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Implosion Heft 119, Mai 1997

Inhalt:
Seite:
Kurt Lorek: Geleitwort 2
Viktor Schauberger:
Die ethische Technik 4
Die maschinelle Erzeugung des tragenden, 39
schleppenden, orientierenden und entwicklungs-
fördernden Wassers durch die Forellenturbine
Die Gottesmühle 57
Kleinanzeigen 63

1
Kurt Lorek Offenburg, im Mai 1997

Geleitwort

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!


Mit der nun vorliegenden Mai-Nummer haben wir den zweiten Jahr-
gang abschließen können und bereiten uns nun auf die Erstellung der
Nummern des dritten Jahrganges vor. Wir hoffen, daß Ihnen die Ver-
öffentlichungen einen weiteren Einblick in die Ideenwelt von Viktor
Schauberger vermitteln konnten.
Die vielen Anfragen und Hinweise bestätigen uns, daß wir auf dem
richtigen Weg der schwierigen Informationsvermittlung vorange-
kommen sind. Leider ist es so, daß in unserer hektischen Zeit unsere
Geduld in Bezug auf die Umsetzung der vermittelten Ideen oft stark in
Anspruch genommen wird. Dem können wir nur entgegen stellen, daß
die naturabbauende Technik uns über Jahrhunderte begleitet hat und
die damit verbundenen Verhaltensweisen nur durch eine kraftvolle
Kehrtwendung beseitigt werden können.
Diese Kraft wünschen wir allen unseren Lesern für die kommenden
schwierigen Zeiten. Wir wollen schließlich nicht an irgendwelchen
Symptomen herumkurieren, sondern eine langandauernde Naturerhal-
tung in die Wege leiten.
Es ist nicht so, daß dazu irgendwelche technische Fähigkeiten unbe-
dingt notwendig sind. Wichtig ist die wachsende Erkenntnis, daß es
mit dem naturwidrigen Verhalten der „Macher" so nicht weitergehen
kann. Die Aussagen von Viktor Schauberger, welche er uns rich-
tungsweisend hinterlassen hat, wollen wir weiterhin mit Veröffentli-
chungen in der Implosion verbreiten helfen.

Mit freundlichen Grüßen!


Der Vereinsvorstand und Schriftleiter Kurt Lorek

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Redaktionelle Hinweise:
Dieser Ausgabe liegen für unsere deutschen Leser Überweisungs-
vordrucke für die Bezahlung des nächsten Jahrganges bei. Bitte füllen
Sie das Feld „Name/Ort:" gut lesbar in Druckbuchstaben aus. Dies
erleichtert uns wesentlich die Identifikation des Einzahlers.
Unsere ausländischen Leser bitten wir, das Abo mittels Euroscheck in
DM oder bar zu begleichen. Bitte sehen Sie von einer internationalen
Banküberweisung ab. Die Gebühren von z.T. weit über DM10.-
können wir nicht übernehmen und müssen diese nachfordern.
Bitte weisen Sie Bekannte, die als Neuleser hinzukommen, darauf hin,
uns bei Überweisung des Abonnementpreises ihre Adresse zusätzlich
noch schriftlich zukommen lassen, da auf den Kontoauszügen meist
nur die Namen genannt sind und dies oftmals unvollständig. Die
Banken dürfen wegen des Datenschutzes keine weiteren Auskünfte
über den Einzahler erteilen, sodaß es recht mühsam ist, diesen
ausfindig zu machen.
Wir würden uns nun freuen, Sie weiterhin im Kreise der Leser zu fin-
den und wünschen Ihnen eine interessante Lektüre mit den neuen
Aufsätzen von Viktor Schauberger.

Mit freundlichen Grüßen Klaus Rauber

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Viktor Schauberger Wien, zu Ostern 1940

Die ethische Technik

Es ist nicht das erste mal, daß Zweifel am Lebenswert des technischen
Genius aufzuflackern begannen, wobei es aber keinesfalls um die Technik
als solche, sondern in den meisten Fällen um die Ansicht ging, daß das
Fundament der heutigen Technik naturunrichtig und daher in dieser
Richtung der Fehler zu suchen ist, den übrigens schon Goethe in vielen
seiner Werke glossierte.
Mit der Meinung vieler, daß es sich hier um ahnungslose Rückschritts-
propheten handle, die vom technischen Können und Denken zuwenig ver-
stünden, ist ebensowenig gedient, als mit allen Hinweisen, daß die entsetz-
liche Arbeitslosigkeit durch Kriegsrüstungen, Kriege und nachfolgenden
Wiederaufbauarbeiten weder idelell noch praktisch aus der Welt zu schaf-
fen ist und daher andere Wege einzuschlagen sind, um wieder einmal men-
schenwürdigere Allgemeinverhältnisse zu schaffen, als dermalen bestehen.
Im Folgenden wird nun eine Richtung gewiesen, die sich auf seltsame
Naturbeobachtungen und als Folge dieser, auf eine Patentanmeldung
stützt, welche eine Vorrichtung und ein Verfahren aufzeigt, das die atoma-
re Umwandlung von Flüssigkeiten oder Gase in raumlose Energiebestände
oder den Umbau physischer Rohstoffe in Werte höherer Ordnung ermög-
licht.

Es gibt nichts Neues, denn alles war schon einmal da.


Vor etwa 2000 Jahren wurde eine Lehre aufgestellt, die eine gewaltige
Umstellung der menschlichen Gedankenwelt zur Folge hatte. Im Mittel-
punkt dieser Betrachtung wurde die Verwandlung von Brot in Geist ge-
stellt. Als Werkzeug dieser Umwandlung fester Stoffe in energetische Be-
stände, bzw. deren Versinnbildlichung, dient der Kelch, dessen Form der
Gralsschale ähnelt, die als heiliges Gefäß aus alten Sagen und Überliefe-
rungen wohlbekannt ist. Auch die Handhabung dieses Kelches, das kreuz-
weise Ausschwingen, ist durchaus nicht neu, wenn auch in den neueren
Formen die verkehrtproportionalen verkehrtsymetrischen Zacken und
Winkelzeichen fehlen, die das Charateristikum uralter Befruchtungs-

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Werkzeuge sind, die mit dem Sonnengott in Verbindung gebracht wurden
und in alten Sitten und Bräuchen eine große Rolle spielten. Auch das
Meßopfer und der rhythmische Verlauf dieser Handlung erinnert vielfach
an uralte Gottesdienstübungen, die selbst noch vor etwa einem halben
Jahrhundert in abgelgenen Wald-und Gebirgsgegenden heimlich geübt
wurden, die teils verlacht, teils verflucht einen tiefen Sinn und großes Na-
turverständnis verraten, wenn man die näheren Zusammenhänge und die
Bewegründe kennt.
Zu diesen rätselhaften eiförmigen Gefäßen zählt auch eine der interes-
santesten Erfindungen der Alten, die Gulla, der eigenartig geformte, porö-
se Tonkrug der alten Ägypter, in dem Wasser bestimmter Art, umso fri-
scher wird, je heißer die Sonne drauf scheint.
Wer die Stoffwechselvorgänge beobachtet, die sich in all' diesen Ge-
fäßformen abspielen, bekommt eine Ahnung, wie nahe die Alten der prak-
tisch brauchbaren Atomumwandlung waren, von der im folgenden die
Rede ist, allerdings in wesentlich anderer Art und Form, als bisher gedacht
und geübt wurde.

Das Wasserentstehungsgeheimnis
In verschiedenen Überlieferungen alter und ältester Zeit (z.B. Homer
Krythias und Thimäios), in alten Bibelausgaben wird ab und zu vom qual-
lenden, wachsenden und durch innere Kräfte hochsteigenden, am Bewe-
gungsweg sich erfrischenden, heilenden und daher heiligen Wasser ge-
sprochen. Merkwürdig ist, daß diese dunklen Andeutungen ausgemerzt
wurden und in neueren Auflagen fehlen.
Ebenso merkwürdig ist, daß in ältester Zeit, im Alterum, im Mittelalter
und auch in der Neuzeit Menschen, die sich mit der Klärung dieser Dinge
befaßten, mit härtesten Strafen verfolgt und bedroht wurden und werden.
Tatsache ist, daß die Alten im Zusammenhang mit rätselhaften Wasserkräf-
ten Kulturwerke schufen, die uns noch heute ins Erstaunen setzen. Und
immer taucht in diesem Zusammenhang da und dort das geheimnisvolle
Wort Ethische Technik auf. Was darunter zu verstehen ist, war bisher un-
bekannt geblieben.
Diese ethische Technik wurde später durch die Feuertechnik verdrängt.
Die alten Kulturvölker lehnten diese Feuertechnik kategorisch ab; und
zwar deshalb, weil die zu jeder Bewegungskraft notwendigen Spannungs-
unterschiede durch Feuer und Explosionen erzeugt wurden.

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Die Gründe dieser Ablehnung waren mehr oder weniger religiöse Moti-
ve, da dem Glauben dieser alten Kulturvölker nach Feuer und Explosionen
ein Teufelswerk seien, das Promethen oder fluch- und sorgenbeladene
Proleten, Arbeitslosigkeit, Hunger, Not und Kriege als letzte Auswirkung
haben.
Diese Feuertechnik wurde aber auch von den altgriechischen Weisen
abgelehnt, die diese Art Technik auf das Wort "technao" bezogen, das
übervorteilen, überlisten und begaunern bedeutet.
Unzählige Geschichtsforscher haben sich mit der Ergründung der eigen-
artigen Zusammenhänge zwischen Arbeit und Religion befaßt. Aber kei-
nem gelang es, die Unterschiede klarzustellen, die zwischen Mythe und
Mystik, Wahrheit und Unwahrheit bestehen.
Die Frage, was ist eigentlich das Wasser und wie entsteht es, wie wächst
und gedeiht es, blieb so ungeklärt, daß man selbst in wisssenschaftlichen
Kreisen für den Begriff Qualitätswasser keinerlei Vorstellungen hat und
Wasser als genießbar und für gesund betrachtet, wenn es bloß frei von ge-
fährlichen Bakterien ist.

Der Rhythmus
Eine langjährige, sehr eingehende und systematisch betriebene Naturbe-
obachtung schuf nicht nur die Klärung, was man unter der Frische und der
Qualität eines Wassers zu verstehen hat, sondern klärte auch die Gründe
auf, warum man seit jeher Menschen so verfolgte, die sich mit den Unter-
schieden der ethischen und der Feuertechnik befaßten.
Denn die restlose Klarstellung dieser wesentlichen Unterschiede wird
nicht nur zu einem völligen Zusammensturz der heute üblichen wissen-
schaftlichen Methoden, sondern auch zu einer grundsätzlich anderen Welt-
anschauung und zu ganz anderen Arbeitsmethoden führen, wodurch es
zweifellos zu einer Wiederannäherung der Ansichten uralter Kulturvölker
und damit zwangsläufig zu Kulturen kommen wird, die mit Einführung der
Feuertechnik spurlos verschwanden. Damit erklären sich auch die Gründe,
warum man Menschen ans Kreuz nagelte, verbrannte oder sonstwie be-
strafte, die sich mit der Klärung dieser Fragen befaßten, ganz von selbst.
Es ist hier leider unmöglich, die vielen Ergebnisse von weitausholenden
Versuchen zu detailieren, die sich auf Grund seltsamer Naturbeobachtun-
gen im Laufe eines Vierteljahrhunderts ergaben. Es muß hier genügen,
wenn einleitend gesagt wird, daß das eigentlich geheimnislose Geheimnis

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aller Entwicklungsfortgänge im Rhythmus, und was noch merkwürdiger
erscheint, im Dreivierteltakt verborgen liegt.
Diese Entdeckung ist so weittragend, daß es zur Pflicht wird, an der
heutigen Arbeitsart schärfste Kritik zu üben, selbst auf die Gefahr hin, daß
durch diese Klarstellungen der Folgen heutiger Arbeitsweisen in Wirt-
schaft und Politik eine heillose Verwirrung entsteht, weil eben die heutige
Arbeitsmethodik alles andere als ein Volkswert, sondern vielmehr ein aus-
gesprochener Volksverderb ist. Um dies zu verstehen, muß über die Be-
wegung und die Be-wegung der Organismen einiges dazwischen gesagt
werden.
Jeder Organismus, gleichgültig ob Mensch, Tier, Pflanze, Metall, Mina-
ral, Wasser oder Luft, kurz alles, was durch natürliches Wachstum entstan-
den ist, hat die natürliche Begabung sich zu bewegen.
Diese Bewegung führt nach vier hauptsächlichen Richtungen und zwar
auf-wärts, abwärts, auswärts und einwärts. Jede Bewegung ist eine Folge
der inneren Bewegung.- Daher ist ungekehrt die innere Bewegung der ur-
sächliche Anlaß, irgend etwas in Bewegung zu bringen.
Die inneren Bewegungsgründe sind stofflicher Natur, worunter prinzi-
piell ein Druck, und ein Zug-stoff zu verstehen ist.
Von der Anordnung der rhythmischen Aneinanderfolge dieser wechsel-
sinnigen Stoffe hängt der Sinn der Entwicklungsbewegung ab. Dieser Sinn
ist als eine funktionelle Folge rhythmischer Stoffwechselausgleiche anzu-
sehen und muß daher irgendeine sinnlose Handlung ausgelöst werden,
wenn bloß der vorerwähnte Druck- und Zugstoff naturunrichtig aneinander
gereiht, eine unrichtige Rhythmusfolge auslöst. Wille (Tatkraft) und
Wunsch (Sehnsucht) werden als bejahende oder als verneinende Sinne von
der vorhergegangenen Rhythmusfolge bestimmend beeinflusst.
Wille und Wunsch erfüllen sich naturrichtig, wenn der polare Stoff oder
das Stoffpaar vorhanden ist und naturrichtig als Funktion einer Regel
rhythmisch richtig der Wirkungsweise nach eingeregelt wird.
Dieses Stoffpaar ist, so unglaublich dies auch scheinen mag, maschinell
herzustellen. Und die Maschine, die diese Bewegungsstoffe herstellt, wur-
de im Reichspatentamt Berlin zum Patent angemeldet.
Diese Maschine kann ein Mensch, der sich keine genaue Vorstellung
über Methodik und Rhythmus machen kann oder seltsame Dinge in der
ungestörten Natur nicht sah und daher keine Gelegenheit hatte, über soge-
nannte Naturphänomene nachzudenken, nicht verstehen.

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Diese Maschine überbrückt sozusagen Raum und Zeit, die zusammen-
hanglos werden, wenn eben als Bindeglied das obige Stoffpaar fehlt. Denn
in diesem Fall können Ununterschiedlichkeiten nicht unterschieden und
zueinander nicht in das Spannungsverhältnis gebracht werden, das zur
Trennung dieser Ununterschiedlichkeiten gehört, deren Produkte dann die
sogenannten Individualitäten, das zwar Ähnliche, jedoch niemals Gleiche,
sondern nur das Gleichartige sind.
Frühlingswinde und Liebesschwüre zeigen zwar eine Richtung, wirken
sich aber stets verschieden aus. Daher ist es vor allem wichtig, zu natur-
richtigen Analysen zu kommen, weil sich dann die Auswahl der Synthesen
innerhalb bestimmter Grenzen von selbst ergibt. Es besteht im Folgenden
nach keiner Richtung hin die Absicht, Sitten, Anschauungen, Kulte oder
religiöse Bräuche aus kleinlichen Motiven anzugreifen. Was gesagt wird
dient bloß dem Zweck der Klärung; mehr ist damit nicht bezweckt.
Richard Wagner nannte den Feuertechniker den plastischen Dämon des
Zerfalls. Aus welchen Motiven der Tonkünstler zu dieser Ansicht kam, ist
nicht bekannt. Aber eines steht fest, der Feuertechniker hat, gleichgültig ob
wissentlich oder unwissentlich, den Bio-rhythmus und dadurch die Unter-
schiedlichkeit des Ununterschiedlichen durch starre Gesetze so gründlich
zerstört, daß Klang und Gegenklang, die stets harmonisch zueinander ab-
gestimmt sind, solange der naturrichtige Rhythmus herrscht, in den Ein-
zelnheiten hemmungslos wurden.
Damit ist schon das Schwierigste gesagt, welcher Behauptung nur der
praktische Beweis bisher fehlte. Dieser Beweis ist auf dem Papier nur
theoretisch zu erbringen, der aber zum Verständnis des durch die oben er-
wähnte Biomaschine möglichen praktischen Beweises unumgänglich not-
wendig ist, weil sich sonst kein Mensch das hierzu Notwendige vorstellen
könnte.

Druck und Zug als Stoff


Jedem Druck steht ein Zug und jedem Zug ein Druck gegenüber. Im
Übergangsstadium besteht ein Indifferenzzustand, der die Aufgabe hat, das
abzudrücken, das entwicklungsfertig ist, und das nachzuziehen, das ent-
wicklungsbedürftig ist.
Diesen Zustand wollen wir hier als "den Drang- und Sehnsuchtszustand"
bezeichnen, der ebenfalls, wie alles innerhalb dieses Planeten Stoff ist.
Allerdings haben wir uns darunter einen ganz unbekannten Begriff vorzu-

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stellen, der als Stoff nur fühlbarer Art eine vermeintliche Leere erfüllt und
der eine repulsive Charakterart hat, oder als ein negativer Wertzustand an-
zusehen ist.
Dieser Doppelzustand wird später das "elektromagnetische Vakuum"
genannt, wobei man sich aber keine anziehende und abstoßende Kraft,
sondern vielmehr eine strahlenförmig auseinander drückende und eine
zentrisch zusammenziehende Kraft vorzustellen hat, die erst in ihrer Aus-
wirkung anziehende und abstoßende Eigenschaften hat, z.B. das Hunger-
bedürfnis und die Notdurft - um irgend ein Beispiel zu nennen.
Jeder Druck erzeugt einen Gegendruck oder einen Rückstrom. Wird ei-
nem Druck nicht sofort ein in dieselbe Richtung führender Zug im ver-
stärkten Ausmaß zugesellt, so entsteht eine Bewegungsart, bei der der Wi-
derstand im Quadrat zur Bewegungsgeschwindigkeit wächst.
Wird aber dieser Rückstrom in einen Vorstrom verwandelt, dann ent-
steht eine Bewegungsart, bei der Bewegungswiderstand im Quadrat zur
Bewegungsbeschleunigung fällt. In diesem Fall würde eine Bewegung
hemmungslos durchgehen, weshalb eben eine doppelwirkende Bremse ge-
gen übermäßigen Druck und Zug naturnotwendig ist. Diese Bremse wird
später kurz beschrieben.
Diese Dinge sind ohne Naturbeispiele unverständlich und daher ist es
notwendig, einige Beispiele anzuführen.
Im Folgenden wird möglichst einfach gesprochen und nur durch ganz
wenige Gleichnisse das hier zu Verstehende zu erklären versucht, um den
Überblick nicht zu verwirren.
Das ganze Geheimnis mit einem Schlag zu klären, wäre zu gefährlich,
weil in diesem Fall chaotische Zustände entstünden, die ein noch größeres
Unglück zeitigen würden, als durch die Verkennung der natürlichen Wahr-
heit durch wissenschaftliche Sekten, Geheimbünde und konfessionelle An-
schauungen verschiedenster Art entstand.

War die Henne oder war das Ei früher da?


