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Das Hygiene-Konzept der KTG

Stand: 25.10.2020

Inhalt:

1. Die Maßnahmen im Überblick


2. Grundlegende Hygiene-Maßnahmen
3. Das Schulgelände
4. Der Unterricht
5. Die Pausenregelungen
6. Der Sportunterricht an der KTG
7. Der Hauswirtschaftsunterricht an der KTG
8. Zu den Aufgaben des Hausmeisters
Konsequenzen für Schülerinnen und Schüler, die die Hygiene-Regeln bewusst missachten
1. Die Maßnahmen im Überblick

Beschränkung des Zutritts


Zutritt zum Schulgelände haben zunächst ausschließlich Schülerinnen, Schüler und Leute, die beruflich
mit der Schule zu tun haben. Eltern gehören in der Regel nicht dazu (Näheres unter 3.1).

Feste Gruppen
Für die einzelnen Jahrgänge gibt es feste Bereiche und Zugänge. Eine Durchmischung wird verhindert.
Unterricht findet vorzugsweise in den jeweiligen Klassenräumen statt.

Mund-Nase-Bedeckung (MNB)
Auf dem gesamten Schulgelände herrscht grundsätzlich die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung
zu tragen (Ausnahmen unter 2.1). Über Freistellungen von der Maskenpflicht wegen gesundheitlicher
Bedenken entscheidet die Schulleiterin auf der Grundlage eines ärztlichen Attests.

Abstand
Wir verzichten auf Begrüßungsrituale wie Händeschütteln. Überall, wo möglich (auf den Fluren, in
Konferenzen etc.) halten wir den Mindestabstand von 1,5 Meter ein.

Händehygiene
In den Jahrgänge 5 und 6 beginnt jede Unterrichtsstunde (evtl. Doppelstunde) damit, dass sich die
Schülerinnen und Schüler die Hände waschen. Entsprechend beginnt in den Jahrgängen 7 bis Q2 jede
Stunde mit einer Händedesinfektion. Die Lehrkräfte führen das Desinfektionsmittel mit sich.

Lüftung
Alle Räume und Flure der Schulgebäude werden gut durchlüftet. Während des Unterrichts erfolgt alle 20
Minuten eine 5minütige Stoßlüftung (Näheres unter 2.3).

Nachverfolgung
Die Klassenlehrkräfte legen Sitzpläne fest. Diese sind für alle Unterrichte im Klassenverband verbindlich.
Für klassenübergreifend gemischte Kurse legt die Fachlehrkraft solche Pläne fest. Anwesenheiten
werden präzise dokumentiert. Es gilt eine Aufbewahrungsfrist von mindestens 4 Wochen.

Essen und Trinken


Gegessen und getrunken wird ausschließlich im Sitzen auf dem Platz im Unterrichtsraum oder in der
Mensa. Sollte es ausnahmsweise notwendig sein, dass auf dem Schulhof gegessen oder getrunken wird,
so ist ein Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Zwischen 9.20 Uhr und dem Pausenbeginn haben
die SuS Gelegenheit sitzend im Unterrichtsraum zu essen und zu trinken.

Umgang mit ansteckungsverdächtigen Personen


Ansteckungsverdächtige SuS werden in Absprache mit dem zuständigen AL (z.B. in
Differenzierungsräumen) separiert und in Absprache mit den Eltern nach Hause geschickt. Die Lehrkräfte
achten darauf, dass durch sie keine Ansteckungsgefahr ausgeht.

Schutz der Personen mit besonderem Risiko.


Personen mit besonderem Risiko können auf der Grundlage eines entsprechenden Attests von der
Schulleiterin zeitlich gegrenzt vom Präsenzunterricht befreit werden.

Regelmäßige Testung der Lehrkräfte


Jeder, der an der Schule beschäftigt ist, kann sich zwischen Herbst- und Weihnachtsferien bis zu dreimal
kostenlos testen lassen.

