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Geographie 5 / 6

TERRA Lösungen

ISBN 978-3-623-28615-0

28615_Umschlag.indd 2 20.02.2007 12:06:15


Inhalt

Autoren: Prof. Dr. Michelle Barricelli, Berlin; Leben in der Einen Welt A1
Dr. Egbert Brodengeier, Lichtenberg;
Jörg Buss, Dresden; Dr. Frieder Glanz, Kontinente und Ozeane A2
Dresden; Ute Gutt, Treuenbrietzen;
Maik Jährig, Oderwitz; Peter Köhler, Planet Erde A3
Elleben; Peter Kraus, Wäschen-
beuren; Jens Joachim, Leipzig; Rainer Das Gradnetz der Erde A4
Kalla, Sprenge; Thomas Labusch,
Siegen; Bodo Lehnig, Großdubrau; Großlandschaften in Deutschland A5
Bodo Meißner, Halle; Herbert Paul,
Asperg; Silke Pflüger, Berlin; Jörg Bundesländer und Nachbarn A6
Pohlers, Leipzig; Meike Rahner,
Bochum; Anne Schminke, Olpe Nord- und Ostseeküste A7
Grafiken: Steffen Butz, Karlsruhe; Rudolf
Hungreder, Leinfelden-Echter- Getreide und Zuckerrüben aus der Börde A 8
dingen; satz.zeichen Diana Jäckel,
Erfurt; Wolfgang Schaar, Stuttgart; Steinkohle im Rhein-Ruhr-Gebiet A9
Ursula Wedde, Göppingen
Fotos: Titelseite: Luftbild Brugger, Stutt- Strukturwandel und Rekultivierung A 10
gart; Corbis, Düsseldorf; Enkel-
mann, Filderstadt; Evangelische Im Mittelgebirgsland: Landschaften
Funkagentur; Dr. Th.Hoffmann,
Aachern; Jäckel, Erfurt; Joachim, und Oberflächenformen A 11
Leipzig; Köhler, Elleben; Langrock,
Schaderode; MEV, Augsburg; Pictu- Thüringen: Landschaften A 12
re Alliance GmbH; Rausch, Linsen-
hofen; Reckziegel, Schnepfenthal; Erfurt: ein Stadtrundgang A 13
Rother, Berlin
Redaktion: Ilke Büchler Alpen: Höhenstufen A 14
DTP/Satz: satz.zeichen Diana Jäckel, Erfurt
Europa: Topografischer Überblick A 15
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart, 2007. Seeklima und Landklima A 16
Alle Rechte vorbehalten.
Klimadiagramme zeichnen A 17
Über und durch die Alpen A 18
Donau / Güterverkehr A 19
Landwirtschaftliche Gunsträume
in der Ukraine A 20
Westeuropa:
Orientierung und Naturraum A 21
Metropole Paris A 22
Erdöl aus der Nordsee A 23
Nordeuropa A 24
Leben in der Einen Welt

a
Vervollständige die Pässe der Kinder.

Land: Natur- und Lebensbedingungen von Inono

Kongo Temperaturen: ganzjährig heiß

Kontinent: Niederschlag: ganzjährig feucht


Afrika Bekleidung: selten T-Shirt, keine Schuhe

Volk:

Pygmäen Wohnung: Holzhaus

Lebensraum: Hauptnahrungsmittel: Fleisch, Maniok


Tropischer Regenwald Schule: kein regelmäßiger Schulbesuch

Land: Natur- und Lebensbedingungen von Fatima

Mali Temperaturen: am Tag heiß, in der Nacht kalt

Kontinent: Niederschlag: trocken


Afrika Bekleidung: Turban, besticktes Über ge-

Volk: wand, Hose, Gürtel


Tuareg Wohnung: transportables Lederzelt

Lebensraum: Hauptnahrungsmittel: Hirse, Milch, Käse


Wüste (Sahara) Schule: Eltern als Lehrer

Land: Natur- und Lebensbedingungen von Levi

Kanada (Baffin Bay) Temperaturen: kurze kühle Sommer, lange kalte Winter

Kontinent: Niederschlag: fällt meist als Schnee


Schneide das
Nordamerika richtige Bild aus und Bekleidung: Parka mit Pelz gefütterter
klebe es hier ein.
Volk: Kapuze, Snowboots
Inuit Wohnung: Igloo, Holzhaus

Lebensraum: Hauptnahrungsmittel: Fisch, Fleisch


Polargebiet Schule: regelmäßig

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Thüringen 5/6 A 1 /L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Kontinente und Ozeane

a
a) Trage die Namen der Kontinente und Ozeane in die Weltkarte ein.
b) Male die Kontinente mit verschiedenen Farben an.

E U R O P A A S I E N
NO R D
AM E R I K A

ATLAN
TISCHER A F R I K A
OZEAN

S Ü D INDISCHER
OZEAN
PAZI A M E R I K A
FISCHER
OZEAN A U S T R A
L I E N

0 1 000 2 000 3000 4000 5000km


A N T A R K T I S

b
Fülle den Lückentext aus.

Am Pazifischen Ozean liegen die Kontinente Nordamerika , Südamerika ,

Asien , Australien .

Am Atlantischen Ozean liegen die Kontinente Nordamerika , Südamerika ,

Afrika , Europa .

Der größte Kontinent ist Asien .

Der kleinste Kontinent ist Australien .

Der größte Ozean ist der Pazifik .

c
Welches der drei Diagramme stellt die Verteilung von Land und Wasser auf der Erde richtig dar? Kreuze an.

Wasser Land Wasser Land Wasser Land

A B C X

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Thüringen 5/6 A 2 /L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Planet Erde

a
Kennst du die neun Planeten des Sonnensystems? Nenne ihre Namen.

Merksatz
zu der Reihenfolge der
neun Planeten

Mein Vater
erklärt mir
jeden Sonntag
unsere neun
Planeten.

