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Begegnungen A1+ Kapitel 1

Vorschläge zur Arbeit mit den Folien Material für Whiteboards

Vorschläge zur Arbeit mit den Folien


Die Folien für die Arbeit am Whiteboard/Smartboard dienen einerseits zur besseren Veranschaulichung von Infor-
mationen (Grammatiktabellen, Bildgeschichten usw.), andererseits fördern sie durch ihre interaktive Gestaltung die
Teamarbeit und bieten zahlreiche Sprechanlässe. Die meisten Aufgaben bestehen aus einer Übungsreihe.
Sie können die Materialien im Unterricht nutzen, indem Sie die Folien mithilfe eines Computers/Laptops und eines
Beamers auf das Board projizieren. Sie benötigen den Adobe Flash Player oder IrfanView mit dem entsprechenden
Plug-in. Doppelklicken Sie auf die swf-Datei oder öffnen Sie die Datei im Browser über Datei > Datei öffnen. Zusätz-
liche Optionen stehen Ihnen zur Verfügung, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Folie klicken. Sie erhalten so
z. B. auch die Möglichkeit, die Folien auszudrucken.
Navigation: Auf jeder Folie gibt es einen Button „Inhalt“, der zurück zum Inhaltsverzeichnis führt, und Buttons, die
zur vorhergehenden oder folgenden Folie führen.
Animation: Auf mit „Animation“ markierten Folien passiert etwas, wenn Sie mit der Maus klicken. In den meisten Fäl-
len erscheinen Lösungen oder Lösungsvorschläge, manchmal wird auch etwas hervorgehoben. Genauere Hinweise
finden Sie in der Beschreibung zu den einzelnen Folien.
Piktogramme: Ein Stift in der rechten oberen Ecke ist das Zeichen für Schreiben auf dem Whiteboard/Smartboard. In
der Aufgabenstellung wird außerdem explizit darauf hingewiesen. Bei Schreibaufgaben gibt es keine Lösungen. Die
sammelnde Biene an gleicher Stelle weist auf eine Wiederholungsübung und Zusammenfassung des Kapitels hin.
KL = Kursleiter KT = Kursteilnehmer Aus Platzgründen wird nur die männliche Form verwendet.
[W] = Hier werden Hinweise auf mögliche weiterführende Übungen gegeben.

Kapitel 1
Aufgabe 1: Sich vorstellen (Seite 9/A2)
Wortschatz: Fragen und Angaben zur Person
Grammatik: Konjugation in der ersten Person Singular, Frage- und Aussagesätze, Satzmelodie
[1] Teil eins enthält die Sätze über Franziska Binder aus Aufgabe A2. Die KT schauen sich die Folie an und ver-
suchen, sich möglichst viele Sätze zu merken. Der KL kann die KT bereits in dieser Phase auf die Intonation
der Frage- und Aussagesätze aufmerksam machen und eventuell die Satzmelodie an die Tafel zeichnen. Zu
dieser Aufgabe gibt es keine Animation.
[2] Im zweiten Teil der Aufgabe sollen die KT die Antworten ergänzen. Die Aufgabe wird im Plenum gelöst. Der KL
kann nach jedem Satz die Antwort einschweben lassen und die Sätze mit der richtigen Intonation vorlesen.
[3] Im dritten Teil sollen die KT die Fragen in ganzen Sätzen beantworten. KT1 stellt die erste Frage, KT2 über-
nimmt die Rolle von Franziska Binder. Der Dialog kann von mehreren KT gesprochen werden. Im Verlauf der
Übung können die KT sich selbst vorstellen.
[4] Teil vier besteht aus drei Phasen: Zuerst werden die Fragewörter im Plenum ergänzt. Ein KT trägt die Lö-
sungen ein. Der KL lässt die Folie während des folgenden Spiels auf dem Board stehen.
In der zweiten Phase laufen die KT im Raum herum und stellen sich gegenseitig einige Fragen von der Liste.
Jeder darf derselben Person höchstens zwei Fragen stellen. Die KT notieren die gehörten Informationen
oder versuchen, sie sich zu merken.
Zum Schluss werden die gesammelten Informationen im Plenum vorgestellt. Hier liegt der Akzent auf dem
gemeinsamen Präsentieren: Das Ziel ist, dass die KT als Gruppe alle Fragen zu jeder Person beantworten.
Der KT, der gerade vorgestellt wird, bestätigt oder korrigiert die Angaben.

Aufgabe 2: Die Zahlen (Seite 15/A23)


Wortschatz: Zahlen
[1] Im ersten Teil der Aufgabe werden die Zahlen wiederholt.
[2] In Teil zwei sollen die KT die fehlenden Zahlen auf dem Board eintragen.
[3] Im dritten Teil schweben die Zahlen per Mausklick in willkürlicher Reihenfolge ein. Der KL kann die Zahlen
im Plenum benennen lassen und dann die Lösungen einschweben lassen.

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[4] Die KT laufen im Raum herum und stellen anderen KT Fragen zu Alter, Telefonnummer usw. Sie sollten die
Antworten auch aufschreiben. Am Ende kann der KL einige Fragen im Plenum stellen, z. B. Welche Schuhgrö-
ße hat KT4?

Aufgabe 3: Wie viele? (Seite 15/A23, Seite 16/A28)


Wortschatz: Zahlen
[1] Auf der Folie erscheinen per Mausklick sieben Zeichnungen. Die KT sollen sagen, wie viele Menschen oder
Gegenstände auf den Zeichnungen zu sehen sind.
[2] In diesem Teil der Aufgabe kann der KL einen KT an das Board bitten. Die KT rechnen im Plenum die Aufga-
ben. Der KT am Board markiert die Lösungen.

Aufgabe 4: Familie Behrens (Seite 18/A34)


Wortschatz: Angaben zur Person
Grammatik: Satzbau, Konjugation im Präsens
[1] Im ersten Teil wird den KT Familie Behrens vorgestellt (wie in A34, Seite 18). Die KT lesen die Personenbe-
schreibungen, gemeinsam mit dem KL werden unbekannte Wörter geklärt.
[2] Auf der zweiten Folie fehlen aus den Kurztexten einige Wörter. Die KT ergänzen die Wörter im Plenum. Der
KL kann die Lösungen einschweben lassen. Danach fordert der KL die KT auf, die Texte gut durchzulesen
und sich möglichst viele Informationen/Sätze über die Familie zu merken.
[3] Im dritten Teil der Aufgabe ist Familie Behrens noch einmal zu sehen, aber statt der Kurztexte gibt es hier
nur Lücken. In Kleingruppen sollen die KT mithilfe der vorgegebenen Verben so viele Informationen wie
möglich rekonstruieren. Es können Beispiele auf das Board geschrieben werden.

Aufgabe 5: Die Verben im Präsens (Seite 25/C1)


Wortschatz: Verben des Kapitels
Grammatik: Konjugation im Präsens, Verben ohne und mit Vokalwechsel
[1] [2] Der KL zeigt den KT die Tabellen und wiederholt das Konjugationssystem.
[3] [4] In Teil drei und vier sind die Tabellen mit leeren Feldern zu sehen. Die KT finden im Plenum die Lösungen.
In Teil drei kann der KL per Mausklick die Lösungen einschweben lassen. Am Ende der Übung kann er die
Lösungen löschen (indem er mit den Navigationsbuttons auf die vorherige Folie klickt und wieder zurück-
geht) und die KT auffordern, einige Verben mündlich zu konjugieren. In Teil vier sollen die KT die Lösungen
schreiben.

