Sie sind auf Seite 1von 4

Gegenwärtig entfaltet sich das Thema Organspenden.

Es
entstehen zahlreiche Debate in Deutschland und überall
auf der Welt. Bei einer Organspende werden
menschliche Organe für
eine Transplantation vom Organspender zur Verfügung
gestellt.
Wer sich zu einer Organspende entscheidet, kann gleich
mehreren Menschen Leben retten oder zu mehr
Lebensqualität verhelfen.
In Deutschland warten 12.000 Menschen dringend auf
ein Spenderorgan. Jedes Jahr sterben circa 1.000
Menschen, weil sie kein Organ bekommen haben.
Wenn Organe entnommen werden sollen, wird der
Patient bis zum Schluss auf der Intensivstation behandelt.
Er braucht keine Angst zu haben, dass nicht vor7her alles
für den Erhalt seines Lebens getan wird.
Richtig ist auch, dass die Diagnose „hirntot“ nicht
gleichbedeutend ist mit „tot“. Verständlich ist also die
Angst vor falschen Diagnosen oder vor Willkür. Aber die
Gefahr besteht immer, wenn transplantiert wird. Wie bei
allen medizinischen Fragen muss man auch hier beste
Vorsorge vor Missbrauch leisten – durch gute
Ausstattung der Entnahmekrankenhäuser.
Illegaler Organhandel – Folge von Armut und
Verletzlichkeit
Die WHO schätzt, dass von den jährlich durchgeführten
65'000 Nierentransplantationen 5-10% illegal sind. Diese
erfolgen gegen Bezahlung und die SpenderInnen sind nur
unzureichend bis gar nicht über die Folgen und
medizinisch begleitet informiert7.
Eine unzureichende Zahl an Organen in Deutschland und
Armut, Abhängigkeiten und Verletzlichkeit in den dritten
Länder sind die Faktoren, die den illegalen Markt mit
Organen antreiben.Den Opfern gaukeln die Vermittler
vor, dass eine Nierenentnahme völlig unproblematisch
sei, was nicht stimmt.
Viele wissen nicht, dass der Spender (evtl. vor dem
Hirntod) Medikamente bekommt, die nur für den Schutz
der Organe da sind, was manche Leute für unethisch
halten.7
Manche Krankenschwestern erzählen von den
Schattenseiten der Organspende. Darunter zittern des
Patienten ,wegen magelnder Medikament Zugabe . Es
entstehen auch weitere Gesundheitsprobleme wie
depressive Zustände und chronische Krankheiten.
Die lange Wartezeit von oftmals mehreren Monaten
zehrt an den Nerven. Eine geglückte Operation bedeutet
nicht, dass es auch der Psyche gut geht. "Die Patienten
sind trotz Transplantation chronisch krank und müssen
nach der Transplantation alles tun, damit der Körper das
Organ nicht abstößt, was auch mit höher
Medikamentenannahme verbunden ist.
„Momentan sind 1.151 Patienten in Bulgarien auf eine
Transplantation angewiesen, 1.000 von ihnen warten auf
eine Spenderniere“, teilte Gesundheitsminister Kiril
Ananiew mit. Nur 35 Prozent der Bulgaren äußern
Bereitschaft, Organspender zu werden. Zugleich würden
74 Prozent von einer Organspende Gebrauch machen
würden.
Meiner Meinung nach, soll jeder für sich slebst
entscheiden,ob er seine Organe spenden möchten.Aber
wenn es von den meisten in Betracht gezogen wird, dass
die Organe von toten Menschen genommen werden, soll
die Organspende immer mehr Anhänger in der Zukunft
haben.
Betrachtet man die folgenden Argumente muss man zum
Schluss kommen, dass jeder das Recht hat, selbst zu
entscheiden, was er mit deinem Körper tun will.
Außerdem hoffe ich, dass die Hilfsbereitschaft allmählich
verbreiteter wird, damit alles das Recht auf Leben
behalten können.