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JV 75 //ch‚

Beiriebsanleiiung
zur ABA Feinflächenschleifmasmine
mit horizontaler Schleifspindel

ModenFF._3‚50....... Fabrik-Nr...3035._

Zur Beachtung
Vor Inbetriebnahme der Maschine ist diese Anleitung gewissenhaft durchzu-
lesen. Die genaue Befolgung der in derselben gemachten Angaben ist Vor-
aussebung für einen störungsfreien Dauerbetrieb.
Diese Betriebsanleitung erfüllt nicht ihren Zweck, wenn sie den-
ienigen vorenthalten wird, die mit der Bedienung der Maschine
beauftragt sind.
Dieselbe darf ohne unsere ausdrückliche Genehmigung weder
dritten Personen noch Konkurrenzfirmen ganz oder teilweise zu-
gänglich gemacht werden.

‘Die Motoren sind geschaltet zum Anschluß an . . . .380Volt Drehstrom


Die Magnetspannplatte ist geschaltet zum Ansdniuß an 4!Q.Volt Gleichstrom

Der Trockengleichridfler ist ausgeführt

’ bzw. geschaltet zum Anschluß an . . . ..... oit W


380/ %Et—rwga—w—w

Der Entmagnetisierapparat ist ausgeführt


zum Anschluß an . . .ZZOVolt Einphasenstrom

ABAWERK G.m.b.H., Aschaffenburg


Vorschriften zur Aufstellung und Inbetriebnahme
von ABA-Flächensmleifmaschinen

. Beim Transport der auf zwei kräftigen U-Schienen befestigten Maschine sind die Trag-
seile in den Haken der U—Schienen einzuhängen.
Nach dem Auspacken, Maschine auf evtl. Transportsmäden nachprüfen.
Die Stahlbänder am Arbeitstisch dürfen erst entfernt werden, wenn die Ma-
sdiine endgültig aufgestelit ist.
Beim Transport der unverpackten Masmine keinesfalls am Arbeitstisch anfassen, wegen
Gefährdung der Kolbenstange und Querverstellspindei.
4. Zubehör an Hand des in der Kiste beigepackten Liefersdweines nachprüfen.
5. Das Aufstellen der Maschine hat nach dem Aufstellungsplan Blatt 18 auf einem festen
ersdnütterungsfreien Fußboden zu erfolgen. Eine Holzdecke ist nicht geeignet zur
Aufstellung der Maschine. Durch Stahlkeiie (am besten vorne links und rechts und
hinten in der Mitte) wird dieselbe nach der Wasserwaage in der Längs- und Quer-
richtung sorgfältig ausgerichtet.
Untergießen des Mas‘dwinenfußes mit Zementmörtel im Mismungsverhältnis Zement:
Sand =1 : 3.
7. Rostschutjmittel mit Petroleum und sauberem Lappen entfernen.
8. Einfüllschraube Teil 31 am Spindellagerkopf abschrauben und durchsichtiges, dünn—
flüssiges Petroleum-Ulgemisch bis zum Markenstrich einfüllen.
. D'! in sämtliche Ulstellen füllen. Nachsehen, ob das Ölgetriebe und die Oikammern
am Kreuztisch bis zum Markenstrich mit Öl gefüllt sind.
10. Höhenverstellung des Spindelkopfes und Querversteilung des Arbeitstischés durch-
probieren.
11. Maschine am Simerungskasten Teil 42 an das Stromnets anschließen und erden. SchaM-
schema, Spannung und örtliche Vorschriften beachten.
12. Spindelmotor zum Feststellen der Drehrichtung kurz einschalten. Erforderiimenfails
Stromzuführung im Sicherheitskasten umpolen.
13. Nur sorgfältig ausgewuchtete Schleifscheiben zum Schleifen verwenden, Die Schleif-
spindel darf mit aufgesebter Scheibe nicht merklich unruhiger laufen ais ohne Scheibe.
14. Sauberhalten, ausreichendes Schmieren, richtige Bedienung und sachgemäßes
Arbeiten bewahren die Maschine vor Schaden und gewährleistet auf die Dauer eine
genaue und saubere Arbeit derselben.

Zur Beachtung!

Bei der Bestellung von Ersaßteilen ist stets die Fabrik—Nummer der Maschine anzugeben.
Dieselbe ist auf dem Typenschild an der red1ten Masminenseite eingeschlagen. Soweit
die in Frage stehenden Teile auch in der Betriebsanieitung mit einer Nummer versehen
sind, bitten wir, dieselbe anzugeben.

