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Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung
STEPHAN G. HUBER/ SIGRID HADER-POPP

Das Methodenatelier als Fortbildungskonzept ist ein Baustein zur Unterrichtsentwicklung.


Es kann sich zum einen an Multiplikatoren und zum anderen,
so wie hier beschrieben, direkt an die Lehrkrfte einer Schule im Sinne einer schulinternen
Fortbildung richten. Sein Ziel ist, im Rahmen von Unterrichtsentwicklung
1) die Methodenkenntnisse der Lehrkrfte durch das Kennenlernen neuer methodischer
Bausteine zu erweitern und die vorhandenen Kenntnisse zu vertiefen,
2) die Reflexion ber diese Methoden fr Lehr-Lern-Arrangements anzuregen,
was Anwendungsbezug und Machbarkeit betrifft, 3) einen kollegialen Dialog und
kollegiumsinternen Austausch zu Unterrichtsmethoden und Unterrichtsentwicklung
institutionell anzuregen bzw. zu fçrdern, 4) einen Einstieg in eine schulinterne
Fortbildungsreihe zu geben und damit einen Beitrag zu systematischer
Unterrichtsentwicklung zu leisten, 5) einen Beitrag zur Vernetzung des Wissens
der Teilnehmer zu leisten, der ber die Fortbildung hinausgeht und dadurch
das Wissensmanagement in Bezug auf Unterrichtsmethodik und Unterrichtsentwicklung
innerhalb von Kollegenteams (vgl. PWSL-Beitrag 80.17) bzw. der Organisationseinheit
Schule insgesamt zu initiieren oder auszubauen.
Fr die Schulleitung kann der Beitrag als Skript fr eine schulinterne Fortbildung
zum Thema Unterrichtsentwicklung benutzt werden, die entweder eintgig oder an
zwei Nachmittagen stattfindet.

Inhaltsverzeichnis 1 Basiswissen
1 Basiswissen 1.1 Begrndung: warum Methodenvielfalt?
1.1 Begrndung: warum Methodenvielfalt?
1.2 Zur Auswahl der vorgeschlagenen Methoden Methodenvielfalt als ein Merkmal guten
1.3 Ablauf des Methodenateliers als schulinterne Unterrichts
Fortbildung
1.4 Weitere Einsatzmçglichkeiten Unterricht in rein lehrerzentrierter Form verteilt die
2 Weiterfhrende Literatur Aufgaben recht einseitig: Die Lehrkraft ist hçchst
aktiv. Sie trgt vor, fragt, informiert, erklrt, kor-
3 Arbeitshilfen
3.1 Weshalb ist Methodenvielfalt wichtig? rigiert, demonstriert, experimentiert vielleicht. Be-
3.2 bersicht ber alle recherchierten Methoden stimmt bewertet sie, plant, organisiert, entscheidet,
(Gesamtbersicht) und ber die verwendeten weist an, strukturiert, visualisiert, problematisiert,
Quellen lçst Probleme. Sie bernimmt Verantwortung, zeigt
3.3 bersicht ber die ausgewhlten Methoden und
deren Quellen Initiative etc. Und die Schlerinnen und Schler?
3.4 Kurzbeschreibungen zu den ausgewhlten Sie sollen zuhçren, aufpassen, aufnehmen, notie-
Methoden im Methodenatelier ren, im Gedchtnis speichern, reproduzieren, dabei
3.5 Kriterien fr unsere Auswahl der Methoden Durchhaltevermçgen zeigen, angepasst lernen usw.
3.6 Mçglicher Ablauf des Methodenateliers als
Die Frage, die z. B. Klippert (2002) in diesem Zu-
eintgige schulinterne Fortbildung
3.7 Mçglicher Ablauf des Methodenateliers als sammenhang stellt, ist berechtigt: „Wer lernt hier
schulinterne Fortbildung an zwei Nachmittagen eigentlich (was)?“ (S. 18). Dabei wre eine einseitige
3.8 Anregungen fr die Arbeitsphasen Verurteilung eines lehrerzentrierten, berwiegend
3.9 Mçglichkeiten der Auswahl der Methoden nach der frontal organisierten Unterrichts nicht haltbar –
Zielgruppe
3.10 Verwendung der Methode fr einzelne Phasen des und eine einseitige Propagierung eines offenen Un-
Unterrichts/Lernprozesses terrichts auch nicht. Auch Meyer (2004) betont
3.11 Referenzliste nach Sichten entsprechender Untersuchungen:
„Eine berlegenheit einer bestimmten Unterrichts-
konzeption vor anderen ist nicht nachgewiesen.

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30.31 Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern

Kein Konzept ist von sich aus besser oder schlech- ter; Variabilitt der Verlaufsformen und Ausba-
ter, es kommt darauf an, was man daraus macht.“ lancierung der methodischen Großformen)
Uneingeschrnkt zustimmen kann man wohl seiner 7. Individuelles Fçrdern (durch Freirume, Ge-
Folgerung daraus, die er in der griffigen These for- duld und Zeit; durch innere Differenzierung;
muliert: „Mischwald ist besser als Monokultur“ durch individuelle Lernstandsanalysen und ab-
(Meyer, 2004, S. 9). gestimmte Fçrderplne; besondere Fçrderung
Zu den „Merkmalen guten Unterrichts“, die aus von Schlern aus Risikogruppen)
einschlgigen Studien herausgefiltert wurden, gehçrt 8. Intelligentes ben (durch Bewusstmachen von
folglich Methodenvielfalt unbedingt dazu (s. Beitrag Lernstrategien, passgenaue bungsauftrge
H. Meyer: Merkmale guten Unterrichts, 30.11): und gezielte Hilfestellungen)
„1. Klare Strukturierung des Unterrichts (Prozess- 9. Transparente Leistungserwartungen (durch ein
klarheit; Rollenklarheit, Absprache von Re- an den Richtlinien oder Bildungsstandards ori-
geln, Ritualen und Freirumen) entiertes, dem Leistungsvermçgen der Schle-
2. Hoher Anteil echter Lernzeit (durch gutes Zeit- rinnen und Schler entsprechendes Lernange-
management, Pnktlichkeit; Auslagerung von bot und zgige Rckmeldungen zum Lernfort-
Organisationskram) schritt).“
3. Lernfçrderliches Klima (durch gegenseitigen
Zusammenfassend ist zu betonen: Methoden-
Respekt, verlsslich eingehaltene Regeln, Ver-
vielfalt ist sinnvoll, weil gerade das Zusammenspiel
antwortungsbernahme, Gerechtigkeit und
von sogenannter direkter Instruktion und von Va-
Frsorge)
rianten sogenannten offenen Unterrichts fr Sch-
4. Inhaltliche Klarheit (durch Verstndlichkeit
lerinnen und Schler wertvoll und hilfreich ist.
der Aufgabenstellung, Plausibilitt des thema-
Lehrkrfte sollten folglich ber ein mçglichst brei-
tischen Gangs, Klarheit und Verbindlichkeit
tes Methodenrepertoire verfgen. Methodenvielfalt
der Ergebnissicherung)
erhçht die Lernchancen der Schler, vor allem
5. Sinnstiftendes Kommunizieren (durch Pla-
wenn man von einem erweiterten Lernbegriff aus-
nungsbeteiligung, Gesprchskultur, Sinnkon-
geht, zu dem neben inhaltlich-fachlichem Lernen
ferenzen und Schlerfeedback)
methodisch-strategisches, sozial-kommunikatives
6. Methodenvielfalt (Reichtum an Inszenie-
und affektives Lernen hinzukommen (s. Abb. 1).
rungstechniken; Vielfalt der Handlungsmus-
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Abb. 1: Erweiterter Lernbegriff (aus: Klippert (2002), Teamentwicklung im Klassenraum, S. 16)

2  Wolters Kluwer Deutschland


Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern 30.31

Methodenvielfalt aus lernpsychologischer und Was wird unter Methode verstanden?


neurowissenschaftlicher Sicht
Der Terminus „Methode“ wird in der Literatur
Zustzliche Besttigung, warum Lernen besser im durchaus vielfltig und uneinheitlich verwendet.
„Mischwald“ als in der „Monokultur“ funktioniert, Verstanden werden unter „Methoden“ zum Beispiel
liefern der Pdagogik eine Reihe von Bezugswissen- (vgl. Peterßen, 1999):
schaften. Darunter sind bekanntermaßen die Psy- l Konzepte: umfassendere didaktische Konzepte,
chologie, vor allem die Kognitionspsychologie1, deren integrierende Bestandteile Methoden sind;
die sich mit der Informationsverarbeitung des Ge- Gesamtkonzepte von Unterricht (z. B. Frontalun-
hirns hinsichtlich Wahrnehmung, Gedchtnis, terricht, offener Unterricht).
Aufmerksamkeit und Denken beschftigt und dafr l Arrangements: Sie umfassen neben Methodenent-
Modelle aufstellt, und neuerdings zunehmend die scheidungen auch die ber Medien und Sozialfor-
Neurowissenschaften2 als interdisziplinrer wissen- men.
schaftlicher Bereich, der den Aufbau und die Funk- l Methoden im engeren Sinn: Sie sind klar umrissen,
tionsweise des biologischen Nervensystems unter- lassen sich begrifflich herauslçsen, sind selbst-
sucht, eben auch das des Gehirns. stndige, wenn auch integrierende Bestandteile
Hier soll es allerdings nicht um diese Modelle eines Unterrichts; sie haben einen engen (wech-
und Erkenntnisse selbst gehen, sondern es sollen selseitigen) Zusammenhang mit Zielsetzungen
zentrale Fragen fr die Unterrichtsentwicklung fo- und Inhalten; sie besitzen unterschiedliche Kom-
kussiert werden: plexitt (z. B. einfach: 4-Stufen-Methode; kom-
l Welche Konsequenzen haben die bislang bekann- plex: Freiarbeit).
ten Modelle und Vorstellungen fr Lernen und l Techniken: integrative Bestandteile des Unterrichts
Lehren? insgesamt und auch des jeweiligen methodischen
l Wie kçnnen Lehrende die Verstehens-, Verarbei- Arrangements, begrenzte Steuerungsmaßnah-
tungs-, Speicherungs- und Transferprozesse, die men fr Lernprozesse, z. B. fr bestimmte Phasen
in den Gehirnen der Lernenden beim Lernen ab- des Unterrichts geeignet (z. B. Impulsreferat als
laufen, wirkungsvoll untersttzen? Einstieg) oder allgemeiner fr die Auslçsung und
Gestaltung von einzelnen Lernaktivitten, z. B.
Arbeitshilfe 30 31 01: Kugellager fr die soziale Annherung in Lern-
Weshalb ist Methodenvielfalt wichtig?
gruppen; also dann einsetzbar, wenn die jeweilige
Lernaktivitt ausgelçst werden soll; andere verste-
Metareflexion: Verwendbarkeit der Informationen hen darunter allerdings alle zur Geltung kom-
ber die Relevanz von Methodenvielfalt in der menden Aktivitten, also etwa Reden, Schreiben,
schulinternen Fortbildung Methodenatelier Vorzeigen etc.
l Prinzipien: Grundstze fr die methodische Ge-
An Konsequenzen aus den Erkenntnissen von Ko-
staltung von Unterricht (etwa das Unterrichts-
gnitionspsychologie und Neurowissenschaften fr
prinzip Freie Arbeit; Lehrer aktualisiert sie situa-
Unterricht und Lernen kann in einem Einstiegsrefe-
tionsgerecht).
rat in die Fortbildungsveranstaltung Methodenate-
l Organisationsformen des Unterrichts: etwa Fachun-
lier (etwa durch einen Kollegen aus der Schulbera-
terricht versus fcherbergreifender Unterricht;
tung oder aus der Steuergruppe oder auch durch
Jahrgangsklassenunterricht . . .
den Schulleiter) einfhrend erinnert werden (vgl.
unten Ablauf). Im Methodenatelier, wie hier vorgestellt, wird
unter Methode ein klar umrissener, begrifflich he-
rauslçsbarer, selbststndiger, wenn auch integrierter
1.2 Zur Auswahl der vorgeschlagenen
Bestandteil des Unterrichts verstanden. Der Begriff
Methoden
wird nicht abgesetzt von „Techniken“. Zugegeben
Fr die Leser soll kurz erklrt werden, wie die Auto- werden muss allerdings, dass von dieser Begriffver-
ren „Methode“ verstehen und wie sie zu ihrer Aus- wendung bei einigen wenigen Beispielen abge-
wahl an Methodenbausteinen kamen. wichen wird.

