Sie sind auf Seite 1von 41

Fulbe

Verwaltung über Mitteleuropa

Rechtspflege über Angelegenheiten bezüglich Volkszugehöriger


Universelle Rechtspflege über
Nazi-Praktiken , Völkermord , Verbrechen gegen die Menschlichkeit ,
Menschen- und Kinderhandel , Rassismus, Diskrimination u.ä.

Ladung
des / der Kuhl-Dominik , Feuchte , Bieback, antreffbar beim Landessozialgericht Hamburg ;
Sander antreffbar beim Sozialgericht Hamburg ; Lehmann, Gill, Momenin, Giese , Baunoglu ,
Bille , antreffbar beim JobCenter Hamburg Mitte ; Karstens, Saalfeld, Boyer antteffbar beim
Bezirksamt Hamburg- Mitte / Rechtsamt ; Leonhard, Schwartau antreffbar beim Amt für Soziales
/ Integration Hamburg Nielsen , Marquard , Schulz antteffbar beim Bezirksamt Hamburg-
Mitte / Ausländerabteilung ; Rabe Schulamt Hamburg ; Lendzian Ausländeramt Rahlstedt

zum 18.12.20 14 Uhr , Nordmeerstr. 54 , Hamburg, 1. OG rechts

als Zeuge x Beschuldigte/r Verurteilte/r


zur
x Abgabe einer Verteidigung
x Benennung von Entlastung, anderer Schuldiger / Anordner / Begünstiger,
oder Beseitigung solcher als anzurechnender Vorteil
x Nachweis eines Haftplatzes zur Umwandlung von Todesstrafe in Haft

Anderen x Ihnen wird / wurde vorgeworfen ( UNO-Res. 2200-A 14, 9 )

x Teilnahme an Begünstigung von

nachfolgenden Verbrechen :
_______
Hinweis : Jedes Volk kann Handlungen, Unterlassungen oder Schäden durch andere Völker gegen sich, die
durch Völkerrecht nicht erlaubt sind, oder jedes ihm undienliche Verhalten soweit der Gegner Völkerrecht generell
nicht respektiert, abwehren, ihnen vorbeugen, reprimieren, reziprok anwenden, bestrafen, sühnen, die Gegner
beseitigen, einschließlich dafür geeignete Mittel und Verbündete wählen. Vorrangig besteht Kollektivschuld
anderer Völker der Unterlassung von Störungen und Beseitigung i.d.R. des störenden Volkes insgesamt, nur
ausnahmsweise einzelner seiner Angehörigen.
Dieses und jedes erlaubte Vorgehen jedes Volkes seitens oder zugunsten seiner eigenen Angehörigen nach dem
Personalprinzip kann nicht behindert und unerlaubtes gerechtfertigt werden unter Berufung auf den Ort als eigen
und das Territorialprinzip; dann kann in Reziprozität als oberstes Prinzip des Völkerrechts jedermann nach dem
Personalprinzip und unter Ausschluß des Territorialprinzips jegliches Vorgehen gegen seine Angehörige
unterbinden einschließlich Staaten und Anlagen als Tatwerkzeug beseitigen, gleichzeitig Gegnern das
Personalprinzip nicht gewähren die es selbst leugnen .
Dabei kann jedes Volk Teile seiner internen als auch seiner völkerrechtlichen Tätigkeit an örtliche Stämme,
Familien, einzelne Angehörige überlassen, etwa die lokale Verwaltung einschll Standes- und Ausweiswesen;
Gerichtsbarkeit; diplomatische Relationen; Anordnungen gegen Nazi-Praktiken, Terrorismus und sonstigen
Sicherstellung der int. Öfftl. Ordnung; Wegweisung von Eingeborenen; Empfehlung einer Intervention durch
andere Völker oder Staaten; Erklärung eines Krieges; Beteiligung oder Übertragung der Verteidigung an Alliierte;
Versprechen an Alliierte, Veräußerung von Brachland, Eingeborenen, Bodenschätzen; u.a.
/ Fehlen maximalem Nutzens für uns, als Ihre natürliche Pflicht und einzige
Daseinsberechtigung, mangels (nicht einmal stiftbarem) besonderen rechtlichen Stand.
Aber selbst falls vorhanden, auch reziprok nach ihrem eigenen Recht und Praxis der
Bewertung von Migranten nach ihrem Nutzen für Sie, eischll. Menschen- / Kinderhandel
/ Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord (gegen ethnisch, rassisch ,
herkunftsmäßig o.Ä. unliebsame Gruppen : Leugnung der Eigenschaft als Mensch und
grundlegendster Rechte (UNO-Res. 2200-A = IPBPR 16 , UNO-Res. 217-A III = AEMR 1 , 28)
dazu in einer generellen Weise mit Argumenten, die gegen viele bzw. alle Menschen benutzt
werden kann , auch als Vortat / „Begründung“ zur Vorbereitung weiterer Verbrechen ;
Verweigerung aller öfftl. und sozialen Dienste einschll. der aus den UNO-Res (etwa AEMR 22,
25.1); Hervorrufung von Lebensbedingungen die zu Schäden an Leib und Leben oder
Vertreibung führen können und offensichtlich auch sollen (AEMR 1, 2, 3, 5, 7, 16.3 ; EMRK 3);
Schädigung von Kindern einschll. kranken oder behinderten um die Eltern zusammen mit ihnen
gebotsmäßig zu machen, völlig zu entrechten, zu vertreiben (AEMR 13.1) ; Verringerung des
Nachwuchs / Erhöhung der Kindersterblichkeit durch Fälschung oder Nichteintragung der
Kinder und durch Verweigerung jeder medizinischen und sozialen Betreuung (AEMR 25.2 ,
25.1); Vertreibung/Deportation von legitim anwesenden Menschen (einschll. Angehörigen
Zugehöriger des eigenen Volks oder „Staates“/ Deutscher , oder/und Personen die EU-Recht
genießen); Entzug grundlegender bzw. aller Menschen-Rechte aus nationalen oder
ethnischen/rassistischen Gründen) (IPBPR 14.1. S 1 , 20.2 , 26 ; IPWSKR 2.2 , 10.1-3 , 11.1 ,
12.1,2a , 13 , 15.1 ; EMRK 8.1, 14 , 5.1 S 1; UNO-Kinderrechtskonvention = KRK 2.1 , 2.2 , 3.1-
2 , 4 ; 5, 6.1-2 , 7.1 , 8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 ; UNO-Res. 1386 XIV = KRE 1, 2, 4, 5, 6
, 7, 8, 9 S.1 , 10 ; EU-Grundrechtcharta = GRC 1 , 2.1 , 3.1 , 3.2 Nr 2 , 6, 7, 9, 14.1 , 21 ,
24.1,2 , 26, 33.1 , 34.1,2,3 , 36, 41.1,2,3 , 45.1 , 47 , 52.1 )
/ generelle Leugnung und Verletzung der Institution der Person, Abstammung,
Personenstand, Identität, Familie, Großfamilie, Stamm, Volk und deren Rechte, so wie nach
deren persönlichen Recht konstituiert (allg. VR ; Statut Haag 38 ; AEMR 1 , 6 und als Folge 2, 3
ff , AEMR 12, 16.3 ; IPBPR 1 , 17, 23.1 ; IPWSKR 10.1-3 ; EMRK 8.1 , 14 ; KRK 3.1-2 , 4 , 5,
6.1-2 , 7.1 , 8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1 , 10 ; GRC 7, 9,
21 , 24, 33 ), einschließlich illegaler Gebrauch stns der Deutschen einschll. Angeklagten
solcher Rechte für sich nach dem reziproken eigenem Verlust wegen ihrem Angriff gegen die
Rechte anderer Völker
/ schwerste Diskrimination (insbesondere in lebensnotwendigen oder öfftl. Diensten und
Leistungen, wegen Herkunft oder ähnlichem faktischen oder vorgeschobenem Kriterium);
Versagen jedweder öfftl. oder sozialer Dienste (einschll. der durch UNO-Res. Vorgeschriebenen)
; verbotene Diskrimination von „Angehörigen iS günstig für EU-Grundrechte eines StammBer“
nach sonstigen Kriterien (zBsp Staatsangehörigkeit oder Herkunft) , IPBPR 14.1 S 1 , 26 ;
IPWSKR 2.2 , 10.3 , 11.1, 12.1-2 , AEMR 2 iVm 1 da behandelt als Nicht-Mensch , AEMR 7 ,
12 , 22, 25.1, 26.1-2 , 27,1 , 28 ; GRC 9 , 22 ; einschll. durch Bandenbildung und
Staatsterrorismus, gegenseitige Aufhetzung / Verabredung verschiedener Ämter untereinander ,
Registrierung Menschen unliebsamer Ethnien sodaß sie nirgendwo ihre Rechte erhalten
IPBPR 20.2 ; EMRK 15 ; KRK 2.1 , 2.2 , 3.1-2 , 4, 5, 6.1-2 , 7.1 , 8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28,
29 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1 , 10
/ Verletzung des besonderen Schutzes von Kindern und Familie (generelle Leugnung von
Familie, Kinder, Abstammung, Identität [hinreichend nach persönlichen oder statusgemäßem
Recht] von unliebsamen Ethnien / Völkern / Staaten ; Trennung, Lagerhaltung) , IPBPR 17.1 ,
23.1 , 26 ; IPWSKR 10.3 sowie 11.1 , 12.1-2a , 13 , 15.1 , AEMR 7, 12, 16.3 , 22, 25.1, 25.2 ,
26.3 , 26.1-2 ; EMRK 8.1 , und 14 soweit wegen Abstammung o.ä. ; KRK 2.1 , 2.2 , 3.1-2 , 4, 5,
6.1-2 , 7.1 , 8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1 , 10 ; GRC 7, 9 ,
24.1 , 24.2 , 33.1
/ Schwere Nötigung (zur Aufgabe aller Menschenrechte) und Praktiken des Menschenhandels
einschll. bzgl. Frauen- und Kinder (Verschaffung durch Lebensbedingungen und völlige
Entrechtung und Hilflosigkeit einer Gebotsmäßigkeit und willkürliche Verfügung, unter völligem
Desrespekt der Grundrechte der Opfer, zwecks wirtschaftl. Vorteil [nach eigenen Kriterien] usw
der Deutschen nur Kinder rentabler Ethnien großzuziehen und i.Ü. Sichentziehen von
öfftl./sozialen Pflichten einschll. der UNO-Res.), Folter der Eltern durch Schädigung der Kinder ,
und der Kinder , durch Vorenthalt aller Lebensgrundlagen zwecks Vertreibung (IPBPR 7 , 8.2 ,
9.1 S.1 , 14.1 S 1 , 17 , 20.2 , 23.1 , 26 ; IPWSKR 2.2 , 10.3 ; Anhang II Art. 3a Palermo-Konv.
„Menschenhandel“ , RL 36/2011/EU Art. 2 ; AEMR 2 iVm 1 , 3 , 4 einschll. heutzutage
Gebotsmäßigmachung / Menschenhandel , AEMR 5 Drohung mit Schäden für Kinder , AEMR 7,
12, 13 Vertreibung, 16.3, 22, 25.2 , 25.1 , 26.3, 26.1-2 , 28 ; EMRK 3 , 8.1 , 14 ; KRK 2.1 , 2.1,
3.1-2 , 4 , 5, 6.1-2 , 7.1 , 8.1-2 ; insb. 32, 35, 36 , 37 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 ; KRE 1, 2, 4,
5, 6 , 7, 8, 9 S.1 , 10 ; GRC 1, 2.1 , 3 , 4, 5.3 , 6, 7 , 9 , 21.1 , 24.1,2 , 33.1 , 34.1,2,3 , 36 )
/ fortgesetzter Versuch von Mord / Völkermord sowie solange erfolglos von schwerster
gesundheitlicher und sozialer Schädigung und Hervorrufen von Dauerschäden, des
neugeborenen, sehr schwer behinderten Kindes, durch Versagung sämtlicher medizinischen
oder sozialen Leistungen, zwecks Vertreibung (vorgeburtliche Untersuchungen, Geburt,
nachgeburtliche Behandlung, Frühförderung ; ebenfalls „begründet“ durch seine Herkunft (wie
zuvor und IPBPR 6.1, 6.3 , 26 ; IPWSKR 2.2 , insbesondere 10.2 , 10.3 , auch 10.1 , 12.2a
, 12.1 , 11.1 ; AEMR 1 , 2, 3, 5 Drohung mit schweren Schäden / Tod für Kind, 7, 12, 13.1
Vertreibung, 16.3 , 25.2 , 25.1 , 22 , 28 ; EMRK 2.1 S 1 , 3 , 8.1 , 14 ; KRK 2.2 , 2.1 , 3.1-2 ,
4 , 5, insb. 6.1-2 , 7.1-2 , 8.1-2 , insb. 23, 37, 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 ,
7, 8, 9 S.1 , 10 ; GRC 3.2 Nr. 3 , 26 )
/ Verlangen von Bedingungen (z.Bsp. Bescheinigungen) bzgl. für jedermann bzw.
bedingungslos zu erbringene Behandlung oder Grundrechte (insb. nach den UNO-Res.),
und/oder Nichtgestellen solcher Bedingungen (z.Bsp. Nichtausstellung angeblich nötiger oder
nach EU-Recht zu gestellender Bescheinigungen) falls von jemand für Grundrechte verlangt
(sans-papier -Politik) , IPBPR 2 , 17.1 , soweit gegen Angehörige anderer Völker auch IPBPR
20.2 , 26 , soweit gegen Schutz der Familie IPBPR 23.1 , IPWSKR 10.3 , 2.2 ; 11.1 , 12.1,2a ;
AEMR 1, 2, 3, 7, 13.1 , 16.3 , 22, 25.1-2 , 26.1-3, 27.1 , 28 ; KRK 2.2, 2.1 , 3.1-2, 4 , 5, 6.1-2 ,
7.1 , 8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 , insb. auch 23 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1 , 10 , GRC
41.1-3 , einschll. auch als Vortat für alle anderen Verbrechen und Verweigerung jedweder
(selbst) bedingungslos zustehenden Rechte
/ Kindesentzug und –entführung , Verbrechen gegen die Institution der Familie ( generelle
Falschbeurkundung von Geburten unerwünschter Ethnien, unobjektiv und gem. Interessen der
örtl. Bewohner ; Verfälschung des Personenstands ; Unterdrückung von Dokumenten (z.Bsp.
Register im VIS) ; totaler Desrespekt der Personalhoheit von über 100 ethnisch unliebsamen
Völkern / Ländern (80% der Menschheit) bzgl. ihrer Angehörigen und generelle Leugnung als
„falsch“ aller Geburtsurkunden und Bescheinigungen / Bestätigungen von Abstammung /
Personenstand mit Geltendmachung der Botschaften , Umdefinieren von Kindern als Nicht-
Kinder, usw. einschll. als Vortat zur völligen Entrechtung ; Internierung von Kindern in Lagern /
Ausländeramt ; Entziehung, Entführung , Trennung von Kindern anderer Völker von den Eltern,
teils unter Gewalt und Verletzung der elterlichen Sorge / Jugendamt - oft „begründet“ mit
schlechten Lebensbedingungen wegen der Totsparung durch die Deutschen / Angeklagten
selbst; teils unter Versprechen des Ablaß der auferlegten Totsparung an das Kind bei
Trennung von den Eltern ; dabei auch einhergehend mit Betrug, Nötigung und Spionage durch
Verlangen von privaten Informationen, zumal danach trotzdem weiter Beseittigung (oder
jedenfalls Menschenhandel / Behandlung ausschll. nach eigenen Interessen) von Kind (und
Eltern) betrieben wird ) , IPBPR 9.1 S 1 , 16 , 17 , 20.2 , 23.1 , 26 ; IPWSKR 10.1,3 ; AEMR
3 ,2, 7, 25.2 KRK 3.1-2 , 4 ; 5, 5.1 7.1 , 8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7,
8, 9 S.1 , 10 ; Anhang II Art. 3a Palermo-Konv. „Menschenhandel“ , RL 36/2011/EU Art. 2 ;
soweit als politische / soziale Maßnahne zur rechtlosen Aufziehung ausländischer Kinder zur/mit
späteren Arbeitsverwendung durch die Deutschen, auch IPWSKR 11.1 , 13, 15.1 ; AEMR 4
(einschll. heutzutage Gebotsmäßigmachung / Menschenhandel), 12, 16.3 , 26.3 ; EMRK 8.1 , 14
soweit (wenn auch nur „u.a.“) begründet mit oder bedingt durch Herkunft oder andere
Diskrimination ; GRC 3.2 Nr. 3 , 7, 9, 24.1,2 , 33.1
/ Antisemitismus, durch genannte nachteilige Behandlung der Opfer bzw. aller Fulbe ggnü.
Deutschen. Die Fulbe sind gemäß ihrer Geschichtsschreibung als auch gem. genetischen
Tests, Abkömmlinge der Phönizier (25% bzw. bis 90% bei den gemischten bzw. eigentlichen
weißen Fulbe) , IPBPR 14.1 , 20.2 , 26 ; AEMR 1, 2, 3, 7, 12, 13.1 , 16.3, 22, 25.1 , 25.2 ; EMRK
2.1 S 1 , 14 , 8.1 ; KRK 2.1, 2.2 , 3.1-2, 4, 5, 6.1-2 , 7.1 , 8.1-2 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1, 10
/ Bildung oder/und Unterstützung - einschließlich unter betrügerischer Bezeichnung als
„sozial“/“liberal“/“christlich“ - von popularistischen-nationalen-sozialistischen Parteien oder
deren Politik oder Regierung (mit systematischer Verletzung und (Nicht-)Gewährung der
Menschenrechte gemäß „demokratischer“ Beurteilung des Pöbels) ; Nazi-Praktiken mit
Organisieren, persönlicher Einsatz / Initiative und syst. Fortbetreiben des Nazi-Unrechtsystemes
mit derselben Akrebie wie früher, auf die Beseitigung unerwünschter Gruppen und Personen
gerichtet, und ohne Respekt irgendwelcher Menschenrechte, int. öfftl. Ordnung wie UNO-Res.
usw , mit allen Folgen , die als Nachfolgeorganisationen der NSDAP verboten festzustellen
sind , IPBPR 14.1 , 20.2 , 26 ; AEMR 1, 2, 3, 12, 13.1, 16.3 , 25.1 , 25.2 ; EMRK 14, 8.1 ;
KRK 2.2 , 2.1 , 3.1-2 , 4 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1 , 10 uva
Verletzungen von Menschenrechten
/ Anmaßung eigener (insb. EU-)hoheitsrechtlicher Funktionen für Angelegenheiten unter
anderen (zBsp EU-) Hoheitsrechten (etwa Ausüben nationaler / hamburger Praktiken, zum
Nachteil der EU obliegenden Funktionen, oder bzgl. ihnen nicht unterliegenden Betroffenen
z.Bsp. solchen mit EU-Status); Anmaßung von Mitsprache / „Entscheidungen“ (mat.-rechtl)
oder Zuständigkeit (formal) bzgl. aller Begünstigten durch EU-Status der nach EU-Recht sowie
automatisch eintritt, noch schwerwiegender für Fälle die nicht einmal den Einschränkungen
durch EU-Richtlinien unterliegen (zBsp „Rückkehrfälle“ / EU-Bürger im eigenen Land, oder
„Kinder vor Ende / in Ausbildung“ iS. der EU-Verordnung , o.ä.), einschll. Lagerhaltung von
Kindern (IPBPR 9.1 S 1 , 17.1 ; AEMR 12, 13.1 Vertreibung , 16.3 Trennung von Familien , 21
nicht gewährte soziale Leistungen gemäß den EU-Rechten , 25.1 , 25.2 , 26.1-3, 27.1, 28 ;
EMRK 8.1 , 14 ; KRK 3.1-2 , 4 , 5, 6.1 , 8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 , 23 , 37 Entzug
aller Lebensgrundlagen zwecks Vertreiben , 32, 35, 36 Kinderhandel / „Entscheidungen“
ausschll. gemäß Nutzen der Kinder für die Deutschen ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1 , 10)
/ Veruntreuung ( kategorischer Desrespekt der EU und ihrer Prinzipien und ausschll. EU-
Reglungsbefugnis der EU bzgl. Angelegenheiten und Beteiligten mit EU-Status ; Ersetzen von
durch die EU anvertrauten oder diligierten Aufgaben [zBsp für Freizügige die rein mechanische
Ausgabe von Aufenthaltskarten] durch eigene Interessen , z.Bsp. statt jenen national- oder
hamburg-„rechtliche“ Mitsprache und „Entscheidungen“ der hiesigen Bewohner und ihrer
Behörden [und Ausgabe von nationalen oder hamburgerischen Aufenthalts“erlaubnissen“ oder
Duldungen statt echten Dokumenten wie AufenthK] ; Umdefinieren von EU-Freizügigen als
„illegal“ oder geduldet ) ; Verletzung aller EU-Grundrechte; AEMR 12, 13.1 Vertreibung , 16.3
Trennung von Familien , 21, 25.1-2 ; EMRK 8.1 , 14 ; KRK 3.1-2 , 4 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29
, insb. 23 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1 , 10 einschll. Verweigerung aller EU-Rechte der Kinder
Bei diesem und den nächsten Punkten ist nicht geschütztes rechtliches Objekt der Anklage
Schutz der EU bzw eines deutschen „Staates“ und seiner Amtshandlungen gegen seine eigene
Korruption, sondern das verletzte Recht unseres Angehörigen
/ Einflußhandel und Korruption, je nach Nutzen (Verschaffung oder Ausübung von nicht
zustehenden Hoheitsrechten oder hoheitsrechlichen Funktionen, einschll. durch Entrechtung
der Opfer ; Erfüllung öfftl.-rechtl. Handlungen nur bei unrechtmäßigen Vorteilen für sich oder
Dritte, insb. statt EU-rechtlicher Pflichten städtisch- nationalrechtliche Interessen / Vorteile und
Willkür), Veruntreuung / Verkauf von nicht zustehenden EU-Rechten ; IPBPR 17.1 ; AEMR 12,
13.1, 16.3 ; KRK 3.1-2 , 4, 5, 6.1, 8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 , 23 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7,
8, 9 S.1 , 10
/ Anmaßung hoheitsrechtlicher Funktionen, Terrorismus ( Führen eines [schon wegen
systematischem Desrespekt der UNO-Res. einschll. der territorial geschuldeten sozialen
Versorgung] nicht legitimierbaren "Staates", und Durchsetzung ähnlich staatlicher Gewalt und
öfftl. Einrichtungen , einschll. Terrorisieren von Menschen anderer Ethnien oder Völker zwecks
Vertreibung) ; Fehlen effektiver Bürger (zBsp ihrer Angehörigen) mit Vorrechten vor
Nichtbürgern ; Fehlen einer legitimen Migrationskontrolle mit Durchgang Berechtigter ; Leugnung
und Behinderung des Personal- und Realprinzips, einschll. mit der reziproken Folge der
Ungültigkeit des Territorialprinzips einschließlich staatlichen Hoheitsrechten und Funktion ;
Nichtrespekt der Familie als Grundlage von Zivilisation und Staat ; territorialhoheitlicher Schutz
und Anwendung von Verwaltungs- oder Gerichtsverfahren durch Deutsche gegen Fulbe trotz
deren Illegalität aus Reziprozität wegen gleichzeitiger Leugnung entsprechendem
personenhoheitlichem Schutz und Vorgehen der Fulbe gegen Deutsche (IPBPR 9.1 S 1 ; AEMR
12, 13.1 Vertreibung, 16.3 Trennung von Familien , 28 ; EMRK 8.1 , 14 ; KRK 3.1-2 , 4 , 5, 6.1,
8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 , 23 , 32, 35, 36 , 37 Fiolter ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1 ,
10)
/ Anleitung bzw Nötigung zum Hochverrat gegen das eigene Land, durch Umdefinieren von
Nicht-Asylanten (sogar, Familienangehörige der eigenen Bürger / Deutschen und Personen mit
EU-Status / freizugsberechtigt) und/oder Nötigung Asyl gegen das eigene Land zu beantragen,
wozu ebenfalls mit Entzug der grundlegendsten sozialen Leistungen einschll. Geburten und
Behandlung schwerkranker Kinder und derem sonst sicherer Tod genötigt wird ; anders als die
Tat ist die Anstiftung auch durch Ausländer möglich ; die Anklage erfolgt wegen Nötigung zum
Schutz unseres Angehörigen und wegen vollendetem Akt der Anstiftung zum Hochverrat
aufgrund Verträge der Fulbe mit Guinea sowie zur universellen Rechtspflege einschließlich
gegen diese Praktik generell ; ferner auch als Diskrimination wegen Herkunft IPBPR 26
/ illegaler Aufenthalt , infolge Reziprozität als Prinzip des Völkerrechts, wegen ihrer illegaler
Bezeichnung als ‚illegal’ und Vertreibung Berechtigter; aber auch mangels fehlender legitimer
Hoheitsrechte der lokalen Bevölkerung wegen totalem Desrespekt der UNO-Res. ; oder nach
Wegweisung oder Verbot der Annäherung an zu Verbrechen geeignete Orte zur
Aufrechterhaltung der int. öfftl. Ordnung und unserer Rechte und Sicherheit (s. nachf.)
/ Nichtbefolgung personenhoheitsrechtlicher Anordnungen (stns. des Volkes von
o.g.Praktiken Betroffener) zu derem Schutz ; zur Aufrechterhaltung der int. öfftl. Ordnung, insb.
Wegweisung oder Verbot der Annäherung potentieller Täter (wie deutschen Amts- oder
Gerichtsleuten) ihrer zu kriminellem Verhalten geeigneten oder typischen Tatorten /
Arbeitsplätzen (deutsche Behörden / Gerichte) und Umfeld oder Zuständigkeiten ; oder sofortige
Anordnungen zur unmittelbaren Behebung schwer rechtswidriger Zustände (analog IPBPR 4.1)
/ Unterlassung der verwaltungs- und justizmäßigen Ordnungsfunktion im Innenverhältnis
gegen insbesondere eigene Angehörige die im Außenverhältnis die Rechte von Personen die
nicht dem eigenen oder (auch) einem anderen Volk angehören (IPBPR 2 , 17.2 , soweit gegen
diskriminative Praktiken auch Teilnahme an diesen IPBPR 26 ; IPWSKR 2.1 ; AEMR 3, 7, 8, 10,
13.1, 16.3 , 27 , 26.2 ungeeignete Richter , 28 ; EMRK 13 ; KRK 2.1 , 3.1-2 , 4 , 5, 6.1-2 , insb.
auch 8.1-2 , 9.1 , 18 , 24, 26, 27, 28, 29 ; KRE 1, 2 ; KRE 1, 2, 4, 5, 6 , 7, 8, 9 S.1 , 10 ; auch
GRC 47 )
/ Gefahr für den Weltfrieden (ein Nazi- System das andere Völker nicht als Menschen
respektiert, hinreichendermaßen das für uns nutzlos ist, ist durch niemand tolerierbar, eine
Gefahr für die int. öfftl. Ordnung, für den Weltfrieden, nur insgesamt wegrottbar, einschll. Einsatz
und Entwicklung beliebiger und bester Mittel, wie durch entspr. Vorgehen vor 80 Jahren, zu
Gewohnheitsrecht des Völkerrechts wurde) , IPBPR 20.2 , AEMR 16.3 soweit gegen die Familien
als Kernzelle jeder Zivilisation, Ordnung, Volk, ggf. Staat gerichtet , AEMR 28 ; auch GRC 47
soweit Angehörige anderer Völker Opfer sind