Aufgabe 6: Was tun? (Seite 25/C1)


Wortschatz: Verben des Kapitels
Grammatik: Konjugation im Präsens, Verben ohne und mit Vokalwechsel
[1] Im ersten Teil der Aufgabe wird die Konjugation mithilfe von Zeichnungen geübt. Der KL lässt die Bilder per
Mausklick einschweben und fordert die KT auf, zu jedem Bild das dazugehörige Verb in der dritten Person
Singular zu ergänzen (im Plenum oder in Einzelarbeit). Die Lösungen können einschweben.
[2] Im zweiten Teil sollen die KT in einer ersten Phase bekannte Verben sammeln und auf das Board schreiben.
Der KL kann mehrere KT nach vorn bitten. Danach laufen alle KT im Raum herum und stellen möglichst vie-
len anderen KT Fragen mit den gesammelten Verben (siehe Beispiel auf der Folie). KT1 fragt, KT2 antwortet.
Dann stellt KT2 eine Frage. KT1 geht weiter und berichtet KT3, was KT2 geantwortet hat. Nun stellen beide
wiederum Fragen und antworten.

Aufgabe 7: Wiederholung der Redemittel (Seite 32/D1)


Wortschatz: Wiederholung wichtiger Wörter und Ausdrücke des Kapitels
[1] Im ersten Teil können die KT nützliche Redemittel zum Thema Angaben zur Person wiederholen. Bevor die
Aufgabe gelöst wird, kann der KL die KT auffordern, die Redemittel des Kapitels (Seite 32) noch einmal

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durchzulesen. Danach sollen sie möglichst viele passende Wörter und Ausdrücke finden. Lösungsbeispiele
erscheinen per Mausklick.
[2] Im zweiten Teil sollen die KT im Plenum erst sich und danach ihre Nachbarin oder ihren Nachbarn vorstellen.

Kapitel 2
Aufgabe1: Gegenstände im Büro (Seite 36/A2)
Wortschatz: Gegenstände im Büro
Grammatik: Genus der Nomen
[1] Im ersten Teil sind die Gegenstände aus A2 (Seite 36) zu sehen. Die KT schauen sich die Folie an und prägen
sich die Wörter mit Artikel ein. Es gibt keine Animation.
[2] In Teil zwei sollen die KT einige Nomen ergänzen. Der KL kann die Aufgabe in Einzel- oder Gruppenarbeit
vorbereiten lassen und dann im Plenum lösen. Der KL weist darauf hin, dass es sich bei den zu ergänzenden
Wörtern um Nomen handelt, bei denen der zweite Teil (das Grundwort, das den Genus bestimmt) fehlt. Der
KL kann die Lösungen per Mausklick einschweben lassen.
[3] Im dritten Teil werden die nach dem Genus geordneten Nomen ergänzt (in Einzelarbeit oder in Kleingrup-
pen). Der KL oder ein KT lässt am Ende der Übung die Lösungen einschweben.
[W] Der KL nennt 10 bis 15 weitere Nomen (Gebrauchsgegenstände) mit Artikel (möglicherweise Namen für
Gegenstände, die im Klassenraum vorhanden sind oder auf einem Bild gezeigt werden können). Die KT
sprechen die Nomen nach. Anschließend sagt der KL nur die Nomen ohne Artikel, die KT ordnen sie nach
maskulin, feminin und neutral. So wiederholen die KT die Nomen und festigen das Genus. Anschließend
können die KT alle Nomen notieren. Der KL kann die Nomen zuerst diktieren, dann zur Kontrolle an die Tafel
schreiben.

Aufgabe 2: An der Universität (Seite 41/A14–15)


Wortschatz: Abteilungen an der Universität, Tätigkeiten an der Universität
Grammatik: Satzbau mit dem Modalverb können
[1] Im ersten Teil der Aufgabe erfahren die KT, was man an der Universität alles tun kann. Der KL liest die Sätze
vor, danach werden die Sätze von den KT gelesen oder nachgesprochen.
[2] Im zweiten Teil der Aufgabe sollen die KT schreiben, wo man an der Universität was machen kann. Der KL
kann mehrere KT an das Board bitten oder einen KT die Lücken ausfüllen lassen.
[3] Im dritten Teil dieser Aufgabe sollen die KT Sätze aus schon vorhandenen Satzteilen und Abbildungen
bilden (im Plenum oder in Einzelarbeit). Nachdem die Lösungen überprüft wurden, kann der KL den KT
folgende Frage stellen: Welche Wortgruppen werden als ein Wort gesprochen? (z. B. hier kann man klingt wie
ein einziges Wort, obwohl der Ausdruck aus drei Wörtern besteht usw.) Durch solch kurze Übungen können
die KT die Betonung und Intonation der deutschen Sätze verfolgen und ihre Hörfertigkeit schulen.

Aufgabe 3: Hobbys (Seite 44/A21)


Wortschatz: Freizeitbeschäftigungen
Grammatik: Konjugation im Präsens, Satzbau
Hier sollen die KT die Hobbys nennen und schreiben. Die Folie passt zu Aufgabe 1, Arbeitsblatt 3 (im Lehrerhand-
buch, Seite 63) und kann zur besseren Veranschaulichung bzw. zur Kontrolle der Aufgabe eingesetzt werden. Wenn
alle Bilder beschriftet sind, kann der KL die folgende Frage stellen: Was tun Sie gerne? KT1 geht zum Board. Er sagt
z. B. Ich spiele gern Fußball., umrandet das passende Bild und stellt einem anderen KT dieselbe Frage. Danach geht
dieser zum Board und beantwortet die Frage. Nachdem sich jeder zum Thema geäußert hat und alle Zeichnungen
umrandet wurden, stellt der KL eine zweite Frage: Und was tun Sie nicht gerne? Ein KT geht zum Board, beantwortet
die Frage mit einem Satz und streicht das passende Bild und das dazugehörende Verb durch.

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Aufgabe 4: In der Cafeteria (Seite 44/A22)


Wortschatz: Sich kennenlernen, Hobbys
Grammatik: Modalverb können, Satzbau, Intonation
[1] Nachdem die KT den Dialog mit verteilten Rollen gelesen haben und die unbekannten Wörter geklärt sind,
kann der KL die auf der Folie stehenden Sätze diktieren (ohne den KT die Folie zu zeigen). Die Sätze werden
anschließend mit der Folie verglichen, typische Fehler werden besprochen. Der KL kann in dieser Phase auf
einige Aspekte der deutschen Rechtschreibung (z. B. Großschreibung der Nomen) und/oder Aussprache
(Aussprache des -r am Wortende, Wortakzent, Satzintonation usw.) hinweisen. Die KT sprechen die Sätze
nach und achten dabei auf die vom KL hervorgehobenen Aspekte der Aussprache.
[2] Im zweiten Teil der Aufgabe sollen die KT die Sätze anhand der vorgegebenen Wörter rekonstruieren (im
Plenum oder in Einzelarbeit). Zu jedem Satz kann der KL die Lösung per Mausklick einschweben lassen.

Aufgabe 5: Artikel- und Adjektivendungen (Seite 48/C1)


Wortschatz: Gegenstände und einige Berufe
Grammatik: Artikel- und Adjektivendungen
[1] In dieser Aufgabe sollen die Artikel- und Adjektivendungen gefestigt werden. Im ersten Teil geht es um
die maskulinen Nomen. Das Signal -r ist animiert, sodass es hervorgehoben wird. Anhand der Bilder sollen
die KT Adjektivendungen einfügen und den jeweiligen Gegenstand oder Beruf benennen. Der KL kann die
Aufgabe erst in Kleingruppen lösen lassen und dann die Lösungen einschweben lassen.
[2]–[4] Die Endungen für feminine und neutrale Nomen bzw. Nomen im Plural werden in gleicher Weise bearbeitet.
[5] Im fünften Teil der Aufgabe fordert der KL die KT auf, die Sätze zu beenden. Wer einen Satz beenden kann,
geht zum Board und trägt die Lösung in die Lücke ein. Im zweiten Schritt bilden die KT zu jedem Satz das
Gegenteil, siehe Beispiel.

