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DA LIEGST DU STILL

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voc &\ . . . . . . . . . O, Q.
Da liegst du still vor dem er- staun- ten Blick! Kein

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& Q. . . . . O. . Q. O- - . . . . .
Sang ver- mag dich nach Ge- bür zu prei- sen. Ver- trau- ter sind mir

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& . . . . O, - -# . ,
O- - .
Gott und Him- mel nicht als du, viel- teu- rer See! Ich

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& . . . . . Q. . -# . . . Q. . . .
Q.
bin dein stein'- ges U- fer und der Wind, der dei- ne Flu- ten sanft be-

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& Q- O. O. . Q. . - Q. . O. - Q.
wegt. In mei- ner hoh- len Hand Und dei- ne Tie- fe

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& . Q. - - - -#
-# .
lehrt mich nach dem höchs- tem stre- ben