Sie sind auf Seite 1von 8

Konzert

BEETHOVEN 2020/2
Webern ∙ Beethoven

Freitag, 26. Juni 2020, 19.30 Uhr


Innsbruck, GEA Geschäft Veranstaltungssaal,
Anichstr. 22

Streichtrio der Akademie St. Blasius

Monika Grabowska · Violine


Markus Huber · Viola
Barbara Riccabona · Violoncello
PROGRAMM

Anton Webern (1883 – 1945)

Trio für Geige, Bratsche und Violoncello op. 20 1927 10‘


1 Sehr langsam
2 Sehr getragen und ausdrucksvoll

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Streichtrio Nr. 1 Es-Dur op. 3 1792 - 1796 38‘


1 Allegro con brio
2 Andante
3 Menuetto. Allegretto – Trio
4 Adagio
5 Menuetto. Moderato – Minore
6. Finale. Allegro
Zum Programm

Streichtrios haben in der Kammermusik einen besonderen Stellenwert. Meist


treten die Stimmen recht solistisch auf, was die Besetzung im Hinblick auf die
Balance des Ensemble-Klangs empfindlich macht. Der Cellist Daniel Müller-
Schott erklärt dazu: „Man kann sich im Streichtrio nicht verstecken. Im Trio ist
alles völlig ungeschützt.“ Es ist eine Herausforderung, die von den Musikern
sowohl großes solistisches Können als auch viel kammermusikalische Erfahrung
erfordert. Die Akademie St. Blasius ist in der glücklichen Lage, mit der Konzert-
meisterin und den Stimmführern der Bratschen und der Celli auf drei Spitzen-
musiker verweisen zu können, die ins Orchester außerordentliches Wissen und
Können sowie langjährige Erfahrungen im Solo- und Ensemblespiel einbringen.
Monika Grabowska (Violine), Markus Huber (Viola) und Barbara Riccabona
(Violoncello) haben sich daher in geradezu selbstverständlicher Weise zum
Streichtrio der Akademie St. Blasius zusammengefunden, das seit 2016 mit
großer Freude wichtige Werke dieser Kammermusik-Literatur sowie Urauffüh-
rungen spielt.

„Mein Trio ist fertig. Es hat doch nur 2 Sätze. Was ich Dir neulich schon andeu-
tete, ist also eingetroffen. Es war mir schwer von dem geplanten 3. Satze mich
zu trennen. Aber es konnte nicht anders sein.“, so schrieb Anton Webern im
Sommer des Jahres 1927 an Alban Berg und begründete zugleich die ungewöhn-
liche formale Anlage seines Streichtrios op. 20 mit „nur“ zwei Sätzen.

Anton Webern (1883 – 1945), bis 1918 Anton von Webern, stammte aus
adeliger Familie. Seine Mutter sorgte dafür, dass der offensichtlich musikalische
Sohn Klavier-, Cello- und Kompositionsunterricht bekam. Trotz quälender
Selbstzweifel und gegen die väterlichen Erwartungen studierte Anton Webern
von 1902 bis 1906 in Wien Musikwissenschaft (und promovierte mit einer Arbeit
über Heinrich Isaac.) Ab 1904 studierte er auch Komposition als Privatschüler
von Arnold Schönberg, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden
sollte. Gemeinsam mit Alban Berg gelten die beiden auch als der engste Kreis der
sog. „Zweiten Wiener Schule“. Ab 1908 arbeitete Anton Webern, teils unter
Abscheu, als Theaterkapellmeister in Wien, Bad Ischl, Danzig, Stettin und Prag.
Von 1918 bis 1922 wirkte er in dem von Schönberg gegründeten „Verein für
musikalische Privataufführungen“. 1921 bis 1926 war er Leiter des Mödlinger
Männergesangvereins, außerdem Dirigent und Chormeister des Schubert-
bundes. Von 1922 bis 1934 leitete Anton Webern die Wiener Arbeitersymphonie-
konzerte und ab 1923 zusätzlich jene des Wiener Arbeitersingvereins. Anton
Webern dirigierte in Deutschland, in der Schweiz, in England und Spanien und
war als Dirigent, Fachberater, Lektor und Zensor auch für den Österreichischen
Rundfunk tätig. Einen besonderen Schwerpunkt setzte er auf Werke Gustav
Mahlers. Ab 1933 lebte Anton Webern zurückgezogen als Privatlehrer in
Mödling. 1938 erhielt er von den Nationalsozialisten ein Aufführungs- und
Publikationsverbot und zog sich völlig aus der Öffentlichkeit zurück. 1945 floh er
mit seiner Frau vor der Roten Armee nach Mittersill, wo er am 15. September
unter ungeklärten Umständen, wohl aus Versehen, von einem amerikanischen
Soldaten erschossen wurde.

