Sie sind auf Seite 1von 8

§ Vorsorgemappe

von

Frau/ Herrn ………………………………………………………………………………………………………………………………………….

geboren am …………………………………………………………………………………………………………………………………………

Anschrift: …………………………………………………………………………………………………………………………………………

Folgende Verfügungen sind in meiner Vorsorgemappe zu finden:

I. Vorsorgeverfügungen

…..…. Vorsorgevollmacht(en) für folgende Personen:

……………………………………………………………………………………………………………………….………………..

Betreuungsverfügung Patientenverfügung

Anweisungen für meinen späteren Berufsbetreuer Sorgerechtsverfügung

II. Verfügungen für den Todesfall

handschriftliches Testament notarielles Testament

Ehegattentestament („Berliner Testament“) Behindertentestament

Erbvertrag Organspendeausweis

Anweisungen zu Beerdigung/ Grabpflege

III. Versicherungen

Sterbegeldversicherung Begräbnisvorsorgeversicherung

Pflegezusatzversicherung Pflegezusatzversicherung für Demenz

IV. Datenvorsorge

Zugangsdaten Onlinebanking Zugangsdaten e-mail

Zugangsdaten website Sonstige Zugangsdaten

V. Sonstiges:

Herausgegeben von SCHECK & KOLLEGEN Rechtsanwälte


Gewerbepark C 25, 93059 Regensburg Hauptstr. 40 a, 93173 Wenzenbach
Tel. 0941 / 4636 293 od. 09407 / 90643 www.juristen-regensburg.de
Juristische Vorsorgemöglichkeiten

Auf dem Deckblatt dieser Vorsorgemappe ist eine Vielzahl von vorsorglichen Verfügungen aufgeführt.

Im Einzelnen empfiehlt sich folgende Vorsorge:

Patientenverfügung

Mit der Patientenverfügung können volljährige Personen, die (noch) in der Lage sind, für sich Entscheidungen zu
treffen, Anweisungen geben, welche medizinischen Behandlungsmaßnahmen an ihnen vorgenommen werden sollen
bzw. welche Behandlungsmaßnahmen gerade nicht/ nicht mehr durchgeführt werden dürfen. Insbesondere können
Anweisungen für die sog. Sterbephase getroffen werden, dass also ab einem bestimmten Zeitpunkt
lebensverlängernde Maßnahmen untersagt werden. Die Patientenverfügung findet erst ab dem Zeitpunkt
Anwendung, wenn sich der Verfasser selber nicht mehr äußern bzw. keine Entscheidungen mehr treffen kann. Die
Anweisungen einer Patientenverfügung müssen im übrigen nicht nur verbindlich von den behandelnden Ärzten und
Pflegepersonal, sondern auch vom Betreuer, vom Bevollmächtigten (Vorsorgevollmacht!) und sonstigen
Angehörigen beachtet werden.

Vorsorgevollmacht

Mit der Vorsorgevollmacht erteilt der sog. Vollmachtgeber einer von ihm selbst ausgewählten Person seines
Vertrauens die offizielle Vollmacht, ihn gegenüber Dritten (z.B. Krankenhäusern, Ärzten, Vermieter,
Sozialversicherungsbehörden, Banken etc.) zu vertreten und seine Angelegenheiten für ihn zu erledigen. Auch die
Vorsorgevollmacht soll den Zeitraum absichern, in dem der Vollmachtgeber nicht mehr in der Lage ist, für sich
Entscheidungen zu treffen und daher auf die Hilfe Dritter angewiesen ist. Allerdings ist zu beachten, dass die
Vorsorgevollmacht ab dem Moment der Ausstellung sofort wirksam ist! Die Vorsorgevollmacht ist u.a. deshalb
eine der wichtigsten Vorsorgeverfügungen, als mit ihr die Anordnung einer Betreuung durch das Betreuungsgericht
und der Einsatz eines völlig fremden Berufsbetreuers vermieden werden kann.