1 Vgl. kognitionspsychologische Modelle der Verarbeitung Was leisten Methoden nicht?


und Speicherung von Informationen Allerdings muss auch festgehalten werden, dass Me-
2 Vgl. neuropsychologische Vorstellungen von der Struktur
thoden kein Allheilmittel sind (vgl. Gugel, 1997):
und dem Funktionieren des Gehirns

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30.31 Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern

l Methoden kçnnen fehlende Inhalte nicht erset- Phasen des Unterrichts bzw. des Lernprozesses (als
zen. Einstieg, zum Kennenlernen, zur Planung, Erarbei-
l Methoden kçnnen bestehende Konflikte nicht tung, Information, Auflockerung, Sensibilisierung,
berspielen. Anwendung von Gelerntem, Ergebnissicherung)
l Methoden kçnnen mangelnde Kompetenz nicht und in unterschiedlichen Sozialformen (als Einzel-
ausgleichen. arbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Arbeit im Ple-
l Methoden sind kein Selbstzweck. num).
Die ausgewhlten Methoden sollten umsetzbar
Wie und nach welchen Kriterien wurden die ange- sein unter pragmatischen Gesichtspunkten, ihr
botenen Methoden ausgewhlt? Einsatz sollte „niederschwellig sein“ (Das ist – zuge-
geben – bei einigen wenigen nicht ganz der Fall).
Methodische Einzelbausteine fr den Einsatz in
Letztendlich sollten die Methoden natrlich
Klassenzimmer oder Seminarraum gibt es bekannt-
Mindeststandards erfllen, was Gehalt/Substanz
lich in Hlle und Flle, so dass suchende Lehrkrfte
betrifft:
sich fast erschlagen fhlen oder versucht sein mç-
l auf fachlicher Ebene (Mçglichkeiten bieten, sinn-
gen, deprimiert aufzugeben und auf die vertrauten
voll Inhalte zu transportieren)
und gelufigen zu rekurrieren.
l auf pdagogischer Ebene (z. B. Eigeninitiative und
Zur Vorbereitung des Methodenateliers wurde
selbst organisierte Lernprozesse fçrdern; es erlau-
eine große Anzahl von Sammlungen solcher Einzel-
ben, an das Vorwissen oder die Lebensvollzge der
methoden gesichtet und zunchst eine bersicht
Lernenden anzuknpfen etc.) und
angefertigt. Auf diese Weise wurden ca. 400 Metho-
l auf methodenkritischer Ebene.
den gefunden. Diese bersicht mit den entspre-
chenden Quellenangaben ist in Arbeitshilfe Gugel (1997) nennt dabei u. a. das Prinzip der
30 31 02 abgedruckt. Diese bersicht ist gedacht Anschaulichkeit, das Prinzip des eigenen Tuns,
als Arbeitserleichterung fr Unterricht und Fortbil- das der Handlungsorientierung als Mindeststan-
dung. dards. Peterßen (1999) misst die Wirksamkeit einer
Methode daran, inwieweit sie „vollstndiges Ler-
Arbeitshilfe 30 31 02: nen“ untersttzt. „Vollstndigkeit“ wird dabei zum
bersicht ber alle recherchierten Methoden
einen am Ziel, d. h. am Produkt des Lernens gemes-
(Gesamtbersicht) und ber die verwendeten
sen (inwieweit fçrdert die Methode entweder Sach-
Quellen
kompetenz oder/und Sozialkompetenz oder/und
Moralkompetenz oder/und Methodenkompetenz)
Aus dieser Flle wurden etwas ber 50 Methoden und zum anderen am Prozess auf das Ziel hin (in-
ausgewhlt. Das Verzeichnis der von den Autoren wieweit untersttzt die Methode Arbeitsschritte,
ausgewhlten Methoden enthlt Arbeitshilfe etwa Planung, Information, Ausfhrung, Evalua-
30 31 03, dazu jeweils einen knappen Hinweis, was tion, Bewertung). Keine Methode ermçglicht alles.
darunter zu verstehen ist. Peterßen bietet ein „Methodometer“ an, auf dem
Arbeitshilfe 30 31 03: der Nutzer/ der Unterrichtende die individuelle Me-
bersicht ber die ausgewhlten Methoden thode einschtzen kann.
und deren Quellen Nur in Anstzen eingegangen sind Lern- und Ar-
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beitsmethoden im Sinne von Arbeitstechniken wie


Arbeitshilfe 30 31 04: beim Methodentraining  la Klippert bzw. einem
Kurzbeschreibungen zu den ausgewhlten Lernen-lernen-Training, die Schlern direkt vermit-
Methoden im Methodenatelier telt und von ihnen selbststndig eingesetzt werden
sollen (wie oben im erweiterten Lernbegriff unter
Arbeitshilfe 30 31 05:
„methodisch-strategischem Lernen“ aufgefhrt,
Kriterien fr unsere Auswahl der Methoden
also Techniken des Exzerpierens etc.).
Die Auswahl mçchte erreichen, dass das Metho-
Metareflexion: Verwendbarkeit des hier
denatelier vielseitig ist, es sollte Methoden bieten
Dargestellten in der schulinternen Fortbildung
fr unterschiedliche Schulstufen und solche fr al-
Methodenatelier
le. Zudem sollten Methoden mit der Akzentsetzung
auf unterschiedlichen Facetten des erweiterten Natrlich kann eine Vorbereitungsgruppe einer
Lernbegriffs (vgl. Klippert, 2002) enthalten sein, schulinternen Fortbildung Methodenatelier eine
solche mit Einsatzmçglichkeit in verschiedenen andere Auswahl treffen, eigene Schwerpunkte set-

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Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern 30.31

zen, strker die Belange der eigenen Schule (schon weise durch die Veranstaltung. Anregungen dazu
allein die Altersspanne von deren Schlern) fokus- geben die in den Arbeitshilfen 303105 und 303106
sieren. Die bersicht ber alle recherchierten Me- abgedruckten Ablaufplne und die Fragen fr die
thoden (Gesamtbersicht) und ber die verwende- Arbeitsphasen in Arbeitshilfe 30 31 07.
ten Quellen (Arbeitshilfe 30 31 02) soll diese eigene
Auswahl effizient realisierbar werden lassen. Arbeitshilfe 30 31 06:
Mçglicher Ablauf des Methodenateliers
als eintgige schulinterne Fortbildung
1.3 Ablauf des Methodenateliers als
schulinterne Fortbildung Arbeitshilfe 30 31 07:
Mçglicher Ablauf des Methodenateliers als
Das Methodenatelier luft selbst in der Art eines schulinterne Fortbildung an zwei Nachmittagen
modifizierten Groß-Gruppenpuzzles in Kombina-
tion mit Stationenlernen ab. Grundlegendes Prinzip Arbeitshilfe 30 31 08:
eines Gruppenpuzzles ist der Wechsel zwischen der Anregungen fr die Arbeitsphasen
Wissenserarbeitung in themengleichen Experten-
gruppen und der gegenseitigen Wissensvermittlung Ablauf
in Stammgruppen. Im Rahmen einer schulinternen
Stammgruppe (5er-Gruppen): Absprache ber Auswahl
Fortbildung, an der ein ganzes Kollegium teilnimmt
der Methoden
(bei kleineren Schulen vielleicht die Kollegien
Der Stammgruppe des klassischen Gruppenpuzz-
zweier oder mehr Schulen), sind zwei Nachmittage
les entspricht im Methodenatelier eine Gruppe, in
oder – besser – ein voller Fortbildungstag anzuset-
der sich die Lehrkrfte zusammentun, die unter-
zen.
schiedliche Fcher in derselben Klasse oder in der-
selben Jahrgangsstufe unterrichten. Diese Gruppen
Vorbereitung der schulinternen Fortbildung (etwa fnf Kollegen) treffen zunchst eine Abspra-
Methodenatelier che ber die Auswahl der Methoden, die sie interes-
Die Vorbereitungsgruppe der schulinternen Fortbil- sieren. Jeder Kollege whlt zwei Methoden aus. Als
dung Methodenatelier trifft eine Auswahl an Me- Anregung dienen die Fragen: Welche Methoden
thodenbausteinen, die einbezogen werden sollen. sind fr uns besonders interessant? Welche Metho-
Ziel ist es, vielfltige methodische Bausteine fr Un- den whlen wir aus?
terricht und Erwachsenenbildung (Fortbildung, El- Was kçnnte die Auswahl der teilnehmenden Kol-
ternseminare etc.) zum Kennenlernen oder „Wie- legen leiten? Die teilnehmenden Lehrkrfte kçnn-
dererkennen“ in bersichtlicher und „handlicher“ ten eine Auswahl treffen nach der Zielgruppe, also
Form anzubieten. nach der Schulstufe, fr die sich die Methode be-
Konkret vorbereitet werden mssen das Material sonders eignet, sei es Sekundarstufe II/Erwachse-
fr die „Expertengruppen“ (Arbeitsbltter mit den nenbildung, Primarstufe oder Sekundarstufe I. Ein-
Methodenbeschreibungen in angemessener Stck- zuwenden ist allerdings: Eigentlich sind fast alle
zahl) und genaue Informationen ber den Ablauf Methoden fr alle Altersgruppen adaptierbar. Eine
des „Methodenateliers“ (Overheadfolien, Plakate eindeutige klare Zuordnung ist nicht mçglich.
oder Powerpoint-Dateien). Die Beschreibungen der
Arbeitshilfe 30 31 09:
Methoden werden fr die Wissenserarbeitung in
Mçglichkeiten der Auswahl der Methoden
den Expertengruppen in alphabetischer Reihen-
nach der Zielgruppe
folge im Raum gut zugnglich ausgelegt (etwa als
Stationen auf Sthlen die Wnde entlang). Deutlich
Ein anderes Auswahlkriterium kçnnte die Ver-
sichtbare Bltter mit den Bezeichnungen der Me-
wendung der Methode fr einzelne Phasen des Un-
thoden, die darbergehngt sind, erleichtern das
terrichts/Lernprozesses sein. So finden sich einige
Auffinden. Da in der Regel Fotokopien benutzt wer-
fr den Einstieg in den Beginn eines Lehrgangs,
den, ist der Hinweis wichtig, dass die Kopie nur zur
eines Seminars, der Arbeit mit einer Klasse. Nach
persçnlichen Information verwendet werden darf.
einer Phase der Informationsaufnahme (etwa durch
Stellwnde, Flipcharts, entsprechende Stifte und
einen Lehrervortrag, ein Referat oder intensive Ein-
die blichen Utensilien aus dem Moderationskoffer
zelarbeit) bieten sich andere an; wieder andere hel-
sind bereitgestellt.
fen, eine Reflexion des Gehçrten anzuregen und auf
Ein Moderator (z. B. ein Mitglied der Steuergrup-
die weitere Arbeit in Gruppen berzuleiten. Es gibt
pe) hat sich genau eingearbeitet und fhrt schritt-
auch geeignete Methoden zur Ergebnissicherung,

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30.31 Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern

der schnellen Visualisierung von Meinungsbil- l Sind die vorgestellten Methoden gleichermaßen
dungsprozessen in Schlussphasen des Unterrichts interessant?
(aber durchaus auch am Anfang oder vergleichend l Welche sind interessanter?
am Anfang und am Schluss) etc. l Welche sind leichter handhabbar?
l Bei welchen scheint das Aufwand-Nutzen-Ver-
Arbeitshilfe 30 31 10: hltnis gnstig zu sein (Nutzen fr wen?)?
Verwendung der Methode fr einzelne Phasen
l Welche sollten unsere Kolleginnen und Kollegen
des Unterrichts/Lernprozesses
kennenlernen?
Einzelarbeit 1: Kennlernen einer ersten Methode Arbeit in der Fachgruppe:
Jedes Gruppenmitglied wendet sich nun der Me- Entwicklung von Unterrichtsskizzen bzw. von konkreten
thode zu, die es ausgewhlt hat, und liest die aus- Beispielen zur Anwendung der Methoden im Unter-
gelegte Beschreibung. richt
Die „Fachgruppen“ bestehen aus etwa fnf Fach-
Expertengruppe 1: Austausch lehrkrften gleicher oder verwandter Fcher (etwa
In der sich durch Zufall vor der Station bildenden „Mathematisch-naturwissenschaftliche Fcher“,
Expertengruppe erfolgt ein erster Austausch zu der „Sprachlich-knstlerische Fcher“, „Gesellschafts-
Methode. wissenschaftliche Fcher“ o. .).
Als Anregung dienen die Fragen: In der folgenden fachbezogenen Gruppenarbeit
l Ist die Methode im Unterricht anwendbar? werden der Methodeneinsatz und dessen Umset-
l Wie steht es mit ihrer Machbarkeit? zung diskutiert.
l Wie ist der Aufwand fr die Vorbereitung (z. B. Als Anregung dienen die Fragen:
Zeit, Material, Kosten)? l Wo kann ich als (Fach-)Lehrer die vorgestellten
l Braucht man besondere Hilfsmittel? Methoden in meinem Unterricht konkret in den
l Fr welche Fcher bzw. Stoffgebiete, Altersstufen nchsten Wochen einsetzen?
und Schulformen eignet sich die Methode? l Welche Beispiele fallen mir fr welche Klassen
l Wird der Einsatz dieser Methode die Unterrichts- ein?
qualitt verbessern oder ist sie nur spielerischer
In diesem Prozess kann ein professioneller Dialog
Schnickschnack?
entstehen, in dem sogar konkrete Einsatzmçglich-
l Wie finde ich diese Methode (persçnliche Ein-
keiten fr kommende Unterrichtsstunden entwor-
schtzung)?
fen werden. Dadurch wird die Gefahr zumindest
l Wie werden meine Kolleginnen und Kollegen ver-
verringert, dass das Kennengelernte (oder Auf-
mutlich diese Methode finden?
gefrischte) „trges Wissen“ (Renkl, 1996) wird, das
l Ist diese Methode leicht weiteren Kollegen vermit-
nicht in Handeln bergeht. Die Chance einer Siche-
telbar, sind die Kollegen leicht fr sie zu gewin-
rung der Nachhaltigkeit von Fortbildung wird ver-
nen?
grçßert. Gerade dies macht das Methodenatelier
Einzelarbeit 2: Kennenlernen einer zweiten Methode auch fr Lehrkrfte sinnvoll, die sich selbst bereits
Jedes Gruppenmitglied wendet sich nun der zwei- viel Wissen ber Unterrichtsmethoden angeeignet
ten Methode zu, die es ausgewhlt hat, und liest haben. Der Unterschied vom Lesen von Methoden-
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die ausgelegte Beschreibung. bchern im eigenen Arbeitszimmer und der hier


intendierten gemeinsamen Erarbeitung im Fach-
Expertengruppe 2: Austausch (siehe oben)
gesprch sowie der kooperativen Planung der Um-
Rckkehr in die Stammgruppe: setzung (plus Mçglichkeiten, gegenseitige Unter-
gegenseitige Vorstellung der Methoden und Austausch sttzungen zu besprechen), ist entscheidend. Idea-
Mindestens genauso wichtig wie das Kennenlernen lerweise kçnnen kollegiale Untersttzungsformen
(oder oft: Wiederauffrischen) von methodischen und Kooperationen gebildet werden, die durchaus
Bausteinen ist die Chance, sofort in den Dialog weit ber die Fortbildungsveranstaltung hinaus
mit Kolleginnen und Kollegen einzusteigen, dabei Frchte tragen kçnnen. Ziel ist es, dass sich dabei
die Methoden auf ihre Verwendbarkeit im eigenen das Kollegium als lernende Gemeinschaft von Ex-
Unterricht hin abzuklopfen. perten erlebt, die etwas mit nach Hause tragen,
Als Anregung dienen die Fragen: das sie in den folgenden Unterrichtsstunden einset-
l Waren uns diese Methoden schon bekannt? zen kçnnen und die so Kooperation tatschlich als
l Haben wir sie schon ausprobiert bzw. eingesetzt? Arbeitsbelastung reduzierend erfahren.
l Wie waren unsere Erfahrungen damit?