praktiziert gegen Werner Landgraf , Ibrahima Balde , Oumou Salamata Balde , Amatoulaye
Balde , Mariama Dalanda Balde , Alpha Oumar Balde , Fatoumata Bade, Mamadou Djan Balde ,
alle Volksangehörige der Fulbe, außer dem ersten seit der Geburt ; der erste auch
Volksangehöriger der Deutschen ; alle haben EU-Status, EU-Grundrechte und ihr persönliches
Recht umfaßt auch EU-Recht als günstigste Rechte aller Völker in der EU ; unabhängig von der
Legitimität oder Anerkennung durch die Fulbe als Staat bzw. Staatenbund hat der erste jedenfalls
die Vorteile aus deutscher, die anderen außer dem letzten vermutlich aus guineischer
Staatsbürgerschaft ; der erste ferner aus EU-Bürgerschaft, der letzte ebenfalls, hilfsweise ihr
gleichgestellt
Zur Aufzählung der Verbrechen

Die angegebenen Normen sind nur beispielhaft.


Alle genannten Praktiken sind insbesondere verboten nach dem Recht der Fulbe.

Für jedes dieser Verbrechen ist durch unser Volk - nicht seßhaft und keine Einrichtungen zur
Internierung Krimineller anderer Völker unterhaltend noch (zu lediglichen Maßnahmen) zur
Korrektur wie für eigene Angehörige verpflichtet - Todesstrafe vorgesehen. Dies mit der
Möglichkeit einer Umwandlung in lebenslanger Haftstrafe, falls der Angeklagte rechtzeitig einen
Haftplatz nachweist, und falls er und sein Volk (und etwaigen Möchtegern-Staates der ihm
Angehörigkeit oder Funktionen gibt)sich kompatibel dazu verhält, daß bei schwerwiegenden
oder organisierten Verbrechen gegen die Grundlagen der Zivilisation und des Zusammenlebens
von Völkern und Menschen eine Beseitigung des gesamten dies praktizierenden Volkes erlaubt
und i.d.R. nötig ist, und demgegenüber die vorläufige (!) Beschränkung auf die Beseitigung von
als besonders schuldig oder politisch und militärisch angebracht erachtenden Schlüsselfiguren
erheblich günstig ist. Diese Vergünstigung kann u.a. bei Beihilfe zu Verdunklung oder gar
Widerstand des Angeklagten oder Verurteilten entfallen
Dies wurde durch die Anklage auch gefordert.

Das Verfahren findet öffentlich statt; prozessuelle Akte werden u.a. im Amtsblatt des Volkes
(einschll. elektronisch) veröffentlicht.
Ein Urteil ist für jedermann – insb. für unser gesamtes Volk, sowie für Völker und Staaten
unter Abkommen mit uns - verbindlich.
Zur Vollstreckung ist jedermann verpflichtet und berechtigt, neben dafür besonders
zuständigen Angehörigen unseres Volkes, und neben den Abkommen zwischen unserem Volk
und anderen Völkern und Staaten einschließlich deren internationalen Beziehungen etwa zur
Festnahme bei Reisen in deren Zugrifffsbereich, Auslieferung oder eigene Vollstreckung.
Bei flüchtigen Angeklagten oder Verurteilten ist es jedermann untersagt und durch Strafen
bewehrt (einschll. Recht/Pflicht Festnahme oder Wegnahme, -fändung / Schließen seines
Gewerbes durch jedermann, insb. durch unsere Vertragsstaaten) in irgendein dem Flüchtigen
nützliches Verhältnis zu treten (etwa Waren / Wohnung zu vermieten / verkaufen).

Da die genannten Verbrechen nicht nur rechtlicher sondern auch politischer und militärischer
Natur und gegen unser Volk sowie jeden seiner Angehörigen gerichtet sind, könen neben der
strafrechtlichen Ahndung auch Mittel zur Beseitigung, Vorbeuge, Sühne festgelegt werden.
Beispielsweise ist formal festgestellt, daß ein deutscher Staat nicht legitim ist und u.a. keinen
Außenhandel betreiben darf, was für Länder mit Regierung durch oder Verträgen mit Fulbe
bindend ist, und sonstigen Ländern das Recht gibt von Dritten zu verlangen daß deutscher
Handel unterbunden wird. Im Sinne einer o.g. Beschränkung kann ein Teil solcher Maßnahmen ,
statt dauerhaft, bei Vollstreckung der strafrechtlichen Folgen beendet werden, sodaß es auch
daher neben sowieso bestehender Pflicht auch Interesse des verursachenden Volkes sein
könnte, daß diese schnellstens erfolgt.

Technische Anmerkungen

Diese Ladung erfolgt sicherheitshalber , da auf die Mitteilung des Verfahrens und Aufforderung
ggf. Verteidigung keine Reaktion erfolgte, aber die Sache entscheidungsreif ist .
Sachverhalt und sich aktuell aufdrängende Rechtslage sind umfangreich dargelegt.

Die Anklage erfolgt aufgrund der Anzeige durch das hauptsächliche Opfer und Inhaber der
relevanten Rechte mit seiner Familie normal zu leben, Bezeugung seines Partners und der
Kinder, und Befragung von Volkszugehörigen zur faktischen und örtlichen rechtlichen Situation,
wonach der Anzeige weitgehend gefolgt werden kann.

Mit der Zustellung einschll. der Übersetzung und genauen Ausformulierung kann insofern
(auch) der Anzeigende beauftragt werden. Bei dieser rein technischen Aufgabe besteht kein
Interessenkonflikt. Bei der Anklage wurden erhebliche Teile seiner Anzeige übernommen, bei
der Übersetzung (auch bei zitierten deutschsprachgen Gesetten) konnte daher der Text aus der
deutschen Anzeige, zitierte Gesetze, usw. direkt aus der Anzeige übernommen

Für die Verfolgung ist es ausreichend, daß Rechte verletzt werden, die nach den UNO-
Resolutionen und dem sonstigen int. Recht unbedingt zustehen (und, wie korrekt angezeigt,
deren Verletzung nicht nur negative fehlende Legalität sondern positive Illegalität eines „Staates“
als terroristische Organisation bedeuten dürfte).
Einschränkungen dieser Grundrechte durch Völker oder Staaten – etwa deutsche Theorien
oder Rechtsprechung, das Völker keine Völkerrechtssubjekte seien, oder aber das das
Grundrecht auf Familie einschll. Aufenthaltsrecht den beliebigen Interessen des Staates
disponibel sei – sind nicht nur rechtlich falsch und jedenfalls für andere Völker irrelevant; sie
belegen zudem, daß Deutsche diese Rechte nicht nur ausnahmsweise sondern regelmäßig
verletzen, und daher ein deutscher Staat illegal ist.

Hierzu ist noch klarzustellen, daß für weltweit einheitliches UNO-Recht die Subjekte nur durch
weltweit günstigste Bedingungen erfüllt sein müssen.
Ausreichend sind z.Bsp. faktische Familien und Kinder im günstigsten Sinne einschll.
unabhängig von Papieren ; ausreichend faktisches Zusammenleben oder auch nur der Wille
dazu; zu steht den Kindern Zusammenleben mit beiden Elternteilen sowie sonstigen faktisch
vhd. und insb. für das Volk der Berechtigten normale sonstigen Angehörige.

Daß außerdem die Opfer statt nationalem Recht EU-Recht unterliegen, ist insofern für die
meisten Unregelmäßigkeiten überflüssig, und nur für einige wie illegale Anmaßung ,
Veruntreuung und Handel mit europäischen Hoheitsrechten kritisch. Dabei ist noch
festuzustellen, daß zwar die EU-Rechte „freiwillig“ aus einem Vertrag des deutschen mit anderen
europäischen Vülkern stammen; andererseits gibt auch das nicht der lokalen/städtischen
Verwaltung Recht die von der landesweiten deutschen Verwaltung eingegangenen int. Verträge
zu verletzen, können heutzutage die aus internationalen Verträgen zugute kommenden Rechte
durch die begünstigten Personen selbst verlangt werden, tritt die EU auch politisch und Rechte
fordernd gegen Drittländer auf und hat daher auch ihre Pflichten zu erfüllen,

Alle Umstände im Einflußbereich anderer Völker (etwa: Mißbräuche ; Internationales Recht ;


EU-Recht bzw. Entscheidungen der nationalen Gerichte ; Recht anderer Staaten / Völker ;
Beschreibungen unseres Volkes) sind nur soweit relevant wie sie unserem Volk und den Opfern
zugute kommen, nicht zu ihrem Nachteil, u.a. da sonst unsere Rechte sowie Sachverhalte
bzw. beliebig durch feindliche und rassistische ausgeschaltet werden könnten; da sich aus
eigenem beliebigem Mißbrauch keine Vorteile schaffen lassen sondern nur verloren gehen aber
die Rechte der Opfer bewahrt bleiben; da bei Zugeständnissen diese bewiesen sind, nicht
dagegen etwaige Einschränkungen.
Soweit die Deutschen Eigenschaften von sich selbst oder Anderer (wie Angehörigen anderer
Völker) bestätigen oder bestreiten, gilt das für oder gegen sie oder Andere nur soweit wie den
Deutschen ungünstig oder Anderen günstig.
In sogen. Assoziationsverträgen zu Vorteilen durch die Europäische Union, die
Menschenhandel darstellen und wenn nicht insgesamt so jedenfalls soweit zuungunsten
zahlreicher Menschen und deren Menschenrechten ungültig sind, werden zahlreiche Staaten
verpflichtet, u.a. von den Deutschen dorthin deportierte Menschen praktisch bedingungslos
zurückzunehmen- dazu reicht die wahrlose Behauptung oder von den Deutschen gefälschte oder
beliebige fotokopierte oder echte Papiere oder korrumpierte ausländische Bedienstete daß die
Betroffenen Angehörige jener Länder sind. Schon daher sind ebensogünstige Anforderungen
oder Nachweise relevanter Eigenschaften auch zugunsten aller Menschen gegen die Deutschen
ausreichend.
Für Grundrechte, etwa der UNO-Res. oder der EU-Verträge, sind zu ggf. Voraussetzungen
die eigenen Angaben der Personen ausreichend

Zu Taten, Tätern und ihrem Umfeld

Nach allen vorliegenden Informationen von Angehörigen unseres Volkes in Europa, sowie
gemäß der Vorfälle in vorliegender Angelegenheit und wie in der Anzeige bemängelt, finden
heute durch die Deutschen und ihre Behörden und Gerichte genauso wie früher Nazi-Praktiken
durch Vorgaben als auch eigenen Antrieb von Behörden und Gerichten statt, wenngleich
Höhepunkt und tiefe Zufriedenheit dieser Bemühung, beliebiges Unrecht tagtäglich
durchzusetzen, momentan noch nicht durch die Verbrennung sondern durch anderweitige
Beseitigung der Opfer ( meist, illegale Deportierung ) erreicht wird.
Bereits das für sich berechtigt aus der Reziprozität des Völkerrechts, die Deutschen zu
beseitigen, oder als Teilmenge davon beliebiger Umgang mit ihnen.

Ebenso wie früher, wird dies durch dysfunktionell und unwählbar gewordene Parteien und
Politiker begünstigt, die sich mit Populismus und Zuschieben ihres Versagens gegen leicht
verwundbare Gruppen wie Menschen anderer Völker über Wasser halten wollen, die mithin als
verbotene Nachfolgeorganisation der Nazi-Partei und Betreiben deren Politik zu behandeln sind.
Dabei werden auch Menschenrechte zur „Entscheidung“ durch den Pöbel freigegeben. Wie die
Deutschen selbst sagen, endet ihre sogen. Demokratie als Diktatur des Pöbels. Und zum
Barbarentum mit Vorkommnissen wie hier, daß auich kranke oder behinderte Kinder und deren
Tod sogar als zusätzlicher Grund benutzt werden, un die Eltern gebotsmäßig zu machen
einschließlich zur Aufgabe ihrer Menschenrechte zu nötigen.
Auch dies macht rigoroses Durchgreifen gegen die Deutschen nötig.

Diese Nazifizierung ist prinzipiell noch schwerwiegender als früher, und breitet sich fast über
ganz Europa aus. Zum einen sind dieselben Praktiken mittlerweile in anderen Ländern wie
Ungarn, Polen, Frankreich zu beobachten. Zum Anderen stellt die Regierung der Deutschen
mittlerweile die europäischen Führer.
Ferner nötigt die Europäische Union Drittländer, für jeglichen Umgang Adhäsionsabkommen
zu schließen, die Menschenhandel darstellen, weil darin für finanzielle und wirtschaftliche
Vorteile und ohne praktischen Rechten einer große Zahl Opfer , ihr willkürlicher Transport in
beliebiger Länder festgelegt wird.
Wegen diesen Praktiken ist gegen alle europäischen Völker ebenso vorzugehen wie gegen
die Deutschen.

Begleitet und bereits offensichtlich sind diese Praktiken durch Vor-, Neben- und Nachtaten
zur technischen Durchführung und „Begründung“.
Es besteht bei den Deutschen ein totaler Desrespekt fast der gesamten Menschheit. Über
80% der Menschen werden als Nicht-Menschen umdefiniert, Kinder als Nicht-Kinder, Familien
als Nicht-Familien, ebenfalls unter totalem Desrespekt der Menschenrechte und internationalen
Rechts.

Während in vielen Ländern Familienangehörige die Staatsbürgerschaft erhalten, wurde bei den
Deutschen dies in der letzten Zeit nicht nur auf Null herabgeschraubt – über Abhängigkeit von
einer „Erlaubnis“ etwa einem Visa, Daueraufenthaltsrecht, kurzzeitiges Aufenthaltsrecht,
Verlust jeder privilegierten Behandlung, Anforderungen wie für sonstige Ausländer zBsp bzgl.
Sprache, bishin zur aktuellen generellen Versagung des Familien“nachzugs“ / -leben wenn nicht
besondere Eigeninteressen der Deutschen vorliegen - , gleichzeitig wurde auch das familiäre
Zusammenleben mit ethnisch unerwünschten Angehörigen verboten und kriminalisiert.
Heutzutage ist, wie durch Berichte im Internet notorisch und bewiesen, sowohl die Erteilung
von Visas ‚nur‘ zum Familienzusammenzug als auch die Erfolgsquote beim dafür zuständigen
deutschen Gericht gleich Null, auch wenn einige Fälle eine Aufenthaltserlauibnis aus sonstigen
Interessen der Deutschen erhalten. Der Desrespekt der Familie ist total .
Dies ist nicht nur ein Grund fehlender Legitimierbarkeit eines deutschen Staates wegen
systematischem und schwerem Desrespekt der UNO-Res; wegen Fehlens effektiver Bürger mit
Vorrechten über Nicht-Bürger; und wegen Fehlens eines Staatsgebistes und Migrationswesens
was Unberechtigte zurückhält und Berechtigte durchläßt. Dies ist insbesondere ein totaler
Desrespekt der Familie als Institution und Grundlage jedes zivilisierten Zusammenlebens, die
die Deutschen damit verlassen.

Nach allen Infos sind, ebenso heute wie damals, deutsche Richter ohne Unabhängigkeit und
Kraft, nur Kasper der Nazis falls nicht selbst welche.
Dies ist außer Teilnahme an den sonstigen vorgeworfenen Verbrechen auch Unterlassung
und Rechtsbeugung der jedenfalls zugunsten Angehöriger anderer Völker bestehender Pflicht
korrekter Anwendung internationalen Rechts und hier auch EU-Rechts

Zu den Opfern und unserem Volk

Die Opfer sind entweder keine deutschen Staats- oder Volksangehörige (dies
hinreichendermaßen gemäß dem Recht der Deutschen), oder (der Anzeigeerstatter) gehören
zusätzlich einem anderen Volk an. Bereits dies genügt, daß sie sich negativ nur deutsches
Recht soweit gefallen lassen brauchen wie sie durch internationales Recht verpflichtet sind.
Alle Opfer gehören dem Volk dert Fulbe an (dies hinreichendermaßen gemäß dessen
Kriterien). Dadurch können sie sich positiv auf die darauf begründeten Rechte berufen,
einschließlich ihres persönlichen Rechts für zahlreiche Angelegenheiten.

Die (offensive) Nicht-Anerkennung eines Möchtegern-Staates mangels völkerrechtlichen


Voraussetzungen (wie, Respekt der UNO-Res. und des Völkerrechts ; effektive eigene Bürger
mit Vorrechten ggnü. Ausländern ; legitimen Territorium mit Migrationskontrolle und Durchlassen
Berechtigter) steht allen (auch den „eigenen“) Nicht-Bürgern zu. Alle Opfer haben
klargestellt, daß sie einen deutschen Staat nicht-anerkennen.
Während ein Staat insofern keine Selbverständlichkeit ist – viele Völker haben keinen –
sondern Luxus der von zahlreichen Bedingungen abhängt, sind Völker, Sippen, Familien und
Personen natürlich ethabliert, Subjekte und weniger Objekte jedes Rechtes, nicht
anerkennungsbedürftig, durch int. Recht geschützt, und überall zu respektieren so wie von sich
heraus bestehend. Ihre „Nichtanerkennung“ durch Staaten ist regelmäßig umgekehrt ein
Hinderungsgrund der Legitimität dieser Staaten selbst, lange durch faktische Installationen und
Gewalt aber nie rechtmäßig aufrechterhalten, aber in Kürze vorbei.
Zur Frage der Anerkennung von Staaten, siehe etwa zusammengefaßt, S.Jankovic Die
Entstehung von Staaten im Völkerrecht , GFPS 2015 ; zu Völkern einschließlich als als
Völkerrechtssubjekt kann auf die umfangreiche Literatur zur europäischen Geschichte mit
Verträgen, Krieg und Frieden unter Völkern oder gegenüber dem europäischen Reich oder auch
in anderen Kontinenten in Kolonialangelegenheiten oder gegenwärtig im nahen Osten oder
anderen Krisengebiete-

Daneben gehört zum persönlichen Recht als die Summe aller günstigen durchlebten
Umgebungen auch EU-Recht, wobei aufgrund des nachhaltigen EU-Bezugs von einem
Angehörigen bzw. weiterem Zusammenleben alle Opfer sowohl eigenständigen als daneben
auch weiter abgeleiteten EU-Status haben, der primäre Stammberechtigte EU-Bürgerschaft hat,
und das kürzlich geborene Kind wohl auch aber mindestens diesen gleichzustellen ist (dazu
unten). Dementsprechend richten sich zahlreiche Eigenschaften (etwa Verwandtschaft) auch
nach günstigerem EU-Recht, nicht nur für EU-Recht / -Status einschll. Freizügigkeit selbst,
sondern auch für nationales Recht soweit diesem persönl. Recht vorrangig ist. Auch hier
bestimmt EU- Recht selbst (und nicht etwa nationales Recht als Vorfrage) seine Anwendung,
einschließlich seine Begriffe wie Kinder, Volk der Fulbe , Abstammung, Identität, Familie der
Opfer

Das Gericht stellt hiermit definitiv fest, daß (hinreichendermaßen) nach dem Recht der Fulbe
als auch nach guineischem Recht als auch nach EU-Recht - also nach mehreren ihrer
Vorgeschichte und Situation nach durchlaufenen und erworbenem persönlichen Recht und
Status nebeneinander - die Identität aller Opfer, Anzeigeerstatter, Zeugen so ist wie bisher
einheitlich von ihnen (auch gegenüber den Deutschen) angegeben wurde. Geburtsurkunden
oder Ausweise sind unter den Fulbe nicht üblich und nötig, und die Identität ist so zu akzeptieren
wie sie der Betreffende benennt.
Weder hängt von Dokumenten ihre Identität selbst ab, noch ihre Familie, noch Menschenrechte
insb. aus den UNO-Res. sowie aus EU-Recht, die allein aufgrund der faktischen Eigenschaft als
Mensch und ggf. als familiärer o.ä. Angehöriger bestehen. Das war nie ernsthaft zu
bezweifeln, und haben die Angeklagten auch zu wissen; aber auch wenn nicht, haben bei EU-
Grundrechten die bei prima-facie-Vorliegen (geringer) Voraussetzungen vermutet sind nichtt der
Berechtigte die Beweislast sondern die nat. Behörden – falls überhaupt potentiell zuständig (nur
bei der Erstwanderung von EU-Bürgern in einem anderen als dem eigenen EU-Land).

