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Anmahnung

Betr.: Werner Landgraf , Ibrahima Balde , Mamadou Djan Balde ,


Fatoumata Balde , Alpha Oumar Balde , Mariama Dalanda Balde ,
Amatoulaye Balde , Oumou Salamata Balde
Totaler Desrespekt von Personen mit EU-Status ( einschll.
Freizügigkeit ) und Angehörigen von Angehörigen Ihres Landes /
Deutschen einschll. Kindern ; Grund- und Menschenrechten ; UNO-
Resolutionen ; EU-Gesetzen ; Gesetzen des Herkunftslandes

In vorliegender Angelegenheit besteht nicht völlig unangebracht die


Befürchtung, daß durch die Eingeborenen des als Hamburg
bezeichneten Orts einschll. als Gruppierungen wie Behörden
Unregelmäßigkeiten entstehen oder begünstigt werden könnten wie :

/ Fehlen jegliches Nutzens für uns als Daseinsberechtigung eines jeden


(das ad-hoc zBsp ohne anderen gestiftetem Recht einzige Kriterium).
Aber selbst nach Recht und Praxis der Leute ebenso, einschll. reziprok
gegen sie
/ Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord (gegen
ethnisch, rassisch , herkunftsmäßig o.Ä. unliebsame Gruppen :
Leugnung der Eigenschaft als Mensch und grundlegendster Rechte in
einer generellen Weise mit Argumenten, die gegen viele bzw. alle
Menschen benutzt werden kann , auch als Vortat / „Begründung“ zur
Vorbereitung weiterer Verbrechen ; Ablehnung aller öfftl. und sozialen
Dienste einschll. der aus den UNO-Res. ; Hervorrufung von
Lebensbedingungen die zu Schäden an Leib und Leben oder Vertreibung
führen können und offensichtlich auch sollen ; Schädigung von Kindern
einschll. kranken oder behinderten um die Eltern zusammen mit ihnen
gebotsmäßig zu machen, völlig zu entrechten, zu vertreiben ;
Verringerung des Nachwuchs ; Erhöhung der Kindersterblichkeit ;
Vertreibung/Deportation von legitim anwesenden Menschen (einschll.
Angehörigen Zugehöriger des eigenen Volks oder „Staates“/ Deutscher ,
oder/und Personen die EU-Recht genießen); Entzug grundlegender bzw.
aller Menschen-Rechte aus nationalen oder ethnischen/rassistischen
Gründen);
/ Diskrimination (insbesondere in lebensnotwendigen oder öfftl.
Diensten und Leistungen, wegen Herkunft oder ähnlichem faktischen oder
vorgeschobenem Kriterium); Versagen jedweder öfftl. oder sozialer
Dienste (einschll. der durch UNO-Res. vorgeschriebenen)
/ Verletzung des besonderen Schutzes von Kindern und Familie
(generelle Leugnung von Familie, Kinder, Abstammung, Identität
[hinreichend nach persönlichen oder statusgemäßem Recht] von
unliebsamen Ethnien / Völkern / Staaten ; Trennung, Lagerhaltung)
/ Schwere Nötigung (zur Aufgabe aller Menschenrechte) und Praktiken
des Menschenhandels einschll. bzgl. Frauen- und Kinder (Verschaffung
durch Lebensbedingungen und völlige Entrechtung und Hilflosigkeit einer
Gebotsmäßigkeit und willkürliche Verfügung, unter völligem Desrespekt
der Grundrechte der Opfer, zwecks wirtschaftl. Vorteil [nach eigenen
Kriterien] usw nur Kinder rentabler Ethnien großzuziehen und i.Ü.
Sichentziehen von öfftl./sozialen Pflichten einschll. der UNO-Res.) ;
/ Verlangen von Bedingungen (z.Bsp. Bescheinigungen) bzgl. für
jedermann oder bedingungslos zu erbringene Behandlung oder
Grundrechte (insb. nach den UNO-Res.), und/oder Nichtgestellen solcher
Bedingungen (z.Bsp. Nichtausstellung angeblich nötiger oder nach EU-
Recht zu gestellender Bescheinigungen) falls von jemand für
Grundrechte verlangt (sans-papier -Politik) , auch als Vortat ;
/ Kindesentzug und –entführung ( generelle Falschbeurkundung von
Geburten unerwünschter Ethnien, unobjektiv und gem. Interessen der
örtl. Bewohner ; Verfälschung des Personenstands, ; Unterdrückung von
Dokumenten (z.Bsp. Register im VIS) ; totaler Desrespekt der
Personalhoheit von über 100 ethnisch unliebsamen Völkern / Ländern
(80% der Menschheit) bzgl. ihrer Angehörigen und generelle Leugnung als
„falsch“ aller Geburtsurkunden und Bescheinigungen / Bestätigungen
von Abstammung / Personenstand mit Geltendmachung der Botschaften ,
Umdefinieren von Kindern als Nicht-Kinder, usw. einschll. als Vortat zur
völligen Entrechtung ; Entziehung, Entführung , Trennung von Kindern
anderer Völker von den Eltern ; Internierung von Kindern in Lagern) ;
/ Unterstützung einer popularistischen-nationalen-sozialistischen Partei
oder deren Regierung (mit systematischen Verletzungen und (Nicht-)
Gewährung der Menschenrechte gemäß „demokratischer“ Beurteilung
des Pöbels) ; Organisieren, persönlicher Einsatz / Initiative und syst.
Fortbetreiben des Nazi-Unrechtsystemes mit derselben Akrebie wie
früher, auf die Beseitigung unerwünschter Gruppen und Personen
gerichtet, und ohne Respekt irgendwelcher Menschenrechte, int. öfftl.
Ordnung wie UNO-Res. usw , mit allen Folgen
/ Veruntreuung ( kategorischer Desrespekt der EU und ihrer Prinzipien
und ausschll. EU-Reglungsbefugnis der EU bzgl. Angelegenheiten und
Beteiligten mit EU-Status ; Ersetzen von durch die EU anvertrauten oder
diligierten Aufgaben [zBsp für Freizügige die rein mechanische Ausgabe
von Aufenthaltskarten] durch eigene Interessen , z.Bsp. statt jenen
national- oder hamburg-„rechtliche“ Mitsprache und „Entscheidungen“
der hiesigen Bewohner und ihrer Behörden [und Ausgabe von nationalen
oder hamburgerischen Aufenthalts“erlaubnissen“ oder Duldungen statt
echten Dokumenten wie AufenthK] ; Umdefinieren von EU-Freizügigen
als „illegal“ oder geduldet ) ;
/ Anmaßung eigener hoheitsrechtlicher Funktionen für Angelegenheiten
unter anderen (zBsp EU-) Hoheitsrechten (etwa Ausüben nationaler /
hamburger Praktiken, zum Nachteil der EU obliegenden Funktionen,
oder bzgl. ihnen nicht unterliegenden Betroffenen z.Bsp. solchen mit EU-
Status).
/ Anmaßung hoheitsrechtlicher Funktionen, Terrorismus ( Führen
eines [schon wegen systematischem Desrespekt der UNO-Res.] nicht
legitimierbaren "Staates", und Durchsetzung ähnlich staatlicher Gewalt
und öfftl. Einrichtungen , einschll. Terrorisieren von Menschen anderer
Ethnien oder Völker zwecks Vertreibung) ;
/ Einflußhandel und Korruption, je nach Nutzen (Verschaffung oder
Ausübung von nicht zustehenden Hoheitsrechten oder hoheitsrechlichen
Funktionen, einschll. durch Entrechtung der Opfer ; Erfüllung öfftl.-rechtl.
Handlungen nur bei unrechtmäßigen Vorteilen für sich oder Dritte, insb.
statt EU-rechtlicher Pflichten städtisch- nationalrechtliche Interessen /
Vorteile und Willkür) ;
/ illegaler Aufenthalt (infolge Reziprozität als Prinzip des Völkerrechts,
wegen ihrer illegaler Bezeichnung als ‚illegal’ und Vertreibung
Berechtigter; aber auch mangels fehlender legitimer Hoheitsrechte der
lokalen Bevölkerung wegen totalem Desrespekt der UNO-Res.)
/ Nichtbefolgung hoheitsrechtlicher Anordnungen (des Volkes von
o.g.Praktiken Betroffener zu derem Schutz ; zur Aufrechterhaltung der
int. öfftl. Ordnung, insb. Wegweisung von Tätern von ihren zu kriminellem
Verhalten geeigneten Arbeitsplätzen u.a.)
/ Gefahr für den Weltfrieden (ein Nazi- System das andere Völker nicht
als Menschen respektiert, hinreichendermaßen das für uns nutzlos ist,
ist durch niemand tolerierbar, eine Gefahr für die int. öfftl. Ordnung, für
den Weltfrieden, nur insgesamt wegrottbar, einschll. Einsatz und
Entwicklung beliebiger und bester Mittel, wie durch entspr. Vorgehen vor
80 Jahren zu Gewohnheitsrecht des Völkerrechts wurde)
Dabei ist für andere Völker und Staaten irrelevant, ob diese Praktiken
nach dem Recht der Verletzer (z.Bsp. nach ihrem deutschem Recht)
verboten sind, und / oder Begriffe, insb. Subjekte und Objekte (z.Bsp.
Familie, Kind) dadurch umdefiniert werden .
Internationales oder europäisches Recht wie jedes bestimmen ihre
Anwendung und Begriffe selbst.
Darüber hinaus ist nicht ersichtlich, daß Verursacher solcher Praktiken
- einschll. Desrespekt von Familien und Kindern und anderen Grundlagen
jedes Zusammenlebens – überhaupt selbst Rechte haben

Diese Praktiken sind durch jedermann meldepflichtig, u.a. bei (soweit


nach internat. Recht erlaubten) dafür vorgesehenen Einrichtungen des
Staates der Opfer, des Volkes der Opfer, Staaten oder Völker
befreundet mit, schützend oder mit Interessen ggnü. jenen oder mit
universellem Interesse an der Bearbeitung solcher Angelegenheiten

Es war Ihnen anheimgestellt worden, zu solchen Praktiken nicht


beizutragen, sondern Ihrer Anzeigepflicht nachzukommen, wenn sie
Ihnen durch Vorgesetzte, andere Ämter usw. angetragen werden, da sie
ansonsten noch mehr dafür verantwortlich sind ; es ist keinerlei
Entschuldigung, daß solche Praktiken vorgegeben werden, sie hätten zu
belegen von wem und warum Sie das nicht angezeigt haben

Ich habe meine Wahrnehmungen bzgl. dieser Praktiken an die


genannten Stellen gemeldet (neben der Vorbereitung von Maßnahmen
die der Situation angemessen sind, hier aber nur am Rande von Belang
sind)
Soweit Sie in der Nähe solcher Praktiken waren und Sie sie nicht
angezeigt oder gar umgekehrt zu ihnen beigetragen haben, wird Ihnen
die Möglichkeit einer Stellungnahme , Rechtfertigung , Entlastung binnen
1 Woche nach Erhalt dieser Anmahnung gestiftet.

Alle nicht durch internationales Recht erlaubten Taten oder


Unterlassungen können, soweit wie durch es nicht verboten, Völker oder
Staaten nach und durchgeführt unter ihren Kriterien (etwa, zugunsten
ihrer Angehörigen) einschll. ihrer Organisation (etwa, öfftl. vertreten im
‚Ausland’ bzw. universell durch die Betroffenen oder ihre lokale
Gemeinschaft einschll. ihnen assisiterenden Dritten) behandeln
(insbesondere verbieten, unterbinden, präventieren, ahnden oder
reziprok behandeln).
Soweit zBsp Feinde ihr Vorgehen (zBsp schwere Verletzungen der
Menschenrechte, Aufrechterhaltung eines nicht legitimierten Systemes)
ausschll. nach ihrem territorialen Anknüpfungspunkt rechtfertigen und
durchführen, unter Ausschluß jedes anderem wie personellem, dürfen die
Betroffenen reziprok ausschll. ihren personellen Anknüpfungspunkt
benutzen, also unter Ausschluß eines territorialen - einschll. jeden Staat
solcher Feinde als nicht legitim (und sowieso auch keine Rechtfertigung
völkerrechtswidriger Praktiken gegen ihre Angehörigen) behandeln.
Auch soweit ein (Möchtegern-)Staat keine eigenen Bürger mit
effektiven Vorrechten im Vergleich zu Nicht-Bürgern hat (einschll. ihrer
Familienangehörigen), oder soweit seine Migrationskontrolle Berechtigte
nicht durchläßt (und gar noch Unberechtigte doch), oder soweit
feindliche Völker (zBsp die Deutschen) ihren ‚Staat’ und ihre nationalen
Gesetze als Tatwerkzeug einschll. Rechtfertigung für Verbrechen gegen
andere Völker, Menschlichkeit, Zivilisation benutzen und er daher
eingezogen bzw besetzt werden muß, erfüllt er weitere völkerrechtliche
(Mindest)Bedingungen für seine Legitimierung nicht, und ist (auch als
schwere Störung der globalen öfftl. Ordnung) nicht tolerierbar und zu
beseitigen.

Bei schweren Störungen der Grundlegan jeder Zivilisation und


Menschlichkeit ist vorrangig zu überprüfen, inwieweit die Verletzer
überhaupt Menschen als Träger von Rechten wie Staat und Außenhandel
sein können (schon reziprok nicht, falls sie selbst Andere nicht als
Menschen respektieren), einschll. überhaupt begünstigte Subjekte von
Völkerrecht , Menschenrechten , Kriegsrecht , Verbot von Genozid statt
ihrer kurzerhanden Ausrottung sein können .

Völkermord gegen Kinder ist einfach machbar, nicht nur für Sie,
sondern auch durch andere Völker gegen deutsche Nicht-Kinder. Sind
einmal Probleme zwischen Völkern da, schwelen sie auch lange weiter.
Ein rechtlicher Stand ist überwiegend (lebens)notwendig und Interesse
für seßhafte Völker mit komplexem Gemeinwesen und festen
Installationen wie Städten die viel zu verlieren haben, von wenig
Interesse für kleinere oder nomadische Völker die nichts zu verlieren aber
Interesse haben jene als rechtlos zu behandeln. In der gegenwärtigen
Zeit, wo neuartige nicht monopolisierbare Techniken verbreitet werden,
die blitzartig die gesamte Erde - reduziert mit (noch nicht getesteter)
Bremse hoffentl. nur Kontinente oder Länder - annihilieren, ist
Verwirkung / Verzicht auf irgendwelche eigenen Rechte stns. der
Deutschen und Europäer durch alle anderen Völker gern akzeptiert.
Das entspricht auch seit jeher dem Völkerrecht. Oft wurden Städte
abgebrannt wegen der schlechten Unterbringung oder wegen Raub und
sonstigen Praktiken gegen Kinder anderer Völker. Wegen schlechter
Behandlung haben zBsp die Vikinger Ravenna oder die islamischen
Truppen nach der Rückkehr aus Medina Mekka abgebrannt und die
meisten Bewohner beseitigt. Andere Völker brauchen sich vom lokalen
Gesindel nichts gefallen zu lassen; die völkerrechtliche Legitimität beruht
nicht darauf, daß man an einem Ort sitzt und sein Unwesen treibt, sondern
daß man Respekt und eine gastfreundliche Beziehung zu anderen Völkern
hat, und von denen anerkannt werden und einen rechtlichen Stand
gestiftet bekommen kann.

Durch Ihre o.g. Praktiken sind die Grundlagen jedes Rechts, Umgangs,
Zivilisation verletzt, sodaß sie auch zugunsten der Verwender nicht
selbverständlich und zu reflektieren und zu hinterfragen sind.
I.A. der Individuierung und Asymetrie der eigenen Wahrnehmung als
einzig, des eigenen Willens als absolut und einer einzig richtigen eigenen
Logik, ist Naturalzustand und Vorgehen ad-hoc in eigener
Selbstwahrnehmung und Status von Allem daß alles sich und anderes
zum eigenen Nutzen einzusetzen hat; auch in in jedem Umgang und
denkbaren gemeinsamen Recht ist Normalzustand, rechtl. Regel und ad-
hoc Recht zunächst die Nicht-Anerkennung von Anderen, ihren Rechten,
Hoheitsrechten, Möchtegern-Staaten; viele Völker, Gruppen usw. haben
keinen eigenen Staat und dürfen (iR solchen Rechts) auch niemanden
zwingen solch einen anzuerkennen. Die Anerkennung als fakt. und
rechtl. Ausnahme hängt von Erfüllung, Darlegung, Garantie (stns. ses
Kandidaten) von Mindestbedingungen der Anerkennbarkeit ab, wie
Reziprozität, Respekt insb. unabdingbarer Eigenschaften (einschll.
Familie, Kinder), Vereinbarung (!) gemeinsam akzeptablem internat.
Rechts bzw. Adhäsion und Respekt schon zwischen anderen
vorhandenem (insb. generellem oder aber von vielen Völkern geübtem
speziellen, dazu Art. 38 Status IGH Haag) als auch von einem positiven
Akt der Stiftung von Anerkennung und Frieden. Toleranz, insb. einen
Staat bei Fehlen der Mindest-Vss. und Legitimierbarkeit und von jedem
Respekt, der also nicht einmal seine Pflichten erfüllt geschweige
jemandem etwas schenkt, seine Anerkennung und Rechte zu schenken,
ist völlig unangebracht, bzw. nicht einmal möglich da es in völligem
Desrespekt des Schenkenden einschll. seiner Abstammung, Familie,
Kindern resultieren würde.
Alles Nicht-Befriedete ist , außer wegen seiner Nutzlosigkeit für uns ,
wegen seiner Anmaßung einer Symmetrie zwischen uns und anderem /
sich und seines als unserem gleichen (oder gar besserem) freien Willens
grundsätzlich insgesamt zu beseitigen. Der bedingte freier Wille
Anderem hat schließlich die Funktion, positives Sichverwenden für Uns
zu optimieren, einschll. nur inaktiv Daliegendes Undienendes oder gar
uns Schädliches nicht tolerieren zu können

Wir stellen klar, daß wir bzgl. der Leute in Hamburg als Menschen (s.u.)
noch ihrer Stadt und sonstigen Organisation, Nicht-Anerkenneng
ausüben.
Dies mangels ihnen stiftbarem Recht iA ihrer schweren Mißbräuche
durch unseren freien Willen -- aber selbst bei evtl. zuzuerkennendem
Recht als ad-hoc nicht nur erlaubt sondern als Regel solange der
Kandidat nicht bestimmte Bedingungen und Garantien (etwa der UNO-
Res.) erfüllt.
Gleichzeitig sind sie aufgefordert bzw ist es (ohne ihnen stiftbarem
besonderen und rechtlichen Stand) ihre natürliche Pflicht und einzige
Daseinsberechtigung, sich und anderes maximal nützlich für uns zu
verwerten, so daß ihnen eine dieser ihrer Situation angemessene
Daseinsform gestiftet werden kann (zu ihrer natürlichen rechtlosen
Behandlung und Verwertung aber mehr am Schluß, hier nur rechtliche
Aspekte einschll. Ursprung, Vss., Legitimierung evtl. Rechts)
Schon wegen der fehlenden Voraussetzungen ihrer Legitimierbarkeit,
etwa Erfüllung internat. Rechts, haben sie u.a. nach diesem (einschll. für
niedrigeres EU-Recht oder jegliches nat. Recht) auch keinerlei Befugnis
über den Aufenthalt von irgendjemand zu entscheiden, und ist der
Aufenthalt jedermanns legitim.

Wir stellen klar, daß wir solche Personen nicht als Menschen einschll.
ohne jedweden Rechten ansehen und behandeln, die uns nicht effektiv als
Menschen und Träger von allen Menschenrechten gemäß internat. Recht
(insb. UNO-Res.), EU-Recht (und EU-Status falls erworben), nat. Recht
einschll. Identität, Abstammung, Eltern-Kind- Verhältnis, Familie
[vorrangig und hinreichend bestimmt durch erworbenes persönl. Recht
also außer int./EU-Status subsidär durch Recht und Bewertung durch den
eigenen Staat, Volk, Stamm, Familie, die Person selbst] , öfftl. und soziale
Rechte und Dienste einschll. Grundversorgung, Ausbildung [vorrangig
geschuldet durch diejenigen die am Ort Staat spielen] usw. respektieren.
Dies gilt für alle, die direkt oder indirekt (zBsp durch Nichtrespekt von
Geburtsurkunden oder hilfsweise eigener Benennung oder
Geltendmachung von Abstammung, PStd, Familie, oder durch
Begünstigung entspr. Vortaten oder Folgen von entspr. Anweisungen)
diese Rechte verletzen.
Dies erfolgt selbst innerhalb der Hypothese, falls anderen
grundsätzlich noch Rechte einschll. unter ihnen selbst vereinbartem
int.Recht zuerkannt werden können – falls nicht, kommt ihre
Daseinsberechtigung sowieso nur auf ihren Nutzen für uns an (s.o.).
Auch innerhalb dessen kann logisch niemand etwas anerkennen, was ihn
selbst nicht respektiert. Die Reziprozität ist Grundlage jedes
Völkerrechts und Anerkennung als Staat usw.
Ausreichend zur Nicht-Anerkennung dessen was eine Anerkennung als
Mensch verlangt (technisch, irgendwelche GebRegister o.ä. verlangen
und zu meinen diese anzuerkennen oder nicht-anzuerkennen zu können)
und einen selbst nicht „anerkennt“, ist allein die Reziprozität des
Völkerrechts (s.o.). Insofern kommt es nicht darauf an, ob daneben auch
das deutsche Standeswesen unsicher bzw unglaubwürdig ist. Dies ist
allerdings der Fall; während andere Länder oder Völker ein mangelhaftes
oder ganz fehlendes Registerwesen haben mögen (ohne daß dies Grund
darstellt, den Personen ihre allen Menschen bedingungslos zustehenden
Menschenrechte insb. aus den UNO-Res. oder aber auch ihren Ländern,
Völkern ... ihr Recht auf Festlegung von Abstammung, PStd einschll. als
persönl. Recht Respekt überall), ist das deutsche Standeswesen
unobjektiv, rassistisch, politisch orientiert und findet demnach
regelmäßig Falsch- oder Nichtbeurkundung der örtl. Geburten statt.
Dies kann auch nicht durch angeblichen Mißbrauch bei der Migration
begründet werden, da dafür die einzige billige Abgrenzung leicht
verifizierbar sind -- daß für das Grundrecht auf familiäres Leben idR nicht
mehr als ein Partner und angemessen viele Kinder geduldet werden
brauchen, und auch zu dulden sind ohne daß es auf irgendwelche
anderen Eigenschaften ankommt (etwa, Name, Nationalität, ethn.
Zugehörigkeit, Sprachkenntnisse) , und deren Gegebenheit falls
überhaupt zweifelhaft auch hinreichend für die UNO-Res. nach weltweit
geringsten Anforderungen zu bewerten wäre.
Umgekehrt sind die bemängelnden Praktiken wie Behinderungen,
vorgeschobene „Rechtfertigungen“ und Diffamation des berechtigten
Gebrauchs von Grundlagen der Zivilisation und Menschenrechten durch
totalitäre Systeme, schwerwiegende Gründe daß auch Ihr System und
seinen Teilnehmern keinerlei besonderer Stand außer dem natürlichen
(s.o.) und daher idR auch kein Dasein gestiftet werden kann.

Insofern ist der offensive Nichtrespekt anderer als Mensch einschll.


aller Menschenrechten außer illegal (i.S. jeder denkbaren noch irgendwie
legitimen Rechtsordnung) rechtlich unmöglich, weil damit die
Praktikanten defensiv selbst nicht als Menschen anerkannt werden
können oder (hinreichend) brauchen und damit ihre Nicht“anerkennung“
anderer wirkungslos ist.
Nach den EU-Verträgen sind für die sachgemäße und (EU-)treue (ohne
Korruption zu nationalen / städtischen / eigenen Interessen hin)
Anwendung der EU-Grundrechte geeignete und willige „Personen“
einzusetzen. Dies geschieht auch und hauptsächlich zum Schutz der
Berechtigten und ihrer EU-Rechte, sodaß es ausreichend ist, daß die
Berechtigten nach vorrangigem (int.) Recht und aus ihrer Sicht
„Personen“ nicht als solche akzeptieren brauchen , insb. wenn ihre
Praktiken (generelles Umdefinieren von Menschen als Nicht-Menschen /
Kinder als Nicht-Kinder) gerade darauf abzielen, die grundlegenden EU-
Rechte generell (bzgl. unliebsamer Völker) oder auch nur hinreichend im
Einzelfall auszuschalten. Daher ist der Einsatz von solchen Nicht-
Personen, hinreichend gem. Bewertung der Berechtigten oder aber gem.
EU-Recht vorrangigem int.Recht , auch eine Verletzung der EU-Verträge
durch die Deutschen.
Schon aus Kollektivschuld, insbesondere falls sich zahlreiche Deutsche
(etwa aufgrund nat. Gesetzen, andere Behörden) diese Praktiken gegen
einen Betroffenen zueigen machen, oder aber wenn diese Praktiken ein
genereller Zustand sind die viele Menschen anderer Volkszugehörigkeit
betreffen (Leugnung von Abstammung/PStd zwecks völliger Entrechtung
ist ein Mißbrauch gegen Menschen von über 100 Völkern / Staaten oder
80% der Menschheit), können Deutsche generell nicht als Menschen
anerkannt werden, und hätten sich persönlich dafür zu ethablieren (insb.
durch Verwertung aller anderen Deutschen zugunsten uns oder unserer
Freunde / Alliierten)

Repressionen stns der Eingeborenen gegen die Ausübung der Nicht-


Anerkennung bei fehlenden Vss. ihrer Legitimierung; gegen ausschll.
Respekt und Anwendung des Personalprinzips gegen Eingeborene die
ihrerseits ausschll. das Territorialprinzip respektieren und anerkennen
und meinen ihnen gehörte der Ort; gegen die Verfolgung, Ausschaltung,
Vorbeuge von illegalen Praktiken stns der Eingeborenen einschll. ihrer
Verantwortlichen und damit versuchte Einschränkung der Abwehr
durch die lokalen Einrichtungen und Verbände der Opfer, legitimieren
die Opfer dazu, das Volk (einen Staat sowieso nicht) und auch
volksspezifische Einrichtungen usw. und irgendwelche Rechte (etwa, int.
Recht) der Eingeborenen zu desrespektieren sowie statt einer
(versuchten aber behinderten) verursacherspezifischen eine kollektive
Politik zur Befriedung und Beseitigung der Probleme und Verursacher zu
fahren.
Dabei ist es unerläßlich, bei der Stiftung einer individuellen Daseinsart
jedes Edelen streng auf den Nutzen für uns abzustellen; jede Toleranz
zugunsten des frechen Pöbels ist nicht angebracht und nicht möglich,
jedenfalls mit der eigenen Existenz einschll. Kindern und Familie
unvereinbar. Gerade das deutsche AufenthR ist ein Denkmal
schwersten Mißbrauchs und totaler Verlust der eigenen Rechte, Kinder,
Familie , wenn man dem Pöbel irgendwelche Rechte oder gar Mitsprache
bei den eigenen Menschenrechten gibt. Zwar dient der freie Wille genau
dazu, jedoch des Pöbels unter sich, zum Zweck uns zu dienen; die
bestehende Untreue verbietet jede Toleranz bei der Stiftung von Dasein
und rechtlichem Stand

Beim Vorgehen gegen die bemängelten Praktiken einschll. Schutz


seiner Angehörigen, kann (selbst bei Relevanz des Völkerrechts) ferner
jeder Staat (territorial) oder auch nur jedes Volk (nicht-territorial
gebunden) an der Verwaltung der ihm völkerrechtlich zustehenden
Maßnahmen ( Organisation seines "extraterritorialen" Verwaltungs- und
Rechtschutzes seiner Angehörigen ; öfftl.-rechtl. Aufforderung oder
Dienstverpflichtung der lokalen Bewohner zu Vorschriften der UNO und
zur Sicherstellung seiner Grundrechte und von int. öfftl. Ordnung und
Frieden ; Übertragen, Beteiligen an dritte Völker oder deren spontane
Beihilfe an seiner Verteidigung, ggf. Intervention) seine im feindlichem
Gebiet lebenden Angehörigen oder Betroffenen beteiligen.
Daneben können im int. Recht und zum Schutz der int. öfftl. Ordnung
oder anderer Völker oder Staaten beliebige Personen, Völker, Länder aus
eigener Initiative intervenieren , und nicht erlaubte Praktiken verhindern.

Unterhalten die ansässigen Angehörigen und lokalen Vertreter eines


Volkes zBsp ein Gerichts- und Vollstreckungswesen welches nach dem
Personalprinzip Verbrechen gegen ihre Angehörige bekämpft, und
behindern die Eingeborenen dies durch ihr auf dem Territorialprinzip
beruhendes Recht und Organisationen, ist dies illegal und können die
Opfer diese Behinderung abwehren da das Personalprinzip
völkerrechtlich legitim ist (und sogar vorrangig dem Territorialprinzip, da
nur ein Volk Rechtssubjekt sein kann, aber nicht ein Territorium als
R.objekt), und können sie zweitens in Reziprozität ausschließlich ihr
Personalprinzip anwenden und das Territorialprinzip einschließlich Staat
und Aufenthaltsrecht der Eingeborenen verbieten und ggf beseitigen.

Daß ein Anderer seine unerlaubten Praktiken einstellt, geht nur


insgesamt (am besten, sie überhaupt nicht zu beginnen), nicht nur
teilweise. Schon unbestiftet mit Recht, geht nur maximale Verwertung von
sich und anderer unszugute, nicht halbherzige. Auch bei bestehendem
Recht, wäre Aufschub oder Einreden nur nach strenger Rechtferttigung
und Garantie zu gewähren, daß Ausschöpfung bestehender bzw.
mitzubringender innerer Mittel wie eigener Gerichte, Berater, Pfleger des
Gegners überhaupt effektiv etwas nützen und er sie hört.

Die Ausschöpfung von Schlichtungsmitteln / Gerichten des AufenthL


ist auch deswegen nur sehr bedingt möglich, weil EU-Status und EU-
FreizügK unmittelbar aus EU-Recht stammen und nicht von der
Mitsprache oder gar „Entscheidungen“ des AufenthL abhängen. Diese
kann sich das AufenthL nicht erschleichen - einschll. von seiner
Verwaltung auf seine Gerichte verlagert - indem es regelmäßig die EU-
Prinzipien / EU-Rechte und Berechtigten total desrespektiert, und sich
dann die Opfer an seine Gerichte o.ä. wenden sollten .
Die Behörden und Gerichte des AufenthL haben ausschll Befugnis, die
EU-Rechte positiv anzuerkennen und durchzusetzen, negativ zu
versagen nur soweit in Routineangelegenheiten ausdrücklich (durch die
FreizügK-RiLi und §11 usw. FreizügG) durch die EU erlaubt, ansonsten
an EU-Behörden / Gerichte vorzulegen.

Bei fehlendem effektivem Respekt der UNO-Res. steht uns das


völkerrechtliche (und sogar natürliche) Recht auf Nicht-Anerkennung
eines deutschen Staates inkl. territorialer Rechte zu und üben wir aus;
sollte ein Gegner dagegen illegal vorgehen, kann er als rechtlos mit
beliebigen Mitteln behandelt werden.
Jedermann, individuell oder Zusammenrottung, hat die natürliche
Pflicht, seine Leute anzuhalten uns zu dienen, mit seinen von ihm dafür
geeignet gehaltenen eigenen / internen Mitteln, Beratern, Betreuern,
meinetwegen einschll. mit seinen Gerichten, was aber sein internes
Problem ist und keinerlei externen Nachteile oder Pflichten erzeugt, insb.
kein Recht daß wir ihm irgendwas nachtragen, sein Gerichtsweg
ausschöpfen, gar noch bei sonstigen Prozessen von Interessenten zu
beachtende Regeln erfüllen, da diese Pflicht seine Pflicht ist; bei noch
ansatzweisen rechtl. Zuständen ist dies kurz und knapp zu halten,
maximal eine Anmahnung an den Feind daß ein Problem zu beheben ist,
und es ist sein Problem sich mit der Behebung zu beeilen vor unserem
eigenem Vorgehen bzw seiner Verwertung oder Beseitigung durch
Andere die gewissenhafter ihrer Pflicht uns nützlich zu sein nachkommen.

Soweit die Zustände noch einigermaßen iR des Völkerrechts liegen,


kann (soweit nicht inkonvenient) durch andere Völker einschll. deren
lokale Repräsentanten / Bewohner gegen Deutsche eine öfftl.-rechtl.
Anordnung mit Dienstverpflichtung zur Erfüllung der UNO-Res. und des
int.Rechts und zur Bekämpfung von Staatsterrorismus, Nazi-Praktiken
und Völkermord erteilt werden, mit Maßgaben die zu erfüllen sind, und
deren Mißachtung ein zusätzlicher Grund für weitere Konsequenzen sind.
Ferner sind Mittel zur Ausscheidung der Nazis am Welthandel geboten,
sowie Verfolgung möglichst vieler Täter durch die Rechtsmittel der Völker
oder Staaten der Opfer oder Staaten die Konkurrenz im Welthandel
loswerden wollen oder Staaten die durch die Verurteilung, Festnahme
und ggf. Freilassung Respekt und Rechte ihrer eigenen Bürger besser
durchsetzen wollen.
Bei noch rechtl. Verhältnissen, kann als mildestes ‚limitiertes’ Mittel,
zwar zBsp eine Wegweisung oder Beseitigung insb. solcher Subjekte
einschll. bei Ämtern der Eingeborenen erfolgen, die gewohnheitsmäßig
oder im konkreten Fall Angehörige anderer Völker als „illegal“ behandeln
oder gar „ausweisen“ , oder sonstige Kriminailtäten begehen; das kann
generell aus Reziprozität erfolgen, als auch konkret zum Schutz der
eigenen Angehörigen oder zur Pflege der int. öfftl. Ordnung. Eine
Stufe rigoroser, kann als (zu eigenen nationalrechtl. Gebräuchen)
reziproke Behandlung, Vergeltung, Beugung zur Unterlassung, oder
Auferlegung von Umständen und Verlusten die fortgesetzte Feindlichkeit
unmöglich machen, Beseitigung deutscher Kinder, Frauen, Männer
generell oder der schädlichen oder auch nur der (politisch) relevantesten
Individuen erfolgen, einschll. gesamt- / kollektivschuldnerisch durch
Zulangen auf beliebige einflußreiche Sippen, Individuen, Familien des
Feindes, solange bis diese unter sich die Verantwortlichen illegaler
(ausländer)feindlicher Praktiken beseitigen. Ebenso andere
Maßnahmen, die Staaten und Gesindel tagtäglich selbst untereinander
anwenden. Jede Mafia beseitigt ihre ihr System in Gefahr bringenden
Schergen, in jedem sich auflösenden oder dysfunktionellen System (oder
nicht einmal) arbeiten seine Schergen in eigenem Interesse.
Jedermann sollte i.A. der notfalls angebrachten Befriedung der
gesamten Welt oder einzelner Kontinente oder Länder und sonstigen
kollektiv zu erwartenden Maßnahmen gegen die eingangs illegalen
Praktiken, die Möglichkeit gehabt haben, die Verantwortlichen zu
beseitigen. Verwertung uns zunutzen einschll. ggf. Beseitigung von Allem
und insb. von Schädlichem ist sowieso jedermanns Pflicht. Dazu kann
eine Liste von Teilnehmern an o.g Praktiken, die wegen ansonsten
Mithaftung andere Völker oder jedermann berechtigen oder gar keine
andere Möglichkeit lassen dagegen vorzugehen, gestiftet werden.
Ändern kann und darf solch eine Individualisierung der Schuld des
Feindes allerdings nichts daran, daß das uns nicht genug nützende
System i.W. unverändert weiterbesteht sondern selbst auf seine
Endlösung abzielt und hinläuft . Unabhängig davon würden sich selbst bei
solcher Individualisierung schnell hunderte von Schergen des Systemes
die illegale Praktiken betreiben oder dazu anstiften oder Private die deren
Anweisungen folgen (zBsp Kindern kein Essen in der Schule oder
Ausbildungsplatz geben) anhäufen die zu beseitigen wären, ohne daß die
lokalen Bewohner dieser Pflicht schnell genug nachkämen, sodaß eine
Kollektivschuld und Notwendigkeit einer globalen Endlösung bleibt. Nur
individuelle Befriedung kommt daher wenn überhaupt nur dann in Frage,
wenn wichtiger Grund oder Nutzen besteht, momentan den Ort nicht zu
verlassen, und damit die Feinde weiter zu dulden (zBsp Behandlung eines
kranken Kindes), aber während dieser Zeit ihre lästigsten Individuen
befriedet werden müssen.
Aus tausenden Gründen nebeneinander sind insofern „limitierte“
Reglementierungen des Feindes (einschll. bereits die hier gegenständige
„rechtliche“ Behandlung der Angelegenheit, erleichternd sogar noch ‚nur’
nach den eigenen Gesetzen des Gesindels selbst wie int.R. und EU-Recht)
bzw. überhaupt Begrenzung von Feindseligkeiten, von keiner Seite
erwünscht, schwer zu praktizieren und zu überwachen, usw.
Einschließlich, ist es unmöglich, zu tolerant Frieden zu stiften.
Grundsätzlich ist daher auf globale Befriedung der Erde abzustellen.

Einerseits dient gerade die Individuierung - mit dem freien Wille des
Konkretem um uns maximal zu dienen ; der Hang des ihm erzfeindlichen
Abstraktem es - falls es nicht total uns dient - als Ersatzbedienter zu
besessen, fehlzuleiten, und idR in nicht-individueller / genereller /
prinzipieller / organisierter Weise zu seinem Untergang zu verhelfen, um
sich so zu verwirklichen und sich den ihm fehlenden konkreten Anteil von
uns anzueignen ; und erratisch Zufälligem damit uns Dienendes trotz
größter Bemühung nie perfekt und Teil von uns werden kann und sich wir
uns als Begünstigte von ihm ewig unterscheiden - dazu, daß sich alles
was nicht spontan ausschll. uns nützlich ist, sich und anderes auf
Umwegen uns nützlich gemacht wird einschl. sich ggf. selbst
untereinander beseitigt. Wir brauchen das nur (selten) zu schüren, und
auf ggf. moderne Mittel zur Herstellung des ewigen Friedens hinzuweisen.
Frieden können nur wir stiften, und nur jedem einzelnen uns gegenüber;
„Friede“ Anderer untereinander einschll. eigener Interessen von
Individuen oder Gruppen statt ausschll. uns zu dienen , ist nicht erlaubt
und Aufruhr gegen uns ; entsprechend ihrer Funktion verhindern die
Willen Frieden untereinander auch.
Insofern ist generell auch nur entweder eine völlige Befolgung des
Nutzens für uns oder aber ein Verhärten jeder pathologischen
andersartigen und daher illegalen und auch zueinander gegensätzlicher
Willen und ihr Hochschrauben einschließlich der Geburt abstrakter
Wesen wie von Regeln und Prinzipien die die konkreten besessen und
diesen Zwist sicher steuern bis zur kompletten Selbstzerstörung dieses
Systemes einschll. aller wirtsspezifischen Leuten seiner Behörden usw
die sich ausschll. ihm verdingt haben, und was auch unter geänderten
Bedingungen kaum freiwillig ausschließlich uns zunutze wäre, möglich.
Die Effektivität zur guten Selbstbeseitigung des von seiner Anlage her
pathologischen nicht ausschließlich freiwillig uns dienendem konkreten
Willens und Wirkens und seiner Verhärtung, einschließlich getrieben und
besessen durch die abstrakten Wesen wie Regeln, Prinzipien und
Populismus , dagegen aber auch der schlechte schädliche und diese
Bereinigung hindernde Effekt zu vieler Toleranz ist auch gegenwärtig
ersichtlich; während an sich schlechte Systeme ewig dahindämmern und
sich die Leute damit abfinden solange sie noch Toleranz zum Überleben
lassen und die Menschenrechte respektieren, führte die absolut
intolerable Situation bei Hitler bzw. Merkel (insb. in Hamburg) dazu , daß
anderen Völkern endlich schon länger vorhandene Anleitungen moderner
Techniken gestiftet wurden, um die Welt von sich untereinander , insb.
von den nutzlosen und eugenisch unwürdigen Deutschen bzw. jetzt
Europäern oder allen Menschen zu befrieden.
Ohne der Verhärtung und Hochschraubung der pathologischen Willen
einschll. Prinzipien / Gesetze usw. die sich ihm aufdrängen um ihnen statt
uns zu dienen einschl.. sich und andere dazu zu verwerten, wäre ein uns
nicht dienendes System lange weiter vorsichhingedämmert, und hätte es
dagegen keine Kriege und Selbstzerstörung gegeben , einschll. nicht den
letzten mit großen Verlusten hierzulande, und wir hätten heute auf den
Behörden usw. noch mehr Gesindel was unsere Kinder nicht respektiert.
Auch die EU- und NATO-Länder müssen sich die Augen auskratzen und
Köpfe einschlagen, insb. wieder die Deutschen als Gefahr ansehen.
Daher muß andererseits der freie Wille, Verhärtung, Selbstzerstörung
von allem was den freien Willen nicht benutzt um ausschließlich uns zu
dienen , konsequent vorwärts getrieben werden bishin zu seiner
Selbstzerstörung oder Zerstörung durch Seinesgleichen.
Es ist ferner nicht Problem von uns eigenhändig, sondern Teil der
Kollektivschuld jedermanns und der Allgemeinheit, einschll. jedem
individuell um Legitimität, Stabilität, Friede zu erhalten, uns nicht
Dienliches (oder gar Schädliches) zu identifizieren und es uns zunutzen
zu verwerten, zBsp zu beseitigen.
Jeder Mafia ist es - i.S. des individuellen Willens als auch des Zufalls
ggnü. der Übernahme durch das Abstrakte - zueigen , daß sich ein Teil
der von ihr Begünstigten dieser für sie ungünstigen Entwicklung , oder
allem wem / was sonst den Fortbestand des Systemes insgesamt
gefährdet, entgegensetzen und die Urheber beseitigt. Jedermann
einschll. eigene Schergen des Systemes kann und hat seinen Einfluß,
seine Waffen, jede Gelegenheit zu nutzen, um Verursacher der hier
bemängelten Praktiken zu beseitigen. Dies kann zur Abwendung der
Mithaftung (und unmittelbarer oder letztlich zu erwartender Gefahr) für
die Betroffenen, einschl. für die Schergen selbst nötig sein oder werden;
jedermann der ein uns nutzloses, illegales Regime auch nur toleriert, ist
mitverantwortlich. Betroffene (insb. Angehöriger anderer Völker)
brauchen sich nicht mit der inneren Verteilung der Schuld
auseinandersetzen und können (auch schon aus Reziprozität) für illegale
Praktiken insb. gegen ihre Kinder insb. die Schergen des feindlichen
Volkes (zBsp der Deutschen) nebst deren Nicht-Kinder heranziehen; die
Schergen selbst könnten / sollten nicht befürchten wollen daß durch
einige unter ihnen ihre Nicht-Familien oder ihr gesamter Nicht-Staat
Probleme bekommen kann. Auch können beliebige Dritte (falls
unzureichend, deren Nachbarn/Feinde) als Dank für technische Hilfen und
Mittel Individuen oder Gruppen des feindlichen Volkes befrieden.

