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seVac - erotische Geschichten im Netz!

AutorIn: Longbernie Datum: unbekannt Quelle: eMail

Aussendienst
"Ancor-Versicherungen, Sie sprechen mit Herrn Ludwig.." " Guten Tag, Herr Ludwig, hier
ist Schneider" hörte ich eine rauchige Stimme am anderen Ende sagen.
"Hallo Herr Schneider, was kann ich für Sie tun" "Frau Schneider bitte.." "Oh, äh,
entschuldigen Sie bitte, Frau Schneider" stammelte ich "aber Ihre Stimme..." "Ich weiß, ich
weiß" sagte Sie "kein Problem, Sie sind nicht der erste, der auf meine Reibeisenstimme
hereinfällt. Ich habe hier von Ihrer Gesellschaft ein Schreiben vorliegen, daß Sie mich
wegen des Einbruchs in meinem Haus aufsuchen wollen." "Na, klar" sagte ich " wann
würde es bei Ihnen denn am besten passen ?" "Vielleicht Freitag Vormittag?" "Wie wär's
um acht" fragte ich.
"Besser um halb zehn" sagte sie "dann ist mein Sohn zur Berufsschule und wir haben jede
Menge Zeit." "Dann bis Freitag um halb zehn" sagte ich.
"Ich freue mich sehr" schloß sie unseren Dialog ab.
Freitag, halb zehn, und gleich bei mir um die Ecke, der ideale Termin, um eine
anstrengende Woche angenehm und frühzeitig ausklingen zu lassen.
Punkt 9.20 Uhr kam ich am Freitag vor dem kleinen Reihenhaus in der schmucken
Vorstadtsiedlung an. In dem Job geht nichts über Pünktlichkeit. Einen kurzen Blick noch in
die Tageszeitung und in die Schadenunterlagen und so hatte ich um exakt halb zehn den
Finger auf dem Klingelknopf. Durch die Milchglasscheibe sah ich den Schatten
näherkommen. Und dann öffnete sie die Tür. Was für eine Erscheinung ! Ca. 45 Jahre,
etwa 180cm groß, lange, fast schwarze Haare, nicht gerade dünn aber auch noch nicht dick,
irgendwie gerade richtig ( ich hielt noch nie etwas von den Ultraschlanken), mit
ausladenden Hüften und einem wirklich üppigen Busen ausgestattet. Denn das war in dem
Seidenkimono, den sie mühsam vorne zusammenhielt, nun wirklich nicht zu übersehen. Sie
war zwar sicher mehr als zehn Jahre älter als ich, aber irgendwie sprach mich ihre
Erscheinung trotzdem an.
"Hallo, Herr Ludwig" sagte sie mit ihrer irren Stimme, "entschuldigen Sie bitte mein
Outfit, aber ich bin gerade unter der Dusche raus. Sie müssen wissen, daß ich eine Kneipe
habe, und da ist es gestern, ach ne heute morgen etwas später geworden, so daß ich erst
kurz vor halb vier im Bett war. Aber kommen Sie doch rein." Sie musterte mich von oben
bis unten. Ich fühlte mich schon fast unwohl in meinem dreiteiligen Anzug als sie sagte :
"..und ich hab gedacht, man schickt mir wieder so einen alten Sack, wie beim letzten Mal.
Aber Sie sind ja`n richtig schmucker Kerl. Kommen Sie endlich rein, aber Vorsicht mit
dem Kopf..." Hmm, der übliche Witz, als wenn ich mit meinen guten 200 cm nicht daran
gewöhnt wäre, den Kopf entsprechend einzuziehen. Wir setzten uns ins Wohnzimmer.
Nicht gerade Gelsenkirchener Barock aber auch keine Designereinrichtung, normal eben
wie in 90 % aller Wohnzimmer. Einen Kaffee schlug ich wie üblich aus, aber sie - die Akte
sagte, ihr Vorname sei Ines kam mit einem Piccolo aus der Küche zurück : " Den brauch
ich jetzt, sonst komm ich überhaupt nicht in die Gänge" sagte sie fast entschuldigend.
Wir saßen uns gegenüber in der weichen Ledercouch und sie hatte wirklich alle Mühe, den
Kimono zusammenzuhalten. Wir sprachen den Einbruchschaden durch - ein Routinefall -
und ich war fast schon am Ende der elenden Formularaufnahme, als sie sagte : "Sie haben
tolle Hände. Ich mag es, wenn ein Mann seine Hände pflegt. Aber äh, hm, Herr Ludwig,

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ich hab da noch mal ein Problem. In der Schadenaufstellung fehlen ein paar Teile." " Ach,
haben Sie jetzt festgestellt, daß noch mehr weg ist?" fragte ich, wissend, daß so etwas
häufig vorkommt.
"Ne, eigentlich hab ich den Verlust gleich von Anfang an bemerkt" erwiderte sie " aber ich
hab mich ehrlich gesagt nicht getraut, den Verlust anzuzeigen." " Warum denn das" hakte
ich nach.
" Nun, am besten Sie kommen mal mit nach unten in den Keller, dann werden sie schon
sehen was ich meine" " Das trifft sich gut" sagte ich " zur Überprüfung der
Versicherungssumme muß ich mir eh die übrigen Räume des Hauses noch ansehen."
"Dann lassen Sie uns oben anfangen" sagte sie. Wir begaben uns ins Obergeschoß. Nach
dem Zimmer ihres 17 jährigen Sohnes, das wie üblich absolut chaotisch aussah, kamen wir
in ihr Schlafzimmer. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, bis auf den riesigen Spiegel an der
Decke über dem runden Bett.
"Mein verstorbener Mann war ein richtiger Heimwerkerfreak" sagte sie.
Offenbar mochte er nicht nur das Heimwerken, dachte ich bei mir, als sie den versteckten
Zugang zum begehbaren Kleiderschrank öffnete und ich einen Blick auf die Stirnwand des
Schrankes werfen konnte, die über und über mit den verschiedensten Dessous bedeckt war.
Seide, Latex, Leder, rot, schwarz, weiß, BH´s, Body`s, Höschen, alles was das Herz
begehrt. Und eine ungeheure Anzahl von passenden Highheels. Allein bei dem Gedanken,
diese attraktive Frau in diesen aufreizenden Sachen zu sehen, regte sich bei mit in der Hose
etwas, zumal mir auch die schwarze Reizwäsche, die sie unter ihrem Kimono trug, nicht
verborgen geblieben war.
"Donnerwetter" entfuhr es mir " das ist ja wirklich eine stattliche Sammlung. Kein
Wunder, daß Beate Uhse soviel Geld gescheffelt hat." "Nun sagen sie bloß, daß Ihre Frau
nicht so viele Dessous hat" sagte sie.
"Nun, meine Frau steht nicht so auf Dessous" antwortete ich "sie mag eher bequeme
Sport-BH`s und so.." "Und Sie?" fragte sie verwundert.
"Ich mußte mich damit abfinden, ich kann sie schließlich nicht zwingen, Dessous zu
tragen".
"Schade für Sie" sagte sie " wissen Sie eigentlich was Ihnen entgeht?" Ohne meine
Antwort abzuwarten, öffnete sie ihren Kimono. Daß ihre Unterwäsche schwarz war, hatte
ich ja schon bemerkt. Doch jetzt sah ich die volle Pracht. Einen tollen Netzbody, der ihre
üppigen Formen noch betonte, und halterlose Strümpfe, die ihre durch die Highheels
ohnehin schon betonten tollen Beine noch mehr hervorhoben. Mir fielen fast die Augäpfel
heraus und augenblicklich versteifte sich mein bestes Stück. Ich bemerkte ihren
verstohlenen Blick auf meine Körpermitte, wußte jedoch nicht, ob sie meine Erregung
bemerkt hatte.
"Das entgeht Ihnen" sagte sie und schloß ihren Kimono wieder, ohne zu mir zu blicken.
"Aber eigentlich wollten wir ja in den Keller." "Ja, genau" antwortete ich erleichtert und
folgte ihr die Treppen hinunter. Üblicherweise findet man im Keller mehr oder weniger
aufgeräumte Räume mit Kühltruhen, Werkzeugen, Fahrrädern und Umzugskisten vor, auf
Kraft nochmal einen seit Jahren unbenutzten Partykeller. Hier auch, bis wir zu dem eigens
mit einem Sicherheitsschloß versehenen Raum mit der Aufschrift "Hobbyraum" kamen. An
der Türzarge waren deutliche Aufbruchspuren zu erkennen, die Tür war aber wieder
schließbar gemacht worden. "Ich hab das schon mal provisorisch repariert, damit mein
Sohn hier nicht hereinstolpert" erklärte sie.
"Warum denn das?" entgegnete ich.
"Na, sehen Sie selbst" sagte sie und öffnete die Tür.
Zunächst konnte ich nichts erkennen. Dann schaltete sie die Beleuchtung eine Mischung

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aus Schwarzlicht und indirekter Lichtquellen - ein und ich blickte auf ein mindestens 3x3
m großes Wasserbett. Sowohl der Rahmen, der aus Plexiglas bestand, als auch die Matratze
selbst waren durchsichtig. Wände und Decke waren fast vollflächig verspiegelt, auch die
Fußbodenfläche unter dem Bett. Überall waren massive Ösen mit Karabinerhaken im
Mauerwerk eingelassen.
Neben dem Bett gab es einen eigens angefertigten Ablagetisch, auf dem einige Lücken
klafften. Die Gegenstände die dennoch dort lagen, ließen erahnen, was in den Lücken
vorher gelegen haben mußte. Es lagen dort Handschellen, verschiedene Vibratoren und
Dildos, Peitschen, Gleitcremes u.s.w.
"Nicht übel" sagte ich.
"Tja, unter anderem haben die Schweine auch meinen besten Dildo mitgehen lassen. Und
fast alle Videofilme, die mein Mann von uns gedreht hat. Sie werden verstehen, daß ich
diese Dinge nicht so gern in der Schadenanzeige auflisten wollte." "Das kann ich wohl
verstehen, nur ist es schwierig, für Dinge, die weder bei der Polizei noch bei uns angezeigt
wurden, eine Entschädigung zu erhalten" warf ich zögerlich ein.
"Na, ich bin nur froh, daß sie meine Liebesschaukel nicht mitgenommen haben, denn die
war richtig teuer. Und was die Entschädigung anbetrifft, da hab ich schon so eine Idee".
Mit diesen Worten kam sie auf mich zu und langte mir, eh ich mich versah, völlig
ungeniert an mein bestes Stück.
"Hab ich's doch gewußt" sagte sie, als sie meinen Steifen fühlte, "wir werden uns schon
einig". Sie preßte sich an mich und drückte ihre vollen Lippen auf meine. Ihre fordernde
Zunge bahnte sich ihren Weg in meinen Mund. Gierig küßten wir uns. Mit flinken Händen
streifte sie mein Jackett und die Weste ab. Ihr Kimono landete auf dem Boden. Ich mußte
aufpassen, daß meine Hemdknöpfe nicht ihrer Lust zum Opfer fielen.
"Mein Mann ist jetzt fast zwei Jahre tot" stieß sie hervor "und seitdem ist dieser Raum
verwaist. Du kannst dir also vorstellen, wie sehr ich es brauche." Gleichzeitig fingerte sie
schon an meinem Gürtel herum. Eh ich mich versah, lag die Hose zu meinen Füßen und
ihre Finger griffen gierig an meine Boxershorts. Mein Schwengel erstrahlte bereits in
voller Länge und guckte oben aus den Shorts heraus.
"Hätte mich auch gewundert, wenn ein langer Kerl wie Du nicht auch was Ordentliches in
der Hose hat" preßte sie hervor und umfaßte ihn durch die Shorts mit festem Griff.
Für meinen Geschmack war das von ihr angeschlagene Tempo fast ein bißchen hoch. Ich
wollte mich zunächst ein bißchen mit ihrem tollen Körper beschäftigen, ehe wir zur Sache
kamen. Deshalb packte ich sie nun, nachdem ich endlich auch Socken und Schuhe
losgeworden war, bei den Handgelenken und führte sie zum Wasserbett. Obwohl sie sich
um mich schlang wie eine tollwütige Anakonda, gelang es mir nach einigem Gerangel, ihr
die knuffigen Plüschhandschellen anzulegen, die ich auf dem Ablagetisch erblickt hatte,
und diese an den Karabinerhaken an der Wand zu befestigen.
"Was hast Du vor?" sagte sie mit einer Mischung von Angst und Vorfreude.
"Ich muß Dich mal ein bißchen bremsen" antwortete ich "schließlich hast Du gesagt, wir
hätten jede Menge Zeit, und Du legst statt dessen los, als wenn wir in zehn Minuten fertig
sein müssen.." "Aber ich bin doch so verdammt heiß..." "Um so besser" raunte ich
bedeutungsvoll.
Ich küßte sie erneut. Sie saugte sich fest wie eine Ertrinkende. Wild spielten unsere Zungen
miteinander. Währenddessen schickte ich meine rechte Pranke auf Entdeckungstour über
ihren Prachtkörper. Das fühlte sich toll an mit dem Netzbody. Sie streckte mir gierig ihre
Titten und das Becken entgegen, doch ich vermied es zunächst, diese Stellen zu berühren,
was sie nur noch heißer werden ließ. Vielmehr streichelte ich ihren immer noch flachen
und festen Bauch bis hinauf zu ihrem Brustansatz, dann wieder die langen Beine mit den

