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Liebe Damen!

Heute möchte ich meine Präsentation zum Thema „Mein Schüleraustausch“


vorstellen.

1. Ich habe das Thema „Mein Schüleraustausch“ gewählt, weil es wirklich aktuell
für die Schüler ist, zu wissen, wie man im Ausland bei anderen Menschen leben
kann.
Schüleraustausch war immer interessant für mich. Ich wollte wissen, was das
bedeutet, welche Möglichkeiten das gibt, wie man daran teilnehmen kann. Außerdem
möchte ich Traditionen, Sitten und Bräuche meiner Gleichaltrigen in Deutschland
kennenlernen.

2. Das ist meine Gliederung. Am Anfang sage ich über die Bedeutung, bespreche
Vor- und Nachteile, erzähle über meine Erfahrung und dann mache ich Schluss.

3. Der S/a bedeutet, wenn die Schüler aus einem Land eine Partnerschule im
Ausland besuchen, wobei jeder einen Austauschpartner bekommt, bei dessen
Familie er während des Aufenthaltes im anderen Land wohnt.

S-a ist noch eine Form des Projekts beim Fremdsprachenlernen.


Man lernt das alltägliche Leben in einem anderen Land kennen, lernt ganz nebenbei
eine neue Sprache und schließt viele internationale Freundschaften, die oftmals ein
Leben lang halten.

Wenn man zwischen 14 und 18 Jahren alt ist, dann hat man genau das richtige Alter
für einen Schüleraustausch. Natürlich hängt das
vom Land und Programm ab, denn in jedem Land ist es anders.

Es gibt Schüleraustauschprogramme in über 50 verschiedene Länder


Ich habe viele Länder gefunden, mit denen man S-a macht, aber die berühmtesten
sind Deutschland, Großbritannien, die USA und Italien.

Ein Schüleraustausch bringt mit sich Vorteile

1. Fremdsprachenkenntnisse verbessern
2. Persönlichkeit entwickeln – Selbständigkeit
Man lernt mit Schwierigkeiten umgehen und Probleme selbständig lösen.
3. Man bekommt neue Erfahrungen.
Aber es müssen einige Punkte berücksichtigt werden, damit alles erfolgreich
klappt. So ein Schüleraustausch hat auch negative Seiten

1. Am Anfang haben alle Schüler Heimweh (sie vermissen die Familie und das
Haus)
2. Der Schüler kann schlechte Beziehung mit der Gastfamilie haben

3. In fremden Land sind die Essgewohnheiten anders, die Gastfamilie kann andere
Sitten und Bräuche haben, deshalb kann der Schüler sich nicht wohl fühlen.

4. Was mich angeht, habe ich am S/a teilgenommen.


Erstmal habe ich die Gastfamilie in kleinem Dorf Torna besucht, das in der Nähe von
Leipzig liegt. Ich war dort 2 Monate und habe dort die Schule besucht.
Dank diesem Austausch habe ich eine große Familie kennengelernt. Die Gastmutter
arbeitet Altenpflegerin in einem Altenheim, der Gastvater ist Kraftfahrer. Sie haben 8
Kindern, 3 wohnen selbstständig, deshalb war ich mit 5 Kindern.

5. Das zweite Mal habe ich im letzten Oktober Stuttgart besucht und habe bei
einer Schülerin und ihrer
netten Familie gelebt. Diese Fahrt war so toll, dass ich nicht zurückfahren wollte. Ich
habe an einer Waldorfschule gelernt und war so überrascht, wie groß das
Schulgebäude war. Die Schule hat 5 Neben und ist viel größer, als unsere Petrischule.
Dort haben die Schüler viele praktische Fächer: Buchbinden, Stricken, Musik, Tanzen
usw. Ich habe noch erfahren, dass alle Waldorffschüler mindestens auf einem
Musikinstrument spielen können. Gewöhnlich spielen sie klassische Musik, wie
Mozart, Bach oder Beethoven. Insgesamt habe ich 10 unvergessliche Tage in Stuttgart
verbracht.

6. Zum Schluss möchte ich sagen, dass S-a eine sehr gute Möglichkeit ist, das
Land, Leute und die Sprache kennenzulernen. Schüleraustausch finde ich auch
sehr praktisch für den künftigen Beruf.

7. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Jetzt bin ich bereit für Ihre Fragen!