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Piri

Stoffverteilung
Klasse 1 Schule: fakultativ
Lehrer: obligatorisch

Zeit/Inhalte Schülerbuch Arbeitsheft Hausaufgabenheft Kopiervorlagen aus dem Hinweise zur Inklusion
(Unterrichtseinheit) Lehrerband

nach Wochen

1 Üben (Silben schwingen, Vorübungen (Malen, Schreiben, Vorübungen (Malen, Schwingen, KV 2: Schreibtabelle mit Kindern mit ADS/ADHS bietet
gleiche Anlaute erkennen) Nachspuren, Verbinden) (S. 2- 4) Sortieren, Verbinden, Einkreisen, Fantasiezeichen das Silbenschwingen
(S. 4/5) Markieren) (S. 2/3) CD Nr. 1: Piri-Lied singen bzw. -schreiten eine inhaltlich
sinnvolle Möglichkeit, sich zu
bewegen.
2 Üben (mit der Schreibtabelle Vorübungen (Schwingen, Vorübungen (Malen, Schwingen, KV 3: Piri anmalen
schreiben, Könige markieren) Sortieren, Schreiben) S. 5-7) Sortieren, Verbinden, Einkreisen, KV 4: Piri-Rap
(S. 6/7) Markieren) (S. 4-6) CD Nr. 3 und 4: Piri-Rap
3 Kapitelauftaktseiten: „Ich Vorübungen (Einkreisen, Vorübungen (Schreiben, KV 11: Malaufgabe Wimmelbilder stellen für Kinder
mag“ - Gesprächsanlass Schreiben) (S. 8-10) Einkreisen, Markieren) (S. 7-10) mit ADS/AHDS, Autismus,
(S. 8/9) Angststörungen, Depressionen,
aber auch für sehbehinderte
Kinder häufig eine Überforderung
dar. Folgende Vorgehensweisen
helfen:
• Nur Ausschnitte der einzelnen
Situationen projizieren.
• Beim Betrachten der Fibelseite
ein DIN-A4-Blatt.
mit zwei unterschiedlich großen
Fenstern (Ausschnitten) oder eine
Lupe (evtl. auch nur aus Pappe,
je nach Grad der Behinderung)

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zum Abdecken bzw. Fokussieren


der Aufmerksamkeit benutzen.
• Sehbehinderte Kinder können
die Seite mit einem Partner
betrachten, der ihnen die Details
erklärt.
• Auf Gesichtsausdruck und
Gesten achten, da sie Gefühle
transportieren. Besonders für
Kinder mit Beeinträchtigung der
emotionalen und sozialen
Entwicklung ist die Wahrnehmung
von Gefühlsäußerungen wesent-
lich, um Empathie zu entwickeln.
• Gesprächskreise zu einzelnen
Themen wie Hobbys,
Freundschaft, Lieblingsessen
sind besonders für Kinder mit
Down-Synxdrom, aber auch für
alle anderen Kinder mit
Behinderungen wichtig.
• Kenntnisse über Vorlieben und
Stärken ermöglichen der
Lehrkraft, die Ich-Identität der
Kinder zu stärken.
4 Zum Piri-Comic erzählen, Vorübungen (Schreiben, Vorübungen (Schreiben, Der Piri-Comic hilft besonders
Ideen sammeln (S. 8/9) Einkreisen, Markieren, Einkreisen, Markieren) (S. 7-10) Kindern, mit Down-Syndrom oder
Schwingen) (S. 11-14) Autismus den Verlauf einer
Geschichte zu begreifen. Sie
können z. B.
• den Comic aus einzelnen
Bildern zusammensetzen
und sich den Kontext handelnd
erschließen,

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• sprachliche Äußerungen Bild für


Bild machen,
• Gegenstände für eine
individuelle sammeln.
5 Einführung M m (S. 10) Übung zu M m (S. 15-17) Übung zu M m (S. 10) KV 5: M m nachspuren und
schreiben
Tippseite: So schreibe ich in KV 7: M m einkreisen
mein Heft (S. 22)
6 Einführung A a (S. 11) Übung zu A a (S. 18-20) Übung zu A a (S. 11) KV 6: A a nachspuren und Gesprächskreise zu einzelnen
Einführung L l (S. 12) Übung zu L l (S. 21-23) Übung zu L l (S. 12) schreiben Themen wie Hobbys,Freund-
KV 8: A a markieren schaft, Lieblingsessen sind
KV 9: L l nachspuren und besonders für Kinder mit Down-
schreiben Syndrom, aber auch für alle
anderen Kinder mit Behin-
derungen wichtig.
7 Einführung E e (S. 13) Übung zu E e (S. 24-26) Übung zu E e (S. 13) KV 10: E e nachspuren und Kenntnisse über Vorlieben und
Einführung O o (S. 14) Übung zu O o (S. 27-29) Übung zu O o (S. 14) schreiben Stärken ermöglichen der
KV 12: O o nachspuren und Lehrkraft die Ich-Identität der
schreiben Kinder zu stärken.
Mit Kindern mit phonetisch-
phonologischen Störungen
müssen verstärkt Übungen zu
auditiven Wahrnehmung
durchgeführt werden.
Handzeichen oder Lautgebärden
können den Lernprozess
unterstützen. Gleichzeitiges
Betrachten der Schrift erleichtert
die Lautzuordnung, z. B. bei
Minimalpaaren wie Lama –
Lamm, Bus – Busch, Oma – Opa
8 Einführung R r (s. 15) Übung zu R r (S. 30-32) Übung zu R r (S. 15) KV 13: R r nachspuren und Auch körperbehinderte Kinder