Diese Frage hat schon viele Menschen beschäftigt. Die naturrichtige Be-
antwortung ist bisher noch niemand gelungen, weil der interessante Fall
nicht rhythmisch richtig betrachtet wurde.
Alles, was wir rund um uns sehen, ist durch einen Vorgang entstanden,
bei dem die Erde die Funktion der Henne und die Sonne die Funktion des

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Hahnes gespielt hat.
Das Produkt dieses Verkehres war die erste Erdenform, das Ur-ei in
Gestalt eines Wassertropfens, dessen Inhalt wir nur richtig zu bewegen ha-
ben, um mit einem Schlag das ganze Weltbild zu ändern.
Ein kleines Beispiel erklärt den Fall.
Es ist bekannt, daß man in großen Höhen kein rohes Ei hart sieden kann,
weil das Wasser früher verschwindet, bevor das Ei hart gesotten ist.
Dreht man den Fall um und legt man, statt das Ei ins Wasser, das Wasser
ins Ei und bewegt man das ganze richtig, dann gibt es auf einen Schlag
zwei ganz neue Kolumbuseier und damit einen Sturz der gesamten Wis-
senschaft und Technik, wie sich diesen Zusammenbruch kein Mensch auch
nur annähernd vorstellen kann. Denn in diesem Fall gelingt es erstens, Ma-
schinenkraft faktisch kostenlos zu gestalten und dadurch mittelbar die
Möglichkeit, das gesamte Wachstum so zu beeinflussen, daß Nahrungsmit-
tel in solchem Überfluß wachsen, daß sich jeder Handel mit diesen Le-
bensnotwendigkeiten aufhört, weil sich infolge dieses Überflusses jeder
Mensch satt essen kann und alle heutigen Werte wertlos werden.
Zwei Versuche genügen, um den Beweis zu erbringen, daß die heutige
Not nur eine Folge der Verkehrung des rhythmischen Vorganges ist, und
jede Not ein Ende hat, wenn bloß dieser Rhythmus wieder naturrichtig ein-
reguliert wird.
Es liegt im Interesse jedes einzelnen Menschen sich nicht nur auf feuer-
technische Lehr- und Grundsätze zu stützen, sondern zur Abwechslung
auch einmal einer rein ethischen Weltanschauung und Auffassung etwas
Glauben zu schenken. Denn das Wasser birgt das gewaltige Entstehungs-
geheimnis, und wer Wasser regulieren will, muß erstmal wissen, was Was-
ser ist, wie es entsteht und wie es vergeht. Wer das nicht weiß, tut besser,
die Finger vom Urblut der Erde zu lassen. Die gesamte Menschheit ist das
Opfer ihres Eigen-sinnes geworden, der den Rhythmus und dadurch das
gesamte Entwicklungsgeschehen verkehrte. Und damit mußte es biolo-
gisch zu Not und Lebenskampf kommen.

Das Geheimnis der Zugvögel und Wanderfische.


Jeder Zugvogel oder Wanderfisch dreht sich vor Antritt seiner großen
Reise im Kreise, glaubt man, denn in Wahrheit geht es um kein Kreisen,
was die Tiere nicht vom Fleck bringen würde, sondern um eigenartige Spi-
ralbewegungen in ganz bestimmten Höhen und Zeiten.

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Dem aufmerksamen Naturbeobachter kann es nicht entgehen, daß sich
dieser spiralartige Reigen in ganz bestimmten Horizontal- und Vertikal-
kurven abspielt, die sich im Längs-und Grundriss gesehen haargenau dek-
ken und sich dadurch und sich dadurch immer normal schneiden. Diese
Tiere be-wegen ihr Blut (die höhere Wasserform) in der körperlichen Ei-
form oder tun praktisch das, was oben erwähnt wurde, nämlich das Wasser
ins Ei zu legen, um der eigenen und dadurch der Gesamtentwicklung zu
dienen.
Durch diese eigenartige Bewegungsharmonie entsteht dasjenige, das wir
hier die bio-dynamische Bewegungsart bezeichnen wollen, durch die es
zu einer merkwürdigen Beeinflussung der Inhaltsstoffe der neben- und
überenander gelagerten Luft- und Wassermassen kommt.
Der Verlauf dieser Aus-schwingungsbewegungen geht in einer streng
geregelten Wellenform vor sich, die sich nach und nach streckt, fast hori-
zontal wird, um plötzlich in eine Vorschussbewegung überzugehen, die in
eine ganz bestimmte Richtung führt, in der innerhalb weniger Sekunden
die ihre Wanderschaft angetretenen Tiere verschwunden sind. Von dieser
Tatsache kann sich jedermann überzeugen.
Diese Naturbeobachtung führte im Zusammenhang unzähliger sonstiger
Merkwürdigkeiten oder sogenannter Naturphänomene, wozu unter ande-
rem auch das bewegungslose Stehen der Standforellen im reißenden Was-
ser zählt, wie schon eingangs gesagt, zu weitausholenden Versuchen, die
nach und nach klarstellten, daß durch diese rhythmischen Bewegungen im
Blut der Tiere eigenartige Stoffwechselvorgänge eintreten, die ihrerseits
wieder zu Strom-wechselvorgängen führen, die den Stoff oder das Stoff-
paar erzeugen, das funktionell den Drang- und Sehnsuchtszustand auslöst,
der, nun kommt das Überraschendste a) die Orientierung und b) die wider-
standslose Bewegungsart ermöglicht.
Die Wandertiere fliegen oder schwimmen nicht mit eigenen Kräften,
sondern werden genauso geflogen oder geschwommen, als wie wir nicht
subjektiv atmen, sondern durch diese Stoffe beatmet werden.
Dieser Stoff führt auch den jungen Jäger über Berg und Tal auf die Alm
oder sonst einem meist schwer zugänglichen Gebiet entgegen, wo es keine
Tod-sünden, aber unter den heutigen Verhältnissen manchesmal sehr un-
angenehme Lebenssühnen gibt.
Diesen Drang- und Sehnsuchtszustand können wir in jedem Organismus
beobachten und jeder Organismus muß sich in der gleichen Art und Weise
bewegen lassen, um den Zweck jeder Bewegung erfüllen zu können, die,

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man kann es nehmen wie man will, nur als letzten Sinn den Zweck hat, der
Entwicklung durch die Fortpflanzung zu dienen.- Darüber noch später.
Bei den sogenannten anorganischen Organismen, zu den in erster Linie
Wasser und Luft gehören, ist die durch diesen Doppelzustand und einen
ebenfalls doppelsinnigen Indifferenzzustand diktierte Bewegungsart und
Richtung so scharf und streng geregelt, daß die kleinste Abweichung,
Entwicklungsrückschritte bedeutet. Daher sind Luft und Wasser auch in
ewiger Bewegung, um so oder so daß vorgezeichnete Bewegungsziel er-
reichen zu können.
Bei den Tieren wird Bewegungsart und Richtung schon mehr oder weni-
ger durch eine untergeordnete Selbstwillensäußerung beeinflußt, wird aber
instinktmäßig oder gefühlsmäßig diktiert, wenn sie sich in Rhythmen be-
wegen, die Haustieren fast vollkommen verloren gegangen sind.
Beim selbstbewußten Menschen ist im Großen und Ganzen nur mehr der
Eigen-sinn oder der Eigen-wille auschlaggebend, um ein gewisses Gefühl
zu unterdrücken, das manchesmal zwar mahnt, aber das solange unter-
drückt wurde, bis eben der Eigenwille das auschließlich Bestimmende
wurde. Damit ging der natürliche Orientierungssinn, die natürliche Welt-
anschauung und die Kunst der widerstandslosen Bewegung zu Lande, auf
und unter dem Wasser und in der Luft endgültig verloren. Denn die heuti-
gen Bewegungsarten auf diesen Gebieten sind alles andere als natürlich
und daher grundfalsch, wenn sie auch noch so bewundernswert erscheinen.

Der Dreivierteltakt und der Zweivierteltakt.


Jede natürliche Bewegungsart führt über den Umweg der Futtersuche
oder der Futtererzeugung zur Zeugung. Denn die Fortpflanzung, Vermeh-
rung und die qualitative Steigerung der Art, ist der letzte Sinn einer natür-
lichen oder lebensbedingten Bewegung. Die Bewegung wird durch ein
Stopffpaar erzeugt, das als Trieb- und Treibstoff nicht nur die Orientie-
rung, sondern auch die Überwindung der eigenen Schwere spielend er-
möglicht, solange der Organismus gesund ist. Außerdem ermöglichst die-
ses Stoffpaar auch die Möglichkeit, nach einer mühsamen Reise mit Voll-
kraft sofort der Fortpflanzung zu dienen, wozu eben der rätselhafte Fall
notwendig ist, daß nur ganz unnennenswerte Eigenkräfte notwendig sind,
um die eigentliche Bewegung im Fluß zu halten, weil die eigentliche
Treibkraft durch bisher unbeachtete Triebkräfte ex- und impulsmäßig er-
folgt.

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Dies aber nur dann, wenn ein ganz bestimmter Dreitaktsrhythmus einge-
halten wird, der die Aufgabe hat, unentwegt Trieb- und Treibkräfte aufzu-
speichern und als Bewegungszuschüsse systematisch abzugeben.
Die Feuertechnik ließ diesen Dreitaktsrhythmus beim allgemeinen
Stoffwechselverkehr außeracht. Er besteht aus Ursache + Wirkung + Re-
aktion und beschränkte sich bloß auf Ursache und Wirkung - vernachläs-
sigte also die Aufspeicherung von Lebens- und Bewegungskräften durch
unentwegte Einverleibung von Kraftreserven durch reaktive Selbstbefruch-
tung.
Der ethische Techniker, unsere Altvorderen verdankten ihre sagenhaften
Kulturen dem Umstand, daß sie Wasser und Luft bio-rhythmisch richtig
bewegten, sodaß sich z.B. Wasser am Zufuhrweg ähnlich aufsteigern
konnte, wie z.B. eine richtig gehende Hochquelle, die umso höher steigt, je
spezifisch schwerer und kühler das Wasser auf seinem Höhenweg wird,
und sofort versiegt, wenn den Quellmund die Sonne bescheint, wodurch
das Wasser warm, leichter und wie man glauben sollte, steigfreudiger wer-
den sollte.
Der Feuertechniker sucht und durchwühlt den Organismus Erde nach
relativ hochwertigen Stoffen, stört Zusammenhänge und Abgeschlossen-
heit und ruiniert mehr, als er nützt.
Der ethische Techniker verstand es, jeden Stoff, hauptsächlich Luft und
Wasser so geschickt zu führen, daß am Weg unentwegt Selbstbefruchtun-
gen und damit eine höhere Qualität eintreten konnte, je länger der natürli-
che Entwicklungsgang war. Der ethische Techniker verstand es auch durch
katalytische und katalysatorische Dosierungen und durch naturrichtige
Bewegungsart, Wasser so geschickt zu führen, daß es nicht nur als z.B.
Trinkwasser immer frischer und besser, daher auch gesünder wurde, weil
es Innenkräfte aufspeicherte, sondern erzeugte sich auch z.B. ausgespro-
chenes Treibwasser und Sprengwasser ebenfalls durch eine selbstbefruch-
tende Führungsart und hatte es daher gar nicht nötig, Stoffe aus der Erde
zu reißen, die erst am Entwicklungsweg sich befanden. Im Gegenteil, er
schuf sich im rhythmischen Dreiklang den hochwertigsten Stoff durch eine
bewußte Führung am naturrichtigen Entwicklungsweg, auf dem eben Ur-
sachen + Wirkungen + Reaktionen zu Gunsten der qualitativen Aufwer-
tung ausgenützt wurden. Wir haben daher außer dem quantitativen
Wachstum ein qualitatives Wachstum zu beachten.

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Das Wachstum.
Mit Obigen ist schon ein wesentlicher Unterschied zwischen einer ethi-
schen und der Feuertechnik klargestellt. Es geht hier nicht um die Untersu-
chung, ob diese Feuertechnik absichtlich oder unabsichtlich eingeführt
wurde. Der Effekt ist das Maßgebende, nämlich der wirtschaftliche Nie-
dergang, dem die ausgesetzt sind, die diesen Zweivierteltakt praktisch
üben. Ob es einmal eine verbrecherische Absicht war, sich ein Sklaven-
volk zu erziehen, oder eine Dummheit war, die Befruchtung am Entwick-
lungsweg auszuschalten - was damit gemeint ist, geht später hervor - ist
praktisch gesehen heute schon einerlei.
Eines steht aber fest, nämlich daß der Handel nur so gedeihen konnte.
Der Dumme bei diesem Handel war jedenfalls der arglose Bürger, der sich,
wie die Bibel so schön zwiedeutig sagt, im wahrsten Sinn des Wortes im
Schweiße seines Angesichtes sein Brot ver-diente; denn mehr und besser
kann das Zuwachsende nicht werden, wenn man seinen fundamentalen
Entwicklungsgang stört.
Die Natur macht keine explosiven Sprünge, sondern bedient sich des
ewigen Flusses, der aber eine sehr gefährliche Angelegenheit wäre, wenn
es keine Doppel-bremse gäbe, die dafür sorgt, daß keine Bäume in den
Himmel wachsen.
Denn die erste und wichtigste Bremse ist das Wachstum. Darunter hat
man sich aber praktisch gesehen beileibe keine Gewinne vorzustellen,
denn alles, was als Zu- oder als ein Nachwuchs in Erscheinung tritt, ist ein
Verlust oder eine zum Weitervegetieren bestimmte Erscheinung, die durch
natürliche Licht- und Wärmeäquivalenzvorgänge erstarrt und als der
Rücklaß oder als eine Mangelerscheinung zum Vegetieren gezwungen
wird, um sich quantitativ zu vermehren und qualitativ zu steigern. Diese
natürliche Licht-und Wärmeäquivalenz äußert sich wesentlich anders, als
uns dies Robert Mayer erklärte, der auch von einer konstanten Energieer-
haltung sprach, die unmöglich ist, weil es doch keine Entwicklung in die-
sem Fall gäbe. Das Gleiche gilt für die sogenannten Schwerkraftsgesetze,
die ebenfalls nicht existieren, sondern als Nebenerscheinungen auch nur
Mittel zum Zweck, niemals aber Zweckmittel sind. Man kann, wie der
Dichtervogel Stelzhammer sagt, zwar dies oder jenes schwer oder gering
nehmen, was aber noch lange nicht sagt, daß es richtig ist, sich starre Ge-
setze zurechtzubiegen, weil man das rhythmische Wechselgeschehen nicht
versteht oder eben aus verschiedenen Gründen eine geregelte Entwicklung
nicht will.

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Man sagt, natürliche Dinge sind einfach. Auch dies ist eine Lüge, weil es
in dieser Natur nur Stoffe gibt, die jeder für sich bi-polar, also alles andere
als einfach sind. So z.B. gibt es zweierlei Wärmearten, die zusammendrük-
kende niederfallende Sonnenwärme und die zerstreuende und aufstrebende
Ofenwärme. Oder die fallende und die steigende, die zusammenziehende
und die trennende Kälte u.s.w.
Diese Unterschiedlichkeiten zeigen uns nicht nur das Geheimnis des
Wachstums, sondern auch den Ur-zweck dieses, nämlich, daß der Körper
als "die Lebensfrucht" der Samenstoff für den Aulbau der Geistes- oder
der Qualitätsfrucht ist, daher der Geist auch kein Gespenst, sondern ein
Stoff ist, der so irdisch ist, daß man ihn in einer Bio-Maschine am laufen-
den Band herstellen kann, die jede halbwegs gut eingerichtete Blechschu-
sterei erzeugen kann.
Was hatte z.B ein Galilei alles ausstehen müssen, weil er erkannte daß
sich die Erde bewegt, wodurch die ungeheure Gefahr bestand, daß die
Menschheit eines Tages auf den Zweck und Sinn dieser Bewegung kom-
men konnte.
Denn von dieser Erkenntnis ist es bloß nur ein kleiner Schritt, um zu er-
kennen, daß diese Be-wegung, die Ursache der Be-wegung zur Wiederauf-
erstehung desjenigen wird, das abermals vegetieren muß, um der Lebens-
sühne gerecht werden zu können. Denn hier liegt die gewaltige Vergel-
tung. Je öfter etwas zurückfällt, um so größer wird sein und das sonstige
Übel.
Diese Bewegung dient dem bio-chemischen Gärungsprozeß, durch den
die rhythmischen Aus-und Einfälle, die Einnahmen und die Ausgaben, Soll
und Haben, des gewaltigen Wechselgesetzes gut- oder schlechtgeschrieben
werden.
Durch die Erkenntnis dieses ewigen Zyklus kommen wir endlich wieder
so weit, den Tod nicht mehr zu fürchten, sondern ihn als die wundervolle
Erlösung dieses schicksalhaften Vegetierens zu betrachten.
War es ein teuflischer Einfall derjenigen, die ewig wandern müssen, weil
sie intuitionslos zur individuellen Bremse der uferlos vor sich gehenden
Entwicklung wurden, war es naturbedingtes Wollen des nur durch Wider-
stände möglichen Entwickeins, wer kann es sagen, oder wer getraut sich da
ein letztes Urteil zu geben?
Man sagte uns, die Pflanzen ziehen Wasser hoch. Wenn wir im Frühjahr
um uns schauen, dann bemerken wir, daß zuerst die Spitzen zu grünen be-

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ginnen, was unmöglich wäre, wenn die Pflanzen mit dem Wasser die
Nährstoffe aufziehen würden, weil in diesem Fall diese Nährstoffe zuerst
den unteren Partien zugutekommen würden. Abgesehen davon ist doch je-
de einzelne Wurzelspitze von einem hermetisch abschließenden Proto-
plasma abgeschlossen, damit ja kein Wasser hochkommen kann, das wie in
den Schnittblumen und wie das Regenwasser den Nieder- oder Rückschlag
bedeutet.
Der Wald hält das Wasser zurück, sagt man. Nichts gibt soviel Wasser
nach allen Richtungen ab, wie der Wald, der alles Wasser der Erde ver-
schlingen würde, wenn er statt Wasserproduzent - Wasserkonsument wäre.
Ohne Wald kein Wasser, ohne Wald keine Quelle.
Die Klärung der natürlichen Wachstumsvorgänge wäre ohne die Wiede-
rentschleierung des Wasser-entstehungs-geheimnisses unmöglich gewe-
sen.
Verdampfung und Verdunstung spielen sich ebenfalls wesentlich anders
ab, als man uns lehrte. Denn jeder Fluß, heißt er Wind, Sturm, Cyklon,
Golfstrom, Wasserhose oder wie immer, ist eine Folge eines vorausgehen-
den Willens, der maschinell zu erzeugen ist, und dem in kürzester Zeit die
schwersten Luftschiffe bedingungslos mit Windesschnelle nachfolgen
werden.
Diesem Vorwind oder Vorzug steht steht ein rhythmischer Gegenzug
gegenüber und damit kommen wir zur zweiten Bremsvorrichtung, die
vielleicht bisher überhaupt kein Mensch verstand.
Diese zweite Bremsvorrichtung wird justament durch den Zweitakt aus-
gelöst, der uns zum Zwecke einer Kulturarbeit vorgetäuscht und anemp-
fohlen wurde.
Erinnern wir und bloß auf die Auswirkungen der Elektrolyse, dann ha-
ben wir einen ähnlichen Fehlgang vor uns, der jede Fortentwicklung ver-
hindert und wodurch es in der Folge zu chemischen Todeseffekten oder zu
knallgasartigen Fehlreaktionen und damit zu einer Zerstörung desjenigen
kommt, das den ur-baren Weg verfehlte.
Regenbildung oder größere Nieder- bzw. Rückschläge des zu Unrecht in
höhere Zonen Gelangten sind wie Schlechtwetterbildung, Gewitterbildung
Blitzschläge und dergleichen logische Folgen dieser Fehlgänge, die z.T.
als segenspendende Regengüsse getarnt wurden, um die Erkenntnis zu
verhindern, daß die Menscheit den natürlichen Werdegang um Gotteswil-
len nicht verstehe.

