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Altägyptische Kunst

Überblick über Altägyptische Kunst

Altägyptische Kunst ist die


Sammelbezeichnung für die Werke der
bildenden Kunst aus den verschiedenen
Perioden des pharaonischen Ägypten.
Werke der Literatur und der Musik
werden in der Regel nicht von dem
Begriff erfasst.
Büste der Königin Nofretete, 18. Dynastie (Neues
Reich, Amarna-Zeit)

Die altägyptische Kunst liegt vor allem in


Werken der Malerei, der Reliefkunst, der
Plastik sowie der Architektur vor.
Weiterhin werden auch zahlreiche Werke
des gehobenen Kunsthandwerks
dazugerechnet. Einen wichtigen Einblick
in die „Werkstatt“ altägyptischer Künstler
gewähren die so genannten Ostraka,
kleine Kalkstein-Scherben, auf denen die
Künstler oft Entwurfszeichnungen
angefertigt haben und die in großer Zahl
erhalten sind.

Räumlich, zeitlich und stilistisch lässt


sich die altägyptische Kunst ziemlich
genau eingrenzen. Ihre typische
Formensprache ist originär und wird
selbst von Laien ohne Schwierigkeiten
als altägyptisch erkannt. Durch die
geographische Geschlossenheit ihres
Verbreitungsgebietes hat sie nicht viele
Einflüsse von außen aufgenommen, aber
auch nicht viel Einfluss auf andere
Kulturen ausgeübt. Über viele
Jahrhunderte in Europa vergessen, wurde
sie in der Frühen Neuzeit wiederentdeckt
und erfreut sich eines großen Interesses
in breiten Schichten der Bevölkerung in
der westlichen Welt.

Charakteristik

Naturalismus versus Formalismus …

Grabkammer des Menna (TT69): Naturalismus in


Darstellung der Natur: Tiere in den Marschen (Neues
Reich)
Die Kunst des Alten Ägypten zeichnet
sich einerseits durch eine strenge
Formalisierung und Kanonisierung,
andererseits aber auch durch einen
hohen Grad an Naturalismus und
Detailtreue aus.

Naturalismus herrscht in Darstellungen


der Natur, bei Pflanzen und Tieren, aber
auch von handwerklichen,
landwirtschaftlichen und anderen
praktischen Tätigkeiten vor, wie
Schifffahrt, Jagd und Fischfang. So sind
die Spezies dargestellter Tiere meist
zoologisch einwandfrei zu identifizieren
(siehe dazu auch Fisch im Alten Ägypten,
Gänse von Meidum).
Bei der Darstellung von Menschen, in
denen es auf die gesellschaftliche
Repräsentation oder gar herrschaftliche
Funktion der abgebildeten Personen
ankommt, folgt die Darstellungsweise
strengen Regeln und einem
komplizierten Kanon, der von Dynastie zu
Dynastie je nach gesellschaftlicher
Struktur und herrschenden
Machtverhältnissen stark schwanken
konnte. Beherrschendes Stilmittel ist hier
die Bedeutungsperspektive. Weitere
Elemente sind die Tracht der
dargestellten Personen und ihre
Kopfbedeckungen sowie zusätzliche
Attribute wie in der Hand gehaltene
Gegenstände. Inwieweit hier
tatsächliches zeremonielles Auftreten
der Personen realistisch abgebildet
wurde, lässt sich aus heutiger Sicht nicht
mehr rekonstruieren.

Die Darstellung von Menschen, die nicht


bei praktischen Tätigkeiten abgebildet
sind, unterliegt generell einem strengen
Formalismus. Die Körperhaltung ist
sowohl im Sitzen als auch im Stehen
sehr steif und gerade. Bei stehenden
Personen nehmen Männer eine
Schrittstellung ein (linker Fuß vorn) und
halten die Hände zur Faust geballt,
Frauen haben ihre Füße auf gleicher
Höhe und die Hände geöffnet. Die
Hautfarbe ist bei Männern rotbraun, bei
Frauen ockergelb, also deutlich heller.

