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Anleitung

Gräßer • Hovermann
Ressourcenübungen
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1
Ressourcenkarten für mehr Gelassenheit,
Sicherheit und Zufriedenheit!
Sie kennen wahrscheinlich die allgemeinen Wirkfaktoren in der
Psychotherapie (Grawe, 1998):
XXtherapeutische Beziehung

XXRessourcenaktivierung

XXProblemaktualisierung

XXmotivationale Klärung

XXProblembewältigung

In den letzten Jahren hat sich im Rahmen der Forschung zu


den Wirkfaktoren in der Psychotherapie die Perspektive für
die Wahrnehmung, Entwicklung und Nutzung von Klienten- /
Patientenpotenzialen stark verändert, sodass sich der Begriff
der Ressourcenaktivierung etabliert hat (Grawe & Grawe-Ger-
ber, 1999). Genau hier knüpft dieses Ressourcen-Kartenset für
Erwachsene an.
In der Psychotherapie sind Ressourcen innere Potenziale eines
Menschen, wie z.B. eigene Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse,
Geschicke, Erfahrungen, Talente, Neigungen und Stärken. Diese
sind vielen Menschen oftmals gar nicht bewusst (Willutzki &
Teismann, 2013).
Viele Erwachsene erleben in ihrem Leben und während ihrer
Arbeitszeit oft kleine, aber auch größere Krisen. Sind es in der
Freizeit manchmal die kleinen Krisen, können sie in der Familie
oder im Berufsleben schon deutlich größer und bedeutender
sein. Selbst schwere Schicksalsschläge sind keine Seltenheit. Ne-
ben diesen großen Herausforderungen sind es aber auch die
kleinen Herausforderungen, die vielen Erwachsenen tagtäglich
zu schaffen machen.
Hier ist es besonders wichtig, rechtzeitig Ressourcen zu akti-
vieren oder zu entwickeln. Oft ist es auch hilfreich, einmal die

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Sichtweise zu wechseln oder etwas ganz Neues auszuprobieren,
damit ein richtiger und konstruktiver Umgang mit möglicher-
weise auftretenden Problemen geschehen kann.
Der Wechsel von »Das habe ich schon immer so gemacht!« zu
»Ich bin bereit für Neues!« ist oft kein leichter Schritt. Und gerade
bei der Ressourcenarbeit mit Erwachsenen gilt es, eine größere
Auswahl an Ressourcenübungen anzubieten, um den Einstieg in
diese »neue Welt« zu erleichtern.
Häufig fällt es Erwachsenen schwer, alle positiven Ressour-
cen, die sie bereits in sich tragen, zu nutzen und so Probleme
zu relativieren, zu lösen und Krisen zu meistern. Mithilfe der
Ressourcenkarten und der klaren Anleitungen können sich Er-
wachsene vor oder in schwierigen Situationen schnell wieder auf
ihre eigenen Ressourcen besinnen und gelassener an mögliche
Herausforderungen herangehen.
Damit von Erwachsenen eine Ressource genutzt wird und
auch ein Perspektivenwechsel geschehen kann, ist es wichtig, die
entscheidenden Ressourcen schnell, wirksam und auch nachhal-
tig zu aktivieren. Diese 60 Ressourcenkarten werden Ihnen und
Ihren Patienten dabei eine große Hilfe sein.

Die Arbeit mit den Ressourcenkarten


In der therapeutischen Arbeit mit Erwachsenen können die
Ressourcenkarten sehr gut eingesetzt werden. So können Sie
schon während der Therapiestunde gezielt auf eine bestimmte
Ressourcenübung mit dem Patienten hinarbeiten und ihm die
entsprechende Karte mit der Übung am Ende der Stunde mitge-
ben. Eine Besprechung der Übung und vielleicht auch eine erste
gemeinsame Durchführung sind für den Erfolg der Ressourcen-
karte oft förderlich und erhöhen die Wirksamkeit.

