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Sahara: Die internationale Unterstützung zugunsten der

Autonomieinitiative läutet eine neue Ära des Friedens und des Wohlstands
für die gesamte Region ein (Konferenz)

Rabat-Die Beteiligten an der Ministerkonferenz zwecks der Unterstützung


zugunsten der Autonomieinitiative unter der Souveränität Marokkos, die
praktisch am Freitag zustande kam, hoben hervor, dass die breite internationale
Unterstützung zugunsten der marokkanischen Autonomieinitiative den Weg für
eine neue Ära des Friedens und des Wohlstands für die gesamte Region ebnet.

Auf dieser Konferenz, woran 40 Staaten beteiligt waren, darunter 27 auf


Ministerebene, stellte Gabuns Minister für Auswärtiges Pacôme Moubelet
Boubeya in den Mittelpunkt, dass eine breite internationale Unterstützung
zugunsten der Autonomie „eine historische Chance darstelle, die den Weg für
eine neue Ära des Friedens, der Stabilität und des Wohlstands für die gesamte
Region ebne“.

Der jüngste Entscheid der Vereinigten Staaten von Amerika, Marokkos


Souveränität über die gesamte Sahara anzuerkennen, biete "große Chancen" für
Wachstum und Wohlstand in Afrika an, stellte er die Behauptung auf.

Der Minister für Auswärtiges Guatemalas, Pedro Brolo Vila, erinnerte


seinerseits daran, dass sein Land dem Autonomieplan Marokkos als „ernsthafter
und glaubwürdiger“ Initiative zwecks der Erzielung einer dauerhaften
politischen für beide Seiten akzeptablen Lösung für den regionalen Konflikt um
die marokkanische Sahara „immerhin beigestanden“ habe.

Der Autonomieplan sei die einzige Lösung, die auf das Prinzip der
Selbstbestimmung reagierend ist, sagte sein sambischer Kollege Joseph
Malangi, der die marokkanische Initiative als die einzige Basis bezeichnete,
zwecks dessen eine Lösung für diesen regionalen Konflikt zu erzielen und in
eine neue Ära der Stabilität und des Wohlstands in der Region hineinzugehen.

Christophe Farnaud, Direktor der Abteilung betraut mit Nordafrika und dem
Nahen Osten im französischen Außenministerium, stellte fest, dass der Konflikt
um die Sahara „zu lange angedauert hat“, davor warnend, dass dieser Konflikt
ein „großes Risiko“ darstelle und Spannungen mit sich bringen würde.

"Dies, stellte er die Erklärung auf, wurde bei den letzten Ereignissen in El
Guergarat nach der Blockade des Grenzübergangs mit Mauretanien durch die
Front Polisario sichtbar geworden", was die Bedeutung einer politischen Lösung
impliziert.

Frankreich hat stets die Anstrengungen um eine gerechte, dauerhafte und für
beide Seiten akzeptable Lösung unter der Ägide der Vereinten Nationen und den
Resolutionen des Sicherheitsrates entsprechend unterstützt, sagte Farnaud, an
die Position von Paris erinnernd, das die marokkanische Autonomieinitiative als
„ernsthafte und glaubwürdige“ Basis für eine Lösung auf Verhandlungswege
betrachtet.

Der Minister für Auswärtiges der Vereinigten Arabischen Emirate, Abdallah ben
Zayd Al Nahyan, bekundete seinerseits innerhalb internationaler Foren, im
Besonderen im Hinblick auf die Sahara-Frage, die feste und konstante Position
seines Landes Marokko gegenüber, an die Unterstützung der Vereinigten
Arabischen Emirate zugunsten Marokkos Maßnahmen zum Schutze der
Sicherheit und der Integrität der Gebiete der Vereinigten Arabischen Emirate
erinnernd.

Dieselbe Geschichte mit dem katarischen Staatsminister für auswärtige


Angelegenheiten, Soltan ben Saad Al Muraikhi, der den Beistand Katars
zugunsten den „gerechten Zwecken“ des Königreichs ausgehend vom Prinzip
der Brüderlichkeit, der Freundschaft und der aktiven Solidarität zwischen den
beiden Staaten in Erinnerung rief.

Die Ministerkonferenz unter dem gemeinsamen Vorsitz des Ministers für


auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im
Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, und des mit Fragen des Nahen
Osten und Nordafrikas betrauten stellvertretenden US-Außenministers David
Schenker bot den meisten beteiligten Staaten eine Gelegenheit an, ihre starke
Unterstützung zugunsten der marokkanischen Autonomieinitiative als einziger
Basis für eine gerechte und dauerhafte Lösung des regionalen Konflikts um die
marokkanische Sahara zu bekunden.

Die Beteiligten verpflichteten sich einer am Ende der Konferenz


veröffentlichten Präsidentensynthese nach, weiterhin Partei für eine Lösung zu
ergreifen, die ausschließlich auf der marokkanischen Autonomie-Initiative
zwecks der Schlichtung des Sahara-Konflikts abstützt.

Quellen:

http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com