A BAW E R K GmbH., Aschaffenburg


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ÖQ 5d7/e17xheiben und küh/mfile/


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ABAWERK 6m 3:H Asdmfianburg .]


» Beschreibung und Bedienungsanleitung
1. Elektrische Ausrüstung (siehe Schaltplan Blatt 10).

Die Maschine besitst Drehstrom-Mehrmotorenantrieb.

Der Anschluß und die Erdung erfolgt in dem an der linken Maschinenseite befindlichen
Schaltgerätekasten mit Hauptschalter und Sicherungen Teil 42. Die Drehrichtung aller Motore
ist richtig, wenn die Schleifspindel die auf der Schubhaube angegebene Drehrichtung hat.
Stimmt dieselbe nicht, so ist das Hauptstromzuführungskabel umzukiemmen. Einzelne Motore
dürfen keinenfalls umgepoit werden. Die Motore werden durch Druckknöpfe und Schaltschüße
gesteuert Teil 23, 24, 25. Die Druckknöpfe mit den Anzeigelampen befinden sich in einem
Schaltpult vorne rechts an der Maschine. Das Staubsauggebiäse und die Kühlmittelpumpe
können wahiweise durch die Sted<vorrichtung Teil 26 angeschlossen werden.
Der Schleifspindelmotor Teil 36 ist an dem Spindellagerkopf angeflanscht und besiist
keine eigene Lagerung. Der Anker desselben ist auf der Schieifspindel befestigt.
Der Ölgetriebemotor ist ein normaler Fußmotor, der auf einer einstellbaren Grundplatte im
Maschinenständer befestigt ist. Er treibt über einen Keilriementrieb die Zahnradpumpe des
Ölgetriebes an. ‘
Das Nachspannen des Keilriemens kann nach OFFnen der Türi am Maschinenständer
an der Motor-Grundplatte vorgenommen werden.

Der Staubabsaugmotor ist mit dem Gebläse Teil 39 fest zusammengebaut und auf dem
neben der Maschine stehenden Staubabscheiderkasten befestigt.
Der Kühlpumpenmotor Teil 40 bildet mit der Kühlmittelpumpe ein einheitliches Ganzes und
ist auf dem ebenfalls neben der Maschine stehenden Kühlwasserb‘ehälter befestigt.
Die Motorschutjrelais werden von der Fabrik auf die erforderlichen Stromstärken einge-
stellt. Ein richtig eingestellter Schubschaiter soll bei Ausfall einer Phase (durch Ausschrauben
einer Sicherung) in 3-5 Minuten auslösen.
Löst ein Relais öfter aus, dann ist gewissenhaFt nachzuprüfen, ob der Motor überlastet ist.
Die Überlastung äußert sich in der Erwärmung des Motores. Derseibe soll nicht wärmer
werden als etwa 80°. Ungeeignete, stumpie Schleifscheiben und zu große Spanstärken führen
zu einer Überlastung des Spindelmotors (auch zu Brandflecken auf dem Werkstfid<).'Wenn
keine Überlastung vorliegt, darf das Relais auf eine etwas größere Stromstärke eingestellt
werden. Wir weisen darauf hin, daß zugleich der Überlastungsschut; nachläßt.‘ ‘
Die Motore dürfen wegen der damit verbundenen Verschmubungsgefahr nur wenig ge.-
schmiert werden und besitaen zumeist keine Schmiervorrichtung. Aus diesem Grund ist
erforderlich, die Motore nach zweijährigem Betrieb auseinanderzunehmen, zu reinigen, in
den Lagerstellen mit frischem Wälziagerfett zu füllen und zusammenzubauen.
Die Motore haben folgende Drehzahlen und Leistungen.
Schleifspindelmotor Drehzahl n = 2820 U/min. Leistung N = 1,8 kW
Ölgetriebemotor „ n :: 900 U/min. „ N ‚.: Q7 kW
Staubabsaugmotor „ n = 2800 U/min. „ N = ‚25 kW
Kühlpum-penme‘nr „ " 2:280“ “’n'-‘n. „ ‘ N __ 0,1 LW
Gesamtleistung N = 2.75kW

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2. Die Lagerung der Schleifspindel (siehe Blatt11).

