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1930-er-Jahre-Medley Nr.

1 (Gesang/Banjo)
3/4 G fis e A7 (erst Xylophon, dann Gesang)
D G /g D /a6 H7 e7 A7 D A7 D G /g D /a6 H7 e7 A7 D D
Fis Fis7 h h7 E E7 A A7 D G /g D /a6 H7 e7 A7 D A7
Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt, = D G /g D /a6 H7
und das ist meine Welt - und sonst gar nichts. = e7 A7 D A7
Was soll ich ma-a-chen, das ist halt meine Natur, = D G /g D /a6 H7
ich kann halt lieben nur - und sonst gar nichts. = e7 A7 D D
Frauen umschwirr’n mich wie Motten das Licht, = Fis Fis7 h h7
doch wenn sie verbrennen, ja, dafür kann ich nichts! = E E7 A A7
Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt, = D G /g D /a6 H7
ja, das ist meine Welt - und sonst gar nichts! = e7 A7 D G /G7
4/4 C G C G G C G E H7 E H7 E H7 E E
As Es As Es As Es As Es C G C G C G C C7
Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt!
Ein Freund bleibt immer ein Freund, auch wenn die ganze Welt zusammenfällt!
Drum sei auch nicht betrübt, wenn dein Schatz dich nicht mehr liebt.
Ein Freund, ein guter Freund, das ist der größte Schatz, den’s gibt! = F/C7 F/G7
C C C C G7 G7 C/F C/G7 C C C C G7 G7 C/F C

E/H7 E/D7 G/D7 G/G+ C C C C G7 G7 C/F C/G7


Wochenend‘ und Sonnenschein, und dann mit dir im Wald allein,
weiter brauch‘ ich nichts zum Glücklichsein, Wochenend‘ und Sonnenschein.
Über uns die Lerche zieht, sie singt genau wie wir ein Lied,
alle Vögel stimmen fröhlich ein, Wochenend‘ und Sonnenschein.
Kein Auto, keine Chaussee, und niemand in unsrer Näh‘, nee!
Tief im Wald, nur ich und du, der Herrgott drückt ein Auge zu,
denn er schenkt uns ja zum Glücklichsein Wochenend‘ und Sonnenschein,
Wo-chen-end‘ und Son-nen-schein! = C / C7 F / f C C