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2020-07-08 547512

547512 - FAQ: Customizing der ATP im R/3


Version 29 Typ SAP-Hinweis
Sprache Deutsch Originalsprache Deutsch
Priorität Empfehlungen/Zusatzinformationen Kategorie FAQ
Freigabestatus Für Kunden freigegeben Freigegeben am 16.02.2018
Komponente SD-BF-AC ( Verfügbarkeitsprüfung )

Please find the original document at https://launchpad.support.sap.com/#/notes/ 547512

Symptom

Dieser Hinweis enthält eine Liste der häufig gestellten Fragen zum Customizing
der ATP im Bereich des R/3 - SD .

Eine Liste aller verfügbaren FAQ-Hinweise für den Bereich ATP finden Sie im Hinweis
835219.

Fragenkatalog

1. Ich habe die ATP-Prüfung eingeschaltet. Warum wird alles bestätigt,


obwohl eigentlich nicht genügend Mengen vorhanden sind?

2. Warum wird in der Chargenfindung für alle selektierten Chargen eine


verfügbare Menge von 9.999.999.999 [Einheiten] angezeigt?

3. Ich habe die Mengensperre (=weiche Sperre) angeschaltet. Warum kann


trotzdem kein anderer User auf das Material zugreifen?

4. Was ist der Unterschied zwischen der ATP-Prüfung und der Prüfung gegen
Vorplanung?

5. Wo und wie stelle ich die Prüfung gegen Vorplanung ein?

6. Ich habe eigentlich genügend Mengen, um meine Lieferungen zu bestätigen.


Warum bekomme ich trotzdem die Fehlermeldung VL150: "Es sind nur XXXX Stück
von Material YYYY verfügbar"

7. Warum werden Umlagerungsmengen nicht zur Bestätigung herangezogen, obwohl


dies im Prüfumfang eingestellt ist?

8. Wie kann ich nur auf Lagerort-Ebene prüfen? Die Mengen (ATP-Situation)
auf Werksebene sollen nicht beachtet werden.

9. Ich verwende Produktselektion und die gefundenen Materialien weisen


verfügbare Mengen aus. Warum wird nichts bestätigt?

10. Was ist der Zweck der Kumulation und welche Ausprägungen gibt es?

11. Warum wird "Kumulation der Bedarfsmenge" beim Anlegen UND Ändern eines
SD-Auftrages nicht unterstützt?

12. Wie wirkt sich eine Prüfung ohne Kumulation aus?

13. Warum prüft die Lieferung nicht ATP, obwohl am Positionstyp die ATP
angeschaltet ist?

14. Warum wird die Einteilung des Lieferplans nicht bestätigt obwohl diese
per IDOC ohne Fehler angelegt wurde und das Material in ausreichender Menge

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zur Verfügung steht?

15. Ich nutze im Kundenauftrag Materialersetzung mit gleichem Material auf


Hauptposition und Unterposition. Warum wird beim Anlegen der Lieferung die
Unterposition nicht bestätigt, obwohl genügend Bestand vorhanden ist?

16. Kann ich im Customizing zum Prüfungsumfang die Lagerortprüfung für


Prüfregel 'A' (Kundenauftrag) ausschalten, aber diese gleichzeitig für
Prüfregel 'B (Lieferung) eingeschaltet lassen, um zu erreichen, dass im
Kundenauftrag nicht auf Lagerortebene geprüft wird?

17. Warum wird die Gesamtwiederbeschaffungszeit nicht bei fremdbeschafften


Materialien berücksichtigt?

18. Kann ich eine ATP-Prüfung nur im Lohnbearbeiterbeistellbestand


durchführen?

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1.

Frage:

Ich habe die ATP-Prüfung eingeschaltet. Warum wird alles bestätigt, obwohl
eigentlich nicht genügend Mengen vorhanden sind?

Antwort:
Es wird grundsätzlich alles bestätigt, wenn die ATP-Prüfung ausgeschaltet ist. Die ATP-Prüfung muss
an ALLEN im folgenden genannten Stellen angeschaltet sein, so dass geprüft wird:
im Materialstamm (MM02) muss eine Prüfgruppe gepflegt sein, die ATP zulässt (OVZ2). Es muss eine
Bedarfsklasse (OVZG) und ein Einteilungstyp (VOV6) gefunden werden, der ATP erlaubt. Wenn ATP
eingeschaltet ist, könnte Prüfung gegen Wiederbeschaffungszeit mit null Tagen (MM02 und OVZ9) ein
weiterer Grund sein für die Bestätigung.

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2.

Frage:

Warum wird in der Chargenfindung für alle selektierten Chargen eine verfügbare
Menge von 9.999.999.999 [Einheiten] angezeigt?