Die Schieifspindei ist aus hod1wertigem Sonderstahi hergestellt, gehärtet, in nad15te|ibaren


Speziai-Bronze—Lagern gelagert und in der Längsrichtung durch ein zweiseitig wirkendes
Kugeldruddager gehalten. Die Einstellung der Lagerung wird von der Fabrik aus so eng vor—
genommen, daß mit der auf Seite 3 vorgeschriebenen O'l—Petroieummisdiung ein störungs—
freies Arbeiten mögiich ist und darf keinesfalls vor einem Jahr nachgestellt werden.

Die Lagerung der Schieifspindei hat eine vieliährige Lebensdauer, wenn aufdieseibe nur
sorgfältig ausgewuchtete Schleifscheiben aufgesetst werden. Nur gewuchtete Schei-
ben ergeben einen sauberen Schliff.

Die Lagertemperatur so" im Dauerbetrieb 50-60O nicht übersteigen.

Die Schmierung ist als seibsttätige Umlaufsd1mierung ausgebildet.

Das dünnflüssige, durchsichfige, bereits mit Petroleum verdünnte Spindelöi wird nach Ab-
nahme der Einfüilschraube Teil 31 bis zum Markenstrich des Schaugiases Teil 27 ein‘geiüilt.
Der O'lstand soll nicht mehr als 4 mm unter den Markenstrich absinken um eine ausreichende
Schmierung zu gewährleisten. ist der Ulstand zu hoch, dann besteht die Gefahr eines 01-
veriustes an der vorderen Spindeiabdichtung. Nach einjährigem Betrieb ist das Spindeiöi an
der Verschiußschraube Teil 38 abzulassen und das Spindeiiagergehäuse durch Ausspülen mit
Petroleum zu reinigen. Anschließend frisches ÖI-Petroleumgemisch in die Lagerung einiüiien.

Nachstelien der Spindeilagerung. Wird nach mehriähriger Laufzeit ein Nachsteiien der
Spindeiiagerung notwendig, so läßt sich dies von einem Fachmann ioigendermaßen ausführen:
Der Schieifspindelkopf wird durch Drehen des Handrades Teil 21 in der Höhe so eingestellt,
daß sich die Mitte der Schleifspindei etwa 9.00 mm über dem Arbeitstisch befindet. Durch
Drehen des Verschiußded<eis Teil 30 wird die hintere Nachsteilschraube Teil 28 freigelegt.
Durch Rechtsdrehen der Schraube 29 wird das vordere, durch Rechtsdrehen der Schraube 28
wird das hintere Hauptiager nachgestellt. Eine volle Rechtsdrehung bewirkt eine Verringerung
des Lagerspiels um 0,001 mm.
Die Nachsteliung des Längslagers erfolgt durch Rechtsdrehen der am Motorauinahmeflansch
befindlichen Nachsteiischraube Teil 33. Eine volle Umdrehung bewirkt eine ßeisteiiung um
0,01 mm. Das Längslager soll spielfrei laufen, darf aber keinesfalls klemmen.
Vorsichtig nachstellen, denn die Schraube Teil 33 ermöglicht kein Lösen der Lager—
einstellung.

Die lagerung ist richtig eingestellt, wenn die Schieifspindei mit auigesetster Schleif-
scheibe nach dem Abschalten des Motores etwa 20-30 sek. ausiäuft. Die Schleifspindei muß sich
nach erfolgter Beistellung mit der Hand leicht drehen lassen. Werden die Lager zu eng ein-
gestellt, dann besteht die Gefahr, daß der Öifiim abreißt und die Spindel festiäutt. Die
gleiche Gefahr besteht auch, wenn zu did<flüssiges Petroleum—Öigemisch in die Spindellagerung
eingefüllt wird. Das vordere Lager ist richtig eingestellt, wenn am Aufnahmekegel 0,01 mm
Spiel vorhanden sind. Die Meßuhr ist bei dieser Messung aufdem Schleifspindelkopf zu befe-
stigen um Meßiehler auszuschaiten.

Der Antrieb der Schleifspindel erfolgt durch einen Drehsirommotor von N=1,8 kW
und n=2820 U/min., dessen Anker auf der Schieifspindel befestigt ist. Der Motor besißt
somit keine eigene Lagerung und darf nicht geschmiert werden. Nach etwa einjährigem
Betrieb ist der Motor abzunehmen und zu reinigen.