Grab des Nacht (TT52): der Grabherr ist größer als


seine Diener wiedergegeben (Neues Reich)

Besonders abstrakt oder allegorisch sind


die Darstellungen von Szenen aus der
Götterwelt und dem Jenseits sowie die
Darstellung kosmischer Vorgänge. Diese
Darstellungen überfordern mit ihrer
Ikonographie den modernen Betrachter in
der Regel erheblich (siehe dazu auch:
Glühbirnen von Dendera). Oft sind es nur
die Beischriften, die diese Szenarien für
den modernen Menschen halbwegs
verständlich machen. Dabei sind die
verwendeten Darstellungselemente
(Menschengestalten, Tiergestalten,
Pflanzen, Gegenstände und kosmische
Objekte) durchaus konkret, sie gewinnen
jedoch in ihrer spezifischen Kombination
eine neue Bedeutung, die sich dem
uneingeweihten Betrachter nicht auf den
ersten Blick erschließt. Bekanntestes
Beispiel sind die Götterdarstellungen in
Form von Menschengestalten mit
Tierköpfen, die zu vielen
Missverständnissen und zu
Einschränkungen der ansonsten hohen
Wertschätzung der altägyptischen Kultur
in späteren Epochen geführt haben.

Aspektive und Perspektive, Fläche


und Raum

Die bildlichen Darstellungen in Malerei


und Relief (Flachbild) wirken in der Regel
wie auf die Fläche der Darstellungsebene
ausgebreitet. Dabei wird vermieden, dass
sich Gegenstände oder Personen
gegenseitig, auch nur teilweise,
überlappen oder gar verdecken.
Demzufolge wird auch auf eine
Hintergrundgestaltung verzichtet.
Figuren stehen in der Regel vor einer
leeren Fläche.

Oft werden verschiedene Sichtwinkel auf


denselben Gegenstand oder dieselbe
Szene in einem Bild vereint. So werden
beispielsweise Menschen, die an einer
Wasserfläche stehen, von der Seite
abgebildet, die Wasserfläche jedoch von
oben. Ähnliches gilt für Tischoberflächen
und Spielbretter, aber auch für Mauern
von Gebäuden.

Besonders typisch ist für die


altägyptische Kunst die Form der
Darstellung menschlicher Figuren im
Flachbild. Dabei werden der Kopf von der
Seite, ein Auge, Schultern und Brust von
vorn, die Hüfte und die Beine von der
Seite abgebildet. Dies erfolgte in dem
Bestreben, den Menschen möglichst
vollständig abzubilden. Dieses auffällige
Stilelement wird „Aspektive“ (nach Emma
Brunner-Traut) oder „Geradvorstelligkeit“
(nach Heinrich Schäfer) genannt.

Aufwändig bildhaft ausgeführte Hieroglyphen


Die Tiefe des Raumes wird zwar in der
Regel nicht dargestellt, doch ist es üblich,
homogene Gruppen von Menschen oder
Tieren (Gruppen von Dienern, Gruppen
von Kriegsgefangenen, Tierherden,
Pferdegespanne vor Streitwagen etc.)
geometrisch präzise nach hinten
gestaffelt, überlappend darzustellen. So
wird eine gleichförmige Vielzahl
angedeutet, ohne viel Platz zu
verschwenden.

In der Malerei haben Farbflächen oft –


wie in modernen Comics – eine
schwarze Randzeichnung. Die meist mit
leuchtenden Farben ausgemalten
Flächen weisen in der Regel auch keine
Schattierungen, Spitzlichter oder
Farbverläufe auf. Ein Schlagschatten
wird ebenfalls nicht dargestellt.

Integration von Schrift und Bild …

Typisch für die altägyptische Kunst ist


die Integration von kunstvoll
ausgeführten Texten der
Hieroglyphenschrift in die bildlichen
Darstellungen, also in Malerei und Relief.
Teilweise sind Schriftzeichen und
bildliche Darstellungen derart ähnlich
ausgeführt, dass die Unterscheidung
schwerfällt. Besonders bei Götter- und
Königsdarstellungen sind als Attribute
der Figuren der Einsatz von Hieroglyphen
üblich. So können Götter zur
Identifikation ein Schriftzeichen ihres
Namens auf dem Kopf tragen oder das
Zeichen für „Leben“ (Anch) in der Hand
halten, damit ihre lebenspendende
Funktion zum Ausdruck kommt.

Vollständigkeit …

Die altägyptische Kunst strebt nach einer


möglichst vollständigen Abbildung des
Dargestellten. Teilansichten,
Gesichtsporträts oder Bildausschnitte
widersprechen der altägyptischen
Auffassung von Kunst, der auch eine
magische Funktion beigemessen wird.
So wird immer eine enge Beziehung
zwischen dem Bild und dem
Dargestellten angenommen. Eine
Zerstörung eines Bildes hätte auch
unangenehme Folgen für den, die oder
das Dargestellte. Heute in den
Kunstsammlungen zu findende
unvollständige Abbildungen sind
einerseits entweder Übungsstücke oder
Vorlagen als Hilfsmittel für Künstler
(Büste der Nofretete, Ostraka) oder
andererseits Bestandteile umfassender
Werke (Totenmasken als Bestandteile
einer als vollständig gedachten Mumie).