Betreuungsverfügung

Die Betreuungsverfügung wird für den Fall abgefasst, dass die Anordnung einer Betreuung durch das
Betreuungsgericht unvermeidbar ist und ein Betreuer bestellt werden muss. Der Verfasser teilt dem
Betreuungsgericht mit, welche Person er als Betreuer wünscht bzw. ob es bestimmte Personen gibt, die auf keinen
Fall als Betreuer bestellt werden sollen.

Anweisungen für den späteren (Berufs-)Betreuer

Menschen ohne nähere Angehörige, die wissen, dass im möglichen späteren Betreuungsfall eine ihnen völlig
unbekannte Person vom Betreuungsgericht als Berufsbetreuer bestellt werden wird, haben die Gelegenheit,
spezielle Wünsche und ganz allgemein ihre Vorstellungen zu äußern, welche Lebensbedingungen aus ihrer Sicht
wichtig und zu erreichen sind.
Der spätere Berufsbetreuer, der im Regelfall vor seiner Betreuerbestellung keine Möglichkeit hat, den Betreuten
persönlich und seine Wünsche kennen zu lernen, kann sich damit für seine Tätigkeit zumindest ansatzweise ein Bild
von der Person „seines“ Betreuten machen.
Organspendeausweis

Mit einem Organspendeausweis gestattet der Verfasser, nach seinem Tod seine Organe für eine Transplantation
entnehmen und verwenden zu dürfen. Die Gestattung kann auf einzelne Organe beschränkt werden oder auch durch
Widerspruch gänzlich untersagt.

Testament/ Erbvertrag

Mit einem Testament bestimmt der Verfasser, wer im Falle seines Todes seinen Nachlass erben soll. Der Erbvertrag
dagegen ist ein zweiseitiger Vertrag, mit welchem der spätere Erbe seinerseits bestimmte Verpflichtungen
eingeht, z.B. die Übernahme einer eventuell erforderlichen Pflege.
Während das Testament nur eigenhändig/ handschriftlich (komplett von Hand geschrieben!) oder notariell errichtet
werden kann, ist der Erbvertrag nur in notarieller Form rechtsgültig.
Daher: Besser Finger weg von vorgefertigten Mustern aus dem Internet!

Beratung ist dringend empfehlenswert!

Auch wenn für keine der vorgenannten Vorsorgeverfügungen vom Gesetzgeber eine Beratung oder Errichtung durch
einen Anwalt oder Notar vorgeschrieben ist (einzige Ausnahme: Der Erbvertrag!) ist eine vorherige anwaltliche
Beratung auf jeden Fall dringend empfehlenswert.
Denn vermeintlich klare Verfügungen – durch juristische Laien formuliert – führen nicht selten genau das Gegenteil
dessen herbei, was der Verfasser erreichen wollte. Und auch wenn anwaltliche oder notarielle Beratung/ Tätigkeit
natürlich immer mit Kosten verbunden sind, sollte man bedenken, dass Vorsorgeverfügungen u.U. darüber
entscheiden, wie und bei welcher Lebensqualität der Verfasser seine letzten Jahre verbringen wird.

… und finden muss man sie!

Die besten Verfügungen sind sinnlos, wenn sie „im Fall der Fälle“ nicht gefunden werden. Es ist daher
empfehlenswert, die Verfügungen bei Vertrauenspersonen aus dem näheren Umfeld zu hinterlegen.
Mit dem unten stehenden Muster kann unproblematisch eine Hinweiskarte für den Notfall angefertigt werden
(vielleicht sogar auf ein farblich auffallendes stärkeres Papier fotokopiert), die optimalerweise im Geldbeutel oder
der Brieftasche ständig mitgeführt wird:

FÜR DEN NOTFALL: Für den Fall von Unfall oder schwerer
Erkrankung weise ich ...……………………………….……..…….…..(Name)
darauf hin, dass ich eine Patientenverfügung/
Vorsorgevollmacht/ Betreuungsverfügung (Unzutreffendes
bitte streichen) habe. Diese ist/ sind hinterlegt bei

Frau/ Herrn ……………………………………………………………………………

…………………………………………………………………………………….………..

