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Koordinaten: 55° 42′ 43″ N, 3° 13′ 0″ W

Great Polish Map of Scotland


Die Great Polish Map of Scotland (auch Mapa Scotland von poln.
mapa Szkocji) ist ein westlich von Eddleston in Schottland gelegenes,
etwa 50 × 40 m großes Reliefmodell von Schottland (mit Ausnahme
der Orkney- und der Shetlandinseln) im Maßstab 1 : 10.000. Sie ist
das mit Abstand größte topografische Reliefmodell dieser Art im
Vereinigten Königreich[1] und die größte dreidimensionale Karte
eines Landes weltweit.[2] Seit 2012 steht sie unter Denkmalschutz
(Kategorie B).[1]

Luftbild der schneebedeckten Great


Polish Map of Scotland, Dezember
Inhaltsverzeichnis 2017
Geschichte
Vorgeschichte
Planung und Bau
Wiederentdeckung und Restaurierung
Beschreibung
Weblinks
Einzelnachweise

Geschichte

Vorgeschichte

Die Entstehung der Great Polish Map of Scotland geht zurück auf
den Polen Jan Tomasik. Geboren in Krakau, wurde er zunächst
Maurer. Nach dem deutschen Überfall auf Polen wurde er in das
Polnische Heer eingezogen. Nach einer Verwundung gelangte er über
Ungarn zunächst nach Frankreich, wo er unter dem Kommando von
General Stanisław Maczek als Soldat der Polnischen Streitkräfte im
Westen weiter gegen die Deutschen kämpfte. Nach einer weiteren
Verwundung wurde er nach Schottland gebracht. 1942 heiratete er
Barony Castle, 2008
eine schottische Krankenschwester. Im gleichen Jahr wurde er der neu
aufgestellten 1. Panzerdivision zugeteilt, mit der er ab Juli 1944 u. a.
in der Normandie, Belgien, den Niederlanden und schließlich in
Deutschland kämpfte. 1945 kehrte er nach Schottland zurück und wurde dort ein erfolgreicher Hotelier.[3]

1968 erwarb Tomasik Black Barony (auch Barony Castle genannt) in Eddleston südlich von Edinburgh. In
Teilen noch aus dem 16. Jahrhundert stammend, war das mehrfach erweiterte Gebäude 1926 zu einem Hotel
umgebaut worden. Im Zweiten Weltkrieg wurde es beschlagnahmt und diente den polnischen Exilstreitkräften
zunächst als Hauptquartier für Maczeks 10. gepanzerte Kavalleriebrigade und später als
Ausbildungsstützpunkt für Stabsoffiziere. Als Tomasik das Objekt übernahm, war es allerdings in schlechtem
Zustand, sodass umfangreiche Renovierungsmaßnahmen nötig waren. Die meisten Maurerarbeiten führte er
selbst aus.[3] Seine Tochter Catherine und ihr Ehemann Marek Raton übernahmen die Leitung des Hotels.

General Maczek war nach dem Krieg, wie viele Exilpolen, ebenfalls in Schottland geblieben. Bis zu Tomasiks
Tod 1991 verband die beiden Männer eine tiefe Freundschaft. Tomasik stellte Maczek im Black Barony Hotel
auch ein Zimmer zur Verfügung, in dem er mit seiner Familie die Sommerfrische verbringen konnte. Inwieweit
Maczek Einfluss auf Tomasiks Idee hatte, eine maßstabsgetreue Reliefdarstellung von Schottland zu errichten,
ist unklar.

Planung und Bau

Anfang der 1970er Jahre waren die Beziehungen zwischen dem


Vereinigten Königreich und Polen trotz des Kalten Kriegs so gut, dass
Tomasik seine Idee Professor Mieczyslaw Klimaszewski vortragen
konnte. Klimaszewski war Leiter des Instituts für Geographie an der
Jagiellonen-Universität in Krakau, Mitglied des polnischen Staatsrats
sowie seit 1961 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher
Leopoldina.[4] Er stellte den Kontakt zu dem frisch promovierten Barony Castle mit der Great Polish
Kazimierz Trafas her, der zusammen mit seinem Kollegen Roman Map of Scotland im Vordergrund
Wolnik 1974 erstmals nach Schottland reiste und die Leitung des
Projekts übernahm. Die benötigten Daten entnahm Trafas einem Atlas
des in Edinburgh ansässigen Verlags Collins Bartholomew.

Trafas entschloss sich, parallel zum großen Modell noch ein kleineres aus Gips im Maßstab 1 : 500.000
anfertigen zu lassen, das im Schlosshotel ausgestellt werden könnte. Bei der Herstellung dieses Modells wurde
erstmals eine elektronisch gesteuerte Fertigungsmaschine verwendet. Das fertige Modell, von dem auch
Kunststoffreliefs abgeformt wurden, wurde in vier Teilen nach Schottland gebracht.[5] Sein Verbleib ist unklar.

