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Corona Deutschland: Über 60-Jährige und


Risikogruppen bekommen Masken-Coupons
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Wie retten wir Weihnachten? Merkel bei Rede im Bundestag plötzlich hochemotional FOCUS Online
Elektrische Zahnbürsten
Mittwoch, 09.12.2020, 12:58

Die Corona-Pandemie hält Deutschland fest im Griff. Die Zahnpasten

Infektionszahlen bleiben weiterhin hoch. Die Regierung um Kanzlerin


Wimpernseren
Merkel will nach Weihnachten einen Knallhart-Lockdown, immer
mehr Experten stimmen diesem Vorgehen zu. Alles Wichtige zur
Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.
News
Topmeldungen zur Corona-Pandemie am 8. Dezember
FOCUS Online
Spahn verkündet: Über 60-Jährige und Risikogruppen bekommen Gesundheitsratgeber
Masken-Coupons (12.50 Uhr) Krebserregend und schädlich für
Organe
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther für harten Lockdown Achtung beim Einkauf: Diese
Zusatzstoffe schaden Ihrer
(11.52 Uhr) Gesundheit massiv

Corona-Impfstoff aus China soll Wirksamkeit von 86 Prozent haben


Weg mit dem Speck!
(10.11 Uhr) Körperfett reduzieren: In 5
Schritten werden Sie schlanker,
fitter und gesünder
Corona im Überblick:

Täglicher Kalorienbedarf
Live-Karte zum Coronavirus und Radar mit Zahlen und Fakten Grundumsatz berechnen - so geht's

News, Service und Ideen zur Pandemie finden Sie auf unserem
Überblicksportal Tipps zur Prävention
So beugen Sie Krampfadern und
Besenreitern vor
Umfrage: 75 Prozent der Deutschen sind gegen Lockerungen an
Silvester
Zöliakie
Das steckt hinter einer
14.11 Uhr: Eine große Mehrheit der Deutschen ist für strenge Glutenunverträglichkeit
Kontaktbeschränkungen wegen Corona an Silvester. Das geht aus einer
Umfrage der Meinungsforscher von YouGov Deutschland hervor. Demnach
stimmten drei von vier Befragten der Aussage zu, dass es keine
Stärken Sie Ihre Gesundheit
Lockerungen beim Kontaktverbot zum Jahreswechsel geben darf. 56
durch mehr Sport!
Prozent von ihnen stimmten der Aussage "voll und ganz" zu, 19 Prozent
Fitness-Armbänder
"eher". 15 Prozent der Teilnehmer haben der Aussage widersprochen, zehn
Prozent machten keine Angabe.

Auffällig bei der Umfrage: Jüngere Befragte befürworteten am seltensten Schrittzähler

scharfe Maßnahmen - bei den 18 bis 24-Jährigen waren es insgesamt nur


61 Prozent. In der Altersgruppe ab 55 Jahren lag die Zustimmung zu
Ergometer
strengen Regeln beim Kontaktverbot an Silvester hingegen bei 81 Prozent.

München: Rentnerin beruft sich auf göttliche Befreiung von


Maskenpflicht
13.28 Uhr: Angeblich von Gott persönlich ist eine Rentnerin am Münchner Mit Gutscheinen online
Hauptbahnhof von der Maskenpflicht befreit worden. Als vermeintlichen sparen
Beweis habe die Frau ohne Mund-Nasen-Bedeckung eine ausgedruckte OTTO-Gutschein
Version des biblischen Psalms 91 vorgezeigt, teilte die Bundespolizei
am Mittwoch mit. Laut dem Schutzversprechen hält Gott unter anderem Attraktive Rabattmarken bei
Douglas
tödliche Krankheiten fern.
Gutscheine für Flaconi
Auf dem Zettel stand unter anderem: «Wenn Tausend neben dir tot
umfallen, ja, wenn Zehntausend um dich herum sterben, dich selbst trifft Rabatte bei LIDL

es nicht!» Die Bundespolizisten vor Ort überzeugte die "göttliche


Gutscheine für myToys
Verfügung" laut Mitteilung nicht. Nach der Kontrolle am Dienstagabend
erwartet die 74-Jährige nun eine Anzeige.
Krankenkassen-Ratgeber
Spahn verkündet: Über 60-Jährige und Risikogruppen
bekommen Masken-Coupons
12.50 Uhr: Über 60-Jährige sollen künftig Masken-Gutscheine bekommen,
um sich besser gegen Corona wappnen zu können. Das teilte
Gesundheitsminister Jens Spahn am Mittwoch auf einer Pressekonferenz
zum Thema Schutz der Risikogruppen mit.