Da insbesondere Statuen und Reliefs


religiöse Bedeutung hatten und im
Rahmen von Ritualen wiederbelebt
wurden, führte jede Beschädigung (nicht
nur, aber auch im Rahmen eines
Ikonoklasmus) dazu, dass betroffene
Körperteile ihre Funktion nicht mehr
erfüllen konnten. Ohne Nase konnte der
Geist der Statue nicht mehr atmen (d. h.
nicht mehr leben), ohne Ohren wurden
Gebete nicht mehr erhört, ohne den
linken Arm (mit dem Opfergaben
dargebracht wurden) konnte nicht mehr
geopfert werden, ein fehlender rechter
Arm verhinderte die Entgegennahme
eines Opfers und so fort. Bei
Beschädigungen von Statuen und Reliefs
muss daher immer Vandalismus in
Betracht gezogen werden. Dies erklärt,
warum z. B. beschädigte Nasen nicht nur
bei zahlreichen Statuen (vordergründig
erklärbar durch die exponierte Lage, die
zufällige Beschädigungen begünstigt),
sondern auch bei vielen Reliefs (bei
denen Nasen nicht anfälliger für
Zerstörungen als andere Körperteile
sind) vorkommen.[1]

Zeitliche Eingrenzung
Die Herausbildung der altägyptischen
Kunst fand parallel zur Formierung des
pharaonischen Staates um das Jahr
3000 vor Christus statt. Bereits zu
diesem Zeitpunkt bildeten sich die bis
heute als typisch empfundenen
Stilelemente, die über fast drei
Jahrtausende erstaunlich konstant
blieben. Aus diesem Grund sind Werke
der altägyptischen Kunst auch von Laien
leicht als solche zu erkennen.

Über diesen langen Zeitraum sind nur


wenige Stilelemente aus anderen
Ländern in die altägyptische Kunst
eingeflossen, selbst zu Zeiten der
Fremdherrschaft in der Spätzeit bleibt
fremdländischer Einfluss vergleichsweise
gering. Erst mit der Herrschaft der
Ptolemäer drangen Elemente der
griechischen Kunst nach Ägypten ein. In
dieser Zeit kann man noch eine strenge
Trennung des altägyptischen Stils und
der hellenistischen Kunst, die in den
griechischen Städten, wie Alexandria
vorherrschte, beobachten. Unter der
römischen Besatzung vermischten sich
beide Elemente vor allem in der
funerären Kunst. Tempel ägyptischer
Gottheiten wurden auch zu dieser Zeit
weiterhin in rein ägyptischem Stil erbaut.

Mit dem Aufkommen des Christentums


wurde Ägypten eine Kulturprovinz des
byzantinischen Reiches und damit in
künstlerischer Hinsicht zu einem Teil des
spätantiken Mittelmeerraumes. Dabei
lebten altägyptische Elemente aber im
Detail noch fort. (siehe auch Koptische
Kunst, Koptisches Museum (Kairo)).
Räumliche Eingrenzung
Die Werke der altägyptischen Kunst sind
räumlich auf das Niltal und das Nildelta
sowie die umliegenden Oasen
beschränkt. Die Ausstrahlung nach
Süden wechselte und hing von der
Ausweitung der ägyptischen Herrschaft
über die Völker des Sudans (Nubien,
Reich von Kusch) ab. Jedoch war die
Kunst im Reich von Kusch stark von der
ägyptischen Formensprache geprägt.

Trotz längerer ägyptischer Herrschaft in


Palästina und Syrien finden sich in diesen
Gegenden nur wenige altägyptische
Kunstwerke und Baudenkmäler.
Ägyptische Einflüsse sind hier vor allem
in der Kleinkunst zu bemerken. Im
zweiten vorchristlichen Jahrtausend
tragen syrische Siegel ägyptische Motive,
später sind es vor allem
Elfenbeineinlagen.

Altägyptische Künstler
Wie im europäischen Mittelalter wurde
auch im Alten Ägypten nicht zwischen
Handwerk und Kunst unterschieden. Der
Künstler und der Handwerker standen
auf derselben gesellschaftlichen Stufe
und arbeiteten im Auftrag des Staates,
des Königs und der Tempel. Künstler
wurden auch nicht durch ihre eigene
künstlerische Leistung bekannt, denn
gerade bei Großprojekten wie der
Ausstattung von Bauwerken oder
Gräbern arbeiteten Spezialisten
arbeitsteilig zusammen.