Die Fulbe sind ein Volk mit derzeit ca. 80 Mio. Angehörigen , verbreitet über einen weiten
Bereich von West- bis Ostafrika und Europa. Sie sind ausgezeichnet und „vereint“ durch ihre
Sprache

Den Überlieferungen und sonstigen Indizien nach sind die Fulbe ursprünglich ein Stamm der
Juden, die über Cyrenaika in die Niger -Länder zog (Delafosse Haut-Senegal I S. 56f)
Genetisch aus diversen Untersuchungen voneinander unabhängig, sind die Fulbe (auch)
indirekte Abkömmlinge von Eurasiern, mit (je nach weißer bis schwarzer Hautfarbe) zu 90% bis
10% - im Mittel der heutigen Bevölkerung zu 25% - nur bei Europäern sowie weiteren vom
nahen Osten herkommenden vorkommenden Erbgrundlagen, der sich insbesondere einmal vor
ca. 1800 (+-300) Jahren und nochmal vor ca. 350 (+- 150) Jahren erheblich erhöhte. Alles
spricht dafür, daß es sich um die nordafrikanische Hälfte der Phönizier handelte, die sich dort
schon mit Europäern vermischt haben, und die nach Ankunft der Römer um 150 u.a. nach Süden
wanderten wohin sie sowieso schon Handels- und Kulturbeziegungen und Einfluß hatten.
Andererseits kommen auch sonst nur in Nordwesteuropa und andere nur in der
Tschechoslowakei und in Ostspanien / Wandalusien vorhandene Erbgrundlagen vor, wenn auch
in geringem Umfang, und scheinen auch nach 500 ein Teil der Wandalen nach Süden
abgewandert zu sein. Als ein Beispiel der neueren Untersuchungen, s. etwa BMC Genomics
(2019)20:915
Aus diesem Grund, stellen die Praktiken gegen die Opfer auch Antisemitismus dar. Zur
Information, bei den hiesigen Opfern, ist der Weißheitsgrad bei den Kindern ca. 70% , bei der
Mutter ca. 85% , beim Vater ca. 40% . Aber davon unabhängig ist jedes Volk berechtigt, den
selben Schutz wie der Semiten auch für sich in Anspruch zu nehmen.

Nach Beschreibungen des äqyptischen Reisenden Makrizi ab 1364 und portugiesischer


Reisende wie Gomes ab 1456 und besonders detailiert Pachecho 1505 und Almeda 1594 (für
die Zeit jeweils ca. ½ Jhd. davor), fanden sie die Fulbe vor als weiße und an afrikanische
Verhältnisse schlecht adaptierte Oberschicht mit einer aus beginnender Vermischung mit
Einheimischen entstehenden Unterschicht, die eine große Zahl von damals dort sonst
unüblichen Tieren wie Kühen, Schafen, Ziegen und Pferden hatte, Daneben fielen sie durch
andere Eigenschaften auf wie Laktosetoleranz und hohe Intelligenz und Bildung. Sie waren
weiterhin nicht seßhaft, wobei einzelne wandernde Stämme zBsp in den Futa Jalon angeblich in
die Millionen gehende Teilnehmer hatten. Ansonsten hatten sie die frühere westafrikanische
Klassensprache angenommen, die sie wohl als einziges Volk bis heute weiter bewahrten, und
die für ihre Identität entscheidend geworden ist, bei Ankunft der Araber bzw der Europäer
daneben auch opportunes Lernen deren Sprache und Wandlung meist zu Muslems . In den 550
Jahren seitdem, sind die Fulbe weiter vermischt mit Westeuropäern wie auch aus genetischen
Analyse ersichtlich, sowie mit Einheimischen. Das belegt auch, daß wir keine Rassisten sind.
Wichtig dagegen ist der Erhalt unserer Sprache, die wir inzwischen wieder von kolonialem
Einfluß (arabisch, französisch usw) säubern, und die unsere Identität (auch in Unterschied zu
unseren Vorgängern Phönizier, Juden, Europäer, andere Afrikaner) darstellt.

Wir Fulbe machen, wie lange Zeit die Juden einschll. Phönizier, keine Gebietsansprüche
geltend; wir anerkennen aber auch keine Staaten generell sondern nur falls dafür die
Voraussetzungen vorliegen, und verbreiten uns wohin wir wollen. Sonst, etwa bzgl. Sprache und
Religion, passen sie sich opportun an die Umgebung an. Um territoriale Kolonialisadoren wie
die Araber, dann die Europäer, kümmern sie sich wenig solange keine personelle
Beeinträchtigung von ihnen ausgeht. Sie wenden unter sich und gegen andere Völker ihr Recht
an. Sie setzen auch selten eigene Angehörige für Kriege ein (anders als die Araber), sondern
benutzen und opfern umgekehrt Staaten oder andere Völker für ihre Interessen und gegen ihre
Feinde , sind Meister im Schüren von Intrigen, Teilen und Gegeneinanderbringen von Feinden.
Dazu besetzen sie von vielen Staaten Amts- und Gerichtstätigkeiten, politische bishin zu
Präsidenten sowieso, bleiben aber ihrem Volk verpflichtet, einschll. bei Bedarf etwa Untergang
des Staates mobil (daran sollten sich deutsche Amtsleute und Richter, die stets mit ihrem
Scheinstaat untergehen, ein Beispiel nehmen).
Aus diesem Grund ist für uns persönliches Recht anwendbar, und die Anerkennung eines
deutschen Staates ist keine Selbverständigkeit und ohne Respekt unmöglich.

Die Zugehörigkeit zum Volk der Fulbe ergibt sich zBsp durch Kenntnis der (schwierig zu
erlernenden) Sprache, oder durch auf Nachhaltigkeit abgestelltes Zusammenleben oder gar
familiäres Bündnis mit anderen Fulbe. Ausreichend ist auch die Abstammung , wobei als Kinder
das Aufwachsen in der Großfamilie ausreichend ist. Häufig (besonders in Nigeria zu den Hausa
oder in Senegal zu den Jola oder Wolof) wachsen Kinder von Fulbe bei Familienangehörigen
anderer Völker auf oder umgekehrt; beide sind (auch) Fulbe
Aus den erstgenannten Gründen gehört auch der ( auch deutsche ) hauptsächlich
Geschädigte, dem Volk der Fulbe an.

Einige vorliegend relevante Einzelheiten noch – als Beispiel - aus dem Buch „Fulas do Gabu“
von Jose Mendes Moreira, Bissau 1948 (einschll. Diskusion der ältesten portugiesischen
Quellen) der portugiesischen Verwaltung, die den Europäern insoweit entgegengehalten werden
kann, freilich mit o.g. Vorbehalten und in einigen anderen Punkten nicht korrekt.

Nach S. 77 (und auch nach allen anderen Quellen) erfolgte zumindest die letzte große
Wanderung von Massina aus, gelegen am nördlichsten Teil des Nigers, wo auch die
Islamisierung stattfand, jedenfalls auch noch einige Zeit nachdem bereits die Europäer
angekommen waren und bevor die sich nach Süden ausbreitende Sahara jenen Ort unfruchtbar
machte.

Zur Vermischung also leichten Aufnahme der Angehörigen (auch) anderer Völker in unser
Volk, steht S. 25 daß in der ersten Hälfte des 16. Jhds. neben den weißen Fulas auch dunkle
existierten die ihre Kinder mit Wolofs waren, und S. 39 daß in Gabu / Portuhiesisch-Guinea um
1940 mittlerweile die helleren Fulbe eine Minderheit darstellten und sich mit den Jalonke
vermischen, fast alle dunkleren Fulbe Leute zahlreicher anderer Völker sind die sich zu Fulbe
konvertiert haben und mit ihnen leben. Auf S. 63 Beispiele daß auch „verloren gegangene“
Abkömmlinge der Fulbe weiter als Angehörige des Volkes betrachtet werden. Nach S. 64, 65, 76
blieben oder gesellten sich zahlreiche dunkle Kriegsgefangene, Diener, Handwerker oder
beliebige Angehörige benachbarter Völker und insbesondere (auch entferntere) Angehörige nach
Familienbildungen opportunistisch zu den eher gehobenen Fulbe und wurden so Angehörige des
Volkes.
Insofern ist nach unserem Recht und Gebrauch rassistische, herkunftsmäßige oder
sprachliche Diskrimination verboten. Ferner wird denen die sie wollen Eingliederung gewährt.
Das bedeutet vorliegend einerseits, daß Fulbe in Europa Recht auf Einwanderung und
Eingliederung ausreichend für den Gebrauch der Sprache der Eingeborenen / Deutschen sowie
das Erlernen einer beruflichen Tätigkeit haben – falls sich die Abstammung (auch) von den
Vandalen festigen sollte, gälten sie in Europa auch als Spätheimkehrer, andererseits daß bei
zunehmender Zahl herkommender Afrikaner die Eingeborenen afrikanische Sprachen lernen
müssen, reziprok so wie das auch bei der „Kolonialisierung“ der Europäer in Afrika war.

Das fulische Recht orientiert sich an der Nützlichkeit, S. 307 f . Zur Anwendung kommen
dazu u.a. islamisches Recht, aber in der Praxis hauptsächlich Gebräuche, Gewohnheiten,
Überlieferungen der Fulbe, S. 307 . Relevant ist die zu unterbindende Störung der öfftl. Ordnung,
wenig relevant die religiöser Vorschriften, S. 311 Es gibt keine Gruppen privater Justiz, S. 311
Daher verbieten die Fulbe alle aus allem internationalem Recht verbotenen Praktiken gegen
ihre Angehörigen. Ebenso nach deutschem oder europäischen oder sonstigem Recht verbotene
Praktiken, da dies die Vermutung beinhaltet daß Verbot nach int. R. erlaubt ist. Ebenso über wir
die Rechte nach Status IGH Haag Art. 38.1,2 aus.

Auch die Rechtsprechung orientiert sich auch an der Zweckmäßigkeit und Billigkeit. In
erster Instanz tagt das Gericht in der Moschee, tagen unter einem Vorsitzenden ausgewählt von
Bürgermeister und Ältestenrat, der wiederum drei Assessoren wählt. In Zivilsachen erfolgt dabei
zunächst eine Güteverhandlung, u.a. bei Familiensachen einschll. vor dem Familien- oder
Stammesrat. Rechtsmittel oder Prozesse zBsp mit Todesstrafe finden in der großen Moschee
unter ebenso gewähltem Vorsitzenden mit zwei Assessoren statt. Auf S. 310 einige Strafen für
(hier aber nicht vorliegende) Verbrechen.
Insofern hier die ausdrückliche Information, daß Recht und Rechtsprechung der Fulbe,
einschließlich der Todesstrafe, durch die portugiesische Verwaltung und Regierung anerkannt
wird. Diese Situation war in den französischen, englischen, deutschen Kolonien ebenso. Es gibt
bisher keine gegenteiligen Verträge mit den Fulbe.

Nach S. 77-79 kommen die Fulbe nach und nach in neue Gebiete, und sobald Bedingungen
zunehmend unerträglich werden und falls ihre Anzahl groß genug ist, machen sie ihren
Interessen Gewicht oder übernehmen das Kommando. Nach S. 81 ist die Diskrimination bei
sozialen Leistungen (auch durch die Portugiesen) Grund für Schüren von Zersetzungen, bei
denen die Fulbe Meister sind, und für Versuche das Kommando zu übernehmen. Nach S. 295
sind die Beuten durch Kriege Gemeingut. Die beanspruchten Völker werden Diener der Fulbe,
auch ihr Gebiet hat ihnen zu dienen (idR als Weideland für Vieh und Pferde sowie zur
ambulanten Niederlassung der nicht seßhaften Fulbe). Nach S. 296, 313 betrachten die Fulbe
generell jedes Gebiet als Gemeingut, Markierung des Eigentums ist irrelevant, es existiert
rechtlich keine „Invasion“ , es besteht keinerlei Bindung an den Boden

Nach S. 290 ist nach unserem persönlichem Recht für Zweifel an der Vaterschaft von Kindern
kein Raum, insbesondere wenn die Kinder in der Familie des Vaters geboren werden oder
aufwachsen.
Die Abstammung und deren Respekt hängt nicht von Dokumenten ab.
Hierzu ist anzumerken, daß u.a. auch nach porugiesischem und französischem Recht sowie
nach dem Recht der meisten afrikanischen Staaten – insbesondere nach dem Recht des
Staates Guinea wo die Kinder außer dem letzten geboren sind – die Vaterschaft ebenfalls
genauso wie nach dem Recht der Fulbe unabhängig von Dokumenten und sogar vorgeburtlich
durch die Behandlung als eigenes Kind automatisch ersessen wird.

Nach S. 290-291 ist die Gesamtheit der Familie und ihrer Güter unteilbar. Beim Fehlen von
Eltern übernehmen Onkel oder entferntere Verwandten, bei deren Fehlen der älteste Sohn die
Verantwortung und Vorstand der Familie. Auch wenn erwachsen und im Prinzip das ganze
Leben lang besteht eine gewisse Tutela des Vorstands der Familie fort.
Das bedeutet zBsp für die europäische Freizügigkeit, daß die Kinder auch bei über 21 Jahren
rechtlich erstens abhängig und zweitens nie echt volljährig sind

Zur Behandlung anderer Völker und internationalem Recht, S. 312-314.


Die Fulbe sind i.A. gastfreundlich, verlangen dies aber auch umgekehrt von anderen Völkern,
bei Meidung daß sie sonst das Kommando übernehmen.
Insbesondere besteht Pflicht und auch bereitwillig geübte Praxis, alte oder bedürftige
Personen (unabhängig von der Verwandtschaft) dauerhaft aufzunehmen und zu versorgen. Dies
ersetzt nicht die auch von der portugiesische Verwaltung gewährte Hilfe.
Dies belegt, daß auch bei den Fulbe, als auch bei den Portugiesen jedenfalls ggnü. uns, für
soziale Hilfe örtliche Bewohner verantwortlich sind, statt den Betroffenen zu sagen sie können ja
zu ihren Verwandten zurückkehren.

Bei stärkeren Völkern (selten) betreiben die Fulbe die Politik, sie in ihr Volk (und Recht)
einzuverleiben, S. 314

Demnach sind und waren wir Fulbe keine Rassisten, noch Exklusivisten, nehmen leicht
Personen in unser Volk auf, territoriale Fragen spielen keinerlei Rolle, wir dulden aber nicht
unzumutbare illegale Bedingungen oder Behinderungen und übernehmen dann ggf. das Sagen
zur Aufrechterhaltung der int. öfftl. Ordnung; und ist das Teil des jedenfalls für uns relevanten
internationalen Rechts was wir auch überall ausüben.
Allseitig betont wird auch, daß durch die Aufnahme zahlreicher artfremden Personen unser
Volk nicht degeneriert ist, weil eine konsequente Integration stattfindet; es findet keine
Diskrimination zwischen den Fulbe je nach Hautfarbe o.ä. statt (anders als bei den Europäern in
Europa, USA, Brasilien und während der Kolonialzeit der Europäer und Araber in Afrika). Gar
nicht zu vergleichen mit dem rattenhaften Dasein der Deutschen.

Der genannte Autor schließt auf S. 84 ein Kapitel mit den Worten, dieses intelligenten Volk ,
daß eine bemerkenswerte Kultur besitzt, machen wir Forschern und Publikum durch
Nachfolgendes bekannt.

Über das Zusammenleben und gemischte Völker und Familien gibt es auch folgenden
Bericht bezüglich der Franzosen aus H.T.Becker Kolonialpädagogik der großen Mächte
Hamburg 1939 :

S. 199 „Die frz. Eingeborenenpolitik beruht letztlich auf dem positiven Glauben, daß die
Eingeborenen die frz. Kultur in sich aufnehmen, die mentalite francaise erwerben, und in den frz.
Nationalgeist, den genie national, hineinwachsen können.“
S. 204: „Entscheidend aber ist die Tatsache, ...daß die Verschmelzung der Rassen und der
Völker als der sicherste Weg zur Vermeidung von furchtbaren Rassenkämpfen angesehen wird.“
Umgekehrt daher auch , S. 209: „Unverkennbar zeigen die Franzosen auch seit jeher eine
brüderliche Sympathis ür die Farbigen, die ihnen leicht die Zuneigungund den Dank der
Eingeborenen gewinnen könnte, wenn sie sie nicht durch die Nichteinhaltung der alten Verträge
mit den Häuptliungen (!), durch die Nichtwiederherstellung der überlieferten
Eingeboreneneinrichtungen … und durch die Nichtanwendung der Muttersprache der
eingeborenen Kinder im ersten Unterricht immer wieder aufs Spiel sertzten““

213: „ … fährt Portugal mit vollen Segeln im Fahrwasser der Rassenmischung, in der es die
beste und erfolgreichste Art der Eingeborenenpolitik erblickt …“ „Die Einbürgerung der
assimilierten Portugiesen, die sich aus Afrikanern und Mischlingen afrikanischer oder indischer
Abstammung zusammensetzen und die die vollen Staatsbürgerrechte Portugals erwerben,
bilden das erklärte Ziel der portugiesischen Eingeborenenpolitik“
Faktisch gab und gibt Portugal allen Bürgern der portugiesischen Kolonien bis zum Ende der
Kolonialisierung, sowie weiterhin fast allen dort auftauchenden Menschen (mindestens) aus
Guinea-Bissau und Macao, die portugiesische Bürgerschaft.

All diese Punkte sind sehr korrekt und relevant. Das sieht man auch in Französisch-
Guyana , wo die Opfer lange gewohnt haben. Jedenfalls bis etwa 2011 wurden den nicht
vermeidbaren karibischen Einwanderungen nicht nur keinerlei Probleme gemacht, sie erhielten
umgehend alle Rechte und die Politik ging in Richtung schneller Aufnahme als französische
Bürger. Als offenes Geheimnis wurden praktisch ausnahmslos allen ihren Kindern ein
französischer „Vater“ gegeben, damit die Kinder möglichst schon seit Anfang, oft auch seit
Geburt, und ohne viel Formalitäten Franzosen sind. Das ist möglich durch die Ersitzung der
Vaterschaft (possession d’etat). Ab 2011 jedoch wollte Frankreich die Kolonie loswerden.
Zwar wurde die bisherige Politik nicht direkt geändert, aber zunehmend mehr vernachlässigt;
öffentliche einschließlich soziale Ausgaben und Investitionen wurden zunehmend verringert;
zum Schreck aller hat Holland seine letzten Antillen 2014 ohne Vorwarnung bei Nacht und Nebel
verlassen, die die Euiropäer in den frz. Gebieten bis dahin noch als eine Sicherheit angesehen
hatten ; praktisch alle europäischen sowie ein erheblicher Teil der guyanesischen Franzosen
sowie alle ansässigen sonstigen Europäer einschließlich ihrer Familien zogen nach Frankreich
bzw. Europa um; soziale Einspasrungen wurden zunächst an neuen Zuwanderern gemacht;
Teile der Verwaltung und die öfftl. Sicherheit brachen zusammen, es gab zunehmend Streiks und
Unruhen die Kolonie wurde außer rechtlich (letztlich Ende 2015 Umwandlung in eine „coletivite
territorial outre-mer“) auch faktisch aufgegeben; zuvor wurde sie das Gebiet mit der höchsten
Kriminalitätsrate der Europäischen Union.

Umgekehrt haben – soweit keine Diskriminierung stattfindet – weder Frankreich noch Portugal
durch die Aufnahme und Einbürgerung zahlreicher afrikanischer Menschen keinen Schaden
erlitten. Portugal steht z.Bsp in fast allem viel besser da als Spanien, Frankreich als England
und teils als Deutschland.

Für die Opfer, die


a) in der gesamten EU EU-Recht auf eine meistgünstige Behandlung und Freizügigkeit haben,
mindestens so gut wie nach irgendwelchem französischem, portugiesischem oder deutschem
(s.u.) nationalen Recht oder wie nach binationalen Verträgen mit irgendwelchen anderen
Völkern, einschließlich der Behandlung oder Abkommen die von Völkern der EU gegenüber den
Fulbe betrieben wird ; die
b) durch internationales Recht bei rechtlicher oder faktischer Aufgabe von Kolonien durch die
Rücknahmepflicht der Deutschen von W.L. einschließlich seiner Familienangehörigen begünstigt
sind, was – ebenso wie auch der entsprechende Brauch und Gesetz des Franzosen – im Falle
von (hier gegebenen) EU-Bezug / EU-Status auch zu Teil des meistgünstigen EU-Rechts und
Nicht-Diskrimination ggnü. Franzosen wird ; und die
c) auch als Teil ihres persönlichen Rechts jedenfalls für die hier betriebene Ahndung gelten ,
bedeutet das, daß sowohl nach EU-Recht und Freizügigkeit, als auch nach persönlichem
Recht der Fulbe und ihren Verträgen und Costume gegenüber den meisten europäischen
Völkern, effektiver Respekt der genannten Rechte ( Nicht-Diskrimination wegen Herkunft ;
Respekt als familiäre/private/soziale Angehörige eines Europäers ; Respekt und ggf. Anwendung
ihres persönlichen Rechts, bei Verbrechen regelmäßig insb. dasjenige des Opfers ) sowie eine
freundschaftliche Behandlung durch die Deutschen geschuldet ist, insbesondere alle
Praktiken von Diskrimination nach Herkunft oder anderen vorgeschobenen Gründen zu
unterbleiben hat.

Weit über die EU-Grundrechte des familiären Lebens oder der freien Eingehung von Familien,
besteht auch - unabhängig von Einzelheiten unserer individuellen Familie - ein Recht jedes
Volkes - jedenfalls der Fulbe, wie von ihnen immer praktiziert und hier geltend gemacht und
notfalls durchgesetzt - auf Eingehen freundschaftlicher Beziehungen zu anderen Völkern, und
auf Vermischung seiner Individuen, was in Millionen Jahren der Geschichte stattfand, und was
durch die auch daher illegale deutsche Migrationspolitik behindert wird. Diese Übung wurde
insofern auch zum Teil des für den Umgang mit uns relevanten Völkergewohnheitsrechtes.