Das große Relief sollte unmittelbar südlich des Barony Castle Hotel entstehen. Nachdem der Bauplatz planiert
worden war, wurden mithilfe eines Kartesischen Koordinatensystems zunächst die Küstenlinie sowie drei
Höhenlinien auf den Baugrund übertragen und bis zur entsprechenden Höhe aufgemauert. Dabei lag die
Küstenlinie einen halben Meter über dem Boden, während die Höhenlinien in der Realität 300 m, 600 m und
900 m über dem Meeresspiegel entsprachen. Das Innere der Umrandungen wurde mit Beton ausgegossen.

In den folgenden Jahren wurde das Team von mehreren weiteren Mitarbeitern der Universität, polnischen
Austauschstudenten sowie einigen Mitarbeitern des Hotels unterstützt. Sie formten die Details der
Geländekontur von Hand aus Beton, wobei die Berggipfel zuvor durch vertikale Stäbe markiert worden
waren. 1976 waren die Arbeiten am Relief im Wesentlichen abgeschlossen, bis 1979 war auch das umgebende
Becken fertiggestellt.

Im selben Jahr verließen Catherine und Marek Raton das Hotel. Aus gesundheitlichen Gründen musste sich
Jan Tomasik 1981 aus dem Geschäftsleben zurückziehen und die Leitung der Hotelgruppe an seinen Sohn Jan
Tomasik jun. abgeben.

Nach einem Brand im Hotel 1981 stand dessen Wiederaufbau im Vordergrund. So wurde beispielsweise ein
ursprünglich geplanter Steg aus Metall, auf dem die Besucher über die Great Polish Map of Scotland hätten
spazieren können, nie verwirklicht.[5] 1985 wurde das Hotel geschlossen und verkauft. In den folgenden
Jahren versuchte Jan Tomasik jun. vergeblich, Investoren für eine Fortsetzung des Hotelbetriebs zu gewinnen.
Jan Tomasik sen. starb 1991. Das Relief geriet in Vergessenheit.
Wiederentdeckung und Restaurierung

Mitte der 1990er Jahre war das


Bauwerk durch Witterungseinflüsse,
vor allem Frost, stark geschädigt und
praktisch völlig zugewachsen.

1994 kam Kazimierz Trafas


anlässlich einer Tagung nach
Blick über Schottland von der
Edinburgh und erzählte dort einem
englisch-schottischen Grenze aus
Architekten namens David Cameron
(2012)
von dem Relief, das er zwanzig Jahre
zuvor für Tomasik gebaut hatte.
Cameron versprach, sich der Sache
Ein Teil der anzunehmen. Zwei Jahre später
Umfassungsmauer mit dem entdeckte der Ingenieur Keith Burns,
Modell der Äußeren der an einer Konferenz im
Hebriden vor der (inzwischen wiedereröffneten)
Instandsetzung (2011) Barony Castle Hotel teilnahm, das
Relief zufällig im dichten Gestrüpp.
Im Laufe seiner Recherchen stieß er
dann auf Cameron. Zusammen mit einigen Mitstreitern gründeten sie
2010 unter dem Namen Mapa Scotland eine Bürgerinitiative zur
Blick über den Firth of Forth auf Fife
Restaurierung und Erhaltung des Bauwerks. Noch im gleichen Jahr (2011)
wurde damit begonnen, den Bewuchs zu entfernen und Schutt zu
beseitigen. 2012 wurde Mapa Scotland als gemeinnütziger Verein
anerkannt. Im August desselben Jahres wurde die Great Polish Map
of Scotland unter der Kategorie B in das schottische
Denkmalverzeichnis aufgenommen.[1]

Im September 2012 fand auf Initiative der SNP-Abgeordneten


Christine Grahame eine Debatte im Schottischen Parlament über die
Karte statt, die im Livestream auch auf Polnisch übersetzt wurde.[6][7]
Es war das erste Mal, dass eine Debatte des schottischen Parlaments
simultan in eine andere Sprache als Scots oder Gälisch übersetzt Ben Nevis, der höchste Berg
wurde.[8] In ihrem Antrag warb Grahame dafür, dass das Parlament Großbritanniens (2012)
das Projekt unterstütze. Die Great Polish Map of Scotland sei nicht
nur „ein bemerkenswertes Beispiel für die topografische
Landschaftsmodellierung unter Einbeziehung wegweisender Vermessungs- und Bautechniken“, sondern
„erinnere auch an die wichtige Rolle der polnischen Streitkräfte bei der Verteidigung Schottlands im Zweiten
Weltkrieg und sei ein Zeichen des Danks an die schottische Bevölkerung für die Gastfreundschaft und
Freundschaft, die dem polnischen Volk nicht nur während der Kriegsjahre, sondern auch in den folgenden
Jahrzehnten zuteil wurde“.[9]

Nachdem eine ausreichende Finanzierung sichergestellt war, konnte 2014 mit der eigentlichen Restaurierung
begonnen werden.

