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30.11.

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Artemis Tsapa
Inhaltsangabe zum Text "Schlabberlook"

Im Artikel namens "Schlabberlook - Der Scheiß-was-aufs-Aussehen-Tag" von der


Deutschen Presse-Agentur, geht es um einige Schulen in Deutschland, die zu ihren
Schülern verbieten, Kleidungsstücke wie Jogginghosen und Tops mit tiefen
Ausschnitten zu tragen. Was hier überraschend ist, ist, dass die Jugendlichen dazu
sich nicht auseinandersetzen. Es gibt sogar Jugendlichen, die dankbar für diesen
Regel sind.

Genau weil dieses Thema in Deutschland, aber auch in den USA, ein kontroverses
Thema ist, gibt es viele berühmte Persönlichkeiten, die sich dazu äußern. Meiner
Meinung sind die wichtigste Argumente die folgenden. Das erste Argument, das von
dem berühmten Modemacher Karl Lagerfeld gegen den sogenannten Schlabberlook
stammt: "...Kontrolle...verloren". Damit meint Karl Lagerfeld, dass diejenigen, die im
Schlabberlook herumlaufen keinen Plan in ihrem Leben haben. Der Autor verwendet
dieses Argument des Experten in Sachen Mode und Kleidung, um auf einen Nachteil
des Schlabberlooks hinzuweisen. Noch ein wichtiges Argument ist das von Gerhard
Brand, der sich gegen den Schlabberlook in der Schule äußert; seiner Meinung nach
hat die Schule die Aufgabe, nicht nur Lernstoff zu vermitteln, sondern auch die
Schüler für ihr zukünftiges Leben zu erziehen. Dazu gehört auch, dass man weiß, wie
man sich in jeder Situation kleiden soll. Er untermauert dieses Argument, indem er
ein Beispiel aus dem beruflichen Bereich erwähnt „Wenn jemand mit einer
Jogginghose zum Bewerbungsgespräch kommt, darf er sich nicht wundern, dass er
den Job nicht bekommt.“. Wenn man schon in der Schule diese Lebenslehre
bekommen hat, dann würde man diesen Fehler nicht machen und in einer
angemessenen Kleidung zum Bewerbungsgespräch gehen. Das letzte Argument, dass
eine wichtige Rolle im Thema "Schlabberlook" spielt ist das wieder von Gerhard
Brand, der darauf hinweist, dass ein Verbot des Schlabberlooks an Schulen eigentlich
vom Gesetz nicht erlaubt ist. Denn das Gesetz sieht die freie Entfaltung der
Persönlichkeit vor. Dazu gehört auch die Entscheidung über die Kleidung, sofern sie
nicht " den Schulfrieden [stört] oder den Unterricht unmöglich [macht] oder gegen
die Sitten [geht]", was bei der Jogginghose nicht der Fall ist. Der Autor beruft auf die
Macht des Gesetzes, um zu zeigen, dass es eigentlich nicht richtig ist, die Art und
Weise, wie sich ein Mensch kleidet, zu beeinflussen zu versuchen.

Meiner Meinung nach hat die Autorin diesen Text geschrieben um die Menschen
über dieses eigenartiges Ereignis, dass in vielen Ländern stattfindet, zu informieren.