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Einführung S s (S. 16) Übung zu S s (S. 33-35) Übung zu S s (S. 16) schreiben können je nach Art der
KV 14: Malaufgabe Behinderung Bewegungserfahr-
KV 15: S s nachspuren und ungen machen. Sie können von
schreiben ihren Erfahrungen beim Behin-
CD Nr. 5-12: Geräusche dertensport berichten und über
Straßenverkehr Paralympics sprechen. Bewe-
gungsspiele anbieten, bei denen
alle Kinder entsprechend ihrer
Fähigkeiten mitmachen können,
z. B. rhythmische Bewegungen
zu Musik.
9 Einführung T t (17) Übung zu T t (S. 36-38) Übung zu T t (S. 17) KV 16: T t nachspuren und
schreiben
10 Leseseiten (S. 18-21) Übung zu M m, A a, L l, E e, O o, KV 17: Lese- und Malaufgabe Das Gedicht S. 19 eignet sich
Übungsseiten (Silben R r, S s, T t (S. 18) KV 18: Lese- und Malaufgabe besonders gut, um Kindern mit
zusammensetzen, KV 19: Silbenteppich phonetisch-phonologischen
Bastelanleitung verstehen und KV 20: Lese-Mal-Faltbuch Störungen die Laut-Buchstaben-
umsetzen) (S. 23-25) KV 21-25: Lese- und Malaufgabe korrespondenz zu verdeutlichen.
Was gleich aussieht, klingt gleich,
Ähnliches klingt ähnlich (Tag –
mag, ich – dich).
Der Text S. 20 eignet sich, das
Thema Vielfalt zu thematisieren
und Anderssein nicht als Aus-
schlusskriterium wahrzunehmen.
Bei Gemeinschaftsarbeiten wie z.
B. beim Wandfries zum Elmar-
Tag erfahren besonders Kinder
mit Autismus ein Gemeinschafts-
gefühl ohne zu viel körperlicher
Nähe.
S. 23:
• Besonders für Kinder mit

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Hörschäden, Down-Syndrom
oder Autismus ist eine Visuali-
sierung einzelner Arbeitsschritte
eine wichtige Hilfe, auf die sie
auch immer wieder zurückgreifen
können.
• Kinder mit Sehstörungen
können auch Hefte mit größerer
Lineatur verwenden.
• Das Hantieren mit den Silben-
karten macht die Silbenstruktur
der Wörter besonders für Kinder
mit Down-Sydrom oder infantiler
cerebraler Bewegungsstörung
deutlich.
• Für ADS/AHDS-Kinder sollte
sehr kleinschrittig vorgegangen
werden: Papiere einzeln aus--
teilen, Wort für Wort erarbeiten,
später die Silben von zwei
Wörtern mischen, Schwierigkeit
langsam steigern, Silben aufbe-
wahren (mit Büroklammer
zusammenheften, im Etui),
wieder holen.
11 Kapitelauftaktseiten: Übung zu N n (S. 39-41) Übung zu N n (S. 20) KV: 26/27: Malaufgabe
„Lesen und schreiben“ - KV: 28/29: Lese- und Malaufgabe
Gesprächsanlass (S. KV 30: Silben zu Wörtern
zusammenlegen
26/27)
(Tomate, Rose, Salat, Torte,
Roller)
Einführung N n (S. 28)
KV 31: Faltherz
KV 32: Lese-Piri
Tippseite: So schreibe ich
KV 33: N n nachspuren und

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Wörter ab (S. 42) schreiben


CD Nr. 13 und 14: Lesen heißt
auf Wolken liegen
12 Einführung Ei ei (S. 29) Übung zu Ei ei (S. 42-44) Übung zu Ei ei (S. 21) KV 34: Ei ei nachspuren und
Einführung U u (S. 30) Übung zu U u (S. 45-47) Übung zu U u (S. 22) schreiben
KV 35/36: Lese- und Malaufgabe
KV 37: ein oder eine
KV 38: Lese- und Malaufgabe
KV 39: U u nachspuren und
schreiben
13 Einführung B b (S. 31) Übung zu B b (S. 48-50) Übung zu B b (S. 23) KV 40: B b nachspuren und Es gibt unterschiedliche
Einführung Ch -ch (S. 32) Übung zu Ch -ch (S. 51-53) Übung zu Ch -ch (S. 24) schreiben Auffälligkeiten und Störungen
KV 41: Urmel malen und im Bereich der Sprache, z. B.:
schreiben Phonetisch-phonologische
KV 42: Ch ch nachspuren und Störungen, Poltern, Stottern.
schreiben Möglicherweise gibt es, analog zu
den Tieren aus der Urmel-
Geschichte, innerhalb des
Klassenverbands Kinder, die
undeutlich sprechen. Es bleibt der
Lehrkraft vorbehalten, ob und wie
sprachliche Probleme bzw.
Sprachstörungen von Kindern
thematisiert werden.
Das Fibelkind Alma (im Rollstuhl
S. 32) kann zum Anlass
genommen werden, Körperbe-
hinderungen zu thematisieren
und so die Ich-Identität der
betroffenen Kinder zu stärken
14 Einführung I i (S. 33) Übung zu I i (S. 54-56) Übung zu I i (S. 25) KV 43: I i nachspuren und
Einführung F f( S. 34) Übung zu F f (S. 57-59) Übung zu F f (S. 26) schreiben
KV 44: Ich bin ich