Verträge zwischen den Völkern der Fulbe und der Deutschen

Zwischen den Fulbe und den Deutschen bestehen Verträge aus der Zeit von
„Schutzgebieten“ in Kamerun und Togo . Die Schutzgebiete wurden durch den Krieg, den die
Deutschen durch eigene Schuld begonnen und verloren haben, unter Mandat der UNO gestellt,
die Pflegschaft der Verträge durch andere Völker oder deren Länder übernommen, hauptsächlich
der Franzosen und Engländer. Sie konnten insofern nicht durch die Deutschen gekündigt
werden, noch wurden sie durch die Fulbe gekündigt.

Diese Verträge bezeugen insofern nicht nur ebenfalls wie die oben genannte historische
Literatur , sondern bestätigen auch ausdrücklich die genannten und weiteren Funktionen der
Gesetzgebung und Rechtspflege der Fulbe ihrem aktiven und passivem Personalprinzip nach,
unbeschadet von territorialen Funktionen der Deutschen oder der anschließenden
Mandatsverwalter.
Neben der insofern weiter geltenden unmittelbaren Pflichten der Deutschen gegenüber den
Fulbe - auch wenn durch den verlorenen Krieg und Rechtsverhältnissen der Europäer
untereinander die Deutschen daraus nicht mehr berechtigt sind Rechte zu erhalten – folgen
ferner sowohl wegen der Reziprozität und dem Diskriminationsprinzip als auch wegen der
heute umgedrehten Situation sich in Europa installierender und Zivilisation herbringender Fulbe
als auch der fehlenden letitimen Souveränität der Deutschen mangels Respekt der UNO-Res.,
auch in Gegenrichtung wie früher - entsprechende Rechte der Fulbe und Pflichten der
Deutschen.

Ein Überblick gibt etwa H.T.Becker Kolonialpädagogik Hamburg 1939. Das bezieht sich
auf die deutsche Klolonialisierung und die Beziehungen zu diversen afrikanischen Völkern, auch
zu den Fulbe .

S. 228 über Tansania: „ … während 5 ½ Mio. Eingeborene oder 55% … eine volle indigene
Verwaltung genossen, bei der den Herrschern in den dort befindlichen Königreichen die volle
und uneingeschränkte Verwaltung, Polizeigewalt und Gerichtsbarkeit, einschließlich der Gewalt
über Leben und Tod der Stammesangehörigen, verblieb“ Über Togo: „Um den großen
Fürsten in Nord-Togo so viel wie möglich und zulässig von ihren angestammten rechten lassen
zu können, waren dort keine Bezirksämter, sondern nur Residenturen eingerichtet“

S. 229 „Es braucht keiner weiteren Belege für die Tatsache, daß die deutsche
Kolonialverweltung keineswegs die Mitwirkung der Häuptlinge und Stammesältesten ablehnte,
sofern diese die deutsche Oberherrschaft anerkannten“
Im Sinne der Einleitung dieses Kapitels, obwohl Recht einschll. Gewohnheitsrecht und
Gerichtsbarkeit der afrikanischen Völker einschließlich der Fulbe vorliegend bei Verbrechen
gegen ihre Angehörige nach dem persönlichen Recht des Opfers und seinem Volk erfolgen kann,
und es auf sonst nichts ankommt, stimmten die Deutschen insofern dem, und dessen Regeln,
sogar zu

Weiter S. 229: „Grundsätzlich wurde auf dem Gebiet der Zivilrechtspflege und teilweise auch
auf dem der Strafrechtspflege soweit nur irgend möglich die Rechtsprechung der Häuptlings-
oder Oberhäuptlingsgerichte aufrecht erhalten“ … „Wo eine solche Regelung nicht möglich war,
… [in asiatischen / pazifischen Kolonien] ... , war die Gerichtsbarkeit für geringfügige Sachen an
die Verwaltungsbeamten, die niedere Herichtsbarkeit den Bezirksgerichten d.h. den
Bezirksamtsmännern übertragen, wobei weitgehend farbige Beisitzer zur Mitwirkung
herangezogen wurden und die Rechtsgewohnheiten der farbigen Bevölkerung – das Recht des
Korans zBsp oder das chinesische Recht – so weit wie möglich berücksichtigt wurden“
„In Kamerun waren für die Küstenstämme vom Governeur ernannte Eingeborenen
schiedsgerichte eingesetzt, die auch für die Entscheidung wichtiger Sachen zuständig waren.
Im Inneren Deutsch-Ostafrikas und Kameruns war die Handhabung der Rechtspflege bishin zur
Verhängung von Todesstrafen zum größten Teil den dortigen Sultanen überlassen. In allen
Fällen war jedoch die Anrufung des Oberrichters bzw des Governeurs möglich, der in manchen
Kolonien – zBsp in Togo – sämtliche Urteile der Bezirksrichter nachprüfte, die in sogen.
„Spruchbücher“ eingetragen werden mußten“ Auch hier wieder, Anwendung des persönlichen
Rechts des Verletzten, unter genereller Absegnung durch die Deutschen.
S, 230: „In den afrikanischen Gebieten und in Kiautschou war neben den üblichen Geld-
und Freiheitsstrafen noch die Prügelstrafe gegen männliche eingeborene Rechtsbrecher
zulässig“ Heutzutage wegen dem Diskriminationsverbot je nach Geschlecht, ist sie daher auch
gegen deutsche Angestelltinnen die an Verbrechen gegen Angehörige der Fulbe beteiligt sind
durchzuführen.

S. 222 : „Seit dem … Versailler Friedensdiktat ist Deutschland von jeglicher … kolonialen
Betätigung ausgeschlossen“

Zum EU-Recht

EU-Recht ist zwar nicht kritisch für die verletzten Rechte der Opfer, hinreichendermaßen nicht
nach Völkerrecht einschließlich auf unbedingten Respekt der UNO-Res. und Menschenrechte,
zBsp. normales familiäres und privates Zusammenleben einschll. ohne Diskrimination sowie auf
das von den Ortsansässigen geschuldete soziales Minimum, so wie es von unserem Volk
zugunsten unserer Angehörigen geltend gemacht und Verletzungen geahndet und reprimiert
werden dürfen, unabhängig der (illegalen) deutschen Theorien und Praktiken das diese (und
andere) Grundlagen der Zivilisation und Grundrechte nur soweit gälten wie in deutschem
Interesse.
EU-Recht steht jedoch den Opfern zu, wie hier nochmal festgestellt wird, und es ist ihr Status
der EU-Status, nicht nationaler Status, den einige bzw. mitlerweile alle Beteiligte erworben
haben, sodaß er auch zu respektieren ist. Dies einschließlich aller EU-Grundrechte, sowie
sonstigem EU-Recht , welches EU-weit einheitlich und daher meistgünstigst wie bei irgendeinem
Land oder Volk in der EU ist

In vorliegendem Verfahren wurde festgestellt, daß die Betroffenen zweifelsfrei EU-Status und
EU-Grundrechte haben, sowohl inzwischen verselbständigt, als auch reziprok voneinander
abgeleitet da jeder von ihnen weiterhin für irgendwelche EU-Grundrechte der anderen günstig
sind.
Das stand auch nie ernsthaft in Zweifel; die gegenteilige Behandlung durch die Angeklagten
war dadurch motiviert, die Opfer, die nicht von ihnen abhängen, aus rassistischen Gründen
völlig zu entrechten, gebotsmäßig zu machen, und sie ihren Interessen einschll.
wirtschaftlichem Nutzen nach und ohne jegliche Rücksicht auf die Menschenrechte und (EU-)
Grundrechte der Kinder nutzbar einzusetzen oder zu beseitigen, einschließlich ihnen weder
soziale Rechte noch Ausbildung zu gewähren, Praktiken von Menschenhandel und
Leibeigenschaft.

Obwohl es sich bei EU-Recht und Freizügigkeit ursprünglich um eine Angelegenheit zwischen
EU-Ländern handelt, dürfen unsere Behörden sowie dieses Gericht feststellen, daß diese
Rechte für bestimmte Personen bestehen – desto mehr falls es um unsere Angehörige geht ;
für die Bewertung oder Vorfragen für unser Recht etwa für die hier relevante strafrechtliche
Bewertung nach Recht der Fulbe sowieso.
Einmal schon aus Reziprozität gegen die Angeklagten, die sich illegal (ohne materiellem
Grund noch Zuständigkeit sowie in krassem Zusatz zu EU-Recht und trotz fehlender nationaler
Reglungsbefugnis der Freizügigkeit) anmaßten, Einschränkungen des EU-Status der Opfer
„entscheiden“ zu wollen – dann kann reziprok auch unser Volk irgendwas gegen sie entscheiden
ungeachtet von Recht und Zuständigkeit
Aber auch generell (nicht nur wegen der Angehörigkeit der Opfer zu unserem Volk) kann und
muß das Gericht befinden / respektieren und bei allem davon ausgehen und klarstellen, daß
diese EU-Grundrechte in vorliegendem Fall, schlicht und einfach mangels explizit EU-rechtlich
vorgeschriebener Einschränkungen bei Rückkehrfällen oder Kindern-in-Ausbildung,
uneingeschränkt (fort)bestehen. So stellt sich die Sache objektiv und neutral gesehen dar.
Zum Zweiten, davon unabhängig, können die begünstigten Angehörigen bzw jedermann seine
persönlichen Grundrechte aus den EU-Verträgen selbständig geltend machen bzw. direkt
ausüben; daher können dies auch Dritte für sie bestätigen und wahrnehmen.
Drittens spielt sich die EU als Staatenbund gegen afrikanische Völker und Länder auf,
einschließlich EU-einheitlich politischer Forderungen und einer illegalen Migrationspolitik, von
der auch Fulbe als Opfer betroffen sind, daher unterliegen auch unserer gerichtlichen
Kontrolle all ihrer Rechtsbeziehungen der EU zu unseren Angehörigen.

Anzeigeerstatter und sonstige Opfer haben den Angeklagten gegenüber das EU-Recht und die
Fakten umfangreich mitgeteilt. Diese Unterlagen liegen dem Gricht vor. Ihren Ausführungen
schließt sich das Gericht fast voll an.
Zum EU-Recht brauchen daher hier nur die relevantesten Punkte sehr konzentriert
zusammengefaßt dargestellt zu werden

* Die Bedingungen der Anwendung einschließlich Begriffe von EU-Recht richten sich nach
diesem selbst.
* Bei „Auftreten eines nicht nur insignifikanten EU-Bezugs eines Berechtigten“ setzt
automatisch EU-Recht ein. Der Status von Angelegenheit, Recht, beteiligten Personen und
allen kausalen Folgen wird dann insgesamt EU-rechtlich, zu Teil der EU-Hoheitsrechte,
ausschließliche Reglungsbefugnis der EU, und einmal eingesetzt bleibt es dies auch
dauerhaft. Dies hängt sonst von keinen weiteren Bedingungen ab.
* Meist handelt es sich bei dem Berechtigten um einen EU-Bürger oder um einen [ehemaligen]
Angehörigen , der sich in einem anderen als dem eigenen EU-Land aufhält, und dabei EU-
Grundrechte wie z.Bsp. die freie Bewegung innerhalb der EU oder Arbeit oder Dienstleistung
oder familiäres Leben oder Familiengründung ausübt.
* Nötige oder auch nur subjektiv als günstig gewählte (hinreichend) Personen für einen guten
und freien Gebrauchs jedes dieser (und anderer) EU-Grundrechte sind dabei die „Angehörigen“
in genau diesem Sinne. Sie sind (zunächst) mehr Objekt als als Subjekt dieser EU-Rechte. Ihr
Gebrauch durch den Berechtigten ist daher Teil dessen EU-Grundrechts derselben Qualität. Sie
sind dabei (meist) auch Begünstigte und können ihren Status z.Bsp. auch selbst geltend machen
und Respekt verlangen. Nach einiger Zeit erhält der Angehörige ein eigenes EU-Recht, falls die
EU-Rechte des Begünstigten nicht schon vorher dauerhaft / lebenslang waren und damit
auch die des Angehörigen.
* Der EU-Status entsteht automatisch unter (hinreichend / lediglich) dieser Bedingung bzw,
Situation.
Auf irgendwelche sonstigen Umstände kommt es nicht an ( dazu gibt es nur eine Ausnahme
bei Stammberechtigten der östlichen Beitrittsländer von 2004 zur Vermeidung von Mißbräuchen
, siehe unten )
Das Recht hängt also nicht ab insbesondere von: Eigenschaften des Berechtigten oder des
Angehörigen (Hautfarbe, Herkunft, Situation vor dem EU-Bezug, früherer Aufenthaltsort selbst
außerhalb der EU …), ebensowenig auf Formalitäten (Paß, Identität). Die Begriffe für
Bedingungen einzelner Rechte sind EU-weit meistgünstigst, etwa Familien, Kinder, usw. nicht
von Formalitäten abhängig die es bei manchen Völkern oder Staaten nicht einmal gibt. Ferner
sind die EU-Grundrechte viele und dicht aneinander (etwa, familiäres, privates Leben), sodaß
Personen in der Nähe eines Berechtigten immer unter irgendeins fallen werden, und EU-Status
haben, ohne daß nähere Einzelheiten relevant wären. Allenfalls bei alleinreisenden
Angehörigen kann eine Glaubhaftmachung dieser Situation (zBsp eine Bescheinigung des
Berechtigten) .

Etwas konkreter , werden die hier relevanten Rechte , insbesondere die EU-Freizügigkeit,
materiell und technisch / zuständigkeitsmäßig, positiv gegeben durch die EU-Verträge etwa
zur Fumktion der EU (AEUV) und durch eine EU-Verordnung ( VO 1612/68/EWG , jetzt VO
492/2011/EU ) sowie durch Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs EUGH , negativ
wieder genommen durch eine EU-Richtlinie ( RL 38/2004/EU ) und dessen nationale Umsetzung
( bei den Deutschen, FreizügG/EU , beim Franzosen CESEDA Art. 121 ) wobei ( wie alles in
der Europäischen Union und diese selbst ) das aber als Mogelpackung verkauft wird sodaß das
Pubblikum meint die Richtlinie und deren nationalen Umsetzungen würden Rechte geben.

Früher trat EU-Status einschließlich Freizügigkeit fast nur ein, wenn ein Bürger eines EU-
Landes sein Grundrecht auf Arbeit nach Art. 45 AEUV oder auf aktive oder passive
Dienstleistung nach Art. 49 – 56 AUEV ausübte. (heutige Numerierung der Artikel). Dazu
bestimmte die VO 1612/68/EWG in ihren Art. 7.2 u.a. soziale Rechte, das soziale und private
Leben, einschließlich Recht auf Beisein entfernter Verwandter (EUGH C-59/99) , und in Art. 10
das familiäre und private Leben des Berechtigten was ausdrücklich das Beisein naher
Angehöriger einschloß , sowie in Art. 12 eigene Rechte der Kinder die ihrerseits für sie faktisch
sorgende Angehörige oder sonstige Pertsonen beinhalten. Dabei gilt für die Angehörigen das
Recht ebenso wie für den Berechtigten, RiLi 360/68/EWG Art. 2.1 . Dazu entstand eine
umfangreiche Rechtsprechung des EUGH, generell die Rechte erweiternd.
Prinzipien dieser EU-Rechte waren u.a. ihre Besitzstandswahrung einmal eingetretener
Rechte, sowie die EU-weite Einheitlichkeit der EU-Rechte sowie des erreichten Status der
Begünstigten. Aus diesen Gründen bestand nach einmal eingetretenem EU-Status und
Freizügigkeit dieser auch fort, wenn der Berechtigte weiterwandert oder rückkehrt, und zwar
ohne Erlöschensmöglichkeit . So wie im Fall C-370/90 wo sich der Angehörige gleich nach der
Rückkehr vom Stammberechtigten schied aber das Recht dauerhaft behielt ; nach dieser
Entscheidung Rdnr 21 gelten auch nach der Rückkehr die Vorteile der EU-Verträge , der VO und
der (keine Rechte einschränkenden) damaligen RiLi , und werden auch nach der Rückkehr
erworbene Angehörige durch EU-Recht begünstigt einschließlich dauerhafter Freizügigkeit ( so
auch C-165/16 Rdnr 62) . Insofern handelt es sich bei einmal eingetretenem EU-Recht, um
einen lebenslänglich fortdauernden EU-Status, der zudem vererblich ist, zumal nach VO
1612/68/EWG auch alle „Abkömmlinge“ begünstigt sind. Hierdurch entsteht ein vererbbares
Zwei-Klassen-System der EU-linge und EU-Nichtlinge.
Hier soll klargestellt werden, daß die Rückkehrrechte bereits vor und unabhängig von der
heutigen allgemeinen Freizügigkeit (Art. 21 AEUV) und von/vor der diese einschränkenden
heutigen RiLi 38/2004/EU bestand, und ihr wesentlicher Grund die Besitzstandswahrung einmal
erreichtem EU-Status und EU-Rechten und -Anwartschaften einschließlich um durch
Rechtsverluste nicht vor Gehen ins oder Zurückkehren aus dem EU- Ausland abzuschrecken.
Die Rückkehrgarantie muß auch – damit sie überhaupt etwas wertt ist – von Beginn des EU-
Bezugs / Aufenthalts gelten, und unbedingt sein von künftigen Ereignissen, Erfolg oder Risiko
des EU-Aufenthalts, Gesetzesänderungen usw.

Änderungen bahnten sich infolge der Wiedervereinigung Europas an. Deswegen wurde
einerseits eine neue EU-Bürgerschaft eingeführt, Art. 18 AEUV, die der generelle Status aller
Bürger der EU-Länder sein sollte, einschließlich ihrer allgemeinen EU-Freizügigkeit Art. 21 AEUV
alleine aufgrund dieser EU-Bürgerschaft, neben dem Fortbestand spezieller Freizügigkeit wegen
dem Gebrauch anderer EU-Grundrechte insbesondere wie bisher Arbeit oder Dienstleistung.
Jedoch war andererseits schon der Beitritt der östlichen Länder geplant, aus diesem Grund
wurden bei der allg. Freizügigkeit in Art. 21 AEUV vorgesehen, daß die Länder zum Schutz von
Mißbräuchen diese einschränken können, soweit explizit durch EU-Recht bestimmt.
Deswegen wurde ebenfalls eine Richtlinie 38/2004/EU ausgearbeitet. Diese RiLi soll wie für
ein Grundrecht nötig, dessen maximal erlaubten Einschränkungen abschließend aufzählen.
Damit den neu beitretenden Ländern nicht sofort alle Rechte wie der alten EU-Länder entstehen,
sollte die Richtlinie am Tag vor dem Beitritt verkündet werden
Diese Einschränkungen waren nicht zwingend; ob überhaupt und inwieweit jedes Land davon
Gebrauch macht, soll / muß ebenfalls vorher und abschließend in einer Umsetzung als
nationales FreizügG/EU verkündet werden. Die nationalen FreizügG sollten nach ihrem Art. 36
binnen 2 Jahren erfolgen
Zwischen Frühjahr und Herbst 2003 wurde in den meisten EU-Ländern die neu eingeführte
EU-Bürgerschaft wirksam. Die östlichen Länder traten Anfang Mai 2004 bei, ein Tag vorher
wurde die RiLi erlassen. Die französische Umsetzung im CESEDA wurde ab Ende 2008, die
deutsche im (heutigen) FreizügG ab 2009 als „überwiegend“ konkret genug für die
Grundrechtseinschränkung angesehen.
Hier soll also klargestellt und zusammengefaßt werden, daß nur die kurz zuvor eingeführte
allgemeine Freizügigkeit 21 AEUV einschränkbar sein sollte wie auch nur in ihrem Art. selbst
erwähnt, nicht die Freizügigkeit wegen anderen EU-Grundrechten wie Arbeit oder
Dienstleistung; die beitretenden neuen Länder durften zunächst sowieso nicht arbeiten.
Grund für solche möglichen Einschränkungen und auch „Sinn des Gesetzes“ und deshalb auch
nur Betroffene dieser Einschrä#nkungen waren Bedenken von erheblichem sozialem Mißbrauch
gegen die Bewohner der neuen östlichen EU-Länder bei deren Beitritt, nicht dagegen die Bürger
der alten EU-Länder, ferner wäre der schon eingetretene Status nachträglich auch nicht mehr
einschränkbar also gegen schon Gebrauch machende Personen ( Bürger der alten EU-Länder )
irrelevant. Eine Verschlechterung bereits berechtigter alter EU-Bürger sollte nach Vorbem. 6 der
RiLi nicht stattfinden sodern die Verstärkung ihrer Rechte. Insbesondere sollten also und
konnten auch nicht solche Einschränkungen gegen die Rückkehrfälle der alten EU-Bürger
gelten.
Ferner ist klarzustellen, daß die Freizügigkeits-Richtlinie noch das nationale FreizugG Rechte
geben, sondern nur nehmen, bzw. abschließend aufzählen wieweit das möglich ist bzw wieweit
davon Gebrauch gemacht wird. Einschließlich, solange sie nicht klar genug sind, ist nicht etwa
kein Recht auf Freizügigkeit wirksam gegeben, sondern besteht keine wirksame Einschränkung
des EU-Grundrechts allgemeiner Freizügigkeit Art. 21 AEUV alleine aufgrund der EU-
Bürgerschaft.
Ebenso ist klarzustellen, daß die nationale Umsetzung nur die Richtlinie „entschärfen“ kann.
Sie darf in keinem Fall ungünstigere Bedingungen festlegen als die in der RiLi. abschließend
aufgezählten; dafür fehlt ihr die explizite Erlaubnis zur Einschränkung eines Grundrechtes,
sowie Hoheitsrecht / Reglungsbefugnis.