Maßnahmen bei Verstößen gegen die Hygieneregeln


Beachten SuS die Hygiene-Regeln bewusst nicht, werden sie von der Schulleitung für den laufenden und
den folgenden Unterrichtstag vom Unterricht ausgeschlossen.
2. Grundlegende Hygiene-Maßnahmen
2.1 Mund-Nase-Bedeckung
Auf dem gesamten KTG-Schulgelände muss grundsätzlich eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.
Schülerinnen und Schüler tragen die MNB auch, wenn sie im Unterricht auf den ihnen zugewiesenen
Plätzen sitzen. Lehrkräfte dürfen im Unterrichtsraum, im Teamraum und im Büro die MNB absetzen,
wenn sie den angegebenen Mindestabstand einhalten können. In der Mensa kann die Maske abgesetzt
werden, nachdem ein Sitzplatz eingenommen wurde. Lehrkräfte sollten allerdings ihre Vorbildfunktion
reflektieren.

2.2 Hygiene-Maßnahmen
• Verzicht auf Körperkontakt wie Umarmungen und Händeschütteln
• Einhalten der Husten und Niesetikette
• Gründliche Händehygiene
In den Jahrgänge 5 und 6 beginnt jede Unterrichtsstunde (evtl. Doppelstunde) damit, dass sich die
Schülerinnen und Schüler die Hände waschen. Entsprechend beginnt in den Jahrgängen 7 bis Q2 jede
Stunde mit einer Händedesinfektion. Die Lehrkräfte führen das Desinfektionsmittel mit sich. Sie sorgt für
das Nachfüllen über den Hausmeister.

2.3 Das Lüften


Eine regelmäßige und wirksame Durchlüftung aller Räume ist sicherzustellen. Räume, in denen dies nicht
möglich ist, sind für die Nutzung nicht zugelassen.
 Der Hausmeister sorgt vor und während der Unterrichtszeiten für eine Durchlüftung der
Treppenhäuser und Flure.
Lüftung der Unterrichtsräume
Der vorgegebene Richtwert lautet: Alle 20 Minuten und nach jeder Unterrichtsstunde muss für
mindestens 5 Minuten durchlüftet werden. Eine Durchlüftung heißt, dass mindestens zwei Fenster (evtl.
auch Türen) geöffnet sind. Es reicht dabei nicht, dass Fenster auf Kipp gestellt werden. Die
Klassenlehrkräfte weisen die SuS darauf hin, dass sie warme Kleidung mitbringen sollen. Falls notwendig,
können die Zeiten der Durchlüftung mit Arbeitspausen verbunden werden, in denen SuS besonders
zugige fensternahe Plätze verlassen können.
 Vor Beginn der ersten Stunde wird der Unterrichtsraum durchlüftet.
 Die Pausen (bei Einzelstunden im Doppelstundenraster auch die Zeiten des Lehrkräftewechsels)
werden zur Durchlüftung des Raums genutzt. Die Klassenlehrkräfte weisen die SuS auf die Gefahr
geöffneter Fenster hin.
 Während einer Einzelstunde wird zur Mitte für 5 Minuten durchlüftet. Am Ende der Einzelstunde
wird für 5 Minuten durchlüftet, wenn ohne Pause eine zweite Einzelstunde folgt. Ansonsten
werden nach Beendigung der Stunde mindestens zwei Fenster geöffnet.
 Während einer Doppelstunde muss 3 mal für jeweils mindestens 5 Minuten zwischengelüftet
werden. Am Ende der Doppelstunde werden mindestens zwei Fenster geöffnet.