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KV 45: Chamälion
KV 46: F f nachspuren und
schreiben
15 Einführung K k (S. 35) Übung zu K k (S. 60-62) Übung zu K k (S. 27) KV 47: K k nachspuren und Kinder mit eingeschränkten bzw.
schreiben weniger entwickelten Fähig-
Leseseiten (S. 36-41) Übungen : Wörter schreiben (S. Übung zu N n, Ei ei, U u, B b, Ch KV 48: Schwingen und schreiben keiten in den Bereichen der
Übungsseiten (Lernwörter 63/64) –ch, I i, F f, K k (S. 28) KV 49: Gefühlsbilder emotionalen und sozialen
schreiben, Bastelanleitung KV 50: Fragen zu Hörtext „Eine Kompetenzen müssen den
verstehen, umsetzen und Reise“ (Lösung: Ali Baba) Umgang mit eigenen und den
Ergebnisse präsentieren) (S. KV 51: Mein Wunschtraum Gefühlen anderer besonders
43-45) CD Nr. 15: Hörtext „Eine Reise“ trainieren, um Konflikte zu
vermeiden oder zu lösen.
Der auf dem Foto dargestellte
Streit zwischen Annika und Faruk
kann als Anlass genommen
werden, ihre Verhaltensweisen zu
thematisieren. Die Kinder können
z. B. die Szene mit verteilten
Rollen darstellen, um sich in die
Situation hineinzuversetzen, und
von selbst erlebten ergleichbaren
Situationen erzählen.
Lernwortkartei als Differen-
zierungsmöglichkeit auf den
Übungsseiten: Für sehschwache
Kinder sollten die Wortkarten von
der CD vergrößert kopiert
werden.
Die Herstellung von eigenen
Büchern stellt eine offene
Aufgabenstellung dar. Jedem
Kind bietet sie individuelle
Gestaltungsmöglichkeiten.
Umgesetzt werden kann sie

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ebenfalls von Kindern mit


Unterstützungsbedarf, z. B. von
Kindern mit einer geistigen
Behinderung. Kindern mit
körperlichen Einschränkungen
muss ggf. beim Gestalten der
Bücher geholfen werden. Beim
Vorstellen der eigenen Bücher
wird auch die Ich-Identität
gestärkt.
16 Kapitelauftaktseiten: Übung zu Sch sch (S. 66-68) Übung zu Sch sch / Au au (S. 31) KV 52: Sch sch nachspuren und Falls Kinder mit Beeinträchti-
„Wünschen und Träumen“ Übung zu Au au (S. 69-71) schreiben gungen im Bereich Lernen von
- Gesprächsanlass (S. KV 53: Au au nachspuren und sich aus keine Wünsche oder
schreiben Träume benennen können, kann
46/47)
KV 54: Lottas Traum die Lehrkraft folgendes Bewe-
KV 55: Alle machen was gungsspiel anbieten, bei dem
Einführung Sch sch (S. 48) KV 56: Monster (Lese-Mal- kindgemäße Wünsche zunächst
Einführung Au au (S. 49) Aufgabe) einmal vorgegeben werden. Die
Bewegung in der Gemeinschaft
Tippseite: So verhalte ich schließt alle Kinder mit ein. Es
mich in der Schule (S. 60) sollten zunächst konkrete ein-
fache Wünsche genannt werden
oder sogar gezeigt werden, die
von allen Kindern verstanden
werden können.
• Alle Kinder sitzen auf Stühlen im
Kreis.
• Die Lehrkraft steht in der Mitte
und nennt Wünsche, z. B.: „Alle
Kinder, die gern ein Spiel spielen
wollen, tauschen die Plätze.“
• Die Kinder, die sich
angesprochen fühlen, stehen
auf und tauschen die Plätze.