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Funktion der Ressourcenkarten
XXSteigen Sie schneller in die Arbeit mit Ihren Patienten ein.
XXFragen Sie mithilfe der Karten konkret und gezielt nach vor-
handenen Ressourcen und möglicherweise bereits erfolgreich
eingesetzten Ressourcentechniken.
XXKlären Sie gemeinsam mit Ihrem Patienten, ob und welche

Techniken für den Patienten funktionieren oder bereits be-


kannt sind.
XXMachen Sie Ihre Patienten neugierig auf die therapeutische

Arbeit mit Ihnen.


XXBringen Sie Abwechslung in die Therapiestunde.

XXNutzen Sie die Karten als Hilfestellung für sich selbst und / oder

den Patienten, um sich an die jeweilige Übung zu erinnern.


XXNachbearbeitung der Therapiestunde: Geben Sie beispielsweise

einzelne Karten als Hausaufgabe zum Üben mit nach Hause.


XXFördern Sie das Selbsthilfepotenzial Ihrer Patienten, indem

diese die Karten als Hilfestellung zur Nutzung der eigenen


Ressourcen einsetzen lernen.
XXGeben Sie einzelne Karten als Erinnerungshilfe / Gedächtnis-

stütze zur Selbsthilfe mit nach Hause.


XXFinden Sie gemeinsam mit Ihrem Patienten eine oder mehrere

Notfallkarte(n) als schnelle Hilfe in schwierigen Situationen.


XXNutzen Sie die Karten und die passenden Fotografien zur

schnelleren Visualisierung der erlernten Übungen.


XXGeben Sie Ihren Patienten einzelne Karten als Talisman, Beloh-

nung oder Übergangsobjekt mit nach Hause.


XXSie können die Karten ebenfalls im Rahmen von Gruppenarbeit

oder auch in Paargesprächen nutzen.

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Der therapeutische Umgang mit den Karten
Als Psychotherapeut, Pädagoge oder Berater helfen Sie Ihrem
Patienten, die richtigen Ressourcenübungen auszuwählen und
diese konkret anzuwenden. Gerade beim erstmaligen Gebrauch
der Ressourcenübungen hat der eine oder andere Patient viel-
leicht noch Schwierigkeiten, sich auf diese Art der Übungen
einzulassen. Hier ist es besonders hilfreich, die Übungen ge-
meinsam zu besprechen, auszuprobieren und auch zu üben.
Mögliche Missverständnisse können gemeinsam geklärt oder
auch Abwandlungen gemeinsam erarbeitet und ausprobiert wer-
den. Eine Nachbereitung und »Erfolgskontrolle« sollte in der
folgenden Stunde ebenfalls mit eingeplant und der Patient für
sein Üben selbstverständlich gelobt werden.

Problematische Situationen
Wenn es Ihrem Patienten sehr schlecht gehen sollte oder er
suizidal ist, sollte – wie in der regulären Arbeit mit Ihren Pati-
enten – eine psychiatrische Abklärung erfolgen oder bei akuter
Suizidalität ggf. eine stationäre Behandlung. Wenn Sie nicht
psychotherapeutisch ausgebildet sind, holen Sie sich hierbei
Unterstützung von den entsprechenden Fachleuten.

Professionelle Hilfe als Unterstützung


Falls Sie die Karten selbst oder mit Ihrem Partner oder Kindern
zusammen nutzen möchten, um die eigenen Ressourcen zu
wecken und zu stärken, und das Gefühl haben oder feststellen
sollten, dass es Ihnen / Ihrem Partner / Ihrem Kind nicht besser,
sondern sogar schlechter geht, dann sollten Sie in jedem Fall
professionelle Unterstützung aufsuchen. Dies kann beispielsweise

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über einen Termin bei einem Psychiater oder Psychotherapeuten
erfolgen oder bei einem Notfall, indem Sie sich an die nächstge-
legene Psychiatrie wenden.
Das Vorgehen für den Notfall wird auch auf der entsprechen-
den Ressourcenkarte »Ihr Notfallplan« beschrieben.

Unterstützende Hinweise zu den Imaginationsübungen


Hier einige Hinweise, die Sie beachten sollten, wenn Ihr Patient
beispielsweise »wegdriftet« (dissoziiert), wenn negative Bilder
(z.B. Traumabilder) auftauchen oder es Ihrem Patienten schwer-
fällt, einen »sicheren Ort« für sich zu finden.
XXIn solchen Fällen ist es häufig hilfreich, wenn Ihr Patient seine

Augen offen lässt und einen Punkt im Raum fixiert.


