Sie sind auf Seite 1von 5

Der Morgen des 4.

September

In aller Herrgottsfrühe wird Phoebe wach. Im Korridor trommelt jemand mit seinen Fäusten vor eine
Tür und schreit herum. Zum Glück ist es nicht ihre eigene Tür. Dennoch schlurft sie aus dem Bett, nur
um herauszufinden, dass der Störenfried James Abercombie Starkweather höchstpersönlich ist!

„Moore, machen Sie die Tür auf!“, brüllt der kräftige Mann, und Phoebe befürchtet, dass er die Tür
gleich eintreten wird. Dann fliegt die Tür plötzlich auf und Starkweather stürmt in Moores Zimmer.
Dabei wirkt er nicht betrunken, sondern einfach nur extrem wütend. Davon werde nun auch ich wach
und wanke in den Gang hinaus. Phoebe steht schon mit Klemmbrett bewaffnet vor der Tür, hinter
der unsere Expeditionsleiter sich streiten – Starkweather laut, Moore leise.

Zu etwa dieser Zeit kehrt der Frühaufsteher und Sonderling William Dampier von einem
Spaziergang zum ersten Hahnenschrei zurück, er will sich wirklich keine Sehenswürdigkeit
entgehen lassen. Mich treibt das zum Glück nicht so um, denn schon als Junge war ich einmal
in New York, damals Vater, als der noch lebte. Gut 250 Meilen sind das von Arkham aus, also
gar nicht weit für amerikanische Maßstäbe. William jedenfalls bemerkt bei seiner
Wiederkehr, dass die Angestellten aufgeregt tuscheln. Er vernimmt im Vorübergehen den
Namen „Lexington“, das lässt aufhorchen! Ein Küchenmädchen plappert etwas von der
„Morgenausgabe“. Den Gesichtern nach ist wohl etwas Unschönes passiert, das merkt sogar
der Misanthrop William. Er lässt sich die Frühausgabe reichen, während im Frühstückssaal
das Geschirr klappert und die Tische eingedeckt werden. Es duftet schon nach dem ersten
Kaffee…

Im kalten Korridor hören Schwesterherz und ich, wie Starkweather weiter herumbrüllt: „Ich hätte es
wissen müssen, die Lexington! Klar will die mir sie Schau stehlen! Diese ganzen Missgeschicke,
Moore, wir müssen was tun!“ Wir öffnen die Tür und wagen uns in die Höhle der Löwen. Moore
verharrt unbewegt vor dem agitierten Captain und schweigt diesen an. Starkweather zetert weiter:
„Moore, wir müssen unbedingt eher aufbrechen, schon am neunten, sonst ist der ganze
publizistische Erfolg verpufft!“ Noch bevor wir irgendwie auf ihn einwirken können, um ihm zu sagen,
dass wir das für Leichtsinn halten, stampft er in Richtung Tür, schiebt mich unsanft zur Seite und
verschwindet fauchend im Treppenhaus. Er lässt drei ratlose Menschen zurück…

Als wir uns gefangen haben, frage ich Moore, ob Lexington hinter den Sabotageakten steckt. Er zuckt
mit den Schultern, scheint davon nicht überzeugt zu sein. „Die beiden verbindet eine alte
Geschichte“, seufzt er dann, „sie haben einen schwierigen Umgang.“ Tja, das sehen wir auch. Was
der alte Schwerenöter damals im Busch getrieben hat, wollen wir gar nicht so genau wissen – solche
Geschichten laufen ja doch immer nach dem gleichen Muster ab. Jedenfalls will die Lexington nun
selbst auch zum Südpol, berichtet Moore – wohl aus gekränkter Eitelkeit, oder um dem Verflossenen
eins auszuwischen. Das Erschütterndste daran ist für mich und Phoebe jedoch nicht diese Millionärs-
Caprice, sondern die Tatsache, dass Moore jetzt schon eingeknickt ist: „Wir haben beschlossen, nun
schon am neunten aufzubrechen“, sagt er fast tonlos, dabei wissen wir alle hier, dass nicht er das
beschlossen hat, sondern nur der unbekümmert waghalsige Captain. Ich halte das für potenziell
lebensgefährlich, werfe ich ein, aber Moore will nichts davon hören: „Wir schaffen das“, spricht er
ein Machtwort, und verschränkt dabei seltsam seine Hände vor seinem Bauch.

