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Herzlich willkommen zur

Infoveranstaltung
Studium? Was? Wie? Wo? Warum?

Katrin Motta, Studienberaterin

HOCHSCHULVERWALTUNG
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1
Inhalt
• Warum?
– Will ich überhaupt studieren?
• Was?
– Welches Studienfach passt zu mir?
• Wo?
– Welche Hochschule, welcher Ort passt zu mir?
• Wie?
– Wie finanziere ich das Studium?
– Wie bewerbe ich mich erfolgreich?

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Warum?
• Arbeitslosenquote Akademiker 2-6%
• Bestimmte Berufe wie ÄrtztIn,
RechtsanwältIn, IngenieurInlassen sich nur
über ein Studium erreichen
• Studium dauert nicht länger als Ausbildung

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Warum?
• Breitere berufliche Einstiegs- und
Weiterbildungsmöglichkeiten
• Höhere Verdienstmöglichkeiten
• Vertieftes Arbeiten an wissenschaftlichen
Inhalten

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Warum?
Anforderungen eines Studiums:
– Höhere theoretische Anforderungen als in Schule
– Hohe Selbstorganisation
– Finanzen

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Warum?
Gute persönliche Voraussetzungen für ein
erfolgreiches Studium

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Warum?
Gute persönliche Voraussetzungen für ein
erfolgreiches Studium
– Interesse, Motivation für Studienfach zu lernen
– Analytische logische Denkfähigkeit
– Selbstdisziplin und Selbstorganisationsfähigkeit
– Solides schulisches Grundwissen

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Warum?
Hilfreiche Fragen:
– Welche Schulfächer liegen mir? Stimmt mein
Studienwunsch damit überein?
– Habe ich Spaß daran mich bei Themen inhaltlich
zu vertiefen?
– Wie gut kann ich selbstständig arbeiten?
– Reicht meine Motivation für eine Studium aus um
auch Durststrecken zu überwinden?
– Wie wichtig ist es mir sofort Geld zu verdienen?
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Warum?
Vorteile einer Berufsausbildung außerhalb der
Hochschule
– Frühere finanzielle Unabhängigkeit
– Lernstoff wird eher praktisch angewendet
– Eine Ausbildung kann auch die Studienfachwahl
bestätigen und als Orientierungshilfe dienen

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Inhalt
 Warum?
• Was?
• Wo?
• Wie?

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Was?
6 Schritte zur erfolgreichen Studienwahl
a) Selbstreflexion eigener Fähigkeiten und Stärken:
Was kann ich? Was will ich?
b) Eingrenzen: Wo möchte ich in 5 Jahren nicht
sein?
c) Information und Recherche
d) Eindruck gewinnen, vor Ort
e) Optionen bewerten und Alternativen überlegen
f) Bewerbungsformalitäten klären, sich bewerben

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Was?
Allgemeine Tipps zur Studienwahl:
– Nehmen Sie sich Zeit für die Studienwahl
– Hören Sie auch auf Ihr Bauchgefühl (Intuition)
– Betrachten Sie die Studienwahl wie ein Projekt
– Dokumentieren Sie Ihre Aktivitäten, was Sie wann
machen möchten um den Überblick zu bewahren

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Studienwahl als Projekt

Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez

Selbstreflexion Fragen Selbsttests Gespräch mit


und Eingrenzung bearbeiten Internet Lehrer

Eignungstests
Recherche, Internetseiten
abi-Zeitung Termin BIZ z.B.
Information
Navigatoren

Eindruck Messe Praktikum Studierende


gewinnen besuchen absolvieren Informieren

Optionen
bewerten Was spricht Recherche Recherche
dafür? Was
Alternativen dagegen? Praktikum Soziales Jahr
überlegen

Aktuelle Vorpraxis Kopie des


Bewerbung
Anforderungen Auswahltests? Zeugnisses
Notwendig? 1.12.-15.1.
checken anfertigen

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Was?
Allgemeine Tipps zur Studienwahl:
− Es gibt keine perfekte Entscheidung. Sich unsicher
zu fühlen ist normal und Entscheidungen müssen
nicht endgültig sein.
− Je unklarer Ihre Vorstellungen sind, desto
wichtiger ist es, dass Sie zuerst eigene Interessen
und Fähigkeiten klären

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Was?
Tipps zur Selbstreflexion: Wer möchte
ich sein?
Wer bin ich? Was möchte
ich werden?