Aufgabe 6: Schöne Gegenstände (Seite 48/C1)


Wortschatz: Gegenstände
Grammatik: Artikel- und Adjektivendungen
[1] [2] In dieser Aufgabe fordert der KL die KT auf, die Sätze zu beenden. Wer einen Satz beenden kann, geht zum
Board und trägt die Lösung in die Lücke ein. Im zweiten Schritt bilden die KT zu jedem Satz das Gegenteil,
siehe Beispiel.

Aufgabe 7: Possessivartikel (Seite 49/C4)


Wortschatz: Einige Gegenstände
Grammatik: Possessivartikel
[1] Teil eins dient der Veranschaulichung und Wiederholung der Possessivartikel. Im ersten Schritt zeigt der KL
den KT die Übersicht der Possessivartikel (maskulin, feminin, neutral und Plural). Eventuelle Fragen werden
geklärt. Der KL kann auf die Ähnlichkeiten zwischen maskulinen und neutralen Endungen bzw. femininen
Endungen und Endungen für den Plural hinweisen.
[2] Im zweiten Teil der Aufgabe fehlen einige Possessivartikel. Die KT sollen ergänzen (in Gruppenarbeit oder im
Plenum). Am Ende lässt der KL die Lösungen einschweben.
[3] Im letzten Schritt ist die Aufgabe etwas komplexer. Die KT sollen aus Personalpronomen und einer Abbil-
dung korrekte Fragen bilden. Der KL kann die KT in vier Gruppen teilen: Jede Gruppe bekommt drei Fragen
und präsentiert diese dann im Plenum. Zur Kontrolle lässt der KL die richtige Form einschweben. Anschlie-
ßend kann jede Frage von einem KT beantwortet werden.

Aufgabe 7: Wiederholung der Redemittel (Seite 54)


Wortschatz: Wiederholung wichtiger Wörter und Ausdrücke des Kapitels
Mithilfe dieser Aufgabe können die KT nützliche Redemittel zu den Themen Arbeit, Studium und Freizeit wiederho-
len. Bevor die Aufgabe gelöst wird, kann der KL die KT auffordern, die Redemittel des Kapitel (Seite 54) noch einmal

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durchzulesen. Danach sollen die KT möglichst viele passende Wörter und Ausdrücke sammeln. Lösungsvorschläge
schweben per Mausklick ein.

Kapitel 3
Aufgabe 1: Begrüßung und Verabschiedung (Seite 58/A1)
Wortschatz: Gruß- und Abschiedsformeln, Tageszeiten
Grammatik: Kein besonderer Schwerpunkt (evtl. Akkusativendungen für das Adjektiv ohne Artikel)
[1] In Teil eins sind Gruß- und Abschiedsformeln zu sehen. Der KL spricht sie vor, erklärt ihren Gebrauch und
lässt sie dann von den KT lesen.
[2] Im zweiten Teil der Aufgabe fehlen bestimmte Angaben, die KT sollen sie ergänzen. Am Ende kann der KL
die Lösungen einschweben lassen.
[3] In Teil drei erscheinen per Mausklick auf der Uhr Zeiger und geben bestimmte Uhrzeiten an (fünfmal). Die
KT laufen im Raum herum und begrüßen andere KT mit der Begrüßungsformel, die der angezeigten Zeit
entspricht. Mithilfe des Textgerüstes sollen die KT ein kurzes Gespräch führen – sich vorstellen, den Ge-
sprächspartner befragen und sich dann verabschieden.

Aufgabe 2: Im Hotel (Seite 59/A2)


Wortschatz: Einige Gegenstände
Grammatik: Akkusativendungen des Definit- und Indefinitartikels, Satzbau
In dieser Aufgabe können die KT Regeln zu einer grammatischen Erscheinung selbst finden. Auf der Folie stehen
Beispielsätze mit Lücken, die Akkusativergänzungen enthalten. Die KT lesen die Sätze und ergänzen die Artikel im
Plenum. Lösungsvorschläge schweben per Mausklick ein. In der Tabelle werden die Regeln systematisiert und gefe-
stigt. Die KT finden die korrekten Formen und der KL lässt die Lösungen einschweben.

Aufgabe 3: Haben Sie …? Brauchen Sie …? (Seite 60/A3)


Wortschatz: Gegenstände
Grammatik: Akkusativendungen des Definit- und Indefinitartikels, Fragesätze, Negation
Bevor die Aufgabe durchgeführt wird, werden die Regeln zum Gebrauch des Akkusativs bzw. die Akkusativen-
dungen des Definit- und Indefinitartikels wiederholt. Der KL fordert die KT auf, die Namen der Gegenstände anzu-
geben (Lösungen schweben insgesamt mit nur einem Mausklick ein). Danach sollen die KT Fragen zu den Gegen-
ständen bilden (schriftlich oder mündlich, siehe Beispiele auf der Folie). Die Fragen werden im Plenum kontrolliert.
Die KT spielen mithilfe der Redemittel einige Musterdialoge, damit jeder weiß, wann welche Artikelendung benutzt
werden muss. Danach stehen die KT auf, laufen im Raum herum und versuchen, sich innerhalb der vorgegebenen
Zeit (5 bis 10 Minuten) möglichst viele Fragen zu stellen und KT zu finden, die mindestens einen Gegenstand nicht
haben. Die interessanten Informationen werden kurz im Plenum besprochen.

Aufgabe 4: Hotels in München (Seite 60–61/A4)


Wortschatz: Hoteleinrichtung, Möbel, Zahlen
Grammatik: Satzbau, Akkusativ
[1] Im ersten Teil dieser Aufgabe wird den KT das Hotel Monaco vorgestellt (wie in Aufgabe A4, Seite 60). Die KT
lesen erst den Text. Der KL stellt das Hotel anhand der Vorgaben in ganzen Sätzen vor, die KT hören zu und
wiederholen die Sätze.
[2] In Teil zwei sollen die KT die fehlenden Wörter im Text ergänzen. Die Anfangsbuchstaben der Wörter sind
vorgegeben. Die Wörter können im Plenum erarbeitet werden und ein KT trägt sie am Board ein.
[3] Hier sollen die KT das Hotel Bristol in ganzen Sätzen vorstellen (schriftlich oder mündlich).
[4] Auf dieser Folie wird das Hotel Arabella Sheraton vorgestellt. In dem Text fehlen einige Wörter, die die KT
ergänzen sollen. Der KL kann am Ende die Wörter einschweben lassen.

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Begegnungen A1+ Kapitel 3
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Aufgabe 5: Die Zimmerausstattung (Seite 60–61/A4)


Wortschatz: Hoteleinrichtung, Möbel, Zahlen
Grammatik: Satzbau, Akkusativ
Diese Aufgabe dient der Wiederholung und Festigung des Vokabulars. Die KT können die Aufgabe im Plenum oder
in Kleingruppen lösen, am Ende lässt der KL die Lösungen einschweben.

Aufgabe 6: Was es in einer Stadt alles gibt (Seite 66/A18)


Wortschatz: Gebäude in einer Stadt
Grammatik: Wortstellung mit dem Modalverb können, Akkusativ
Die folgenden Übungen, in denen die KT immer mehr Informationen in den Sätzen ergänzen müssen, sollen helfen,
statt einzelner Wörter ganze Ausdrücke (hier: Verben mit passenden Nomen) zu lernen und die Kenntnisse zur Wort-
stellung zu festigen.
[1] Im ersten Teil der Aufgabe fehlt in jedem Satz das Verb. Die KT nennen die passenden Verben; danach kann
der KL die Lösungen einschweben lassen.
[2] In Teil zwei fehlen auch die zu den Verben gehörenden Nomen. Die KT arbeiten im Plenum, der KL lässt
die Lösungen einschweben. Der KL kann die KT auffordern, die Sätze mit der richtigen Intonation vorzule-
sen.