Formal gilt die Richtlinie nach Art. 3.1 nur für EU-Bürger (nur) in einem anderen als dem
eigenen Land einschll. dessen Angehörigen.
Sowohl formal als auch ihrem Konzept und Inhalt nach gilt die RiLi für die Erstwanderung und
dabei schrittweise Entstehung und Verfestigung von EU-Rechten, nicht jedoch für EU-Bürger
in ihrem eigenen Land , und als Rückkehrfall der das Gegenteil der Erstwanderung ist,
Endstadium und ohne nötiger weiterer bzw. schon beim Voraufenthalt erfolgten Verfestigung .
Bereits auf die Weiterwanderung ist die RiLi nicht anzuwenden, weil dort nicht von 0 an erneut
EU-Rechte erworben und verfestigt werden müssen, sondern die einmal erworbenen und EU-
weit einheitlichen EU-Rechte weitergelten.
Ferner kann der Rückkehrer aus seinem eigenen Land nicht ausgewiesen werden. Allein
deswegen und ohne daß es darauf ankommt, ob er dort national- oder EU-rechtlich ist , gilt
jedenfalls die FreizK-RiLi für ihn dort nicht, sie erzeugt keine Resultate und ist wirkungslos. Das
zusätzlich, weil alle einschränkenden Bestimmungen funktionell zur Erzeugung der
Rückkehrpflicht und Aufnahmepflicht des EU-Landes des Stammberechtigten einschll. der
Angehörigen dienen, und wenn das faktisch oder aus sonstigen Rechtsgründen nicht erreichbar
ist, das gesamte Mittel als „nutzloser Stumpf“ sogar illegal ist. Bei Rückkehrfällen ist die
Anwendung der RiLi aus mehrerlei Hinsicht Unsinn, weil sie sich der Betroffene schon in seinem
Land befindet, aus ihm nicht ausgewiesen werden kann, und selbst wenn doch, das die
gleichzeitige Rücknahmepflicht seines Herkunftslands also sein Recht zu bleiben nur verstärken
würde. Nicht erst beim Grenzübertritt sondern bereits bei der Absicht, entsteht neben ggf. Altem
auch ein neuer EU-Bezug und Freizügigkeit; also bereits die Behauptung durch das
Herkunftsland, der Rückkehrer einschll. seiner Familie hätte keine Freizügigkeit im
Herkunftsland, oder es bestünde eine Ausreisepflicht und damit Rücknahmepflicht seines
Landes, würde die bestrittene Rückkehrerfreizügigkeit nur verstärken.
Dasselbe gilt, wenn irgendwelche anderen Gründe bestehen, weshalb der Stammberechtigte
nicht zur Ausreise verpflichtet ist, oder auch nur faktisch nicht ausreisen kann. Deshalb ist dann
auch die Suspension der Freiozügigkeit nicht erlaubt, sondern erst dann wenn der Betroffene
und seine ganze Familie rechtlich ausreisen muß und faktisch ausreisen kann; die Freizügigkeit
besteht bis zur faktischen Ausreise fort und sogar danach (ihr Gebrauch ist nur suspendiert) , die
Ausreisepflicht (§6 FreizügG) und Ausreise / Rückkehr einschll. Rücknahme durch das
Herkunftsland ist EU-rechtlich, daneben entsteht bei jedem Grenzübergang ein neuer EU-Bezug
und neues EU-Recht neben dem alten. Auch deswegen wäre eine „Suspension“ und
„Rückführung“ von Rückkehrfällen – neben fehlendem rechtlichen Grund -. rechtlich unmöglich.
Ebenso der Mißbrauch einer „Aufhebung“ der Freizügigkeit potentiell Freizügiger unzulässig, um
sie als national- rechtlich nach dem AufenthG umzudefinieren, denn dann wird genau die
Suspension zu ihrem einzig erlaubten Zweck der Rückreise ins Herkunftsland nicht benutzt-
Deshalb ist es selbst sachlich falsch und auch unsinnig, zu behaupten, die Richtlinie würde für
Rückkehrfälle „entsprechend“ gelten. Wie denn ? Das wäre auch zu schwammig als nötige klar
anzugebende Einschränkung eines Grundrechtes.
Zusammenfassend, aus mehreren Gründen nebeneinander, und auch nach allen
Entscheidungen des EUGH, gilt die FreizK-RiLi jedenfalls nach der Rückkehr nicht – und zwar
überhaupt nicht, nicht einmal „entsprechend“.

Entsprechend gilt nach der Rückkehr definitiv auch kein FreizügG, weil dieses nur die
Umsetzung / Entschärfung der Einschränkungen der RiLi enthält, die aber nach der Rückkehr
nicht gilt – und zwar überhaupt nicht.
Je nach Dreistigkeit gibt es aber Länder, die ihr FreizügG außerhalb der RiLi und ihrem
Gültigkeitsbereich anwenden wollen, etwa auf Rückkehrfälle, Das ist aber rechtlich belanglos,
und nur eine Verletzung der EU-Hoheitsrechte . Zudem Beweis daß sie nict nur ausnahmsweise
sondern regelmäßig EU-Recht verletzen.

Es könnte wichtig sein, zu unterscheiden, welche Rechtsgründe vor bzw. welche nach der
Rückkehr gelten.

Alles spricht aber dafür, daß – nachdem einmal vor oder durch die Rückkehr EU-Bezug
eintrat , egal warum – die Freizügigkeit nach der Rückkehr stets Dauerfreizügigkeit ist. Daher
ist auch belanglos, was vor der Rückkehr ablief – nur muß einmal EU-Bezug bestanden und
damit EU-Status eingetreten sein.
Die nach 2003 fast immer hilfsweise gegebene allgemeine FreizügK nach Art. 21 AEUV alleine
aufgrund der EU-Bürgerschaft erleichtert zwar die Praxis und macht Erwägen sonstiger
Eigenschaften überflüssig, sie ist aber selten der einzige Grund bestehender Freizügigkeit.

a) Wenn vor der Rückkehr ein EU-Grundrecht wie Erwerbstätigkeit benutzt wurde, selbst
kurzzeitig, entsteht schon alleine deswegen klassisch (entsprechend den Erörterungen für die
Zeit vor 2000) EU-Status der auch nach der Rückkehr anhält und für den keine
Beendungsbedingungen bestehen. Auf die allg. FreizügK die es damals noch nicht gab, kommt
es dabei nicht an; bei Erwerbstätigkeit also Aufenthalt über 3 Monaten wird i.d.R. daneben auch
EU-Status aufgrund allgemeiner FreizK als EU-Bürger vor und nach der Rückkehr gegeben sein.
Auch in diesen Fällen wird zwar heutzutage der Einfachkeit halber für die Zeit nach (und ggf.
auch vor) der Rückkehr als Rechtfertigung Art. 21 AEUV angegeben, aber der hauptsächliche
Grund ist , daß EU-Rechte und ein EU-Status ein für allemal eintraten und EU-weit fortbestehen

b) Wenn vor der Rückkehr kein EU-Grundrecht sondern nur die EU-Bürgerschaft und die allg.
Freizügigkeit Art. 21 AEUV benutzt wurde, dann entsteht nur wenn dieser Voraufenthalt
nachhaltig war, auch lebenslanger EU-Status einschll. für nach der Rückkehr . Die
Abgrenzung für „nachhaltig“ hat der EUGH zu 90 Tagen befunden, in Hinblick auf die
Abgrenzung zwischen kuirzem und längeren Aufenthalt nach der FreizügK-RiLi Art. 6 gegen Art.
7, so daß man sagen kann daß (auber eben dem Erwerbsleben) ein Voraufenthelt in
„entsprechender“ Anwendung der Richtlinue stattgefunden haben soll. Die allg. Regel von 90
Tagen wird aber bei besonderen Gründen wegfallen oder geringer sein.

Die Angehörigen sind vom Recht des Stammberechtigten begünstigt , also durch ebensolang
anhaltende EU-Grundrechte einschll. Freizügigkeit, so auch nach RiLi 360/60 Art. 2 , sowie da
von den Eigenschaften der Angehörige ihre Rechte nicht abhängen, haben also keine eigene
Wartezeitwenn der Stammberechtigte schon Saueraufenthalt hat weitere Erwägungen (dazu
etwa das engl. Upper Tribunal UT EwCA Ci 775 zu RM / Zimbabwe)

Im Fall der Opfer liegt sehr langer Aufenthalt einschließlich mit Erwerbstätigkeit praktisch seit
Entstehen der allg. Freizügigkeit und vor Erlaß der FreizügK-RiLi vor. Schon deswegen kann
man argumentieren, sollte da keine Rückkehrer-Freizügigkeit entstanden sein, wann denn dann
überhaupt ? Dann war die ganze Freizügigkeit eine Luftnummer, so wie die ganze EU selbst.
Der Stammberechtigte der Opfer hat seit 3/2003 in Frz-Guyana gelebt. Ab dieser Zeit wurde
zunächst die klassische Rückkehrgarantie erworben, ab Wirkung der EU-Bürgerschaft aber vor
Erlaß der RiLi und deren ausreichenden Umsetzung auch die zunächst dauerhaft geltende
Freizügigkeit. Durch NOR INTD224 vom 15.4.2000 hat die frz. Regierung in Bezug auf die
damals anwesenden Bürger der alten EU-Länder ausdrücklich bestätigt, daß diese damals
generell Daueraufenthalt erworben haben.

Die Erwerbsfähigkeit (hinreichend wäre, noch kein endgültiges Ausscheiden aus dem
Erwerbsleben; EUGH C-292/89) bestand während des gesamten Aufenthalts fort bis zur
Rückkehr, und weiterhin auch bis jetzt mehr als 5 Jahre nach der Rückkehr. Die
Stammberechtigten haben bei der deutschen Verwaltung und bei diesem Gericht mit
zahlreichen Dokumenten sowie über 1600 Fotos belegt, daß sie bis unmittelbar vor der Rückkehr
gearbeitet und Dienstleistungen erbracht haben, wobei nach 1 Jahr neben der Eigenschaft als
Arbeiter auch die als Dienstleister bis zur vollständigen Aufgabe des Erwerbs fortdauert (EUGH
C-442/16 Nr. 45f), darüber hinaus sind sie nach der Rückkehrer bis auf weiteres erwerbstätig
(obwohl für den Erhalt ihres EU-Status unnötig, EUGH C-251/09) , inzwischen bereits 5 Jahre,
und erzeugt unabhängig von der sonstigen Vorgeschichte in Frz-Guyana die Rückkehr für sich
als neues EU-Ereignis neue/zusätzliche EU-Rechte unabhängig von evtl. Bestehendem ,
einschließlich mit dem Herkunftsland als „Aufenthaltsland“ zwar keine ungünstigen, aber alle
günstigen Rechte (EUGH C-370/90 21) aus der VO 1612/68/EWG einschließlich eigene Rechte
der Kinder in Ausbildung, mit aus der Richtlinie 360/68/EWG Art. 2.1 ausdrücklich gleiches
Recht der Angehörigen wie des Stammberechtigten, also Dauerfreizügigkeit außer (bei den
Opfern) schon vor der Rückkehr, als auch (generell) wegen der Rückkehr, auch noch mal (bei
den Opfern) wegen über 5-jährigem Aufenthalt einschließlich Erwerbstätigkeit hier.
Daher entstand bereits im Aufenthaltsland ab dem ersten Arbeitstag EU-Status einschll. der
klassischen unbedingten Rückkehrergarantie für künftig erworbener Angehöriger; ebenso
(überflüssigerweise, aber verstärkt) nochmal bei der nachhaltigen Rückkehr. Diese ist insofern
auch nicht nur auf AEUV 21.1 gestützt, sondern klassisch auf die Erwerbstätigkeit AEUV 45 , 49ff
und EU-weit einheitliches EU-Recht einschll. Besitzstandswahrung des einmal eingetretenen
EU-Status
Ansonsten wäre bzw. daneben ist auch noch nach 90 Tagen Gebrauch der allg. FreizügK
AEUV 21.1 im Aufenthaltsland ein darauf begründeter dauerhafter EU-Status wegen
nachhaltigen allg. Freizügigkeit im Herkunftsland entstanden, der zwar bei weiterer
Erwerbslosigkeit und Mißbräuchen bei 2004 beigetretenen östl. EU-Bürgern zu einer Suspension
des Gebrauchs führen kann, der einmal entstandene EU-Status einschll. Rückkehrgarantie evtl.
Angehöriger selbst aber fortbesteht, die bei Arbeitsaufnahne wie oben zusätzlich zu einer
klassischen Rückkehrgarantie werden würde, selbst wenn diese Arbeitsaufnahme erst nach der
Rückkehr erfolgt, weil der Status schon EU-rechtlich geworden ist, und es daher gleich ist in
welchem Land die Arbeitsaufnahme erfolgt, ausdrücklich auch nach EUGH C-370/90 21 wonach
auch im Rückkehrland (neben den bestehenden) neue zusätzlich Rechte so wie in jedem
Aufenthaltsland entstehen. Genau genommen entstehen nach dem deutschen BVerwG
Rückkehrgarantie und EU-Status schon vor der Wanderung oder Rückkehr durch eine Absicht
als nachhaltig.

Die Richtlinie beinhaltet bislang keine Einschränkungen für Rückkehrfälle,


Sollte künftig die FreizügK-RiLi die Rückkehrfälle aufnehmen und beschränken, gilt das nur für
künftige Reisende. Eine solche Änderung des Gesetzes, damit relevant statt überflüssig,
würde auch beweisen, daß bis jetzt noch keine Beschränkung der Rücknahme bestand;
gleichzeitig können solche Einschränkungen nur für die Zukunft gemacht werden, also für
zukünftige Reisen, weil die absolute Rückkehrgarantie einschll. künftig erworbener Angehöriger
ab Beginn des EU-Aufenthalts gilt, unabhängig von künftigen Ereignissen, Risiken,
Gesetzesänderungen. Für die Opfer, würden daher solche Gesetzesänderungen (soweit
nachteilig) nicht mehr gelten.
Ferner dient die Umsetzung der Richtlinie nur dazu und in dessen Grenzen. Änderungen im
deutschen FreizügG/EU über den Rahmen der Richtlinie hinaus wären ferner illegale Anmaßung
von EU-Hoheitsrechten und irrelevant

In vorliegendem Fall sind ferner Kinder in Ausbildung nach der VO 1612/68/EWG Art.12 oder
VO 492/2011 Art. 10 vorhanden.
Außer deren eigenen Rechten der Kinder deswegen, leiten sich davon alle faktisch
sorgenden Personen Freizügigkeit ab, hier der Mutter (auch hier überflüssigerweise für Vater,
Stiefvater). Auch daher liegen weitere Gründe für den Aufenthalt vor, weshalb eine Suspension
der Freizügigkeit der Kinder einschll. der Mutter - als nur funktionell für eine Rückkehrpflicht ins
Land des StammBer erlaubt (so auch BverwG 1 C 46.18) - nicht zulässig wäre.
Und für die Mutter, wie nochmal zu erinnern, als „nahe Angehörige“ nicht nur ein Kann-
sondern ein Rechtsanspruch auf eigene Freizügigkeit auch aus der VO 1612/68 Art. 7.2 = VO
492/2011 Art. 7.2 gemäß EUGH C-59/85 , da gleichartige Verwandten Deutscher (d.h. ausl.
Mütter deutscher Kinder oder oder Mütter von Kindern Deutscher) ein nationales
Aufenthaltsrecht (hinreichend, Erleichterungen dazu) erhalten können, also eine derartige
Verwandtschaft auch als „naher Angehöriger“ gilt, neben daß sie als beidelternseitige Kusine
zusätzlich noch ein „entfernter Angehöriger“ (ähnlich Art. 3.2 der FreizügK-Richtl.) mit einem
zusätzlichen Kann-Recht ist.
Ebenso sind alle Beteiligten (auch eingetragene) Miteigentümer und Teilnehmer der
Geschäftsleitung ihrer in England eingetragenen Firma. Die haben sie – bestens belegt - vor der
Rückkehr intensiv benutzt, nach der Rückkehr aber kein rentablen Service mehr gefunden,
wegen Firmen aus Osteuropa die außer Dumpinglöhnen auch noch billigstes Material selbst
mitbringen, suchen aber weiterhin. Abgrenzung zur Pflicht der Niederlassung besteht EU-
rechtlich erst, wenn die Firma „relevanter und beständiger Bestandteil der örtlichen
Volkswirtschaft“ geworden ist , was wegen vorgenannter Situation sowie der Unsicherheit wegen
dem Brexit noch nicht der Fall ist. Fehlende Einnahmen sind für den EU-Status als
Dienstleistungserbringer unschädlich; viele Firmen machen sogar jahrelang Verluste was an ihrer
Eigenschaft als EU-Dienstleister nichts ändert. Nach Ende der Schule können die Kinder die
Firma benutzen um etwas zu lernen. Die Betroffenen versuchen z.Zt. die Firma für andere Arten
von Service umzustrukturieren. Unklar ist die Zukunft auch wegen dem Brexit. Zumindest bis
jetzt sind alle Beteiligten aber auch freizugsberechtigt als Dienstleistungserbringer und (schon
deshalb) auch daneben arbeitsberechtigt (mit Ausnahme des neugeborenen Kindes, was
momentan noch nicht als weiterer Direktor aufgenommen wurde)
Das neugeborene Kind ist seit Geburt EU-Bürgern (mindestens) gleichzustellen bzw EU-
Bürger, da in den EU-Ländern nach Aufenthaltsdauern der Eltern ab 5 Jahren (bei den
Deutschen, nach 8 Jahren) geborene Kinder die Bürgerschaft des örtlichen Staates oder Volkes
erhalten und damit auch die EU-Bürgerschaft. EU-rechtlich dürfte für Letztere eine Wanderung
innerhalb der EU irrelevant sein, selbst falls relevant für die nationale Bürgerschaft. Von dem
Kind leiten faktisch sorgende Personen, insb. die Mutter (auch Vater und Stiefvater) Freizügigkeit
ab. Das wäre aber auch bei einer „potentiell“ EU-rechtlichen / freizügigen Familie schon dann
der Fall, wenn das Kind selbst eigenständig nicht EU-berechtigt wäre, aber es wegen seiner
Krankheit im Herkunftsland sofort sterben würde. Statt wie bei den Deutschen üblich nur
scheinheiliges nationales Aufenthaltsrecht aus „humanitären“ Gründen, ist bei einer Familie mit
EU-Bezug , falls aus irgendwelchen Gründen (zBsp längerer Erwerbslosigkeit) die
Freizügigkeit suspendiert werden dürfte, bei einem schwerkranken und faktisch nicht
ausweisbarem Kind , dies dann kein ausreichender „Ausnahmegrund“ iS 21.1 AEUV des
Aufenthaltslandes für eine Versagung der allg. Freizügigkeit als normaler Status der EU-
Bürger . Das gilt desto mehr bei den hiesigen Opfern , wo überhaupt keine Gründe der
Versagung der Freizügigkeit vorliegen sondern nur vorgeschoben werden.

Dazu noch einige Zitate:

Westphal AufenthG §14 Rdnr 6, 10 -11: „Nicht erforderlich ist ein Paß für Ausländer, auf die
das AufenthG nicht anwendbar ist“ „Nicht erforderlich ist ein Aufenthaltstitel für Ausländer, auf
die das AufenthG nicht anwendbar ist“ „Im Wesentlichen sind dies: “ „Ausläder, deren
Rechtstellung zwar nicht vom FreizügG/EU geregelt ist, die aber ihrem Status nach oder
aufgrund besonderer Umstände ebenfalls nach dem europäischen Gemeinschaftsrecht
Freizügigkeitsrecht genießen; das sind vor allem … Drittstaatangehörige, die in besonderen
Rückkehrsituationen die Rechtstellung von Freizügigkeitsberechtigten genießen“

Oberhäuser HK-AuslR S,371 AufenthG §28 Rdnr 2: „Nicht mehr Nur-Deutscher ist jedenfalls,
wer innerhalb der EU gewandert ist und damit von seinem Freizügigkeitsrecht Gebrauch
gemacht hat, auch wenn er inzwischen wieder im Heimatstaat lebt … Der Anspruch des
Unionsbürgers auf Familiennachzug folgt – anders als derjenige des Nur-Deutschen – aus dem
Gemeinschaftsrecht“

EUGH C-370/90 Singh (Rückkehrfälle) Rdnr 18: „ … sehen vor, daß die Mitgliedstaaten dem
Ehegatten und den Kindern des Erwerbstätigen ein Aufenthaltsrecht gewähren, das denjenigen
gleichwertig ist, das dem Erwerbstätigen selbst gewährt wird“
EUGH C-291/05 Eind (Rückkehrfälle) Rdnr 23 „Das Recht auf Familienzusammenführung …
gewährt den Familienangehörigen … kein originäres Freizügigkeitsrecht; es dient vielmehr dem
Wanderarbeitnehmer , zu dessen Familie ein Drittstaatsangehöriger gehört“

Dienelt Freizügigkeitsgesetz zu FreizügG §3 Rdnr 6 ,8 , 9 „ … die Mitgliedstaaten keine


Reglungsbefugnis haben, um den Nachzug von drittstaatl. Familienangehörigen zu regeln“ …
„Das AufenthG findet nur über §11 FreizügG/EU statt“ … „ ,,, unterscheidet sich dieses
FreizügigkeitsR [der Angehörigen] nicht von dem des Stammberechtigten“

OBS: Diese Ausnahme gilt eben nur für die … Erstwanderung

Richtlinie RL 68/360/EWG Art 2.1 „Die Familienangehörigen genießen dasselbe Recht wie der
Staatsangehörige, von dem sie dieses Recht herleiten“

EUGH C-165/16 Rdnr 62 „Nach alldem ist … zu antworten, daß die Richtlinie RL 38/2004/EU
dahin auszulegen ist, daß in einem Fall, in dem ein Unionsbürger sein Recht auf Freizügigkeit
ausgeübt hat, … und sodann unter Beibehaltung seiner ursprünglichen Staatsangehörigkeit die
… des Mitgliedstaats erworben, und mehrere Jahre später einen Drittstaatsangehörigen
geheiratet hat , … auf der Grundlage dieser “

Asylmagazin 1.2/2018 Besprechung zu EUGH C-165/16 „Trotzdem war die bloß theoretische
Möglichkeit des Eintritts von [EU-]Rechtsnachteilen … [bei Einbürgerung / Rückkehr] … für den
EUGH ausreichend, von einer abschreckenden Wirkung auszugehen . Dabei genügt nach
Ansicht des EUGH, daß abstrakte, beispielsweise künftige Rechte verloren gehen können,
damit der Anwendungsbereich von Art. 21.1 AEUV eröffnet ist. Auf konkrete Nachteile, die mit
der … [Einbürgerung / Rückkehr] … verbunden sind, kommt es nicht an“ .
„ … bestehen einmal erworbene Rechte aus Art. 21.1 AEUV lebenslang“ „ … ist sie wegen
ihres [ein-für allemal eingetretenen] Status als freizugsberechtigte Unionsbürgerin auch dann
privilegiert, wenn die Eheschließung … erst lange nach ihrer … [Einbürgerung / Rückkehr] …
erfolgt. Sie bleibt Freizugsverechtigte, und ihre Familienangehörigen können die damit
einhergehenden Rechte von ihr ableiten “

Dienelt §5a FreizügG Nr. 2 „Das Recht eines Familienang auf Einreise u. Aufenth folgt alleinn
aus der familiären Beziehung zu dem freizügigkeitsberechtigten Unionsbürger. Die Erfordernis
eines gültigen Passes dient in diesem Zusammenhang alleindem Nachweis seiner Identität als
Familienangehöriger eines Unionsbürgers “; lassen sich diese auf andere Art u. Weise
nachweisen, bedarf es ihr nicht. Das Erfordernis eines gültigen Reisepasses oder
Personalausweises ist nicht Voraussetzung des Freizügigkeitsrechts, siondern erleichtert nur
dessen Feststellung“

HK-AuslR/Geyer §5 FreizügG Nr. 17 „Für das Vorliegen [fehlender Freizügigkeit] trägt die
Ausländerbehörde die materielle Beweislast. Die … verbleibende Unerweislichkeit von
Tatsachen wirkt sich zu ihren Lasten aus. Steht somit nicht zweifelsfrei fest, daß die
Voraussetzungen des Freizügigkeitsrechts entfallen sind, hat das Gericht die von dem
betroffenen Unionsbürger angefochtenen Maßnahmen aufzuheben“

Visahandbuch Auswärtiges Amt der Deutschen, „Freizügigkeit“ / Drittstaatige Familienangehörige


von Unionsbürgern Nr. 1.1 „Das abgeleitete Recht … besteht unabhängig davon, ob der
Familienangehörige sich bislang schon in der EU aufhält oder zwecks Begleitung oder Nachzug
zum Unionsbürger erstmals in die EU einreist“
Heilbronner LBS. Komm. zum FreizügG §1 Nr. 22 „Aus der EUGH-Rspr lassen sich … [bzgl. der
Angehörigen] … “ folgende Schlußfolgerungen ziehen:“ … „Nicht erforderlich ist das Vorliegen
eines grenzüberschreitenden Anknüpfungspunktes in der Form einer immergemeinschaftlichen
Wanderung des Familienangehörigen … Ausreichend ist vielmehr die familiäre Zugehörigkeit zu
einem Stammangehörigen eines EU-Staates, der sich in einem anderen EU-Mitgliedstaat als
dem Staat seiner Staatsangehörigkeit aufhält oder anderweitig von seiner Freizügigkeit …
Gebrauch gemacht hat“ Obs: D.h. es kommt nur auf die Eigenschaft des Stammber. als
solchen an, nicht auf Eigenschaften des Angehörigen.“

Hailbronner LBS Komm. Zum FreizügG Vorbem. Nr. 23 „Diese Auslegungsmaxime gilt
insbesondere für die in den Freiheiten des AEUV niedergelegten Rechte der Unionsbürger. Für
die … Freizügigkeit … geht daher der EUGH in std. Rechtsprechung davon aus, daß der …
Begriff des Vertrages unionseinheitlich auszulegen ist und daher nicht durch Verweisung auf die
Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten definiert werden darf. Andernfalls würde die Einhaltung
der EU - Vorschriften … vereitelt, denn der Inhalt dieser Begriffe könnte ohne Kontrolle durch die
Unionsorgane einseitig durch nationale Rechtsvorschriften festgelegt und verändert werden …
““Der Begriff … ist daher weit auszulegen, … Bedingungen und Schranken der Freizügigkeit …
sind eng auszulegen.“ ( Ebenso Familie, Kind usw. dürfen nicht nach dem Recht der
Deutschen als Nicht-Familie , Nicht-Kind umdefiniert werden)

C-127/08 Nr 49 … ist festzustellen,. Daß keine Bestimmung … in Bezug auf Familienangehörige


,,, von der Voraussetzung abhängig macht, daß sie sich zuvor in einem anderen Mitgliedstaat
aufgehalten haben“

Europäischer Gerichtshof Menschenrechte 76240/01 Wagner 28.7.7 Rdnr 132 „ … die


Entscheidung mißachtet … die soziale Realität der Situation …“ 135 „ … [das nationale Gericht]
… kann nicht ablehnen die faktisch prä-existenten Familienbindungen zu beachten“

Europäischer Gerichtshof Menschenrechte 9214/80 u.a. Abdalaziz 28/5/85 Nr. 63 „… die


erbrachten Beweise bestätigen, daß … sie davon ausgehen, miteinander verheiratet zu sein und
daß sie wirklich wünschen, zusammenzuleben und ein normales Familienleben zu führen. Dies
haben sie tatsächlich in der Folgezeit dann auch getan. Die Verbindung, die sie auf diese Weise
eingegangen sind, reicht für die Anwendung von Art 8 EMRK aus““ Also Formalitäten irrelevant.