Vergangenheit Gegenwart Zukunft

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Was?
Tipps zur Selbstreflexion: Wer möchte
ich sein?
Wer bin ich? Was möchte
ich werden?

Vergangenheit Gegenwart Zukunft

•Was kann ich? •Wo liegen meine Stärken, wo meine Schwächen?


•Was will ich? •Was interessiert mich?
•Was ist mir wichtig? •Was tue ich in meiner Freizeit? Kann ich das zu
meinem Beruf werden lassen?
•Wofür lohnt es sich morgens aufzustehen?

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Was?
Tipps zur Selbstreflexion: Wer möchte
ich sein?
Wer bin ich? Was möchte
ich werden?

Vergangenheit Gegenwart Zukunft

•Welche Schulfächer fand ich interessant?


•Wofür wurde ich gelobt?
•Worin war ich erfolgreich?

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Was?
Tipps zur Selbstreflexion: Wer möchte
ich sein?
Wer bin ich? Was möchte
ich werden?

Vergangenheit Gegenwart Zukunft

•In welchem Beruf möchte ich später einmal arbeiten?


•Wo und wie möchte ich arbeiten?
•Worauf kommt es mir persönlich und beruflich im Leben an?
•Welche Anforderungen stellt der Beruf xy an mich?

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Was?
Informationsquellen
für die Studienwahl Literatur
Hobbies
Eltern,
Familie
Was kann ich ? Freunde,
Internet Bekannte,
Was will ich? Selbsttests Nachbarn
Was ist mir wichtig?
Selbstreflexion
Praktikum Lehrer

Welcher Beruf,
Schulnoten
welcher Studiengang Studierende Hochschule

BIZ
Messen
passt zu mir?
Infotage
Vorlesung
Studienbera-
tung

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Was?
1. Literatur zur Studienwahl
Bundesagentur für Arbeit : Studien- & Berufswahl 2009/2010
Magazin: abi, www.abi-magazin.de
Magazin: Abi und Beruf: http://regionalinfo.ba-medianet.de/
Glaubitz, Uta: Der Job, der zu mir passt, Campus Verlag
Nelson Bolles, Richard: Durchstarten zum Traumjob, Campus Verlag
Rückert, Hans-Werner: Studieneinstieg, aber richtig! Campus Verlag

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Was?
2. Internetlinks zur Studienwahl

www.hochschulkompass.de
www.studienwahl.de
www.wege-ins-studium.de
www.metropolregion.hamburg.de/hochschulen/
www.uni-schnuppern.de

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Was?
2. Internetlinks zur Berufswahl

www.berufswahl.lernnetz.de: Bundesagentur für Arbeit: Infos zu Hamburg,


Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
www.berufenet.arbeitsagentur.de :BERUFENET: Datenbank mit ausführlichen
Berufsbeschreibungen
www.kursnet.arbeitsagentur.de : KURSNET ist die Aus- und
Weiterbildungsdatenbank

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Was?
2. Internetlinks zu Selbsttests
www.haw-navigator.de: Selbsttest HAW Hamburg
www.geva-institut.de: kostenpflichtig, Berufsorientierung und Eignung
www.explorix.de: kostenpflichtiger Berufswahltest
www.joblab.de: kostenpflichtiges Planspiel zur Studien und Berufswahl
www.borakel.de: Studienwahltest Uni Bochum
www.uni-saarland.de/info/schueler/auswaehlen.html: Interessenstest
www.selfassemssment.uni-nordverbund.de/index.html:
Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Naturwissenschaften,
Sprach- und Kulturwissenschaften, Gesellschafts- und
Sozialwissenschaften