XXHelfen Sie Ihrem Patienten, die Kontrolle zu behalten: So kann

es hilfreich sein, dass Ihr Patient zunächst versucht, sich nicht


bei jeder Übung vollständig zu entspannen. Manchmal funkti-
oniert es besser, wenn Ihr Patient bewusst nur einen Teil seines
Körpers anspannt. So könnte er z.B. seinen Arm anspannen und
so sicherstellen, dass er die Kontrolle behält.
XXIm Sitzen statt im Liegen zu üben ist ebenfalls für viele Patienten

besser. Raten Sie Ihrem Patienten dazu, seine Füße fest auf den
Boden zu stellen und diese während der Übung ganz bewusst
wahrzunehmen und den Bodenkontakt zu halten.
XXWenn es für Ihren Patienten keinen »sicheren Ort« gibt, versu-

chen Sie ihn daran zu erinnern, ob es irgendwann einmal einen


realen Ort oder eine Situation gab, in der er sich – und sei es
auch nur für kurze Zeit – sicher gefühlt hat. Für den Anfang
reicht oft auch schon ein Ort, an dem er vielleicht nur ganz kurz
oder auch nur teilweise sicher war. Vielleicht hilft ihm auch die
folgende Frage bei der Suche nach einem sicheren Ort: »Wo
würden Sie einen Menschen verstecken, dem nichts passieren

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soll?« Sie können Ihren Patienten seinen sicheren Ort aber auch
in eine fremde Welt außerhalb der Erde, auf einen eigenen Stern
im Weltall oder tief unter das Meer verlegen lassen. Der Fantasie
sind hier keine Grenzen gesetzt.

Die Kategorien
Wir haben die Therapiekarten in vier Kategorien eingeteilt, die
sich farblich unterscheiden. So können Sie ohne viel Suchen die
richtige Kategorie und passende Übungskarte für Ihren Patienten
vor der Therapiestunde heraussuchen. Kartennummern und
Überschriften sind in der entsprechenden Farbe hervorgehoben.

Die Kartenkategorien sind:


(1) Imagination
(2) Ablenkung
(3) Ressource und Aktivität
(4) Achtsamkeit / Meditation

Hier ein kurzer Überblick, was Sie in den einzelnen Kategorien


erwartet:

Imagination
In dieser Kategorie finden Sie zahlreiche Übungen für Ihren
Patienten, mit denen er seine Imaginationskräfte ausprobieren,
üben, vertiefen und perfektionieren kann. Dabei ist die Auswahl
an Übungen sehr groß, sodass sich für fast jeden Anlass und jedes
Ziel eine passende Übung finden lässt. Egal ob Einsteiger oder
Imaginationsprofi – in dieser Kategorie finden Sie die richtige
Übung!

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Ablenkung
Mithilfe der kreativen Ablenkungsübungen in dieser Rubrik
können Sie Ihrem Patienten helfen, sich in schwierigen Situ-
ationen schneller durch gezielte Ablenkung wieder auf seine
eigenen Ressourcen zu besinnen. Sie können vor und während
der Therapiestunde gezielt mit der Vorbereitung, Erarbeitung
und Herstellung der Ablenkungsübungen starten.
Aber auch für den Notfall finden Sie hier Übungen, die auf den
eigenen Ressourcen aufbauen und Ihrem Patienten eine echte
Hilfe in der Not sein können.

Ressource / Aktivität
Mit den aufgeführten Übungen bringen Sie als Therapeut Ihren
Patienten schnell und sicher über die verschiedensten Übungen
in Aktion. Die Aktivitätsübungen sind so ausgewählt, dass Sie oft
schnelle und erfolgreiche Lösungen für den Patienten anbieten
und damit ebenfalls eine schnelle Ressourcenaktivierung und
-nutzung ermöglichen können.
Achtung: Diese Übungen unterscheiden sich von den anderen
Kategorien dadurch, dass sie ggf. zusätzliche Hilfsmittel, wie
einen Zettel und Stift, benötigen.

