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Der Besuch der US-Delegation in Dakhla spiegelt die unerschütterliche

Unterstützung zugunsten des Prozesses der Einweihung des US-Konsulats


wider

Dakhla-Der Besuch einer hochrangigen US-Delegation unter dem Vorsitz des


stellvertretenden US-Außenministers betraut mit Fragen des Nahen Ostens und
Nordafrikas in Dakhla spiegelt die unerschütterliche Unterstützung der
Vereinigten Staaten im Hinblick auf die Einweihung ihres Generalkonsulats in
Dakhla, wider, stellte der amerikanische Botschafter in Rabat, David Fischer,
am Sonntag die Erklärung auf.

"Mit unserer heutigen Anwesenheit haben wir einen weiteren wichtigen Schritt
zur Sicherung der Partnerschaft zwischen unseren großen Nationen geleistet",
ließ Fischer behaupten, der sich nach einem Besuch auf einer Pressekonferenz,
durchgeführt von der amerikanischen Delegation in den Räumlichkeiten des
künftigen US-Generalkonsulats in Dakhla, im Besonderen im Beisein des
Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und
für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, äußerte.

Der amerikanische Diplomat erinnerte daran, dass der Präsident Donald Trump
im vergangenen Dezember ein Präsidialdekret bezüglich des Entscheids der
Vereinigten Staaten von Amerika verkündet hatte, die volle Souveränität des
Königreichs Marokko über die gesamte marokkanische Sahara anzuerkennen.

"Im vergangenen Monat hat der Präsident Trump das Unvermeidliche anerkannt
und das Offensichtliche erklärt: Die Sahara ist marokkanisch und Marokko hat
die einzige gerechte und dauerhafte Lösung in der Hand, um das Schicksal des
Territoriums zu besiegeln", betonte er unter Bezugnahme auf den vom
Königreich unterbreiteten Autonomieplan.

"Wir sind heute hier, um der Proklamation vom Präsidenten Trump Wirklichkeit
aufzustempeln, indem wir die Präsenz der US-Regierung in den südlichen
Provinzen beträchtlich ausbauen", hob er hervor.

Herr Fischer richtete überdies seinen Dank seiner Majestät dem König
Mohammed VI. gegenüber aus, "dessen fester Einsatz zugunsten der
amerikanisch-marokkanischen Freundschaft wesentlich war, um diesen Besuch
zu bewerkstelligen".

Er merkte an, dass die US-Regierung bereits einen Schritt auf dem Weg zur
Einrichtung einer diplomatischen Niederlassung in Dakhla unternommen und
ein virtuelles Konsulat mit Online-Präsenz eingeweiht habe. "Dies sei jedoch
nur der erste Schritt."

"Der Prozess der Einweihung eines neuen Konsulats ist nicht auf die leichte
Schulter zu nehmen", ließ er bemerken, nachschiebend, dass Dakhla, die "ein
klares Potenzial für eine noch bessere Zukunft parat habe", ein ähnliches
Engagement verdient wie das in Casablanca, "wo wir vermittels bedeutender
Investitionen ein großartiges neues Konsulat aufbauen, das der Größe dieser
Stadt entspricht.“

Der US-Diplomat erinnerte daran, dass jede US-Regierung seit Bill Clinton dem
marokkanischen Autonomieplan als Weg zur Friedensstiftung beigestanden
habe.

"Die Vereinigten Staaten haben seit Barack Obamas Regierung in die Zukunft
der südlichen Provinzen investiert, hauptsächlich via Finanzmittel aus der
Nahost-Partnerschaftsinitiative des Außenministeriums, die auf der Schaffung
von Arbeitsplätzen und der Verstärkung der Zivilgesellschaft fokussiert",
erinnert er daran.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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