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halterlosen Strümpfen. Und hier besonders die empfindlichen Stellen zwischen


Strumpfende und Höschen. Als ich dann noch ihren geilen Arsch leicht knetete und
gleichzeitig ihren Hals und die sensible Stelle hinter ihrem Ohr küßte, mußte ich
befürchten, daß sie den Karabinerhaken aus der Wand reißen würde. Aber zu meiner
Überraschung hielt er dem Gezerre stand. Längst waren ihre Nippel steinhart und standen
senkrecht zwischen Maschen des Netzbody heraus. Es waren die längsten Nippel, die ich
jemals in natura gesehen hatte.
Ohne ihre Brust zu berühren, liebkoste ich diese Prachtstücke mit meiner Zungenspitze,
was ihr ein heftiges Stöhnen entlockte. Dies wurde noch heftiger, als ich sie zunächst leicht
zwischen die Schneidezähne nahm und sie dann unvermittelt hart in meinen Mund saugte.
"Ahhh, jaaa, schön fest saugen" entfuhr es ihr. Gleichzeitig fing ich an, ihre Titten fest zu
massieren. Toll, wie fest die noch waren. Aber nicht so unnatürlich wie bei diesen
aufgeblasenen Silikonteilen. Genau richtig eben.
Sie wölbte mir ihren Oberkörper entgegen, als wenn ich noch fester zugreifen sollte, was
ich dann auch tat.
"Hmmm, Du mußt mich jetzt losmachen, ja?" stieß sie hervor " ich muß Dich jetzt ganz
spüren.." "Nicht so eilig, junge Frau" sagte ich mit einem Lächeln, "wir haben doch gerade
erst angefangen." "Aber ich halt das nicht länger aus" sagte sie fast flehentlich " ich werd
verrückt mit meiner Geilheit." "Na das werden wir ja sehen" Ich drehte mich ein wenig in
die 69er-Position und sofort versuchte dies geile Stück, meinen Schwanz mit ihrem Mund
zu erhaschen. Aber ich hatte zunächst andere Pläne, auch wenn ich mich selbst dazu schon
fast zwingen mußte. Denn in Gedanken war mein strammer Pint schon längst zwischen
ihren vollen Lippen verschwunden. Während ich mit der linken Hand noch immer ihre
Titten bearbeitete, beugte ich mich hinab zu ihrem Lustzentrum. Schon durch den
Netzbody waren die schwarzen Locken nicht zu übersehen gewesen. Glücklicherweise
waren nur die Seiten etwas rasiert, so daß sich schön scharfe Konturen ergaben. Ich finde
nichts unerotischer als eine glattrasierte Muschi. Aber das ist ja Geschmackssache. Fest
hatte sie ihre Highheels auf die Wassermatratze gestellt und reckte mir nun ihr
erwartungsvolles Becken entgegen. Mann, das muß ja ne extrem belastungsfähige
Spezialanfertigung sein, dachte ich, sonst hätten sich ja längst die spitzen Absätze in die
Matratze gebohrt. Dieses feste Material hatte außerdem den großen Vorteil, daß sich kaum
Falten bildeten, was einen ungetrübten Blick auf die verspiegelte Fläche unter dem Bett
ermöglichte. Durch die Brechung im Wasser noch deutlich vergrößert, konnte man ihren
geilen Arsch von unten betrachten. Es leben die tollen Einfälle der Heimwerker, dachte ich
bei mir.
Ich wandte mich aber jetzt wieder dem Wesentlichen zu. Zunächst küßte ich wieder die
empfindlichen Innenseiten ihrer bebenden Schenkel und sog ihren Duft in mich auf. Auch
wenn sie gerade erst geduscht hatte, kam schon wieder diese Art von Geruch durch, wie er
nur von einer geilen Frau verströmt wird. Oh Mann, war sie schon feucht. In den Maschen
des Netzbodys hatten sich schon etliche Tropfen von ihrem Liebessaft verfangen, so daß er
an der entscheidenden Stelle aussah, wie ein mit Tau benetztes Spinnennetz am Morgen.
Ein absolut scharfer Anblick. Ich legte mich jetzt direkt zwischen ihre Beine. Sofort
schlang sie ihre Beine auf meinem Rücken zusammen und preßte mich fest an sich. Oh,
wie ich es liebe, diese sich an meiner Haut reibenden Strümpfe zu spüren, besonders wenn
die Füße noch in solchen Pumps stecken. Nicht daß ich ein Nylonfetischist oder sowas bin.
Nee, ich mag's einfach nur sehr gern fühlen.
Mit einiger Mühe zwängte ich meine Schultern zwischen ihre Beine, die dadurch steil nach
oben aufragten. Ohne ihre Muschi zu berühren, öffnete ich die Druckknöpfe ihres Bodys,
der daraufhin nach oben schnellte. Und schon lag diese rosa Grotte in ihrer vollen Pracht

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vor mir. Nicht zu übersehen war auch ihr Kitzler, der prallgefüllt und dunkelrot
herausragte. Erwartungsfroh zitterten bereits ihre Beine und der gesamte Unterkörper.
Längst schon hatte sie ihre Augen geschlossen und warf ihren Kopf mit sich steigernden
Seufzern von einer Seite zur nächsten. Mann, sie schien es wirklich verdammt nötig zu
haben.
Schnell tauchte ich wieder ab. Aber statt sofort ihre Muschi zu bearbeiten, leckte ich zuerst
die Ränder der äußeren Schamlippen. Das Zittern in ihrem Körper verstärkte sich
zusehends. Man hatte den Eindruck, sie stünde bereits jetzt kurz vor dem Orgasmus. Aber
konnte das wirklich sein. Ich hatte ja noch kaum etwas gemacht. Oder war das einfach so,
wenn man zwei Jahre Enthaltsamkeit üben mußte. Die Antwort bekam ich, als ich nun
endlich mit breiter Zunge ihren Kitzler attackierte. Unvermittelt stieß sie einen Schrei aus,
verkrampfte sich und schüttelte sich in ekstatischen Zuckungen. Heftig preßte sie ihre
Schenkel zusammen, so daß ich Mühe hatte, Luft zu bekommen. Nur langsam beruhigte
sich ihr Atem wieder. "Ahhh, wie ich das vermißt habe" seufzte sie "das hat doch eine ganz
andere Qualität, als wenn man es sich immer selbst machen mußt. Du bist ja ein echter
Künstler." Nun, ich hatte eher den Eindruck, daß es bei Ihrer Geilheit auch der dämlichste
Liebhaber geschafft hätte, sie zum Höhepunkt zu bringen, trotzdem hört man ein solches
Kompliment natürlich gerne.
Auch wenn ich nicht übel Lust hatte, jetzt mein Recht zu fordern, nahm ich mir vor zu
testen, wie schnell sie wieder in Fahrt zu bringen sein würde. Ich hatte so das unbestimmte
Gefühl, daß ich mir nun wirklich keine Sorgen machen müßte, nicht zum Zug zu kommen.
Und so tauchte ich wieder ab in die feuchte Mitte.
"Was machst Du da ? Nein, bitte nicht, ich mag das nicht so schnell nach meinem
Orgasmus, bitte, ahhhh....." Ihre Worte hörte ich wohl, ihr Körper jedoch sprach eine völlig
andere Sprache. Denn sobald ich mich jetzt mit meiner Zunge ihrem Eingang näherte,
streckte sie sich mir wieder mit aller Macht entgegen. Ich leckte ihre Muschi jetzt auf
ganzer Länge, immer unterbrochen von einem kleinen Trommelsolo auf ihrem Kitzler und
einem kurzen heftigen Eindringen in ihre nasse Grotte. Ihre rhythmischen Bewegungen
wurden schon wieder schneller, so daß ich wieder eine kurze Pause einlegte, in der ich nur
den äußeren Rand liebkoste. Aber das brachte sie erst recht in Rage und ich hatte nun
wirklich Angst, daß die Wassermatratze ihren Highheels nicht mehr standhalten würde.
Das fehlte nun gerade noch : ein Wasserschaden. Ich konnte mir die Kollegen im Geiste
schon vorstellen, wie sie über der Schadenschilderung lachend zusammenbrachen. Daher
packte ich ihre Beine und rollte sie nach hinten, so daß ihre Knie neben ihrem Kopf zum
liegen kamen. Die Lage war zwar wahrscheinlich etwas unbequem, dafür streckte sich mir
jetzt aber ihre Möse ohne jegliches Hindernis entgegen. Ich nutzte die Chance und stürzte
mich wieder auf sie. Neben meiner Zunge, die jetzt intensiv ihren Kitzler bearbeitete, nahm
ich jetzt meine Finger zur Hilfe.
Ohne Probleme konnte ich meinen Mittelfinger bis zum Anschlag einführen, was ihr
wieder einen kleinen Schrei entlockte. Ich bewegte meinen Finger im Rhythmus ihrer
schneller werdenden Bewegungen rein und raus, nahm dann einen zweiten Finger hinzu,
dann einen dritten und war schließlich mit vier Fingern zugange, was ihr sichtlich Spaß zu
machen schien. Hmm, das langt wohl noch nicht, dachte ich bei mir und erinnerte mich an
diesen mit Noppen übersäten Monsterdildo, den ich vorhin auf dem Tisch entdeckt hatte.
Ein Mordsteil von gut 40 cm Länge und mindestens 7cm Dicke, das ich jetzt zu ihrem
Eingang führte.
"Nicht ohne Gleitcreme" schrie sie auf.
"Ich glaube nicht, daß das nötig sein wird" sagte ich "feuchter als naß geht's nunmal nicht"
und führte den Dildo mit einem Ruck ein gutes Stück in sie ein, was ihr ein tiefes Grunzen

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entlockte.
" Ohh, jaaa, ahh, wenn ich mir`s selbst gemacht habe, tat das meistens sogar ein bißchen
weh, aber Du hast mich schon so naß werden lassen....ahhhhh" Schon hatte ich den Dildo
über die Hälfte in sie verschwinden lassen und begann nun mit den Fickbewegungen. Sie
war jetzt völlig von Sinnen und stöhnte, daß man befürchten mußte, daß die Nachbarn zur
Hilfe eilen würden. Unsere Bewegungen wurden immer schneller und schon nach kurzer
Zeit hatte sie ihren zweiten Megaorgasmus. Dabei krampften sich ihre Scheidenmuskeln
derart zusammen, daß ich echte Mühe hatte, den Dildo wieder herauszubekommen.
Was mußte das für ein Gefühl sein, wenn statt des Dildos mein Schwanz so gemolken
werden würde. Sie war jetzt völlig außer Atem und ich sah ein, daß ich ihr eine Pause
würde gönnen müssen, auch wenn ich jetzt gerne weitergemacht hätte. Dankbar umarmte
sie mich, als ich sie von den Plüschhandschellen befreit hatte. Trotz der Polsterung
zeichneten sich deutliche rote Striemen an ihren Handgelenken ab, so sehr hatte sie daran
gezerrt.
"Ich glaube, ich hol uns beiden erst mal was zum trinken und dann wollen wir mal
schauen, was man Dir so Gutes tun kann" sagte sie und entschwand nach oben. In freudiger
Erwartung legte ich mich hin und harrte der Dinge, die da kommen würden.
(Ende Teil 1, to be continued soon)

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Spermageil
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem Wochenende ging ich
meine Freundin Bea abzuholen, um mit ihr in die nächste Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie
ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit
mit allem drum und dran feiern. Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische
reservieren lassen, von dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten
konnte, ohne selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unsere Männergeschichten zum besten zu geben.
Bald hatten wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren Stühlen unruhig hin und her
rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf Männerfang. Es dauerte auch nicht lange
und wir hatten zwei gutaussehende Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist
wohl jedem klar, das wir nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und
das Lokal mit der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.

Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich nicht mehr sagen
wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt und küßte mich, wobei
seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg unter meinen Minirock suchte.
Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und schon spürte ich seine Finger an meinem
durchnäßten Slip die sich einen Weg zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er
meinen Kitzler, was ich mit einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea
und Gerd ließ mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als
wir. Bea hatte sich über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken Zunge
um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie ihm sanft seine
Hoden massierte.

Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich auszuziehen.
Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die kurze Unterbrechung
zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort hatten sich schon Bea und Gerd
gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der klassischen 69-Stellung. Während Bea
genußvoll an Gerds Schwanz saugte, konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit
auseinanderzog und ihren Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer
wieder zu ihrem bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und schob mir
seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich seinen Schwanz. Seine
Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann zum ersten mal in meinem Leben
bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich, das Hans wohl schon lange mit keiner Frau
mehr geschlafen hat, denn so eine Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht
mehr erlebt. Er pumpte mich mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr
nachkam und mir der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und
dieser Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr losgelassen.
Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem jede Möglichkeit um in
den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig saugte ich ihn bis auf den letzten

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Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine Verschnaufpause gönnte und wir den beiden anderen
zuschauten. Gerd stieß der vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die
auseinandergezogenen Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein
Freudenspender das rosa Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum
Anschlag hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich auf Gerd's
großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen ihre Möse klatschte und
konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um seine Eier zu massieren, was er
mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte. Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder
etwas getan. Sein steil aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea's
Lippen, wo er wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl
bemerkt, wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea's Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine Frage der Zeit
und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in meinen Mund spritzte.
Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in einer gewaltigen Ladung
bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt bemerkte ich wie meine Möse juckte
und nach einem Schwanz schrie der sie bis zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte
meine Not und bereitwillig öffnete ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich
aufzunehmen. Kraftvoll glitt er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft
zuzustoßen. Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von einem
Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in mich verströmte.
Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer Umgebung wieder etwas
mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir da.
Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf ihrem Busen und
leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem verlauf des Abends vollauf
zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man sich auch später verabredet?

Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung von Hans
und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu besuchen. Kurz darauf
stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte. Jedoch schien es so, als wäre
keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen wandte öffnete sich die Tür und nur mit
einem Bademantel bekleidet erschien Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren ja erst
auf Samstagabend verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und
unterhielten uns über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans
jedoch das Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es
deutlich an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema

bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose Alltagskram. So dauerte
es auch nicht allzulange und wir saßen eng umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in
wilder Begierde. Meine Hand suchte und fand seinen harten Liebesknochen, der unter
meiner Berührung zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum
ließ ich mich auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen.
Spielerisch glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder Berührung
verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt werden und entledigte
mich schnell meines Höschens. Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf
seinem Schoß und führte mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine
Hände glitten unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und dann
begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller Kraft

file:///C|/sevac/spermageil1[1].html (2 von 5) [05.07.2000 20:42:59]


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in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und schrie meine Lust
heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester zuzustoßen. Was dann kam läßt
sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen Orgasmus beschreiben - es war der Gipfel der
Lust. Seine Finger begann meinen Anus zu massieren. ...SEIN Finger?

Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf. Sein steifer
Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es nicht lassen ihn
standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte, verwöhnte ich Gerd's Eichel
mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein Genick und er begann mich in den
Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre. Jetzt war nur noch das schwere atmen der
beiden Männer und das monotone aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn
meine spitzen Schreie wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und
es hatte den Anschein, das er mich solange in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen - ja ich wollte seinen
Samen trinken. Als mir diese Tatsache ersteinmal so richtig bewußt wurde, begann ich
noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ein zucken
durch seinen Schwanz ging und er mich fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam
ich wieder den salzigen Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von
dem ich seit meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den
Inhalt seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans hatte
mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem Recht kommen.
Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken und ohne seinen Schwanz
aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr
lange und er zog seinen Prügel heraus und wollte mir seine Ficksahne ebenso in den Mund
spritzen wie Gerd es getan hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen
in mich aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon die erste
Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seinen Riemen in den Mund, wo
er den Rest noch hineinschoß und ich ihn bis auf den letzten Tropfen aussaugte. Total
erschöpft und restlos zufrieden ruhten wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen
ersteinmal in ein Lokal zu gehen und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch
etwas gemütlich machen, schlug Hans vor.

Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die beiden
noch einmal in's Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen arbeiteten,
einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea am Wochenende zu
einer Party eingeladen, die im Haus eines Geschäftsfreundes stattfinden sollte. Bis zum
Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber dann war es endlich soweit. Die Party war
schon in vollem Gange als wir eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie
verlief alles so wie es auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts von den
anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je später der Abend
wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so das nur noch ein kleiner Kreis
von acht Personen übrigblieben. Irgendein Witzbold kam dann auf die Idee, einen
Party-Poker zu spielen. Die Regeln waren schnell erklärt und wir begannen zu zocken. War
es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir
Frauen gewannen fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was
wir gleich erleben sollten ein, Strip-Poker zu spielen. Es dauerte nicht lange und wir waren
unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu beratschlagen, was die

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Frauen dafür machen müßten um ihre Kleider wiederzubekommen. Es war uns


vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen würde und so geschah es dann auch und
es wurde zum Angriff geblasen. So knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen
an den steifen Ständern zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche
Verteilung der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen Lippen
fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und wollten von
meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm ich nun die
Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an ihrem geilen
stöhnen höhren wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm hatte ich einmal
gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und ich fragte mich damals
wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte
es zu probieren, versuchte ich es auch. Was im Film so einfach anzusehen war, brachte für
mich in der Realität einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell
und zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich es dabei
an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf genügte. Nach einiger Zeit
wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete mir mich auf den Rücken zu legen.
Während Hans mir seinen Riemen wieder zwischen die Lippen schob, begann Peter meine
rasierte Möse zu lecken. Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte
sich kurz in mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte.
Vergeblich versuchte ich meinen Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen
Umständen war dies vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine
wild rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans kraulte. Bei
solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte meinen ersten Orgasmus
kommen. Dabei saugte ich an dem Riemen zwischen meinen Lippen immer heftiger und
während ich von einem Orgasmus zum anderen taumelte, konnte Hans es sich auch nicht
mehr halten und spritzte mir seine ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich
sein Sperma hinunter und saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen
ausgeleert sah er nun Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann sie mit
kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich ihm meinen knackigen
Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in mir zu spüren. Immer schneller
prallten unsere Körper aufeinander und unter einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter
seine aufgestaute Geilheit tief in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an
sich zog und er mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten
male. Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen. Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in
Mund und Möse fickten. Gerade hatten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolf's Schwanz. Auch Gunther, der
Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte sich tief in das nasse heiße
Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei
jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger
zusehen und gesellte mich zu dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Bea's
Kitzler und begann ihn zu massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolf's
Schwanz und mit der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und
genoß meine Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch
Gunther's Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät, denn

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er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen. Schnell schnappte ich
mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich
wieder um Bea's Spermagefüllte Grotte kümmerte. Dazu kniete ich mich

vor die immer noch breitbeinig liegende Bea und streichelte mit meiner Zunge die inneren
Schamlippen, dann wieder herauf ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem
Fickloch das herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte
mich so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden wieder
herauszusaugen. Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolf's Fickmilch zu
naschen und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der
Kunst zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten Sack.
Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten ihm schließlich
den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch leider Bea die in den vollen
Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß,
mit schlucken nicht nachkam, blieben mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem
Gesicht lecken konnte. Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich
konnte ich feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren.

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Das perverse M„dchenpensionat


Eine ganz und gar unwahre und trotzdem geile Geschichte

Die Mädcheninternatsschule "Zur gebildeten Jungfrau" war für seine praxisnahe Erziehung
junger Damen zwischen 15 und 18 Jahren berühmt. Hier konnten sich junge Mädchen aus
besseren Kreisen nach der obligatorischen Schulzeit noch das gesellschaftliche Rüstzeug
für ein standesgemäßes Leben in der High-Society holen. Um den elitären Charakter der
Schule zu betonen, wurden nur 16 Schülerinnen pro Kurs aufgenommen. Damit die meist
verwöhnten jungen Damen auch etwas Härte lernten, wurde viel Wert auf körperliche
Ertüchtigung, Naturnähe und gesunde Lebensweise gelegt. Um diesen Idealen möglichst
nahe zu kommen, mußten die Schülerinnen nackt und mindestens zu zweit in einem Bett
schlafen. Damit ersparte man sich den Sexualkundeunterricht und eine Menge Bettwäsche.
Die Institutsleiterin, ein abgekochtes Luder, beobachtete die Mädchen meistens schon beim
Ausziehen im großen Duschraum. Wenn sie sich dann gegenseitig einseiften und dabei ihre
geilen, spitzen Brüste massierten und die Finger in die Muschis und Arschlöcher steckten,
war sie schon ganz high. Ab und zu kam es vor, daß das eine oder andere der Mädchen zu
ihr kam und etwas fragte, zum Beispiel: "Frau Direktorin, ich habe schon lange keine
Periode mehr gehabt, würden sie mal nachsehen, was da los ist" Gerne war sie dann bereit,
vor allen Anwesenden eine entsprechende Untersuchung vorzunehmen.
Oft sagte sie dann:" Kind, Du bist so eng da unten, ich muß Dich etwas erweitern".

Sie führte dann sukzessive alle ihre Finger und schlußendlich die ganze Faust in die
jugendliche Möse ein und begann darin zu wühlen. Diese Behandlung wurde in aller Regel
mit einem heftigen Orgasmus beantwortet. Manchmal hieß die Diagnose auch: "Deine
Muschi ist zu dicht behaart, ich muß Dich rasieren", was dann auch prompt geschah. Nach
der Rasur wurde der glatte Muff dann mit Babyöl eingeschmiert, was meistens auch zu
einem Höhepunkt führte. Gelegentlich lautete der Befund auch: "Deine Schamlippen sind
zu kurz, sie müssen unbedingt gedehnt werden." Diese Behandlung dauerte dann etwas
länger, denn Frau Direktorin stand auf Muschis, deren Lippen mindestens 15 cm weit
herausragten. Einige Assistentinnen aus dem Kreis der Mitschülerinnen mußten der
"Patientin" dann in Intervallen stark an den Liebeslippen ziehen, bis diese die gewünschte
Länge erreicht hatten. Wenn Frau Direktorin ihre Sprechstunde schließlich beendet hatte,
klagte sie meistens über Migräne und verlangte, von den Mädchen, sie sollen ihr die Möse
lecken, das sei die beste Therapie.
Ehrensache, daß die Girls ihr sofort den Rock hoben und am Kitzler zu saugen begannen.
Zwei der Schülerinnen, welche enorme Nippel hatten, mußten ihren Kitzler damit
massieren. Waren die Lolitas dann endlich in den Betten, zu zweit, zu dritt oder zu viert,
hörte man noch lange das Schmatzen der sich küssenden Lippen (oben und unten), und das
Stöhnen der sich im Orgasmus windenden Mädchenkörper.

Die sexuelle Befriedigung, die sich die Internatstöchter auf diese Weise beschafften,
genügte ihnen schon bald nicht mehr - sie wußten, das es da noch etwas anderes gab,
etwas, das mit Männern zu tun hatte. Frau Direktorin sah das ja auch ein, aber es hätte sich

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schlecht gemacht und wäre für den Ruf der Schule nicht gut gewesen, wenn Sie die
Schülerinnen nun einfach in irgendwelche Lokale auf Aufriß geschickt hätte.
Schlußendlich kam ihr die rettende Idee. Vor kurzem war in der Nähe des Internates ein
Hochsicherheitsgefängnis gebaut worden. Sie hatte den Bau zwar heftig bekämpft, weil ihr
eine solche Nachbarschaft ungeheuer war. Nun da die Anstalt da war, konnte man sie
vielleicht auch für eigene Zwecke nutzen. Diskret fragte sie bei der Anstaltsleitung, was für
Typen denn da einsitzen. Der Gefängnisdirektor lud sie zu einer Tasse Kaffee ein und
klagte ihr dabei sein Leid. Er teilte mit, daß er zur Zeit nur 16 Häftlinge habe, alles sehr
gefährliche, rückfällige Sexualverbrecher. Das Problem sei, daß diese Leute einen enormen
Geschlechtstrieb hätten, der sie, wenn nicht befriedigt, an den Rand des Wahnsinns treibe.
Wenn er den Burschen nicht bald Frauen beschaffen könne, befürchte er eine
Gefängnisrevolte, und der wolle er sich und seine Leute nicht aussetzen. Das treffe sich
doch gut, sagte Frau Direktorin, sie habe 16 Mädchen, die sich fast pausenlos lesbisch
befriedigten, dadurch aber immer geiler geworden seien, und wenn sie nicht bald Männer
bekämen, ebenfalls revoltieren könnten. Hier im Hochsicherheitsgefängnis könnte man
doch allen helfen, ohne daß es an die große Glocke käme. Sowohl das Internat als auch das
Gefängnis würden ihren guten Ruf behalten.