Laut Spahn sollen Menschen im Alter von über 60 Jahren sowie andere
Krankenkassenvergleich
Risikogruppen für die Festtage drei FFP2-Masken erhalten. Jene Maßnahme
sei bis Ende Dezember gültig. Danach soll es jeweils sechs Geben Sie vor, was Ihnen wichtig
ist. Wir zeigen Ihnen dann die
fälschungssichere Maskengutscheine geben. Die Gutscheine können laut
Krankenkassen, die am besten zu
Spahn in Apotheken eingelöst werden. Sowohl gesetzlich als auch privat Ihnen passen.
Versicherte würden die Coupons bekommen.

Münchner Sicherheitskonferenz wird wegen Corona Private Krankenversicherung

verschoben Top-Angebote miteinander vergleichen

12.00 Uhr: Die für Februar geplante Münchner Sicherheitskonferenz wird


Kündigungsservice
wegen der Corona-Pandemie verschoben. Die weltweit wichtigste
Versicherungen kündigen mit geprüfter
sicherheitspolitische Konferenz werde nun abhängig von der Infektionslage Vorlage
frühestens Ende April stattfinden, sagte Konferenzchef Wolfgang Ischinger
am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Er hofft darauf, dass dann
auch der neue US-Präsident Joe Biden dabei sein kann, der am 20. Januar Top-Empfehlungen von
vereidigt werden soll. "Im Biden-Team gibt es ein erhebliches Interesse, die Fachfirmen
Auftritte des früheren Senators und Vizepräsidenten auch in der Zeit seiner Immobilienverkauf
Präsidentschaft fortzusetzen." Biden war seit 1980 mehrfach bei der Immobilie verkaufen ohne Makler

Münchner Sicherheitskonferenz, zuletzt 2019.


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Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz. dpa/Sven Hoppe/dpabild
Mit dem Datenflat-Vergleich zum
günstigsten Tarif

Die 57. Münchner Sicherheitskonferenz sollte vom 19. bis 21. in München
DSL Vergleich
stattfinden. In diesem Jahr hatten sich im Hotel Bayerischer Hof etwa 800 Einfach Vorwahl eingeben und
vergleichen
Regierungsvertreter und Sicherheitsexperten für drei Tage versammelt,
darunter 35 Staats- und Regierungschefs sowie fast 100 Außen- und Handy mit Vertrag
Verteidigungsminister. Hinzu kommen Hunderte Medienvertreter, die die Die besten Handys und
Smartphones mit Vertrag
Konferenz beobachten.
Prepaid Tarife
Anfang der Woche war bekanntgeworden, dass das Weltwirtschaftsforum Effektiver Monatspreis

2021 vom Schweizer Skiort Davos in das weit weniger von der Corona-
Pandemie getroffene Singapur zieht. Ein solcher Schritt kam für Ischinger
nicht in Frage. "Es ist für mich ausgeschlossen, die Konferenz woanders als
in Deutschland stattfinden zu lassen", sagte er. "Und wenn sie in FOCUS Online
Deutschland stattfindet, findet sie auch in München statt. Die Münchner
Kündigungsservice
Sicherheitskonferenz bleibt die Münchner Sicherheitskonferenz." Telekom kündigen

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther für harten


Lockdown 1&1 Internet und Telefon kündigen

11.52 Uhr: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU)


befürwortet einen harten Lockdown in Deutschland nach Weihnachten.
Vodafone Internet und Telefon
"Wir dürfen nicht warten", sagte er am Mittwoch im Landtag in Kiel. kündigen
Günther kündigte zudem ein Verbot für Alkoholausschank in der
Öffentlichkeit an.
Unitymedia kündigen