Achtsamkeit / Meditation
Der eigene achtsame Umgang ist oft ein guter Einstieg oder
auch eine gute Unterstützung in der Therapie. Die vorliegenden
Karten zu Achtsamkeit und Meditation ermöglichen es Ihnen
als Therapeut, Ihrem Patienten in einer für ihn oft entspannteren
Situation etwas über sein bewusstes und unbewusstes Erleben,
seine Einstellungen und Gefühle erfahren zu lassen.
Diese motivierenden Übungen helfen vielen Erwachsenen, sich
auch zu Hause mit sich selbst zu beschäftigen, zu öffnen und

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langfristig mitzuteilen. So können Sie therapeutische Themen
oft schneller und tiefer bearbeiten und gleichzeitig neue Hand-
lungsperspektiven entwickeln.

Die einzelnen Übungen mit Kurzbeschreibung


Nr. Ressourcen- Kategorie Einsatzmöglichkeit /
übung Kurzbeschreibung

1 5-4-3-2-1 Achtsamkeit / Gekonnt mit allen Sinnen


Meditation ablenken
2 ABC-Technik Ablenkung Kreative Ablenkungs-
und andere übungen für Menschen mit
Wortspiele Spaß an Knobeleien und
Wortspielen
3 Achtsamkeit Achtsamkeit / Einführung in die
Meditation Achtsamkeit
4 All Ihre Sinne Achtsamkeit / Genussübungen mit allen
Meditation Sinnen
5 Atem Achtsamkeit / Mit der Atmung die
Meditation Entspannung unterstützen
6 Baum Imagination Imaginationsübung für Kraft
und Stärke
7 Beobachter Imagination Distanzierung und Entspan-
nung durch Beobachtung
des Inneren
8 Bergbild Imagination Den richtigen Weg wählen
9 Body-Scan Achtsamkeit / Der virtuelle Körpercheck
Meditation
10 Brain-Gym Ressource / Training für Gehirn, Körper
Aktivität und Geist

