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Modul 4 Mit uns B1+

Unterrichtsplan Lektion 10

In den Unterrichtsplänen verwendete Abkürzungen:

KB = Kursbuch PL = Plenum
AB = Arbeitsbuch EA = Einzelarbeit
S. = Seite PA = Partnerarbeit
Ü = Übung GA = Gruppenarbeit
S = Schüler KV = Kopiervorlage
L = Lehrer

Wenn in den Unterrichtsplänen vereinfachend von „Lehrer“ oder „Schüler“ die Rede ist, so impliziert dies selbstverständlich immer die
weibliche Form und stellt keine Wertung dar.

In den Unterrichtsplänen wird der Lernwortschatz immer nur exemplarisch aufgegriffen, oftmals anhand einiger wichtiger Ausdrücke.
Der vollständige Lernwortschatz befindet sich im Anhang des Arbeitsbuchs ab Seite 114.

Aufgabe
Material
Seite Verweis Ablauf Form Zeit
Methodischer Impuls A: Die S reaktivieren Hintergrundwissen und den zugehörigen Lernwortschatz aus dem A-Bereich. Zur
Wiederholung können hierzu im AB S. 87, Ü1-2 bearbeitet werden. Der Fokus liegt auf dem Sprechen und Lesen. In beiden
Fertigkeiten wird der Wortschatz im Bereich Sport und Veranstaltungen ausgebaut. Das Grammatikthema schließt den Impuls ab
und sollte auch mündlich bearbeitet werden, um die Intonation und damit die unterschiedliche Betonung von sodass und so … dass
deutlich zu machen. Je nach Klassenkonstellation können zwischen Partnerarbeitsphasen Partnerwechsel vorgenommen werden.

S. 73 Moduleinstieg Die S betrachten die Pinnwand von Leon, schauen die Bilder an und lesen die Texte. EA
Der L fragt die S, wie sie sich Leon vorstellen und was er wahrscheinlich gerne PL
macht. Die S antworten. EA
Anschließend gestaltet jeder S für sich selbst eine ähnliche Pinnwand, indem er sie PL
auf einem Blatt Papier skizziert. Sie kann z.B. Fotos, Postkarten, Briefe, Notizen,
PA
Werbezettel, Flyer, Kalender und Tickets enthalten.
Dann stellt der L Fragen zu den gestalteten Pinnwänden, z.B. „Wer von euch hat
eine Konzertkarte gezeichnet?", „Wer hat ein Foto von einem Familienmitglied?",
„Wer hat eine Adresse von jemandem aufgeschrieben?". Aus den S, die sich jeweils
melden, bildet der L Paare.
Die S stellen sich gegenseitig ihre Pinnwände vor. Dabei stellen sie einander Fragen
und erzählen.

S. 74 A1a Die S betrachten die Bilder und lesen die Ausdrücke im Auswahlkasten. Sie ordnen EA
sie einander zu und schreiben zu jedem Bild einen Satz. Wenn sie einem Bild (PA)
mehrere Ausdrücke zuordnen, verbinden sie diese zu einem Satz.
Alternativ: Die S ordnen die Ausdrücke in PA zu. Dann schreiben sie in EA Sätze und
korrigieren sie schließlich gegenseitig.

A1b Die S schauen die Bilder in A1a noch einmal an und entscheiden zunächst jeder für EA
sich: Was ist Sport und was ist Spiel? GA
Dann stellt der L die Redemittel vor, bildet Dreier- oder Vierergruppen und die S (PL)
diskutieren.
Alternativ: Die Diskussion kann (bei Zeitmangel) auch im Plenum stattfinden.
 AB, S. 87, Ü3-4

A2a Der L stellt den S Fragen zu ihren Hobbys, z.B. „Wer von euch spielt Schach?", „Wer PL
geht gerne wandern?", „Wer macht Sport in einem Verein?" usw. Die S erzählen PA
kurz.
PL
Fakultativ: Der L bildet neue Paare, z.B. S, die ähnliche Hobbys beschrieben haben.
(PA)
Die S Lesen die Fragen und schauen das Bild in A2b an. Sie beantworten die Fragen
gemeinsam mit ihrem Sitznachbarn und machen dazu Notizen.