………………………………………………………………………………………..…..
(Anschrift und Telefonnummer)
Mit freundlicher Empfehlung von

SCHECK & KOLLEGEN Rechtsanwälte


Gewerbepark C25, Business-Center, 93059 Regensburg
Hauptstr. 40 a, Rathaus-Gebäudekomplex, 93173 Wenzenbach
Tel. 0941 / 4636293, www.juristen-regensburg.de
Anlage/ Arbeitshilfe zum Formular „Patientenverfügung“
Im Formular „Patientenverfügung“ findet sich unter Ziffer 8 der Punkt „Meine persönlichen Wertvorstellungen“. Es
empfiehlt sich immer, ergänzend zu einem Ankreuzformular mit eigenen Worten auszuführen, welche Motivation
der Verfasser hat, für sich in der letzten Lebensphase Regelungen zu treffen.

Da viele Menschen ein Problem haben, mit eigenen Worten ihre Wünsche, ihre Motivation, ihr Ängste usw. zu
formulieren, soll der nachstehende Fragenkatalog eine Arbeitshilfe darstellen, anhand derer der/die Verfasser/-in
diese besser in eigene Worten fassen kann.

Diese persönlichen Ausführungen können ein Formular Patientenverfügung mit seinen detaillierten medizinischen
Anweisungen schon aus rechtlichen Gründen zwar nicht ersetzen. Sollte jedoch eine Situation eintreten, die im
Formular Patientenverfügung nicht ganz exakt getroffen ist, so stellen die eigenen individuellen schriftlichen
Ausführungen im Zweifel oft die entscheidende Auslegungshilfe dar.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Herrn Prof. Dr. Franco Rest von der FH Dortmund, dessen „spirituelle
Verfügung“ als Vorlage für diese Arbeitshilfe gedient hat und zum Teil übernommen wurde.
……………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Belastendes und Anstrengendes

a) Wenn ich in meinem bisherigen Leben Schwieriges, vielleicht sogar Zerstörerisches, erlebt habe, wie bin ich damit
umgegangen? Was hat mich in meinem Leben besonders verletzt und wie haben sich diese Wunden geschlossen?
Was hat mir geholfen weiterzuleben? Wie hat sich mein Leben damals verändert?

b) Was würde mich in meinem akuten Sterbeprozess bewusst belasten und anstrengen?

- Angst
- Verlust
- Enttäuschungen
- Allein sein/ allein gelassen sein
- Schmerzen
- Anderen Menschen oder der Gesellschaft zu Last fallen
- Mein verändertes Äußeres
- Menschen, bei mir, die ich nicht bei mir haben möchte
- Eine von anderen Menschen gestaltete Atmosphäre, die nicht zu mir passt
- Die Meinung von anderen, sie wüssten, was ich brauche

c) Welche unerledigten Angelegenheiten möchte ich noch erledigen, bevor ich sterbe?

- Ich muss mich noch versöhnen mit …


- Ich habe noch eine „Rechnung offen mit“ …
- Ich möchte noch einen Abschiedsbrief schreiben
- Ich möchte noch meinen Frieden mit Gott finden
- Ich möchte Regelungen für das Fortleben der Familie treffen

d) Wenn …………. nicht wäre, würde es mir gut gehen beim Sterben

e) Wenn …………. nicht wäre, würde es euch sicher besser bei meinem Sterben

f) Bei unheilbarer Krankheit und erwartungsstark eingeschränkter Lebensqualität

- wünsche ich umfassende Aufklärung


- wünsche ich schonende, schrittweise Aufklärung
- sollen nur mein Bevollmächtigter/ Betreuer umfassend aufgeklärt werden
- soll auch meine Familie umfassend aufgeklärt werden
- wünsche ich, dass ich im Beisein von bestimmten Menschen aufgeklärt werde Anlage Seite 1
- wünsche ich mir Menschen, die mich dann unterstützen und bei mir sind
- wünsche ich alleine gelassen zu werden

g) Wie bin ich mit anderen Menschen bislang umgegangen

- bei Behinderungen
- bei Leiden, Krankheiten, Schmerzen
- bei seelischem oder sonstigem Leid
- bei deren Sterben und Tod?

h) Wie waren meine Beziehungen zu anderen Menschen bislang gestaltet? Warum?