9
Nr. Ressourcen- Kategorie Einsatzmöglichkeit /
übung Kurzbeschreibung
11 Dankbarkeit Imagination Besinnung auf die positiven
Dinge im Leben
12 Diamant Imagination Quintessenz aller
Ressourcenübungen
13 Die vier Achtsamkeit / Nutzung der vier Elemente
Elemente Meditation als kraftvolle Ressourcen-
übung
14 Ei aus Licht Imagination Positives inneres Schutz-
gebilde
15 Fernbedienung Ressource / Steuerung negativer
Aktivität Gedanken, Gefühle, Körper-
empfindungen, Bilder oder
Filme (»Kopfkino«)
16 Fragebogen Ressource / Reorientierungsübung bei
bei Angst und Aktivität Angst
Panik
17 Framing Imagination Imaginationsübung, um
Probleme »verschwinden«
zu lassen oder sie mithilfe
eines Rahmens zu begrenzen
18 Freeze Imagination Einfrieren negativer
Gedanken, Gefühle, Körper-
empfindungen oder Bilder
19 Gehmeditation Achtsamkeit / Bewusstes Gehen
Meditation
20 Gepäck Imagination Imaginationsübung zum
Ballast Abwerfen
21 Grounding Ablenkung Erden und (wieder) einen
besseren Kontakt zur Reali-
tät herstellen
10
Nr. Ressourcen- Kategorie Einsatzmöglichkeit /
übung Kurzbeschreibung
22 Hase Imagination Filter für negative Gedanken
23 Ihr »Gefühlo- Ressource / Messen von Gefühlen und
meter« Aktivität anderen Symptomen
24 Ihr innerer Imagination Entspannende, wohltuende
Garten und kraftspendende
Imaginationsübung
25 Ihr innerer Imagination Schützende und stärkende
Helfer Imaginationsübung
26 Ihr inneres Imagination Dem inneren Kind Gehör
Kind verschaffen und Beachtung
schenken
27 Ihr inneres Imagination Die Dinge selbst aus
Team unterschiedlichen Perspek-
tiven betrachten und sich
beraten lassen
28 Ihr innerster Imagination Den inneren Wert erkennen,
Kern schätzen und nutzen lernen
29 Ihr Ressource / Für den Notfall gut gerüstet
Notfallkoffer Aktivität
30 Ihr Notfallplan Ressource / Erstellen einer Liste für den
Aktivität Notfall
31 Ihr persönli- Imagination Imaginationsübung zu
ches Krafttier einem kraftspendenden Tier
32 Ihr sicherer Imagination Imaginationsübung zum
und geborge- Schutz oder als positive
ner Ort Vorstellung
33 Ihr Superhel- Imagination Auswahl einer Schutzbeklei-
denanzug dung gegen alle negativen
Einflüsse und für einen gu-
ten »Auftritt« 11
Nr. Ressourcen- Kategorie Einsatzmöglichkeit /
übung Kurzbeschreibung
34 Ihr Talisman Ressource / Die Kräfte eines Glücksbrin-
Aktivität gers nutzen
35 Imaginärer Ressource / Die »Entsorgungsstation«
Misthaufen Aktivität für negative Gedanken und
Belastungen aller Art
36 Innere hilfrei- Imagination Eigene Selbstheilungskräfte
che Wesen nutzen
37 Königsübung Ressource / Mit positiver Körperhaltung,
Aktivität Gestik und Mimik königlich
die innere Einstellung
verbessern
38 Lachen Ablenkung Humor und Lachen als
hilfreiche Ressource
39 Lichtstrom Imagination Imaginationsübung gegen
Schmerzen und Missemp-
findungen
40 Mauer zum Imagination Sich innerlich mit einem
Schutz Ihrer Schutzwall ausstatten
Innenwelt
41 Meditation Achtsamkeit / Einstieg in die Meditation
Meditation
42 Plus- und Ressource / Positive und negative Dinge
Minustorte Aktivität in Relation setzen
43 Position of Imagination Stärkende Imaginations-
Power übung
44 Positive Farbe Ressource / Farbige Schutzhülle für den
Aktivität ganzen Körper
45 Powerful Ressource / Sammlung persönlicher
Words Aktivität Leitsätze und kraftspenden-
12 der Worte
Nr. Ressourcen- Kategorie Einsatzmöglichkeit /
übung Kurzbeschreibung
46 Problemsprech- Ressource / Einen festen Termin für
stunde Aktivität Probleme vereinbaren
47 Regenbogen- Imagination Innere Reinigung und Kraft
dusche der Farben nutzen
48 Regisseur- Imagination Negative Geschichten und
technik den Verlauf von Träumen
ändern und positiv beein-
flussen
49 Rose Imagination Starke und schwache
Elemente als Gesamtbild
betrachten
50 Schatzkiste Ressource / Sammlung hilfreicher, wich-
Aktivität tiger und schöner Dinge
51 Scheinwerfer Imagination Probleme aus dem Fokus
nehmen und schöne Dinge
beleuchten
52 Schöne Ressource / Tägliche Erfassung schöner
Momente Aktivität Momente
sammeln
53 Schreiben Ressource / Belastungen »von der Seele
Aktivität schreiben«
54 Schutzkreis Imagination Imaginationsübung zum
Schutz vor negativen Bil-
dern, Gedanken, Gefühlen
und Körperempfindungen
oder als zusätzlicher Schutz
in unangenehmen Situati-
onen
55 Stein Ressource / Übung zum »Wegdrücken«
Aktivität von Problemen, Schmerzen
und anderen Belastungen 13
Nr. Ressourcen- Kategorie Einsatzmöglichkeit /
übung Kurzbeschreibung
56 Stopp-Technik Ablenkung Negative Gedanken effektiv
stoppen
57 Tresor Imagination Negative Gedanken,
Gefühle, Körperempfin-
dungen oder Bilder sicher
wegschließen
58 Vorbeifahren- Imagination Negative Gedanken davon-
der Zug fahren lassen
59 Wasserpflanze Achtsamkeit / Ungewöhnliche Entspan-
Meditation nungsübung mit Bewegung
60 Zubettgeh- Ressource / Sich auf den Schlaf und die
Ritual Aktivität Nacht mit den richtigen
Ritualen freuen und besser
schlafen