Für andere Völker oder Staaten, die int.Recht und seine


Handlungsbeschränkungen noch respektieren möchten, stellen diese
Praktiken und ihre vorherprogrammierte Entwicklung, genauso wie die
früheren Nazis, eine Gefahr für den Welt“frieden“ (i.S. des Rechts der
Leute) dar. Dies macht nötig und berechtigt sie (insb. andere Völker oder
Staaten einschll. ihrer „Freunde“ etwa Staaten der EU oder NATO) zu
durchgreifenden Maßnahmen gegen die Deutschen (und die anderen
rassistischen Länder).
Die Verwertung oder Beseitigung von Nutzlosem ohne rechtl.Stand
erfolgt völlig autonom durch uns, idR deligiert an jedermann,; dabei sind
weder durch uns selbst, noch deligiert Instrumente oder
Organisationsformen des Gesindels für seine Feindseligkeiten unter sich
(Recht, Prozesse) nachzuäffen.
Zu Maßnahmen zur Beseitigung von Störern gegen uns und zum Dienen
zur Aufrechterhaltung unserer Willen und Interessen, einschll. zum
Streit der Feinde untereinander und daher auch gegen Praktiken wie
Rassismus, Völkermord, und andere die sie alle betreiben, als auch unter
Inaussichtstellung ihrer eigenen schmutzigen Interessen wie der int. öfftl.
Ordnung und dem Fortbestand ihres Daseins und des Systemes, sind
Alle verpflichtet bzw berechtigt. Ausgewählte Völker oder sonstige
Interessenten, können zur eifrigen Durchführung oder als Honorierung
moderne technische Mittel gestellt werden . Sie stehen dabei in
Konkurrenz mit ihren Nachbarn / Feinden die bei unzureichenden
Resultaten statt ihnen einbezogen und begünstigt werden.

Dazu nochmal kurz am Schluß. Hier in dieser Angelegenheit geht es


zunächst bzw. fast ausschließlich darum, daß die bemängelten Praktiken
auch dem sich selbst gegebenen Recht des eigenen Gesindels (einschll.
der UNO-Res. und Grundlagen seiner „Zivilisation“) zuwiderläuft, was
bereits für sich Grund einschll. für Dritte ist, zBsp den internat. Handel
der Deutschen zu unterbinden.

Gegen vorgenannte durch int. Recht erlaubte Konsequenzen,


Unterbindung, Ahndung gegen Verletzer des int. Rechts durch das Volk
der Opfer oder durch jedermann, darf insofern nicht umgekehrt
vorgegangen werden ; dies wäre weder legitimiert durch das int.R., noch
ohne es erneut zu verletzen .

In vorliegender Angelegenheit verletzen Sie evtl. schwerwiegend


unsere Grund- und Menschenrechte und erfüllen Sie nicht Ihre Pflichten
gem. den UNO-Res. und internationalem Recht.
Dafür ist Ihr hier beanspruchter Staat keinerlei Rechtfertigung;
vielmehr umgekehrt, ist für die Legitimität als Staat nicht ausreichend
irgendwo zu sitzen und Gewalt und Terror auszuüben, sondern ist Ihr
gesundes Verhältnis zu anderen Völkern und Staaten einschll. effektiver
Respekt des internat. Rechts und insb. der UNO-Res. (deren Verletzung
ständig formale Rechtfertigung für Kriege waren und sind) nötig.
Ihre Praktiken wie der systematische Desrespekt von ca. 100 Völkern
oder Staaten oder 80% der Weltbevölkerung ( etwa, generelle Fälschung
der Geburtsregister ihrer Kinder, oder/und generelle Leugnung von ihren
Geburtsurkunden als Vortat für weitere , insb. der o.g.
Unregelmäßigkeiten ) sind nicht nur eine Verletzung der vorgenannten
Grund- und Menschenrechte einschll. der UNO-Res. und Fehlen der
Legitimierbarkeit als Staat.

Sie sind ein Abseitsstehen der Deutschen von jeder Zivilisation, und
erlauben reziprok daß nicht nur die betroffenen sondern alle Menschen,
Völker, Länder die Deutschen nicht als Menschen und Träger
irgendwelcher Menschenrechte wie Identität, Abstammung, Eltern-Kind-
bzw. Kind-Eltern-Verhältnis, familiäres / privates / soziales Leben,
Beziehungen, Handel einschl. international, Schutzrechte usw. und
(bzgl. ihrem nötigen rigorosem Vorgehen gegen deutsche Praktiken) die
Deutschen auch nicht als Objekte z.Bsp. des Schutzes gegen Genozid ,
anerkennen.

Ferner belegen sie den Bankrott des Versuches, den natürlichen


Unterschied zwischen Edelen die andere respektieren und dem Pöbel der
ihm gegebene Rechte selbst wieder abschafft zu ignorieren. Anders als
bei früheren Regimen wird inzwischen nicht einmal mehr die Familie und
andere Grundlagen jedes zivilisierten Zusammenlebens respektiert. Mit
den normalen Folgen.

Die bemängelte Situation ist sehr ernst zu nehmen, sollte sie sich
erhärten.
Sie ist für jedermann anzeigepflichtig, insbesondere bei Stellen jedes
Landes und des Volkes dem die Person angehört, dieses evtl. bepflegt,
universell solche Unregelmäßigkeiten behandelt, u.a.
Auch war daran zu denken und ist in Arbeit, von einer renommierten
NGO zur Pflege der Grund- und Menschenrechte, neutral und fachlich
versiert da gefördert durch ein das Herkunftsland bepflegendes Land, ein
Gutachten zu dieser Situation anzuregen, inwieweit wegen den o.g.
Praktiken Deutsche überhaupt zu Außenhandel im Herkunftsland (und
auch in anderen Ländern) zugelassen werden können, aber auch,
inwieweit z.Bsp. Verträge, Zusammenarbeit, Beziehungen mit Deutschen
(einschll. z.Bsp. Ausweisungen oder Rücknahmeverlangen von Nicht-
Deutschen ) überhaupt wirksam sind, oder abgelehnt werden können /
müssen . Ebenso, inwieweit Hamburg ggf. als Ziel und Hafen von
Außenhandel oder aber z.Bsp. als Ziel der inzwischen beworbenen
Einwanderung von Fachkräften anderer Völker akzeptabel ist.
Konkret hat China, patronierendes Land des Herkunftslandes Guinea
und anderer afrikanischer Länder, i.A. der Situation, volles Recht, dort
und in anderen Ländern deutschen Handel zu verbieten, deutsche Marken
zu konfiszieren, kopieren, zu vertreiben usw., bzgl. dem Merkel-Regime
ebenso wie es fast alle europäischen Länder gegen das Honecker- oder
Hitler-System taten. Es ist auch für Migration der Einheimischen nach und
Verbleib in Europa, von denen die Familien Geld erhalten und beim
chinesischen Handel im Herkunftsland mehr kaufen. Ferner besteht
Interesse zahlreicher Länder, ein deutschen Staat nicht anerkennen zu
brauchen, einschll. keine illegale Wegweisungen ihrer Bürger durch die
Deutschen. Irgendwo verurteilte Angestellte deutscher Behörden – desto
mehr desto besser – und ihre evtl. Festsetzung können andere Länder
(zBsp Türkei , Indien) nutzen, um Unterlassung von Störungen der
Einreise oder Aufenthalt ihrer Bürger zu machen.

Sie sind aufgefordert, unverzüglich dafür zu sorgen, daß in ihrem


Einfluß- oder gar Verantwortungsbereich alle Pflichten aus int. Recht
ggnü. mir und meinen Angehörigen und EU-Recht ggnü. mir als
Stammberechtigter mit meinen Angehörigen als Begünstigte, erfüllt sind.
1 Woche nach Bekanntgabe dieser Anmahnung werde ich beurteilen,
welches Vorgehen weiter geboten ist.

Neben Ihrer Haftung durch Verletzung Ihrer natürlichen Pflicht uns


gegenüber, dementsprechendes Handeln der deutschen Verwaltung
anzuordnen oder durchzuführen, wird hiermit frei gewählt und
festgesetzt, daß innerhalb der Kollektivschuld der lokalen Bewohner für
öfftl. und soziale Dienste und Pflichten (insb. solche aus den UNO-Res.),
neben Ihrem Staat, vorrangig Sie selbst verpflichtet sind und
herangezogen werden (der Lastenausgleich innerhalb Ihrem Volk ist
nicht Problem anderer Völker und von uns).
Diese Festsetzung ist zur Aufrechterhaltung der internat. öfftl. Ordnung
und Vermeidung von Diskrimination, Völkermord aus ethnischen und
sonstigen Kriterien und den sonstigen o.g. Praktiken und Gründen nötig,
ist völkerrechtlich einwandtfrei, ist unmittelbar gültig, dient zur
Klarstellung der Pflichten von dem lokalen / deutschen Volk einschll.
seiner üblicherweise damit befaßten Angestellten gegenüber Anwesende
anderer Völker, ordnet die Erfüllung dieser Pflichten an, erlaubt keine
Ausreden, wäre Ihrerseits (nur) durch Klage bei Einrichtungen des
anordnenden Volkes zu bekämpfen, und gibt bereits für sich allein Recht
auf Ahndung von Nichtnachkommen. In dem Zusammenhang wird
nochmal auf das Personalprinzip und Recht auf Schutz jedes Volkes
seiner Angehörigen vorrangig (aber selbst bei ungünstigster
Rechtsauffassung, gleichberechtigt neben) dem Territorialprinzip und
Schutz eines bestimmten Gebietes hingewiesen
In Kürze erhalten Sie die Festsetzung der zu leistenden Zahlungen.
/ Unbedingt von sonstigen Umständen (einschll. Formalitäten) als
jedem Mensch geschuldet werden Behandlung und Dienste nach und
entsprechend Art und Qualität (z.Bsp. ohne Diskrimination) festgelegt
durch UNO-Res. 217 III , UNO-Res. 2200-A , UNO-Res. 1386-XIV , der
EMRK und der EGRCh von Ihnen persönlich verlangt
/ Entsprechend den gegebenen Umständen sind ferner geschuldet und
werden von Ihnen verlangt die EU-Rechte (einschll. bessere nationale
Rechte) aus dem EU-Status sowohl von mir als Stammberechtigter
erstreckt über meine Angehörigen als auch (mittlerweile) der
Angehörigen selbst erstreckt über deren ihrerseitige Angehörigen. Auch
dies hängt von sonst nichts ab (einschll. nicht von Formalitäten)

Zu den faktischen und rechtlichen Hintergründen o.g. Maßnahmen ist


folgendes zusammenzufassen. Dies ist Ihnen jedoch bereits bekannt
gemacht worden; ferner wurde dies durch eine „Allgemeine
Bekanntmachung“ veröffentlicht die insb. Tatsachen bzgl. der Kinder als
Angehörige eines anderen Volkes dem gesamten deutschen Volk
bekanntmacht.

Wir leben familiär, haushaltlich, sozial zusammen ,


hinreichendermaßen i.S. von internationalem, europäischem,
persönlichen Recht, sodaß sich die entsprechenden Rechte (insb. die
o.g.) uns zugunsten anwenden .
Wir nehmen unsere Rechte in Anspruch aus internationalem Recht -
insb. solche, die jedem Menschen zustehen, etwa aus den UNO-Res.
einschll. daß ein „Staat“ der sie nicht effektiv respektiert, nicht als legitim
und von niemandem respektiert werden braucht - sowie aus
europäischem Recht – die durch Ausübung von EU-(Grund)Rechten durch
ein Berechtigten entstehen, einschll. zugunsten Dritter sowie aus dem
Recht des Staats oder Volkes der Beteiligten.

An Unterlagen wurde u.a. vorgelegt (nicht kritisch für EU-Status der


Angehörige, u.a. * da StammBer anwesend ist und die Nützlichkeit der
Kinder für den guten Gebrauch diverser seiner EU-Grundrechte bestätigt;
* da Gebrauch beliebiger EU-Grundrechte ausreicht, zBsp auch privates
Leben; * da selbst für das Grundrecht auf familiäres Leben „Kind“ und
„Familie“ nach den UNO-Res. sowie nach EU-Recht (GRCh , Rspr. des
EUGHMr – dazu C-673/16 47,50,32) und insb. für die FreizügK auch
informal bestehend ausreichen würde; * da die FreizügK für EU-Bürger
einschll. geltend gemachter Angehöriger als normaler sowie am
einfachsten erreichter Status vermutet wird und das Amt den
vollständigen Gegenbeweis zu erbringen hat) :
/ Geburtsurkunden von Kindern und Mutter (legalisiert durch die
Botschaften von Österreich und Portugal)
/ Bestätigung der Überprüfung und Richtigkeit der Abstammung und
Geburtsurkunden durch die Botschaft, zur Vorlage bei (deutschen)
Behörden. Das Land oder Volk kann nach persönl. Recht die
Abstammung definitiv festlegen und ist das von anderen Ländern oder
Völkern zu respektieren. Belegt Verwandtschaft der Kinder zum Partner
des StammBer als Vater und Grundrecht auf famil. Leben
/ Unterlagen über das mehrmalige Zusammenleben über einige Monate
als Familieneinheit und speziell als Kind / (Stief)Eltern im Herkunftsland
und in einem Drittland , und daß in diesen Ländern die Kindschaft und
Abstammung auch durch Ersitzung (possession d’etat) erworben wird
/ Reconhecimento de Filho , Vaterschaftsanerkennung und Zustimmung
nach dem Recht der allgemeinen Rechtswirkungen der Familie ( EGBGB
Art. 17a Abs.5 ). Dies ist möglich durch privates Schriftstück , Art. 1609 II
Codigo Civil. Dies ist auch hinreichend für Schwägerschaft und
Stiefkinder insb. nach EU-Recht und daher auch für die Eigenschaft als
Familienangehörige des StammBer . Für den EU-Status nicht einmal
nötig, da wegen Zusammenleben auch andere EU-Grundrechte auf
privates / soziales Leben usw. gegeben und ausreichend sind. Aber auch
generell, unabh von sonstigen Einzelheiten, können
Vaterschaftsanerkennung und/oder Zustimmung der Mutter nach
beliebigem ausl Recht erfolgen (s. etwa Art. 28.1.2.3 AufenthG-VwV ,
Wellenhofer Rdnr. 3 zu 1597 BGB , Oberhäuser / Hoffm Rdnr 5 zu §32
AufenthG)
/ genetische Tests , als auch bereits durch nahe Verwandtschaft der
Eltern offensichtliche schwere erbliche Krankheiten des in Deutschland
geborenen Kindes: beides belegt Verwandtschaftsgrad ¼
(allelterlichseitig verwandte Kusine) der Mutter zum Vater . Es bestehen
zwar auch genetische Bestätigungen der Vaterschaft der leiblichen
Kinder; diese deutschen Behörden vorzulegen dürfte allerdings
(verbotene) Begünstigung des generellen illegalen Desrespektes der
nach int.Recht zu respektierenden Geburtsurkunden o.a. Bestätigungen
der Abstammung (zBsp der Botschaft) des Herkunftslandes (hlifsweise,
Volkes oder notfalls der Person selbst) sein - Praktiken die zu ahnden
statt zu begünstigen sind. Zur Illegalität solcher Praktiken s. auch
Hofmann HK AuslR Rdnr 19-20 zu §27 AufenthG. Die korrekte Gangart ist,
alle deutschen Amtsleute die Grundrechte nicht erfüllen um irgendwelche
Bedingungen / Bescheinigungen verlangen, oder die solche verlangten
Bescheinigungen nicht ausstellen, zu belangen, einschll. ist ihre hohe
Zahl Rechtfertigung kollektiver Maßnahmen gegen Deutsche. Da für die
Diskrimination dieser Art lebenslängliche Strafen vorgesehen sind, aber
auch um klar und leicht verständlich für Jedermann zu demonstrieren daß
die gesamten deutschen Praktiken unobjektiv, rein rassistisch, illegal
sind, also „zum Vorzeigen an alle“, wurden auch genetischen Tests der
Vaterschaft gemacht.
/ (Abend)Schule für die älteren Kinder
/ Schule bzw. Berufsschule für jüngere Kinder
/ Frühförderung (einger. v. Schulamt) für behinderte Kinder für das
jüngere Kind

Zu den Rechten aus den UNO-Res. (Inhalt teilweise unten zitiert) die
jedem zustehen, ist wenig hinzuzufügen .
Die UNO-Res. , die durch die bemängelten Praktiken verletzt werden,
sind für sich ausreichend für die Illegalität und Ahndung.

Zu den Rechten aus EU-Recht ist eine Erläuterung geboten. Sie


können durch „drittstaatliche“ Einrichtungen (zBsp Gerichte des
Herkunftslands oder –volks von Geschädigten) in beliebigen Teilen
angewendet werden, denn dort gelten sie nur gegen die EU und ihre
Individuen / Täter (Inhalt und Pflichten unmittelbar aus UNO-Res. und EU-
Recht), nie zu ihren Gunsten (keine Berücksichtigung von UNO-Res.
‚entlastender’ Rechtsprechung / Meinung von Verwaltung / Gerichten des
AufenthLands).

Ein Angehöriger von uns gehört Ihrem (deutschen) Volk sowie dem
von Ihnen geltend gemachten Staat (Deutschland) an. Ferner gehört er
der EU (die vorgenannten Staat anerkennt und als Mitgliedsland
betrachtet) an, und hat wegen erfolgtem relevanten EU-Bezug (wie
Gebrauch von EU-Rechten – relevanter Aufenthalt in einem EU-Land) ein-
für-allemal eingetretenen EU-Status, einschll. aller Angehörigen i.S. von
EU-Rechten .
Unser Kennenlernen, Familie und Zusammenleben (Grundrechte auf
privates, familiäres, soziales Leben) entstanden zudem kausal durch den
EU-Bezug/Aufenthalt, sie waren stets und sind unumkehrbar dessen
Folge, sodaß die darauf bezogenen genannten Rechte auch nie anders
waren und werden können als EU-Rechte ( etwa, nur-nationale Rechte).
Dieser EU-Status ist günstig für verschiedene Rechte, wogegen andere
(Grund)Rechte unbedingt jedermann zu erbringen sind.

Der EU-Status ist grundverschieden von Personen ohne EU-Status, die


von nationalem Recht (und von Formalitäten) abhängen.
Zur Vermeidung von Mißverständnissen werden noch einmal die
relevantesten Charakteristiken zusammengestellt.

Bei beabsichtigten, erfolgendem oder erfolgtem relevanten EU-Bezug


bestimmter Berechtigter stehen diese einschll. Angehörigen sowie ihre
Angelegenheiten einschll. Folgen dauerhaft unter EU-Status und
Anwendung von EU-Recht.
Berechtigte sind dabei meist EU-Bürger ( Personen oder Firmen ) oder
deren (frühere oder fortdauernde) Angehörige nachdem diese eigene EU-
Rechte erworben haben ; Angelegenheiten sind dabei meist Gebrauch
von EU-(Grund-)Rechten einschll. dazu vom StammBer subjektiv gut
befundener Akzessorien und Personen als „Angehörige“ i.S. der
Angelegenheit oder des ausgeübten EU-(Grund)Rechts (insb. Familien-,
Haushalts-, soziale Angehörige usw. bzgl. EU-Grundrechten wie
familiäres Leben, privates Leben, soziales Leben und Teilhabe, würdige
und freie Freizügigkeit usw) ; relevant ist dabei eine konzeptionell
fragliche (schon da EU-Politik und Pflicht der Länder mittelfristig ihr nat.
Migrationsrecht an ein einheitliches europäisches anzupassen) und auch
nicht exakte Abgrenzung nur dazu daß nicht jeder Tagesbesuch statt
weiter (nur) nationale Rechte die lebenslangen ‚erheblichen’ EU-Rechte
auslösen sollte – relevant für lebenslangen EU-Status ist aber jedenfalls /
insbesondere eine effektive Ausübung (nur) der EU-Bürgerschaft (zBsp
EU-Aufenthalt nach 21 AEUV) ‚nachhaltig’ (wozu der EUGH in Analogie
zur FreizügK-RiLi Art. 6 . /. 7 über 90 Tage ausgeübt oder zumindest
beabsichtigt angedeutet hat), oder eine eff. Ausübung eines EU-
Grundrechts (zBsp Arbeit, Dienstleistung, EU-Aufenthalt nach 45, 49 f.
AEUV) selbst kurzzeitig , o.ä.

Die Angehörigen dienen also primär dem Stammberechtigten, sodaß


sich seine EU-Rechte in gleicher Art und Qualität über sie erstreckt. Der
StammBer ist der Besitzer des EU-Rechtes, der Angehöriger
Begünstigter, sodaß beide in eigenem Namen die Vorteile einfordern
können.

Diese EU-Rechte beurteilen sich ausschließlich nach ihren eigenen


Kriterien ( Rspr. des EUGH und FreizügK-VO ).
Insofern ist es ihnen zueigen und normal, aber unschädlich, daß für
EU.Rechte oder deren Angelegenheiten fremde Gesetze und Kriterien
(vielleicht relevant für andere Fälle) weder formal noch analog noch
sinnvoll zutreffen und gelten - generell (wie etwa nationales Recht) oder
einzelne ihrer Instrumente
So etwa für Rückkehrfälle, gilt nicht die FreizügK-RiLi , diese gilt nur für
Person in anderem als dem eigenen EU-Land ; Erstwanderung mit
stufenweisen Entstehen der EU-Rechte ; usw , also gerade das Gegenteil
der Rückkehr als stabiler Endzustand

Die Anwendung von EU-Recht hängt strikt nur / höchstens von der
vorgenannten Situation ab, nämlich
a) die einmal eingetretene Eigenschaft als StammBer mit EU-Bezug (
meist Gebrauch von EU-Grundrechten ), bzw.
b) als dafür vom StammBer subjektiv günstig befundener Angehöriger.
Es darf auf keine weiteren Eigenschaften von StammBer und
Angehörigen abgestellt werden (bzgl. dem Angehörigen insbesondere
nicht auf Nationalität, „sonstiger“ Status, Aufenthaltsort einschll. ob er
schon jemals in der EU war, entsprechend auch nicht auf Ort, Zeit, Art der
Einreise , irgendwelches nationales Recht, „Entscheidungen“ des
AufenthLandes, „Art“ von Familie oder Kind [zBsp leiblich, nicht-leiblich,
Ziehkind usw, Sorgerecht sowieso da nicht EU-einheitlich] zumal EU-
rechtl FamAng nicht einmal zusammenleben brauchen).
Ebensowenig auf Formalitäten. Bei begleitetem StammBer /
Angehörigen besteht unmittelbarer Gebrauch des EU-Grundrechts durch
den StammBer und ist keine weitere Rechtfertigung / Glaubhaftmachung
für die Angeh nötig ; allenfalls bei unbegleiteten Angehörigen (zBsp bei
allein reisenden oder lebenden Familienangehörigen) kann eine
Glaubhaftmachung dieser Eigenschaft als ‚Angehöriger’ (idR Bestätigung
durch den StammBer) verlangt werden.

Es besteht ausschll. Hoheitsrecht und Reglungsbefugnis durch die EU ,


EU-Gesetze und ggf. zuständige EU-Behörden.
Es ist nicht erlaubt, „fehlende“ EU-bestimmungen durch nationale
Gesetze und Behörden zu ersetzen.
Die EU-FreizügK entsteht automatisch aus den EU-weit einheitlichen
EU-Verträgen und EU-Gesetzen. Sie hängt nicht von nationalen Gesetzen
oder „Entscheidungen“ oder Ausweisen ab; insbesondere AufenthKarte,
FreizügKBescheinigung, Einreisestempel sind keine Pflicht des
Berechtigten sondern sein Recht seinen Status sofort erkennen zu lassen
und wiederholte Befragung oder (falls überhaupt nötig)
Glaubhaftmachung und Unterlagen zu ersparen und ist von jeder Behörde
auszustellen wo einmal erfolgt, sie haben die Natur einer Information oder
Immunitätserklärung (Gegendarstellung des üblicherweise von
Ausländern erwarteten Aufenthaltstitel, insofern Gegenteil eines solchen)
wegen ausgeübtem EU-Recht (statt nat. Recht)
Die fehlende nationale Reglungs- und Entscheidungsbefugnis für
Einschränkungen der EU-FreizügK gilt für nat. Gerichte ebebnso wie für
nat. Behörden, denn sonst könnten die Behörden regelmäßig die FreizügK
verweigern (oder die AufenthK nicht ausstellen) und es entstünde eine
Abhängigkeit von positiven Entscheidungen verlagert auf nat. Gerichte.
Soweit für negative Entscheidungen überhaupt nationale Behörden oder
Gerichte beteiligt sind (nur in Fällen ausdrücklicher Delegation in Fällen
der Anwendbarkeit von FreizügK-RiLi und FreizügG/EU §11), ist die Sache
idR dem EUGH vorzulegen.
Positiv EU-Rechte zu gewähren (zBsp AufenthK auszustellen bzw das
anzuweisen) ist indeß Teil der allg Pflicht der EU-Verträge aller Länder
einschll. Behörden / Gerichte die (EU-Grund)Rechte jedermanns spontan
zu respektieren und ihren guten Gebrauch sicherzustellen .
Die FreizügK und deren positiver (im Zweifelsfall bejahender) Respekt
ist nicht nur Recht des StammBer, sondern öfftl. Interesse der EU und
deren Funktion. Ohne ihr wäre sie nur eine Ansammlung von Ländern
ohne Union. Ausdrücklich und auch bestätigt durch den EUGH, soll nicht
(zBsp durch Behinderung der Kinder oder familiär/privat wichtiger
Personen gleich welcher Art) der StammBer an der freien FreizügK
gehindert werden oder gar ganz die EU verlassen. Daher ist auch kein
Verzicht auf die FreizügK, oder sonstige Einschränkungen, erlaubt, und
dem Betroffenen nicht disponibel darauf zu verzichten (sich oder
Angehörige zBsp als nach nat. AufenthR berechtigt oder gar als Asylant
oder geduldet umdefinieren zu lassen)
Die nicht spontane Ausstellung einer AufenthK ist nicht nur insoweit
Verletzung der EU-Verträge und EU-Grundrechte. Soweit sie im
Ergebnis (oder gar, oft beabsichtigt) von anderen Behörden als „nötig“
oder auch nur gut zum Erhalt von Grundrechten (insb. solcher der UNO-
Res.) behauptet wird, insb. deren Fehlen als Verbrechen definiert
(hinreichend: nicht erlaubt) ist, stellt sowohl die Nichtausstellung, als
auch das Verlangen der anderen Behörde, Teilnehme dieser Verbrechen
dar.
Nationales Recht und nat. Behörden sind für Einschränkungen der EU-
Rechte / FreizügK nur in Ausnahmefällen zuständig, nämlich falls dies
durch EU-Richtlinien und deren nationale Umsetzung ) wie das
FreizügG/EU § 11) so explizit bestimmt ist . Das betrifft nur die
gewöhnlichen FreizügK (EU-Bürger als StammBer in anderem als seinem
Land). Dies ist insb. nicht der Fall bei solchen Freizügigen oder Gründen
der FreizügK die nicht durch die FreizügK-RiLi (und das FreizügG/EU)
betroffen und beschränkt sind – etwa: Rückkehrfälle oder Kinder in
Ausbildung. Für diese sind weder gültige Einschränkungen der FreizügK
vorhanden, noch ist die Ausländerbehörde dafür zuständig.
Denn bereits bei der gewöhnlichen FreizügK haben alle Behörden vom
grundsätzlichen EU-Status der EU-Bürger nebst Gefolge auszugehen,
können davon allenfalls bei einer Suspension („Erlöschen“) des
Gebrauchs der FreizügK ausgehen nachdem sie von der AuslBeh
festgestellt wurde, haben selbst dann die Pflicht dies selbständig zu
hinterfragen ( da nicht die formelle sondern die materielle FreizügK
relevant ist ) – etwa ob das Freizüg-G. §11 überhaupt einschlägig ist – und
selbst dann sind sie nicht verpflichtet, irgendwelche Einschränkungen der
allg. FreizügK anzuwenden.

Das EU-Grundrecht auf FreizügK (allerdings idR nicht der eintretende


EU-Status, dazu oben) , falls sie ausschließlich aufgrund der EU-
Bürgerschaft erfolgt, die „allg. FreizügK“ 21 AEUV ohne Gebrauch
sonstiger Grundrechte ( Arbeit, Dienstleistung, fam. Leben ), kann soweit
durch EU-Recht erlaubt durch die EU-Länder eingeschränkt werden.
Solche Einschränkungen wurden erstmals 2004 konkretisiert, ein Tag vor
Beitritt der östlichen Länder, und dem Sinn der Vorschrift nach nur in
Hinblick auf diese.
Durch EU-Richtlinien (FreizügK-RiLi) muß abschließend aufgezählt
werden, wie weit Einschränkungen maximal zulässig sind.
Durch Umsetzungen (FreizügG/EU) gibt jedes Land abschließend
aufgezählt an, ob und wieweit maximal es von solchen Einschränkungen
Gebrauch macht, einschll. dabei an nationales AufenthG zurückverweist
oder nat. Behörden als zuständig bestimmt ( §11 FreizügG/EU ). Eine
Pflicht für irgendwelche Einschränkungen besteht jedoch nicht; ein EU-
Land kann Bürger östlicher Länder u.a. auch unbeschränkt durchwinken
oder den Aufenthalt nicht einschränken oder suspendieren. In diesen
Fällen besteht Freizügigkeit uneingeschränkt fort (EU-Status sowieso).

Alle nicht von der FreizügK-RiLi oder der nat. Umsetzung / FreizügG/EU
betroffenen Umstände und Fälle sind daher nicht eingeschränkt, noch
wären für (solche fehlenden) Einschränkungen zuständige nat. Behörden
bestimmt.
Solche Fälle von EU-Status einschll. Freizügigkeit, die nicht in der
FreizügK-RiLi und dem FreizügG/EU enthalten sind und daher nicht
eingeschränkt werden, und wo für (nicht-existierende) Einschränkungen
deutsche Behörden keine deutschen Behörden (insb. nicht das
Ausländeramt) zuständig sind, sind etwa:
Rückkehrfälle oder sonstige Fälle des StammBer der EU-Status
erworben hat aber der sich in seinem eigenen Land befindet ;
Kinder von Personen mit derzeitigem oder früherem EU-Status vor oder
während einer Ausbildung sowie ihrer sorgenden Eltern(teile) ;
Enkel und weitere (natürliche oder rechtliche) Abkömmlinge ;
Arten von Angehörigen bei denen nationales Recht
(hinreichendermaßen, [irgend]eines EU-Landes) im Prinzip ein
AufenthRecht gewährt (z.Bsp. Eltern[teile] inländ. Kinder , anderer
Elternteil von Kindern von Inländern) ;
entfernte FamAng wie Kusine, „Mutter von Kindern“ des StammBer
oder seines Partners ;
Mitglieder eines bereits lange zusammenwohnenden Familienbunds ;
Angehörige ihrerseits von Angehörigen die eigenständigen EU-Status
und insb. Dauerfreizügigkeit erworben haben,
Nicht-EU-Bürger die Inhaber , Geschäftsführer o.ä. eines Dienstleisters
mit EU-Nationalität sind.
EU-rechtl. Aufenthaltsrecht gewährt durch Verpflichtung nach internat.
Recht gegen EU-Länder oder gegen die EU selbst, z.Bsp. rückkehrende
EU-Bürger nebst Angehörigen bei fakt. oder rechtl. Aufgabe von Gebieten
(z.Bsp. Frz-Guyana), desto mehr wenn in solchen Situationen auch EU-
Länder (insb. Frankreich) durch Gewohnheitsrecht ihre eigenen Bürger
nebst Angehörigen aufnehmen
All diese Fälle liegen nebeneinander für uns vor.

Der deutsche StammBer lebte seit 2003 ( vor Erlaß der RiLi 38/2004/EU
) im EU-Ausland, einschll. Arbeit und Dienstleistung (das für sich ist
ausreichend für EU-Status aller)
Ab 2011 zusammen mit seinem drizttstaatlichen Partner einschll. einer
gemeinsamen englischen Firma ab 2013 .
Rückkehr nach Deutschland 2015. Seitdem erfolgten noch
gemeinsame Reisen u.a. nach Portugal, Spanien, Gibraltar, Frankreich,
Luxemburg, Schweden, Polen
Der Partner hat mehrere leibliche Kinder, die Mutter dieser Kinder ist
zudem seine (beidelternseitige) Kusine und (durch Aufnahme nach Tod
ihrer Eltern) sein nichtleibliches Zieh-/Adoptivkind, die leiblichen Kinder
sind daher gleichzeitig Enkel. Die Kinder einschll. der Mutter haben kein
Einkommen, sie (inzwischen wir alle) leben zusammen als Familienbund ,
auch dadurch berechtigt (GK-AufenthG Rdnr 9 zu §32) und erhalten Hilfe
und Vorteile vom StammBer, sind daher EU-rechtlich nicht nur (Stief-
)Kinder des Partners sondern „eigene“ Kinder des StammBer ( EUGH C-
401-403/15 ). Kürzlich wurde noch ein weiteres Kind geboren, was leider
wegen der nahen Verwandtschaft der Eltern sehr behindert ist.
Die Kinder einschll. Stiefkinder und Adoptivkinder und Enkel (nach der
VO) haben als nahe Verwandte des StammBer EU-Status, auf sonstige
Details wie ihre Anwesenheit (EUGH C-127/08 Nr. 49 , 99), noch weniger
auf die von Vater oder Mutter (Berechtigung der (Stief-)Kinder zBsp nach
FreizügK-RiLi 2.2 c nicht „mit“ sondern unabhängig von Anwesenheit der
Eltern 2.2 a/b), auf familiäres Zusammenleben (EUGH C-267/83 Nr. 22 ,
BverwG 1 C 36/82 Nr. 55) , demnach auch nicht auf Sorgerecht (so schon
nicht nach nat. AufenthG §28.1.2 , AVV-AufenthG28.1.2.5, s. GK AufenthG
zu §28 Rdnr 73 , HK AuslR Hoffm Rdnr 22 f. , 25 zu §27; nach EU-Recht
noch weniger, weil alle Arten von „Kind“ begünstigt sind, sowie da die
abgel. FreizügK haupts Recht des StammBer und nicht des Kindes ist) ,
Sprachkenntnisse , insb. bei Rückkehrfällen (C-291/05 Nr. 45 , generell
auch wegen Rückkehr- und Aufnahmepflicht des HerkunftsL gerade bei
fehlenden wirtschaftl. oder sozialen Bed.) auch nicht auf finanzielle
Bedingungen , o.ä. kommt es bei EU-Status (anders als bei nat.
AufenthR) nicht an , schon da das EU-GrundR der FreizügK nicht explizit
durch EU-Gesetze dessenbzgl. eingeschränkt ist ( EUGH C-551/07 Nr. 38-
39 ) , s.o. Diese Situation ist bei der FreizügK total anders als beim nat.
AufenthR. Deswegen ist es bei Freizügigen auch überflüssig, das
Sorgerecht für die Kinder wegen aufenthrechtl Erwägungen (etwa zu
§33.2 AufenthG hin) zu ändern . Faktisch sorgen sich i.Ü. Vater, Mutter,
Stiefvater um die Kinder (und wäre auch für nat. AufenthR eines
Elternteils die faktische Sorge [etwa Zusammenleben, Hausgemeinschaft,
Erziehungs- oder Beistandsgemeinschaft o.ä.] ausreichend , GK-
AufenthR Rdnr 49, 45-60 zu §27 AufenthG , Oberhäuser Rdnr 27 zu §31
AufenthG). Nach BVerwG 1 C 17.08 , BT-Drucks. 16/5065 ist für nat.
AufenthR faktisches Sorgen (oder nach persönl. Recht verbotene
Übertragung der Sorge an nur ein Elter) ausreichend, also auch für
Freizügige immer wenn ihnen günstig. Zu steht ferner Eltern und Kind
bereits der Umgang mit jedem Elternteil (ebenda Rdnr. 127 ff). Auch
wenn nicht Pflicht, haben die FamAng aber das Recht zum
Zusammenleben (ausdr. nach VO 1612/68 Art. 10) und zu sonstiger freien
Gestaltung von familiärem und privatem Leben (dazu GK AufenthG zu §28
Rdnr 19-22, 111-114, 165 f. , 220 f. u.H.a. BverfG 1 BvR 192/70 was
ebenso Freizügigen zusteht), und davon machen wir auch ganz normal
Gebrauch. Entferntere Angehörige wie Kusine können zwar gem. der
FreizügK-RiLi Art. 3.2 Einschränkungen durch das Aufenth-Land erfahren,
das ist im dt. FreizügG/EU aber nicht umgesetzt also in D. wird kein
Gebrauch solcher Einschrkg gemacht. Grundlage AEUV 46,49-56, 21
iVm VO 1612/68 Art. 7.2, 10 (Rechte ab 2003 bleiben gewahrt) und iVm
RiLi 360/68 Art. 2.1 , RiLi 38/2004 Art. 2.2 , 3.2 , wobei das AufenthLand
nach Einführung der EU-Bürgerschaft bis 2008 den „alten“ EU-Bürgern
DauerfreizügK zuerkannte.
Die „Mutter von Kindern die freizügig sind“, aber auch die „Mutter von
Kindern eines freizügigem Vaters“, oder sogar die „Mutter eines Vaters
mit sicherem AufenthStatus“ ist freizügig gem. VO 1612/68 oder 492/2011
Art. 7.2 , da die Mutter von deutschen Kindern oder von Kindern eines
Deutschen nationales AufenthR erlangen kann (EUGH C-59/85)
Das kürzlich in Deutschland geborene Kind ist EU-rechtl EU-Bürger,
(hinreichend) EU-Bürgern gleichgestellt. Bei der Geburt war der Vater
schon länger als 8 Jahre legitim in der EU. Für die deutsche
Bürgerschaft ab Geburt dürften wegen vorrangigem EU-Recht bei
Freizügigen die 4 Jahre Aufenth in einem anderen EU-Land als wie im
Inland verbracht gelten, jedenfalls aber für die damit normalerweise
erworbene EU-Bürgerschaft, hilfsweise jedenfalls für eine entsprechende
Behandlung (zum EU-Recht zum Erwerb der EU-Bürgerschaft ohne B.
eines Mitgliedslandes oder zur zumindest Gleichbehandlung mit EU-
Bürgern, siehe zBsp die EU-Gesetze/Gewohnheiten zu Bewohnern
bestimmter Gruppen oder Gebiete assoziiert zur EU oder zu EU-Ländern)
Insofern ist die Mutter auch als Mutter eines EU-Bürgers zu behandeln.
Generell hat das Recht der Familie als auch des Kindes als auch der
Eltern (geschützt durch UNO-Res., EMRK, EU-GrCh) absoluten Vorrang
vor irgendwelchen Interessen eines Staates (nicht generell geschützt),
noch mehr eines von Ausländern der nicht einmal die int.
Mindestbedingungen seiner Legitimierbarkeit erfüllt – einschll. dadurch
bewiesen daß er genau dies nicht respektiert. Dazu auch GK-AufenthG
Kinder einschll. Mutter haben noch keine Ausbildung, machen zudem
eine, und haben daher (neben ihrem abgeleiteten) eigenen EU-Status als
Kinder eines derzeitigen oder früheren StammBer (i.S. VO 1612/68/EWG
Art. 12 , VO 492/2011/EU Art. 10) .
Zudem sind sie Alle Angehörige eines Rückkehrfalls und haben, außer
bereits zuvor, insbesondere auch deshalb unbedingten und dauerhaften
eigenen EU-Status und FreizügK ( EUGH C-115/78 , C-370/90 , C-251/09 ,
C-673/16 ) einschll. ihrer Verwandten ihrerseits (hier, zusätzl. Recht der
Mutter nach RiLi Art. 2.2 d , und ihre künftigen Kinder, die gem.
erworbenem Recht ab 2003 sowieso auch als Enkel / Abkömmlinge iS VO
1612/68 Art. 10 des StammBer berechtigt bleiben)
Der einmal eingetretene EU-Status, einschll. im Land des StammBer, gilt
dauerhaft fort, auch für künftig erworbene neue Angehörige ( EUGH C-
165/16 Nr. 62) , zBsp unser jetzt geborenes Kind. Auch hat die Mutter
Freizügigkeit gem. VO 492/2011 Art. 7.2 da die Mutter deutscher Kinder
oder Mutter von Kindern Deutscher dt. AufenthR erlangen kann, EUGH
C-59/85. Im Übrigen sind die Kinder auch EU-rechtlich nicht ungünstiger
als Deutsche die zu deutschen Eltern nachziehen zu behandeln, Art. 24
RiLi 38/2004/EU iVm C-370/90 usw.
Wegen ihres in England registrierten Gewerbes sind (neben der
bedingungslosen Eigenschaft als Rückkehrer) alle Beteiligten (auch in
Deutschland) auch weiterhin gewöhnlich freizugsberechtigt. Nachdem 1
Jahr ausgeübt, wird dies ebenfalls zu einem fast (bis Ende der
Erwerbsfähigkeit) lebenslangem Status als Dienstleister unabhängig
davon ob weiter Dienstleistungen ausgeübt werden oder die
Erwerbsfähigkeit anderswie (zBsp durch Arbeit oder ALH) fortbesteht
(EUGH C-442/16 Nr. 45-46) . Der einmal eingetretene Status dauert
insofern fort auch wenn/nachdem England aus der EU austritt o.ä. Wir
haben nicht nur noch nicht unser Erwerbsleben definitiv aufgegeben, wir
arbeiten aktuell.
Nach einiger Zeit ( i.d.R. nach 1 Jahr) erwerben die Angehörigen ein
vom StammBer unabhängiges Recht ( Motiv dafür war evtl. Tod, Trennung
des StammBer, was jedoch keine Bedingung ist, denn ohne Tod,
Trennung sondern weiterem Zusammenleben muß der Angehörige besser
statt schlechter gestellt werden), ebenso bei bestimmten Situationen wie
Kinder vor Abschluß ihrer Erstausbildung oder Durchführung einer
Zweitausbildung , oder Eintritt dauerhaftem EU-Status des StammBer
oder einer Rückkehr ins EU-Land des StammBer wobei die Angehörigen
unbedingt eigenen dauerhaften EU-Status erhalten ; in diesen Fällen
werden die Angehörigen selbst zu StammBer und geben den Status an
Angehörige ihrerseits weiter. Bei fortgesetztem Zusammenleben besteht
daneben das Recht des ursprünglichen StammBer erstreckt über seine
Angehörigen weiter, meist dann sowieso auch über deren Angehörige
(zBsp Kinder also Enkel/Abkömmlinge des StammBer) erstreckt.

Der EU-Status, einmal eingetreten, dauert lebenslänglich fort, er ist


ferner vererblich. Es handelt sich um einen unumkehrbar erworbenen
Status, einen Unterschied der EU-Deutschen die schon reisten ggnü.
Nur-Deutschen.
Noch mehr, wenn aus diesem EU-Bezug/-Aufenthalt kausal eine Familie
entstand, die seit Beginn an ebenfalls für immer EU-Status hatte , dauert
der EU-Status dauerhaft fort, insb. bzgl. aller dieser FamAng
Ein Rückfall vom effektiven EU-Bürger zum Nur-Inländer ist nicht
möglich ( auch wenn für östliche Neu-EU-Bürger bestimmte Rechte, etwa
der FreizügK in einem als dem eigenen Land, unter engen Bedingungen
suspendiert werden können ). Die lebenslange Fortdauer [einschll. nach
einer Rückkehr] entsteht allerdings nach Meinung des EUGH nur dann,
wenn [vor der Rückkehr] entweder ein EU-Grundrecht ( Arbeit, Anbieten
von Dienstleistung, fam. Leben ) benutzt wurde, oder aber alleine
aufgrund der EU-Bürgerschaft (oder Nur-Empfang-von-Dienstleistungen)
ein EU-Aufenthalt länger als 90 Tage beabsichtigt war oder bestand.