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Wer meint, daß die anderen die Dummen waren, kann auch nach dieser
Facon selig werden und hat jeder die Auswahl, sich sein Urteil selbst zu
bilden, ob er einem Verbrechen oder einer Dummheit zum Opfer gefallen
ist.
Eine Abart dieser Zweitaktsfolgen hat die heutige Technik erwählt, oder
richtiger gesagt, denen gelehrt, die berufen waren, dem auserwählten Her-
renvolk und der gesetzgebenden Macht zu dienen.
Man kann sagen, was man will, diese Absicht ist durch eine geradezu
geniale Handhabung und Erlassung naturunrichtiger Arbeitsgesetze so ta-
dellos gelungen, daß diejenigen, die aufgeklärt werden sollen, sogar
schwerstens beleidigt sind, wenn sie zu ahnen beginnen, daß man sich Ar-
beitssklaven und Sisyphusarbeiter nur dann am laufenden Band erziehen
kann, wenn man über eine sehr hohe Intelligenz verfügt, die man gnaden-
halber denen zuerkannte, die am allermeisten betrogen wurden, nämlich
diejenigen, die zu diesem Zweck ein halbes Menschenalter oder zuminde-
stens den wertvollsten Teil des Lebens verstudierten.
Natürlich ist es ein verdammtes Pech, justament den falschen Glauben
und dazu auch noch die naturunrichtigen Arbeitsgesetze durch mühevolle
Schularbeit zu erwischen und ganz böse wird die Sache erst dann, wenn
man erkennt, daß justament die Entwicklungs-Bremse als die zur Kultur
führende Arbeitsart seit Jahrtausenden mit rührenden Fleiß getan und ge-
handhabt wurde. Überlegt man dazu auch noch die Forcierung dieser
bremsenden und selbstvernichtenden Arbeit, dann beginnt so eine Art
Götterdämmerung aufzusteigen.

Die Stetigkeit fließenden Wassers.


Eigentlich könnte man sich ja dieses Kapitel schon ersparen, weil jedem
vernünftig denkenden Menschen schon längst klar geworden sein dürfte,
daß im natürlichen Bewegungszyklus und Rhythmus das tiefe Geheimnis
des selbst über aalglatte Algenteppiche oder selbst das über spiegelglattes
Grundeis gehende Wasser stetig bleibt.
Aber diese Naturgeschichte ist so interessant, daß man doch einige
Worte dazu zu sagen hat, um zwecks sonstiger Aufklärung Beispiele bei
der Hand zu haben.
Fällt Wasser über einen Abgrund oder gar auf Turbinen, dann verliert
dasselbe einen lebenswichtigen Stoff (ein Atom). Diesen Verlust muß das
gefallene Wasser schleunigst ersetzen und beginnt, ihn genau so, wie die

17
Zugvögel durch eigenartige Spiralgänge zu ersetzen, die wir in jedem
Wassertumpf beobachten können, wenn wir bloß ein Stück Holz in den
unter jedem Wasserfall befindlichen Tumpf werfen. Ohne dieses spiral-
förmige Ausschwingen kann das Wasser sozusagen sein Bewußtsein, das
durch den Fall verloren ging, nicht mehr erlangen und kann sich in diesem
Fall auch sein Längsprofil in den Grundriß nicht verwandeln, ein Fall, der
zur Befruchtung da, wie sonst überall notwendig ist, weil das Wasser in
dieser Beziehung auf bestimmte Kurvenlagen gebunden ist, und für Per-
versitäten, als natürliches Geschöpf nicht zu haben ist. Welche Energien
verloren gehen, läßt sich experimentell einwandfrei ermitteln und wird
vielleicht mancher erstaunt sein, wenn nun gesagt wird, daß die je Tropfen
verloren gehenden Energiebestände bei vollständiger Entladung eines
Wassertropfens rund 2 Millionen Volt betragen.
Aber dies bloß so nebenbei, um eine Ahnung zu bekommen, welche Le-
benskräfte darin stecken.
Nun aber wieder zum Befruchtungsthema. Durch eine naturrichtige Be-
wegung kommt es, wie überall so auch im Lebensträger zu einer inneren
Be-wegung dadurch, daß sich genau so, wie in der Bio-Maschine durch
eine wiegende Zentrifugenz Wasserkeime abspalten oder ausgebären, wo-
durch es, wie bei jeder Geburt auch zum Aus- und Abfall des Frucht- oder
Keimwassers kommt.
In dieses Frucht- oder Keimwasser, binden sich - vorausgesetzt, daß das
Wasser rhythmisch richtig geführt wird - die Wasserkeime, wodurch es
durch die Verbindung des relativ Höchstwertigen mit dem relativ Min-
destwertigen zu einem Spannungsausgleich und dadurch natürlich in der
Wasserachse zu einem Rückstrom kommt, da sich das neugeborene Wasser
im Bereich der Wöchnerin nicht zu halten vermag, bzw. diese zugrunde
gehen würde, wenn eben junge Kräfte die Nährstoffe für sich beanspru-
chen würden. Das Jungwasser geht daher aus eigenem und im Interesse
gegen das Mutterwasser gegen die Quelle zu, wodurch ein labiler Gleich-
gewichtszustand entsteht, den die klugen Forellen selbstredend benützen,
um arbeitslos sich die fetten Bissen in den Rachen führen lassen, weil dort
die Geschiebestoffe gehen, die darauf warten, so oder so in höhere Werte
umgebaut zu werden.
Durch die naturrichtige Führung kommt es also im fließenden Wasser zu
einer Umwandlung der bipolaren Gase in raumlose Energien, dadurch zu
einem spez. Dichterwerden der achsialen Wasserpartien und dadurch zu
den magnetischen Beständen, die wir in jeder Stromachse vorfinden

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können.
Gehen die bei jedem Anstoß des energie-schwangeren Wassers freiwer-
denden Energien mangels unrichtiger Kurvenlagen und mangels dadurch
bedingten Umlaufbewegungen verloren, dann kommt es zu einem Rück-
bildungsprozeß und zu einer Übersättigung des Luftkörpers mit frei ge-
wordenen Wasser-keimen, die Luftdruckzonen befruchten, wonach dann
eben das niederfallende Wasser oder der Nieder-schlag entsteht, den natu-
runverständige Flußregulierer in geradezu genialer Weise als unfreiwillige
Wassermacher erzeugen.
Also ein Anstoß des energie-schwangeren Wassers genügt um die re-
gelrechte Wassergeburt auszulösen.
Diesen Stein des Anstoßes bilden die Forellen, die keine Luft atmen,
sondern mit Hilfe der Kiemen Differenzstoffe abspalten, um diese für ei-
gene Trag- und Schleppkräfte umzubauen.
Die sogenannten Trag- und Schleppkräfte entstehen in naturrichtig ge-
führtem Wasser durch die Gas-armut und den Energiereichtum regelrich-
tig gebärenden Wassers, weil in diesem Fall Impulse und Expulse in
raumloser Gestalt entstehen, die eben das Wasser dann zwischenraumlos,
homogen und spezifisch schwer gestalten. Diese Inhomogenz kann so hoch
gesteigert werden, daß nicht nur Hölzer, die schwerer als Wasser sind,
sondern auch Steine und Erze mittig schwimmen. Dieses zentrale Abgehen
ist notwendig, weil, wie schon vorerwähnt, die Sythesenströme in der Ach-
se zurückgehen, die die Aufgabe haben, die Geschiebestoffe zwecks Be-
freiung latenter Energiestoffe, als Energiekonzentrationen zu fällen oder zu
entladen, um dann neue Wasserkeime erzeugen zu können. Dieser Fall ist
ebenso, wie sonst alles, das hier gesagt wird und wurde, experimentell zu
beweisen.
In Zukunft wird man weder Pumpen noch Rohre brauchen, um Wasser
in die Höhe zu führen, weil gut isolierte Telefondrähte genügen, um ener-
getische Wasserkeime in Luftdruckzonen zu führen, wodurch es genauso,
wie nach einer unnatürlichen Wasserlaufregulierung, zur Entladung dieser
zu Verdichtungen der Trägersubstanz und so zu kunstgerecht und praktisch
brauchbaren, weil in diesem Fall regulierbaren Kleinwolkenbrüchen
kommt.

Warum stehen die Forellen im reißenden Wasser bewegungslos?


Durch eine naturrichtige Wasserführung, ähnlich der Wiegebewegungen

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der reiselustigen Zugvögel, wird auch das stets reiselustige Wasser gas-
arm, energiereich oder energie-schwanger.
Die druckempfindlichen (mit magnetischen Energien) geladenen Was-
serpartien gehen in der Stromachse und über dem Forellenrachen zu den
Kiemen, woselbst es durch naturrichtige Zugwiderstände zu einer Implosi-
on (Geburt) des energieschwangeren Wassers kommt. Durch diese Implo-
sion verliert das Wasser seine Kohäsions- und Adhäsionskräfte und spaltet
sich in a) Wasserkeime und b) in Frucht- oder Keimwasser auf.
Die hochwertigen Keimstoffe nimmt die Forelle zwecks Aufbau der ei-
genen Lebenstrag- und Schleppkräfte zu sich. Das entladene Fruchtwasser,
das seine Differenzstoffe verloren hat, tritt an den Kiemen aus und legt
sich als Indifferenzwasser, wie ein Mantel um dem keilförmigen Körper.
Das differenzstofflose Abwasser nimmt aus der Umgebung neue Diffe-
renzstoffe zu sich, wodurch es zu einem bio-synthetischen Neu- oder
Jungwasseraufbau kommt. Durch diese Juvenilwasserbildung kommt es zu
Drücken auf den keilförmigen Fischkörper und dadurch zu einer labilen
Gleichgewichtslage der Seite nach. Die Jungwassermassen sind anders ge-
spannt, als die Altwassermassen, wodurch es zu einer quantitativen Verla-
gerung der Juvenilwassermassen infolge anderer Qualitätsbeschaffung, al-
so zu einem Rückstrom in der Achse kommt. In diesem selbsterzeugten
Gegenstrom steht die Forelle teils durch keilende Seitendrücke, teils durch
Rückströme im labilen Gleichgewicht befindlich regungslos, wobei sie die
Rück- und Seitenströme durch pulsierende Kiemendrücke reguliert.
Erschrickt die Forelle und steht sozusagen einen Moment das Herz still,
dann werden die hochwertigen Aufbaustoffe nicht verbraucht, sondern ins
zurückgehende Abwasser gebunden, wodurch es zu einem blitzartigen
Rückriß dieses und dadurch zu einem Abschnellen des Fisches stromauf-
wärts kommt.
Dieser Fall läßt sich entsprechend verkehrt ausnützen, um entweder
Flugzeuge widerstandslos zu bewegen oder den Verbrennungsgasaustritt
bei Explosionsmotoren als repulsive Nutzleistungskraft zu benützen und
zwar dadurch, daß hochwertige Differenzstoffe in diese Abgase geladen
werden, wodurch Wasser und dadurch ein organische Vakuum entsteht,
das um ein Vielfaches stärker als der aktive Explosionsdruck ist. Durch
diese Kombination zwischen Explosionsdruck und Implosionsunterdruck
können gegenüber heutiger Anwendungsart rund 90% an Betriebsstoffen
eingespart werden.
Die Trag- und Schleppkräfte des Wassers sind also hochwertige Ener-

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giebestände, die durch die atomare Umwandlung von bipolaren Gasen
entstehen, wodurch das energiegeladene Wasser Zwischenraum- oder gas-
los und dadurch spezifisch schwer und kühl (frisch) wird.
Die Energieüberschüsse werden waagrecht abgehend ins Grundwasser
eingeladen, wodurch es durch die Einverleibung der hochwertigen Auf-
triebsstoffe zu einer Vermehrung des Grundwassers und zu einer qualitati-
ven Verbesserung, zugleich durch systematische Abladung der höchstwer-
tigen Energieüberschüsse in die Pflanzenwurzeln zu einem Pulsieren
kommt.
Wird nun z.B. Kunstdünger gestreut, so wirken die im Hochofen ihrer
Aufbaustoffe verlustig gewordenen Schlacken genau so, wie das Abwasser
der Kiemen. D.h. diese entladenen Schlackenstoffe reißen mit verstärkter
Kraft, als die Feuerkraft war, die energetischen Auftriebsstoffe aus dem
Grundwasser, wodurch es selbstredend kurze Zeit zu einem Scheinzu-
wachs, zu großen Quantitäten auf Kosten schwindener Qualität im Nähr-
boden Grundwasser kommt.
Das Grundwasser kann infolge einer naturunrichtigen Flußregulierung
(dynamischer Wasserführung) keine Trag- und Schleppkräfte mehr auf-
bauen und daher beginnt es nach Überschreitung eines Spannungsmini-
mums ruckweise zu fallen. Die Unterbindung des ineinandergreifenden
Aufbauvorganges hat den Rückgang des Bodenertrages zur Folge. Ver-
zweiflung, Unrast und Unruh, Krieg und hemmungsloser Raub sind die
natürlichen Auswirkungen einer Arbeitsmethode, die uns die Feuertechni-
ker lehrten und die weitblickend auch sogar dafür sorgten, daß die Selbst-
dezimierung periodisch richtig vorsichgeht. Daß die Kriegsauslöser für
entsprechende Waffenzufuhr sorgen, ist selbstverständlich, und daß diese
Waffen zweckentsprechend ausgestaltet werden, auch. Es erübrigt sich da-
zu noch weiteres zu sagen.
Auf der einen Seite ergibt sich durch naturrichtiges Fließen des Lebens-
vermittlers Wasser die fast arbeitslose Versorgung und auf der anderen
Seite Arbeitslosigkeit, Unrast, Verzweiflung, Krieg und die Selbstzer-
fleischung derjenigen, die für sich das natürliche Rhythmusgesetz
(Ursache + Wirkung + Reaktion) benützen, aber der Umgebung durch die
Kultivierung des Zweitaktrhythmus (Ursache + Wirkung) die natürliche
Befruchtung, die Vermehrung und qualitative Steigerung der Nährmittel
verhindern und so die Früchte ernten, die durch eine weise Vorsehung der
menschlichen Arbeitsgesetzgeber in geradezu genialer Art und Weise das
labile Gleichgewichtsverhältnis im Heer der Arbeitssklaven erhalten.

21
Die Wirkung des Reigens.
Es besteht ein merkwürdiger Drang im Menschen, zu tanzen, oder einen
Reigen zu drehen.
Dem aufmerksamen Naturbeobachter kann es natürlich nicht entgehen,
daß es sich hier um die gleichen Rhythmusbewegungen handelt, wie bei
den Vögeln und beim Wasser.
Denn wenn "er" "sie" in auf- und abwiegenden, teils waagerechten, teils
lotrechten Kurven be-wegt, be-wegt "sie" "ihn", das Längsprofil in den
Grundriß zu verlagern, wonach sich in der Folge auch schon Ursachen +
Wirkung + Reaktion ergeben Allerdings geht dieser Vorgang unter der so-
genannt gesitteten Menschheit auf allerhand Umwegen (Standesamt und
kirchliche Segenssprüche ) vor sich.
Es ist eine altbekannte Tatsache, daß "er" durch den Verlust seines Ver-
standes infolge Gewinn eines Gefühls die Sprache verliert und sich in der
Folge unter der Einwirkung des vollkommen beherrschenden ganz unge-
wohnten Gefühles ausgesprochen tölpisch benimmt und sich seelenruhig
die Ketten anlegen läßt, um zum Hausvogel zu werden, vorausgesetzt, daß
er die entsprechenden Anlagen oder die Voraussetzungen besitzt, nach und
nach ein Raubvogel zu werden, der nach bewährtem Muster, daß der Vor-
teil des einen der Nachteil des anderen ist, die später erzeugten Kinder
standesgemäß zu erhalten vermag. In diesem Fall fehlt es in keiner Weise
an der vorsichtigen Überlegung, um diese eheliche Prostitution, den Sitten
und Gebräuchen der hochanständigen Gesellschaftskreise im vollsten
Ausmaß Genüge zu leisten.
Das hier Interessante ist, daß es durch diese rhythmische Bewegungsein-
leitung auch im menschlichen Blut zu ganz eigenartigen Stoffwechselvor-
gängen und dadurch zu Stromwechselausgleichen kommt, wodurch es zu
einer atomaren Bindung der Befruchtungsstoffe durch magnetische Ursa-
chenstoffe und dadurch zwangsläufig wieder zu den eigenartigen Drangs-
und Sehnsuchtszuständen kommt, die zwangsläufig zur Vermehrung der
Art und qualitativen Steigerung dieser führen, wenn eben berücksichtigt
wird, daß die Gedanken nicht zollfrei, sondern deren Abfälle die Keime
sind, die zum Aufbau der Körperrohstoffe dienen, die durch bio-chemische
Gärungsprozesse zu den Samenstoffen für den Qualitätsstoffaufbau wer-
den, die, wie im nächsten Kapitel gezeigt wird, etwas verkannt worden
sind.

22
Die vermeintlichen Verunreinigungen der Organismen Wasser und
Luft.
Die heutige Wissenschaft hat, ob bewußt oder unbewußt - die Wahrheit
wird sich wohl kaum je feststellen lassen -, den Zweck jedes Körperauf-
baues verkannt und glaubt, bzw. lehrt es zumindest den anderen zu glau-
ben, daß die Grundbausteine der Plus- und Minuswerte, die in den Orga-
nismen Wasser und Luft sich ihrer Vervollkommnung zubewegen, Verun-
reinigungen sind.
Daß sich unter solchen Voraussetzungen jede Gemütlichkeit in diesem
Dasein nach und nach aufhört, ist selbstverständlich, weil die Sorgen, der
Kummer und damit der Kampf ums Dasein immer härtere Ausmaße an-
nehmen muß, wenn man eben den Werdegang zur Allmacht systematisch
verhindert und das entfernt oder sterilisiert, das am Weg ist, durch rhyth-
mische Be-wegungs-art zur inneren Be-wegung und zur Be-lebung zu ge-
langen.
Die Vorgänge im belebten Ozean der Luft können wir nur mittelbar er-
kennen und verstehen, und daher ist es zur Aufklärung notwendig, ein
Wasser, das die regulierende Menschenhand noch nicht zu erdulden hatte,
ein kleines Stückchen zu begleiten.
Durch die bio-rhythmischen Bewegungen des Wassers kommt es durch
die Einwirkung der befruchtenden Sonnenstoffabfälle einerseits zu einer
Hochspannung der Ur-sachenstoffe und andererseits zu einer Inaktivität
der Befruchtungsstoffe (siehe Benehmen des gefühlsbewegten Mannes),
zur Bindung der letzteren durch das erstere, zur Umlagerung des Längs-
profiles in die Grundrisslage, zur Energie-schwangerschaft und so zur Ge-
burt, die irgend ein Stein des Anstoßes auslöst. Durch diese Art Fortpflan-
zung wird die mechanische Fortpflanzung z.T. verhindert, d.h. das Wasser
beginnt zu pulsen und damit sozusagen lebendig und frisch zu werden. Es
handelt sich also um einen Umstülpungsvorgang, der das tiefe Geheimnis
der ewig vorsichgehenden Wiedergeburt erklärt.
Wir das Wasser vom Ufer aus reguliert und bloß gewichtsmäßig in der
möglichst Geraden - ohne Lebenskurven - be-wegt, so kann es zu keiner
Be-wegung und daher zu keiner Befruchtung, zu keinem Rückstrom kom-
men, der richtig gesehen ein Vor-strom ist. Das Wasser verliert dadurch
seine Bremse (das Wachstum) und zugleich die hemmende Kraft, die na-
turrichtig gehandhabt zur Regulierung des ewigen Flusses und vor einer
Überentwicklung schützt.