Namentlich sind jedoch zahlreiche


Künstler zusammen mit ihren Familien
und Handwerker überliefert, die im
Verlaufe des Neuen Reiches an der
Ausgestaltung der Königsgräber im Tal
der Könige gearbeitet haben. Sie
wohnten in einer speziellen
Arbeitersiedlung, die heute Deir el-
Medina genannt wird, weitab vom
fruchtbaren Niltal. Die Ruinen dieser
Siedlung sind bis heute erhalten, denn sie
wurden nicht wie andere altägyptische
Siedlungen mehrfach überbaut. Durch
Funde zahlreicher Alltagsaufzeichnungen
der hier wohnenden Familien besteht
deshalb eine genaue Kenntnis des
Alltags dieses Gemeinwesens.

Bekannt sind auch die künstlerisch


erstklassig ausgestatteten
Familiengräber, die sich die hier
wohnenden Spitzenkünstler des Neuen
Reiches für den Eigenbedarf angelegt
haben (zum Beispiel TT1).

Ein weiterer namentlich bekannter


Künstler war Thutmosis, der
Oberbildhauer des Königs Echnaton in
Amarna. In seiner Werkstatt fand Ludwig
Borchardt 1912 die berühmte Büste der
Königin Nofretete, die als eines der
bekanntesten Kunstwerke des alten
Ägyptens gilt.

Rezeption in späteren
Epochen

Luxor Hotel mit Sphinx in Las Vegas/USA, eröffnet


1993

Bereits in der griechischen und


römischen Antike erfreute sich die
ägyptische Kultur einer hohen
Wertschätzung. Dies betraf auch zu
einem gewissen Grade die ägyptische
Kunst. So wurden bereits in der Antike
ägyptische Obelisken nach Rom
transportiert und dort aufgestellt. In der
römischen Kaiserzeit waren
ägyptisierende Motive, vor allem in der
Wandmalerei, sehr beliebt.

Im Laufe des Mittelalters geriet Ägypten


aus dem Blickfeld der Europäer und
wurde nur noch aus der biblischen
Überlieferung wahrgenommen.

Dies änderte sich durch die Erschließung


griechischer Quellen im Zuge der
Renaissance. Die Vorstellung von der
ägyptischen Kunst blieb aber aufgrund
mangelnden Bildmaterials eher
verschwommen. Erst durch die
Ägyptische Expedition Napoleons ab
1798 verbesserte sich die Kenntnis der
antiken ägyptischen Kultur in Europa
deutlich. Daran hatten die von Napoleon
mitgeführten Wissenschaftler und
Künstler den größten Anteil. Die
Resultate ihrer Forschungen wurden in
der umfangreichen Text- und
Bildsammlung Description de l’Égypte
veröffentlicht. Bedeutendste einzelne
Entdeckung war der Fund des Steins von
Rosette am 15. Juli 1799, der letztlich die
Entzifferung der altägyptischen
Hieroglyphen durch Jean-François
Champollion ermöglichte. Diese
Entdeckungen lösten in Europa eine
wahre Ägyptomanie aus, was sich in
späteren Jahrzehnten mehrfach
wiederholen sollte. Ägyptisierende
Motive sind bis heute im modernen
Kunsthandwerk und der Architektur zu
finden (siehe dazu: Luxor Hotel and
Casino).

Im 19. Jahrhundert entstand in Europa


ein großes Interesse an den
altägyptischen Kulturgütern, während die
einheimische muslimische, aber auch
koptisch-christliche Bevölkerung kein
Verständnis für die alte Kultur
aufbrachte. Auch die islamischen
Herrscher zeigten sich weitgehend
desinteressiert an der Hebung der
Kunstschätze und erlaubten die
massenhafte Ausfuhr nach Europa, was
die Museen vor allem in London, Paris,
Berlin und Turin füllte. Erst spät wurde
unter französischer Führung das
Ägyptische Museum in Kairo gegründet,
das zur zentralen nationalen
Sammelstätte altägyptischer Kunst
entwickelt wurde. Später wurde die
Ausfuhr altägyptischer Kunst
grundsätzlich verboten. Archäologische
Funde müssen nach ihrer
wissenschaftlichen Bearbeitung
vollständig der ägyptischen
Altertümerverwaltung zur Aufbewahrung
im Ägyptischen Museum in Kairo
übergeben werden.