Für etwa das EU-Grundrecht familiären Lebens, sind insbesondere


(ohne weiteren Anforderungen wie etwa Zusammenleben worauf es
dabei nicht ankommt) immer berechtigt:
der Partner des StammBer ;
natürliche, rechtliche und sonstige Abkömmlinge des StammBer oder
seines Partners unter 21 Jahren, und danach solange sie irgendeinen
Vorteil durch den StammBer haben ( faktisch oder rechtlich , kann sehr
gering sein wie kostenloses Wohnen (C-401/15 Nr. 60 ; Sorge iS 24.3
GrCh) , Ausbildung zBsp Sprache lernen, oder allein die Begünstigung
durch die FreizügK – sodaß diese Bedingung idR irrelevant da immer
erfüllt ist ) oder aber vor Abschluß einer Erst- oder in einer Zweit-
Ausbildung sind ;
die Eltern von StammBer oder Partner wenn sie irgendeinen Bezug
zBsp Zusammenleben oder Vorteil (s.o.) zueinander haben.
Dabei sind nach dem EUGH bei Zusammenleben oder minimalster
Sorge (s.o.) Kinder des Partners auch „eigene“ Kinder, und ist das
Zusammenleben auch für soziale EU-Rechte i.S. VO Art. 7.2 und sein
Recht auf soziale Leistungen geschützt, falls der StammBer zum Unterhalt
beiträgt. Informale sowie beliebige Arten von Familienverhältnissen
oder Kindern sind begünstigt, insb. solche die durch den EUGHMr
bestätigt wurden. Die günstigsten Anforderungen in irgendeinem EU-
Land, sind für EU-weit einheitl. EU-Recht ausreichend. Entsprechend
können nie ungünstige nationale Vorschriften oder Praktiken einzelner
EU-Länder als Hinderungsgrund benutzt werden.
Bei den Rückkehrfällen besteht unbedingtes und dauerhaftes Recht auf
Rückkehr und Verbleib auch EU-rechtlich bereits wegen der eigenen
Staatsangehörigkeit des StammBer ; bei Personen mit derzeitigem oder
früheren EU-Recht und im früheren und insb. im derzeitigen
Aufenthaltsland für ihre Kinder vor Abschluß oder während einer
Ausbildung ein ansonsten unbedingtes Recht auf Einreise und Aufenthalt
einschll. sorgender Eltern ; bei Angehörigen einer Gruppe die in Bezug
auf die Inländer/Deutsche nationales AufenthR erhalten können, besteht
Freizügigkeit (alleine wegen dann auch nicht gerechtfertigter
Einschränkung potentiell Freizügiger und wegen dem EU-
Diskriminationsverbot)

Das Kind Mamadou hat EU-Bürgerschaft, ist hilfsweise EU-rechtlich


EU-Bürgern gleichgestellt. In einigen EU-Ländern erhalten Kinder bei der
Geburt die nationale Bürgerschaft und damit auch EU-Bürgerschaft .
Dies ist auch nach deutschem Recht bei 8 Jahren Voraufenthalt eines
Elternteils der Fall. Bei der Geburt des Kindes Mamadou hat der Vater
bereits über 8 Jahre mit EU-Recht in der EU gelebt, aber nur ein Teil
dieser Zeit hier. Gemäß EU-Recht was nat. Recht vorrangig ist, hängen
für durch es begünstigte Zeiten und Anwartschaften nicht vom EU-Land
ab; im EU-Ausland zurückgelegt zählen sie wie hier zurückgelegt. Das
Kind dürfte daher (auch) deutsche Staatsbürgerschaft und EU-
Bürgerschaft haben. Für die EU-Bürgerschaft ist sogar die EU-weit
kürzeste Anwartschaft ausreichend. Selbst wenn es nicht die nationale
Bürgerschaft erlangt hat, wäre ihm nach der erfüllten Anwartschaft die
EU-Bürgerschaft zuzuerkennen, die zwar insbesondere aber nicht
ausschließlich Bürger der Mitgliedsländer erhalten, wiederum hilfsweise
wäre es wegen der EU-rechtlich gültigen Anwartschaft ohne Nachteil
nach dem AufenthLand innerhalb der EU in jedem Fall einem EU-Bürger
gleichzustellen. ( andere Gruppen mit EU-Bürgerschaft trotz fehlender
Bürgerschaft eines EU-Landes, oder EU-rechtlich gleichgestellt mit EU-
Bürgern, gibt es u.a. in Rand- oder Überseegebieten usw. der EU )

Nachfolgend beigefügt sind – reduziert auf das absolut nötige Minimum –


Zitate oder Zusammenfassungen der o.g. Rechtslage sowie Unterlagen
zum Sachverhalt. Für die nicht regulierten Fälle von EU-Status und
FreizügK sind die Entscheidungen vom EUGH wichtig.
Dabei ist zu bedenken, daß der EUGH nur in Bezug auf den konkreten
Fall entscheidet, dies aber sinngemäß auch für sonstige Fälle gilt (zBsp
Entscheidungen zugunsten einem Partner gilt auch bzgl. Kindern).
Ferner, daß vor 2000 EU-Status und spezielle Freizügigkeit strikt vom
konkreten Gebrauch von EU-Grundrechten wie Arbeit oder DienstL
abhing und nur für das AufenthLand galt, ab 2000 aber die EU-Bürgersch-
aft begann und allgemeine FreizügK zu deren normaler Status und zBsp
eine EU-weit einheitl Situation jeder Person bzw.Familie wurde
Zu bedenken ist, daß seit nachfolgend zitierten Entscheidungeh des
EUGH ( tls. lange zurückliegend ) EU-Recht zugunsten der Berechtigten
erheblich verbessert wurde ( begünstigt sind nicht nur StammBer die EU-
Grundrechte wie Arbeit oder Dienstleistungen benutzen, sondern [mit
gewissen Vorbehalten für die ab 2004 neu beigertetenen östlichen
Bürger] auch solche die allein die inzwischen eingeführte EU-
Bürgerschaft zur Ausübung von EU-Rechten benutzen).
Ferner ist zu bedenken, daß in unserem Fall mehrere Gründe für den
EU-Status nebeneinander vorliegen ; anders als die gewöhnliche
FreizügK eines EU-Bürgers in einem anderen EU-Land, liegt hier ein
Rückkehrfall mit im eigenen EU-Land unbedingt und unbeschränkt
fortdauerndem (wenn) zuvor einmal eingetretenem EU-Status vor, liegt
aber auch noch fehlende oder/und zZt erfolgende oder beabsichtigte
Ausbildung der Kinder eines derzeitigen oder früheren StammBer vor
sodaß die Kinder eigenen EU-Status erstreckt über deren Eltern vor.
Zu bedenken ist bei Lesen und Anwendung der nachfolgenden Gesetze
und Urteile insbesondere, daß bei uns – auch – ein Rückkehrfall vorliegt,
so daß für die Zeit nach der Rückkehr die FreizügK-RiLi, das
FreizügG/EU, die darauf / auf die gewöhnliche FreizügK bezogenen Urteile
des EUGH, BVerfG, BVerwG nicht gelten , bislang überhaupt keine
Einschr. der unmittelbar nach 21 AEUV bestehenden Dauerfreizügigkeit
des Rückkehrers in seinem Land ; andererseits (selbst bei künftigen
Einschränkungen) „mindestens“ die günstigen Anteile dieser
Rechte/Urteile auch dem Rückkehrer zugute kommen (EUGH C-370/90
usw.), so daß „ad-argumentum“ die Rückkehrer diese zitieren und
„insbesondere“ geltend machen können. Dasselbe trifft weitgehend auch
auf das uns ebenfalls zustehende Recht aus VO 1612/68 Art. 12 und VO
492/2011 Art. 10 für Kinder derzeitiger oder ehemaliger Personen mit EU-
Status zu, für welches ebenfalls nicht FreizügK-RiLi / FreizügG/EU und
deren Beschränkungen (zBsp §5.4 FreizügG/EU) gelten, aber deren
günstige Anteile (zBsp §2.1 FreizügG/EU) – dazu BVerwG 1 C 48/18
Ebenfalls ist zu bedenken, daß der StammBer seit 2003 EU-Aufenthalt
und EU-Status hat, und die seitdem günstigste Rechtslage einschll.
besserem Recht des früheren Aufenth-Landes als auch (vor deutschen
Behörden) besserem deutschen Recht gewahrt hat.
Ferner ist daran zu erinnern, daß die Familiengründung und der EU-
Status einschll. FreizügK (auch der Kinder unabhängig vom AufenthOrt,
C-127/08 49, 99) bereits 2011 während dem Voraufenthalt und vor der
Rückkehr 2015 erfolgte, so daß a) günstigere Bedingungen gem. der
Umsetzung der FreizügK-RiLi im frühereren EU-AufenthLand, bzw. bei
(irgendwann einmal) außerhalb der EU lebenden Angehörigen überhaupt
keine anwendbare nationale Umsetzung und somit keine wirksame
Einschränkung von 21 AEUV einschll. keine dafür zuständige nationale
Behörde entstanden, und ihre einmal erworben EU-Rechte meistgünstig
fortdauern , und b) insbesondere dieser Voraufenthalt und Entstehen des
EU-Status in nachfolgenden AufenthLändern einschll. nach der
Rückkehr, so wie gegeben hinzunehmen ist (dazu etwa EUGH C-673/16),
jedenfalls nicht von deutschen Behörden oder Gerichten geleugnet oder
„aufgehoben“ werden kann, sondern (soweit rückwirkend überhaupt) nur
vom früheren AufenthL, einschll. nur die Möglichkeit aber nicht die Pflicht
besteht und es jedem Land freisteht ob überhaupt und inwieweit es
überhaupt die allg.FreizügK 21 AEUV einschränkt, was insb. vor 2004
(mangels RiLi) einschll. 2003 bei Entstehung der Rückkehrgarantie
einschll. evtl. künftiger Angehörigen auch überhaupt noch nicht möglich
war.

# Fälle der Anwendung einschließlich Begriffe des EU-Rechts sind durch


dieses bestimmt (nicht etwa durch nationales Recht oder nationale
Behörden als Vorfrage zu klären o.ä.)
/ Hailbronner Komm. FreizügG/EU Vorb. Rdnr. 23 „Für die FreizügK …
geht der EUGH inst. Rspr. davon aus, daß der … -Begriff …
unionsrechtlich auszulegen ist, und daher nicht durch Verweisung auf die
Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten definiert werden darf.
Andernfalls würde die Einhaltung der unionsrechtl. Vorschriften über die
FreizügK … vereitelt. Denn der Inhalt dieser Begriffe könnte ohne
Kontrolle durch die Unionsorgane einseitig durch nationale
Rechtsvorschriften festgelegt und verändert werden , s. EUGH 53/81“ .
„Daraus folgt, daß die im FreizügG/EU verwendeten Begriffe, in Einklang
mit den entspr. Begriffen der RiLi, nach unionsrechtl. Grundsätzen
ausgelegt werden müssen.“ „Der Begriff … ist daher weit auszulegen,
… Bedingungen und Vorschriften … sind … eng auszulegen“ . EU- weit
einheitl. EU-Recht und seine Begriffe , daher notwendigerweise
meistgünstigst in der EU ( so auch EUGH C-673/16 ) ; verboten sind
Praktiken die von nat. Recht abhängen, oder Umdefinieren von Begriffen,
etwa Kinder als Nicht-Kinder usw.
/ Brinkmann Komm. FreizügK §1 Rdnr. 11 „Das FreizügG/EU verwendet
Begriffe, die europarechtlich auszulegen sind, es verweist auf
Europarecht und dessen Begriffe ohne eigenständiger Definition, und
setzt sie in ihrer jeweiligen Konkretisierung durch die Rechtsprechung
des EUGH voraus.“ Dieser EU-rechtliche Inhalt der Begriffe der EU-
Gesetze gilt desto mehr, wo Einschränkungen durch FreizügK-RiLi und
FreizügG/EU gar nicht gelten und EU-Recht selbst angewendet wird
/ BverwG 1 C 48/18 Nr. 30 „Wer freizugsberechtigter Unionsbürger
oder dessen FamAng ist, bestimmt mit konstitutiver Wirkung allein das
Unionsrecht. … Freizugsberechtigt … sind somit auch solche
unionsrechtlich freizugsberechtigten Personen, die nicht oder nur
unzureichend vom … FreizügG/EU erfasst werden“
/ Begriff „Kind“ (FreizK-RiLi) / „Abkömmling“ (FreizK-VO) für EU-Recht :
EUGH C-401/15 Nr. 44, 49 : „ … das Recht , bei diesem Arbnehmer
Wohnung zu nehmen, sowohl den Abkömmlingen des ArbN als auch
seines Ehegatten zustand“ „Der Begriff ‚Kind eines WanderarbN‘ … ist
dahin auszulegen, daß er die Kinder des Ehegattens … einschließt“
/ Begriff „Kind“ / „Abkömmling“ : EUGH C-413/99 Nr. 57 „ … ist weiter
dahin auszulegen, daß es sowohl den Abkömmlingen des ArbN als auch
denen seines Ehegattens zusteht“
/ Begriff „Familienangehöriger dem Unterhalt gewährt wird“ (zBsp
Kinder über 21 Jahre, Eltern, entferntere FamAng) : EUGH C-401/15 Nr.
60 : „ … die Eigenschaft als Familienangehöriger dem Unterhalt gewährt
wird, aus einer tatsächlichen Situation ergibt“, ausr zBsp „Bestehen eines
gemeinsamen Wohnsitzes“ … „ohne daß es erforderlich wäre, die Gründe
für den Beitrag … zu ermitteln oder dessen genauen Betrag zu beziffern“.
Bei gewöhnl StammBer sind sowieso Kinder / Abkömmlinge des
StammBer oder des Partners diskriminationslos ‚eigene’ Kinder und
Väter/Mütter , s. etwa C-413/99 u.a. (auch etwa in FrzK-RiLi Art. 2.2 c
keine Unterscheidung der Rechte, noch Bedingung daß zBsp neben
StammBer das Kind des Partners nur mit Anwesenheit vom Partner
berechtigt wäre); bei C-401/15 ging es darum, daß auch nicht stabile
Freizügige (zBsp tägl. Grenzgänger deren Kinder aber entweder im einen
oder anderen Land leben und in die Schule gehen) unter EU-Recht sind
und die Kinder des Partners ‚eigene’ Kinder des StammBer sind und
durch soziale Rechte nach VO 1612/68 Art. 7.2 geschützt sind, falls der
Situation nach nur ein minimaler Bezug und Bekümmern zum Kind besteht
oder der StammBer dadurch Aufwandt an das Kind einspart, egal
welcher Art (materiell/moralisch, Pflicht oder Freiwillig, usw).
/ KOM(2009)313 : Art. 2.1.2 „Die Mitgliedstaaten müssen bei der
Umsetzung der Richtlinie stets das Wohl des Kindes [i.S. der UNO-
Kinderrechtskonvention 1989] im Auge behalten“ Schon daher ist
Umdefinieren von Kinder / Familien in Nicht-Kinder / -Familien illegal
/ KOM(2009)313 : Art. 2.1.2 „… umfaßt der Begriff der Verwandten …
auch Adoptivverhältnisse oder Minderjährige die auf Dauer der Obhut
eines gesetzlichen Vormunds unterstellt sind“ Daher ist auch die Kusine
die sowohl faktisch beim Vater aufgewachsen als von ihm ersessen ( Form
der Volladoption ) wurde, berechtigt. Nach Art. 2.1.3 ist die Kusine auch
als „entfernte FamAng“ berechtigt, nach 2.1.4 auch der faktisch
bestehende Familienbund im weitem Sinn (spätestens ab Mai 2018 also
schon vor der Einreise der Kinder leben außer wie bislang Kinder und
Mutter alle Beteiligten zusammen)
/ Müller/Hoffmann zu §27 AufenthG Rdnr 10 „Der Familienbegriff des §8
EMRK geht über den durch Art. 6.1 GG geschützten Personenkreis
hinaus. So werden nach der Rspr des EGMR auch weitere FamMitgl
erfasst, wenn ein ‚effektives’ Familienleben existiert, das sich in der
Führung eines gemeinsamen Haushalts, dem Vorliegen eines
Abhängigkeitsverhältnisses oder in engen, tatsächlich gelebten Banden
äußert“
/ EUGHMr 6833/74 31 „ Die erste zu entscheidende Frage lautet, ob
das natürliche Band zwischen P. und A. [Mutter / Kind] als Familienleben
anzusehen ist, das unter den Schutz von Art. 8 EMRK fällt“ „Art. 8 gilt also
für das Familienleben zwischen der nichtehelichen wie der ehelichen
Familie gleichermaßen. I.Ü. ist unstrittig, daß P. die Verantwortung für
ihre Tochter von deren Geburt an übernommen und sich fortlaufend um
sie gekümmert hat, so daß zwischen ihnen ein tatsächliches
Familiewnleben bestanden hat“ „Es bleibt zu prüfen, was die Achtung vor
diesem Familienleben dem ... Gesetzgeber ... gebietet“ „Die in Art. 8.1
enthaltene Garantie des Rechts auf Achtung des Familienlebens bedeutet
zunächst, daß der Staat in die Ausübung dieses Rechts nur nach Maßgabe
der strengen Vss des Art. 8.2 eingreifen darf“ „Er beschränkt sich aber
nicht darauf, dem Staat die Vornahme derartiger Handlungen zu
verbieten, zu dieser vorwiegend negativen Verpflichtung können positive,
der effektiven ‚Achtung’ des FamLebens immanente Pflichten
hinzutreten“ „Daraus folgt insbesondere, daß der Staat ... [durch sein
Verfahren] ...den Betroffenen die Führung eines normalen FamLebens
erlaubt“ 34 „Wenn der Staat auf die Entwicklung eines normalen
Familienlebens ... hinwirkt (so Zi. 31(, so muß er dabei jede auf der Geburt
beruhende Diskrimination vermeiden ...“ 44 „Es ergibt sich somit, daß in
bestimmter Hinsicht [nach Meinung der belg. Regierung] A niemals
verwandtschaftliche Beziehungen im Rechtsinne gehabt hat, und zwar
weder zur Familie ihrer Mutter [da Mutter nicht als Mutter anerkannt
wurde] , noch zu ihrer Großmutter mütterlichenseits ... , noch zu ihrer
Tante ...“ 45 „Nach Auffassung des GH umfaßt das Familienleben iSv Art
8 zumindest die Beziehungen zwischen nahen Verwandten, zBsp
zwischen Großenkeln und Enkeln, da sie innerhalb der Familie eine
beträchtliche Rolle spielen können“ „Die Achtung des so begründeten
Familienlebens begründet für den Staat die Verpflichtung, in einer Weise
zu handeln, die die normale Entwicklung dieser Beziehungen ermöglicht
...“ „Die Entfaltung des Familienlebens einer unverheirateten Muttern und
des von ihr anerkannten Kindes ... kann jedoch behindert werden, wenn
das Kind nicht in die Familie seiner Mutter einbezogen wird ...“ „In dieser
Hinsicht liegt also eine Verletzung von Art. 8 in der Person beider
BeschwF [Mutter und Kind] vor“ Anders als evtl. nat. AufenthR, steht für
die FreizügK nach std. Rspr des EUGH die EMRK, EU-GrCh, pos.
Entscheidungen des EUGHMr und ein „normales Familienleben“ einschll.
für Rückkehrfälle zu, s. etwa C-573/16 47,50, 32
/ EUGHMr 60654/00 101 „Neverthless the court reiterates thaat the
decisions taken by the states in the immigration sphere can in some cases
amount to interfere with the right to respect for privat and family live
secured by Art. 8.1 of the convention, in particular where the persons
concerned possesses strong personal or family ties ... “ 104 „ ... Art. 8 ...
guarantees not rights that are [only] theoretical or illusory but rights that
are practical and effective ...“ 105 ‘Consequently, the court considers,
that the prolonged refusal of the L authorities to grant the applicants the
right to reside in L on a permanent basis, constitutes an interference with
the exercise of their right to respect for privat live’ 108 “In these
circumstances, the court considers that, in terms of the conditions
imposed on the applications in order to have their position regularised,
only reasons of a particulary seroius nature could justify refusal’ 111 ‘…
the court finds that there has been a violation of Art 8’ Die hartnäckige
Nicht-Ausstellung von Dokumenten , Berufung darauf durch die Behörden
gegenseitig usw ist (auch) eine Verletzung des normalen familiären und
privaten Lebens
/ EUGHMr 16/1993/411/490 (EU-rechtl Begriff „Familie“) (Appl of Art.
8 EHRC) 44 „The court recalls that the notion of the ‚family’ ... may
encompass other family ties . A child born out of such a relationship is
ipso-iure part of that ‚family’ unit from the moment of his birth and by the
very fact of it. There thus exists between the child and his parents a
bound amounting a family live even if at the time of his or her birth the
parents are no longer co-habiting or if the relationship has then ended“ 50
„According to the principles set out by the court ... , where the existence
of a family tie of a child has been established, the state must act in a
manner calculated to enable that tie to be developed and legal safeguards
must be created that render possible ... the child’s integration in his
family“ „ ... reference may be made to the principle laid down in Art. 7 of
the UNO Conv. On the Right of the Child ... that a child has, as far as
possible, the right to be cared for by his or her parents“ „It is, morever,
appropriate to recall that the mutual enjoyment by parent and child of
each other’s company constitutes a fundamental element of family live
even when the relationship between the parents has broken down“ Dazu
Marx GK-AufenthG §32 Rdnr 9 , 110 „Der EGMR hat festgestellt, daß
Kinder die in eine defacto-familiäre Lebensgemeinschaft hineingeboren
werden, ipso-iure Teil der Familieneinheit vom Zeitpunkt der Geburt an
darstellen. Es besteht daher zwischen den Kindern und ihren Eltern eine
Verbindung, die Familienleben iS von Art. 8.1 EMRK seit der Geburt
darstelle“ Demnach besteht die Familieneinheit und deren rechtl Schutz
für jedes Mitglied seit Entstehen verwandschaftl Beziehung an dauerhaft,
und hängt dies nicht von Formalitäten ab noch von Eintritt oder Ende des
Zusammenlebens. Zu bei den Rückkehrfällen relevante Rspr des
EUGHMr s. EUGH C-673/16 Nr. 47,50, 32
/ EUGHMr 76240/01 132 „ ... the decision ... fails to take account of the
social reality of the situation.“ „... since the L corts didn’t ... acknowledge
the legal existence of the family ties created by the P full adoption, those
ties didn’t produce their effects in full in L“ 133 „ ... could not reasonably
disregard the legal status validly created in abroad and corresp. To a
family live within the meaning of Art. 8 ECHR“ 135 „ ... the L cours could
not reasonably refuse to recognize the family ties that pre-existed de
facto“ ‘The convention is a living instrument and must be interpreted in
the light of present-day conditions’ 136 „ ... has been a violation of Art 8
EHRC“ Faktisch irgendwo etablierte Familien sind auch rechtsgültig und
Objekt der EMRK Art 8 , ihr Desrespekt ist eine Verletzung von EMRK Art
8 Darüber hinaus müssen Familien aus der sich wandelnden aktuellen
Anschauung aufgefaßt werden
/ EUGHMr 9214/80 63 „ Der Gerichtshof geht nicht davon aus, daß er ...
entscheiden muß ... über die Wirkungen des phillipinischen Rechts ... ....
haben sich der Zeremonie einer Eheschließung unterzogen ... daß sie
davon ausgehen, miteinander verheiratet zu sein, und daß sie wirklich
wünschen zusammenzuleben und ein normales Familienleben zu führen.
Das haben sie tatsächlich in der Folgezeit dann auch getan. Die
Verbindung die sie auf diese Weise eingegangen sind, reicht für ... Art. 8
EMRK aus “ Für Familien oder Ehen mit Schutz durch int.Recht ist die
Absicht oder faktisches ZusLeben ausreichend , GebUrk usw also nicht
kritisch 67 „ ... daß Art. 8 EMRK , auch wenn dessen wesentlicher Zweck
[negativ] im Schutz des Einzelnen gegen willkürliche Eingriffe der öfftl
Gewalt besteht, zusätzlich [positive] Verpflichtungen umfasst, die der
effektiven ‚Achtung’ des Familienlebens immanent sind“ Beispielsweise
die Pflichten einschll. Leistungen des Staates der UNO-Res. zum Schutz
von Familie und Kind.
/ Epe GK-AufenthG FreizG §2 Rdnr 104 „Hinsichtlich der Kernfamilie …
ergibt sich das Aufenthaltsrecht jedoch auch [außer aus der FreizügK-
RiLi] unmittelbar aus den Bestimmungen des primären Unionsrechts über
die Grundfreiheiten, da eine verweigerung eines AufenthR gegenüber
diesen Familienangehörigen eine … Behinderung der Ausübung des
Rechts auf FreizügK darstellen würde“ Ebenso aus den UNO-Res.
zugunsten Familie, Kinder usw.
Anm.: Der Status als Familiengehöriger ist für soziale Rechte nicht auf
eine bestimmte Altersspanne beschränkt (also nicht auf Kinder bis zum
21. Geburtstag). Jemand kann auch im Sinne des Freizügigkeitsrechtes
Familienangehöriger sein, obwohl er nach den Regelungen des nat, SGB
nicht Teil der Bedarfsgemeinschaft ist, die aus nationalrechtlichen und
organisatorischen Gründen nur eine beschränkte Anzahl volljähriger
Personen umfaßt. Denn die sozialen Rechte zugunsten von FamAng
Freizügiger richten sich nach EU-Recht, und der Begriff für die
aufenthaltsrechtlichen und sozialen Rechte ist gem. VO 1612/68 und VO
492/2011 Art. 7.2 einheitlich (s. u.a. EUGH C-401-3/15)
/ GK-AufenthG Rdnr 58 zu §28 : „Wird die Lebensgemeinschaft
tatsächlich geführt, ist es unerheblich, ob die Ehe mit Mängeln behaftet
ist, die ihrem Zustandekommen entgegengestanden hätte ...“ Schon
daher ist jedenfalls bei Zusammenleben mit Kindern als solche, irrelevant
ob das Kindschaftsverhältnis rechtlich besteht, insofern sind dann auch
formale Nachweise wie GebUrk unkritisch . In unserem Fall entsteht
nach vorrangigem persönl. also guineischem Recht Code d’Enfant 11-12
auch Kindschaft (einschll. Abstammung, Erbrecht ...) einschll.
vorgeburtlich durch Behandeln als eigenes Kind , s.u.

# Ausschließliche Reglungskompetenz der EU für EU-Angelegenheiten


einschll. Freizügigkeit ; allenfalls wo EU-Recht selbst ausdrücklich
eigene Beschränkungen erklärt und ggf. auf nationales Recht
zurückverweist und an nationale Behörden deligiert (insofern immer unter
Vorrang und Achtung von EU-Prinzipien / -Recht) kann nat. Recht
angewendet werden ; dies betrifft bisher nur die Erstwanderung von EU-
Bürgern in ein anderes als das eigene EU-Land wobei die maximal
erlaubten Einschränkungen durch die EU-FreizügK-RiLi und innerhalb
dessen die maximal benutzte Ausschöpfung durch das nationale
FreizügG/EU ( §11 bzgl. analoger Anwendung von nat. AufenthG ) vorab
abschließend aufgezählt werden müssen. Solche Einschränkungen
liegen u.a. nicht vor bei Rückkehrfällen oder bei Kindern
derzeitiger/ehemaliger Berechtigter vor oder in Ausbildung.
/ EUGH C-127/08 Nr. 61, 63 „Es steht .. fest, daß der Gemeinschaft aus
[EU-Recht] die Zuständigkeit erwächst, alle Maßnahmen zu erlassen, die
erforderlich sind, um die Freizügigkeit der Unionsbürger herzustellen.“
„Folglich kann der Gemeinschaftsgesetzgeber … die Voraussetzungen
regeln, unter denen die Familienangehörigen … einreisen und sich dort
aufhalten dürfen“
/ EUGH C-551/07 Nr. 39 „ [Wären sonstige Details zum Angehörigen
relevant] … , so liefe dies darauf hinaus, eine zusätzliche Bedingung zu
denjenigen hinzuzufügen, die abschließend in Art. 10.1 der RiLi aufgezählt
sind“ Einschränkungen von AEUV 18 und deren nationale Nutzung oder
nicht, sind durch die FreizügK-RiLi und das jeweilige FreizügG/EU
maximal abschließend aufgezählt, schlechtere Bedingungen sind nicht
erlaubt,
/ Dienelt FreizügK-G/EU Art. 3 Rdnr 6 , 8 „Der EUGH stellte … fest, daß
die Mitgliedstaaten keine Reglungsbefugnis haben, um den Nachzug
drittstaatl. Familienangehörigen zu regeln“ „Das AufenthG findet nur über
§11 FreizügG/EU Anwendung“ Also nicht in Fällen, in denen zwar EU-
Status oder FreizügK besteht, die FreizügK-RiLi und das FreizügG/EU
nicht gelten -- insbesondere wenn der durch nachhaltigen EU-Bezug EU-
rechtlich gewordene StammBer oder die Angehörigen nicht in einem
„anderen als dem eigenen EU-Land“ ( FreizügK-RiLi Art. 3.1 , FreizügG/EU
§1 ) sind, oder die StammBer keine EU-Bürger sind – etwa bei
Rückkehrfällen (AEUV Art. 21 , EUGH-Urteile) oder bei drittstaatl. Kindern
in Ausbildung als StammBer (VO 492/2011 Art. 10)
/ Brinkmann Komm. FreizügK §1 Rdnr. 11 „Das FreizügG/EU steht
unter dem Vorbehalt des EG-Rechts, da das verbindliche EU-Recht
Vorrang vor dem innerstaatlichen Recht hat.“ Rdnr 12 „Da die RiLi
38/2004 dem FreizügG/EU vorgeht, ist … zu prüfen, ob die RiLi nicht
weitergehende Rechte ( und nach §11 FreizügG günstigere Regelungen
des AufenthG ) enthält“
/ Eigenständigkeit und Unbedingtheit ohne Einschränkungen der nicht
in der FreizügK-RiLi oder FreizgügG/EU erwähnten Fälle von Freizügigkeit
( Rückkehrfälle, Kinder in Ausbildung , …) : EUGH C-480/08 Nr. 53 „Art.
12 der VO 1612/68 ist somit autonom ggnü. den unionsrechtlichen
Bestimmungen anzuwenden, die die Voraussetzungen für die Ausübung
des Rechts auf Aufenthalt in einem anderen Mitgliedstaat ausdrücklich
regeln“ S. auch BVerwG C-48/18 ; EUGH C-291/05 Nr. 30-32 : „Das
AufenthR, daß die Familienangehörigen … [gem. EU-Recht] genießen,
knüpft an das AufenthR an, das der EU-Bürger aufgrund EU-Recht
besitzt“ „ … kann Herrn E. , da er [eigener Bürger seines Landes ist], der
Aufenthalt in [seinem Land] weder versagt noch Bedingungen
unterworfen werden.“ „ … wird das Recht des Wanderarbeiters, in
seinen Mitgliedstaat zurückzukehren und sich dort aufzuhalten [nachdem
einmal EU-Status eintrat], vom EU-Recht verliehen“
/ VG Stuttg 11 K 223/09 Nr. 39, 49 „Unter Geltung des Grundgesetzes ist
es der Verwaltung ... untersagt … eigenständige und andere
Tatbestandsvoraussetzungen zu einer Norm „hinzuzuerfinden“ “Auch …
gilt, daß das Formulieren ausdrücklicher Tatbestandserfordernisse Sache
des … [hier: EU-] Gesetzgebers ist und „gesetzesändernde Erlasse mit
Blick auf das Rechtsstaatsprinzip (Gewaltenteilung) erhebliche Bedenken
auslösen“ So auch EUGH C-551/07 Nr. 39 , C-127/08 Nr. 60-61.
Vorliegend sind EU-Angelegenheiten unter ausschll. Hoheitsrecht und
Reglungsbefugnis der EU, etwa Einschränkungen von 21 AEUV, und kann
außerhalb den abschließend aufgezählten Fällen der Anwendung der
FreizügK-RiLi und des FreizügG/EU ( §11 ) keine vermeintliche Lücke
durch Anwendung etwa des AufenthG oder selbstgebrauter hamburger
Gesetze ausgefüllt werden.

# insbesondere „ermöglicht“ nur EU-Recht den EU-Ländern


Einschränkungen / Suspension der allg. FreizügK falls nur aufgrund der
EU-Bürgerschaft 21 AEUV (nicht der spez. FreizügK wegen spezifischen
EU-Grundrechten wie Arbeit, Dienstl.) -- dem Sinn des Gesetzes
unmittelbar vor und wegen dem Beitritt östl. Länder nach, um soziale
Mißbräuche durch die neuen EU-(Halb)Bürger ausschließen zu „können“
und EU-rechtliche Rückkehrpflicht und Rücknahmepflicht (§7 FreizügG)
hervorrufen zu können, insofern also insb. nicht um die Rückkehrfälle
einzuschränken sondern umgekehrt um sie auch ggnü. dem
Herkunftsland zu stärken . Schon daher ist klar, daß, sollte aus anderen
Gründen (int./nat. Recht) Anspruch auf Aufenthalt bestehen oder eine
Ausreise nicht erlaubt oder faktisch durchsetzbar sein, eine
Einschränkung der FreizügK nicht erlaubt ist noch ihren Zweck ereichen
kann.
Der maximal erlaubte Umfang solcher Einschr von EU-
Grundrechten/FreizügK sind abschließend aufgezählt in der FreizügK-RiLi
enthalten
EU-Recht „verpflichtet“ aber nicht die Länder, von Einschränkungen der
allg FreizK überhaupt oder weitgehend Gebrauch zu machen ; erlaubte
Einschränkungen sind nicht „zwingend“ und jedes Land kann durch nat.
Umsetzung/FreizügG mit abschließend aufgezählter maximal
angewendeter Einschränkungen , Üblichkeit oder Einzelfallbehandlung
davon überhaupt kein oder nur geringfügig Gebrauch machen (zBsp
dürfen osteuropäische Obdachlose toleriert werden); bei fehlender
Einschränkung bzw. bis zu einer faktischen Ausreise besteht FreizügK
fort (und ab dieser bzw. ab Ausreisepflicht wieder erneut), EU-Status
sowieso, ebenso wenn aus sonstigen Gründen (internat. oder nat. Recht)
ein AufenthR besteht oder Ausreise nicht möglich ist.
Materielle Einschränkungen und eine Suspension (Entscheidung gegen
Bestehen) der FreizügK sind nicht erlaubt und wirkungslos , und
nationale Stellen dann idR auch nicht EU-legitimiert, insbesondere wenn
Freizügigkeit nicht (nur) aufgrund der FreizügK-RiLi und des FreizügG/EU
besteht (sondern zBsp durch EU-Vertrag, EU-VO, EUGH-Urteile – wie
Rückkehrfälle, Kinder-in-Ausbildung, Diskriminationsverbot wie
entsprechende Angehörige von Inländern haben nat. AufenthR, Enkel und
spätere Abkömmlinge, drittstaatl. Inhaber von EU-Firmen/Dienstl. ,
Versandhandel einer EU-Firma, ...) Wegen dem EU-Diskr.verbot kommen
diesen Fällen zudem alle günstigen Anteile von FreizügK-RiLi sowie von
FreizügG/EU aller EU-Länder (mindestens aller durch die Betroffenen
durchlaufenen AufenthLänder) zugute, Außerdem ist dann – relevant aber
sowieso nur innerhalb der Logik der (dann eigentlich nicht relevanten)
FreizügK-RiLi – „für diese“ stets auch FreizügK iS §2.1 FreizügG/EU
gegeben sodaß §5.4 FreizügG/EU nicht anwendbar ist
Die Suspension (Schein-„Beendung“) der FreizügK ist insofern
wirkungslos und auch illegal, wenn eine Ausreise nicht rechtl. oder
faktisch durchsetzbar ist, und insb. wenn sie generalisiert mißbräuchlich
nur erfolgt, um EU-freizügige als „illegal“ oder „Asylanten“
umzudefinieren
/ EUGH C-370/90 Nr. 23: „Nach dem EU-Vertrag ist es den MitgStaaten …
nicht verwehrt, auf [FamAng] Einreise- und AufenthBest anzuwenden, die
günstiger sind, als das EU-Recht vorsieht“ Auch wegen dem EU-
Diskr.verbot potentiell Freizügiger ggnü. sonstiger Drittstaatlern oder
eigener Bürger (einschll. Spätheimkehrern), so daß dies ein EU-Recht ist,
einschll. soziale Vergünstigung iS Art. 7.2 VO 1612/68 , heute Art. 7.2 VO
492/2011, s. EUGH C-59/85
/ Epe GK-AufenthG FreizG §2 Rdnr 104 „Hinsichtlich der Kernfamilie …
ergibt sich das Aufenthaltsrecht jedoch auch [außer aus der FreizügK-
RiLi] unmittelbar aus den Bestimmungen des primären Unionsrechts über
die Grundfreiheiten, da eine verweigerung eines AufenthR gegenüber
diesen Familienangehörigen eine … Behinderung der Ausübung des
Rechts auf FreizügK darstellen würde“ Ebenso aus den UNO-Res.
zugunsten Familie, Kinder usw. Trennung der Familie ist nicht erlaubt,
daher ist idR die gesamte Familie einheitlich entweder unberechtigt oder
(falls auch nur 1 FamAng berechtigt ist – also bei Rückkehrfällen immer)
berechtigt
/ Epe GK-AufenthG FreizG vor §1 Rdnr 36 , §3 Rdnr. 65 : „Neben [!] der
FreizügK-RiLi ist aufenthaltsrechtlich insbesondere die VO 492/2011 …
von Bedeutung. Art. 10 dieser VO [früher Art 12 der VO 1612/68]
begründet für den begünstigten Personenkreis ein eigenständiges
AufenthR, ohne daß die Voraussetzungen der FreizügK-RiLi erfüllt sein
müssen“

# Keine weiteren Bedingungen der EU-Grundrechte einschll. FreizügK (


insb. keine weiteren Einschränkungen der allg. FreizügK ) als
abschließend aufgezählt in EU-Recht , insb. keine Formalitäten (EU-
Grundrechte bestehen unmittelbar einschll. Vermutung, keine
Entscheidung oder „Erlaubnis“ durch nationale Behörden / Gerichte zum
Entstehen und Gebrauch der EU-Grundrechte/FreizK nötig, genereller
EU- Status des EU-Bürgers zu vermuten)
Die Nützlichkeit der Kinder für seine EU-Rechte wurde durch den
StammBer bescheinigt, ferner durch eine Allg. Bekanntmachung
notorisch gemacht
/ Epe GK-AufenthG FreizG §2 Rdnr 104 „Hinsichtlich der Kernfamilie …
ergibt sich das Aufenthaltsrecht jedoch auch [außer aus der FreizügK-
RiLi] unmittelbar aus den Bestimmungen des primären Unionsrechts über
die Grundfreiheiten ...“
/ Epe GK-AufenthG FreizG §3 Rdnr 28 : „Beim Kindernachzug sind die
Sorgeberechtigung bzw. das Aufenthaltsbestimmungsrecht des
nachholenden Elternteils [auch nach §3.1 FreizügG/EU] keine
Voraussetzung für Einreise und Aufenthalt des Kindes“ Auch weil nicht
einmal nach nat. AufenthG (AufenthG-VwV 28.1.2.5)
/ Visahandbuch Auswärtiges Amt , Kap. III Drittstaatsangehörige
FamAng von Unionsbürgern Abschn. 1.1 „Das abgeleitete Recht von
drittstaatsang Familienang eines Unionsbürgers, diesen in einen anderen
EU-Mitgliedstaat zu begleiten bzw ihm dorthin nachzuziehen, besteht
unabhämgig davon, ob der FamAng sich bislang schon in der EU aufhält
oder zwecks Begleitung oder Nachzug zum Unionsbürger erstmals in die
EU einreist. Damit sind die Regelungen des FreizügK-Rechts … sowohl
innerhalb als auch außerhalb der EU anzuwenden“
/ Schengen-Verordnung VO 562/2006/EU Art. 3 : „ Diese Verordnung
findet Anwendung auf alle Personen, ... unbeschadet a) der Rechte der
Personen, die das Gemeinschaftsrecht auf freien Personenverkehr
genießen “ Das Recht von EU-Bürgern bzw. EU-Rechte einschll. FreizügK
ist an die EU gebunden; Schengen ist für die EU-Bürger nicht relevant,
nur für normale Ausländer. Genauso wie Gepäck und Hund , sind auch
die Angehörigen nützlich für die EU-Rechte des EU-Bürgers einschll. auf
Beisein usw. enthalten
/ Visa-Codex VO 810/2009/EU Art. 1.2 : „Die Bestimmungen dieser VO
gelten für Drittstaatsangehörige ... , unbeschadet a) des Rechts auf
Freizügigkeit, das Drittstaatsangehörige genießen, die
Familienangehörige eines Unionsbürgers sind“ U.a. hatte bereits der
EUGH C-459/99 entschieden, daß Personen mit EU-Status ein
Rechtsanspruch auf Mitnahme der FamAng haben – ganz im Gegensatz
zur Situation sonstiger Ausländer – und dieses Recht unabhängig von
Formalitäten besteht. Zum gutem praktischen Gebrauch (Vermeidung
von Problemen bei Flugzeug-/Schiff-Transport, Kontrollen – einschll. um
mehrfache Dokumente zur Glaubhaftmachung nicht wiederholt vorlegen
und erläutern zu müssen, als ihre Zusammenfassung) soll allerdings
bzgl. der Angehörigen bei der ersten Kontrolle eine Bescheinigung
ausgestellt werden, daß EU-Rechte/FreizügK ausgeübt werden ( Grenz-
Sichtvermerk , Bescheinigung , AufenthKarte mit Angabe daß es sich um
einen Angehörigen eines EU-Bürgers handelt )
/ HH Anweisung zum AuslRecht FreizügK 2/2013 Abs. 2 S.4 „Des
Weiteren ist zu beachten, dass das Freizügigkeitsrecht des
drittstaatenangehörigen Familienangehörigen eines Unionsbürgers
unabhängig davon besteht, ob sich der Drittstaatenangehörige in einem
EU-Mitgliedstaat bereits rechtmäßig aufhält und ob die Eheschließung mit
dem Unionsbürger vor oder nach der Zuwanderung in die Gemeinschaft
erfolgt ist. Visumsverstöße von drittstaatenangehörigen
Familienangehörigen sollen nicht sanktioniert werden.“ D.h. sonstige
Details des FamAng irrelevant.
/ EUGH C-40/11 Nr. 57-58 „ … ist zu den Beziehungen zwischen Kläger
… und seiner Ehefrau festzustellen, daß die Einstufung … nichts weiter
voraussetzt als ihre Ehegatten-Eigenschaft“ Unkritisch insofern zBsp
Zusammenleben, gleicher Wohnort , Sorgerecht usw , so auch C-127/08
Nr. 49
/ BVerwG 1 C 48/18 Nr. 13 : „Das Recht zur Einreise und Aufenthalt
nach §2.1 FreizügG/EU ent- und besteht bei materiellem Bestand einer
FreizügKBerechtigung kraft EU-Recht unabhängig von einer …
behördlichen Genehmigung“ .
/ VG HH 4 E 1176/16 B.v. 4.7.2016 Nr. 4dd „Denn das Freizügigkeitsrecht
erwächst unmittelbar aus dem Unionsvertrag [s. Vorbem. 11 der
FreizügK-RiLi] und wird nicht durch Entscheidungen nationaler Behörden
begründet“ „Der Bescheinigung ... kommt daher keine VerwAkt-Qualität
zu (OVG HH 3 Bs 178/11 Nr. 15)“ Sie kann daher zBsp auch nicht
zurückgenommen werden. Dgl. für AufenthKarte
/ VG Stuttg 11 K 223/09 Nr. 39, 49 „Unter Geltung des Grundgesetzes ist
es der Verwaltung ... untersagt … eigenständige und andere
Tatbestandsvoraussetzungen zu einer Norm „hinzuzuerfinden“ “Auch …
gilt, daß das Formulieren ausdrücklicher Tatbestandserfordernisse Sache
des … [hier: EU-] Gesetzgebers ist und „gesetzesändernde Erlasse mit
Blick auf das Rechtsstaatsprinzip (Gewaltenteilung) erhebliche Bedenken
auslösen“ So auch EUGH C-551/07 Nr. 39 , C-127/08 Nr. 60-61.
Vorliegend sind EU-Angelegenheiten unter ausschll. Hoheitsrecht und
Reglungsbefugnis der EU, etwa Einschränkungen von 21 AEUV, und kann
außerhalb den abschließend aufgezählten Fällen der Anwendung der
FreizügK-RiLi und des FreizügG/EU ( §11 ) keine vermeintliche Lücke
durch Anwendung etwa des AufenthG oder selbstgebrauter hamburger
Gesetze ausgefüllt werden.
/ VG Bremen 4 V 715/13 (Keine „Duldung“ sondern vermutete FreizügK
solange FreizügK ohne Gegenbeweis der Behörde geltend gemacht /
ausgeübt wird) „Anspruch einer ‚Duldung’ besteht, wenn die Vss nach
§60a.2 AufenthG erfüllt sind.“ „Das ist vorliegend .. nicht der Fall, weil die
Ast. Derzeit nicht in den AnwBer dieser Vorschrift fällt“ „Die Ast. hat
geltend gemacht, sie sei ... freizugsber“ „Eine Ablehnung des Antrags ist
indeß bislang nicht erfolgt“ „... erfüllt die AufenthK ... ausschll eine
Nachweisfunktion“ (begründet nicht die FreizügK) „Der Aufenth der Ast.
wird also derzeit durch das FreizügG geregelt“ „Zu diesem [§11.1] gehört
§60.a AufenthG nicht“ (Ebensowenig begründet eine vorl. Bescheinigung
die FreizügK, ändert also an der rechtl. Situation nichts)
Im Effekt verbietet das Mißbräuche wie Umdefinieren von Freizügigen
zu Asylanten (oder nicht einmal das) Dabei dürfte als öfftl. Interesse der
EU die FreizügK unverzichtbar und von Amts wegen zu berücksichtigen
sein, und insb. die Rückkehrfälle (Interessenkonflikt zwischen EU und
Ländern) schon mangels zuständ nat Behörden ausschließlich durch EU-
Behörden „aufhebbar“ sein, wenn überhaupt .
Die korrekte Gangart gegen diese Mißbräuche einschll. gegen die sans-
papier-Politik ist (auch) demnach, wie hier erfolgt, keine geringeren als
die zustehenden (zBsp EU-)Rechte einschll. AufenthK zu verlangen, die
Grund- und Menschenrechte einschll. aus den UNO-Res zu verlangen,
wofür kollektivschuldig insb. diejenigen Amtsleute sind die entweder
solche Leistungen üblicherweise geben, oder die Aussteller von ihnen als
nötig bezeichnenden Unterlagen sind.