2.4. Umgang mit ansteckungsverdächtigen Schülerinnen und Schülern


Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener
Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher
zum Schutz der Anwesenden – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und
unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen. Bis zum
Verlassen der Schule sind sie getrennt unterzubringen und angemessen zu beaufsichtigen. Sollten sich
Verdachtsfälle erhärten, nimmt die Schulleiterin Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.
Elterninfo: wenn mein Kind zu Hause erkrankt
„Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt werden, dass
die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung
aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist die individuelle
ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.“

Kind hat Schnupfen; keine


weiteren Symptome Ihr Kind zeigt eines oder mehrere dieser
Erkrankungssymptome:
Kind bleibt für 24 Stunden zur trockener Husten,
Beobachtung zu Hause Fieber,
Benachrichtigung der Schule! Kurzatmigkeit,
Verlust des Geruchs-/ Geschmackssinns,
Schnupfen mit Halsschmerzen oder Kopf-
Nach 24 und Gliederschmerzen, allgemeine
Stunden Schwäche
Nach 24 zusätzliche
Stunden keine Symptome Benachrichtigung der Schule!
zusätzlichen
Symptome wie
Fieber oder
Husten Setzen Sie sich telefonisch mit Ihrem Arzt oder Kinderarzt in
Verbindung
oder wählen Sie die Nummer des ärztlichen
Bereitschaftsdienstes 116 117

Der Arzt / die Ärztin entscheidet über einen


Test auf das Coronavirus.

Bei positivem
Schulbesuch Testergebnis
möglich muss Ihr Kind zu
Kein Test:
Hause bleiben.
Bei negativem den ärztlichen
Bitte befolgen Sie
Testergebnis Anweisungen
die Anweisungen
folgen
des zuständigen
Gesundheits-
amtes.

Diese Regelungen gelten nicht für diagnostizierte oder im Einzelfall bei Eltern oder Schule
bekannte, nicht-infektiöse chronische Erkrankungen wie beispielsweise Asthma, Allergien,
Heuschnupfen oder Neurodermitis.
3. Das Schulgelände
3.1 Beschränkungen des Zutritts
Freien Zutritt zum Gelände haben KuK, Personal, Mitarbeiter KAoA, Praktikanten, Paketboten,
Handwerker - alle anderen Besucher, inkl. Eltern, dürfen nur nach Absprache mit einem SL-Mitglied und
Terminvergabe das schulische Gelände betreten und müssen sich im Sekretariat anmelden. Beratungen
der Eltern finden vorzugsweise telefonisch oder digital statt. Die Teilnahme an den Elternabenden, der
Schulpflegschaft und Schulkonferenz erfolgt nach Voranmeldung, so dass eine Raumplanung auf Basis
der Personenzahl erfolgen kann.

3.2 Ein- und Ausgänge


Um größere Ansammlungen von SuS beim Betreten des Gebäudes zu vermeiden, werden separate Ein-
und Ausgänge ausgewiesen. Die jeweiligen Ein- und Ausgänge sind identisch.
 Die Jahrgänge 5 und 6 benutzen den Weg von den Fahrradständern an der Turnhalle entlang und
gehen dann zu ihren Klassenhäusern.
 Die Jahrgänge 7 und 8 benutzen das Tor auf dem Schulhof am Königswall und das Treppenhaus
am Schulhof. Sie gehen direkt in den 2. Stock.
 Der Jahrgang 9 benutzt auch den Weg von den Fahrradständern an der Turnhalle entlang. Er
betritt das Gebäude durch den Eingang zwischen Mehrzweckraum und Beratungsflur und geht
durch das „verbotene“ Treppenhaus in den ersten Stock.
 Der Jahrgang 10 benutzt den Haupteingang an der Mensa, geht durch die Schulstraße, biegt vor
den Technikräumen links ab und geht dann durch das Treppenhaus am NW Trakt in den 1. Stock.
 Die SII benutzt ebenfalls den Haupteingang an der Mensa und biegt dann rechts ab zur Oberstufe
(normaler Oberstufeneingang) oder geht durch die Schulstraße und nimmt den Treppenaufgang
beim NW-Trakt.
Die Tore werden vom Hausmeister um 7.30 Uhr geöffnet. Das Tor am Königswall (Schulhof 7 bis 10) und
das Tor an der Sporthalle schließt der Hausmeister wieder um 8.20 Uhr. Der Haupteingang bleibt offen.
Das Betreten der jeweils zugewiesenen Höfe ist für SuS erst ab 7.30 Uhr, das Betreten des Gebäudes ist
erst ab 7.45 Uhr erlaubt.