EUGH C-419/92 Rückkehrfälle Scholz Nr. 9 „Jeder Gemeinschaftsbürger, der von seinem Recht
auf Freizügigkeit … Gebrauch gemacht hat, fällt nämlich unabhängig von … [sonstigen] … in den
Anwendungsbereich genannter EU-Vorschriften“

EUGH C-291/05 Eind 30-32 „Das AufenthR der Familienangehörigen … knüpft an das an, das
der Unionsbürger aufgrund EU-Recht hat “ „Im Ausgangsverfahren kann X , da er ein Bürger
von H ist, Aufenthalt in H weder versagt noch Bedingungen unterworfen sein“ Daher u.a.
Daueraufenthaltsrecht und nicht von der FreizügK-RiLi beschränkt

Sachverhalt

W.Landgraf hat seit 2003 in dem EU-Land Französisch-Guyana gelebt, auch gearbeitetb und
Dienstleistungen erbracht.
Dadurch hat er EU-Status erworben, sowie Dauerfreizügigkeit, weil damals zwar schon die
dauerhafte allgemeine Freizügigkeit alleine aufgrund der kurz zuvor eingeführten EU-
Bürgerschaft nach Art. 21.1 AEUV galt, aber noch nicht die darin ermöglichten ggf.
Einschränkungen für Bürger der erst 2004 beitretenden osteuropäischen Länder, später durch
eine Richtlinie 38/2004/EU, noch weniger eine Umsetzung derselben als das FreizügG.
Ferner bestand bereits damals die Garantie, daß EU-Recht EU-weit einheitlich ist, dazu
notwendigerweise auch nach den günstigsten lokalen Bedingungen irgendwo in der EU ,
einschließlich daß einmal erworbene EU-Rechte dauerhaft gewahrt bleiben , einschließlich bei
Weiterwanderung oder Rückkehr . Insbesondere galt nach dem Europäischen Gerichtshof
Urteil EUGH C-370/90 seit Beginn des Aufenthalts und zu damals ggf. günstigeren Bedingungen
eine Garantie, mit etwaig später erworbenen Angehörigen EU-rechtlich ins Land des
Berechtigten ohne Rechtsverlust zurückkehren zu können. Dabei unterliegt er im eigenen Land
zwar nicht mehr einschränkenden Bedingungen oder Gesetzen (ewtwa , aber wegen
Rechtsstandswahrung und Diskriminationsverbot ausdrücklich nicht schlechteren Bedingungen
als in einem Aufenthaltsland aber nach Nr. 21 des Urteils insbesondere mit dessen Vorteilen
einschll. aus der damaligen Richtlinie 360/68/EWG und der Verordnung 1612/68/EWG . Das
stellt auch klar, ebenso wie das spätere Urteil C-165/16 Nr. 52 , daß nach der Rückkehr der EU-
Status dauerhaft fortbesteht und neu hinzukommende Angehörige ebenfalls dsdurch begünstigt
sind.
EU-Status und -Rechte des Berechtigten erstrecken sich in gleicher Qualität über Personen,
die günstig oder gar nötig zu seinem guten Gebrauch und in diesem Sinne Angehörige sind,
nach der europäischen Richtlinie 360/68/EWG Art. 2.4 . Auch deshalb besteht nach der
Rückkehr immer Dauerfreizügigkeit auch der Angehörigen. Ferner bedeutet das, daß sonstige
Eigenschaften der Angehörigen irrelevant für ihr Recht sind. Das wurde u.a. auch im Urteil C-
127/08 49, 99 , C-551/07 u.a. bestätigt, wonach es selbst unkritisch ist, wenn die Angehörigen
außerhalb der EU leben, also auch ob überhaupt und wenn ja wie sie eingereist sind, ggf. Auch
als Asylant. Denn es sind Angehörige für das EU- Grundrecht auf Freizügigkeit die
Familienangehörige sowie sonstige Angehörige wichtig genug wegen denen man veranlaßt
wäre, seine Freizügigkeit nicht frei und gut zu benutzen, wegen dauernden Reisen ggf.
außerhalb der EU. In derselben Logik sind u.a. nach C-401-3/15 Kinder nicht nur leibliche oder
Stiefkinder, sondern auch beliebige nicht-leibliche um die man sich (selbst nur geringfügig)
kümmert oder wegen denen man Ausgaben hat

Seit 2011 lebt, arbeitete und dienstleistete mit ihm zusammen sein Partner I.Balde . Dieser
hat mehrere Kinder, die außerhalb der Europäischen Union wohnen. Dabei ist die Mutter seine
Kusine, die er nach dem frühen Tod ihrer Eltern als Ziehkind aufgenommen hatte. Weil die
Kolonie die höchste Kriminalitätsrate in der Europäischen Union hat, und weil eine Umwandlung
von einem Land zu einem lediglichen Überseegebiet beabsichtigt war, und deshalb auch schon
alle Europäer begannen zurückzureisen, wollten sie die Kinder nicht mehr dorthin bringen. Sie
haben aber immer den Kindern Geld geschickt, und oft mit ihnen telefoniert. Mitte 2015 reisten
beide nach Deutschland, wenige Monate später wurde das Gebiet umgewandelt.

Das EU-Recht von Partner und Kindern, s.o., sei nochmal maximal zusammengefaßt:
1) Rückkehrer-Freizügigkeit: bedingungslos, lebenslang, auch künftig hinzukommende
Angehörige haben es unmittelbar; Stammberechtigter im eigenen Land wo er nicht Ausländer
ist, Gegenteil der Erstwanderung (keine Einschränkung etwa durch die Freizügigkeits-Richtlinie
und das Freiz+ügigkeitsgesetz, keine Zuständigkeit des Ausländeramts) , auch neu
hinzukommende oder geborene Kinder sind darin enthalten; geregelt in Art. 21 AEUV , durch
den Europäischen Gerichtshof C-370/90 , C-291/05 , C-165/16 , C-673/16
2) Kinder derzeitiger oder ehemaliger Freizügiger vor Ende einer Schul- und Berufsausbildung
oder in einer zweiten, dritten … haben ein eigenes EU-Recht und Freizügigkeit, nach der
Verordnung VO 1612/68/EWG Art. 12 oder VO 492/2011/EU Art. 10, davon leiten alle faktisch
sorgenden Personen ein EU-Recht und Freizügigkeit ab . Dieses Recht ist ebenfalls von allen
günstigen Anteilen der Erstwanderung begünstigt, aber nicht von ihren Einschränkungen, und
kann ebenfalls nicht vom Ausländeramt aufgehoben werden, so auch nach dem deutschen
Bundesverwaltungsgericht 1 C 18.48
3) Ein Angehöriger einer Art wie sie für Inländer durch nationales Aufenthaltsrecht begünstigt ist
(z.Bsp. Mutter/Vater deutscher Kinder), hat bei gegebenem EU-Bezug eines der Beteiligten EU-
Recht , EUGH C-59/85 , Verordnung 492/2011/EU Art 7.2 , 1612/68/EWG 7.2

Alle Beteiligten haben die denkbar günstigsten Rechte: sie sind Inländer bzw Angehörige
eines Inländers ; haben EU-Status einschliueßlich Dauerfreizügigkeit schon vor und besonders
nach der Rückkehr ; und sind durch die Pflicht nach internat. Recht sowie entsprechendem
französischem Recht und Gebrauch zur Rücknahme von Bewohnern der Kolonien bei Aufgabe
o.ä. einschließlich ihrer Familien verpflichtet, was sowohl als günstigeres Recht als auch wegen
der Aufgabe von Frz-Guyana auch durch die Europäische Union ebenfalls Teil bzw. hilfsweiser
Grund für EU-Rechte ist.

Die beiden haben sich in Hamburg niedergelassen, die Stadt hatte früher einen guten Ruf.

Wie sie berichten, und mit zahlreichen Unterlagen bewiesen ist, fanden sie dort jedoch ein
„unglaublich dreistes, anwidernd rattenhaftes Nazi-Gesindel“ vor, was I.Balde wegen seiner
ethnischen Herkunft frech diskriminierte, und sämtliche relevanten Gesetze und alle ihre Rechte
verletzte.
Nicht nur einzelne, sondern die gesamten Ämter und auch ein Teil der Gerichte seien damit
durchsetzt.
Bei den Ämtern werden fast alle selbverständlichen Rechte frech abgelehnt, und beim
Einklagen bei Gerichten ist der Erfolg ebenfalls gering. Dabei seien die Gerichte noch mehr
von Nazi-Gesindel durchsetzt als die Behörden.
Aus den Schilderungen der Opfer geht hervor, daß EU-Recht völlig desrespektiert wird, und
zahlreiche Grundrechte der UNO-Resolutionen ebenfalls.
Daher darf ein deiutscher Staat Nicht-Anerkannt werden

Da die Opfer eine sehr günstige rechtliche Situation hatten, sowie durch unabhängige
Überprüfungen, ist glaubhaft, daß alle anderen Fulbe auch bei guten Rechten in ihrem
Menschenrechten aus ethnischer Diskrimination schwer verletzt werden, und kann es
angebracht sein hart durchzugreifen; durch Strafverfolgung als auch durch wirtschaftliche
Sanktionen, einschließlich Untersagung und Pfändung von Einfuhren aus Hamburg in Ländern
mit Regierungen gestellt durch die Fulbe.

Nachdem das in Frz-Guyana erarbeitete Geld Ende Sept. 2015 aufgebraucht war, meldeten
sich die Opfer beim Arbeitsamt, sowie bei einer Herberge für Obdachlose.

Beim Wohnungsamt und in der Herberge „Fördern und Wohnen“ war man bereit, W.L.
aufzunehmen, I.B. sollte aber auf der Straße bleiben . Erst die 2. Klage dagegen fruchtete.
Auch beim JobCenter wurde nur W.L. angenommen, nicht aber I.B. Beim Gericht wurden
ihm durch die Angeklagten Sander und Kuhl-Dominik , Feuchte , Bieback, seine Rechte einschll.
aus den UNO-Res. versagt.

Inzwischen hate aber der JobCenter spontan die Grundversorgung gewährt.

Von einer weiteren Information über die zwei nächsten Jahre hat der Anzeigende abgesehen,
es habe aber oft Diskrimination stattgefunden.

In der nachfolgenden Zeit haben die Opfer zeitweilig Arbeit gefunden und eine Wohnung
gemietet, die auch ausreichend war um die Kinder nachzuholen.

2018 haben W.L. und I.B. die Kinder ab Mai besucht, alle waren dazu nach Senegal gereist.
Danach sind alle zurück gereist.
Durch die Deutschen erfolgte schwerste Diskrimination der Kinder wegen ihrer Herkunft.
Sämtliche öfftl. oder sozialen Dienste werden den Kindern verweigert.

Zunächst mit einem der Kinder wurde von der Ausländerabteilung die Ausstellung einer
Aufenthaltskarte verlangt. Dort war zuvor auch die Aufenthaltskarte für I.Balde ausgestellt
worden. Eine Angestellte Schulz habe die Daten überprüft, ferner im System VIS die Identität
des Kindes überprüft. Nunmehr der Ausweis auszustellen gewesen
Dann sei ein Hr. Nielsen aufgetaucht, und habe ihr gesagt, sie soll dem Kind sein Recht nicht
gewähren, sondern es als „Asylant“ umdefinieren . Dieser Hr. Nielsen würde sich in diesem Amt
als Schein-Chef aufspielen, habe schon bei I.Balde Probleme gemacht, u.a. Eingaben die ihm
übergeben wurden, waren hinterher nicht in den Akten vorhanden
Daraufhin hat sie gesagt, man sei nicht zuständig, wir sollen mit dem Kind zur Aufnahmestelle
für Asylanten gehen. Dasselbe gälte für die anderen Kinder, man bräuche nicht wieder zur
Ausländerabteilung zu kommen.
Über diesen Hr. Nielsen liegen dem Gericht bereits mehrere Informationen von anderen Fulbe
vor, er soll korrupt sein und Zahlungen verlangt haben, worüber aber die hiesigen Zeugen nicht
berichten.
Eine Aufenthaltskarte ist für Begünstigte durch EU-Status nicht vorgeschrieben, aber
gleichwohl ex oficio auszustellen, insbesondere falls andere Behörden behaupten irgendein
Ausweis sei nötig
Sowohl das Verlangen eines Ausweises für jeden Mensch unbedingt zustehende Leistungen,
als auch seine Nichtausstellung daraufhin (sans-papier-Politik) ist verboten aber hier gegeben,
und kausal verantwortlich für und Teilnahme an der Verweigerung dieser Rechte, .

Daraufhin wiesen beim Sozialamt / JobCenter , Verantwortliche Gill und Lehmann , die
anderen Angestellten an, den Grundbedarf der Kinder nicht zu zahlen. Die Kinder seien „illegal“
und sollen hier nicht bleiben. Dies sind Praktiken des Völkermords, sie wegzuhungern. Kinder
sind nie illagel bei den Eltern. Hier verletzt der Nazi-Mob der Deutschen die Menschenrechte
von Fulbe Kindern.

Wegen der verwehrten Grundsicherheit wurden auch den Kindern andere Leistungen
verweigert, und wurden sie in ihrem schulischen Fortkommen behindert. Sie kamen weder
Fahrkarten noch Sozialkarten, keine Teilhabe , keine Mittel für Bücher , keine Hausaufgabenhilfe
am Nachmittag. Dies stellt dar Diskrimination und Menschenhandel, weil unsere Kinder
keinerlei Leistungen erhalten aber später von den Deutschen für Arbeit ausgenutzt werden
sollen. Das ist bereits dadurch erwiesen, daß die Deutschen die Kinder unter 18 Jahre
gleichzeitig verpflichten, die Nazi-Schulen zu besuchen. Damit wird auch die
Kinderrechtskonvention insofern verletzt, weil den Kindern etwas für sie und nicht für die
Deutschen Nützliches beizubringen ist, also z.Bsp. Wsprachen die sie lernen wollen, aber keine
Gesellschaftskunde über die Demokratie und Populismus des Pöbels

Dies berechtigt grundsätzlich dazu, durch öfftl. Verfügung deutsche Kinder zur Abgabe ihrer
Habe an Fulbe -Kinder zu verpflichten, oder es ihnen wegzunehmen, und bei Wehr oder
weiteren Schwierigkeiten weltweit aufgreifbare Kinder der Nazis hart zu behandeln. Hierüber ist
öffentlich anzuweisen

Die Opfer warem beim Verantwortlichen Rabe beim Schulamt, der hat es abgelehnt diese
Diskrimination zu unterbinden. Dies ist weitere Diskrimination, weil nach den eigenen
Vorschriften der Nazis für diese Leistungen ausreicht, daß die Eltern Hilfe vom JobCenter
erhalten, nicht unbedingt auch die Kinder.

Den älteren Kindern über 18 Jahren wurde dagegen jede Ausbildung verweigert, etwa ein
Sprachkurs, durch Fr. Giese beim JobCenter.

Im August 2018 hat die Kusine ein schwerbehindertes Kind bekommen. Die Praktiken der
Nazis damit sind krimireif für sich.

Lehmann und Gill beim Jobcenter haben auch die Mutter als „illegal“ bezeichnet, und um sie
zu vertreiben jede Hilfe abgelehnt

Es war vorab ersichtlich, daß das Kind in einem Krankenhaus geboren werden muß oder
sonst Kind und Mutter sterben

Auch jetzt hat der JobCenter keine Hilfe einschließlich Krankenversicherung gewährt. Das
Sozialamt hat gesagt, sie bekomme nur Hilfe, wenn sie all ihre Rechte aufgibt und sich als
„Asylant“ registrieren läßt.
Stattdessen haben die Opfer das korrekt bei der Justiz der Fulbe angezeigt.

In solchen Fällen sind die Ärzte eines Krankenhauses dienstzuverpflichten, außer bei uns
auch in Ländern universeller Gerichtsbarkeit anzuzeigen, und deutsche Kinder als Garantie zu
verstricken.

Das Kind ist schwer behindert, und muß häufig zu ärztlichen Untersuchungen ferner braucht
es Frühfürderung. All das wird dem Kind verweigert. Die Mutter hat kein Einkommen, und ihr
wird weiterhin jede finanzielle Hilfe einschließlich Krankenversicherung verweigert.

Auch jegliche soziale Hilfe wie Elterngend wurde verweigert. Ferner eine für behinderte
Personen übliche Freikarte. Als Grund wurde angegeben, daß die Mutter keine
„Aufenthaltsgenehmigung“ habe. Das beweist erneut, daß man sich illegal nationale
Entscheidungen anmaßen will , wo EU-Recht gilt, und sie vertreiben will. Freizugsberechtigte
brauchen überhaupt keine Aufenthaltsgenehmigung. Darüber hinaus hängen Menschenrechte
nicht von Bedingungen, Formalitäten usw. ab. Verantwortlich dafür eine Fr. Schwartau.

Hier wird nicht nur die besondere Hilfe für solche Kinder verweigert; umgekehrt desto
kranker ein Kind ist, desto mehr nutzen es die Deutschen aus, um die Eltern zur Aufgabe ihrer
Rechte zu erpressen, bei Meidung daß das Kind stirbt. Das sind klarst Praktiken von
Völkermord und Menschenhandel, um die Betroffenen gebotsmäßig zu machen und zu
vertreiben.

Der Anzeigende ist korrekt zu sagen, solche Praktiken sind ein Denkmal dafür, daß eine
Demokratie zur Diktatur des Pöbels wird, wie dieser selbst gesteht. Wie bei den früheren Nazis
kommen hier dysfunktionelle Parteien und Politiker die total jede Daseinsberechtigung und
Scham verloren haben, zusammen mit Unzufriedenheit und Populismus, um diese Probleme
durch Umbringen von behinderten Kleinkindern zu lösen

Diese schwerwiegenden Praktiken wurden mehrfach bemängelt bei Fr. Leonhard, Führerin
der sozialen Behörden, von vielen Ausländern als Braune Witwe bezeichnet da dem Gericht
schon bekannt für ethnische Diskrimination , auch gegen andere Kinder der Fulbe.

Die örtlichen Gerichte haben sich noch mehr als Nazis erwiesen als die Ämter. Es erfolgte
keinerlei Rechtschutz , die Nazi-Richter haben sogar diese Praktiken noch rechtlich abgesegnet
so daß sich alle Behörden darauf berufen können sie zu betreiben. Es handelt sich um
Teilnahme an allen genannten Verbrechen sowie um Anstiftung zu weiteren.

Dabei sind dem Gericht alldiese deutschen Richter schon bekannt und von anderen Fulbe
gemeldet worden, sodaß es jetzt angebracht ist hart vorzugehen.

So wie auch schon bei I.Balde hat in der unteren Instanz immer eine Fr. Sander alles
abgelehnt; in der oberen Instanz wurden die Rechte noch verschlechtert und teils
allgemeinverwendbar gemacht durch Kuhl-Dominik , Feuchte , Bieback .

Zunächst wurde dauernd illegal die Stadt beigeladen. Die hat in dem Prozeß überhaupt
nichts zu suchen. Bei EU-Angelegenheiten darf sie allenfalls bei der Erstwanderung von EU-
Bürgern in einem anderen EU-Land als dem eigenen mitreden, bei der manchmal
Einschränkungen durch die Freizügigkeits-Richtlinie und das Freizügig-Gesetz möglich sind,
aber nicht bei den Rückkehrfällen, noch bei Kindern Freizügiger in Ausbildung, wofür sie nicht
zuständig ist, und die ein unbedingtes Recht haben

Die Stadt hat sich illegal EU-Rechte und Mitsprache angemaßt, wahrlos gesagt, unsere
Kinder seien illegal hier, und sollten keinerlei Hilfe kriegen So Hr. Saalfeld , Karstens, und
Boyer .

Sie hat ferner wahrlos behauptet, die Identität der Kinder sei unklar, sie hat wahrlos sämtliche
Dokumente zum Personenstand und Identität geleugnet., und den Eintrag im europäischen
Visa-System VIS versteckt, also Prozeßbetrug betrieben

Die Richterin Sander hat jedes EU-Recht ignoriert, meinte Ausländer können davon gar nicht
begünstigt sein (sehr dreist – leugnet die gesamten EU-Gesetze und Entscheidungen dazu),
aber die Kinder hätten auch kein deutsches Aufenthaltsrecht. Dann meinte sie, die Opfer
könnten ja Geld für Asylanten beantragen.

Dagegen wurde Beschwerde eingelegt. Die Richter dafür waren die Angeklagten Kuhl-
Dominik , Feuchte , Bieback .