# das EU-Recht einschll. FreizügK hängt insb. nicht von ‚bestimmten’


Dokumenten ab . Bei begleiteten Angehörigen ist neben EU-Bürgerschaft
und bereits eingetretener EU-Bezug/-Status des StammBer die
Mitführung des Angehörigen als solchen ohne weitere Rechtfertigung
ausreichend, bei alleinreisenden Angehörigen kann eine Bestätigung des
StammBer oder Glaubhaftmachung mit beliebigen Mitteln verlangt
werden (muß aber nicht) Anforderungen der RiLi oder auf sie bezogene
EUGH-Urteile gelten außerdem nicht für Rückkehrfälle
/ FreizügK-RiLi 5.4 „Verfügt ein Unionsbürger oder ein
Familienangehöriger, der nicht die Staatsangehörigkeit eines
Mitgliedstaats besitzt, nicht über die erforderlichen Reisedokumente … ,
so gewährt der betreffende Mitgliedstaat dieser Person jede
angemessene Möglichkeit, … sich mit anderen Mitteln bestätigen zu
lassen oder nachzuweisen, dass sie das Recht auf Freizügigkeit und
Aufenthalt genießt“ Da FreizügK-RiLi und FreizügG/EU die Menge der
erlaubten Einschränkungen / „Verbote“ / Anforderungen abschließend
aufzählen muß, bedeutet das, das die dazu komplementäre Restmenge
der „Erlaubnisse“ oder möglichen / ausreichenden Unterlagen nicht
abschließend also beliebig ist. Insofern kann ein Paß oder Ausweis als
„insbesondere“ und für sich ausreichend bezeichnet sein (sodaß bei
seiner Vorlage in jedem Fall der Nachweis erbracht ist), ausschließlich
nötig ist er indeß nicht. Bei begleitendem StammBer ist außerdem stets
dessen Bestätigung oder direkter Gebrauch seines EU-Grundrechts
durch Mitführung des Angehörigen ausreichend.
/ VG HH 4 E 1176/16 B.v. 4.7.2016 Nr. 4 „ ... ist auch zu beachten, daß
eine Vermutung für das Bestehen des FreizügKRechts besteht, so daß die
Behörde idR gehalten ist, ... auf umfassende Vorlage von Dokumenten zu
verzichten“
/ FreigügG/EU-VwV Art. 5.0 , 5.4.1.6 „Das FreizügKRecht entsteht
bereits originär aufgrund von Unionsrecht. Daher ist bei Unionsbürgern
und ihren Familienangehörigen grundsätzlich vom Bestehen der
Voraussetzungen für die Ausübung des FreizügKRechts auszugehen“
/ Geyer/Hoffmann HK-AuslR §5 FreizügG Rdnr. 17 „Für das Vorliegen
[fehlender Voraussetzungen. des EU-GrundR auf FreizügK] trägt die
Ausländerbehörde die mat Beweislast. Die ... verbleibende
Unerweislichkeit von Tatsachen wirkt sich zu ihren Lasten aus. “
/ Westphal AufenthG §14 Rdnr. 5, 11 „Nicht erforderlich ist ein Paß für
Ausländer, auf die das AufenthG nicht anwendbar ist“ ... „Nicht
erforderlich ist ein Aufenthaltstitel auf die das AufenthG nicht anwendbar
ist“ „Im Wesentlichen sind das : ... Ausländer, deren Rechtstellung zwar
nicht von dem FreizügG/EU geregelt ist, die aber ihrem Status nach ...
ebenfalls nach dem EU-Recht Freizügigkeitsrecht genießen , das sind
vor allem ... Drittstaatsangehörige als Beschäftigte
grenzüberschreitender Dienstleistungen (C-43/93) ...und
Drittstaatsangehörige die in besonderen Rückkehrsituationen die
Rechtstellung von Freizügigkeitsberechtigen genießen (C-370/90)“
Wobei wegen dem EU-Diskr.verbot usw. solche Gruppen auch alle ihnen
positiven Anteile von FreizügK-RiLi und FreizügG/EU in Anspruch nehmen
können.
/ HH Anweisung zum AuslRecht FreizügK 2/2013 Abs. 2 S.5 : „Wenn
Unionsbürger gleichzeitig mit ihren Familienangehörigen aus Drittstaaten
einreisen und umgehend vorsprechen, ist den Familienangehörigen ... die
Bescheinigung gem. § 5 Abs. 2 Satz 2 FreizügG/EU9 auszuhändigen.“
Bestätigt insbesondere Vermutung der FreizügK bei begleiteten FamAng /
Anwesenheit des StammBer
/ Oberhäuser AufenthG §27 Rdnr 16 „Sind die familiären Beziehungenn
im Ausland begründet worden, sind sie grundsätzlich anzuerkennen“
„Dabei steht das Wohl des Kindes im Mittelpunkt der Prüfung“ Vorliegend
ist dafür schon unser mehrmonatiges familiäres Zusammenleben im
Herkunfts- und einem Drittland ausreichend, denn dort wird Kindschaft /
Abstammung bereits durch Ersitzen (possession d’etat) erworben falls
nicht schon vorhanden
/ Dienelt §5a FreizügG/EU Rdnr. 3 : „Das Recht eines Familienang auf
Einreise u. Aufenthalt folgt allein aus der familiären Beziehung zu dem
freizugsberechtigten Unionsbürger. Das Erfordernis eines gültigen
Nationalpasses dient in diesem Zusammenhang allein dem Nachweis
seiner [relativen] ‚Identität als Familienang eines Unionsbürgers’ ; lassen
sich diese auf andere Art u. Weise nachweisen, bedarf es ihrer nicht. Das
Erfordernis eines gültigen Reisepasses der Personalausweises ist nicht
Voraussetzung des FreizügKRechts, sondern erleichtert nur dessen
Feststellung“ Dabei ist ein Reisepaß nur für den StammBer und dessen
EU-Bürgerschaft nützlich, das Familienband zum Angehörigen geht
daraus idR nicht hervor
/ Dienelt FreizügG §3 Rdnr 28, 27, 25 „Soweit die familiäre Beziehung
durch eine Bescheinigung nachgewiesen werden soll, knüpft die
FreizügK-RiLi an RiLi 68/360/EWG an, der bestimmte, daß eine von der
zust Beh des Herkunftsstaates ausgestellte Bescheinigung, in der das
Verwandtschaftsverhältnis bestätigt ist, vorgelegt werden soll“ „Bereits
der differenzierte Sprachgebrauch verdeutlicht, daß ...
[Familienverhältnisse] ... keinen ‚urkundlichen’ Nachweis erfordern“
Beliebige Mittel der Glaubhaftmachung , nicht notwendigermaßen
Urkunden
/ VG S 11 K 3419/12 „Nach 10,2 b) RiLi 38/2004 kann nur eine
‚Bescheinigung’ über das Bestehen einer familiären Beziehung verlangt
werden. Deren Beschaffenheit bleibt jedoch offen (vgl auch 5.3.1.2.2 und
5a.2 FreizügG-VwV ...)“ „ ... gibt ... die Verweigerung der Legalisation
pakistanischer Urkunden durch die deutsche Botschaft ... keinen
Hinweisn auf die Gültigkeit oder Nichtgültigkeit einer pak. Urkunde“ Dgl.
bei Geburtsurkunden aus Guinea (und von über 100 ethnisch oder
politisch unliebsamen Staaten / Völkern) deren Legalisation durch die
deutsche Botschaft generell abgelehnt wird „Längeres Zusammenleben
... begründet nach [relevantem] Recht die Vermutung einer gültigen
Eheschließung, mit der Folge daß ... [Bestreiter] ... auch die Beweislast
trägt“ In unserem Fall erzeugt die Behandlung als eigenes Kind (auch
vorgeburtlich) Ersitzung der Abstammung (Art. 11-12 Code Enfant
Guinee) „Weiter hat der Kläger die Abstammung der Kinder durch
Vorlage der GebUrk nachgewiesen, von denen zwei mit lettischer bzw.
zypriotischer Apostille versehen sind ...“ Die GebUrk unserer Kinder
haben eine österreichische und portugiesische Legalisation sowie eine
durch die Botschaft des HerkLands in einem Drittstaat
/ Hoffmann HK-AuslR §2 FreizügG Rdnr. 34 „Welche Voraussetzungen
ein MitglStaat ... von FamAng eines EU-Bürgers die selbst StaatsAng
eines Drittstaats besitzen, fordern darf, hat der EUGH bereits entschieden
. Zulässig ist [nur] die formale Überprüfung der EU-rechtl
Voraussetzungen für eine Einreise, nicht jedoch die Prüfung nationalstaatl
Einreisevoraussetzungen
/ Hoffmann HK-AuslR §11 FreizügG/EU Rdnr 10 : „Es ist darauf
hinzuweisen, daß §14.1 AufenthG [Paßpflicht] auf FreizugsBer
selbverständlich keine Anwendung findet, denn deren Einreise ist unter
den dort genannten Vss. nicht unerlaubt“
/ In §11.1 FreizügG/EU ist nicht §82.1 f. AufenthG enthalten, und selbst
wenn, wäre die fehlende Mitwirkung des Ang bei der dem StammBer
gehörenden FreizügK unschädlich. Bereits für gewöhnliche Freizügige
besteht kein Mitwirkungsrecht einschll. zur Paßbeschaffung o.ä.
/ VG HH 4 E 1176/16 B.v. 4.7.2016 Nr. 4cc „Im Übrigen scheitert die
Ausstellung der AufenthK auch nicht an der fehlenden Vorlage eines
gültigen Reisepasses ... . Denn dieser verfügt durch seine GebUrk sowie
seinen [abgelaufenen] Paß über Dokumente, die seine Identität
hinreichend belegen.“
/ VGH Hessen 2 A 732/14 „Auch amtl. Dokumente ... können zum
Nachweis von Tag und Ort der Geburt ... genügen. Dies gilt auch, wenn ...
vermerkt ist, daß die Personelangaben ... auf den eigenen Angaben ...
beruhen. “ „Durch die Eintragung amtlicherseits werden die Angaben
festgehalten, und es wird verhindert, daß die betreffende Person später ...
unter anderen Angaben ... auftreten kann.“ Sowohl für Asylanten , als
auch in anderen Ländern für Ausländer allgemein, werden hilfsweise
aufgrund vorgelegter Dokumente oder/und eigenen Angaben amtl.
Dokumente einschll. Fremdenpässe ausgestellt. Es gibt nichts, was
dagegen spricht. Es reicht, daß die Person im eigenen Land / Rechtskreis
unverwechselbar identifiziert ist. Die Länder / Völker selbst lassen – in
diesem Sinn ausreichend – zBsp den Namen und / oder seine
Schreibweise „länderabhängig“ sein. Insb. für die FreizügK ist die
„relative Identität“ als „diejenige Person die ein Angehöriger eines
StammBer ist“ ausreichend
/ HH Anweisung zum AuslRecht FreizügK 2/2013 Abs. 2 S.2
(selbstgemachtes Recht der Eingeborenen, daher nur soweit uns günstig
gegen sie gültig, soweit uns ungünstig und ihnen zugute irrelevant aber
Beweis einer regelmäßigen Mißachtung von EU-Gesetzen )
„Familienangehörige … haben durch Vorlage entsprechender Unterlagen
(zBsp … Geburtsurkunde …) nachzuweisen, daß sie Familienangehörige
i.S. von EU-Recht sind … Darüber hinaus müssen Familienangehörige
Nachweise vorlegen, daß der stammberechtigte EU-Bürger selbst die
FreizügK-Vss erfüllt“ . Abgesehen davon daß allenfalls (wenn überhaupt)
für nicht-begleitete FamAng eine Glaubhaftmachung verlangt werden
kann, sind dies die beiden abschließend aufgezählt / höchstens (wenn
überhaupt) rechtlich und praktisch relevanten Punkte, nämlich a)
Vorhandensein eines StammBer mit EU-Status, und b) „relative Identität“
als diejenige Person die Angehöriger i.S. eines EU-Grundrechtsdes
StammBer (meist, Familienangehöriger i.S. von EU-Recht) ist. Andere
Details inkl. „absolute Identität“ (Paß o.ä. , Einreisevisa) sind nach EU-
Recht nicht verlangbar , und sind nach örtlichem Recht und dieser
Weisung auch nicht gefordert.
/ BVerfG 2 BVR 1064/08 (faktische Familie ausreichend) „Entscheidend
ist vielmehr die tatsächliche Verbundenheit der FamMitgl. Bei der
Bewertung der familiären Beziehungen kommt es … nicht [kritisch] darauf
an, ob eine Hausgemeinschaft vorliegt … Die Entwicklung des Kindes
wird nicht nur durch quantifizierbare Betreuungsbeiträge der Eltern,
sondern auch durch die geistige und emotionale Auseinandersetzung
geprägt“
Von dem hier nationalrechtl. Urteil ist für EU-Recht (einschll. EU-rechtl.
Begriff „Kind“ , „Familie“) der ggf. ungünstige Anteil unschädlich aber der
günstige Anteil (wegen Diskr.verbot) zustehend und relevant. Auch nach
EUGHMr Abdalazis, Weber, Schalk/Kopff ist die faktische Familie
ausreichend – zum „normalen Familienleben“ (hinreichend) i.S. der GRCh
oder des EUGHMr und damit auch iS EUV 6.1 s. etwa C-673/16 Nr. 32, 47,
50
Faktische Familie ist ausreichend, sodaß eine sozial-familiäre
Beziehung ausreicht um selbst für nat. AufenthR eine Vaterschaft
herzustellen und sogar eine falsche Vaterschaftserklärung zu heilen,
siehe BT-Druck 16/4233
Stiefkinder sind auch bereits nach nat. Recht einschll. der
Familienzusammenführungs-RiLi Art. 4.1 d) geschützt , als solche statt als
Kinder ist der StammBer stets der Stiefelter und kommt es für sie (nur) auf
dessen Situation an (AufenthG-VwV 32.0.5), bei uns automatisch immer
FreizügK und zusätzlich ggf. bessere Rechte aus §28 AufenthG usw
Nach EUGHMr Abdalazis Nr. 63 kommt es nicht auf die Wirksamkeit von
Formalitäten des FamLebens an schon wegen dem zu schützenden
guten Glaubens (mindestens/hinreichend) eines Beteiligten. Dasselbe gilt
auch nach der Rspr. zu $28 AufenthG bzgl. ausländischen PStd-
Unterlagen zugunsten der deutschen Beteiligten, dies gilt desto mehr bei
der FreizügK weil diese ein Recht des (deutschen) StammBer ist. Auch
aus diesen Gründen sind vorliegend die GebUrk aus dem Herkunftsland
zu respektieren,
/ Marx GK-AufenthG Rdnr 7 zu §34 AufenthG (bereits für nat. Recht)
„Eine Schutzwirkungen entfaltende Lebensgemeinschaft liegt ...
regelmäßig dann vor, wenn zwischen Erwachsenen und Minderjährigen
Angehörigen eine gemeinsame Lebensführung in Form einer
Beistandsgemeinschaft dadurch gekennzeichnet ist, daß das erwachsene
Familienmitglied gegenüber dem minderj Kind Verantwortung für die
Betreuung und Erziehung übernimmt, ihm Beistand im Lebensalltag
gewährt und durch Zuwendungen Lebenshilfe leistet“ Einschll. für EMRK
8 und 14. Formalitäten wie GebUrk dafür nicht nötig.
/ BVerfG 2 BVR 304/07 (Grundrecht auf privates Leben) „Das Recht auf
Achtung des Privatlebens umfaßt die Summe der persönlichen,
gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Beziehungen, die für das
Privatleben eines jeden menschen konstitutiv sind … und denen
angesichts der zentralen Bedeutung dieser Bindungen für die Entfaltung
der Persönlichkeit eines Menschen bei fortschreitender Dauer …
wachsende Bedeutung zukommt“ Neben dem familiären Leben (und
höchstvorsorglich stattdem) ist auch Zusammenleben und daher auch das
private Leben zwischen den Mitgliedern zu respektieren. Wegen der
Dichte und Subjektivität der diversen EU-Grundrechte ist eine nähere
Rechtfertigung des Zusammenlebens irrelevant und gibt es keine
„falschen“ Partner, Kinder, sonst. Angehörigen ; abgelehnt werden
könnten allenfalls zu viele (mehrere Partner nebeneinander oder schnell
wechselnd) oder sonstwie mißbräuchliche Partner und Kinder. Auch aus
diesen Gründen sind Formalitäten bzgl. der Angehörigen völlig unnötig.
/ Beliebige EU-Grundrechte ausreichend: C-60/00 Nr. 29, 39 , C-
419/92 Nr. 9 , C-18/95 Nr. 27 Gebrauch von „einem“ EU-(Grund)Recht
für Entstehen vom EU-Status ausreichend , es muß nicht einmal FreizügK
/ EU-Aufenthalt benutzt werden / worden sein (zBsp Versandhandel)
/ VG Stuttg 11 K 223/09 Nr. 39 [Identitätsklärung] „… ist den …
handelnden Behörden … dahingehend zu widersprechen, daß dies
zwingend und ausschließlich durch Vorlage einer [legalisierten]
Geburtsurkunde geschehen müsse“ „Eine [legalisierte] Geburtsurkunde
mag uU ein geeignetes Mittel sein, im Zweifelsfalle die Identität … zu
belegen. Einziges Mittel ist sie dagegen nicht“
/ VG Stuttg 11 K 223/09 Nr. 41 ff , 46 „Vor einer diesbezgl. Prüfung muß
vielmehr die Frage entschieden werden, ob die Identität … bereits geklärt
ist oder nicht. Nur im letztgenannten Fall stellt sich die Frage was insoweit
als Id.nachweis noch gefordert werden kann“ Möglich / ausreichend ist
dabei: „Die Summe der vorliegenden Anhaltspunkte und Unterlagen
lassen eine andere Deutung als die, daß die Id. … geklärt ist, nicht zu“ Die
Identität ist umfassend geklärt durch die Unverwechselbarkeit mit einer
anderen Person, zBsp Summe von Umständen / Lebensgeschichte, insb.
durch Angabe stets derselben Personalien, vor oder/und nach der
Einreise ; Überprüfung/ Bestätigung der Botschaft der Echtheit der
verwendeten Dokumente ; Zusammenleben von Personen unter Gebrauch
und Angabe von Dokumenten bestehender Familie (Geb.Urk., Eheurkunde
usw) zumal längeres Zusammenleben oder gar Geburt weiterer Kinder
mit „falschen“ Personen absurd und gegen jede Lebenserfahrung wäre ;
usw
/ Daß EU-Bürger oder Angehörige überhaupt einen offiziellen Namen,
bekanntes GebDatum, Geburtsurkunde, Ausweis haben müssen, ist nicht
in den UNO-Res. oder im EU-Recht als Vss. der Grundrechte einschll.
FreizügK explizit vorgesehen, und wäre daher eine unerlaubte zusätzl.
Bedingung (EUGH C-551/07 Nr. 38-39) Viele Völker in Europa haben
solche Dokumente oder eine Verwaltung dafür einschll. offiz. Namen
generell nicht (Indios und Bushman in Frz-Guyana, Eskimos, Lappen, ...),
viele Länder schreiben sie generell nicht vor (zBsp England hatte keine
Ausweis- oder Paßpflicht). EU-Recht ist EU-weit einheitlich und
notwendigerweise meistbegünstigend bzgl. aller lokalen Bedingungen.
Insbesondere drittstaatliche Familienangehörige von Rückkehrfällen
können nicht auf einen Paß, Nachweis von Name usw [absolute Identität]
verwiesen werden, weil nie sicher ist, daß diese von Drittstaaten
künftig/immer ausgestellt werden oder gar ihr Land noch existiert, und
damit die Rückkehrgarantie völlig wertlos würde, neben einer
unakzeptablen Abhängigkeit von Drittstaaten der EU-Freizügigkeit als
Grundrecht und als öfftl. Interesse der EU
In diesem Sinne haben nach den Motiven und Zweck von §4 FreizügK-
RiLi die Länder iR ihrer allgemeinen Pflicht aus den EU-Verträgen die
günstigsten Bedingungen für den Gebrauch von EU-Recht positiv zu
gestellen, die Pflicht die für die FreizügK zwar nicht nötigen aber zum
problemlosen Gebrauch üblichen Pässe oder Ausweise zu gestellen, die
mindestens für das Gebiet der EU gelten. Damit soll EU-intern die
Versorgung mit für die FreizügK günstige Ausweise sichergestellt und
den Ländern auferlegt werden; diese können nicht die FreizügK
sabotieren indem sie ihren Bürgern keine Pässe ausstellen.
Zwar wurde eine entsprechende Pflicht nur für die StammBer formuliert.
Hierfür war Ausschlag gebend daß die Formulierung nur beispoielsweise
aber nicht abschließend ist, die Relevanz der Staatsangehörigkeit (und
dessen leichter Nachweis Nachweis idR durch Paß oder Ausweis) nur für
die StammBer / EU-Bürger aber Irrelevanz für die Angehörigen, u.a.
Insofern müssen dann aus o.g. Gründen die EU-Länder (insb. bei den
Rückkehrfällen) für freizügige Angehörige (unabhängig von Dokumenten
des Herkunftslandes und trotz ggf. unklarer oder fehlender absoluten
Identität) einen Passersatz oder unverzüglich die AufenthKarte
ausstellen.
Zahlreiche Länder stellen die Identität von Ausländern auch ggf.
kurzerhand definitiv fest , bei Flüchtlingen regelmäßig ; demgegenüber
dürfen freizügige FamAng nicht diskriminiert werden. Nach dem PStG 25
f soll nach dt. nationalem Recht davon nur sehr vorsichtig Gebrauch
gemacht werden; bei Freizügigen und für dessen Verwirklichung gilt aber
nicht nat. Recht sondern meistgünstiges EU-Recht, so daß davon (schon
wegen dem EU-Diskrim.verbot Freizügiger ggnü. Flüchtlingen) Gebrauch
gemacht werden muß. Schon daher kann bei Freizügigen selbst die
„absolute Identität“ (eigentlich überflüssig, ausr. bei Alleinreisenden die
„relative Identität als FamAng“ o.ä., s. Dienelt Rdnr. 3 zu FreizügG 5a)
nicht bestritten werden und ist generell nach den eigenen Angaben
anzunehmen und sogar zu beurkunden bzw ein Ausweis oder Paßersatz
auszustellen.
I.Ü. stellen auch deutsche Behörden ggf. Paßersatz für FamAng
Deutscher im Ausland aus, §7.2 AufenthVO , was, soweit dies auch in EU-
Ländern erfolgt (d.h. , für idR freizügige FamAng Deutscher), wegen
einheitlicher EU-rechtl. Situation und Diskriminationsverbot nach
Aufenthaltsort, dann nach EU-Recht und für alle Effekte von EU-Recht,
auch für freizugsber FamAng Deutscher in Deutschland zu erfolgen hat.
Aus o.g. eigener Pflicht den Gebrauch der FreizügK durch Ausweise
sicherzustellen, können sie sich nicht durch fehlende Dokumente des
Herkunftslandes entschuldigen.
/ BFH III R 32/15 Leitsatz und Nr. 15 „Die förmliche Feststellung der
‚fehlenden‘ FreizügK obliegt dabei allein den Ausländerbehörden und den
Verwaltungsgerichten, nicht jedoch [anderen Behörden / Gerichten].
Erst nach einer Feststellung des Nichtbestehens oder Verlustes nach dem
FreizügG [der FreizügK] benötigt der EU-Bürger … einen AufenthTitel
nach nat. AufenthR“ Ähnlich auch BSG B 16 AS 23/10 B . Daraus folgt,
daß als logische Ergänzung zum Nichtbestehen, die ‚bestehende‘
FreizügK potentiell Berechtigter von den sonstigen Behörden und
Gerichten bis zu o.g. Feststellung stets anzunehmen ist. Bei
Rückkehrfällen ist die Festst überhaupt nicht mögl
/ BSG B 4 AS 54/12 R „Das AufenthR besteht, solange der
Aufnahmemitgliedstaat nicht durch einen nationalen Rechtsakt
festgestellt hat, daß der Unionsbürger bestimmte vorbehaltene
Bedingungen iS 21 AEUV nicht erfüllt“ Nur auf Eigenschaft / Recht des
StammBer kommt es an. Bei EU-Bürgern im eigenen Land mit oder nach
EU-Bezug / Rückkehrfällen sind (anders als bei osteuropäischen
Obdachlosen) bestehen keine Vorbehalte und ist 21 AEUV immer erfüllt

Bei Rückkehrfällen, Kindern in Ausbildung und allen anderen Fällen in


denen FreizügK-RiLi und FreizügG/EU nicht gelten, ist weder die
Feststellung von Fehlen/Verlust materiell möglich – insb. nicht wie
verlangt ‚festgestellt nach dem FreizügG’ - noch wäre die AuslBeh dafür
EU-rechtlich als zuständig bestimmt oder für Rechte des
Inländers/StammBer zuständig.
Aber selbst wenn, würde daraus nur eine EU-rechtl. Rückkehrpflicht und
Aufnahmepflicht einschll. der Angehörigen des Herkunftslandes des
StammBer entstehen, nebst einem neu entstehenden / verstärktem EU-
Recht nicht erst bei dem Grenzübertritt der Rückkehr sondern bereits
durch die Absicht der Feststellung bzw. bereits bei Eintreten einer
(behauptetermaßen) Situation oder Pflicht der Rückkehr sodaß EU-Status
und FreizügK lückenlos fortdauert. Bei tatsächlicher Rückkehrpflicht
(die auch nur funktionell für eine effektive Ausreise bei besonders
schwerwiegenden Gründen ist und nur entsteht wenn keine anderen
Gründe des Aufenthaltes des StammBer bestehen) wird der Aufenthalt
und dazu auch der Gebrauch der FreizügK in einem anderen als dem
eigenen Land des StammBer nur suspendiert, und kann (außer bei
schwerwiegenden Gründen) sofort Wiedereinreise erfolgen; bei
Rückkehrfällen ist (auch deshalb) ein Fehlen/Verlust der FreizügK nicht
möglich. Sie würde neben dem nicht erlöschenden bestehenden Recht
auch nur a) eine zusätzlich neue Pflicht der Aufnahme des HerkL des
StammBer begründen, von alldem unabhängig b) durch die faktische
Wiedereinreise / Rückkehr ein zusätzliches Rückkehrrecht begründen,
usw

# Bei nachhaltigem EU-Bezug entsteht EU-Status ; Statusfrage ; dauert


lebenslänglich fort, auch zBsp ggnü. eigenem Land (dann unbedingt ohne
Einschränkungen durch die FreizügK-RiLi) einschll. zugunsten später
erworbener Angehörigen, usw
/ Oberhäuser §28 AufenthG Rdnr. 2 „Nicht mehr ‚Nur-Deutscher‘ ist
jedenfalls, wer innerhalb der EU gewandert ist … auch wenn er
inzwischen wieder im Heimatstaat lebt. Der Anspruch des
Unionsbürgers auf Familiennachzug folgt – anders als derjenige des ‚Nur-
Deutschen‘ – aus dem Gemeinschaftsrecht. Danach gehören zur
Kernfamilie auch Kinder bis zur Vollendung ihres 21. Lebensjahres und
sonstige Verwandte … “
/ VG Düsseldorf 8 K 6063/14 zum Beispiel als gute Zusammenfassung:
„Der sachliche Grund für die ... Ungleichbehandlung
[Inländerdiskrimination] liegt ... darin, daß erst und nur dann, wenn der
deutsche Unionsbürger seine unionsrechtl. Grundfreiheiten tatsächlich in
Anspruch nimmt, er seinerseits in den Bereich der EG-FreizügK fällt , mit
der Folge daß für ihn und seinen Ehegatten andere und insoweit
günstigere Vorschriften als die des AufenthG gelten “ „Solange der
deutsche Ehegatte ... seine Unionsbürgerfreiheiten nicht aktiviert,
unterfällt die rechtl. Bewertung ... ausländerrechtl. ausschließl. dem
AnwBer des AufenthG“ Die Inländerdiskrimination ist, wie schon der
Name sagt, i.Ü. keine Ungerechtigkeit des EU-Rechts, sondern des nat.
Rechts und dem Nichtnachkommen der nat. Regierungen es nach und
nach an einheitl. EU-Recht anzupassen so wie im EU-Vertrag vereinbart.
Das ging zu langsam ; noch bevor EU-Recht vollständig wurde, zerfällt
inzwischen die EU wieder
/ Westphal AufenthG §14 Rdnr 10, 11 , 5 „Nicht erforderlich ist ein
Aufenthaltstitel für Ausländer, auf die das AufenthG nicht anwendbar ist.
… Im Wesentlichen sind dies: … Ausländer, deren Rechtstellung zwar
nicht vom Freizüg/EU geregelt ist, die aber ihrem Status nach … nach
dem EU-Gemeinschaftsrecht Freizügigkeitsrecht genießen. . Das sind
vor allem … Drittstaatsangehörige, die in … Rückkehrsituationen die
Rechtstellung von Freizugsberechtigten genießen“ .
/ Epe GK-AufenthG FreizG §1 Rdnr 31 „Fälle … in denen ein deutscher
Unionsbürger / in einem anderen Mitgliedstaat von seinen
Unionsbürgerrechten Gebrauch gemacht hat und mit
drittstaatsangehörigen Familienangehörigen nach Deutschland
zurückkehrt ; / vom Gebiet der BRD aus von seinen Unionsbürgerrechten
Gebrauch macht ; / ernsthaft plant von seinen Unionsbürgerrechten
Gebrauch zu machen. In all diesen Fällen kann der deutsche
Unionsbürger sich auf seine Unionsbürgerschaft und Grundfreiheiten des
AEUV berufen“
/ Epe GK-AufenthG FreizG §1 Rdnr 34 „Eine Anwendung [des
FreizügG/EU] im Wege [dessen] unionsrechtskonformer Auslegung auf
[Rückkehrfälle] kommt angesichts des eindeutigen Wortlauts [von §1
FreizügG/EU] nicht in Betracht. … In diesen Fällen sind vielmehr die
unionsrechtl. Vorschriften über den Familiennachzug auf den Nachzug zu
deutschen Unionsbürgern – soweit ein Anknüpfungspunkt zum EU-Recht
… besteht, unmittelbar anzuwenden“ Dies besagen i.Ü. die EUGH-
Urteile selbst. Also AEUV 21 unmittelbar, die FreizügK-RiLi gilt nicht
(auch nicht analog).
/ A.Lippert Der grenzüberschreitende Sachverhalt im Unionsrecht (als
Status) S. 70 – 71 „Der Grenzübergang liegt in der Vergangenheit“
[Rückkehrfälle] „Ein … Grenzübergang liegt … in diesen Fällen nicht zur
Zeit der Berufung auf die Grundfreiheit vor, sondern … in der
Vergangenheit“ „Es reicht vielmehr aus, daß der in der Vergangenheit
erfolgte Grenzübertritt fortwirkt“ „Der Grenzübergang liegt in der
Zukunft“ „Es reicht vielmehr aus, daß nur die Absicht besteht, in der
Zukunft grenzüberschreitend tätig zu werden“ Ein irgendwann einmal
erfolgter oder auch nur konkret beabsichtigter EU-Bezug bewirkt EU-
Status (statt weiter nur-nationalem) als dauerhafte Nachwirkung
/ BVerwG 1 C 48/18 Nr. 25 „Auch ein ... nicht aus der FreizügK-RiLi
folgendes FreizügKRecht wird [positiv] von §2.1 FreizügG/EU erfasst und
hindert damit [negativ zBsp] eine Verlustfeststellung nach §5.4
FreizügG/EU (dazu unten)“
/ BVerwG 1 C 48/18 Nr. 16 : Bei aus sonstigen Gründen bleibendem
AufenthaltsR ist fehlendes oder wegfallendes Recht „aus der RiLi“
irrelevant, Feststellung seines Verlustes o.ä. „nach der RiLi“ weder
erlaubt noch zuständig, könnte ein „Restverwaltungsakt oder Torso der
mangels … Ausreisepflicht des Betroffenen keinen selbständigen Bestand
haben könnte“
/ EUGH C-165/16 Nr. 33, 62, 37, 51 „Wie der EUGH mehrfach
entschieden hat, ergibt sich ... aus einer wörtlichen, systematischen und
teleologischen Auslegung der FreizügK-RiLi, daß sie allein[nur] die
Voraussetzungen regelt, unter denen ein EU-Bürger in anderen
Mitgliedstaaten [als dem eigenen] einreisen und sich dort aufhalten kann
... “ und „ ... daß ein Mitgliedstaat ... seinen eigenen Staatsangehörigen
das Recht ... einzureisen und dort zu bleiben, nicht verwehren kann ,,, und
sie dort ein nicht an Bedingungen geknüpftes Aufenthaltsrecht verfügen,
diese RiLi nicht dazu bestimmt ist das Recht eines EU-Bürgers ... im
[eigenen] Mitgliedstaat ... zu regeln ...“ , „ … daß in einem Fall, in dem ein
EU-Bürger sein Recht auf FreizügK ausgeübt hat , und … die
Staatsbürgerschaft dieses Mitgliedstaates erworben, und mehrere Jahre
später einen Drittstaatsangehörigen geheiratet hat, kein aufgrund der
FreizügK-RiLi abgeleitetes Recht … genießt . “ , aber ... kann sich, da sie
von ihrem Recht sich in einem anderen Mitgliedstaat als ihrem ... frei zu
bewegen und aufgehalten Gebrauch gemacht hat, auf die mit dieser
Eigenschaft [als EU-Bürger im eigenen Land] verbundenen Rechte –
insbes. die in Art. 21.1 AEUV vorgesehenen, berufen ...“ Die RiLi (und ihre
Einschränkungen von 21 AEUV) ist für EU-Bürger in ihrem eigenen Land
irrelevant und ungültig; vielmehr gilt dort alleine aufgrund ihrer EU-
Bürgerschaft unmittelbar durch Art. 21 AEUV ohne Einschränkungen
durch die RiLi ein einmal und unumkehrbar durch EU-Bezug erworbener
EU-Status einschll. FreizügK unbedingt und dauerhaft fort
/ Kommentar in Asylmagazin 1-2/2018 S. 53 re (bzgl. StammBer im
eigenen Land, und erst dort erworbene neue Familienangehörige ) „ …
bestehen einmal erworbene Rechte aus AEUV 21.1 lebenslang. … ist sie
wegen ihrem grundlegenden Status als freizugsberechtigte
Unionsbürgerin auch dann privilegiert, wenn die Eheschließung .. erst
lange nach ihrer Einbürgerung erfolgte. Sie bleibt Freizugsberechtigte
und ihre Familienangehörigen können die damit einhergehenden Rechte
von ihr ableiten“
C-370/90 Nr. 20-21 „Er würde [vom freien/würdigen Gebrauch der
FreizügK abgehalten] wenn nicht auch seinem Ehegatten und seinen
Kindern erlaubt wäre, in ... [das Land des StammBer] ... unter
Bedingungen einzureisen und sich dort aufzuhalten, die denjenigen
zumindest gleichwertig sind, die ihnen EU-Recht in ... einem anderen EU-
Land gewährt“ „Daraus folgt, daß ... [ein Rückkehrer ] ... nach dem EU-
Vertrag das Recht hat, in [sein Land] mit seinem Ehegatten, der die
Staatsangehörigkeit eines Drittlandes besitzt, unter den in der VO
1612/68 , RiLi 68/360 oder 73/148 vorgesehenen Bedingungen zusammen
zu leben“ Für die Rückkehrfälle ist das eigene Land für alle positiven
Effekte/Rechte ebenfalls auch „AufenthLand“, und außer bereits
mitgebrachten Angehörigen sind dort gem. genannten Gesetzen auch neu
erworbene Angehörige berechtigt.
C-419/92 Nr. 9 , C-18/95 Nr. 27 „Jeder EU-Bürger, der von seinem
Recht auf FreizügK … Gebrauch gemacht … hat, fällt nämlich unabhängig
von seinem Wohnort [EU-Staat]und seiner Staatsangehörig-keit in den
Anwendungsbereich [von EU-Recht]“ nach einmal erf. EU-Bezug
bleibender EU-Status, ferner keine Diskrimination nach AufenthOrt
/ Ebenso ist das Recht der Kinder auf Ausbildung ein Status: EUGH C-
480/08 Nr. 49 „Ist das Recht auf Zugang zur Ausbildung [nach VO 1612/68
Art. 12] einmal erworben, bleibt es dem Kind erhalten und kann nicht
mehr wegen der [späteren] Nichterfüllung der Vss die in Art. 10 der VO
enthalten waren, in Frage gestellt werden“ Das stellt auch klar, daß das
Recht unabhängig vom Fortbestend einer daneben bestandenen FreizügK
nach der RiLi oder nach dem (früheren) Art. 10 der VO , bleibender Status
/ BverwG 1 C-48/18 Nr. 19 , 26 : „Gem. Art. 10.1 VO 492/2011 können
die Kinder eines Staatsang eines Mitgliedstaates, der im Hoheitsgebiet
eines anderen Mglst beschäftigt ist oder gewesen ist, … unter den
gleichen Bedingungen wie die Staatsang dieses MitglStaates am allg.
Unterricht sowie an der Lehrlings- und Berufsausbildung teilnehmen.“
„Aus dem Recht zur Teilnahme … folgt zugleich ein eigenständiges,
originäres und autonomes Recht der Kinder des (vormaligen)
Wanderarbeiters auf Einreise, Aufenthalt und Wohnsitznahme. Ein
entsprechendes Recht vermittelt Art. 10.1 VO 492/2011 zudem dem
Elternteil, der die elterliche Sorge für die betr. Kinder tatsächlich
wahrnimmt, ohne daß dieser die in der RiLi festgelegten Voraussetzungen
erfüllen muß. … Dieser Elternteil kann auch der vormalige
Wanderarbeitnehmer selbst sein.“ „Art. 10.1 VO 492/2011 vermittelt den
Kindern eines (vormaligen) Wanderarbeitnehmers und deren die tatsächl.
Sorge ausübenden Elternteilen nicht nur ein Recht auf Einreise,
Aufenthalt und Wohnsitznahme, sondern auch auf FreizügK i.S. des
FreizügG/EU“ „Das durch Art. 10.1 VO 492/2011 begründete
FreizügKRecht … steht … einer Verlustfeststellung nach Art. 5.4
FreizügG/EU entgegen“ „Wer freizugsberechtigter Unionsbürger oder
dessen FamAng ist, bestimmt mit konstitutiver Wirkung allein das
Unionsrecht. … Freizugsberechtigt … sind somit auch solche
unionsrechtlich freizugsberechtigten Personen, die nicht oder nur
unzureichend vom … FreizügG/EU erfasst werden“
/ EU-Status/EU-Recht des Angehörigen dasselbe wie des StammBer, da
von diesem auf ihn erstreckt: EUGH C-291/05 Nr. 30-32 : „Das AufenthR,
daß die Familienangehörigen … [gem. EU-Recht] genießen, knüpft an das
AufenthR an, das der EU-Bürger aufgrund EU-Recht besitzt“ „ … kann
Herrn E. , da er [eigener Bürger seines Landes ist], der Aufenthalt in
[seinem Land] weder versagt noch Bedingungen unterworfen werden.“ „
… wird das Recht des Wanderarbeiters, in seinen Mitgliedstaat
zurückzukehren und sich dort aufzuhalten [nachdem einmal EU-Status
eintrat], vom EU-Recht verliehen“ Die Rückkehrer-FreizügK ist daher
schon deswegen nicht von der FreizügK-RiLi geregelt und beschränkt,
sondern unbedingt und unbeschränkt einschll. dauerhaft, da (nicht nur
nationalrechtlich sondern ) auch EU-rechtlich der EU-Bürger Recht auf
Einreise und Verbleib in seinem EU-Land hat.
/ EUGH C-673/16 32,47,50: auch GCh und Entsch. des EUGHMr relevant
Recht auf „normales Familienleben“ , auch daher nicht auf bereits zuvor
anwesende FamAng beschränkt, neue konnen hinzukommen