Antwort:
Bei einer Verfügbarkeitsprüfung mit Berücksichtigung der Wiederbeschaffungszeit kann nach Ablauf
der Wiederbeschaffungszeit jede Menge bestätigt werden. Da Chargen nicht reproduzierbar sind,
muss bei chargenpflichtigen Materialien die Verfügbarkeitsprüfung ohne Berücksichtigung der
Wiederbeschaffungszeit durchgeführt werden. D. h. im Prüfungsumfang muss im Feld
"Wiederbeschaffungszeit" das Flag "Ohne WBZ prüfen" gesetzt sein.

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3.

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Frage:

Ich habe die Mengensperre (=weiche Sperre) angeschaltet. Warum kann trotzdem
kein anderer User auf das Material zugreifen?

Antwort:
Wird im Customizing die Materialsperre (harte Sperre, OVZ1) angestellt und zusätzlich die
Mengensperre (weiche Sperre, OVZ2), so ist nur die Mengensperre aktiv. Während der eigentlichen
Rechnung wird aber vom System für einige Millisekunden eine Materialsperre gesetzt und wieder
gelöscht. Dies ist normalerweise nicht wahrnehmbar, aber bei EDI-Einspielungen kann dies doch zu
Sperrsituationen führen. Dies ist durch das Design bedingt und kann nicht vermieden werden.

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4.

Frage:

Was ist der Unterschied zwischen der ATP-Prüfung und der Prüfung gegen
Vorplanung?

Antwort:
Die ATP-Prüfung prüft gegen Bestände und Zugänge, je nach Einstellung des Prüfungsumfanges
(OVZ9). Durch zusätzliches Setzen eines Zuordnungskennzeichens (neben den Kennzeichen
"Verfügbarkeit" und "Bedarfsübergabe") in der entsprechenden Bedarfsklasse (OVZG), kann erreicht
werden, dass sich die Kundenbedarfe gegen eine Vorplanung (Planprimärbedarfe) verrechnen.
Bei der Prüfung gegen Vorplanung erfolgt die Bestätigung nur gegen unverbrauchte
Planprimärbedarfe und nicht gegen Bestände bzw. Zugänge. In diesem Szenario müssen sich
Kundenbedarfe zwangsweise mit der Vorplanung verrechnen.
Mehr Informationen zur Vorplanung finden Sie in Hinweis 622299.

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5.

Frage:

Wo und wie stelle ich die Prüfung gegen Vorplanung ein?

Antwort:
In der entsprechenden Bedarfsklasse (OVZG) müssen sowohl das Kennzeichen "Bedarfsübergabe"
angeschaltet als auch ein Zuordnungskennzeichen gesetzt sein und das Kennzeichen
"Verfügbarkeit" darf nicht gesetzt sein.

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6.

Frage:

Eigentlich habe ich ausreichend Mengen auf Lager, um eine Lieferung zu


bestätigen. Warum erscheint trotzdem die Fehlermeldung VL150: "Es sind nur XXXX
Stück von Material YYYY verfügbar"?

Antwort:
Wenn Aufträge mit einem Prüfumfang geprüft werden, der mehr erlaubt, als es eine Lieferung

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zulassen würde (z.B. Auftrag darf gegen Wiederbeschaffungszeit bestätigen, die Lieferung nicht),
dann dürfen Aufträge (=Verkaufsbedarfe, OVZ9) nicht im Prüfumfang der Lieferung berücksichtigt
werden, da sie die ganze verfügbare Menge belegen.

Mehr Information und ein Beispiel findet sich im Hinweis 36520 "Verfügbarkeitsprüfung bei
Lieferung".

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7.

Frage:

Warum werden Umlagerungsmengen nicht zur Bestätigung herangezogen, obwohl ich


dies im Prüfumfang (OVZ9) eingestellt habe?

Antwort:
Das Feld "mit Umlagerbestand" (T441V-UMLMP) bezieht sich nur auf Mengen, die im Rahmen einer
MM/IM-Umlagerung im Zweischrittverfahren (z.B.: Bewegungsart 313 oder 303) bewegt werden und
nicht auf Mengen, die mittels Umlagerungsbestellungen umgelagert werden.

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8.

Frage:

Wie kann ich nur auf Lagerort-Ebene prüfen? Die Mengen (ATP-Situation) auf
Werksebene sollen nicht beachtet werden.

Antwort:

1) im ERP es ist möglich, die ATP über einen Dispobereich separat zu halten. Im
ATP Kontroller kann man das nicht setzen. Aus diesem Grund muss das Material in
ein Storage Location bewegt werden, welcher separat gescheduled werden kann
(mm02 -> MRP1 und MRP4 Sicht).