Aufgabe 7: Verben mit Akkusativ (Seite 77)


Wortschatz: Tätigkeiten und einfache Gegenstände
Grammatik: Verben mit Akkusativ, Satzbau
[1] Auf Folie eins schweben per Mausklick Verben ein, die eine Akkusativergänzung haben. Der KL liest die
Verben vor, die KT sprechen sie nach. Die KT sollen mit jedem Verb einen Satz bilden (im Plenum und in
Kleingruppen).
[2] Im zweiten Teil der Aufgabe sollen die KT anhand von Vorgaben und Zeichnungen Sätze bilden. (Die Wörter
sind in der richtigen Reihenfolge angegeben.) Die KT bilden drei Kleingruppen. Gruppe 1 bildet Sätze zu
den Vorgaben in Spalte 1, Gruppe 2 zu den Vorgaben in Spalte 2 und Gruppe 3 zu den Vorgaben in Spalte 3.
Die Sätze können notiert und anschließend im Plenum vorgestellt werden. Zu dieser Aufgabe gibt es keine
Animation.
Spielerische Variante zur Kontrolle der Sätze: Nachdem die Gruppen ihre Sätze geschrieben haben, bildet
Gruppe 2 im Plenum einen Satz zu einer der Vorgaben von Gruppe 1. Gruppe 1 vergleicht die Lösung mit
ihrem eigenen Satz und korrigiert, wenn nötig. (Der KL sollte nur eingreifen, wenn keine der beiden Grup-
pen einen richtigen Satz bilden konnte.) Danach bildet Gruppe 3 einen Satz zu einer Vorgabe von Gruppe 2.
Gruppe 2 korrigiert, wenn nötig. Das Spiel geht so lange, bis alle Sätze behandelt wurden.
[W] In lernstarken Gruppen kann der KL die KT auffordern, die Sätze mit einem Adjektiv zu erweitern, z. B. Sie
trinken heißen/kalten/schwarzen/süßen Kaffee.

Aufgabe 8: Wiederholung der Redemittel (Seite 82/83)


Wortschatz: Wiederholung wichtiger Wörter und Ausdrücke des Kapitels
Mithilfe dieser Folie können die KT nützliche Redemittel zu den Themen Hotel und Sehenswürdigkeiten wiederholen.
Bevor die Aufgabe gelöst wird, kann der KL die KT auffordern, die Redemittel des Kapitels (Seiten 82 und 83) noch
einmal durchzulesen. Danach sollen sie möglichst viele passende Wörter und Audrücke finden. Lösungsvorschläge
erscheinen per Mausklick.
[W] Nachdem alle Redemittel ergänzt wurden, sagt der KL zu KT1: Ich möchte heute Abend etwas unternehmen,
vielleicht ein Bier trinken. Möchtest du/Möchten Sie mitkommen? KT1 lehnt die Einladung ab und begründet
seine Antwort, indem er sagt, was er sich für heute Abend vorgenommen hat, z. B. Leider kann ich nicht mit-
kommen. Ich gehe heute Abend ins Kino. (Die Konjunktion denn kann hier evtl. eingeführt werden.)
Danach wendet sich KT1 an KT2 (oder an KT2 und KT3, so kann die zweite Person Plural gleich mitgeübt
werden) und sagt: Möchtest du/Möchten Sie/Möchtet ihr mitkommen? KT2 gibt ebenfalls eine verneinende
Antwort und sagt, was er heute Abend vorhat.

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Begegnungen A1+ Kapitel 4
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Kapitel 4
Aufgabe 1: Obst (Seite 86/A2)
Wortschatz: Etwas Obst, Zahlen
Grammatik: Satzbau
Diese Aufgabe passt zu Arbeitsblatt 5, Kapitel 4 (Lehrerhandbuch Seite 93) und kann zu dessen Veranschaulichung
eingesetzt werden.
[1] Im ersten Teil werden verschiedene Früchte wiederholt. Der KL bittet einen oder vier KT an das Board und
lässt die Bezeichnung der Früchte mit Artikel und Pluralform auf das Board schreiben.
[2] Das ist ein Kombinationsspiel: Es geht um die Preise der Früchte. Per Mausklick schweben die Früchte mit Prei-
sen ein und zwar in genau der Reihenfolge, in der man die einzelnen Früchte berechnen kann. So kann man erst
den Preis für eine einzelne Frucht berechnen und dann auch die Gesamtsummen einer Reihe. Die KT diskutieren
mithilfe der vorgegebenen Redemittel in Kleingruppen und rechnen den Preis der Früchte aus. Die Lösungen
werden im Plenum besprochen. Lösungen: Apfel – 7 Cent; Banane – 8 Cent; Kirsche – 2 Cent; Birne – 3 Cent

Aufgabe 2: Geschirr und Besteck (Seite 89/A10)


Wortschatz: Geschirr und Besteck
Grammatik: Definitartikel, Satzbau
[1] In Teil eins ist ein gedeckter Tisch abgebildet. Die KT haben die Aufgabe, mithilfe der vorgegebenen
Buchstaben die Wörter zu ergänzen. Die Anzahl der Lücken im Wort entspricht der Anzahl der fehlenden
Buchstaben. Die KT können die Aufgabe im Plenum oder in Einzelarbeit lösen. Anschließend lässt der KL die
Lösungen auf das Board schreiben.
[2] Teil zwei der Aufgabe ist ähnlich: Hier sollen die KT die Wörter zu den Gegenständen neben dem und im
Spül­becken ergänzen. Auch hier kann der KL die Lösungen schreiben lassen.
[W] Der KL kann folgende Satzanfänge an die Tafel schreiben: Ich möchte kochen. Ich brauche ... / Ich möchte
essen. Ich brauche ... Die KT sollen in Zweiergruppen oder im Plenum die Sätze mit den Wörtern von der Folie
zu ergänzen (ohne die Folie zu sehen).

Aufgabe 3: Die Speisekarte (Seite 95/A27)


Wortschatz: Bestellung im Restaurant, höfliche Fragen und Bitten
Grammatik: Wortstellung in Frage- und Aussagesätzen, Akkusativ
[1] Im ersten Teil der Aufgabe wird den KT eine gekürzte Fassung der Speisekarte aus A27 (Seite 95) präsentiert.
Jeder KT soll sich ein Menü mithilfe der Vorgaben im Kasten und mithilfe der Speisekarte zusammenstellen.
Der KL kann einzelne KT am Ende ihr Menü im Plenum vorstellen lassen.
[2] Mit Teil zwei können die Zahlen wiederholt werden. Die KT bilden Zweiergruppen, stellen sich gegenseitig
Fragen (s. Dialogmodell auf der Folie) und notieren (mithilfe von Aufgabe A27) die Preise der Gerichte. Ein KT
trägt die Preise auf der Folie ein.
Variante: Die Übung kann auch nach A30 (Seite 97) eingesetzt werden, um die typischen Wendungen zu
Bestellung und Bezahlung einzuüben.

Aufgabe 4: Ein Gespräch im Restaurant (Seite 97/A30)


Wortschatz: Redemittel zu Restaurant
Grammatik: Satzbau
[1] In Teil eins werden typische Redemittel (hier sind sie farbig) zum Restaurantbesuch wiederholt. Die KT kön-
nen die Minidialoge mit verteilten Rollen lesen.
[2] Im zweiten Teil sind dieselben Sätze zu sehen, aber einige Wörter fehlen. Die Zahl der Lücken entspricht der
Zahl der fehlenden Wörter im Satz. Die Wörter können im Plenum gefunden werden und der KL kann die
Lösungen dann per Mausklick einschweben lassen.

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Begegnungen A1+ Kapitel 5
Vorschläge zur Arbeit mit den Folien Material für Whiteboards

[3] In Teil drei sollen die KT die Sätze des Kellners ergänzen (im Plenum oder in Kleingruppenarbeit). Zur Kon-
trolle lässt der KL die Lösungen einschweben.