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Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern 30.31

Schulinterne Fortbildungsplanung zur Unterrichtsent- Arbeitshilfe 80 17 02:


wicklung Schulinternes, teambergreifendes
In den Ablauf kann eine Arbeitsphase integriert Informationsmanagement bezglich
werden, in der Ideen zur weiteren schulinternen Unterrichtsmethoden
Fortbildungsplanung zu Unterrichtsmethoden und
Unterrichtsentwicklung entstehen und diskutiert
1.4 Weitere Einsatzmçglichkeiten
werden kçnnen. Ziel der Fortbildungen sollte sein,
eine mçglichst hohe Bedarfsorientierung mit klarer Bereits angedeutet wurde, dass sich das Methoden-
Anwendungsorientierung und Erleichterung des atelier auch gut fr einen Fortbildungstag der Kolle-
Transfers zu erreichen, um Nachhaltigkeit zu erzeu- gien mehrerer (kleinerer) Schulen eignet. Die klare
gen. Strukturierung erleichtert eine ergebnisorientierte
Methodisch kçnnte man in dieser Phase zum Zusammenarbeit.
Beispiel die Stammgruppen ein individuelles Regional kçnnen etwa die Steuergruppen oder
„Brainwriting“ durchfhren lassen, bevor sie in die Fachbereichsleiter (Fachbetreuer) oder die
die Diskussion einsteigen. Die Ergebnisse der Grup- Schulleitungsmitglieder mehrerer Schulen auf diese
pen sollten prsentiert werden. Wichtig ist, dass Weise zusammenarbeiten und sich dann als Multi-
diese Ideen sorgfltig gesammelt und – etwa von plikatoren verstehen. Was bei einer schulinternen
der Steuergruppe und natrlich der Schulleitung – Fortbildung die Stammgruppen waren, kçnnten
wirklich als Grundlage fr die weitere schulinterne bei schulbergreifenden Fortbildungsarrangements
Fortbildungsplanung genommen werden. die Steuergruppen bzw. Schulteams sein. Besonders
Als Anregung dienen die Fragen: interessant drfte dann der Teil „Schulinterne Fort-
l Welche Wnsche haben wir fr die schulinterne bildungsplanung“ sein, denn hier kçnnen Erfah-
Fortbildung zur Unterrichtsentwicklung? rungen aus den Kollegien verschiedener Schulen
l Was „brauchen“ wir? eingebracht und ausgetauscht werden.
l Was interessiert uns?
l Wie kçnnen wir die von uns gewnschten Kom-
Arbeitshilfe 30 31 11:
Referenzliste
petenzen erwerben?
l Wie kçnnen wir uns kollegial untersttzen?
l Wie kçnnen wir voneinander lernen?

Wissensmanagement im Team und in der Schule 2 Weiterfhrende Literatur


Ein weiterer Schritt kçnnte sein, sich mit dem
Thema Wissensmanagement im Hinblick auf Unter- Empfohlen werden zunchst die Methodenbcher,
richtsmethoden in Fachgruppen bzw. in der Schule die in der Arbeitshilfe 30 31 02 genannt sind.
insgesamt auseinanderzusetzen. Wissensmanage- l Caspary, R. (Hrsg.): Lernen und Gehirn. Der Weg
ment stellt eine anspruchsvolle und komplexe Auf- zu einer neuen Pdagogik. Freiburg, Herder, 2006
gabe dar. Huber und Krey (Beitrag 80.17: Wissens-
management in Teams) weisen auf die Bedeutung In diesem Herausgeberbndchen versuchen nam-
einer Transformation des individuellen, personalen hafte Autoren, die Ergebnisse neurobiologischer
Wissens zu organisationalem Wissen hin. Diese sys- Forschung fr den Lernprozess fruchtbar zu ma-
tematisch zu gestalten sei das Ziel eines Wissens- chen. Dabei wird vieles besttigt, das die Pdagogik
managements. Es geht darum, Informationen fr schon wusste.
Personen handlungsrelevant werden zu lassen. l Herrmann, U. (Hrsg.): Neurodidaktik. Grundla-
Ein Einstieg dazu soll im kollegialen Austausch gen und Vorschlge fr gehirngerechtes Lehren
gefunden werden. Dann muss der weitere Ablauf und Lernen. Weinheim und Basel, Beltz, 2006
um ein weiteres Zeitfenster ergnzt werden (siehe
Arbeitshilfe 30 31 06 und Arbeitshilfe 30 31 07). Auch dieser (umfangreichere) Herausgeberband ver-
Als Anregung dienen die Fragen: sucht, eine Brcke zwischen Neurowissenschaften
l Wie sichern wir die Weitergabe des Kennenge- und Pdagogik sowie Pdagogischer Psychologie
lernten, hier also der Methoden und Verfahren, zu schlagen und stellt „neurodidaktische“ Grund-
in unserem Kollegium? lagen vor.
l Wie untersttzen wir die Umsetzung in den schu-
l Huber, S. G. (Hrsg.): Handbuch fr Steuergruppen
lischen Alltag? – Grundlagen fr die Arbeit in zentralen Hand-
l Wie sichern wir die Nachhaltigkeit?
lungsfeldern des Schulmanagements und der

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30.31 Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern

Schulentwicklung. Kçln und Mnchen, Wolters 3.1 Weshalb ist Methodenvielfalt wichtig?
Kluwer, 2008 (Nr. 30 31 01)
3.2 bersicht ber alle recherchierten Methoden
Das Buch gibt einen guten berblick ber Hand-
(Gesamtbersicht) und ber die verwendeten
lungsfelder fr Steuergruppen und erweiterte Schul-
Quellen (Nr. 30 31 02)
leitungen. Die einschlgig bekannten Autoren br-
3.3 bersicht ber die ausgewhlten Methoden
gen fr Praxisorientierung bei gleichzeitiger guter
und deren Quellen (Nr. 30 31 03)
wissenschaftlicher Fundierung.
3.4 Kurzbeschreibungen zu den ausgewhlten
l Meyer, H.: Was ist guter Unterricht? Berlin, Cor- Methoden im Methodenatelier (Nr. 30 31 04)
nelsen Scriptor, 2004 3.5 Kriterien fr unsere Auswahl der Methoden
(Nr. 30 31 05)
Das ist bereits ein Klassiker fr Lehrkrfte, die den
3.6 Mçglicher Ablauf des Methodenateliers als
eigenen Unterricht verbessern mçchten. Sie finden
eintgige schulinterne Fortbildung
hier praktische und brauchbare Werkzeuge zur Ana-
(Nr. 30 31 06) ! abgedruckt
lyse und Weiterentwicklung der eigenen Unter-
3.7 Mçglicher Ablauf des Methodenateliers
richtspraxis.
als schulinterne Fortbildung an zwei Nach-
l Scheunpflug, A.: Biologische Grundlagen des Ler- mittagen (Nr. 30 31 07)
nens. Berlin, Cornelsen Scriptor, 2001 3.8 Anregungen fr die Arbeitsphasen
(Nr. 30 31 08)
Erkenntnisse der Biowissenschaften (Hirnfor-
3.9 Mçglichkeiten der Auswahl der Methoden
schung, evolutionre Psychologie und Soziobiolo-
nach der Zielgruppe (Nr. 30 31 09)
gie) fr die Pdagogik werden hier klar und gut les-
! abgedruckt
bar vorgestellt. Die Autorin thematisiert, welche
3.10 Verwendung der Methode fr einzelne Phasen
Auswirkungen sie auf Bildung und Erziehung ha-
des Unterrichts/Lernprozesses (Nr. 30 31 10)
ben.
3.11 Referenzliste (Nr. 30 31 11)
Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber,
Institut fr Bildungsmanagement und Bildungsçko-
nomie, Pdagogische Hochschule Zentralschweiz, Zug
3. Arbeitshilfen
Sigrid Hader-Popp, StD.,
Folgende Arbeitshilfen finden Sie in unserem Online- Gymnasium Herzogenaurach
Angebot unter www.praxiswissen-schulleitung.de (in
Klammern finden Sie die jeweilige Nummer der
Arbeitshilfe):
www.praxiswissen-schulleitung.de

8  Wolters Kluwer Deutschland


Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern 30.31

Arbeitshilfe 30 31 06: Mçglicher Ablauf des Methodenateliers als eintgige schulinterne Fortbildung

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

Mçglicher Ablauf des Methodenateliers als eintgige schulinterne Fortbildung


Anmerkung: Der Stammgruppe entspricht in diesem Ablaufplan die „Klassengruppe“, der Expertengruppe ent-
spricht die „Methodengruppe“

Ablaufplan

9.00 – 10.15 Einfhrung in die Thematik

10.15 – 10.45 Methodenerarbeitung

10.45 – 11.00 Kaffeepause

11.00 – 12.00 Methodenerarbeitung Fortsetzung

12.00 – 12.45 Mittagspause

12.45 – 13.45 Methodeneinsatz/-umsetzung

13.45 – 14.30 Schulinterne Fortbildungsplanung zu Unterrichtsmethoden

14.30 – 14.45 Kaffeepause

14.45 – 16.00 Prsentation


Referat, Schlussrunde

Detaillierter Ablaufplan

9.00 – 10.15 30’ Einfhrung in die Thematik (Vortrag)


(75’) 30’ Vorstellung des Methodenateliers
15’ Vorstellung des Ablaufplans

10.15 – 10.45 Methodenerarbeitung:


(30’) 5’ Erklrung zur Methodenerarbeitung:
10’ Klassengruppe (5er-Gruppen): Absprache ber Auswahl der Methoden (jeder zwei Methoden)
5’ Einzelarbeit 1: Kennenlernen einer ersten Methode
10’ Methodengruppe 1: Austausch

10.45 – 11.00 15’ Kaffeepause

11.00 – 12.00 Methodenerarbeitung (Fortsetzung):


(60’) 5’ Einzelarbeit 2: Kennenlernen einer zweiten Methode
10’ Methodengruppe 2: Austausch
45’ Klassengruppe: Vorstellung der Methoden und Austausch

12.00 – 12.45 Mittagspause


(45’)

12.45 – 13.45 Methodeneinsatz/-umsetzung:


(60’) 5’ Erklrung zur fachbezogenen Gruppenarbeit
35’ Fachgruppe: Kurzvorstellung der Methoden, berlegungen zu zentralen Fragestellungen im
Unterricht, Methodeneinsatz/-umsetzung (Inhalte und methodische Umsetzung)
20’ Prsentation (2–3 Prsentationen)

Bartz u. a.: PraxisWissen SchulLeitung 2570.14 9


30.31 Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern

13.45 – 14.30 45’ Schulinterne Fortbildungsplanung zur Unterrichtsentwicklung:


(45’) Klassengruppe oder Fachgruppe

14.30 – 14.45 15’ Kaffeepause

14.45 – 16.00 Prsentationen und Diskussion im Plenum


(75’) Schlussrunde

Der Ablauf kçnnte noch erweitert werden um fol- Kollegium? Wie untersttzen wir die Umsetzung in
genden Punkt: Wissensmanagement im Team und in den schulischen Alltag? Wie sichern wir die Nachhal-
der Schule. tigkeit?
Wie sichern wir die Weitergabe des Kennengelern-
ten, hier also der Methoden und Verfahren, in unserem
www.praxiswissen-schulleitung.de

10  Wolters Kluwer Deutschland


Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern 30.31

Arbeitshilfe 30 31 09: Mçglichkeiten der Auswahl der Methoden nach der Zielgruppe

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

Mçglichkeiten der Auswahl der Methoden nach der Zielgruppe


Fr die Grundschule/Primarstufe im Besonderen ge- l Kopfstandmethode
eignet: l Metakognition
l Lernstraße l Netzwerk (mit Sortieraufgabe oder Struktur-Lege-
l Teile der motorischen Eisbrechersammlung technik)
l Spielformen l Planspiel
l Arbeit mit Fotos/Bildern l Pyramidenmethode
l Collagen l Schneeball
l Fantasiereisen l Sandwich
l Gruppenbild gestalten l Textpuzzle
l Kçrperumrisse l Titelbilder
l Methode Glasgow l Triade
l Pantomime l Wortcollage
l 4-Ecken-Spiel l Zeitungstheater (Texttheater)
l Wandzeitung l Zukunftswerkstatt
l und andere l und andere
Fr die Sekundarstufe II und die Arbeit mit dem Kol- Fr die Sekundarstufe I lassen sich fast alle Metho-
legium: den adaptieren, z. B.
l Advance Organizer l Aquarium (auch Fishbowl oder Fishpool, 4 + 1 fr
l Anchored Instruction alle)
l Archologenkongress l Arbeit mit Comics
l Brainwriting l Kooperationsspiele
l Fallarbeit und Fallstudie l Lernstraße/Lerntheke (als Formen des Stationenler-
l Feedback nens)
l Gruppenpuzzle l Methode 365
l Gruppenrallye l Schwedenrtsel
l Ideensalat l Spinnwebanalyse (eine Form des Mindmapping)

Bartz u. a.: PraxisWissen SchulLeitung 2570.14 11


30.31 Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht fçrdern

12  Wolters Kluwer Deutschland


Arbeitshilfe 30 31 01: Weshalb ist Methodenvielfalt wichtig

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

Weshalb ist Methodenvielfalt wichtig?