23
Durch die Reizung der Grundbaustoffe in der dynamischen Bewegungs-
art kommt es zu einer unnatürlichen Lösung der Kohäsions- und Adhäsi-
onskräfte und zu einem mechanischen Zerfall des Synthesenproduktes,
zum Ausfall der hochwertigen Ursachenstoffe und schließlich zur Kreu-
zung dieser mit atmosphärischen Befruchtungsstoffen in größerer Höhe.
Die biologische Folge dieser Fehlkreuzung ist ein ähnliches Produkt, das
durch die Kreuzung zwischen Esel und Pferd entsteht, eine Art Chemomu-
latte oder ein Maultier, das schlägt und beißt, weil es entwicklungsunfähig
ist, also sich nicht ausleben kann und zu einer Katastrophe wird, zum Nie-
der-schlag, den man uns als Segen zu betrachten lehrte, also in Wirklich-
keit aber schon die Kleinkatastrophe ist, die sich bis zum Wolkenbruch
steigert, wenn eben weiter so reguliert wird, als dies heute praktisch ge-
schieht. Denn das Gerechte taut auf und fällt keinesfalls aus dem Himmel
hernieder.
An diesem Beispiel zeigen sich die Unterschiede, die zwischen Chemie
und Bio-chemie (die Chemie des Alls) bestehen. Wer die Bibel aufmerk-
sam ließt, wird sehr bald auf den Gründer dieser Chemie stoßen und damit
erklären sich dann die Notverordnungen dieses Gründers, die später auf-
gestellten Lehr- und Grundsätze und die Glaubensbeibringung, die ihrer
Vervollkommnung zugehenden Ex- und Impulse der Organismen Wasser
und Luft als Verunreinigungen zu betrachten. Man kann es nehmen wie
man will, die Feuertechniker sind nach ihrer Art wahre Genies.

Das Einmal Eins und das Zweimal Zwei.


Wer intuitionslos ist, muß rechnen oder spekulieren. Die Kunst dieser
Spekulation besteht darin, die letzten Auswirkungen genau zu erkennen,
wozu natürlich eine ganz besodere Begabung gehört, um dem Vorteil für
den Spekulierenden zu erlangen.
Nachdem der Endzweck der derzeitigen Arbeitsgesetzgebung, sich peri-
odisch Artbeitssklaven und Sisyphusarbeiter zu schaffen, gelungen ist,
muß jeder Mensch zugeben, daß die bi-polaren Bremser der Entwicklung
das Rechnen verstehen.
Das Produkt dieser harmonischen Gleichung konnte nur durch eine Na-
turgschichtsfälschung erreicht werden, die tatsächlich beispiellos dasteht,
wenn man die biblische Geschichte in ihren letzten Feinheiten zu durch-
schauen versteht.
Um die Folgen einer Reaktion im Umleben verhindern zu können, war

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es notwendig, die Unterschiede, die zwischen einer Be-wegung und einer
Be-wegung bestehen, geschickt zu verschleiern.
Das Mittel zum Zweck war vor allem der Monotheismus, oder die sture
Verehrung eines Gottesbegriffes, den wir nicht nur bei den Monotheleten,
den christlichen Sekten, sondern fast überall, mit Ausnahme der altgerma-
nischen Weltanschauungen vorfinden können, die nicht von einem Gott,
sondern von Göttern sprachen.
Durch diese Lehren ging der Dualismus verloren, daß zweimal Zwei ist
gleich 7, worunter der Aufbau einer originellen Lebensform zu verstehen
ist, die sich selbstherrlich zu erhalten, sich zu steigern und sich zu vermeh-
ren vermag. Um die letzten Bedenken zu beseitigen, war es notwendig, die
mechanistisch-atomistischen Begriffe einzuführen, die im wesentlichen
darin bestehen, als Element das zu betrachten, das aus dem Mutterboden
gelöst, sich nicht mehr verändern oder fortzupflanzen vermag und daher
der Minuswert ist, der die vier Grundregeln der Mathematik stützt, welche
bekanntlich die Reaktion zum Selbstzweck wählte und naturrichtig be-
trachtet, nichts anderes als eine Ziffernonanie ist.
Diese Begriffonanie finden wir in der Technik, die bekanntlich mit der
Einheit und der Null rechnet überall, die es in der Natur keineswegs gibt,
weil das Einheitszeichen dort der Richtungswinkel und die Null - die Ei-
form - ist, Runen, die aus dem natürlichen Begriffslexikon gestrichen wur-
den und dafür die Zeichen eingesetzt wurden, mit denen man so wenig
vom Fleck kommt, als die Wandertiere von Fleck kommen würden, wenn
sie sich bloß im Kreise drehen würden.
Der natürliche Monotheismus ist das Ziel einer multiplzierenden Einlei-
tungsbewegung, eben der Rhythmus, wodurch es über ursprüngliche oder
vorübergehend im Stadium der Leblosigkeit sich befindliche Geschiebe-
stoffe der tragenden Organismen zum Aufleben der Ex- und Impulse und
damit zu einer fortwährenden Veränderung kommt. In diesem Fall wird
durch zweimal zwei ähnliche Vorspiele der nachkommende Teil oder eben
der Nach-Teil, während das Ein-mal eins den Vorteil zur Folge hat, der als
Endresultat richtig überlegt zum Vorteil des genialen Rechenkünstlers
wird.
Die Addition führt zur Nährmittelabstinenz (Abstoßung), wodurch es
statt zu einer neuen Wertbildung zur Abstraktion, zur Begriffsverallgemei-
nerung und schließlich zum gewollten Gewöhnlichen oder eben zum Ge-
meinen kommt.
Das auserwählte Herrenvolk - weil gesetzgeberische Volk - wollte und

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mußte "Gemeine" erreichen und hat sie durch das geniale Einmaleins auch
tatsächlich erreicht.
Den Genasführten wurde ohne weiters das Recht eingeräumt, sich theo-
retisch ein Kulturvolk zu nennen, die aber den praktischen Beweis schul-
dig blieben, außer man betrachtet die Leistung einer Grobarbeit als eine im
gewissen Sinn betrachtete Kulturarbeit, deren letzte Auswirkungen so we-
nig verstanden wurde, als z.B. die Folgen einer Kunstdüngerwirtschaft, die
geradezu verhereerend sind, jedoch ohne weiters in das Programm derer
passen, die statt natürlichen Spannungen, die Spannungen brauchen, wel-
che zur Dezimierung der überschüssigen Arbeitssklaven führen, wobei
natürlich auch das gute Geschäft nicht verabsäumt wurde, das durch die
Belieferung der Handwerkszeuge möglich ist, die dem Zweck dienen, dem
man sogar noch den Mantel der vorbildlichen Tapferkeit umhängen konnte
und es geradezu zu einer Ehre wird, auf dem blut- und ährenlosen Boden
fallen zu können. Leider genügte es nicht, daß sich Millionen und Aber-
millionen die Nase blutig stießen, um die Feinheiten der Gemeinheiten zu
begreifen, daß ein Massenmord eintreten muß, wenn eben die die Erde
durch die Verhinderung der natürlichen Be-wegungs- und der Be-
wegungsrhythmen und -zyklen blut- oder wasserleer wird.
Die heutige Technik hat es verstanden , Ströme zu erzeugen, die den Or-
ganismus Wasser zerlegen, aber nicht berücksichtigt, daß Gegenkräfte
vorhanden sein müssen, die den ursprünglichen Zusammenhang herstellten
oder wiederum herstellen, wenn eben dafür gesorgt wird, daß die zusam-
menziehenden bio-magnetischen Stoffe mitanwesend sind oder zur Aus-
wirkung kommen.
Betrachtet man aber vergleichsweise die ethische Technik, die die Ab-
stoßung nur als das Vorspiel der reaktiven Wiederzusammenziehung be-
trachtet, dann kommt der Begriff organische Synthese zu einer wesentlich
anderen Bedeutung, als man dem bloß chemischen Bindeprozeß bisher
gab, weil in diesem Fall eben fortpflanzungs-unfähige Produkte, im Ge-
genfall aber ein Anstoß genügt, um die Entwicklungsfolge wahrhaftig
uferlos zu gestalten.
Die organische Synthese ist also die bio-logische Folge einer zentrifu-
gierenden Vordruckserscheinung, die zur inneren Be-wegung der ursächli-
chen Bewegungswiderstände führen, wodurch es dann zu einer zentripeta-
len Zusammenziehung der fortpflanzungsunfähigen Nachkommenschaft,
kommt. Daher gibt es ohne Widerstände keine natürliche Be-wegung, wo-
durch sich mit einem Schlag die verschiedenartigen Katalysen erklären,

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weil eben die Dosierung der Trägerstoffe mit gegensinnigen Erregerstoffen
schon die Vorbedingung der sogenannt katalytischen Wirkungsfolgen sind,
bei denen die oligo-dynamischen Erregermomente mitspielen, die be-
kanntlich bakterientötend sind und den Zweck haben, die Blustoffe dieser
zähen Lebewesen mit in den Prozeß hineinzubinden, dessen Gärungspro-
dukt dann der Ur-Stoff ist, der als polarste Anziehung und Abstoßung als
letztes Entwicklungsziel die selbstherrliche Be-wegung und Be-wegung -
Lebensfunktion hat.
Wer die Blutopfer und die Gründe der Schächtung versteht, weiß auch
das zu deuten, was man so allgemein die oligo-dynamischen Einflüsse
nennt. (Siehe hierzu Oligämie (Blutmangel)) Die Tötung dient dem Auf-
bau des Lebens. Die Bakterien haben also nur die Aufgabe der Säuberung
des zu Vernichtenden und dienen nach Erfüllung dieses Zweckes dem
Wiederaufbau der lebensrichtigen Geschöpfe. Aus diesem Grunde finden
wir im garen, aufbaubereiten Boden keine Bakterien, die als letzte Blut-
spender die Brücke bilden, die zwischen Diesseits und Jenseits besteht, das
voneinander nicht zu trennen ist, weil eben diese merkwürdige Brücke
dauernd besteht, jedoch nicht verstanden wurde, und daher ist jede Art der
heutigen Sterilisation ein Entwicklungsverbrechen, weil ein Organismus,
der das Destruktionsmoment nicht besitzt, sich nicht aufbauen, sich nicht
erhalten und zu steigern vermag.

Die Kathode Sonne oder das befruchtende Winkelzeichen.


Der Wissenschaft blieb es vorbehalten, die Sonne als einen Glutball vor-
zustellen, die in Wirklichkeit das Ur-befruchtungsmoment ist, weshalb die
klugen Alten ihre Felder so pflügten, daß der Tag um Tag über die Felder
gehende Sonnengott Mutter Erde in der Lage vorfindet, in der er sie zu
befruchten vermag. (Siehe die Sonnenpflügung)
Zu diesem Sonnenpflügen gehörte auch das sogenannte Tonsingen, wor-
unter die Feldweihe zu verstehen ist.
Zu diesem Zwecke wurde guter Ton (Lehm) in abkühlendem Wasser
rhythmisch verrührt und zwecks höherer Be-wegung bei dieser bald rechts-
, bald linksseitigen Verrührung, die Ausfallstoffe der Atmung durch kräfti-
ges Singen in das Weihewasser hineingedrückt, die Indifferenzstoffe, ohne
die es keine organischen Bindung minderwertiger Differenzstoffe und da-
her keine hochwertige Be-lebung gibt.
Guter Ton, Bauxit und dergleichen enthält den indifferenten Bindestoff,

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ohne den es auch das Abbinden des sogenannten Zementes nicht gäbe,
weil auch zwischen Spannungen Differenzen sein müssen, worunter eben
die Indifferenz zu verstehen ist.
Durch diese tiefsinnigen Arbeitsmethoden erreichten die klugen Alten
die naturrichtige Bindung der am Entwicklungsweg verloren gehenden
Mangelerscheinungen, die ein Produkt der zwischen Geosphäre und
Athmosphäre bestehenden Differenzspannungen sind, die unmöglich wä-
ren, wenn eben die Indifferenzzone nicht besteht, die Vorhaut oder die
isolierende Grenzschicht zwischen außen und innen.
Diese Vorhaut ist gewissermaßen die Ehre der Allmutter Erde, ohne die
es eine hochqualifizierte Ähre nicht gibt. Durch das Besprengen mit Was-
ser, das diese notwendigen Indifferenzstoffe, die Spurenelemente orga-
nisch gebunden hat, wurde praktisch eine ähnliche Fruchtbarkeit erreicht,
wie in den Nilgegenden, wo sozusagen als geosphärischer Monsun die
indifferenten Metallstoffe die gleichen Erregerfunktionen spielen, wie die
metallischen Katalysatoren, die wir in den abfallenden Blättern der Bäume
vorfinden und die die Aufgabe haben, die Indifferenzzone aufzubauen, oh-
ne die es einen geregelten Verkehr zwischen differenten Auf- und Ein-
fallstoffen nicht gibt.
Wenn sich der vermeintliche Glutball im Winter nähert, dann wird es
eisig kalt und im Hochsommer wird es infolge der Entfernung der ver-
meintlichen Glutpfanne drückend heiß. Die Lichtintensität nimmt mit der
Abkühlung zu und nimmt mit zunehmender Erwärmung ab. Nahe der Son-
ne finden wir die Gletscher und in den Talniederungen die wasserlose
Wüste.
Ein fallender Wassertropfen erzeugt, naturrichtig geführt, das kalte
Licht, die Sonne im Status nascendi. Diese Lichtgeburt ist wieder nur eine
bio-logische Folge rhythmischer Wasserbewegung, die wir in naturrichtig
geführten Flüssen deutlich beobachten können, worauf die Nibelungen-
und Rheingoldsagen zurückzuführen sind, die wie so vieles von der Wis-
senschaft nicht verstanden wurden, wodurch auch die wunderbaren Sitten
und Bräuche mit verloren gingen, die alle mit den Sonnengöttern im eng-
sten Zusammenhang stehen, der Befruchtung, die ausgeschaltet wurde und
zu welchem Zwecke selbst der Sinn der Sonne gefälscht werden mußte,
um durch die Unterbindung naturrichtiger Befruchtungsvorgänge die
Entwicklung stören zu können, um den Handel auf Kosten des Wandels
erreichen zu können.
Ein interessantes Wasserentstehungsgeheimnis lüften die Regenwürmer,

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die sofort auszuwandern beginnen und im Massen auf der Erdoberfläche
erscheinen, wenn dieser Vorgang durch Nieder-schläge gestört wird.
Alte Fischer und Jäger legten bestimmt legierte Steine winkelrichtig in
die pralle Hochsommersonne, weil sich bei starker Erhitzung der Ge-
steinsoberfläche unter dem Stein eine kühle Feuchtigkeit erzeugt und die
Regenwürmer anzieht, so daß diese Fangsteine, die entlang der Forellen-
bäche in gewissen Abständen gelegt wurden, immer dafür sorgten, daß
stets frische Köder für die Angelhaken handsam zur Verfügung standen.
Das Merwürdige ist aber, daß die frische Feuchtigkeit sofort verschwin-
det, wenn ein sommerlicher Regenschauer die oft sehr stark erhitzten Ge-
steinsoberflächen kühlt.
In diesem Fall macht sich statt einer frischen Feuchtigkeit ein auffallend
trockner Zustand breit, der jedem Wassertropfen den Eingang allen
Schwerkraftgesetzen entgegen verwehrt. Rund um diese Steine ist
quatschende Feuchtigkeit, nur unterhalb dem Stein ist der staubtrockene
Zustand, den wir auch ab und zu in Höhlen vorfinden, in die ohneweiters
Regenwasser eindringen könnte, wenn eben diese gehemnisvolle Regen-
wasserabwehr nicht wäre.
Dieser Zustand ist aber nicht nur unter diesen Steinen, sondern bei ganz
bestimmten Regenarten auch in der Erde selbst zu bemerken und zwar in
solchen Landstrichen, die winkelrichtig zum Sonnengang liegen.
An diesen Stellen beginnen alle Regenwürmer bei beginnenden Landre-
gen aus der staubtrocken werdenden Scholle zu steigen, wo sie dann auf
den Wegen und sonstigen Steilem in zahllosen Mengen sichtbar werden.
Um weitere Zusammenhänge zu erwähnen, sei auf die Katastrophenwir-
belwinde in den Tropen erinnert, die auch nur auf Fehlaufströme zurückzu-
führen sind, die durch Zugkräfte entstehen, die mit der Zentrifugenz der
Erde in äquatorialen Gegenden zurückzuführen sind.
Eigentlich müßte man annehmen, daß ein Stein von sagen wir einem
Kilogramm ein anderes Gewicht haben müßte, als ein ebenfalls ein Kilo-
gramm wiegender Stein, der am Pol liegt und der der Zentrifugalkraft we-
niger unterliegt, als der im größten Radius liegende Stein am Äquator.
In Wirklichkeit erscheint aber da und dort das Gewicht gleich, weil am
Äquator Eindruckkräfte der Zentrifugenz entgegen wirken, während am
Pol Ausdruckskräfte die mangelnde Zentrifugenz ersetzen.
Diesem Umstand ist es zuzuschreiben, daß z.B. eine Landwirtschaft auf
keine starren Vorschriften gebunden sein kann, weil jeder Boden abgese-

29
hen von seiner allgemeinen Lage auch im Bezug auf seine Lage dem Son-
nengang gegenüber die ganz bestimmte Behandlungsart, ganz besonders
aber die naturrichtige Führung der Furchenrichtung erfordert.
Die Unterschiede einer naturichtigen und einer naturunrichtigen Fur-
chenführung sind so bedeutend, daß z.B. oft der Fall eintrat, daß ein flei-
ßiger Bauer auf dem Besitz zugrunde ging, weil er bloß die Furchenlage
auf seinen Äckern änderte, während sein Nachfolger mit viel weniger
Fleiß, aber dafür mit Gefühl die Richtung fand, in der der Boden geflügt
werden mußte, um die relativ wirksamsten Befruchtungsfolgen durch die
Sonne erreichen zu können, weil die Sonne nur dann vollwertig befruch-
ten kann, wenn die Eingebungslage der Erde im richtigen Winkel zum
Sonnengang liegt.
Diese Felder werden zur Zeit der heißesten Mittagssonnne kühl und
feucht, wie die Fangsteine, die die alten Jäger und Fischer endlang ihrer
Forellenbäche winkelrichtig in die Sonne legten. Im anderen Fall kommt
es rettungslos zur Verdorrung der Frucht. Die richtige Lage und deren Ge-
staltung ist mehr wert als Dünger.

