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E DIN EN 15617:2007-01 ²(QWZXUI²

Nationales Vorwort
Dieses Dokument wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 121 „Schweißen“ erarbeitet, dessen
Sekretariat vom DIN (Deutschland) gehalten wird.

Das zuständige deutsche Gremium ist der NA 062-08-23 AA „Ultraschallprüfung“ im Normenausschuss


Materialprüfung (NMP).

2
²(QWZXUI² CEN/TC 121
Datum: 2006-12

prEN 15617:2006

CEN/TC 121

Sekretariat: DIN

Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißverbindungen —


Beugungslaufzeittechnik (TOFD) — Zulässigkeitsgrenzen
Essais non destructifs des assemblages soudés — Technique de diffraction des temps de vol (méthode TOFD) —
Niveaux d'acceptation

Non-destructive testing of welds — Time-of-flight diffraction technique (TOFD) — Acceptance levels

ICS:

Deskriptoren

Dokument-Typ: Europäische Norm


Dokument-Untertyp:
Dokument-Stage: CEN-Umfrage
Dokument-Sprache: D
prEN 15617:2006 (D) ²(QWZXUI²

Inhalt

Seite

Vorwort ................................................................................................................................................................3
1 Anwendungsbereich .............................................................................................................................3
2 Normative Verweisungen......................................................................................................................3
3 Symbole und Begriffe............................................................................................................................3
3.1 Symbole ..................................................................................................................................................3
3.2 Begriffe ...................................................................................................................................................3
4 Beziehung zwischen Qualitätsklassen und Zulässigkeitsgrenzen ..................................................4
5 Bestimmung von Längen- und Tiefenausdehnung...........................................................................4
5.1 Allgemeines............................................................................................................................................4
5.2 Bestimmung der Länge.........................................................................................................................4
5.2.1 Allgemeines............................................................................................................................................4
5.2.2 Längenbestimmung ausgedehnter Anzeigen.....................................................................................4
5.2.3 Längenbestimmung von parabelförmigen Anzeigen.........................................................................4
5.3 Bestimmung der Tiefenausdehnung ...................................................................................................5
5.3.1 Inhomogenitäten an der Oberfläche ....................................................................................................5
5.3.2 Innere Inhomogenitäten ........................................................................................................................6
6 Zulässigkeitsgrenzen ............................................................................................................................7
6.1 Allgemeines............................................................................................................................................7
6.2 Einzelne Inhomogenitäten ....................................................................................................................7
6.2.1 Zulässigkeitsgrenze 1 ...........................................................................................................................7
6.2.2 Zulässigkeitsgrenze 2 ...........................................................................................................................8
6.2.3 Zulässigkeitsgrenze 3 ...........................................................................................................................8
6.3 Gesamtlänge der Anzeigen...................................................................................................................9
6.4 Gruppierung von Inhomogenitäten......................................................................................................9
6.5 Punktförmige Inhomogenitäten......................................................................................................... 10
6.6 Quer verlaufende Inhomogenitäten .................................................................................................. 10

2
²(QWZXUI² prEN 15617:2006 (D)

Vorwort
Dieses Dokument (prEN 15617:2006) wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 121 „Schweißen“ erarbeitet,
dessen Sekretariat vom DIN gehalten wird.

Dieses Dokument ist derzeit zur CEN-Umfrage vorgelegt.

1 Anwendungsbereich
Diese Europäische Norm legt Zulässigkeitsgrenzen fest für die Prüfung von durchgeschweißten Verbindungen
von ferritischen Stählen zwischen 6 mm und 300 mm mittels Beugungslaufzeittechnik (TOFD), die den
Qualitätsanforderungen in EN ISO 5817 entsprechen.

Diese Zulässigkeitsgrenzen sind anwendbar auf Anzeigen, die nach CEN/TS 14751 eingestuft wurden.

2 Normative Verweisungen
Die folgenden zitierten Dokumente sind für die Anwendung dieses Dokuments erforderlich. Bei datierten
Verweisungen gilt nur die in Bezug genommene Ausgabe. Bei undatierten Verweisungen gilt die letzte
Ausgabe des in Bezug genommenen Dokuments (einschließlich aller Änderungen).