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• „Alle Kinder, die sich mehr


Schularbeiten wünschen,
tauschen die Plätze.“
• Wieder tauschen Kinder, die
sich angesprochen fühlen, die
Plätze usw.
Das Spiel bietet zugleich eine
Möglichkeit der Überprüfung
des Hörverstehens Kinder mit
Beeinträchtigungen in der
sozialen und emotionalen
Entwicklung nennen evtl. Träume
und Wünsche, die über alters-
gemäße Wunschvorstellungen
hinausgehen und Gewalt
verherrlichende oder sonst wie
abwegige Wunschvorstellungen
zum Inhalt haben. Hier ist eine
behutsame Steuerung der
Lehrkraft gefragt, die zum einen
die genannten Wünsche der
Kinder ernst nehmen und zum
anderen zum Wohl aller Kinder
der Klassengemeinschaft
und im Hinblick auf ein friedliches
Miteinander diese Wünsche in
Frage stellen sollte.
17 Einführung W w (S. 50) Übung zu W w (S. 72-74) Übung zu W w (S. 32) KV 57: W w nachspuren und
Einführung Ü ü (S. 51) Übung zu Ü ü (S. 75-77) Übung zu Ü ü (S. 33) schreiben
KV 58: Ü ü nachspuren und
schreiben
18 Einführung D d (S. 52) Übung zu D d (S. 78-80) Übung zu D d (S. 34) KV 59: Ein Wunsch ist frei
(Lösungswort: Maro)

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KV 60: Üben, üben, üben


KV 61: D d nachspuren und
schreiben
19 Einführung J j (S. 53) Übung zu J j (S.. 81-83) Übung zu J j (S. 35) KV 62: J j nachspuren und Auch Kinder mit körperlichen
schreiben Beeinträchtigungen können an
Leseseiten (S. 54-59) Übungen: Wörter schreiben (S. Übung zu Sch sch / Au au, W w, KV 63: Im Weltall Partnerübungen und Bewegungs-
Übungsseiten (Lernwörter 84/85) D d, J j (S. 36) KV 64: Fragen zu „Im Weltall“ erfahrungen teilhaben, z. B. bei
schreiben, Präpositionen KV 65: Traumreise folgendem Spiel, wenn durch die
anwenden, Bastelanleitung KV 66: Fragen zu „Traumreise“ Lehrkraft Bewegungen
verstehen und umsetzen) (S. KV 67: Legespiel Berufe angeboten werden, die von allen
61-63) CD Nr. 16: Hörtext „Das ist mein Kindern ausgeführt werden
Jo-Jo“ können. Während der eigenver-
antwortlichen Phase der Partner-
arbeit sollte die Lehrkraft das
Team mit einem körperbehinder-
ten Kind behutsam unterstützen.
Das Spiel eignet sich gut, um den
Kindern Partnererfahrungen zu
ermöglichen, da in der
Geschichte „Am See“ die Sehn-
sucht nach einem Freund/einer
Freundin eine zentrale Rolle
spielt.

Spiegelbild:
Die Kinder finden sich zu Paaren
zusammen. Ein Kind ist der
Spiegel, das andere Kind ist das
Spiegelbild. Der Spiegel macht
eine Bewegung vor, die vom
Spiegelbild seitengleich kopiert
wird. Nach einer bestimmten Zeit
werden die Rollen getauscht.
Zunächst nennt die Lehrkraft

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einige Aktivitäten, dann können


die Kinder eigenverantwortlich
diese Rolle übernehmen.
20 Kapitelauftaktseiten: „Reise Übung zu P p (S. 86-88) Übung zu P p (S. 39) KV 68: Fragen zu Hörtext „Das ist Falls es ein Kind mit einer
in die Welt“ - mein Jo-Jo“ syntaktisch-morphologischen
Gesprächsanlass (S. KV 69: Lese-Mal-Aufgabe Störung mit den Aspekten der
KV 70: Das ist mein Jo-jo Auslassung von Wörtern oder
64/65)
KV 71: Lese-Mal-Aufgabe Konjugationsfehlern in der Klasse
KV 72: Schwinge und schreibe gibt, bietet die intensivere
Einführung P p (S. 66)
KV 74/75: Lese-Mal-Aufgabe Beschäftigung mit dem Piri-Comic
Tippseite: So schreibe ich
KV 76: P p nachspuren und eine Möglichkeit der Förderung
eine Nachricht (S. 78)
schreiben an.
• Die abgebildeten Handlungen
im Piri-Comic lassen sich durch
einfache Aussagesätze wieder-
geben, die dem gleichen Sprach-
formmuster angehören, z. B.: Piri
steigt in einen Bus. Piri steigt in
einen Zug, … ein Flugzeug, …
ein Auto/einen Jeep. Aber: Piri
geht auf ein Schiff/an Bord. Das
gut wiederholbare gleiche Satz-
muster begünstigt bei den
Kindern die Entwicklung der
Grammatik.
• Die Kinder können zum Piri-
Comic erzählen und ihre
Erzählung handelnd begleiten,
indem sie z. B. mit Spielzeugfahr-
zeugen Piris Reise nach-
gestalten. Auch Kinder mit einer
geistigen Behinderung können
ihr Hörverständnis unter Beweis
stellen: Die Lehrkraft erzählt die