- Habe ich anderen Menschen in schwierigen Situationen beigestanden oder bin ich
geflüchtet?
- Habe ich mir von anderen Menschen gerne helfen lassen
- War ich schon einmal auf andere Menschen angewiesen? Fühlte ich mich dabei
geborgen, abhängig, befreit oder eingeengt?
- Was hat mir geholfen, dass Angewiesensein auf andere Menschen zu ertragen, dankbar
zu sein?
- Was war mir dabei eher hinderlich?

i) Waren mir andere Menschen, wenn es mir schlecht gegangen ist, eine Hilfe oder eine
Plage? Wenn ja, welche Menschen konkret?

j) Fühlte ich mich in schweren Stunden verstanden? Wenn ja, von wem?

k) Ich möchte so lange leben, wie möglich

- solange ich einigermaßen gesund bin


- solange eine Aussicht auf Besserung besteht,
- auch wenn ich für immer bewusstlos bin,
- auch wenn ich geistig unzurechnungsfähig bin,
- auch wenn ich dem Tod nahe bin,
- auch wenn ich ständig die Hilfe anderer benötige

l) Ich könnte Schmerzen ertragen ...

- wenn ich dadurch den kommenden Tod besser erkennen kann


- wenn das den von mir geliebten Menschen und Freunden Kraft geben würde
- wenn ich dadurch noch Unerledigtes erledigen könnte
- wenn ich dadurch meine Wachheit behalte

m) Wenn ich sterbe, möchte ich ……..

- in vertrauter Umgebung sein


- im Kreis der mir nahestehenden Menschen sein
- dort sein, wo medizinische und menschliche Betreuung gesichert sind
- dass ihr versucht herauszufinden, ob das, was ich jetzt entscheide dann noch zutrifft oder
ob ich dann vielleicht anders denke

o) Wenn das Sterben vollendet ist …

- gehe ich in eine andere Welt


- bleibe ich irgendwie immer bei euch
- beginnt das Leben
- sind alle Sorgen und Schmerzen beendet
- sollen sich alle freuen Anlage Seite 2
- sollen alle intensiv weinen und trauern
- werde ich lachen und glücklich sein
- ist alles vorbei
- beginnt meines Erachtens die Verwesung

Organisatorisches

a) Wem möchte ich noch Lebewohl sagen und wem nicht?

b) Wie möchte ich „auf Wiedersehen“ sagen?

c) Wie bereite ich meine geliebten und befreundeten Menschen für die Trauerarbeit in der Zeit vor, in der ich
gegangen bin?

- maßgeschneiderte Geschenke der Liebe


- persönliche Briefe
- Mitteilungen anderer Art
- Fotoalben
- Videoaufnahmen
- genaue Verteilung der Erbschaft
- habe meine Todesanzeige entworfen
- meine rituellen und/ oder liturgischen Wünsche habe ich bereits festgelegt
- ich möchte nichts vorwegnehmen; meine Angehörigen und Freunde sollen selbst
gestalten
- schaut bitte in meine Schublade!

d) Habe ich jemanden bestimmt, der alles regelt?

- einen Testamentsvollstrecker
- einen Nachlassverwalter
- einen Bestatter

e) Habe ich eine Trauerfeier geplant?

f) Wem möchte ich noch etwas vergeben? Was?

g) Welche Segenswünsche möchte ich noch geben? Wem?

Reflektion/ Erwartungen

a) Wie betrachte ich das hinter mir liegende Leben?