Aufgabe 5: Verben (Seite 103/C7)


Wortschatz: Verben zu den Themen Essen, Trinken und Einkaufen
Grammatik: Konjugation der Verben mit und ohne Vokalwechsel im Präsens
[1] [2] In Teil eins und zwei sollen die KT die Konjugationstabellen ergänzen. Ein KT kann die Rolle des KL überneh-
men: Er steht am Board und korrigiert, wenn jemand eine falsche Antwort gibt. Auf der ersten Folie kann er
die Lösungen per Mausklick einschweben lassen, auf der zweiten kann geschrieben werden. Wenn Tabelle 1
vollständig ist, übernimmt ein anderer KT die Rolle des KL. In dieser Übung können die KT nicht nur die Kon-
jugation wiederholen, sondern auch nützliche Sätze wie: Ich weiß es nicht./Moment mal!/Ich bin nicht sicher,
aber ich glaube …/Ich habe keine Ahnung.

Aufgabe 6: Essen und Trinken (Seite 103/C7)


Wortschatz: Verben zu den Themen Essen, Trinken und Einkaufen
Grammatik: Konjugation der Verben mit und ohne Vokalwechsel im Präsens
[1] [2] In Teil eins und zwei dieser Aufgabe sollen die KT anhand der Zeichnungen Sätze mit den genannten
Verben bilden, die bereits aus Aufgabe 5 bekannt sind.

Aufgabe 7: Wiederholung der Redemittel (Seite 106/107)


Wortschatz: Wiederholung wichtiger Wörter und Ausdrücke des Kapitels
Mithilfe dieser Folie können die KT nützliche Redemittel zum Thema Essen und Trinken wiederholen. Bevor die
Aufgabe gelöst wird, kann der KL die KT auffordern, die Redemittel des Kapitels (Seite 106 und 107) noch einmal
durchzu­lesen. Danach sollen sie möglichst viele passende Wörter und Ausdrücke finden. Lösungsvorschläge er-
scheinen per Mausklick.
Variante für den letzten Teil (Essgewohnheiten): Ähnlich wie im Spiel Ich packe meinen Koffer kann der KL die KT
auffordern, alle bisher genannten Nomen zu wiederholen und ein neues Nomen hinzuzufügen.

Kapitel 5
Aufgabe 1: Die Uhrzeit und das Perfekt (Seite 119/A18–A19)
Wortschatz: Uhrzeit, Alltagstätigkeiten
Grammatik: Perfekt, Satzbau
[1] [2] Per Mausklick erscheinen auf diesen Folien nacheinander insgesamt 16 Abbildungen mit Name und Uhrzeit.
Bei einem weiteren Klick erscheint zu jeder Abbildung ein Name und eine Uhrzeit. Mithilfe der Vorgaben
sollen die KT sagen, wer gestern wann was gemacht hat. Die KT bilden Sätze im Plenum oder in Einzelarbeit.
Dann kann der KL die Lösungsvorschläge per Mausklick einschweben lassen.
[W] In lernstarken Gruppen kann der KL die KT auffordern, die Sätze mit neuen Wörtern zu erweitern, z. B. Herr
Roth hat heute Nachmittag von 14.00 bis 18.30 Uhr Blumen, Häuser und schöne Frauen fotografiert. Die KT
arbeiten in Kleingruppen und erweitern zwei bis drei Sätze (evtl. als Wettbewerb). Anschließend werden die
Sätze im Plenum vorgelesen und ggf. korrigiert.

Aufgabe 2: Die Modalverben (Seite 131/C3)


Wortschatz: Alltagstätigkeiten
Grammatik: Modalverben im Präsens, Satzbau
In dieser Aufgabe sollen die KT Sätze mit den Vorgaben und der Abbildung bilden. Sie kann in Kleingruppen gelöst
werden. Jeder in der Gruppe schreibt in Einzelarbeit zwei bis drei Sätze, sodass die Gruppe am Ende zu jeder Zeich-
nung einen Satz hat. Die KT lesen der Kleingruppe ihre Sätze vor. Die Sätze werden in der Kleingruppe auf gramma-
tikalische Korrektheit geprüft und ggf. korrigiert. Am Ende lässt der KL die Lösungen einschweben.

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Begegnungen A1+ Kapitel 5
Vorschläge zur Arbeit mit den Folien Material für Whiteboards

Aufgabe 3: Das Perfekt (Seite 133–136)


Wortschatz: Alltagstätigkeiten
Grammatik: Konjugation im Perfekt
[1]–[3] Die Folien enthalten eine Reihe Vorbereitungsübungen zu komplexeren Aufgaben zum Perfekt. Alle
Übungen können im Plenum gelöst werden. Folie eins zeigt regelmäßige Verben, auf Folie zwei werden die
unregelmäßigen Verben behandelt und die letzte Folie zeigt trennbare und untrennbare Verben. Der KL for-
dert die KT auf, die fehlenden Formen zu ergänzen und lässt nach jeder Antwort die Lösung einschweben.
[W] Die KT bilden Kleingruppen und versuchen, möglichst viele der aufgelisteten Verben aus dem Gedächtnis
aufzuschreiben.

Aufgabe 4: Martins Tag (Seite 110/A1, Seite 118/A17)


Thema: Uhrzeit, Tagesablauf
Grammatik: Präsens oder Perfekt, trennbare und untrennbare Verben, Satzbau
[1] Auf der linken Seite sind die Abbildungen zu Martins Tagesablauf vorgegeben. Die Reihenfolge ist falsch.
Die KT sollen sagen, was Martin macht, und die Bilder ordnen. (In dieser Phase könnte der KL den Schwer-
punkt auf die genaue Wiedergabe der dargestellten Verben legen.) Auf der rechten Seite kann er anschlie-
ßend die Bilder in der richtigen Reihenfolge einschweben lassen.
[W] Als weiterführende Übung für lernstarke Gruppen eignet sich Folgendes: Der KL sagt: Hier sehen Sie den ty-
pischen Tagesablauf von Martin. Der heutige Tag ist/war aber anders: Martin steht erst um 8.15 Uhr auf. / Martin
ist erst um 8.15 Uhr aufgestanden. Er … Die KT erzählen, was Martin an diesem Tag alles macht/gemacht hat
(im Plenum, in Kleingruppen oder als Hausaufgabe).
[2] Diese Folie besteht aus zwei Teilen. Links sollen die KT mithilfe der vorgegebenen Fragen sagen, wann
Martin etwas macht. Dazu sind zu den jeweiligen Tätigkeiten kleine Uhren abgebildet. Rechts sollen die KT
direkt auf dem Board die genannten Zeiten einzeichnen.

Aufgabe 5: Pauls Tag (Seite 110/A1, Seite 118/A17)


Thema: Uhrzeit, Tagesablauf
Grammatik: Präsens oder Perfekt, trennbare und untrennbare Verben, Satzbau
In dieser Übung sollen die KT den Tagesablauf einer Person erzählen. Mithilfe der Zeichnungen, die nacheinander
einschweben, können die KT Pauls Tagesablauf am Montag beschreiben. Die KT bilden Kleingruppen und erarbeiten
den Ablauf. Am Ende wird er im Plenum vorgestellt.
[W] Der KL kann fragen, was Paul an den restlichen Tagen der Woche macht. Jede Gruppe kann sich für Diens-
tag, Mittwoch usw. etwas überlegen und dann im Plenum berichten. Die KT können sich gegenseitig Fragen
stellen, z. B. Wann steht Paul am Donnerstag auf? / Wann ist Paul am Donnerstag aufgestanden?