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Jeder dernegativen Gedanken eignen fen
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indem Sie die Übung »Grounding« durchführe
oder Gefühlen! kämp ss Sie hervorragen
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(1) Erde: Erden Sie sich, Sie den Kontakt daIhrer Füße zum
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hier und jetzt mit ihm verbunden. Ihre Atmung. Achten Sie darauf,nu die Luft durch
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(2) Luft: Konzentrieren Sie
sich auf ellen, bevor
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Sie tief in den Bauch festst n Sie in Ihrer Br enen Sie sin , beobachten alles, wa
Ihre Brust anhebt. Atmen
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Körper strömt, wie sich Achte wusst dinauch me Ihre eig tungen: Basel
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äuft? innere Gefühle,
(3) Wasser: Stellen Sie sich Mach h im
Wasser wortwörtlic hr als e ag tro Ihren und
Sie spüren, wie Ihnen das Sie me chgutIhrhilft: auch
Den- für einen Ihr im von be sich an nken
Ihrem Mund passiert: Können Imagination sübung durch, die sindIhnenten Sie au . Das gilt mitngen. Um achters ist direkt da nnern Sie iven Geda
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treffen Sie sich eru ob ht eri gat
(4) Feuer: Im letzten Schritt Sie zu Ihrem inneren ob
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Ihren inneren Ort, reisen se Ge en ach en Situa hr
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Ihrem inneren Helfer. die vier Elemente ach Distadass lag, We
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Aufgaben der einzelnen beim Schritte
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Selbstverständlich können Übung und nach jedem Sie da Sie sic sel
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sich für Sie gut und richtig angekommen sind. Sie werden
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14
Credits
Die Ressourcenkarten sind ein Fundus, der aus jahrelanger Er-
fahrung in der therapeutischen Arbeit entstanden ist und zum
Teil zurückgreift auf bewährte Techniken, Methoden, Anleitun-
gen, Ideen und Übungen von:
Charlie Brown, Seine Heiligkeit dem 16. Dalai Lama, Heide Den-
ecke, Michael Dobe, Yvonne Dolan, Dagmar Eckers, Sam Foster,
Tanos Freiha, Felix Gaudo, Elke Gimm, Gudrun Görlitz, Thomas
Haag, Arne Hofmann, Michaela Huber, Ernst Ludwig Iskenius,
Jack Kornfield, Birgit Kröner-Herwig, Roswitha Lesch, Marsha
M. Lineham, Silke Mehler, Johannes Michalak, Thich Nhat Hanh,
Luise Reddemann, Sabine Reh, Christine Rost, Heinz Rüddel,
Christiane Sautter, Francine Shapiro, Claude Anshin Thomas,
Klaus W. Vopel, Boris Zernikow, Jon Kabat-Zin, vielen weiteren
Fachleuten und vielen kleinen und großen Patienten.

Feedback
Gerne können Sie uns Ihre Idee(n), mit oder ohne Bild, auch per
E-Mail zuschicken. Dann können wir bei der nächsten Über-
arbeitung dieser Karten die besten neuen Tipps und Übungen
veröffentlichen – vielleicht ist auch Ihre mit dabei.
Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Ideen und E-Mails an:
m.graesser@therapie-lippstadt.de.

Literatur
Grawe, K. (1998). Psychologische Therapie. Göttingen: Hogrefe.
Grawe, K. & Grawe-Gerber, M. (1999). Ressourcenaktivierung – ein pri-
märes Wirkprinzip der Psychotherapie. Psychotherapeut, 44, 63–73.
Willutzki, U. & Teismann, T. (2013). Ressourcenaktivierung in der Psy-
chotherapie. Fortschritte der Psychotherapie. Göttingen: Hogrefe.