2) in S4HANA ist der Weg über den Dispobereich der einzig mögliche. Im ATP
Kontroller kann man das nicht setzen. Aus diesem Grund muss das Material in ein
Storage Location bewegt werden, welcher separat gescheduled werden kann (mm02 ->
MRP1 Sicht).

(veraltet: Dies ist über die ATP-Steuerung nicht einstellbar. Dazu muss das Material in einen Lagerort
geführt werden, der separat disponiert wird (MM02, Reiter Disposition 4).)

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9.

Frage:

Ich verwende Produktselektion und die gefundenen Materialien weisen verfügbare


Mengen aus. Warum wird nichts bestätigt?

Antwort:
In der Produktselektion wird als Ergebnis nur eine Einmallieferung zum Wunschtermin zugelassen
(analog OVZJ, Regel zur Übernahme der Ergebnisse, Einstellung A). Ist zu einem späteren Termin
Menge verfügbar, so wird dieses Ergebnis nicht akzeptiert.

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10.

Frage:

Was ist der Zweck der Kumulation und welche Ausprägungen gibt es?

Antwort:
Die F1-Hilfe (OVZ2) wurde erweitert und bietet nun alle gewünschten Informationen. Die Kumulation
von Bedarfsmengen im Anlegen- UND Ändernfall wird nicht angeboten, da dies aus unserer Sicht
Mengen unnötig konservativ reserviert (dann müssten bestehende Kundenaufträge immer erst
komplett ausgeliefert sein, bevor deren Mengenbelegungen wieder für andere Vorgänge frei
verwendbar sind).

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11.

Frage:

Warum wird "Kumulation der Bedarfsmenge" beim Anlegen UND Ändern eines SD-
Auftrages nicht unterstützt?

Antwort:
Diese Art der Kumulation kann dazu führen, dass einige Aufträge nie mehr bestätigt werden.

Beispiel:
Zu einem knappen Material, welches mit 100 St. auf Lager liegt, wird ein "großer" Auftrag über 500 St.
eingegeben und mit Menge 0 St. bestätigt. Würden nun weitere "kleine" Aufträge erfasst werden oder
würde eine Neuterminierung laufen, so könnte aufgrund des einen großen Auftrages niemals einer
der kleinen Aufträge bestätigt werden, da die Bedarfsmenge von 500 St. anstatt die bestätigte Menge
von z.B. 0 St. berücksichtigt werden würde. Auch im Ändern könnte nichts bestätigt werden wegen
eines Auftrages, der evt. durch die Produktion oder Beschaffung aufgrund der Größe erst in ferner
Zukunft komplett bestätigt werden kann.

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12.

Frage:

Wie wirkt sich eine Prüfung ohne Kumulation aus?

Antwort:
Ist die Kumulation (OVZ2) nicht angeschaltet, kann ein Bedarf gegen den nächsten möglichen
Bedarfsdecker (z. B. Zugang) bestätigt werden. Dies kann jedoch, zum Beispiel bei zeitlicher
Verschiebung des Zugangs, zu einer Überbestätigung führen, falls ein weiterer Bedarf vorher gegen
diesen Zugang bestätigt wurde.
Beim Aufruf der Verfügbarkeitsübersicht(CO09) kann das Feld "Mit Bedarfsmengen" nicht gesetzt
werden, wenn für die Prüfgruppe des Materials die Kumulation ausgeschaltet ist.

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13.

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Frage:

Warum prüft die Lieferung nicht ATP, obwohl am Positionstyp die ATP angeschaltet
ist?

Antwort:
Es kann nur ATP geprüft werden, wenn am Liefer-Positionstyp (0VLP) die ATP angeschaltet ist UND
eine Bewegungsart gefunden wurde.

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14.

Frage:

Warum wird die Einteilung des Lieferplans nicht bestätigt, obwohl diese per IDOC
ohne Fehler angelegt wurde und das Material in ausreichender Menge zur Verfügung
steht?

Antwort:
Überprüfen Sie Ihre Customizingeinstellungen. Wenn Sie in der Prüfvorschrift (OVZ1) die exklusive
Sperre angeschaltet haben, in der Prüfgruppe (OVZ2) die Mengensperre jedoch nicht angeschaltet
haben, und wenn während des Einspielens des IDOC durch einen parallelen Modus die Materialsperre
gesetzt wurde, so verhält sich das System folgendermaßen: Es kann keine Verfügbarkeitsprüfung
durchgeführt werden und es wird lediglich eine Infomeldung erzeugt und die Einspielung des IDOC
wird mit Status 53 (ohne Fehler) beendet. Sie sollten also die Mengensperre (OVZ2) einschalten.