Aufgabe 6: Der Tagesablauf von Elli und Marcus (Seite 112/A4)


Wortschatz: Tagesablauf
Grammatik: Perfekt
[1] [2] Die Sätze auf Folie eins und zwei (Ellis und Marcus Tagesablauf) stehen alle im Präsens. Als Einleitung zur Aufga-
be kann der KL z. B. sagen: Das war Ellis/Marcus Tagesablauf vor fünf Jahren. Was erzählt sie/er jetzt über diese Zeit?
Die KT können in Einzelarbeit die Sätze ins Perfekt umformen. Bevor die Aufgabe im Plenum kontrolliert wird,
vergleichen die KT ihre Lösungen mit dem Nachbarn. Anschließend lässt der KL die Lösungen einschweben.
Variante: Zwei KT spielen Elli und Marcus und erzählen, was sie vor fünf Jahren gemacht haben. Die anderen
KT können Fragen stellen, die sie vorher erarbeitet haben, z. B. Bist du vor fünf Jahren mit dem Bus oder mit
dem Auto gefahren?

Aufgabe 7: Wiederholung der Redemittel (Seite 137/138)


Wortschatz: Wiederholung wichtiger Wörter und Ausdrücke des Kapitels
Mithilfe dieser Folie können die KT viele nützliche Redemittel zu den Themen Tagesablauf und Computerbefehle wieder-
holen. Bevor die Aufgabe gelöst wird, kann der KL die KT auffordern, die Redemittel des Kapitels (Seite 137 und 138)

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Begegnungen A1+ Kapitel 6
Vorschläge zur Arbeit mit den Folien Material für Whiteboards

noch einmal durchzu­lesen. Danach sollen sie möglichst viele passende Wörter und Ausdrücke finden. Lösungsvor-
schläge erscheinen per Mausklick.
[W] Damit die KT über ihre eigenen Erfahrungen berichten können, kann der KL fragen: Wie hat sich Ihr Tagesab-
lauf im Laufe der Zeit geändert? Die KT berichten über ihren heutigen und früheren Tagesablauf (in Zweier-
gruppen oder im Plenum) und suchen nach Gemeinsamkeiten und/oder Unterschieden.

Kapitel 6
Aufgabe 1: Die Zeit (Seite 142 ff.)
Wortschatz: Zeitabschnitte (Tageszeit, Monat, Jahreszeit)
Grammatik: Einige Regeln zur Artikelbestimmung
[1] Folie eins zeigt eine Zeichnung mit den vier Jahreszeiten. Die KT sollen die Jahreszeiten benennen und ein-
tragen. Der KL kann darauf hinweisen, dass alle Nomen maskulin sind. Als weiterführende Übung kann der
KL eventuell die folgenden Fragen stellen: Was kann man in den verschiedenen Jahreszeiten machen? Was ma-
chen die Leute in Ihrem Heimatland im Winter/Sommer? usw. Die KT diskutieren in Kleingruppen und stellen
die interessanten Informationen im Plenum vor. Auf der rechten Seite sollen die KT die Monate eintragen.
Die Monate können im Plenum den Jahreszeiten zugeordnet werden.
[2] Im zweiten Teil der Aufgabe sollen die KT die Wochentage und die Tageszeiten ergänzen. Hier kann der KL
wieder die Frage stellen: Was machen Sie an diesen Tagen/zu diesen Tageszeiten? KT1 sagt, was er zu einer
bestimmten Tageszeit macht, KT2 reagiert mit einem Satz, z. B. Ja, das mache ich auch am Nachmittag / Ich
mache das lieber/oft am Vormittag usw. und nennt eine neue Tätigkeit. Der KL kann die Lösungen einschwe-
ben lassen (auf der Uhr erscheint der zu bestimmende Zeitraum vor der Lösung, z. B. von 6.00 Uhr bis 10.00
Uhr).

Aufgabe 2: Wie spät ist es? (Seite 142 ff.)


Wortschatz: Uhrzeit
In dieser Aufgabe sollen die KT die Zeitangaben wiederholen. Auf der Folie ist eine große Uhr zu sehen, welche die
gefragte Zeit abbildet. Per Mausklick schwebt die Lösung ein und die nächste Zeigerstellung wird angezeigt. Der KL
kann auch hier einige zusätzliche Fragen stellen, z. B. Was machen Sie heute zu diesem Zeitpunkt?/Was haben Sie heute
zu diesem Zeitpunkt gemacht?

Aufgabe 3: Die Jahreszeiten und das Wetter (Seite 142/A1–A2)


Wortschatz: Wetter und Jahreszeiten
Grammatik: Konjugation im Präsens, unpersönliche Formulierungen mit es
In dieser Aufgabe sollen die KT die Jahreszeiten beschreiben und dabei die Sätze zu den Wettererscheinungen wie-
derholen. Die Aufgabe kann am besten im Plenum durchgeführt werden: Die KT gehen der Reihe nach zum Board
und ergänzen einen Satz.

Aufgabe 4: Die Farben (Seite 148/A14–A15, 149/A17)


Wortschatz: Farben und einige Gebrauchsgegenstände
Grammatik: Formen des Adjektivs
[1] Folie eins zeigt die Farben. Der KL liest die Farbnamen laut vor, die KT sprechen die Wörter nach.
[2] Auf Folie zwei ergänzen die KT die Wörter in Einzelarbeit und notieren sie. Bei jeder Farbe ist der Anfang
angegeben. Die KT vergleichen ihre Lösungen mit denen des Nachbarn. Anschließend lässt der KL die Lö-
sungen einschweben. (Das erste Wort, das einschwebt, ist „gelb“.)
[3] Im dritten Teil der Aufgabe sollen die KT die Farben der Kleidungsstücke benennen. Der KL kann die Lö-
sungen einschweben lassen. Anschließend werden die Farben in dem Spiel Ich packe meinen Koffer dekli-
niert. Dabei sollen die KT nicht nur die Vorgaben auf der Folie benutzen, sondern weitere farbige Gegen-
stände in ihren Koffer packen.

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Begegnungen A1+ Kapitel 7
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[4] Im letzten Teil der Aufgabe sollen die KT sagen, welche Farbe die abgebildeten Dinge haben. Die Abbil-
dungen schweben per Mausklick ein, die Lösungen ebenfalls.

Aufgabe 5: Der Imperativ (Seite 146)


Wortschatz: Einfache Tätigkeiten
Grammatik: Imperativ für alle Verbtypen
[1] Mithilfe von Folie eins können die KT die Regeln zur Bildung des Imperativs selbst erarbeiten. Im ersten
Block werden in Abschnitt 1 einige Beispiele für die Bildung der Sie-Form, im zweiten Abschnitt für die
zweite Person Singular und im dritten für die zweite Person Plural vorgegeben, aus denen sich die Regeln
ableiten lassen. Die KT versuchen in Zweiergruppen, die Regeln zum ersten Abschnitt zu erarbeiten. Nach
einigen Minuten werden die Regeln im Plenum besprochen. Dazu kann der KL zwei weitere Blöcke ein-
schweben lassen, die zeigen, wie der Imperativ gebildet wird. Die Regeln für Abschnitt zwei und Abschnitt
drei können in ähnlicher Weise erarbeitet werden.
[2] Im zweiten Teil sollen die KT anhand der vorgegebenen Wörter und Zeichnungen Sätze bilden. Die KT
arbeiten in Kleingruppen: Jede Gruppe soll innerhalb der vorgegebenen Zeit (5 bis 10 Minuten) möglichst
viele Imperativsätze bilden (evtl. als Wettbewerb). Anschließend lässt der KL die Lösungen per Mausklick
einschweben.