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Was?
2. Internetlinks zu Selbsttests
www.was-studiere-ich.de Studienwahltest Uni Hohenheim
www.studienscout.uni-bonn.de Studierfähigkeit zur Studienfächern
www.assess.rwth-aachen.de Eignungstests der RWTH Aachen
www.psaw.uni-freiburg.de Studienwahltest der Universität Freiburg
www.cct-germany.de , www.uni-fibel.uni-muenster.de/
Eignungstests für angehende Lehrer
www.boyng.de: Eignungstests zu Berufen, die Studienabschluss
voraussetzen
SFBT: Studienfeldbezogene Beratungstests der Agentur für Arbeit

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Was?
2.Internetlinks zur Berufsausbildung
www.ausbildung-hh.de: Für Hamburg
www.arbeitsagentur.de : JOBBÖRSE: freie Stellen
www.hk24.de/lehrstellenboerse
www.bildungsverbund-non.de : Für Niedersachsen
www.lehrstellen-sh.de :Für Schleswig-Holstein

Internetlink zur Kombination von Studium und Ausbildung


www.ausbildung-plus.de

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Was?
2. Internetlinks zu Verdienstmöglichkeiten
www.gehaltsvergleich.com
www.lohnspiegel.de
www.academics.de
www.stepstone.de

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Was?
BIZ: Berufsinformationszentrum

Ort: In der Agentur für Arbeit


Kurt-Schumacher-Allee 1
1.Stock

Veranstaltung: Studieren in Hamburg


Studiengänge im Vergleich

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Was?
HAW Hamburg:
• Studierende informieren
• Hochschulinformationstage
• Nacht des Wissens
• Herbst-Hochschule
• Messen (Einstieg, Studieren im Norden etc.)
• Mehr Infos unter:
www.haw-hamburg.de/schulcampus.html

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Inhalt
 Warum?
 Was?
• Wo?
• Wie?

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Wo? Universität?
Für ein Studium an der Universität spricht, wenn Sie:

• Interesse am methodisch-theoretischen Zugang zu den


Inhalten des Studienfachs haben

• in Wissenschaft und Forschung arbeiten möchten

Zugang über Abitur und fachgebundene Hochschulreife

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Wo? Fachhochschule ?
Die Fachhochschule bietet:
• Praxisorientiertes Studium
• -Kontakt zu Betrieben, Unternehmen und Institutionen durch
Praktika, Abschlussarbeiten. Die Lehrbeauftragten kommen
aus dem Berufsfeld, das sie lehren, haben Berufserfahrungen
und halten enge Verbindung zur Praxis.
• Sie wenden das was theoretisch gelernt wird in Laboren und
Werkstätten an und haben während des Studiums Projekte

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Wo? Fachhochschule ?
Die Fachhochschule bietet:
• Mehr seminaristischer Unterricht mit kleinen
Seminargruppen, als großer anonyme Vorlesungen, also
schulnaheres System.
• Mehr Struktur und Übersicht, weil FH`s in der Regel kleiner
und überschaubarer sind (weniger Selbstständigkeit und
Selbstorganisation erforderlich).

Zugang über Abitur und auch über Fachhochschulreife bzw.


fachgebundene Hochschulreife

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Wo? Studienort?
Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, sich gleichzeitig an
mehreren Hochschulen für ein Studienfach zu bewerben.
Viele Studieninteressierte möchten zunächst aus persönlichen
Gründen nur in ihrer Heimatstadt studieren aber nicht zuletzt
hängt die Entscheidung auch von den jeweiligen
Zulassungsbeschränkungen der Hochschulen ab, das heißt Sie
müssen sich fragen, wie sehen meine Chancen aus, an der
gewünschten Hochschule einen Studienplatz zu bekommen?
Um Ihre Chancen auf einen gewünschten Studienplatz zu
erhöhen, empfiehlt es sich mobil zu werden und sich
gleichzeitig an mehreren Hochschulen zu bewerben!