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3; Ölgetriebe für den' hydraulischen Tischantrieb

Dasselbe besteht aus der Zahnradpumpe, dem Umsteuergehäuse, dem Rundkoiben für den
Arbeitsvorschub, dem Drehkoibengetriebe zur Erzeugung der seibsttätigen Tischbewegung.
Diese Teiie befinden sich bis auf das Drehkolbengetriebe in dem Oigetriebekasten Teil 4, der
an der BedienungsseiteIn dem Maschinensténder eIngebaut ist
Das Drehkolbengetriebe ist unter dem Kreuzsdflitten zwischen den Führungsbahnen für
den Arbeitstisch befestigt. Der Kolben desselben trägt einen Zahnkranz, der in die Zahnstange
am SdIIeIftisch eingreift.
Das Drucköl wird von der Pumpe aus über den im Umsteuergehäuse eingebauten Steuer-
kolben durch die beiden Kunststofisdfléud‘Ie Teil 22 wechseiweise den beiden Koibenflädwen
zugeführt.
Wird die MaSchIne nach mehrtägiger Unterbrechung
wieder in Betrieb genommen, dann kann
es vorkommen, daß die Tischbewegung infolge eingedrungener Luft ungleidwmäßig ist. Zur
Beseitigung dieses Übeistandes läßt man den Arbeitsiisch einige volle Hübe mit größter Ge-
schwindigkeit laufen, um die eingedrungene Luft aus dem Koibengetriebe zu entfernen
Die Tischgeschwindigkeit ist durch drehen des Drosseihahnes Teil 5 von O- 15 m/min.
stufenlos regelbar
Die selbsttätige Tischbewegung wird durch hod1drüd<en des Hebeis Teii 6 eingeschaltet.
Die Begrenzung des Tischweges erfolgt durch die beiden innerhalb des Arbeitsbereiches ein-
stellbaren Anschläge Teil 8, die den Umsdiaithebei 7 wechseiweise nach rechts und links um-
legen. L’etiterer überträgt diese Bewegung auf einen Vorsteuerhahn, der die ‚Betätigung des
eigentlichen Steuerkoibens und des Rundkolbens durch Drucköi einleitet und hierdurch die
Umsteuerung des Tisches bewirkt. innerhalb des Arbeitsbereiches kann jederzeit durch um—
Iegen des Umschaithebeis 7 von—Hand umgesteuert werden.
Wird der Handgriff desselben nach unten gedrückt, dann kommen die“ Anschläge Teil 8 außer
Eingriff und der Tisch läuft in die Endsteiiung Zur Schonung des Drehkolbengetriebes soil
hierbei stets die Tischgesdiwindigkeit durdI drehen des DrosseIhahnes Teil 5 auf knapp die
Hälfte reduziert werden

Die Fördermenge der Zahnradpumpe beläuft sich bei 480—U/min. und 5 atü auf rund
17 Liter/min. Die Pumpe bedarf keiner besonderen Wartung, da die Abdichtung des Wellen-
stumpfes reibungsfrei erfolgt. Der Öistand soii stets bis zum Markenstrich am Schauglas 4 a
reichen.

Achtung! Alle 18 Monate Ölwechsel.


NadI dem Ablassen des Öles, Getriebekasten mit Petroleum ausspülen.
Zwisd1en die Zahnradpumpe und das Umsteuergehäuseist ein Uberdruckventil eingebaut,
durch welches das übersd1üssige Drucköi beim Umsteuern und bei gedrosseiter Tisdwgeschwin—
digkeit abiäuft. ist dasselbe zu ieicht eingestellt, dann kommt der Arbeitstisch nidit auf volle
Geschwindigkeit und hat nicht die erforderliche Durchzugskraft
Bei zu strammer Einstellung wird die Geschwindigkeit des Arbeitstisches zu groß und
die Umsteuerung erfolgt nicht mehr stoßfrei.
Läßt die Tischgeschwindigkeit im Laufe der Zeit etwas nach, dann muß das Überdruck-
ventii nachgesteiit werden, um die eingetretene Ermüdung der Ventiifeder auszugleichen. Die
Einstellung ist richtig, wenn der Arbeitstisch gerade noch eingehalten werden kann und die
Umsteuerung noch stoßirei erfolgt. Das Überdruckventil ist nach öffnen der Türi an der Rück-
seite der Maschine erreichbar. (Näheres siehe Blatt 13).