Nunmehr behauptete die auch dort illegal beigeladene und angehörte Stadt wahrlos, alle
Unterlagen der Kinder seien gefälscht. Weiterhin versteckte sie den VIS-Eintrag der Kinder und
Mutter.

Die Opfer haben verlangt, anzuordnen daß die Stadt die VIS-Einträge vorlegt. Damit wäre die
gesamte Angelegenheit binnen Minuten abschließend gelöst. Die Richter haben sie dazu nicht
aufgefordert

Ferner haben die Opfer verlangt, die Sache dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen.
Ohnedem erschleicht sich Verwaltung und Gericht eine illegale Entscheidung ach ihrem eigenen
hamburger Recht ohne Respekt von EU-Recht. Auch dem sind die Richter nicht
nachgekommen. Sie wollen sich nicht um EU-Recht kümmern, und wollen nur Stra0enbahnen
sehen.

Dadurch haben sie auch gegen die europäischen und internationalen Pflichten eines effektiven
und zuständigen Rechtsschutzes der Grundrechte verstoßen.

Rechtlicher Schutz der schweren Verletzungen der Menschenrechte und UNO-Res. wurde
abgelehnt.
Die Angeklagten haben entschieden, daß zwar europäisches Recht anwendbar sein könnte.
Aber die Abstammung der Kinder sei zweifelhaft . Das würde das Ausländeramt der Stadt
derzeit „prüfen“, dabei sei eine „Mitwirkung“ der Kinder nötig. Sie könnten Geld für Asylanten
beantragen.

Das ist schwerwiegend ! Damit haben die Angeklagten Kuhl-Dominik , Feuchte , Bieback
den anderen Tätern neben Rechtsbeugung und Nichtnachkommen ihrer Pflicht effektiven
Rechtschutzes Beihilfe geleistet, damit sie ihre Praktiken zu „prüfen“ noch 20 oder 50 Jahre
fortsetzen können. Natürlich prüfen die überhaupt nichts, inzwischen sind schon 2 Jahre
vergangen. Als Rechtfertigung wird das Risiko der angeblichen „Mitwirkung“ den Kindern
zugeschoben.

Zunächst einmal ist die Abstammung der Kinder überhaupt nicht kritisch für EU-Recht. Statt
dem EU-Recht auf familiäres Leben wäre auch das auf privates oder soziales ausreichend.
Schon der Aufwandt, Reisen und langen Besuche der Kinder im Ausland belegt ferner daß ihre
Abwesenheit unseren freien Gebrauch der Freizügigkeit in Europa sehr stört, sodaß schon
deswegen die Kinder Angehörige nötig auch für dieses EU-Grundrecht sind.
Es reicht aus, daß W.L. oder I.B. anwesend sind und bestätigen, daß sie die Kinder bei sich
haben wollen, ohne spezifizieren zu müssen aus welchem EU-Grundrecht exakt.
Entsprechend hat die Beweislast auch nicht die Person, vielmehr besteht bei EU-Recht
Beweislast der Behörde daß das Grundrecht nicht rechtmä0ig wahrgenommen wird.
Ebenso hat im seltenen Fall einer Prüfung (eientlich nur bei der Erstwanderung möglich – bei
Rückkehrfällen ist keine Behörde zuständig) einstweilig der sofortige Gebrauch der Freizügigkeit
bis zum Gegenbeweis der Behörde zu erfolgen, und ist zBsp. eine sofortige Bescheinigung nach
Art. 10.1 FreizügK-Richtlinie auszustellen. Der EUGH hat mehrfach betont, daß die
Freizügigkeit auch im Zweifelsfall sofort gebrauchbar sein muß (EUGH C-459/99) weil sie sonst
bis zur Nutzlosigkeit behindert werden kann – wie bei den Opfern schon seit 2½ Jahren

Ferner ist aber selbst für das EU-Recht auf familiäres Leben EU-rechtlich der Begriff „Kind“
oder „Familie“ sehr großzügig und meistgünstig der Situation in allen EU-Ländern definiert.
Nach der Anwendungsvorschrift zur Freizügigkeit COM(2009)313 engl. Art. 2 erster Satz, Die
Richtlinie beinhaltet bislang keine Einschränkungen für Rückkehrfälle, reicht eine Eheschließung
irgendwo in der Welt nach gültigem Ortsrecht aus – also nicht nur in einem EU-Land, und auch
unabhängig von der „Anerkennung“ oder Meinung dazu des Aufenthaltslandes -- entsprechend
auch eine Kindschaft einschließlich Stiefkindschaft,
Nach dem Beschluß des europäischen Parlaments 2008/2184(INI) Art. 2 sind auch informale
Partner berechtigt ; desto mehr müssen es auch informale Kinder sein.
Nach dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Abdalazis u.a. kommt es nicht
einmal darauf an, ob das Verwandtschaftsverhältnis rechtswirksam zustande gekommen ist; es
reicht aus, daß die Teilnehmer glauben oder auch nur wollen in diesem Verhältnis zu stehen.
Auch nach der deutschen Rechtsprechung zum nationalen §28 AufenthG hat z.Bsp. der
deutsche Partner Gutglaubensschutz bzgl. der Ehe mit einem Ausländer; auch das macht
effektiv Formalitäten überflüssig. Dabei reicht ferner jede Art von Kind bzw. Elter aus, z.Bsp.
die Person als Kind zu behandeln, oder unterzubringen, oder sich mit ihr zu beschäftigen, s.
etwa EUGH C-401/15 ; demnach und etwa auch nach EUGH Baumbast gelten Stiefkinder um
die sich faktisch gekümmert wird, ferner nicht nur als „Kinder des Partners“ sondern als „eigene
Kinder“. Es dürfte sogar bereits der Sachverhalt ausreichen, daß es sich um Personen handelt,
um die die Stammberechtigten so sehr besorgt oder verbunden sind, daß sie häufig monateleng
zum Besuch außerhalb der EU reisen, und dadurch außer ihr Grundrecht auf EU-Freizügigkeit
nicht frei ausüben können, auch mehrfach ihre Arbeit und beim letzten Mal fast auch ihre
Wohnung verloren haben. Neben ausdrücklich unverzichtbarem Teil des EU-Grundrechts der
Freizügigkeit und „Angehörige“ in dessem Sinne, sind es auch schon deswegen „Angehörige“
des EU.-Grundrechts auf familiäres Leben, weil ein „normales“ Familienleben zusteht, wodurch
das Beisein aller als wichtig behandelten Angehörigen enthalten sind. U.a. nach EUGH C-
127/08 49, 99 kommt es ebensowenig wie auf sonstige Eigenschaften nicht auf den bisherigen
Aufenthaltsort an, selbst (oder sogar insbesondere) wenn weit oder außerhalb der EU, ist die
Sorge, Störung in Beruf und Zusammenleben, und Dringlichkeit der Zusammenführung umso
größer.
Aber auch nach persönlichem Recht sind die Anforderungen an eine Kindschaft gering; es
reicht aus daß entweder nach dem Recht des Landes der Kinder die Kindschaft durch Ersitzung
stattfand (Code d‘Enfant Art. 11), oder nach dem Recht des Volkes der Fulbe das Kind im
Haushalt des Vaters gewohnt hat oder sogar noch wohnt.

Hauptsächlich aber war nie die Eigenschaft der Kinder als Kinder zweifelhaft, und zwar als
leibliche, bzw. der Mutter als Kusine nach Tod der Eltern als angenommen und dadurch
ersessen. Dazu wurde eine große Zahl an Dokimenten vorgelegt, mehr als bei den meisten
sonstigen Personen, was ebenfalls beweist daß bei allen da i.d.R. schlechter dokumentierten
Fulbe von den Deutschen die Praxis der wahrlosen Leugnung der Abstammung oder Identität
systematisch und bei allen Kindern unliebsamer Ethnie betrieben um ihnen ihre Menschenrechte
zu rauben betrieben wird.

Mittlerweile war die Mutter und Kusine wieder schwanger. Dadurch lag zudem die typische
Konstellation einer in Europa so genannten Regenbogenfamilie vor, wo wegen Kinder- und
Stiefkinderwunsch – bei Afrikanern zugleich auch wegen der nötigen Versorgung im Alter und
wegen des nötigen Versteckens der zumindest nicht offen herumgetragenen untypischen
Familienverhältnisse – dies innerhalb der Familie gelöst wird, typischerweise durch Kinder mit
Kusinen. Hierdurch treten gehäuft Erbkrankheiten auf. Bereits Mariama Dalanda war seit
Geburt fast blind durch eine typische Fehlbildung der Hornhaut, was die Deutschen aber
operieren und dadurch nahezu beheben konnten, und Alpha Oumar hat bis jetzt noch die (nur)
dadurch ebenfalls charakteristischen Gesichtsdeformationen und auch auf den Fotos in den
Akten sichtbar die Augen nicht ntal auf einer Linie. Schon das für sich beweist die
behaupteten Familienverhältnisse mit sonst eher seltenen Kindern unter Kusinen
Bei dem Kind wurde vorgeburtlich früh durch Ultraschall ein Wasserkopf und Fehlbildungen
des Gehirns festgestellt, die dafür ebenfalls charakteristisch sind

Insbesondere aber hat die sicher erfolgte oder böshaft und verschuldet unterlassene Einsicht
oder Anforderung der Register VIS sofortige Klarheit gebracht, daß die Kinder die Kinder von
I.Balde sind, einschließlich der automatischen Ersitzung der Mutter schon durch minderjähriges
Zusammenleben mit ihm bewiesen durch das Geburtsdatum der Kinder .
Amt und Gericht der Deutschen wissen das auch , und verstecken die VIS-Eintragung
deshalb.

Nach Statistiken des Franzosen erweisen sich nur ca. 1% der afrikanischen Kindschaften
durch DNA-Tests als unzutreffend, und auch dabei sind falls vorhanden die Geburtsregister und -
urkunden gutgläubig und korrekt erstellt wurden, und lagen wahrscheinlichVerwechslungen im
Krankenhaus oder Unkenntnis des richtigen Vaters selbst der Mutter vor; in jedem Fall sind
schon wegen der Ersitzung dies rechtliche Kinder. Probleme bestehen in den afrikanischen
(ebenso wie bei den südamerikanischen) Ländern hauptsächlich darin, daß ein erheblicher Teil
der Kinder nicht kurz nach der Geburt registriert wurde – meist wegen fehlendem Standesamt im
Geburtsort – sowie daß ein erheblicher Teil der Register schlecht aufbewahrt wird und verdirbt
(überwiegend durch Feuchtigkeit oder Brand, teils durch Wegwerfen wegen Platzmangel) oder
zeitweilig unauffindbar ist (da irgendwie / irgendwo gestapelt gelagert). In vielen Gebieten
werden aber diese Kinder spätestens mit dem Eintritt in eine Schule nachregistriert. Dies zu
organisieren, ist alleiniges Recht der Staaten oder Völker, und ist von den europäischen Ländern
so zu respektieren (falls überhaupt relevant – bzgl. EU-Recht unkritisch), bei Meidung der
reziproken Nicht-Anerkennung der Europäer durch uns. Soweit Register bestehen und
Geburtsurkunden ausgestellt werden – jedenfalls bzgl Kinder der Fulbe - sind sie gutgläubig,
nach bestem Wissen, und auch formale Fälschungen sind sehr selten.

Die Deutschen beschuldigen Menschen unliebsamer Ethnien generell und bösgläubig


Fälschung oder Verschleierung ihrer Abstammung oder Identität, was für sich eine generelle
Diffamierung wider besseres Wissen und Diskriminierung sowie eine technische Vorbereitung
und Vortat zu allen anderen hier angeklagten Verbrechen ist.
Diese Praktiken ca. 80% der Menschheit. Dementgegen respektieren alle anderen
europäischen Völker generell Geburtsurkunden , wenn auch mit normaler Überpfürung
relevanter Punkte wie der formalen Echtheit.
Ganz genauso wie bei allen anderen Nazi-Praktiken, begehen die Deutschen auch
hierdurch schwerste Schuld gegenüber ganzen Völkern, was nur durch durchgreifende Mittel
gegen alle Deutsche abgestellt und gesühnt werden kann.

Noch schwerwiegender, begehen dagegen die Deutschen regelmäßig Falschbeurkundung


der lokalen Geburten der Kinder ethnisch unbeliebter Völker, anders als die Herkunftsländer
auch mit handfestem eigenen Interesse – insbesondere als Vortat weiterer Verbrechen, um
Menschenrechte wie failiäres Zusammenleben zu vereiteln. Dies ist auch ein Verstoß gegen die
Pflicht nach der KKR Art. 7.1 der umgehenden Registrierung der Geburt einschließlich
Ausstellung einer Geburtsurkunde, so daß nach KKR Art. 3.1 funktionell alle Rechte der Kinder
verwirklicht werden.
Außer allen woanders geborenen Kindern unbeliebter Ethnien durch wahrloses Diffamieren
aller Urkunden als sachlich und formal falsch, werden inzwischen durch die Nazis auch alle bei
denen geborene Kinder nicht registriert, und so als Nicht-Kinder umdefiniert.
Hierzu wurde ausdrücklich zum Zweck der Verhinderung der Migration ein neues Gesetz
eingeführt ( Art. 1597a des deutschen Zivilgesetzes) . Auch dieses Gesetz wird illegal gegen
Kinder unter EU-Recht verwendet, obwohl sie sich ausdrücklich nur auf nationales
Aufenthaltsrecht bezieht, und obwohl je nach Land unterschiedliche Gesetze diesem nicht
angehören können bzw bei günstiger Rechtslage irgendwoanders in der EU irrelevant wäern,
und obwohl es auch nicht explizit in den Ausnahmen der Freizügügkeits-Richtlinie und in Art.
11.1 deren deutschen Umsetzung von der Europäischen Komission abgesegnet enthalten ist ,
die selbst dann bei Rückkehrfä#llen oder Kindern mit einmal eingetretener Freizügigkeit vor
Ende einer Ausbildung auch irrelevant wäre.
Daneben wird, auch bei Freizügigen, sowohl die Identität der Mutter wahrlos bestritten, als
auch daß sie überhaupt die Mutter ist – selbst wenn sie zur vorgeburtlichen Zustimmung einer
Vaterschaftserklärung bereits mit dem Kind im Bauch zum Amt kommt, oder bei der
Geburtsanzeige noch in der Klinik liegt.
Diese Praxis ist üblich. Darüber hat sich selbst eine Richterin für Kindschaftssachen aufgeregt.
Selbst in anderen Fällen, wenn die Identität der Mutter wirklich fraglich wäre, so hat das
Standesregister die Zustimmung der schwangeren Mutter jedenfalls aufzunehmen, ggf. mit dem
Zusatz daß die Identität der Mutter unklar sei, aber ist dies jedenfalls die Mutter und mit der
Zustimmung die erklärte Vaterschaft vollständig und wirksam.

In vorliegendem Fall war die Vaterschaft gültig hinreichendermaßen a) nach dem Recht der
Fulbe, sei es durch die väterliche Umsorgung bereits vor der Geburt, sei es durch die Erklärung
des Vaters gültig unabhängig von einer Zustimmung der Mutter, oder b) nach dem Recht des
Landes der Mutter oder guineischem Recht, ebenfalls durch Ersitzung oder auch da die
Erklärung alleine des Vaters ohne Zustimmung der Mutter ausreicht . Da sowohl die Fulbe als
auch Guinea die Beurkundung durch Deutsche positiver Vaterschaftsanerkennungen i.d.R.
(soweit nicht von den Deutschen gefälscht und ihrem Angehörigen günstig) anerkennen, ist
damit nach guineischem Recht die Vaterschaft festgestellt, und ist dies wiederum rückwärts
nach dem Personalprinzip auch für deutsches Recht verpflichtend ; insofern kam es auch
für/gegen die Deutschen nach Beurkundung der Erklärung des Vaters nicht mehr auf die
Zustimmung stns. der Mutter an
Für EU-Status einschließlich Freizügügkeit des Kindes wäre außerdem- wenn es überhaupt
auf das EU-Grundrecht allein familiären Lebens und da wenn es auf Formalitäten ankäme – die
Eigenschaft als Stiefkind zum Stammberechtigten ausreichend; der Vater bräuchte dabei nicht
einmal anwesend zu sein. Wahlweise neben der Abstammung und dem Problem der
generellen Leugnung von Urkunden von Land oder Volk aller ethnisch Unliebsamen durch die
Deutschen, ist die Schwägerschaft oder Stiefkindeigenschaft auch durch das allgemeine Recht
der Familie gegeben, in vorliegendem Fall durch brasilianisches Recht. Dieses erkennt die
afrikanischen Geburtsurkunden generell an; ebenso die Kindschaft und Stiefkindschaft,
auch hat das brasilianische Ukrundenwesen dieselben bzw. noch schwerere Mängel
(brasilianische Menschen wegen ihrer Abstammung überwiegend von Europäern jedoch kaum
durch die Deutschen diskriminiert werden). Noch weitergehend, werden seit kurzem nach
bras. Recht sogar auch Stiefväter, Ziehväter usw. Diskriminationalos als „Vater“ anerkannt, und
können in bras. Geburtsregister und -urkunden mehrere Väter und Mütter gleichberechtigt
eingetragen werden, ohne daß dies für diese Funktion und das Recht indeß obligatorisch wäre,
nicht einmal die Mitteilung des Stiefvaters an das bras. Standesamt oder an die Botschaft.
Insofern war außer Hinweis auf das brasilianische Recht als relevantes Familienrecht
eigentlich überhaupt nichts zu tun gewesen . Die Opfer hielten es allerdings für angebracht,
die Vaterschaft nach klassischem bras. Recht zu erklären, einschließlich Zustimmung der Mutter,
was durch Privaturkunde erfolgen kann, und was wegen dort ebenfalls häufig nicht
vorhandenen Ausweisen zur Identität üblicherweise einschließlich Fotos, Fingerabdrücken
neben der Unterschriften erfolgt, und in dieser Weise auch durch die Opfer erfolgte.
Dies gilt für alle Kinder, nicht nur für das bei den Deutschen geborene Kind.

Das Kind dürfte von Geburt an EU-Bürger, mindestens diesen gleichgestellt sein. Der Vater
war bei der Geburt über 8 Jahre lang legitim in der Europäischen Union. Ab 3 Jahren (in
Deutschland ab 8 Jahren) Aufenthalt der Eltern erteilen EU-Länder den dort geborenen Kindern
ihre Staatsangehörigkeit, damit erhalten sie auch die EU-Bürgerschaft. Der Vater hat ein Teil
dieser Zeit in einem anderen EU-Land verbracht hat, die wahrscheinlich für eine deutsche
Bürgerschaft des Kindes ab der Gebuirt nicht angerechnet wird, für alle EU-Rechte und -
Anwartschaften gilt diese Zeit jedoch. Die EU-Bürgerschaft hat „jedenfalls“ aber nicht
abschließend „nur“ wer Bürgerschaft eines EU-Landes hat; ihrer Systematik und EU-Recht nach
müssen sie auch Kinder in solchen Fällen erhalten. Auch wenn nicht, in jedem Fall sind sie mit
EU-Bürgern gleichgestellt sein, so wie auch für Bewohner von Randgebieten ohne Bürgerschaft
eines EU-Landes (Färöer , Grönland, Kanalinseln … ) der Fall .

Für die Fulbe und ihr Recht (s. dazu unten) einschließlich für unsere Justiz und für vorliegende
Sache, besteht und bestand nie Zweifel, daß die Kinder Kinder von I.Balde sind, ebenso auch
für das Recht ihres Staates Guinea. Dazu reichen die faktischen Verhältnisse aus, ebenso die
Ersitzung.
Diese Situation nach dem Personalprinzip war von den Deutschen einschließlich ihrer Amts-
und Gerichtsleute zu respektieren. Dabei ist – nach int. Recht und jedenfalls auch für
vorliegenden Prozeß – eine andere Meinung der Deutschen irrelevant, und beweist höchstens,
daß solche Mißbräuche generell und nicht nur im Einzelfall erfolgen, und daher dringlich
beseitigt werden müssen.