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Geschichte von Piris Reise und


die Kinder berühren oder
bewegen die passenden
Spielzeugfahrzeuge und
benennen sie.
21 Einführung G g (S. 67) Übung zu G g (S. 89-91) Übung zu G g (S. 40) KV 77: G g nachspuren und
schreiben
KV 78: Fragen zu „Aus der
Türkei“ (Lösung: Sommerurlaub)
KV 79: Lese-Mal-Aufgabe
KV 80: Fragen zur Postkarte
(Lösung: Auch Piri will im Wasser
baden)
KV 81/82: Lese-Mal-Aufgabe
KV 83: Wer mag was?
22 Einführung Ö ö (S. 68) Übung zu Ö ö (S. 92/93) Übung zu Ö ö / Y y (S. 41) KV 84: Ö ö nachspuren und
Einführung Y y (S. 69) Übung zu Y y (S. 94/95) schreiben
KV 85: Y y nachspuren und
schreiben
KV 86: Das bin ich
KV 87: Was Löwen können
CD Nr. 17: Lied „Guten Morgen“
(Text in LB S. 156)
23 Einführung Eu eu (S. 70) Übung zu Eu eu (S. 96/97) Übung zu Eu eu / -ß (S. 42) KV 88: Eu eu nachspuren und Die Geschichte „Opas Geschenk“
Einfühung -ß (S. 71) Übung zu -ß U (S. 98) schreiben (S. 74) lässt sich gut als Rollen-
Übungen: Wörter schreiben (S. Übung zu P p, G g, Ö ö / Y y, Eu KV 89: ß nachspuren und spiel durchführen, da sie durch
Leseseiten (S. 72-77) 99/100) eu / -ß (S. 43) schreiben die verschiedenen stark
Übungsseiten (Lernwörter KV 90: Fragen zu „Samir, der agierenden Personen
schreiben, genau lesen, neue Schüler“ (Lösung: differenzierte Rollenangebote
Bastelanleitung verstehen und Marmeladenglas) bereithält. Kinder mit Beeinträchti-
umsetzen) (S. 79-81) KV 91: Samir, der neue Schüler gungen könnten eine leichtere
(Lösung: Salat) Rolle übernehmen, z. B. die Rolle
KV 92: Wer mag was? von Göran, die des Postboten

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KV 93: Lese-Mal-Aufgabe oder seines (noch dazu einzu-


KV 94: Wörter mit ß setzenden, evtl. stummen)
KV 95: Wortsalat Assistenten, der das Paket
KV 96: Klassenpost übergeben kann, aber durch
CD Nr. 18: Hörtext „Samir, der seine Uniform eine attraktive
neue Schüler“ Rolle darstellt. Das gemeinsame
CD Nr. 19: Lied „Die Nachspielen führt zu einem
Schlangenreise“ aktiven Gruppenerlebnis, bei dem
CD Nr. 20 und 21: Lotta hat die Kinder miteinander viel- fältig
Geburtstag kommunizieren müssen, um die
CD Nr. 22: Hey, Pippi Szene gut einzuüben. Hierdurch
Langstrumpf wird die Entwicklung sozialer
Kompetenzen angeregt, die allen
Kindern zugutekommt.
Lernwortkartei als Differen-
zierungsmöglichkeit auf den
Übungsseiten: Für sehschwache
Kinder sollten die Wortkarten von
der CD vergrößert kopiert
werden.
24 Kapitelauftaktseiten: Übung zu -ie (S. 101) Übung zu -ie / -ng (S. 46) KV 97: Wörter mit -ie Die Kapitelauftaktseite eröffnet
„Fühlen und beschreiben“ - Übung zu -ng (S. 102) den Kindern die Möglichkeit, sich
Gesprächsanlass (S. – z. B. bei einem Unterrichtsgang
– auf sinnliche Weise mit den
82/83)
Themen Natur und Umwelt
zu befassen. Kinder mit
Einführung -ie (S. 84) Asperger-Syndrom haben häufig
Einführung -ng (S. 85) großes Interesse an neuen, z. T.
auch speziellen Wissensgebieten.
Tippseite: So lerne ich ein Forschende und untersuchende
Gedicht auswendig (S. 98) Inhalte können helfen, ihre
Fähigkeiten zu unterstützen.
Kinder mit eingeschränkten bzw.
weniger entwickelten Fähigkeiten

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in den Bereichen der emotionalen


