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In 2020 erzielt Marokko einen historischen diplomatischen Durchbruch,

der durch die Anerkennung der vollen Souveränität des Königreichs über
dessen Sahara durch die USA gekrönt wird

Washington-Historischer Durchbruch und großer diplomatischer Triumph, den


Marokko in 2020 unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI.
auf dem Weg zur Konsekration der territorialen Integrität des Königreichs und
seiner legitimen Souveränität über dessen Sahara davon getragen hat.

Der Entscheid der Vereinigten Staaten von Amerika, die volle und vollständige
Souveränität Marokkos über dessen Sahara anzuerkennen, markiert tatsächlich
einen wichtigen Wendepunkt und eine Botschaft, die für diesen künstlichen
regionalen Konflikt, der nur fortbesteht, nicht klarer sein dürfte.

Als Anzeichen der Stärke und des Gewichts dieses Entscheids wurde er während
eines Telefongesprächs zwischen seiner Majestät dem König Mohammed VI.
und Donald Trump, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, bekanntgegeben.

"Dieser Entscheid ist das Ergebnis intensiver Konsultationen zwischen den


beiden Staatsoberhäuptern über mehrere Jahre zu diesem Thema", heißt es in
einer Pressemitteilung des Königlichen Hauses.

Dieser Entscheid ist Ausdruck der Qualität der säkularen Beziehungen, die auf
mehr als zwei Jahrhunderte Freundschaft zurückgehen und sich auf einer
außergewöhnlichen strategischen Partnerschaft stützen. Er ist auch der
Höhepunkt der intensiven Zusammenarbeit zwischen Washington und Rabat.

In dieser speziellen Frage geht es um die Konsekration der langfristigen


diplomatischen Arbeit vermittels Kontakte und des Austausches von
Delegationen und Besuchen.

Und dank der weitsichtigen Vision und der Weisheit seiner Majestät des Königs
hat Marokko erneut die Triftigkeit seines Anliegens und die historische
Legitimität seiner Ansprüche unter Beweis gestellt.

Als Ergebnis seiner Ankündigung während des Telefongesprächs mit dem


Souverän erließ der Chef der US-Exekutive ein Präsidialdekret, „mit dem, was
dieses Gesetz als unbestreitbare rechtliche und politische Kraft und mit
unmittelbarer Wirkung in Bezug auf den Entscheid der Vereinigten Staaten von
Amerika besitzt, zum ersten Mal in ihrer Geschichte die volle Souveränität des
Königreichs Marokko über die gesamte Region der marokkanischen Sahara
anerkannt wurde“.

Nachdem die Vereinigten Staaten die volle Souveränität Marokkos über die
gesamte Sahara anerkannt hatten, legte der Botschafter der Vereinigten Staaten
in Rabat, David Fischer, die Karte des Königreichs der südlichen Provinzen mit
inbegriffen vor, die offiziell von der Regierung der USA verabschiedet wurde.

In diesem Sinne setzte die Botschafterin, ständige Vertreterin der Vereinigten


Staaten bei den Vereinten Nationen, Frau Kelly Craft, den Sicherheitsrat der
Vereinten Nationen und den Generalsekretär dieser Organisation offiziell über
den Inhalt des Dekrets des Präsidenten Donald Trump in Kenntnis, in dem die
volle Souveränität Marokkos über dessen Sahara anerkannt wurde.

In einem an den Präsidenten des Sicherheitsrates ausgerichteten Brief, dessen


Kopie auch an den Generalsekretär der Vereinten Nationen spediert wurde,
betonte der amerikanische Botschafter, dass das vom Präsidenten Trump
herausgegebene Dekret anerkennt, dass „das gesamte Gebiet der Westsahara
Bestandteil des Königreichs Marokko sei“.

Und durch die Einweihung eines Konsulats in Dakhla, ein starkes rechtliches
Signal, hegen die Vereinigten Staaten die Absicht, als erste Errungenschaft eine
große Bedeutung ihrer souveränen Initiative beimessen zu wollen.