Musikalisch führte Anton Webern der Weg bereits mit seinem Opus 3, den
„George-Liedern“, von der Spätromantik in die Atonalität. Immer wichtiger
wurde ihm die Verdichtung seiner Ausdruckskraft zu einem motivischen
Konzentrat. Von 1915 bis 1926 komponierte er ausschließlich Vokalwerke, in
denen er sich mit der Zwölftontechnik auseinandersetzte. Sein radikal konse-
quenter Umgang mit dem Tonmaterial wurde nachfolgenden Generationen von
Komponisten Neuer Musik (u.a. Karlheinz Stockhausen, Pierre Boulez und Luigi
Nono) zu einer wesentlichen Inspirationsquelle.

Den größten Sprung in seiner kompositorischen Entwicklung (über ein Œuvre


von lediglich 31 erhaltenen eigenen Werken sowie mehreren Arrangements und
Instrumentationen) stellt das Trio für Geige, Bratsche und Violoncello
op. 20 aus den Jahren 1926/27 dar, das mittlerweile auch als eines der wich-
tigsten dodekaphonischen Instrumentalwerke gilt. Anton Webern stand vor dem
Problem, einen größeren musikalischen Ablauf sinnvoll zu ermöglichen, ohne
auf die Hilfe von Zusammenhang stiftenden Texten zu bauen und ohne Kurz-
motive und athematische Floskeln lediglich aneinanderzureihen. So verband er
seine im Laufe der vergangenen zwölf Jahre erarbeitete Zwölfton-Kompositions-
technik mit traditionellen Formmodellen der klassisch-romantischen Musik.
Demnach ähnelt der erste Satz einem symmetrisch angelegten Sonatenrondo mit
einem dreiteiligen Hauptteil, einem Seitensatz mit variierter Wiederholung und
einer Reprise des Hauptteils. Der zweite Satz ist ein „klassischer“ Sonatensatz
mit langsamer Einleitung. Allerdings machen es die extreme Variationstechnik
des Komponisten, die von ihm eingesetzten Spieltechniken zur Verfremdung des
Streicherklangs (u.a. Flageolett, Pizzicato, Spielen am Steg, riesige Intervalle)
und die dichte Kontrapunktik nahezu unmöglich, beim reinen Zuhören die uns
an sich vertrauten Schemata nachzuvollziehen. Anton Weberns Stil hat hier den
äußersten Grad an Komplexität erreicht.

Kein Wunder, dass das Werk aufgrund des strukturellen und kompositorischen
Erfindungsreichtums auch auf wohlmeinende Zeitzeugen verwirrend wirkte!
Anlässlich der Uraufführung durch Mitglieder des Kolisch-Quartetts am 16. Jän-
ner 1928 im Wiener Musikverein etwa urteilte ein Kritiker: „[…] ein Angsttraum
der Musik […]“ und „Man scheut sich davor, das Wort ‚abnorm‘ auszusprechen
angesichts eines Werkes, das die künstlerischen Kapazitäten seines Schöpfers so
zweifelsfrei beweist, aber man kann andererseits auch nicht behaupten, dass in
diesem Trio Weberns irgendwelche Beziehungen zu unseren gewohnten Vor-
stellungen von Musik zu finden sind.“ Und noch 10 Jahre später bei einem
Konzert in der Londoner Wigmore Hall verließ der Cellist James Whitehead nach
wenigen Takten das Podium mit den Worten: „I can’t play this thing.“