Bedeutende
Kunstsammlungen

Ägyptisches Museum in der Innenstadt von Kairo


Eingangshalle des noch im Bau befindlichen
„Großen Ägyptischen Museums“ in Giza (November
2019)

Die mit Abstand größte Sammlung


altägyptischer Kunstwerke in der Welt ist
das Ägyptische Museum in Kairo, das ab
etwa 2020 durch einen Neubau ergänzt
bzw. ersetzt werden wird (siehe Großes
Ägyptisches Museum). Außerhalb
Ägyptens befinden sich bedeutende
Sammlungen im British Museum in
London, im Louvre in Paris, im
Ägyptischen Museum in Berlin, im
Metropolitan Museum of Art in New York,
im Museo Egizio in Turin und im
Kunsthistorischen Museum in Wien.

Weitere wichtige Sammlungen in


Deutschland sind das Staatliche
Museum Ägyptischer Kunst in München,
das Roemer- und Pelizaeus-Museum in
Hildesheim, das Ägyptische Museum in
Bonn, das Ägyptische Museum der
Universität Leipzig sowie das Museum
August Kestner in Hannover.

Literatur
(chronologisch sortiert)

Erich Hubala: Egypten . In: Reallexikon


zur Deutschen Kunstgeschichte. (RDK)
Band 4, Metzler, Stuttgart 1956,
Spalten 750–776 (zur
abendländischen Rezeption).
Heinrich Schäfer: Von ägyptischer
Kunst. Eine Grundlage. 4., verbesserte
Auflage, Harrassowitz, Wiesbaden
1963.
Max Hirmer, Eberhard Otto: Ägypten.
Architektur, Plastik, Malerei in drei
Jahrtausenden. 4. Auflage, Hirmer,
München 1967.
Wolfhart Westendorf: Das Alte
Ägypten. Band 1: Kunst im Bild. Holle,
Baden-Baden 1968.
Irmgard Woldering: Ägypten. Die Kunst
der Pharaonen. unveränderter
Nachdruck der 2. Auflage von 1964,
Holle, Baden-Baden 1975, ISBN 3-
87355-115-2.
Claude Vandersleyen (Hrsg.):
Propyläen Kunstgeschichte. Das Alte
Ägypten. Propyläen, Frankfurt/ Berlin/
Wien 1985, ISBN 3-549-05666-4.
Mohamed Saleh, Hourig Sourouzian,
Jürgen Liepe: Die Hauptwerke im
Ägyptischen Museum Kairo. Offizieller
Katalog. von Zabern, Mainz 1986, ISBN
3-8053-0640-7.
Emma Brunner-Traut: Frühformen des
Erkennens am Beispiel Altägyptens.
Wissenschaftliche Buchgesellschaft,
Darmstadt 1990.
Wolfgang Helck, Eberhard Otto: Kunst.
In: Kleines Lexikon der Ägyptologie.
Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN
3-447-04027-0, S. 161 f.
Wilfried Seipel (Hrsg.): Ägyptomanie.
Europäische Ägyptenimagination von
der Antike bis heute. Kunsthistorisches
Museum Wien, Wien 2000, ISBN 3-
85497-016-1
Description de l´Egypte: publiée par les
ordres de Napoléon Bonaparte.
Taschen, Köln/ London u. a. 2007,
ISBN 978-3-8228-3775-7.
Francesco Tiradritti: Ägyptische
Wandmalerei. Hirmer, München 2007,
ISBN 978-3-7774-3705-7.
Dorothea Arnold: Die ägyptische Kunst.
Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-
63213-6.
Kai Widmaier: Bilderwelten: Ägyptische
Bilder und ägyptologische Kunst.
Vorarbeiten für eine
bildwissenschaftliche Ägyptologie. (=
Probleme der Ägyptologie. Band 35).
Brill, Leiden 2017, ISBN 978-9-0043-
4773-1.

Siehe auch
Liste altägyptischer Kunstobjekte
Liste ägyptologischer Museen und
Sammlungen
Gartenkunst im Alten Ägypten

Weblinks
Commons: Altägyptische Kunst –
Sammlung von Bildern, Videos und
Audiodateien
Meisterwerke aus dem Ägyptischen
Museum in Kairo (Memento vom 4.
Juni 2007 im Internet Archive)
Abteilung Altes Ägypten und Sudan
des British Museum in London
Abteilung Ägyptische Altertümer des
Louvre in Paris
Staatliches Museum Ägyptischer
Kunst München
Ägyptisches Museum in Heidelberg
Ägyptisches Museum der Universität
Bonn
Global Egyptian Museum

Einzelnachweise
1. Julia Wolkoff: Why Do so Many
Egyptian Statues Have Broken
Noses? In: Artsy. 8. März 2019,
abgerufen am 25. März 2019
(englisch).

Abgerufen von
„https://de.wikipedia.org/w/index.php?
title=Altägyptische_Kunst&oldid=205350479“

Zuletzt bearbeitet vor einem Monat von Muck

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