Methodenvielfalt aus lernpsychologischer und zu sorgen wie mçglich. Das heißt, es sollten mçglichst
neurowissenschaftlicher Sicht unterschiedliche und vielfltige Zugnge als An-
schlussmçglichkeiten an den Lehrstoff angeboten
Zustzliche Besttigung, warum Lernen besser im
bzw. unterschiedliche Lernwege durch ein entspre-
„Mischwald“ als in der „Monokultur“ funktioniert, lie-
chend vielfltiges didaktisches Arrangement angeregt
fern der Pdagogik eine Reihe von Bezugswissenschaf-
werden. Bei unterschiedlichen Herangehensweisen an
ten. Darunter sind bekanntermaßen die Psychologie
einen Lehrstoff ergibt sich eine hçhere Wahrscheinlich-
(vor allem die Kognitionspsychologie1, die sich mit
keit fr den Lernenden, fr ihn oder sie passende An-
der Informationsverarbeitung des Gehirns hinsichtlich
schlussmçglichkeiten zu finden. Das bedeutet unter
Wahrnehmung, Gedchtnis, Aufmerksamkeit und
anderem, die Schler den Lerngegenstand aus ver-
Denken beschftigt und dafr Modelle aufstellt) und
schiedenen Perspektiven sehen lassen und ihre Bezie-
neuerdings zunehmend die Neurowissenschaften2
hung zum jeweiligen Inhalt formulieren lassen. Um
(als interdisziplinrer wissenschaftlicher Bereich, der
Verknpfungen mit dem Vorwissen zu erleichtern
den Aufbau und die Funktionsweise des biologischen
bzw. bewusst dazu aufzufordern, lassen Lehrkrfte
Nervensystems untersucht, eben auch das des Ge-
z. B. Schler im Unterricht oft komplexe Sachverhalte
hirns).
mit eigenen Worten wiedergeben, regen durch die Su-
Hier soll es allerdings nicht um diese Modelle und
che nach konkreten Beispielen eine Verknpfung mit
Erkenntnisse selbst gehen, sondern es soll eine zentrale
Alltagserfahrungen an, induzieren bewusst Diskrepan-
Frage fr die Unterrichtsentwicklung fokussiert wer-
zen, Widersprche zum vorhandenen Wissen etc.
den: Welche Konsequenzen haben die bislang bekann-
Es gibt mittlerweile eine Reihe von Studien, die die
ten Modelle und Vorstellungen fr Lernen und Lehren?
Vorteile untermauern, die vorstrukturierende Lernhil-
Und: Wie kçnnen Lehrende die Prozesse, die in den
fen – die bekannten Advance Organizers – in diesem
Gehirnen der Lernenden beim Lernen ablaufen (die
Zusammenhang haben. Es geht dabei darum, durch
Verstehens-, Verarbeitungs- und Speicherungs- und
frh im Lernprozess angebotene Themenvernetzungen
die Transferprozesse) wirkungsvoll untersttzen?
Neues in die vorhandenen Vorkenntnisse „einzupflan-
Einige Konsequenzen sollen ganz knapp angedeu-
zen“ (vgl. Wahl, 2005). All das ermçglicht – kogni-
tet werden:
tionspsychologisch gesprochen – dichte Elaborations-
prozesse (Durcharbeitungsprozesse, eine aktive Aus-
Fr so viele Anschlussmçglichkeiten an das Vorwissen
einandersetzung mit dem Lehrinhalt). Dabei kann
sorgen wie mçglich
Schritt fr Schritt eine Verknpfung mit dem Vorwissen
Bekannt ist: Lernen bedeutet, neuronale Verknpfun- erfolgen. Folge ist eine Modifizierung und Erweiterung
gen zu schaffen, zu festigen oder zu lçschen. Dabei des Vorwissens, und das meint ja Aufbau neuen Wis-
ist Lernen immer Anschlusslernen. Das heißt: Neue In- sens im Grunde.
formationen werden an bereits gespeichertes Vorwis-
sen angedockt, in dieses Vorwissen integriert. Das Vor- Zu aktivem, selbst gesteuertem Lernen anregen
wissen wird dabei stndig umorganisiert, umstruktu-
Dieser Verknpfungsprozess mit dem Vorwissen ist al-
riert und erweitert. So entsteht neues Wissen – in
lerdings etwas sehr Individuelles. Zu folgern ist also:
einem Konstruktionsprozess.
Wir sollten fr Schlerinnen und Schler die Mçglich-
Konsequenz fr den Unterricht bzw. fr die Lernar-
keit schaffen, sich selbst einen (individuellen) Zugang
rangements, die von Lehrkrften erstellt werden, ist,
zum Lerngegenstand zu legen, sie zumindest durch
fr so viele Anschlussmçglichkeiten an das Vorwissen
ein entsprechendes didaktisches Arrangement dazu
auffordern, aktiv und selbst gesteuert zu lernen. Eine
1 Vgl. kognitionspsychologische Modelle der Verarbeitung Mçglichkeit bieten z. B. Formen wechselseitigen Leh-
und Speicherung von Informationen rens und Lernens der Schler untereinander. Fr hilf-
2 Vgl. neuropsychologische Vorstellungen von der Struktur
reich wird auch gehalten, solche Phasen subjektiver
und dem Funktionieren des Gehirns
Aneignung einzubetten in gemeinsame, kollektive etwa 1/300 das Langzeitgedchtnis. Der Informations-
Lernphasen, die Orientierung bieten. Eine Methode, verlust ist also extrem. Kriterien der Selektion sind die
die dies leisten will, ist zum Beispiel das Sandwich-Prin- hnlichkeit von Mustern, Wiederholungen und (!)
zip. Anknpfungsmçglichkeiten an Vorwissen, an bereits
Zweck ist, dass wir Schlern helfen, „Wissen be- bestehende Informationen. Da dies aber, wie angedeu-
wusst zu strukturieren mit kognitiven Landkarten“ tet, hçchst individuell ist, folgert Scheunpflug daraus:
(Wahl, 2005). „Da die Schlerinnen und Schler in ihrem individuel-
len Erfahrungshintergrund immer unterschiedlicher
Intelligentes ben ermçglichen werden, wird es immer schwieriger, diese [Anknp-
fungs-]Mçglichkeiten ber die Prsentation von Inhal-
Eine weitere Konsequenz aus den Modellen der Kogni-
ten zu bieten. Vielmehr scheint es hufig erfolgsver-
tionspsychologie und den Erkenntnissen der Neuro-
sprechender, ber Unterrichtsmethoden einen indivi-
wissenschaften ist, der großen Bedeutung, die ben
duellen Zugang zum Unterrichtsinhalt legen zu wol-
hat, Rechnung zu tragen und daher intelligente Mçg-
len“ (S. 85).
lichkeiten zum ben zu schaffen.
Das Gedchtnis, in dem das gelernte Wissen gespei-
Der Bedeutung der Gefhle fr das Lernen Rechnung
chert werden soll, ist bekanntlich kein im Gehirn ir-
tragen
gendwo lokalisierbarer Ort. Man geht vielmehr davon
aus, dass jede Erinnerung in komplexen Synapsenver- Als fnfte Konsequenz ist eine altbekannte pdagogi-
bindungen verschiedener Neuronen sozusagen abge- sche Erfahrung zu nennen: Es sollte der Bedeutung
bildet ist bzw. abgelegt wird. Werden diese Verbindun- der Gefhle fr das Lernen Rechnung getragen wer-
gen oft „benutzt“, wird also das Gespeicherte immer den. Was Pdagogen schon lange wissen, wird jetzt
wieder abgerufen, werden die Synapsenverbindungen durch die Hirnforschung in verschiedenen Studien un-
oft von Aktionspotenzialen durchlaufen, werden sie termauert: Stress erschwert Lernen, Angst erschwert
schneller und stabilisieren sich. Bleiben sie unbenutzt, Lernen (Das hat u. a. mit dem Hormonausstoß von
sind sie nur schwer wieder zu aktivieren oder ver- Adrenalin und Noradrenalin zu tun, den das Zwischen-
schwinden regelrecht. hirn in einer Situation, die mit Gefahr assoziiert wird,
ben aktiviert diese Verbindungen immer wieder, auslçst).
aber nicht immer genau gleich, sondern immer wieder Andererseits werden Erfolge auch ber eine hormo-
in neuen Kontexten. Durch das Abrufen werden neue nale Ausschttung belohnt (etwa durch einen Anstieg
Verbindungen zu weiteren Punkten gelegt und damit des Testosterons). Konzentrierte, angstfreie Anstren-
wird deren Inhalt auch schneller abrufbar. Intelligentes gung, die zum Erfolg (etwa beim Lçsen einer Aufgabe)
ben in vielfltiger Weise und Anregen von Wieder- fhrt, macht zufrieden und macht Lust, weitere Auf-
holungslernen sind wichtig und notwendig. gaben anzupacken. Bemhen um ein gutes Schul-
und Klassenklima, eine entspannte Lernatmosphre,
Lernen als Selektion verstehen erhlt von daher eine weitere Begrndung. Arbeitsfor-
men, die Erfolgserlebnisse wahrscheinlich machen,
Die Informationsmenge, die die Sinnesorgane an das
ebenfalls. Scheunpflug (2001) folgert hier: „Aus dieser
Gehirn leiten, wird (wenn man auf Mehrspeichermo-
Perspektive wird auch die Bedeutung vielfltiger unter-
delle des Gedchtnisses mit Ultrakurzzeitgedchtnis,
schiedlicher Lernangebote durch die Schule erkennbar.
Kurzzeitgedchtnis und Langzeitgedchtnis zurck-
Die Vielfalt schulischer Unterrichtsfcher und schu-
greift) stark gefiltert. Scheunpflug (2001) z. B. fhrt
lischer Sozialerfahrungen streut das Risiko rein negati-
an, dass das Kurzzeitgedchtnis nur etwa ein 1/30
ver Erlebnisse“ (S. 111). Zu ergnzen ist sicher: die
der Informationen des Ultrakurzzeitgedchtnisses auf-
Vielfalt methodischer Zugnge auch!
nimmt. Davon wiederum erreicht dann nur noch
Arbeitshilfe 30 31 02: bersicht ber alle recherchierten Methoden (Gesamtbersicht) und ber die
verwendeten Quellen

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

bersicht ber alle recherchierten Methoden (Gesamtbersicht)