3.3 Buskinder
Einige Schülerinnen und Schüler sind wegen ungünstiger Busverbindungen schon sehr früh in der Schule.
Zum Winter hin brauchen sie einen vor Regen geschützten Raum. Deshalb gelten folgende Regelungen:
 Jahrgänge 5 und 6: Ab 7.30 Uhr können die SuS die überdachten Flächen vor den Klassenhäusern
nutzen.
 Jahrgänge 7 und 8: Am Eingang vom Schulhof 7 – 10 ins Gebäude steht ab 7.30 Uhr eine
Aufsicht. Die SuS, die eine Busfahrkarte (Monatskarte) vorweisen können, dürfen schon ab 7.30
Uhr ins Gebäude. Sie können schon in ihren Klassenraum gehen. Im zweiten OG gibt es ab 7.30
Uhr eine Aufsicht für den Jahrgang 7 und eine Aufsicht für den Jahrgang 8. Diese Aufsichten
öffnen die Klassenräume schon um 7.30 Uhr.
 Jahrgänge 9 und 10: Ab 7.30 Uhr können sich die SuS in der Mensa aufhalten.
 Oberstufe: Am Haupteingang steht eine Aufsicht. Oberstufenschüler, die eine Busfahrkarte
vorweisen können, dürfen schon ab 7.30 Uhr in ihre Aufenthaltsbereiche gehen.

3.3 Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeiter holen die Schülerinnen und Schüler zu den Gesprächen ab

3.4. Sanitäranlagen / Toilettengänge


Es ist nicht gestattet, dass Schülerinnen und Schüler sich während der Unterrichtszeit frei im Gebäude
bewegen. Toilettengänge sind möglichst restriktiv zu handhaben. Handys dürfen nicht zur Toilette
mitgenommen werden. Dies ist den SuS mitzuteilen und unbedingt einzuhalten.
 Die SuS der Jahrgänge 5 und 6 nutzen ihre eigenen Sanitäranlagen.
 Die Jahrgänge 7 und 8 nutzen die Toiletten im Hauptgebäude. In den Pausen stellt die Aufsicht
im Technikflur sicher, dass sich zeitgleich nicht mehr als 4 Kinder eines Geschlechts auf der
Toilette befinden.
 Die Mensatoiletten werden (mit Ausnahme der Mittagspause) den Jahrgängen 9, 10 und der
Oberstufe vorbehalten. Auch hier gilt die oben genannte Begrenzung der Anzahl.
4. Der Unterricht
4.1 Unterricht nach Stundentafel mit vollständigen Lerngruppen (Präsenzunterricht)
Der Unterricht in Präsenzform stellt den Regelfall dar. Fällt Präsenzunterricht wegen des
Infektionsschutzes oder nicht einsetzbarer Lehrkräfte aus, wird er durch Distanzunterricht ersetzt.

4.2 Distanzunterricht und hybrider Unterricht


 Bezüglich des Distanzunterrichts sind die Ergebnisse unserer schulinternen Fortbildung und der
weiteren Verabredungen zu beachten.
 Bezüglich des hybriden Unterrichts (A- und B-Wochen) sind die Gruppen sorgfältig und nach
pädagogischen Gesichtspunkten einzuteilen. Eine Einteilung nach Alphabet ist nicht zulässig. Hier
sollte auch die Zuordnung zu den WP-Fächern beachtet werden. Die Jahrgangsteams
verständigen sich über Kriterien einer Gruppeneinteilung.

4.3 Allgemeine Schulpflicht und der Schutz vorerkrankter Schülerinnen und Schüler
Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Es gelten
die allgemeinen Bestimmungen zur Schul- und Teilnahmepflicht. Unter bestimmten Bedingungen können
Eltern zum Schutz ihres relevant vorerkrankten Kindes oder zum Schutz im Haushalt lebender
Angehöriger ihr Kind zeitlich begrenzt vom Präsenzunterricht abmelden (Näheres Schulmail vom 03.
August, S. 5f.). Diese Kinder erhalten Distanzunterricht. Auch in diesem Fall sind Eltern und Kind dazu
verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule und das Bildungsziel erreicht werden
kann.