Was können wir da noch ausrichten, frage ich mich. Aus einem Blitzeinfall heraus schlage ich vor,
dass wir die Lexington aufhalten könnten. Der fatalistische Mister Moore hält das für aussichtslos,
schließlich sei diese Giraffenstreichlerin ja „immer perfekt vorbereitet“. Phoebes Doktorvater hat
wirklich überhaupt keine Eier, ich frage mich immer mehr, was so einer überhaupt will in der extrem
lebensfeindlichen Antarktis. Auf den Himalaja hätte ich den jedenfalls nicht mitgenommen (es sei
denn, er wäre der Geldgeber, klar).
Ratlos und leicht verwirrt folgen wir dem Kaffeeduft hinunter in den Rose Room, wo das Frühstück
wartet – und mit ihm ein zeitungslesender William. Er präsentiert uns die Headlines des Tages:

[Handout Zeitung]

„Naja, dass Frauen irgendwo rüberfliegen, ist doch nichts Neues mehr“ findet William, Er erkennt
nicht ganz die Tragweite der Geschehnisse. Noch schlimmer, er freut sich sogar, als wir sie ihm
erläutern: „Wunderbar, wenn es eher losgeht, ich habe auch kaum noch was zum Anschauen hier auf
meiner Liste.“

Über Toast, Bacon und Ei rätseln wir, das das nun alles zu bedeuten hat. Will die Lexington die
Antarktis wirklich nur überfliegen? Wohl kaum, denn sie will auch „die erste Frau am Südpol“ sein.
Und Flugzeuge nehmen wir ja auch mit, insofern ähneln sich die Missionen schon. Insgesamt brechen
nun weltweit schon ganze vier Expeditionen in die Antarktis auf, was für ein Irrsinn! „Wie kann sie
überhaupt genug Leute haben, wo wir doch alle Koryphäen in unserem Team haben“, wirft Phoebe
etwas naiv ein. Doch die Welt ist weit, und Lexington hat viel Geld. Dennoch fragen wir uns, ob
vielleicht Mitglieder unsere Expedition abgeworben wurden.

Was also wissen wir über Acacia Lexington? Dass sie ein Anwesen in Queens hat, steht in der
Zeitung. Phoebe weiß zudem, dass sie eine recht berüchtigte Gestalt ist und als Alleinerbin des
väterlichen Vermögens zudem als ein wirtschaftliches Wunderkind gilt. William schlägt vor, uns der
Lexington anzudienen, um sie dann auszuspionieren. Wir verwerfen die Idee, weil unsere Namen
schon zu sehr mit der Starkweather/Moore-Expedition verwoben sind. William geht zum Concierge,
um weitere Informationen zu beschaffen. Ganz drollig finde ich das, und Phoebe pflichtet mir bei.
Wie exzentrisch der Gute ist, einfach köstlich manchmal!

William erkundigt sich, wo denn wohl die Expeditionsteilnehmer Lexingtons untergekommen sind,
das müsse sich doch im New Yorker Gastgewerbe herumgesprochen haben. Doch der Concierge hat
von nichts gehört, was er auch selbst seltsam findet. Vermutlich behaust sie alle Leute in ihrer Villa,
denke ich mir, oder sie sind bereits auf einem Schiff – vielleicht sogar schon unterwegs, und
Lexington fliegt hinterher? Der Frau muss man wohl alles zutrauen.