Unterrichtspläne zu Mit uns B1+ | ISBN 978-3-19-001060-8 | © 2018 Hueber Verlag | Autorin: Arwen Schnack 1
Modul 4 Mit uns B1+
Unterrichtsplan Lektion 10

Die Lösungen werden in der Klasse verglichen.

A2b Die S lesen in PA den ersten Absatz des Zeitschriftenartikels und ergänzen ihre PA
Notizen. PL
Die Lösungen vergleichen sie in der Klasse.

S. 75 A2c Die Partner aus A2b arbeiten wieder zusammen und lesen die Aussagen und den PA
Karteikarten gesamten Zeitschriftenartikel. Verständnisfragen klären sie zunächst gemeinsam PL
mithilfe eines (Online-)Wörterbuchs. Sie ordnen die Aussagen den vier Absätzen zu.
EA
Anschließend stellen sie verbleibende Verständnisfragen und vergleichen die
PL
Lösungen in der Klasse. Dann wird der Lernwortschatz gesichert, den der L vorher
gut lesbar auf Karteikarten geschrieben hat. Bei 26 S bekommt jeder eine Karte, bei
mehr S können auch die Lernwörter aus A1 verwendet werden, bei weniger S
bearbeiten einige schnellere zwei Karten.
Jeder S klärt sein Wort mithilfe eines (Online-)Wörterbuchs. Dazu notiert er auch die
relevanten grammatikalischen Informationen wie Artikel, Plural, Partizip, Kasus oder
zugehörige Präposition. Außerdem überlegt er sich einen Beispielsatz.
Anschließend fragt der L die Wörter ab. Der betreffende S meldet sich, stellt sein
Wort den anderen S vor, erklärt es, nennt den anderen die grammatikalischen
Informationen, hängt es anschließend an die Tafel und sagt dann einen Beispielsatz.
Danach ruft er den nächsten S auf usw.
 AB, S. 88, Ü5-6

A3 Fakultativ: Je ein Partner aus A2 rückt einen Platz weiter, sodass neue Paare PA
entstehen. PL
Die S lesen die Grammatiktabelle, schreiben sie in ihre Hefte ab und diskutieren
Verständnisfragen. Sie ergänzen sodass und so … dass und vergleichen mit den
Sätzen in A2b. Gleichzeitig schreibt der L die Sätze mit Leerstellen an die Tafel.
Der L fragt die S nach den richtigen Lösungen und ergänzt sie an der Tafel mit einer
anderen Farbe. Anschließend erklärt er den Unterschied. Dazu ergänzt er das
jeweilige Gegenstück: „Ein Moderator kommentiert jede Bewegung der Pixelfiguren
so genau, dass die Zuschauer den Spielverlauf genau sehen können." Er fordert die S
auf, weitere Adjektive zu sammeln, die im Hauptsatz passen würden, und liest
betont vor. Zum zweiten Satz aus der Grammatiktabelle ergänzt er das Gegenstück:
„Das Interesse ist weltweit groß, sodass es im Internet übertragen wird." Diese
Version liest er sachlicher vor, sodass die Information im dass-Satz in den
Vordergrund tritt.
 AB, S. 88-89, Ü7-9
Ü7: Grammatik selbst entdecken: Fokus auf so … dass... und sodass …

A4 Die S lesen zunächst gemeinsam den Dialog und betonen dabei entweder so und das PA
Adjektiv oder die Aussage des Nebensatzes mit sodass. Dann ergänzen sie drei PL
weitere Sätze nach dem Vorbild des Dialogs.
Anschließend lesen einige Paare mit deutlicher oder spielerisch-theatralischer
Betonung ihre Dialoge in der Klasse vor.

S. 76 A5 Schritt 1: Der L teilt die Klasse in zwei Hälften. Das kann entweder anhand der PL
Sitzordnung geschehen, oder der L fragt die S, ob sie Computerspiel-Wettbewerbe EA
als Sport empfinden, und ordnet sie dementsprechend zu. Die eine Gruppe vertritt
PL
die Meinung, dass es sich um einen Sport handle, die andere ist dagegen.
Jeder S notiert möglichst viele gute Argumente für die Meinung seiner Gruppe.
Schritt 2: Der L stellt die Redemittel vor. Nun nennt im Wechsel je ein Mitglied der
einen und dann der anderen Gruppe ein Argument. Der L ermutigt sie, mit den
Redemitteln auch Bezug auf die Argumente ihrer Vorredner zu nehmen.

