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Kuhn o Winzer-Kiontke o Niemann

studio d
Die Mittelstufe

Deutsch als Fremdsprache


Kurs- und Übungsbuch B2
Band 1
c k
ru
ldi
Te
studio d Treffpunkt für Deutschlernende
Die Mittelstufe
studio d · Die Mittelstufe: B2 Das Kurs- und Übungsbuch
Fundiert und praxiserprobt: Auf studio d · B2 können sich Im Zentrum des multimedialen Lehrwerkverbunds steht das
Lernende wie Lehrende rundum verlassen. Warum? zweibändige Kursbuch mit integriertem Übungsteil. Die
beiliegende Audio-CD enthält die Hörtexte der Übungen.
5 Mit sanftem Übergang von der Stufe B1 zu B2 gelingt
der Einstieg ohne Mühe. Aufbau der Kursbücher:
5 Die lernerfreundliche Progression ist auf den Gemein- 5 acht Einheiten à 10 Seiten

samen europäischen Referenzrahmen abgestimmt. 5 vierfarbiger Übungsteil à 10 Seiten

5 Systematisch wird der Wortschatz erweitert; im Anschluss an den Kursbuchteil


Wendungen und Routinen werden gezielt vermittelt. 5 zwei Stationen à 8 Seiten nach den Einheiten 4 und 8

5 Die klar strukturierten Grammatiksequenzen sind (bzw. 12 und 16 in Band 2): Hier wird das Gelernte
immer auch kontextualisiert; durch unterstützende wiederholt, vertieft und thematisch erweitert.
Automatisierungsübungen verbessern die Lernenden
Deutsch als Fremdsprache
B2
ihre kommunikative Kompetenz nachhaltig.
5 Authentische Texte mit aktuellen, abwechslungs-
Kurs- und Übungsbuch Der Teildruck
reichen Inhalten ermuntern zum Sprechen.
5 Die anschaulich präsentierten landeskundlichen
Band 1
5 Die sieben Prinzipien von studio d · Die Mittelstufe,
Themen (D-A-CH) werden durch eine interkulturelle z. T. mit Beispielen
Perspektive erweitert. 5 Vorabdruck der Einheit 4
5 Regelmäßige Selbstevaluation und integrierte Prüfungs- 5 Probeseiten aus dem Übungsteil und
vorbereitung helfen, den Lernfortschritt zu überprüfen. den Handreichungen für den Unterricht
5 Details zu den Begleitmedien:
So gewinnen die Lernenden rasch Sicherheit – Audio-CD
und der Deutschkurs mit studio d · B2 wird – Interaktive Unterrichtsvorbereitung auf CD-ROM
zum beliebten Treffpunkt! – Video-DVD.

Der Medienverbund Kurs- und Übungsbuch


Ankermedium im Unter-
Trainieren richt mit Audio-CD für Audio-CD
und Testen den Übungsteil mit dem Hörmaterial
intensiv des Kursbuchteils
Arbeitsheft

Interaktive
Unterrichtsvorbereitung
Der elektronische Gehilfe Video-DVD
erspart viel Zeit und Mühe fördert mehrkanaliges Lernen

Handreichungen für www.cornelsen.de/


den Unterricht (Printfassung) studio-mittelstufe
mit Vorschlägen für Stunden-
unterstützt die Arbeit mit
verläufe, Tests und
studio d B2 online
Kopiervorlagen
Inhalt (Auszug) studio d B 2 „ Band 1
Start B 2 S. 8

Einheit 1 Von Feen und Prinzen S. 10


Themen: Märchen gestern und heute, Elisabeth von Österreich, Schlösserland Sachsen
Texte: Märchen, Geschichten, Biografie, Broschüre
Fokus Grammatik: temporale Konjunktionen, Adjektive im Genitiv
Wiederholung: Präteritum, Adjektivdeklination
Einheit 2 Mein gutes Recht S. 20
Themen: Rechte und Pflichten, Grundrechte in Deutschland, Nachbarschaftsstreitigkeiten
Texte: Gesetzestext, Internet-Blog, Leserbrief, Beschwerdebrief
Fokus Grammatik: Infinitiv mit zu: Perfekt
Wiederholung: Infinitiv mit zu: Präsens, Konjunktiv II: Ratschläge geben
Einheit 3 Digital zu Hause S. 30
Themen: Computer- und Internetanwendungen, Kino und Fernsehen, Handy
Texte: Grafik, Internet-Blog, Programmzeitschrift
Fokus Grammatik: Graduierung von Adverbien
Wiederholung: Komparativ und Superlativ, Nominalisierung mit zum, Nebensätze mit um … zu

Einheit 4 Einfach lecker?! 40

Themen: Über Lebensmittel und Essen sprechen, Essen als Geschäftsidee, Essen und Musik,
telefonische Bestellungen

Texte: Radiofeature, Stellungnahme/Kommentar, Zeitungsartikel, Bericht

Sprachhandlungen und Aussagen kurz kommentieren, einen Text auswerten und zusammenfassen,
Routinen: etwas bestellen, aushandeln, nachfragen, bestätigen

Kompetenzfelder: Hypothesengeleitetes Lesen, Lesestrategie: Globales Lesen, Textinhalte über


W-Fragen erarbeiten

Fokus Grammatik: Partizip I mit Nomen oder Verb, Nebensatz vor Hauptsatz

Aussprache und Intonation: Satzmelodie erkennen

Wiederholung: Bildung Partizip I, Verbstellung im Haupt- und Nebensatz

Station 1 Training für den Beruf – Wortschatztraining – Grammatiktraining – Magazin S. 50