4.4 Durchmischung reduzieren / Nachverfolgung sichern / Dokumentation


 Der Unterricht soll jahrgangsbezogen in Klassen, in Kursen oder festen Lerngruppen stattfinden.
Es findet möglichst viel Unterricht in den Klassenräumen statt, um unnötige Bewegung im
Gebäude zu vermeiden
 Der Unterricht in den Jahrgängen 5 - 8 findet ausschließlich in den Klassenräumen statt. Lediglich
in den gemischten Gruppen Reli/PP und WP werden auch andere Räume einbezogen. Ab
Jahrgang 9 wird im Rahmen der Differenzierung auf die NW-Räume ausgewichen.
 Es werden feste Sitzordnungen eingehalten und dokumentiert. Für die Klassenräume geben die
Klassenlehrkräfte die Sitzordnungen vor. In den Fachräumen wird die Sitzordnung durch den
Fachlehrer dokumentiert.
 Für jede Unterrichtsstunde und vergleichbare Schulveranstaltung ist darüber hinaus die jeweilige
Anwesenheit zu dokumentieren. Die entsprechenden Dokumente sind zur Rückverfolgbarkeit für
vier Wochen aufzubewahren.
 Auch Unterrichtsgänge sind entsprechend zu dokumentieren.
 Zwischen 9.20 Uhr und dem Pausenbeginn haben die SuS Gelegenheit sitzend im
Unterrichtsraum zu essen und zu trinken. Das Essen und Trinken auf den Schulhöfen ist
untersagt.

5. Die Pausenregelungen

5.1 Pausenbereiche und Aufsichten


Jedem Jahrgang wird ein spezieller Aufenthaltsbereich zugeteilt. Für jeden Jahrgang werden jeweils 2
Aufsichten eingeplant. Die Aufsichten stellen sicher, dass kein Schüler vorzeitig die Aufsichtsbereiche
verlässt.
 In den Pausen halten sich die SuS der Jahrgänge 5 - 8 auf ihren Höfen auf. Dort sind
jahrgangsweise Aufenthaltsbereiche abgetrennt.
 Die Jahrgänge 9 und 10 haben ihren Aufenthaltsbereich vor der Verwaltung. Dieser ist ebenfalls
abgetrennt In der 1. großen Pause besteht die Möglichkeit für die Jahrgänge 9 und 10 Jahrgänge
die Mensa zu nutzen. In der 2. großen Pause bleiben die SuS in den Klassenräumen.
 Die Oberstufe ist in ihren Aufenthaltsbereichen:
o EF: D-2.002 und D-2.003
o Q1: Z-1.010 und Z-E.005
o Q2: Z-E.017
5.2 Anfang und Ende der Pausen
 Zu Beginn der Pause (auch in der Mittagspause) begleitet die jeweilige unterrichtende Lehrkraft
die Schülerinnen und Schüler bis zu ihrem Aufenthaltsbereich und sorgt für die Einhaltung der
Regeln, dies gilt auch für den Gang zur Mensa. Sie verlässt immer als Letzte den Klassenraum und
stellt sicher, dass die Klassentüren und die Fenster zwecks Lüftung geöffnet sind - hier ist also
besondere Sorgfalt gefragt. Die SuS sind entsprechend auf die Sicherung ihrer Wertgegenstände
hinzuweisen.
 Am Ende der Pause gehen die SuS selbständig in ihre Klassenräume. Zugeteilte Lehrkräfte aus
den Jahrgängen, die keine Pausenaufsicht haben, gehen 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn zu den
Klassenräumen und sorgen dort für die Einhaltung der Regeln.
 Die Kurse, die in den NW-Räumen Unterricht haben, werden von der Lehrkraft von ihrem
Aufenthaltsbereich abgeholt.
 Die Kurse, die Sportunterricht haben, werden auf ihren jeweiligen Höfen abgeholt.