So kam es, daß anderntags 16 sexgierige Institutstöchter heimlich ins nahe Gefängnis
pilgerten und dort von 16 ausgehungerten Schwerverbrechern empfangen wurden. Diese
stürzten sich wie Tiere auf das junge Fleisch und stießen ihre Verbrecherwerkzeuge in die
zuckenden Mösen. Ströme von Sperma füllten die Bäuche und Münder der Probandinnen,
welche, von Orgasmus zu Orgasmus zuckend, alles gierig in sich aufsogen. Die Mädchen
hielten sich tapfer und zeigten keine Ermüdungserscheinungen. Nach drei Stunden war
auch der hartgesottenste Gauner groggy und die Institutstöchter konnten den Heimweg
antreten.
An diesem Abend ging es im Institut etwas ruhiger zu. Die Mädchen hatten endlich die
richtigen Hormone erhalten und träumten süß von den kräftigen Kerlen, die ihnen solches
Vergnügen bereitet hatten. Von nun an wurde der Gang in das nachbarliche Zuchthaus drei
Mal wöchentlich zur Routine. Die Mädchen wurden viel ausgeglichener und verloren ihre
Aggressionen, die Verbrecher wurden zahm wie Kuscheltiere. Nach einigen Monaten
wurde die dreimalige Vögelei pro Woche allerdings zur Gewohnheit und die Sucht nach
ausgefallenerem Sex gewann mehr und mehr Boden in den Herzen der aufgegeilten
Nüttchen. Die Direktorin war ratlos. Was konnte sie tun, um eine Katastrophe zu
verhindern? In ihrer Not schrieb sie an die Universität der großen Stadt und verlangte
Literatur zum Thema "Biologische Aspekte zur Sexualität der Frau" Schon zwei Tage
später erhielt sie Post mit der Aufschrift "streng vertraulich, darf Unberechtigten nicht
zugänglich gemacht werden. Sie schloß sich in ihrem Büro ein und öffnete den Umschlag
neugierig und bis zu äußersten gespannt. Sie fand darin ein kleines Büchlein mit dem Titel
"Wissenschaftliche Untersuchung über die verheerenden Folgen von Sexualkontakten
zwischen Frauen und Tieren" Das mußte sie lesen!

Sie versicherte sich nochmals, ob die Türe zum Büro auch gut verschlossen sei, und
begann mit der Lektüre. Was da stand, war wirklich haarsträubend. Sie erfuhr, daß
wissenschaftliche Forschungen über längere Zeit ergeben hätten, daß tierisches Sperma,
welches beim Geschlechtsverkehr zwischen einem Tier und einer Frau in deren Scheide
gelange, dort eine Wirkung wie ein starkes Rauschgift ausübe. Es dringe über die
Schleimhäute in die Nerven, ins Rückenmark und schließlich ins Gehirn des Weibes. Bei
den Frauen werde durch diese Rauschwirkung im besten Falle ein stundenlanger, extrem

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starker Orgasmus ausgelöst, welcher im Extremfall zu Atemlämungen führen könne. Noch


schlimmere Folgen seien zu befürchten, wenn die betreffende Frau kurz vorher Sex mit
einem menschlichen Mann gehabt habe. Wenn sich nämlich das Tiersperma mit
demjenigen des Mannes mische, verstärke sich die Wirkung dieses Samencocktails um das
zwei bis dreifache. Die Frauen würden die Kontrolle über sich komplett verlieren und in
ihrer schrankenlosen sexuellen Gier vor nichts halt machen. Es könne zu
Massenvergewaltigung von Männern durch Frauen kommen, was im besten Falle
lebenslängliche Impotenz für die Opfer, im schlimmsten Falle dauernde Invalidität
bedeute.
Frau Direktorin war erschüttert! Wenn diese Studie wirklich stimmte, war das Ende der
Männerherrschaft nahe, dann war die Menschheit tatsächlich auf den Hund gekommen. Sie
dachte lange über das Gelesene nach - schließlich kam ihr ein ungeheurer, satanischer
Gedanke. Was würde geschehen, wenn sie ihre Mädchen nach einem Besuch im Gefängnis
und mit Männersperma gefüllten Mösen einem Rudel Hunden zuführen würde.....

Sie verdrängte den Gedanken, aber er kam immer wieder, zwanghaft, bis sie ihn in die Tat
umsetzte. Sie wartete noch einige Tage, bis das Geld der Staatlichen Subvention, mit
welchem sie diverse Rechnungen hätte zahlen sollen, eintraf. Statt das Geld pflichtgemäß
zu verwenden, kaufte sie in einer Hundezucht 16 junge Dobermann Rüden. Die Viecher
wurden geliefert, gerade als die Mädchen sich wieder im Gefängnis von den harten
Burschen die Bäuche füllen ließen. Schließlich kamen sie nach Hause und legten sich
apathisch auf die Betten, um die Bocksmilch, die sie mit ihren Fotzen getrunken hatten, zu
verdauen. Das Hundegebell schreckte die Girls aus dem Verdauungsschlaf hoch. Alle von
ihnen liebten Hunde und als die Meute in den Schlafsaal stürmte, waren sie entzückt. Sie
ließen sich von den Tieren die Pussys beschnuppern und waren hocherfreut , als die netten
Tiere daraufhin ihre riesigen, dunkelroten Begattungsorgane aus den Futteralen schießen
ließen und die holden Schönen besprangen.
Die heißen Hundepenisse drangen tief in die bereits randvoll mit Männersperma gefüllten
Ficklöcher ein und schossen ein wahres Serienfeuer mit Hundesamen in die perversen
Weiberbäuche. Die explosive Mischung, die nun sofort in den zuckenden Lustgrotten
entstand, entfaltete schlagartig ihre Wirkung. Die Nymphomaninnen begannen in
krampfartigen Orgasmen zu zucken, schrien, kreischten und röchelten. Die tapferen Hunde
hielten etwa eine Stunde durch, dann zogen sie die Schwänze ein und verließen winselnd
den Raum. Das Rauschgift in den Mädchenkörpern erreichte jetzt seine volle Wirkung. Sie
schäumten, tobten und rannten wie Irre durch das Haus auf der Suche nach Männern.
Da sie natürlich keine finden konnten, blieb der Direktorin nichts anderes übrig, als die
Haustür zu öffnen, worauf die tobende Gesellschaft wie eine Horde Bestien sofort zum
Gefängnis rannte. Der Wachmann am Eingang erschrak ob der drohenden Gefahr so sehr,
daß er das schwere Eisentor und auch die Zellen unverzüglich öffnete. Die
Schwerverbrecher, welche sich nach der nachmittäglichen Schwerarbeit gerade etwas Ruhe
gönnten, wurden von den Amazonen auf die Gänge geschleift und dort gnadenlos
mißbraucht. Wenn ihre Liebeswerkzeuge erschlafften, wurden sie so lange gekratzt,
gebissen, gewürgt und in die Eier getreten, bis ihre Ständer sich wieder aufrichteten.
Man konnte das schamtzende Geräusch der vögelnden Fotzen selbst durch die dicken
Gefängnismauern bis weit heraus hören. Die bestialische Orgie dauerte bis zum
Morgengrauen, bis keiner der Kerle mehr einen Mucks machte. Dann zog die perverse
Nuttenschar wie eine siegreiche Armee nach gewonnener Schlacht nach Hause. An ihrer
Spitze schwenkten sie einen amputierten Verbrecher-Pimmel wie ein erbeutetes Banner.
Anderntags titelte die Bild-Zeitung in den größten, verfügbaren Lettern:

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"16 schwerkriminelle Sexualverbrecher in Hochsicherheitsgefängnis von nymphomaner


Mädchenklasse totgevögelt"

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Der verlorene Schlüssel


Es war ein regnerischer Tag. Doch es war kein richtiger Regen sondern mehr ein Nieseln.
Ich ging durch die Straßen auf dem Weg zu meinem Wagen. Doch wie das so manchmal
ist wenn man in Hektik ist, vergißt man irgendwas. In meinem Falle war es der
Zündschlüssel. Ich mußte noch was aus dem Kofferraum holen und legte ihn dabei aus
Versehen mit dazu. Als der Kofferraum zu fiel war es auch schon zu spät, auch wenn es
mir gar nicht sofort auffiel. Naja, wie sollte ich jetzt in mein Auto kommen. Ich entschied
mich dafür den Ersatzschlüssel von zu Haus zu holen. Doch der Weg war äußerst lang und
auch zu lang um ihn zu laufen. Eine junge Frau die mein nachdenkliches Gesicht sah fragte
mich ob was nicht stimmen würde. Als ich ihr erklärte was sich zugetragen hatte bot sie
mir an mich mitzunehmen. Als ich ihr erzählte wo ich genau wohne, war es überraschend
zu hören daß sie selber gar nicht weit weg wohne.

Sie hieß Nicki und war 25. Ungefähr 1,80m groß und hatte endlos lange Beine.
Zugegeben sie machte mich tierisch scharf. Auf dem Weg nach Haus unterhielten wir uns
über das eine und andere doch als ich versuchte meinen Sitz ein wenig zu verstellen, fiel
mir ein Schlüssel auf, der mit Klebeband unter dem Sitz befestigt war. Erst dachte ich es
wäre ein Nachschlüssel vom Auto doch es war ein Sicherheitsschlüssel den man eigentlich
nur für Wohnungstüren benutzte. Unbemerkt steckte ich ihn ein denn er sollte mir noch
gute Dienste leisten. Als wir bei ihr angekommen waren verabschiedete ich mich von ihr
und lief das kleine Stück. Doch bald würde ich sie wiedersehen, auch wenn sie es gar nicht
erwarten würde.

Es war Samstag Abend. Ich positionierte mich um ca. 23:00 Uhr vor ihrem Haus. Kurz
danach sah ich ihren Wagen ankommen und beobachtete wie sie ausstieg. Sie lief zur
Haustür und suchte den Lichtschalter, dann schloß sie die Tür auf und ging hinein. Ich lief
auf die Rückseite und beobachtete sie durch das geschlossene Fenster. Sie stand im
Wohnzimmer vor einem großen Spiegel und betrachtete sich darin. Sie trug ein langes
helles Kleid und Pumps. Sie fuhr sich durch ihre Haare und posierte vor ihrem Spiegel, bis
sie auf einmal stockte. Aus einem Regal holte sie sich eine Zeitschrift, ging in die Küche
und setzte sich auf einen Stuhl. Das war die Gelegenheit für MICH. Mit dem
Nachschlüssel öffnete ich ihre Tür geräuschlos. Ich hatte eine Tasche dabei, die diverse
Utensilien enthielt. Ich ging zur Küchentür. Sie saß mit dem Rücken zu mir und ahnte
nichts. Dann griff ich nach ihren Händen und fesselte sie mit Handschellen an den
Küchenstuhl. Sie bekam die Augen verbunden und wurde geknebelt. Sie zappelte gar
heftig mit ihren Füßen doch sie hatte keine Chance, denn nach kurzer Zeit waren auch die
an das Stuhlbein gebunden.

Da saß sie nun vor mir. Sie hatte eine Superfigur die mich ganz geil machte. Ihre Beine
waren gespreizt was ihr weites Kleid ermöglichte. Sie war bewegungsunfähig und mir
hilflos ausgeliefert. Ich zog ihren Rock hoch. Darunter hatte sie keinen Slip an aber
schwarze Strapse. Ich streichelte sie an den Innenseiten ihrer Schenkel und sie wurde
immer unruhiger und zuckte. Ich knöpfte ihr Kleid auf und legte ihren Körper frei. Ihr

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Busen war absolut geil und wurde durch einen Halb BH gestützt. Ich streichelte über ihre
Brüste. Ich massierte sie. Langsam fing sie an zu stöhnen auch wenn sie sich noch
versuchte zu wehren. Doch sie war mir ausgeliefert. Nachdem ich ihre Brüste massiert
hatte begann ich an ihren bereits harten Nippeln zu knabbern und zu saugen. Es machte sie
wohl tierisch geil, und erst Recht dann als mein Finger in ihrem Lustdreieck steckten.
Ihre Muschi war so heiß und feucht und ich besorgte es ihr heftig. Als ich sie gefingert
hatte kam mein Harter zum Einsatz. Sie war mittlerweile so feucht geworden daß ich keine
Probleme hatte in ihr einzudringen. Ich fickte sie ewig lange, und ab und zu gönnte ich mir
eine Pause und befriedigte sie mit einem Vibrator.