Was sind die Folgen einer natürlichen Luft- und Wasserbewegung?


Diese Frage ist verhältnismäßig einfach zu beantworten, weil ein Wort
genügt, nämlich das Wort: "Alles".
Jeder Wunsch ginge uns in Erfüllung, wenn bloß die Menschheit den
tiefen Sinn der ethischen Technik verstünde.
Denn die Orientierung und die widerstandslose Bewegung und die fast
unumschränkte Nährfreiheit wären die bio-logischen Folgen der natur-
richtigen Bewegung der Organismen Luft und Wasser, weil es durch die
bio-dynamische Bewegung dieser Trägerstoffe (Körper) zur inneren Be-
wegung der vermeintlichen Bewegungswiderstände und damit zur atoma-
ren Umgestaltung der ihrer Vervollkommnung zugehenden Qualitätsüber-
reste einstigen Vorlebens käme.
Die Bewegungsfreiheit zu Land, zu Wasser, unter dem Wasser und in
der Luft zwecks Erlangung der notwendigen Übersicht die zum tiefgründi-
gen Kennenlernen der geheimnisvollen Unterschiede notwendig ist, ist die
bio-logische Folge der bio-rhythmischen Bewegungsart, die zur ewig
schönen "Gegenwart" durch die rhythmische Be-wegung und Wieder-be-
wegung der "Vergangenheit und Zukunft" als Stoff betrachtet, führt.
Denn alles ist Stoff oder stofflichen Ur-sprunges. Betrachten wir die Ur-

30
sachen als das Wiederauflebende und die Wirkung als den Monsun, den
halbzeitlich wechselnden Befruchtungseinfluß, den das sich Aufwindende
organisch zu binden hat, dann haben wir Aufbau und Abbau, die Bewe-
gungsförderung und die dazugehörige Bremsung, um keine Bäume in den
Himmel wachsen zu lassen, als idealste Rhythmusauswirkung greifbar vor
uns.

31
Dem seinen ursprünglichen Glauben abtrünnig gewordenen Germanen-
tum blieb es vorbehalten, - wie Goethe sagt - auf der ewig grünen Heide
wie ein Esel sich im Kreise herumführen zu lassen, und das nicht erkannte,
daß der Rhythmus die Ursache der Energieschwangerschaft dessen ist, aus
dem alles das, was wir rund um uns sehen oder sonstwie wahrnehmen
können, entsteht.
Um etwas wahrnehmen zu können, ist es notwendig, daß irgend ein
Krach, z.B. eine zufallende Tür uns aufmerksam macht. Diesen Krach wird
es nun geben, wenn die Tür hinter einem Zeitalter zufällt, das vielleicht
das traurigste Zeitalter war, das Maschienzeilalter der Technik, bzw. die
letzten Auswirkungen dieser.
Die neu komenden Bio-Maschinen erzeugen weder Krach noch Gestank,
keine wachstumsschädlichen Abgase, sondern neuerdings be-wegende
und be-wegenden Ex- und Impulse, so daß dann tatsächlich ein Keil den
anderen treibt, durch Be-wegung vernünftig zu werden.
Es würde Bände um Bände lullen, um all das zu erklären, was noch alles
zum Kapitel Ethische Technik zu sagen wäre. Die kühnsten Träume wer-
den in Erfüllung gehen.
Und vor allem, der von aller Welt so heiß ersehnte Friede wird die bio-
logische Folge des Überflusses an Werten und die dadurch eintretende
Entwertung von Werten sein, die nur zu Werten werden konnten, weil man
entweder durch eine verbrecherische Absicht oder durch eine bodenlose
Dummheit, die uferlose Entwicklung absichtlich oder unabsichtlich brem-
ste.
Die Nächstenliebe, die keine Konfession zu erreichen vermochte, wird
ein Sozialismus bringen, der Habsucht nicht kennt, weil habsüchtig sein
bei dem kommenden Überfluß sinnlos wäre.
Kohle , Öle und sonstige, dem Aufbau des ewigen Flusses dienende
Wertstoffe wird kein Mensch, wenigstens in den Ausmaße, wie dies heute
geschieht dem Organismus Erde entreißen, weil man ganz gewöhnliches
Wasser, besonders aber gut gesonntes Meerwasser bio-rhythmisch bewe-
gen kann, das es gas-arm, energie-reich, bzw. so energie-schwanger wird,
um es durch einen leisen Druck in dem Aggregatzustand Luft zu verwan-
deln.

34
Der ethische Druckstoff.
Es ist bekannt, daß man in sehr großen Höhen kein Ei hart sieden kann,
weil das Wasser verschwindet, bevor das Ei hart geworden ist. Dieser Zu-
stand läßt sich künstlich in Wasser so hoch steigern, daß so veredeltes
Wasser in zerstäubten Zustand bei gleichzeitiger Luftsauerstoffzufuhr
schon expandiert, wenn es ein Kolben drückt.
Durch die blitzschnelle Umwandlung von Wasser in Luft vergrößert sich
das Volumen um das ungefähr 1700-fache des ur-sprünglichen Volumen-
zustand, so daß, um ein Beispiel anzuführen, durch diese Umwandlung ei-
nes Liters Qualitätswassers rund 1700 Atmosphären Nutzduckleistung zur
Verfügung stehen.
Die Erzeugung dieses Qualitätswassers ist verhältnismäßg einlach, au-
ßerdem fast kostenlos, da man gut dosiertes Wasser in entsprechenden
Rohren nur abzufließen lassen hat, um hochwertigstes Sprengwasser zu
erhalten.
Es handelt sich hierbei um das verkehrte Strömungsprinzip des von der
Quelle ins Meer fließenden Wassers, auf dem das Süßwasser, wie man
sagt, sauer wird. - Dreht man den Fall um, dann wird Sauerwasser süß, be-
kommt den Hochquellcharakter und beginnt wachsend zu steigen, wieder
frisch und lebendig zu werden.
Dieser Umwandlungsprozeß oder Gärungsprozeß kann man so hoch
steigern, daß so behandeltes Wasser, wie oben schon erwähnt, im zerstäub-
ten Zustand unter Luftsauerstoffzufuhr zur Umgeburt oder zur Neuluftge-
staltung gezwungen wird, wobei außer dem vorerwähnten Nutzleistungs-
druck, eine Art Höhenluft entsteht, welche eine ähnliche Frische erzeugt,
wie wir diese in Hochlagen finden.
Es erübrigt sich, die Anwendungsmöglichkeiten näher zu erörtern, weil
damit eine Reihe von Vorteilen geschaffen ist, die im Wege einer heutigen
Technik weder in Bezug auf Herstellungspreis, noch in Bezug auf Auswir-
kungsfolgen möglich ist.
Das Aufwertungsgeheimnis liegt erstens in der Dosierung oder in der
künstlichen Schaffung des katalytischen Charakters der Rohwassermi-
schung und zweitens in oligo-dynamischen Ein-flüssen, die durch organi-
sche und durch anorganische Katalysatoren erreicht werden, durch die die
Brücke möglich wird, die zu jeder organischen Bio-synthese unumgäng-
lich notwendig ist.
Es handelt sich prinzipiell um die Herstellung anorganischer Blut-stoffe,

35
welche in diesem Fall Dies- und Jenseits (Geosphäre und Atmosphäre)
ähnlich überbrücken, wie dies bei organischen Blutstoffen der Fall ist, die
als "Die Lebensquelle" subjektive Geistesstoffe oder Gedanken gebären.
Um ganz hochwertige Gärungsprodukte auf bio-chemischen Weg zu er-
reichen (z.B. den Stoff, der im Altertum unter dem Namen hl. Wasser bei
Opferungen eine große Rolle spielte), sind selbstredend entsprechende
Apparaturen notwendig, die die Herz- und Lungentätigkeit naturgetreu
kopieren. Diese bio-chemischen Gärungsprodukte beginnen zu brennen,
wenn sie bloß über sonnenwarme Steine geschüttet werden oder auf
Meerwasser wie Öl schwimmend die Sonne bescheint, bzw. ihre
Phosstrahlen in dieses Produkt drückt. Mit diesem, dem sagenhaften Grie-
chischen Feuer ähnlichen Stoff, ist jede Seeschlacht von vornherein verlo-
ren oder eine einseitige Weltmeerbeherrschung ausgeschlossen.

Der ethische Zugstoff.


Unter diesem Begriff hat man sich das Höchste vorzustellen, das ein
ethischer Techniker erreichen kann.
Dem Prinzip nach handelt es sich um die bio-chemische Umwandlung
der hochwertigen Inhaltsstoffe das Organismus Luft in objektive Geistes-
stoffe, worunter raum-lose Bio-Energien zu verstehen sind.
Um diese höchste Umwandlung zu erreichen, wird gewöhnliche Luft zu-
erst katalytisch richtig dosiert, d.h. es wird eine Rohstoffluftmischung her-
gestellt, die die teils in der elektrischen, teils in der magnetischen Span-
nungsreihe stehenden Inhaltsstoffe enthält. Es erübrigt sich nach dem
schon Vorhergesagtem zu erwähnen, daß unter dem Begriff Elektrizität
und Magnetismus etwas anderes zu verstehen ist, als man sich dies bisher
vorzustellen beliebt, wobei zu erwähnen ist, daß die heutige Wissenschaft
keine Ahnung hat, was unter diesen beiden Begriffen eigentlich zu verste-
hen ist.
Um etwas aufzubauen, ist es erst einmal notwendig, das alte Gebäude
einzureißen.
Diese Destruktion ist eine Art organische Analyse, worunter aber wieder
etwas ganz anderes zu verstehen ist, als man darunter chemisch gesehen zu
verstehen hat.
Denn in diesem Fall handelt es sich um eine vorsichtige Lösung der
letzten Bindekräfte, die sozusagen die seelischen Inhaltswerte an den kör-
perlichen Trägerstoff binden, um die Er-lösung der höchstwertigen In-

36
haltsstoffe zu erreichen.
Ist dies erreicht, dann kommt es zu einer organischen Bio-synthese des
Höchsten und zu einer Konzentration des ausfallenden Trägerstoffes.
Im Schnitt- oder Trennpunkt kommt es zu einem Zustand, der schwer zu
beschreiben ist.
Es entsteht eine Leere, die in Wirklichkeit aber der höchstwertigste ne-
gative Unterdruckzustand, also sozusagen der Gegenpol des sogenannten
Luft-druckes ist.
Dieser Luftdruck ist naturrichtig gesehen eine hochwertige Art eines
Quantitätszustandes, dem diametral der Qualitätszustand gegenübersteht,
der die Aufgabe hat, das Entwicklungsfertige in noch höhere Regionen ab-
zustoßen, und umgekehrt Entwicklungsbedürftiges in den Raum einzuzie-
hen, wo eben der letzte und höchste Umwandlungsvorgang vorsichgeht.
Dieser negative und positive Indifferenzzustand wurde das bio-elektro-
magnetische Vakuum genannt, worunter der Ur-zug oder der polarste Le-
benshunger zu verstehen ist, der jede Schwere überwindet und alle in den
Hirnen entstandenen Kraftbegriffe, sowie auch alle Lehr- und Grundsätze
und Gesetze glatt über den Haufen wirft.
Denn mit diesem Moment des letzten Verstehens, was man unter dem
Begriff Verwandlung zu verstehen hat, beginnt das Wissen wieder, das un-
sere Vorfahren vor etwa 8000 Jahren besaßen, das hochintelligente Feuer-
techniker systematisch in eine Wissenschaft verwandelten, und damit tat-
sächlich die Macht in die Hand bekamen, der Menschheit und der Umwelt
einen Glauben aufzuoktroyieren, der buchstäblich ein teuflischer Zauber-
spuck ist, welcher jahrtausendelang die ganze Menschheit versklavte.
Denn dies war der Endzweck der Übung, die Entwicklung zu stören.
Jeder Krug geht solange zum Brunnen, bis er eines Tages bricht.
Es war ein unsagbar schwerer Weg, der gegangen werden mußte und
trotz allen Widerwärtigkeiten gegangen wurde, um die Brunnenvergifter
zu beobachten, die es sich als ihre Lebensaufgabe stellten, das allmächtige
Schöpfungswerk systematisch zu stören.
Dies gelang ihnen in erster Linie dadurch, das Wasserentstehungsge-
heimnis so zu verdunkeln, daß kein Mensch mehr wußte, wie das Blut der
Erde entsteht, wie es wächst, wie es gedeiht, reif wird, sich vermehrt, sich
steigert und wieder vergeht.
Als es soweit war, daß kein Mensch mehr wußte, wie das entsteht, aus

37
dem alles entsteht, ging man daran, Schritt um Schritt die Hirne der Men-
schen durch Lehr- und Grundsätze und Gesetze, die unmöglich sind, weil
der Wechsel jede Lntwicklung bedingt, systematisch zu vernebeln, um sie
in Störenfriede der Natur und damit zu gemeinen Räubern zu machen, die
das zu rauben hatten, was ein Scheindasein für diejenigen zu gestalten
vermag, die hochintelligent, aber die Intuition nicht besaßen, um die
Verbindung mit der auch ihr Leben lebenden Umwelt herstellen zu kön-
nen.
Die ihres einstigen Glaubens abtrünnig gemachten Menschen gingen seit
Jahrtausenden den furchtbaren Weg der Vergeltung und seit dieser Zeit
zieht sich eine Blutspur, die den Weg zeichnet, den Menschen gehen müs-
sen, die sich selbst zerfleischen mußten, um die Untat zu sühnen, die sie
verübten, ohne es zu ahnen, daß die Natur mit dem Tode bestraft, das in
Unkenntnis ihrer Gesetze den Weg dessen stört, das seiner höchsten Ent-
faltung zugeht, um zu den allmächtigen Ein-fluß zu werden.- Denn dies ist
der letzte Sinn der schöpferischen und daher ethischen Entwicklungstech-
nik.
Das Geheimnis dieser ethischen Technik liegt in der Ex-pansion oder
in der auf-wertenden Be-wegung und in der Im-plosion, in der auf-
wertenden Be-wegung, worunter nichts anderes, als die Wiederbelebung
zu verstehen ist.
Das Niedergangsgeheimnis der heutigen Technik liegt im Feuer oder in
der abwertenden Be-wegung und in der Ex-plosion, in der ab-wertenden
Be-wegung.
Neuorientierung von Gesetz, Schule, Wirtschaft und Politik, ist die nun
unvermeidliche Folge der Unterschiedserkennung zwischen Be-wegung
und der Be-wegung.
Wien, zu Ostern 1940.

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Viktor Schauberger 20.09.1945

Die maschinelle Erzeugung des tragenden, schleppenden,


orientierenden und entwicklungs-fördernden Wassers
durch die Forellenturbine

Wenn eine Frucht reif ist, fällt sie vom Baum. Gelangt durch die sich
aufwölbende Erde unter Licht- und Wärme-abschluß der Atmosphäre, wird
in „zykloiden Raumkurven" ausgeschwungen und nach geraumer Zeit
steht ein neuer, unzählige Früchte tragender Baum, der sich ähnlich ver-
mehrenden Menschheit als Fort- und Aufpflanzungsmittel zur Verfügung.
Dieser rohstofflichen Vermehrungsfrucht steht die geistige gegenüber, die
genauso wächst und reift und dem in den Schoß fällt, der sie pflegt und ih-
re Reifezeit zu erwarten versteht. Denn vorzeitiges Schütteln bringt auch
hier nur bitteren Abfall.
In der Natur wirken, wenn der Mensch nicht störend eingreift, Kräfte
vor, die das vorbereiten, was die entwicklungs-ältere Nach-kommenschaft
zu ihrem Lebensunterhalt braucht. Die Betriebsstoffe für die körperliche,
als auch für die geistige Fort- und Aufpflanzung liefern die entwicklungs-
jüngeren Vor-fahren die zu ihren Lebzeiten die Fortpflanzungssamen er-
zeugen und sich dazu derjenigen Bewegungs-art bedienen, durch die die
sich "zykloid" bewegende Erde aus abgefallenen Körperfrüchten - den ir-
dischen Überresten - die Aufpflanzungsstoffe, den Qualitätstoffsamen er-
zeugt.
Ein eigenartiges Erlebnis führte nach langjähriger Beobachtungs- und
Versuchszeit zur Erkenntnis, daß es durchaus nicht einerlei ist, was der
Mensch glaubt und die Meinung, daß der abgestorbene Körper zu Staub
und Asche zerfällt, auf der ganzen Entwicklungslinie zu tragischen Folgen
führte, weil so die Pflegemaßnahmen dessen unterbleiben, aus dem der zu
jeder gedeihlichen Fort-pflanzung mitnotwendige Aufpflanzungsstoff, der
Fein- oder Qualitätstoff entsteht. Und dieser Feinstoff, es handelt sich um
einen bio-magnetischen Aufstrom, ist maschinell nahezu kostenlos zu er-
zeugen, womit das Problem der Nähr- und Bewegungsfreiheit, die Über-
windung der Schwerkraft und die willkürliche Regelung der gesamten
Wachstums-vorgänge zu lösen ist. Dieser Rohstoff für den Quali-
tätstoffaufbau ist der irdische Überrest der unterschiedlichen Lebenser-
scheinungen, den man achtlos vergräbt oder - soweit es sich nicht um

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menschliche Körperstoffe handelt - ohne zu bedenken, was geschieht,
wenn der Potenzstoffanwärter im Naturgetriebe fehlt, seinem natürlichen
Zweck nicht vollwertig zugeführt wird.
Mit dieser Erkenntnis stehen wir schon vor dem Geheimnis der alten
Kulturvölker, die einem anderen Glauben zufolge, ganz anders dachten
und handelten als wir, die dem keine weiter Beachtung schenken, aus dem
mit Hilfe der sich "zykloid" bewegenden Erde der Stoff in Energieform
entsteht, dem wir und alles was auf diesem - im freien Raum schwebenden,
mit Qualitätstoffen erfüllten und daher sich um seine eigene Achse dre-
henden - Misthaufen kreucht und fleucht, sein Dasein, seine körperliche
und geistige Kraft zu verdanken hat. Es handelt sich um den "Fettstoff,
allgemein Kohlenstoff genannt, der in fester, in flüssiger, in gasförmiger
Zustandsform der Rohstoff ist, aus dem mit Hilfe der "zykloiden" Raum-
kurvenbewegung der vorerwähnte meta-physische Überwert entsteht, der
bio-magnetische Aufstrom, mit dem man alle Maschinen nahezu kostenlos
bewegen und jede gewünschte Leistungskraft erzeugen und - was ebenso
wichtig ist - das gesamte Wachstum incl. des Mineral- und Metallwachs-
tums beschleunigen und qualitativ verbessern, heizen, kühlen, fahren,
schiffen, tauchen und lautlos fliegen kann.
Wer diesen Kraftstrom zu erzeugen versteht, beherrscht die ganze Welt.
Diesem aufbauenden und auftreibenden Kraftstrom verdankten die alten
Kulturvölker ihre überreichen und hochwertigen Ernten, mit dem sie auch
das Wasser durch künstlich erzeugte Verdunstungsvorgänge auf die höch-
sten Bergspitzen hoben, die über fünfzig Tonnen schweren Obelisken hun-
derte von Kilometern herantransportierten, die kein moderner Kran kaum
zu verrühren vermag, dessen Erzeugungsgeheimnis die Hohepriester wie
ihren Augapfel hüteten, weil sie damit die Massen beherrschten, die diese
Führer als Halbgötter verehrten und sich ihnen bedingungslos unterwarfen.
Denn wer dem Volk Brot und Spiele gibt, findet Verehrung - solange die
groben Massen die Kunst nicht verstehen, aus Gemeinheiten Feinheiten zu
machen. Denn dann verkehrt sich das Spiel und der, dem heute mit phan-
tastischer Begeisterung zugejubelt wird, wird morgen gekreuzigt, wenn er
sein Geheimnis verrät und sich übernommen - und nicht einhalten kann,
was er versprochen hat. So war es, so ist es, und so wird es immer sein,
solange Unterschiede bestehen, die alles, und sei es noch so fest gefügt,
aus den Angeln heben und zwecks Fort- und Aufentwicklung "zykloid"
bewegen. Denn durch diese besondere Bewegungsart entsteht der bio-
magnetische Aufstrom, um den es hier geht.