EN 12062, Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißverbindungen — Allgemeine Regeln für metallische


Werkstoffe

CEN/TS 14751, Schweißverbindungen — Anwendung der Beugungslaufzeittechnik (TOFD) für die Prüfung
von Schweißverbindungen

EN ISO 5817, Schweißen — Schmelzschweißverbindungen an Stahl, Nickel, Titan und deren Legierungen
(ohne Strahlschweißen) — Bewertungsgruppen von Unregelmäßigkeiten (ISO 5817:2003 + Cor. 1:2006)

3 Symbole und Begriffe

3.1 Symbole

h Tiefe einer Anzeige (siehe Bilder 1, 2, 3)

l Länge einer Anzeige (siehe Bilder 1, 2, 3)

t Nennwanddicke bezogen auf die Konstruktionszeichnung oder Maßtabelle (siehe Bild 1)

3.2 Begriffe

Für die Anwendung dieses Dokuments gelten die folgenden Begriffe:

3.2.1
Innere Inhomogenität
Inhomogenität innerhalb des Werkstoffvolumens

3
prEN 15617:2006 (D) ²(QWZXUI²

3.2.2
Anzeige
ein Muster oder eine Störung im TOFD-Bild, das/die eine weitere Bewertung erforderlich machen kann

3.2.3
Inhomogenität an der Oberfläche
Inhomogenität, die als Oberflächenanriss an der Prüffläche (Kontaktfläche) oder der gegenüberliegenden
Oberfläche (Gegenfläche) angesehen werden

4 Beziehung zwischen Qualitätsklassen und Zulässigkeitsgrenzen


Es sind drei verschiedene Zulässigkeitsgrenzen definiert. Die Beziehung zwischen diesen Zulässigkeits-
grenzen und den Qualitätsklassen nach EN ISO 5817 ist in Tabelle 1 angegeben.

Tabelle 1 — Zulässigkeitsgrenzen

Qualitätsklasse nach EN ISO 5817 Zulässigkeitsgrenze


B (hoch) 1
C (mittel) 2
D (niedrig) 3

5 Bestimmung von Längen- und Tiefenausdehnung

5.1 Allgemeines

Die Größe einer Inhomogenität wird durch die Längen- und die Tiefenausdehnung ihrer Anzeige bestimmt.
Die Länge ist durch den Unterschied zwischen den x-Koordinaten der Anzeige definiert. Die
Tiefenausdehnung ist als die maximale Differenz zwischen den z-Koordinaten an einer gegebenen x-Position
definiert.

5.2 Bestimmung der Länge

5.2.1 Allgemeines

In Abhängigkeit von der Art der Anzeige ist eines der Verfahren nach 5.2.2 oder 5.2.3 zur Längenbestimmung
anzuwenden.

5.2.2 Längenbestimmung ausgedehnter Anzeigen

Diese Art der Anzeige verändert sich in Wanddickenrichtung nicht signifikant.

An die Anzeige wird eine hyperbolische Markierhilfe angepasst. Diese ist, unter der Annahme die
Inhomogenität sei ausgedehnt und von begrenzter Länge, nur jeweils an den Enden anwendbar. Der Abstand
zwischen den akzeptablen Anpassungen an jedem Ende der Anzeige wird als Länge der Inhomogenität
angenommen.

5.2.3 Längenbestimmung von parabelförmigen Anzeigen

Diese Art der Anzeige verändert sich in Wanddickenrichtung signifikant.

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²(QWZXUI² prEN 15617:2006 (D)

Eine hyperbolische Markierhilfe wird an jedem Ende der Anzeige mit einer Laufzeitverlängerung von einem
Drittel der Tiefenausdehnung der Anzeige positioniert. Der durchfahrene Abstand zwischen den
Cursorpositionen an jedem Ende der Anzeige wird als Länge der Inhomogenität angenommen.

5.3 Bestimmung der Tiefenausdehnung

5.3.1 Inhomogenitäten an der Oberfläche

Bei Inhomogenitäten an der Prüffläche wird die Tiefenausdehnung durch den Abstand zwischen der
Lateralwelle und dem Beugungssignal von der unteren Rissspitze bestimmt (siehe Bild 1).

Legende
1 Prüffläche z1 Anfangstiefe der Inhomogenität

2 Gegenfläche z2 Endtiefe der Inhomogenität

x1 Anfangsposition der Inhomogenität h Tiefenausdehnung

x2 Endposition der Inhomogenität l = x2 – x1 Länge

Bild 1 — Bestimmung der Tiefenausdehnung einer an der Prüffläche liegenden Inhomogenität

5
prEN 15617:2006 (D) ²(QWZXUI²

Bei Inhomogenitäten auf der Gegenfläche wird die Tiefenausdehnung durch den Abstand zwischen dem
Beugungssignal der oberen Rissspitze und dem Rückwandecho bestimmt (siehe Bild 2).

