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Mein Name ist Nastja Melnikova.

Ich wurde am 7. April 2001 in Moskau geboren. Vor kurzer Zeit ist meine Familie nach
Kransogorsk umgezogen. Jetzt bin ich ledig.
Von 2007 bis 2010 besuchte ich die Grundschule in meinem Viertel. Von 2010 bis 2018
gehe ich auf die allgemeinenbildende Schule mit Schwerpunkt Fremdsprachen. Und meine
Schulzeit schloss ich mit dem Abitur ab. Nebenbei war ich Klassenbester und schwänzte nie
die Schule

Meine Abschlussprüfungen legte ich meist mit dem Prädikat "gut" und "ausgezeichnet" ab,
weil ich ständig für meine Prüfungen büffelte. Durch eine Prüfung fallen war für mich
schrecklich und unvorstellbar.
Aber dank meiner Bemühungen erhielt ich ein gutes Zeugnis.
Seit 2018 und bis heute studiere ich Germanistik und Pädagogik an der Moskauer
Städtischen Pädagogischen Universität. Im zweiten Semester des ersten Studienjahres
absolvierte mein soziokulturelles Praktikum, bei dem ich Erfahrungen im Bereich vom
kulturellen Leben in Moskau sammelte.
Im 2n Studienjahr soll ich mein Praktikum bei dem Moskauer Zentrum von der
Bildungsqualität, bei dem ich Erfahrungen im pädagogischen Bereich erwerben konnte, es
ermöglichte, die innere Seite des Bildungsprozesses zu ersehen.

Im Jahre 2022 habe ich ein starkes Verlangen, mein Magisterstudium zu beginnen, und es
mit meiner Arbeit zu vereinbaren.
Ab 2022 möchte ich fortsetzen, als Nachhilfelehrerin tätig zu sein, weil ich über gute
Deutsch-Kenntnisse in Schrift verfüge.

Und ab 2024 gehe ich vermutlich auf die Schule, aber ich habe davor Angst, weil Kinder
heutzutage Lehrer und Erwachsene nicht respektieren. Ich will meine Nervenzellen nicht
vergeuden.

Vielleicht brauche ich 2 Jahre in der Schule zu arbeiten, und dann beschließe ich,
Deutschkurse zu unterrichten. Zu meinem Zuständigkeitsbereich werden die Lehre und die
Kontrolle der Leistungen gehören.

Ich würde mit 27-28 Jahren heiraten und möchte nur ein Kind gebären.
Mir reicht es, mit Kindern zu kommunizieren.

Und was heutzutage betrifft, gebe ich Nachhilfeunterrichtsstunde, dir mir ausreichendes
Fachwissen im deutschen Bereich zur Verfügung stellen können.
Ich bin meiner Deutschlehrerin sehr dankbar. Sie gab mir den Rat, meinen Beruf mit dem
Deutschen zu verbinden und diesen zu ergreifen.
Jetzt kann ich so Geld verdienen, später könnte ich um deutschsprachige Länder
herumreisen, z.B. die Schweiz, Österreich, auch Belgien, Lichtenstein, Deutschland. Aber
man muss Dialekte und Mundarte, Regeln in Bezug auf Umgang und Eigenheiten anderer
Kulturen natürlich erlernen und kennen, um Missverständnisse zu vermeiden.