Einheit 5 Natur pur S. 58


Themen: Wald als Lebensraum, die Nationalparkidee, Berufe im Wald, Naturprojekte
Texte: Liedtext, Landkarte, Informationsbroschüre, Berufsinformationstext, Diagramm
Fokus Grammatik: Satzglieder erkennen, Umstellprobe, Verben und Ergänzungen
Einheit 6 Viel Arbeit! S. 68
Themen: Was ist Arbeit? Der Weg zum Job, Bewerbung
Texte: Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Stellenanzeigen, Knigge am Arbeitsplatz
Fokus Grammatik: Nomen-Verb-Verbindungen
Einheit 7 Wo die Liebe hinfällt S. 78
Themen: Berühmte Paare, Wie Paare sich finden, Liebe im Film und im Roman
Texte: Filmkritik, Roman, Lied, Kurzprosa, Gemälde
Fokus Grammatik: Adjektivendungen -voll und -los, indirekte Rede, Angaben im Mittelfeld
Einheit 8 Lesezeichen S. 88
Themen: Lieblingsbücher, E-Book, Deutsches Literaturinstitut Leipzig, Schreiborte, Lesezeichen
Texte: Kurzkrimi, Klappentext, Kurzgeschichte, Bericht
Fokus Grammatik: Valenzverben, Satz- und Textkonnektoren, Indefinitpronomen: irgendwelche, irgendwer
Station 2 Training für den Beruf – Wortschatztraining – Grammatiktraining – Magazin S. 98

Übungen 10 Seiten pro Einheit S. 106

Videoseiten S. 195
1 Vor dem Lesen: Ideen und Hypothesen. Lesen Sie die Überschriften. Worüber berichten die
Ü 4–5
Zeitungsartikel? Sammeln Sie Ideen und präsentieren Sie sie im Plenum.

Kinderküche: Verein Familienhilfswerk Deutschland soll

studio d fit werden
erö≠net in Berlin-Neukölln

Sieben Prinzipien für studio d · Die Mittelstufe


Die Mittelstufe 2 Lesestrategie: Texte überfliegen. Überfliegen Sie einen der beiden Artikel. Vergleichen Sie die
Informationen im Text mit Ihren gesammelten Ideen aus Aufgabe 1.

Kinderküche: Verein Fa
1. Themen Deutschland soll werk erö≠net in Berlin- milien
Neukö
Alltag und Beruf, fit werden
Kultur und Freizeit dpa. 66 Prozent der deutschen Männer und 51 Pro-
zent der Frauen sind zu dick. Die Tendenz ist stei-
Vielfältige Themen auch mit berufs- gend. Deshalb plant die Bundesregierung ein milli-
onenschweres Fitnessprogramm. So werden zehn
bezogenen Inhalten fordern zu lebendigen 5 Millionen Euro im nächsten Jahr zusätzlic
h ausge-
Diskussionen heraus: Das intensiviert den geben, z. B. für Sportprogramme, besseres Schul-
Lernprozess und zeigt Perspektiven jenseits essen und für eine umfassende Ernährungsbera-
Einheit 4

tung der Bevölkerung.


des Kursraums auf. 4Allerding s ist die
Textinhalte bereits
in fünf Schritten zusammenfassen. Fassen Sie Ihren Artikel mithilfe der Redemittel Jana T. schmeckt die Suppe
in der K
10 inÜ 6 anderen Ländern ein- Berlin. Trotz strömende
zusammen und präsentieren Sie im Kurs. n Regens sind gestern v
geführte Ampelkenn- cher zur Erö≠nung der
neuen Kinderküche in
Lebens-
g vonzusammenfassen d
42 zeichnunTexte Straße nach Neukölln
Redemittel

gekommen. Die Kinder


mitteln in Deutschland die erste in Berlin, die der k
Einleitung: Ich möchte über … sprechen. / Ich möchte den im vergangenen Jahr g
noch nicht Pflicht. Mit- 5 te Verein Fam
ilie nhilfswerk erö≠net hat
Einfach lecker?!

Artikel … vorstellen. . „Bedür◊


15 hilfe der Ampel könn-

B2
der
Der Artikel informiert über …bis 13 Jahredas bek
Deutsch als Fremdsprache Thema nennen:
ten Verbraucher schnel- In dem Artikel geht es um … ten
/ behandelt
frei ein wa rm es
ommen… bei
Problem / uns nach der
Mittagessen“, sagt der
Sch
nen, wie hoch
ler erkenHauptinformation: An Vor
Kurs- und Übungsbuch der Nährwer t eines
Weitere Le-
Information(en):
dré Sch
Die wichtigste Information ist, dass …obert. Für Neukölln hat
schieden, ist
Interessant/Nennenswert/Wichtig weauch,
il es dass … Stadtte
sich der Ver
in dem il kein solches A
rote Meinung: Der Artikel ist (ausgesprochen/sehr/wenig/nicht)
bensmittAbschluss
20 Farbe auf Lebensmit-
Band 1
els ist. Die/ Eigene 10 gibt. „Es ist

mittlerweile gibt. Wir ho≠


informativ.
schockierend, wie viele
arme Kinder
en deshalb auf die zun
teln wie z. B. Schoko- de Unterstützung der Bev
g für ölkerung“, sagt Schobe
riegeln warnt den Käu- Ampelkennzeichnun
5 Gibt es Probleme wie Kinderarmut oderLebensmi Übergewicht
müsse etwas gegen den
auch in IhremnLand? Berichten Sie. drohenden Hunge
fer, der meist unwissend ttel steigende Zahl der Kinder r tu
, die das Vereinsangebot
ist, vor unnötigem Zu- 15 bestätigt Sch
oberts Forderung. „Die
256cker Fett. Entschei
oder zu viel Partizip dend ist, dass der Ver- eins leisten hervorragend Mitglieder d
Wiederholung I e Arbeit. Die Kinder bek
Übraucher
7 nicht durch fehlende oder nicht ausrei- nicht nur ein warmes Ess o
a) In den Zeitungsartikeln finden Sie Partizip- Berlin. Trotz strömenden Regens sind en,gestern
sondern auch entsche
chende Informationen ein falsches Bild vom Unterstützung für die kom
I-Formen. Markieren Sie in Ihrem Text die viele Besucher zur Erö≠nung der neuenme Kinder-
nden Lebensjahre.“ S
Produkt erhält.
Formen und vergleichen Sie Ihre Ergebnisse. küche inu. diea.Emser
gemein samnach
Sraße gekoch… t, und auch Hausau
20 gemacht. „Da fgaben w
s ist zwar eine anstrengen

Einheit 4
uns ere de Mehrarb
b) Ergänzen Sie die Regel. frei willigen Helfer, aber es
lohnt sich!“ dt
Regel Partizip I = Verb im Infinitiv + ……… (+ Endung)
3 Texte schnell verstehen 43
7 Partizip I mit Verb oder Nomen
Sammeln Sie Informationen zu den W-Fragen und vergleichen Sie.