Der Rose Room hat sich inzwischen gut gefüllt, Moores morgendliche Ansprache steht bevor. Er
schwört Phoebe noch kurz auf ein paar harte Arbeitstage ein. Noch immer kein Zeichen von den
Piloten, die die Flugzeuge aus New Jersey holen sollen, auch das eine weitere Sorge. Und wo steckt
Starkweather? Außer ihm scheint aber immerhin keiner zu fehlen, außer den Piloten natürlich. Dabei
hätte ich mir doch zu gern mal diesen Teufelskerl angesehen, der damals diese Rockefeller-
Expedition aus Tibet herausgeholt haben soll. „Der Südpol scheint in diesem arktischen Sommer ein
beliebtes Reiseziel zu werden“, setzt Moore an. Einige Teilnehmer sind verärgert, aber wir achten vor
allem auf diesen österreichischen Logistiker und die Bergsteigerin, die bei ihm sitzt. Die beiden
scheinen nicht allzu schockiert, also ist die frühe Abreise vielleicht doch machbar. Der Sprengmeister
meldet sich auch zu Wort, Monsterface Gilmore, und raunt in den Raum, dass wir „alles haben, was
wir brauchen.“ Na dann.

Mir kommen neue Ideen: Ich könnte einen Privatdetektiv auf die Lexington ansetzen, Geld habe ich
ja von ihrem alten Freund Starkweather. Nur, wo residiert sie genau? Taxifahrer wissen es auch nicht.
Mir kommt die Idee, zuhause anzurufen. Mutter könnte die Adresse noch irgendwo haben, von einer
High Society-Veranstaltung, einer Hochzeit oder Beerdigung. Tatsächlich habe ich Glück, sie ist
zuhause, und nach einem kleinen Sermon von ihr willigt sie ein, die alten Karten durchzuschauen, die
seit Jahrzehnten die Schreibstube verstopfen. Sie meint dann noch unnötigerweise, dass sie mir
„keinen Cent“ schicken wird (ich habe nicht danach gefragt), und dass Phoebe auf mich aufpassen
soll (ausgerechnet!). Acacia ist Junggesellin, betont Mutter noch. Als ich das Phoebe berichte, fragt
sie mich spöttelnd: „Willst du sie etwa heiraten, Albert?“ Der Satz klingt seltsam in mir nach. In der
Tat, sie ist unverheiratet…und sie liebt das Abenteuer, und offenbar auch die dazugehörenden
Abenteurer… Allerdings wäre Starkweather ja nicht ihres Standes würdig gewesen. Aber wenn da ein
Forscher käme aus einer angesehenen Ostküsten-Dynastie… es ist nur ein seltsamer Gedanke, aber
er nimmt schnell Form an – schließlich wäre dann endlich genug Geld da für meine eigene Suche
nach Shambala. Gemeinsam mit der Lexington könnte ich es der Welt zeigen – aber ich weiß auch,
dass das wohl nur Hirngespinste bleiben werden (was nicht heißt, dass man sein Glück nicht doch
versuchen sollte).

Während Phoebe und William sich das neue Art Déco-Chrysler Building anschauen gehen, rufe ich
nochmal Mutter an. Und tatsächlich habe ich Glück: Sie hat eine alte Einladung mit der Adresse
gefunden! Vater hatte den alten Percival Lexington wohl einmal persönlich kennengelernt. Mit
säuselnder Stimmer warnt mich Mutter aber nun unerwarteterweise vor der Familie: Percival sei
unter komischen Umständen zu Tode gekommen, und auch Acacia gelte als seltsam. Sie ist zwar eine
High Society-Dame, die oft in der Zeitung steht, aber dennoch weiß man so gut wie nichts über sie.
„Zu wenig Skandale für diesen Lebensstil“, findet Mutter, die sich in unserem guten, alten Arkham
schon immer daran ergötzt hat, die New Yorker Regenbogenpresse zu verschlingen.