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Aus nichts wird nichts und nichts geht in der Natur verloren. Alles än-
dert nur seinen Zustand und zu dieser Zustandsänderung gehört die Be-
wegung, die wieder wie alles bi-polar ist, d.h. in diesem Fall diesem oder
jenem Zweck, dem Aufbau oder was ebenso wichtig ist, dem diesem vor-
ausgehenden Abbau dient. Also ersterem Kraftstrom ein abbauender, zer-
legender vorwirken oder richtiger gesagt, da die Entwicklung von beiden
Voraussetzungen abhängt, beide Stromarten zu gleicher Zeit einwirken
müssen, soll der Selbsterneuerungsvorgang keine unliebsame Unterbre-
chung erfahren.
Wie man dies macht, das sollte nach Meinung der einstigen Hohepriester
niemand erfahren. Und so kam es - wieso und warum soll hier nicht erör-
tert werden, auch darüber geben uralte Überlieferungen ab und zu Aus-
kunft -, daß die Kunst, diesen Aufbau- und Auftriebstrom zu erzeugen,
wieder spurlos verschwand. - So gründlich ausgemerzt wurde, daß man
einen Menschen, der behauptet, daß der Gravitationskraft Levitationskräfte
vorgewirkt haben müssen, als einen Narren erklärt. Oder, wenn er diesen
Aufbau- und Auftriebstrom durch die "zykloide" Raumkurvenbewegung
des Wassers naturgetreu erzeugt, zum Schwindler gestempelt wird, weil
diejenigen die Vor-gänge nicht verstehen, die das Wasser so dämlich be-
wegen, daß der analysierende Zersetzungsstrom im ablaufenden Wasser
entsteht, der ätherische Werte, die aus bi-polaren Gasen durch die
"zykloide" Erdbewegung entstanden, sich wiederum in minderwertige
Zerfallprodukte gestalten, wodurch dann selbstverständich Schwemmgü-
ter, die schwerer als das Wasser sind - Buche, Lärchen und Erze - absinken
müssen, weil in diesem Falle das Wasser gasreich und energie-arm, schal,
warm, müde wird, in dem auch die entwicklungsgefährlichen Bakterien
erwachen, die den, durch die gesetzlich vorgeschriebene Flußregulierung
ausgelösten Abbau-vorgang zu finalisieren haben.
Warum - wird nun mancher sagen - sagt der Kerl nicht was er eigentlich
macht und wie er dies macht? Diese Frage kann sich jeder selbst beantwor-
te, wenn der darüber gründlich nachdenkt, was wohl entstanden wäre,
wenn die alten Hohepriester der einstigen Kulturvölker nicht so vor-sichtig
gewesen wären und die Kunst, den aufbauenden und auftreibenden Kraft-
strom maschinell zu erzeugen, Allgemeingut geworden wäre? Die Kraft
von jedermann schon damals erzeugt worden wäre, die nur schwerste
Wachstums-gewichte zu steuern vermögen. Also nicht nur die Atlantik,
sondern der ganze Misthaufen weiß Gott wohin in die Höhe gerissen wor-
den wäre! - Ungeheure Wassermassen und Katastrophen ausgelöst worden
wären, gegenüber die Kinderspiele sind, die die heute erzeugen, die z.B.

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bloß Flüsse verkehrt bewegen und so durch den Aufbau der verkehrten
Strom-art die Wolkenbrüche am laufenden Band er-zeugen! D.h. im ab-
fließenden Wasser durch die vorerwähnte andere Stromart den Zerset-
zungsprozeß auslösen, weshalb dann selbstverständlich zuerst die Forellen
und dann das Medium selbst zugrunde gehen und wieder verschwinden
muß.
In der gegenwärtigen Situation bleibt praktisch und faktisch nichts ande-
res mehr übrig, als nun reinen Wein denen einzuschenken, die eben daran
sind, den Wiederaulbau auf der bisherigen Basis in die Wege zu leiten.
D.h. im verstärkten Ausmaß so weiter zu arbeiten, wie bisher. Was dies
bedeutet, ist unschwer zu erkennen. Ob wir durch den maschinell erzeug-
ten Ab-bau- oder den nur w i r kl i c h Allgemeingut werdenden Auf-bau-
strom zugrundegehen ist einerlei. Im ersteren Falle ist der totale Wirt-
schaftszusammenbruch unvermeidlich. Im anderen Falle besteht immerhin
die Möglichkeit, daß das eigentliche Geheimnis so geschützt wird, wie sa-
gen wir mal die Atombombe. Wer darüber nachdenkt, wird zumindestens
stutzig. - Weiß eines Tages, warum uns der andere Glaube beigebracht
wurde! Nun aber zu vorerwähntem Erlebnis: Gelegentlich eines Revier-
gangs wollte ich als neuernannter Wildmeister mit dem Bergstock einen
hochgelegenen Quellbach überspringen und scheuchte, als ich mit der
Bergstockspitze am felsigen Bachgrund einen passenden Halt suchte, eine
starke Standforelle auf, die pfeilschnell in diesem kalten und reißenden
Quellwasser stromaufwärts floh.
Seit diesem Tage quälten mich zwei Fragen: 1). Wie kam diese Forelle
an diese Stelle, da knapp unterhalb das Wasser gut 100 Meter frei abfiel
und restlos zerstäubte; nur zur Hochwasserzeit die Fortsetzung des Bach-
laufes erreichte? 2). Wieso ist dieses freie Schweben im wildreißenden
kühlen, dichten und spez. schweren Wasser möglich? Denn die Forelle hat
nicht nur ihr eigenes, sondern zudem auch noch das Gewicht des gegen fal-
lenden Wassers zu überwinden! - Und was das ganz und gar Unerklärliche
ist, um so rascher stromaufwärts flieht, je rascher das dichte Wasser bergab
fließt.
Die erste Frage blieb mir bis heute unbeantwortet. Die zweite beantwor-
tete das Wasser selbst, als ich eines Tages durch die Beobachtung fallender
Wassertropfen erkannte, daß alles, auch der oben erwähnte Strom, aus dem
Ei entspringt. Und von der Bewegungsart dieser Ei-form, aus der über dem
Umweg der "zykloiden" Raumkrafterzeugung das Vermehrte und qualita-

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tiv Verbesserte aufersteht, hängt Aufbau und Abbau - das Werde und Ster-
be ab.
Eines Tages, es war ein kalter und klarer Wintermorgen, stand ich wie-
der beobachtend und sinnierend am gleichen Bachlauf, aus dem in dichten
Schwaden das nebeiförmige Wasser in die Höhe stieg. - Sich aufwärts
schraubte wie ein mit zunehmender Hohe in eigenartigen Spiralen um sei-
ne eigene Achse sich umwindender Rauch. Ich erkannte, daß zwischen
Verdampfung und Verdunstung wesentliche Unterschiede bestehen. - Der
gewöhnlichen, steigenden und expandierenden Wärmeform die re-aktive
gegenüber steht, die fallende und konzentrierende Eigenschaften hat. -
Desgleichen der gewöhnlichen Kälteform, die fallende und konzentrieren-
de Funktionen hat, die reaktive Frischstofform mit steigenden und expan-
dierenden Auftriebskräften gegenüber steht. Gelingt es, diese beiden re-
aktiven Temperaturformen irgendwie zu erzeugen, dann ist die Schwer-
kraft zu überwinden. Fürwahr eine Aufgabe, die wert ist, alles Störende
beiseite zu schieben; d.h. den Beruf an den Nagel zu hängen und die noch
zur Verfügung stehende Lebenszeit ausschließlich der Erforschung dieser -
alles über den Haufen werfenden - Levitationskraft zu widmen. Es ist oh-
neweiters begreiflich, daß ich nach dieser Erkenntnis auf die auf einem
viel zu niederen Erkenntnisniveau stehende Wissenschaft in Wort und
Schrift losging und selbstverständlich dabei den kürzeren zog. - Als Narr
erklärt wurde, meinen schönen Beruf verlor und so - ob ich wollte oder
nicht - nun reichlich Zeit hatte, die vielleicht etwas außergewöhnliche Be-
obachtungsgabe auszuwerten, die mir als Sproß eines uralten Försterge-
schlechtes die Natur verlieh.
Das nötige Betriebskapital zu dieser Forschungsarbeit verschaffte ich
mir durch den Bau von Schwemmanlagen, die ihr Schwemmgut um rund
90% billiger als alle anderen Transportanlagen lieferten. Und nun ging ich
an die Aufgabe heran, den bio-magnetischen Aufstrom zu suchen, dem die
ganze Erde ihr freies Schweben und Drehen und dadurch alles was auf die-
sem Misthaufen kreucht und fleucht, sein selbstherrliches - originelles -
Bewegen verdankt. Es ging vor allem ums Modell. Alle, die ich bat, mir
als Konstrukteure und Facharbeiter zu helfen und denen ich den Zweck
dieser Arbeit offenherzig mitteilte, klopften mir mit wohlwollender Ob-
jektivität auf die Achsel und gaben mir den guten Rat, mir wie alle ver-
nünftigen Menschen auf normale Art mein Brot zu verdienen. Ich ließ
mich aber nicht irremachen und je größer die Widerstände wurden, um so
verbissener verfolgte ich mein Ziel. So entstanden primitive Modelle. Ei-
nes Tages wurden schon etwas interessantere Modelle vom O.K.W. be-

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schlagnahmt, das ich prompt klagte und daher mein Eigentum - man be-
trachtete es sowieso als das Spielzeug eines Narren - wieder herausgeben
mußte. Aber man war unsicher geworden. Und wieder eines Tages schalte-
te sich die Gestapo Wien ein. Vor allem wurde nun mein Geisteszustand
einer hochnotpeinlichen Untersuchung unterzogen, die so gut ausfiel, daß
man mich aus der Narrenanstalt wieder entließ. Ich wurde scharf beobach-
tet und als ich wiederum ein kleines Stück weiter war, griff die SS mit ge-
wohnter Rücksichtslosigkeit ein und so befand ich mich eines Tages als
halboffizieller Konzentrationshäftling im Lager Mauthausen, wo mir Ing.-
Häftlinge, Statiker und Fachleute nach freier Auswahl zugewiesen wurden,
die zwar auch über meine Pläne lächelten, aber das taten, was ich von ih-
nen wollte, weil sie so Aussicht hatten, dieser Hölle zu entrinnen, da in
diesem Lager die Präzisionsmaschinen fehlten und die Ausarbeitung in
Wien SS-Ingenieurschule beantragt war. Von dort wurde ich mit meinen
Mitarbeitern nach der Zerstörung der Werkshallen nach Leonstein O.Ö.
versetzt, wo das Sensenwerk Zeitlinger für diese Zwecke von der SS be-
schlagnahmt wurde. Ein SS-Sonderkommando hatte die Aufsicht, dessen
Kommandeur verlautbarte, daß die Häftlinge nach Fertigstellung der Ge-
heimhaltung wegen an die Mauer gestellt werden. Ein Schicksal, das na-
türlich auch mich getroffen hätte. Unter diesen Voraussetzungen war es
nicht allzu schwer, im Verein mit meinen Mitarbeitern dem Sonderkom-
mando den Einblick zu verwehren und die Arbeit zu verzögern. Denn es
ging um aller Leben. Wie ernst die Sache war, zeigten die letzten Tage vor
Beendigung dieses Krieges. Ein Arzt rettete mein und Kameraden meiner
Mitarbeiter deren Leben. Diese schweren Erlebnisse konnten jedoch den
Willen zur Fortarbeit nicht lähmen. Die Modelle wurden gerettet, die ein
Leonardo da Vinci und ein Galilei, der die erzeugende Bewegung der Erde
entdeckte, vergebens suchten, weil sie das vernichtende Feuer benützten
und daher der eine, il primo movere, der andere il primo motore unmöglich
finden konnten. Auch Goethe beschäftigte dieses Problem. Sie lebten zu
früh und die Frucht war damals noch unreif. Sie fiel mir ganz von selbst in
den Schoß.
Soweit das Entwicklungs-vorbild zur eigentlichen Entwicklungs-arbeit,
die unter solchen Voraussetzungen die notwendige Zeit brauchte, um rei-
fen zu können und so im geeigneten Moment denen in den Schoß fällt, de-
nen in der Regel erst der Kürbis auf den Kopf lallen muß, bevor sie begrei-
fen, wie die Kräfte entstehen, deren Früchte nun in Kürze allen denen eine
entsprechende Beule auf ihren Kapitolim schlagen werden, die bisher
glaubten, daß nach Eintritt des Todes die arme Seele in den Himmel, in

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die Hölle oder vorübergehend ins Fegefeuer fährt und damit der Entwick-
lungsfortgang und damit der Zweck alles Rohstoffaufbaues (physischen
Körperaufbaus) zu Ende wäre. Denn in Wirklichkeit ist der Vorgang ganz
anders, da nach Eintritt des Todes der eigentliche Auferstehungsrummel
erst los geht, der sich ungefähr wie folgt abspielt. D.h. der abgestorbene
Körper der Rohstoff für den metaphysischen Qualitätstoffaufbau ist, der
mit Hilfe der "zykloiden Raumkrafts-erzeugung" das Rätsel der im rei-
ßenden Wasser bewegungslos schwebenden Forelle löst.
Das schwebende Stehen und die blitzschnelle Stromaufwärtsfluchtmög-
lichkeit verdankt die Forelle der "zykloiden" Bewegungsart der Erde, die
mit Hilfe dieser vor-läufigen Bewegungsart einen Gärungsvorgang auslöst,
der ähnlich dem gewöhnlichen Kellergärungsvorgang, aus abgestorbenen
Lebensresten abgefallenen Körperstoffen einen ätherischen Überwert auf-
baut, wobei zugleich das Blut der Erde, daß Wasser als sekundäres Synthe-
senprodukt entsteht, in das sich diese ersterwähnten primären Synthesen-
produkte binden. Wird dieses stark negativ überspannte Quellwasser zu-
sätzlich "zykloid" bewegt, dann beginnt es bei diffusen Luftsauerstoff- und
fallenden (konzentrierenden) Lichtwärme-einflüssen zu blühen, wodurch
die "eigenartige" Achse entsteht, die wir in jedem Sogwirbel beobachten
könne, der entsteht, wenn Wasser durch ein senkrecht stehendes Abfluß-
rohr fallend, in einer, nach unten zu sich konisch verengenden doppel-
schraubenartigen Drehbewegung, die "zykloide" Raumkurvenbewegung
entsteht.
Die "eigenartige" Achse ist die nach aufwärts zu sich kelchartig erwei-
ternde weißschimmernde Führung des einen bio-magnetischen Rück-
stromstoff erzeugenden Fruchtstoffstempels, aus dem, wie im gewöhnli-
chen Fruchtstoffstempel, der Fortpflanzungssamen, in diesem Fall der
Aufpflanzungs- oder der Qualitätsstoffsamen entspringt. Mit anderen
Worten, diese deutlich wahrnehmbare, nach oben zu sich erweiternde blü-
tenkelchartige, scheinbar leere Hohlform ist sozusagen das Seelenloch des
zykloid bewegten frei abfallenden Wassers. Wird Wasser hochtourig
"zykloid" bewegt, dann leuchtet eine über diesen Trichter gehaltene Vaku-
umbirne auf und entsteht ein starres grelles, farb- und temperaturloses
Raumlicht, das den Vakuumraum der Birne erfüllt. In waagrechter Rich-
tung leuchten Vakuumbirnen durch einen blutrot gefärbten stark pulsie-
renden Lichtschein auf. Führt man diesen waagrecht abgehenden Synthe-
senstrom in Widerstände, d.h. in isolierende Erdenformen, so entsteht ju-
veniles Wasser, in die sich primäre Synthesenprodukte binden, die in die-
ser Grundwasserform reifen und ihre Energieüberschüsse in die Wurzel-

45
spitzenprotoplasmen entladen, die sich in Richtung Atmosphäre entladen -
mit gegengespannten Positivwerten der positiv überspannten Luft ausglei-
chen, wodurch - infolge teilweiser Erstarrung noch zu minderwertigen
Ausgleichxprodukte des vorerwähnten Kreuzungsvorganges - die Vegeta-
tion, der rohstoffliche Körper, die sogenannte Wachstumsform entsteht.
Dieser waagrechte Abstrom ist also der das Wachstum gestaltende Quali-
tätstrom.
Der lotrecht hochgehende Strom ist ein auf-treibender Drehstrom, der
z.B. waagrechte Gabelformen (Wünschelruten) um ihre eigene Achse dreht
oder eine besonders geformte Birne (Ei-form) längsachsig um deren eigene
Achse dreht.
Dieser Versuch zeit in erster Linie, warum infolge der sich um ihre ei-
gene Achse drehenden Erde etwas wächst (die Vegetation, das zum Wei-
tervegetieren Bestimmte entsteht), und warum infolge dieser Drehung des
Qualitätstromauffalls - also infolge dieser Wachstumsvorgänge - die Erde
sich drehen muß, dadurch das juvenile Grundwasser entsteht, in diesem
neue Synthesenstromherde entstehen, die sich in die Wurzelspitzenproto-
plasmen entladen und dort in jeder aufwachsenden Pflanze den auftreiben-
den Drehstrom erzeugen, von dem sich die minderwertigen Aufbaustoffe
infolge der auftretenden Bio-zentrifugenz abspalten und zu Wachstum-
sprodukten über dem Umweg der Blut- oder Säftebildung erstarren. Also
nur das Hochwertigste in einer sich drehenden Trombenform hochgeht,
durch die Kreuzung mit gegenfallenden Abfallstoffen der Sonnenstrahlen
atmosphärische Wasserausscheidungen entstehen, höher hinauf die ätheri-
schen Überwerte und schließlich die raum- und gestaltlosen Energie-
stoffkonzentrationen infolge der vorerwähnten Bio-zentrifugenz die Quali-
tätstoffzonen und das "organische Vakuum" als bio-logische Funktion die-
ser trägerstofflosen Energiestoffverdichtung entsteht. D.h. also je höher
hinauf infolge dieser blütenkelchartigen Entfaltungen nach fortgesetzter
Ausscheidung der wäßrigen Synthesenprodukte die Aufsogkraft wächst,
welche die zu absoluten Gewichtsformen erstarrenden Wachstumsgebilde,
die ihrerseits wieder die vorerwähnten Aufbau- und Auftriebwirbel erzeu-
gen und z.T. binden, - bremsen uns so das Ganze im labilen
(schwebenden) Gleichgewichtszustand durch unzählige Kleinwirbelbewe-
gungen ewig drehend erhalten wird.
Dieser Entwicklungsvorgang ist für denjenigen, der diese Versuche nie
sah, unverständlich. Diesem Umstand hatten es die einstigen Hohepriester
zu verdanken, daß sie die dämlichen und primitiv denkenden Volksmassen
als Halbgötter betrachteten und das taten, was ihnen ihre geistlichen Führer