Einfach lecker?!
a) Analysieren Sie die Beispiele. Ergänzen Sie die Regel mit ‚Verb‘ und ‚Nomen‘.
W-Fragen
undDeutschland
Artikel:
die Tendenz ist steigend soll fit werden Artikel:
– die steigende Tendenz
2. Textkompetenz Durch handlungs- inhaltsbezogene
sein Erlebnis war schockierend
Aufgaben
– sein schockierendes Erlebnis
gelingt
Wer?
es den Lernenden rasch,
die Informationen sindkompetent
ausreichend – mit
die ausreichenden Informationen
Verein Familienhilfswerk
produktiv und rezeptiv Regel
unterschiedlichen Textsorten
Nach aus Alltag und
einem …………………………………… Beruf,
verändert sich die Partizip-I-Form nicht.
Was?
Kultur und Freizeit
Vorumzugehen.
einem …………………………………… wird das Partizip I wie ein Adjektiv gebraucht.
Wann?
b) Sammeln Sie die Partizip-I-Formen mit Nomen aus den Zeitungsartikeln und bestimmen Sie Genus,
Wo? Kasus und Numerus.
Partizip I mit Nomen
Warum?
die zunehmende Unterstützung – feminin / Akkusativ / Singular
Wie?

8 Über einen Zeitungsartikel sprechen


3. Grammatik a) Sprechen Sie über die Zeitungsartikel. Verwenden Sie dabei folgende Partizip-I-Formen.
I packend – faszinierend – anregend – tre≠end – spannend – beeindruckend – überzeugend
Bedeutung vor Form – 0 überraschend – verwirrend
Sprachbewusstheit entwickeln J enttäuschend – schockierend – störend – ermüdend – desillusionierend

Der Schwerpunkt der Grammatik liegt auf Also ich fand den Artikel über die dicken Der Artikel über die Kinderküche
Deutschen überraschend. Ich wusste nicht … war verwirrend, weil …
dem Erweitern bekannter Formen und
Funktionen, basierend auf authentischen
b) Suchen Sie einen Artikel im Internet oder in einer deutschsprachigen Zeitung und stellen Sie diesen
Sprachhandlungen und Texten. mithilfe der Redemittel aus Aufgabe 4 vor. Verwenden Sie auch die Partizip-I-Formen aus a).
Einheit 4
d) Hören Sie die Interviews und ordnen Sie die Aussagen zu. Vergleichen Sie.
1 R Jonas Adamczik 2 R Hang Yen 3 R Eva Bauer
(19), Bremen/ (35), Jilin/ (81), Bern/
Deutschland China Schweiz 41

Einfach lecker?!
e werden die Themen angesprochen? a Ich liebe Fertigprodukte. Das spart Zeit und schmeckt.
b Ich koche selbst. Das ist sowieso die gesündeste Variante.
als Nebensache R Verbraucher stellen Fragen c Die Deutschen sind zu dick. Das liegt auch an der Ernährung.

Ausdrücke, die zu den Bildern passen.


3 Ihre Meinung ist gefragt
Ü3
a) Hören Sie die Dialoge aus 2 d) noch einmal und markieren Sie im Redemittelkasten die Strukturen,
die Sie hören.

Redemittel
4. Sprachliche Flüssigkeit Kurzkommentar:
etwas ablehnen jmdm. / einer Sache zustimmen
Wendungen und Routinen Das sehe ich (gar/überhaupt) nicht so. Na klar! / Richtig!/Absolut!/Stimmt!
Ich halte das nicht für gut/richtig. Das sehe ich (ganz) genauso.
Das finde ich nicht richtig. Das stimmt voll und ganz / total/wirklich!
Da irren Sie sich (aber). Ich halte das für richtig. Das meine ich auch.
Authentische Dialoge liefern ein breites (Ganz) im Gegenteil. Da liegen Sie vollkommen/absolut richtig.
(Völliger/Ach) Quatsch! / (So ein) Unsinn! Da gebe ich Ihnen Recht.
Spektrum an routinisierter, formelhafter
Sprache. Diese bildet die Grundlage für
b) Kommentieren Sie mithilfe der Redemittel die folgenden Thesen. Lesen Sie dann eine der
sprachlich adäquates Handeln in unter- Thesen vor. Die Gruppe kommentiert.
2 Rückruf vom Partyservice. Partyservice Boghardt meldet sich bei Frau Zintel mit dem Kosten-
schiedlichen Kontexten – als Schlüssel
zkontext hilft. 1 Fastfood ist das beste
voranschlag. HörenEssen, dasDialog
Sie den es gibt:und
schnell, lecker
kreuzen und billig.
Sie an.
sache – etwas ist im Trend – das Fastfood – 2 Obst und Gemüse sollte man fünf Mal am Tag essen! richtig falsch
zur kommunikativen Kompetenz in
im Kommen – der Hofladen – der Bauer 3 Fastfood undZintel
Fertiggerichte machen dick.
1 Frau ist mit dem Preis für Bu≠et und Sekt einverstanden. R R
der Fremdsprache. 2 Frau Zintel fragt nach einem Rabatt. R R
3 Frau Zintel bestellt alternativ einen preiswerteren Prosecco. R R
4 Herr Boghardt gibt keinen Preisnachlass. R R
5 Frau Zintel ist mit dem Liefertermin nicht zufrieden. R R

3 Satzmelodie erkennen
5. Aussprachetraining

Minimemo
Ü 11–12 Bei Satzfragen steigt die Satz-
a) Hören Sie den Dialog aus Aufgabe 1 a noch einmal. melodie nach oben'. Bei
Achten Sie auf den Melodieverlauf am Ende eines
abwechslungsreich und Satzes: Steigt die Melodie nach oben' oder fällt sie
W-Fragen kann die Satzmelo-
die nach unten fallen.