Aufgabe 6: Personalpronomen und Verben; Akkusativ und Dativ (Seite 147/A13, Seite 162)
Wortschatz: Alltagstätigkeiten
Grammatik: Personalpronomen, Satzbau, Konjugation im Präsens und evtl. im Perfekt
In dieser Aufgabe sollen die KT mithilfe von Vorgaben in einem Spiel möglichst viele Sätze bilden. Dabei sollen
sie sich an die folgenden Spielregeln halten: a) Die vorgegebenen Personalpronomen im Kasten sollten in dieser
Reihenfolge benutzt werden. b) Zu jedem Pronomen dürfen sich die KT ein grammatikalisch passendes Verb aus-
suchen. c) Jedes Verb darf nur einmal benutzt werden, die Personalpronomen mehrmals – in der richtigen Reihen-
folge. Benutzte Verben streicht der KL oder ein KT direkt auf dem Board. Die KT bilden der Reihe nach Sätze und
korrigieren einander, wenn nötig. Das Spiel geht so lange, bis alle Verben benutzt werden.
[W] Anschließend kann der KL die KT auffordern, mithilfe der aufgelisteten Verben den gestrigen Tag einer fik-
tiven Person (Herr/Frau Grün) zu erzählen (im Plenum oder in Kleingruppen). Auf diese Weise werden auch
die Vergangenheitsformen geübt.

Aufgabe 6: Wiederholung der Redemittel (Seite 166/167)


Wortschatz: Wiederholung wichtiger Wörter und Ausdrücke des Kapitels
Mithilfe dieser Folie können die KT nützliche Redemittel zu den Themen Wetter, Kleidung kaufen und Reisen wieder-
holen. Bevor die Aufgabe gelöst wird, kann der KL die KT auffordern, die Redemittel des Kapitels (Seite 166 und 167)
noch einmal durchzu­lesen. Danach sollen sie möglichst viele passende Wörter und Ausdrücke finden. Lösungsvor-
schläge erscheinen per Mausklick. Anschließend können die KT zu den ersten drei Themen der Folie kurze Dialoge
spielen.

Kapitel 7
Aufgabe 1: Wo kann man das tun? (Seite 171/A2)
Wortschatz: Wohnung, Alltagstätigkeiten
Grammatik: Dativ mit Wechselpräpositionen, Modalverben im Präsens
In dieser Aufgabe sollen die KT sagen, in welchem Teil der Wohnung man was tun kann (siehe Beispiel). Anhand der
Abbildungen können die KT im Plenum Sätze bilden (verschiedene sind möglich); der KL kann die Lösungsvorschlä-
ge einschweben lassen.
[W] Danach können die KT mit dem folgenden (evtl. als Wettbewerb durchgeführten) Spiel weitere Verben
sammeln: Es werden zwei Gruppen gebildet. Ein KT stellt sich in die Mitte und mimt eine Tätigkeit. Seine

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Begegnungen A1+ Kapitel 7
Vorschläge zur Arbeit mit den Folien Material für Whiteboards

eigene Gruppe soll die Tätigkeit mit einem Satz beschreiben, z. B. KT4 sieht im Wohnzimmer fern. Wenn der
Satz grammatikalisch falsch ist, darf die andere Gruppe korrigieren. Für jeden grammatikalisch korrekten
Satz bekommt die Gruppe einen Punkt.

Aufgabe 2: Komparation (Seite 177/A14, 192/C14)


Wortschatz: Adjektive, die Menschen und Häuser beschreiben
Grammatik: Komparation, Satzbau
[1] [2] In Teil eins sollen die KT mithilfe der vorgegebenen Adjektive zwei Häuser, in Teil zwei drei Personen mit-
einander vergleichen. Die Aufgaben können im Plenum gelöst werden. (Auf der ersten Folie kann der KL
Lösungen einschweben lassen, die den Komparativ der Adjektive angeben.)
[W] Die KT bilden Kleingruppen und erfinden eine Identität und einen Wohnort für die Menschen auf Folie
zwei. (Sie können entscheiden, wer in welchem Haus wohnt, wie sein Wohnzimmer aussieht usw.) Auf
diese Weise können auch die Bezeichnungen für die Möbelstücke und Zimmer bzw. die lokalen Präposi-
tionen wiederholt werden. Die Informationen werden im Plenum vorgestellt. Als Hausaufgabe kann der
KL die KT auffordern, einen früheren Wohnort mit dem jetzigen Wohnort oder dem eines Familienmit-
gliedes zu vergleichen. Um die Vergleiche zu illustrieren, können die KT Fotos in den Unterricht mitbrin-
gen.

Aufgabe 3: Haben Sie ein gutes Gedächtnis? (Seite 178/A16)


Wortschatz: Gegenstände
Grammatik: Lokale Präpositionen mit dem Dativ
Diese Übung ist ein Gedächtnisspiel. Das Bild kennen die KT bereits aus dem Kursbuch (Seite 178/A16). Sie
sehen sich das Wohnzimmer ganz genau an. Dazu bekommen sie 30 Sekunden Zeit. (Wenn der KL einmal auf
die Folie klickt, verschwindet das Bild. Beim nächsten Klick erscheint es wieder. Dies ist mehrfach möglich.) Es
werden zwei Großgruppen gebildet, die einander Fragen zur Position der Gegenstände stellen (evtl. als Wettbe-
werb). Beispielsweise fragt Gruppe 1: Was steht vor dem Sofa? Gruppe 2 antwortet: Vor dem Sofa steht ein (kleiner)
Tisch. Für jede grammatikalisch richtige Frage bekommt die fragende Gruppe einen Punkt, jede grammatikalisch
und inhaltlich richtige Antwort ist zwei Punkte wert. Wenn eine Gruppe eine fehlerhafte Frage stellt oder eine
falsche Antwort gibt, darf die andere Gruppe korrigieren und dadurch den Punkt erwerben. Am Ende kann der
KL das Bild wieder zeigen und die KT auffordern, weitere Sätze zu bilden.

Aufgabe 4: Wohin? (Seite 180/A20, Seite 188/C4)


Wortschatz: Gegenstände, Positionsverben wie stellen, legen usw.
Grammatik: Akkusativ nach Wechselpräpositionen, Satzbau
[1] Auf Folie eins sollen die KT die Artikelendungen ergänzen, wo nötig (im Plenum oder in Einzelarbeit). Der KL
lässt am Ende die Lösungen einschweben.
[2] Im zweiten Teil der Aufgabe ergänzen die KT die Präpositionen am Board. Um die richtige Präposition zu
finden, sollen die KT Fragen mit Wohin? stellen, z. B. Wohin stellst du die Flasche?
[W] Jeder KT (bei mehr als neun KT: jede Zweiergruppe) bekommt eine Präposition, mit der er innerhalb einer
vorgegebenen Zeit (ca. 10 Minuten) möglichst viele Sätze bilden und notieren soll. Die Sätze werden im
Plenum vorgelesen und ggf. korrigiert.
Variante: Die KT spazieren durch den Raum, lesen sich ihre Sätze vor und entscheiden, welche Sätze richtig
sind und welche korrigiert werden müssen. Die fehlerhaften Sätze werden verbessert. Nach zwei bis drei
Runden sollten alle Sätze fehlerfrei sein. Zum Schluss werden die Sätze im Plenum vorgelesen.

Aufgabe 5: Wo? (Seite 180/A20, Seite 188/C4)


Wortschatz: Gegenstände, Positionsverben wie stehen, liegen usw.
Grammatik: Dativ nach Wechselpräpositionen, Satzbau
[1] Im ersten Teil sollen die KT die Artikelendungen ergänzen, wo nötig. Anschließend lässt der KL die Lösungen
einschweben.

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Begegnungen A1+ Kapitel 8
Vorschläge zur Arbeit mit den Folien Material für Whiteboards

[2] Hier können die KT in Kleingruppen arbeiten und innerhalb einer vorgegebenen Zeit (ca. 10 Minuten) zu
jeder Zeichnung einen Satz bilden. Die Sätze werden einer anderen Kleingruppe zur Korrektur gegeben und
erst danach im Plenum besprochen. Am Ende werden korrekte Sätze auf das Board geschrieben.

