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Marokkos Einsatz in El Guergarat war notwendig, nachdem die

diplomatischen Anstrengungen ausgeschöpft waren (spanischer Journalist)

El Guergarat-Marokkos Einsatz zur Wiedereröffnung der Passage El Guergarat


war notwendig, nachdem die diplomatischen Anstrengungen ausgeschöpft
waren, stellte der Direktor des spanischen Maghreb-Magazins "ATALYAR"
Javier Fernandez Arribas am Mittwoch die Behauptung auf.

In einer Erklärung MAP gegenüber stellte Arribas während eines Besuchs einer
Gruppe von Journalisten und Menschenrechtsakteuren aus Spanien und Mexiko
am Grenzposten El Guerguarat fest: „Nachdem Marokko der Diplomatie und
dem Dialog eine Chance gegeben hatte, musste es zwecks der Absicherung des
freizügigen Warenverkehrs handeln“, wobei darauf verwiesen wurde, dass der
Einsatz des Königreichs„ friedlich in dem Sinne war, dass er keine Verletzungen
zustande brachte und „dass der Verkehr nach der Wiederherstellung zwischen
Marokko und Mauretanien mit Erfolg gekrönt“ war.

Nachdem Herr Arribas hervorgehoben hatte, dass das Problem mit der
Freizügigkeit zusammenhängend war, sagte er, dass das Verschließen des
Grenzpostens „ein absolut inakzeptables“ Verhalten sei.

Desgleichen sagte er, dass Marokkos Politik im Hinblick auf die Sahara "klar"
sei und dass "die seitens seiner Majestät des Königs Mohammed VI. ins Leben
gerufene Autonomieinitiative die am besten geeignete Lösung bleibe".

"Spanien muss einen Schritt nach vorne tun, um Teil der Lösung zu sein", fuhr
er fort, bemerkend, "dass diese Lösung auf friedlichem und verhandeltem Wege
zustande kommen müsse, um das Ende eines Konflikts zu bewerkstelligen, der
nicht im Interesse von irgendjemandem liegt, im Besonderen in einem Kontext,
in dem alle Parteien" von der Coronavirus-Pandemie betroffen sind“.

"Jedes zwischen Algerien und Marokko abgeschlossene Abkommen dürfte dem


Aufbau des Maghreb und seinen Beziehungen zur Europäischen Union neue
Impulse einflößen", schob er nach.

Bezugnehmend auf die Anerkennung der vollen Souveränität Marokkos über die
Sahara durch die Vereinigten Staaten stellte Aribas in den Mittelpunkt, dass dies
ein „sehr wichtiger Schritt ist, um andere Staaten zu ermutigen, den gleichen
Weg einzuschlagen".
Einer ähnlichen Erklärung zufolge betonte der Präsident des Observatoriums für
Menschenrechte Kataloniens, Ricard Checa, dass dieser Besuch eine
Gelegenheit darstelle, den normalen Verkehrsfluss durch diese Passage aus
erster Hand zu sehen, zur gleichen Zeit in den Vordergrund stellend, wie wichtig
es sei, diese Kreuzung offen zu halten, "angesichts der Tatsache, dass die
Schließung eines Grenzübergangs sich negativ auf die Staaten in der Region
auswirken würde".

In diesem Sinne brachte Herr Checa seine "Bestürzung" über die Geschehnisse
in den Lagern Tinduf zur Sprache, im Besonderen über den Terrorismus und
über die Nichteinhaltung der Kinderrechte, hinzufügend, dass Spanien und die
internationale Gemeinschaft den Schutz der Kinder und der Freiheiten
sicherzustellen haben.

Der Präsident der Vereinigung der Nord-Sud-Aktion, Omar Alaoui Belghiti, der
dieses Event unter dem Thema „Alle für El Guerguarat“ veranstaltete, verwies
darauf, dass die Mitglieder der Delegation den normalen Warenfluss und die
Stabilität in der Region feststellten, bekanntmachend, dass dieser Besuch eine
Gelegenheit war, die Gerüchte und die irreführenden Informationen zu
widerlegen, die von den Feinden der territorialen Integrität Marokkos auf
internationaler Ebene und auf sozialen Netzwerken in Umlauf gebracht werden.

Desgleichen war dieser Besuch eine geeignete Gelegenheit, um die


außergewöhnlichen touristischen und natürlichen Ressourcen in der Region
Dakhla Oued Eddahab hervorzuheben, mit dem Ziel, dieses Reiseziel in Spanien
und in Mexiko zu fördern, stellte Belghiti die Erklärung auf.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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