Fit für Einheit 5?


niveaugerecht nach unten? Markieren Sie den Melodieverlauf
mit' oder.

Integrierte Übungen zu Aussprache und b) Lesen Sie den Dialog zu zweit. Achten Sie auf die Satzmelodie.
Intonation: Eng verbunden mit den Hör- Das kann ich auf Deutsch
und Lesetexten der Einheiten werden  4 „Ich
etwas hätte
kurz gern…“
kommentieren/bewerten (1.3)
phonetische Aspekte in authentischen a) Hören Sie den Dialog. Welches Bild passt? Kreuzen Sie an.

Einheit 4
n Fastfood und Fertiggerichte machen dick!
Situationen vorgestellt und geübt. l Das sehe
R 1 ich überhaupt nicht so. Das beste Essen,
R 2das es gibt: schnell, lecker
R 3 und billig!
t Ach Quatsch! Das ist total ungesund!
U Das kann ich JR LR  Ü3 47

einen Text in fünf Schritten wiedergeben (2.4)

Einfach lecker?!


– Ich möchte über den Artikel ‚Deutschland soll fit werden‘ sprechen.


6. Medien Der
– In Medienverbund
dem Artikel geht es um(siehe
b) Hören Sie den Dialog noch
Seite 2) trägt
ein millionenschweres
einmal und im
zum Aufbauum Übergewicht zu vermeiden.
Fitnessprogramm,
beantworten Sie die folgenden Fragen.
einer reichhaltigen
– Die wichtigste Lernumgebung
Information ist, dass Kursraum bei.
Deutsch sehen und hören 1 Wer
Er– Interessant auch, dasseinsetzen, je nach den individuellen 3 Was wird bestellt?
spricht?
lässt sichistflexibel 2 Wo befinden sich die Personen?
online /offline Bedürfnissen
– Ich finde und institutionellen
den Artikel
c) Informationen Gegebenheiten.
aus dem Dialog. Kreuzen Sie an. Das kann ich J R L R  Ü 6
Menge: R 1 R 2 R 3
Liefertermin: R 23. 04. R 22. 04. R 22. 05.
Grammatik
Lieferservice: R ja R nein
Einheit 4

Rabatt/Extras: R ja R nein
 Partizip I (2.6–2.7)
Regel Zusammen mit einem Verb verändert sich die Partizip-I-Form nicht.
7. Lernfortschritt messen 5 Bestellungen üben mit einem Nomen wird das Partizip I wie ein Adjektiv gebraucht.
In Verbindung
Ü 13–15 49
a) Wählen Sie eineist
die Tendenz Situation und schreiben Sie
steigend zu zweit
– die einenTendenz
steigende Bestelldialog.
Selbstevaluation und
Einfach lecker?!

Situation 1: Buchhandlung
der Käufer war unwissend Situation 2: Bäckerei
– der unwissend
Testangebote Kunde: Sie möchten
sein Erlebnis war das Kursbuch, die DVD
schockierend – Kunde: Freitagabend. Sie planen für Samstag
und das Sprachtraining Ihres Deutschbuchs be- eine Party und wollen 50 Brötchen und 5 Voll-
Die Einheiten trainieren konsequent die die Informationen
stellen. Sie hätten gernsind ausreichend
einen – auf
kleinen Rabatt kornbaguettes bestellen. Sie haben 20 Euro zur
die Ware und das Paket in 24 Stunden. Verfügung.
Kompetenz zur Selbstevaluation. Hinzu
Die Gemüsemusik
Buchhändler: war echt
Die Lieferzeit faszinierend.
beträgt 48 Stunden AlsoSie
Bäcker: ichnehmen
fand sieBestellungen
ermüdend. von über
kommen Lernfortschrittstests sowie eine und Sie geben grundsätzlich keinen Rabatt auf 25 Brötchen bis zu zwei Tagen vorher an. Sie
Prüfungsvorbereitung auf das Goethe- die Bücher, die Sie verkaufen. haben nur helles Baguette und verlangen für
die Ware insgesamt 40 Euro.
Zertifikat B2 und telc Deutsch B2.
b) Üben Sie den Dialog und spielen Sie ihn vor. Das kann ich JR LR  Ü 7–8

 Verbstellung im Haupt- und Nebensatz (3.4–3.6)


Regel Im Hauptsatz steht das Verb immer auf der Position 2. Wenn ein Nebensatz vor einem
Hauptsatz steht, beginnt der Hauptsatz mit dem konjugierten Verb.
studio d Übungsteil des Kursbuches
Die Mittelstufe

4 Übungen
1 Grafiken verstehen. Esskultur international
a) Finden Sie zu jeder der beiden Grafiken eine passende Frage.
Als Beispiele sehen Sie hier
verkleinerte Seiten aus dem
1 Stört es Sie, wenn jemand raucht, während Sie essen? 2 Wo essen Sie zu Mittag?
Übungsteil zu studio d · B2,
3 Was ist Ihre Hauptmahlzeit? 4 Wie o◊ essen Sie am Tag?
Einheit 4.
5 Was ist Ihrer Meinung nach ein Verstoß gegen die Esskultur?
Im fertigen Band gibt es
zehn Übungsseiten zu
a R b R
jeder Einheit. % %

B2
78
Deutsch als Fremdsprache
70 70
60 60
Kurs- und Übungsbuch 50 52 50 54 53
50
40
40 Band
39 39 1 37
40
38 39
43
30 33 30
30
27
20 22 20
18
10 13 10 11
8 4 5
Einheit 4

0 0
Österreich Ungarn Österreich Ungarn Italien Slowakei

zu Hause am Arbeitsplatz Frühstück Mittagessen Abendbrot


im Restaurant oder in der Bar
136
b) Überfliegen Sie den Text. Ordnen Sie die Fragen aus a) den Textabschnitten zu.
Einfach lecker?!