Legende
x2 Endposition der Inhomogenität x1 Anfangsposition der Inhomogenität

z1 Anfangstiefe der Inhomogenität z2 Endtiefe der Inhomogenität

l = x2 – x1 Länge h Tiefenausdehnung

Bild 2 — Bestimmung der Tiefenausdehnung einer Inhomogenität auf der Gegenfläche

5.3.2 Innere Inhomogenitäten

Die Tiefenausdehnung von inneren Inhomogenitäten wird durch die maximale Differenz der z-Koordinaten an
einer gegebenen x-Position zwischen den Beugungssignalen von der oberen und der unteren Risspitze
bestimmt. Bei Inhomogenitäten die unterschiedliche z-Koordinaten über ihrer Länge aufweisen wird die
Tiefenausdehnung an derjenigen x-Position bestimmt, an der die Differenz zwischen den z-Koordinaten am
größten ist (siehe Bild 3).

Legende
x1 Anfangsposition der Inhomogenität z1 Anfangstiefe der Inhomogenität
x2 Endposition der Inhomogenität z2 Endtiefe der Inhomogenität

l = x2 – x1 Länge h Tiefenausdehnung

Bild 3 — Messung der Tiefenausdehnung einer inneren Inhomogenität

6
²(QWZXUI² prEN 15617:2006 (D)

6 Zulässigkeitsgrenzen

6.1 Allgemeines

Klassifizierte Anzeigen werden nach einer der in 6.2, 6.3 und 6.4 aufgelisteten Zulässigkeitsgrenzen bewertet.

Bei Schweißnähten, die zwei Werkstücke von ungleicher Dicke verbinden, ist das dünnere der beiden für die
Zulässigkeit ausschlaggebend.

An der Oberfläche liegende und innere Inhomogenitäten dürfen eine maximale akkumulierte Länge von 10 %
der Gesamtlänge der Schweißnaht mit einem Höchstwert von 500 mm aufweisen.

Bei Schweißnähten, die dynamischer Belastung ausgesetzt sind, können in einer Spezifikation strengere
Zulässigkeitsgrenzen für die oberflächennahen Bereiche festgelegt werden.

Die in den Tabellen 2, 3 und 4 verwendeten Symbole h1, h2 und h3 sind in Bild 4 erläutert.

6.2 Einzelne Inhomogenitäten

6.2.1 Zulässigkeitsgrenze 1

Tabelle 2 — Zulässigkeitsgrenze 1

Dickenbereich Maximal zulässige Inhomogenität an Innere Maximal zulässige


Länge, wenn der Oberflächea Inhomogenität Tiefenausdehnung,
h < h2 oder h3 wenn l > lmax

lmax h3 h2 h1

mm mm mm
6 mm < t 15 mm 0,75 t 1,5 2 1
15 mm < t 50 mm 0,75 t 2 3 1
50 mm < t 100 mm 40 mm 2,5 4 2
t > 100 mm 50 mm 3 5 2
a Werden Fehler an der Prüffläche aufgefunden, und ist die Auflösung nicht ausreichend, um die Tiefenausdehnung mit der
erforderlichen Genauigkeit darzustellen, so sind andere Techniken oder Verfahren anzuwenden, um die Zulässigkeit zu
bestimmen. Ist es nicht möglich andere Techniken oder Verfahren anzuwenden, so sind sämtliche abgetasteten, an der Prüffläche
liegenden Fehler als unzulässig anzusehen.

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prEN 15617:2006 (D) ²(QWZXUI²

6.2.2 Zulässigkeitsgrenze 2

Tabelle 3 — Zulässigkeitsgrenze 2

Dickenbereich Maximal zulässige Inhomogenität an innere Maximal zulässige


Länge wenn der Oberflächea Inhomogenität Tiefenausdehnung
h < h2 oder h3 wenn l > lmax
lmax h3 h2 h1

mm mm mm
6 mm < t 15 mm t 2 2 1
15 mm < t 50 mm t 2 4 1
50 mm < t 100 mm 50 mm 3 5 2
t > 100 mm 60 mm 4 6 3
a Werden Fehler an der Prüffläche aufgefunden, und ist die Auflösung nicht ausreichend, um die Tiefenausdehnung mit der
erforderlichen Genauigkeit darzustellen, so sind andere Techniken oder Verfahren anzuwenden, um die Zulässigkeit zu
bestimmen. Ist es nicht möglich andere Techniken oder Verfahren anzuwenden, so sind sämtliche abgetasteten, an der Prüffläche
liegenden Fehler als unzulässig anzusehen.

