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Schriftliche Ausarbeitung einer Aktivität

Name: Natalia Kadochnikov Praxisstelle: Kinderhaus Seefrid

Klasse: 2BKSP1 quer Pfarrstraße 43

Praxislehrkraft: Frau Hampel 73033 Göppingen

Praxisanleitung: Shqipe Misini 07161- 156893-0

Bildungs- und Entwicklungsfeld: Körper

Thema der Aktivität: Wir stempeln und malen mit Fingerfarben

Datum des Praxisbesuches: 02.12.2019


Inhaltsverzeichnis:

1. Situationsanalyse
1.1. Kurze Darstellung der Einrichtung
1.2. Konkret beobachtete Situationen in der Gruppe
1.3. Analyse und Begründung zur Auswahl des Themas, des
Inhalts und der Methode
1.4. Kinder der Kleingruppe
 Gruppengröße
 Name, Alter und Entwicklungsstand der Kinder
 Begründung und pädagogische Überlegung zur Auswahl der
teilnehmenden Kinder
 Beziehungen der Kinder untereinander
2. Ziele
2.1. Richtziel
2.2. Grobziel
2.3. Feinziel
3. Sachanalyse
3.1. Auseinandersetzung mit Thema, Inhalt und Methode
3.2. Eigener Bezug zum Thema
3.3. Begründung für die Auswahl des Inhalts (Gegenwarts- und
Zukunftsbedeutung)
4. Verlaufsplanung
5. Organisation
5.1. Materialliste
5.2. Raumskizze
5.3. Weitere Vorbereitungen
6. Quellenverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

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1. Situationsanalyse

1.1 Einrichtung

Das Kinderhaus Seefrid befindet sich direkt in der Stadtmitte von Göppingen. Sie
bieten Platz für 20 Krippenkinder von 1 bis 3 Jahren und für 110 Kindergartenkinder
im Alter von 3 bis zu ihrer Einschulung. Die pädagogische Arbeit orientiert sich am
Konzept der offenen Arbeit. Die Kinder dürfen ihren Tagesablauf weitgehend
selbstbestimmen und nutzen dazu die verschiedenen Bildungsräume, die ihnen zur
Verfügung stehen.

Die pädagogischen Schwerpunkte basieren auf Sprachförderung und Integration, wie


auch auf Bewegung und kulturelle Vielfalt.

Das Kinderhaus bietet den Kindern verschiedene Funktionsräume und


Bildungswerkstätten, in denen die Kinder in ihren Fähigkeiten gefördert werden.

1.2 Konkrete beobachtete Situationen in der Gruppe

In der Krippengruppe sind alle Plätze mit 10 Kindern von 1-3 Jahren besetzt, es gibt
4 Erzieher, die im Schichtsystem, arbeiten. Ich habe beobachtet, dass die Kinder
sich gerne im kreativen Bereich bewegen. Sie lassen sich sofort begeistern, wenn es
sich um eine kreative Aktivität handelt. Die Kinder muszieren gerne zusammen und
lassen sich auch auf ein Knetangebot ein, alle Kinder begeistern sich vor allem für
das Malen mit Fingerfarben. In der Krippe befindet sich eine Kiste mit Blättern und
Stiften, die die Kinder jeden Tag zum Malen verwenden. Weiterhin habe ich
beobachtet, dass sich die Kinder sehr für Bücher interessieren, auch gerne etwas
vorlesen lassen. Sie schauen auch alleine oder mit anderen Kindern zusammen mal
ein Buch an. Jeden Tag wird auch in der aufgebauten Spielküche gespielt, in der die
Kinder verschiedene Rollen einnehmen, gemeinschaftlich eine Alltagssituation
nachspielen oder sich auch in verschiedene Kostüme verkleiden. In der Krippe
werden die Spielsachen wöchentlich ausgetauscht, damit die Kinder eine gute
Abwechslung haben und viele verschiedene Spielsachen ausprobieren können. Die
Kinder dürfen auch entscheiden mit was sie spielen möchten.

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1.3 Analyse und Begründung für Auswahl des Themas, des Inhalts und der
Methode

“Wir fördern Kreativität, wenn kleine Kinder Spuren hinterlassen dürfen.”