Surftipp: Coronavirus-Debatte im News-Ticker - "Sie sperren die Bürger


ein" - Weidel geht Merkel in Debatte scharf an
O2 DSL kündigen

Unions-Fraktionsvorsitzender Brinkhaus wirbt für strengere


Corona-Beschränkungen
11.51 Uhr: Der Unions-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus (CDU) hat bei
den Bundesländern eindringlich strengere und einheitliche Corona-Regeln FOCUS Online Rechnerportal
angemahnt. "Es hat nicht gereicht, was an Maßnahmen auf den Weg
Baby-Größentabelle:
gebracht worden ist", betonte Brinkhaus am Mittwoch bei der Alle Babygrößen im Überblick

Generaldebatte im Bundestag. Er habe deshalb die "klare


Erwartungshaltung", dass nachgebessert werde und die neuen Schuhgröße Baby:
Maßnahmen langfristig tragfähig seien. "Dieses 'Scheibchenweise' macht Tabellen nach CM und Alter

uns alle mürbe." Deutliche Kritik äußerte er am bisherigen Vorgehen der


Ministerpräsidenten: "Sich einfach nicht mehr vor Weihnachten zu treffen Kinder-Kleidergrößen:
Wie findet man die richtige Größe?
und das laufen zu lassen, das geht nicht."

Angesichts der Corona-Pandemie verteidigte Brinkhaus die im Haushalt Schuhgrößen Kinder:


vorgesehene Neuverschuldung von fast 180 Milliarden Euro. Statt jedoch Tabelle, Umrechnen, nach Alter

anschließend übermäßig zu sparen oder das Land durch


Steuererhöhungen zu belasten, müsse Deutschland nach dem Ende der Fahrradgröße:
Wie lässt sich die richtige Größe
Pandemie durch eine unternehmensfreundliche Wirtschaftspolitik aus der finden?
Krise "rauswachsen".
Kindersitzgröße:
Jeder zweite Däne lebt seit Mittwoch mit neuen Corona- Welcher Kindersitz ist der richtige?

Beschränkungen
11.29 Uhr: Etwa jeder zweite Däne muss von nun an und auch über die
Feiertage mit einer Reihe von strengen Corona-Maßnahmen leben. Für 38
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der 98 dänischen Kommunen gilt seit Mittwoch ein Teil-Lockdown, spielen!
darunter sind auch die Hauptstadtregion um Kopenhagen sowie die
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weiteren Großstädte Aarhus und Odense. In diesen Gemeinden bleiben Jeden Tag neue Gewinnchancen!

Restaurants, Cafés und Kneipen vorläufig bis zum 3. Januar ebenso dicht
wie überdachte Kultur- und Freizeiteinrichtungen, etwa Kinos, Museen und
Solitär
Theater. Der altehrwürdige Vergnügungspark Tivoli im Kern von
Kopenhagen schließt wegen der Beschränkungen für dieses Jahr ebenfalls
seine Tore, wie der Park am Morgen mitteilte. Sudoku

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Wegen steigender Corona-Fallzahlen in Deutschland schottet Dänemark sich ab. dpa/Carsten Rehder/dpa nie!

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In den betroffenen 38 Kommunen lebt rund die Hälfte der insgesamt etwa Im Pfennigpfeiffer Prospekt online
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5,8 Millionen Einwohner Dänemarks. In diesen Gebieten werden unter
anderem auch Fitnessstudios und Schwimmbäder geschlossen. Schüler
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ab der fünften Klasse sowie diejenigen weiterführender Aktuelle POCO Angebote!

Bildungseinrichtungen sollen von nun an digital unterrichtet werden.


Öffentliche Bedienstete ohne kritische Funktionen wurden ins Home Office Real Prospekt
geschickt. Die geschlossenen Restaurants dürfen zumindest weiter Essen Alle Angebote aus den neuen Real
Prospekten!
zum Mitnehmen anbieten. Im ganzen Land gilt zudem bereits seit
längerem eine Begrenzung von öffentlichen Versammlungen auf maximal OBI Prospekt
Alle Angebote aus den neuen OBI
zehn Personen. Prospekten!

Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hatte diese Maßnahmen am


Montag bekanntgegeben. Mit ihnen versucht die Regierung des
nördlichsten deutschen Nachbarlandes, die kontinuierlich steigenden
Infektionszahlen im Land in den Griff zu bekommen.

