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Dmitriev O.

LE-01mp

Variante 2

1.Hörverstehen

Sie hören ein Rundfunk-Interview- Dazu sollen Sie zehn Aufgaben lösen.

Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 1-10 richtig oder falsch sind. Markieren Sie PLUS (+)gleich
richtig und MINUS (-) gleich falsch.

Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 bis 10.

1. Vorher wollte Herr Schneider auf dem Segelschiff "Mir" als Kapitän arbeiten.

2. Er hat eine Reise mit dem Schiff nach Barcelona gemacht.

3. In Spanien gab es eine große Hitze, so dass er sogar einen Sonnenstich bekam.

4. Er war noch nicht 15,als er die Reise nach Barcelona gemacht hat.

5. Vor der Reise nach Barcelona waren seine Freunde bei seinen Eltern zu Besuch.

6. In Spanien konnten sie bei der Familie von Jörge übernachten.

7. Ein Polizist hat sie einmal in Barcelona gefasst.

8. An der Küste hat er wie auch die Freundin des Schlagzeugers einen Sonnenbrand bekommen.

9. Er hat besonders Reisen zu beruflichen Zwecken sehr gern, weil sie gut organisiert sind.

10. Er wurde damals in Portugal als Star gefeiert, aber als er nach einem Jahr zurückgekehrt ist, war alles
anders.

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Lesen Sie zuerst den Artikel und lösen Sie dann die Aufgaben (1-5) zu dem Text.

Studieren ohne Grenzen

Ein Studium im Ausland erweitert den Horizont und verbessert die Karrierechancen. Immer mehr junge
Europäer nutzen die Möglichkeiten, die das Erasmus- Programm bietet.

Jehona Zuta aus Schweden kam im Oktober nach Bonn, um internationales und Europa-Recht zu
studieren." Ich wollte mal raus aus Schweden", sagt sie lapidar. Die Niederländerin Joanna Jong
entschied sich für die Bundesstadt wegen eines in Europa eher ausgefallenen Faches: Japanologie. Viele
Wege führen heute zu einem Studium in einem anderen europäischen Land, denn die EU ermöglicht ein
flexibles und effektives Studium europaweit. Und immer mehr Studierende wissen diese Vorteile zu
schätzen. Auslandsaufenthalte krönen jeden Lebenslauf. Zwei Jahre in München, ein Jahr an der
Sorbonne in Paris, später noch ein Semester in Salamanca. So sehen moderne Studienbiografien aus,
optimal für den Einstieg ins Berufsleben. Das "European Region Action Scheme for the Mobility
ofUniversity Students", besser bekannt unter dem Kurznamen Erasmus, macht's möglich.

Schon seit 1987 fördert das Programm die "Mobilität der akademischen Jugend in Europa", wie es etwas
feierlich heißt. Das Ganze im Sinne des Namensgebers, des großen Universalgelehrten Erasmus von
Rotterdam, der im 16. Jahrhundert ebenso wissensdurstig wie wanderfreudig in Frankreich, Italien,
England und der Schweiz forschte.

Das heutige Förderprogramm indes reicht weit über den Mobilitätshorizont des ehrwürdigen Gelehrten
hinaus, schließt außer den EU-Partnern auch die Staaten der Europäischen Freihandelzone EFTA
(Norwegen, Island, Liechtenstein) und die Türkei ein, und umspannt mithin ein staatliches Netzwerk von
rund 2000 Hochschulen.

Etwa 1,5Millionen junge Europäer haben sich inzwischen auf die Spur von Erasmus begeben. Allein nach
Deutschland kamen seit Mitte der 90er Jahre rund 130000 Erasmus-Stipendiaten, umgekehrt gingen
150000 Deutsche ins europäische Ausland. Besonders hoch im Kurs stehen deutsche Hochschulen bei
Studierenden aus Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Polen und Tschechien. Beliebtester
deutscher Studienort ist übrigens Berlin mit fast 1900Erasmus-Studierenden, mehr als zehn Prozent von
allen.

Genau genommen vergibt Erasmus kein Stipendium, sondern einen "Mobilitätszuschuss". Über die Höhe
entscheidet das Land, aus dem man kommt.

"Mit 600 Euro kann man in Bonn gut auskommen", weiß Susanne Maraizu, Erasmus-Expertin der Uni
Bonn. Da für Erasmus-Studenten keine Studiengebühren anfallen, zudem die heimische
Krankenversicherung gilt und mit dem Studentenausweis verbilligter Eintritt in Schwimmbad, Museum
und Theater einhergeht, komme man "gut über die Runden". Bleibt noch die Wohnungsfrage: Jehona
und Joanna wohnen wie die meisten Bonner Erasmus-Studenten in günstigen Einzelnzimmern mit
freiem Internetzugang in einem Studentenwohnheim. "Dort habe ich schnell Kontakt zu vielen
Kommilitonen bekommen", sagt Jehona. "Das ist die beste Kommunikationsplattform!"