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Am Ende vertreten sie S wieder ihre persönliche Meinung und machen eine
Abstimmung zum Thema. Der L zählt die Stimmen aus und notiert sie als Strichliste
an der Tafel.
Alternativ: Der L stellt die Redemittel schon in Schritt 1 vor, sodass schwächere S
ihre Argumente mit ihnen vorformulieren können.

Methodischer Impuls B: Durch die Lese- und Hörtexte erweitern die S ihren Wortschatz zum Thema Mannschaftssport. Die
vorwiegenden Sozialformen sind Einzel- und Partnerarbeit. Über das Hörverstehen wird das Grammatikthema je … desto entwickelt.

S. 76 B1a Der L fragt die S, wer von ihnen schon einmal Eishockey gespielt oder gesehen hat. PL
Bildkarten Zur Vorentlastung: Die Schüler werden in Gruppen eingeteilt und jede Gruppe GA
bekommt Bildkarten mit Wort und Bild zum Wortfeld Sportequipment. Dann fragt
PL
der L, welches Equipment man für Eishockey braucht, in der Gruppe wird darüber
diskutiert und danach werden die Wörter an der Tafel gesammelt. Dann kündigt er PA
eine Leseaufgabe zum Eishockey an und bildet durch Abzählen Paare. PL
Die S lesen in PA die Aussagen des Moderators und den Programmhinweis und
korrigieren die Aussagen. Verständnisfragen lösen sie dabei zunächst gemeinsam
mithilfe eines (Online-)Wörterbuchs.
Anschließend werden die Korrekturen in der Klasse verglichen und die S stellen
verbleibende Verständnisfragen.

B1b Die S lesen die Fragen und stellen Verständnisfragen. PL


18 Dann hören sie die Radiosendung und notieren die Frage, die der Moderator im EA
Interview nicht stellt. PL
Sie vergleichen die Lösungen in der Klasse.

B1c Die S lesen die Aussagen und stellen Verständnisfragen. PL


18 Danach hören sie die Radiosendung noch einmal und ordnen die Aussagen den EA
beiden Jugendlichen zu. PL
Anschließend vergleichen sie die Lösungen in der Klasse.
 AB, S. 89, Ü10

S. 77 B2 Die S lesen die Grammatiktabelle, schreiben sie in ihre Hefte ab und ergänzen je … EA
desto. Dann vergleichen sie ihre Lösungen mit den Sätzen in B1c. Gleichzeitig PL
schreibt der L die beiden Sätze mit den Leerstellen zunächst verdeckt an die Tafel.
Der L deckt die Tafelanschrift auf und fragt nach den Lösungen, zwei S lesen die
Sätze vor und der L notiert die Lösungen an der Tafel. Der L fragt die S, was die
Konjunktion bedeutet. Die S erklären. Anschließend gibt der L einige Satzanfänge
vor, die einige S mit eigenen Ideen ergänzen, z.B.: „Je mehr Hunger ich habe,
desto …", „Je kälter es draußen ist, desto …", „Je lauter die Musik ist, desto …".
(Dabei sollte der L darauf achten, den Sätzen in B3 nicht vorzugreifen.)
Hinweis: In Klassen, in denen die Verwendung bereits nach der Einführung klar ist,
können die Beispiele mündlich gemacht werden. In Klassen, in denen einige S die
Funktion von je … desto nach der Einführung noch nicht verstanden haben, schreibt
der L die Beispiele an die Tafel und die S schreiben sie ab.
 AB, S. 89-90, Ü11-13
Ü11: Grammatik selbst entdecken: Fokus auf je … desto und Syntax

B3 Die S lesen die Satzteile und ergänzen sie mit eigenen Ideen. Sie schreiben die Sätze EA
in ihre Hefte. PL
Dann lesen einige S ihre Lösungen vor.
Fakultativ: Die S machen einen Klassenspaziergang zur Sicherung von je … desto.
Dazu schreiben sie Satzanfänge wie in B3 und lassen je drei S ihren Satz

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vervollständigen. Sie entscheiden sich für die beste Fortsetzung, schreiben sie auf
ein Kärtchen, lesen die Sätze in der Klasse vor und hängen das Kärtchen auf.