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Wo? Studienort?
Dabei können Sie folgende drei Kriterien beachten:
• Studienfachbezogene Kriterien, wie z.B. die inhaltliche
Ausrichtung, Schwerpunkte oder die durchschnittliche
Studiendauer.
• Hochschulbezogene Kriterien, wie z.B. die Frage ob
Fachhochschule oder Universität, die Größe der Hochschule,
die Angebote der Einrichtungen für Studierende (wie z.B.
Bibliothek, Studienberatung, Studierendenwerk), die Zahl der
Lehrenden, welche Studiengebühren kommen auf Sie zu.

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Wo? Studienort?
Dabei können Sie folgende drei Kriterien beachten:
• Ortsspezifische Kriterien - darunter fallen persönliche
Vorlieben (Groß- oder Kleinstadt), Wohnmöglichkeiten,
Lebenshaltungskosten (mit welchen Ausgaben müssen Sie
monatlich rechnen) oder auch Job- und
Praktikumsmöglichkeiten.

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Inhalt
 Warum?
 Was?
 Wo?
• Wie?

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Wie? Finanzierung?
- BaföG
Studierendenwerk Hamburg,
Von-Melle-Park 2, 20146 Hamburg, Telefon 040-41 902-0
www.studierendenwerk-hamburg.de
http://www.bafoeg-rechner.de/Rechner/

- Stipendium
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/
http://www.stipendienlotse.de/
http://www.stiftungsindex.de/

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Wie? Finanzierung?
- Nebenjob
-Studienbeitragsdarlehen, Studienkredit
-Bildungsfonds: www.che-studienkredit-test.de

BeST-Beratungszentrum Studienfinanzierung
Grindelallee 9
20146 Hamburg
Tel.: 040/ 41 902-0
best@studierendenwerk-hamburg.de

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Wie? Finanzierung?
Duales Studium
Das Unternehmen zahlt durchgehend eine
monatliche Vergütung, weil Sie in der
vorlesungsfreien Zeit auch im
Unternehmen arbeiten.

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Wie? Finanzierung?
Vorteile des Dualen Studiums:
Studieren mit verstärktem Praxisbezug
Vorpraxis, Hauptpraktikum und Bachelorarbeit, sowie Projekt-
und Studienarbeit werden im Unternehmen durchgeführt.
(Nachteil: Sie lernen nur 1 Unternehmen kennen)
8 Duale Studiengänge an der HAW: Fahrzeugbau, Flugzeugbau,
Maschinenbau: Energie- und Anlagesysteme/Entwicklung und
Konstruktion/ Produktionstechnik und –management,
Informations- und Elektrotechnik, Pflege, Public Management
Mehr: http://www.haw-hamburg.de/mp/dualer-studiengang/

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Wie? Alternativen
Fernstudium (zuhause wohnen)
Möglich an 10 deutschen virtuellen Fachhochschulen:
www.vfh.de
Zur Zeit 4 Studiengänge an virtuellen Fachhochschulen:
-Medieninformatik
-Wirtschaftsingenieurwesen
-Wirtschaftsinformatik
-BWL

Fernuniversität Hagen: www.fernuni-hagen.de

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Wie? Alternativen

Evtl. Nachteil eines Fernstudiums:


Sie lernen alleine, lernen keine Kommilitonen kennen, mit denen
Sie auch in Arbeitsgruppen studieren können. Kaum
Praxisbezug, sehr hohes Maß an Selbstdisziplin notwendig.
Evtl. Vorteil eines Fernstudiums:
Sie bestimmen zu welchen Tagen und welcher Tageszeit sie
studieren. Evtl. ist es dadurch einfacher nebenher noch zu
arbeiten.