Lösen Sie die Aufgaben 1-5. Entscheiden Sie, welche Lösung (a, b oder c) richtig ist.
1. Die Studentinnen von Erasmus- Programm

a.) wollen nicht mehr in ihrer Heimat studieren und wohnen.

b.) können nur selten angebotene Fächer studieren.

c.) wollen durch ein internationales Studium bessere Chancen erhalten.

2. Das Programm fördert

a.) die Kenntnisse über den Namensgeber.

b.) immer wanderlustig und wissensdurstig zu sein.

c.) eine moderne Bildung für Studierende.

3. Die Studierenden können

a.) aus mehreren Unis und Hochschulen in der Türkei wählen.

b.) die Möglichkeit bekommen, außerhalb von Europa zu studieren.

c.) an verschiedenen Unis und Hochschulen in der EU studieren.

4. Mobilitätszuschuss

a.) ist eine hohe Summe vom Zielland.

b.) ist überall genügend zum Studium.

c.) wird im Heimatland bestimmt.

5. In Bonn müssen die Studentinnen Jehona und Joanna

a.) keine Gebühr für ihre Ausbildung bezahlen.

b.) billiger auskommen, wenn sie krank werden.

c.)verbilligte Gebühren für den Internetzugang bezahlen.

1. с 2. с 3. c 4. b 5. a

3. Lösen Sie die lexisch-grammatischen Aufgaben.

1. die Polizei/mitteilen

In Holland fiel ein dreijähriger Junge von einem Balkon im siebten Stock. Er landete unverletzt auf der
Straße.

Die Polizei mitteilt, dass ein dreijähriger Junge von einem Balkon im siebten Stock in Holland
gefallen habe. Er habe unverletzt auf der Straße gelandet.

2.der Sprecher der Regierung/angeben


In Argentinien musste ein Flugzeug im Urwald notlanden. Alle 665 Fluggäste blieben am Leben und
wurde gerettet.

Der Sprecher der Regierung gibt an, dass ein Flugzeug im Urwald in Argentinien
notlangen müssen habe. Alle 665 Fluggäste hätten am Leben geblieben und würden
gerettet.

3. das Genfer Wochenblatt/melden

In der Schweiz schloss eine Frau ihre Katze beim Wäschewaschen versehentlich in der Waschmaschine
ein. Das Tier überlebte den ersten Waschgang. Man brachte es in die Tierklinik.

Das Genfer Wochenblatt meldet, eine Frau habe beim Wäschewaschen versehentlich in der
Waschmaschine ihre Katze geschlossen. Das Tier habe den ersten Waschgang überlebt. Man habe es
in die Tierklinik gebracht.

3.2. Ergänzen Sie die Adjektivendungen.

Im weltbekannten_ Meerestierpark „Marinenland“ in Los Angeles wurde der kranke_ Seelöwe dann mit
großer__ Sorgfalt behandelt, auf den witzigen__ Namen „Lurch“ getauft, mit entsprechender__
Markierung ausgestattet, wieder im Ozean ausgesetzt. Vor wenig en Tagen kam der schlaue_ „Lurch“
nun in Malibu mit einer schweren_ Entzündung an der rechten__ Flosse an den dortigen__ Strand und
wurde von einem Krankenwagen wiederum in ein renommiertes__ Meerestierhospital von
„Marinenland“ gebracht.

3.3. Ergänzen Sie die Präpositionen

- erwarten angemessene Bezahlung, sind aber bereit __ Für __ Überstunden, sind oft froh _über ___
zusätzliche Aufgaben und bekannt dafür __, dass sie andere in schweren Situationen unterstützen

Für über dafür

- lassen Emotionen zu, zweifeln oft _ an __ sich selbst, sind nicht immer frei __ von __
Minderwertigkeitskomplexen und Vorurteilen

an sich frei von

3.4 Formen Sie die folgenden Sätze in Sätze mit Nebensätzen um.

1.Während des Studiums arbeitete er bereits an seiner Doktorarbeit.

Er arbeitete bereits an seiner Doktorarbeit, weil er studierte.

2.Trotz der Bauchschmerzen nimmt Jürgen am Training teil.

Jürgen nimmt am Training teil, weil er gegen Bauchschmerzen kämpfen kann

3.Sofort nach der Prüfung machten wir eine große Party.

Wir hatten eine große Party, obwohl wir die Prüfung hatten.

4.Wegen einer technischen Störung in der U-Bahn kommen wir zu spät

Wir sind spät dran, weil wir mit der technischen Störung in der U-Bahn konfrontiert waren
5.Nach der Lösung aller Probleme waren wir superglücklich.

Wir waren super glücklich, weil wir alle Probleme gelöst haben