Methodischer Impuls C: Im Mittelpunkt des Impulses steht eine Statistikbeschreibung, die über die Kombination mit Berichten über
persönliche Vorlieben und Gewohnheiten im Bereich Sport einen individuellen Bezug erhalten. Durch die Sozialform des
Partnerpuzzles wird das natürliche Mitteilungsbedürfnis der S aktiviert.

S. 77 C1 Der L fragt die S, welche Sportarten sie aktiv betreiben und welche passiv, z.B. im PL
Fernsehen schauen. Die S erzählen. Dann teilt der L die Klasse in zwei Gruppen ein PA
und stellt kurz die Statistiken und die Redemittel vor.
PA
Schritt 1: Die S der einen Gruppe betrachten Statistik A, die S der anderen Statistik
EA
B. Sie diskutieren den Inhalt und formulieren die wichtigsten Aussagen in
Partnerarbeit. Dabei verwenden sie die Redemittel. PA

Binnendifferenzierung: Stärkere S machen sich Notizen und sprechen später frei,


schwächere S formulieren ihre Sätze vor.
Schritt 2: Je zwei Paare aus den beiden Gruppen setzen sich zusammen und bilden
eine Vierergruppe. Sie beschreiben sich gegenseitig „ihre" Statistik.
Alternativ: Je ein S aus Gruppe 1 und ein S aus Gruppe 2 bilden ein neues Paar. Sie
beschreiben sich gegenseitig die wichtigsten Aussagen ihrer Statistik.
Schritt 3: Die S schreiben einen Brief an einen deutschen Austauschpartner. Sie
erzählen, welchen Sport sie treiben, welchen Sport sie im Fernsehen schauen und
welche Sportevents sie besuchen.
Schritt 4: Die S tauschen ihre Texte mit dem Partner, lesen und korrigieren sie
gegenseitig und sprechen dann über ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
 AB, S. 90, Ü14-15
Ü15: Schreiben üben: Fokus auf der Beschreibung von Grafiken

Methodischer Impuls D: Im Mittelpunkt des Impulses steht zunächst der Zeitungsartikel zum Thema Parkour. Hierüber wird der
Wortschatz zum Thema Sport und Bewegung weiter ausgebaut und schließlich das Grammatikthema Komparativ und Superlativ
erarbeitet. Mit der Kopiervorlage kann dieses Thema weiter vertieft werden. Am Ende steht eine kreative Schreibaufgabe zum
Thema Parkour.

S. 78 D1a Die S lesen die Schlagzeilen und betrachten das Foto. Sie wählen die Schlagzeile, die EA
ihrer Meinung nach am besten dazu passt. PL
Dann fragt der L die S, welche Schlagzeile sie gewählt haben und aus welchem
Grund.
Hinweis: Wenn sich die S für unterschiedliche Schlagzeilen entscheiden und am
Ende erwarten, dass der L eine Auflösung gibt, weist dieser darauf hin, dass es bei
dieser Aufgabe keine richtigen und falschen Antworten gibt.

D1b Der L lässt die S das Wort überfliegen erneut erklären und fragt sie, wie viel Zeit sie PL
etwa brauchen, um den Zeitungsartikel zu überfliegen. Die S einigen sich auf eine EA
bestimmte Anzahl Minuten und der Lehrer nimmt die Zeit.
PL
Die S überfliegen den Zeitungsartikel und ordnen die Schlagzeilen zu.
Anschließend vergleichen sie ihre Lösungen in der Klasse.