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4. Schleifkopfführung und Höheneinstellung (siehe Blatt 12).
Der Schleifspindelkopf Teil 54 bewegt sich spielfrei in der aus 2 U-förmigen Führungshälften
Teil 60 zusammengesebten Führungsbahn. Die maßlid1e Einstellung erfolgt an dem mit einer
Teilung versehenen Handrad Teil 21.
1 Teilstrich entspridit einer Zustellung von 0,005 mm.
Die Zustellbewegung wird über die Kegelräder 50 und 51 auf die Spindelmutter 52 über-
tragen. Lebtere bewegt die Gewindespindel 53 und mit dieser den Sdileii'spindelkopf nach
oben und unten.
Die Höheneinstellspindel Teil 53 ist gehärtet und durch das Rohr 58a sorgfältig gegen
Verschmutsung geschütst. Die Schmierung erfolgt durd1 den 01er Teil 57 an der rechten Seite
der Führungssäule. Wöd1entlich einmal öien.
Die Führungsbahn ist unten durch Schußbieche und oben durch Kunstlederstreifen Teil 55,
die sich auf die Rollen 56 aufwickeln, gegen das Eindringen von Staub geschfitst.
Die Schmierung der Führungsbahn erfoigt am Ulstandglas 59a und soll wöchentlich einmal
vorgenommen werden. Die Spindelmutter und die Kegelradwelle besiben Fettschmierung
durch Stauii'erbudisen. Dieselben sind bei hodieingestelitem Schleiikopf durch die hintere
Öffnung des Masdiinenständers erreichbar und sollen einmai im Monat nadwgezogen werden.
Die Rollen Teil 56 werden bei der Montage gut gefettet und besiben keine Sd‘imier-
vorriditung.

5. Querverstellung und Arbeitsvorschub.


Die Ouerverstellung kann von Hand mittels Handrad Teil 17 sowie seibsttätig durch Umlegen
des Mitnehmers 16 erfolgen.
Die Größe des Arbeitsvorschubes pro Hub kann feinstufig von 0-1,8 mm verändert
werden.
Durch Lösen der hinteren Rändeimutter Teil 19 und Drehen des vorderen etwas kleineren
Rändelknopfes Teil 20 kann der wirksame Radius des die Beisteilung bewirkenden Kurbel-
zapfens verändert werden. Nach der Versteilung Teil 19 wieder iestziehen. Der ganze Hub
ist in 10 gleiche Stufen unterteilt.
Beim Schleifen mit Handvorsdiub empfiehlt Sid”! die Einstellung des Kurbeizapfens in die
Mittellage (Hubzo). Die Querversteiiungsspindei besiiat eine Kegelrollenlagerung und wird
durch 2 Lederbäige und ein Abded<b1ech gegen Staub gesdiüist. Zur Schmierung sind Öler
angebradit, in die wöchentlidi etwas OI zu füllen ist.
Nach Abnahme des rückwärtigen Sdiuisringes kann die Lagerung nadxgestelit werden.
Der Arbeitstisch führt die hin- und hergehende Arbeitsbewegung auf den Führungs—
bahnen des Quertisd1es aus. Die Rollenschmierung derselben wird durch die Ölstands—
gläser 15 mit Öl versehen. Der Ulstand soll nicht mehr als 15 mm unter den Markenstrich
absinken. Die auf den Arbeitstisch auizunehmende Magnetplatte muß auf der Unterseite
völlig richtplatteneben überschliffen werden.
Dies wird erreicht durch leichtes Überschieifen der lose auf dem Arbeitstisch liegenden
Magnetplatte. Gegen Längsverschiebung derselben ist an beiden Enden der Platte ein
Stück Flacheisen auf den Tisch zu spannen. Wenn die Unterseite vollkommen eben ist, Platte
herumdrehen, festspannen (wenn die Platte übersteht nur ganz leicht anziehen um ein Ver-
spannen zu vermeiden) und Oberseite derselben bei eingeschaltetem Gleichstrom über-
schleifen. Für Permanentpiatten gilt dasselbe. Nur wenig beisteilen (ca. 0,01), wenn die
Platte vollständig überschlifien ist, ca. 5-10 Minuten warten und nochmals leicht über—
schleifen. Die Platte ist erst dann völlig eben, wenn über die ganze Länge ein leichter, kaum
wahrnehmbarer Funkenflug erfolgt. Schaltung siehe Blatt 10.