1 Merkur 2 Venus 3 Erde 4 Mars 5 Jupiter

6 Saturn 7 Uranus 8 Neptun 9 Pluto

b
Ergänze den Lückentext.
365 Tage oder ein ____________
Für einen Umlauf um die Sonne benötigt die Erde _________ Jahr .
Anmerkung: Die Umlaufzeit ist in Wirklichkeit ¼ Tag (ca. 6 Stunden) länger. Deshalb wird jedes vierte Jahr ein Tag zu-
29. Februar. Jahre mit einem Schalttag nennt man
sätzlich eingefügt. Diesen Tag nennt man Schalttag; es ist der _______
Schaltjahre
____________________ 2012, 2016
, z. B. die Jahre 2000, 2004, 2008, __________________ .

c
Wir demonstrieren, wie
Tag und Nacht entstehen.
a) Führt die Demonstrati-
on in der Klasse durch.
b) Färbe am Globus die
Taghälfte gelb und die
Nachthälfte grau ein.
c) Ergänze den Lücken-
text.

Tag , in der anderen Hälfte ist


Vom Sonnenlicht wird immer nur eine Erdhälfte beleuchtet. Dort ist dann ____________
Nacht
________________ Achse
. Die Erde dreht sich um ihre _______________ Westen
(= Erdrotation), und zwar von ______________
Osten
nach _______________ 24 Stunden. Durch die Erddrehung ändert sich die Ver-
. Für eine Umdrehung benötigt sie _____
teilung von Tag und Nacht auf der Erdoberfläche ständig.

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Thüringen 5/6 A 3 /L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Das Gradnetz der Erde

a b
Ordne den Ziffern Begriffe zu. Male die Nordhalbkugel Fülle den Lückentext aus.
farbig aus.

2
3

Die Linien vom Nordpol zum Südpol heißen


1 Nordpol
1
Längenkreise oder Meridiane .
4 2 Südpol
Der Äquator teilt die Erde in eine Nordhalbkugel

5 3 Äquator und eine Südhalbkugel .


3
Längenkreise Linien, die parallel zum Äquator liegen, heißen
4
Breitenkreise . Längenkreise und
2 5 Breitenkreise
Breitenkreise bilden das Gradnetz der Erde.

c
Bestimme mithilfe des Gradnetzes und des Atlas die Lage der Städte C – F auf der Erdkugel, die nahe an den Schnitt-
punkten der 10 Grad-Breitenkreise mit den 10 Grad-Längenkreisen liegen. Die Städte A und B sind als Beispiele
schon vorgegeben.
Stadt A liegt bei 40° N und 50° O (sprich 40 Grad Nord und 50 Grad Ost); Lösung: Baku
Stadt B liegt bei 30° S und 50° W (sprich: ...) Lösung: Porto Alegre
Stadt C liegt bei 50° N und 20° O Lösung: Krakau
Stadt D liegt bei 30° N und 10° W Lösung: Agadir
Stadt E liegt bei 30° S und 30° O Lösung: Durban
Stadt F liegt bei 40° N und 80° W Lösung: Pittsburgh

Welche Position hat das Floß?

Das Floß hat die Position 50° N und 10° W.

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Thüringen 5/6 A 4 /L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Großlandschaften in Deutschland

a
Ergänze in der Karte und Legende die fehlenden Namen
für die Großlandschaften in Deutschland.

1:
Norddeutsches Tiefland
1 Norddeutsches Tiefland
2:
Mittelgebirgsland
3:
Alpenvorland
2 Mittelgebirgsland
4:
Alpen

b
d Gestalte die Karte farbig. Ordne dabei jeder Großland-
orlan
env 4 schaft einen entsprechenden Farbton zu.
Alp
3 Alpen Folgende Farben stehen dir zur Verfügung: grün, braun,
hellbraun, dunkelbraun.

c
Arbeite mit dem Profil:
a) Ermittle mithilfe der Maßstabsleiste die Entfernung zwischen A und B und trage sie unter dem Profil ein.
b) Übertrage die Namen und Ziffern aus der Legende der Karte in die Kästen über dem Profil.
c) Markiere an der Profillinie die Grenzen zwischen den Großlandschaften durch einen Pfeil.

1 Norddeutsches 2 Mittel- 3 Alpenvorland 4 Alpen


Tiefland gebirgsland

780
d
Ordne die Fotos vom Ausschneidebogen den Großlandschaften am Profil zu und beschrifte sie mit der richtigen Ziffer.

1 2 3 4

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Thüringen 5/6 A 5 /L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Bundesländer und Nachbarn

a DK
Arbeite mit der Karte:
a) Trage die Autokennzeichen der Nachbarstaaten
SH 3
Deutschlands in die vorgegebenen Felder ein.
b) Bezeichne in der Karte die Bundesländer und MV
7
ihre Hauptstädte. Vervollständige die Tabelle.
HH PL
HB BB
Bundesländer Hauptstädte NL
ST 4
8
9 BE
HE Hessen 1 Wiesbaden NI
NW
Nordrhein-
NW
Westfalen
2 Düsseldorf 2 10
11
Schleswig- SN
SH
Holstein
3 Kiel B HE TH

RP 1
BB Brandenburg 4 Potsdam CZ
L 12
SL BY
SL Saarland 5 Saarbrücken
5
BY Bayern 6 München 13
F
BW
Mecklenburg- 6
MV
Vorpommern
7 Schwerin
NI Niedersachsen 8 Hannover CH A

Sachsen-
ST
Anhalt
9 Magdeburg c) Markiere farbig.

gelb
SN Sachsen 10 Dresden Bundesländer ohne Staatsgrenze
grün Bundesländer mit einer Seegrenze
TH Thüringen 11 Erfurt
Wie heiße ich?
RP Rheinland-Pfalz 12 Mainz Ich umschließe einen Stadt-
Baden- staat und liege im Osten
BW
Württemberg
13 Stuttgart Deutschlands.
BE Berlin