Obwohl das Streichtrio op. 20 eine Miniatur darstellt, kommt Anton Webern in
ihm seinem Ziel einer „großen Form“ nahe. Ob das Werk als „Durchbruch“ zu
diesem Ziel oder als Übergangswerk zur Entwicklung seiner reifen Zwölfton-
technik anzusehen ist – darüber herrscht in der Musikwissenschaft Uneinigkeit.
Vom erwähnten, aus innerer Notwendigkeit verworfenen dritten Satz sind
übrigens fünf engbeschriebene Seiten mit Skizzen, in Summe rund 31 Takte
erhalten, wobei mehrere Passagen in zwei oder mehr Versionen notiert sind. Der
bedeutende österreichische Komponist Friedrich Cerha (*1926) hat daraus 1969
einen 3. Satz zu Anton Weberns Streichtrio op. 20 hergestellt.

Auch Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) wurde vom zeitgenössischen Pub-
likum nicht immer verstanden. Er stammte aus einer aus dem Flämischen nach
Bonn eingewanderten Musikerfamilie und erhielt schon früh Musikunterricht,
u.a. vom gewalttätigen Vater. Im Alter von sieben Jahren trat er erstmals als Kla-
viersolist öffentlich auf. 1782 begann der Musikunterricht bei Christian Gottlieb
Neefe. Bereits zwei Jahre später wurde Ludwig van Beethoven Mitglied der
kurfürstlichen Kapelle in Bonn. 1786 brach er zu einer Reise nach Wien auf, um
Schüler von Wolfgang Amadeus Mozart zu werden, und kehrte im Mai 1787 nach
Bonn zurück. Ob es zu einer Begegnung mit Wolfgang Amadeus Mozart kam, ist
nicht belegt. 1792 übersiedelte Ludwig van Beethoven jedoch nach Wien und
nahm Musikunterricht u.a. bei Joseph Haydn. Beethovens erste Erfolge als Kom-
ponist in Wien hingen eng mit seiner Karriere als Klaviervirtuose zusammen.
1795 trat er erstmals als Pianist mit eigenen Kompositionen auf. Etwa zur
gleichen Zeit begann ein starkes Hörleiden, das sich bis 1819 zu einer völligen
Taubheit entwickelte. Dennoch war Ludwig van Beethoven bis zu seinem Tod als
Pianist und als Komponist von Orchesterwerken, Konzerten, Kammermusik,
Vokalmusik und Werken für Klavier tätig. Gerade auf dem Gebiet der Instrumen-
talmusik stellt sein Schaffen, insbesondere in Form seiner neun Sinfonien, einen
für nachfolgende Komponistengenerationen kaum erreichbaren Gipfel dar. Nach
Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart gilt Ludwig van Beethoven nicht
nur als Vollender der Klassik, sondern auch als Wegbereiter der Musik der
Romantik.

In den Jahren 1792 bis 1798 schuf Ludwig van Beethoven fünf Streichtrios.
Musikhistoriker gehen davon aus, dass er diese Form aufgab, als er begann,
Streichquartette zu komponieren. Meisterwerke sind aber auch die Trios. Denn
mit Erfindungsreichtum schöpfte der versierte „Handwerker“ Beethoven die
klanglichen Möglichkeiten der drei Streichinstrumente in höchst kunstvoller
Weise aus.

Das Streichtrio Es-Dur op. 3 ist Ludwig van Beethovens erstes Werk für ein
Streicherensemble. In der Tonart und in der Anzahl der Sätze ist es Wolfang
Amadeus Mozarts berühmtem Divertimento für Streichtrio KV 563 (1788, ge-
druckt 1792 posthum in Wien) nachempfunden. Ob es noch in der Bonner Zeit
vor 1792 oder in den ersten Wiener Jahren 1792-94 entstanden ist, weiß man
nicht. Im Druck erschien es erst Ende 1796 in Wien.