15
Die Autoren
Dipl.-Psych. Melanie Gräßer ist Psychologische
Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) mit
eigener Praxis für Kinder, Jugendliche und Er-
wachsene in Lippstadt. Sie verfügt über lang-
jährige Berufserfahrung in der Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapie und -pädiatrie.
Ihre Schwerpunkte liegen insbesondere in der
Behandlung von chronischen körperlichen
Erkrankungen sowie somatoformen Störun-
gen. Zudem ist Frau Gräßer auf die Behandlung von Traumata
spezialisiert. Sie ist zertifizierte EMDR-Therapeutin für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene. Neben Ihrer praktischen Tätigkeit
gibt Frau Gräßer seit vielen Jahren Seminare und Supervision im
Bereich der Psychotherapieausbildung sowie im Rahmen von
Selbsthilfegruppen, zudem ist sie Selbsterfahrungsanleiterin. Frau
Gräßer ist Gutachterin der Krankenkassen. Darüber hinaus ist sie
Buchautorin und Entwicklerin therapeutischer Spiele.
Die Idee zur Entwicklung der Ressourcenkarten entstand wäh-
rend ihrer praktischen Arbeit mit ihren Patienten und im Rahmen
ihrer Ausbildungstätigkeit für zukünftige Psychotherapeuten. Ziel
der Ressourcenkarten ist es, Patienten und Therapeuten geeignete
Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie auf breiter Basis
Ressourcen aktivieren und fördern können.
Eike Hovermann jun. ist geschäftsführender
Gesellschafter der Akademie für die Deutsche
Wirtschaft und Gründer und Geschäftsführer
der Akademie für Kindergarten, Kita und Hort.
Er ist Autor zahlreicher Fachbücher und Rat-
geber und Entwickler therapeutischer Spiele.

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Bildnachweis
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Melanie Gräßer • Eike Hovermann
Ressourcenübungen für Kinder und
Jugendliche
Kartenset mit 60 Bildkarten
Mit 12-seitigem Booklet. 2015
ISBN 978-3-621-28266-6
Wecken Sie die verborgenen Ressour-
cen bei Kindern und Jugendlichen. Ob
innere Helfer, Achtsamkeitsübungen
oder Notfallpläne – in diesem Kartenset
finden Sie zahlreiche Übungen, mit
deren Hilfe sich Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen
schnell auf ihre eigenen Ressourcen besinnen und gelassener an
Herausforderungen herangehen können.

Eike Hovermann • Melanie Gräßer •


Annika Botved
Erzähl eine Geschichte
Das Würfelspiel für Therapie und
Beratung
Mit 12-seitigem Booklet. 2018
ISBN 978-3-621-28595-7
Wie schaffen Sie es, dass Ihr Patient in
der Therapie ins Erzählen kommt? Über
seine Probleme, seine Träume, seine
Stärken oder Schwächen … Mit diesem
Set aus Karten und Würfeln finden Sie einen kreativen, schnellen
und spielerischen Einstieg in fast jedes Thema oder nutzen es als
»Eisbrecher« zu Beginn der Therapie.

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Melanie Gräßer • Eike Hovermann
Wie stehen wir zueinander?
120 Karten
Mit 20-seitigem Booklet. 2018
GTIN 4019172100070
In der Therapie ist es oft wichtig, sozia-
le Beziehungen sichtbar zu machen. Mit
diesem Kartenset lassen sich anschaulich
familiäre oder andere Systeme darstellen
und anschließend von außen betrachten.
Die 120 Karten haben ein handliches Format und zeigen
jeweils auf der Vorder- und Rückseite einen Menschen, eine Figur
bzw. ein Tier.

Melanie Gräßer •
Eike Hovermann
Kreative Techniken für die
Kinder- und Jugendlichen­
psychotherapie
75 Therapiekarten
Mit 36-seitigem Booklet.
Mit Online-Material.
2018
ISBN 978-3-621-28507-0
Die Therapiekarten für die kreative Arbeit in der Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapie sind eine Zusammenstellung von ganz
verschiedenen Techniken, die sich in der Praxis bewährt haben.
Zu folgenden Bereichen gibt es Ideen, die Spaß machen und die
Therapie voranbringen: Malen/Basteln • Materialien • Gefühle •
Visualisieren • Familie/Beziehung • Medien • Ressourcen • Spiele •
Therapieprozess • Geschichten • Störungsbilder

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© Beltz Verlag, Weinheim, Basel, 2019
www.beltz.de
Lektorat: Karin Ohms
Gestaltung und Satz: Uta Euler
Druck: Pario Print, Krakow
Printed in Poland
GTIN: 4019172100087
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