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6. Befestigen und Auswuchten der Schleifscheibe (siehe Blatt 11).
Die Schleifscheibe wird auf dem Aufnahmekörper 32 mittels Gegenflansch 32a und Linksge-
windemutter 32b festgespannt. Zwischen die beiden zur Anlage kommenden Spannflächen
und die Schleifscheibe muß je ein kräftiger Papier- oder Pappring gelegt werden, um eine
Beschädigung derselben zu vermeiden. Der Aufnahmekörper wird auf den Kegel der Schleif—
spindel aufgesebt und mit der Linksgewindeschraube 32c leicht festgezogen. Dann wird die
Schieifscheibe rundlaufend abgedreht und zusammen mit dem Flansch mittels der Abdrüd<-
schraube von der Schleifspindei abgezogen.
Zum Auswuchten wird der Aufnahmeflansch auf den mitgelieferten Auswuchtdorn gesteckt
und auf einem Auswuchtgerät durch Verschieben der Auswuchtsteine 32d ausbalanciert.
Nach dem Befestigen auf der Schleifspindel ist diese vor dem ßenuisen nochmals leicht ab—
zuziehen. Bis zur völligen Abnubung soll die Scheibe noch 2-3 mal ausgewuchtet werden,
weil durch ungleichmäßige Dichte eine Schwerpunktverlagerung eintreten kann.
Ein sauberer Schliff ist nur mit gut gewuchteten Scheiben zu erzielen.
7. Abzieheinrichtung (siehe Blatt 14).
Grundbedingung zur Erzielung eines einwandfreien Flachschlifi'es ist eine gut ausgewuchtete,
genau parallel zur Querbewegung des Arbeitstisches abgezogene Schleifscheibe. Die über
dem vorderen Spindellager auf dem Schleifkopf befestigte Abzieheinrichtung ermöglicht ein
schnelles und einwandfreies Abdrehen der Schleifscheibe. Die Handhabung ist auf Blatt 14
beschrieben.

Die Standzeit einer frisch abgezogenen grobkörnigen Schieii'scheibe beträgt etwa 30 Minuten.
Dieselbe ist umso geringer, ie feiner die Körnung ist. Keinesiails mit stumpfer Scheibe arbeiten!
8. Staubabsaugung (siehe Blatt 13).
Dieselbe besteht aus dem Saugrüssel Teil 9, der durch den Saugschlauch 9a und den
Krümmer 9b an das Gebläse 39 angeschlossen ist. Der Saugrüssel kann durch Knopf1O in
der Höhe eingestellt werden; er soll nicht mehr als etwa 3 mm Abstand vom Werkstück
haben. Das Gebläse ist auf dem Staubabscheiderkasten Teil 2 befestigt. Lebterer bestehi aus
dern seitlich eingeseiaten Feinfilter 2a und dem im Innern befindlichen aus 3 Teilen bestehen-
den Grobfilter.
Das Staubabsauggebläse saugt die Staubluft durch den Saugrüssel und den Metallschiauch an
und drüd<t dieselbe in den Staubabscheider. In diesem macht die Luft eine kreisende Be-
wegung zur Abscheidung des groben Staubes. Die vorgereinigte Luft entweicht dann durch
den Feinfilter, wo der lebte Staub zurückgehalten wird, nach außen.
Der Staubabscheider muß etwa alle 2-3 Wochen, das Laufrad des Gebläses etwa alle
3 Monate gereinigt werden. (Näheres siehe Blatt 13).
9. Die Naßschliffeinrichtung (siehe Blatt 16).
Dieselbe besteht aus dem Kühlwasserbehälter Teil 43 mit dem Schlammabsabkasten, der Kühl-
mittelpumpe Teil 40, dem Schußkasten für das Spritawasser, der Abiaufrinne, dem Abstellhahn
Teil 13, dem einstellbaren Strahlrohr Teil 14 und den erforderlichen Leitungen.
Das von der Pumpe geförderte Kühlwasser wird dem Werkstück durch das Strahlrohr 14
zugeführt. Die Menge läßt sich an dem Abstellhahn 13 regulieren.
Der Kühiwasserbehälter, der Schlammabsatskasten, die Ablaufrinne und die Ablauflöcher im
Arbeitstisd1 soilen jede Woche gereinigt werden.
Angaben über geeignete Kühlilüssigkeiten sind auf Seite 3 zu finden.
10. Die Handbewegung des Schleiftisches (siehe Biatt16).
Dieselbe erfolgt durch das Handrad Teil 17a, das bequem erreichbar an der Vorderseite der
Maschine angeordnet ist. Durdw herausziehen desselben kommt das Zahnradgetriebe in
Eingriff und der Handantrieb ist betriebsiertig. Vor dem Einsdmlten der selbsttätigen Tisch-
bewegung ist der Handantrieb durch hineindrücken des Handrades außer Eingriff zu bringen.