5.3 Regenpausen
In den Regenpausen bleiben die Jahrgänge 5 bis 8 in den Klassenräumen. Die Aufsichten vom Hof gehen
auf den Flur bzw. in den Eingangsbereich zu den Häusern. Es wäre wünschenswert, wenn diese freiwillig
von den Teammitgliedern unterstützt werden.

5.4 Mittagspause und Mensaregelungen


Die Mittagspausen teilen sich wie folgt auf: Mensa- und Hofzeiten. Die Teestube ist nur für die Jahrgänge
5 und 6 geöffnet.

Mensa
Vor dem Betreten der Mensa müssen die Hände gewaschen oder desinfiziert werden. Hierfür stehen im
Eingangsbereich Desinfektionsspender zur Verfügung. Es gibt drei Essensausgaben. Die
Selbstbedienungsbuffets sind derzeit nicht offen. Die Abstände zum Anstellen sind auf dem Boden
gekennzeichnet. Die Tische sind klassenweise gekennzeichnet. Die SuS nehmen nur an den Ihnen
zugewiesenen Tischen Platz. Eine Durchmischung der verschiedenen Schülergruppen muss vermieden
werden.
Die Abräumwagen sind an den Seiten verteilt. Alle Kontaktflächen wie Arbeitsflächen, Stühle etc. werden
nach jedem Gebrauch mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger gereinigt. Die Mensa wird von den
Jahrgängen 5-8 an dem Ausgang am Kiosk verlassen. Die Jahrgänge 9 und 10 verlassen die Mensa am
Seitenausgang zum Z-Trakt.
Die Toiletten dürfen maximal von 5 SuS gleichzeitig genutzt werden – dies wird durch die Aufsichten
geregelt.
Für die Lehrkräfte steht ein eigener Tisch zur Verfügung. Gäste sind derzeit nicht zugelassen

Essenszeiten und Pausenregelung


1. Block: 5. Stunde
Jahrgang 5:
 11.30 bis 11.55 Uhr: Essenszeit. Alle SuS des Jahrgangs 5 sind in der Mensa an ihren jeweiligen
Tischen (auch wenn sie nicht essen)
 11.55 - 12.00 Uhr: Tische abräumen und putzen (KL teilen Dienste ein)
 12.00 - 12.30 Uhr: Hofzeit. Die Aufsicht wechselt mit der Gruppe durch den Ausgang am Kiosk
über den Nebeneingang auf den Hof (Weg an der Turnhalle)

Jahrgang 6
 11.30 bis 11.55 Uhr: Hofzeit. Jahrgang 6 – Am Ende der Hofzeit sammelt die Aufsicht die Gruppe
und geht mit ihr durch Haupteingang in die Mensa.
 12.00 bis 12.25 Uhr: Essenszeit. Jahrgang 6- alle SuS des Jahrgangs sind in der Mensa an ihren
jeweiligen Tischen (auch wenn sie nicht essen)
 12.25 - 12.30 Tische abräumen und putzen (KL teilen Dienste ein). Dann gehen die Aufsichten mit
den SuS über den Hof zurück.
2. Block: 6. Stunde
Jahrgänge 7 und 9
 12.30 bis 12.55 Uhr: Essenszeit. Der Jahrgang 7 und die SuS des Jahrgangs 9, die ein Mensa-Abo
haben, sind in der Mensa an ihren jeweiligen Tischen. Die SuS des Jahrgangs 9 gehen nach
Beendigung des Essens wieder selbständig in ihren Aufenthaltsbereich vor der Mensa.
 12.55 - 13.00 Uhr: Tische abräumen und putzen (KL teilen Dienste ein)
 13.00 - 13.30 Uhr: Hofzeit. Die Aufsicht wechselt mit dem Jahrgang 7 durch den Ausgang am
Kiosk über den Nebeneingang (Weg an der Turnhalle) über den 5/6er Hof durch den
Nebeneingang NW zum Schulhof der Jahrgänge 7 bis 10. Die SuS aus dem Jahrgang 9 gehen
wieder in ihren Aufenthaltsbereich vor der Mensa.
Jahrgänge 8 und 10
 12.30 bis 13.00 Uhr Hofzeit. Am Ende der Hofzeit sammelt die Aufsicht die SuS aus dem Jahrgang
8 und geht mit ihr durch den Haupteingang in die Mensa.
 13.00 bis 13.25 Uhr: Essenszeit. Der Jahrgang 8 und die SuS des Jahrgangs 10, die ein Mensa-Abo
haben, sind in der Mensa an ihren jeweiligen Tischen. Die SuS des Jahrgangs 10 gehen nach
Beendigung des Essens wieder selbständig in ihren Aufenthaltsbereich vor der Mensa.
 13.25 - 13.30 Tische abräumen und putzen (KL teilen Klassendienste ein)
Oberstufe
Die SuS der Oberstufe, die ein bestehendes Mensa-Abo besitzen, können in der Mensa essen.

