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75 einfache

Songs für Anfänger

Impressum
© 2016 Jessica Pawlitzki
2. Auflage Februar 2017

Herausgeber: Jessica Pawlitzki, Saarstraße 140, 65201 Wiesbaden, info@jp-popgesang.de


Gestaltung: Jessica Pawlitzki

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Herausgebers und des Autors
unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
eBook „75 einfache Songs für Anfänger“

Englischsprachige Songs für absolute Anfänger


1. „All My Loving“, The Beatles 26. „Not Fair“, Lilly Allen
2. „Amazing Grace“, Traditional 27. „One Of Us“, Joan Osborne
3. „Baby Can I Hold You“, Tracy Chapman 28. „Only You“, Flying Pickets
4. „Bad Moon Rising“, Creedence 29. „Out Of Reach“, Gabrielle
Clearwater Revival 30. „Paint It Black“, The Rolling Stones
5. „Bubbly“, Colbie Caillat 31. „Rehab“, Amy Winehouse
6. „Can’t Get you Out Of My Head“, Kylie 32. „San Francisco“, Scott McKenzie
Minogue 33. „Skinny Love“, Birdy
7. „Castle Of Glass“, Linkin Park 34. „S.O.S.“, ABBA
8. „Chasing Cars“, Snow Patrol 35. „Stardust“, Lena
9. „East Of Eden“, Zella Day 36. „Summer Wine“, Ville Valo & Natalia
10. „Father And Son“, Cat Stevens / Boyzone Avalon
11. „Fernando“, ABBA 37. „Super Trouper“, ABBA
12. „Fields Of Gold“, Sting 38. „Sweet Home Alabama“, Lynyrd Skynyrd
13. „Five Hundred Miles“, Hedy West 39. „Swing Low, Sweet Chariot“, Traditional
14. „Get The Party Started“, Pink 40. „Telephone“, Lady Gaga
15. „Habits“, Tove Lo 41. „The Fear“, Lily Allen
16. „Hero“, Family Of The Year 42. „The Rose“, Bette Midler
17. „How Many Roads", Bob Dylan 43. „Umbrella“, Rihanna
18. „I Follow Rivers“, Lykke Li 44. „Use Somebody“, Kings of Leon
19. „Into The Great Wide Open“, Tom Petty 45. „Walking on Sunshine“, Katrina and the
& The Heartbreakers Waves
20. „Johnny B“, The Hooters 46. „What Have They Done To The Rain“,
21. „Love Me Tender“, Elvis Presly Joan Baez
22. „Mackie Messer“ aus der 47. „Where Have All The Flowers Gone“,
Dreigroschenoper Pete Seeger
23. „Manic Monday“, The Bangles 48. „White Flag“, Dido
24. „Morning Has Broken“, Cat Stevens 49. „Wonderwall“, Oasis
25. „Never Ever“, All Saints

5 BONUS- SONGS:
50. „As Tears Go By“, The Rolling Stones – Sehr straight. Die Höhe im Refrain trainiert Lockerheit.
51. „Steal Away“, Traditional – Fließender Rhythmus, der sowohl kopfig-leicht als auch kraftvoll-
freudig gesungen werden kann. Umfang schwankt je nach Quelle zwischen Sexte und Oktave.
52. „The Safety Dance“, Man Without Hats – Unkomplizierter Rhythmus mit gängigen Intervallen.
Umfang einer Septime.
53. „The Show“, Lenka – Melodisch einfach, rhythmisch kommen häufig vorgezogene Einsen und
ein paar Synkopen vor. Die Achtel dürfen gern geswingt werden. Gesamtumfang einer
Oktave.
54. „These Boots Are Made For Walking“, Nancy Sinatra – Bewegter Rhythmus mit starkem Beat,
der Anfängern hilft, im Takt zu bleiben. Umfang einer Oktave.
© 2016 Jessica Pawlitzki 2/4 www.jp-popgesang.de
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Englischsprachige Songs für nicht-mehr-absolute Anfänger


1. „Ain’t It Funny“, J.Lo 7. „Say It Right“, Nelly Furtado
2. „Ain’t No Sunshine“, Bill Withers 8. „Smooth Operator“, Sade
3. „Don’t Stop Believing“, Journey 9. „Supercalifragilisticexpialidoscious“ aus
4. „He’s Got The Whole World“, Traditional Mary Poppins
5. „Killing Me Softly With His Song“, 10. „Time After Time“, Cindy Lauper
Roberta Flack / The Fugees 11. „Where The Wild Roses Grow“, Nick
6. „Proud Mary“, Creedence Clearwater Cave feat. Kylie Minogue
Revival