46
vorschrieben und so mittelbar die Massen beherrschten. Dieser Beherr-
schungsart folge später die Macht der körperlichen und geistigen Knute,
als durch irgendwelche Gründe, gewollt oder ungewollt, die Kunst, aus
Gemeinheiten Feinheiten zu fabrizieren, abhanden kam.
Schließlich verstand man es, die Macht des vernichtenden Feuers immer
mehr auszuwerten, und so kam an Stelle des früher kultivierten kalten
Stoffwechselvorganges - bei dem hochwertige Synthesenprodukte der sich
"zykloid" bewegenden Erde gegenfallende Abfallstoffe der Sonne verzehr-
ten (banden) - der warme Oxydationsvorgang und damit die Kraft zur
Macht, der die Aufgabe hat, das für höhere Aufbauvorgänge noch zu Min-
derwertige schleunigst in die Erde zurückzuführen, um es dort neuerdings
der "zykloiden Raumkurvenbewegung" zwecks Neuaulbau verstärkter
Aufbau- und Auftriebskräfte zuzuführen. Mit anderen Worten, an Stelle
der Bio-technik trat die gewöhnliche Technik und damit war auf der Erde
in des Wortes vollster Bedeutung der Teufel los. Denn nun begannen die
immer verrückter werdenden Menschen den Analysenstrom maschinell zu
erzeugen, der sich begreiflicherweise gegen die Zumutung mit im Quadrat
wachsenden Kräften stemmt, sich für Kulturzwecke benützen zu lassen.
Daß man justament den verkehrten Strom erwischte, erkannte niemand -
na und so gewöhnte man sich halt an die Tatsache, daß eben der Wider-
stand im Quadrat zur Geschwindigkeit wächst. Und damit war der wirt-
schaftliche Niedergang gesetzmäßig verankert.
Die kluge Forelle dreht mit Hilfe ihrer "zykloiden Kiemensysteme" das
hochwertige, mit negativen Spannungen und Grenzwertstoffen - allotropen
Erstarrungsformen - überladene Wasser um seine eigene Achse und mit
diesem Medium die Inhaltsstoffe, wodurch - die näheren Vorgänge hier zu
erklären würde zu weit führen - eben der oben erwähnte Blütenstoffkelch
und der dem Ursprung zugehende Qualitätstoffkeimling - durch diesen die
meta-physische Aufsogkraft und durch die Neuwasserbildung entlang des
tropfenförmigen Forellenkörpers der achsiale und in einlaufenden Spiral-
kurven sich verstärkende Längsachsenhochdruck - entsteht, der der Forelle
zusammen mit vorerwähntem Aufsog das Schweben im reißenden Wasser
ermöglicht. Denn je rascher das Wasser abfließt, um so mehr latente
Grenzwertstoffe gelangen mit dem Wasser in die Kiemen und um so mehr
reaktive Gegenkräfte entstehen. Erschreckt man die Forelle, dann bleibt ihr
sozusagen der Atem weg und alle Auftriebkräfte wirken mangels Aufbau
eigener Lebenskräfte stromaufwärts. In diesem Falle wird die Forelle
durch diese plötzlich aufwachsenden Zug- und Druckkräfte emporge-
schnellt und steuert die gewünschte Fluchtrichtung mit der auch zykloiden

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Schwanzllossenlorm. D.h. in diesem Fall wirken sich diese in trombenarti-
gen Drehwirbeln hochgehenden Levitationskräfte geradlinig ziehend und
drückend aus, weil die Forelle das Drehen ihres Körpers durch entspre-
chende Schwanzllossenbewegungen verhindert. - Selbstverständlich wenn
es ihr anders behagt, damit auch vorwärts bewegen kann, indem sie die
zykloide Raumkurvenbewegung des Wassers bremst (siehe den ähnlichen
Fall des in die verkehrte Windrichtung segelnden Schiffes). Dieser me-
chanisch erzeugte Gegenwind hat aber mit der vorerwähnten Auf- und
Vortriebsbewegung nichts zu tun. Denn hier löst die Ursache die Gegen-
wirkung, im anderen Fall diese eine ur-sachenähnliche Gegenwirkung aus.
Also - Stoff-wechsel bedeutet immer Strom-wechsel. Bindet der bei ge-
wöhnlichem Wärmeeintluß frei-, einpolig und hochaggressiv werdende
Sauerstoff den bei diesem Einfluß passiv werdenden ätherischen Kohlen-
säurewert, der durch die "zykloide" Bewegungsart entstand, daher in der
Luft nicht mehr wahrzunehmen ist, dann entsteht der warme Oxydations-
prozeß und der abwertende Analysenstrom.
Bindet aber der durch einen re-aktiven Frischstromauffall hoch-aktiv
werdende ätherische Kohlensäurewert den bei diesem Einfluß passiv wer-
denden freien Luftsauerstoff, dann entsteht der kalte Oxydationsprozeß
und der auf-wertende (aufbauende und auftreibende) Synthesen-strom.
Der erstere ist ein elektrolysierender (zersetzender) Abwertungs-, der
letztere ein elektro-magnetischer (aufbauender und auftreibender) Quali-
tätstoffstrom.
Ob dieser oder jener entsteht, entscheidet die Bewegungs-art, die so
oder so wirkend durch Spannungs-unterschiede entsteht, die vorerwähnte
Stoffwechsel-vorgänge auslösen. Die Bewegungsart nach einem warmen
Stoffwechselvorgang wirkt abbauend und rückstoßend - siehe den Rück-
stoß eines Gewehres, der einen Vortrieb vortäuscht, wenn man den Fall
mechanisch betrachtet. Denn der eigentliche Rückstoß zeigt vorerst nur die
Anlaufbewegung für den endgültigen Abschwung - siehe die expandieren-
den und steigenden Verbrennungs-wärme-formen, die in großer Höhe den
katastrophalen Nieder- oder den eigentlichen Rückschlag auslösen. Umge-
kehrt sind reaktive - fallende und konzentrierende höhere Wärmeformen,
erst die Anlaufbewegung für den eigentlichen Frischstoffauftrieb, der stei-
gende und expandierende Eigenschaften hat.
Beispiel: Legt man z.B. einen Quellbach gerade, wie dies leider wegen
Raumersparnis durch die heutige Flußregulierung geschieht, dann kann
sich der - durch die "zykloide" Bewegung des Wassers nur entstehende

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Auf- in diesem Fall Rückstrom nicht ausbilden, der die Stetigkeit des im
Gefälle abgehenden Wasses erwirkt (als hydraulische Bremse wirkt). Das
gegenstromlose Wasser geht durch und die bio-logische Folge ist das Ab-
sterben des Mediums, das seine spez. Auftriebskräfte, damit auch die eige-
ne Aufbau- und Fortpflanzungskraft verliert, das Zugrundegehen der
Edelfische (Forellen) weil die die Aufpflanzungskräfte (die Qualitätstoffe)
infolge Störung der "zykloiden" Raumkurvenbewegung fehlen und daher
auch so ein Wasserlauf dem umliegenden Boden keine überschüssigen
Aufbauwerte abgeben kann, daher dort das Grundwasser sinkt und die Bo-
denertragskraft rapide zurückgeht, obwohl der verzagte Bauer die Mistzu-
fuhr verstärkt.
In diesem Fall wird das Wasser, das verkehrte Stoffwechselvorgänge
eingeht durch den zersetzenden Analysenstrom warm, schal und voll mit
pathogenen Bakterien, die die Aufgabe haben, den Vernichtungsfortgang
zu beenden. Bzw. das Wiederabsterben dessen zu beschleunigen, das den
"urbaren" Entwicklungsweg aus irgend welchen Gründen verfehlte, daher
schleunigst verschwinden muß, um dem geregelten Entwicklungsfortgang
nicht zu schaden. In diesem Fall nützen auch der Forelle die besten Kie-
menkurvensysteme nichts mehr, weil die aggressiv werdenden Sauerstoffe,
die die Tag für Tag die über die Fluren gehende Sonne ins Wasser einbaut,
die durch so erzeugte gewöhnliche Wärme-formen den passiv werdenden
Kohlensäurewert verzehren, also die Lebensvoraussetzungen gar nicht
mehr vorhanden sind, die der Fisch zum Aufbau seiner eigenen Lebens-
kräfte benötigt. Normal aus hochwertigen Inhaltsstoffen zusätzliche - dem
umliegenden Boden zugute kommende - Aufbauwerte erzeugt, daher auch
in der Umgebung forellenreicher Gewässer auffallend gute Bodenerträ-
gnisse zu finden sind. Also ein kleine Bewegunsfehler genügt, um den
Stoffwechsel und damit die Strom-art zu ändern. Ein wahrer Ratten-
schwanz von entwicklungsgefährlichen Folgerungen durch eine einzige
unrichtig in den Wasserlauf gelegte Uferschutzverbauung entstehen kann,
wonach der ganze Fluß entartet und neue Uferschutzbauten erforderlich
werden, die nur Öl ins verderbliche Feuer schütten. Verkehrung des Stoff-
wechsels bedeutet also die Zerstörung des Lebensfaden im Blut der Erde,
im Wasser. Dazu kommen noch die Abwässer der chemischen Fabriken,
die die Wässer vergiften und dann ist es kein Wunder, wenn das Ende der
immer mehr aufwachsenden Nahrungsmittelnot der Beuteland anstrebende
Krieg ist.
In der heutigen Forst-, Land- und Wasserwirtschaft werden also
schwerste Fehler gemacht. Den Vogel schließt aber diesbezgl. der Ener-

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giewirt ab, der kurzerhand den entwicklungsgefährlichen warmen Stoff-
wechselvorgang durch die Verbrennung entwicklungsfreudiger Allotrop-
werte am laufenden Band erzeugt. Nicht nur die Aufbausubstanz sinnlos
verschwendet, sondern auch die Abgeschiedenheit des Bodens zerstört, die
Sauerstoffeinbrüche auslöst, kurzum alles Erdenkliche tut, um den meta-
physischen Um- und Aufbauprozeß in der Erde und in der Luft, wie auch
im Wasser nahezu restlos zu zerstören, um dafür eine lächerliche An-
triebskraft zu gewinnen, weil das vernichtende Feuer, das die gefährlichste
Wärmeform erzeugt, zur Selbsterhaltung das Edelste verzehrt und so für
den angestrebten Kraftbetrieb genau betrachtet nur etwa 4% an abwerten-
den Antriebskräften als entwicklungsschädliche Druckwärmekräfte nutz-
bar werden.
Unter solchen Voraussetzungen muß man sich nur wundern, daß über-
haupt noch etwas wächst. Eine Fortsetzung dieser Arbeitsmethoden bedeu-
tet also das unvermeidliche Verhungern der nachkommenden Generatio-
nen.
Es ist daher allerhöchste Eisenbahn, daß da radikal eingegriffen wird.
Und so bleibt für den Anfang kein anderer Ausweg mehr, also Forellen-
turbinen in die Wässer einzubauen, die das total verregulierte Blut der Er-
de aufwerten und aus den noch verbliebenen Reststoffen die im latenten
Zustand befindlichen Energiekonzentrationen befreien.
So eine Forellenturbine sieht im Großen und Ganzen wie eine Forelle
aus. Nur die Kiemensysteme sind - dem Prinzip zwar gleich - zwecks Auf-
bau der notwendigen Großkräfte bedeutend verstärkt. Die hier folgende
allgemeine Beschreibung dient nicht dazu, um solche Forellenturbinen
bauen zu können, sondern nur deshalb, um sich überhaupt eine Vorstellung
von einer naturrichtigen Maschine machen zu können, die den kalten
Stoff-wechsel-vorgang auslöst, aus dem der vorerwähnte bio-magnetische
Synthesenstrom entsteht. Die Forellenturbine ist also ein Repulsator oder
wenn man Inhaltstoffe der Luft veredeln und das "organische" Großvaku-
um, den reinen Energie Stoffaufbau erzielen will, - die Repulsine.
Man stelle sich einen Forellenkopf vor, der in seinem Rachen einen be-
sonders legierten und geformten fruchtstoffstempelartigen Körper hat, der
sich mit dem Forellenkopf durch besondere Kiemensysteme - besondere
Schaufel-formen hochtourig dreht.
Der Rumpf der Forellenturbine hat - wie die Forelle - Stromlinienform,
die jedoch nur untergeordnete Bedeutung hat und nur dazu dient, die Forel-
lenturbine wie eine natürliche Forelle im reißenden Wasser schwebend zu

50
erhalten (lagerdruckfrei kreisen zu lassen). - Gut verankert sein muß, daß
sie nicht pfeilschnell stromaufwärts schieß, wenn sie auf Touren geht. -
Statt einer bio-magnetischen Aulbaustrom erzeugenden Maschine zu ei-
nem idealen Unterseebootantrieb wird und, wenn sie sich über Wasser
steuert, zur Repulsine wird und mit geschoßartiger Geschwindigkeit zum
Teufel geht.
Und nun kurz der innere Vorgang. Durch das einströmende Wasser, wird
der durch eine ruhige Außenwand geschützte Innenkopf um seine eigene
Achse gedreht und dreht einen gewöhnlichen Dynamo mit, der jedoch erst
dann eingeschaltet wird, wenn eine entsprechende Tourenzahl entspre-
chende Betriebstoffwassermassen einsaugt, d.h. entsprechende Mengen
von bakteriophagen Grenzwertstoffen in das Turbineninnere gelangen.
Denn die Wasser-gewichtskräfte werden in der Forellenturbine nur als Im-
pulskräfte - rasch wirkende Anstoßkräfte - verwendet. Die durchströmen-
den Wassermassen werden ähnlich einer Dynamowicklung um den in der
Achsmitte stehenden, sich nur an sich drehenden Rotor besonderer Legie-
rungsart geführt. Um diese Spindel kreisen - an sich und in sich gedreht -
die einen sehr langen Entwicklungsweg zurücklegenden Wassermassen,
deren Inhaltstoffe mit im Quadrat zur Geschwindigkeit sich aufsteigernden
Gleitdruckkräften an den sich auch nur an sich drehenden besonders legier-
ten Wandungen restlos zerrieben werden. Das Ganze sieht also einer
Schraubenmutter gleich, in der sich diese doppelt, die Spindel aber nur
einfach dreht.

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Durch diese besondere Führungsform der Durchflußmassen entsteht der
oft schon erwähnte bio-magnetische Aufstrom, der die Eigenschaft hat,
sich wie ein Zyklon in auflaufender Spiralform strom-aufwärts zu bewe-
gen. Dieser Drehstrom entwickelt eine enorme Geschwindigkeit, die durch
den besonders geformten und legierten, sich nur an sich drehenden - ach-
sialen - Spindelkörper gebremst wird und daher diesen zusätzlich dreht,
wodurch wieder mehr Betriebstoffe und Inhaltsstoffe eingesaugt und zer-
rieben werden, also wieder ein stärker und rascher abgehender Drehstrom
und dadurch wieder eine erhöhte Tourenzahl entsteht, die vermehrte Ein-
laufwassermassen beschleunigt und deren Impulsanstöße steigert, wodurch
abermals stärkere und raschere Drehstrommengen entstehen - u.s.f. Ist die
genügende Betriebswassermenge und die eigentliche Antriebstoffmenge
im Durchlauf, dann wird der sich sonst uferlos fortsetzende Kraftstromauf-
bau durch die Einschaltung des Analysenstromerzeugers (gewöhnlichen
Dynamo) gebremst, d.h. der stationäre Leistungszustand hergestellt und
die Forellenturbine leistet nun die gewünschte Analysenstrommenge. Soll
dieselbe Turbine mehr Analysenstrom erzeugen, dann schaltet man kurze
Zeit den Analysenstromerzeuger aus, worauf die Tourenzahl und damit die
einlaufende Wassermenge und damit der Impulsdruck und die eigentliche
Betriebstoffmasse, die vorerwähnten Grenzwertbestände im rascher durch-
gehenden Wasser steigt. Daher wieder ein stärkerer bio-magnetischer
Drehstrom entsteht und daher stärker gebremst werden muß, also wieder
mehr Analysenstrom entsteht. D.h. ein und dieselbe Forellenturbine leistet
variable gewöhnliche Drehstromkräfte analysierender Zustandsart als Ne-
benprodukt. Denn zur eigentlichen Hochleistungskraft-erzeugung benützt
man Repulsinen, die Inhaltsstoffe der Luft benützen, die höher entwickelt
unverhältnismäßig höhere Leistungskräfte erzeugen. Die Forellenturbinen
haben also nur den Zweck, das Wasser und den umliegenden Boden zu
verbessern und müssen, um deren Flußgeschwindigkeit konstant zu erhal-
len irgendwie gebremst werden, was am besten durch die vorerwähnte
Analysenstromerzeugung geschieht. Ist zuwenig Betriebswasser vorhan-
den, dann baut man ins Zulaufrohr Injektoren ein, die sich das notwendige
Zusatzwasser - ähnlich Wasserstrahlpumpen - aus der Tiefe holen. Die da-
durch erfolgende Bremsung spielt bei dieser Kapazität von Forellenturbi-
nen keine Rolle.
Daß derartige Hochleistungsturbinen sehr klein gehalten sein müssen
weil sonst die entstehenden Kräfte nicht mehr gebremst und gesteuert wer-
den könnten ist selbstverständlich. Die Werkstoffersparung beträgt gegen-