Mein Entschluss ist dennoch gefasst. Ich brauche keinen Privatdetektiv, sondern ein ordentliches
Hemd. Das besorgt mir der Boy vom Hotel. Dann schlendere ich zur Bibliothek am Bryant Park, um
noch mal ein wenig nachzulesen über die Lexingtons. Fast zeitlich sind auch Phoebe und William
dort, auch wenn wir uns nicht begegnen. Erst später im Hotel präsentieren sie mir diesie ulkige
Pocketkamera von Kodak, die sie unterwegs gekauft haben. Dann vergleichen wir, was wir
herausgefunden haben:

[3 Artikel]

1) Percival Lexington wird erschossen aufgefunden, mit seiner Pistole in der Hand. Selbstmord?
Acacia glaubt es nicht, zumal das Arbeitszimmer durchsucht wurde.
2) Acacia meldet, dass ein Buch verschwunden sei, eine extrem seltene Erstausgabe des
„Gordon Pym“ von Poe. Just am Tag nach dem Tod des Vaters hätte es verkauft werden
sollen. Sie scheint sicher zu sein, dass ihr Vater vom Dieb des Buches ermordet wurde.
3) Nun wird es abstrus: Wenige Tage später widerruft Acacia ihre Anschuldigungen gegen die
NYPD, nachdem ein Inspektor Ronald sie wegen Rufmords verklagt hatte. Sie behauptete
nun, das Buch sei wohl doch gar nicht entwendet worden.

„Kekelili!“ fällt mir dazu ein. Dieser seltsame Ruf, der am Ende von Poes Schauerroman erklingt. Den
habe ich mir gemerkt – weil er so verstörend-absurd war, so unerklärlich. Vielleicht würde so auch
der Schneemensch rufen, dachte ich damals, als ich es las, das war gar nicht lange nach dem Traum…

Die Erzählung des Arthur Gordon Pym aus Nantucket

Ein junger Mann gelangt über Umwege auf ein Schiff, das ausläuft, um die südpolaren Meere zu
erforschen. Das Ganze spielt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Damals sind diese Meere noch
Terra incognita. Poes Geschichte wird zu einem Überlebenskampf mit vielen Details, Eisbergen, und
Tieren, die an sich nur in der Arktis leben, wie man heute weiß. Je weiter Pym nach Süden kommt,
desto weniger passiert jedoch seltsamerweise. Das Ende des Romans kommt unvermittelt, wirkt wie
abgehackt. Die Fachwelt vermutet schon damals, dass es noch weitere Kapitel gegeben haben
könnte.

William vermutet, dass das ein Stilmittel Poes gewesen sei, um anzudeuten, dass Gordon Pym
plötzlich verstarb. Er flammt geradezu auf voller Begeisterung für Poes Werk. Das scheint meine
Schwester irgendwie anzustecken, obwohl die den Roman natürlich nie gelesen hat. Schon vermutet
sie, dass die Lexington die apokryphischen Kapitel jetzt nutzen will, um in der Antarktis irgendeinen
Schatz zu heben! „Machen Sie sich nicht lächerlich“, holt William sie auf den Boden der Tatsachen
zurück, selbst plötzlich wieder ganz nüchtern. Da ich ihn als „Mitwisser“ schätze, flüstere ich ihm
einen Gedanken zu, aber so, dass Phoebe es nicht hören soll: Ob Poe das Ende seines Buches
vielleicht geträumt hat? Daraufhin entfacht nochmals das Feuer in William Dampier, und er predigt:
„Poe hatte die Weltseele erblickt – dunkel und verdorben!“ So kommen wir wohl nicht weiter.
Mutter hatte recht damit, dass die Lexingtons verschroben sind – aber jetzt haben auch wir uns
schon davon anstecken lassen und fantasieren in den Tag hinein.