Köln schränkt Glühwein-Verkauf deutlich ein


11.25 Uhr: Köln schränkt den Verkauf von Glühwein und anderer
alkoholischer Heißgetränke auf den Straßen der Stadt deutlich ein. Das
beschloss der Corona-Krisenstab in einer Sitzung am Mittwoch, wie ein
Sprecher mitteilte. Die Abgabe und der Verkauf seien nun unter der Woche
ab 16 Uhr im ganzen Stadtgebiet nicht mehr zulässig. Freitags, samstags
und sonntags greift die Regelung bereits ab 15 Uhr. Ein komplettes Verbot
gibt es damit vorerst nicht.

Zuletzt hatte es massive Kritik am Glühweinausschank in der Stadt


gegeben, den viele Restaurants und Bars mittlerweile anbieten. Im Internet
findet man - wie auch in anderen Städten - Tipps für sogenannte
Glühweinwanderungen von Bude zu Bude. Das provoziert in Augen von
Kritikern aber Menschenansammlungen. "Glühweinstände unterlaufen
unsere Kontaktbeschränkungen", prangerte etwa der SPD-
Gesundheitsexperte Karl Lauterbach an. Die Zustände in Köln nannte er
"katastrophal".

Zwei Frauen stoßen während der Corona-Pandemie mit Glühwein an. dpa/Christoph Schmidt/dpa

Bislang hatten für Glühwein in Köln die gleichen Regeln gegolten wie für
anderen Alkohol in Corona-Zeiten. Der Verkauf war von 22.00 bis 6.00 Uhr
verboten. Freitags, samstags und sonntags galt das Verkaufsverbot an
Ausgeh-Hotspots wie der Altstadt schon ab 20.00 Uhr.

Corona-Impfstoff aus China soll Wirksamkeit von 86 Prozent


haben
10.11 Uhr: Die Vereinigten Arabischen Emirate haben am Mittwoch
den Impfstoff des chinesischen Pharma-Giganten Sinopharm offiziell
zugelassen. Die Zulassung sei "ein bedeutender Vertrauensbeweis der
Gesundheitsbehörden der Emirate in die Sicherheit und Wirksamkeit
dieses Impfstoffs", berichtete die staatliche Nachrichtenagentur WAM.
Demnach haben Zwischenanalysen aus der letzten Studienphase gezeigt,
dass der Impfstoff eine Effektivität von 86 Prozent gegen das neuartige
Coronavirus aufweise.

Die Vakzine beuge laut Beamten des Gesundheitswesens im Golfstaat


zudem vollständig mittlere und schwere Krankheitsverläufe vor. Die
Analysen haben demnach keine "ernsthaften Sicherheitsbedenken"
ausgelöst. 

Bereits im September war der Impfstoff für die Notfallverwendung für


Mitarbeiter des Gesundheitswesens zugelassen worden. Das
Gesundheitsministerium des Landes gab zunächst nicht an, wann der
Sinopharm-Impfstoff im Land zum Einsatz kommen könnte.

Studie: Corona-Regeln in über 60 Prozent der Länder


problematisch für Demokratie
09.45 Uhr: In der Corona-Pandemie haben laut einer Studie 61 Prozent der
untersuchten Länder aus demokratischer Sicht problematische
Maßnahmen ergriffen. Einige der Beschränkungen seien "illegal,
unverhältnismäßig, zeitlich unbegrenzt oder unnötig" gewesen, heißt es in
der am Mittwoch veröffentlichten Studie der Nichtregierungsorgansation
Idea. Auch in 43 Prozent der als demokratisch geltenden Länder wurden
solche Corona-Regeln erlassen.

Für die Studie wurden Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie


in beinahe allen Ländern der Welt analysiert. Untersucht wurden dabei 22
Kategorien, darunter Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, der
Meinungsfreiheit und der Pressefreiheit. Die Forscher werteten auch aus,
ob die Regierungen exzessive Gewalt bei der Durchsetzung der Corona-
Regeln anwendeten.