HH Hamburg

HB Bremen

b
Notiere jeweils die gesuchten Bundesländer und Landeshauptstädte in der richtigen Reihenfolge.
a) Vier beliebige Landeshauptstädte von Westen nach Osten:
Düsseldorf, Hannover, Magdeburg, Potsdam
b) Nördlichste und südlichste Landeshauptstadt:
Kiel, München
c) Westlichste und östlichste Landeshauptstadt:
Düsseldorf, Dresden
d) Bundesländer, die im Osten eine Staatsgrenze haben:
Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Bayern
e) Bundesländer, die im Westen eine Staatsgrenze haben:
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen

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Thüringen 5/6 A 6 /L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Nord- und Ostseeküste

a
Ost Topographisches Grund-
Nord wissen
a) Gestalte die Karte farbig:
3 – Flüsse, Kanäle, Meere
e 8 (blau)
4
– Städte, Grenzen (rot)
6 1 5 – Landfläche (grün)
7 b) Trage in die Karte an den
b Flüssen die fehlenden
2 d
Buchstaben, an den
Städten die fehlenden
Zahlen ein.

c) Nenne die Namen der Inselgruppen bzw. Inseln. Flüsse/Kanäle Städte


A Ostfriesische Inseln D Fehmarn a Elbe 1 Hamburg
Nordfriesische Inseln Rügen 2 Bremen
B E b Weser 3 Kiel
C Helgoland F Usedom c Ems 4 Rostock
5 Lübeck
d Oder 6 Bremerhaven
e Nord-Ostsee-Kanal 7 Emden
8 Stralsund

b
Die Gezeiten: Ebbe und Flut
a) Trage folgende Begriffe in die Zeichnung ein: Hochwasser
Ebbe, Flut, Hochwasser, Niedrigwasser, Tidenhub.
b) Fülle die Lücken im Text aus.
Tidenhub
Mit Gezeiten bezeichnet man den ständigen Wechsel Flut Ebbe
von Flut und Ebbe .

Bei Flut steigt der Wasserspiegel 6 Stunden Niedrigwasser


und 12 Minuten lang bis zum Höchstwasserstand.

Bei Ebbe fällt der Wasserspiegel

ebenso lange bis zum sogenannten Niedrig-


FK=Fliehkraft AK= Anziehungs-
wasserstand durch die Erd- kraft des
. Den Unterschied zwischen
drehung Ebbe Mondes
Niedrig- und Hochwasserstand nennt man Gezeitenhub,
FK AK
Flut
Flut

auf norddeutsch Tidenhub . An der Nordsee EE M

beträgt dieser bis zu 3,60 Meter. Der bei Niedrig-


Ebbe
wasser freigelegte Meeresboden heißt Watt .

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Thüringen 5/6 A 7 /L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Getreide und Zuckerrüben aus der Börde

a
Wie heißen die abgebildeten Getreidesorten? Trage die Namen ein.

Weizen Roggen Gerste Hafer

b
Im Buchstabensalat sind senkrecht und waagerecht 22 Begriffe zur Landwirtschaft in der Börde versteckt. Markiere
sie mit einem Farbstift.

A W B Z B R O T G E T R E I D E R B B
G E L L Ö S S H I T Ö B T N V R H R R
M I N E R A L D Ü N G E R T B N J Ö Ö
Kräht der Hahn auf
E Z F L D A I Z D K E Q B E H T A H T dem Mist - ändert
C E R R E T R Ü X A R S V N I E K A C sich das Wetter oder
H N U B T G E N O S S E N S C H A F T es bleibt wie es ist!
A F C Ü Z U C K E R T Z L I G B F E J
N Ä H R S T O F F E E J O V H V C R U
I J T O S P E Z I A L I S I E R U N G
S U F G W H J D Y C A C K E R B A U D
I O O G Ä U L A N D S C H A F T A H E
E P L E B M A N B A U F R U C H T J R
R L G N K R Ü B E N S C H N I T Z E L
U H E F M M G R Ü N D Ü N G U N G B C
N R Ü B E N S C H N I T Z E L E B D V
G F H Z A L A N D W I R T S C H A F T

c
Hilfe hier fehlt etwas!
Das folgende Produktionsschema ist unvollständig. Ordne die fehlenden Begriffe zu und schreibe auf, welche Schrit-
te im Produktionsablauf vergessen wurden.

Produktion Transport Lagerung Verarbeitung Verkauf

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Thüringen 5/6 A 8 /L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Steinkohle im Rhein-Ruhr-Gebiet

a
Beschreibe die Entstehung der Steinkohle mithilfe des
Schülerbuches und beschrifte die Kästchen.

Zeit: vor etwa 240 Millionen Jahren


Vegetation: Sumpfwälder mit Schuppen-
bäumen und Siegelbäumen

Torf Bildung: Die abgestorbenen Pflanzen


versanken im Sumpf. Es bildeten sich mäch-
tige Torfschichten.
Bei Meeresvorstößen lagerten sich im
Laufe von Jahrmillionen über dem Torf
Braunkohle
Ton-, Sand- und Kiesschichten ab.
Diese Erdmassen pressten die Torfschichten
zusammen: Braunkohle entstand.
Durch weitere Ablagerungen wurde der
Druck höher: aus Braunkohle wurde Stein-
kohle.

b
a) Vergleiche die beiden Karten. Beschreibe Unterschiede im Siedlungsnetz zwischen früher und heute.
Welche Rolle spielte bei dieser Entwicklung der Steinkohlenbergbau?
um 1850 heute

Das Siedlungsnetz ist heute viel dichter und größer. Es entstanden zahlreiche Großstädte.
Steinkohle bildete eine wichtige Grundlage für die Entwicklung der Industrie und damit der
Ansiedlung von vielen Menschen.

b) Nenne die Städtenamen: c


Das Rhein-Ruhr-Gebiet ist ein Verdichtungsraum.
E SSEN BO CHUM Nenne Merkmale:
DO RTMUND D ÜSSELDORF Viele Industrie- und Gewerbegebiete,
W UPPERTAL DU ISBURG Siedlungs- und Verkehrsanlagen auf engem
Raum, mehr als 1000 EW/km2

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Thüringen 5/6 A 9 /L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Strukturwandel und Rekultivierung

a
Ergänze die Grafik. Verwende die vorgegebenen Wörter:
Bergbau, billiges Erdöl, Kohle, Stahl, Elektrotechnik, Maschinenbau, Chemiebetriebe, Eisen- und Stahlindustrie,
Bergwerke, Stahlwerke, Arbeitslosigkeit, Technologie, Arbeitsplätze, Chemische Industrie, Dienstleistungsbereiche.