D eutschlernende in verschiedenen
Ländern haben in ihren Kursen Um-
fragen zum Thema „Essen“ gemacht. Hier
zeit, weil sie um diese Tageszeit die meiste
Zeit haben. Frühstück ist nur für 4 % der Be-
fragten am wichtigsten.
25

sind die Ergebnisse aus Österreich, Un-


5 garn, Italien und der Slowakei.
R Die meisten Österreicher (52 %) neh-
men ihr Mittagessen zu Hause zu sich. Auch
hier hat die Gruppe aus Ungarn ähnliche
4 In allen vier Ländern wird drei bis vier
R Gewohnheiten wie der Durchschnittsöster- 30

Mal pro Tag gegessen. Nur sehr wenige Be- reicher: 50 % essen zu Hause, 37 % am
fragte kommen mit zwei Mahlzeiten pro Arbeitsplatz und 13 % im Restaurant. Die
Tag aus, und in der Slowakei haben viele italienischen Befragten essen mehrheitlich
10 Lernende angegeben, sogar fünf Mal am Tag am Arbeitsplatz oder in der Bar, nur etwa
zu essen! 40 % fahren zum Essen nach Hause. In der 35

Slowakei halten sich die „Zu-Hause-Esser“


R Für 54 % der befragten Österreicher hat und die Kantinenbesucher mit je 39 % die
das Mittagessen den höchsten Stellenwert,
Waage, 22 % gehen mittags ins Restaurant.
für 38 % das Abendessen, das Frühstück
Trotzdem würden 58 % der slowakischen
15 nur für 8 %. Die Zahlen der Gruppe aus Un-
Befragten aber am liebsten zu Hause essen: 40
garn sind diesen Werten ähnlich: 50 % be-
„Mamas Küche ist die beste.“
vorzugen das Mittagessen, 39 % das Abend-
essen, aber immerhin 11 % das Frühstück. R 53 % der österreichischen Bevölkerung
In der Slowakei geben 78 % der Befragten lehnen Rauchen beim Essen ab. Die Befrag-
20 an, ihre Hauptmahlzeit zu Mittag einzu- ten in den anderen Ländern sind da weniger
nehmen und nur 17 % am Abend. Anders tolerant: In Ungarn stört Rauchen 75 % der 45

verhält es sich in Italien: Für 53 % der Be- Befragten, in Italien 70 % und in der Slowa-
fragten ist das Abendessen die Hauptmahl- kei 67 %.
Einfach
Einfachlecker?!
lecker?!

R In Österreich empfinden 85 % der Be- der Negativ-Liste stehen Lesen und Fern-
völkerung Schmatzen und Rülpsen als sehr sehen, wenn mehrere zusammensitzen, mit
50 negativ. Ähnlich äußern sich die Befragten o≠enem Mund essen, mit Essen spielen, mit 55

in Ungarn. In der Slowakei wird Rülpsen vollem Mund sprechen sowie sich die Nase
spontan nur von 38 % genannt. Weiter auf putzen.

c) Selektives Lesen. Ergänzen Sie die fehlenden Angaben in den Grafiken mit den Informationen aus
dem Text.

d) Lesen Sie die Aussagen und kreuzen Sie an. In welcher Zeile finden Sie die Information?
richtig falsch Zeile
1 Die meisten der Befragten essen drei bis vier Mal am Tag. R R 7-8
2 Italiener haben mittags keine Zeit zum Essen. R R
3 Die meisten Österreicher finden Mittagessen unwichtig. R R
4 Die Ungarn stört Rauchen beim Essen mehr als die Österreicher. R R

Einheit 4
5 Schmatzen und Rülpsen wird in Österreich beim Essen akzeptiert. R R

2 Essgewohnheiten in Österreich. Fragen und Antworten formulieren 137


a) Schreiben Sie W-Fragen in Ihr Heft.
Einfach lecker?!
1 die Hauptmahlzeit / was / der Österreicher / ist Was ist die …?
2 essen / die meisten Österreicher / wie o◊ am Tag
3 in einer Kantine oder Bar / isst / meistens / wer
4 stört / wen / am wenigsten / Rauchen beim Essen
5 für die Österreicher / was / ein Verstoß gegen die Esskultur / ist

b) Beantworten Sie die Fragen aus a).


1. Die Hauptmahlzeit der Österreicher ist …

3 Ihre Meinung ist gefragt. Hören Sie die Aussagen und reagieren Sie mithilfe der Redemittel aus der
Einheit von Seite 41.

Das sehe ich überhaupt nicht so!

4 Komposita. Lesen Sie den Text „Deutschland soll fit werden“ im Kursbuch auf Seite 42. Welche Wörter
aus dem Text passen?
1 Das Essen in der Schule: das Schulessen
2 Ein Wert, der zeigt, wie viele Nährsto≠e
in einem Lebensmittel enthalten sind:
3 Eine Beratung über die Ernährung:

4 Ein Programm, nach dem man gezielt Sport treibt:

5 Ein Riegel aus Schokolade:


studio d Übungsteil des Kursbuches
Die Mittelstufe

4 Übungen
5 Texte verstehen
a) Überfliegen Sie den Text und ordnen Sie die Abschnitte den Bildern zu.

Ernährungsmärchen: a

Unglaublich und langlebig


Es gibt viele Märchen rund um unsere tägliche Ernährung.
Lesen Sie jetzt die ganze Wahrheit!

Deutsch als Fremdsprache


1.
B2
Kurs- und Übungsbuch Wahr ist: Wer viel Margarine isst, ernährt sich manchmal sogar unge-
sund. Der Grund: Bei der Herstellung von Margarine aus Pflanzenfett
R

b
Band 1Der bessere Weg: einfach ein biss-
können ungesunde Fette entstehen.
chen weniger Butter aufs Brot streichen!

2.
Einheit 4

Wahr ist: Die Farbe der Eier sagt nichts über ihren Geschmack oder ihren
Gesundheitswert aus. Sie hängt von der Art des Huhns ab. Generell gilt:
R
Eier sind gesund. Als gesunder Mensch kann man beruhigt ein bis zwei
Eier pro Tag essen!
c
138
3.
Einfach lecker?!