90 Prozent der autoritär regierten Länder führten demnach für die


Demokratie und die Menschenrechte problematische Regeln ein. "Was
noch mehr überrascht, ist dass so viele Demokratien Maßnahmen ergriffen
haben, die problematisch sind", sagte der Generalsekretär der
Organisation Idea, Kevin Casas-Zamora, der Nachrichtenagentur AFP.

Das als demokratisch geltende Indien führt die Weltrangliste der Staaten
an, die undemokratische Maßnahmen erließen. Dahinter folgen Algerien
und Bangladesch. In Europa führt Russland diese Liste an. Auch fünf EU-
Länder erließen demnach problematische Beschränkungen: Bulgarien,
Ungarn, Polen, die Slowakei und Slowenien.

Städtische Angestellte desinfizieren einen Bahnhof in Moskau. dpa/Alexander Zemlianichenko Jr/XinHua/dpa

Die Verfasser der Studie loben aber auch Länder als Vorbilder, die gutes
Pandemie-Management mit der Einhaltung demokratischer Regeln
verbinden. Darunter sind Länder wie Island, Finnland, Norwegen und
Taiwan.

Neuinfektionen erneut über 20.000: Das sind die aktuellen


Zahlen zur Corona-Lage
07.48 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Mittwochmorgen
20.815 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Das sind mehr als 6000 Fälle mehr
als noch am Vortag (14.054). Insgesamt haben sich laut RKI seit Beginn der
Pandemie 1.218.524 Menschen in der Bundesrepublik mit dem neuen
Coronavirus infiziert. Mehr zum aktuellen Pandemiegeschehen in
Deutschland lesen Sie im Corona-Check.

Neuer Höchststand - RKI meldet 590 Corona-Todesfälle an


einem Tag
6.06 Uhr: Die Zahl der neuen Corona-Sterbefälle in Deutschland hat einen
neuen Höchststand erreicht. Innerhalb eines Tages seien 590 Tote
verzeichnet worden, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) am
Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mit.
Der bisherige Höchstwert war vor einer Woche erreicht worden, als das RKI
487 neue Todesfälle gemeldet hatte. 

Auch die Zahl der Corona-Neuinfektionen stieg im Vergleich zur Vorwoche


an. Nach Angaben des RKI wurden binnen 24 Stunden 20.815
Ansteckungsfälle registriert und damit gut 3500 mehr als am Mittwoch vor
einer Woche. 

Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie in Deutschland nach RKI-


Angaben 1.218.524 Corona-Infektionen erfasst. 19.932 Menschen starben
nach einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus. Die Zahl der
Genesenen liegt nach den jüngsten Angaben des RKI bei etwa 902.100.

Kretschmer räumt ein: Hätten auf Merkels Warnungen hören


sollen
5.02 Uhr: Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, hat
eingeräumt, dass die früheren Mahnungen von Bundeskanzlerin Angela
Merkel richtig gewesen seien. Angesichts des bevorstehenden harten
Lockdowns, der in Sachsen ab dem kommenden Montag gilt, bejahte er
eine entsprechende Frage auf der digitalen Veranstaltung "Zur Sache,
Leipzig".

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer gewährt einen Blick über die Schulter in eine Telefonkonferenz mit dpa
Angela Merkel und den Ministerpräsidenten.

Die Ministerpräsidenten hätten die Situation zu früheren Zeitpunkten


anders beurteilt. "Mit dem heutigen Wissen würden wir viele Dinge zeitiger
und auch konsequenter machen", so Kretschmer. Er habe kein Problem
damit, Fehler zuzugeben. "Ich kann auch sehr gut damit umgehen zu
sagen: ‚Ich hab da Fehler gemacht oder ich hab mich geirrt und ich habe es
falsch eingeschätzt‘".

Vorwürfe, dass der Lockdown, den das Sächsische Kabinett am Dienstag


beschlossen hatte, zu hart sei, wies er zurück. "Das wird man ja wohl
aushalten können."

Kassenärzte kritisieren Impfkonzept: "Priorisierung ist


unumgänglich"
4.11 Uhr: .Die Vereinigung der Kassenärzte im Rheinland kritisiert, dass
niedergelassene Ärzte nach dem Konzept der Ständigen Impfkommission
erst spät gegen das Coronavirus geimpft werden sollen. "Eine Priorisierung
ist unumgänglich", sagte der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung
Nordrhein, Frank Bergmann, der "Rheinischen Post" (Mittwoch) in
Düsseldorf.