Zunächst mussten 250 Tonnen Schutt beseitigt werden, die teilweise für den Bau neuer, stabiler Fundamente
wiederverwendet wurden. Beim Bau des Reliefs waren in den 1970er Jahren zahlreiche ausgediente
Blechdosen aus dem Hotel als Füllmaterial verwendet worden, die nun verwittert waren und ersetzt werden
mussten. Insgesamt wurden bis 2017 14 m³ bzw. 34 Tonnen frostsicherer Beton und Mörtel neu eingebracht.
Außerdem verlegten die Helfer 300 m Rohre und dichteten den Boden des Beckens mit Bentonit ab.[10]
Zusätzlich zur eigentlichen Restaurierung wurde aus Sicherheitsgründen rund um das Becken ein Zaun
gezogen. Außerdem wurden rollstuhlgerechte Wege angelegt, Sitzbänke und Informationstafeln aufgestellt
sowie ein neuer stählerner Aussichtsturm errichtet, der den Besuchern einen Ausblick auf das Modell
ermöglicht, welcher einem Blick aus 45 km Höhe auf das echte Schottland entspricht.[11]

Die meiste Arbeit leisteten Freiwillige, die zeitweise vom 2. Bataillon des Royal Regiment of Scotland (The
Royal Highland Fusiliers) unterstützt wurden.[12]

2017 wurde das Relief von der schottischen Denkmalschutzbehörde Historic Environment Scotland per Laser
gescannt, um aus den gewonnenen Daten ein interaktives, online verfügbares 3D-Modell zu erstellen.[13]

Am 12. April 2018 konnte das restaurierte Bauwerk in Anwesenheit von polnischen und schottischen
Regierungsvertretern feierlich eingeweiht werden.[14]

Beschreibung
Das Relief ist etwa 50 × 40 m groß und befindet sich in einem annähernd ovalen, 1,5 Meter tiefen[1] Becken
mit einer 142 m langen, gemauerten Außenwand und einer Fläche von 1590 m².[15] Die dargestellte
Landfläche allein bedeckt 780 m². Der Maßstab beträgt 1 : 10.000 mit einer fünffachen Überhöhung. Der
höchste Berg Schottlands, der Ben Nevis mit einer realen Höhe von 1343 m über dem Meeresspiegel, erhebt
sich im Modell also 67 cm über die Wasseroberfläche[5] bzw. 117 cm über den Boden des Wasserbeckens.

Die Darstellung ist nicht nach Norden hin orientiert, sondern gegenüber der Wirklichkeit um etwa 90° gegen
den Uhrzeigersinn gedreht.

Das Becken kann für eine realistische Darstellung der Küsten und Inseln mit Wasser aus dem nahegelegenen
Flüsschen Dean Burn geflutet werden, wobei der „Meeresspiegel“ 50 cm über dem Boden des Beckens liegt.
Vor der Restaurierung war das nur vorübergehend möglich, da das Wasser im porösen Untergrund
versickerte.[11] Das Modell verfügt außerdem über ein Rohrsystem, um auch die Flüsse mit echtem Wasser
nachbilden zu können. Dieses Rohrsystem wurde zwar schon bei der Errichtung des Reliefs eingebaut, aber
erst im Zuge der Restaurierung in einen voll funktionsfähigen Zustand versetzt.[16]

Nach der Fertigstellung in den 1970er Jahren wurde die Oberfläche des Reliefs mit Kunstharz beschichtet und
dann farbig bemalt. Die Grundfarbe war grau. Wälder wurden grün dargestellt, größere Städte hellbraun,
wichtige Straßen rot und Gewässer blau.[17] Auch das Wasser war ursprünglich blau eingefärbt. Von der
Bemalung, die 1981 nochmals erneuert worden war, waren bis zum Beginn der Restaurierung allerdings nur
noch Spuren vorhanden. Heute ist das Modell einheitlich hellgrau gestrichen.