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Auftretende Störungen,
deren Ursachen und Beseitigung
1. Der Schliff ist unsauber.
Ursachen: a) Die Schleifscheibe ist nicht ausgewuchtet.
b) Das Gebläse läuFt unruhig.
c) Die Schleifscheibe ist ungenau abgezogen, der Diamant ist zu stumpf.
d) Die Schleifscheibe ist nach Körnung und Härte gänzlich ungeeignet.
Beseitigung: Zu a) Schleifscheibe auswuchten (siehe Blatt 8).
Zu b) Laufrad des Staubsauggebiäses reinigen (siehe Blatt 13).
Zu c) Wenn die Schleifscheibe mit der Abzieheinrichtung abgezogen wurde,
empfiehlt es sich, zur Probe dieselbe vom Arbeitstisch aus sorgfältig ab—
zuziehenI Wird der SchliFf hierbei gut, dann liegt der Fehler an der Ab—
zieheinrichtung, die instand gesent werden muß. Zur Kontrolle zieht man
die Scheibe sorgfältig ab und sticht langsam mit der ganzen Scheibenbreite
in ein geschiifienes Werkstück ein. Die Abzieheinrichtung ist in Ord-
nung, wenn die Scheibe auf der ganzen Breite gleichmäßig greift.
Zu d) Nach den Angaben auf Seite 3 sind für das übiiche Flachschieifen
möglichst mittelgrobe Scheiben (Körnung 36—2—46) zu verwenden, deren Härte
etwa wie folgt bestimmt wird:
für Gußeisen weich und großporig (Härte J-HZ BEP),
„ ungehärteten Stahl weich (Härte K), [KSBE bei Norton],
„ gehärteten „ „ (Härte K), [KSBE bei Norton],
„ härtesten „ „ _ (Härte Jet u. K), [Jot SBE bei Norton].
2. Die Schleifspindel hat sich gesteckt bzw. dieselbe wird sehr warm (über 50 °).
Ursache: Ungeeignetes, zu did<flüssiges Spindelöl.
Beseitigung: Das did<flüssige U! ist an der Schraube 38 abzuiassen und reines Petroleum
einzufüllen. Gelingt es, die Schleifspindei ohne Gewaltanwendung zu drehen,
darf der Spindeimotor kurzzeitig eingeschaltet werden. Gelingt dies nicht,
dann muß die Spindel ausgebaut, nachgeläppt und frisch eingeschabt werden
Läuft die Spindel nach dem Abschalten des Motors noch leicht, dann darf
wiederum eingeschaltet werden. DieserVorgang ist 4._..5 mal zu wiederholen
bei gleichzeitiger Verlängerung der Laufzeit. Bleibt die Lagertemperatur hier-
bei ziemiich niedrig, dann darfdie Spindel länger laufen, jedoch unter dauern—
der Beobachtung der Temperatur.
3. Das Werkstück ist mit braunen Flecken übersät (der Schliff ist unsauber).
Ursache: Die Schleifscheibe brennt (ist stumpf).
Beseitigung: Scheibe abziehen, oder wenn das nichts nülit, eine andere Scheibe mit
gröberem Korn und geringerer Härte verwenden.
4. Arbeitstisch läuft nicht mehr so schnell wie von Anfang.
Ursache: a) Die Tellerfedern im Überdrudwentii haben nachgelassen.
[3) Die Führungsbahnen des Schieiftisches laufen trocken.
€) Der Antriebskeilriemen der Drud<öipumpe rutscht.
Beseitigung: Zu a) Die Federn müssen nachgespannt werden (siehe Blatt 13). Keines-
faHs das Koibengetriebe unter dem Arbeitstisch ausbauen und neue
Kolbenringe einsehen.
Zu b) Die Schmiervorrichtung an den Öistandsgläsern Teil 15 bis zum
Markenstrich mit OI füllen.
Zu c) Antriebskeiiriemen an der Grundplatte des Ölgetriebemotor nach-
spannen. (Durch Tür 1 erreichbar).