Aus Sicht der Kassenärzte wäre es einleuchtend, dass neben dem Kreis der
über 80-Jährigen, der Senioren- und Pflegeheimbewohner auch haus- und
fachärztliche Praxen von der Impfkommission mit hoher Priorität
eingestuft würden, sagte Bergmann der Zeitung.

Spahn: Gurgeln kann womöglich Corona-Gefahr verringern


Mittwoch, 9. Dezember, 1.37 Uhr: Bundesgesundheitsminister
Jens Spahn (CDU) geht davon aus, dass die Gefahr einer Corona-
Ansteckung im Privatbereich womöglich durch Gurgeln verringert werden
kann. "Wissenschaftlich belegt ist das noch nicht. Aber die Idee dahinter
ist, dass Gurgeln mit Mundspülungen aus in Alkohol gelösten ätherischen
Ölen oder sogar Kochsalz die Viruslast im Mund-und-Rachen-Raum senken
soll", sagte Spahn der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Er selbst
gurgele ohnehin regelmäßig.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. dpa/Michael Kappeler/dpa

Eine explizite Gurgel-Empfehlung wie die Deutsche Gesellschaft für


Krankenhaushygiene wollte Spahn nicht aussprechen, das müsse letztlich
jeder selbst wissen. "Aber schaden tut es sicher nicht", sagte er. Zudem
warb Spahn für die Einhaltung einer einfachen Faustregel: "Verhalte dich
so, als hättest du Corona: Dann hält man doch ganz automatisch Abstand
und ist insgesamt vorsichtiger."

Knapp 18.000 Neuinfektionen in Deutschland - 566 neue


Todesfälle
21.16 Uhr: Die Zahl der neuen Corona-Fälle am Dienstag beträgt 17.890.
Damit steigt die Gesamtzahl in Deutschland auf 1.209.612. Mecklenburg-
Vorpommern verzeichnete mit 228 Neuinfektionen an einem Tag den
höchsten Anstieg seit Beginn der Pandemie.

Besonders erschreckend sind an diesem Dienstag auch die Todeszahlen.


566 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden gemeldet.
Damit steigt die Gesamtzahl auf 19.627. Es ist davon auszugehen, dass
bereits am morgigen Mittwoch die Grenze von 20.000 überschritten wird.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf


1.209.612, 19.627 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der


Gesundheitsministerien der Länder.
Baden-Württemberg: 170.904 (+2639), 3169 Todesfälle (+72)
Bayern: 235.168 (+3004), 4431 Todesfälle (+104)
Berlin: 73.431 (+1348), 732 Todesfälle (+33)
Brandenburg: 24.698 (+634), 481 Todesfälle (+18)
Bremen: 10.980 (+110), 143 Todesfälle (+4)
Hamburg: 27.367 (+281), 357 Todesfälle (+0)
Hessen: 97.899 (+1262), 1529 Todesfälle (+51)
Mecklenburg-Vorpommern: 7065 (+228), 86 Todesfälle (+8)
Niedersachsen: 78.972 (+841), 1296 Todesfälle (+25)
Nordrhein-Westfalen: 290.662 (+3489), 4064 Todesfälle (+110)
Rheinland-Pfalz: 51.163 (+786), 736 Todesfälle (+34)
Saarland: 14.614 (+255), 309 Todesfälle (+3)
Sachsen: 73.199 (+1798), 1358 Todesfälle (+60)
Sachsen-Anhalt: 15.855 (+443), 229 Todesfälle (+14)
Schleswig-Holstein: 16.268 (+314), 271 Todesfälle (+2)
Thüringen: 21.437 (+458), 452 Todesfälle (+28)

Gesamt (Stand 08.12., ): 1.209.612 (+17.890), 19.627 Todesfälle (+566)


Vortag (Stand 07.12., 20.45 Uhr): 1.191.722 (+16.721), 19.061 Todesfälle
(+311)
Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und
Sozialministerien.
Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland
bei rund ca. 881.800 (+18.600)
Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei: 308.185 (Vortag: 309.361)
Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (Stand: 08.12.): 1,03
(Vortag: 1,06)
Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-
Patienten belegt werden: 4257 (+78)
Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 2535 (+22)