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15.

Frage:

Ich nutze im Kundenauftrag Materialersetzung mit gleichem Material auf


Hauptposition und Unterposition. Warum wird beim Anlegen der Lieferung die
Unterposition nicht bestätigt, obwohl genügend Bestand vorhanden ist?

Antwort:
Im Materialstamm, in der Sicht "Disposition 3", ist eine Strategiegruppe eingetragen. Dadurch wird
eine entsprechende Bedarfsklasse gefunden. Für den Positionstyp der Hauptposition (Standard TAX),
in der Sicht "Zuordnung der Bedarfsart zum Vorgang" (Transaktion OVZI), darf in diesem Fall jedoch
nur das Feld "Q" (Quelle) mit dem Wert 1 "Positionstyp und Dispomerkmal" gefüllt sein. Alle anderen
Felder müssen leer sein, damit die Hauptposition nicht bedarfsrelevant ist und die Unterpositiion
bestätigt werden kann.

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16.

Frage:

Kann ich im Customizing zum Prüfungsumfang die Lagerortprüfung für Prüfregel 'A'
(Kundenauftrag) ausschalten, aber diese gleichzeitig für Prüfregel 'B'
(Lieferung) eingeschaltet lassen, um zu erreichen, dass im Kundenauftrag nicht
auf Lagerortebene geprüft wird?

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Antwort:
Nein, die unterschiedliche Pflege des Feldes 'keine Lagerortprüfung' in der Steuerung der
Verfügbarkeitsprüfung (ovz9) für die Prüfregel 'A' und 'B' bei gleicher Prüfgruppe wurde bewusst
unterbunden, um Probleme bei der ATP-Prüfung zu verhindern, die durch eine unterschiedliche
Ausprägung dieses Feldes bei Kundenauftrag und Lieferung auftreten würden.

Wird das Feld 'keine Lagerortprüfung' in der gleichen Prüfgruppe bei Prüfregel 'A' oder 'B' gesetzt
(gelöscht), so wird es automatisch auch bei der jeweils anderen Prüfregel gesetzt (gelöscht).

Wenn Sie im Kundenauftrag nicht auf Lagerortebene prüfen möchten, schalten Sie die
Lagerortprüfung ein, geben aber im Kundenauftrag keinen Lagerort an. Damit erfolgt die Prüfung im
Kundenauftrag auf Werksebene.

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17.

Frage:

Warum wird die Gesamtwiederbeschaffungszeit nicht bei fremdbeschafften


Materialien berücksichtigt?

Für fremdbeschaffte Materialien macht es keinen Sinn, das Feld GesWiederbeschZeit zu pflegen. Bei
Fremdbeschaffung wird für die Verfügbarkeitsprüfung mit Wiederbeschaffungszeit immer die Summe
aus Bearbeitungszeit des Einkaufs, Planlieferzeit und Wareneingangsbearbeitungszeit als
Wiederbeschaffungszeit interpretiert. Bitte beachten Sie auch die Dokumentation in der F1 Hilfe zu
diesem Feld.

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18.

Frage:

Kann ich eine ATP-Prüfung nur im Lohnbearbeiterbeistellbestand durchführen?

Die Prüfung allein im Lohnbearbeiterbeistellbestand ist nur unter Verwendung eines


Dispositionsbereichs für den Lohnbearbeiter möglich.
Ohne Verwendung von Dispositionsbereichen kann im Customizing des Prüfumfangs nur ausgewählt
werden, ob der Lohnbearbeiterbeistellbestand als verfügbarer Bestand mitselektiert werden soll.

Weitere Begriffe

OVZ1, OVZ2, OVZG, VOV6, OVZ9, Sperren, Sperrserver, Sperrkonzept,


Produktersetzung, Vollbestätigung, Dynpro 500, Planprimärbedarf,
VPZUO, Transaktion

Ursache und Voraussetzungen

Lösung

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Softwarekomponenten

Softwarekomponente Release

SAP_APPL 600 - 600

SAP_APPL 602 - 602

SAP_APPL 603 - 603

SAP_APPL 604 - 604

SAP_APPL 605 - 605

SAP_APPL 606 - 606

SAP_APPL 616 - 616

SAP_APPL 617 - 617

SAP_APPL 618 - 618

S4CORE 100 - 100

S4CORE 101 - 101

S4CORE 102 - 102

Weitere Komponenten

Komponente Beschreibung

LE-SHP-GF-AC Verfügbarkeitsprüfung

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SAP-Hinweis/KBA Titel

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