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Neudefinition zu den ökologischen

Grundbegriffen Umwelt,Nische und Organismus

A. Umwelt bezeichnet spezifische Strukturen,die folgende Komponenten


beinhaltet:
Arten,Exemplare,Nischen,Prozesse,Informationspeicherung
(individuell-organisch oder sozial-
technisch),Altersstadien,Ressourcen,
Informationstypen,
Umwelttypen:Geospähre,Biospähre,Anthropospähre

B. Nischen sind die Bestandteile von Umwelttypen,die sich durch die


Parameter
Funktionen,Prozesse und Strukturen realisieren.
In diese konkurrieren die Organismen -weil sie dieselben
Nischenbedingungen teilen-
um optimale Anpassung unter den Prozess der interspezifischen und
intraspezifischen konkurrenz.
Es sei vermerkt,dass bei der interspezifischen Konkurrenz im Gegensatz
zur intraspezifischen Konkurrenz kein Mechanismus
der Tötungshemmung besteht,diese Feststellung kann durch
das Räuber-Beute Verhalten prinzipiell zwischen Arten beobachtet
werden.
Der biotische Nischentyp reguliert als Überlebensstrategie den
interspezifischen und intraspezifischen Prozess .
Beide Prozesse sind das Resultat des Selektionsgesetzes.
Der abiotische Nischentyp funktioniert entgegengesetzt als
Anpassungsobjekt für Organismen und fördert zugleich den Artenwandel
.
Die Nische besteht generell aus den Komponenten anpassende
Subjekte (Organismus) und anzupassende Objekte (Umwelt).

C. Organismen sind klassifizierte Objekte ,wo zwischen denen


gemeinsame und differente Merkmale bestehen.
Organismen bilden durch ihren Merkmalkomplex ein
gegliedertes und morphologisches Gefüge.
Anschließend durchlaufen Sie mehrere Altersstadien und Prägungen in
der Ontogenese.
Die Individuuen bestimmen die Omnipräsenz und die Standorte im
Raum.
Die Anzahl der Gegenstände schliesslich seien dies nun statische oder
dynamisch-mobile Objekte füllen den Raum in paralleler Anordnung mit
Inhalt.
Der Raum,er ermöglicht den Umfang an Fläche für die Position der
Gegenstände.
Den Zeitaspekt kennzeichnet eine subjektive und objektive
Komponente.
Abschließend kann ausschließlich die Art Homo sapiens
die Umweltprozesse und die Objektstrukturen bewußt wahrnehmen.
Seine Sinnesorgane,durch sie werden die Reize von den
Umweltdimensionen internalisiert und
wahrnehmbar gemacht um im Gehirn gespeichert zu werden,denn die
Informationen in der Umwelt existieren eigenständig,sie beleben und geben
die Sinnesorgane Inhalt.
Der Mensch vermag prinzipiell komplementär seines artspezifischen
Sinnesapparates ganzheitliche Strukturen,Funktionen ,Umweltaspekte
konstruieren und erkennen.
Die gespeicherte Informationen funktionieren eigennützig dem
Organismus zur
Kommunikation,Folgerichtigen Handlung,Identifizierung und
Aktualisierung.
Die Sinnesdimensionen
(akustische,optische,haptische,schmeckende,riechende)
passen sich speziell den Umweltdimensionen
(akustische,optische,haptische,riechende)
an.