und ber die verwendeten Quellen

Methode Quelle
A
ABC-Methode Mller, Gugel I, Hugenschmidt/Technau
Abfallmontage Mller
Abschnitte ordnen Klippert 1
Abteilungsunterricht Peterßen
Abtropfen Wucherer
Abzhlen Wucherer
Advance Organizer Peterßen
Advocatus diaboli Abs
Aktionskarten Hugenschmidt/Technau
Aktives Strukturieren Abs
Alltagsszenen Klippert 2
Anchored Instruction Peterßen
Anfangs- und Einstiegsmethoden Wucherer
Angefangene Stze vollenden [Graffiti/Onkel-Otto-Zettel] Knoll
Ankreuzbltter Gugel I
Aquarium (Innenkreis – Außenkreis, Fischteich, Fishbowl, Peterßen, Wucherer, Knoll, Abs, Hugenschmidt/Technau
Pool-Diskussion)
Arbeit Peterßen
Arbeit an Texten Knoll
Arbeit mit Fotos/Bildern Knoll
Arbeiten mit der Lernkartei Klippert 1
Arbeitsauftrge und Ansagen Knoll
Arbeitsbltter Gugel I
Arbeitsbltter zur Selbstmotivation Klippert 1
Arbeitsmittel zuordnen Klippert 1
Arbeitstheke Hugenschmidt/Technau
Archologenkongress Abs
Architektenspiel Wucherer
Argumente bewerten Klippert 2
Argumente suchen Gugel I
Argumente-Puzzle Klippert 2
Methode Quelle
Artikulation Peterßen
Assoziationsbegriffe/-kette Klippert 2, Gugel I, Methodensammlung LFB NRW
Assoziationsstern Hugenschmidt/Technau
Atome – Molekle Wucherer
Auf den Spuren der Eskimos Klippert 1
Aufgabenorientiertes Lernen Peterßen
Aufgabenzirkel NRW Ergnzung
Ausstellungen Gugel 2
Auswertung/Nacharbeit Knoll
B
Barometer Hugenschmidt/Technau
Bauern-Tai-Chi Wucherer
Bearbeitung politischer Probleme Klippert 1
Befragung von Expertinnen und Experten Methodensammlung LFB NRW
Begriffe merken Klippert 1
Begriffs-Netzwerke bilden Klippert 1
Begriffspantomime, Begriffspantomimen NRW Ergnzung, Gugel 2
Bericht neu gestalten Klippert 1
Berhmte Paare Wucherer
Besinnungsaufsatz Klippert 2
Bewegung und Tanz Gugel 2
Bewerberauswahl Klippert 2
Bienenkorb Methodensammlung LFB NRW, Wucherer
Bilanz-Frage Knoll
Bilder malen Methodensammlung LFB NRW
Bilder produktiv einsetzen Gugel 2
Bilder, die Geschichte machten Gugel 2
Bildergeschichte beschreiben/Bildergeschichten Klippert 1, Gugel 2
Bilder-Kiosk Hugenschmidt/Technau
Bildkartei Gugel 2, Mller
Bildpostkarten deuten Methodensammlung LFB NRW
Bildvergleiche Gugel 2
Bisoziation Methodensammlung LFB NRW
Blickspanne erweitern Klippert 1
Blind finden Wucherer
Blindenfhrung Wucherer
Blitzlicht Abs, Methodensammlung LFB NRW, Peterßen, Wucherer,
Knoll, Hugenschmidt/Technau
Brain-Gym Peterßen
Methode Quelle
Brainstorming Abs, Gugel I, Methodensammlung LFB NRW, Peterßen,
Wucherer, Knoll, Hugenschmidt/Technau
Brainstorming-Regeln Klippert 2
Brainwalking Hugenschmidt/Technau
Brainwriting Klippert 2, Methodensammlung LFB NRW, Hugenschmidt/
Technau
Brecht’sche Lehrstcke Gugel 2
Briefe – Brief an mich – Brief an Schler/Rundbrief + Antwort Gugel I, Methodensammlung LFB NRW, Mller
Buchstaben herstellen Klippert 1
Buchstabieren Methodensammlung LFB NRW
Buttons und Aufkleber Gugel 2
C
Case-Studies Peterßen
Chronologien Gugel I
Ciao Hugenschmidt/Technau
Glckstopf Abs
Clustering Peterßen
Cognitive Apprenticeship Peterßen
Collage Mller, Wucherer, Methodensammlung LFB NRW, Gugel 2,
Knoll
Comics Gugel 2
Computer Gugel I
Computer bauen und begreifen Gugel 2
D
Darstellendes Spiel Peterßen
Das Ampelspiel Gugel I
Debatte Abs
Dem Vergessen auf der Spur Klippert 1
Demonstration Peterßen
Den Zeitdieben auf der Spur Klippert 1
Denkblatt Mller
Denkhte Methodensammlung LFB NRW
Denkzettel Methodensammlung LFB NRW, NRW Ergnzung
Der große Preis Mller, Wucherer
Dia-Methode Wucherer
Diagramme benennen Klippert 1
Didaktische Weiche Wucherer
Die amerikanische Debatte Gugel I
Die zwei Seiten des Gehirns Klippert 1
Diskussion, Diskussion/Rundgesprch Abs, Knoll
Domino Mller, Wucherer, Hugenschmidt/Technau
Methode Quelle
Dreiecks-Methode Abs, Wucherer
E
E-E-E Peterßen
Ein „Schreibgerst“ bauen Klippert 1
Ein einfacher Lerntypen-Test Klippert 1
Ein fragwrdiger Text Klippert 1
Ein fragwrdiges Beispiel Klippert 1
Ein fragwrdiges Interview Klippert 1
Ein Glas Tee Methodensammlung LFB NRW
Ein Thema bildlich gestalten Knoll
Einen Text exzerpieren Klippert 1
Einen Text in Abstze gliedern Klippert 1
Einer fr alle Klippert 2
Einpunktfrage Hugenschmidt/Technau
Einstieg Peterßen
Einstieg mit Symbolen Methodensammlung LFB NRW
Einzelarbeit Peterßen, Knoll
Entdeckendes Lernen Peterßen
Entscheidungen durch „Punkten“ Gugel I
Entscheidungsspiel Abs, Klippert 2, Gugel 2
Entscheidungstorte Methodensammlung LFB NRW
Epochalunterricht Peterßen
Erfahrungskreis NRW Ergnzung
Ergebnissicherung Knoll
Erklren Peterßen
Erkundung Peterßen
Erwartungen artikulieren Mller
Erwartungsinventar Knoll
Erzhlen, Erzhlkette Peterßen, Mller
Eulen der Weisheit NRW Ergnzung
Evaluationsskulptur Abs
Exemplarisches Lernen Peterßen
Exkursion Peterßen
Experiment Peterßen
Expertenbefragung Abs, Hugenschmidt/Technau
Expertenmethode Mller
F
Fcherbergreifendes Lernen Peterßen
Fcherverbindendes Lernen Peterßen
Fachwortschatz Hugenschmidt/Technau
Methode Quelle
Fallbeispiel, Fallstudie, Fallarbeit Methodensammlung LFB NRW, Mller, Wucherer, Klippert 2,
Peterßen, Knoll
Fantasiegeschichte, Fantasiereise, Meditation/Fantasiereise, Klippert 2, Peterßen, Knoll, Hugenschmidt/Technau, Gugel I
Fantasiebung
Farbpunkte Wucherer
Feedback(bçgen) Abs, Peterßen, Klippert 2
Fehlersuche Gugel I
Feier Peterßen
Fertigungsaufgabe Peterßen
Figuren ausschneiden Klippert 1
Figuren formen Hugenschmidt/Technau
Figurendrehen Wucherer
Figurentheater Peterßen
Flchen schraffieren Klippert 1
Flussdiagramm anfertigen Klippert 1
Flussdiagramm ausfllen Klippert 1
Flussdiagramm vorbereiten und erstellen Klippert 1
Folien Gugel I
Folieneinsatz bewerten Klippert 1
Formationen bilden Hugenschmidt/Technau
Forscher-Namen entdecken Klippert 1
Forumstheater Gugel 2
Fotodokumentation Gugel 2
Fotomontagen Gugel 2
Fotosprache Methodensammlung LFB NRW
Frage-Antwort-Puzzle Klippert 1
Fragebogenaktion, Fragen, Fragerunde Klippert 2, Mller, Gugel I, Methodensammlung LFB NRW
Fragelandschaft erstellen, Fragen beantworten, Fragen zum Klippert 1
Text entwickeln, Fragen zur Raumfahrt
Fragend-entwickelnder Unterricht Peterßen
Fragenkatalog: „unprzise Fragen“ Wucherer
Fragerunde Hugenschmidt/Technau
Fragestze zusammenfgen, Fragestellungen ableiten, Fra- Klippert 1
gestellungen einordnen
Freiarbeit, Freie Arbeit Peterßen
Freiflug Hilbert Meyer LV
Fremdwçrter nachschlagen Klippert 1
Frontalunterricht Peterßen
Fnf Hte Hugenschmidt/Technau
5-Schritt-Lesemethode Klippert 1
Methode Quelle
G
Ganzheitliches Lernen Peterßen
Gedanken zu einem Bild Mller
Gedichte Gugel I
Gegenstand whlen Wucherer
Geleitete Fantasie – mein Weg hierher Knoll
Gemeinsamkeiten aufzeigen Wucherer
Gemeinschaftsbild Methodensammlung LFB NRW
Genetisches Lernen Peterßen
Geografie-Tabelle erstellen Klippert 1
Geo-Puzzle Gugel 2
Gesamtunterricht Peterßen
Gesprch Peterßen
Gesprchsmhle Methodensammlung LFB NRW
Gestaltete Seiten bewerten Klippert 1
Gitterrtsel (zu Personen, colours) Mller
Grafische Symbole auswhlen Klippert 1
Großunternehmen ordnen Klippert 1
Gruppenarbeit Abs, Methodensammlung LFB NRW, Hugenschmidt/Tech-
nau
Gruppenarbeit mit Regelverstçßen Klippert 2
Gruppenarbeitsfahrplan entwickeln Klippert 2
Gruppenbild gestalten Klippert 2
Gruppenbildung (Kartenspiel, Obstkorb, Abzhlen, Mller, Wucherer, Knoll
Bilderpuzzle, Sprichwçrter, Tierfamilien, Familiennamen,
Wortarten, Biblische Bcher, Autoren, Mathematik-Aufgabe,
Sachfelder, Gummibrchen, Papierstreifen mit Duftnoten,
Bundeslnder/Lnder, Schnreziehen)
Gruppenbildung (Zufalls- und Wahlgruppen)
Gruppen-Brainstorming Klippert 2
Gruppengelenkte Einzelarbeit Peterßen
Gruppeninterne Epochalbewertung Klippert 2
Gruppeninterview Methodensammlung LFB NRW
Gruppenmitglied gesucht Klippert 2
Gruppenproduktion Klippert 2
Gruppenprojekt Klippert 2
Gruppenpuzzle Wucherer, Peterßen, Klippert 2, Hugenschmidt/Technau
Gruppenrallye Wucherer, Peterßen, Klippert 2
Gruppenspiegel Methodensammlung LFB NRW
Gruppenszenen Gugel I
Gruppenturnier Wucherer, Peterßen
Gruppenunterricht Peterßen
Methode Quelle
Gruppenverhalten beurteilen Klippert 2
Gruppenvertrag erstellen Klippert 2
Gruppenwettbewerb Klippert 2
Gutachten Methodensammlung LFB NRW
H
Handlungsorientiertes Lernen Peterßen
Hearing (oder auch Podiumsdiskussion) Wucherer, Methodensammlung LFB NRW, Knoll
Heftseitegestalten Klippert 1
Herumgeben Wucherer
Hochgestellter Laie Methodensammlung LFB NRW
Hçrspiel Peterßen
Hhnerhof – Stimmungsbild NRW Ergnzung
Hpf- und Dehnbungen Wucherer
I
Ideen-Karussell, Ideensalat Methodensammlung LFB NRW, Peterßen, Wucherer
Im Lexikon nachschlagen Klippert 1
Im Telefonbuch nachschlagen Klippert 1
Imagination Methodensammlung LFB NRW
Impulskarussell Wucherer
Impulsmethode Wucherer
Impulsplakate Wucherer
Impulsreferat, Impulstexte Abs, Methodensammlung LFB NRW, Peterßen, Gugel I,
Knoll, Hugenschmidt/Technau
Info-Ecken Methodensammlung LFB NRW
Infopuzzle Gugel I
Informationstext auswerten Klippert 1
Inhaltsverzeichnis erstellen Klippert 1
Interaktionsspiele Gugel 2
Interessen-, Wissenserhebung Wucherer
Intervallmethoden Hugenschmidt/Technau
Interview fhren Klippert 2
J
Juniorenfirma Peterßen
K
Kabarett Gugel I
Kaffeehaus Hugenschmidt/Technau
Karikaturen, Karikaturenrallye Gugel 2, Mller
Karteikasten herstellen Klippert 1
Karten, Kartenabfrage Gugel 2, Methodensammlung LFB NRW
Kartenfrage Hugenschmidt/Technau
Methode Quelle
Karusselldiskussion Methodensammlung LFB NRW
Kennenlern-Karussell Klippert 2
Klagemauer Peterßen
Klassenfahrt Peterßen
Klatschkreis Wucherer
Kleingruppenarbeit Knoll
Klotzen NRW Ergnzung
Kofferpacken Abs
Kollegiale Praxisberatung Abs
Komplementr-Frage-Spiel Wucherer
Konfliktanalysen Klippert 2
Konfliktecken NRW Ergnzung
Konfliktsimulation Klippert 2
Konstruktionsaufgabe Peterßen
Kontrollierter Dialog Wucherer
Konzentrationsmngel erklren Klippert 1
Kooperationsspiele Klippert 2
Kooperative Prsentationen Klippert 2
Kooperativer Turmbau Klippert 2
Kooperatives ben Klippert 2
Koordinaten Methodensammlung LFB NRW
Kopfstandmethode Hugenschmidt/Technau
Kopfstand-Technik Wucherer
Kçrbchen-Methode Wucherer
Kçrperumrisse Gugel I
Kreative Problemlçsung Gugel I
Kreisbrief NRW Ergnzung
Kreisdiagramm entwickeln Klippert 1
Kreisgesprch Peterßen
Kreuzwortrtsel Mller
Kugellager Abs, Mller, Peterßen, Wucherer, Hugenschmidt/Technau
Kunst Gugel 2
Kurvendiagramm zeichnen Klippert 1
L
Lnder im Atlas nachschlagen Klippert 1
Lnder optisch hervorheben Klippert 1
Landschaft – Stimmungsbild NRW Ergnzung
Lebendige Statistik NRW Ergnzung
Lebenskurve Gugel I
Legenden, Mythen, Vorurteile Gugel I
Methode Quelle
Legespiel anfertigen Klippert 1
Legespiele ohne Worte Klippert 2
Lehrerinnen- und Lehrerfach Methodensammlung LFB NRW
Lehrervortrag Peterßen
Lehrgesprch Knoll
Lehrkçrper NRW Ergnzung
Lehrpfade Gugel 2
Leittext, Leittext-Lernen Methodensammlung LFB NRW, Peterßen
Lernbro Peterßen
Lerngang Peterßen
Lernkartei Peterßen
Lernplakatgestalten Klippert 1
Lernprodukte erstellen Klippert 2
Lernregeln erschließen Klippert 1
Lern-Schema erlutern Klippert 1
Lernslogan Abs
Lernstraße Peterßen
Lernstrategien klren Klippert 1
Lerntheke Peterßen
Lerntipps entdecken und erklren Klippert 1
Lerntipps kurz und bndig Klippert 1
Lernwerkstatt Peterßen
Lernwrfel basteln Klippert 1
Lernzirkel Peterßen
Lernzone Peterßen
Leserbrief Klippert 2
Liedanfnge, Zitate Wucherer
Lieder und Musik Gugel 2
Literaturverzeichnis ordnen Klippert 1
Logbuch Methodensammlung LFB NRW
Lçsen einer gemeinsamen Aufgabe Methodensammlung LFB NRW
Lckenhafte Lernstrategien Klippert 1
Lckentext vervollstndigen Klippert 1
Luftballonspiel Wucherer
M
Meutik Peterßen
Mail-Art Gugel 2
Mrchen verwirren Gugel I
Markierungsregeln kurz und bndig Klippert 1
Markt der Mçglichkeiten/Meinungsmarkt Hugenschmidt/Technau
Methode Quelle
Markt, Markt der Mçglichkeiten Mller, Methodensammlung LFB NRW
Masterchart Hugenschmidt/Technau
Mastery Learning Peterßen
Mein Mitbringsel Mller
Mein rechter Platz ist leer Wucherer
Mein T-Shirt Gugel I
Meine liebste Methode Abs
Meinungsmarkt Wucherer
Memory Mller, Peterßen, Wucherer, Hugenschmidt/Technau