Spahn wirbt für Weihnachts-Lockdown: "Mir fiele fast keine


bessere Zeit ein"
20.08 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kann sich im
Kampf gegen das Coronavirus gut einen härteren Lockdown nach
Weihnachten vorstellen. "Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber meine
ruhigste Zeit im Jahr ist tatsächlich die um Weihnachten bis Anfang Januar.
Und mir fiele fast keine bessere Zeit im Jahr ein, in der Gesellschaft weiter
runterzukommen, Kontakte zu reduzieren", sagte Spahn am Dienstag bei
"Bild live".

Angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen sei es sinnvoll, "noch mal


umfassender, dafür kürzer das Leben ein Stück runterzubringen, Kontakte
zu reduzieren, Infektionszahlen runterzuschrauben", betonte Spahn. Dies
müsse jetzt mit den Bundesländern diskutiert werden. Klar sei: "Wenn wir
die Zahlen jetzt nicht langsam runterbekommen, wenn sich die Zahlen vor
allem auf den Intensivstationen nicht bessern, dann braucht es zusätzliche
Maßnahmen."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. dpa/Federico Gambarini/dpa-Pool/dpa

Der Gesundheitsminister rechnet damit, dass in Deutschland "rund um


den Jahreswechsel, spätestens im Januar" der Impfstoff gegen Corona
verabreicht werden kann. Die Zulassung erwarte er Ende des Jahres, sagte
er. Wenn der Impfstoff einmal in den Hausarztpraxen ankomme, werde die
Massen-Impfung Fahrt aufnehmen. Er sei optimistisch: "Die Hausärzte
verimpfen gerade über 20 Millionen Grippe-Impfdosen. Und das klappt
innerhalb von wenigen Wochen. Wenn wir einmal da sind, dann kann es
auch schnell gehen."

Drosten befürwortet Weihnachts-Lockdown: "Wir müssen jetzt


etwas tun"
19.01 Uhr:  Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland hat
sich der Virologe Christian Drosten für eine rasche Verschärfung der
Maßnahmen ausgesprochen. "Es ist schon so, dass wir jetzt unbedingt
etwas tun müssen", sagte der Charité-Wissenschaftler im "Coronavirus-
Update" vom Dienstag bei NDR-Info. Die Wahrscheinlichkeit sei groß, dass
die Weihnachtszeit zu einem Anstieg der Fallzahlen führe. Werde jetzt nicht
nachreguliert, drohe "Ende Januar und über den gesamten Februar hinaus"
ein Lockdown mit massiven Folgen für die Wirtschaft.

Virologe Christian Drosten dpa/Christophe Gateau/dpa

Drosten ist einer der Experten, der an einer am Dienstag veröffentlichten


Stellungnahme der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina
mitgewirkt hat. Darin wird empfohlen, die Feiertage und den Jahreswechsel
für einen "harten Lockdown" zu nutzen. Vom 24. Dezember bis mindestens
10. Januar sollte "in ganz Deutschland das öffentliche Leben weitgehend
ruhen". Bereits ab 14. Dezember müssten Kontakte auf ein "absolutes
Mindestmaß" reduziert werden.

Der Virologe sagte, das Papier sollte vielleicht verstanden werden als
"deutliche und letzte Warnung der Wissenschaft". Entscheide sich die
Politik anders, habe sie sich nicht mehr für die Wissenschaft entschieden.

Lesen Sie auch: Nach Merkel-Vorstoß - Zoff um Corona-Gipfel für


Knallhart-Lockdown: Länderchefs wehren sich gegen Treffen

 
 

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Deutschland: Über 60-Jährige und Risikogruppen bekommen Masken-Coupons (mindestens
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Leser-Kommentare (196)

Bei den folgenden Kommentaren handelt es sich um die Meinung einzelner FOCUS-
Online-Nutzer. Sie spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.

09.12.20, 13:02 | Emma Koslowski


Ich bin Ü60
und werde das Angebot unseres Bankkaufmannes (Gesundheitsministers) dankend
ablehnen. Bankleuten mißtraue ich grundsätzlich.

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Weitere Kommentare (10)

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