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Spagetti für zwei – Inhaltsangabe

Diese Kurzgeschichte handelt von den beiden Protagonisten Heinz und Marcel,
die in dieser Geschichte als "schwarzer Mann" bezeichnet werden. Heinz, ein
vierzehnjähriger Junge, der sich sehr cool fühlt, geht oft in ein
Selbstbedienungsrestaurant, um dort zu Mittag zu essen. Also heute. Er holt eine
Gemüsesuppe und setzt sich an einen leeren Tisch. Er vergisst jedoch, den Löffel
mitzubringen, stellt die Suppe ab und geht zurück, um einen zu holen. Aber als er
zurückkommt, sitzt jemand an seiner Stelle und genießt seine Suppe. Zuerst hat er
Vorurteile und möchte ihm seine Meinung mitteilen, aber er möchte nicht als
Rassist betrachtet werden. Verwirrt setzt er sich und teilt die Suppe mit dem
dunkelhäutigen Jungen. Der Fremde steht endlich auf und kauft eine große
Portion Spaghetti. Das verwirrt Heinz schließlich, schließlich war er überzeugt,
dass der Fremde kein Geld hatte. Aber das kommt mit der Platte und zwei Gabeln
zurück. Er sieht zu Heinz auf, der in seiner Lederjacke immer heißer wird. Also
nehmen sie gemeinsam den zweiten Gang und essen sich satt. Wenn Heinz sich
umschaut und den Augen des Schwarzen aus dem Weg geht, erlebt er den
peinlichsten Moment seines Lebens: einsam am Nachbartisch und einen kalten
Teller Gemüsesuppe zurücklassen. Nachdem ein Lachen von beiden Seiten die
peinliche Spannung gebrochen hat, stellt sich der Fremde vor, als Marcel und die
beiden beschließen, am nächsten Tag wieder zusammen zu essen. Die Geschichte
handelt von einem Missverständnis und Vorurteilen, die dennoch eine
Freundschaft schaffen.