Wahr ist: Die Beschriftung „light“ bei Lebensmitteln kann viel bedeuten,
z. B. weniger Fett, weniger Zucker oder den Magen schonend. Häufig
gibt es aber in Light-Produkten statt Zucker Süßstoff. Dann steigt jedoch
wieder der Appetit! Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass die Verbrau-
cher von Light-Produkten weniger abnehmen als Menschen, die einfach R
weniger Kalorien zu sich nehmen. Also besser auf dem Produkt nachle-
sen, wie viel Fett, Zucker und Kalorien wirklich darin enthalten sind – und d
insgesamt weniger Kalorien essen!

4.
Wahr ist: Leicht gekochtes Gemüse ist meistens gesünder, weil der Kör-
per es besser verarbeiten kann. Außerdem gibt es Gemüsesorten, die ihre
Nährstoffe und Aromen gekocht besser abgeben können, z. B. Karotten, R
Tomaten und Paprika.
e
5.
Wahr ist: Kaffee ist gesünder, als man bisher dachte. Nach einer großen
Mahlzeit bringt Espresso oder Kaffee den ganzen Körper in Bewegung.
Es ist auch nicht notwendig, zum Kaffee ein Glas Wasser zu trinken. Für
Menschen mit hohem Blutdruck bedeutet Kaffee aber ein Risiko. Und
mehr als vier bis fünf Tassen sollte man täglich nicht trinken!
R

b) Welches Ernährungsmärchen passt? Ordnen Sie die Überschriften den Abschnitten zu.

1 Ka≠ee ist ungesund, der Körper verliert zu viel Wasser 2 Margarine ist gesünder als Butter
3 Braune Eier sind gesünder als weiße
4 Light macht leicht 5 Rohkost hat mehr Nährsto≠e
PTELC / GI c) Was ist richtig? Kreuzen Sie an.
1 Sind braune Eier gesünder?
a R Ja, sie schmecken besser und haben mehr Nährsto≠e.
b R Ja, denn es gibt unterschiedliche Arten von Hühnern.
c R Nein, die Farbe ist nicht wichtig.

2 Ist ungekochtes Gemüse gesünder als gekochtes?


a R Nein, Gemüse muss man immer kochen, damit es gesund ist.
b R Nicht immer. Manches Gemüse kann leicht gekocht vom Körper besser verarbeitet werden.
c R Ja, denn gekochtes Gemüse hat weniger Nährsto≠e.

3 Ist Ka≠ee gesund?


a R Nicht unbedingt. Er ist aber nicht so ungesund, wie man bisher gedacht hat.
b R Nein, weil er dem Körper Wasser entzieht.
c R Nein, weil er den Blutdruck zu stark erhöht.

4 Nimmt man ab, wenn man Light-Produkte zu sich nimmt?


a R Nein, aber Light-Produkte sind gesünder.
b R Nein, „light“ bedeutet nicht unbedingt weniger Kalorien.
c R Ja, weil Light-Produkte weniger Zucker und Fette enthalten.

Einheit 4
5 Ist Margarine gesünder als Butter?
a R Nein, weil sie aus Pflanzenfett erstellt wird.
b R Nein, weil bei der Herstellung ungesunde Fette entstehen.
c R Ja, für den menschlichen Körper ist Margarine gesünder als Butter. 139

Einfach lecker?!
6 Einen Textabschnitt wiedergeben. Schreiben Sie eine Zusammenfassung des Abschnitts „Light
macht leicht“ aus der Übung 5. Benutzen Sie die Redemittel aus der Einheit von S. 43.
Einleitung:
Ich möchte den Abschnitt vorstellen.
Thema:
In dem Abschnitt geht es um
Hauptinformation:
Die wichtigste Information ist, dass
Weitere Informationen:
Interessant ist auch, dass
Eigene Meinung:
Ich finde diesen Abschnitt

7 Zitronen als Medizin?


a) Lesen Sie den Text. Fassen Sie ihn in einem Satz zusammen.

Wenn es draußen nass und kalt ist, muss unser Körper viel mehr gegen Viren und Bakterien
kämpfen. Mit richtiger Ernährung hat er aber die besten Chancen gegen eine Erkältung.
Sehr wichtig für unsere Ernährung sind Vitamine. Die beliebte „heiße Zitrone“ kann dem
Körper viel Vitamin C liefern. Für die Zubereitung empfiehlt Ernährungswissenscha◊ler
Karsten Paul: „Verwenden Sie frischen Zitronensa◊. Gießen Sie heißes Wasser dazu, süßen
Sie den Sa◊ und trinken Sie ihn bald aus.“

b) Tipps gegen Erkältung. Welche fallen Ihnen ein?


studio d Handreichungen für den Unterricht
Die Mittelstufe
Hier stellen wir Ihnen exemplarisch zwei
Seiten aus den Handreichungen für den