(Ästhetische Bildung von Kindern unter 3 Jahren – Kunstunterricht/ Frau Schock)

Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil die Kinder im Gruppenraum leider
nicht immer die Möglichkeit haben mit Fingerfarben zu experimentieren, aufgrund der
Größe des Raumes. Kinder sollten Spuren hinterlassen dürfen und ich finde, das
geht am besten mit Fingerfarben, sie können sich frei entfalten und ungestört ihren
Ideen nachgehen. Ich unterstütze die Kinder beim Spuren hinterlassen, in dem ich
ihnen verschiedene Materialien (Korken, Klopapierrolle, Schwämme) zum Stempeln
zu Verfügung stelle und sie eigenständig den Umgang mit den Materialien
kennenlernen. In meiner Auswahl dieses Themas hat mich bestärkt, dass die Kinder
immer wieder zum Malkasten greifen und viele Bilder machen, deshalb möchte ich
ihnen eine neue Möglichkeit zeigen, wie man noch Spuren hinterlassen kann
beziehungsweise Bilder herstellen kann. Beim Drucken und Stempeln wird in erster
Linie die Koordination von Auge und Hand geübt. Gleichzeitig muss sich das Kind
auf dem zu bearbeitenden Untergrund orientieren. Das Kind lernt aber auch, seine
Kraft angemessen einzusetzen damit der Stempel einen richtigen Abdruck macht
und das Bild dabei nicht verschmiert. Sie lernen neue Handtechniken, in dem sie
verschiedene Materialien zum Stempeln bekommen und diese richtig benutzen
müssen, um ein Abdruck zu hinterlassen. Außerdem wird durch das Fingerfarben
malen die Kreativität gefördert.

1.4 Kinder der Kleingruppe

Für meine gezielte Aktivität habe ich mich für drei Kinder und ein Ersatzkind
entschieden, da ich den Kindern die Möglichkeit geben möchte, ohne die große
Gruppe sich kreativ zu entfalten

 Name, Alter und Entwicklungsstand der Kinder

C. (2,8 Monate) hat eine ältere Schwester, die 5 Jahre ist, im Kindergarten. Sie
besitzt einen großen Wortschatz, so dass man mit ihr lange Gespräche führen kann.
Weiterhin hat sie einen großen Bewegungsdrang und möchte viel ausprobieren. Sie
ist sehr selbständig beim Essen oder beim Anziehen. C braucht zurzeit

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Aufmerksamkeit, da sie vieles neues lernt und dass den Erziehern gerne vorführen
möchte.

B. (2,7 Monate) hat einen älteren Bruder (5 Jahre) im Kindergarten, er ist neugierig
und lässt sich schnell für neue Angebote begeistern. B testet aus wie Weit ergehen
kann und sucht seine Grenzen. Er interessiert sich für Bücher und möchte das man
ihm vorließt. B besitzt einen großen Wortschatz und führt gerne Gespräche.
Weiterhin ist B ein Vorbild für die anderen Kinder, da er schon zu den älteren Kindern
gehört.

M. (2,6 Monate) ist zurückhaltend und ruhig, aber sehr neugierig, sie macht bei den
Aktivitäten mit, wenn man sie persönlich anspricht und sie dazu motiviert. M spricht
leise, weshalb man nicht alles beim ersten Mal versteht. Wenn viele Kindern im
Raum sind, ist sie eher vorsichtig und beobachtet das Geschehen, aber wenn sie
alleine im Raum ist, beweget sie sich selbstsicher und kommt aus sich raus. Sie
nimmt selten an kreativ Angeboten teil, jedoch hat sie durchaus einen Drang zur
Kreativität.

Ersatzkind:

L. hat einen älteren Bruder im Kindergarten, er ist neugierig und spielt gerne mit
verschiedenen Sachen, schaut sich gerne Bücher an und lässt sich für Angebote
begeistern. L. spricht viel, aber noch undeutlich, sodass man noch nicht alles
versteht was er sagt. Außerdem ist er sehr selbstständig beim Essen und beim
Anziehen. L ist ein sehr aktives Kind, da er oft durch den Gruppenraum springt und
aufgeschlossen, er ist direkt auf mich zu gekommen und wollte mit mir ein Buch
anschauen.

 Begründung und pädagogische Überlegung zur Auswahl der


teilnehmenden Kinder

Ich möchte den drei Kindern die Möglichkeit bieten mit Fingerfarben zu
experimentieren, da

C. große Begeisterung fürs Experimentieren und Malen zeigt, weshalb ich das gerne
fördern würde. Weiterhin benötigt sie momentan viel Aufmerksamkeit, deshalb habe
ich sie ausgewählt, damit sie zeigen kann was sie schon alles kann und in einer
kleineren Gruppe auch die Möglichkeit hat

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B. würde ich gerne die Möglichkeit geben am gezielten Angebot teilzunehmen, da
das Malangebot nicht ständig stattfinden kann. B. zeigt viel Neugierde, wenn er den
anderen Kindern bei kreativen Aktivitäten zuschaut. Außerdem hat B: viele gute
Ideen beim Malen; die sich die anderen Kinder abschauen könnten.