S. 79 D1c Der L teilt die Klasse in fünf Gruppen ein. Die S lesen den Zeitungsartikel noch GA
Karteikarten einmal. Dann lesen sie die Aussagen und wählen die richtige Lösung. PL
Verständnisfragen lösen sie mithilfe eines (Online-)Wörterbuchs zunächst
gemeinsam. Außerdem bereitet jede Gruppe den Lernwortschatz für einen
Abschnitt vor: Sie suchen die Wörter und notwendige grammatikalische
Informationen wie Plural, Artikel, Kasus, Partizipien und zugehörige Präpositionen

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und schreiben sie auf Karteikarten. Der L achtet darauf, dass sie jemanden auf den
Geschmack bringen und eine Entscheidung treffen als feste Ausdrücke notieren.
Anschließend werden die Antworten verglichen und jede Gruppe präsentiert ihre
Lernwörter an der Tafel oder an einer Pinnwand. Die anderen stellen ggf. Fragen
und schreiben die Lernwörter in ihre Hefte.
 AB, S. 91, Ü16-17

D2 Der L fragt, welche zwei S in der Klasse am größten sind, welche die meisten PL
Sprachen sprechen oder die meisten Geschwister haben, welche in Sport am besten PA
sind oder in Mathe usw. Aus den zwei S, die die Klasse jeweils wählt, bildet er Paare.
PL
Hinweis: Bei der Wahl der Fragen muss der L genau darauf achten, keine Superlative
zu erfragen, die die Jugendlichen als unangenehm oder beleidigend empfinden
könnten.
Die S lesen in PA die Grammatiktabelle und reaktivieren gemeinsam ihr Vorwissen
zu Komparativ und Superlativ, indem sie Komparative und Superlative im Text
suchen und unterstreichen oder ins Heft in eine Liste abschreiben. Dann schreiben
sie die Grammatiktabelle ab und ergänzen die Strukturen aus dem Zeitungsartikel.
Gleichzeitig schreibt der L die Sätze mit Leerstellen an die Tafel.
Anschließend fragt er die S, welche Lösungen sie gefunden haben, und trägt sie in
einer anderen Farbe ein. Dann fragt er die S nach dem Unterschied der beiden
Komparativ-Strukturen. Schließlich lenkt er die Aufmerksamkeit auf den Superlativ
und erklärt, wann man am...sten verwendet und wann ...(e)ste + Endung.
 AB, S. 92-94, Ü18-22
Ü18: Grammatik selbst entdecken: Fokus auf Superlativen mit und ohne
Adjektivendung
Ü21: Grammatik selbst entdecken: Fokus auf Komparativ

Kopiervorlage Fakultativ: An dieser Stelle kann die KV zu Lektion 10 eingesetzt werden. GA

D3 Der L kündigt eine Schreibaufgabe an. Die S schreiben einen Artikel für eine EA
Schülerzeitung, in dem sie für Parkour als Teil des Sportunterrichts plädieren. PA
Schritt 1: Die S lesen in PA den Zeitungsartikel noch einmal und überlegen sich PL
gemeinsam Argumente, die für die Einführung von Parkour im Sportunterricht
EA
sprechen. Sie machen sich Notizen.
Schritt 2: Der L liest die Adjektive im Auswahlkasten vor und ermutigt die S, in ihrem
Artikel möglichst viele Adjektive zu verwenden. Die S schreiben mithilfe ihrer
Notizen einen Artikel.
Schritt 3: S, die mit dem Schreiben fertig sind, stehen auf und lassen ihr Heft am
Platz liegen. Sie gehen nacheinander zu zwei oder drei anderen Plätzen, lesen die
Artikel ihrer Mitschüler. Darunter notieren sie, welches Argument sie am besten
fanden. Anmerkungen zu Sprache und Inhalt können sie entweder im Artikel
markieren oder darunter kommentieren.
Hinweis: Dieses Vorgehen setzt eine harmonische Klassenkonstellation voraus. Der L
kann vorgeben, dass die S zum Kommentieren nur Bleistifte verwenden dürfen und
dass die Kommentare respektvoll verfasst werden sollen. In Klassen, in denen das
Vorgehen schwierig ist, kann auch geschlossene PA gemacht werden, in der zwei S
gegenseitig ihre Texte kontrollieren.
Schritt 4: Die S kehren zu ihren Heften zurück und lesen die Anmerkungen von zwei
oder drei anderen S. Sie überlegen, welche Kritik sie annehmen möchten, und
überarbeiten ihre Texte entsprechend. Die fertigen Texte sammelt der L zur
Korrektur ein.

Im Anschluss daran finden sich im AB, S. 94, Ü23-26 Übungen zur Aussprache mit dem Fokus Emotionswörter betonen sowie auf S. 95
die Wiederholungsstation der Lektion.

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