# Funktionalität des „Angehörigen“ zum Gebrauch eines EU-


(Grund)Rechts durch einen StammBer (nicht nur der EU-Grundrechte auf
Arbeit, Dienstleistung sondern auch auf freie und würdige Freizügigkeit
selbst); Erstreckung über ihn in gleicher Qualität (unbeschadend eine
Verselbständigung zugunsten des Ang nach einiger Zeit)
/ Epe GK-AufenthG FreizG §2 Rdnr 104 „Hinsichtlich der Kernfamilie
… ergibt sich das Aufenthaltsrecht jedoch auch [außer aus der FreizügK-
RiLi] unmittelbar aus den Bestimmungen des primären Unionsrechts über
die Grundfreiheiten, da eine verweigerung eines AufenthR gegenüber
diesen Familienangehörigen eine … Behinderung der Ausübung des
Rechts auf FreizügK darstellen würde“ Gemäß stdg Rspr des EUGH sind
Behinderungen der Angehörigen nicht nur Verletzung des EU-
Grundrechts auf familiäres Leben, sondern auch des auf Freizügigkeit in
Freiheit und Menschenwürde.
/ Marx GK-AufenthG AufenthG §28 Rdnr 17 „Art 21 AEUV verleiht aber
Drittstaatsangehörigen selbst keine eigenständigen Rechte. Die etwaigen
Rechte, die aus dem Unionsbürgerstaatus für Drittstaatsang folgten, sind
keine eigenen Rechte ... sondern Rechte die daraus abgeleitet werden,
daß ein Unionsbürger sein FreizügKRecht ausgeübt hat“ (Zumindest im
Prinzip richtig, in den Details nicht, dazu s.o. und s.u.) Schon weil der
StammBer sonst kaum Angehörige finden würde, gehört es auch zu den
EU-Rechten des StammBer (nicht nur auf familiäres Leben sondern auch
auf Familiengründung usw), daß die Angehörigen auch von den Rechten
begünstigt werden, sowie daß sie bei stabilem Bezug zum StammBer
eigene Rechte und Sicherheit erwerben die auch lebenslang andauern
(motiviert durch ggf. Verlust des StammBer, aber nicht als Bedingung da
sie bei weiterem Zusammenleben desto mehr berechtigt sein müssen als
ohne – schon um nicht Verlassen zu provozieren), daneben bleiben bei
weiterem Bezug zum StammBer dessen Rechte über die Ang erstreckt.
Zum StammBer als unmittelbar Begünstigten und zu den Ang als
mittelbare Nutznießer s. etwa EUGH C-20/12 Nr. 38-40 ; bei den meisten
Fällen des EUGH sind sowohl StammBer als auch Ang Kläger
/ EUGH C-291/05 Nr. 23 „Das Recht auf Familienzusammenführung …
gewährt den Familienangehörigen der Wanderarbeitnehmer kein
originäres Freizügigkeitsrecht ; es dient vielmehr dem Wanderarbeitneh-
mer, zu dessen Familie ein Drittstaatangehöriger gehört“
/ EUGH C-40/11 Nr. 67-68, 70-71 „ … sind nämlich die etwaigen Rechte,
die die Vertragsbestimmungen über die Unionsbürgerschaft [etwa allg.
FreizügK 21 AEUV] dem Drittstaatsangehörigen verleihen, keine eigenen
Rechte … , sondern Rechte daraus, daß der EU-Bürger [!] sein Recht auf
FreizügK ausgeübt hat “ „ … beruhen der Zweck und die Rechtfertigung
dieser abgeleiteten Rechte … daß ihre Nichtanerkennung den
Unionsbürger in seiner [freien] FreizügK beeinträchtigen könnte“
/ EUGH C-459/99 Nr. 53 „Zunächst ist daran zu erinnern, daß ... der EU-
Recht-Gesetzgeber anerkannt hat, welche Bedeutung der
Gewährleistung des Schutzes des Familienlebens der Staatsang der
MitglStaaten für die Beseitigung der Hindernisse bei der Ausübung der
vom EU-Vertrag garantierten Grundfreiheiten hat“ Fehlender (positiver)
Schutz oder gar Behinderung der Familienangehörigen ist eine
Verletzung der EU-Grundrechte des StammBer
/ EUGH C-401/15 Nr. 39-40 „Der Gerichtshof hat entschieden, daß … für
einen Wanderarbeitnehmer [Mithaben von Ang] eine … Vergünstigung ist“
„ Des Weiteren sind … die Familienangehörigen … mittelbare Nutznießer ,
… kann sich das Kind selbst auf diese EU-Bestimmung berufen“
/ EUGH C-413/99 Nr. 50 „ … die Verwirklichung der … FreizügK der
Arbeitnehmer unter Wahrung der Freiheit und Menschenwürde es
erforderlich macht, die besten Bedingungen für die Integration der
Familie des EG-ArbN im Aufnahmeland zu schaffen“ Zur Rückkehr
(auch) als FreizügK und Gültigkeit aller Rechte der gewöhnlichen
FreizügK auch für die Rückkehrfälle, s. etwa die Zitate zu C-291/05 und C-
370/90
/ EUGH C-308/89 Nr. 12: „Die Verwirklichung … der FreizügK … in
Freiheit und Menschenwürde [verpflichtet] die bestmögliche Integration
für die Integration der Familie des [StammBer] … zu schaffen“ . Beisein
und Integration der Angehörigen ist (auch) Teil des EU-Grundrechts auf
FreizügK selbst , und Pflicht des Staates.
Mit diesem (eigenen) Recht der Kinder aus der VO und mit diesem
seinem Zweck nicht zu verwechseln ist das (geringere) zusätzliche
(abgeleitete) Recht aus der FreizügK-RiLi Art. 4, 12.3 , FreizügG/EU § 3.4
, daß Kinder unter gewissen Umständen (nur) bei Fortzug der Eltern ihre
Ausbildung alleine im bisherigen AufenthLand fortsetzen können ; da das
Recht der VO andersartig und weitergehend ist als jenes der RiLi, wurde
es ausdrücklich in VO 492/2011 Art. 10 aufrechterhalten ; oft bestehen
beide nebeneinander, und gelten beide auch für Rückkehrfälle
Wie alle erst bei EU-Bezug (meist EU-Aufenthalt in einem anderen als
dem eigenen EU-Land des StammBer) einsetzenden EU-Rechte/EU-
Status, sobald einmal entstanden , a) gilt das Recht der VO oder soweit
nicht eingeschränkt durch die RiLi, und sonstiger EU-Gesetze, auch nach
Rückkehr des StammBer lebenslang weiter , einschll. neu
hinzukommender Angehöriger, und b) dürfen jetzige oder künftige
Einschränkungen die Berechtigten nie schlechter stellen als die Rechte
der Erstwanderung einschll. gemäß der VO oder RiLi (explizit u.a. C-
379/90 Rdnr. 21 ) – neben dem verbotenen Rechtsverlust bei der
Rückkehr - sodaß das Herkunftsland nach der Rückkehr ebenfalls
diskriminationsfrei als „Aufnahmeland“ so wie das bisherige AufenthL gilt
sowie dort neue Angehörige oder neue Rechte bisheriger Angehöriger
erworben werden können, s.u.
# EU-Recht und EU-Status der Angehörigen sind (mind.) gleich dem
gegenwärtigen (falls vom StammBer abgeleitet / erstreckt) oder (falls
dann verselbständigt) dem früher einmal erworbenen des StammBer
/ RiLi 360/68/EWG Art. 2.1 „Die Familienangehörigen genießen
dasselbe Recht wie der StammBer von dem sie dieses Recht herleiten“
Insb. bei Rückkehrfällen unbedingt und dauerhaft.
/ EUGH C-370/90 Nr. 18 : „[EU-Recht] sieht vor, daß die Mitgliedstaaten …
Ehegatten und Kindern … ein Aufenthaltsrecht gewähren, das demjenigen
gleichwertig ist, das dem [StammBer] selbst gewährt wird“
/ EUGH C-291/05 Nr. 30-32 : „Das AufenthR das die Familienangehörigen
eines … Unionsbürgers gem. [EU-Recht] genießen, knüpft an das
AufenthR an, das der Unionsbürger aufgrund des [EU-Recht] besitzt.“ „ …
kann Herrn E., da er [seinem eigenen Staat sein] Staatsangehöriger ist,
das Recht auf Aufenthalt im [eigenen EU-Land] weder versagt noch kann
es Bedingungen unterworfen werden“ . „ … wird das Recht des
Wanderarbeiters, in den Mitglidtstaat zurückzukehren und sich dort
aufzuhalten, nachdem er … [EU-Bezug hatte], vom Gemeinschaftsrecht
verliehen …“ bezieht sich auf Rückkehrfälle: EU-Recht (nicht nur gehen,
auch zurückkehren) unbedingt und dauerhaft alleine wegen Bürgerschaft
seines eigenen Lands, gleichartig auch erstreckt über die Angehörigen .

# insbesondere: Recht des StammBer erstreckt sich in gleicher Qualität


über die Angehörigen ; sonstige Eigenschaften der Angehörigen sind
völlig irrelevant, einschließlich Formalitäten ( bei Rückkehrfällen
sowieso schon wegen der Rückkehrgarantie unabhängig künftiger
Ereignisse )
/ Hailbronner Rdnr 22 zu §1 FreuzügG : „Aus der EUGH-Rspr. Lassen
sich für den Anwendungsbereich des FreizügKRechts … für
drittstaatliche Familienangehörige folgende Schlußfolgerungen ziehen:
Nicht erforderlich ist das Vorliegen eines grenzüberschreitenden
Anknüpfungspunktes in der Form einer innergemeinschaftlichen
Wanderungsbewegung der Familienangehörigen … Ausreichend ist
vielmehr die familiäre Zugehörigkeit zu einem Staatsangehörigen eines
EU-Mitgliedstaates, der sich in einem anderen EU-Mitgliedstaat als dem ..
seiner Staatsangehörigkeit aufhält oder anderweitig von seiner FreizügK
… Gebrauch gemacht hat.“
/ C-127/08 Nr. 49, 99 : „Festzustellen daß keine Bestimmung … in Bezug
auf Familienangehörige … von der Voraussetzung abhängig macht, daß
sie sich zuvor in einem anderen Mitgliedstaat aufgehalten haben“ „… der
mit einem Unionsbürger [für den schon EU-Status eintrat] verheiratete
Drittstaatsangehörige … auf [EU-Recht] berufen kann, unabhängig davon,
wo, wann wie “ Irrelevanz von Details des Angehörigen, wie etwa
Aufenthaltsort (selbst außerhalb der EU), also ob überhaupt und folglich
auch wann, wie Einreise und Aufenthalt (zusammen oder getrennt vom
StammBer – wenn nur Funktionalität für ihn besteht) stattfand [ebenso,
wann, wo Einreise und Familiengründung erfolgte, usw]
/ EUGHMr 76240/01 132-136 , 9214/80 63, 67 Nach EU-Recht sind
Informale Familienverhältnisse ausreichend für Aufenthalt u.a.
/ EUGHMr 46410/99 Nr. 57 f. Nach EU-Recht ist (unabhängig vom
Bestehen / Glaubhaftmachung eines Familienlebens) die Gesamtheit der
sozialen Bindungen Teil des EU-Grundrechts Privatlebens, und würde das
ohne fehlendem AufenthR verletzt
/ EUGH C-413/99 10, 12 Für FamAng ist nicht nötig zusammenzuwohnen
/ Auch für die Rechte aus der VO 1612/68 bzw. 492/2011 , zBsp : EUGH
C-413/99 Nr. 56 „… spielt es keine Rolle, daß die Kinder selbst nicht
Unionsbürger sind “
/ Westphal AufenthG §14 Rdnr 10, 11 , 5 „Nicht erforderlich ist ein
Aufenthaltstitel für Ausländer, auf die das AufenthG nicht anwendbar ist.
… Im Wesentlichen sind dies: … Ausländer, deren Rechtstellung zwar
nicht vom Freizüg/EU geregelt ist, die aber ihrem Status nach … nach
dem EU-Gemeinschaftsrecht Freizügigkeitsrecht genießen. Das sind vor
allem … Drittstaatsangehörige, die in … Rückkehrsituationen die
Rechtstellung von Freizugsberechtigten genießen“ . „Nicht erforderlich
ist ein Paß für Ausländer, auf die das AufenthG nicht anwendbar ist (insb.
Ausländer, die dem FreizügG/EU unterliegen)“ . Für die Rückkehrfälle
gelten nicht einmal die FreizügK-RiLi und das FreizügG/EU und deren
Vorschriften über Glaubhaftmachung des Rechtes oder Reisedokumente
usw. , ferner sind ihre Rückkehrgarantie oder das Aufenthaltsrecht des
StammBer im eigenen EU-Land unbedingt
/ Für die gewöhnliche (Erstwanderungs-) FreizügK gilt Art. 5.4 , 25
FreizügK-RiLi : „Verfügt ein Unionsbürger oder ein Familienangehöriger,
… nicht über [Ausweis usw], gewährt der betreffende Mitgliedstaat …
jede Möglichkeit, … nachzuweisen, daß sie das Recht auf Freizügigkeit
und Aufenthalt genießt“ . „Die Ausübung eines Rechtes oder die
Erledigung von Verwaltungsformalitäten dürfen unter keinen Umständen
vom Besitz [von Ausweisen usw] abhängig gemacht werden“ Bereits für
gewöhnliche Freizügige sind Dokumente irrelevant für das Recht – der
StammBer muß ggf. irgendwie (nicht durch bestimmte Dokumente) seine
EU-Bürgerschaft glaubhaft machen , bei den Angehörigen ist die
Nationalität dagegen irrelevant, kann durch einen begleitendem
StammBer das Recht unmittelbar „geltend gemacht“ / ausgeübt werden,
kann falls unbegleitet allenfalls Glaubhaftmachung ihres Status als
Angehöriger nützlich für EU-Rechte eines StammBer „irgendwie“ (meist,
Bestätigung durch den StammBer) verlangt werden
/ Formalitäten irrelevant für EU-Status / EU-Rechte und deren Gebrauch:
C-459/99 Nr. 48, 74 „Die Komission weist auf die besondere Situation des
Staatsengehörigen eines Drittstaats, der Familienmitglied eines
Staatsang eines Mitgliedstaates ist, im Verhältnis zu den übrigen Staatsan
von Drittstaaten hin … Er sei nämlich nach dem Gemeinschaftsrecht [!]
berechtigt, sich mit dem Staatsang eines Mitgliedstaates in der
Gemenischaft niederzulassen“ (anders als sonstige Ausländer) „Die
Erteilung einer „Aufenthaltserlaubnis“ [vor 2000, heute AufenthKarte] für
einen Staatsangehörigen eines Mitgliedstaates ist … nicht als
rechtsbegründende Handlung zu betrachten … Das gleiche muß für
einen mit diesem … verheirateten StaatsAng eines Drittstaats gelten,
dessen Aufenthaltsrecht sich unmittelbar aus [EU-Recht] ergibt,
unabhängig davon, ob die zuständige Behörde eines Mitgliedstaates eine
„Aufenthaltserlaubnis“ erteilt “

# auch noch: / Eine Feststellung fehlender FreizügK o.a. Suspension


des Gebrauchs des EU-Status (zulässig nur zBsp. bei wirtschaftlichem
Mißbrauch der Bürger der Beitrittsländer ab 2004) beendet diesen nicht,
sondern suspendiert nur momentan den Gebrauch der FreizügK da
mißbräuchlich, und löst eine (EU-rechtl. [§7 FreizügG/EU] Rückkehrpflicht
und Rücknahmepflicht des Herkunftslands aus -- bei Rückkehrfällen
würde sie nur die Pflicht des Herkunftslandes der dauerhaften Aufnahme
und Eingliederung des StammBer und seiner Familie verstärken.
Sie ist funktionell und nur daraufhin ausgerichtet und erlaubt, um
eine EU-rechtliche Pflicht hervorzurufen, des StammBer auf Verlangen
des Aufenthaltslandes dies zu verlassen, und des Herkunftslandes des
StammBer zur dauerhaften Aufnahme seines Bürgers, regelmäßig für die
gesamte Familie einschließlich ggf. erworbener fremdstaatlicher
Angehörigen. Besteht Aufenthaltsrecht (selbst nicht-EU-rechtl. Art) also
keine Pflicht zur Ausreise aus anderen Gründen, ist die Suspension der
FreizügK bei potentiell Freizügigen illegal und wirkungslos, denn
vollstreckt wird nicht die Ausreisepflicht sondern die Ausreise. Das
BverwG (1 C 48/18) bezeichnet das als ein „Restverwaltungsakt oder
Torso der mangels Ausreisepflicht keinen Bestand haben kann“ . Das gilt
zBsp / stets bei FreizügK die nicht durch die RiLi eingeschränkt ist (insb.
Rückkehrfälle ; Kinder-in-Ausbildung)
Die Trennung der Familie ist EU-rechtlich nicht erlaubt (außer bei
seltenen Ausnahmen).
Diese Ausreisepflicht oder der/die Grenzübertritt/e ist EU-rechtlich ( §7
FreizügG/EU ) statt nationalem Recht, und stellt / stellen ein neuen
zusätzlichen EU-Bezug dar. Bis zur fakt. Ausreise ist der Status weiterhin
freizügig (nicht national-rechtl). U.a. ist danach sofort „Wieder“einreise
möglich, und wenn diese zuvor ernsthaft beabsichtigt war, beginnt ihr
rechtmäßiger Gebrauch bereits mit der Absicht, und tritt nicht einmal eine
Lücke in der insofern fortdauernden FreizügK auf (mit diversen Folgen)
Dazu nochmal im Einzelnen:
a) Der EU-Status selbst einschll. der FreizügK erlischt dabei nicht, denn
es entsteht (allenfalls) eine EU-rechtl. (§7 FreizügG) Rückkehrpflicht
Rückkehrpflicht (und Aufnahmepflicht der ganzen Familie des
Rückkehrers) ; der EU-Status bleibt insb. auch bis zur faktischen
Ausreise (und danach) freizugsberechtigt, nie (nur) national-
aufenthaltsberechtigt. b) Ferner tritt zusätzliche/neue Freizügigkeit im
Zielland und deren Verstärkung mit jedem EU-Bezug ein, u.a. bereits mit
der Absicht (BVerwG 1 C 23.09 Nr. 13 ) des EU-Aufenthalts oder der
Absicht oder Pflicht zur Rückkehr bzw. der Suspension des Gebrauchs
der FreizügK, Vorbereitung, Grenzübertritt beim Verlassen des
bisherigen und nochmal bei Einreise ins neue Aufenthaltsland . Daher
tritt anders als bei nationalem AufenthR selbst bei Rückkehrpflicht auch
keine Unterbrechung des EU-Status und der FreizügK ein (sie dauert
lückenlos fort), wäre selbst dies aber für Rückkehrfälle irrelevant da
unabhängig von deren Vor- oder Nachgeschichte als auch wegen der
unbedingten Rückkehrgarantie (vor und insb.) nach der Rückkehr immer
unbedingte Dauerfreizügigkeit besteht. Bei Rückkehrfällen ist eine
Feststellung fehlender / Suspension der FreizügK (außer nicht positiv
vorgesehen) insofern auch rechtlich und faktisch unmöglich, da sie nur
die EU-rechtliche ( §7 FreizügG/EU) Rückkehrpflicht und Pflicht des
Herkunftslandes zur Aufnahme seines Bürgers einschll. seiner
Angehörigen verstärken würde
Zur vorgenannten Funktionalität der Suspension der FreizügK sei noch
angemerkt: Reglungsgegenstand von 21.1 FreizügK-RiLi 38/2004/EU (
§§ 2.7 , 5.4 , 6 FreizügG/EU ) ist nicht eine „selbst-/nutzlose“
Verlustfeststellung der FreizügK, sondern Hervorrufung der
Ausreisepflicht ( § 7 FreizügG ), sodaß die Verlustfeststellung dazu
funktionell ist. Die Suspension ist daher weder erlaubt noch für
irgendjemand relevant / beachtlich, wenn der Aufenthalt aus anderen
Gründen erlaubt ist ( zBsp nach UNO-Res. zugunsten Familie oder Kinder
; nach nat. AufenthaltR etwa §28 AufenthG bzw nach den meistgünstigen
Anteilen aller nat. Aufenthaltsrechte der EU-Länder ; o.ä. ) , so ausdrückl.
BVerwG 1 C 48/18 Nr. 16 , 30 (bei aus sonstigen Rechtfertigungen
bestehendem AufenthR wird eine Feststellung auf Nichtbestehen der
FreizügK zu einem „Restverwaltungsakt und Torso, der mangels
(fortbestehender) Ausreisepflicht keinen selbständigen Bestand haben
könnte“ , so daß solche sonstigen (für sich nationalrechtl.)
Rechtfertigungen bei potentiell Berechtigten auch immer EU-rechtl.
werden. Die Suspension ist insbesondere mißbräuchlich und schon iS
des Gesetzgebers nicht dazu gedacht / erlaubt, um systematisch
Freizugsberechtigte zu nur-national-berechtigten umzudefinieren und /
oder den besonderen Schutz des EU-Status auszuhebeln – insbesondere
um die/das EU-rechtliche Rücknahmepflicht / Rückkehrrecht generell
auszuknipsen . Günstigeres int. / nat. Recht wird immer zu einem Teil
des EU-Rechtes bzw seiner Rechtfertigung, nie ersatzweise ; schon weil
Gründe / persönliche Bedingungen die nicht schwerwiegend genug sind
um nat-/int. AufenthR auszuschließen, auch nicht schwerwiegend genug
sind um die stets günstigere FreizügK einzuschränken. Es mag sein, daß
Gründe der FreizügK wegfallen und dann nur das (sowieso in seinen
günstigen Teilen als Teil der FreizügK gültige) nat. AufenthR einen
AufenthGrund gibt; in diesem Fall ist der potentiell freizügige Betroffene
(EU-Bürger , Angehöriger ) dann trotzdem freizügig allein aufgrund dieser
günstigeren Anteile / auch zur FreizügK hinzukommenden
Rechtfertigungen des AufenthG statt nur nationalrechtlich aufenthber.

# Für Rückkehrfälle (oder sonstige Personen ohne weiteren EU-Bezug)


gilt zwar die FreizügK-RiLi usw nicht, und ist auch nicht nötig da für den
StammBer in seinem eigenen Land bei einmal entstandenem EU-Status
bedingungslos, uneingeschränkt und lebenslänglich FreizügK nach 21
AEUV gilt; aber „ad-argumentum“ und insbesondere (da EU-Recht EU-
weit einheitlich ist und ein einmal erworbener EU-Status / EU-Recht
fortdauert ,und daneben auch schon wegen Rechtsstandswahrung ) hat
der Rückkehrer Rechte mindestens so günstig wie die Erstwanderung
also wie die dafür geltenden FreizügK-RiLi und FreizügK-VO , einschll.
sind die Angehörigen zudem Deutschen gleichgestellt (FreizügK-RiLi 24)
und haben daher auch eine eigene dauerhafte RückkehrerfreizügK
(neben der bei der Rückkehr erfolgenden Verselbständigung und
Dauerhaftigkeit ihrer vom abgeleiteten FreizügK ebenso wie die des
StammBer)
/ KOM(2009)313 : Art. 2 [Freizugsberechtigt sind auch] „EU-Bürger, die
in ihren Heimatmitgliedstaat zurückkehren, nachdem sie eine Zeitlang in
einem anderen Mitgliedstaat gewohnt haben“
/ EUGH C-370/90 Nr. 19-23, 25 : „[Vom Gebrauch der FreizügK könnte
abgeschreckt werden, wenn der StammBer] im Fall daß er in [seinen]
Mitgliedstaat zurückkehrt, nicht in den Genuß von Erleichterungen für
Einreise und Aufenthalt kommt, die denen zumindest gleichwertig sind,
die ihm nach dem EU-Vertrag oder dem abgeleiteten Recht im Gebiet
eines anderen MitglStaats zustehen“ „Daraus folgt, daß ein
Staatsangehöriger eines Mitgliedstaates, der sich in das Hoheitsgebiet
eines anderen Mitgliedstaats begeben hat, … und zurückkehrt, um sich im
Hoheitsgebiet des MitglStaats dessen Staatsangehöriger er besitzt,
niederzulassen … nach dem EU-Vertrag das Recht hat, im Hoheitsgebiet
dieses letztgenannten Staates mit seinem Ehegatten, der die Staatsang
eines Drittlandes besitzt, unter den in der VO 1612/68 usw. vorgesehenen
Bedingungen zusammen zu leben“
[Zwar gilt für Rückkehrfälle weder nat. Recht noch die FreizügK-RiLi,
aber ] „ aus diesem Grund muß der FamilienAng eines EU-Bürgers der von
diesen Rechten Gebrauch gemacht hatte, bei der Rückkehr in dessen
Herkunftsland zumindest die Einreise- und AufenthRechte haben, die ihm
das [EU-]Recht gewähren würde, wenn sein [StammBer] in ein anderes
EU-Land reisen und sich aufhalten würde. “ Diese Rückkehrfall –Rechte
gelten heute für alle Familienangehörige und auch für bedingungslosen
(soweit zumindest relevanten) Voraufenthalt ; relevant ist hier aber der
explizite Bezug auf die VO 1612/68 deren Teile für Rückkehrfälle auch
gegeben sind, vorliegend, dem eigenen Recht der Kinder Art. 12 (heute
Art. 10 VO 492/2011)
/ EUGH C-115/78 Vorb c , 15,16,18 , „Eine für die Verwirklichung der
FreizügK notwendige Voraussetzung bestehe darin, daß die Personen, die
sich in einem anderen Mitgliedstaat ... niederlassen wollten, für sich und
ihre Kinder die Sicherheit hätten, auf Wunsch wieder in ihrem
Herkunftsland eine Wirtschaftstätigkeit aufnehmen zu können [ohne
Rechtsverlust , sonst desto länger der Gebrauch der Freizügk, desto
risiko- und verlustreicher eine Rückkehr] “ „ ... Begünstigte die
‚Staatsang der MitglStaaten’ ohne Unterscheidung nach Staatsang oder
AufenthOrt “ „Danach können sich die Staatsang aller MitglStaaten ... auf
die Bestimmungen der RiLi berufen, ... auch ggnü dem Staat dessen
Angehörige sie sind“ „ ... nicht dahingehend ausgelegt werden, daß die
eigenen Staatsang ... von der Anwendung des EU-Rechts ausgeschlossen
wären, wenn sie ... im Hoheitsgebiet eines anderen Mitgl.staats ansässig
waren, und dort Qualifikationen/Rechte erworben haben , gegenüber
ihrem Herkunftsland in einer Lage befinden, die mit derjenigen aller
anderen ... die in Genuß der EU-Rechte kommen, vergleichbar ist.“ Also
unkritisch ist örtl. und zeitl. Verlauf o.a.Details , ausreichend daß einmal
EU-Bezug vorlag euinschll. noch vorliegt; auch die Rückkehrfälle können
sich auf die günstigen Anteile der RiLi’s für die gewöhnl FreizügK berufen,
einschll im EU-Land erworbene Rechte usw
/ C-673/16 Nr. 51 „ ... in einem Fall, in dem ein EU-Bürger ... FreizügK
ausgeübt hat ... und im Zuge dessen ein Familienleben mit einem
gleichgeschll. Drittstaatsang entwickelt oder gefestigt hat, ist es ... dem
Mitgliedstaat dessen Staatsang er hat, verwehrt, dem Drittstaatsang ein
Recht zum Aufenthalt ... zu verweigern, daß das Recht dieses MitglStaats
die Ehe zwischen Personen gl. Geschlechts nicht vorhieht“ Zeitl. / räuml.
Wahrung einmal erworbener EU-Rechte ; (ungünstige) nationale
Gesetze sind irrelevant

# seit Beginn des EU-Aufenthalts besteht Rückkehrgarantie einschll.


künftig evtl. erworbener Angehörigen
/ EUGH C-291/05 Nr. 35-38 : „Ein [EU-Bürger] könnte davon
abgeschreckt werden, den Mitgliedstaat, dessen Staatsang. Er besitzt, zu
verlassen, … wenn er nicht die Gewißheit hätte, in den
Herkunftsmitgliedstaat unabhängig davon zurückzukehren, ob er
[weiterhin EU-Rechte ausüben will].“ „Diese abschreckende Wirkung
könnte auch durch die bloße Aussicht … hervorgerufen werden, nach
seiner Rückkehr … ein Zusammenleben mit seinen nahen Angehörigen,
die etwa durch [Familiengründung] im Aufnahmemitgliedstaat
aufgenommen worden ist, nicht fortsetzen zu können.“ „Die Hindernisse
für die Familienzusammenführung können daher das Recht auf FreizügK
beeinträchtigen, … da die Rückkehr … nicht als rein inländischer
Sachverhalt betrachtet werden kann“. (Auch) „Daher verfügt Frau E …
auch … über das EU-Recht , bei ihrem Vater … [in seinem Land] Wohnung
zu nehmen [unabhängig von sonstigen Bedingungen]“ .
Rückkehrgartantie einschll. Angehörigen seit Beginn des EU-Aufenthalts.
Nach erfolgtem EU-bezug, ist Rückkehr und Verbleib iEU-rechtl. (nicht
national-rechtl.). Mitnahme von Angehörigen ist (auch) Teil des EU-
Grundrechts auf FreizügK selbst.
/ EUGH C-370/90 19-20 [Ein StammBer könnte vom Gebrauch seiner
FreizügK / Verlassen seines Landes abgeschreckt werden, wenn er bei
der Rückkehr nicht in Genuß von Bedingungen kommen könnte, die ] „…
denen zumindest gleichwertig sind, die ihnen [EU-Recht in einem anderen
EU-Land gewährt]

# Eigenes Recht der Kinder vor Ende einer oder noch in Ausbildung
/ FreizügK-VO VO 1612/68/EWG Art. 12 , VO 492/2011/EU Art. 10 : „Die
Kinder eines Staatsangehörigen eines Mitgliedstaates, der im
Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedstaates beschäftigt ist oder
beschäftigt gewesen ist, können, wenn sie im Hoheitsgebiet dieses
Mitgliedstaates wohnen, unter den gleichen Bedingungen wie die
Staatsangehörigen dieses Mitgliedstaates am allg. Unterricht sowie an
der Lehrlings- und Berufsausbildung teilnehmen“ Obwohl das Gesetz gar
nicht auf die Minderjährigkeit abstellt, die Einbeziehung von
„Abkömmlingen“ gem. Art. 10 VO 1612 auch Kinder der Kinder einbezieht
sodaß die Volljährigkeit nebensächlich sein muß, und die Volljährigkeit
expl. nach EUGH C-7/94 irrelevant ist, sei angemerkt, daß sie sowohl
(EU-weit meistgünstig) für EU-Recht, als auch nach dem persönl. Recht
unserer Kinder CC 443, nach frühstens 21 Jahren endet.
/ Epe GK-AufenthG FreizG vor §1 Rdnr 36 , §3 Rdnr. 65 : „Neben [!] der
FreizügK-RiLi ist aufenthaltsrechtlich insbesondere die VO 492/2011 …
von Bedeutung. Art. 10 dieser VO [früher Art 12 der VO 1612/68]
begründet für den begünstigten Personenkreis ein eigenständiges
AufenthR, ohne daß die Voraussetzungen der FreizügK-RiLi erfüllt sein
müssen“
/ Epe GK-AufenthG FreizG §3 Rdnr 61: „Was unter dem Besuch einer
‚Ausbildungseinrichtung‘ zu verstehen ist, wird nicht näher erläutert. …
Im Zweifelsfall müßte die Frage, ob … auch den Kindergarten umfaßt,
wohl dem EUGH … vorgelegt werden “ . Die Antwort liefert die
zusätzliche Bestimmung in Art. 10 VO 492/2011 daß die Ausbildung
diskriminationslos unter denselben Bedingungen wie der einheimischen
Kinder zusteht, mithin auch Aufenthalt bereits zum Spracherwerb usw.
Sowieso auch Sonderunterricht für Behinderte, EUGH C-76/72 .
In unserem Fall ist auch nach Code Travail L6111-2 Lernen und
Verbessern der lokalen Sprache das gesamte Leben lang Teil der
beruflichen Aus- und Fortbildung, für alle rechtl. Effekte, und bleibt auch
dieses einmal im früheren AufenthL erworbene Recht für künftige
Angehörige (einschll. nat. günstigeren Rechte einschll. gem FreizügK-
RiLi 37) gewahrt . Das Kind Mamadou ist behindert, u.a. hörgeschädigt,
und nimmt u.a. an einer vom Schulamt einger. Frühförderung in der
Elbschule teil.
/ EUGH C-308/89 Nr. 12 : VO 1612/68 „Art. 12 beschränkt sich … nicht
auf Ausbildungsmaßnahmen innerhalb des Aufnahmelandes.“ „Es
bedeutet .. nicht, daß die … Gleichbehandlung davon abhängt, wo des …
Kind am Unterriehct teilnimmt.“ EU-weit einheitliches EU-Recht, (nach
einmal entstandenem EU-Status) , insb.auch im Herkunftsland des
StammBer. Auch nach der sonstigen Entwicklung der EUGH-Rspr. ist für
die FreizügK der Familienangehörigen Diskrimination nach Aufenthaltsort
unzulässig, ein Wohnsitzerfordernis irrelevant; diese war motiviert und zu
verstehen i.S. daß Kind und StammBer zusammenleben können sollten,
um die best-mögliche Integration als Ziel von VO 1612/68 Art. 12 zu
erreichen (s.u.), ein Ziel und Recht insbesondere / noch mehr der
Rückkehrfälle . Aus allen Rechtsprinzipien gilt dasselbe bei Wegzug der
Eltern, Groeben/Schwarze EU-Hdb. Art. 39 EG Rdnr 107
/ EUGH C-413/99 Nr. 73 „Das dem Kind eines WanderarbN in Art. 12 VO
1612/68 zuerkannte Recht … umfaßt unabdingbar das Recht daß sich die
die Personensorge tatsächlich wahrnehmende Person bei ihm aufhält und
daß es demgemäß dieser Person ermöglicht wird, … mit diesem
zusammen … zu wohnen“
/ Auch für Rückkehrfälle gilt das eigene Recht der Kinder zur
Ausbildung: EUGH C-370/90 Nr. 19, 21 : „[Vom Gebrauch der FreizügK
könnte abgeschreckt werden, wenn der StammBer] im Fall daß er in
[seinen] Mitgliedstaat zurückkehrt, nicht in den Genuß von
Erleichterungen für Einreise und Aufenthalt kommt, die denen zumindest
gleichwertig sind, die ihm nach dem EU-Vertrag oder dem abgeleiteten
Recht im Gebiet eines anderen MitglStaats zustehen“ „Daraus folgt, daß
ein Staatsangehöriger eines Mitgliedstaates, der sich in das
Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedstaats begeben hat, … und
zurückkehrt, um sich im Hoheitsgebiet des MitglStaats dessen
Staatsangehöriger er besitzt, niederzulassen … nach dem EU-Vertrag das
Recht hat, im Hoheitsgebiet dieses letztgenannten Staates mit seinem
Ehegatten, der die Staatsang eines Drittlandes besitzt, unter den in der
VO 1612/68 usw. vorgesehenen Bedingungen zusammen zu leben“
/ Für Rückkehrfälle: EUGH C-291/05 Nr. 39 „Dieses Recht [der
Rückkehr] unterliegt den in … Verordnung 1612/68 festgelegten
Bedingungen ….“ Die Rechte aus der VO 1612/68 z.Bsp Art. 12 , heute
VO-492/2011 z.Bsp. Art. 10 – eigenständiges Recht der Kinder vor
Abschluß einer Ausbildung erstreckt über ihre Eltern - gelten ebenfalls
nach der Rückkehr. Daneben ist i.Ü. bei Rückkehrfällen jedenfalls nach
der Rückkehr das Herkunftsland des StammBer (auch / neues)
Aufnahmeland, sodaß dort unabhängig vom früheren ebenfalls das Recht
des Kindes aus der VO neu entsteht.
/ EUGH C-480/08 Nr. 83 „Würde man die Anwendung des Art. 12 der VO
1612/68/EWG von einer Altersgrenze oder von der Rechtstellung als Kind
dem Unterhalt gewährt wird, abhängig machen, so würde dies nach
dieser rechtsprechung nicht nur gegen den Buchstaben dieser
Bestimmung sondern auch gegen ihren Geist verstoßen“
/ GK AufenthG Rdnr 207 zu §28 AufenthG (Selbst nach nat. Recht ...) „ ...
kommt es aber nach §28.3.2 AufenthG nicht darauf an, daß das Kind noch
minderjährig ist, sofern es mit dem ausländ Elternteil zusammenlebt und
sich in einer Ausbildung befindet . ... “ (so auch Oberhäuser AuslR HK
Rdnr 40 / K Rdnr 41 zu §28 AufenthG , Rdnr 5 zu §34 AufenthG) . EU-
Rechte einschll. FreizügK müssen (EU-weit einheitlich) günstiger als
nationales Recht zugunsten Ausl oder Inl und deren Ang sein , bzw
rechtfertigen sich keine Einschr. der FreizügK wo sie auch nat.AufenthG
nicht hat; auch daher ist die (auch nicht expl in VO 1612 Art 12 genannte)
Minderjährigkeit unkritisch . Zum Anspruch von Kindern und beiden
Eltern auf Zusammenleben, s. auch ebenda Rdnr. 220-222
/ BVerwG 1 C 48/18 stellt nochmal Einzelheiten zum eigenen Recht der
Kinder in Ausbildung durch die VO klar, einschll. Unnötigkeit einer
nationalen „Genehmigung“ oder Entscheidung dazu , fehlender Vorher-
gesehenheit und Irrelevanz einer Verlustfeststellung, usw , wobei die
günstigen Anteile ebenfalls für das (stärkere) Rückkehrerrecht gelten ( C-
370/90 Nr. 21):
„Art. 10.1 VO 492/2011 [vormals Art. 12 VO 1612/68] vermittelt den
Kindern eines (vormaligen) Wanderarbeitnehmers und deren die
tatsächliche Sorge ausübenden Elternteilen nicht nur ein Recht auf
Einreise, Aufenthalt und Wohnsitznahme, sondern auch auf FreizügK [i.S.
FreizügK-RiLi und FreizügG/EU]“ Nr. 13 „Das Recht zur Einreise und
Aufenthalt nach §2.1 FreizügG/EU ent- und besteht bei materiellem
Bestand einer FreizügKBerechtigung kraft EU-Recht unabhängig von
einer … behördlichen Genehmigung“ 16 Bei sonstigen Rechten auf
Aufenthalt ist fehlendes oder wegfallendes Recht aus der RiLi irrelevant,
seine Feststellung bei aus sonstigen Gründen bleibendem AufenthR wäre
ein „Restverwaltungsakt oder Torso der mangels … Ausreisepflicht des
Betroffenen keinen selbständigen Bestand haben könnte“ , dh absolut
nichtig 19 „Die Norm begründet ein Recht zur Gleichbehandlung“ mit
Inländern. „Aus dem Recht zur Teilnahme am … Unterricht sowie …
Ausbildung folgt zugleich ein eigenständiges, originäres und autonomes
Recht der Kinder des (vormaligen) Wanderarbeitnehmers auf Einreise,
Aufenthalt und Wohnsitznahme. Ein entsprechendes Recht vermittelt Art.
10.1 VO 492/2011 zudem dem Elternteil, der die elterliche Sorge für die
betr. Kinder tatsächlich wahrnimmt, ohne daß dieser die in der FreizügK-
RiLi festgelegten Voraussetzungen erfüllen muß . Dieser Elternteil kann
auch der vormalige Wanderarbeitnehmer selbst sein“ (und Stiefeltern
und sonstige „Eltern“ iS EU-Recht) „Das AufenthR … besteht auch nach
dem Ende der Erwerbstätigkeit des Wanderarbeitnehmers fort“ . 21,34
„Das AufenthR nach Art.10 der VO 492/2011 hängt nicht von [in der VO
nicht genannten Vss. wie] Krankenversicherung, Existenzmittel ... ab“
22,23 „Zweck der VO ist , die Familie des Wanderarbeitnehmers im
Aufnahmestaat zu integrieren, um jener wie diesem die effektive
Wahrnehmung des Rechts auf Einreise und Aufenthalt zu ermöglichen“ ,
was für die idR definitive Rückkehr ebenso bzw. noch mehr gelten muß ;
deswegen bedarf es nach 34 auch keiner weiteren Prüfung, ob der einmal
entstanden dauerhaft „unter [mindestens] gleichen Bedingungen wie im
Aufnahmeland“ zustehende Schulunterricht / Ausbildung woanders
(überhaupt) möglich wäre. 24 „Als Elternteil welches … die elterliche
Sorge für die Kinder … tatsächlich wahrnimmt, vermittelt Art. 10.1 VO
492/2011 auch der [Mutter] ein AufenthR“ . 25 „[Die Betroffenen]
besaßen … [auch] ein Recht nach §2.1 FreizügG/EU iS von §5.4 S.1
FreizügG/EU , da Art. 10.1 VO 492/2011 den Normadressaten nicht nur ein
AufenthR, sondern auch ein FreizügKR vermittelt. Auch ein solches, nicht
aus der FreizügK-RiLi folgendes FreizügKRecht wird von §2.1
FreizügG/EU erfasst und hindert damit eine Verlustfeststellung nach §5.4
FreizügG/EU (dazu unten)“ 26 „Art 10.1 VO 492/2011 vermittelt den
Kindern eines (vormaligen) Wanderarbeitnehmers und deren die
tatsächliche Sorge ausübenden Elternteilen nicht nur ein Recht auf
Einreise, Aufenthalt, Wohnsitznahme, sondern auch auf FreizügK iS des
… FreizügG“ 27 „DieNorm und die sich daraus ergebenden Rechte sind
nach Maßgabe des Aufbaus und des Zwecks dieser VO auszulegen“ Da
auch ausdr. auf Einreise, brauchen die Angehörigen dort vorher nicht
gewesen zu sein, gilt vor der / für die Einreise usw. gleichwohl schon EU-
Recht. 28 „Gemäß Art. 21.1 AEUV hat jeder EU-Bürger das Recht, sich im
Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten vorbehaltlich der … [durch EU-Recht
explizit] vorgesehenen Beschränkungen und Bedingungen frei zu
bewegen und aufzuhalten“ Insb. Bzgl. Der Rückkehr einschll. evtl.
erworbener Ang ist dies durch EU-Recht nicht explizit bedingt oder
beschränkt. „Der Unionsbürgerstatus ist dazu bestimmt, der
grundlegende Status der Ang der Mitgliedstaaten zu sein“ „[Dieses Recht
der EU-Bürger] … wird … unabhängig von der Erteilung einer AufenthErl
usw. … unmittelbar im primären EU-Recht … gewährt“ „Das allgemeine
Einreise- und AufenthR aller EU-Bürger iS Art. 21.1 AEUV, erfährt bzgl.
der FreizügK der Arbeitnehmer in Art. 45 AEUV eine spezifische … und
spezielle … Ausprägung“ „Als Grundrecht der Arbeiter und ihrer Familien
… ist die [ArbN]FreizügK nicht in einem engen Sinn zu verstehen “ „Die
VO 492/2011 dient ebenso wie die ihr vorausgehende VO 1612/68 … dazu,
die Verwirklichung der Ziele der ArbN-FreizügK zu erleichtern“ „Sie formt
den Inhalt … der FreizügK der ArbN … auch in Bezug auf deren FamAng
aus, und ist im Lichte des von Art. 8 EMRK gewährleisteten Anspruchs auf
Achtung des FamLebens auszulegen“ „Gem. Vorb. 4 der VO 492/2011 ist
die FreizügK Grundrecht nicht nur der ArbN, sondern auch ihrer Familien“
„Damit das Recht auf FreizügK … in Freiheit und Menschenwürde
wahrgenommen werden kann, müssen gem Halbsatz 2 ErwGrund 6 der
VO alle Hindernisse beseitigt werden … insb in Bezug auf die
Bedingungen für die Integration der Familie des ArbN im Aufnahmeland“
„Dies macht es erforderlich, die bestmögl Bedingungen für die Integration
der Familie des Wanderarbeitnehmers im Aufnahmemitgliedstaat zu
schaffen“ „ … bezweckt die VO nicht nur die Verwirklichung der Freiheit
des WanderarbN, sondern vermittelt sie FreizügK auch deren FamAng.
Diese Zielsetzung dient auch Art. 10 VO 492/2011“ Demnach ist es ein
eigenes Recht der Kinder, aber Recht des/der StammBer daß die Kinder
solch ein eigenes Recht erhalten, zudem sorgende Eltern auch ein davon
abgeleitetes Recht. 29 „Das durch Art 10.1 VO begründete FreizügK-
Recht wird von §2.1 FreizügG/EU erfaßt, und steht damit einer
Verlustfeststellung nach §5.4 FreizügG/EU entgegen“ 30 „Wer
freizugsber Unionsbürger oder dessen FamAng ist, bestimmt mit
konstitutiver Wirkung allein das EU-Recht“ „FreizugsBer iS §2.1
FreizügG/EU sind somit auch alle solche unionsrechtl freizugsber
Personen, die nicht oder nur unzureichend von §2.2 FreizügG/EU erfaßt
werden“ (z.Bsp. Rückkehrfälle C-370/90 , C 291/05 , C-673/16 ;
Annahme der StaatsAng des bisherigen AufenthLandes EUGH C-165/15 ;
Berechtigte nach Art. 10 VO 492/2011 ; Arten von Verwandten des
StammBer die falls Vwdt von Deutschen nat. AufenthR erhalten können,
EUGH C-59/85 , Art. 7.2 VO 492/2011 ; sonstige FamAng jedenfalls bei
Rückkehrfällen , C-89/17 ; Enkel („Abkömmlinge“ nach VO 1612/68/EU
Art. 10) ; Grenzgänger EUGH C-401-3/15 , Art. 7.2 VO 492/2011 ;
Versandhandel zu anderen EU-Ländern hin C-60/00 u.a. ; nicht nur EU-
Bürger (FreizügG/EU) sondern auch Drittstaatler die Inhaber einer EU-
Firma / Dienstleister sind , unmittelbar Art. 49 – 57 AEUV ohne
Einschränkung auf EU-Bürger, auch EUGH C-43/93 (so auch Westphal
AufenthG §14 Rdnr. 11) , usw)
Dies bedeutet, daß für (Stief-)Kinder derzeitiger oder früherer Personen
mit EU-Status ein eigener EU-Status aus der VO besteht und bis zum
endgültigen Ausscheiden aus dem Ausbildungsleben fortbesteht,
unabhängig von sonstigen Details bzgl. Kindern oder früherer
Bezugsperson, insbesondere unabhängig und unbeschadet von (evtl.
früher für die Bezugsperson relevanten) Einschränkungen der FreizügK
durch die FreizügK-RiLi und das FreizügG/EU o.ä.
In unserem Fall ist zu bedenken, daß daneben noch ein Rückkehrfall
vorliegt. Diese eigene FreizügK der Kinder aus der VO hat u.A. den
Zweck der bestmöglichen Integration der Familie, gilt daher ausdrücklich
(EUGH C-370/90 Nr. 21, C-291/05 Nr. 39) auch für die Rückkehrfälle,
Weiterwanderung oder alle sonstigen Situationen gemeinsamen Wohnens
von Kind und (früheren) Bezugspersonen (weil der StammBer nicht im
bisherigen AufenthLand festgenagelt bleiben soll, wenn das Kind seine
Ausbildung nur im bisherigen EU-Land durchführen kann), aber auch für
ein Kind welches (ggf. zeitweilig) alleine im Herkunftsland des StammBer
oder bei/nach einer Rückkehr alleine im früheren Aufenthaltsland seine
Ausbildung wahrnimmt (nach der allg. Entwicklung von EU-Recht einschll.
EU-weit einheitlich sowie ohne Diskrimination nach AufenthOrt, in allen
EU-Ländern). Daneben stehen den Weiterwanderern und Rückkehrern
nach der Ww./Rückkehr mindestens so günstige Rechte wie bei der
gewöhnlichen FreizügK einschll. aus VO und RiLi zu (s. ebenfalls C-
370/90 , C-291/05) , sodaß nach der Rückkehr das Herkunftsland auch als
(weiteres) AufenthLand iS Art. 10.1 der VO gilt, und (auch) dort
eigenständig und originär ein Recht aus Art. 10.1 der VO entsteht.
Aus Gründen wie dem Diskriminationsverbot, und sowieso bei den
Rückkehrfällen, läßt dieses Recht aus Art. 10 VO 492/2011 alleine für sich
auch Dauerfreizügigkeit entstehen; der EUGH schloß das nie aus, und hat
lediglich in o.g. Sinne entschieden, daß solch ein „Dauerfreizügigkeits-
recht durch die VO“ – genauso wie das FreizügKRecht aus der VO
insgesamt - (ebenfalls) „nicht begründet durch die RiLi und im Sinne dem
Dauerrecht aus der RiLi“ ist, da die Vorschriften von schrittweisem
Erwerb der FreizügK einschll. DauerfreizK aus der RiLi in sich
abgeschlossen sind, aber unabhängig von den Rechten aus derVO sind
und umgekehrt und sich gegenseitig nicht beschaden (EUGH C-529/11 Nr.
47, 48, 42, 40 aber auch BverwG 1 C 48/18 Nr.31 ausdrücklich stets
„Daueraufenthalt i.S. der Richtlinie“ fehlt mangels „Aufenthalt i.S. der
Richtlinie“ formuliert). Über ein Dauerfreizugsrecht (alleine) durch die
VO“ geht das Gericht nicht weiter ein. Aus diversen Erwägungen und
anderen Rechten wie Eingewöhnung im AufenthLand, Nichtdiskrimination
der Ausbildung einschll. daß eine selbst lange Schul- und
Berufsausbildung und ihr Sinn nicht von vornherein durch eine (mangels
Recht auf Verbleib) vorabzusehende Nichtbrauchbarkeit beeinträchtigt
und davon desanimiert werden darf , folgt daß (mindestens) nach
denselben Zeitabläufen wie nach der RiLi auch das Recht aus der VO zu
einer Dauerfreizügigkeit führt. Definitiv entsteht freizügigen Kindern-in-
Ausbildung (einschll. Eltern) iS der VO die sich in Deutschland aufhalten –
insb Rückkehrfällen - eine eigene und letztlich Dauerfreizügigkeit (auch
der Eltern), wegen günstigerem nat. Recht §28.5.3 AufenthG , 28.3.3 VwV
, welches sogar durch die Entsch C-413/99 motiviert war (dazu
Oberhäuser Rdnr 53 zu §28 AufenthG), mit den weiteren günstigeren
Bestimmungen daß das Recht auch für volljährig gewordene Kinder (und
Eltern) unabhängig von der Sorge oder auch nur Anwesenheit der Eltern
gilt.
In jedem Fall steht aus der VO zeitlebens und unabhängig von
Aufenthalt, Alter usw (Rspr. s.o.) - wenn auch anfangs zwecks Integration
der Familie, sobald einmal erworben als Status des Kindes - und ggf
wiederholt ein Recht auf (zweite, dritte ...) Schul- und Berufsausbildung
zBsp Umschulung zu.
Anders als bei der Schul- und Berufsausbildung während der
gewöhnlichen FreizügK im früheren AufenthLand mit idR nur temporärem
Charakter, ist ferner bei derjenigen im Herkunftsland des StammBer bei
Rückkehrfällen regelmäßig von dauerhaftem Verbleib auch der Kinder
auszugehen. (Die Frage der DauerfreizügK aus Art. 10 VO 492/2011 ist
hier aber nebensächlich, da Dauerfreizügigkeit bei den Rückkehrfällen
sowieso und bei uns auch schon vorher bestand).
Da unsere Kinder noch keine Ausbildung haben oder/und in Ausbildung
sind, haben sie (höchstvorsorglich und hilfsweise neben ihrer sowieso
bestehenden FreizügK einschll. als Rückkehrfall) , sowie ihre Mutter, ihr
Vater, und ihr Stiefvater, schon aus Art. 10 VO 492/2011 Freitügigkeit, die
(ebenso wie die RückkehrerfreizügK) von sonstigen Vss. unabhängig ist,
insb. nicht den Vss. der RiLi und den Möglichkeiten eines Verlusts o.ä.
unterliegt.