M. habe ich mir ausgesucht, da sie eine sehr ruhige Art hat, weshalb sie nicht immer
aus sich rauskommt, darum möchte ich ihr die Möglichkeit geben, sich zu entfalten
und sich in die Gruppe zu integrieren. Da sie an vielen kreativen Aktivtäten selten
teilnimmt, möchte ich das sie Spaß an den kreativen Angeboten finden und dadurch
sich traut mehr an ihnen teilzunehmen

Ersatzkind:

L. zeigt großes Interesse am Malen, da er immer möchte, dass seine Kunstwerke


aufgehängt werden und die anderen es sehen. Er bringt viele Ideen mit und lässt
sich von neuem begeistern. Er verbringt viel Zeit beim Malen und lässt sich nicht aus
der Ruhe bringen, deshalb möchte ich ihn in seiner Kreativität fördern.

 Beziehungen der Kinder untereinander

Die Kinder, die ich für mein Angebot ausgesucht habe, sind alle im gleichen Alter und
werden im kommenden Jahr in den Kindergarten wechseln. Sie verstehen sich gut
untereinander, spielen und lesen gerne zusammen Bücher. Die Kinder gehen
hilfsbereit miteinander um. Sie zeigen alle drei Interesse an kreativen Angeboten und
lassen sich dafür begeistern.

2. Ziele:

2.1 Richtziel

ästhetischer Bildungsbereich

2.2 Grobziel

differenzieren ihre fein- und graphomotorischen Fertigkeiten und Fähigkeiten und


erweitern sie.

(aus dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung baden-württembergischen


Kindergärten und weiteren Kindertageseinrichtungen, 2. Auflage 2015, Bildungs- und
Entwicklungsfeld “Körper”, S.113)

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2.3 Feinziele:

 Die Kinder machen sich mit der Farbe vertraut, in dem sie die Fingerfarbe
erfühlen
 Die Kinder greifen nach den Materialien und halten sie in ihren Händen
 Die Kinder lernen einen angemessenen Kraftaufwand, in dem sie die Stempel
benutzen.

2.4 Individuelle Ziele:

 C soll sich kreativ entfalten


 B kann sich auf das Wesentliche besser konzentrieren.
 M traut sich in der Kleingruppe mehr zu und es könnte ihr besser gelingen aus
sich herauszukommen.
 L. soll sich die Zeit nehmen um ein Bild zu gestalten.

3. Sachanalyse:

3.1 Auseinandersetzung mit Thema, Inhalt und Methode

Fingerfarben laden die Kinder einfach zum Experimentieren ein und bieten kreativen
und lustigen Spaß. Das Malen gibt den Kindern eine besondere Möglichkeit sich
auszudrücken. Die Kinder können sich mit eigenen Gefühlen und Erlebnissen
auseinandersetzen, sie auch verarbeiten in dem sie malen. Den Kindern sind keine
Grenzen in der Fantasie und auf dem Blatt gesetzt. Es ist nicht relevant, was sie
malen, es darf auch eine blaue Sonne sein, ein fliegendes Auto geben oder es
können einfach nur Spuren hinterlassen werden. Jedes Kind darf für sich selbst
entscheiden und seine Kreativität entfalten. Die Farben (rot, gelb, blau), die ich mit
den Kindern verwende sind gut auswaschbar, aber trotzdem decken sie sehr kräftig
und lassen sich untereinander mischen. Die Fingerfarben sind nicht giftig, jedoch
trotzdem nicht zum Verzehr geeignet und sie kann vielfältig verwendet werden,
beispielsweise für Kunstwerke auf Papier, Folien oder anderen Untergründen. Auf
Fenster, Glas und Spiegeln kann die Farbe ebenso verwendet werden. Ich benutze
dickes, weißes Papier, in der Größe A3. Ich stelle ihnen einige Materialien zur
Verfügung, damit können sie experimentieren. Der Korken besteht aus Baumrinde,
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ist rund und dient als Verschluss für Flaschen. Die Klopapierrolle ist rund und besteht
aus Pappmaschee, wird im hygienischen Bereich verwendet. Die Schwämme sind
aus Schaumstoff und werden zur Reinigung in der Küche verwendet. Durch die
vorhandenen Materialien können die Kinder neues ausprobieren und für sich selber
Ideen sammeln. Kinder sind für Kinder wichtig, da sie viele Umsetzmöglichkeiten im
Alltag abschauen und Bewegungen nachahmen, dies kann man genauso auf das
Malen beziehen, sie können Druckideen voneinander abschauen und ausprobieren.
Somit lernen sie neue Dinge kennen, aber können genauso mit den bekannten
Dingen arbeiten und sie gemeinsam kombinieren. Kinder lernen bei
Kreativangeboten mit ihren Sinnen und alle sind miteinander verknüpft. Sie erfühlen
die Farbe, bringen sie aufs Blatt und drücken somit ihre Gedanken und Ideen aus.
Die Kinder empfinden auch Neugier und erleben Freunde, in dem sie schöpferisch
tätig sein können und bleibende Spuren hinterlassen dürfen. Auch die
Kommunikationskompetenz wird gefördert, da die Kinder über ihre gemalten Bilder
sprechen.