Merkstze austfteln Klippert 1
Metakognition Peterßen
Metapher-bung, Metapher-Meditation Wucherer, Knoll
Metaplan, Metaplan-Technik Peterßen, Wucherer
Methode 365 Wucherer
Methode 66 Peterßen, Wucherer, Hugenschmidt/Technau
Methode Glasgow Peterßen
Methoden-Mix Peterßen
Mind-Mapping Gugel I, Abs, Klippert 1, Peterßen, Methodensammlung LFB
NRW, Mller, Hugenschmidt/Technau
Mit Bildern identifizieren Gugel 2
Mit Zitaten arbeiten Klippert 1
Mix-Gruppen Knoll
Modelle Methodensammlung LFB NRW
Moderation/Leiten von Gruppen Hugenschmidt/Technau
Moderationsmethode, Moderationstechnik Peterßen, Wucherer
Moderatorenkoffer NRW Ergnzung
Morgenkreis Peterßen
Motivationsplakat Gugel I
Motivbilanz Wucherer
Motorinspektion Knoll
Motorische Eisbrecher Wucherer
Multi-Kombination Wucherer
Museumsgang Mller
Museumsmethode Hugenschmidt/Technau
N
Na, wie war’s? Methodensammlung LFB NRW
Nach Stichworten schreiben Klippert 1
Namensscrabble NRW Ergnzung
Namenssymbol Methodensammlung LFB NRW
Neosokratischer Dialog Peterßen
Methode Quelle
Netzwerk Methodensammlung LFB NRW, Peterßen, Wucherer
99 Fragen Gugel I
Neurolinguistisches Programmieren Peterßen
Nomen-Puzzle Wucherer
O
Oberbegriffe Wucherer
Odd Man Out Mller
Ordnen nach dem Alphabet Klippert 1
Originale Begegnung Peterßen
P
Paargesprch zum Thema Klassenarbeiten Klippert 1
Pdagogische Meinung Methodensammlung LFB NRW
Pantomime, Spiegelpantomime, Pantomime und lebendes Peterßen, Wucherer, Knoll
Bild
Pappnasen Methodensammlung LFB NRW
Parodien Gugel I
Partnerarbeit Peterßen, Klippert 2, Hugenschmidt/Technau
Partnerinterview, Partnerinterview und -vorstellung Abs, Peterßen, Wucherer, Mller, Knoll, Hugenschmidt/
Technau
Partnerstafette Abs
Partnerwahlmethoden Wucherer
Passende Fragen finden Klippert 1
Passfoto Knoll
Pendeln Wucherer
Personalbogen Mller
Piazza Hugenschmidt/Technau
Piktogramme, Piktogramme einkleben Gugel 2, Klippert 1
Plakate Gugel 2
Planarbeit Hugenschmidt/Technau
Planspiel Abs, Peterßen, Gugel 2, Methodensammlung LFB NRW,
Knoll
Plus-Minus-Spiel Klippert 2
Pluspunktsuche Klippert 2
Polarittsprofile Gugel I
Portrts als Schattenriss Gugel I
Positionenspiel Gugel I
Postersession Abs
Postkartenpuzzle Wucherer
PQ4R-Methode Abs
Praktisches Lernen Peterßen
Prsentationstipps erarbeiten Klippert 2
Methode Quelle
Presseschau Gugel I
Priorittenspiel Gugel I
Pro- und Kontra-Debatte, Pro-Kontra-Argumentation Methodensammlung LFB NRW, Klippert 2, Wucherer, Abs,
Hugenschmidt/Technau, Knoll
Problemlçsungsnetzwerk ausfllen Klippert 1
Problemlçsungsschritte ordnen Klippert 1
Problemlçsungsversuche Klippert 2
Problemorientierte Karikaturenrallye Klippert 1
Problemunterricht Peterßen
Projektlernen Peterßen
Projektorientiertes Arbeiten Methodensammlung LFB NRW
Pro-Kontra-Texte Gugel I
Protokoll schreiben Klippert 1
Puzzle zur Projektarbeit Klippert 1
Puzzle-Paare Wucherer
Pyramidendiskussion (Liebe/Freundschaft), Pyramiden- Mller, Abs
methode
Q
Quadro-Methode Hugenschmidt/Technau
Quellenangaben mit Fehlern Klippert 1
Quiz, Quizfragen entwickeln Peterßen, Klippert 1
R
Rsonieren Peterßen
Rtsel Peterßen
Rtselhafte Arbeitsmittel Klippert 1
Rtselhafte Hausarbeit Klippert 1
Rtselhafte Pferderassen Klippert 1
Rtselhaftes Brainstorming Klippert 1
Rtselhaftes zum Thema „Lernen“ Klippert 1
Realbegegnung Peterßen
Rechtschreibung nachschlagen Klippert 1
Redaktionsspiel Wucherer
Reden Gugel I
Redensarten – Stimmungsbild NRW Ergnzung
Redewendungen Klippert 2
Referat mit Lcken und Tcken Klippert 1
Referat/Vortrag/Prsentation Hugenschmidt/Technau
Reflektierendes Team NRW Ergnzung
Regelgebundene Gruppenarbeit Klippert 2
Regeln fr schnelles Lesen Klippert 1
Methode Quelle
Regelorientiertes Kreuzwortrtsel Klippert 2
Regelpaket erstellen Klippert 2
Regel-Puzzle Klippert 2
Regel-Ranking Klippert 2
Reizwortassoziation, Reizwortplakate Methodensammlung LFB NRW, Wucherer
Reporterspiel, Reporter Wucherer, Hugenschmidt/Technau
Risiko Hugenschmidt/Technau
Roboterspiel Wucherer
Rollenspiel Abs, Klippert 2, Methodensammlung LFB NRW, Hilbert
Meyer LV, Peterßen, Wucherer, Gugel 2, Knoll, Hugen-
schmidt/Technau
Rckmeldebogen Methodensammlung LFB NRW
Rundgesprch Hugenschmidt/Technau
S
Sachverstndigenbefragung Knoll
Sandwich, Sandwich-Methode Abs, Peterßen, Wucherer, Knoll, Hugenschmidt/Technau
Satzanfnge Methodensammlung LFB NRW
Satz-Puzzle ordnen Klippert 1
Sulendiagramm erstellen Klippert 1
Schatzkiste NRW Ergnzung
Schatzsuche Klippert 2
Schaubild berarbeiten Klippert 1
Schaubild vervollstndigen Klippert 1
Schema entwickeln Klippert 1
Schema vervollstndigen Klippert 1
Schlange-Gehen Wucherer
Schlussdiskussion Methodensammlung LFB NRW
Schlsselbegriffe markieren Klippert 1
Schlsselbegriffe ordnen Klippert 1
Schlsselkçnig Wucherer
Schlsselrunde NRW Ergnzung
Schneeball Methodensammlung LFB NRW, Mller
Schreibgesprch Mller, Wucherer
Schriftbild Mller
Schriftliche Auswertungen Gugel I
Schuldruck Peterßen
Schler versuchen sich als Lernberater Klippert 1
Schlerbefragung mit Auswertung Klippert 1
Schwedenrtsel Gugel I
Selbstkritik ben Klippert 2
Methode Quelle
Selbstverpflichtungen Gugel I
Seminarkritik Gugel I
Signalkarten Methodensammlung LFB NRW
Simulation, Simulation von Lehr-Lern-Situationen, Simula- Methodensammlung LFB NRW, Klippert 2, Abs, Gugel 2
tionsspiel
Situationsvorgabe mit Fragestellungen Knoll
Situiertes Lernen Peterßen
Skalen Methodensammlung LFB NRW
Skifliegen Wucherer
Sokratisches Gesprch Peterßen
Sonderfunktionen erklren Klippert 2
Sortieraufgabe Peterßen, Wucherer
Spiel, Spielformen (Mein Name, Was ich mag, 2 Eigen- Peterßen, Mller
schaften, Wer wird Kapitn?, Was wre ich, wenn ich ein x
wre?, Meine Wahrnehmung, Jung – alt, Die Familie, Blin-
denspaziergang, Malen nach Vorgabe, Personen auf dem
Rcken, Wollknuel, Buchstabensalat, Wappen, Stuhlmhle,
Atome, Zahlen rufen, Erbsenmonster, Eisscholle, Ich bin du,
Was wir mçgen/was wir nicht mçgen)
Spinnwebanalyse Gugel I
Spots in Movement Wucherer
Spots in Wrfelform Wucherer
Sprachspiele Gugel I
Sprechblasen Gugel I
Sprech-Mhle Hilbert Meyer LV
Stdte im Atlas nachschlagen Klippert 1
Standbilder Gugel 2, Hilbert Meyer LV
Stationenbetrieb, Stationen lernen/Lernzirkel Methodensammlung LFB NRW, Peterßen, Hugenschmidt/
Technau
Steckbrief (zu Personen), Steckbriefe erraten Mller, Methodensammlung LFB NRW, Gugel I, Hugen-
schmidt/Technau
Stehcaf Methodensammlung LFB NRW
Steinbeißer-Methode Hugenschmidt/Technau
Stellungnahme Methodensammlung LFB NRW
Stillarbeit Peterßen
Stimmt – stimmt nicht NRW Ergnzung
Stimmungsbarometer Gugel I, Klippert 2, Methodensammlung LFB NRW
Stop and go Methodensammlung LFB NRW
Straßentheater Gugel 2
Streifenpost Methodensammlung LFB NRW
Streitlinie Gugel I
Stressrezept NRW Ergnzung
Methode Quelle
Strukturbaum erlutern, Strukturieren, Struktur-Lege-Tech- Klippert 1, Peterßen, Wucherer
nik
Stummes Schreibgesprch Methodensammlung LFB NRW
Suchaufgaben zum Jugendarbeitsschutzgesetz Klippert 1
Suggestopdie Peterßen
Superlearning Peterßen
Symbole merken Klippert 1
Szenarios Gugel I
T
Tabelle ausfllen Klippert 1
Tagungskritik Methodensammlung LFB NRW
Tauschbçrse NRW Ergnzung
Team Steckbrief NRW Ergnzung
Team Teaching Peterßen
Teilnehmende Beobachtung Methodensammlung LFB NRW
Telegramm Methodensammlung LFB NRW
Tempo-Duett Peterßen, Wucherer
Terminplan zusammenstellen Klippert 1
Textanalyse Gugel I
Textarbeit – mehr als Lesen Gugel I
Texte schreiben Knoll
Textpuzzle Gugel I, Wucherer, Klippert 1
Texttheater Hilbert Meyer LV
Themenliste mit Gruppenwahl Hugenschmidt/Technau
Thesendiskussion Klippert 2
Tier-Tabelle anlegen Klippert 1
Time Bandits NRW Ergnzung
Titelbilder Gugel 2
Transparenz schaffen Methodensammlung LFB NRW
Triade Hugenschmidt/Technau
Triangel Methodensammlung LFB NRW, Mller
Tren – Stimmungsbild NRW Ergnzung
Tuschel – Tuschel NRW Ergnzung
/U
berkreuz-Assoziationen Methodensammlung LFB NRW
berleben auf dem Mond Klippert 2
berschriften herausfinden Klippert 1
bungsfirma Peterßen
Umfragen, Umfragemethode Gugel I, Wucherer
Umgang mit Symbolen Gugel 2
Methode Quelle
Umrahmungen zeichnen, Umrisse zeichnen Klippert 1, Mller
Unbekannte Begriffe klren Klippert 1
„Unprzise“ Fragen Wucherer
U-Prozedur Wucherer
V
Verdecktes Theater Gugel 2
Verlaufsprotokoll Klippert 2
Vernissage Hugenschmidt/Technau
Videodokumentation Klippert 2
Viereckenmethode, Vierstufenmethode, Viermal-Viereck- Mller, Wucherer, Gugel I, Klippert 2, Peterßen, Methoden-
gesprche sammlung LFB NRW
4+1 fr alle Methodensammlung LFB NRW
Visionengalerie Gugel I
Volltreffer NRW Ergnzung
Vom Ist zum Soll Methodensammlung LFB NRW
Vom Schaubild zum Text Klippert 1
Vom Text zur Tabelle Klippert 1
Von der Gliederung zum Text Klippert 1
Vorhaben Peterßen
Vorstellung mit Dingen Abs
Vorstellungsgruppe mit inhaltlichem Zentrum Abs, Knoll
Vorstrukturierte Bilder Gugel I
Vortrag/Referat und Kurzvortrag/Kurzreferat Knoll, Wucherer,
W
Wachsende Gruppe Knoll, Hugenschmidt/Technau
Wandertag Peterßen
Wandspeicher Methodensammlung LFB NRW
Wandtafel Gugel I
Wandzeitung, Wandzeitungen Klippert 2 Gugel I
Warming up – Cooling down Gugel 2
Warum einen Text berfliegen? Klippert 1
Warum Gestalten wichtig ist Klippert 1
Wer ist hier? Methodensammlung LFB NRW
Wer ist wer? Who is who? NRW Ergnzung, Hugenschmidt/Technau
Wer ist zustndig? Klippert 2
Wer kennt wen? NRW Ergnzung
Wertschtzungsbung Wucherer
Wichtige Begriffe suchen Klippert 1
Wissenslotto Wucherer
Witze Gugel I
Methode Quelle
Wochenplanarbeit, Wochenzeitplan Peterßen, Gugel I
Wochenschau Klippert 2
Wollknuel-Spiel Wucherer
Wortcollage Mller
Wortgruppen zusammenstellen Klippert 1
Wortspiele und Metaphern Gugel I
Wozu markieren und unterstreichen? Klippert 1
Wundertten-Geschichten Klippert 1
Wunschvorstellung Methodensammlung LFB NRW
Wrfelspiel – dem Lernen auf der Spur Klippert 1
WWW-Methode Hugenschmidt/Technau
Z
Zahlenbilder Gugel 2
Zahlenroulette Mller
Zeichnen lassen Wucherer
10 Worte Gugel I
Zeitleiste Gugel I
Zeitungsartikel Klippert 2, Wucherer
Zeitungstheater Gugel 2
Zeitverwendung protokollieren Klippert 1
Zettelwand Knoll
Zielerreichendes Lernen Peterßen
Zielscheibe Mller
Zipp-zapp NRW Ergnzung
Zukunftswerkstatt Methodensammlung LFB NRW, Gugel 2, Peterßen
Zuruffrage Hugenschmidt/Technau
2 an einem Faden Wucherer
bersicht ber verwendete Quellen aller recherchierten Methoden
der Gesamtbersicht
l Abs, H.-J.: Besser Lehren: Methoden zur Fçrderung l Knoll, J.: Kurs- und Seminarmethoden. Ein Trainings-
aktiven Lernens. Praxisorientierte Anregungen und buch zur Gestaltung von Kursen und Seminaren, Ar-
Hilfen fr Lehrende in Hochschule und Weiterbil- beits- und Gesprchskreisen. Weinheim, Beltz, 2003
dung. Methodensammlung, Heft 2. Weinheim, l Landesinstitut fr Schule und Weiterbildung (NRW):
Beltz, 2001 Methodensammlung. Anregungen und Beispiele fr
l Gugel, G.: Methoden Manual I: „Neues Lernen“. die Moderation. Bçnen, Verlag fr Schule und Wei-
Tausend neue Praxisvorschlge fr Schule und Leh- terbildung, 1999
rerbildung. Weinheim, Beltz (Gugel 1), 1997 l Methodensammlung LFB NRW: http://db.learnline.
l Gugel, G.: Manual II: „Neues Lernen“. Tausend neue de/angebote/methodensammlung/fm/suche.html
Praxisvorschlge fr Schule und Lehrerbildung. l Meyer, H., Methodenskripte: www.member.uni-
Weinheim, Beltz (Gugel 2), 1998 oldenburg.de/hilbert.meyer/10653.html
l Hugenschmidt, B & Technau, A.: Methoden schnell l Mller, F.: Selbstndigkeit fçrdern und fordern.
zur Hand. 58 schler- und handlungsorientierte Handlungsorientierte Methoden – praxiserprobt,
Unterrichtsmethoden. Stuttgart, Klett, 2004 fr alle Schularten und Schulstufen. Landau, Verlag
l Klippert, H. Methoden-Training. bungsbausteine Petra Knecht, 2001
fr den Unterricht. Weinheim, Beltz (Klippert 1), l Peterßen, W. H.: Kleines Methoden-Lexikon. Mn-
1994 chen, Oldenbourg, 2001
l Klippert, H.: Teamentwicklung im Klassenraum. l Wucherer, Monika. Methodensammlung (graue Li-
bungsbausteine fr den Unterricht. Weinheim, teratur)
Beltz (Klippert 2), 2002
Arbeitshilfe 30 31 03: bersicht ber die ausgewhlten Methoden und deren Quellen