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Monatliche Lebenshaltungskosten für hamburger
Studierende laut Studentenmagazin „Unicum“ (Stand 2008)
Für Was Euro
Lernmittel 39,00

Telefon, Internet, Rundfunk- und Fernsehergebühren 53,85

Krankenversicherung, Arztkosten, Medikamente 83,18

Ausgaben für öffentliche Verkehrsmittel 38,28

Laufende Kosten für ein Auto 107,04

Kleidung, Wäsche, Körperpflege 57,20

Ernährung 175,54
Miete inkl. Nebenkosten 318,39
Gesamt 872,48

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Monatliche Gesamtkosten für hamburger Studierende

Was Euro
Lebenserhaltungskosten 872,48
Semesterbeitrag HAW 43,28
259,70:6 Monate

Studiengebühren Hamburg 62,50


375:6 Monate

Gesamt 978,26

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Monatliche Gesamtkosten für hamburger Studierende
Was Euro
Lebenserhaltungskosten 872,48
Semesterbeitrag HAW 43,28
Studiengebühren an HAW stunden 0
Gesamt 915,76

Zinsfreie Stundung von Studiengebühren ist an der HAW möglich. Wenn Sie
einen Antrag auf zinsfreie Stundung stellen, bedeutet dies, dass Sie die
Studiengebühren erst nach Abschluss des Studiums und bei Erreichen eines
Bruttojahresgehaltes von 30.000 Euro zurückzahlen müssen.

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Wie? Bewerbung
Für einen Studienplatz können Sie sich bewerben, wenn Sie eine
Hochschulzugangsberechtigung nachweisen können.
• Allgemeine Hochschulreife = Abitur = berechtigt für alle
Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen

• Fachgebundene Hochschulreife: berechtigt nur für


bestimmte Studiengänge an Universitäten und
Fachhochschulen

• Fachhochschulreife

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Wie? Zulassung
Die drei Möglichkeiten der Zulassung zu einem Studienplatz

1. Studiengang wird über hochschulstart.de ehemals ZVS (Zentrale


Vergabestelle von Studienplätzen) vergeben (Humanmedizin,
Pharmazie, Psychologie, Tiermedizin und Zahnmedizin)

2. Sie bewerben sich direkt an der Hochschule und durchlaufen deren


Zulassungsverfahren bzw. Auswahlordnung.

3. Studiengang ist zulassungsfrei. Der Studienplatz ist Ihnen sicher


(sofern Sie die formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen)

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Wie? Zulassung
Jede Hochschule hat ihr eigenes Bewerbungs- und
Auswahlverfahren. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich auf
den jeweiligen Internetseiten der Hochschulen informieren
und sich bei Fragen an die Studienberatungen der jeweiligen
Hochschule wenden.
Folgende Faktoren werden bei der Auswahl hauptsächlich
beachtet:
• Abiturnote bzw. Note der Fachhochschulreife (ergibt den
Numerus Clausus, NC)
• Wartezeit

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Wie? Zulassung
Zusätzlich werden oft noch weitere Kriterien zugrunde gelegt:
-Noten in einzelnen Schulfächern
-Berufserfahrung und Praktika
-Praktische Eignungsprüfungen (z.B.: in musikalischen,
künstlerischen oder sportlichen Fächern)
-Studierfähigkeitstests
-Auswahlgespräche
-Motivationsschreiben

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Wie? Zulassung
Was ist der NC eigentlich genau?
NC bedeutete Numerus Clausus, ist lateinisch, heißt auf deutsch
„beschränkte Zahl“. Es bedeutet, dass in einen Studiengang an
einer Hochschule nur so viele Bewerber zugelassen werden,
wie es Plätze gibt. Meist versteht man unter einem NC
diejenige Abiturnote, mit der man als Bewerber in einem
Auswahlverfahren gerade noch einen Platz erhält. Der NC
bildet also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage ab.
Der NC wird nicht im Vorfeld durch die Hochschule festgelegt,
sondern ergibt sich in jedem Auswahlverfahren neu, aufgrund
der zur Verfügung stehenden Plätze und der Anzahl der
Bewerber.