1960 2004

billige Importkohle, geringerer Stahlbe- Ansiedlung neuer


Verdrängung der darf durch Einsatz Betriebe
Kohle durch von Aluminium und z. B.
Kunststoffen
billiges Erdöl Chemiebetriebe,
Elektrotechnik,
Hauptwirtschafts- Hauptwirtschafts-
zweige: Kohle krise Stahl krise Maschinenbau zweige:

Eisen- und Gründung von Hoch- Dienstleistungs-


Stahlindustrie, schulen und bereiche,
Bergbau Schliessung von Techno- Chemische
Bergwerken Stahlwerken logie zentren Industrie,
Elektrotechnik

neue Arbeits-
Abwanderung und Arbeitslosigkeit plätze

b
Trage in das Profil eines Braunkohlentagebaus folgende Begriffe ein:
bepflanzte Halde, begrünte Kippe, künstlicher See, Kraftwerk künstlicher See
bepflanzte Halde begrünte Kippe Kraftwerk

Mit welchen Zielen wurden die Maßnahmen  bis  zur Rekultivierung der Tagebaulandschaft durchgeführt?

Maßnahmen Vorgesehene Nutzung

 Anlage eines Sees Naherholungsgebiet


 Anlage eines Sees (Fischteich) Naturschutzgebiet, Fischzucht
 Aufforstung Begrünung, Lebensraum für Tiere
 Bedeckung mit Löss- und Humusboden Landwirtschaft

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Thüringen 5/6 A 10 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Im Mittelgebirgsland:
Landschaften und Oberflächenformen

Mittelgebirge

A Teutoburger Wald
B Harz
C Odenwald
D Spessart
E Rhön
Fichtelberg F Fichtelgebirge
G Fränkische Alb
H Thüringer Wald
I Erzgebirge
K Elbsandsteingebirge
L Schwarzwald
M Schwäbische Alb
N Böhmerwald
O Bayerischer Wald
P Eifel
Feldberg
Q Westerwald
Zugspitze
R Hunsrück
S Taunus
...... nördliche und südliche Grenze des Mittelgebirgslandes
Gebiete mit Höhen unter
a 200 m
Arbeite mit der Mittelgebirgskarte.
a) Zeichne die Grenzen Deutschlands rot und die eingetragenen Flüsse blau. T Thüringer Becken
b) Benenne die Nachbarstaaten mit ihren Autokennzeichen. U Oberrheinische
c) Ergänze die Namen der bereits eingetragenen Gebirge A bis G.
d) Trage nun selbständig die Gebirge H bis S in die Karte ein. Tiefebene
Orientiere dich dabei am Verlauf der Flüsse bzw. an den Landesgrenzen.
e) Gestalte die Gebiete mit Höhen unter 200 m farbig und benenne sie.

b . Name Gebirge Höhe


Fülle die Tabelle aus!
Trage die Berge in die Mittelgebirgsland Feldberg Schwarzwald 1 493 m
obere Karte ein.
Sachsen Fichtelberg Erzgebirge 1 215 m

Deutschland Zugspitze Alpen 2 963 m

c
Ordne die Fotos vom Ausschneidebogenden den richtigen Oberflächenformen der Mittelgebirge zu und klebe sie ein.

Hochfläche abgerundete Kuppe tiefe Täler Schichtstufe

Lösungen zu TERRA Arbeitsheft


Thüringen 5/6 A 11 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Thüringen: Landschaften

Landesgrenze a
E Arbeite mit der Thüringen-
Fluss
karte.
7 Stausee a) Zeichne die Gebirge A
II Stadt bis E in die Karte ein und
bezeichne sie.
V IV D Gebirge
VI A Rhön
b B Thüringer Wald
8 Landschaft
C Thüringer Schiefer-
I gebirge
III D Kyffhäuser
1 E Harz
6 3 b) Bezeichne die Flüsse a
2 4
c bis e und die Stauseen f
und g.
a d
e 6 Werra
B g Unstrut
7
A 5
8 Ilm
C Saale
f 9
10 Weiße Elster
0 50 km 11 Bleiloch-Stausee
12 Hohenwarte-Staus.

c) Ordne die Buchstaben der Städte 1 bis 8 und bezeichne Sie in der Karte. d) Die Zahlen für die Land-
Erfurt Suhl schaften sind vertauscht.
1 rrftEu 5 huSl
Ordne sie und schreibe
2 eJan Jena 6 hensEaic Eisenach sie richtig dahinter.
3 eriWam Weimar 7 nuoNhadser Nordhausen I Thür. Becken III
4 eGar Gera 8 uhasüMenlh Mühlhausen II Hainich I
III Goldene Aue II
b
a) Ordne die 4 Fotos aus dem Ausschneidebogen richtig zu und klebe sie auf.
IV Hainleite VI
b) Ermittle mit Hilfe des Atlas die Höhe des Ortes, beschreibe dessen Oberflächen- V Eichsfeld V
form und überlege, wie die Menschen diese Region nutzen. VI Dün IV

Drachenschlucht bei
Inselsberg Thüringer Becken Eisenach
Eisenach
Höhe 916 m unter 200 m 220 m 350 m
Oberflächen- Mittelgebirge, Tiefland, Becken,
Becken Tal, Schlucht
form abgerundeter Berg eben
Industrie, Verwaltung,
Tourismus, Landwirtschaft, Wohnen, Verkehr,
Nutzung Tourismus
Forstwirtschaft Siedlungen, Verkehr Bildung, Versorgung,
Kultur