Am späten Nachmittag – Im Taxi nach Queens

„Im guten Geiste wissenschaftlicher Freundschaft“ wollen wir uns heute noch Acacia Lexington
vorstellen (und sie dabei möglichst ein wenig ausspionieren). William schlägt vor, sie dazu mit dem
Namen Starkweathers „bis aufs Blut“ zu reizen, damit sie versehentlich etwas preisgibt. Ich halte das
zunächst für Ironie. Dann merke ich leider, dass er es ernst meint. „Am besten, Sie lassen Albert und
mich den Redeteil übernehmen“, schlägt daher Phoebe vor. Hoffentlich hält Dampier sich dran.

Unterwegs kichere ich noch ein wenig diebisch in mich selbst hinein, als ich von Starkweathers Geld
Blumen für Acacia kaufe. Tonnenweise warmer Regen prasselt aufs Taxidach, bis wir an ihrer Villa
ankommen – ein eindrucksvolles Anwesen mit einem verzierten Springbrunnen und sehr viel Platz für
eine alleinstehende Dame. Leider ist der Portrier unhöflich und unerträglich. „Niemand darf das
Gelände betreten, der nicht auf der Gästeliste steht“, verkündet er aus dem Trockenen, während der
Dauerregen uns langsam aufweicht. Dafür müsse man vorher anrufen. Ich hinterlasse Acacia die
Blumen, samt einem Kärtchen mit unseren Namen und ein paar Zeilen á la „faszinierendes Projekt“
und „p.f.“ (pour felicité, das wusste William, der alte Charmeur).

Wir bemerken noch, dass die Einfahrt bereits arg zerfurcht ist von Autospuren. Außerdem ist der
Garten schon im September winterfest gemacht, das ist eigenartig. Ob sie das Haus verkaufen will?
Drinnen brennen ein paar Lichter, leider unerreichbar entfernt. Das ganze Anwesen ist bestens
abgeschirmt. Also suchen wir ein Café auf und wärmen uns bei einem steifen Grog. Von dort aus
rufen wir die Nummer an, die der flegelhafte Bedienstete uns gegeben hat. „Leider ist Madame
Lexington sehr beschäftigt“, lässt uns ein gewisser Richard wissen, ihr persönlicher Sekretär. Wir
sollten es doch nach dem 7. noch einmal versuchen.

Zurück im Hotel liegen bereits zwei Exemplare des „Gordon Pym“ für uns bereit. Wir wärmen uns auf
und wollen ein wenig schmökern, als Will kundtut, dass er bereits Tickets hat für „King Kong und die
weiße Frau“. Klingt reißerisch und kratzt mich wenig, aber dann raunt Will mir zu:
„Kryyyptozoologie…“ Da hat er recht! Augenblicklich entscheide ich mich, mitzukommen. Klar, dass
das für Phoebe mal wieder nur nach „Schund und Fantasterei“ klingt, sie bleibt bei ihrem
Kamillentee. Bevor wir gehen, hat sie allerdings dann doch noch eine gute Idee, das Schwesterherz:
Ich sollte nochmal versuchen, mit Starkweather zu sprechen – schließlich hatten wir uns ja am
Vorabend prächtig verstanden und duzen uns bereits. Ich schlage vor, dass ich ihm direkt vorschlagen
könnte, seine Verflossene zu überwachen – vielleicht hat er ja Ideen für gute Ansatzpunkte.
Momentan ist er aber unauffindbar, und am Broadway fängt bald unser Film an.

Also raus in den Nieselregen und ab ins Taxi. Als wir losfahren, fällt William etwas Seltsames auf: Vor
dem Hotel steht auffällig unauffällig ein Mann mit Hut und Trenchcoat herum und beäugt uns.
Derselbe Mann war auch nachmittags schon dort. William denkt sich seinen Teil, wird mir aber erst
viel später davon berichten – wohl weil er (zurecht) befürchtet, dass er sonst den heißersehnten Film
verpassen könnte…