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

bersicht ber die ausgewhlten Methoden und deren Quellen

Methode Quelle Seiten-


umfang
A
Anfangs- und Einstiegsmethoden 9 3
Advance Organizer 2 1
Anchored Instruction 2 1
Aquarium 2 2
(Innenkreis – Außenkreis, Fischteich, Fishbowl, Pool-Diskussion) 6 3
7 2
Arbeit mit Fotos/Bildern 6 4
Archologenkongress 7 2
B
Bienenkorb 1 2
Brainwriting 1 2
C
Collagen 1 2
6 2
Comics 5 1
F
Fallarbeit 6 3
Fallstudie 2 2
Fantasiereise 6 3
2 2
Feedback 2 3
Festhalten und Vergewissern (Methoden zur Ergebnissicherung) 6 10
G
Gruppenbild gestalten 3 2
Gruppenbildung 6 3
8 3
Gruppenpuzzle 2 3
Gruppenrallye 2 2
I
Ideensalat 2 3
K
Karikaturen 5 4
Kçrperumrisse 4 2
Kopfstandmethode 9 4
Kooperationsspiele 3 3
Methode Quelle Seiten-
umfang
L
Lernstraße 2 1
Lerntheke 1 2
(Stationenbetrieb)
M
Meinungslinie 10 2
Metakognition 2 3
Methode 365 9 1
Methode Glasgow 2 1
Methode 66 2 2
Miteinander beginnen (Methoden zur Erleichterung von Anfang und Einstieg) 6 17
Moderationsmethode (im Unterricht) 2 2
Motorische Eisbrecher Sammlung (Bauern-Tai-Chi, Hpf- und Dehnbungen, Blindenfhrung, 9 4
Schlange-Gehen, Skifliegen, Klatschkreis, Abtropfen, Figurendrehen, Spiegelpantomime, Architek-
tenspiel, Pendeln, Herumgeben, Spots in Wrfelform, Atome – Molekle, Spots in Movement, Ro-
boterspiel, Luftballonspiel)
N
Netzwerk 2 4
(+ Sortieraufgabe + Struktur-Legetechnik)
P
Pantomime 2 2
Planspiel 1 3
7 2
Pyramidenmethode 7 2
S
Sandwich 6 3
7 2
Schatzsuche 3 2
Schneeball 1 2
Schwedenrtsel 4 3
Spielformen 8 8
(Mein Name, Was ich mag, 2 Eigenschaften, Wer wird Kapitn?, Was wre ich, wenn ich ein x wre?,
Meine Wahrnehmung, Jung – Alt, Die Familie, Blindenspaziergang, Malen nach Vorgabe, Personen
auf dem Rcken, Wollknuel, Buchstabensalat, Wappen, Stuhlmhle, Atome, Zahlen rufen, Erb-
senmonster, Eisscholle, Ich bin du, Was wir mçgen/was wir nicht mçgen)
Spinnwebanalyse 4 4
T
Team Teaching 2 2
Textpuzzle 4 2
Titelbilder 5 2
Triade 9 1
V
Viereckenspiel 1 2
Viermal-Viereckgesprch 4 2
Methode Quelle Seiten-
umfang
4+1 fr alle 1 2
W
Wandzeitung 3 1
4 2
Wortcollage 8 3
Z
Zeitungstheater 5 3
Texttheater 10 4
Zukunftswerkstatt 1 3

bersicht ber die Quellen der ausgewhlten Methoden

Nr. Quelle

1 Methodensammlung LFB NRW:


http://db.learnline.de/angebote/methodensammlung/fm/suche.html

2 Peterßen, Wilhelm H.: Kleines Methoden-Lexikon. Oldenbourg-Schulbuchverlag, GmbH, Mnchen, 1999

3 Klippert, Heinz: Teamentwicklung im Klassenraum. bungsbausteine fr den Unterricht. Beltz Verlag, Weinheim,
1998

4 Gugel, Gnther: Methoden Manual I: „Neues Lernen“. Tausend neue Praxisvorschlge fr Schule und Lehrer-
bildung. Beltz Verlag, Weinheim (u. a.), 1997

5 Gugel, Gnther: Methoden Manual II: „Neues Lernen“. Tausend neue Praxisvorschlge fr Schule und Lehrer-
bildung. Beltz Pdagogik, Weinheim, 1998

6 Knoll, Jçrg: Kurs- und Seminarmethoden. Ein Trainingsbuch zur Gestaltung von Kursen und Seminaren, Arbeits-
und Gesprchskreisen. Beltz Verlag, Weinheim, 1992 (2003)

7 Abs, Hermann Josef et al.: Besser Lehren: Methoden zur Fçrderung aktiven Lernens. Praxisorientierte Anregungen
und Hilfen fr Lehrende in Hochschule und Weiterbildung. Methodensammlung, Heft 2. Beltz Deutscher
Studienverlag, Weinheim, 1998 (2001)

8 Mller, Frank: Selbstndigkeit fçrdern und fordern. Handlungsorientierte Methoden – praxiserprobt, fr alle
Schularten und Schulstufen. Verlag Petra Knecht, Landau, 2001

9 Hugenschmidt, B & Technau, A.: Methoden schnell zur Hand. 58 schler- und handlungsorientierte Unter-
richtsmethoden. Klett, Stuttgart, 2004

10 Meyer, Hilbert, Methodenskripte: www.member.uni-oldenburg.de/hilbert.meyer/10653.html


Arbeitshilfe 30 31 04: Kurzbeschreibungen zu den ausgewhlten Methoden im Methodenatelier

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

Kurzbeschreibungen zu den ausgewhlten Methoden im Methodenatelier


Advance Organizer sind vorbereitende inhaltliche Or- Fantasiereisen sollen tiefere Erlebnisbereiche an-
ganisationshilfen. Sie gehen der eigentlichen Stoffver- sprechen und es ermçglichen, zu einer Aufgabenstel-
mittlung voraus und prsentieren die Inhalte in ihrem lung oder einem Thema Zugang zu finden, neue
fachlogischen Zusammenhang, ohne auf Details ein- Sichtweisen zu entdecken, die eigene Vorstellungskraft
zugehen. und Kreativitt zu ben.
Anchored Instruction, also verankertes Lehren, ist Feedback regt dazu an, neu ber Formen der Rck-
eine in den USA entwickelte Methode fr situiertes Ler- meldung nachzudenken und vielleicht damit zu expe-
nen, d. h. in der Beschreibung einer konkreten Situa- rimentieren. Sie sind vielfltig zu nutzen sowohl vom
tion verankertes Lernen. Das Beispiel ist dem Mathe- Lehrer zum Schler als auch umgekehrt oder als
matikunterricht entnommen. Form der Selbsteinschtzung der Schler.
Anfangs- und Einstiegsmethoden sind eine Festhalten und Vergewissern bietet verschiedene
Sammlung verschiedener Mçglichkeiten zu Beginn Methoden zur Ergebnissicherung.
einer gemeinsamen Lerneinheit, Fremdheit und Scheu Bei Gruppenbild gestalten entsteht eine Gemein-
zu berwinden, eine offene Kommunikationsatmo- schaftszeichnung, die nach und nach aus individuel-
sphre zu erleichtern sowie Mçglichkeiten zu geben, len, assoziativ entstandenen Einzelbildern komponiert
Ziele und Teilnehmer kennenzulernen. wird.
Aquarium, auch Fischteich (Fishbowl) genannt, Gruppenbildung gibt vielfltige Anregungen fr
soll es einer kleineren Gruppe von Schlern ermçg- Verfahren zur Bildung von Wahl- oder Zufallsgruppen.
lichen, eine fruchtbare Diskussion zu fhren, die im Gruppenpuzzle eignet sich zur Erarbeitung um-
grçßeren Klassenverband schwer ist. Ein weiterer Be- fangreicher Informationen durch die Teilnehmer, und
griff dafr ist Innenkreis – Außenkreis. zwar dann, wenn sich ein Lerngebiet in mehrere Lern-
Arbeit mit Fotos und Bildern bietet verschiedene inhalte aufteilen lsst. In der klassischen Form gibt es
Ideen, Bilder unterschiedlicher Art produktiv einzuset- Stamm- oder Basisgruppen und Expertengruppen.
zen. Das Gruppenpuzzle kann eine ganze Arbeitseinheit fl-
Archologenkongress regt an, die grafische Dar- len.
stellung eines Modells auf der Basis einer schriftlichen Gruppenrallye eignet sich besonders zum ben
Beschreibung zu rekonstruieren, und zwar parallel und Wiederholen und beinhaltet auch explizit eine
von verschiedenen Gruppen. Ziel ist auf inhaltlich- Testphase (also eine Phase des Leistungsnachweises).
fachlicher Ebene ein vertieftes Verstndnis dieses Mo- Ideenkarussell kann in kleineren Gruppen einge-
dells. setzt werden, um rasch eine Vielzahl von unterschied-
Bienenkorb soll dazu helfen, nach einer Phase der lichen Ideen zu einem Thema zu sammeln.
Informationsaufnahme (etwa durch einen Lehrervor- Ideensalat hnelt vom Ansatz her dem Brainstor-
trag, ein Referat oder intensive Einzelarbeit) eine Refle- ming.
xion des Gehçrten anzuregen und auf die weitere Ar- Die Station Karikaturen gibt Anregungen, vielfltig
beit in Gruppen berzuleiten. und produktiv mit diesem Medium umzugehen.
Brainwriting ist eine Form schriftlichen Brainstor- Kçrperumrisse beschreibt, wie das Auf- und Ab-
mings. zeichnen von Kçrperumrissen dazu dienen kann, einen
Collage stellt Ideen vor, Collagen zu verschiedenen persçnlichen Zugang zum Thema bzw. auch zur
Themen herzustellen und damit zu arbeiten. Gruppe herzustellen.
Arbeit mit Comics gibt Anregungen, nicht nur re- Kooperationsspiele werden als Rollenspiele auf der
zeptiv oder analysierend, sondern auch produktiv mit Basis von Rollenkarten vorgestellt.
diesem Medium umzugehen. Die Kopfstandmethode soll die Aufgeschlossenheit
Fallarbeit und Fallstudie sind recht aufwendige fr ungewçhnliche Denkwege fçrdern und eignet sich
Methoden, bei der Kooperation von Kollegen gefragt fr Fragestellungen, fr die inhaltlich unterschiedliche
ist. Sie sind eine Form des problemorientierten Ler- Lçsungswege mçglich sind.
nens.
Kugellager stellt eine Technik dar, mit der die fr Sandwich beschreibt eine ganze Arbeitseinheit, bei
Lernen in Gruppen erforderlichen Kommunikations- der eine fr den Lernenden rezeptive Phase (z. B. ein
voraussetzungen geschaffen werden kçnnen. Referat) in eine vorgeschaltete und eine nachfolgende
Lerntheke ist eine Form des Stationenlernens. An- Aktivittsphase eingebettet wird.
dere Bezeichnungen sind Lernladen oder Lernstraße. Schatzsuche ist ein Verfahren, Gruppenarbeit zu re-
Meinungslinie ist eine Mçglichkeit der schnellen flektieren.
Visualisierung von Meinungsbildungsprozessen in Schneeball ist eine Methode, die Teilnehmer sich
Schlussphasen des Unterrichts, aber durchaus auch zu einem Sachverhalt oder einer Fragestellung struktu-
am Anfang oder vergleichend am Anfang und am riert ußern zu lassen.
Schluss. Schwedenrtsel hilft, Schlsselbegriffe zu einem
Die Station Metakognition beinhaltet nicht die Be- Thema bekanntzumachen oder zu rekapitulieren.
schreibung einer einzelnen Methode, sondern will auf Die Station Spielformen bietet eine bersicht ber
eine ganze Reihe verschiedener Strategien aufmerksam einzelne krzere bungen zum Sichkennenlernen,
machen, um Schlern das eigene Lernen bewusst zu zum produktiven Umgang mit Sprache und zum sozia-
machen. len und emotionalen Lernen.
Die Methode 365 gibt eine Form vor, in der auch Die Spinnwebanalyse ist eine Art des Mindmap-
Redeunlustige und Schweiger in der Klasse sich ußern ping.
und andererseits Vielredner gedmpft werden. Bei Teamteaching arbeiten zumindest zwei Lehrer
Bei der Methode Glasgow werden Lerninhalte zusammen und unterrichten ein und dieselbe Lern-
rund um eine Story (Geschichte) arrangiert. gruppe.
Die Methode 66 stellt eine methodische Variante Das Textpuzzle bietet eine Idee fr den Einstieg in
der Kleingruppenarbeit dar und dient dort vor allem ein neues Thema, die eine gewisse Spannung oder
zur kurzzeitigen Aktivierung aller Lernenden. Neugier weckt.
Miteinander beginnen stellt verschiedene Verfah- Titelbilder gibt Anregungen zur Arbeit mit Titelbil-
ren zur Erleichterung von Anfang und Einstieg in eine dern von Zeitschriften, aber auch CD-Hllen, Buch-
Lerneinheit, in ein Seminar oder in die Arbeit einer Covergestaltungen etc.
Lerngruppe vor. Das Viereckenspiel ist eine bewegungsbetonte
Moderationsmethode im Unterricht zeigt den Form, die Teilnehmer zeigen zu lassen, welche Stellung
Einsatz dieses Verfahrens nicht in der Erwachsenenbil- sie zu einem Thema beziehen, das verschiedene Ant-
dung, sondern hier am Beispiel der Grundschule. wortalternativen zulsst.
Die motorische Eisbrechersammlung bietet sehr Das Viermal-Viereckgesprch bietet eine Form da-
kçrper- und bewegungsbetonte spielerische bungen fr, Teilnehmer miteinander ins Gesprch zu bringen.
zur Lernpause, Auflockerung, aber auch Konzentra- 4 + 1 fr alle ist eine Form von Aquarium oder
tionsfçrderung. Fishbowl.
Netzwerk eignet sich vor allem am Ende einer Un- Die Wandzeitung ist eine sehr vielfltige Form der
terrichtseinheit zur Wiederholung und gedanklichen Prsentation, die auch schon Jngere einben kçnnen.
Ordnung, bietet sich aber auch an, wenn es darum Die Wortcollage ist eine spielerische Auseinander-
geht, den Vorkenntnisstand der Lernenden zu ermit- setzung mit Begriffen, die fr Einstellungen oder
teln. An das Netzwerk schließt sich die Sortieraufgabe Grundstze einer Gruppe stehen kçnnen.
oder die Struktur-Legetechnik an. Zeitungstheater oder Texttheater regt Schler an,
Planspiel ist eine ußerst komplexe Methode der unterschiedliche Lesarten eines Textes durch dessen
Arbeit mit einem konstruierten Fall, etwa einem sozia- akustische oder sogar seelische Interpretation herzu-
len Konflikt oder einer Entscheidungssituation. stellen.
Die Pyramidenmethode ist eine effektive und effi- Die Zukunftswerkstatt wird hier in einfacherer
ziente Form, innerhalb einer Großgruppe zu einem Form als Mçglichkeit dargestellt, Problembereiche zu
Thema oder einer Fragestellung die Meinung jedes identifizieren und Lçsungsstrategien zu initiieren.
Gruppenmitglieds zu erheben und das Gemeinsame
herauszufiltern.
Arbeitshilfe 30 31 05: Kriterien fr die Auswahl der Methoden