6.2.3 Zulässigkeitsgrenze 3

Tabelle 4 — Zulässigkeitsgrenze 3

Dickenbereich Maximal zulässige Inhomogenität an Innere Maximal zulässige


Länge, wenn der Oberflächea Inhomogenität Tiefenausdehnung,
h < h2 oder h3 wenn l > lmax
lmax h3 h2 h1

mm mm mm
6 mm < t 15 mm t 1,5 2 2 1
(max. 20 mm)
15 mm < t 50 mm t 1,5
2,5 4,5 2
(max. 60 mm)
50 mm < t 100 mm 60 mm 4 6 3
t > 100 mm 75 mm 5 8 4
a Werden Fehler an der Prüffläche aufgefunden, und ist die Auflösung nicht ausreichend, um die Tiefenausdehnung mit der
erforderlichen Genauigkeit darzustellen, so sind andere Techniken oder Verfahren anzuwenden, um die Zulässigkeit zu
bestimmen. Ist es nicht möglich andere Techniken oder Verfahren anzuwenden, so sind sämtliche abgetasteten, an der Prüffläche
liegenden Fehler als unzulässig anzusehen.

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²(QWZXUI² prEN 15617:2006 (D)

Legende
1 Zulässigkeit für l lmax
2 Zulässigkeit für l > lmax
3 Rückweisung
h1 maximal zulässige Tiefenausdehnung für jegliche Inhomogenität, falls > lmax
a = h2 Tiefenausdehnung bei innerer Inhomogenität
a = h3 Tiefenausdehnung bei an der Oberfläche liegender Inhomogenität

Bild 4 — Allgemeines Schema der Zulässigkeitsbedingungen

6.3 Gesamtlänge der Anzeigen

Die Summe der Längen der einzelnen Anzeigen, gemessen entlang der Schweißnaht über eine Länge von
12 t , muss kleiner oder gleich sein:

! bei Zulässigkeitsgrenze 1: 3,5 t, mit einem Maximum von 150 mm;

! bei Zulässigkeitsgrenze 2: 4,0 t, mit einem Maximum von 200 mm;

! bei Zulässigkeitsgrenze 3: 4,5 t, mit einem Maximum von 250 mm.

6.4 Gruppierung von Inhomogenitäten

Punktförmige Inhomogenitäten werden bei der Anwendung von Gruppierungs-Kriterien nicht berücksichtigt.

Eine Gruppe von Inhomogenitäten ist als einzelne Inhomogenität anzusehen sofern:

! der Abstand zwischen zwei Anzeigen entlang der Schweißnaht geringer ist als die Länge der
längsten Anzeige;

und

! der Abstand zwischen zwei Anzeigen in Dickenrichtung der Schweißnaht geringer ist als die
Tiefenausdehnung der Anzeige mit der größten Tiefenausdehnung.

Die Maße 'hg' und 'lg' sind für eine gruppierte Inhomogenität definiert als die Summe der Längen und
Tiefenausdehnungen der einzelnen Anzeigen plus der Abstände zwischen ihnen (siehe Bild 5, h und l
beziehen sich auf die größere Inhomogenität).

ANMERKUNG Sofern die Position in der y-Richtung gefordert ist, sind zusätzliche Abrasterungen notwendig.

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prEN 15617:2006 (D) ²(QWZXUI²

ANMERKUNG h und l beziehen sich auf die größere Inhomogenität.

Bild 5 — Maße von gruppierten Anzeigen

Die beiden in Bild 5 dargestellten Anzeigen sind als eine einzelne Anzeige zu behandeln, da ihr Abstand in
x-Richtung kleiner ist als l und ihr Abstand in z-Richtung geringer ist als hg.

Benachbarte Anzeigen, die auf diese Weise gruppiert werden, dürfen nicht zu weiteren Gruppierungen mit
zusätzlichen Anzeigen verwendet werden. Nur diskrete Anzeigen dürfen zur Gruppierung herangezogen
werden.

6.5 Punktförmige Inhomogenitäten

Für sämtliche Zulässigkeitsgrenzen gilt:

Die maximal zulässige Anzahl (N) von einzelnen Beugungssignalen e in jedem Schweißnahtabschnitt von
150 mm Länge kann berechnet werden als:

N = 1,2 t

wobei N auf die höhere ganze Zahl gerundet wird.

6.6 Quer verlaufende Inhomogenitäten

Wenn vorher festgelegt, ist zwischen längs verlaufenden, punktförmigen und quer verlaufenden
Inhomogenitäten der Schweißnaht zu unterscheiden.

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