Das Ganze dauerte Stunden und ich ließ sie nie zur Ruhe kommen. Als sie am Ende war
legte ich ihr ein Lederhalsband um und befestigte daran eine lange dünne Kette. Ich
befreite ihre Fußgelenke und führte sie an der Kette ins Bad. Dort fesselte ich ihre
Handgelenke mit einem Tuch und machte einen lockeren Knoten hinein. Die Handschellen
nahm ich ihr ab und die Kette befestigte ich an der Heizung. Sie begriff was ich vorhatte
und ich schloß hinter ihr die Badezimmertür. Allerdings schloß ich die Tür nicht ab, denn
bis sie sich befreit hatte würde es schon eine Zeit lang dauern. Ich verschwand aus dem
Haus und ging zu mir. Am nächsten Tag begegneten wir uns zufällig und sie lächelte mich
an. " Hi Micha " begrüßte sie mich und ich erwiderte " Hallo Nicki. Was hast du die ganze
Zeit gemacht. Gibt es was neues?" Sie lächelte und nickte "Vielleicht sehen wir uns ja bald
wieder". Das aus ihrem Mund ließ mich vermuten daß sie einen Verdacht hatte. Und
irgendwie hatte ich das Gefühl das wir uns bald wiedersehen würden. Doch dann würde es
etwas heftiger abgehen als das erste Mal.
Die passenden Geräte hatte ich ja schließlich schon... ENDE

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file:///C|/sevac/der_verlorene_schluumlssel[1].html (2 von 2) [05.07.2000 20:43:00]


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AutorIn: Bianca Hess Datum: unbekannt Quelle: eMail

Die Beutevögel, das Kaninchen und


ich
Hin und wieder treffen wir uns, so alle paar Monate einmal. Wir sind zu viert. Da sind
Sylvia und Tom, genannt Ginger - seiner roten Haare wegen. Das sind die Beutevögel. Sie
sehen sich genau zu diesen treffen und haben ansonsten gar nichts miteinander zu tun.
Ginger ist Verkaufsleiter in einer Kunststoffirma und verdient eine Menge Geld für sich,
seine Frau und ihre 2 4- und 6jährigen Kinder. Seine Hobby's sind Jazzmusik und
Fallschirmspringen, was ihm seine Frau mehr verübelt als unsere regelmäßigen Treffen.
So was in der Art hält sie wohl auch selbst ab. Aber das könnte uns nur Ginger mit
Bestimmtheit sagen.

Sylvia ist eine resolute Junggesellin. Ihr macht kein Mann etwas vor und sie weiß, wie man
mit widerspenstigen umgeht. Die meisten schätzen das an ihr und so ist sie nur sehr selten
für sich allein. Sie ist der weibliche Beutevogel.

Das Kaninchen ist Dennis. Er ist immer das Kaninchen, mit seinem zurückhaltenden,
scheinbar schüchternen Wesen und seinen scheuen, immer etwas schreckhaften
Knopfaugen unter seidigem, dichtem und vollem Haar. Als Jugendlicher gehörte er sicher
nicht zu den beneidenswerten Geschöpfen der Gattung "Mann". Er ist ungefähr 1.60 Meter
groß und wiegt grade 65 Kilo.

Ich habe Dennis in unsere Clique gebracht. Daß er auf solche Sachen steht, habe ich durch
einen Zufall erfahren, von dem ich heute selbst nicht mehr sagen kann, wie er zustande
kam. Es muß auf jeden fall Alkohol im Spiel gewesen sein, denn ansonsten ist es nicht
leicht, Dennis diese Seite zu entlocken, obwohl wir eine Art Beziehung miteinander haben.
Es kommt immer wieder, scheinbar ohne besonderen Anlaß vor, daß er mich in meine
Wohnung begleitet oder ich ihn in seine. Dann machen wir Liebe wie die Karnickel,
frühstücken zusammen oder Kochen. Wir teilen eine Weile unser Leben miteinander,
beschnuppern uns, bis wir plötzlich erstaunt und ein wenig erschreckt von zu viel Nähe,
wieder in den eigenen Stall gehen. Und beide lieben wir Sylvia und Ginger und was sie mit
uns anstellen.

Und ich? Wer bin ich? Ich bin mal dies, mal jenes. Mal bearbeite ich mit ihnen das
Kaninchen, mal liege ich selbst auf dem Rücken oder auf dem Bauch und erdulde ihr Spiel,
den Gebrauch, den sie von mir machen, ihre kleinen Liebestorturen. In jedem Fall sind
diese Treffen ein Höhepunkt meines Jahres.

Und heute ist wieder so ein Tag. Die ganze letzte Woche habe ich dem entgegengefiebert.
Wach lag ich in meinem Bett und dachte an Gingers kräftigen Körper, seine
kompromißlosen Arme und sein pralles Prachtstück. Und auch Sylvias Mund in meiner
nassen Schlucht raubt mir ganz schön den Schlaf, ihr stöhnen und schmatzen und
schlürfen.

file:///C|/sevac/die_beutevoumlgel_das_kaninchen_und_ich[1].html (1 von 10) [05.07.2000 20:43:01]


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Für den heutigen Tag hat Sylvia ein Hotelzimmer gebucht, und für die Nacht natürlich
auch. Ich spüre ein Prickeln in der Hose zwischen meinen Schamlippen, wenn ich daran
denke, was sie sich heute wieder ausgedacht haben für uns. Und unser letztes Treffen ist
nun schon mehr als ein halbes Jahr her.

Ob sie noch so aussehen, wie ich sie kenne? Wir telefonieren sogar sehr selten, so daß wir
den Kontakt fast verlieren und uns immer wieder auf eine Art neu kennenlernen. Vor allem
für das Kaninchen und mich ist das natürlich besonders interessant...

Sylvia kommt auf mich zu. Sie trägt ein wundervolles helles Top und keinen BH darunter.
Ihr Rock wirft schöne, ihre perfekte Figur umwallende Falten. Das kastanienbraune Haar
trägt sie offen und lang bis auf ihr Hinterteil. Um ihren Hals trägt sie eine schlichte
Perlenkette. Seidenstrümpfe und leichte Pumps runden das Bild ab. Ihre Augen strahlen.

"Helga! wie schön, daß du da bist!" Sie tritt auf mich zu und nimmt mich warm in die
Arme. Ihre Lippen legen sich auf meine und es wird schon wieder naß.

"Du siehst gut aus! Komm, Dennis wartet schon auf uns!" Ich folge ihr durch das Foyer des
einfachen, aber sauberen Hotels durch ein paar Gänge. Das Zimmer, das sie gemietet hat,
überrascht mich. Das ist eher eine Suite als ein Zimmer. Zwei Sofas stehen im vorderen
Raum über Eck vor einem Couchtisch mit Blumen und glänzenden Weingläsern.
Eine noble Tischdecke schmückt den edlen Holztisch.

Auf dem Sofa beim Fenster sitzt Dennis, und ein Blick sagt mir, daß er gespannt, heiß und
wie immer ein bißchen ängstlich ist, und das macht mich an, denn es ist das gleiche, das
ich fühle. Denn Ginger und Sylvia machen immer ein Geheimnis daraus, was kommen
wird - bis zuletzt, bis es zu spät ist. Zu spät, um wegzulaufen, zu spät, sich wieder
anzuziehen, zu spät, um nicht vernascht oder gewaltsam genommen zu werden, ob man
will oder nicht.

"Hi!" Er grinst mich an. "Pünktlichkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr,
was?" Wir setzen uns und Sylvia schenkt den Wein ein.

"Erzähl mal, was du so machst", fordert Sylvia Dennis auf. Er lacht.


"Immer dasselbe", sagt er. "Außer daß ich mir jetzt endlich ein Auto gekauft habe. Einen
Sportwagen sogar! Ich wollte endlich mal was vernünftiges. Und nächsten Monat fahr ich
nach England. Freunde haben mich eingeladen. Da wollte ich schon Jahre hin, und jetzt
hab ich die Kohle zusammen." "Klasse." Sylvie freut sich so richtig echt. "Ich würde ja
auch mal gern wieder raus, aber ich komm einfach nicht dazu. Ich muß erst mal eine
Fortbildung machen, das könnte die letzte bezahlte Möglichkeit sein. Danach denk ich mal
wieder drüber nach." "Ich will nächstes Jahr nach Spanien", steuere ich bei. "Ich hab mir
schon Wörterbücher gekauft."

Die Tür geht auf und Ginger kommt herein, mit strahlendem lächeln und wirrem Haar wie
immer. In jeder Hand hat er einen Blumenstrauß.

"Hi folks", brüllt er. Dann reicht er Sylvie und mir die Blumen und küßt uns auf die
Wange. Dennis klopft er freundschaftlich auf die Schulter.

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Während Ginger und ich uns ein bißchen unterhalten, geht Sylvie auf dem Sofa schon in
medias res. Sie hat das Kaninchen in eine Ecke gedrängt und streichelt seinen steifen
Schwanz in der Hose, den er ihr irgendwann bereitwillig zuwendet, in dem er sich zur Seite
dreht und die Beine spreizt. Die Hände sind langsam und intensiv, gnadenlos leicht fahren
sie über sein Fleisch unter dem Stoff. Ab und zu beugt sie sich nieder und gibt ihm einen
leichten Kuß. "Nicht", sagt er. Sie lächelt und ignoriert ihn. "Mach schön auf", flüstert sie,
und er rückt noch weiter in die Ecke und bietet sich ihr dar.

Als sie merkt, daß er alles tun würde, was sie sagt, läßt sie von ihm ab, und wir gehen
wieder zum Plaudern über.

"Mensch, ist das schön, euch wieder zu sehen", sagt Ginger glücklich und lehnt sich
behaglich in seinem Stuhl zurück. Er mag keine Sofas. "Ich soll euch auch ganz lieb von
Angela grüßen." Das ist seine Frau. "Sie ist mit den kleinen in Frankreich." "Mensch, heute
geht's wohl nur ums Reisen, was?" lacht Dennis.
"Wir sollten mal zusammen verreisen!" "Jau!" Sylvie ist begeistert.
"Das würde mir auch gefallen. Einfach mal drei Wochen so ausspannen. Du könntest ja
deine Familie auch mitnehmen, Ginger. Und Deine Schwester hätte doch sicher auch Lust,
oder?" Sie hat meine Schwester mal kennengelernt und sie haben sich super verstanden.
"Dann könnten wir alle ein Haus in Dänemark mieten", schlage ich vor.
"Die haben sogar ne Sauna oder einen Swimmingpool und so was. Oder direkt am Meer!"
"Ist so was teuer?" "nein, überhaupt nicht!" "Wer von uns würde denn gern kochen?" fragt
Sylvie. Ginger und ich sagen zugleich "ich" und wir lachen. "Ich spüle dann", sagt Sylvie.
"Und ich mach immer die Betten", meint Dennis treuherzig, und wieder lachen wir.

Ein Kellner bringt Chips und Krabbenbrot, das Sylvie anscheinend vorher schon bestellt
hat. Auch ein Tablett mit belegten Broten. Tomaten, Gurken und ein paar halbe Eier liegen
als appetitliche Garnierung dabei.

"Ich hab Hunger wie'n Bär", sagt Ginger. Ich nehme eine Scheibe Gurke, stecke sie in den
Mund und gleite auf Knien zum Kaninchen in die Ecke. Mein Mund schließt seinen,
zwingt ihn, das Gemüse zu nehmen und zu schlucken. Ich lege mich halb auf ihn und
dränge ihn in die Kissen. Er stöhnt leise und ergibt sich unter meinen Fingern und meinem
Mund. Die Hände gleiten seine Seiten entlang, kneten die Schenkel, während ich schwer
auf ihm liege. Mein Mund nimmt sein Stöhnen auf.

Wahrscheinlich werfen sich Ginger und Sylvia jetzt amüsierte oder bedeutungsvolle Blicke
zu. "Was macht ihr da? Mitten beim Essen!" Sylvies Stimme klingt vorwurfsvoll. "soso!
Du sagst das", erwidere ich spöttisch, setze mich aber wieder hin.

Sylvie holt von drüben - es muß der Schlafraum sein, eine Ledertasche und entnimmt ihr
eine Querflöte. "Ihr seid jetzt meine Opfer", sagt sie. "Ihr müßt Euch jetzt meine
Fortschritte anhören." Und es lohnt sich! Sie spielt wunderschön und wir lauschen gebannt.
Draußen gehen die ersten Laternen an, obwohl es noch hell ist.
Plötzlich hört sie auf und geht. In der folgenden Stille hören wir die Dusche rauschen.
Wieder regt sich meine Muschel. Ich liebe diese völlig unerwarteten Wendungen. Sie
verstärken meine Neugier und meine Unsicherheit. Meine Erwartung steigt. Ginger läuft
auf und ab. Er hat ein Fabel für Sylvia, das weiß ich. Jedesmal, wenn sie sich sehen, ist es,

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als seien sie nie voneinander weg gewesen. Jetzt schaut Ginger Dennis an, und ich fühle,
daß ihm der Blick gefällt.