5 BONUS- SONGS:
12. „Flashlight“, Jessie J. – Sehr bewegter Rhythmus mit vielen Einsätzen nach Schlag 1. Viel Text
mit wenigen langen Atemstellen. Trainiert korrektes Nachatmen ohne Verspannungen
auszulösen. Größtes Intervall ist eine kleine Septime.
13. „Freight Train Blues“, Trixie Smith – Strophischer Song, der sich als Einstieg in den Blues, die
Bluestonleiter, Improvisation und die historischen Wurzeln der Popmusik eignet. Umfang einer
Oktave mit durchgängig abwärts geführter Melodie. Kann sehr natürlich oder bewusst kopfig
gesungen werden.
14. „Knockin’ On Heaven’s Door“, Bob Dylan / Guns ’n’ Roses – Rhythmisch komplex aufgrund
des freien Erzählstils. Die Melodie bewegt sich im Rahmen einer Sexte. Kann eine tolle
Einführung in die Gestaltung und das Sich-zu-eigen-machen eines Songs sein.
15. „Twist in my sobriety“, Tanita Tikaram – Ein Paradestück für wirklich tiefe Frauenstimmen. In
den Strophen ein durchgängiger Rhythmus mit netten Synkopen. Wiederholte Einsätze nach
der Eins trainieren die Fähigkeit, den Beat durchgängig zu fühlen. Tonumfang einer Sexte.
16. „Winds of change“, Scorpions – Typisch Rock bleibt kein Offbeat unbesungen. Durch das
getragene Tempo und den Gesamtumfang einer Oktave noch machbar. Darauf achten, nicht
zu gepresst zu singen – Glam Rock und Billy Idols Stimmideal kommen später.

Deutschsprachige Songs für absolute Anfänger


1.„Alles nur geklaut", Die Prinzen 9.„Ich bin ich“, Rosenstolz
2.„Als ich fortging“, Karussell 10. „Ich geh in Flammen auf“, Rosenstolz
3.„Alt wie ein Baum“, Die Puhdys 11. „Jugendliebe“, Ute Freudenberg
4.„Bruttosozialprodukt“, Geier Sturzflug 12. „Über sieben Brücken musst du gehen“,
5.„Dieses Leben“, Juli Karat
6.„Du hast den Farbfilm vergessen“, Nina 13. „Völlig losgelöst (Major Tom)“, Peter
Hagen Schilling
7.„Er gehört zu mir“, Marianne Rosenberg 14. „Zu spät“, Die Ärzte
8.„Fred vom Jupiter“, Die Doraus & Die
Marinas

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eBook „75 einfache Songs für Anfänger“
5 BONUS- SONGS:
15. „Freiheit“, Marius Müller-Westernhagen – Melodisch einfach mit nur wenigen Riffs. Größtes
Intervall ist eine Quarte. Rhythmisch abwechslungsreich mit schnelleren und gemäßigteren
Passagen. Trainiert, den Beat zu halten und gelegentlich auf andere Zählzeiten als 1
einzusetzen. Gesamtumfang einer Septime.
16. „Keine wie du“, Laith Al-Deen – Moderates Up-Beat-Tempo mit wenigen rhythmischen
Überraschungen. Der wiederholte Einsatz auf 1-und in den Strophen ist schnell gelernt.
Größtes Intervall ist eine große Sexte zu Beginn des Refrains. Erlaubt eine sehr natürliche
Singweise.
17. „Unter die Haut“, Tim Bendzko feat. Cassandra Steen – Duett im moderaten Tempo, das
auch für Solisten funktioniert. Die Melodie ist trotz einiger Synkopen leicht zu lernen und
bewegt sich vorwiegend diatonisch.
18. „Vom selben Stern“, Ich+Ich – Das zügige Tempo trainiert das Metrumhalten. Melodisch
einfach und im Umfang einer Oktave. Größtes Intervall ist eine Quarte.
19. „99 Luftballons“, Nena – Rhythmisch nicht absolut straight, aber so bekannt, dass man sich in
Ruhe auf Text, Metrum und Intonation konzentrieren kann. Umfang einer Sexte.

Deutschsprachige Songs für nicht-mehr-absolute Anfänger


1. „Dein ist mein ganzes Herz“, Heinz Rudolf Kunze

5 BONUS- SONGS:
2. „Auf anderen Wegen“, Andreas Bourani – Das ständige Offbeat-Singen und die schnellen
Wechsel zwischen Sechzehntel-Achtel-Sechzehntel und Achtel-Sechzehntel-Sechzehntel
verlangt ein striktes Gefühl für das Metrum. Melodisch im Rahmen einer Oktave gehalten.
3. „Cello“, Udo Lindenberg – Rhythmisch und harmonisch komplizierter. Die Taktwechsel sind
eine echte Seltenheit im Popgesang – die findet man sonst eher im Rock- und Metalbereich.
4. „Hey“, Ivonne Catterfeld / Andreas Bourani – Durch die vielen Synkopen nicht einfach. Ein
gutes Gefühl für den Beat hilft enorm. Umfang einer Oktave.
5. „Himmel auf“, Silbermond – Die Melodie pendelt in den Strophen zwischen wenigen Tönen.
In typischer Rockband-Manier treibt die Strophe unerbittlich voran. Trainiert punktgenaues
und schnelles Nachatmen. Der Refrain ist, wenn man es sich genau anschaut, rhythmisch nicht
easy – er beginnt auf 3-und-e.
6. „Ich lebe“, Christina Stürmer – Gesamtumfang einer Septime. Viele Einsätze auf 3-und und
einige Synkopen. Das Tempo darf nicht zum Hochatmen verführen.

© 2016 Jessica Pawlitzki 4/4 www.jp-popgesang.de