Lösungen zu TERRA Arbeitsheft


Thüringen 5/6 A 12 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Erfurt: ein Stadtrundgang

a
Schneide das Stadtwappen von Erfurt auf dem Ausschneidebogen aus und klebe es ein.

b
Ordne die Fotos des Ausschneidebogens dem richtigen Begriff zu und klebe sie ein.

c
Suche im Stadtplan die
Freizeitzentrum Einrichtungen auf den
Steigerwaldstadion Fotos. Trage die Zahlen
Sch

unter den Fotos in die


Thüringer Zoopark
Kreise im Stadtplan ein.
m ale G e

Erfurter Garten-
Gispersleben bauausstellung
Naherholungsgebiet d
G

Steigerwald Schraffiere in der Karte


er

Wohngebiete alle Verkehrseinrichtun-


a

Roter
Ha

ra

gen gelb, alle Freizeitein-


nn

3 Berg
ove

richtungen grün und alle


rsc

Wohngebiete rot.
he

Ilversgehofen Erholung
Rieth
Magde b urger All
Straße

ERFURT
ht e r-Str

5
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Andreas- St 1 Eishalle
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Vorstadt 6 a ße
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1 2 Hauptbahnhof
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Versorgung
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A.

.-
M
7
a

Ar
ns
er

täd
G

te
C
r
ha
us

0 1 2 3 km
see

3 Einkaufszentrum
Thüringenpark

Arbeit Bildung Gemeinschaft Wohnen

4 Gewerbegebiet 5 Universität 6 Dom 7 Plattenbauten


Weimarische Straße am Wiesenhügel

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Thüringen 5/6 A 13 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Alpen: Höhenstufen

a
Beschrifte Höhenstufen und Höhengrenzen.

b
Ergänze die Tabelle.

Höhenstufe Höhe Wachstumszeit Besonderheit

Schnee- und Felsstufe über 3 000 m 0 – 70 Tage Gletscher


Mattenstufe 2 000 – 3 000 m 70 – 120 Tage Almen
Nadelwaldstufe 1 500 – 2 000 m 120 – 200 Tage Holzwirtschaft
Laubwaldstufe 800 – 1 500 m 200 – 250 Tage Waldweide
Obst- und Rebenstufe bis 800 m über 250 Tage Siedlungen

c
Ergänze die folgende Regel:

Mit zunehmender Höhe nimmt die Temperatur ab, die Wachstumszeit

der Pflanzen wird immer kürzer.

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Thüringen 5/6 A 14 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Europa: Topografischer Überblick

a a) Male die Halbinseln Europas gelb, die Inseln grün aus.


Atlasarbeit b) Benenne die großen Halbinseln und Inseln.
Notiere die Abkürzungen in der Karte.

Halbinseln Inseln
andinavische HI
Sk ________________ I sland
___________________

Jü tland
__________________ Br itische
_____________ Inseln
Ib erische
________________ HI Ba learen
__________________

Ap enninen
_______________ HI Ko rsika
__________________

Ba lkan
_______________ HI Sa rdinien
__________________

Si zilien
__________________

Kr eta
__________________

Zy pern
__________________

c) Nummeriere in der Karte die Gebirge d) Verfahre ebenso mit


und schreibe ihre Namen auf. Nenne 1 den großen Flüssen
je 1 – 2 Staaten, in denen sie liegen. (= Ströme Europas).
1 Skandinavisches Gebirge
____________________________ 1 Rhône
__________________

Norwegen
____________________________ Frankreich
__________________

Schweden
____________________________ 3 5 Schweiz
__________________
2
2 Pyrenäen
____________________________ 2 Rhein
__________________

Spanien
____________________________ 4 Deutschland
__________________

Frankreich
____________________________ Niederlande
__________________

3 Alpen
____________________________ 3 Weichsel
__________________

Schweiz
____________________________ Polen
__________________

Österreich
____________________________ __________________

4 Apenninen
____________________________ 4 Dnjepr
__________________
3 4
Italien
____________________________ 2 Weissrussland
__________________

____________________________ 1 5 Ukraine
__________________

5 Karpaten
____________________________ 5 Donau
__________________

Slowakische Republik
____________________________ Ungarn
__________________

b
Kennst du dich aus?
Der höchste Berg Europas
Name: Montblanc
____________________ Höhe: 4 807 m
_________ Gebirge: Alpen
_____________ Staat: Frankreich
___________________

Der längste Fluss Europas


Name: Wolga
____________________ Länge: 3_________
531 km Ursprung: Waldaihöhe
____________ Mündung: Kaspisches
_______________

Die größte Insel Europas


Meer
Britische Insel
Name: ____________________ Staat: Großbritannien
___________________

Lösungen zu TERRA Arbeitsheft


Thüringen 5/6 A 15 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Seeklima und Landklima

a
a) Trage die Namen in die Felder neben der Karte ein.
b) Ergänze die Namen der Klimatypen in der Karte.
c) Gestalte die Karte farbig.

Subpolare

a
m
Gemäßigte kli
See nd
klim La
a

Subtropische

b
Zu welchen Klimazonen gehören diese Klimadiagramme?
Lissa- Tromsø Berlin-Dahlem

Zone: Subtropen Subpolare Zone Gemäßigte Zone


c
Erläutere, was in dem Diagramm dargestellt ist und wie man dieses erklären kann. Verwende dabei Fachbegriffe!

Das Diagramm
zeigt den Übergang
vom Seeklima zum
Landklima. In Brest
herrscht ausgepräg-
tes maritimes und in
Moskau kontinenta-
les Klima. 18 °C 26 °C 39 °C °C
TD = Temperaturdifferenz zwischen Juli- und Januarmittel

Lösungen zu TERRA Arbeitsheft


Thüringen 5/6 A 16 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Klimadiagramme zeichnen

a
Zeichne das Klimadiagramm für die Station London (59 m).

