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Семестрова контрольна робота

для курсу факультету СГТ


спеціальності «Переклад»
з дисципліни «Практичний курс другої іноземної мови»
в Національному технічному університеті «ХПІ»

1. Übersetzen Sie in Ihre Muttersprache.

Schon heute sind das «Studium digitale» und die virtuelle Universität ganz real. In
Deutschland machen sich zahlreiche Initiativen die neuen Möglichkeiten des
vernetzten Lernens zunutze. Die meisten bauen aber auf ein ergänzendes Angebot
zur traditionellen «Präsenzlehre» — nicht auf deren völligen Ersatz. Computer-
Based-Learning, Webeducation, E-Leaming, Teletutoring — Schlüsselworte aus der
Welt des neuen Lernens, die versprechen Anker im Meer der vernetzten
Wissensgesellschaft zu sein.
Seit Sommer 2000 gibt die Website www.studieren-im-netz.de einen Überblick über
die virtuellen Studienangebote in Deutschland: 1500 online abrufbare Seminare,
Vorlesungen und Übungen an deutschen Universitäten, Fachhochschulen und
Berufsakademien verzeichnet dieses von der Bund-Länder-Kommission für
Bildungsplanung und Forschungsförderung initiierte Angebot zurzeit. Folker
Schrödel, Redaktionsleiter des Dienstes, rechnet mit einem weiteren Boom, wenn die
vom Bildungsministerium unlängst ausgeschriebenen Förderprogramme für «Neue
Medien in der Bildung» greifen. Längst beschränken sich die angebotenen Kurse
nicht mehr auf die Pionier-Fachbereiche Informatik oder Elektrotechnik — bis hin
zur Literaturoder Erziehungswissenschaft erarbeiten Professoren und Multimedia-
Experten neue Lehrformen für ihre Fächer.

2. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche!

1. Найстарішим німецьким вузом є університет у Гейдельберзі, який був


заснований 1386 р.
2. Федерація вирішує лише загальні питання системи вищої освіти.
3. Федеральний уряд бере участь у фінансуванні будівництва вузів і їх науково-
дослідної роботи.
4. Освіта повинна орієнтуватися на сучасні вимоги суспільства.
5. У більшості федеральних земель студентство саме керує своїми справами.

3. Wohin fahren Sie in den Ferien? Nach oder in?

1. Wir fahren ... Berlin, ... Schweiz, ... Italien.


2. Ich fahre ... Ausland, ... Ägypten, ... Slowakei.
3. Wir fahren ... Schwarzwald, ... Bayern, ... Paris.
4. Wir machen eine Fahrt... Blaue, ... Hamburg, ... Rheinland.
5. Wir wollen im Sommer ... Skandinavien, ... Tirol, ... Dolomiten.
6. Lehmanns fahren dieses Jahr wieder ... Griechenland und ... Türkei.
7. Wir fliegen ... Kanada. Dann fahren wir ... die Vereinigten Staaten und ... Mexiko.

4. Setzen Sie die Wörter an der richtigen Stelle und in der richtigen Form ein!
Übersetzen Sie dann die Sätze!
gelten, die Gesetzgebung, vorgesehen, anbieten, zur Verfügung, entstehen
(Imperfekt), sich lassen, zuständig, ablegen, fördern, öffnen

l. Das ... Kultusministerium beschließt eine Studienordnung für die einzelnen


Universitäten sowie Prüfungsordnungen für die einzelnen Fachbereiche, die an dieser
Universität vertreten sind.
2. Die Fachhochschulen ... vor allem in den 70er und 80er Jahren, als die Jugend
an die Universitäten drängte.
3. Die Fachhochschulen unterliegen ... der Bundesländer.
4. Das Abitur wird nach 13 beziehungsweise 12 Schuljahren ....
5. Die deutsche Bildungspolitik hat die Hochschulen seit den siebziger Jahren weiten
Bevölkerungsschichten ....
6. An den Universitäten gibt es Stipendien für besonders begabte Studenten, die mit
Sondermitteln aus staatlichen oder privaten Spenden ... werden.
7. An jeder Universität in Deutschland steht eine bestimmte Anzahl von
Studienplätzen für die einzelnen Fachrichtungen.......
8. Die Studienfreiheit ... als einer der Gründe für die vergleichsweise langen
Studienzeiten in Deutschland.
9. Trotz der ... Regelstudienzeiten von vier bis fünf Jahren beträgt die tatsächliche
Fachstudiendauer im Durchschnitt mehr als sechs Jahre.
10. Die Universität Potsdam ... einen Studiengang im französischen Recht....
11. Der Rohstoff Bildung......in Deutschland heute so vielfältig
bearbeiten wie nie zuvor.