3.2 Eigener Bezug zum Thema:

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, dann denke ich an die große Staffelei die
draußen im Kindergarten den Kindern zur Verfügung stand und jeder Zeit zum
Fingerfarbenmalen benutzt werden konnte. Ich erinnere mich an die vielen Ordner
mit meinen gemalten Bildern, die ich immer noch besitze und ab und zu gerne Mal
reinschaue. In meiner Schulzeit bin ich gerne in den Kunstunterricht gegangen, um
mich kreativ zu entfalten oder einfach Mal zur Ruhe zu kommen, beispielsweise nach
einer schweren Arbeit. Immer wieder erwische ich mich beim herumkritzeln auf
Blättern, um mir die Zeit zu vertreiben oder auf neue Ideen zu kommen. Durch das
Angebot ist mir bewusst geworden, dass ich für das Malen mehr Zeit finden sollte, da
das Malen mir echt Spaß macht und ich somit auch teilweise Stress abbauen kann.
Das Fingerfarbenmalen erinnert mich an meine Kindheit und die schönen
Erinnerungen, die ich damit verbinde.

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3.3 Begründung für die Auswahl des Themas (Gegenwarts- und
Zukunftsbedeutung)

Das Malen für Kinder ist besonders wichtig für eine positive Entwicklung, es fördert
das Freisetzen von Kreativität und Selbstbewusstsein, da die Kinder für ihre
gemalten Bilder gelobt werden und sich mit neuen Materialien auseinandersetzen.
Malen benötigt eine gewisse Ruhe und Gelassenheit, deshalb wird die
Konzentrationsfähigkeit geschult, da die Kinder ihre Umwelt beim Malen beobachten
müssen. Dies wirkt sich später in allen Aspekten des Lebens aus, beispielsweise in
der Schule oder im Beruf. Außerdem schafft Malen Freiheit, da die Kinder selbst über
ihr zu gestaltetes Bild entscheiden können und es dabei keine Regeln gibt. Durch
den Prozess des Schaffens und Handelns sehen sich die Kinder als selbst-
bestimmtes Wesen, Sie sind stolz auf ihr Produkt, in dem Fall das Bild, welches sie in
den Händen halten können. Die Kinder lernen beim Malen, sich mit anderen
auszutauschen und Ideen zu sammeln, sie gewinnen weiterhin einen anderen
Blickwinkel auf Ideen und Objekte von anderen Kindern. In dem Kinder versuchen
Gesehenes durch das Malen wiederzugeben; erflogt ein Abgleich von
Größenverhältnissen. Dreidimensionales wird auf den zweidimensionalen Raum
übertragen, so dass die visuelle Wahrnehmung und das abstrakt-logische Denken
gefördert werden.

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4. Verlaufsplanung

Zeit Feinziele Verlauf hinsichtlich Verlauf hinsichtlich Sozial- Begründung des Medien und
 Methodischem  Mögliche formen methodisch- Material
Vorgehen Schwierigkeiten didaktischen
 Inhalte bei der Vorgehens
 Pädagogischem Durchführung
Verhalten  Handlungs-
alternativen
3 min Einführung:
Ich hole die Kinder aus dem Wenn ein Kind nicht
Gruppenraum ab und bringe mitgehen möchte,
sie in den vorbereiteten versuche ich es zu
Raum überzeugen oder lasse
es im Gruppenraum, weil
ich niemanden zwingen
Malerkittel
möchte mitzumachen.