4 Einfach lecker ?!
Unterricht zu studio d · B2 vor.

Die Einheit behandelt das Textsorten


Thema Essen, fokussiert Radiofeature: Heute schon gefragt S. 52, Aufgabe 2
dabei insbesondere auf Er- Stellungnahme/ Kommentar S. 53, Aufgabe 2d)
nährungsgewohnheiten und Zeitungsartikel: u.a. Deutschland soll fit werden S. 54, Aufgabe 2
Entwicklungstendenzen in Bericht: Süße Träume aus dem Norden S. 56, Aufgabe 1
der Lebensmittelproduktion. Telefonische Bestellung: „Guten Tag, ich wollte …“ S. 58, Aufgabe 1
Auf der Basis von zwei Zei- Wortfelder/ Sprachhandlungen/ Routinen
Deutsch als Fremdsprache
Kurs- und Übungsbuch
tungsartikeln, die das Thema
Essen aus unterschiedlicher
Perspektive beleuchten, wer-
B2
Wortfeld Lebensmittel
Aussagen kurz kommentieren
einen Text zusammenfassend wiedergeben
S. 53, Aufgabe 1
S. 53, Aufgabe 3a) – b)
S. 55, Aufgabe 4
den u. a. Texterschließungs- Band 1
etwas bestellen (aushandeln, nachfragen,
und -wiedergabestrategien bestätigen) S. 58 – 59, Aufgabe 1 – 5
trainiert. Im Anschluss daran Grammatik
werden am Beispiel einer Wiederholungsthema Partizip I S. 55, Aufgabe 6
kleinen Hamburger Kondito- Erweiterung: Partizip I mit Nomen bzw. Verb S. 55, Aufgabe 7
rei Fragen der Arbeitsphiloso- Satzgliedstellung: Position des Verbs S. 57, Aufgabe 4
phie thematisiert. Besonde- Nebensatz vor Hauptsatz S. 57, Aufgabe 5
res Augenmerk liegt auf den Phonetik
mit einer Bestellung ver- Satzmelodie S. 59, Aufgabe 3
bundenen Sprachroutinen. Kompetenzfelder
Abschließend wird das Erste Hypothesengeleitetes Lesen* S. 54, Aufgabe 1
Wiener Gemüseorchester vor- Lesestrategie: Globales Lesen* S. 54, Aufgabe 2
gestellt, ein österreichisches Textinhalte über W-Fragen erarbeiten S. 54, Aufgabe 3
Ensemble, das ausschließlich Testformat(e)
mit Gemüse musiziert. Leseverstehen: selektive Informations-
entnahme* aus Kurzartikel S. 54, Aufgabe 3
Hörverstehen: Entnahme von Hauptaussagen: S. 49, Aufgabe 4
mündl. Ausdruck: über einen kurzen
Text sprechen S. 55, Aufgabe 4

1 Lebensmittel in der Diskussion


1 Essen heute Sozialform: Kleingruppe Zeit: 20 min

Ziel: Einstimmung, Wiederholung Wortschatz, Sprechen, Hören und Notizen machen


Hinweis: Auswertung z. B. über Folien/Plakate; alternativ Begri≠e während der Arbeitsphase an der
Tafel sammeln
Vorschlag zum Zeitmanagement: max. 5 Minuten Wortschatzerarbeitung ohne Wörterbuch, um
eine langatmige Auswertung zu vermeiden
Binnendi≠erenzierung: Je ein kopiertes Bild (möglichst in Farbe) pro Gruppe. Die Gruppe stellt ihr
Bild mit Wortschatzsammlung vor. Bilder ergänzen mit Material aus Zeitschriften Ihres Landes und
so zum interkulturellen Vergleich anregen.
Eine Bestellung aufgeben Einheit 4: Kopiervorlage studio d B2, Band 1

1 Bringen Sie die Bilder in die richtige Reihenfolge.


2 Ordnen Sie die Aussagen des Copyshop-Mitarbeiters den Sprechblasen zu.
1 Aber gern doch. Bis heute Abend.
2 Guten Tag, aber gern doch! Was kann ich für Sie tun?
3 Okay. Ich erledige das für Sie nach Feierabend. Pro Seite 5 Cent plus 30 Euro für den Aufwand.
4 Oh, das geht leider nicht. Aber ich kopiere es Ihnen gern bis morgen 17 Uhr.

Ach du meine Das ist aber nicht gerade


Güte! billig! Nun ja. Machen Sie
mir einen Kostenvoranschlag
und rufen Sie mich bis 18 Uhr
unter 0179-456678 an.
Wiedersehen.

a
© 2009 Cornelsen Verlag, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Tag! Helfen Sie mir mal!

b
Wie bitte? Ich brauche die
Kopie morgen aber nicht bis
17 Uhr, sondern bis 10 Uhr!
Verstehen Sie nicht? 10 Uhr.
Was kostet das?

c
Ich brauche dieses Buch hier
in Kopie. Kopieren Sie es bis
morgen 10 Uhr.

3 Frau Thierse ist sehr unhöflich. Sagen Sie es höflicher und formulieren Sie um.
4 Üben Sie gemeinsam den Dialog. Achten Sie beim Lesen auf die Satzmelodie.
5 Spielen Sie den Dialog im Kurs.

Seite 1 von 1
studio d Audio-CD
Die Mittelstufe
Lauschen erwünscht!
studio d · B2 liefert … Hören mit System über:
5 authentische Gesprächsabläufe, die sich an den 5 Vorentlastung durch intensive Textarbeit
Bedürfnissen der Lernenden orientieren 5 vertiefendes Bearbeiten während und nach dem Hören

5 eine begründete Auswahl explizit zu erlernenden 5 unterschiedliche Strategien wie Detailverstehen, selektives

Wortschatzes sowie Strukturen, die nebenbei und globales Hörverstehen


erworben werden können 5 mehrmaliges Hören mit differenzierter Aufgabenstellung

5 vertiefende Wortschatzarbeit mithilfe der 5 Transfer der im Hörtext eingeführten Strukturen

Transkriptfassung im Anhang 5 Vorbereitung auf Testformate

5 konsequentes Aussprachetraining

Kurze motivierende 1 2

B2
Hörverstehenssequenzen
Deutsch als Fremdsprache Dialog 1 (45 sec)
1 2
Kurs- und Übungsbuch Reporter: GutenHoher
Tag,Anteil formelhafter
wir machen eine Umfrage zum
Dialog 1 (45 sec)
Band 1 Thema Essen. Hätten Sie zur
Sprache – Bausteine eine Minute
Reporter: Guten Tag, wir machen eine Umfrage zumZeit?kommunikativen Kompetenz
Thema Essen. Hätten Sie eine Minute Jonas: Na klar! Kein Problem.
Zeit? Reporter: Was meinen Sie? Fertiggerichte wie Pizza
Jonas: Na klar! Kein Problem. und Dosensuppe sind ungesund. Man
Reporter: Was meinen Sie? Fertiggerichte wie Pizza sollte es am besten gar nicht erst essen.
und Dosensuppe sind ungesund. Man Jonas: Völliger Quatsch! Ganz im Gegenteil, ich
Strukturen, die nebenbei sollte es am besten gar nicht erst essen. meine, wir brauchen noch viel mehr da-
über mehrmaliges Hören Jonas: Völliger Quatsch! Ganz im Gegenteil, ich von.
meine, wir brauchen noch viel mehrReporter: Entdecken
da- Sie mögen und Einüben
also Fertiggerichte?
erfasst und vertieft werden Jonas: Da liegen Sie total
neuer Strukturenrichtig. Es schmeckt,
von.
Reporter: Sie mögen also Fertiggerichte? spart Zeit und man hat keinen Stress mit
Hörtexte

Jonas: Da liegen Sie total richtig. Es schmeckt, dem ewigen Kochen.


