Sie sind auf Seite 1von 2

Hinweisblatt zur Anrede mit Herr(n) oder Frau

Mit dem Anschreiben als Herr wird ausgedrückt: Herr des Namens, Herr über den Namen und
damit der Treuhänder zu sein. Der Treuhänder des Namens ist der Treuhänder der Person. Der
Treuhänder haftet für die Forderung. Nicht allein der Name ist es, sondern auch wenn man auf
jegliches Anschreiben an Herr oder an Herrn reagiert. Man muß zurückweisen, der Herr des
Namens bzw. der Person (Treuhänder) zu sein.

Die Kommerz‘ler (globales Handelsrecht) sagen noch, daß es für die Bezeichnung 'Herr(n) Max
Mustermann' keinerlei Personenstandsurkunde gibt, es ist nur eine Obligation, ein Konto für
Umbuchungen vom Kollateralkonto der natürlichen Person, des Begünstigten, für
Treuhandverschiebungen, gar für Treuhandbetrug!

Darum ist es wichtig den Herr oder Herrn zurückzuweisen. Schreibt auf den geschlossenen Brief
"Zurück zum Treuhänder der Person". Schneidet eine Ecke des Briefes ab, so daß das Schreiben
im Umschlag auch angeschnitten ist. Es gibt keine Garantie, aber die Dienstanbieter kommen ins
Nachdenken, wenn denen das möglich ist.

Es gibt auch keine lebendigen Menschen bei Verhandlungen im Gericht oder in den Behörden,
der Verwaltung, die Menschen werden dort einfach nicht beachtet. Beispiel der Anrede:
Frau/Herr(n) usw. Es sind alles nur juristische Begriffe - also Sachen und es wird verhandelt ‚In
Sachen‘. Keines dieser Begriffe beweist, daß es sich dabei in irgendeiner Weise um einen
Menschen handelt.
Zitat HGB § 17: „Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die
Unterschrift abgibt.“
Zitat Art. 10 EGBGB – Name (1):
„Der Name einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem die Person angehört.“

Hinweisblatt zur Anrede mit Herr(n) oder Frau

Mit dem Anschreiben als Herr wird ausgedrückt: Herr des Namens, Herr über den Namen und
damit der Treuhänder zu sein. Der Treuhänder des Namens ist der Treuhänder der Person. Der
Treuhänder haftet für die Forderung. Nicht allein der Name ist es, sondern auch wenn man auf
jegliches Anschreiben an Herr oder an Herrn reagiert. Man muß zurückweisen, der Herr des
Namens bzw. der Person (Treuhänder) zu sein.

Die Kommerz‘ler (globales Handelsrecht) sagen noch, daß es für die Bezeichnung 'Herr(n) Max
Mustermann' keinerlei Personenstandsurkunde gibt, es ist nur eine Obligation, ein Konto für
Umbuchungen vom Kollateralkonto der natürlichen Person, des Begünstigten, für
Treuhandverschiebungen, gar für Treuhandbetrug!

Darum ist es wichtig den Herr oder Herrn zurückzuweisen. Schreibt auf den geschlossenen Brief
"Zurück zum Treuhänder der Person". Schneidet eine Ecke des Briefes ab, so daß das Schreiben
im Umschlag auch angeschnitten ist. Es gibt keine Garantie, aber die Dienstanbieter kommen ins
Nachdenken, wenn denen das möglich ist.