und sozialen Kompetenzen
müssen ggf. darauf hingewiesen
werden, im Umgang mit Tieren
und Pflanzen achtsam und
rücksichtsvoll zu sein.
25 Einführung Pf pf (S. 86) Übung zu Pf pf (S. 103) Übung zu Pf pf (S. 47) KV 98: H h nachspuren und
Einführung H h (S. 87) Übung zu H h (S. 104) Übung zu H h (S. 48) schreiben
KV 99: Fragen zu „Haustiere“
(Lösung: Wiese)
KV 100: Wörter mit Pf pf
KV 101: Tiere im Zoo
KV 102: Tiere auf dem Bauernhof
KV 103: Tiere im Wald
KV 104: Tier im Haus
CD Nr. 23: Hörtext „Haustiere“
CD Nr. 24–30: Tiergeräusche
26 Einführung Z z (S. 88) Übung zu Z z (S. 106/107) Übung zu Z z / -ck (S. 49) KV 105: Z z nachspuren und Kindern mit phonologischen
Einführung -ck (S. 89) Übung zu -ck (S. 108) schreiben Störungen können zusätzliche
KV 106: Lese-Mal-Aufgabe Übungen zur auditiven
KV 107: So sieht ein Zahn aus Diskriminierung und
Unterscheidung der z- und s-
Laute zur Verfügung gestellt
werden. Dazu bieten sich z. B.
Minimalpaare an, die überdeutlich
gesprochen werden:
Zeile – Seile, seit – Zeit, Gans –
ganz, kurz – Kurs, …
27 Einführung St st (S. 90) Übung zu St st (S.109) Übung zu St st / Sp sp (S. 50) KV 108: Mein Körper Körperbehinderte Kinder können
Einführung Sp sp (S. 91) Übung zu Sp sp (S. 110) je nach Art der
Behinderung
Bewegungserfahrungen machen.
Sie

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nach Wochen

können von ihren Erfahrungen


beim Behindertensport
berichten und über Paralympics
sprechen. Dem Bewegungsdrang
von Kindern mit ADS/ADHS
kann durch Bewegungsspiele
entsprochen werden, z. B.:
• pantomimisch eine der
Stationen von der Schülerbuch-
seite darstellen, die anderen
Kinder raten.
• den Bewegungsablauf einer
Station in Zeitlupe nachmachen.
• Konzentrationsbewegungsspiele
durchführen, bei denen die
Bewegungen immer schneller
und die Abläufe immer
komplizierter werden können,
z.B.: Mit der linken Hand auf den
rechten Schenkel patschen, in die
Hände klatschen, mit der rechten
Hand auf den linken berschenkel
klatschen. Erweitern um
Bewegungen wie: 2x in die
Hände klatschen, mit den Füßen
stampfen, an die Ohren oder an
die Nase greifen, Arme nach
oben oder nach vorne strecken,
… Die Bewegungen können den
Bedürfnissen angepasst werden,
z. B. leise Bewegungen ohne
Klatschen, Bewegungen im
Sitzen evtl. auch für Kinder im
Rollstuhl geeignet usw.

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28 Leseseiten (S. 92-97) Übungen: Wörter schreiben (S. Übung zu -ie / -ng, Pf pf, H h, Z z CD Nr. 31: Die Muschel hat das Auch körperbehinderte Kinder
Übungsseiten (Lernwörter 111/112) / -ck, St st / Sp sp (S. 51-53) Meer gefangen können den Versuch durchführen.
schreiben, genau lesen, Kindern mit Sehstörungen sollte
Rätsel lösen, Plakat gestalten der Text von einem andern Kind
und Präsentieren) (S. 99-101) oder der Lehrkraft vorgelesen
werden. Bei Einschränkungen im
räumlichen Sehen muss ihnen
ggf. geholfen werden, die Hände
in die jeweils passende(n)
Schüssel(n) zu tauchen.
Beim Gespräch über Klein- bzw.
Großsein (S. 97) schwingt auch
immer das Thema „Das kann ich
schon./Das kann ich noch nicht.“
mit. Im Miteinander messen im
Klassenverband ist darauf zu
achten, dass kein Kind
verächtlich behandelt wird, wenn
es etwas nicht kann. Gerade bei
Kindern mit Beeinträchtigungen
der sozialen und emotionalen
Entwicklng sollte eher herausge-
arbeitet werden, was sie schon
können, oder – analog zur
Geschichte – welche Vorteile es
evtl. hat, dass sie noch klein sind.
S. 100: Sehschwache Kinder
oder Kinder mit einer Leseund
Rechtschreibstörung (LRS)
benötigen beim Lösen der
Leserätsel evtl. eine Hilfestellung
durch die Lehrkraft oder durch ein
weiteres Kind in Partnerarbeit.
Die Sätze (evtl. sowohl die

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Rätselsätze als auch die Sätze


aus dem Wieseltext auf Seite 84)
können auch vorgelesen werden,
damit das Kind den inhaltlich
richtigen Satz hörend erkennen
kann.
29 Kapitelauftaktseiten: Übung zu Ä ä (S. 113) Übung zu Ä ä / X x / Qu qu (S. KV 73: Aus au wird äu Das Thema Märchen bietet eine
„Geschichten und Übung zu X x (S. 114) 54) KV 110: X x nachspuren und Möglichkeit durch ein szenisches
Märchen“ - schreiben Spiel (z.B. Theater, Schatten-
KV 111: Lese-Mal-Aufgabe spiel, Theater mit Stabpuppen)
Gesprächsanlass (S.
KV 112: Hänsel und Gretel die Klassengemeinschaft zu
102/103)
KV 113: Rotkäppchen stärken. Das gemeinsame Üben
und die gemeinsame Aufführung
Einführung Ä a (S. 104)
können sich positiv auf die
Einführung X x (S. 105)
Persönlichkeitsentwicklung
auswirken, z.B. durch die
Tippseite: So übe ich das
Stärkung des Selbstwertgefühls
ABC (S. 116)
und die Förderung des Abbaus
von sozialer Unsicherheit. Das
szenische Spiel entspricht dem
Bewegungsdrang von Kindern,
speziell von Kindern mit
Hyperaktivitätsstörung
(ADS/ADHS).
Alle Kinder können in das
Spielstück eingebunden werden
und sich mit ihren individuellen
Fähigkeiten einbringen (Spielen
einer Rolle, Gestalten des
Bühnenbilds, Zusammenstellen
von Kostümen). Es können kurze
Sequenzen eines Märchens oder
eine vollständige Märchenhand-
lung dargestellt werden. Möglich