Einflüsse der großen klassischen Meister Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus
Mozart, aber auch von rheinischen Vorbildern (wie von Beethovens Lehrer
Johann Gottlieb Neefe) sind deutlich zu hören. Und doch sind in diesem Früh-
werk schon Vorahnungen des unverwechselbaren Beethoven’schen Stils erkenn-
bar. Im ersten Satz etwa fällt im Hauptthema ein Dreiklangmotiv auf, das den
ganzen Satz wie ein Motto durchzieht und in der Coda in typischer Weise
steigernd verarbeitet wird. Auf diesen Allegro-Kopfsatz in Sonatenform folgen
nicht die in der Klassik üblichen drei, sondern gleich fünf Sätze, denn statt jeweils
einem langsamen Satz und einem Menuett mit Trio schuf Beethoven derer
jeweils zwei. Als zweiter Satz folgt ein im Tonfall leichtes Andante im 3/8-Takt.
Getragen ist es von einer pochenden Staccato-Figur, die an andere frühe
Andante-Sätze Beethovens, etwa in der 1. Sinfonie (1799) erinnern. Rhythmische
Überraschungen prägen das erste Menuett, ruhig und kantabel fließt hingegen
sein Trio dahin. Es folgt ein Adagio, das sich an den „Rondo“-Arien des späten
18. Jahrhunderts zu orientieren scheint, denn es entspinnt sich eine Art Duett
zwischen der Violine und den Unterstimmen. Das zweite Menuett wirkt volks-
tümlich, beinahe schlicht. In dessen Trio führt die Violine solistisch eine recht
rustikale Polonaise an. Auch der Finalsatz des Streichtrios enthält eine virtuose
Episode (anstelle der „klassischen“ Durchführung), folgt aber ansonsten dem
von Haydn und Mozart entwickelten Modell des „Sonatenrondos“. Wobei diese
Kompositionsform bei Ludwig van Beethoven wohl viel deutlicher hör- und
sichtbar ist als im vorhin gehörten Streichtrio von Anton Webern …

ES

Akademie St. Blasius · Kolbgasse 1 · A-6020 Innsbruck


akademiesanktblasius@gmail.com · www.akademie-st-blasius.at
Künstlerische Leitung: Karlheinz Siessl
Geschäftsführender Obmann: Armin Graber
Abos: +43 (0)664 847 28 71, E-Mail: armin.graber@aon.at
Die Interpreten

Monika Grabowska, Violine, studierte Violine und Kammermusik in Salzburg


(Paul Roczek), Mannheim (Wanda Wilkomirska) und Kraków (Ariadna
Lwowicz) und absolvierte Meisterkurse bei Dénes Zsigmondy, Ida Haendel,
Christoph Poppen, Alexander Janiczek und Sándor Végh. Während des Stu-
diums war sie Mitglied u.a. des Gustav Mahler Jugendorchesters, der Inter-
nationalen Mozart Academy und der Salzburg Chamber Soloists. Seit 1999 ist
Monika Grabowska als Konzertmeisterin bzw. Stimmführerin mehrerer
Orchester engagiert (u.a. von der Camerata Salzburg und vom Symphonie-
orchester Vorarlberg) und widmet sich intensiv der Kammermusik in unter-
schiedlichen Formationen. Konzerte mit der „Camerata Vivaldi“, deren Mitbe-
gründerin, Konzertmeisterin und Solistin sie ist, führen sie seit 2001 nach
Deutschland, Frankreich, Österreich, England, Belgien und in die Schweiz. Seit
2004 ist sie außerdem als Violinpädagogin in Limburg (Deutschland) tätig.