6. Der Sportunterricht an der KTG


Auf Grund des § 9 Absatz 7 der CoronaSchVO ist Sportunterricht, inklusive Schwimmunterricht, an
Schulen erlaubt. Damit soll der der Sportunterricht in einem möglichst vollen Umfang
wiederaufgenommen werden.

Otto Michelsohn Sportzentrum


Die SuS werden für den Sportunterricht von den KuK von den jeweiligen Sammelplätzen abgeholt und
zur Sporthalle gebracht. Optimal ist es, wenn die Lehrkraft jedem SuS beim Betreten Desinfektion
reichen könnte. Der Weg durch die Flure zu den Kabinen erfolgt mit MNB.
In der Sporthalle stehen für maximal vier Klassen geschlechterspezifische Umkleidekabinen zur
Verfügung. In den Kabinen verteilen sich die SuS so, dass der größtmögliche Abstand zueinander
hergestellt wird. Für das Umziehen können die Räumlichkeiten durch die Duschräume und die Vorräume
der WCs erweitert werden. Es ist strengstens untersagt, in der Kabine die Schutzmaske abzunehmen. Die
Lehrkraft holt ihre Klasse aus den Umkleidekabinen zum Unterricht ab. Dabei ist darauf zu achten, dass
nicht alle Klassen gleichzeitig den Flur durchlaufen und somit eine Durchmischung der verschiedenen
Lerngruppen stattfindet.
Der Sportunterricht soll draußen stattfinden. Dazu können das Glacis, der Botanische Garten, die
Freiflächen an der Weser, die Nebenareale des Stadions und das Weserstadion selbst genutzt werden.
Beim Gang zum Weserstadion (und allen anderen Plätzen) ist ebenfalls die Schutzmaske zu tragen. Im
Stadion muss die Lehrkraft dafür sorgen, dass keine Durchmischung mit anderen Lerngruppen erfolgt.
Für den Unterricht selbst wird die MNB abgenommen und so verstaut (Sportbeutel, Hosentasche), dass
sie mit keiner anderen MNB und keiner anderen Person in Berührung kommt. Für den Rückweg muss die
Maske wieder getragen werden.
Lässt es die Witterungsbedingung nicht zu draußen Sport zu unterrichten, so müssen die Hallenteile
genutzt werden. Vor dem Betreten der Hallenteile haben sich die SuS die Hände gewaschen oder erneut
desinfiziert. Auch hier holt die Lehrkraft die SuS aus den Umkleidekabinen ab. Bei den Sportarten soll
berücksichtigt werden, dass Kontaktsportarten (z.B. Ringen und Raufen, Akrobatik etc.) vermieden
werden. Die MNB wird im Unterricht abgesetzt und so verstaut (Sportbeutel, Hosentasche), dass sie mit
keiner anderen Maske und keiner anderen Person in Berührung kommt. In den Reflexionsphasen werden
die SuS mit ausreichend Abstand zueinander positioniert. Toilettengänge sind nur im äußersten Notfall
und mit MNB gestattet. SuS dürfen keine Materialien aus anderen Hallenteilen holen.
Am Ende des Unterrichts bringt die Lehrkraft die SuS zurück zu den Umkleidekabinen. Dabei muss ddie
MNB getragen werden. In der Zeit des Umziehens, waschen oder desinfizieren die SuS ihre Hände
erneut. Die Lehrkraft holt die SuS ab und bringt diese zurück zum jeweiligen anschließenden Unterricht.
Eine Anwesenheitsliste ist zu führen. Fehlende SuS sind den Klassenlehrern zu melden.
Schwimmunterricht
Der Schwimmunterricht entfällt.
7. Der Hauswirtschaftsunterricht an der KTG

