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) Wieso verdaut sich der Magen nicht selbst?

2) Beschreiben Sie den histologischen Aufbau des Nebennniernmarks. Wie ist es embryonal
entstanden? Wodurch wir seine Funktion geregelt?

3) Welche Strukturen treten beim Eisprung aus dem Ovar? Welches Genotyp hat der Zellkern der
Ooozyte? Welche Funktionen hat die Zona pellucia?

Präparate: Duodenum, Prostata, Schilddrüse


aber dazu hat er nichts gefagt

1) zeichnen Sie den Elektronenmikroskopischen aufbau einer Pankreaszelle. Wo wird Bikarbonat


im Pankreas produziert?
2) Welche Sekretionsmodi gibt es. histologische Besonderheiten?
3) Pigmentierung der Haut, wo liegen diese Zellen, woher kommen sie, wozu dienen sie?

1.) beschreiben sie die gallenwege in der leber. wozu dient galle?
2. hypophysenvorderlappen: bau, funktion, embryonale entstehung
3.) sekretrohre: elektronenmikroskopisch zeichen + funktion. in welchen drüsen kommen sie vor?

präparate
-Nebenhoden/hoden Frage. wo liegt das rete testis(-> tunica albuginea)
-nebenniere
-pankreas was machen die langerhansinseln?

1) Bescchreiben Sie den Unterschied Glandulae im Corpus zum Pylorus


2) Beschreiben Sie die Regulation der Calcium-Konzentration des Körpers
3) 2 Funktionen von LH

mündlich:
- Funktionen aller Zellen der Magendrüsen
- Säureschutz des Magens, in welchen Zellen produziert
- was macht Pespinogen (-> Pepsin, Spaltung der Eiweise)
und warum (Zerstört Proteinstrukturen von Bakterien/Krankheitserregern, da im Dünndarm kaum
Schutz)
- wann ist meiose 1 beendet

Präparate:
1) Hypophyse
2) Ileum
3) tonsilla palatina
-> also darauf gefasst sein, dass Präparate vom letzten Testat drankommen können!!

1) beschreiben sie dan aufbau einer darmzotte! was versteht man unter zottenpumpe

2)wo genau wird cortisol gebildet? wodurch wird seine bildung gesteuert?welche
elektronenmikroskopischen merkmale besitzen cortisol bildende zellen?

3)beschreiben sie einen sekundärfollikel im ovar!welchen genotypus weist der zellkern der eizelle
auf?

präparate:
-leber
-magen: corpus fundus
-parotis

Das Testat war eher sinnfrei, aber trotzdem (falls es jemand sehr genau wissen will):
Prof. Paulsen:
Präparate waren Pankreas und Gl. vesiculosa (nur zwei, nicht drei wie normal, die Fragen gabs
auch nur mündlich, ohne dass man sich die vorher anschauen kann...)
1. Wie kommen sie darauf, dass das die Präparate sind? -> hab halt alles erzählt, von serösen
Azini bis hin zu hochprismatischen Epithel
2. Welche Sachen schüttet das Pankreas aus?-> Proteasen (wollte zwei spezielle hören, ich
keine Ahnung: Trypsin und Chymo/Chylotrypsin, keine Ahnung was es genau war), Lipasen und
Kohlenhydratspaltende Enzyme -> welche genau? -> Amylasen
3. Endokrines Pankreas? -> A- und B-Zellen, PP-Zellen, D-Zellen, EC-Zellen -> Was machen die
alle genau? -> A- und B- war klar, bei D-Zellen war irgendwas mit fünf verschiedenen Rezeptoren
für Somatostatin und dass das dann rückgekoppelt wird. Hab ich alles nicht genau gewusst, ein
bisschen was hingestammelt und er hat weiter erzählt. Fand er allerdings nicht so toll, dass ich
das nicht wusste mit den Rezeptoren.
4. Welches Organ verbraucht viel Glucose bei Ihnen momentan? -> Gehirn
5. Warum hat die Samenblase eine dicke Muskelschicht und die Parotis dagegen nicht? -> muss
bei Ejakulation schlagartig ausgequetscht werden, während es bei Parotis dauernd läuft.

Mehr war eig nicht, aber das hat gereicht. Prof. Paulsen prüft ziemlich seltsam und es macht
nicht den Anschein als wüsste er, was eig Stoff der Vorlesung war. Dafür erzähl er dann immer
noch mehr dazu. Einfach nicht nervös machen lassen und bei allem schön nicken und "ach ja,
stimmt" sagen, selbst wenn man es noch nie gehört hat... ;-)
Und er hat jedem nur zwei Präparate gegeben, was auch ziemlich Ansgt macht, da die Präparate
trotzdem nicht schöner sind als andere. Die sollte man aber wirklich erkennen.