Trotzdem ist zum Beweiszweck nochmal klarzustellen, daß trotz der fehlenden
Beweisbedürftigkeit (Eigenschaft als Familienangehöriger nicht ausschließlich erforderlich für
EU-Grundrechte) und neben den von ihnen unterdrückten VIS-Einträgen den Deutschen
genügend Unterlagen über die Familienverhältnisse bekannt gemacht wurden. Diesem
Gericht liegt eine große Zahl an Unterlagen vor, die jedes für sich (und noch mehr alle
zusammen) die Abstammung und sogar auch die (obwohl nicht nötige absolute) Identität
belegen. Hinzu kommen noch zahlreiche Umstände , wie, Geldsendungen an die Kinder oder
die erhebliche Umkümmerung mit Reisen nach Afrika sowie die erheblichen Kosten des
Hertransportes der Kinder, aber auch die Umkümmerung hier, einschließlich erheblicher
Zeitaufwandt mit Schreibereien an Behörden und Gerichte

Obwohl insofern nicht einmal kritisch für das Recht der Opfer, liegen u.a. die folgenden
Dokumente zum Beweis bei diesem Gericht vor ; an all diesen Unterlagen gibt es absolut nichts
zu bemängeln:
* Geburtsurkunden von Kinder einschll. Mutter, ausgestellt im August 2016 vom
Hauptstandesamt in Conakry / Matoto; unter Abgabe / Abholen zusammen mit dem Stiefvater
(also zweifelsohne nicht gefälscht) am 16.9.16 vom zuständigen Außenwirtschaftsministerium in
Conakry überbeglaubigt und von der österreichischen Botschaft am 2.11.16 , von der
guineischen Botschaft am 24.5.18, von der portugiesischen Botschaft am 2.8.18 in Dakar
legalisiert ;
* Bestätigung vom 4.5.2017 und 6.6.2017 des Standesbeamten und Konsuls der Botschaft
Berlin von Guinea, der Überprüfung und Echtheit der Geburtsurkunden , einschll. zur Vorlage bei
den deutschen Behörden als diplomatische Geltendmachung das zu respektieren;
* Erklärung vom 18.7.2017 der Stadtverwaltung des früheren Aufenthaltsortes, Conakry, daß
die Betreffenden dort notorisch als Kinder des Vaters sind ( ausreichend schon wegen der
automatischen Ersitzung , aber auch wegen bekannten Unterlagen wie Geburtsurkunden oder
tagtäglichen Angelegenheiten )
* Generalvollmacht ausgestellt am 8.12.16 in Dakar von Kindern und Mutter an Vater und
Stiefvater, mit Unterschriften
* Bestätigung nach Richtlinie 38/2004/EU Art. 5.4 letzter Satz des Gebrauchs von EU-
Grundrechten durch den Vater und Stiefvater und der Eigenschaft von Kinder einschll. Mutter als
dafür günstige Angehörige
* Rücksuche 5 Jahre / seit 2012 und Bescheinigung vom 24.11.2017 von Western Union von
Geldüberweisungen an Mutter und Kinder, sowie Protokolle einzelner Überweisungen
* Flugtickets von Mutter und Kindern vom 27.5.18 von Conakry nach Dakar mit deren
Identifizierung
* Registerauszug des Standesamtes in Oiapoque / Brasilien vom über eine Registrierung
nach brasilianischem Recht einer bis dahin seit
* früherer Paß K1815570 von Werner Landgraf mit Einreisestempel von Französisch-Guyana
vom 16.3.2003 ; jetziger Paß ausgestellt von der Botschaft in Paris 2015 mit Angabe Wohrt
Cayenne , beweist ausreichend für EU-Recht deutsche Staatsangehörigkeit nachhaltigen EU-
Aufenthalt und Entstehen des EU-Status
* Aufenthaltskarte von Ibrahima Balde, Nr. U1108137 bescheinigt daß er nach EU-Recht zum
Aufenthalt berechtigt ist
* Zeugnisse der Schule in Guinea von Mariama Dalanda und Fatoumata, mit Fotos
* Geburtsbescheinigung vom 28.8.2019 des Kindes Mamadou Djan durch das Krankenhaus
UKE Hamburg, unter Angabe von Name, Geburtsdatun, -ort , Adresse der Eltern
* Vaterschaftserklärung beim Standesamt der Deutschen in Hamburg-Altona. vom 8.6.17
Anschließend ging zur Zustimmung die Mutter mit den Kindern zur deutschen Botschaft, die
jedoch unter fadenscheinigen Gründen die Aufnahme der Zustimmung abgelehnt hat – ein
weiterer Beweis dafür, daß die diskriminative Politik zur Behinderung Berechtigrer stattfindet
* Zustimmung zur Vaterschaftserklärung, vom 8.6.17 am 27.7.2018 bei einem Notar in Dakar,
einschll. Unterschrift und Fingerabdrücken, von der belgischen Botschaft am 3.8.18 beglaubigt (
die Zustimmung kann irgendwo erfolgen , s. etwa Wellenhofer BGB Art. 1597 Rdnr. 3 )
* Vaterschaftserklärung beim Standesamt der Deutschen in Hamburg-Altona am 4.2.2019 des
vorgeburtlichen Kindes . ( Weigerung die Zustimmung der anwesenden schwangeren Mutter
aufzunehmen )
* Vaterschaftserklärung sowie Zustimmung der Mutter der bereits geborenen und des noch
vorgeburtlichen Kindes , nach brasilianischem Recht durch Privaturkunde (wie dort üblich, mit
Fotos, Fingerabdrücken, Unterschriften), vom 4.3.2019, mit einer Korrektur vom 8.7.2019,
generell auch für deutsches Recht gültig ohne Bedarf einer Legalisierung
* Vaterschaftserklärung mit Zustimmung der Mutter des noch vorgeburtlichen Kindes, nach
brasilianischem Recht durch Privaturkunde (wie dort üblich, mit Fotos, Fingerabdrücken,
Unterschriften), mit näheren medizinischen Eigenschaften von Mutter und Kind zur
unverwechselbaren Identifizierung, vom 8.7.2019
* Beantragung bei der belgischen Botschaft eines sog. „Einreise-Visums“ für
freizugsberechtigte Familienangehörige. So ein „Visum“ ist für das EU-Recht zwar nicht
erforderlich, was automatisch durch die gegebenen o.g. Eigenschaften entsteht, aber in der
Praxis „nötig“ für eine normale Reise, um transportiert zu werden, Dies wurde ignoranterweise
abgelehnt mit der Begründung, daß aus der Aufenthaltskarte des Vaters nicht der Stiefvater als
sein zugehöriger Angehöriger und Stammberechtigte hervorgeht (was indeß den deutschen
Ämtern / Gericht bekannt ist). Das beweist eine unobjektive Politik auch der Belgier , sodaß für
diese Politik die Europäer insgesamt verantwortlich gemacht werden können; beweist
hauptsächlich aber die Existenz von VIS-Registern einschließlich mit Dokumenten und
biometrischen Daten der Kinder, und die wissentliche Unwahrheit dazu sowie Betrug und
Verschleierung sowie Rechtsbeugung und Verletzung der Menschenrechte stns der deutschen
Amts- und Gerichtsleute und der Angeklagten
* Entscheidung der Erteilung eines „Einreise-Visums“ durch das rumänische
Außenministerium, zunächst ohne der Mutter, was aber nach nochmaliger besserer Erläuterung
deren Recht auch entschieden wurde. Obwohl ebenfalls nicht nötig für das EU-Recht, liegt
damit auch eine formale Bestätigung des Rechtes durch eine europäische Stelle vor.
* Information an den Standesbeamten bei der Botschaft von Guinea über das bei den
Deutschen geborene Kind, mit Namen, Geburtsdatum und -zeit, Eltern, also definitiver Identität,
knapp eine halbe Stunde nach der Geburt
* Protokoll der Deutschen der Geburt des Kindes, unter Angabe derselben Daten, so daß den
Deutschen diese bekannt sind, am Tag der Geburt
* Meldung der Geburt durch Vater und Stiefvater beim deutschen Standesamt , informal am
Tag der Geburt (aber Ablehnung der Registrierung da formal geschlossen), nochmals am
Morgen nach der Geburt , wurde entgegengenommen. Falschbeurkundung ; trotz Vorlage der
Originale der Geburtsurkunden der Eltern , der brasilianischen Vaterschaftserklärungen mit
Bestätigng der Mutter, Fotos, Fingerabdrücken, Untershciften wurde eingetragen daß Identität
der Mutter und Geburt von Vater und Mutter nicht nachgewiesen seien; bis heute wurde die
Geburtsurkunde für das Kind unterdrückt
* Erklärung der Vaterschaft von I.Balde für das bei den Deutschen geborene Kind, nebst
Bestätigung durch die Mutter, aufgenommen bei einem Jugendamt der Deutschen. Dabei
wurden u.a. die Geburtsurkunde der Mutter sowie die brasilianischen Vaterschaftserklärungen
mit Bestätigng der Mutter, Fotos, Fingerabdrücken, Unterschriften als ausreichender Nachweis
der Identität eingeräumt
* Exom-Analyse von ca. 25.000 Genen des neu geborenen Kindes und der Eltern, wegen
dessen Krankheit, wonach die Eltern sogar all- d.h. beidelternseitige Kusinen sind.
* DNA-Test für Vaterschaftsfeststellung des Kindes mit 23 Genpaaren. Der wurde trotz bereits
festgestellter Vaterschaft durch das Jugendamt und im Prinzip auch durch das Geburtsregister
der Deutschen (wenn auch mit Leugnung der Identität der Mutter und Geburt beider Eltern)
sicherheitshalber empfohlen wegen der erheblichen zu erwartenden Bestrafung, um Bestreiten
der Verwandtschaft stns. der Deutschen mit ihren eigenen Unterlagen kurz und schmerzhaft
entgegenzutreten. Dabei wurden Foto, Fingerabdrücke, Unterschrift aufgenommen, sowie
Bezug auf die vorgelegte Geburtsurkunde genommen, und für die Identifizierung als ausreichend
gehandhabt. Neben der Bestätigung der Vaterschaft des Kindes, ist aus den Resultaten eine
Übereinstimmung von 11 Genen also ein Verwandtschaftsgrad von ¼ festzustellen (bei
einelternseitigen Kusinen wäre er 1/8)
* Ebenso Vaterschaftsfeststellung durch ein Gericht der Deutschen. Dabei die Identität von
Kind und Mutter ebenfalls als gesichert angenommen.
* Befunde der Hornhautschäden von Mariama Dalanda , ebenfalls typisch bei naher
Verwandtschaft der Eltern
* Fotos von Alpha Oumar mit den deutlich von einer Linie abweichenden Augenstellung, dgl
* Karten der Krankenversicherung AOK der Kinder, über den Vater, mit Fotos und Unterschrift,
die (da u.a. in England Identitätsnachweis) für Personen mit EU-Status als formaler
Identitätsnachweis ausreichen
* Schulbescheinigung vom 11.1.19 für Fatoumata. Belegt daß Asusbildung noch nicht
beendet, sodaß sie auch eigene Freizügigkeit nach VO 1612/68/EWG Art. 12 , VO 492/2011/EU
Art 10 hat
* Schulbescheinigung vom 18.9.19 für Alpha Oumar, dgl
* Einschreibung am 29.4.19 bei der Abendschule Holstentor für Amatoulaye, dgl
* Einschreibung am 29,4,19 bei der Abendschule Holstentor, Teilnahmebescheinigung an
Kursen bei der Volkshochschule vom und bei der Schule der Kirche vom , dgl
* Meldebescheinigungen der Kinder einschll. Mutter vom 27.12.2018 , beweisen ebenfalls
formal die Identität

Ferner liegen diesem Gericht noch vor:


* DNA-Tests der anderen Kinder, ebenfalls mit Foto, Unterschrift, Fingerabdruck und Bezug auf
die Geburtsurkunden.
* Enbenso Vaterschaftsfeststellung unter Annahme als gesichert der Identität von Mutter und
Kindern.
* Geburtsurkunde des Kindes ausgestellt durch das Land der Eltern

Ferner noch zahlreiche nebensächliche Dokumente wie medizinische, schulische Unterlagen,


abenfalls alle die Identität und Eigenschaft als Kinder belegend. Einschließlich beweisend, daß
das noch ungeborene Kind schwer krank und die Mutter mit bevorstehender Risikogeburt und
dringend Grundversorfung und Krankenversicherung braucht, da ohne Geburt kontroliert in
einem qualifizierten Krankenhaus (nötig im UKE) sehr hohes Risiko des Todes von Mutter und
Kind besteht.

Es ist festzustellen, daß die Familie als auch die Identität aller Beteiligten außerordentlich gut
dokumentiert ist, konsistent und ohne jedwedem Grund für irgendwelche Bemängelungen. Es
war absolut nichts mehr zu klären. Dazu auch die deutsche Entscheidung des
Verwaltungsgerichts Stuttgart 11 K 223/09 Rdnr. 43-50, wonach zuerst zu überprüfen ist, ob die
Identität nicht schon geklärt ist, was sich (auch) durch das Gesamtbild verschiedene
Wahrscheinlichkeiten ergeben kann; z.Bsp. wird niemand lange ein Familienleben mit falschen
Angehörigen zum Nachteil seiner echten durchhalten.

Daher ist völlig zutreffend die Beurteilung der deutschen Behörden durch den Anzeigeerstatter
als „rattenhaftes Nazipack“ die nichts und niemand respektieren. Dies wahrlos in Zweifel zu
ziehen, dürfte ferner Prozeßbetrug und Rechtsbeugung darstellen.

Das beweist, daß diese Praktiken nicht nur im Einzelfall, sondern bei allen (i.d.R. schlechter
dokumentierten) Angehörigen unliebsamer Ethnien praktiziert werden.

Es wurde eine Dokumentation verbreitet über die regelmäßigen Falschbeurkundungen (von


praktisch 100%) der Geburten von Kindern ethnisch unliebsamer Elterndurch die Deutschen,
zumal nichts dargelegt wurde daß dies bei uns nur ein Einzelfall sei – ganz im Gegenteil sind bei
uns sogar sehr viele Unterlagen vorhanden . Dies berechtigt alle Völker und Länder beliebig
die Identität und Eigenschaft als Mensch Deutscher Nicht-Anzuerkennen; nicht nur aus
Reziprozität, sondern auch weil dies ganz klare Beweise der ständigen Falschbeurteilung durch
deutsche Ämter sind - einschließlich sogar vorgeschriebener die Objektivität korrumpierender
standeswesensfremder Einflüsse (Migrationsinteressen), wogegen bei afrikanischen
Standesämtern solche regelmäßige Korrumpierung und Interesse dazu nicht vorkommt – also im
genauen Gegenteil der generellen Diffamierung des ausländischen Standeswesens durch das
deutsche. Dies erlaubt auch den afrikanischen Ländern, gegen diese Praktiken politische
Maßnahmen zu unternehmen. Selbst die deutsche gerichtliche Entscheidung wurde nicht
respektiert und dem Kind keine deutsche Geburtsurkunde ausgestellt. Während die Deutschen
nur eine Falschbeurkundung gemacht und dem armen Kind keine Geburtsurkunde ausgestellt
haben, hat das Kind endlich eine echte Geburtsurkunde vom afrikanischen Standesamt erhalten.
Deutsche Falschbeurkundung, echte afrikanische Geburtsurkunde, DNA-Test und deutsche
Abstammungsentscheidung wurden beigefügt.

Abstammung und Identität festzustellen ist (hinreichendermaßen) Recht des Volkes, nach dem
Personalprinzip; (nur) soweit ihm günstig, kann der Betroffene auch verlangen, daß sie nach
Ortsrecht für dessen Rechtsbereich festgelegt werden. Die Deutschen verdrehen das ins
Gegenteil: sie maßen sich an, unter Mißbrauch des Territorialprinzips sowie Diffamation
unliebsamer Völker oder Staaten die Abstammung und Identität der Menschen wahrlos zu
leugnen und zu bestimmen bzw. Korrumpieren zu können, als Vortat beliebiger anderer
Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dies wird gegenüber mehr als hundert Staaten oder
Völkern oder 80% der Menschheit praktiziert.

Es ist nochmal klarzustellen, daß nach einer Befragung von Zeugen in Conakry und in
Hamburg , durch vorliegenden Akt auch nochmal durch die Fulbe die Identität der Zeugen und
ihre Volkszugehörigkeit bestätigt wurde, und zwar auch so wie sie aus allen vorgelegten
Unterlagen hervorgeht, so daß es uns zwar möglich wäre aber nicht notwendig ist, ihre Identität
statt nur zu bestätigen auch definitiv festzulegen, was i.Ü. aber ebenfalls nach allen bekannten
Informationen und vorgelegten Bescheinigungen erfolgen und auf dasselbe Ergebnis
herauslaufen würde.

Insbesondere aber ist es unmöglich, daß die Deutschen einerseits ständig geltend machen und
behaupten, die „wahre Identität“ der Ausländer werde verschleiert und müsse bekannt werden,
ohne Aufforderungen Folge zu leisten dann doch (nach ihrem Territorialprinzip) eine Identität
unverwechselbar festzulegen, andererseits die Länder und Völker generell als (nach dem
Personalprinzip) unberechtigt, ferner unglaubwürdig und ohne stabilem Standeswesen ,
diffamieren. Wer und nach welchem Kriterium soll und kann dann die Identität der Menschen
noch festlegen ?
Bereits das macht das Verhalten der Deutschen völlig unglaubwürdig, und soweit dadurch
internationales Recht und demnach Berechtigte behindert werden, kriminell, und ihre
Legitimation für einen deutschen Staat zweifelhaft, ohne daß auf sonstige der genannten
illegalen Praktiken der Deutschen zurückgegriffen werden braucht.

Auch daher fragt sich, wozu und wie die „Mitwirkung“ der Opfer sein soll.

Daher sind ganz klar die Entscheidungen des deutschen Gerichts in erster und zweiter Instanz,
totale Rechtsbeugung, Verletzung der Pflicht der Sicherstellung der Menschenrechte, unter
Benutzen eines schwer kranken und hilfsbedürftigen Kinds und Aussetzen der Gefahr seines
Todes zum beliebigen Erpressen der Eltern sich illegale Gebotsmäßigmachung, Vertreibung
und Menschenhandel gefallen zu lassen, begründet durch ihre ethnische Herkunft,
einschließlich des hiergeborenen kleinen Kindes, insbesondere bei Angehörigen nach EU-Recht
total verboten, und hochkriminelle Nazi-Praktiken.

Insbesondere besteht über das in Hamburg geborene Kind sowieso keinerlei Zweifel. Dieses
Kind braucht auch dringendst Hilfe, und die wird ihm ebenfalls verwehrt

Nach der (eigentlich überflüssigen) Besorgung weiterer Unterlagen wollte das Amt weiterhin
keine Hilfe gewähren. Auch eine neue Klage blieb erfolglos.
Die Angeklagten verwiesen auf ihre frühere Entscheidung. Dies ist für vorliegende Sache ein
formaler Beweis, daß die Entscheidung der deutschen Gerichtsleute eine Vortat und Begründung
darstellt, die die Amtsleute als Rechtfertigung für fortgesetzte Verbrechen benutzen; kausale
Ursache sowieso weil ohne dieser Entscheidung der Gerichtsleute die Amtsleute bezahlen
mußten.

Bei Verschlechterung des Zustandes des kleinen Kindes und sonstiger Umstände wurde
nochmals ein dringender Eilantrag gestellt.

Nunmehr wurde durch die deutschen Richter unten und oben also die Angeklagten Sander,
Kuhl-Dominik , Feuchte , Bieback klarer gesagt , daß es absolut nichts nützt, nochsoviele
weitere Unterlagen beizufügen. „Mitwirkung“ würde meinen, die Opfer hätten sich als
„Asylanten“ umdefinieren und den nationalen / hamburger Begörden gebotsmäßig zu sein, um
evtl. Hilfe zu erhalten

Damit allein ist nicht nur die illegale Anmaßung von EU- Hoheitsrechten, Freiheitsberaubung,
Menschenhandel mit Gebotsmäßigmachung und beliebige Verfügung einschll. Vertreibung und
Völkermord klar ausgedrückt , so wie er bei schweren Krankheiten oder Geburten mit
Todesgefahr ausgenutzt wird um die Opfer willenlos und rechtslos zu stellen, sondern auch die
die gesamte Palette der vorgeworfenen Verbrechen, der Zivilbruch und der Übergang der
Diktatuir des Pöbels uins Barbarentum bewiesen.

Zu den gebotenen politischen und militärischen Maßnahmen

Die gegebenen Praktiken der Deutschen sind schwerwiegendst. Man muß nochmal
bedenken, daß die hiesigen Opfer die bestmöglichst denkbaren Rechte haben, die total
desrespektiert werden, sodaß diese Praktiken gege alle sonstigen Fulbe und Menschen anderer
Völker desto härter praktiziert wird.

Die Vorfälle sind gut dokumentiert zu veröffentlichen. Das Gericht beauftragt eine
Werbeargentur und eine NGO mit chinesischer Hilfe, die Unterlagen aufzubereiten, zu
kommentieren, und zu veröffentlichen
Ferner ist darüber ein Gutachten des Völkerrechts zu erstellen.

Nicht nur die lokalen Nazis in der Stadt Hamburg, ein deutscher Staat insgesamt hat
keinerlei Legitimität mehr, falls er nicht in Hamburg eingreift.

Es ist für Unrechtsysteme charakteristisch, daß sich potentielle Opfer nicht frühzeitig
zurückziehen statt zu glauben das System hätte eine Notbremse, sowie daß die
Staatengemeinschaft zu spät eingreift wenn bereits ein Krieg begommen hat.
Daher sind diese Praktiken sehr ernst zu nehmen.
Der Anzeigeerstatter hat , insofern völlig einschlägig angemerkt, daß der eminente Prof.
Einstein als Symbol mit dem einzig korrekten Umgang mit den Nazis sagte, daß organisierte
Gewalt durch ebendies zu begegnen ist , und keine mildere Lösung akzeptabel wäre oder auch
nur existiert; sich früh aus dem Gefahrenbereich begab; anderen Völkern und ihren Länder die
Gefahr der Nazis verbildlichte; und den Einsatz modernster technischer Mittel initiierte und mit
organisierte, auch konsequent zur effektivsten Beseitigung und nicht erst einmal zur Warnung
durch Anwendung in unbewohnten Gebieten und Abstellen auf den Willen der Nazis sich selbst
zu „bessern“. Die Deutschen wurden damals entwaffnet, und dürfen nie wieder eigene
Souveränität gestiftet bekommen, sind aber nach wie vor gefährlich wie ein Penner mit einem
Messer in der Fußgängerzone, betreiben ihre Nazi-Praktiken im Kleinen weiter soweit möglich,
und müssen ganz stillgelegt werden.
Aus der Sicht des Gerichtes wäre ein unverzüglicher Krieg mit Beseitigung der Nazis
angebracht. Frühes Handen hat sich als nötig erwiesen.
Zuerst sind wie damals alle Länder über die Gefährlichkeit der Deutschen zu informieren.

Mindestens ist umgehend eine Verhinderung des deutschen Außenhandels nötig, um dem
Nazi-System seine Einnahmen zu blockieren, denn die Deutschen hängen wie niemand sonst
vom Außenhandel ab.
Da sonst eine verbotene und ungerechte Diskrimination von Hitler und Honecker gegenüber
der Merkel bestünde, müssen die

Dies kann unter Einbindung der Interessen von China, Rußland, und (je nach derzeitiger
Entwicklung auch) den USA und z.Bsp. ggf. der Türkei erfolgen.

Damit ist bereits sofort zur Politik im fulbeschen Einflußbereich beauftragt, und dies ist in dem
Urteil anzumerken, daß die mit unserem Volk vertraglich verbundenen afrikanischen
Regierungen dem entsprechen müssen bzw. dürfen, und mit jenen Ländern entsprechende
Abkommen zur Nichtanerkennung der Deutschen und zum Ausschluß aus Handel und anderen
Interessen wie Menschenhandel (Verträge zur „Assoziierung“ ) abschließen.
Ferner sollte im Urteil erwähnt werden, daß ein Freundschafts- und Schutzabkommen unseres
Volkes mit jenen Ländern t bzw. notwendig ist, der ihnen gleichzeitig erhebliche wirtschaftliche
und politische Möglichkeiten in Afrika erlaubt. Diese Verträge können auch von Stämmen oder
Großfamilien – etwa der Opfer – im Namen des Volkes abgeschlossen werden

Der Sicherhetsrat der UNO ist über die Feindseligkeiten und dem Desrespekt als Menschen
gegenüber unseren Angehörigen und zahlreichen anderen Völkern seitens der Deutschen, und
die daher fehlende Legitimierung eines deutschen Staates und reziprok den Deutschen selbst
fehlende rechtliche Kapazität als Menschen, zu informieren. Zusammenrottungen und
Störungen etwa der Reisefreiheit stns. der UNO, die derzeit in Zentralafrika und im Mittelmeer
stattfinden, sind insbesondere bei der Teilnahme von Deutschen illegal, und können durch
jedermann entsprechend behandelt werden; zur Aufrechterhaltung der internationalen öfftl.
Ordnung sowie für Länder im Einflußbereich der Fulbe als (auch) Opfer ist dies sogar
verpflichtend, ihre Regierungen sind entsprechend zu informieren.

W.Landgraf

Beauftragter für Übersetzung


und Bekanntgabe
Fulbe auszufüllen

Verwaltung über Mitteleuropa

Rechtspflege über Angelegenheiten bezüglich Volkszugehöriger

Universelle Rechtspflege über


Nazi-Praktiken , Völkermord , Verbrechen gegen die Menschlichkeit ,
Menschen- und Kinderhandel , Rassismus, Diskrimination u.ä.

Gesetz gegen Nazi-Praktiken , Staatsterrorismus, Völkermord,


Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Rassismus, Diskrimination u.a.

Nazi-Register
Nr. 2020-11-
Name Foto Finger

Volkszugehörigkeit
Geburtsdatum
Geburtsort

Mutter
Vater

Wohnort
häufiger Aufenthalt

Kinder
häufiger Aufenthalt

_____________________________________________________________
Status

x öfftl. nicht öfftl.


x beschuldigt x verurteilt andere Maßnahmen
verurteilt zu Todesstrafe verurteilt zu :
interniert
Wegweisung angewiesen Beseitigung angewiesen
hochgefährlich, darf aus Ferne beseitigt werden
Einzug des Vermögens Verbot von Geschäften mit