Nach einer Weile kommt Sylvia aus der Dusche. Sie hat sich scheinbar komplett wieder
angezogen, aber ich weiß, daß sie jetzt nichts mehr unter dem Rock trägt. Sie setzt sich
aufs Sofa und schlägt die Beine weit auseinander. Wir sehen alle hin... Dann winkt sie mir,
und ich weiß, was ich tun soll. Ich knie mich vor sie auf den Boden und lege meine Lippen
zart auf ihr Fellchen. Mit kaum noch unterdrückter Lust durchkämme ich es mit meiner
Zunge und berühre gelegentlich sanft und mit schleckendem Druck die obersten Ränder
ihrer köstlichen Schamlippen. Sie drückt meinen Mund impulsiv tiefer in ihre Scheide, und
ich gehorche ihrem stummen Befehl und beginne, nun das ganze Nest auszustreichen wie
Butter auf ein Brot und dabei jetzt auch mit den Händen zu weiten.
Dann massieren meine Lippen den weiten, nassen Raum, während meine Zunge jetzt mit
Gewalt tiefer und tiefer in sie eindringt, bis sie stöhnt und noch mehr Platz macht. Die
Beine strecken sich aus und die Hand zieht Dennis in ihren Arm.

Ich sauge, küsse und stoße jetzt, und sie wird allmählich ekstatischer. Da fühle ich Gingers
Anwesenheit hinter mir.

Meine eigene Pflaume zieht sich jetzt beträchtlich zusammen, ich stöhne leise und finde
das selbst ein bißchen albern, weil ja noch gar nichts passiert ist. Aber ich weiß nur zu gut,
daß gleich etwas passieren wird, kann aber nie sagen wo. Werde ich gleich ein prickelndes
Gefühl an meiner Brust fühlen, wenn er meine "Knöpfchen" in die Hand nimmt? Wird er
mit der Hand oder etwas anderem köstlichem meinen Hintern schlagen?
Wird sich etwas kaltes vorsichtig in die schmale Öffnung meines Hinterns hineindrängen
und mich dort bis zur Besinnungslosigkeit reizen? Oder wird er sich gleich über meine
Scheide hermachen, und wenn - womit?

Ich spüre jetzt, wie er sachte meine Beine auseinander drückt und sie gespreizt wieder auf
den Boden zurücklegt. Ich glaube, er kniet sich hin. Ich versuche, den Kopf zu wenden,
aber Sylvie drückt jetzt meinen Mund so tief rein, daß es schwer wird, Luft zu bekommen.
Auf jeden Fall kann ich nun nichts mehr sehen und halte in leicht ängstlicher Spannung
einfach still, erwarte, was auch immer kommen, wie auch immer er mich traktieren wird.

Wie durch einen Nebel höre ich, wie Sylvie das Kaninchen zwingt, sich auf das Sofa zu
knien und ihr seinen Schwanz in den Mund zu stecken. Er kniet jetzt über ihr, den Hintern
in der Luft, den er in der Zwischenzeit anscheinend nackt gemacht hat, denn ich höre die
rhythmischen, klatschenden Schläge, die ihn und mich immer so heiß machen. Nicht, daß
sie schmerzten, aber sie zeigen ganz klar die Besitzverhältnisse an, zeigen, daß wir
"Spielzeug" sind.

Ich spüre, wie Ginger schamlos meinen Rock hebt und nach oben schiebt. Er hat jetzt
freien Blick auf mein extra für ihn und Sylvie knappes Höschen, das alles sehen läßt.
Darauf bestehen sie. Das haben sie gern.

Ich spüre jetzt seinen prallen, heißen Schwanz ganz nah zwischen meinen Beinen, und
obwohl er noch in seiner Unterhose steckt - allerdings nur noch in dieser! -, spüre ich, daß
er feucht ist. Die Unterhose ist schon durch. Sylvie hebt jetzt ihre Beine, stellt die Füße auf
Gingers Schultern hinter mir, so daß ich jetzt noch tiefer eindringen kann und muß. Ihre

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Hände zwingen mich jetzt grob dazu. Aber ich will es ja auch, ich will, daß sie so naß ist,
daß sie fast spritzt wie ein Mann! Und ich kann und muß jetzt schon gelegentlich auflecken
und trinken! Jetzt läßt sie sich auf dem Sofa ein bißchen tiefer gleiten, so daß sie fast in den
Polstern verschwindet, und so kann ich auch das kleinere Lustloch erreichen und putze es
lutschend aus... Sie stöhnt vor behagen, während sie weiter das Kaninchen schlägt und
schleckt.

Gingers noch eingesperrter Klöppel schlägt jetzt wollüstig immer wieder in mein Loch, so
heftig, daß sich die Seide des Höschens hineindrückt und man nun auch von außen die
genaue Form meiner Scheide erkennen kann. Das macht ihn sicher verrückt, denn jetzt
spüre ich Metall auf meinem Rücken und weiß, daß er mir jetzt das Höschen vom Körper
schneidet. Er ist ganz vorsichtig und benutzt dabei genau die Linie zwischen meinen
Hinterbacken und später die meiner Spalte, aber er verletzt mich nicht, denn ich halte still.

Jetzt schauen seine Finger nach, ob er auch richtig geschnitten hat... Seine Finger wühlen
sich hart und ganz Besitzerstolz in meine Spalte, die ich ihm unterwürfig noch weiter
öffne. Das Kaninchen ist jetzt kurz vorm Kommen, das höre ich an seinem Stöhnen.

"Was meinst Du, Sylvie?" fragt Ginger und richtet sich unvermittelt auf, so daß Sylvies
Beine jetzt auf meine Schultern klatschen. "Wollen wir nicht aufhören?" Es fällt ihr
sichtlich schwer, aber sie sagt: "Du hast recht!
Unsere kleinen müssen noch ein bißchen mehr zeigen!"

Sie stößt das Kaninchen von sich und steht auf. Dennis zieht sich wieder an, was mir nicht
möglich ist...

Sylvie streicht ihren Rock glatt und nimmt sich im Stehen ein Glas Wein. Ginger setzt sich
und schaut uns an. vor allem an Dennis hängen seine Blicke. Sie schweigen, und für uns ist
das Schweigen nahezu unerträglich. Mein Rock kommt mir durchsichtig vor, auch wenn er
jetzt wieder alles versteckt.

Dennis ist der erste, der das Schweigen und insbesondere das Nichtstun nicht aushält.
"Die kleinen müssen noch mehr zeigen", hat Sylvie gesagt - er zieht sich aus, langsam, gut
sichtbar in der Mitte des Raumes. Die Hose und das Höschen fallen erneut, das dünne
T-shirt... Ginger geht zu ihm hinüber und faßt ihn an. Seine Hände gleiten über den
nackten Körper, Dennis läßt es geschehen.

"Hübsch bist Du, kleines Kaninchen", sagt Ginger auf eine aufreizende Art anerkennend.
"Auf den Boden!" Dennis läßt sich gehorsam auf den Teppich gleiten. Er liegt bereits so,
wie es gewünscht wird, ohne das Ginger etwas sagen muß: Offen und bereit.

Ich starre gebannt auf die Szene. Ich genieße es, Voyeur dieser "Unterwerfung" zu sein. Da
kommt Sylvie auf mich zu, und ich weiß, daß mein Beobachterdasein jetzt vorbei ist, wenn
mich nicht gar die Strafe für meinen Voyeurismus erwartet. Ich weiche zurück, aber sie ist
schneller und hält mich am Arm fest.

Sie geht mit mir zum Sofa zurück und nimmt mich wie ein kleines Mädchen auf ihren
Schoß. Ich versuche sogar ein bißchen, mich zu wehren, denn sie tut das mit einer
Selbstverständlichkeit, gegen die ich mich plötzlich meine wehren zu müssen. 'Aber sie

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ignoriert es und lacht gutmütig. "Aber aber", sagt sie samtweich, "Wer wird sich denn
wehren, wenn's ums Ausziehen geht! Man zieht sich nun mal vorm ins-Bett-gehen aus!"
Jetzt ist sie es, die meinen Rock hoch schiebt und ihre schmalen, langen Finger genußvoll
in meine Venus stößt. Auf dem Boden muß sich Dennis nun gefallen lassen, daß sich
Ginger über seinen hochgereckten Schwanz beugt und ihn leckt. es ist mehr als fremd für
ihn, er möchte am liebsten weglaufen, das sieht man seinem Gesicht an. Aber Ginger
duldet keinen Widerspruch, das weiß Dennis. Dazu bedarf es keiner Gewalt.

Sylvie beläßt eine Hand zwischen meinen Beinen, die andere knöpft jetzt meine Bluse auf,
unter der sich meine Nippel bereits sichtbar aufstellen. Ich weiß, daß sie sie gleich
anfassen, mich quälen wird, bis ich nicht mehr anders kann, als um meine Befriedigung zu
bitten.

Und schon fühle ich ihre heißen, zielsicheren Finger, die jetzt alle Macht über mich haben,
während mich der Arm um meine Hüften auf ihrem Schoß festheftet. "Das wäre doch nicht
fair, was, wenn Dennis sich ausziehen muß und du nicht! Schau mal, die Brüste können wir
schon sehen!" Beschwichtigend sagt sie das, mit enervierender Nachsicht in der Stimme,
während sie meine Brüste jetzt mit beiden Händen sehr eindrucksvoll in mein Gedächtnis
zurückruft. Dann wirft sie mich zur Seite aufs Sofa und reißt mir den Rock vom Körper, so
daß ich jetzt nackt über ihren Knien liege. Sie dreht mich auf den Bauch.

"Beim nächsten mal bist Du ein braves Mädchen", tadelt sie mich, "Und tust, was man dir
sagt wie Dennis, klar?" "Ja", sage ich vor Lust jetzt ganz willig. Damit ist sie offensichtlich
zufrieden, und auch Ginger hat von Dennis abgelassen, der sich in einem ähnlich kritischen
Zustand befindet wie ich...

"Gebt uns Wein", sagt Sylvie, und wir gehorchen. Die beiden wirken zufrieden.
Sie plaudern und lassen uns allerlei Dinge für sie tun: die Brote auf Teller verteilen, die
Vorhänge zuziehen, wobei wir uns in unserer ganzen Nacktheit am Fenster zeigen müssen,
sie kämmen und ein bißchen massieren. Bei all dem scheinen sie uns nicht zu registrieren.
Endlich sagt Ginger: "Jetzt wird es zeit, daß ihr euch umkleidet." Ich sehe ihn fragend an,
und er deutet auf die Tür zum hinteren Raum.
Dennis und ich verziehen uns dorthin.

Es ist ein Schlafzimmer mit einem riesigen, einladenden Bett. Darauf liegen eine Art
Umhangtuch für mich (sehr dünn, hauchdünn würde ich sagen) und eine knappe Badehose
für Dennis. Wir ziehen uns an und drapieren uns ausgestreckt auf dem Bett. Unsere Blicke
treffen sich. Wir lächeln. Wir fühlen uns wohl und sind voller Erwartung der kommenden
Beherrschung.

Sie kommen herein, jetzt selbst beide nackt. Sylvie ist die schönste Frau, die ich je gesehen
habe. Ihre Brüste sind voll und fest zugleich, ihr Fell dicht und gelockt. Ihr Körper schlank,
aber nicht dürr. Als sie sich über das Bett beugt, sehe ich weichen, fast unsichtbaren Flaum
auf ihrem Rücken, der sich hochstellt, als ein leichter Luftzug durch die Tür kommt. Sie
küßt Dennis am ganzen Körper oberhalb des Höschens. Sanft schleckt sie über seine Haut
und küßt ihn überall. Er entspannt sich. Ginger kommt um das Bett herum auf mich zu. Ich
liege da, das Tuch kunstvoll um meinen ganzen Körper gewickelt. Doch schon bei seiner
ersten Berührung merke ich, daß die Wirkung seiner knetenden, streichelnden und
fordernden Hände nur unwesentlich gemildert wird. Im Gegenteil: Die angebliche Grenze,

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durch die ich keineswegs vor seiner Lust geschützt werde, steigert meine Geilheit nur. Und
er weiß es. Und Sylvie weiß es auch, das sehe ich an ihrem Lächeln, als sie zu uns
herüberschaut. Dann dreht sie das Kaninchen auf den Bauch und küßt jetzt voller
Leidenschaft seinen Rücken. An seinem Zucken erkenne ich, daß sie ab und an dabei
zubeißt und ihn dabei mit ihren kräftigen Armen am ausweichen hindert.

Aber Ginger will nicht, daß ich mich anderweitig amüsiere. Er duldet nicht, daß ich
abgelenkt werde. Meine Schenkel und der Wald über meinem - nein, über Gingers
Lusthöhle -, werden jetzt Opfer zweier fast unmerklich kraulender, kreisender Hände und
eines überlegen und gierig vermessenden Augenpaares. Sylvie kommt jetzt und hält meine
Füße auseinander. Ich kann seinem Blick nicht entgehen, für Stunden nicht, wenn er das
will.