# FreizügK nach VO 1612/68 Art. 7.2 , VO 492/2011 Art. 7.2 für solche
Angehörige, die falls von Deutschen (oder gar Ausländern) nach nat.
AufenthR ein Recht erreichen können.
Für (nicht unbedingt „enge“) Familienangehörige, besteht dann
abgeleitete FreizügK (zwar nicht unbedingt nach der FreizügK-RiLi aber
zBsp nach der FreizügK-VO Art. 7.2 oder aus allg EU-Rechtsprinzip und
EU-Diskriminationsverbot potentiell Freizügiger ggnü. allg. Ausl oder
Inländern ) , wenn ’entsprechenden Angehörigen der eigenen
Staatsbürger des AufenthL’ (oder gar von Ausländern allgemein) ein
nationales AufenthR gewährt werden kann (hinreichend nicht nur im
AufenthL sondern in irgendeinem EU-Land), da generell keine
ungünstigeren Beschränkungen für potentiell Freizügige gerechtfertigt
sind die für für Inländer oder gar für sonstige Ausländer toleriert werden,
und auch als Diskrimination verboten sind (für EU-weit einheitl. EU-Recht
meistgünstiger als nach allen nat. AufenthG) – so daß günstigeres nat.
Recht oder Bedingungen irgendwo in der EU immer und in der gesamten
EU auch Freizügigen zugute kommen, ohne ihren EU-Status zu schaden,
s. auch FreizügG/EU-VwV 3.0.1) .
Das sagt iW aus, welche Art von Verwandten nach eigener Meinung
des AufenthL (oder eines anderen EU-Landes) auch als „wichtig“
berechtigt sowie diskriminationslos ggnü. eigener Bürger und deren
FamAng zu behandeln ist; relevant sind dazu nur günstigere Anteile
nat.Rechts, irrelevant ungünstige (Neben-)Bedingungen wie auf sie bez.
Einschränkungen wie Sprachkenntnisse, eigener Erwerb (irrelevant insb.
für Rückkehrfälle für die wiederum nur die günstigen Anteile der RiLi
analog gelten), auch da sonstige Eigenschaften der Angehörigen sowieso
irrelevant sind und es nur auf Situation bzw. (einmal eingetretenes EU-)
Recht des StammBer ankommt
Insofern sind insb. berechtigt a) andere Elternteile von deutschen (bzw
freizugsber) Kindern , b) andere Elternteile von Kindern (beliebiger
Nationalität) Deutscher bzw. Freizugsberechtigter , worüberhinaus
jedenfalls nach dt. Recht sogar die anderen Elternteile eines Kindes mit
einem aufenthaltsberechtigten Elternteil berechtigt sind (oder, hier
hinreichend, ein AufenthR erreichen können) wenn sie nur eine minimale
Beziehung zum Kind haben, unabhängig von sonstigen Details wie
Nationalität . Das gilt insb., wenn ein Teil der Fam schon im Inland lebt;
insbesondere sind günstige atypische Umstände, wenn die Kernfamilie
des Ausländers, zu dem der Nachzug stattfinden soll, bereits ihren
rechtmäßigen Aufenth in Deutschland hat und die deutsche Staatsang
umfaßt (dazu BVerwG 19 C 16/12 Rdnr 29)
Dieses Recht aufgrund der VO und des EUGH unterliegt (so wie
Rückkehrfälle oder Kinder in Ausbildung) nicht FreizügK-RiLi /
FreizügG/EU und deren Einschränkungen (andererseits sind im
FreizügG/EU die nicht-engen Angehörigen i.S. FreizügK-RiLi 3.2 nicht
erwähnt als daß ihnen bzgl. in Deutschland Einschränkungen bestünden).
Zur Rückkehr als ebenfalls EU-rechtlicher Gebrauch der FreizügK, und
zur Gültigkeit der VO auch für Rückkehrfälle, s. oben zu EUGH C-370/90
und C-251/09 .
/ EUGH C-59/85 Nr. 30, 24-26 „[ … der EU-Vertrag iVm Art. 7.2 der
FreizügK-VO] dahingehend auszulegen ist, daß ein Mitgliedstaat, der es
seinen eigenen Bürgern ‚ermöglicht’, zu erreichen, daß ihre ledigen
Partner … sich in seinem Hoheitsgebiet aufhalten,
Wanderarbeitnehmern, die Staatsangehörige anderer Mitgliedstaaten
sind, diese Vergünstigung nicht versagen darf“ „Nach Art. 7.2 VO 1612/68
genießt ein Arbeitnehmer … die gleichen sozialen … Vergünstigungen wie
die inländischen ArbNehmer“ . „… der Begriff der sozialen
Vergünstigungen … ale Vergünstigungen umfaßt, die … geeignet
erscheint, ihre Mobilität innerhalb der Gemeinschaft zu fördern“ . a)
Demnach ist die Verwandtschaftsbeziehung „(anderer) Elternteil eines
Kindes“ eines Freizugsberechtigten jedenfalls in Deutschland EU-
rechtlich begünstigt. Denn das deutsche AufenthG ermöglicht grunds.
andersstaatlichen Elternteilen von deutschen Kindern (AufenthG 28.1.3)
oder des Kindes eines Deutschen (AufenthG 28.1.2), Aufenthalt zu
erreichen, einschll. sogar unabhängig von Sorgerecht, and. Bezug,
Volljährigkeit, und rückwirkend seit Beginn der Familienkonstellation
(Oberhäuser Rdnr 54-56 zu §28 AufenthG) In unserem Fall hat die
Mutter (auch deswegen) vom deutschen StammBer abgeleitete FreizügK;
aber auch abgeleitet von den Kindern in Ausbildung freizügig gem. der VO
Art. 12 jedoch unabhängig von der dortigen Einschränkung daß nur
sorgende Elternteile der Kinder von ihnen FreizügK ableiten. Auch Vater
und Stiefvater haben deswegen zusätzlich (zu Art. 12 der VO oder zur
RiLi und deren Bedingungen) aus Art. 7.2 VO ein solches Recht. b)
Mutter, Kinder haben, soweit deutsches Recht oder seine Bedingungen
günstiger für entsprechende Verwandte Deutscher, (zusätzl. deswegen)
Freizügigkeit. c) Generell für die Verwandtschaftsbeziehung „Mutter von
Kind“ , desto mehr von mehreren Kindern, die zudem (freizugs)berechtigt
sind, ist einschll. für nat. Recht der Schutz und das Wohl der Familie und
des Kindes nach den UNO-Res., der EMRK und der EuCrCh vorrangig (
OVG BBra 3 M 79.16 )
/ GK-AufenthR Rdnr 1 zu §28 AufenthG (zusammenfassend) „Aus dem
Elternrecht folgt jedoch ein AufenthR für den ausl Elternteil, der in
Beistandsgemeinschaft mit einem minderj ledigen ausl Kind lebt und
dessen anderer Elternteil über ein verfestigtes AufenthR verfügt“ .
Obwohl für unseren Fall bereits dies gegeben und für vorgen Recht nach
EUGH C-59/85 , VO 1612/68 oder 492/2011 Art 7.2 ausreichend ist,
kommen zudem für EU-Recht die günstigeren Definitionen etwa von
Kindern und Eltern aus der EU-GrCh, der Rspr des EUGH und EUGHMr
usw hinzu, etwa das bei normal berechtigten StammBer Kinder /
Abkömmlinge des StammBer oder des Partners also Stiefkinder
diskriminationslos ‚eigene’ Kinder und Väter/Mütter sind
/ OVG Hamburg 1 Bs 25/18 in diesem Zusammenhang, nach deutschem
Recht : „Sofern … zwischen dem biologischen Vater und seinem Kind eine
sozial-familiäre Beziehung besteht, gehört der biologische Vater (ebenso
wie zBsp Stiefeltern und Pflegekinder) zur Familie des Kindes … Familie
ist die tatsächliche Lebens- und Erziehungsgemeinschaft zwischen
Kindern und Eltern die für diese Verantwortung tragen; die Anerkennung
von Familie ist stärker von faktischen Elementen (Geburt, gelebte
Gemeinschaft) bestimmt als die stärker verrechtlichte Entstehung der
Ehe oder des Elternrechts; auch die Zugehörigkeit zu zwei Familien ist
möglich …“
/ LSG NRW L 6 AS 380/17 B ER : “ … ist einem ausländischen
Elternteil eines minderjährigen ledigen Deutschen zur Ausübung der
Personensorge ein AufenthTitel zu erteilen … Mit Blick auf das EU-
Diskriminationsverbot spricht viel dafür, den Anwendungsbereich … auf
minderjährige EU-Bürger … als Kinder eines ArbNehmers …
auszudehnen ” Nach FreizügK-RiLi 25 S. 2 gleichberechtigt auch auf
freizugsb Kinder generell. „Auch die leibliche unverheiratete Mutter von
Kindern, deren Vater ein Freizügigkeitsrecht aus einer berufl. Tätigkeit
herleitet, bildet mit diesem eine Familie iS Art. 6 GG …“ was das LSG als
weiteren / zusätzlichen Grund u.a. für die FreizügK der Mutter ansieht
/ GK AufenthG 124-125 zu §28 FreizügG: „Für das Erteilen einer
AufenthErl ... wird das Bestehen einer familiären Lebensgemeinschaft
zwischen dem nicht-sorgeberechtigten ausl Elternteil und dem Kind
vorausgesetzt“ Desto günstiger falls sorgeberechtigt „Für das Kind folgt
... aus dem Kindeswohl ein Recht auf Umgang mit jedem Elternteil“
„Neben dem allgemeinem sich aus der Elternverantwortung des nicht-
sorgeberechtigten Elternteils ergebenden Gründen für einen
fortdauernden Kontakt mit dem Kind kann sich umgekehrt die
Verhinderung einer Beziehung ... schädlich auf dessen Entwicklung
auswirken“ „Die gefühlsmäßigen Bindungen des Kindes an Mutter und
Vater bestehen unabhängig von der Form der konkret geführten
Gemeinschaft mit dem Kind“ ... „Das BverfG hat dementsprechend
ausdrücklich auch auf die Umgangsverpflichtung des nicht-
sorgeberechtigten Elternteils hingewiesen“ und Eltern- und Kinderrecht
sind unverzichtbar, deshalb ist ein Ermessen dt. Behörden für den
Aufenthalt der Eltern Verletzung der Menschenrechte (alles nach nat.
AufenthRecht) Anders als beim nat. Recht, kommt es bei der FreizügK
und dem wesentlich weiteren Begriff für Kind und Familie überhaupt nicht
auf das Sorgerecht an (schon da nicht explizit in EU-Recht eingeschränkt,
C-551/07), ausreichend ist das faktische Zusammenleben in der Rolle als
Kind und Eltern ; die Wichtigkeit beider Eltern gelten dafür ebenso
(zusätzlich).
/ GK AufenthG Rdnr 189 zu §28 AufenthG (Selbst nach nat. Recht ...)
„Ist das Kind inzwischen volljährig geworden, und besteht die familiäre
Lebensgemeinschaft fort, ist grundsätzlich der Verlängerungsanspruch
begründet. Voraussetzung ist in diesen Fällen nicht das Vorliegen
besonderer ... Notlagen ... . Vielmehr ist entscheidend, ... daß ... der
erzieherische und betreuerrische Beitrag des ausl Elternteils nach
Erreichen der Volljährigkeit nicht vollständig in den Hintergrund getreten
ist“ s.z.Bsp OVG BW 13 S 673/02 Dieses günstigere deutsche Recht
der Irrelevanz der Völljährigkeit jedenfalls bei fortgesetztem
Zusammenleben kommt auch allen anderen Gründen der Freizügk etwa
der gewöhnl. FreizügK, der Rückkehrfälle, der Kinder-in-Ausbildung
zugute.

# sonstige (zBsp entferntere) Familienangehörige, FreizügK-RiLi Vorb.


6 und Art. 3.2 (nicht umgesetzt im dt. FreizügG/EU) , insb. für
Rückkehrfälle
In dem Zusammenhang ist noch mal klarzustellen, daß sonstige Gründe
aller Art zugunsten potentiell oder „fast“ Freizügigen die für sie (insb. für
„entfernte“ FamAng) gegebene und hindernde mögliche Beschränkung
der FreizügK oder ausnahmsweise Mitsprache des AufenthLandes
verbieten und so die FreizügK enthindern. Sie bedeuten nicht, daß dann
die FreizügK weiter versagt aber scheinheilig nat. AufenthR, Duldung aus
humanitäern Gründen o.a. gegeben werden darf. Solche Praktiken
verstößen gegen die int. europ. Ordnung, Prinzipien und Funktion der EU
Außer Partnern, Kindern aller Art, Eltern ggf unter gewissen
Bedingungen, sind generell auch noch die anderen Elternteile der Kinder,
faktische/formlose stabile Partner, Angehörige des fakt. Familienbundes /
Haushaltsangehörige als „Familien-Angehörige“ (daneben meist auch
noch als privates/soziales-Leben-Angehörige) berechtigt .
In unserem Fall ist Art. 3.2 RiLi relevant allenfalls als zusätzliche /
hilfsweise Begründung zugunsten O.S.B. als „Mutter der
Kinder/Stiefkinder“ sowie als „doppelelterseitliche Kusine 1.Grades“ und
wegen Zusammenlebens auch als Mitglied des Familienbundes schon
immer mit den (unabh. V. AufenthOrt freizügigen) Kindern und seit 2018
bereits im Herkunftsland vor der Begleitung hierher (diskriminationslos
zur Familienzusammenführung, wäre hinreichend, erst am Zielort / zur
Herstellung des Familienbundes) auch mit Vater und Stiefvater. Denn
hauptsächlich ist sie Ersitzungskind (eine Art der Adoption) und (auch)
EU-rechtlich „Kind“ und „nahe“ FamAng iS Art. 2.2 c RiLi, sodaß o.g.
Verwandtschaften nur nebensächlich / subsidär relevant sind
a) Auch in der Ausarbeitung der FreizügK-RiLi 38/2004/EU wurden o.g.
entferntere FamAng zunächst diskriminationslos zusammen mit den
näheren FamAng iS Art. 2.2 behandelt, kurz vor der endgültigen Fassung
jedoch zu einem eigenen Art. 3.2 gemacht, um dem AufenthLand bessere
Möglichkeiten zur Verhinderung von Mißbräuchen einschll. uferlosem
Nachzug zu geben. Heutzutage muß das im Licht der in den letzten 20
Jahren verbesserten Ethablierung informaler und alternativer
Familienformen ausgelegt werden sowie i.R. der GrCh und Rspr. des
EUGHMr liegen (C-300/11 50 , C-673/16 47,50,32). Das Recht bleibt
natürlich trotz Möglichkeit der Länder weitergehender Beschränkungen
für entfernte als für nahe FamAng (falls überhaupt davon Gebrauch
gemacht wird, je nach nat. FreizügG/EU – in Deutschland also nicht) EU-
Recht ; nach Art. 8.5 e und 10.2 e der FreizügK-RiLi ist für diese in Art. 3.2
erwähnten Familienangehörigen insb. mit denen der StammBer im
Ursprungs- oder Herkunftsland zusammengelebt hat oder denen er Hilfe
gewährt hat oder gewährt eine Aufenthaltskarte auszustellen.
Schon „im Sinne des Gesetzes“ besteht hier kein Gründ für eine
Einschränkung, nämlich kein Mißbrauch. Erstens lebt die Mutter normal
mit ihren damals 4 heute 5 Kindern zusammen. Zweitens war und ist
weiterhin dies ein stabiler vor- und weiterexistierender Familienbund.
Drittens ist dies eine klar abgegrenzte Menge (ggnü. hypothetisch
weiteren Angehörigen). Viertens kommt hier auf 4 nahe FamAng die
Mutter der Kinder und Kusine als 1 entfernterer und dazu noch mehrfach
berechtigter Angehöriger, statt uferlosem Nachzug.
Darüber hinaus bestehen für Einschränkungen von Grundrechten hohe
Anforderungen . Der andere Elternteil von (hier, freizugsberechtigten)
Kindern ist schon nach int.R. und Menschenrechten immer zum
Zusammenleben berechtigt. Soweit nicht besondere, schwerste Gründe
entgegenstehen, die zu beweisen wären, besteht hierbei schon deswegen
kein Recht zu Mitsprache oder Ermessen nat. Behörden.
Auch damit Art. 3.2 der RiLi nicht völlig inhaltsleer bleibt, ist mind. einem
weiteren FamAng regelmäßig nichts einzuwenden. Der prädestinierteste /
berechtigtste „entferntere“ Angehörige ist immer die „Mutter der Kinder“
(noch mehr als z.Bsp ein „unverheirateter Partner“).
Insbesondere aber wurden inzwischen Diskriminierungen zwischen
ehelichen und unehelichen Kindern verboten. Ferner spricht vieles (auch
i.d.Rspr) für einen einheitlichen Status aller Mitglieder der Familie. Daher
ist eine uneheliche Mutter der freizügigen Kinder von StammBer oder
dessen Partner, insbesondere wenn alle zusammenleben, gleichzustellen
mit diesen.
b) Insbesondere bei Rückkehrfällen gelten nur die günstigsten Anteile,
nicht die ungünstigen der RiLi . Daher sind „wegen“ / „mindestens so
günstig wie“ Art. 3.2 RiLi die sonstigen FamAng berechtigt, ohne
Mitsprache und Einwändten der Behörden.
Dies speziell bzgl. auch gegebenem familiärem Leben; für EU-Status
einschl. FreizügK ist iÜ Ausübung des EU-Grundrechts auf privates
Leben ausreichend und gegeben.

# sonstige Gründe gem. der Rspr


Bei solchen existiert eine Suspension der FreizügK (meist als
Rücknahme, Beendung, seit Beginn nicht vorliegend bezeichnet) nur in
der Logik und in den Art. der RiLi (und ihrer nat.Umsetzungen wie
FreizügG/EU), und bezieht sich nur auf Gründe der FreizügK die ausschll.
durch die RiLi als normalerweise nicht-einschränkbar garantiert sind ;
Gründe der FreizügK die (auch) durch andere EU-Gesetze (etwa die
FreizügK-VO) , Entscheidungen des EUGH, EU-Rechts-Prinzipien (zBsp
Rückkehrfälle, Nichtdiskrimination, Besitzstandswahrung erworbenen
EU-Rechts , ...) garantiert sind, unterliegen nicht Einschränkungen
einschll. Suspension der RiLi oder des FreizügG/EU
/ Nach dem EU-Diskriminierungsverbot besteht eine Gleichstellung der
Freizugsberechtigten und ihren Angehörigen mit Inländern, auch erwähnt
in der FreizügK-RiLi 24.1, dazu LSG NRW L 19 AS 1131/17 Rdnr. 43 ff
(Gleichstellung freizüg. FamAng mit Inländern , bzw. bei Einschränkung
der FreizügK von Personen die jedoch aus besonderen Gründen
begünstigt durch nat. oder int. Recht und dadurch doch wieder freizügig
sind) , insofern zwar reglementiert durch die FreizügK-RiLi und das
FreizügG/EU, jedoch für die Rückkehrfälle nur „mindestens
ebensogünstig“ ohne Einschr durch die RiLi und Gleichstellung mit
Deutschen. Bei alldem ist zu bedenken, daß für Rückkehrfälle wie bei uns
nur die günstigen Anteile relevant sind, zBsp unkritisch Erwerbstätigkeit,
eigene Mittel z. Existenzsicherung usw. Von solchen Eventualitäten (und
nach der Rückkehr, oft im Alter, meist fehlenden Vss.) soll gerade die
Rückkehrgarantie nicht abhängen, da sie sonst wertlos und vor (zu)
langem Gebrauch der FreizügK abschrecken würde.
/ VG Hamburg 9 K 2066/12 Nr. 21 , 35 „Der Kläger ist [seinerseits] ein
FamAng eines daueraufenthaltsberechtigtem FamAng eines
daueraufenthber EU-Bürgers, der [zudem auch noch] mit diesem in
familiärer Lebensgemeinschaft zusammenlebt. Auf diesen Sachverhalt
ist [Dauerfreizügigkeit] analog anzuwenden“ D.h. (insbesondere)
daueraufenthaltsberechtigte Angehörige i.S. der FreizügK-RiLi ( ebenso
wie Kinder in Ausbildung i.S. der FreizügK-VO ) werden StammBer, was
sich über ihre Angehörigen (i.S. der RiLi und VO) ihrerseits erstreckt (die
dadurch regelmäßig ebenfalls dauerfrzb. sind) . Stets dauerfreizügige
Angehörige Dauerfreizügiger sind nicht bzw. nur teilweise in der RiLi
vorgesehen und durch sie eingeschränkt (schon garnicht im dt.
FreizügG/EU was alls primären Angehörigen als nur persönlich berechtigt
ohne Weitervermittlung an sekundäre ihrerseitige Angehörige ansieht).
In unserem Fall waren der StammBer und (ohne Diskrimination wegen
ihrem AufenthOrt selbst außerhalb der EU, C-127/08 Nr. 49 f) alle
Angehörigen schon lange vor der Rückkehr dauerfreizugsberechtigt, und
geben insofern diese Eigenschaft untereinander weiter, (auch) etwa die
Kinder an die Mutter.
/ Neben ggf. günstigerem nat. Recht irgendwo in der EU einschll. nach
deutschem Recht (AufenthG) , kommen potentiell Freizügigen auch solche
günstigen Anteile / Gründe zugute, die für nationales AufenthR durch EU-
Gesetze vorgesehen sind, etwa durch die Daueraufenth-RiLi/EU
109/2003/EU, die Familienzusammenführungs-RiLi/EU 86/2003/EU (etwa
Art. 4.1 d bzgl. Stiefkindern einschll deren Elterteilen), die
Massenzustrom-RiLi 55/2001/EU (mit weitreichendenFamAng) wobei wir
und die Kinder auch in der Zeit eines Massenzustroms kamen, ARB 1/80
insb. Art. 7 über türkische Leute und deren Ang (einschll. zBsp Stiefkinder
bis 21 Jahre oder falls Hilfe erhaltend), das
Fachkräfteeinwanderungsgesetz, usw. , denn diese sollen nat. AufenthG
für besondere allg. Ausländer und ihre Angehörigen den
Freizugsberechtigten zwar „annähern“ ( Vorb. 2 zu RiLi 109/2003 ;
irreführend auch als „kleine FreizügK“ bezeichnet ) aber nie
gleichkommen – bessere Rechte würden auch dem EU-DiskrVerbot nach
den Freizügigen zugute kommen - oder zBsp der Schengen-Verordnung
VO 562/2006 nach dessen Vorbem. 5 und Art. 3 a und dem Visa-Kodex VO
810/2009 nach dessen Art. 1.2 a usw., die dies so formulieren daß von
diesen VO die Angehörigen der EU-Länder und ihre FamAng
„unbeschadet“ sind. Nach der FZF-RiLi 11.2 können (hinr. daß für
bestimmte Gruppen) Familienverhältnisse mit beliebigen Mitteln belegt
werden, Urkunden brauchen nicht legrlisiert zu sein. Nach deutschem
nat. AufenthG §5.3.1 ist ein Paß keine Vss. für legitimen Aufenthalt und ein
AufenthDokument. Eigentlich sind diese u.a. Rechte aber sowieso für
Freizügige durch EU-Gesetze oder Entsch. des EUGH vorgeschrieben.
Dies kann für die gewöhnl FreizügK insofern relevant sein, als die
FreizügK-RiLi nicht unbedingt zeitlich synchron mit o.g. RiLi für
besondere Gruppen nat. Rechts verbessert wird, sodaß die FreizügK-RiLi
und/oder nat. FreizügG/EU Einschränkungen für Freizügige noch formal
„erlauben“ kann die nach jenen unterhalb den Rechten solcher
besonderen Gruppen läge, und daher nicht mehr erlaubt sind, oder zBsp
Rechte auf Einreise und Aufenthalt ohne Formalitäten außer für die EU-
Länder auch für die Schengen- und EFTA- Länder gelten. ZBsp. gibt die
FZR. in Art. 11.2 günstige Bedingungen für Nachweise und 17.2 iVm 5.2
eine weite Auffassung von FamAng für Flüchtlinge vor, wogegen dann
Freizügige und/oder Ang Deutscher nicht benachteiligt werden dürfen.
Nach der DAR Vorb. 20 sind auch behinderte Kinder besonders
berechtigt. Zwar ist in der FreizügK bislang für die Weiterwanderung Art.
21 AEUV (noch) nicht beschränkt und gelten einmal erworbene Rechte
und Anwartschaften EU-weit einheitlich in allen EU-Ländern (mindestens)
fort, aber selbst im Falle künftiger Einschränkungen würde wegen DAR
Art. 9.4 eine erworbene DauerFreizügK bei nachfolgendem Aufenthalt in
einem anderen EU-Land (wenn überhaupt) frühstens nach 6 Jahren
verloren gehen (dh allenfalls bei Aufenth außerhalb der EU ähnl. DAR Art.
9.1.c nach 2 Jahren und auch nur eine DauerFreizügK alleine auf der
FreizügK-RiLi selbst beruhend) aber nach Art. 9.5 mit einfacher
Wiedererlangung
Für die Rückkehrfälle usw. die nicht nur keinen Einschränkungen durch
die FreizügK-RiLi unterliegen, und auch von §28 AufenthG begünstigt
wären, insb. aufenthrechtl Inländern / Deutschen gleichgestellt sind und
somit überhaupt nichts brauchen, ist das auch insofern relevant, daß „ad-
argumentum“ die günstigen Anteile der FrzK-RiLi als auch nat. Rechts
einschll. der og. DauerAufenth-RiLi und FamZF-RiLi immer zitiert werden
können, um dummen Leuten zu erklären welche Rechte insbesondere /
jedenfalls / auch Rückkehrfällen zustehen.
/ Ebenso stehen Freizügigen günstigere Bedingungen als türkische,
algerische, marokkanische, tunesische Ausländer in irgendeinem EU-
Land zu, auch als durch andere EU-Gesetze, wie ARB Art. 7, die
ausdrücklich der FreizügK zwar nahekommen aber nicht gleich werden
sollen. Hierzu (insb. bzgl. türkischen Personen) gibt es umfangreichere
Rspr als zu Freizügigen.
/ Schließlich bestehen für Flüchtlinge (Asylanten, subsidär Geschützte,
...) zahlreiche günstige Bedingungen zum Familiennachzug, gegen die
Freizügige nebst FamAng ebenfalls nicht diskriminiert werden dürfen,
wegen dem ihnenzugute gültigen EU-Diskriminationsverbot , als auch ‚da
die Grundrechte der EU-FreizügK , EU-Schutz-fam-Lebens usw weit
auszulegen und für Grundrechte nur ausnahmsweise, triftige
Einschränkungen erlaubt sind, die regelmäßig dann fehlen, wenn sie für
irgendwelche sonstigen Ausländer oder Inländer nicht eingeschränkt
oder auch nur faktisch toleriert werden’. Neben dem sind
sonstige/ungünstige Randbedingungen irrelevant (zBsp selbst wenn erst
für einen 8-jährig anwesenden Flüchtling durch dieses Gesetz „Kinder“
jeder Art und ohne Nachweis als Kinder sind, haben sie es auch für
Deutsche bzw Freizügige zu sein) Insbesondere sind Freizügigen auch
alle günstigen / von ihnen verlangten (auch soziale) Vorteile wie hier
anwesende Flüchtlinge zu gewähren, ohne daß dies ihren Status als
Freizügige ändern würde (FreizügG-VwV 3.0.1 , AufenthG-VwV 27.0.3).
Als Beispiel sind die Vorschriften von §25b.4 AufenthG genannt.
Hoffmann/Oberhäuser zu §25 b AufenthG : Rdnr 8 „Als Kind ist nach dem
Gesetzlaut jedes, dem Haushalt angehörende Kind, das zum Zeitpunkt der
Antragstellung noch nicht volljährig ist , zu berücksichtigen; also etwa
nicht nur das leibliche, das eheliche und das Adoptivkind, sondern auch
das Stiefkind, das Pflegekind oder das Kind eines anderen
Haushaltsangehörigen“ Dazu auch BT-Drucks. 18 /4097, 43 (Auch)
Daher kommt es bei Freizügigen nicht auf die Art „Kind“ oder dok.
Nachweise (die bei Flüchtlingen regelmäßig fehlen und irrelevant sind) an
Rdnr 27 „Ungeklärte Identität und Passlosigkeit führen also nur dann zur
Versagung, wenn sie im Zush mit einer Handlung iS §25b.2.1 stehen. I.Ü.
eröffnet §5.3.2 grundsätzlich die Möglk ... von allen Erteilungsvss nach
§5.1,2 ... abzusehen“ Nach Oberhäuser Rdnr 21 zu §32 AufenthG : „Wie
für den Nachweis der Eigenschaft als Elternteil sei auch für das Bestehen
der alleinigen elterlichen Sorge die Glaubhaftmachung ausreichend ... “
24 [dgl für Stiefkinder] Auch demnach sind formlos Kinder/Stiefkinder
Freizügiger als solche zu respektieren
/ Kinder von Inhabern einer BlueCard oder dessen Partner sind nach
Art. 15 , 4.2b BC-RiLi auch nach Eintritt der Vollj berechtigt, dabei ist die
Sorge schon davor, danach sowieso irrelevant. Hier bestehen keine
expliziten wirtschaftlichen Bedingungen. Auch diese Vorteile kommen
Kindern Freizügiger zugute (zusätzlich neben sonstigen Gründen).
/ An int Recht ist (neben den UNO-Res. , s.u.) etwa die Schlußakte der
Bevollmächtigungskonferenz der Genfer Flüchtlingskonvention als auch
die Res. 24 des Ausführungskomitees der UNO-MRK zu erwähnen,
wonach (positiv) Maßnahmen zum Schutz der Einheit der Familien
einschll. deren ggf. Zusammenführung zu ergreifen sind, und daß das
Fehlen dokum . Nachweise kein Hinderungsgrund sind. Auch das gilt
wegen dem EU-Diskriminationsverbot einschll. für Freizügige, wozu
sogar die häufige Übung / Gewohnheitsrecht ausreichend wäre.