„Im Zusammenhang mit der Zubereitung von Speisen im Fach Hauswirtschaft empfiehlt sich bis auf
Weiteres eine besonders sorgfältige Einhaltung der Hygienemaßnahmen und der Maßnahmen des
Infektionsschutzes“ Die Räume werden entsprechend nur im zeitlichen Abstand und von wenigen
Gruppen genutzt:
- Die allgemeinen Anforderungen an die persönliche Hygiene und Lebensmittelhygiene sind
grundsätzlich zu berücksichtigen. Neben dem Lüften und der sorgfältigen hygienischen
Händereinigung erhält die gründliche und regelmäßige Reinigung der häufig genutzten Flächen
und Küchenutensilien sowie die tägliche Reinigung der Fußböden (Reinigungspersonal)
besondere Beachtung. Flächen desinfizieren, Küchenutensilien in der Spülmaschine reinigen.
- Da die Viren hitzeempfindlich sind, kann das Infektionsrisiko durch das Erhitzen von
Lebensmitteln verringert werden.
- Besteck, Geschirr bzw. Kochgeräte sollten nicht von mehreren Personen gemeinsam verwendet
werden bzw. vor Weitergabe im Unterricht gründlich gereinigt werden. Der Küchenarbeitsplatz
sollte vor Benutzung durch eine andere Person ebenfalls gründlich gereinigt werden. Flächen
werden desinfiziert, Küchenutensilien in der Spülmaschine gereinigt.
- Schülerinnen und Schüler dürfen Speisen gemeinsam zubereiten, soweit dies aus pädagogisch-
didaktischen Gründen erforderlich ist. Die MNB ist zu tragen.
- Schülerinnen und Schüler können gemeinsam im Rahmen des Unterrichts zubereitete Speisen
einnehmen, sofern die anderen Vorgaben des Hygieneschutzplans eingehalten werden. Hier
gelten die gleichen Regelungen wie in der Mensa.

8. Zu den Aufgaben des Hausmeisters


Der Hausmeister
 stellt vor Unterrichtsbeginn die Fenster in den Fluren auf Kipp und sorgt dafür, dass das Gebäude
insgesamt ausreichend gelüftet ist.
 öffnet auf 7.30 Uhr die drei Tore (Haupteingang, Eingang an der Sporthalle zum Schulhof 5/6, Tor
am Königswall zum Schulhof 7-10)
 öffnet die Zugänge (vom Schulhof 5/6 ins Hauptgebäude und vom Schulhof 7-10 ins
Hauptgebäude) auf 7.45 Uhr
 schließt die Tore (Eingang an der Sporthalle zum Schulhof 5/6 und Tor am Königswall zum
Schulhof 7-10) gegen 8.10 Uhr.
 sorgt dafür, dass die Tore (Eingang an der Sporthalle zum Schulhof 5/6 und Tor am Königswall
zum Schulhof 7-10) ab 12.25 Uhr geöffnet sind.
 Anmerkung: KuK, die die Ausgänge benutzen, verschließen das Tor wieder, wenn es vorher
verschlossen war.

Beachten Schülerinnen und Schüler die Hygiene-Regeln bewusst nicht, werden sie durch die
Schulleitung für den laufenden und den folgenden Unterrichtstag vom Unterricht ausgeschlossen.