Und wirklich vergehen eineinhalb Stunden, bis sie uns für eine Weile wieder verlassen.
Und in dieser Stunde wird weiß Gott nicht nur geschaut. Abwechselnd lassen sie ihre
Münder über uns gleiten, mit der Präzision von Chirurgen. Dann hält Sylvie wieder meine
Füße, und Gingers Hände suchen sich einen Weg unter dem Stoff hin zu meinem nackten,
wehrlosen Hintern, in den er jetzt etwas spiralförmiges hineinschiebt, einen Vibrator,
vermute ich, den er allerdings ausgiebig mit seiner eigenen Hand in mir bewegt, bis mein
Unterkörper freiwillig seine Bewegung unterstützt. Es ist zu schön. Erst, als wir uns in
völlig aufgelöstem Zustand befinden, haben sie erbarmen - und verlassen uns.
Und so warten wir.

Wir reden kaum miteinander, schauen uns nur selten an. Jeder kämpft mit seiner eigenen
Lust. Keiner wagt, aufzustehen oder sich auch nur zu bewegen. Wir hungern nach ihnen,
verlangen nach ihrer Behandlung, aber sie sind gegangen. Irgendwann verrät uns das
ins-schloß-fallen der Tür, daß sie die Suite verlassen haben...

Ich fühle die Anwesenheit des Kaninchens, und ich bin sicher, er fühlt auch meine. Es wäre
so einfach, das Problem miteinander zu lösen... Ich müßte mich nur herumdrehen...
Ich weiß ja, daß auch er mehr als reif ist...

Diese verlockende Vorstellung läßt seinen Schwanz genauso steigen, wie meine Scheide
schon wieder, auch nach mehreren Stunden Wartezeit, naß ist. Jetzt sein Schwanz in mir...
Aber wir tun es nicht. Natürlich nicht. Wie würde die Strafe ausfallen? Sie würden es
niemals akzeptieren. Also fühlen wir das begehrte Fleisch neben uns, auf das wir uns wie
die Tiere stürzen könnten, - der Mann auf die Frau, die Frau auf den Mann -, und warten.

Es ist beinahe zwei Uhr, als sie zurückkommen. Die Tür schlägt heftig ins Schloß und wir
hören sie fröhlich lachen und grölen. Haben sie etwas getrunken? Sie setzen sich offenbar
ins Wohnzimmer und unterhalten sich angeregt. Haben sie uns vergessen?

Ich muß wohl etwas eingeduselt sein, denn ich schrecke auf, als unsere Tür geöffnet wird,
dabei hatte ich gedacht, auf jedes Geräusch gelauert zu haben. Sylvie kommt herein und
faßt das Kaninchen am Arm.

"Aufstehen, kleiner", sagt sie sanft und lasziv und zieht ihn hinter sich her. Die
Badezimmertür klappt. Die Dusche rauscht. Was wird sie wohl mit ihm machen? Aber es
bleibt enervierend still im Bad.

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Jetzt kommt Ginger herein und macht sich am Kleiderschrank zu schaffen. Als er sich mir
zuwendet, zeigt er mir, was er in der Hand hält: Lederne Fußfesseln und ein breites
ledernes Band. Dazu einen Knebel. Mir wird schon ein bißchen anders... Ich weiß
durchaus, daß er auch in *dieser* Hinsicht Vorlieben hat. "Zieh dich aus", sagt er knapp,
und ich wickele mich mit sehr gemischten Gefühlen aus dem Tuch und lege mich mit
gespreizten Beinen auf das Bett. Er sieht meinen Zustand genau und genießt ihn schamlos,
das sehe ich in seinem Gesicht. Wohlgefällig streichelt er über mein Fell.
Dann packt er meinen rechten Fuß, und ich lasse es geschehen, daß er ihn am Bettpfosten
festbindet. Dasselbe erfolgt mit dem linken. Dann hebt er meine schweren, vollen Brüste
an und legt das breite Lederband knapp darunter über meinen Körper. Ich kann nicht genau
sehen, wie er es befestigt, aber ich kann meinen Oberkörper nicht mehr heben, meine
Beine nicht bewegen. Nur meine Arme sind noch frei.

Sylvie schiebt das Kaninchen vor sich her aus dem Bad. Er trägt immer noch sein Höschen
u>

Übertragung unterbrochen

"Komm, Du darfst ihr den Knebel in den Mund stecken", sagt er. Dennis wirft einen Blick
auf mich im Bett. Für einen kurzen Moment sehe ich den Beutevogel in seinen Augen, wie
er sicher auch in mir zu sehen war, als ich ihn zwang, mein Gemüse zu essen und meinen
Körper auf sich zu erdulden. Er kommt auf mich zu, den Knebel in der Hand. Ich schrecke
vor dem großen Teil zurück, von dem ich sicher Maulsperre bekommen werde. Ich gebe
einen ängstlichen Laut von mir und sehe Ginger bittend an. Dennis zieht den Knebel
zurück.

"Was denn?" fragt Sylvie mit leise drohender Stimme. "Du willst nicht?
O.k.. Dann leg dich mal fein hin!" Nach dem ersten Ausbruch gibt sie diese Anweisung
wieder sehr gelassen. ER erkennt, daß er durch sein zögern nun den schwarzen Peter
gezogen hat. Er schaut sie fragend an. "Zwischen ihre Beine", befiehlt sie. Das bedeutet auf
meinen Körper, und, wie sie ihm bedeutet, bäuchlings. Sylvie nimmt einen Ledergürtel zur
Hand und traktiert damit seinen Hintern. Ginger nimmt meine Arme und legt sie um
Dennis. "Du hältst ihn fest", stellt er fest. "Aber richtig!
Sonst..." Er weist auf den Gürtel in Sylvies Hand. Dennis versucht, sich den Schlägen zu
entwinden, doch er flieht nur zum Teil vor dem Schmerz der klatschenden Schläge. Auf
seinem Hintern dürfte später allenfalls eine Rötung zu sehen sein. Alles andere ist ein als
Fluchtversuch getarntes Bitten um Maßregelung für sein Vergehen. aber ich halte ihn jetzt
dicht an meinem Körper und lasse ihn nicht weg. Sylvie zieht ihm das Höschen aus und
schlägt nun auf seinen nackten Hintern. Dennis drückt sich an mich, versucht, sich in
meinem Körper zu verkriechen, aber in seine Blicke mischt sich jetzt Genuß. Er stöhnt, als
lutsche sie seinen Schwanz, auch wenn er bei jedem Schlag leicht zusammenzuckt. Fehlte
nur noch, daß er danke sagt. Ich verstehe ihn zu gut. Auch für mich sind die Demütigenden
Fesseln ein Höhepunkt der Lust.

Die Bestrafung ist beendet, Dennis darf sich auf mir umdrehen. Das Kopfteil des Bettes
gleitet auf geheimen Knopfdruck nach oben. Dennis wird ein Stück nach oben gezogen, so

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daß er mich jetzt überragt. Vor meinem Mund liegt sein Rücken, und ich kann nicht
widerstehen, ihn wie Sylvie zu küssen und zu beißen. Sein Hintern und sein Schwanz
liegen auf meinem Bauch. Das für Sylvie und Ginger einzig wichtige an unseren Körpern,
das Lust Paradies, an dem sie sich jetzt vergehen werden, liegt übereinander und
appetitlich vor ihnen. Ich halte das Kaninchen auf meinem Körper fest.

Und dann brechen sie über uns herein. Ginger, zwischen meinen Beinen kniend, bearbeitet
meine Muschel mit dem Mund, wollüstig stöhnend und meinen Hintern mit dem Vibrator
dabei keineswegs stiefkindlich behandelnd. Sylvie lutscht die Eier des Kaninchens, wieder
und wieder, und er versucht ihr verzweifelt seinen Schwanz anzubieten.
Endlich! Endlich nimmt sie ihn! Aber dafür stopft Ginger ihm ein luftgefülltes Kissen
unter den Unterleib, also genaugenommen auf meinen Bauch, und neben Sylvies gnädiger
Befriedigung an seinem Schwanz muß er nun Ginger in seinem Hintern erdulden, der sein
Loch küßt und die Zunge hineinstößt, die Innenseiten der Arschbacken weitet und näßt.
Und jetzt endlich gibt das Kaninchen auf, gibt durch darbieten auch dieser intimen Region
zu, daß er es mehr als will, daß er Ginger um diese Berührung anbetteln würde, zusammen
mit Sylvies langsamer, gründlicher Folter. Die Beine des Kaninchens liegen mittlerweile
exakt über meinen, und jetzt treiben sie es mit ihm bis zum Schluß. Er schreit und
wimmert, stöhnt und keucht. Mit einem schmatzenden Geräusch und einem hohen
Lustschrei saugt Sylvie seinen Schwanz noch einmal zu einem letzten Aufbäumen in ihren
Mund.

"Jetzt die kleine", sagt Ginger. Ich bin wieder ganz heiß von der miterlebten Szene. Er
bindet meine Füße los und löst das Lederband. So liege ich eine Weile, während sie mich
betrachten. Dann führen Sie mich zu einer Art Schminktisch, über den ich mich mit
gebeugtem Rücken legen muß. Auch mein Hintern und meine Scheide sind jetzt Freiwild.
Ginger bindet mich auf dem Tisch fest, dann fährt der Vibrator rein und raus. Rein und
raus, rein und raus, im Takt meines Lustvollen Stöhnens. Und unten fängt Sylvie die
Tropfen auf, bis sie rhythmisch die nasse, schleimige Wunderspalte entdeckt und völlig
auslutscht. Und plötzlich ist der Vibrator Gingers harter, berauschender Schwanz, der es
meinem Hintern macht, während Sylvie saugt und bläst und mich zu immer höheren
Lustschreien foltert. Zu langgezogenen, der Lustqual entspringenden Schreien, zu denen es
sich das Kaninchen auf dem Boden noch einmal macht. Ginger zieht seinen Schwanz aus
mir heraus, der eine menge warmen, klebrigen Saft in meinen Hintern verspritzt hat, und
ich muß mich auf Sylvies Gesicht setzen, die Beine gespreizt, wehrlos und hemmungslos
ihrem Finger in meinem Hintern und ihrem lutschen ausgesetzt, bis der Orgasmus meinen
Hintern immer wieder in die Höhe treibt und ich wieder und wieder auf Sylvie
hinunterstoße. Dann ist es vorbei. Nur Sylvie nimmt Ginger bei den Schultern und zwingt
ihn zu Boden zwischen ihre Beine, wo er jetzt seine Arbeit macht. Erst, als sie fertig sind,
entlassen sie uns. "Ihr könnt Euch wieder anziehen", sagt Ginger.
"Es war gut mit euch!" Wir dürfen gehen und uns wieder anziehen. Sie schauen uns dabei
zu und stellen neuen Wein auf den Tisch. Plötzlich fällt mir ein, daß ich gerne duschen
möchte. Ginger und ich tun es gemeinsam, aber ohne Zwischenfälle. Sylvie und Dennis
spielen derweil Schach. Inwiefern es dabei Zwischenfälle gab, entzieht sich meiner
Kenntnis...

Danach verzehren wir gemeinsam die Brote, die Dennis und ich so schön hergerichtet
haben. Und alle sind wir zufrieden und befriedigt und fühlen uns wieder in der Lage, uns
mit Energie und frohem Herzen in unser Alltagsleben zu stürzen nach dieser

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willkommenen und heißen Abwechslung.

Es ist fünf Uhr morgens, als wir Schlaf finden. Neben uns treiben es leise Ginger und
Sylvie, sie liegen aufeinander und küssen sich. Dennis und ich kuscheln uns aneinander,
befriedigt und glücklich. Ich küsse ihn, er küßt mich. Wir streicheln uns und sind ganz
froh, daß wir uns nie so vollständig trennen müssen wie Sylvie und Ginger. Und bis
morgen Mittag kann noch viel passieren... Sie können noch allerlei mit uns anstellen...

