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Als erstes lässt sich feststellen, dass es den Begriff „Massentourismus“ noch gar nicht so lange gibt.

Obwohl man von ersten Reisen noch in den 1860er gesprochen hat, hat man nur in den 1950er einen
richtigen Schwung erlebt. Was den Begriff selbst angeht, zählen dazu alle Pauschalreisen mit großer
Anzahl der Reisenden an bestimmte Orte, bei denen individuelle Wünsche und Unterschiede in
geringem Maße wenn überhaupt überücksichtigt werden. Massentourismus boomt in dazu günstigen
Regionen, die über natürliche Landschaften, gute Verkehrsverbindungen und Infrastruktur vefügen.

Über das Thema Massentourismus wird aber immer noch in verschiedenen Bereichen diskutiert. (Das
Thema vom „Massentourismus“ bleibt aber immer noch ein Teil von Diskussion in verschiedenen
Bereichen.) Die Ursache dafür ist die große Anzahl der Vor- und Nachteile, die für ihn kennzeichnend
sind. Einer der wichtigsten Vorteile birgt sich besteht in in der bedeutenden Rolle vom
Massentourismus für Wirtschaft gesellschaftliche und individuelle Entwicklung. Ich sehe es als positiv,
dass es heutzutage eine Möglichkeit gibt für alle Schichten der Gesellschaft, sich einen sogenannten
„Tapetenwechsel“ zu leisten, von Alltag abzuschalten, indem sie eine Urlaubsreise unternehmen.
verglichen mit Anfang des 20. Jahrhunderts, wenn nur Adelige und Reiche für sich eine Welt des
Tourismus entdecken durften. (
Im Unterschied zu Anfang des 20. Jahrhunderts, wenn nur Adelige und Reiche für sich eine Welt des
Tourismus entdecken durften, gibt es heutzutage eine Möglichkeit für alle Schichten der Gesellschaft,
sich einen sogenannten „Tapetenwechsel“ zu leisten, von Alltag abzuschalten, indem sie eine
Urlaubsreise unternehmen, was ich als positiv sehe.

Es ist auch zu erwähnen, der Lebensstandard eng mit dem wirtschaftlichen Faktor zusammenhängt. dass
Beliebtheit von Massentourismus trägt dazu bei, dass der Arbeitsmarkt ständig neue Stellen anbieten
kann. einen guten Beitrag in der Branche der Arbeitsmarkt leistet. Diesen Vorteil möchte ich mit einem
Beispiel aus meinem Leben veranschaulichen. Meine Großmutter wohnt auf der Halbinsel Krim in der
Stadt Sudak. Die Menschen da leben nur von dem, was sie im Sommers verdienen. Touristen fördern die
Belebung des einheimischen Marktes, geben Geld für die Unterkunft und Unterhaltung aus, die ihnen
Einheimische zur Verfügung stellen. Das führt auch zur Verbesserung der Infrastruktur und zum Ausbau
von Verkehrsverbindungen mit den Orten, die sonst vernachlässigt wären.

Man darf nicht vergessen, dass die obengenannten Faktoren auch einen Nachteil an der Seite haben.
Die steigende Anzahl von Touristen verursacht gravierende Folgen für die Umwelt. Es hat sich mir ins
Gedächtnis eingeprägt, als ich einmal mit meinen Eltern in ein kleines Dorf bei Sudak fahren wollten. Der
Weg lag an der Küste. Der weg führe die Küste entlang An einem Ort öffnete sich einerseits ein schöner
Blick auf das Meer mit Bergen. An der anderen Seite war eine große Mülldeponie, wo der ganze Müll
aus näheren Orten gelagert wurde. Ich glaube dieser rasante Unterschied wäre ein eklatantes Beispiel
für einen negativen Einfluss von Massentourismus auf bisher unberührte Natur.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es in Zukunft trotz aller Vorteile des Tourismus in
verschiedenen Branchen in Zukunft die Rede von Besänftigung Verringerung Milderung Reduzierung
Beseitigung dessen negativer Folgen auf Umwelt geführt werden muss.