An ausländischen Gesetzen ist noch nützlich (wenn auch nicht kritisch


für unsere Rechte) :
/ Art. 10-12 Code d’Enfant Herkunftsland (persönl. Recht , vorrangig und
ausreichend für Abstammung): Kindschaft und Abstammung durch
Ersitzen (possession d’etat) entsprechend Volladoption, wie nach frz.
Recht. Alter der Kinder und Mutter (bei der Geburt 17, 18, 21 … Jahre)
beweist, daß der Partner des StammBer seine Kusine ab ca. 16 Jahre
(lange vor Volljährigkeit mit 21 Jahren) aufnahm und sie dadurch
gesetzlich automatisch sein nicht-leibliches Kind wurde
/ Art. 443 S.1 Code Civil Herkunftsland : Volljährigkeit erfolgt mit 21
Jahren (so auch OLG Bremen 4 UF 186/15) (EU-rechtl. insb. für die
FreizügK-VO /-RiLi aber sowieso) Gleichzeitig kommt (u.a. wegen dem
EU-DiskrVerbot Freizügiger ggnü. sonst. Ausl) nur günstiges, nicht
ungünstiges sonstiges (etwa, nationales) Recht zugute. Freizügige
Kinder erhalten nach §34.2 AufenthG daher sowohl am 21. Geburtstag ,
als auch am 18. Geburtstag eine eigene FreizügK (neben, falls weiter der
EU-Rechten des StammBer dienend / mit ihm zusammenlebend,
Fortbestand der von ihm abgeleiteten). Dabei sind für EU-Recht
ungünstige Nebendetails irrelevant. Aber auch aus der (hier fehlerhaften
/ irrelevanten) Sicht bzgl. nat. AufenthR beinhaltet (wegen Vorrangigkeit
von EU-Recht vor nat.Recht) zBsp bestehende FreizügK als Kind auch
alle nat. AufenthRechte zum selben Zweck (analog auch 9b.1.3
AufenthG). Bei Rückkehrfällen ist das eine zusätzliche hilfsweise
Begründung neben der sowieso bestehenden DauerfreizügigK. Das
betrifft unsere Kinder Alpha Oumar bzw Mariama Dalanda und
Amatoulaye, die während des Aufenthalts in Deutschland nach
deutschem bzw nach europäischen und persönlichem Recht volljährig
wurden.
/ Art. 1609 II Codigo Civil Land der Familiengründung ( Geschäftsrecht,
vorrangig und ausreichend für Schwägerschaft / Eigenschaft als Stiefkind
zum EU-StammBer ) : „Die Anerkennung der unehelichen Kinder ist
unwiderruflich und erfolgt: … durch öfftl. Beurkundung oder privates
Schriftstück, das im Standesamt aufzubewahren ist“ . Gutachten 324/05
und Anordnung vom Gericht Sao Paulo an die Standesämter, daß auch
private Anerkennungen wirksam und aufzubewahren sind. Gutachten
223/2011-E und Anordnung v. Gericht Sao Paulo daß private Urkunden
herkunftsneutral sind und weder Beglaubigung der Unterschrift noch
Legalisation durch Botschaften brauchen. Bei uns wurden Vaterschaft
und Zustimmung der Mutter auch hiernach erklärt, als eigenständiges
Dokument zusätzlich zu Geburtsurkunden, Bestätigung der Botschaft des
Herkunftslandes, u.a..
/ Code de Travail fr. AufenthLand Art. L6111-2 „Les actions ... [en
faveur de l’apprendisage][de l’amelhoration de la maitrise] … de la langue
francaise … font […] partie de la formation professionnelle tout au long de
la vie“ [Version vor/seit ‘1/2017] In Frankreich ist Lernen und Verbessern
der frz. Sprache das gesamte Leben lang für alle rechtlichen Effekte Teil
der beruflichen Bildung. Dies ist relevant u.a. für VO 1612/68 Art. 12 bzw.
VO 492/2011 Art. 10, und schließt damit den Spracherwerb vor
Schulbeginn seit Geburt als berufl. Bildung ein (was aber auch aus der in
der VO vorgeschriebenen Nichtdiskrimination ggnü. Inländern folgt).
Dieses Recht gilt weiter nach Rückkehr, bzw. meistgünstigst in der
gesamten EU

# UNO-Res.

UNO-Res. 217 III Art .2 „Jeder hat Anspruch auf alle in dieser
Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten“ . Einschränkungen wie,
Abhängigkeit von Papieren wie Paß, GebUrk o.ä. , sind für die
Menschenrechte nicht explizit vorgesehen.
UNO-Res. 217 III Art. 7 „Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz
gegen jede Diskrimination, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen
jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskrimination“ Solche illegale
Diskrimination und Aufhetzung dazu sind z.Bsp. Informationen einzelner
Behörden an andere Behörden daß für die Menschenrechte / UNO-Rechte
Dokumente nötig seien, oder gerichtliche Entscheidungen, unliebsamen
und von ihr als illegal oder ihr nicht gebotsmäßigen Gruppen wie
Freizugsberechtigte , den Grundbedarf und sonstige
Lebensbedingungen, jedenfalls so weit in den UNO-Rest jedermann
zugestanden, vorzuenthalten.
UNO-Res. 217 III Art. 8 „Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen
Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten“ Wird
durch die Täter als Richter oder Beklagte vereitelt, aber auch durch
Antrag der Behörden, einen Prozeß oder vorläufige Gewährung
abzulehnen.
UNO-Res. 217 III Art. 12 „Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein
Privatleben, seine Familie, seine Wohnung ... ausgesetzt werden“ Solche
illegalen Einwirkungen können auch durch Unterlassen erfolgen, z.Bsp.
Vorenthalt des Grundbedarfs einschll. Miete
UNO-Res. 217 III Art. 16 „Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne
jede Beschränkung ... das Recht eine Familie zu gründen ...“ Dieses
Recht wird durch totalen Desrespekt der Familie als Institution verletzt,
sowie dadurch daß Familien mit unliebsamen Ethnien vertrieben werden
UNO-Res. 217 III Art. 22 „Jeder hat ... das Recht auf soziale Sicherheit
und Anspruch darauf ... unter Berücksichtigung ... der Mittel jedes
Staates in den Genuß der ... sozialen ... Rechte zu gelangen, die für seine
Würde und freie Entwicklung seiner Persünlichkeit unentbehrlich sind“ .
Dem Wortlaut nach sind dafür Mittel des Staates einzusetzen ; geschützt
ist u.a. auch das private Leben (nicht nur das familiäre)
UNO-Res. 217 III Art. 25 1 „Jeder hat das Recht auf einen
Lebensstandard der seine und seiner Famuilie Gesundheit und Wohl
gewährleistet, einschll. Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztl. Versorgung,
und notwendige soziale Leistungen 2 Mütter und Kinder haben Anspruch
auf besondere Fürsorge. “ Wird in unserem Fall total verletzt
UNO-Res. 217 III Art. 26 „Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist
unentgeltlich, mindestens der Grundschulunterricht und die
grundlegende Bildung“ Dies wird hier durch völlige Verweigerung jeder
Bildung für die älteren und Diskrimination der jüngeren Kinder verletzt.
All diese unsere Rechte werden hier schwerstens verletzt, sowohl
durch Aufhetzung einiger Behörden anderer, zwecks
Gebotsmäßigmachung und Vertreibung diese jedermann zustehenden
Rechte uns zu verweigern, als auch durch williges Mitlaufen und
Ausführen anderer Behörden.
UNO-Res. 217 III Art. 28 „Jeder hat Anspruch auf eine soziale ...
Ordnung, in der diese ... Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden
können“ Wird verletzt mangels ausreichendem Handeln,
Weisungen/Anhaltungen und gerichtlichem Schutz, die die hier
bemängelten Praktiken unterbinden

UNO-Res. 2200 A Art. 9 „Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines


jeden auf soziale Sicherheit an“ Wird durch die Täter vereitelt
UNO-Res. 2200 A Art. 10 „Die Vertragsstaaten erkennen an, daß 1. die
Familie ... größtmögl. Schutz und Beistand genießen soll, insbesondere in
Hinblick auf ihre Gründung und ... Betreuung und Erziehung unterhaltsber
Kinder ... , 2. die Mütter während einer angemessenen Zeit ...
besonderen Schutz genießen sollen , 3. daß Sondermaßnahmen zum
Schutz und Beistand aller Kinder und Jugendlichen ohne Diskriminierung
aufgrund der Abstammung usw. getroffen werden “
UNO-Res. 2200 A Art. 11 „Die Vertragsstaaten erkennen das Recht
eines jeden auf einen angemessenen Lebensstandard für sich und seine
Familie an, einschll. ausreichender Ernährung, Bekleidung und
Unterbringung“ Das Recht für die Kinder ist demnach erstens Recht der
(Stief-)Eltern, zweitens Recht der Kinder selbst. Dies wird hier schwer
verletzt
UNO-Res. 2200 A Art. 12 „1. Die Vertragsstaaten erkennen das Recht
eines jeden auf das ... erreichbare Höchstmaß an körperlicher und
geistiger Gesundheit an. 2. Die von den Vertragsstaaten zu
unternehmenden Schritte zur vollen Verwirklichung ,,, umfassen ...
Maßnahmen zu a) ... Senkung der Kindersterblichkeit sowie gesunden
Entwicklung des Kindes ; d) ... Schaffung von Voraussetzungen die ...
ärztliche Betreuung sicherstellen“ Zu steht demnach nicht nur die
überlebensnotwendige Behandlung ; verpflichtet ist der Staat einschll.
seiner Bediensteten. Für unsere Kinder wird jegliche staatliche Hilfe
verweigert. Auch das behinderte Kleinkind erhält keinerlei Frühförderung
und wird dadurch nachhaltig geschädigt.
UNO-Res. 2200 A Art. 13 „ 1. Die Vertragsstaaten erkennen das Recht
eines jeden auf Bildung an. 2. [Sie] erkennen an, daß in Hinblick auf die
volle Verwirklichung dieses Rechts ... der Grundschulunterricht für
jedermann ... unentgeltlich zugänglich sein muß ... “ Hier ist keine
Altersfrenze vorgesehen .
UNO-Res. 2200 A Art. 15 „ ... Recht eines jeden ... an den
Errungenschaften des ... Fortschritts und seiner Anwendung teilzuhaben“
Auch dies verpflichtet zBsp zu angemessener, nicht nur zu notdürftiger,
medizinischer und sozialer Versorgung

UNO-Res. 1386 XIV Art. 1 „Das Kind genießt alle in dieser Erklärung
aufgeführten Rechte. Alle Kinder ohne jeder Ausnahme haben ohne
Unterschied aufgrund der Rasse, ... Herkunft ... [usw] Anspruch auf diese
Rechte“
UNO-Res. 1386 XIV Art. 2 „Das Kind genießt besonderen Schutz ... kraft
Gesetz [usw] ... Chancen und Erleichterungen, so daß es sich ...
körperlich, geistig , ,,, gesund, normal in Freiheit und Würde entwickeln
kann“
UNO-Res. 1386 XIV Art. 4 „Das Kind genießt Leistungen der sozialen
Sicherheit. Es hat Anspruch darauf, gesund aufzuwachsen und sich zu
entwickeln ; zu diesem Zweck erhalten sowohl das Kind als seine Mutter
besondere Fürsorge und besonderen Schutz. Das Kind hat Recht auf
angemessene Ernährung, Unterbringung, Erholung, ärztl. Betreuung“ All
diese Rechte unserer Kinder werden durch die Täter verletzt
UNO-Res. 1386 XIV Art. 5 „Das Kind, das körperlich, geistig ...
behindert ist, erhält die besondere Behandlung und Fürsorge , die seine
besondere Lage erfordert“ Wird für unser neu geborenes Kind total
verletzt, es erhält keine Hilfe, Frühförderung usw.
UNO-Res. 1386 XIV Art. 6 „Die Gesellschaft und öfftl. Stellen haben die
Pflicht, Kindern ... ohne ausreichenden Lebensunterhalt besondere
Fürsorge zuzuwenden“ Schuldner sind demnach kollektiv die lokalen
Eingeborenen, nicht etwa das Herkunftsvolk. Unsere Kinder erhalten
absolut nichts
UNO-Res. 1386 XIV Art. 10 „Das Kind wird vor Praktiken geschützt, die
... Diskriminierung fördern können“ Unsere Kinder werden total
diskriminiert

UNO-Kinderkonvention
1. „Die Vertragsstaaten gewährleisten die in diesem Übereinkommen
festgelegten Rechte jedem ihrer [faktischen] Gewalt unterstehenden Kind
ohne jeder Diskriminierung wegen Rasse , ... Herkunft“ Legt ebenfalls als
Schuldner das örtl. anwesende oder einen Staat beanspruchende Volk
fest. Wird bzgl. unserer Kinder total verletzt
2. „Die Vertragsstaaten treffen alle Maßnahmen, um sicherzustellen,
daß das Kind vor allen Formen der Diskriminierung ... geschützt wird“
3. „Bei allen Maßnahmen ... ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt
der vorrangig zu berücksichtigen ist“
11. „Die Vertragsstaaten treffen Maßnahmen, um das rechtswidrige
Verbringen von Kindern ins Ausland ... zu bekämpfen“ Die Nazis
betreiben Kinder- und (Mütter-/Väter-)Menschenhandel organisiert und in
großer Skala, einschll. aus rassistischen und gewinnmäßigen Zielen.
Bereits generell ist das deutsche AufenthR, Interesse Menschen und
ihre Rechte (einschll GrundR gem. UNO-Res der Familien und Kinder) zu
respektieren und sie bleiben zu lassen oder wegzuweisen, und
Entscheidungen der Gerichte der Deutschen ausschließlich an ihrem
wirtschaftlichen Nutzen orientiert, ohne jedwedem Respekt der
Betroffenen und ihrer Rechte einschll. der Grundlagen jeder Zivilisation
Insb. die Institution der Familie wird dadurch total desrespektiert (von
früher automatischer Einbürgerung von FamAng von Inländern, über
DaueraufenthR, AufenthR, AufenthR abhängig von o.g. Interesse bishin
zur völligen Rechtlosigkeit einschll. Umdefinierung als Asylant, und bishin
schwersten Verletzungen jedweder Zivilisation nebst Völkermord und
Menschenhandel wie Abschiebung oder Entzug aller Lebensgrundlagen
von schwangeren Frauen oder schwerbehinderten Kindern).
Die Besorgnis darum, daß neben der ethnischen Genehmheit
Unterhalt und Steuerzahlung oder/und die darauf bezogene (!) Integration
gesichert ist, und daß der Migrant bzw jeder Mensch für das System
nützlich ist, hat für das Regime absoluten Vorrang, und wird praktisch zur
Daseinsberechtigung der Menschen insb. anderer Völker oder Staaten
erhoben. Dies sind klar Praktiken des Menschenhendels, bewiesen
durch das auf o.g. Interesse ebgerichtete nat. AufenthG als auch
Korrumpierung der EU-FreizügK und die zugehörige Rspr. Was noch
akzeptabel wäre, wären Beschränkungen einer künstliche Erschleichung
von Sozialleistungen, die jedoch immer dann ausgeschlossen ist, u.a.
wenn (hinreichend: auch) normaler billiger Gebrauch der Grundrechte
wie auf fam. Leben erfolgt. Darauf stellt die o.g. Entwertung und
Entrechtung der Familie und Grundrechte aber überhaupt nicht ab,
sondern auf die schleichende generelle, willkürliche Abwertung von
Grundrechten und Grundlagen jeder Zivilisation zugunsten willkürlichen
Interessen einer schamlosen Bananenrepublik.
Es ist korrekt zu sagen, daß die Demokratie eine Diktatur des Pöbels
ist., in der selbst Grundrechte je nach Popularismus und Mitsprache des
Pöbels gegeben oder nicht gegeben werden, und daran auch durch
eigene Akrebie und Sorgfältigkeit ihre zahlreichen Schergen teilnehmen,
bei den Nazis heute so wie früher . Das sind die Folgen, wenn falsche
Toleranz erfolgt, den scham- und respektlosen Pöbel der sich, seine
Kinder, seine Familien nicht respektiert, zu Edelen machen und ihm
Rechte geben zu wollen, statt ausschließlich auf seinen Nutzen für uns
abzustellen und statt seinen Zwietracht unter sich zu schüren ihm Friede
und soziale Rechte geben zu wollen, was er letzlich selbst verrät, wie alle
sozialen Reformen zeigen, oder die Situation gerade in Hamburg einschll.
seiner sozialen oder auch christlichen Parteien und seiner politischen
Verantwortlichen und Behörden – einschll. vorliegendem Fall.
Die o.g. Praktiken verletzen nicht nur alle Menschenrechte, sondern
auch die Vss. jedes Staates, einschll. daß wer Staat spielen will auch die
damit verbundenen (insb die durch UNO-Res. auferlegten) sozialen
Kosten usw. tragen muß.
Durch diese Praktiken verlieren die Verwender alle Rechte, bleiben
aber mit ihren Pflichten; sie sind nicht als Staat anerkennbar, schulden
aber alle Pflichten eines Staates. Das ausschll. am Nutzen orientierte
deutsche AufenthG beweist formal, daß dies verletzt wird, und daher
keinerlei staatsähnliche oder territoriale Rechte der Deutschen bestehen,
aber alle Pflichten eines Staates. Nemo auditum turpitudinem allegans
Soziale Kosten für zBsp Grundbedarf eines Angehörigen, stehen auch
dem StammBer als erhöhten persönlichen (Hilfe-)Bedarf und Kosten zu
seiner angemessenen (familiären) Lebensführung des StammBer, seiner
privaten und sozialen Beziehungen usw. zu. Kinder (wirtschaftl.)
unliebsamer Völker (oder sonstigen Kriterien ausschll. der Eingeborenen
ohne Rücksicht auf die Menschenrechte der Kinder) werden durch
Vorenthalt aller ihrer Menschenrechte gebotmäßig gemacht und
vertrieben. Aktuell werden unerwünschte die Kinder nicht vergast, aber
beliebig sonstwie beseitigt. Insbesondere, von ihren Eltern oder
(europäischen) Stiefeltern entführt, und ins Ausland transportiert, zwecks
wirtschaftlichem Vorteil (zBsp um ihnen hier ihre sozialen Rechte,
Ausbildung usw. nicht zu gewähren) . Dazu gehört regelmäßige Fälschung
der GebReg , des Personenstandes, der bekannten Identität (zBsp aus
dem VIS), Inobhutnahme einschll. Lagerhaltung und andere Praktiken
der Kindesentziehung gerichtet gegen über 100 Völker und Staaten oder
80% der Weltbevölkerung . In diesem Ausmaß fand das nicht einmal bei
Hitler und Honecker statt. Anders als bei diesen sind betroffen sogar auch
(Stief-)Kinder Deutscher oder Kinder mit EU-Status. Zur Deportierung
wird durch die Verwaltung der Eingeborenen Korruption an beliebige
Drittländer bezahlt, werden gefälschte Pässe usw. ausgestellt (dazu VG
Lüneburg 1 B 55/05 , 1 B 51/08 u.a.), werden (selbst von den Botschaften
solcher Länder als gefälscht bezeichnete) „Komissionen“ gebildet die die
Angehörigkeit der Opfer zu diesen Ländern bestätigen sollen ( dazu VG
Bremen 6 K 3070/06 , 4 V 1306/09 u.a ) , usw.
Es entspricht der Politik gegen die Nazis, bis zur Endlösung /
Befriedigung, neben Maßnahmen wie schon bzgl. Hitler und Honecker
zBsp ihre Einnahmen durch Außenhandel auszutrocknen, durch
Klarstellung als illegales Regime und Verurteilung seiner Schergen im
Ausland die (regelmäßig illegalen) Abschiebungen von Ausländern insb.
von Kindern zu unterbinden. Dazu gehört auch die Klarstellung als
materiell falsch, unobjektiv und opportunistisch als Vortat zu
rassistischen Zwecken regelmäßig aller GebUrk für Kinder die durch die
deutschen Standesämter ausgestellt werden. Sie sind aber auch bereits
in Reziprozität zur generellen Leugnung ausländischer GebUrk durch
deutsche Behörden als generell falschbeurkundet abzulehnen
16 „Kein Kind darf willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in sein
Privatleben, seine Familie, seine Wohnung ... ausgesetzt werden. Das
Kind hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder
Beeinträchtigungen“ Alldas ist vorliegend verletzt
23 „ ... daß ein geistig oder körperlich behindertes Kind ein erfülltes
und menschenwürdiges Leben unter Bedingungen führen soll, welche die
Würde des Kindes wahren, seine Selbständigkeit fördern, und aktive
Teilnehme am Leben ... erleichtern. “ „ ...das Recht des behinderten
Kindes auf besondere Betreuung an“ Völlige Diskrimination und
Verletzung dieser Rechte des kleinen Kinds, keinerlei Leistungen wie
Frühförderung zur Verringerung der Behinderung.
24 „ ... erkennen das Recht des Kindes auf das erreichbare Höchstmaß
an Gesundheit an, sowie auf ... Behandlung von Krankheiten und zur
Wiederherstellung der Gesundheit“ „ ... eine angemessene
Gesundheitsfürsorge für Mütter vor und nach der Entbindung “ usw.
26 „ ... Recht jedes Kindes auf Leistungen der sozialen Sicherheit ... und
treffen die erforderlichen Maßnahmen, um die volle Verwirklichung dieses
Rechts ... sicherzustellen“ Wird alles durch die hier bemängelten
Praktiken verletzt
27 „ ... Recht jedes Kindes auf einen seiner körperlichen, geistigen,
seelischen, sittlichen, sozialen Entwicklung angemessenen
Lebensstandard“ Keinerlei Leistungen werden gewährt
28 „ ... Recht des Kindes auf Bildung ... , insb. den Besuch der
Grundschule für alle ... , ... weiterführender Schulen ... allen Kindern
verfügbar und zugänglich ... “ usw. Wird nur unseren kleineren Kindern
gewährt, auch diesen unter Diskrimination wegen Herkunft und Rasse (
keine Fahrtkosten, kein Mittagsessen, keine Hausaufgabenbetreuung )
und gem. ausschließlichem Interesse der Eingeborenen einschll. dessen
politisch motivierten Lehrinteressen ohne Rücksicht auf Rechte der
Kinder

UNO-Konvention gegen Völkermord


An einer nationalen, ethinschen, rassistischen ... Gruppe begangene
b) Verursachung von schwerem körperlichen oder selischen Schaden
c) Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet
sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen
d) Maßnahmen, die auf Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe
gerichtet sind
e) gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere
Gruppe
Die Praktiken b)-e) sind vorliegend gegeben

Verbrechen gegen die Menschlichkeit ( etwa gem. dem


Völkerstrafbuch)
2 Absicht, eine Bevölkerung ... teilweise zu zerstören, ... Teile hiervon
unter Lebensbeduingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung
ganz oder teilweise herbeizuführen
3 Menschenhandel betreibt, insb. mit einer Frau oder einem Kind
4 einen Menschen, der sich rechtmäßig in einem Gebiet aufhält,
vertreibt oder zwangsweise überführt, indem er ihn unter Verstoß gegen
eine allg Regel des Völkerrechts [zBsp Rechte aus UNO-Res.] durch
Ausweisung oder andere Zwangsmaßnahmen in einen anderen Staat oder
ein anderes Gebiet verschafft
10 eine identifizierbare Gruppe oder Gemeinschaft verfolgt, indem er
ihr aus ... rassischen, nationalen, ethnischen ... Gründen grundlegende
Menschenrechte entzieht oder diese wesentlich einschränkt ,
hier einschll. in der Absicht ein Regime systematischer Unterdrückung
aufrechtzuerhalten
Zusammengefaßt ist demnach die Situation :

Die Kinder einschll. der Mutter sind begünstigt durch EU-Recht. durch entsprechende EU-
Grundrechte wie die o.g. internationalen und insbesondere EU-freizugsberechtigt
einschließlich Reisen und Aufenthalt:
/ einmal als EU-Rechte einschließlich Dauerfreizügigkeit des/der Stammberechtigten in
gleicher Qualität erstreckt über seine „Angehörigen“ (i.S. gut für Ausübung dieser Rechte,
etwa Familienangehörige für das Grundrecht auf Familie; privates, würdiges Leben;
Nichtisolation; Arbeit/DL die bei dauernder Umsorgung entfernt wohnender Kinder unmöglich
wäre), (21 AEUV, VO 1612/68/EU 10, RiLi 360/60/EWG 2.1) (seit Beginn meines EU-
Aufenthalts 2003 erworbene Rechte und Rückkehrgarantie inkl.künftiger Angehöriger bleiben
gewahrt), wobei Kind iS 2.2 c RiLi 38/2004/EU oder absteigende Verwandte iS VO
1612/68/EU Art.10 , RiLi 90/364 Art.1 u.a. auch das nicht-leibl. Adoptiv-/Ersitzungs-/Zieh-
/Pflegekind umfaßt (s. etwa C-401/15 64); selbst sonstige Familien- und Haushaltsmitglieder
wären berechtigt (3.2 der RiLi 38/2004/EU) wobei mangels fehlender deutscher Umsetzung
keine wirksame Einschränkung von 21 AEUV für sonstige und daher gleiche Behandlung wie
für nahe FamMitg besteht ;
/ insbesondere bei der Einreise als eigener zwischen-EU-staatlicher Vorgang und
Freizügigkeit erzeugendes Ereignis, schon alleine wegen der Mitreise/Anwesenheit des
StammBer und Nützlichkeit für irgend ein EU-Grundrecht desselben, ohne daß es dabei auf
die Situation davor oder danach, Art der Einreise, sonstige Details ankäme inkl. evtl. Mängel
geheilt wären (EUGH C-551/07, C-127/08 , C-459/99);
/ daneben eigene EU-Rechte der Kinder während Fehlen einer (Erst-) aber ggf. auch Zweit-
Ausbildung, (VO 1612/68/EWG Art. 12 , 492/2011/EU Art. 10 , bei Rückkehrfällen mind.
genauso gut C-370/80 21 ), neben eigenem Recht der Mutter auch als nicht-leibl. Adoptiv-
/Ersitzungs-/Zieh-/Pflegekind, hat sie ein von den leiblichen Kindern abgeleitetes Recht
/ eigene EU-Rechte wenn prinzipiell EU-Bezug vhd ist falls/da bei entspr. Angehörigen von
Inländern (Elternteile von Kindern Deutscher oder deutscher Kinder) nach nat. AufenthG ein
AufenthR erreicht werden kann (EUGH C-59/85)
/ eigene EU-Rechte zur DLerbringung des eigenen Betriebs englischer Nationalität mit
(inzwischen auch) den Kindern als Mit-Eigentümer und -Geschäftsführer (AEUV 49, 54, 57 ,
auch internat. Recht GATT) Dieses Recht kann – je nach den künftigen Verträgen zwischen
England und der EU – Ende 2020 enden
/ eigene FreizügK zum persönlichen Ausüben und Beiwohnen eines ggf. Eil- oder
HauptProzesses wegen der FreizügK (analog RiLi 38/2004/EU Art. 31.4) (wobei bei
außereuropäischen Personen nicht zumutbar oder [insb. bei behauptet nötigem Visa] möglich
wäre zu jeder Eingabe beim Gericht anzureisen) ;
alles einschll. Vorbereitung die insbesondere noch nicht gut genug abgeschlossen ist während
die Behörden das Recht bestreiten und noch keine ausreichenden Voraussetzungen und
Dokumente (Aufenthaltskarte) zu ihrer bestmöglichen Ausübung positiv gestellen,
und alle diese Rechte (außer der eigenen DL) als Rückkehrrecht unbedingt (AEUV 21 ohne
Einschränkungen, da für EU-Bürger im eigenen Land die der FreizügK-RiLi usw. nicht gelten ,
die FreizügK der Angehörigen dieselbe des EU-Bürgers ist, da seit Beginn des EU-Aufenthalts
eine unbedingte Rückkehrgarantie gilt, da ohnedem auch osteuropäische u.a. EU-Bürger ohne
FreizügK nur unter Einschränkungen loswerdbar wären, u.a. ) (EUGH C-370/90 21 , 18 ff
mind. So günstig wie die Rechte aus der VO und RiLi)

Die Freizügigkeit ist erheblich anderer Natur als nationales Aufenthaltsrecht . Sie ist EU-
Grundrecht des Stammberechtigten, der ein EU-Recht wahrnehmen will, wahrnimmt oder
wahrgenommen hat, aber erstreckt sich über alle Akzessorien einschließlich Personen die
dazu (subjektiv oder gar objektiv) günstig oder gar nötig sind. Neben oft anderen EU-
Grundrechten des StammBer (z.Bsp. familiäres, privates, soziales, würdiges Leben, Nicht-
Isolation etwa älterer Personen, Versammlungsfreiheit) ist Mitnahme und Beisein der
Angehörigen Teil der FreizügK selbst.
Die Freizügigkeit hängt ausschließlich von vorgenannter Gegebenheit ab – i.W. nur davon ob
der StammBer nicht nur irrelevant EU-Grundrechte irgendwann/-wo benutzt oder benutzt hat -
, nicht von irgendwelchen sonstigen Einzelheiten .
Insbesondere nicht von Eigenschaften des StammBer oder Angehörigen, etwa sonstiger
Status, Zusammenhang StammBer/Ang. bzgl. Zeit (s. EUGH C-165/16 Nr. 62 , RiLi 1612/68
Art. 12) oder AufenthOrt selbst außerhalb der EU und entsprechend auch nicht davon ob
überhaupt eine Einreise stattfand und deren Einzelheiten, u.a. , EUGH C-127/08 Nr. 49,99 , C-
551/07 Nr. 32,39 , insbesondere auch nicht von formalen Voraussetzungen wie Einreise”visa”,
FreizügKBesch, Aufenthaltskarte die aber zugunsten des guten Gebrauchs der EU-Rechte
von Amts wegen gegeben werden müssen , EUGH C-459/99 Nr. 56,62,74 u.a. , nicht von Paß
oder absoluter Identität soweit die relative als der Angehörige feststeht (insb. bei mitreisendem
StammBer) , RiLi 38/2004/EU 5.4 , entsprechend auch keine Pflicht zur Paßbeschaffung ,
AufenthG 82.1-4 fehlt in FreizügG/EU 11.1 , usw. ; unabhängig von solchen Details in jedem
Fall besteht auch die Störung des Gebrauchs der EU-Grundrechte wegen abwesendem
Partner oder Kinder (bei uns, Beeinträchtigung des normalen Familienlebens, mehrmaliger
Verlust von Arbeit, fast der Wohnung wegen Sorgnis und Reisen um uns um die Kinder zu
kümmern ; zum Anspruch auf normales Familienleben etwa C-673/16 Nr. 32, 47, 50 )
Für die EU-Grundrechte, insb. Freizügigkeit, besteht Vermutung, die die Behörde streng
gegenzubeweisen hat (s. etwa Hoffmann/Geyer Rdnr. 17 zu 5 FreizügG); der EU-Bürger kann
sie direkt ausüben und ggf. die dafür subjektiv günstigen Angehörigen bestätigen ( Art. 5.4, 25
RiLi 38/2004/EU ) wobei Grenzen nie in Art und Eigenschaften liegen kann sondern allenfalls
im Mißbrauch (zBsp mehrerer Partner)
In dieser Situation besteht Hoheitsrecht und Reglungsbefugnis ausschließlich der EU ohne
Mitsprache der EU-Länder ( dazu auch C-127/08 Nr. 60-65 ), weil sonst regelmäßig schwere
Mißbräuche durch die Länder stattfänden -- insbesondere dem Nichtnachkommen ihrer
Rücknahmepflicht von Rückkehrern einschließlich deren Familienmitglieder. Das gilt sowohl
für nationale Ämter als auch für Gerichte – generell, aber auch da sonst durch regelmäßige
Untätigkeit der Ämter und Anruf der Gerichte umgehbar, als auch da idR Gerichte Recht noch
mehr desrespektieren als Ämter. Nur bei der gewöhnlichen Freizügigkeit (Erstwanderung in
nicht-eigenes EU-Land), nicht bei Rückkehrfällen, erlauben die sie einschränkenden RiLi
analog anzuwendende Teile von nationalem AufenthR die aber in der nationalen Umsetzung
(etwa 11 FreizügG) zu konkretisieren und die betreffenden nat. Behörden bei der EU zu
akreditieren sind. Nur innerhalb und nur unter erheblichen Anforderungen können die
nationalen Behörden die Freizügigkeit suspendieren, aber besteht dann weiterhin EU-Recht
und Status als Freizügiger jedoch EU-Ausreisepflicht in ein anderes EU-Land; dies hat sich
gegen das Recht des StammBer zu richten, und ist funktionell auf die Ausreisepflicht bezogen.
Das ist immer dann eine unzulässige Einschränkung der FreizügK wenn anderes (internat.,
nat.) Recht besteht - insbesondere ist die Trennung der Familie I.S. int.R. oder EU-Recht nicht
erlaubt - und/oder eine Ausweisung faktisch unmöglich ist; der Betroffene bleibt dann weiter
freizügig (sodaß der Mißbrauch rechtlich unmöglich ist die FreizügK systematisch zu
widerrufen um Freizügige als nationalrechtlich, Asylanten, nur geduldet o.ä. umzudefinieren).
Außerhalb solcher Einschränkungen, haben die lokalen Ämter bzw. Gerichte nur rein
mechanisch (von Amts wegen) die EU-Zuständigkeit zu bescheinigen (Einreise”visum”,
FreizügK-Bescheinigung, AufenthKarte) und günstige Voraussetzungen für den Gebrauch der
EU-Grundrechte positiv zu gestellen bzw die Gerichte dies ggf. anzuweisen.
Für die Weiterwanderung und insb. für die ggf. dauerhafte Rückkehr einschließlich der
Angehörigen sowie Eingliederung gelten noch erheblich günstigere Bedingungen. Sie besteht
unter Wahrung erworbener Rechte, EU-weit einheitlichem EU-Recht (Weiterwanderung) bzw.
unbedingt und ohne Einschränkungen unmittelbar nach 21 AEUV (Rückkehr). Aus diversen
Gründen; insbesondere wegen dem (auch EU-rechtlich, obwohl nicht kritisch) unbedingten
Recht auf Rückkehr und Verbleib jedes Bürgers in sein eigenes Land, was sich EU-rechtlich
auf die Angehörigen erstreckt, oder etwa wegen der Rückkehrgarantie seit Beginn des EU-
Aufenthalts unter Wahrung der güstigsten durchlaufenen und einmal erworbenen Rechte. Für
die Rückkehrfälle sind weder materiellrechtliche Einschränkungen von 21 AEUV , noch für
solche zuständige und bei der EU hinterlegte Behörden gegeben; die FreizügK-RiLi und ihre
nationalen Umsetzungen einschll. Verweisungen auf nat. Recht gelten nicht, andererseits
dürfen evtl. künftige Einschränkungen nie ungünstigere als bereits erworbene oder jedenfalls
als die der RiLi usw. sein (sodaß der Rückkehrer die günstigen Anteile der FreizügK-RiLi usw.
ad argumentum zitieren kann). Neben der bereits bestehenden Rückkehrergarantie, entsteht
durch die Rückkehr selbst (oder bereits durch die Rücknahmepflicht oder ggf. Rückkehrpflicht
osteuropäischer Bürger) ein EU-rechtliches und Ereignis und -Verhältnis das Freizügigkeit
generiert oder verstärkt. Es kommt auf keinerlei sonstige Umstände oder Eigenschaften neben
der des EU- Bürgers oder Angehörigen eines solchen an. EU-Recht ist EU-weit einheitlich,
daneben besteht Besitzstandswahrung bestehender Rechte oder Anwartschaften (so bereits
für das nationale DaueraufenthR/EU), insbesondere sind irrelevant ggf. Voraussetzen der
gewöhnlichen FreizügK weil gerade deren Fehlen ggf. EU-rechtliches Rückkehrrecht und
Rücknahmepflicht erzeugen kann. Vor und nach der Rückkehr besteht Recht auf normales
Familienleben einschll. Internationalem Recht (UNO-Res., EMRK) oder EU-Recht (EU-GRCh ,
Rechtspr. des EUGHMr und EUGH) einschll. informell und weit auszulegend. Dadurch
unterstützte, oder selbst nur in einem EU-Land “gültige” oder entstehbare Familienverhältnisse
gelten in allen EU-Ländern. Bestehende Familieneinheiten dürfen nicht getrennt werden.
EUGH C-115/78, C-370/90, C-291/05, C-673/16 s. auch Hoffmann Rdnr 3 zu §28 AufenthG
Freizügige sind für alle EU-(Grund-)Rechte zu behandeln als Bürger des Aufenthaltslandes ( s.
u.a. 24 RiLi 38/2004/EU ) , soweit Eigentümer oder Leiter eines Dienstleistungsunternehmen
auch als Bürger des Registerlandes (54 AEUV)

Internationales Recht oder EU-Recht bestimmen selbst ihren Anwendungsbereich und ihre
Konzepte z.Bsp. für “Familie” oder “Kind” i.S. materiell oder prozessuell (Nachweis), ob
überhaupt ein Mensch, Menschenrechte, Familie, Kind, Freizügigkeit vorliegen entscheidet
sich nach ihnen selbst und nicht etwa als Vorfrage nach hamburger oder sonstigem privatem
“Recht” oder Interesse.

EU-Recht bestimmt selbst, wann es sich anwendet, und was seine Subjekte / Objekte
(Familie, Kinder, Volljährigkeit, Informalität usw) sind. Die EU-Freizügigkeit entsteht
automatisch durch die Situation eines relevanten EU-Bezugs (meist: Gebrauchs von EU-
Grundrechten zBsp EU-Aufenthalt) durch einen EU-Bürger ; daneben kommt es auf keinerlei
andere Eigenschaften der Angehörigen oder Formalitäten an (zBsp C-551/07 32,39; C-127/08
49-98; C-459/99 74; s. auch BverwG 1 C 17/09 10 ; OVG Bremen 1 B 166/10 ). Dabei
besteht ausschließliche EU-Zuständigkeit / Hoheitsrecht/ Reglungskompetenz und materiell
EU-Recht (s. etwa EUGH 60-61,63,65; C-127/08 67 f. , siehe auch Dienelt 6 zu §3 FreizügG).
Falls nur die ab 2000 allein aufgrund der EU-Bürgerschaft bestehende allgemeine FreizügK
(ohne Gebrauch anderer EU-Grundrechte) benutzt wird, Art. 21 AEUV, können ab 2004 ...
2008 die Länder im maximal durch die einen Tag vor Beitritt östl. Länder erlassene FreizügK-
RiLi(UnionsBürger-RiLi) erlaubtem Umfang und falls und soweit sie in ihrer nationalen
Umsetzung FreizügG/EU kundtun davon Gebrauch zu machen, zur Verhinderung von
Mißbrauch bei der Erstwanderung Einschränkungen machen, einschll. den Gebrauch
suspendieren. Einmal eingetreten bleibt grundsätzlich dauerhaft der EU-Status/-
Rechtsstand/Besitz gewahrt (dazu etwa Art. 37 FreizügK-RiLi 38/2004/EU, C-115/78 Vorbem.
Komm. c), unabhängig von sonstigen Details - insbesondere EU-weit einheitlich (C-127/08 67-
68 , C-673/16 39) unabhängig vom Ort, ... (EUGH C-127/08 49-53,70,93-96; C-20/12 30; C-
551/07 32,39) Ein ‘Angehöriger’ ist das Objekt (subjektiv) günstig für ein beliebiges EU-
Grundrecht des EU-Bürgers (s. etwa C-60/00 39, C-419/92 9 , C-18/95 27 ; meist sein
GrundR auf familiäres, privates, soziales Leben und Eingliederung, auch auf FreizügK in
Würde), sonstige Eigenschaften / Umstände des Angehörigen (zBsp Nationalität, sonstiger
Status, AufenthOrt – selbst außerhalb und noch nie in der EU gewesen, dazu C-127/08 49,99 ,
entspr auch ob überhaupt eine Einreise erfolgte, und Umstände derselben - , Sorgerecht, usw)
sind völlig irrelevant. Die Freizügigkeit des/der Stammberechtigten erstreckt sich in gleicher
Qualität auf die Angehörigen in o.g. Sinn, irrelevant sonstige Details , etwa deren
Aufenthaltsort weltweit oder zeitlicher Zusammenhang mit der Einreise von StammBer und
Angehörigen (C-127/08 49 ff, C-551/07 32-33,38-39). Daneben sind die Angehörigen aber
auch Menschen und ihnen sind auch EU-rechtlich garantiert gewisse eigenständige Rechte
unabhängig von ihrem Nutzen für den EU-Bürger oder auch nur von dessen Anwesenheit
zuzuerkennen - aber auch dieses eig Recht der Ang einschll. Aussicht darauf ist (auch) Recht
und Interesse des StammBer weil er ohnedem kaum Ang finden würde. Zwar nicht bzgl.
abgeleiteter, aber selbständiger (insb. dauerhafter) EU-Rechte sind die (früheren) Ang selbst
Stammber und sie erstrecken sich über Ang ihrerseits. Insbesondere besteht bleibend eigene
Freizügigkeit für die Kinder einschließlich defür nützl. / sorgender Angehöriger ihrerseits, insb
der Eltern , bis zum Abschluß der Ausbildung (VO 1612/68 Art. 12 , VO 492/2011 Art. 10)),
ebenfalls ohne nötigem zeitlichem / örtlichem Zusammenhang (dazu etwa BVerwG 1 C 48/18 ,
Dienelt 59-67 zu §3 FreizügG) . Dabei sind EU-rechtl. “Kinder” und “Abkömmlinge” des
Partners auch ‘eigene’ Kinder/Abk. des StammBer (s.etwa EUGH C-401/15 64 , C-413/99 57 )
. Ferner sind auch solche Arten von Verwandten als Familienangehörige berechtigt, die als
entspr. Verwandte Einheimischer nat. AufenthR erhalten könnten (VO 1612/68 Art. 7.2 ,
EUGH C-59/85), zBsp andere Elternteile von Kindern Freizügiger (analog, Deutscher) oder
freizügiger (analog deutscher) Kinder. Dabei bleiben einmal eingetretene (EU-)Rechte in
ihrer seit (bei uns) 2003 besten Form erhalten und ist EU-Recht EU-weit einheitlich,
einschließlich bei Rückkehr (dazu allgemein EUGH C-291/05 45, sowie 38,39 betreffs der
VO 1612/68 Art. 7.2, 10, 12 und jetzt auch VO 492/2011 10 inklusive als auch anwendbar auf
Rückkehrfälle). Daß diese Vorschriften weiterhin auf Rückkehrfälle anwendbar ist, belegt
außer eben EUGH C-291/05 38,39 und C-370/90 21, auch, daß eine Rückkehrgarantie
nach günstigster Rechtslage /Bedingungen seit Anfang vom EU-Bezug/Aufenthalt gilt (bei uns
ab 2003) , dazu etwa EUGH C-370/90 18 ff ( ausdrücklich einschll. bzgl der VO also auch
der eigenen Rechte der Kinder vor oder in Ausbildung, oder Angehörigen analog wie bei
Einheimischen ) sowie, daß die EU-Vereinigung und -Rechtslage nur verbessern können soll,
also neues Recht die früheren Benefizien bewahrt, Vorb. 3 und Art. 37 FreizügK-RiLi), sowie
daß für Rückkehrfälle nach der Rückkehr, für Kinder in Ausbildung (expl. BVerwG 1 C 48/18)
und überhaupt außer für die Erstwanderung / erste Nach-und-Nach-Entstehung der allg.
FreizügK die RiLi und ihre Einschränkungen nicht gelten , aber bei künftigen Einschr. v.
AEUV 21 “mindestens” deren Rechte der Erstwanderung auch für die sonstigen Situationen
danach gewahrt bleiben.
Insofern besteht speziell für die Rückkehr, dauerhaften Verbleib, Eingliederung ohne
nennenswerten Rechtsverlust (dazu bereits C-115/78 Vorbem. c der Komission, oder auch C-
18/95 59 zur Entlastung von Folgen/Nachteilen durch den Gebrauchs der EU-FreizügK
generell) einschl. eine Garantie bzgl. ggf. erworbener Angehöriger (unabhängig künftiger
Risiken, Ereignisse, ...) seit Beginn des EU-Aufenthalts (s. etwa C-291/05 35-36). Das
Recht des StammBer erstreckt sich in (mindestens , da eigene Rechte der Angehörigen
möglich) gleicher Qualität / Art (Art. 2.1 RiLi 360/68 , C-370/90 19) auf die für EU-
(Grund)Rechte subjektiv als nützlich gehaltenen Objekte (etwa Angehörige), und/oder auf alle
kausalen Folgen die dadurch entstanden (etwa erst im EU-Ausland erworbene Angehörige)
(C-370/90 20-25; C-291/05 30-32, 23,35-36,44-45; C-127/08 70; C-60/00 34,39; C-59/85 28;
C-18/95 38,39; C-165/16 31,37; C-459/99 53-54; C-127/08 56-57, 62-65; C-456/12 46,54, C-
673/16 24,51-53 ; Dienelt 9 zu §3 FreizügG, Oberhäuser 2 zu §28 AufenthG). Deshalb ist das
Recht im Rückkehrfall immer bedingungslos und dauerhaft (C-291/05 30-31 , C-370/90 18),
gerade beim Fehlen der normalen Umstände der FreizügK kann sogar Rückkehr- bzw.
Aufnahmepflicht sowie Vorrang bzw. Pflicht des Herkunftslands auf (z.Bsp) soziale
Vergünstigungen bestehen. Der Rückkehrer hat Recht auf ein normales familiäres und
privates Leben, einschließlich der Rechte aus der GRC und gemäß dem EUGHMR (C-
673/16 32,47,50). Für die Rückkehrfälle gilt außerdem die allg. Freizügigkeit AEUV Art. 21
direkt (zusammen mit anderen EU-Grundrechten etwa auf familiäres, privates, würdiges
Leben) , bislang uneingeschränkt von RiLi oder VO, denn die bisherigen gelten nur für EU-
Bürger in anderen Ländern als ihren eigenen; bislang gibt es noch keine Einschränkungen
explizit für die Rückkehrfälle (sind wohl auch nicht beabsichtigt weil dann osteuropäische
Familien die Rückkehr umgehen lönnten), jedoch hat der EUGH entschieden daß solche nicht
ungünstiger als für gewöhnliche Freizügige sein werden dürfen (C-370/90, C-291/05 , C-
673/16 u.a.) Daneben sind sie (nicht wie sondern) als Inländer zu behandeln (RiLi
38/2004/EU 24.1)
Ferner kommt Freizügigen günstigeres nationales Recht zugute, ohne ihren Status als
freizügig zu beschaden (dazu etwa FreizügG-VwV 3.0.1), jenes wird sozusagen Teil diesem.
Dies bedeutet z.Bsp. günstigere Rechte vom Nachzug Deutscher zu Deutschen (AufenthG 28)
Gewisse soziale Einschränkungen für EU-Bürger und ihre Angehörigen haben Motiv,
Hintergrund und Ziel, daß für sie vorrangig das Herkunftsland sozial zuständig ist, sodaß sie
ggf. dorthin zurückkehren können oder gar müssen und dort/irgendwo jedenfalls eine Hilfe
irgendwo in der EU erhalten. Alldas gilt für bereits Rückkehrfälle nicht, und selbst wenn, sind
sie bereits rückgekehrt in ihrem Herkunftsland was jedenfalls für sie zuständig ist.
Die Rückkehrfälle haben in jedem Fall Anspruch auf Eingliederung einschließlich erste
Schul- und Berufsausbildung, vom Staat gewährt, sowohl aus mind. gleichem Recht wie nach
VO 1612/68 Art. 7.2 und 12, als auch wegen Diskriminationsverbot ggnü. Kinder von
Deutschen oder sonstigen Ausländern, unabhängig von ihrer sozialen und sonstigen
Situation.
Daher sind seit Beginn des Zusammenlebens von W.L. und I.B. in Frz-Guyana 2011
unsere Kinder ohne Diskrimination nach der Art 'Kind' (C-401/15 64 und davor) oder dem
Wohnort weltweit (EUGH C-127/08 49) bereits rechtlich EU-freizügig gewesen,
genaugenommen dauerfreizugsberechtigt so wie W.L. Nach dem EUGH zBsp C-401/15 64
u.a. sind ferner die Stiefkinder «eigene» Kinder des StammBer

