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Die Politik der Schweiz

Es ist bekannt, dass die Schweiz ein demokratischer Bundesstaat ist und aus
26 Kantonen besteht. Jeder Kanton hat seine eigene Verfassung, Regierung und
sein eigenes Parlament, aber sie sind durch die Bundesverfassung regiert. Zuerst
muss man wissen, dass das Wappen der Schweiz ein weißes Kreuz auf rotem
Grund – das Schweizerkreuz zeigt.

Die Staatsgewalt wird auf 3 Gewalten verteilt: die Legislative, die Exekutive
und die Judikative. Das Schweizer Parlament heißt Bundesversammlung und
besteht aus 2 Kammern: dem Nationalrat und Ständerat. Die Menschen, die im
Nationalrat arbeiten, heißen Abgeordnete, die für vier Jahre vom Volk gewählt
werden. Die 46 Mitglieder des Ständerats sind Vertreter aus den 26 Kantonen. Das
Parlament wählt die sieben Mitglieder des Bundesrates. Diese gesetzgebenden
Organe beschließen und genehmigen die Gesetze.

Die oberste ausführende Behörde ist der Bundesrat - die Regierung. Jedes
Jahr wird von der Bundesversammlung ein Mitglied des Bundesrates zum
Bundespräsidenten gewählt. Der Präsident ist zugleich das Staatsoberhaupt und
Regierungschef. Der Bundespräsident vertritt das Land völkerrechtlich. Er hat
aber nur den Vorsitz bei den Bundesratsitzungen und einige
Repräsentationsaufgaben. Alle Beschlüsse werden nach dem Kollegialsystem
kollektiv gefasst.

Ich wusste auch nicht, dass die Freisinnig-Demokratische Partei  (FDP), die
Christlich–Demokratische Volkspartei (CVP), die Sozialdemokratische Partei
(SP), die Schweizerische Volkspartei (SVP) und die Grüne Partei (GP) zu den
führenden politischen Parteien gehören.