- als geglückt
- als ausgewogen
- mit Höhen und Tiefen
- als missraten
- trotz seiner Schattenseiten als akzeptabel
- als bewusste Entwicklung
- in jeder Phase als wertvoll
- noch nicht als wirklich abgeschlossen
- ich erwarte noch: …

b) Was erwarte ich/ was vermute ich, wird sich mit mir ereignen während meiner letzten Augenblicke?

- körperlich Anlage Seite 3


- emotional/ gefühlsmäßig
- spirituell/ geistlich
- wie verändert sich meine Umgebung?
- wohin gehe ich? Was kommt mir entgegen?
- nichts

c) Wen möchte ich bei mir haben, wen ich sterbe?

- aus der Familie


- aus dem Freundeskreis
- einen Geistlichen
- ein Tier

d) Wen möchte ich auf keinen Fall bei mir haben, wenn ich sterbe?

- aus der Familie


- aus dem Bekanntenkreis
- Menschen, die ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannte, und die mich lediglich
aufgrund einer bestimmten Rolle begleiten möchten (z.B. Pfarrer)

e) Wo möchte ich sein, wenn ich sterbe?

- zu Hause
- im Krankenhaus
- im Pflegeheim
- in einem Hospiz
- in einer schönen Landschaft (welche?)

f) Welche Riten für den Hinübergang würde ich mir wünschen während meines Sterbens?

- Gebete
- Texte
- Bilder
- der Raum sollte warm sein
- der Raum sollte hell sein
- ich möchte Körperkontakt/ Handkontakt zu …
- Lieder /Gesänge
- sonstige Musik
- religiöse Rituale
- Öffnung der Türe/ der Fenster
- bestimmte Gerüche im Raum
- einige Tropfen von … auf meiner Zunge
- im Moment des Sterbens möchte ich alleine/ nicht alleine sein

g) Ich habe schon manchen Abschied, manche Trennung erlebt. Wie bin ich damit umgegangen?

h) Vor mir liegt noch Zeit, liegt noch Leben

- Welche Pläne habe ich?


- Welche Wünsche habe ich?
- Was ist mir für diese Zeit wirklich wichtig?
- Was könnte ich alles getrost sein lassen?
- Was wollte ich immer mal machen, habe es aber nie getan oder nie gekonnt?

Anlage Seite 4
Bestattung/ Beerdigung

a) Wem soll mein Tod mitgeteilt werden?

b) Wer soll auf keinem Fall eine Anzeige erhalten?

c) Habe ich Ordnung in meinen Schubladen und Schränken?

d) Wie soll die Todesanzeige oder andere Form von Mitteilung aussehen, die ich gerne den Menschen
zukommen lassen möchte?

e) Gibt es ein besonderes Outfit, Kleidung (Aussehen), in dem ich bestattet werden möchte?

f) Möchte ich etwas in meinen Sarg mitnehmen, das man mir hineinlegen soll?

g) Gibt es Texte, Briefe, die nach meinem Tod versandt oder öffentlich gemacht werden sollen?

h) Wie möchte ich, dass an mein Leben erinnert werden soll?

- einen Baum pflanzen


- eine Schenkung machen
- ein Denkmal errichten
- Ballon aufsteigen lassen
-auf meinem Grabstein soll stehen: …
- ein Feuer machen, in welchem folgendes verbrannt wird
- Lachen und Freude

i) Wenn Menschen mir zur Ehre eine Spende leisten wollen, wohin soll diese Spende gehen?

Totenwache/ Besucher

a) Möchte ich eine Totenwache oder noch Besucher? Wer soll dabei sein und wer auf keinem Fall?

b) Möchte ich einen offenen oder geschlossenen Sarg?

c) Welche Form von Gottesdienst oder Begräbnisfeier möchte ich für mich bei der Totenwache gestaltet
wissen? Bestimmte Texte oder Lieder? Was auf keinen Fall?

Anlage Seite 5