A ßAW E R K GmbH., Aschaffenburg


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Ersaßieile für FF 350


Teil-Nr. Benennung Teil-Nr. Benennung

5 Keilriemenscheibe 274a Handrad 160 @ WN 18/05


53 Druckfeder WN 10/09 274C Nufmufler M 20 X 1,5
55 Umschalihebel 274d Nufmuifer M 24 X 1,5
79 Fufjmoior 274e Nufmufler M 35 X 1,5
81 Olsfänder 60 mm Glaslänge 274f Sfaufferbuchse R 1/4"
84 Ölsfänder 40 mm Glaslänge 275a Längslager
86 Keilriemen 275b Schulierlager
92g Kegelsfifi 6 @ 275c Radiaxlager
101 EinsfeHscheibe 280 Jalousie—Rolle
107 Einsfellbarer Kurbelzapfen 283 Feder WN 10/100
108 Hinferer Dich’rungsring 286 Schubsfoff
109 Réndelmufier 345 Gelenkbolzen
110 Einsiellriijel 347 Schneidenhebel
111 Rändelknopf 348 Abschlußdeckel oben
112 Druckfeder WN 10/02 349 Kugellagerdeckel unfen
113 Zahnsfange 350 Lagergehäuse
114 Abdeckplafle zur Einsfellscheibe 351 Ubeflragungsbolzen
118 Pendelkugellager 352 Überfragungshebel
121 b Sfahlkugel 4,5 @ 356a Zugfeder WN 10/76
128 Keilriemenscheibe 356b Lagerbud’lse
171 Uberdruckvenfil 356C Hochschulferlager
174 Druckfeder 356d Seegerring WN 13/01
209 Höhenversfellspindel 357a Kegelsfifl 6,5 @
248 Winkelöler 491 Ölpumpe
261 Welle 554 Druckknopfschalier
262 Lager zur Handradwelle 555 Umpolschalfer
264 Kegelrad klein 558 Stecker 3po|ig
265 Kegelrad groß 565 Sc’nuko—Kupplung
269 Welle f. Kegelrad 566 deko-Sfecker, 2po|ig
270 Spindelmufler

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Nr. 2

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v 370 “

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Ersalfleile für FF 350 .


TeiI-Nr. Benennung Teil-Nr. Benennung

33 Schubbalg 215a Bunaring 108/98 @ WN 11/08


45 Zahnsfange f. Haupfantrieb 215b Bunaring 80/70 @ WN 11/06
46 Zahnsfange f. zusé131. Handanfrieb 215d Bunaring 28/22 @ WN 11/03
48 Zahnrad 216 Wechsellager
49 Hintere Lagerbuchse 217a Drehsfrommofor
50 Vordere Lagerbuchse 217b Lagerschild zum Mofor
51 Handradwelle 217d Großer Lüfler
56 QuerversfelI—Spindelmufier 220 Schauglas
57 Gew.—Buchse 226a lnbusschr. M 8
80a Handrad 160 @ WN 18/02 361 Vorderes Spindelende
88b Kegelrollenlager 362 Zwischenbuchse
91 c Zy1.-S’riff 363 SchaHrad
94a Nutmufier M 25 X 1,5 364 Buchse
94b Hufmufier M 12 365 Buchse z. Schalfklinkenführung
182 Schleifspindel 368 Hinferes Spindelende
183 Linksgew.—Schraube 369 Führungsscheibe
188 Dichiungsring vom 370 Halfesfifi
190 Kegelige Lagerbuchse (Linksgew.) 371 Feder WN 10/02
191 Kegelige Lagerbuchse (Red1159ew.) 372 Schahklinkenführung
192 Nachsiellschneckenring (Linksgew.) 373 SchaHklinkenführungsdeckel
193 Nachsfellschneckenring (Rechfsgew). 377 Uberiragungshebel
194 Außengew.-Ring 379 Schalibolzen
196 Nachsfellschnecke 381 Feder WN 10/06
197 Buchse mif Bund 382 Buchse
199 Zwischenring 383 SchaHbolzen
201 NachsieHbarer Aufnahmering 384 Schalthebel
204 Anker für Aufsfeckmofor 385 Handrad 136 @ WN 18/06
205 Nachsfellschraube 390 Hufmufler M 12
206 Befesfigungsflansch 405 Zahnkranz
208 Ablaufnippel

ABAWERK G.M.B.H. - ASCHAFFENBURG