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ist ebenfalls, die Aufführung


einem größeren Personenkreis zu
präsentieren, z.B. den Eltern, der
Schulge-meinschaft, einem
Kindergarten oder einem
Altenpflegeheim.
30 Einführung Qu qu (S. 106) Übung zu Qu qu (S. 115/116) KV 114: Qu qu nachspuren und
Einführung V v (S. 107) Übung zu V v (S. 117/118) schreiben
KV 115: V v nachspuren und
schreiben
KV 116: Quartett (Froschkönig,
Brüderchen und Schwesterchen)
KV 117: Quartett (Hänsel und
Gretel, Schneewittchen)
KV 118: Quartett (Blankovorlage)
CD Nr. 32: Hörtext „Märchentag“
31 Einführung C c (S. 108) Übung zu C c (S. 119/120) Übung zu V v / C c / -tz (S. 55)
32 Einführung -tz (S. 109) Übung zu -tz (S. 121) CD Nr. 33: Hörtext „Der Kinder mit LRS, Muskeldystrophie
Katzentatzentanz“ oder infantiler cerebraler
Bewegungsstörung haben bei der
Arbeit mit dem Computer größere
Chancen, zu zufriedenstellenden
Ergebnissen zu gelangen.
33 Leseseiten (S. 110-115) Übungen: Wörter schreiben (S. Übung zu Ä ä / X x / Qu qu, V v / KV 119: Anton kann zaubern • Ein Märchentag bietet die
Übungsseiten (S. 117-119) 122/123) C c / -tz (S. 56) CD Nr. 34-43: Peter und der Wolf Möglichkeit durch offene
CD Nr. 44: Das ABC-Lied Angebote, alle Kinder ihren
KV 120: Sätze schreiben: Anton Fähigkeiten entsprechend
KV 121: Sätze schreiben: einzubinden: Vorleseecke für
Quartett Kinder mit LRS, strukturierte
KV 122: Was hat Piri vergessen? Spiele, Puzzle, freies Spiel
(verkleiden), Basteln von
Quartetten… Für hörgeschädigte

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und autistische Kinder sollte es


leise Bereiche geben.
Ein Gemeinschaftsgefühl entsteht
besonders bei Projekten wie
Aufführungen, an denen die
ganze Klasse beteiligt wird, z.B.
eine Modenschau oder ein
Auszug aus einem Märchen. Alle
Kinder können eingebunden
werden, z.B.: Kinder mit
Artikulationsproblemen
bekommen kleine oder stumme
Rollen, Kinder mit
Angststörungen können am
Bühnenbild und der Ausstattung
arbeiten, Kinder, die sich nicht
gern verkleiden, können die
Umbauten auf der Bühne
übernehmen oder Eintrittskarten
und Plakate gestalten.
• Strukturierte Leseübungen mit
Zaubersprüchen in Silben wie „a
bra ka da bra“ und „sim sa la bim“
bieten sich für leseschwache
Kinder an. Das Einüben und
Vorführen von Zaubertricks stärkt
das Selbstwertgefühl besonders
bei Kindern mit verzögertem
Schriftspracherwerb. (S. 112)
• Unterschiedliche
Darstellungsformen ermöglichen
allen Kindern je nach Vermögen
die Auseinandersetzung mit dem
Text:

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- Bewegungsimprovisation zur
Musik,
- Lesen mit verteilten Rollen
unterschiedlicher Schwierigkeit,
- Standbilder zu einzelnen
Szenen gestalten (Regisseur
oder Bildhauer und Ausführende),
- Buch oder Wandfries gestalten
Idealerweise werden die Interes-
sengruppen von nterschiedlichen
Lehrkräften/Eltern/Helfern in
verschiedenen Räumen betreut,
damit die Kindere ihre Aufmerk-
samkeit fokussieren können. Bei
der Wahl der Arbeitsgruppe
sollen die Kinder beratend unter-
stützt werden, damit sie sich
selbst nicht überfordern. (S.
114/115)
S. 118/119: Kindern mit Struk-
turierungsproblemen (ADS/
ADHS, Down-Syndrom) oder
Lese-Rechtschreibschwächen
können den „Lesepiri“ (KV 32) als
Orientierungshilfe bei den Lese-
texten einsetzen, um die ent-
sprechenden Textstellen zu
finden. Kinder mit phonetisch-
phonologischen Störungen haben
häufig auch Schwierigkeiten im
Schriftspracherwerb. Hilfreich
sind Übungen zur bedeutungs-
unterscheidenden Funktion von
Lauten (z.B. in Minimalpaaren:

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Spatz – Satz, spitz – Sitz, stehen


– gehen,…) oder auditive
Wahrnehmungsübungen zur
Förderung der Identifikations- und
Diskriminierungsfähigkeit
einzelner Laute (z.B.: „Welchen
Laut hörst du am Anfang des
Wortes?“).
34 Kapitelauftaktseiten: „Das Wiederholen (S. 124-128) CD Nr. 20 und 21: Lotta hat Kinder mit Asperger-Syndrom
Jahr“ - Gesprächsanlass Geburtstag oder Autismus sollten nicht zu
(S. 120/121) CD Nr. 46: Es war eine Mutter Blick- und Körperkontakt
CD Nr. 47: Hallo, hallo gedrängt werden. Andererseits
KV 123: Zu Jahreszeiten malen sind Bewegungsspiele mit
Lied singen, Schultüten
und schreiben Partnerwechsel eine Chance,
gestalten, Kontakte aufzunehmen und
Geburtstagsrituale langfristig diese Kompetenzen zu
besprechen (S. 122-124) entwickeln.
35 über Gefühle sprechen, zu KV 124: Zum Igel malen und Nur Kinder, denen es gut geht,
einem Gedicht malen, schreiben können gut lernen. Besonders
Gedicht vortragen, (S. 125- KV 125: Igel beschriften Kinder mit Angststörungen,
KV 126: Im Herbst Depressionen,
128)
CD Nr. 49: Nachwuchs in der Beeinträchtigungen der
Kastanienallee emotionalen und sozialen
KV 127: Stern als Entwicklung, Down-Syndrom und
Geschenkanhänger Epileptiker brauchen einen
KV 128: Nikolaus strukturierten Schultag. Um
KV 129: Silbenrätsel Nikolaus schnell ein Stimmungsbild zu
KV 130: Wer hat den Keks aus bekommen, bieten sich folgende
der Dose geklaut? Rituale an:
• Verschiedenfarbige Papiere
(DIN A5) oder Steine (vgl. LB S.
76) in die Mitte des Stehkreises
legen, jedes Kind wählt eine

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Farbe seiner Stimmung


entsprechend. Anfänglich sollte
die Wahl erläutert und begründet
werden, später reichen die
Papiere, um ein Stimmungsbild
zu bekommen.
• Die Kinder wählen
nacheinander ein lachendes,
ernstes oder trauriges Gesicht
(z.B. von KV 49) und sprechen
dazu nach dem Satzmuster: „Es
geht mir heute gut/nicht so
gut/schlecht, weil…“
S. 127: Körperbehinderte Kinder
im Rollstuhl sollten mit einem
Partner auf die Suche nach
Fundstücken gehen. Sie suchen
mit den Augen, das mobile Kind
sammelt auf.
Stilleübungen beim
Waldspaziergang, wie Augen
schließen und lauschen, sollten
durchgeführt werden, um
besonders hörgeschädigten
Kindern eine Chance zu bieten,
Geräusche wahrzunehmen und
zu orten.
36 Weihnachtsgeschichte KV 131: Silbenrätsel Für Kinder mit Sehschwäche die
szenisch darstellen, Weihnachten Bilder auf S. 130/131 groß
Wintergeschichte KV 132: Im Winter kopieren.
CD Nr. 50: Den Nikolaus hab ich Gemeinsame Aktivitäten stärken
schreiben, Anleitung
gesehn die Klassengemeinschaft, tragen
verstehen und umsetzen
CD Nr. 52: Die Tulpe dem Bewegungsdrang von
(S. 129-133) KV 133: Im Frühling ADS/ADHS Kindern Rechnung

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KV 134: Piri sucht Ostereier und üben das Einhalten von


KV 135: Das bringe ich zum Regeln, z.B.:
Frühstück mit • Schneemann bauen, Schlitten
KV 136: Male die Eier an fahren oder Eislaufen gehen
KV 137: Osterhasen basteln • Schneeballschlacht mit vorher
verabredeten Regeln
• Schlittern auf einer
Schlitterbahn mit vorher
verabredeten Regeln
37 Witz nacherzählen, KV 138: Ein kleines Schiff erzählt Witze erfordern ein hohes Maß
Sommerbilder malen, an Abstraktionsvermögen. Durch
Bastelanleitung verstehen und das Rollenspiel bekommen auch
umsetzen, Versuche Kinder, die Schwierigkeiten bei
durchführen (S. 134-137) der Informationsverarbeitung
haben, einen Zugang zum Text.
Auch Kinder mit Hörschädigung
brauchen immer wieder
Sprechanlässe. Sie sollten
genügend Zeit bekommen, sich
zu artikulieren.
S. 136: Für Kinder mit
Wahrnehmungsstörungen jeden
Faltschritt einzeln demonstrieren,
danach gemeinsam gleichzeitig
durchführen. Wenn möglich,
Kinder, die diese Unterstützung
brauchen, an einem (runden)
Tisch sammeln.

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