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über Turbinen, die nur die Wassergewichtskräfte ausnützen und wie man
gleich sehen wird, auch einen Analysenstrom an der unrechten Stelle er-
zeugen, rund 60%. Die Leistungskraftsteigerung beträgt mindestens 90%.
Dazu kommt aber erst das eigentliche Hauptmoment, die Verbesserung
des Wassers und die Bodenkraftsteigerung der Umgebung.
Die gewöhnlichen Turbinen, die wie die Flugzeugpropeller und die
Schiffsschrauben ausgesprochene Wasser- oder Luft-bremsen sind - siehe
das analoge Naturbeispiel, das propellerartige Ahornsamenflügelpaar, das
den Samenabfall zu mildern und dessen Streuweile zu vergrößern hat -,
zentri-fugieren ihr Durchflußgut, während die Forellenturbinen ihr
Durchflußgut zuerst zentri-petieren und erst dann zentri-lagieren, wenn
sämtliche Inhaltwerte entladen sind und sich das entspannte Wasser zu
verdichten (zu koindizieren) beginnt und in diesem Zustand erst besonders
gebaute Schaufelsysteme beaufschlagt, wodurch erst die eigentliche Dreh-
kraftsteigerung durch das atomar schwere Wasser erfolgt. Tritt dieses
Wasser aus und in den Unterverlauf, dann beginnt ein starker Ausgleich
zwischen den nahezu restlos entladenen Abwasser and den im sonstigen
Wasser (Überwasser) befindlichen Differenzstoffen minderer Zustandart,
die alle latenten Werte freigeben müssen, wodurch starke Drehwirbel und
Neuwassermengen entstehen, also sich haargenau im Großen die Fntwick-
lungsfortgänge einstellen, wie in forellenreichen Gewässern, die natürlich
wieder forellenreich werden, weil die Altforellen wie Kohlweislinge von
den hochgespannten Krautblättern angezogen werden, d.h. in diesem Fall
die bio-magnetischen Wassermassen besonders zur Laichzeit auf die Mut-
terfische magnetisch wirken, womit auch das Zugvogel- und das Wander-
lischgeheimnis geklärt ist.
Also die gewöhnlichen Turbinen führen keine reinliche Trennung zwi-
schen Synthesen- und Analysenstrom, der in beiden Fällen entsteht, durch,
sondern erzeugen fast nur den gefährlichen Analysenstrom, der die Erzeu-
gerform, die Turbinenleitschaufeln, das Medium und die umliegende Bo-
denkraft zerstört. Die Druckspitzenkraft dieses Analysenstroms beträgt lt.
Messungen - siehe diesbezgl. die Deutsche Physik - die Leistungskraft von
etwa 32.000 Atü. Damit ist die zerstörende Kraflerzeugung gewöhnlicher
Turbinen genügend erklärt und weiterer Kommentar überflüssig. Daß bei
dieser zerstörenden Analysenstromerzeugung - ähnlich wie beim Feuer -
eine geradezu lächerliche sogenannte Nutzkraft übrigbleibt, ist selbstver-
ständlich und so wird sich ein Feser, der hier folgen konnte die unter-
schiedliche Leistungskraft zwischen gewöhnlichen und Forellenturbinen
selbst schon erklären können. Höchstens sich sagen: aus nichts entsteht

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nichts, wenn er - was ohneweiters verständlich ist - durch seine natur-
feindliche Schulbildung die bisher unausgenützte Bio-zentrifugal kraft er-
kannte und die maßgebenden Hauptwerte für den wiederholt erwähnten
Qualitätstoffaufbau als sage und schreibe "Verunreinigungen", in denen
das "Weise" eingesargt ist, betrachtet hat. So ist auch die heutige Milch-
zentrifuge ein die Durchflußmasse zersetzendes (elektro-lysierendes) In-
strument. Denn wenn man gewöhnliche Milch bio-zentrifugiert, so entsteht
infolge restlosem Um- und Aufbau aller Minderwertigkeiten eine erheblich
größere und verbesserte Sahne und als übrig bleibendes Abfallgut ein ato-
mar schweres Wasser, das insoferne ein ausgezeichneter Düngerstoff ist,
weil dieser vollkommen inhaltslose Trägerstoff im Boden starken Um- und
Aufbau erregt.
Alles in allem genommen, handelt es sich also hier um eine Entwick-
lungszeitverkürzung, weil der Oxydationsprozeß mit Hilfe der - Quali-
tätstoffe erzeugenden - "zykloiden" Bewegungsart das Wollen der Natur
unterstützt wird. Verstärkte kalte Stoffwechsel-Vorgänge ergeben vermehr-
te Aufbau- und Auftriebstrommenge, wodurch wieder mehr Rohstoffmen-
ge, gewöhnliche Wachstumsformen und so wieder zahlreichere Rückfälle
irdische Überreste in Abrahams Wurstkessel gelangen, die wiederum
mehr Qualitätsstoffmengen erzeugen, die den Auferstehungsrummel auf
höhere Touren bringen u.s.f., also der Nahrungsnachschub für die sich
ständige Menschheit sozusagen fabriksmäßig ohne besondere Mühe be-
liebig gesteigert werden kann.
Die heutige Technik erzeugt also den der Ausscheidung dienenden
Kraftstrom mit Hilfe des warmen Oxydationsprozesses. Dieser - für den
Klosettbetrieb zweifellos auch wichtige - Kraftstrom eignet sich leider für
einen Kulturbetrieb nicht. Besonders schon deshalb nicht, weil er sich, sie-
he das weltbekannte Krongesetz der feuerspeienden Technik mit im Qua-
drat wachsenden Kräften gegen die Zumutung stemmt, für einen Kultur-
aufbau verwenden zu lassen, was man ihm nicht verargen kann. Und so
entpuppt sich dieses Krongesetz der heutigen Wissenschaft, als ein sehr
betrüblicher Irrtum derjenigen, die es gewiß sehr gut meinten, aber leider
das Pech hatten, ausgerechnet den Kraftstrom zu erwischen, der uns alle
zusammen in die Scheißgasse zwingt. Die Tragik dieses bedauerlichen
Irrtums tragen nach dem sich immer mittelbar auswirkenden Naturgesche-
hen nicht die Produzenten, sondern die Konsumenten, die ihre Ratgeber
auch noch gut bezahlen und ihnen hohe Ämter und Würden verleihen.
Wieder ein Beweis, daß ein Irrtum im Naturgeschehen einen wahren Rat-
tenschwanz von Nachschäden auslöst. Jedenfalls ein Wiederaufbau auf
56
dieser Basis, verdammt wenig erfolgversprechend wäre. Und mit diesem
Hinweis wollen wir das im Grunde genommen wenig erfreuliche Kapitel
mit dem innigen Wunsch beschließen, daß diese Aufklärungen wenigstens
einen schwachen Zweifel an der bisher als unfehlbar betrachteten Wissen-
schaft hinterlassen. Denn damit fängt der andere Glauben nach vieltau-
sendjähriger Unterbrechung wieder an.

Viktor Schauberger Wien, Dezember 1943

Die Gottesmühle

Glauben und Arbeit als Ursachen des kulturellen und wirtschaftli-


chen Niedergangs zu erkennen, Hoffnungen und Ideale begraben zu
müssen, ist wohl das Furchtbarste, was einem klar denkenden Men-
schen geschehen kann.
Und trotzdem ist dieser Tiefpunkt einer Erkenntnis ein neuer Quell,
um das neue Lebenswerk auf gesünderer Arbeits- und Glaubensbasis
zu beginnen, wenn man zur rechten Zeit erkennt, daß wir das Opfer
von Geld- und Machtgier geworden sind. Das Übel an seiner Wurzel
erkannt zu haben gibt die Möglichkeit, es mit Stumpf und Stingel aus-
zurotten.
In diesem Sinn sollte das Nachstehende verstanden werden.
Ohne Potenzstoff-aufbau ist keine Zeugung, keine Geburt, kein
Wachstum, kein Leben und keine ur-wüchsige Bewegung möglich,
denn dem Fort-pflanzungsdrang steht gebieterisch der Auf-
pflanzungsvorgang, die Einleitung zum Ur-zeugungsprozeß gegen-
über.
Als Ur-sächliches gesehen, die höchst gesteigerte Druck- und Zug-
kraftkombination, die den Ur-zeugungsakt ermöglicht, der zum Un-
terschied des "gewöhnlichen" Zeugungsvorgangs, der mit einer Vor-
drucks- und Rückzugsbewegung beginnt, durch eine spiralförmige
Kreislaufbewegung, der Lebensaufbauspirale oder durch die zykloide
Bewegungsart eingeleitet wird.

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So, wie der "gewöhnliche" Zeugungsakt durch einen Samenerguß
ermöglicht wird, ist auch beim Ur-zeugungsvorgang das naturrichtige
Freiwerden der sogenannten Qualitäts-samenstoffe nötig.
Unter diesem Begriff: Qualitätssamen sind Spuren-elemente zu
verstehen, die im Fruchtstoffkörper entwickelt werden, der nach sei-
nem Ableben in die Erde zurückfällt, bei naturrichtiger Bestattung
verrottet, worunter hier ein organischer Zerfall, der dem Aufbau der
vorerwähnten Qualitätssamenkörnchen dient, zu verstehen ist. - Rück-
bildungsprodukte fester, flüssiger oder gasförmiger Erscheinungsart
oder Kleinstgeschiebestoffe, die wir in den Organismen Wasser und
Luft als molekulare Erstarrungsprodukte verschiedener Gewichts- und
Spannungsart wahrnehmen können. - Auskristallisierte Energie-
konzentrationen oder Aus- und Abfallstoffe, die die nötige Schwung-
und Spannkraft für nächst höhere Aufbauzwecke noch nicht besaßen
und als zu Minderentwickeltes zurückbleiben und durch Licht- und
Wärmeeinflüsse erstarren.
Kristallinische Re-entwicklungsprodukte mit feinstem Strukturauf-
bau, für die die zykloide Erdmassenrotation noch nicht ausreichte, um
die letzten Überreste einstiger Lebenserscheinungen aller Art um eine
Stufe höher aufzubauen. - Meta-physische Grenzwertprodukte eines
normalen Um- und Aufbaus physischer Differenzwertstoffe, die der
naturrichtigen Anstoßbewegung und höchstgesteigerter Schwungkräf-
te harren, die sie nochmals zykloid aus-schwingt und damit ur-bar
macht. D.h. diesen Rückbleibsein den Anschluß zum urbaren Ent-
wicklungsfortgang ermöglicht.
Diese Steine oder die Sarkophage, die "das Weise", die höheren
Entwicklungskernstoffe in sich eingesargt haben und die nicht nur in
zahlloser Menge und verschiedener Güte in den Organismen Wasser
und Luft vorhanden sind, sondern sich auch fortgesetzt uferlos ver-
mehren, sind eine Energie- oder eine Qualitätsstoff-quelle, die prak-
tisch und faktisch unerschöpfbar ist.
Die Kunst ist es bloß, dieses Energiestoffmeer ur-bar zu machen.
D.h. diese fast schon raum- und gestaltlosen Energiestoff-särge zu
öffnen, die befreiten (erlösten) Kernwertstoffe zu spalten, möglichst
weit von einander zu trennen und nach Erreichung ihrer Höchstspan-
nung dem nächst höheren Vermählungs- oder Synthesenprozeß zuzu-

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führen und die Überreste dieser zertrümmerten Feinstoff-särge mit
den ur-sprünglichen Trägerstoffen restlos auszuscheiden.
Die weitere Kunst ist es, beim Zermahlen dieser nahezu ram- und
gestaltlosen Grenzstoffwerte, die sich im Indifferenz-zustand befin-
den, Wärme- und Lichteintlüsse auszuschalten und an deren Stelle
expandierenden und steigende Kühle-stoffgrundwerte Wirksam zu
machen, die im Verein mit auflebenden Erregungseinflüssen die Auf-
gabe haben, dasjenige, das Goethe das "Ewig-Weibliche" nannte, die
eigentlichen Frucht-stoffwerte hoch-aktiv, und die gegensinnigen
Be-fruchtungsstoffbestände im statu nascendi - in-aktiv - zu gestalten.
Denn nur so ist eine Verzehrung (Bindung) der letzteren, durch er-
stere und damit ein Um- und Auf-bau der durch Licht- und Wärme-
einflüsse erstarrten Kleinkristalle möglich.
Dieser Ur-zeugungsvorgang spielt sich in einem unmessbaren
Bruchteil einer Sekunde ab, dessen Produkt die konzentrierteste
Energie- oder die Qualitäts-frucht, die höchste Entwicklungsfrucht
früherer Lebenserscheinungen oder des Körperlichen (corpuskularen)
ist. Das Energetische oder das Geistige, das sich aus seinem eigenen
Roh-stoffprodukt entwickelte, der höhere Einfluß, der dem artlich
Nach-kommenden, die geistige Steigerungsmöglichkeit und die kör-
perliche Fortpflanzungskraft verleiht.
Mit einem Wort, die Potenz, die durch die naturrichtige Quadratur
eines naturrichtig eingeleiteten Stoffwechselvorgangs aus eigenen
Rohstoffbeständen urentsteht. Damit hat der tragische Irrtum, daß
nach Eintritt des Todes die sogenannte Seele entflieht und der aufge-
baute Körper zu Staub und Asche zerfällt, ein Ende. Dieser Irr-glaube
war der Grund, daß das Energiestoff-wachstum ausgeschaltet und
damit der ur-bare Entwicklungsfortgang unterbunden wurde Qualita-
tiver Verfall und überall auftretender Mangel an Rohstoff- oder Vege-
tationsnachschub war die bio-logische Folge einer bewußten oder un-
bewußten Aus-schaltung des zu jedem körperlichen Aufbau unbedingt
notwendigen Qualitätsstoffaufbaues. Not und Elend, sowie Geistes-
kraftschwund, war die logische Folge eines Glaubens, der die Näch-
stenliebe auf seine Fahne schrieb.
Die nächste Folge dieses Irr-glaubens war eine gewaltmaßige Ar-
beits-art oder eine Technik, die zur Maschinenkraftserzeugung Feu-
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er-einflüsse benutzte, damit mit jedem Erfolg das doppelte Wachs-
tum, den körperlichen und geistigen Aufbau, - kurz gesagt - die Ent-
wicklung im gesteigerten Ausmaß unterband.
Diese fürchterliche Erkenntnis, daß wir uns im Schweiße unseres
Angesichtes den Entwicklungs-tief-punkt er-arbeiteten und zugleich
durch den sogenannten Glaubenshalt, der vorerwähnten Glaubensse-
ligkeit, das Lebenslos und den Lebenskampf ins Unerträgliche steiger-
ten, war notwendig, um reuig zum Glauben unserer Vor-fahren und zu
der Arbeitsart der einstigen indo-germanischen Kulturvölker zurück-
kehren zu können.
So gesehen wird auch klar, daß die von den Bolschewiken prakti-
zierte Methode, die geistige und weltliche Intelligenz mit Stumpf und
Stingel auszurotten, keineswegs zielführend sein kann, wenn sie zwar
auch dem Ur-instinkt gequälter Massen entsprechen mag.
Denn hier kann nur Bessermachen, keineswegs aber blindwütige
Zerstörung zum guten Ende eines neuen Lebensaufbaus führen. Und
zu diesem Bessermachen wird nun in kurzen und rohen Zügen, der
naturrichtige Weg gewiesen.
Das einzig brauchbare Mittel, um rasch zur Natur zurückzufinden
und den dringendst notwendigen Qualitäts-stoffaufbau maschinell
wieder in die Wege zu leiten, ist "der Repulsator", dasjenige, das der
Volkswitz die Altweibermühle nannte, die naturrichtige Kopierung
Abrahams Wurstkessel, oder kurzum die Kopierung der Erde mit allen
ihren Entwicklungsfeinheiten, die der Bewegungsart dieses Misthau-
fens zu eigen sind.
Das Geheimnis dieser ur-wahren Gottes-mühle ist die zykloide Be-
wegung, die sich hauptsächlich dadurch charakterisiert, daß zwei ge-
kreuzte Bewegungs-richtungen auf einer gemeinsamen Haupt-achsen-
bewegung sich abspielen, durch die die vorerwähnten Qualitätsstoff-
körnchen, mit einer im Quadrat sich steigernden Gleit-druck-kraft an
bi-polaren Wandungen restlos zerreiben und das so Zerriebene eine
Durchzugsgeschwindigkeit annimmt, die dem Quadrat der quadrier-
ten vorerwähnten An-drucks-kraft entspricht.

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Eine Geschwindigkeit, die weit über der Schall-geschwindigkeit in
festen Körpern liegt, die schon im Wasser 1435 Meter pro Sekunde,
im lockeren Luftgefüge nur 333 m/sec beträgt.
In dieser Geschwindigkeit, die, wie schon erwähnt, einer quadrier-
ten Druckquadratur entspricht, spielt sich also der Augenblick ab, in
dem es im Bruchteil eines Augenblicks dasjenige ergibt, das nach
Planck "das endgültig Reale", die naturrichtige Qualitätsstoffbasis
ergibt.
Diese Erkenntnis ist so neu, daß der Vorgang auf den ersten Anhieb
von Menschen, die noch niemals in dieser Richtung experimentierten,
unmöglich verstanden werden kann.
Die aus diesem Mahl-vorgang frei werden Flieh-kräfte, dasjenige,
das die Chemiker und Physiker Ionen, Elektronen, Neutronen oder die
verschiedenen Strahlensysteme nennen, können in die unmittelbar
nach der Auf-geburt ausgeschiedenen Mutterwasserstoffe gebunden
werden. Das Produkt dieses Verzehrungs- oder Bindevorgangs ist das
nahezu gas-lose und dafür energiestoffreiche, negativ geladene Was-
ser.
Ein expansives Sprengmittel, dem gegenüber alle wie immer gear-
teten Explosivstoffe wertlos werden, da dieses unbrennbare Energie-
stoffgemisch im zerstäubten Zustand mit etwas Luft-sauerstoff ge-
mischt schon bei leisem Kolbendruck blitzschnell ex-pandiert und den
vieltausendfachen Nutz-druck z.B. in einem Zylinder ergibt.
Die natürliche Luft-aufgeburt, die kein entwicklungsschädliches,
sondern ein entwicklungsförderndes Abgas, die hochwertige Luft ge-
biert, die ihrerseits wieder das Fundament des nächst höheren Klima-
aufbaus ist. Ein Hochquellwasser sozusagen, das seine Luftaufbau-
stoffe akkumuliert hat, bei dem ein kleiner Wärmedruck und Befruch-
tungsstoffeinfluß genügt, um blitzschnell ein Neuluftmeer zu er-
zeugen.
Wird aber diese Neu-geburt - oder es kann auch ganz gewöhnliche
Luft sein - weiterhin zykloid bewegt, dann kommt es zu einer aber-
maligen Auf-geburt, jedoch diesmal schon zu einem Produkt, das we-
der Raum noch Gestalt mehr hat.

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Und dieses Produkt ist das rein negativ geladene Energiephäno-
men oder als relativ höchster Entwicklungs-zustand gesehen, das or-
ganische Vakuum, der höchste Qualitäts-zustand oder die Quali-
tätsstoff-frucht, die elementare Auftriebskraft, die im Vorein mit dem
vorerwähnten Hoch-druckzustand jedes Gewicht mühelos überwindet
und für welches natürliche Kraft-paar es keine wie immer geartete
Verankerungsmöglichkeit mehr gibt.
Das universelle Mittel für die nahezu absolute Bewegungsfreiheit zu
Land, in der Luft, auf/im Wasser. Zugleich das universelle Wachs-
tums-mittel, das die relativ höchste Bewegungs- und Gestaltungskraft
in sich birgt, daher die nahezu absolute Nähr-freiheit regulierbar er-
gibt.
Die Organisation der obigen, in einem unmessbaren Bruchteil einer
Sekunde sich abspielenden Entwicklungsvorgänge, bei denen die in-
finitesimalen Druck- und Zug-größen die uferlos aufsteigerbaren
Grenzwertbestände in edelste Energiestoffprodukte auf-entwickeln,
erfordert ein derart scharfes Beobachtungsvermögen, das nur höchste
Konzentrationskraft oder reinste Intuition die Unsumme von Einzel-
heiten zu unterscheiden vermag.
Exaktes Wiegen oder Messen wäre, wenn überhaupt möglich, als
eine Grobschmiedearbeit zu betrachten. Hier hört sich die bisherige
wissenschaftliche Methodik auf. Ebenso jedes Kritisieren.
Denn nur Probieren führt einzig allein zum Ziel. Vor allem das
Wesen der praktisch brauchbaren Atom-umwandlung, die das letzte
Geheimnis des Lebens, nämlich das Leben selbst, entschleiert.

Wien zur Sonnen- und Schicksalswende des Jahres 1943.

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