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Jordan Foster

Dr. Koser

GERM689J

31. Oktober, 2020

Überwachung und Macht-Wissen Dynamik in der Weimarer Republik

Während der Weimarer Republik (1918-1933) hatte Deutschland soziale Unruhe,

Verbrechen, und Armut für verschiedene Gründe, wie Wirtschaftssanktionen und

Identitätskrisen als Folge vom Ersten Weltkrieg oder Klassenkampf und Arbeitslosigkeit als

Folge von wirtschaftlicher Ungleichheit. Jedoch betont der Film M – Eine Stadt sucht einen

Mörder von Fritz Lang andere Probleme in der Gesellschaft während dieser Zeit. Wir sehen

ein Mangel an Macht an allen Aspekten der Gesellschaft, die Polizei, das Publikum und sogar

die Verbrecher. Die Regierung und Polizei verfehlen in der Festnahme des Kindsmörders

trotz vielen Mittel und Anstrengung. Die öffentliche Meinung des Bürgers ist nicht bedeutend

für die Polizei und ist oft ignoriert. Die Verbrecher sind die unaufrichtige Justiz- und

Strafsystems ausgesetzt, wo die Schuldunfähigkeit unangemessen oder fälschlicherweise

verwendet wird. Obwohl wir Beispiele von Macht in dieser Geschichte (von beiden Polizeien

und Verbrechern) durch zwei Mittel sehen: Überwachung und Wissen. Wir wissen von

Michael Foucault über die Macht-Wissen Dynamic und wie Überwachung sowohl ein Mittel

als auch eine Art von Macht ist. Fritz Lang will die gesamte Mangel an Macht (trotz einiger

Beispiele von Beobachtung und Kenntnis) für alle die Menschen in der Weimarer Republik

durch seinen Film M verkörpern, um sowohl die Verzweiflung und Bestechung in der

Gesellschaft als auch die Fehler und Ungerechtigkeit im Justiz- und Strafsystem darzustellen.

Zuerst müssen wir die Ideen von Michael Foucault über Wissen und Überwachung

bezüglich Macht in einer Gesellschaft verstehen. Für Foucault sind Macht und Wissen immer

miteinander verbunden, „ power and knowledge directly imply one another; that there is no
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power relation without the correlative constitution of a field of knowledge, nor any

knowledge that does not presuppose and constitute at the same time power relations”

(Foucault s.27). Wir können diese Idee im Film M mit beiden der Polizei und den Verbrecher

sehen. Die Polizei zeigt ihr Verständnis von Macht im Wissen durch ihre Entscheidung für

die Angaben von verschiedenen Anstalten, um der Mörder zu verhaften, „Darum wissen all

Fürsorgeanstalten, Gefängnisse, Nervenkliniken, Kuranstalten zu schärfster mitarbeiten

engagiert werden“ (M 41:14). Sie erkennen ihren Mangel an Macht von Kenntnis dieser

Verbrecher durch diese Wahl. Die Verbrecher führen ihre Macht im Wissen mit ihrer

erfolgreichen Verhaftung des Mörders durch ihre Kenntnis des Verbrechens und der Straßen

vor. Foucault betont auch die Bedeutung von Beobachtung bezüglich Macht und Wissen

besonders im Gefängnissystem, „the ever-growing knowledge of the individuals made it

possible to divide them up in the prison not so much according to their crimes as according to

the dispositions that they revealed” (Foucault s.126). Überwachung ist ein großes Thema im

Film M und eine offensichtliche Art von Macht für die Polizei betont. Die harmlosen Bürger

sind regelmäßige Razzia, Enteignung und Überwachung von der Polizei unterworfen. Die

Entscheidung von Bettler als Informanten für die Verbrecher stellt die Macht von

Beobachtung dar, „Dann müssen die Stadt mit einem Netz von Spitzel beziehen, jeder

Quadratmeter muss das ständiger Kontrolle stehen“ (M 41:38). Wir können klar die Ideen

von Foucault über Macht und Wissen in diesem Film M von Fritz Lang sehen.

Im Film M finden wir Beispiele vom Mangel an Macht für alle die Menschen in der

Geschichte von den Bürgern und Verbrecher bis die Polizei und Regierung. Die öffentliche

Meinung des Publikums ist sehr stark und vereinigt über das Schicksal des Kindsmörders,

aber sie haben keine echte Macht in der Gesellschaft, deshalb stoßen ihre Anforderungen auf

taube Ohren und sind sie noch immer Aufsicht, Streifzug, und Beschlagnahme unterstellt,

wie häufige Kriminelle. Durch diese Art von Macht und Beherrschung entkommt die
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Regierung nicht nur Kenntnis und Kontrolle der Menschen, sondern auch Gewinn. Die

Bettler haben Wissen durch ihre Stellung in der Gesellschaft, aber sie haben keine Macht,

weil die Polizei die Bettler als bedeutend oder hilfreich verweigert, wie die öffentliche

Meinung des Publikums. Die Verbrecher erschienen als die Menschen mit Macht in dieser

Gesellschaft zu haben, aber sie haben nur inoffizielle Macht in ihrer kriminellen Gesellschaft.

Am Ende haben die Verbrecher nicht genug Macht und können nicht diesen Kindsmörder

bestrafen. Sie haben die Mittel, aber keine Macht. Die Regierung hat die offizielle Macht für

Razzia, Enteignung, und Beobachtung des Bürgers, aber sie haben kein Mittel oder Fähigkeit

diesen Mörder festzunehmen. Am Ende verhaftet die Polizei den Mörder, aber wir wissen

nicht, ob das offizielle Justiz- und Strafsystem wirksam diesen Kindsmörder inhaftieren und

resozialisieren können. Fritz Lang zeigt den Mangel an Macht in der Gesellschaft durch die

Unfähigkeit von der Sanierung dieses Mörders und vermutlich vieler anderer Mörder.

Trotz des Mangels an Macht in der Gesellschaft während der Weimarer Republik

haben wir Beispiele von Macht in diesem Film M von Fritz Lang. Überwachung und die

Macht-Wissen Dynamik spielen eine große Stellung in beiden. Lang will diese Probleme in

der Gesellschaft durch die Wirkungslosigkeit der Polizei und des Justizsystems darstellen, um

das Strafsystem der Weimarer Republik zu kritisieren. Er verkörpert auch die Bestechung

und Verzweiflung der Gesellschaft durch die Vorherrschaft der Verbrecher besonders in der

Szene mit dem Scheingericht am Ende des Films. Die Verbrecher und Polizei zeigen

Beispiele von Macht durch sowohl die Macht-Wissen Dynamik als auch Überwachung,

jedoch hat die Bürger keine echte Macht und die Regierung hat nicht ausreichendes Mittel für

große Änderung in der Gesellschaft. In der Weimarer Republik ist die Regierung an Gewinn

und Kontrolle beteiligt, anstatt die Verbesserung und Entwicklung der Gesellschaft. Lang

will die Weimarer Republik als eine machtlose Stadt durch diesen Streit von Macht und

Justiz zwischen die Bürger und die Regierung in seinem Film M weisen.
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Quellenverzeichnis

Foucault, M. (1995). Discipline and Punish: The Birth of the Prison. New York, NY: Vintage
Books.

Lang, Fritz, Regisseur. M – eine Stadt sucht einen Mörder. Nero-Film, 1931.