Im Einklang mit den Ambitionen der strategischen Partnerschaft, die die beiden
Staaten miteinander verbindet, wird die Einweihung dieses Konsulats, das eine
im Hauptsächlichen wirtschaftliche Berufung innehaben wird, einen großen
Beitrag zur Förderung amerikanischer Investitionen leisten und somit zur
wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Bevölkerung der südlichen
Provinzen beisteuern.

Die weltweit führende Wirtschaftsmacht wird damit ihren Stein dem Gebäude
der umfassenden Dynamik beibringen, die diese Region des Königreichs
durchläuft und die durch die Präsenz diplomatischer Vertretungen mehrerer
anderer brüderlicher und befreundeter Staaten verstärkt wurde.

In diesem Kontext kündigte der US-Außenminister Mike Pompeo den Start des
Prozesses der Einweihung eines US-Konsulats in Dakhla mit der „sofortigen“
Eröffnung eines Postens mit virtueller Präsenz an, feststellend, dass diese
virtuelle Präsenz von der US-Botschaft in Rabat gehandhabt wird.
Die Einweihung dieser Konsulate in den Städten Laâyoune und Dakhla stellt
eine bemerkenswerte Entwicklung dar, die die Dynamik der Konsekration der
Marokkanität der Sahara verstärkt.

Noch heute hat die strategische Partnerschaft, die die Vereinigten Staaten mit
Marokko verbindet, ihre solide Dynamik zum Wohle der beiden Völker, zur
Entwicklung des afrikanischen Kontinents sowie zum Frieden und zum
Wohlstand der Region des Nahen Ostens und in aller Welt auf die Probe
gestellt.

In diesem Zusammenhang wurden zwischen dem Königreich Marokko und den


Vereinigten Staaten von Amerika während des jüngsten Besuchs der
hochrangigen amerikanisch-israelischen Delegation zwei
Kooperationsabkommen abgeschlossen, dank derer Investitionen in Marokko
und in Afrika eingespritzt werden sollten.

Das erste Abkommen, nämlich ein Memorandum of Understanding, hat vor,


private Investitionsprojekte in Marokko und in den Staaten Afrikas südlich der
Sahara in Abstimmung mit marokkanischen Partnern finanziell und technisch in
Höhe von 3 Milliarden USD zu unterstützen.

Das zweite Abkommen ist eine Absichtserklärung zwischen der Regierung des
Königreichs Marokko und der Regierung der Vereinigten Staaten, wodurch die
Regierung Marokkos ihren Beistand zugunsten der amerikanischen Prosper
Africa-Initiative zur Sprache bringt.

Überdies bot die telefonische Begegnung zwischen seiner Majestät dem König
Mohammed VI. und dem amerikanischen Präsidenten den beiden
Staatsoberhäuptern die Gelegenheit an, sich zu regionalen und internationalen
Fragen gemeinsamen Interesses zu beratschlagen, einschließlich in Bezug auf
die derzeitige Situation in der Region des Nahen Ostens.

Die Gelegenheit war günstig, um an Marokkos konstante und ausgewogene


Positionen im Hinblick auf die Palästinenserfrage zu erinnern und die
unerschütterliche Unterstützung des Königreichs zugunsten einer Lösung von
zwei Staaten zu bekunden, die Seite an Seite in Frieden und Sicherheit
zusammenbestehen.

Es sei daran zu erinnern, dass die Beratschlagung zwischen dem Souverän und
dem amerikanischen Präsidenten konstant war. Wie aus dem persönlichen Brief
hervorgeht, den der Chef des Weißen Hauses anlässlich des Thronfestes 2020 an
seine Majestät den König ausrichtete, in dem Herr Trump darüber erfreut war,
mit dem Souverän zusammenzuarbeiten, „in seiner Eigenschaft als Führer in
Afrika und in der arabischen Welt, um die Entwicklung des afrikanischen
Kontinents zu beschleunigen und einen authentischen Frieden im Nahen Osten
ankurbeln zu dürfen“.

Die Früchte dieser Konsultationen bezeugen von der Stärke der Verbindungen
zwischen den beiden Führern und den beiden befreundeten Staaten und machen
wiederholt die Führung des Souveräns und seine internationale Statur belegbar.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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