Reporter:
spart Zeit und man hat keinen Stress mit Das mag sein, aber...
Hörtexte

dem ewigen Kochen.


Reporter: Das mag sein, aber...
Dialog 3 (52 sec)
242
Dialog 3 (52 sec) Reporter: Guten Tag, wir machen eine Umfrage zum
Thema Essen. Hätten Sie kurz Zeit?
242
Hang Yen:
Reporter: Guten Tag, wir machen eine Umfrage zumWarum nicht. Was möchten Sie wissen?
Thema Essen. Hätten Sie kurz Zeit?Reporter: Sie kommen aus China?
Hang
Hang Yen: Warum nicht. Was möchten Sie wissen? Yen: Ganz genau. Sieht man doch, oder? (lacht)
Reporter: Sie kommen aus China? Reporter Ja, schon, aber für Europäer ist das nicht
HangWortschatzkontrolle
Yen: Ganz genau. Sieht undman doch, oder? so einfach zu erkennen. Also, was meinen
(lacht)
Reporter Ja, schon, aber für Europäer ist das nicht Sie? Fertiggerichte wie Pizza, Dosensup-
konsequentes Wiederholen von
so einfach zu erkennen. Also, was meinen pen und Fischstäbchen sind total unge-
Strukturen aus der Grundstufe
Sie? Fertiggerichte wie Pizza, Dosensup- sund. Man sollte es am besten gar nicht
pen und Fischstäbchen sind total unge- erst essen.
sund. Man sollte es am besten garHang Yen: Das stimmt wirklich. Im Supermarkt sehe
nicht
erst essen. ich eine riesige Auswahl von Fertiggerich-
Hang Yen: Das stimmt wirklich. Im Supermarkt seheten und die Deutschen kaufen es auch
ich eine riesige Auswahl von Fertiggerich- sehr gern.
ten und
Einbinden derdie Deutschen kaufen esReporter:
interkulturellen auch Und das ist nicht gut?
sehr gern. Hang Yen: Ganz genau. Das stimmt. Ich denke, dass
Perspektive zur Reflexion über es einen Zusammenhang zwischen
Reporter: Und das ist nicht gut?
eigen- und fremdkulturelle Werte,
Hang Yen: Ganz genau. Das stimmt. Ich denke, dass schlechter Ernährung und Übergewicht
Einstellungen
es einen und Sichtweisenzwischen
Zusammenhang gibt. Aber das Problem haben wir jetzt
schlechter Ernährung und Übergewicht auch in China.
gibt. Aber das Problem haben wir jetzt
auch in China.
Innovative Medien

Unterrichtsvorbereitung interaktiv
Eins, zwei, drei – doch keine Hexerei: Mit dieser Software
sparen Sie viel Zeit und Mühe!

Sie planen Ihren Unterricht am Computer und berücksichtigen


dabei problemlos die gesamten Verbundmaterialien:
5 Sie hören oder sehen beispielsweise die passenden

Audio- oder Videosequenzen und lesen dazu


gleichzeitig die Transkripte am Bildschirm.
5 Mit dem Arbeitsblattgenerator erstellen Sie mit ein

paar Klicks Ihre eigenen Arbeitsblätter.


5 Zusätzliches Material unterstützt Sie beim Einsatz

von Beamer oder Whiteboard im Kursraum.

Das Video
Aufgebaut wie ein typisches Fernsehmagazin, präsentiert
die DVD in rund 45 Minuten authentische Videoclips, u. a.
Dokumentationen, Berichte und Interviews.

5 Die Beiträge orientieren sich an den Kursbuch-Einheiten –


landeskundliche Themen werden vertieft und erweitert.
5 Durch Sprache, Mimik, Gestik sowie durch aktuelle Kontexte

tauchen die Lernenden intensiv in die deutsche Sprache und


Kultur ein: Das erleichtert ihnen das Verstehen.
5 Der Videozuschnitt und die passenden Übungen unterstützen

die differenzierte Arbeit an Themen und Sprachmaterial.

So lernen die Teilnehmer motiviert und effektiv – auch im


zielsprachenfernen Raum.
studio d B2
Die Mittelstufe
BAND 1
Europäischer Referenzrahmen: B2
(1. Halbjahr 2010)

Kurs- und Übungsbuch Handreichungen für den


mit Lerner-CD (mit Hörtexten des Unterricht (Print)
Übungsteils) ca. 96 Seiten
ca. 232 Seiten, CD ca. 76 Min. [Best.-Nr. 200955]
[Best.-Nr. 200947] 978-3-06-020095-5 In Vorb.
978-3-06-020094-8 In Vorb.
Interaktive Unterrichts-
Audio-CD für den Kursraum vorbereitung auf CD-ROM
ca. 78 Minuten Unterrichtsplaner und Arbeitsblatt­
[Best.-Nr. 204276] generator
978-3-06-020427-4 In Vorb. Einzellizenz In Vorb.

Trainieren und Testen intensiv


Sprachtraining mit eingelegten
Lösungen
ca. 80 Seiten In Vorb.
Deutsch als Fremdsprache
Video-DVD
Kurs- und Übungsbuch
ca. 45 Minuten
In Vorb. B2
Band 1

Band 2 von studio d · B2 und studio d · C1 sind in Vorbereitung

Unter www.cornelsen.de/studio-mittelstufe
finden Sie Zusatzmaterialien zum Herunterladen.

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