Die EU-Grundrechte sind generell informell, eine Aufenthaltskarte , Reisepaß , … sind nicht
Bedingung für das Recht (s. etwa C-459/99 74, auch ab 44 ; RiLi 39/2004/EU 5.4, 25) . Daher
ist ihre Einreise und Aufenthalt unabhängig von Formalitäten nie unerlaubt (EUGH C-459/99
48-56, 74). Zwar darf formal Paßpflicht wie für Inländer festgelegt sein (etwa FreizügG 8),
wobei wie für diese aber das Recht selbst nicht davon abhängt, ebenso besteht keine Pflicht
zur Paßbesorgung (etwa FreizügG 11.1 ohne 14.1 , 82.1-4 AufenthG), für Rückkehrfälle
gelten die RiLi und deren Umsetzung FreizügG aber sowieso nicht , allenfalls wegen dem
Diskriminationsverbot ihre günstigen Anteile.
Die Kinder haben nichts, brauchen aber auch nichts. Selbst wenn sie her geschwommen
wären, würde das ihren EU-Grundrechten nicht schaden. Einschließlich haben und brauchen
sie keinen Paß. .
Vorhandene und jedenfalls / mehr als ausreichende (aber nicht alternativlos
vorgeschriebene) Dokumente sind a) der Paß des EU-Bürgers W.L. (nur auf dessen
Nationalität kommt es an) einschließlich ausgestellt durch die Botschaft in Paris und mit
eingetragenem Wohnort Cayenne (d.h. es gab einen relevanten EU-Aufenthalt) oder aber
die Aufenthaltskarte des Partners I.B. (eingesetzte EU-Kompetenz / EU-Recht), und b)
Geburtsurkunden oder aber wahlweise deutsche Vaterschaftsankennungen der Kinder.,
ausreichendermaßen aber die Wahl stns. des Stammberechtigten dieser Kinder als für seine
EU-Rechte auf familiäres, privates, soziales Leben und Nichtisolation günstig. Die
Antragstellerin als ältestes nicht-leibliches Kind des Partners ist auch die Mutter seiner
leiblichen Kinder, und bekam kürzlich ein weiteres Kind.
Bezüglich Kinder, reicht es aus, daß es unser EU-Recht ist welche zu haben, und wir
jedenfalls die hiesigen (um die es geht) frei wählen; Art und Eigenschaften von Kindern
(‘echte’, leibliche, Pflege- … Kinder) und Zusammenleben können nie ein Ausschlußgrund
darstellen, die Grenzen wären allenfalls I.S. einer übermäßigen Anzahl (aber nicht die Qualität
/ Art) der Kinder.
Daneben wäre I.Ü. nach der lfndn. Rspr. des EUMRGH (Wagner u.a.) eine faktische,
informelle Kindschaft mit einer formalen gleichberechtigt. Nach dem EUGH ist erstens der
Begriff der Familie und freizugsberechtigten Angehörigen heutzutage weit auszulegen;
zweitens insbesondere eine bereits bestehende Familieneinheit zu schützen ( C(2009)313
Art. 2.1, 2.4); dritens ist der Begriff ‘Kind’ sehr weit auszulegen (gleichberechtigt Zieh-, Zahl-
,Pflege-, Stief- u.a. -Kind), einschließlich ist ein Kind des Partners auch ein eigenes Kind und
umgekehrt (C-401/15 64). Relevant sind ferner noch die den Kindern günstigen
Bedingungen ihres persönlichen Rechts (bei uns, guineischem Recht) i.S. internationalem
Kollisionsrecht, die jedenfalls für EU-Recht nicht durch schlechteres nationales / lokales
(deutsches / Orts-) Recht ausgeknipst werden können (so auch bzgl. gleichgeschlechtlichen
Verhältnissen C-673/16). Erstens werden nach persönlichem (guineischem) Recht die Kinder
erst mit 21 Jahren volljährig. Zweitens sind die afrikanischen Staaten froh, wenn sich
überhaupt jemand (egal ob Verwandte oder Fremde) um Kinder kümmert, selbst wenn es nicht
die eigenen sind, daher entsteht z.Bsp durch den guineischen Code d’Enfant Art. 10-12 eine
vollwertige Kindschaft schnell auch durch Ersitzen, Hilfe o.ä. , wobei eine gerichtliche oder
standesamtliche Bestätigung zwar zum Nachweis erhältlich aber für das Recht selbst nicht
nötig ist.
Die Mutter hat kürzlich noch ein Kind bekommen. Dies hat auch EU-Status und ist
freizugsberechtigt. Diese Frage ist inzwischen geklärt durch C-165/16 62 , wonach bei
Rückkehrern selbst noch nach Jahren hinzukommende Angehörige auch dem EU-recht
unterstehen (auch daher: noch mehr schon lange gewesene aber ggf. erst später
zugezogene). Ebenso durch die Rspr. zu VO 1612/68 Art. 12 bzw VO 492/2011 Art. 10,
wonach kein räumlicher oder zeitlicher Zusammenhang zwischen Aufenthalt des EU-Bürgers
und Schule/Berufsbildung des Kindes nötig ist. Es kommt nur darauf an, daß für den EU-
Bürger einmal EU-Zuständigkeit / EU.-Recht eingesetzt hat, die dann lebenslang fortdauert;
räumlicher / zeitlicher Zusammenhang zwischen StammBer und Angehörigen wurde schon
durch C-127/08 überflüssig-
Insofern eigentlich überflüssigerweise, wurde aber auch vorgelegt Geburtsurkunden,
Vaterschaftsanerkennungen, Überweisungen von Hilfe seit 2012 (maximal mögliche
Rückforschung durch Western Union 5 Jahre) usw. Es besteht auch kein Raum, daß jemand
zBsp behauptet, die Kinder hier seien nicht die Kinder der Geburtsurkunden. Abgesehen
davon daß sie ersichtlichermaßen altersmäßig ihnen entsprechen (und es nicht einfach wäre
andere 5 familiär verbundene Kinder desselben Alters zu ‘finden’), würde das bedeuten, daß
sich I.B. und W.L. um andere Kinder aber nicht um die gemäß den GebUrk vorhandenen
leiblichen Kinder von I.B. kümmern und ihnen beistehen würden, was total jeder
Lebenserfahrung und Plausiblität entgegensteht. Sollte jemand behaupten, die Identität der
Kinder mit denen von I.B. sei nicht gegeben, dann hätte er das zu beweisen, verbleibende
Unklarheiten bleiben zu seinen Lasten (dazu Hoffmann 17 zu §5 FreizügG ) Aber selbst
wenn, bzw. hilfsweise, kommt den hier vorhandenen Kindern jedenfalls auch das im vorigen
Absatz Gesagte zugute; insbesondere wären sie bereits beim bisherigen Zusammenleben
während der Zeit des Aufenthalts hier in Deutschland längst ersessen i.S. ihres persönlichen
(guineischen) Rechts . Unabhängig von ihrer Familienangehörigen-Eigenschaft, sind die
Kinder aber schon deswegen ‘Angehörige’ nötig / ‘wichtig’ für den Gebrauch der EU-
Grundrechte wie FreizügK, Arbeit, … und ist ihre Anwesenheit dafür nötig, weil das
Kümmern um die Kinder jährlich mehrere Monate dauert, zuletzt 4 ½ Monate Reise zu ihnen,
wobei beim letzten Mal u.a. die Arbeit und fast / nur wenige Tage später auch die Wohnung in
Deutschland verloren wurde (mit durchschnittlich ca. 1 Monat Urlaub jährlich, ist daher ihre
und daher auch unsere Abwesenheit, inkompatibel).
Die (EU-)Grundrechte können von keinen Voraussetzungen oder Formalitäten abhängig
gemacht werden, es sei denn ausnahmsweise wenn und in welchem Sinne solche
Beschränkungen in ihnen selbst vorgesehen sind. Bezüglich der Arbeiter- und
Dienstleistungs-Freizügigkeit AEUV 45, 49ff bestehen keine solchen Beschränkungen; dabei
ist bereits bei einer Arbeit oder DL über 1 Jahr Dauer dieser Status lebenslang (bis zur
endgültigen Aufgabe) erhalten, C-442/16 45, wobei dieser Status, seine Anwartschaft oder
Beschäftigungszeit EU-weit einheitlich (‘mitgenommen’ bzw. ‘angerechnet’ - sogar schon
bzgl. dem nationalen DaueraufenthR/EU) ist. Bezüglich der allgemeinen Freizügigkeit AEUV
21 allein aufgrund der neu eingeführten EU-Bürgerschaft als genereller Status, wurden zwar
i.A. geplanter Erweiterungen der EU mögliche Einschränkungen erlaubt, aber deren
maximaler Umfang 1 Tag vor der Aufnahme neuer Beitrittsländer 2004 in einer RiLi festgelegt
wurden, zu überwiegendem Teil mit dem Zweck den Ländern Möglichkeiten gegen sozialen
Mißbrauch durch die beitretenden Völker zu geben, und die die Erstwanderung regeln, die
daher nicht nur ausdrücklich nicht für die Rückkehrer im Herkunftsland gelten wofür es
bislang noch keine Einschränkungen gibt, sondern zusätzlich sogar eine Rücknahmepflicht der
eigenen Rückkehrfälle einschließlich Angehörigen vorschreiben.. Insbesondere reicht es
immer für die Akzessorien einschll. 'Angehörigen' aus, daß der EU-Bürger sie als nützlich für
seine EU-Rechte hält oder benutzt.
Eine Paßpflicht besteht daher für die Ausübung der EU-Freizügigkeit nicht.
a) Bei gewöhnlichen Ausländern mag für Einreise, Aufenthalt und andere Rechte Pass- oder
Ausweispflicht bestehen, etwa nach §14.1 AufenthG. Das nationale Aufenthaltsrecht ist,
außer bzgl. durch (EU- oder international-rechtliche) Grundrechte geschützte Personen, vom
Staat freiwillig gewährt. Die FreizügK ist dagegen Pflicht für den Staat.
b) Für die Freizügigkeit gilt aber nicht das AufenthG. Für die EU-Grundrechte wie
Freizügigkeit einschließlich Einreise, Aufenthalt besteht keine Formalitäten wie Pass- oder
Ausweispflicht. Insofern erfolgt auch keine Rückverweisung von EU-Recht zum nat. AufenthR
(ebensowenig zBsp in §11.1 FreizügG/EU auf §14.1 AufenthG). (dazu Hoffmann 10 zu
§11 FreizügG, 6,8 zu §14 AufenthG , Huber/Westphal 5,11 zu §14 AufenthG) Auch hier
besteht iÜ Pflicht des Staates, insb. Freizügigen und/oder Angehörigen eines Deutschen ein
Paßersatz auszustellen.
Es besteht nur Pflicht, bei unbegleiteten Angehörigen ggf. die EU-Rechts-begründenden
Eigenschaften glaubhaft machen zu können. Dies sehr niederschwellig, weil die
Freizügigkeit unmittelbar ausgeübt werden und ein Angehöriger beliebig ausgewählt werden
kann und nicht geltend oder glaubhaft gemacht oder gar bewiesen werden zu müssen,
deshalb auch nicht systematisch, sondern nur bei begründeten Anlässen und auch dann sind
weitgehend die Angaben des Betroffenen zu akzeptieren. Dabei dürfen insbesondere keine
Dokumente, sondern allenfalls Bescheinigungen verlangt werden ( Art. 4 RiLi 360/73 )
Vom EU-Bürger kann allenfalls Glaubhaftmachung der EU-Bürgerschaft verlangt werden.
Bei Angehörigen ist dagegen die Bürgerschaft irrelevant, bzgl. ihnen kann, wenn überhaupt,
Glaubhaftmachung ihres Nutzens für Grundrechte eines EU-Bürgers verlangt werden,
beispielsweise für das Familienleben, würdige / private / soziale Leben , Geselligkeit / Nicht-
Isolation (bei älteren EU-Bürgern) , oder aber fortbestehende eigene Rechte des
Angehörigen sobald eingetreten, etwa wegen Wegzug, Trennung, Tod des EU-Bürgers oder
bei Schul-/Berufsausbildung.
Dabei ist zu bedenken, daß die RiLi nur die Grenze maximal erlaubter Anforderungen
festlegen sollen. Bzgl. der Angehörigen ist dies der Fall wenn sie alleine reisen, und weil
sonst jedermann wahrlos Freizügigkeit als 'Angehöriger' behaupten könnte. Falls begleitet
durch den EU-Bürger, ist dessen Information oder gar nur augenblicklicher Wille die Person
bei sich zu haben ausreichend (dazu Hoffmann 2 ff. zu §5a FreizügG).
In Frz-Guyana wurde korrekt verfahren. Bei Kontrollen hat idR W.L. seinen deutschen Paß
vorgezeigt, über I.B. wurde dann gar nicht mehr weiter gefragt. Der Stammberechtigte
W.L. hat eine Bescheinigung / Erklärung für die Kinder ausgestellt, daß er sie für seine
Grundrechte auf familiäres, privates, soziales Leben usw. nützlich hält, für den Fall von
Kontrollen falls der StammBer nicht anwesend ist, zusammen mit Kopie seines Passes (zeigt
noch früheren gA in Frz-Guyana, auch bereits durch Ausstellung / Zuständigkeit der dt.
Botschaft in Frankreich) bis zum Erhalt einer Aufenthaltskarte. Dies (auch bei den
eingereichten Unterlagen) ist insofern ausreichend, als Glaubhaftmachung (so expl. FreizK-
RiLi Art. 5.4 letzter Satz).
Zur generellen Informalität der (EU-) Grundrechte gehört auch die der Familie (nach dem
EUGHMr faktisch bestehende Familien ausreichend, zBsp. Wagner 132-133, 135-136 ,
Abdulaziz u.a., , Schalk/Kopf ; nach dem EUGH ist 'Kind' diskriminationslos auch Zieh- / Zahl- /
Adoptiv- / Stief- usw -Kind . Dies gilt ausdrücklich einheitlich nicht nur für die EU-
Freizügigkeits- sondern alle EU-Rechte z.Bsp -Sozial- und andere Vorschriften. Zur Pflicht der
Achtung / Einschluß in die FreizügK der Entscheidungen des EMRGH und der europäischen
GRCharta siehe auch C-673/16 47, 50, 32.
Solche Glaubhaftmachungen (falls überhaupt verlangbar) können mit allen geeigneten
Mitteln erfolgen (C-459/99 62, 80, 102 ; C-363/89 16 ; Art. 5.4 FreizügK-RiLi ).
Formal besteht zwar auch für gewöhnlich Freizugsberechtigte ((Erstmigration, RiLi gültig)
Ausweispflicht, etwa §8 FreizügG/EU. Diese bezieht sich aber den Kommentaren nach (s.u.)
ausdrücklich nur darauf, die o.g. Eigenschaften des (dann automatisch / formfrei) bestehenden
Freizügigkeits-Rechtes glaubhaft machen zu können – mit beliebigen Mitteln. Der EU-Bürger
selbst braucht zur Glaubhaftmachung seiner EU-Bürgerschaft idR Paß oder Ausweis, kann
aber selbst dazu beliebige andere Mittel benutzen. Für den Angehörigen braucht er dagegen
keine Glaubhaftmachung seines Nutzens, es reicht seine Mitführung, falls alleinreisend,
schon da dessen Nationalität irrelevant keinen Paß oder Ausweis sondern - wenn überhaupt
(Angabe durch den EU-Bürger) - nur Nachweis seiner 'relativen Identität' / Eigenschaft als
Familien- oder Haushalts- (oder sozialer) Angehöriger , zBsp. Familienunterlagen (EUGH C-
215/03 , EUGH Royer , C-459/99; s. auch BverwG 1 C 17/09 11 f.). Insbesondere sind Paß
oder Ausweis keine formale Voraussetzung für die Freizügigkeit und deren Fortbestand
(s.etwa Harms 4 zu §8 FreizügG), Einreise / Aufenthalt sind selbst ohne ihnen immer legal (C-
459/99 51,74,78 , C-551/07 32 ; C-127/08 70) (allenfalls das Fehlen jeglicher Dokumente kann
eine Ordnungswidrigkeit mit einer kleinen Strafe von ca. 5 Euro darstellen), insb. ist ihr
Fehlen kein Grund zur Verweigerung dieser oder anderer EU-Grundrechte, Art. 25 FreizügK-
RiLi gilt entsprechend. Die Ausweispflicht ist so auszulegen, daß nur ein völliges Fehlen
jedweder Glaubhaftmachung eine Ordnungswidrigkeit sein kann, dh wenn weder Pass noch
Ausweis noch Bestätigung des StammBer noch GebUrk usw. mitgenommern werden (Harms
4 zu §8 FreizügG , Huber/Brinkmann 6 zu §8 FreizügG , Dienelt Rdnr 3 zu §5a FreizügG).
Das folgt schon etwa aus EUGH 459/99 48-60, 74 usw. und Art. 5.4 RiLi 38/2004, wonach
eine Einreise unter den Bedingungen erlaubt ist, folglich nicht gleichzeitig unerlaubt sein kann.
‘Geeignet’ sind bzw. maximal verlangt werden dürfen dabei höchstens nur solche
Unterlagen zum Nachweis, die in irgendeinem anderen EU-Land akzeptiert werden. Diese
Meistbegünstigung folgt aus der EU-weiten Einheitlichkeit von EU-recht und -Bedingungen
oder der verbotenen Diskrimination nach Wohnsitz . Insbesondere können solche
Unterlagen (jedenfalls nicht als ausschließlich) verlangt werden, die es in verschiedenen
Ländern überhaupt nicht gibt oder die im Inland nicht vorgeschrieben sind. Beispielsweise ist
in vielen EU-Ländern (zBsp England) kein öfftl. Ausweis vorgeschrieben oder gar vorhanden
(ausreichend zBsp Führerschein oder Krankenkassen-Karte) oder überhaupt kein Ausweis .
Sowohl im Inland als auch bei Grenzübertritt / EU-Reise werden von Leuten solcher
Länder als Ausweis u.a. die Krankenkassen-Karte verwendet und einschll. von
ausländischer/deutscher Verwaltung als Ausweis anerkannt.. Wegen Verbot der
Diskrimination nach Herkunft, als auch wegen dem EU-weit einheitlichen EU-Recht
einschließlich Meistbegünstigung bzgl. der Voraussetzungen, ist auch in Deutschland die
Krankenkassen-Karte als Ausweis ausreichend und zu respektieren. Wir haben die
Krankenkassenkarten der Kinder (außer dem ältesten Kind / Mutter der anderen) inzwischen
erhalten und vorelegt.
Dafür daß von Freizügigen ein Paß nicht verlangt warden kann, spricht auch das Fehlen
einer Mitwirkungspflicht zur Beschaffung, §11.1 FreizügG ohne Verweis auf §82 Abs. 1-4
AufenthG
c) Für die Kinder-in-Ausbildung und für die Rückkehrfälle gilt aber auch nicht die FreizügK-
RiLi 38/2004 und ihre Umsetzung das FreizügG/EU oder die FreizügK-VO 492/2011 , diese
gelten ausdrücklich nur für EU-Bürger und/oder Angehörige in anderen EU-Ländern als dem
des Stammberechtigten. (dazu etwa BverwG 1 C 48/18 , EUGH C-165/16 33,37-38) Bei
Kinder-in-Ausbildung oder Rückkehrfällen stellt das Fehlen von Paß, Ausweis oder jeglichen
Nachweisen daher nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit dar, noch wären nationale Behörden
ausdrücklich durch EU-Recht zuständig das zu bemängeln.
Bei Rückkehrfällen gelten die EU-Freizügigkeit und sonstige EU-Grundrechte (bisher)
ungebremst durch RiLi und VO , schon alleine die allgemeine 21 AEUV wegen der EU-
Bürgerschaft (regelmäßig hinreichend, EUGH C-291/05 45) neben ggf. weiterer im Falle des
Erhalts der Erwerbstätigkeit etwa als Arbeiter 45 AEUV oder Dienstleistender 49-56 AEUV
(sodaß es insofern irrelevant ist zwischen diesen noch zu unterscheiden, so auch C-363/89 ).
Daneben besteht seit Einsetzen oder (hinreichend) zumindest der Absicht eines solchen
EU-Aufenthalts eine Sicherheit und Garantie der Rückkehr einschll. vorhandener und
insbesondere evtl. erworbener Angehöriger zu den EU-Grundrechten der Familiengründung
und des Familienlebens, die bedingungs- und befristungsfeindlich ist und ansonsten wertlös
wäre (s.o.)
Insofern fast schon überflüssigerweise, hat der EUGH ferner ständig befunden, daß evtl.
künftige Beschränkungen des EU-Bürgers einschll. seiner Angehörigen bei/nach der Rückkehr
nie ungünstiger sein können als jene RiLi / VO. Ferner: nicht nur besteht in einer
Richtung das EU-Diskriminierungsverbot, sondern in anderer Richtung sind grundsätzlich
Einschränkungen die nicht auch für andere Ausländer gemacht werden, keine billigen
erlaubten Einschränkungen von 21 AEUV für EU-Bürger. Daher sind auch alle anderen EU-
Grundrechte (etwa, soziale Vergünstigungen) mindestens so günstig wie für gewöhnliche
EU-Freizügige und ihre Kinder, wie für alle anderen Arten Ausländer (allgemeine, Flüchtlinge,
...) oder Inländer (einschll. Spätaussiedler) und soweit günstiger beispielsweise auch wie
Begleitung oder Nachzug von minderjährigen Deutschen (Gleichstellung nach Art. 25
FreizügK-RiLi) oder Ausländern (§28 AufenthG) zu Deutschen (sowohl W.L. als Deutscher als
auch I.B. als Deutscher zu behandeln nach 25 FreizügK-RiLi) zu behandeln.
Es ist nochmal daran zu erinnern, daß hier die Reglungskompetenz / Hoheitsrecht für die
Bedingungen für Einreise, Aufenthalt, Rückkehr vollständig bei der EU liegt (dazu etwa
EUGH C-127/08), sodaß auch keine nationalen Gesetze / Vorschriften oder angemaßten
Zuständigkeiten nationaler Behörden zur direkten oder indirekten Umgehung der
Rückkehrfälle benutzt werden dürfen, so auch C-551/07. Es besteht Pflicht durch die EU-
Verträge, für Verwaltung und Gerichte, EU-Recht effektiv einschließlich vorrangig zu und unter
Außerachtlassung gegenteiligem nationalen Recht zu respektieren und anzuwenden (s. etwa
C-18/95 35-36 ; generell auch zur Pflicht der Beseitigung von Hindernissen des Gebrauchs
der FreizügK C-168/04 36, 60; C-18/95 38 f. ; Pflicht zur Vereinfachung von VerwVorgängen
Art. 5.2 f. Rili 123/2006)
Wäre EU-rechtlich (oder durch Verweis von EU-Recht auf nationales Recht) bei
Rückkehrfällen ein Paß oder Ausweis nötig, dann würde stets die Ausreisepflicht 'neuer' (nach
2004 beigetretener) EU-Bürger nicht bestehen (bzw. problemlos ausschaltbar sein) wenn sie
keinen Paß oder Ausweis haben, was gerade für Deutschland als Haupt-Aufenthaltsland
ungünstig wäre (zBsp ab 2004 Beigetretene praktisch nicht mehr loswerden zu können) .
Andererseits besteht Pflicht der EU-Länder, positiv die besten Bedingungen für den
Gebrauch der EU-Grundrechte zu schaffen, einschließlich Gestellung der dazu günstigen
Dokumente (insbesondere solche, die gemeinhin für vorhanden angesehen, üblich, oder gar
nach eigener Behauptung von Behörden / Gerichten ‘nötig’ seien, um tagtägliche Probleme zu
vermeiden) . So ist die Aufenthaltskarte als rechtlich Gegenteil eines AufenthTitels oder
‘Entwarnung’/’Gegendarstellung’ daß der Betroffene keinen braucht, von derjenigen Behörde
auszustellen , die normalerweise behauptet Aufenthaltstitel seien für Ausländer nötig und die
solche ausgibt, dh. dem Bezirksamt, auch für Rückkehrfälle für die nationale Ämter keine
Zuständigkeit haben.
Dies ist ein eigenständiger Rechtsgrund für die Ausstellung eines Ausweis-Ersatzes für
Ausländer. Besonders falls Behörde und Gericht selbst sagen er sei nötig. Ein
Reisepaß für Ausländer ist zBsp auch für Angehörige von Deutschen im Ausland bei Bedarf
auszustellen, etwa wenn ein Pass vom Herkunftsland schwer erhältlich ist. Soweit es sich um
Freizugsberechtigte handelt, wäre dies dann wegen der verbotenen Diskriminierung nach
Wohnort, auch für Angehörige von Deutschen (oder EU-Bürgern) in Deutschland der Fall.
Nach Art. 4.3-4 Rili ist die Freizügigkeit der Bürger durch (zumindest in der EU gültige)
Reisedokumente sicherzustellen. Die FreizügK muß jedenfalls durch Dokumente die
unabhängig / autonom in der EU ausgestellt werden (prädestiniert durch den Staat des
gewöhnlichen Aufenthalts) sicherstellbar sein und darf nicht durch Ahängigkeit der
Familienangehörigen von Situation / Problemen der Paßausstellung in Drittstaaten abhängen.

Es ist sehr darauf zu achten, daß sich die Behörden in Hamburg nicht EU-Kompetenz /
Hoheitsrechte erschleichen, und/oder EU-Recht ignorieren und nationales / selbstgebrautes
lokales / städtisches Recht anwenden

Es wird noch klargestellt, daß die in vorliegendem Dokument


abgehandelten „rechtlichen Aspekte i.S. Dasein / ‚Zivilisation’ anderer
Leute, und ihrem Recht durch sie proklamiert“ ad-hoc nur ebendies
sind. Der generelle Desrespekt bedeutet eben Desrespekt einschll. ihrer
eigenen Gesetze, sodaß auch die Betroffenen ihre Gesetze anwenden
können. Ein Recht auf ihre eigene Anerkennung durch andere hängt
von o.g. Bedingungen ab. In Angelegenheiten wie vorliegender werden
ihre Grundlagen jeder Zivilisation , selbstgemachter Frieden und
selbstgestiftetes Recht indeß durch diese anderen Leute selbst
begraben. Damit machen sie dieses ihr eigenes Recht , jedenfalls
irgendwelche Einschränkungen durch es, selbst irrelevant: für die
positiven Rechte der Menschen (generell oder durch ihr Recht) sind ihre
Mißbräuche indeß unkritisch
Die Natur ist nicht so organisiert, daß man pathologische Willen (die
nicht ausschließlich uns dienen), groß dazu zwingen muß (wie schon die
praktischen Schwierigkeiten dabei offenbaren), was auch dem Sinn
dieses Willens uns aktiv und total zu dienen zuwiderlief. Vielmehr ist alles
Nutzlose oder gar Schädliche Konkurrenten zur besseren Verwertung
unszugunsten vor zu werfen, die sich dadurch selbst verbessern können.

Alles hat die einzige natürliche Daseinsberechtigung und Pflicht, sich


und alles andere maximal effekiv mir einschll. meinen Interessen
zugunsten zu verwerten, einschll. soweit sonst nutzlos gegenseitig zu
vernichten. (Nur) um dies zu optimieren, damit u.a. alles nicht nur brach
darliegt, sondern untereinander konkurriert mir zu dienen, ist allem sein
individueller konkreter, sein gattungsmäßiger abstrakter, und sein
okkulter zufälliger Aspekt gestiftet. Bei Allem was nicht seinen dazu
gegebenen bedingt ‚freien’ Willen aktiv nur um mir zu dienen einsetzt,
einschll. was ihn gar als gleich oder besser meinem anmaßt und mich
desrespektiert, ist keine Toleranz und Duldung möglich, und hat es sich
durch Verhärtung solcher individueller Willen hochzuschrauben und sich
selbst und gegenseitig zu vernichten, was durch seine abstrakten
Anteile wie Prinzipien, Regeln, Organisation, Gesetze und ihre
Eigendynamik, Konkurrenz und Erzfeindschaft der konkreten Anteile
deren Auslöschung organisiert und effektiviert, und wobei der okkulte
zufällige Aspekt es unmöglich macht, das Anderes selbst wenn es uns
willig dient, völlige Perfektion dabei unmöglich wäre, und es daher nie uns
ebenbürtig wird sondern unterschiedlich von uns bleibt. Der
Unterschied zwischen Edelen und Pöbel ist somit grundsätzlich
unüberwindbar. Bei Meutern gilt: Sitzt man am Strand neben einem
Tümpel mit bissigen Krebsen die dort ihre Geschäfte finden und sich
deswegen gegenseitig auffressen, kommen schon von sich aus kaum
welche da sie nur im Dreck finden was sie suchen; falls sie sich doch
vereinen und auflehnen, ist der Streit unter ihnen anzuheizen sodaß sie
sich schneller auffressen. Nur ausschließlich mir nützliche bleiben
alldem fern, können kommen und bekommen Frieden gestiftet. Man
braucht nur Frieden zu predigen, Kraft zur Abwehr braucht man keine;
sicherer ist es aber doch, auch Vorkehrungen zu haben um ggf. den
ganzen Tümpel in die Luft zu sprengen.
Dem Pöbel in Hamburg einschll. seiner Verwaltung ist kein Friede,
Dasein eigener Art, rechtlicher Stand, oder auch nur irgendwelche
Toleranz stiftbar. Er maßt sich selbst eigenen freien Willen und Rechte
an, desrespektiert mich und meine grundlegendsten Interessen total, und
ist mir nicht ausschließlich nützlich sondern fast nur schädlich. Ein
gefährliches Tier ist einem größerem vorzuwerfen, parallel dazu sind
andere Arten seiner Beseitigung anzugehen.
Hier in der von ihnen Hamburg genannten Stadt ist ein dreistes
rattenhaftes Gesindel, die sich zudem als Freistadt bezeichnen und
meinen sich nicht um höhere Gesetze einschll. Völkerrecht und
Menschenrechte kümmern zu müssen – mit Berichten schwerstem
Desrespekt insb. gegen Menschen aus Asien und Afrika - , insbesondere
nicht für uns nützlich sind oder sein wollen. Ein Teil dieser Praktiken sind
eingangs genannt – etwa Fälschung bzw. Leugnung der hier geborenen
oder hergekommenen Kinder unliebsamer Völker, Verweigerung aller
ihrer Menschenrechte und Vertreibung.
Solche Zustände gehören schnellstens abgeschafft.

Heutzutage, genau so wie zu früheren Zeiten, beschäftigen sich die


Bediensteten von Ämtern, Gerichten usw. mit derselben Akrebie und
persönlichen Einsatz , ihr Unrecht durchzusetzen; momentan werden nur
die Opfer nicht umgebracht, sondern sonstwie beseitigt.
Entsprechend ist auch das Ende ihres Systemes (mindestens) so
ungünstig für sie wie früher, bereits vorbestimmt
Den Nazis in Hamburg (und Deutschland) ist ebensowenig Anerkennung
als Menschen, Staat, legitimer (Außen)Handel zu stiften wie ihren
Vorgänger-Regimen ; das Gegenteil wäre ja auch verbotene
Diskrimination von Hitler und Honecker ggnü. der Merkel. Ihren
ebensowenig ehrenwerten europäischen, chinesischen und
amerikanischen Freunden sind Gelegenheiten zu liefern, daß sie sich die
Augen auskratzen und die Rüben einhauen.

Aus allen Aspekten ist gegen die generalisierten Nazi-Praktiken der


Behörden genauso entschieden und ohne irgendwelches Zögern
vorzugehen wie früher. Abgesehen davon, daß generell nichts Unnützes
oder gar Respektloses tolerierbar ist, sind früher oder später
alldiejenigen vergast worden, die gedacht haben, irgendwas würde
besser werden.
Korrekt waren diejenigen, die, möglichst außerhalb dem Einflußbereich
der Nazis, konsequent die Beseitigung des Systemes mit allen und
neusten technischen Mitteln organisiert haben. Zwar wurden die
wichtigsten dieser Mittel letztlich hier nicht mehr angewendet, und
entkamen viele in irgendwelchen Löchern; aber diese Zeiten sind vorbei.
Die maximale Selbstzerstörung von allem nicht Dienenden werden zu
seinem Gedienst, und zu unserem Nutzen, sollen diktatorische
Verhältnisse zwischen dem Gesindel ruhig bestehen.
Aber momentan sind die Eingeborenen für uns total nutzlos und nur
schädlich (außer zZt der med. Behandlung des neu geborenen Kindes).
Zu beachten ist im Vorgehen ferner das int. öfftl. Interesse. Es sind
schnellstens u.A. Einnahmen des Systemes durch Außenhandel sowie
seine generell illegalen Abschiebungen zu beenden, insb. ist das System
nichtanerkennbar so wie das von H. und H., wozu Verurteilungen der
bestehenden Praktiken anderen Ländern formale Gründe sowie ein
Beitrag zur Anwendung liefern, und den betreffenden sowie anderen
Regierungen keine Alternative lassen werden.

Es ist festzustellen, daß (insb.) die lokalen Nicht-einmal-Leute in


Hamburg uns kaum nützlich und sogar schädlich sind. Ihr rattenhaftes
Dasein ist nicht tolerierbar und daher zu beenden.

Bereits kurz nach Beginn der illegalen Praktiken bzgl. unserer Kinder,
wurde zu gedenken gestiftet - einschll. in der Allgemeine
Bekanntmachung vom 5.6.19 die definitiv das Verhältnis von uns zum
lokalen Gesindel festlegt und die diesem keine Anerkennung, Friede,
Rechte stiftet - daß ganz generell solche Praktiken insb. gegen Personen
/ Kinder anderer Völker, dazu führen könnten, daß Kenntnisse moderner
Techniken geeigneten Dritten gestiftet werden, zweckgebunden um die
Urheber dieser Praktiken zu befrieden (beispielsweise an
konventioneller Technik , neuste Verfahren der sehr sicheren Navigation
und Zielgenauigkeit von Raketen, Satelliten u.a. ; an
neuartigenTechniken, ein Verfahren zur Raum- und Zeitumgestaltung ,
oder ein Verfahren zur Desindividualisierung oder Entzug des konkreten
Anteils von Individuen sodaß nur noch der gattungsmäßige und der
unperfektionierende Anteil verbleibt) .
Diese Techniken sind mittlerweile mehreren Völkern bekannt geworden
– letztgenannte einstweilen zwar noch nur zuverlässigen, fraglich aber ob
dies lange so bleiben kann - aber jedenfalls erstgenannte werden schon
mit gutem Erfolg angewendet.

In der Vergangenheit haben sich einzelne edle Personen zu anderen


Völkern begeben, auf die Gefährlichkeit der Nazis hingewiesen, und
neuartige technische Mittel für eine Befriedung organisiert; durch diese
war auch bereits lange sein Ende einschll. der Sinnlosigkeit seines
Krieges festgelegt.
Hierbei war und ist weiterhin die konsequente Beseitigung von
nutzlosen Systemen einschll. all seinem wirtsspezifischen Ungeziefer die
einzige Regel . Die Beseitigung eines generell illegalen und auch für
niemand mehr nützlichen Systemes mit seinen Schergen muß
augenblicklich – binnen Sekunden – und in Massen meistökonomisch
geschehen ; ein Beispiel ist der Einsatz neuer nuklearer Techniken in
Japan, die Übernahme relevanter Teile des Irak durch den IS mit
sofortiger Beseitigung aller dort sich öfftl. Dienste anmaßender Subjekte,
usw.
Zur technischen Realisierung kann man sich möglichst Dreck und
Feindschaft des Pöbels untereinander zugute machen. Beispielsweise
wurde Politik, Lobby und technische Industrie auf die Gefährlichkeit der
Deutschen hingewiesen, und war der Einsatz neuer technischer Mittel zur
Befriedung direkt und ohne Warnung gegen dicht befallene Stellen
vorgesehen (und später woanders auch verwendet).
Alles Abstrakte sind bekanntlich Nachwirkungen von bereits
geschehenem Konkreten. Falls überhaupt ein internationales Recht für
jemand relevant ist, sind dies seine Regeln: wie Physiker und Techniker
mit den Nazis umgegangen sind; die haben die Regeln gestiftet, danach
zu tanzen haben die Juristen, beides zwecks Befriedung des Pöbels .
Das ist heute nicht anders. Weiterhin sind die dt. und sonstigen
europäischen Gesetze die andere Leute gemacht haben durch ihre
eigenen Urheber als nur völlig wertloser Tand vorgeführt worden.
Ohne stiftbarem Recht besteht der Naturalzustand, bis jemand neue
Regeln stiftet. Ausschließlich relevant waren und sind weiterhin total
andere Fragen physikalischer und technischer Art, und deren
unmittelbare Anwendung. Diese wie jene müssen daher uns nützlich sein.

Mein Vater hat mir immer gesagt, daß die Leute alle böse sind, die
Menschheit eine Fehlentwicklung, und man alle umbringen sollte bis auf
die wenigen die einem oder Angehörigen nützen.
Wir beobachten viel mehr als theoretisch erwartet verschlossene
Gebilde oder schwarze Löcher mit innen anderen Dimensionen statt
Raum und Zeit außen ; offensichtlich gem. Einzelheiten und Anzahl ist das
das technisch einfachste Ende der ‚failed civilisations’ die niemand hatten
dem sie gedient und genutzt hätten. Ich habe mich daher schon immer
für solche technisch-philosofischen Fragenn interessiert.
Heutzutage sind auch bei uns moderne Techniken der Raum- und
Zeitgestaltung bekannt, und entfalten sich uns völlig neue, ungeahnte
Dimensionen zur ewigen Befriedung der Erde.
Ab 1997 erfolgte einschll. bei mehreren Aufenthalten in zwei asiatischen
Ländern Gedankenaustausch und Experimente zu technisch-
philosofische Fragen wie der Herkunft, Veränderung, Erzeugung der
Dimensionen oder der Desindividuierung durch Extraktion des
konkreten Bestandteils von etwas. Nach kürzeren Austauschen
seitdem, erfolgten 2016 und 2018 in Dakar mit Vertretern von
mittelamerikanischen und asiatischen Ländern sowie religiöser Menschen
diverse Gespräche über den aktuellen Forschungsstand vorgenannter
Themen und anderer eher technischer wie Verfahren zur sicheren
Bahnbestimung und -kontrolle von Satelliten oder Raketen die ebenfalls
schon länger interessant waren. In den fast 20 Jahren zuvor hat sich die
offizielle Meinung über Raum und Zeit insgesamt als revisionsbedürftig
herausgestellt, für mich im Ergebnis wenig verwundernd; ferner deutet
sich für ein Verschränkung genannten Effekt an, daß er bzw seine
Präparierung ein Mangel bzw Entziehen ausreichender
Informationsmenge zur vollständigen Individuierung von Objekten
(experimentiell bislang noch mehrere gleiche nötig) bedeutet. Der
technische Nutzen für die Beteiligten insb zur Desinfektion Nutzlosem
wurde erörtert. Den Ewigen Frieden hat zZt noch nicht die ganze Welt
verdient, aber in Bezug auf die Entfaltung künstlicher Dimensionen war
das Problem noch nicht gelöst daß es schwierig und derzeit noch nicht
sicher realisierbar ist, den einmal initiierten Prozeß der Befriedung
einzudämmen / wiederaufzuhalten, also dosierbar zu machen; daneben
wäre es interessant auch noch die Desindividuierung hineinzubauen so
daß statt diskreten Dimensionen wie Raum und Zeit auch defekte,
verschränkte oder verschmierte Dimensionen erzeugt werden können.
An der Forschung zur Dosierbarkeit wurden Spezialisten mehrerer
Völker, religiöse u.a. Gruppen beteiligt; falls ihre Bemühungen
unzureichend sind, werden statt ihnen deren Nachbarn/ Feinde
hinzugezogen. Es scheint inzwischen gelöst zu sein. Es gibt aber keine
Garantie, daß die Anwender die einfach und nicht-monopolisierbar
realisierbare Technik nicht undosiert anwenden. (Es erscheint
andererseits plausibel, daß bereits früheste (undosierte) Prototypen
vorprogrammiert auf nach der eigenen Lebensdauer irgendwo (zBsp
Südamerika) deponiert wurden, um den ewigen Weltfrieden
sicherzustellen.)
Zumindest den theoretischen Erwartungen nach, ließe sich mittlerweile
die Befriedung auf einige –zig km begrenzen. Wobei aber alle Arten von
ausgedehnteren Begleiterscheinungen zu erwarten sind (beim
klassischen Zusammenbruch von Raumgebieten, u.a. starke Röntgen-
/Hawking-Strahlung) die insgesamt kaum abschätzbar sind.
Man muß das einfach mal ausprobieren (wenn nötig oder geboten, ja
sowieso) ! Für den Fortschritt der Befriedung muß sich jeder aufopfern,
für Kriege wird das ja schließlich auch verlangt.
Hamburg wäre da aus zahlreichen Gründen nebeneinander als
Versuchsobjekt einer Rattendämmerung (sowie zur angemessenen
Erledigung zahlreicher Probleme für uns) geeignet und bekäme einen
gebührenden, bleibenden Platz in der Geschichte des ewigen Friedens,
zu irgendwas wäre es dann doch noch nützlich geworden. Aus Hamburg
stammt der Pöbel der England und dann die USA gegründet haben, die
Mutter allen Unheils, nebst dem rattenhaften Gesindel was hier geblieben
ist; wenn hier ein großer Krater bis zum heißen Erdinnern entsteht, ist es
damit für immer vorbei und hat man einen Dämon einschließlich Kopf,
Herz, Wurzeln ausgetrieben.

Meine wieder intensivere Zuwendung zu diesen Fragen ab 2015 ergab


sich während frechem Desrespekt meines Partners und meiner Kinder.
Da sieht man mal wieder, welchen wichtigen Effekt wie oben beschrieben,
der dem Pöbel gestiftete eigene Wille und seine Erhärtung zusammen
mit dem Folgen abstrakter Regeln / Gesetze als Ersatz statt uns zu dienen
sowie dem Zufall und fehlender Garantie aller Verschwörungen gegen
uns, in Richtung seiner Selbstbeseitigung bewirkt: rein passiv, oder
ohne großer Last würden dagegen uns untreue Systeme lange ertragen
und sich lange dahinschleichen.
Grundsätzlich hat sich der Pöbel selbst und unter sich zu zerstreiten ,
um Unfrieden ggnü. uns zu beseitigen, um uns zu dienen einschl. um sich
so sein eigenes Dasein zu verdienen in Konkurrenz zu seinesgleichen,
sodaß ihm Mittel zu stiften waren die dazu eingesetzt werden können und
sollen. Völkerrecht kommt dem Gesindel von Hamburg sowieso nicht
mehr zugute, aber auch nach Völkerrecht kann jedermann selbst
ungerufen / spontan zBsp zur Aufrechterhaltung der int. öfftl. Ordnung
ein störendes System generell oder individuell direkt oder
indirekt/politisch Verantwortliche einschll. ihrer Angehörigen befrieden.

Leider ist unser letztes Kind sehr krank, und die Eingeborenen hier sind
zu seiner Behandlung verpflichtet und uns zumindest dazu nützlich, sodaß
wir aktuell nicht während gebotenen generellen Änderungen weichen
können, was sich aber künftig geben wird; bis dahin können wir nur
hoffen, daß vielleicht jemand rein zufällig und von uns ungebeten die
individuellen Störer befriedet.

Werner Landgraf
( Stammberechtigter der EU-Rechte ; (Stief)Vater ; Vertreter )

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