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

Kriterien fr unsere Auswahl der Methoden


1 Vielfalt l fr verschiedene Phasen des Lernprozesses/Unter-
l fr unterschiedliche Adressaten richts: als Einstieg, zum Kennenlernen, zur Planung,
l fr verschiedene Schulstufen: fr jngere Schler Erarbeitung, Information, Auflockerung, Sensibilisie-
(Primarstufe), fr Sekundarstufe I, fr Sekundarstufe rung, Anwendung von Gelerntem, Ergebnissicherung
II und fr Erwachsene (z. B. SchiLF) l fr unterschiedliche Sozialformen: als Einzelarbeit,
l fr alle Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Arbeit im Plenum
l mit unterschiedlicher Akzentsetzung auf die Facet-
ten eines erweiterten Lernbegriffs: affektives Lernen, 2 Machbarkeit/Handhabbarkeit
inhaltlich-fachliches Lernen, methodisch-strategi-
sches Lernen, sozial-kommunikatives Lernen 3 Gehalt/Substanz
Arbeitshilfe 30 31 07: Mçglicher Ablauf des Methodenateliers als schulinterne Fortbildung an zwei
Nachmittagen

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

Mçglicher Ablauf des Methodenateliers als schulinterne Fortbildung


an zwei Nachmittagen
Anmerkung: Der Stammgruppe entspricht in diesem Ablaufplan die „Klassengruppe“, der Expertengruppe ent-
spricht die „Methodengruppe“

Ablaufplan 1. Nachmittag

14.00 – 14.15 15’ Begrßung


und Vorstellung der Referenten

14.15 – 15.00 45’ Einbettung der Thematik


Vortrag „Schulqualitt, Schulentwicklung und Unterricht“

15.00 – 15.45 15’ Methodenatelier


30’ Begrndungsansatz
Vorstellen des Methodenateliers:
Ablaufplan und Vorstellen der Methoden

15.45 – 16.15 30’ Kaffeepause

16.15 – 17.50 Methodenerarbeitung


5’ Erklrung zur Methodenerarbeitung
10’ Klassengruppe:
Absprache ber die Auswahl der Methoden (jeder zwei)
5’ Einzelarbeit: Kennenlernen einer Methode
10’ Methodengruppe: Austausch
5’ Kurzes Plenumsgesprch
5’ Einzelarbeit: Kennenlernen einer zweiten Methode
10’ Methodengruppe: Austausch
45’ Klassengruppe:
Vorstellen der Methoden (ca. 3’ pro Methode) und Austausch

17.50 – 18.00 10’ Schlussrunde

Ablaufplan 2. Nachmittag

13.45 – 14.00 15’ Einfhrung

14.00 – 15.45 5’ Methodeneinsatz/-umsetzung


65’ Erklrung zur fachbezogenen Gruppenarbeit
35’ Fachbezogene Gruppen:
Kurzvorstellung einiger Methoden,
Entwicklung von Unterrichtsskizzen bzw. von konkreten Beispielen zur Anwendung der Methoden
im Unterricht
Prsentation und Austausch im Plenum

15.45 – 16.15 30’ Kaffeepause


16.15 – 17.30 Schulinterne Fortbildungsplanung
5’ Erklrung zur Klassengruppenarbeit
35’ Klassengruppen
berlegungen fr weitere Unterrichtsentwicklung
35’ Prsentation und Austausch im Plenum

17.30 – 17.45 15’ Schlussrunde

Der Ablauf kçnnte noch erweitert werden um fol- Wie sichern wir die Weitergabe des Kennengelern-
genden Punkt (siehe i im Basistext): ten, hier also der Methoden und Verfahren, in unserem
Wissensmanagement im Team und in der Schule Kollegium? Wie untersttzen wir die Umsetzung in
den schulischen Alltag? Wie sichern wir die Nachhal-
tigkeit?
Arbeitshilfe 30 31 08: Anregungen fr die Arbeitsphasen

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

Anregungen fr die Arbeitsphasen


Anmerkung: Der Stammgruppe entspricht hier die „Klassengruppe“, der Expertengruppe entspricht die „Metho-
dengruppe“.
Die Fragen bzw. Arbeitsvorschlge fr die einzelnen Gruppen sollten den Teilnehmenden gut sichtbar vorliegen
(Overheadfolie, Plakat, Powerpoint-Datei):

Klassengruppe sein (Nutzen fr wen?)? Welche sollten unsere Kolle-


(Gruppenarbeit: Absprache ber Auswahl der ginnen und Kollegen kennenlernen?
Methoden):
Fachgruppe
l Welche Methoden sind fr uns besonders interes-
(Fachbezogene Gruppenarbeit:
sant?
Methodeneinsatz/-umsetzung):
l Welche Methoden whlen wir aus?
l Wo kann ich als (Fach-)Lehrer die vorgestellten Me-
Methodengruppe thoden in meinem Unterricht konkret in den nchs-
(Kennenlernen von Methoden und Austausch dazu): ten Wochen einsetzen?
l Welche Beispiele fallen mir fr welche Klassen ein?
l Ist die Methode im Unterricht anwendbar? Wie steht
es mit ihrer Machbarkeit? Wie ist der Aufwand fr die
Klassengruppe
Vorbereitung (z. B. Zeit, Material, Kosten)? Braucht
(Schulinterne Fortbildungsplanung zu
man besondere Hilfsmittel?
Unterrichtsmethoden):
l Fr welche Fcher bzw. Stoffgebiete, Altersstufen
und Schulformen eignet sich die Methode? l Welche Wnsche haben wir fr die schulinterne Fort-
l Wird der Einsatz dieser Methode die Unterrichtsqua- bildung zur Unterrichtsentwicklung?
litt verbessern oder ist sie nur spielerischer Schnick- l Was „brauchen“ wir?
schnack? l Was interessiert uns?
l Wie finde ich diese Methode (persçnliche Einscht- l Wie kçnnen wir die von uns gewnschten Kompe-
zung)? Wie werden meine Kolleginnen und Kollegen tenzen erwerben?
vermutlich diese Methode finden? Ist diese Methode l Wie kçnnen wir uns kollegial untersttzen?
leicht weiteren Kollegen vermittelbar, sind die Kolle- l Wie kçnnen wir voneinander lernen?
gen leicht fr sie zu gewinnen?
Der Ablauf kçnnte noch erweitert werden um fol-
genden Punkt:
Klassengruppe
(Schulbezogene Gruppenarbeit: Vorstellung der
Fachgruppe
Methoden und Austausch dazu):
(Wissensmanagement im Team und in der Schule):
l Waren uns diese Methoden schon bekannt? Haben
l Wie sichern wir die Weitergabe des Kennengelernten,
wir sie schon ausprobiert bzw. eingesetzt? Wie waren
hier also der Methoden und Verfahren, in unserem
unsere Erfahrungen damit?
Kollegium?
l Sind die vorgestellten Methoden gleichermaßen in-
l Wie untersttzen wir die Umsetzung in den schuli-
teressant? Welche sind interessanter?
schen Alltag?
l Welche sind leichter handhabbar? Bei welchen
l Wie sichern wir die Nachhaltigkeit?
scheint das Aufwand-Nutzen-Verhltnis gnstig zu
Arbeitshilfe 30 31 10: Verwendung der Methode fr einzelne Phasen des Unterrichts/Lernprozesses

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

Verwendung der Methode fr einzelne Phasen des Unterrichts/Lernprozesses


Fr den Einstieg in den Beginn eines Lehrgangs, eines l Schatzsuche
Seminars, der Arbeit mit einer Klasse:
l Nach einer Phase der Informationsaufnahme
l Anfangs- und Einstiegsmethoden
l Bienenkorb
l Miteinander beginnen – Methoden zur Erleichte-
l Methode 66
rung von Anfang und Einstieg
l Zur Ergebnissicherung
l Bildung von Wahl- oder Zufallsgruppen
l Festhalten und Vergewissern
l Gruppenbildung
l Gruppenarbeit reflektieren l Meinungslinie
Arbeitshilfe 30 31 11: Referenzliste

Stephan G. Huber/Sigrid Hader-Popp, Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im Unterricht


fçrdern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, 30.31

Referenzliste
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nen“. Tausend neue Praxisvorschlge fr Schule und Mnchen: Oldenbourg.
Lehrerbildung. Weinheim: Beltz. l Renkl, A. (1996). Trges Wissen: Wenn Erlerntes
l Klippert, H. (2002). Methoden-Training. bungs- nicht genutzt wird. Psychologische Rundschau, 47,
bausteine fr den Unterricht. 12. 78–92.
l Auflage. Weinheim und Basel: Beltz. l Scheunpflug, A. (2001). Biologische Grundlagen des
l Klippert, H. (2002) Teamentwicklung im Klassen- Lernens. Berlin: Cornelsen Scriptor.
raum. bungsbausteine fr den Unterricht. Wein- l Wahl, D. (2005). Lernumgebungen erfolgreich ge-
heim und Basel: Beltz praxis. stalten. Vom trgen Wissen zum kompetenten Han-
l Meyer, H. (2004). Was ist guter Unterricht? Berlin: deln. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
Cornelsen.