J F M A M J J A S O N D Jahr

°C 4 4 6 8 11 14 16 16 14 11 7 5 9,6
mm 78 53 60 54 55 58 44 55 67 73 76 80 753

b
Berechne die mittlere Jahrestemperatur und den mittleren Jahresniederschlag für die Station London und ergänze
die Werte in der Tabelle und im Klimadiagramm.

c
Brocken (1961 – 1990) / BRD Magdeburg (1961 – 1990) / BRD
Werte die Klimadiagramme
aus und ergänze.

Name u. Höhe der Station:


Brocken, 1 142 m Magdeburg, 76 m
Wärmster Monat und
Monatsmitteltemperatur: August, 11 °C Juli, 18 °C

Kältester Monat und


Monatsmitteltemperatur: Januar, – 4 °C Januar, – 1 °C

Jahresmitteltemperatur: 2,9 °C 8,7 °C

Beschreibe die Verteilung ganzjährig sehr hohe Nieder- ganzjährig ausreichende Nieder-
der Niederschläge: schläge, Maximum: November, schläge, Maximum: Juni, Mini-
Minimum: Mai und September mum: Oktober

Lösungen zu TERRA Arbeitsheft


Thüringen 5/6 A 17 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Über und durch die Alpen

a
Deutschland Die Alpenländer
Frankreich a) Trage in die Kästen die
Namen der sieben
Liechtenstein Alpenstaaten ein.
Österreich b) Male die sieben Länder
mit unterschiedlichen
Farben aus.
Schweiz c) Nenne die Namen der
Meere und Seen.
Slowenien

a Ligurisches Meer
Italien b Adriatisches Meer
c Genfer See
d Bodensee

b
Arbeite mit der Karte „Verkehrswege über die Alpen“. Verkehrswege über die Alpen
Suche die sieben wichtigsten Straßenverbindungen
durch die Alpen (6 Tunnel und ein Pass).
1 Montblanc-Tunnel
2 Großer Sankt-Bernhard-Tunnel
3 Sankt-Gotthard-Tunnel
4 San-Bernardino-Tunnel
5 Brenner-Pass
6 Felbertauern-Tunnel
7 Tauer-/Katschberg-Tunnel

c
a) In den folgenden Sätzen hast du zwei Antworten zur Wahl. Streiche die falschen durch. Die unterstrichenen Buch-
staben der richtigen Antworten ergeben die Lösung.
– Vor 200 Jahren überquerte man die Alpen zu Fuß, mit Maultieren / mit dem Auto oder der Eisenbahn.
– Durch den Siegeszug des Autos hat die Verkehrsmenge in den Alpen insgesamt zugenommen / nicht zugenommen.
– Durch den Bau vieler Tunnel wird den Touristen die Fahrt durch die Alpen erleichtert / erschwert.
– Wegen des Auto- und LKW-Verkehrs wird die Luftverschmutzung in den Alpen deutlich zunehmen / abnehmen.
– Besonders die Bewohner der engen Täler sehen in den Autobahnen und Eisenbahnlinien einen Vorteil / einen
Nachteil für ihre eigene Existenz.
– Die Alpenbewohner sind sich einig: Auf Dauer müssen noch mehr neue Tunnel und Straßen gebaut werden /
gerechtere Regeln für die Nutzung der Alpenstrecken gefunden werden.

Lösungswort: Alpentunnel

b) Notiere Vor- und Nachteile, die das Lösungswort nach sich zieht.
Vorteile: Bessere Erreichbarkeit, schneller Warenverkehr, Geld für Region (Mautgebühren)
Nachteile: Umweltverschmutzung, Lärmbelästigung, Unfallgefahren

Lösungen zu TERRA Arbeitsheft


Thüringen 5/6 A 18 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Donau / Güterverkehr

Alföld

a
a) Trage die Namen der Staaten ein.
b) Markiere alle Nebenflüsse, die in die Donau münden mit einem Farbstift. Benenne sie!
c) Welche wichtigen Städte liegen an der Donau?
Schreibe sie in ihrer Reihenfolge von der Quelle bis zur Mündung auf.
Donaueschingen, Ulm, Ingolstadt, Regensburg, Passau, Linz, Wien, Pressburg, Budpest,
Novi Sad, Belgrad, Ruse, Brăila, Galati

b
Güterverkehr
Welches Verkehrsmittel für den Transport ausgewählt wird, hängt zum Beispiel davon ab, wie schnell die Ware beim
Kunden sein muss, um welche Waren es sich handelt (z. B. verderbliche Lebensmittel oder Massengüter) und wie
teuer der Transport ist.
a) Ordne folgende Merkmale den Verkehrsmitteln Lkw, Eisenbahn und Schiff zu:
hohe Schadstoffbelastung, geringer Luftwiderstand, geringer Energieverbrauch, just-in-time-Verfahren,
Umladen (2x), Transport von Massengütern, billigste Transportart, schneller Transport, sehr langsamer Transport,
hohe Lärmbelastung

hohe Schadstoffbelastung geringer Luftwiderstand geringer Energieverbrauch


just-in-time-Verfahren geringer Energieverbrauch billigste Transportart
schneller Transport Umladen (2x) Transport von Massengütern
hohe Lärmbelastung sehr langsamer Transport

b) Welches Verkehrsmittel würdest du für folgende Waren wählen?

15 Tonnen Weizen Schiff 50 Autositze Eisenbahn / Lkw

100 Kisten Joghurt Lkw 300 Neuwagen Eisenbahn / Schiff

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Thüringen 5/6 A 19 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Landwirtschaftliche Gunsträume in der Ukraine

a
Der Vorgang der Bodenbildung (Bodenbildungsprozess) ist das Zusammenwirken biologischer, physikalischer und
chemischer Abläufe. Ergänze das Schema mithilfe des Schülerbuchs.