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.
Wie? Zulassung
Zulassungsverfahren an der HAW Bis zu 7,5% für
Von der Gesamtzahl aller sogenannte
Studienplätze werden vergeben: Härtefälle

Bis zu 15% für


8%
ausländische
15% StudienbewerberInnen

2%
Bis zu 2% für
Berufstätige nach § 38
65%

Verbleibende
Studienplätze

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. Wie? Zulassung
10%
HAW Hamburg: Zulassungsverfahren Nach Wartezeit
Von der Gesamtzahl der verbleibenden
Studienplätze werden vergeben:

Nach Leistung
•10 % nach Wartezeit
90%
•90 % nach Leistung

Die Kriterien „Leistung“ und „Wartezeit“ werden getrennt bewertet,


d.h. die Wartezeit verbessert nicht den Notendurchschnitt.

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Ergebnisse des Zulassungsverfahrens der HAW Hamburg Wintersemester 2009/10
Studiengang/ Letzte Zulassung nach Leistung /Note nach Wartezeit (in Halbjahren)
Angewandte Informatik 2,5 10
Außenwirtschaft/Int. Management 79,45Punkte 10
Bibliotheks- & Informat. Managem. 2,6 10
Bildung&Erziehung in der Kindheit 2,0 16
Biotechnologie 2,1 6
Informations & Elektrotechnik Alle BewerberInnen konnten zugelassen werden
Fahrzeugbau 2,9 7
Flugzeugbau 2,1 8
Hazard Control 9,8 Punkte 11
Logistik 66,5 Punkte 14
Marketing 69,8 Punkte 14
Maschinenbau/Energie & Anlagesysteme 88,0 Punkte 9
Maschinenbau/Entwickl. & Konstruktion 88,0 Punkte 10
Mechatronik 3,1 6
Mediasystems 47,0 Punkte 10
Medien und Information 1,8 16
Medientechnik 64,5 Punkte 14
Medizintechnik 3,1 2
Ökotrophologie 1,9 14
Pflegeentwicklung & Management Alle BewerberInnen konnten zugelassen werden
Produktionstechnik und –management 86,0 Punkte 13
Soziale Arbeit 2,2 16
Technische Informatik 3,2 7
Umwelttechnik 2,3 12
Verfahrenstechnik 2,9 4
Wirtschaftsingenieur/Abitur 2,0 8
Wirtschaftsing./Fachhochschulreife 2,2 12

Weitere Ergebnisse vergangener Semester: www.haw-hamburg.de/2680.0html

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Wie? Zulassung
HAW Hamburg: Besondere Auswahlverfahren in den 3 Studiengängen
Außenwirtschaft und Internationales Management, Logistik/ Technische
Betriebswirtschaft, Marketing/ Technische Betriebswirtschaft
Bildung einer Rangliste nach Punkten, Max.
Vergabe der Punkte nach folgenden Regeln: Punkte
-Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung in Punkten (3-15) 45
multipliziert mit dem GW 3
-Note im Fach Mathematik in Punkten (3-15) multipliziert mit GW 1 15
-Für Leistungskurs Mathematik zusätzlich 10 Punkte 10
-Note im Fach Englisch in Punkten (3-15) multipliziert mit GW 1 15
-Note im Fach Deutsch in Punkten (3-15) multipliziert mit GW 2 30
-Teilnahme an einem Selbsttest über die Ziele des Studiengangs