Es gibt auch keine lebendigen Menschen bei Verhandlungen im Gericht oder in den Behörden,
der Verwaltung, die Menschen werden dort einfach nicht beachtet. Beispiel der Anrede:
Frau/Herr(n) usw. Es sind alles nur juristische Begriffe - also Sachen und es wird verhandelt ‚In
Sachen‘. Keines dieser Begriffe beweist, daß es sich dabei in irgendeiner Weise um einen
Menschen handelt.
Zitat HGB § 17: „Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die
Unterschrift abgibt.“
Zitat Art. 10 EGBGB – Name (1):
„Der Name einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem die Person angehört.“
"Eigentlich ist es ganz einfach. Das System ist ja nicht genial, es ist nicht mal brillant... und wenn, liegt die Brillanz in
der Schlichtheit des Systems, welches über Jahrhunderte/Jahrtausende eingerichtet wurde. Es hielt sich nicht so
lange, weil es so gut ist, es hielt sich nur so lange, weil das Verschweigen der Wahrheit besser funktionierte als das
System..." "Es geht nicht um Menschen, nicht einmal um Personen, es geht nur um Namen. Die Kirche führte einst
Namensregister ein, wodurch sie sich versprach, über diese Namen auf Menschen zugreifen zu können. Namen =
Nomen = No Men = Nicht-Menschen Namen sind Nicht-Menschen und ein Richter fragt quasi, ob Nicht-Menschen
anwesend seien. Namen dienen der Unterscheidung von Sachen und Personen, d.h., ein Name ist ein
Unterscheidungskriterium und ein Unterscheidungskriterium ist nun mal ein Nicht-Mensch, da Menschen keine
Unterscheidungskriterien sind. Somit können Menschen auch keine Namen sein -> „Sind Sie Max Mustermann?“ –
natürlich nicht, denn Max Mustermann ist ein Name und der Gefragte ein Mensch. Ist kein Nicht-Mensch
anwesend, stellt der Richter entweder einen Haftbefehl auf einen Namen aus oder beschließt eine Haftung unter
dem Namen. Haftbefehl = Haftungs – Befehl. D.h., der Richter legt fest, daß einem Namen eine Haftung aufgelastet
wird, das ist alles. Ein Haftantritt ist nichts anderes als der Beginn einer Haftung. Daher ist es auch nicht förderlich,
Begriffe wie Gefängnis, Knast oder ähnliches zu benutzen, denn es geht einzig und allein um Haftung, und diese
Haftung wird ausschließlich Namen aufgelastet, unabhängig davon, was hinter dem Namen steckt (Sache, Person,
usw.). Ob Menschen Namen haben oder ob nur Personen und Sachen Namen haben, spielt keine Rolle. Es spielt
einzig und allein eine Rolle, wer am Ende die Haftung für einen Namen übernehmen soll und vor allem, wer sie am
Ende tatsächlich übernehmen muß. Wenn man den Namen als einen Gebrauchsgegenstand begreift, erscheint die
ganze Sache etwas einfacher. Wenn ein Ball eine Scheibe zerstört, haftet nicht der Ball, sondern der Nutzer des
Balls, aber nicht der Eigentümer. Beim Namen haftet ebenfalls der Nutzer, nicht zwingend der Eigentümer (s.
Identitätsdiebstahl), wobei jedoch die einhellige Meinung vorherrscht, daß man selbst Eigentümer des Namens sei.
Möchte man sich dieser gängigen Meinung öffnen, dann birgt das gewisse Vorteile, denn dann kann man sich in
Ruhe einmal mit dem Unterschied zwischen sowohl Eigentum und Nießbrauch, dem Recht an und dem Recht aus
einer Sache, im Namen und unter einem Namen, als auch Haftung und Begünstigung beschäftigen. (Unterschied:
Meinungen – Fakten)

"Eigentlich ist es ganz einfach. Das System ist ja nicht genial, es ist nicht mal brillant... und wenn, liegt die Brillanz in
der Schlichtheit des Systems, welches über Jahrhunderte/Jahrtausende eingerichtet wurde. Es hielt sich nicht so
lange, weil es so gut ist, es hielt sich nur so lange, weil das Verschweigen der Wahrheit besser funktionierte als das
System..." "Es geht nicht um Menschen, nicht einmal um Personen, es geht nur um Namen. Die Kirche führte einst
Namensregister ein, wodurch sie sich versprach, über diese Namen auf Menschen zugreifen zu können. Namen =
Nomen = No Men = Nicht-Menschen Namen sind Nicht-Menschen und ein Richter fragt quasi, ob Nicht-Menschen
anwesend seien. Namen dienen der Unterscheidung von Sachen und Personen, d.h., ein Name ist ein
Unterscheidungskriterium und ein Unterscheidungskriterium ist nun mal ein Nicht-Mensch, da Menschen keine
Unterscheidungskriterien sind. Somit können Menschen auch keine Namen sein -> „Sind Sie Max Mustermann?“ –
natürlich nicht, denn Max Mustermann ist ein Name und der Gefragte ein Mensch. Ist kein Nicht-Mensch
anwesend, stellt der Richter entweder einen Haftbefehl auf einen Namen aus oder beschließt eine Haftung unter
dem Namen. Haftbefehl = Haftungs – Befehl. D.h., der Richter legt fest, daß einem Namen eine Haftung aufgelastet
wird, das ist alles. Ein Haftantritt ist nichts anderes als der Beginn einer Haftung. Daher ist es auch nicht förderlich,
Begriffe wie Gefängnis, Knast oder ähnliches zu benutzen, denn es geht einzig und allein um Haftung, und diese
Haftung wird ausschließlich Namen aufgelastet, unabhängig davon, was hinter dem Namen steckt (Sache, Person,
usw.). Ob Menschen Namen haben oder ob nur Personen und Sachen Namen haben, spielt keine Rolle. Es spielt
einzig und allein eine Rolle, wer am Ende die Haftung für einen Namen übernehmen soll und vor allem, wer sie am
Ende tatsächlich übernehmen muß. Wenn man den Namen als einen Gebrauchsgegenstand begreift, erscheint die
ganze Sache etwas einfacher. Wenn ein Ball eine Scheibe zerstört, haftet nicht der Ball, sondern der Nutzer des
Balls, aber nicht der Eigentümer. Beim Namen haftet ebenfalls der Nutzer, nicht zwingend der Eigentümer (s.
Identitätsdiebstahl), wobei jedoch die einhellige Meinung vorherrscht, daß man selbst Eigentümer des Namens sei.
Möchte man sich dieser gängigen Meinung öffnen, dann birgt das gewisse Vorteile, denn dann kann man sich in
Ruhe einmal mit dem Unterschied zwischen sowohl Eigentum und Nießbrauch, dem Recht an und dem Recht aus
einer Sache, im Namen und unter einem Namen, als auch Haftung und Begünstigung beschäftigen. (Unterschied:
Meinungen – Fakten)