Pflanzen Tiere

Verwitterung Dünger
Ausgangsgestein Mensch
Boden
Relief Zeit

Wasser Klima

b
Vervollständige den Lückentext. Nutze zur Erklärung der Entstehung von Schwarzerde das Schülerbuch.
Gunsträume
Große Teile der Ukraine sind landwirtschaftliche __________________ . Einst dehnten sich dort endlose
Steppen aus. Diese wurden zu ________________
______________ Ackerland umgestaltet. Es herrscht _________
Land klima vor.
kalt und trocken. Gras und Blätter werden
trocken , die Winter hingegen _________
Die Sommer sind heiß und ___________
zersetzt . Auf ________
daher kaum ______________ humusreiche , _________________
Löss konnte sich so der _________________ fruchtbare
Schwarzerde boden entwickeln.
__________________

c
a) Stelle mit Hilfe des Schülerbuches (S. 207) die Ent- b) Suche Gründe für die Entwicklung der Ernterträge.
wicklung der Ernteerträge von Zuckerrüben und
Weizen in der Ukraine dar in Form eines Streifen- – Falsche Bewirt-
diagrammes dar. Vergleiche die Erträge. schaftung des Bodens
– Verstärkte
Bodenerosion
– Verschuldung

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Thüringen 5/6 A 20 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Westeuropa: Orientierung und Naturraum

a Städte
Ergänze die Karte und die
Legende. 1 London
2 Luxemburg
3 Paris
Die Abkürzung 4 Amsterdam
für den berühmten
französischen 5 Brüssel
Schnellzug heißt
6 Dublin
.TGV
..
Zeichne eine wichtige 7 Monaco
Strecke ein.
Gewässer
a Themse
b Seine
c Rhein
d Rhône
e Loire
f Straße von Dover
g Der Kanal
h Nordsee
i Golf von Biskaya
j Mittelmeer

Gebirge

b A Pyrenäen
Hier sind 13 Städte Westeuropas versteckt. Unterstreiche Sie. B Alpen
A B L I V E R P O O L D C M A R S E I L L E X Y D O V E R YA I R C Zentralmassiv

G L A S G OW L ROT TE R DAM C E R N I Z ZA JA JA B O R D EAUX N E


N E B E L F A S TA C H U T R E C H T N Ö C A R D I F F U F F LY O N
S O STRA S S B U RG N O N A N T W E R P E N F I N I TO

c
Von der Quelle bis zur Mündung
Ergänze die Tabelle. Nutze den Schulatlas.

Fluss Quellgebiet mündet in

Loire Cevennen Atlant. Ozean


Rhône Berner Alpen Mittelmeer

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Thüringen 5/6 A 21 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Metropole Paris

a
Finde mithilfe einer geeigneten Atlaskarte von Paris Beispiele für bedeutende Einrichtungen der Stadt.
a) Ergänze die Kästen und klebe die Fotos aus dem Ausschneidebogen ein.

Du meinst
In Paris findet wohl die Seine?
Regierungs- jeder das Seine!
und Zahlreiche Firmen,
Verwaltungs- Banken, Versicherungen
gebäude Flughäfen, Metro,
Bahnlinien, Straßen

Museen,
Theater,
Universitäten,
Kunst-, Mode-
geschäfte, UNESCO
b) Fülle die Lücken aus:
irtschaftliche
Paris ist das Herz Frankreichs, weil es das w __________________ olitische
, p _______________ ulturelle
und k ________________
etropole
Zentrum des Landes ist. Eine solche Stadt bezeichnet man auch als M ______________________ .
b E X U O P F Ä E Y P B G G S P D K X I R H
In diesem Suchrätsel sind 8 Begriffe zu Paris
versteckt. Finde und markiere sie. Die Worte D I E N S T L E I S T U N G S S E K T O R
können rückwärts oder vorwärts zu lesen sein. U N M C H A M P S E L Y S E E S A J Q J O
Hier findest du die Begriffe erklärt: W N N O V Ä S M O K K H M E T R O P O L E
1 Wirtschaftsbereich, in dem Arbeitsplätze
M M U R T N E Z T D A T S B Z I K Y P E Z
geschaffen wurden; 2 neue Städte am Rande
von Paris; 3 zentrale Straße von Paris; 4 be- Q M R U T L E F F I E C N A R F E D E L I
deutendstes Stadtgebiet; 5 Großparis; 6 Be- R E N A L P M U A R D P M Y L E G V Ä J Ä
ruf, in dem z.B. Städte neu gestaltet werden; F Ö W V U V J O D Q A J N P S K V H D U F
7 berühmteste Sehenswürdigkeit von Paris;
8 weltweit bedeutende Stadt X U J V I L L E S N O U V E L L E S Ä I Q

c
Erstelle für Martin, Muriel, Louise und Jamal mit Hilfe des Lehrbuches einen Steckbrief (1 Geburtsort, 2 Wohngegend,
3 Beschäftigung, 4 Allgemeines).

Martin Muriel Louise Jamal


Poisy
1 Tours (Loire) Paris Paris
(in der Nähe von Paris)
Neubaugebiet nördlich von Marais (mittelalterliches
2 Zentrum nahe Eiffelturm Poisy
Paris Stadtviertel)
Gering bezahlter Job in Student (bald Ingenieur)
3 Versicherung Schülerin
Restaurants oder Hotels kellnert manchmal
liebt Theater, Museen, lebt gern in der ruhigen findet das Wohngebiet findet die Cafés und
möchte in der Firma auf- Stadt, möchte gern zum schmutzig, hohe Arbeits- Studentenkneipen schön,
4 steigen, sehnt sich nach Einkaufen und bald zum losenrate, Mieten in ande- Vater aus Algerien und
seiner Geburtsstadt Tanzen nach Paris ren Gebieten zu teuer Mutter aus Frankreich

Lösungen zu TERRA Arbeitsheft


Thüringen 5/6 A 22 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Erdöl aus der Nordsee

a
a) Welche Gesamthöhe hat die abgebildete Bohrinsel? 280 m
Vergleiche mit Gebäuden, die du kennst. Brandenburger Tor = 26 m,
Kölner Dom = 157 m
b) Der Bericht des Bohrarbeiters über seinen Arbeitsplatz ist durch Wasserspritzer an einigen Stellen undeutlich ge-
worden. Ergänze die fehlenden Wörter mithilfe der Legende.