Nun weise ich die Kinder Erzieher-


auf ihre Plätze und ziehe vortrag
meinen Malerkittel an und
helfe den Kindern ihre “ Was fühlst
eigenen anzuziehen. du?”-Box
Korken
Ich stelle eine Box in die Schwämme
Mitte des Tisches und Einzelarbeit Klopapierrollen
erlaube den Kindern in der Prinzip der Aktivität:
Reihe in die Box zugreifen Kinder lernen durch
und das Material zu erfühlen das aktive Tun
und es dann herauszuholen.
Danach erkläre ich ihnen,
dass wir mit diesen Erzieher-
Materialien stempeln und vortrag
malen werden

Ich stelle drei Schalen auf Falls ein Kind die Gruppen-
den Tisch, bespreche mit Materialien in den Mund arbeit
den Kindern, welche Farben nimmt, sage ich den
Drei Schalen
wir zum Malen zu Kindern, dass sie die
Verfügung haben und fülle Farbe und die Farbe (rot,
sie in die drei Schalen. Materialien nicht in den gelb, blau)
Mund nehmen sollen

Hauptteil mit Teilschritten:


Die Kinder Ich gebe den Kindern ihre
0,5 greifen nach den Materialien und lasse die Kinder könnten sich um
min Materialien und Kinder fühlen, wie sich die die Materialien streiten,
halten sie in Materialien anfühlen. dann erkläre ich das Prinzip der Aktivität: Schwämme
ihren Händen jeder dieselben Kinder lernen durch Korken
Materialien bekommen das aktive Tun Klopapierrolle
Danach gebe ich den hat Fingerfarben
Einzelarbeit
Die Kinder Kindern ihr Blatt und lasse Schalen
5-10 machen sich mit sie mit Fingerfarbe stempeln Papier
min der Farbe und auf ihre Hände
vertraut, in dem auftragen, um damit auf
sie die dem Blatt zu malen.
Fingerfarbe
erfühlen Ich gebe den Kindern Einzelarbeit
Impulse, in dem ich auf
meinem Blatt genauso
stemple und mit Fingern
male.
Die Kinder
10
lernen einen
angemessenen Ich gebe den Kindern, wenn
Kraftaufwand, in die Schale leer ist Farbe
dem sie die dazu, damit sie weiter an
Stempel ihrem Bild malen und
benutzen. stempeln können.

Schluss: Schwämme
Korken
Ich sage zu den Kindern, Wenn Kindern nicht Gruppen- Klopapierrolle
1min dass sie ihre Farbschalen in aufhören, dann erzähle arbeit Fingerfarben
den großen Eimer mit ich den Kindern das wir Schalen
Wasser sinken lassen sollen ein anderes Mal Bilder
und wir gemeinsam danach weitermalen können. Papier
unserer Bilder anschauen. Eimer
Lappen
Wir sehen uns gemeinsam Erzieher-
1 min die Bilder an und ich sage vortrag
den Kindern, dass sie super
mitgemacht haben und echt
tolle Bilder gemalt haben.

4 min Danach gehen wir ins


Badezimmer und ich helfe Malerkittel
den Kindern beim Hände
waschen, wenn nötig, ziehe
ihnen die Malerkittel aus
und bringe sie dann zurück
in den Gruppenraum

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5. Organisation

5.1 Materialliste

Fingerfarben (gelb, blau, rot) “Was fühlst du”-Box

Schalen Eimer mit Wasser

Korken Lappen

Schwämme Malerkittel

Klopapierrolle Uhr

Papier Zeitung

Taschentücher

5.2 Skizze

5.3 weitere Vorbereitungen


 Wäscheständer wird nach hinten in den Gang geschoben
 Tisch und Stühle werden in den Gang gestellt
 Über den Tisch wird ein Bezug gelegt
 Ich lege die Malerkittel über die Stühle
 Ich fülle die Materialien in die Sinnesbox
 Einzelne Materialien werden in Schallen gelegt
 Wasser wird in den Eimer gefüllt.

6. Quellenverzeichnis

Das Bild vom Deckblatt:

 https://www.feuchtmann-spielzeug.de/sortiment/fingerfarben/

Sachanalyse:

Kleinstkinder in Kita und Tagespflege, Ausgabe 08/2015, Herder Verlag

 https://www.selbermachen-basteln.de/367/fingerfarben-fur-kleine-und-grose-
kunstler/
 http://blog.kidsroom.de/warum-malen-fuer-kinder-so-wichtig-ist/
 https://malen-befreit.de/ganzheitliche-foerderung-10-punkte-warum-kinder-
malen-sollen/

Eidesstattliche Erklärung

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Hiermit versichere ich, dass ich die vorliegende Arbeit ohne fremde Hilfe und nur mit
angegebenen Hilfsmitteln verfasst habe unter Einhaltung der Vorgaben des
Datenschutzes.

Ort, Datum Unterschrift

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die vorliegende Arbeit zu Lehrzwecken
verwendet wird

Ja Nein

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