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Wie? Zulassung
HAW Hamburg: Besondere Auswahlverfahren in den Studiengängen Maschinenbau, Produktionstechnik und
–management
Bildung einer Rangliste nach Punkten, Max.
Vergabe der Punkte nach folgenden Regeln: Punkte
-Note im Fach Mathematik in Punkten (3-15) multipliziert mit GW 2 30
-Für Leistungskurs Mathematik zusätzlich 10 Punkte 10
-Bestbewertete Note in Physik, Chemie oder Technik in Punkten (3-15) 30
multipliziert mit GW 2
-Für Leistungskurse in o.g. Fächern zusätzlich 10 Punkte 10
-Note im Fach Englisch in Punkten (3-15) multipliziert mit GW 1 15
-Note im Fach Deutsch in Punkten (3-15) multipliziert mit GW 1 15
-Erfolgreich abgeschlossene fachspezifische Berufsausbildung 25
-Vorpraxis von 13 Wochen, sofern keine Ausbildung vorliegt 5
-Teilnahme an einem Selbsttest über Ziele des Studiengangs 10
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Wie? Zulassung
HAW Hamburg: Besondere Auswahlverfahren in den 2
Studiengängen Gefahrenabwehr/Hazard Control und
Rettungsingenieurwesen/ Rescue Engeneering
Bildung einer Rangliste nach Punkten, Punkte
Vergabe der Punkte nach folgenden Regeln:
-Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung in Punkten 3-15
-Erfolgreich abgeschlossene fachspezifische Berufsausbildung nach 5
einer von der Fakultät erstellten Liste einschlägiger Berufe

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Wie? Zulassung
HAW Hamburg: Besondere Auswahlverfahren
Vergabe der Punkte nach folgenden Regeln:
Note Punkte Note Punkte Note Punkte
1,0 15,0 1,7 12,2 2,4 9,4
1,1 14,6 1,8 11,8 2,5 9,0
1,2 14,2 1,9 11,4 2,6 8,6
1,3 13,8 2,0 11,0 2,7 8,2
1,4 13,4 2,1 10,6 2,8 7,8
1,5 13,0 2,2 10,2 2,9 7,4
1,6 12,6 2,3 9,8 3,0 7,0

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Wie? Zulassung
Die Bewerbungsfristen laufen meist von
1. Juni bis 15. Juli für das Wintersemester und von
1. Dezember bis 15. Januar für das Sommersemester.

Bei ZVS Bewerbungen für Alt-Abiturienten liegen Fristen früher.

Es gibt aber auch Ausnahmen, deswegen ist es wichtig sich rechtzeitig


zu informieren und vorzubereiten.
Termine für Tests, Eignungsprüfungen u.ä. liegen zum Teil deutlich
früher und erfordern eine rechtzeitige Anmeldung!
Beispiel Künstlerische Studiengänge an der HAW Hamburg für SoSe 11:
-Mappenabgabe: 1. Oktober bis 8. Oktober 2010
-künstlerische Eignungsprüfung: 1. und 2. November 2010

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Wie? Zulassung
Wann beginnt das Studium?
Auch der Semesterbeginn kann variieren.
(Uni: ein Monat versetzt: 1. April- 30.September und 1. Oktober bis 31. März)

Wintersemester 2010/2011
Gesamtdauer: 1. September 2010 bis 28. Februar 2011
erster Vorlesungstag: 20. September 2010
letzter Vorlesungstag: 4. Februar 2011
Rückmeldezeitraum: 1. Juni - 31. August
Weihnachtsferien
20. Dezember 2010 - 31. Dezember 2010
Sommersemester 2011
Gesamtdauer: 1. März 2011 bis 31. August 2011
erster Vorlesungstag: 14. März 2011
letzter Vorlesungstag: 15. Juli 2011
Rückmeldezeitraum: 1. Dezember - 28. Februar

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Wie? Zulassung
Wann erhalte ich die Zusage?
C.a. 5-10 Tage nach Bewerbungsende werden die ersten Zusagen
per E-mail versendet.

Danach hat man c.a. 10 Tage Zeit um den Studienplatz


anzunehmen, sich einzuschreiben (immatrikulieren).

Auf dieser Seite finden Sie freie Studienplätze von allen


deutschen Hochschulen im Nachrückverfahren.
WICHTIGE INTERNETSEITE! www.freie-studienplätze.de

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