Unsere Unterkünfte mit


den tollen Freizeiteinrich-
tungen liegen im
Wohnteil ,
auf dessen Dach sich der
Hubschrauber-
landeplatz befindet.
Für die Stromerzeugung
hat unsere Bohrinsel
sogar ein eigenes
Legende Kraftwerk . Das Kernstück unserer Bohrinsel ist der
Bohrturm Bohrschaft
 Bohrturm
. Der stellt die
Aufberei-
 Aufbereitungsanlage
Verbindung zum Bohrloch her. In der
tungsanlage

auf der Plattform wird das Rohöl von
Bohrschaft
Erdgas und Verunreinigungen wie etwa Wasser und Sand
 Kraftwerk
getrennt. Für den Transport von Erdöl gibt es eigene An-
 Erdölpipeline
lagen: Das Erdöl wird entweder durch eine Erdöl-
 Ladeboje pipeline , die auf dem Meeresboden liegt, zum
 Hubschrauberlandeplatz Festland geleitet oder aber an einer Ladeboje
 Wohnteil auf große Tanker geladen. Diese transportieren das Erdöl

Erdgaspipeline in die Häfen an der Küste. Für den Transport von Erdgas
gibt es eine Erdgaspipeline .

b
Nenne Gründe, warum Bohrarbeiter auf einer Bohrinsel hohe Löhne erhalten.
schwierige Lebensbedingungen auf kleiner Bohrinsel (Abgeschnittensein von der Außenwelt,
Trennung von der Familie); schwierige Wetter- und Wasserverhältnisse (Wellengang, Stürme);
gefahrvolle, belastende Arbeit (Verletzungsgefahr, Schichtdienst, lange Arbeitszeiten, Lärm)

Lösungen zu TERRA Arbeitsheft


Thüringen 5/6 A 23 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Nordeuropa

a
a) Nenne die Staaten und ihre Hauptstädte.

A Island 1 Reykjavik
1 B Norwegen 2 Oslo
A
C Schweden 3 Stockholm
C
D D Finnland 4 Helsinki
E Dänemark 5 Kopenhagen
B 4
b) Bestimme die Namen der Meere und Meeresteile.
2 3
a Europ. Nordmeer e Kattegat
b Atlantischer Ozean f Ostsee
E 5 c Nordsee g Bottn. Meerbusen
d Skagerrak h Finn. Meerbusen

b
Im Eiszeitalter wurden große Teile Nordeuropas und Mitteleuropas durch das Inlandeis und durch Schmelzwasser
verändert. Es entstanden besondere Oberflächenformen. Ordne sie richtig zu.
Grundmoräne, Fjorde, Urstromtäler, Schären, Seen, Sander, Endmoränen

Abtragungsgebiet Ablagerungsgebiet

Fjorde Grundmoräne
Schären Urstromtäler
Seen Sander
Endmoräne

c
Polartag – Polarnacht

Erdachse
a) Trage die fehlenden Begriffe ein.
Nordpol b) Färbe die beleuchtete Erdhälfte gelb, die unbeleuch-
tete grau ein.
Äquator c) Ergänze: Am 21. Juni herrscht
nördlicher
Polarkreis im Nordpolargebiet Polartag ,
Gelb Polarnacht
Grau im Südpolargebiet .
südlicher
An den Polen dauern Polartag / -nacht 182/182 Tage.
Polarkreis
Je weiter man sich vom Pol entfernt, desto kürzer ist
Sonnen-
strahlen ihre Dauer . Am Polarkreis dauern Polartag / -nacht
Südpol
nur einen Tag / einen Tag .

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Thüringen 5/6 A 24 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.
Südeuropa

Ad
ria

r
i t t el mee
M

Afrika
Ägäis

a Staaten Hauptstädte
Staaten Südeuropas
a) Die Buchstaben A bis D bezeichnen die großen Staaten A Portugal Lissabon
Südeuropas.
Trage den Staatsnamen und die jeweilige Hauptstadt in B Spanien Madrid
die Tabelle ein.
b) Beschrifte in der Karte die Kästchen. C Italien Rom
c) Male das Mittelmeer blau und die Staaten Südeuropas Athen
D Griechenland
gelb aus.

b
Experiment: Die Erde bebt
Der Mittelmeerraum ist eines der Gebiete, in dem das Risiko von Erdbeben sehr hoch ist. Einen der Gründe, warum
Erdbeben so große Schäden verursachen können, kannst du in diesem Experiment herausfinden.

Versuchsanleitung: Versuchsaufbau:
a) 1. Lege zwei Bücher mit den glatten Buchrücken
gegeneinander auf den Tisch.
2. Stelle ein paar Klötzchen oder schmale hohe
Gegenstände (als Häuser) auf die Bücher.
3. Bewege die beiden Bücher langsam aneinander
vorbei.
b) 1. Nimm eine Styroporplatte und schneide sie mit
einem scharfen Messer in der Mitte durch.
2. Stelle die Klötzchen auf die Styroporplatten.
3. Bewege die Platten langsam aneinander vorbei.

c) Beobachtungen:
Während die Gegenstände auf den Büchern bei der Bewegung stabil bleiben, stürzen die
Klötzchen auf den Styroporplatten um.

Erklärung:
Die Styroporplatten haben eine rauhere Oberfläche als die Buchrücken. Daher können sich
die Styroporplatten leichter ineinander verhaken und die Bewegung verläuft ruckartig.
Erdbeben entstehen also, wenn zwei Erdplatten ruckartig aneinander vorbeigleiten.

Lösungen zu TERRA Arbeitsheft


Thüringen 5/6 A 25 / L © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2007.