Markus Huber, Viola, studierte in Innsbruck (Christos Kanettis) und Wien


(u.a. bei Siegfried Führlinger und Ulla Schulz), wo er auch ein Studium der
Musikwissenschaft abschloss. 2003 bis 2010 war er Bratschist des renommierten
Minetti Quartetts, mit dem er zahlreiche Stipendien und Wettbewerbspreise
(Rising Stars, Rimbotti Wettbewerb Florenz, Haydnwettbewerb Wien, Schubert-
wettbewerb Graz, Herbert von Karajan Stipendium usw.) gewann. Mit dem
Quartett konzertierte er in wichtigen Konzerthäusern (z.B. Wiener Musikverein
und Konzerthaus, Philharmonien Köln, Berlin und Luxembourg, Concertgebouw
Amsterdam, Konserthuset Stockholm, Stiftung Mozarteum Salzburg), wurde zu
bekannten Festivals eingeladen (u.a. Schubertiade Schwarzenberg, Aix en
Provence, Kuhmo) und unternahm Tourneen in Europa, Süd- und Nordamerika,
Japan und Australien. Markus Huber unterrichtet in Innsbruck und spielt in
verschiedenen Kammermusikformationen und -orchestern.

Barbara Riccabona, Violoncello www.vierhalbiert.com, spielte während des


Studiums u.a. im Gustav Mahler Jugendorchester und substituierte regelmäßig
im Mozarteum Orchester Salzburg. 2006 schloss sie ihr Bachelorstudium (nach
einem Studienjahr in Malmö) an der Universität Mozarteum Salzburg (Heidi
Litschauer) ab. Anschließend absolvierte sie ein Masterstudium in Frankfurt und
Stuttgart (Conradin Brotbek) und beschäftigte sich intensiver mit zeitgenössi-
scher Musik. Barbara Riccabona lebt seit 2012 als freischaffende Musikerin in
Wien und konzertiert regelmäßig u.a. mit dem Klangforum Wien, Ensemble
Phace, Ensemble Wiener Collage und Ensemble Reconsil bei bedeutenden
Festivals wie den Salzburger Festspielen, Wien Modern, Wiener Festwochen und
Aspekte Salzburg sowie im Theater der Welt Mannheim oder bei den Opern-
festspielen München (u.a. mit dem Atout Kammermusikensemble und ihrem
eigenen Quartett VIERHALBIERT für Alte und Neue Musik).
Seit 22 Jahren lädt die Akademie St. Blasius (ASB) aufgeschlossene Zuhörer
ein, sich auf die Suche nach Neuem zu begeben. Uraufführungen von Tiroler
Komponisten werden mit Raritäten von der Klassik bis in die Neuzeit in einen
spannenden Kontext gebracht. Starke Stücke findet die ASB durchaus auch im
Bereich der älteren Musik! Orchester und Chor setzen sich fast ausschließlich aus
Tiroler Musikern – großteils hauptberuflichen Musiklehrern oder Musikern –
aus den drei Landesteilen zusammen. Die kreative Arbeit der ASB ist auf bisher
38 CDs dokumentiert. Gemeinsam mit den Stimmführern der Bratschen- und
der Cellogruppe hat die Konzertmeisterin vor vier Jahren das Streichtrio der
Akademie St. Blasius gegründet.

Vorschau
TIROL 1809 – UND JETZT?
Franz Baur · Orgelkonzert UA
Elias Praxmarer · Orgelkonzert UA
Francis Poulenc · Orgelkonzert 1938
Sa, 25. Juli 2020, 19.30 Uhr, Stams, Stiftsbasilika
Orchester der Akademie St. Blasius
Michael Schöch und Elias Praxmarer · Orgel
Karlheinz Siessl · Leitung
Kooperation mit „musikmuseum“ der Tiroler Landesmuseen und mit
dem „Festival Orgel Plus – stift stams sakral“

DANKE

GEA Innsbruck · Robert Potisk & Team


Tiroler Landeskonservatorium

Das könnte Ihnen auch gefallen