Aufgabe 6: Nachbarn (ab Seite 185)


Wortschatz: Personenbeschreibung, Wohnungsbeschreibung
Grammatik: Präpositionen, Konjugation im Präsens und im Perfekt
Diese Aufgabe eignet sich zur intensiven Wortschatzwiederholung. Auf der Folie sind sechs Abbildungen von
Menschen zu sehen. Diese Menschen sind Nachbarn. Die KT arbeiten in Kleingruppen. Jede Gruppe wählt eine
Person aus, die sie näher beschreiben möchte. Der KL kann zusätzlich verschiedene Anhaltspunkte an die Tafel
schreiben: Name, Alter, Beruf, Lebenslauf, Hobbys, Urlaubspläne, Wie sieht das Wohnzimmer dieser Person aus? usw.
Die KT schreiben einige Sätze über die ausgewählte Person. Der KL könnte in dieser Phase die Texte korrigieren,
sodass dann mit korrekten Texten weitergearbeitet werden kann. Es werden neue Kleingruppen gebildet, in
denen jeweils auch ein Mitglied der alten Kleingruppe ist. Die KT stellen der neuen Kleingruppe ihre Person vor
(dann kennt jeder alle Personen) und stellen sich gegenseitig Fragen. Die Texte können danach im Raum ausge-
hängt werden.
[W] Der KL könnte die KT auffordern, über die eigenen Nachbarn zu berichten.

Aufgabe 7: Wiederholung der Redemittel (Seite 194/195)


Wortschatz: Wiederholung wichtiger Wörter und Ausdrücke des Kapitels
Grammatik: Kein besonderer Schwerpunkt
Mithilfe dieser Seite können die KT nützliche Redemittel zu den Themen Wohnen und Jemandem den Weg weisen
wiederholen. Bevor die Aufgabe gelöst wird, kann der KL die KT auffordern, die Redemittel des Kapitels (Seite 194
und 195) noch einmal durchzu­lesen. Danach sollen sie möglichst viele passende Wörter und Ausdrücke finden. Lö-
sungsvorschläge erscheinen per Mausklick. Anschließend können die KT zu den ersten drei Themen der Folie kurze
Dialoge spielen.
[W] Der KL kann die KT auffordern, auf einem Stadtplan verschiedene Wege zu erklären. Das Spiel ist beson-
ders interessant, wenn die in Kleingruppen arbeitenden KT viele mögliche Wege zwischen Punkt A und
Punkt B oder den kürzesten/schnellsten Weg zu Fuß/mit dem Auto zwischen den beiden Punkten be-
schreiben sollen. Anschließend werden die Wegbeschreibungen im Plenum vorgestellt, z. B. in Form von
kurzen Dialogen.

Kapitel 8
Aufgabe 1: Was kann man kaufen? (Seite 200/A7)
Wortschatz: Lebensmittel und andere Produkte
Grammatik: Akkusativ- und Dativergänzungen
[1] Auf der ersten Folie kauft der kleine Georg für seine Familie ein. Die KT sollen anhand der Vorgabe und der
Fotos möglichst viele Sätze im Plenum bilden. (Diese Aufgabe passt gut zum Arbeitsblatt 3, Lehrerhand-
buch Seite 154.)
[2] Im zweiten Teil sammeln die KT weitere Wörter zu den Geschäften. Sie können z. B. Kleingruppen bilden
und pro Gruppe Wortschatz zu einem bestimmten Geschäft sammeln. Sie können dabei auch das Wörter-
buch nutzen. Die KT präsentieren die Wörter im Plenum. Anschließend können die KT über ihre eigenen
Erfahrungen sprechen und sagen, was sie in diesen Geschäften beim letzten Einkauf gekauft haben. Diese
Übung kann im Plenum oder folgendermaßen durchgeführt werden (evtl. als Wettbewerb): Die KT arbeiten
in Zweiergruppen, KT1 ist der Reporter, KT2 ist der Befragte. Der Reporter stellt dem Befragten innerhalb
einer vorgegebenen Zeit (ca. 10 Minuten) möglichst viele Fragen zum Thema Einkaufen. Danach berichten
alle Reporter im Plenum über die Einkaufsgewohnheiten der Befragten. Die Gruppe, in welcher der Reporter
die meisten Informationen gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

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Begegnungen A1+ Kapitel 8
Vorschläge zur Arbeit mit den Folien Material für Whiteboards

Aufgabe 2: Die Körperteile (Seite 202/A11)


Wortschatz: Körperteile
In dieser Übung ist die Zeichnung eines Mannes (mit Schmerzen) wie in Aufgabe A11 (Seite 202) zu sehen. Die Na-
men der Körperteile fehlen, nur die Artikel und die Anfangsbuchstaben sind angegeben. Die KT ergänzen die Wörter
im Plenum oder notieren die Wörter ins Heft und kontrollieren sich anschließend mit dem Board. Der KL kann die
Lösungen einschweben lassen. Die Lösungen erscheinen im Uhrzeigersinn, das erste Wort, welches einschwebt ist
Auge.
[W] Der KL kann eine yogaähnliche Entspannungsübung einsetzen: Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie Ihre
Zehen/Füße/Beine usw. Auf diese Weise nennt er alle Körperteile von unten nach oben. Am Ende sagt er:
Atmen Sie ein paar Mal ruhig ein und aus. Öffnen Sie dann die Augen. Diese kurze Übung hilft nicht nur, sich
die Namen für die Körperteile einzuprägen, sondern hat auch positive Effekte auf die Konzentration der KT.
Als weiterführende Übung zu dieser Folie eignet sich auch Arbeitsblatt 5, Seite 156 im Lehrerhandbuch.

Aufgabe 3: Einen Termin beim Arzt vereinbaren (nach Seite 204/A14)


Wortschatz: Einen Termin beim Arzt vereinbaren
Grammatik: Fragen und Antworten
Auf der linken Seite steht der Dialog aus Aufgabe A14 (Seite 204). Die Sätze haben die falsche Reihenfolge. Die KT
sollen die Sätze in die richtige Reihenfolge bringen. Der KL kann zur Kontrolle die Lösungen auf der rechten Seite
einschweben lassen. Anschließend können die KT den Dialog nachspielen.

Aufgabe 4: Das Präteritum der Modalverben (Seite 215/C5)


Wortschatz: Alltagstätigkeiten
Grammatik: Präteritum der Modalverben, Satzbau
[1] Im ersten Teil der Aufgabe sollen die KT im Plenum die fehlenden Formen ergänzen. Der KL kann die Lö-
sungen der Reihe nach einschweben lassen.
[2] [3] Auf diesen beiden Folien arbeiten die KT in Zweiergruppen und bilden mithilfe der Vorgaben (Bilder, Modal-
verben, Personalpronomen) zu jedem Bild einen Satz. Danach werden neue Zweiergruppen gebildet. Die
Zweiergruppen kontrollieren und korrigieren die Sätze. Dannach werden sie im Plenum besprochen und
ggf. korrigiert oder die KT setzen sich zu ihrem alten Partner und vergleichen die Korrektur. Anschließend
werden alle Sätze im Plenum vorgelesen.

Aufgabe 5: Wiederholung der Redemittel (zu Seite 218)


Wortschatz: Wiederholung wichtiger Wörter und Ausdrücke des Kapitels
Mithilfe dieser Aufgabe können die KT nützliche Redemittel zu den Themen Gute Wünsche, Gesundheit und Nach-
richten wiederholen. Bevor die Aufgabe gelöst wird, kann der KL die KT auffordern, die Redemittel des Kapitels (Seite
218) noch einmal durchzu­lesen. Danach sollen sie möglichst viele passende Wörter und Ausdrücke finden. Lösungs-
vorschläge erscheinen per Mausklick. Anschließend können die KT zu den ersten beiden Themen der Folie kurze
Dialoge spielen.

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