Weblinks
Commons: Great Polish Map of Scotland (https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Great_Po
lish_Map_of_Scotland_(sculpture)?uselang=de) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizielle Website von Mapa Scotland (http://www.mapascotland.org/)
Mapa Scotland (https://www.facebook.com/mapascotland) auf Facebook
The Great Polish Map of Scotland (https://www.baronycastle.com/about-barony-castle/the-great
-polish-map-at-barony-castle/) auf der Website von Barony Castle
Interaktives 3D-Modell (https://sketchfab.com/3d-models/the-great-polish-map-of-scotland-834d
6a3c221847cf8a3ec2b0fc0a9ff3)
Soldier’s 3D map of Scotland celebrates Polish independence (https://www.scotsman.com/new
s/soldiers-3d-map-scotland-celebrates-polish-independence-335669) auf www.scotsman.com,
3. März 2018
A hidden guide to Scottish topography (https://www.bbc.co.uk/programmes/p02p721v)
(Fernsehdokumentation der BBC). 15. April 2015
Ganz schön schottisch, ganz schön eigen (https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-so
nstige/ganz-schoen-schottisch-100.html) in der ZDF Mediathek (7:00 bis 13:03) (verfügbar bis
2. Januar 2022)
The Great Polish Map of Scotland (https://www.youtube.com/watch?v=w5LfNC0MSG8&feature
=emb_logo) auf YouTube (Polish Scottish Heritage)
Luftaufnahmen der Great Polish Map of Scotland (https://www.youtube.com/watch?v=QCKWT9
gaM2s) auf YouTube

Einzelnachweise
1. Barony Castle Hotel, The Great Polish Map of Scotland (http://portal.historicenvironment.scot/d
esignation/LB51957) (Eintrag in der schottischen Denkmalliste)
2. Darren Boyle: Volunteers restore giant 40-year-old concrete map of Scotland in grounds of a
castle to its former glory two decades after it fell into disrepair (https://www.dailymail.co.uk/new
s/article-6914221/Volunteers-restore-40-year-old-concrete-map-Scotland.html) auf
Dailymail.co.uk, 12. April 2019
3. Leszek Mazan, translated by Wojciech Szczerek: Jan Tomasik, the man who built Scotland (htt
p://www.mapascotland.org/story-of-the-map/jan-tomasik/) auf www.mapascotland.org, 18. Juli
1981
4. Mieczyslaw Klimaszewski (https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/membe
r/Member/show/mieczyslaw-klimaszewski/) auf der Website der Leopoldina
5. Janusz Szewcjuk: Scotland in Scotland (Szkocja w Szkocji) (https://web.archive.org/web/2014
0316152131/http://www.mapascotland.org/wp-content/uploads/2014/03/Szewczuk-Scotland-in-
Scotland-translation-Jan.-20142.pdf) (archivierte Version)
6. Debate to ensure Borders map is not consigned to history (https://www.bordertelegraph.com/ne
ws/13539793.debate-to-ensure-borders-map-is-not-consigned-to-history/) auf
www.bordertelegraph.com, 3. Juli 2012
7. Members' Business: The Great Polish Map of Scotland (broadcast in English and Polish) (htt
p://www.parliament.scot/visitandlearn/54438.aspx) auf der Website des Schottischen
Parlaments
8. Scottish Parliament Motion: 19 September 2012 (http://www.mapascotland.org/2013/11/scottish
-parliament-19-september-2012/#more-55) auf www.mapascorland.org
9. Business Bulletin vom 29. Mai 2012, Abschnitt F (https://www.parliament.scot/parliamentarybus
iness/BusinessBulletin/51437.aspx) auf der Website des Schottischen Parlaments
10. Progress Report, March, 2019 (http://www.mapascotland.org/2019/04/progress-at-march-2019/)
auf www.mapascotland.org
11. Progress Report at February 2018 (http://www.mapascotland.org/4070-2/) auf
www.mapascotland.org
12. Thanks lads! (and lass), of No. 2 Scots, Royal Regiment of Scotland (http://www.mapascotland.
org/2014/02/thanks-lads/) auf www.mapascotland.org
13. Map Brings Scottish-Polish Links To Life (https://www.historicenvironment.scot/about-us/news/
digital-map-brings-scottish-polish-links-to-life/%7CDigital) auf www.historicenvironment.scot, 4.
September 2017
14. Restoration completed. Formal opening of the map, 12 April 2018 (http://www.mapascotland.or
g/opening-of-the-restored-map-april-12th-2018/) auf www.mapascotland.org
15. The Great Polish Map of Scotland (https://www.baronycastle.com/about-barony-castle/the-great
-polish-map-at-barony-castle/) auf www.baronycastle.com
16. Relief map celebrates bond between Scotland and Poland (https://www.berwickshirenews.co.u
k/news/relief-map-celebrates-bond-between-scotland-and-poland-702018) auf
www.berwickshirenews.co.uk, 10. August 2018
17. Story of the Map (http://www.mapascotland.org/) auf www.mapascotland.org

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Great_Polish_Map_of_Scotland&oldid=208385181“

Diese Seite wurde zuletzt am 3. Februar 2021 um 12:12 Uhr bearbeitet.

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