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Die Ehefrau (Teil 1)


Der Anruf meines alten Schulkameraden kam wie eine Erloesung.
Die letzten Monate waren fuer mich eine Wuestenwanderung gewesen. Von meiner
Freundin hatte ich mich getrennt.
Es war auf die Dauer einfach nicht auszuhalten gewesen, wie sie sich bei jedem Fick
geziert hatte.
Mein Arbeitgeber hatte mich rausgeschmissen, weil ich zuoft den Mund aufgemacht hatte.
Ich sass also in meiner Wohnung und langweilte mich. Kein Sex, die ganze Zeit ueber -
allein das brachte mich fast um.
Bis mich Karsten anrief und mich in sein neues Haus einlud.
"Ich bin frisch verheiratet. Ich habe mir eine kleine Villa gekauft. Wir feiern ein wenig mit
Freunden. Hast du nicht Lust, auch zu kommen?" Klar hatte ich Lust, auch wenn mir sein
Geprotze mit der Villa bloed vorkam.
Also fuhr ich am Wochenende hin. Das Haus lag in einem neugebauten Stadtteil, von den
ueblichen gestutzten Hecken und Koniferengewaechsen umgeben. Irgendwie kam ich mir
doch fehl am Platze vor. Aber schliesslich hatte ich eine ziemliche Fahrtzeit hinter mir und
konnte jetzt nicht einfach umkehren. Also klingelte ich.
Hinter der sich oeffnenden Tuer stand eine Frau. Und was fuer eine Frau! Mir verschlug es
Atem und Sprache gleichzeitig. Sie laechelte und dieses Laecheln verwandelte ihr
reizvolles Gesicht in den typischen Traum eines jeden schlaflosen Mannes.
"Guten Abend!" sagte sie mit einer angenehmen, warm klingenden Stimme. "Wollen Sie
noch lange vor der Tuer stehen bleiben?" Ich ueberwand meine Laehmung, gab ihr die
Hand und stellte mich vor.
"Fein", sagte sie. "Karsten hat mir von Ihnen erzaehlt." Dabei fixierte sie mich ganz kurz
mit ihren dunklen Augen und strich das lange schwarze Haar hinter ein Ohr zurueck.
Junge, Junge, dachte ich. Da hat er sich aber ein Kaetzchen ins Haus geholt.
Als sie vor mir her ins Haus ging, hatte ich Zeit genug, ihre Figur von hinten zu mustern.
Sie war eine von den seltenen Frauen, die eine kurvenreiche, schlanke Figur besassen und
trotzdem ausgesprochen weiblich proportioniert waren. Ihr kurzes, bordeauxrotes
Samtkleid spannte eng ueber einem exzellenten prallen Arsch, die hellhaeutigen nackten
Schenkel bildeten einen wundervollen Kontrast.
Aus den Tiefen der Villa toente lautes Lachen und Stimmengewirr. Die Party war in
vollem Gange. Doch Heike ("Nennen sie mich doch gleich Heike", hatte sie gesagt.) schob
mich die Treppe nach oben, um mir mein Zimmer zu zeigen.
"Direkt neben unserem Schlafzimmer", laechelte sie und wurde leicht rot. Wie sollte ich
das deuten? Am besten erstmal gar nicht, beschloss ich.
"Sie sind wunderschoen, Heike", sagte ich nun doch und kam mir ganz bloed dabei vor.
Einen scheinbar unendlichen Augenblick ruhten wieder unsere Augen ineinander.
"Danke fuer das Kompliment", erwiderte sie artig.
"Kommen sie, die anderen warten sicher schon!" Wir gingen also nach unten. Bei jedem
Schritt die Treppe hinunter wippten ihre straffen Brueste. Wahrscheinlich trug sie keinen
Buestenhalter, denn die Warzen drueckten sich sichtbar durch den duennen Stoff. Mein
Gott, diese Frau im Bett zu haben, musste ein Teil des Paradieses sein. Wenn ich ihre

file:///C|/sevac/die_ehefrau_teil_1[1].html (1 von 15) [05.07.2000 20:43:03]


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Augen sah, dieses dunkle, wissende Schimmern, wusste ich, dass sie zu echter Wollust
faehig war.
Ich begruesste Karsten und die anderen und wurde ziemlich schnell in die Runde
aufgenommen. Es gab ein Buffet, mit sonderbar vielen kulinarischen Koestlichkeiten und
Drinks ganz nach Wunsch. Ich trank Champagner (den ich vorher noch nie getrunken
hatte) und wurde ziemlich schnell berauscht davon.
Waehrend des Abends beobachtete ich Heike und auch Karsten, wie er mit seiner
frischgebackenen Ehefrau umging. Sehr liebevoll, das musste man ihm lassen, aber
trotzdem ...
Als ich mit Heike am Buffet zusammentraf, sprach ich es einfach aus.
"Er ist sehr eifersuechtig, nicht wahr?" Erstaunt sah sie mich an und warf dann einen
scheuen Blick in Richtung ihres Mannes. Dann versuchte sie zu laecheln, aber es war mehr
wie eine Zustimmung.
"Wissen sie, meine Meinung ist", setzte ich unbekuemmert fort und packte mir nebenbei
etwas Krabbensalat auf meinen Teller, "ein Mann, der seine Frau ueber alles und vor allen
Dingen leidenschaftlich liebt, der ...", ich beugte mich naeher zu ihr (und sog den Duft
ihres Koerpers ein), "... nun, der stolziert nicht immerzu wie ein Gockel hinter ihr her und
versucht die Hand drauf zu halten !" Ihre Augen stachen in mich hinein. Wieder gab es
einen Augenblick knisternder Spannung zwischen uns, dann lachte sie auf.
"Wie sie das sagen", amuesierte sie sich. Aber ich sah, wie es hinter ihrer Stirn
weiterarbeitete.
"Ich habe gerade keine Hand frei, wuerden sie mir eine von diesen grossen, leckeren
Trauben in den Mund stecken?" "Ich wuerde nur ein was lieber tun als das", fluesterte ich
und war selber erstaunt ueber meine Aufdringlichkeit. Das musste eine typische
Champagner-Wirkung sein. Sie sah mich an mit ihrem heissen Gesicht und ich schob eine
dicke, blaue Traube zwischen ihre geschminkten Lippen. Aus den Augenwinkeln bemerkte
ich, wie Karsten herueberstarrte.
Es war mir voellig egal.
Etwas spaeter einigte sich die Runde auf ein Kartenspiel. Ich sass am Tisch - wie die
Zufaelle, die es nicht gibt, so spielen - neben Heike. Alle waren schon etwas beschwipst
und die Lautstaerke hob sich um einiges. Nebenbei gesagt, kann ich mich nicht an eine
einzige andere Frau an diesem Abend erinnern. Doch ja, es gab noch eine Uschi, die wie
Heike ziemlich vollbusig war, aber ich weiss trotzdem nicht mehr, wie sie aussah ...
Unter dem Tisch spuerte ich ploetzlich, wie Heike ihren nackten Schenkel an mein Bein
schob. Es war sowieso eng in der Spielrunde und keinem anderen waere das
wahrscheinlich ueberhaupt aufgefallen. Aber ich wusste, dass es ein bedeutsamer Schritt
war. Fast unmerklich rieb ich mein Bein an ihrem und sah sie dann unverwandt an. Ihr
Blick brannte und unbewusst fuhr ihre Zunge ueber die Lippen.
Die Maenner der Runde machten die ganze Zeit Witze ueber das frisch getraute Paar und
liessen auch ein paar Schluepfrigkeiten los. Heike liess es sich laechelnd und selbstsicher
gefallen. Nur Karsten wehrte immer ab.
Schliesslich ging es schon auf Mitternacht zu und das Kartenspiel hatte an Reiz verloren.
Alles schwatzte und lief in der untersten Etage des Hauses durcheinander. Als ich einen
kurzen Augenblick vor die Tuer gehen wollte, um Luft zu schnappen, stiess ich hinter der
Treppe nach oben mit Heike zusammen. Wir erschraken beide und lachten dann los.
Komischerweise lachten wir beide sehr leise. Damit uns niemand erwischt, dachte ich.
Ich legte meine Haende um ihre Taille und zog sie an mich.
"Mach das nicht", fluesterte sie und wurde voellig rot.
"Das ist verrueckt! ER koennte jeden Augenblick in den Flur kommen." Aber ich spuerte,

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wie sie ihren Bauch gegen meinen drueckte. "Hinter der Treppe im Dunklen kann er uns
nicht sehen", fluesterte ich zurueck. Meine rechte Hand strich durch das volle Haar am
Halsansatz und ich kuesste sie.
"Mein Gott", seufzte sie und dann hatte ich ihre Zunge im Mund.
Mit der anderen Hand fasste ich ihr an die Titten. Sie waren herrlich gross und elastisch.
"Nein, hoer auf ..." wehrte sie wieder ab.
"Ich begehre dich vom ersten Augenblick an", stiess ich hervor. "Ich werde noch ganz
andere Dinge mit dir machen, das weisst du!" Mit einer schnellen Bewegung griff ich vorn
unter ihren Rock. Sie zuckte zusammen und warf den Kopf zurueck. Meine Finger tasteten
gierig ueber den stark gewoelbten Huegel unter ihrem Slip. Die rechte Hand, mit der ich
sie an der Taille festhielt, schob sich auf ihren Arsch. Ich schob ihren Slip beiseite und
drueckte zwei Finger in das buschige Schamhaar, bis ich es schluepfrig feucht spuerte.
"Das geht nicht", keuchte sie. Sie machte sich los und rannte fort.
Ich hielt die Finger an die Nase und sog den suesslich-strengen Geruch ihrer Fotze ein. Es
war voellig unmoeglich, sich in irgendeiner Weise zu beherrschen.
In der naechsten halben Stunde zogen sich die meisten Paerchen zurueck und auch ich ging
auf mein Zimmer.
Unruhig lief ich hin und her. Im Haus wurde es still.
Hier und da drang noch ein verstohlenes Lachen bis zu mir. Ich presste das Ohr an die
Wand zum benachbarten Schlafzimmer von Heike und Karsten. Aber ich konnte nichts
hoeren.
Schliesslich oeffnete ich leise die Tuer und schlich in die Diele. Von unten drang noch
Licht herauf. Aber es war wohl trotzdem keiner mehr wach. Ich hatte nicht die geringste
Ahnung, was ich machen wollte. Nur jetzt einfach schlafen?
Ploetzlich nahm ich einen Luftzug wahr. Ich wirbelte herum und stand dicht vor Heike. Sie
trug immer noch das rote Kleid; ihr Haar sah zerzaust aus.
"Woher ...?" Aber sie unterbrach mich sofort mit einer eindeutigen Handbewegung und
hielt den Finger gegen den Mund. Dann nahm sie meine Hand und zog mich zu einer
kleinen Tuer, die sich neben der Treppe zum Dachboden befand. Wir drueckten uns in eine
Art Verschlag oder Waeschekammer. Heike zuendete eine Kerze an, die auf einem
Wandbord stand.
Es war tatsaechlich ein Abstellraum mit einigen Regalen an den Waenden, kaum zwei
Quadratmeter gross. Heike sah mich an.
"Er will mit mir Liebe machen", fluesterte sie. "Da hab ich an dich gedacht und gesagt, ich
muss erst noch zehn Minuten an die frische Luft ..." Sie laechelte und hielt verschaemt die
Hand auf den Mund.
Wir drueckten unsere Koerper aneinander und kuessten uns verlangend. Je staerker unsere
Lust wurde, umso mehr verlor auch Heike ihre Scheu. Ihre schmale Hand zog am
Reissverschluss meiner Hose und draengte hinein.
"Was fuer einen grossen Schwanz du hast", fluesterte sie heiss.
Ich schob ihr das Kleid nach oben und drehte sie herum, sodass sich ihr runder Arsch mir
entgegenreckte.
Gelehrig beugte sie sich nach vorn und stuetzte sich an einem der Regale ab. Geil, wie ich
war, riss ich ihr den Slip bis zu den Knien herunter. Meine Hand draengte zwischen ihre
nackten Arschbacken.
"Oh Gott, wenn er nur nicht kommt ... fick mich ...
wenn er nur jetzt nicht kommt ... fick mich, fick mich ..." fluesterte sie wie besessen.
Ich zog ihre Arschbacken auseinander und betrachtete mir im Schein der Kerze die grosse,
fleischige Moese.

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Das schwarze Schamhaar bedeckte den ganzen Unterleib.


Nur die dicken, feuchten Schamlippen standen daraus hervor. Ich oeffnete sie mit den
Fingern und spuerte ihren schleimigen Saft. Es war grandios.
Kurz beugte ich mich herab, um mit der Zunge ihre Spalte zu schmecken und mit der Nase
den bruenstigen Duft einzusaugen. Dann drueckte ich zwei Finger tief in ihr weiches,
heisses Loch. Sie gab einen kurzen, hellen Laut von sich und presste dann die Hand auf
ihren Mund.

Sie besass einen langen Schlitz mit grossen, angeschwollenen Schamlippen und trotzdem
war sie innen eng - wie man es bei einer jungen Frau erwarten durfte, die noch kein Kind
geboren hatte. Ich befreite meinen steifen Schwanz aus der Hose und bestieg sie von
hinten. Als ich ganz in sie eingedrungen war, startete sie wie ein rasanter Motor. Ihr Arsch
schlaengelte sich mir entgegen; sie warf den Kopf in den Nacken und unterdrueckte nur
muehsam ihr wolluestiges Stoehnen. Sie war so nass, dass mein Schwanz wie geschmiert
in ihr geiles Loch glitt. Auch ich konnte mich kaum noch in vernuenftiger Weise
beherrschen. Ich fickte sie so heftig, dass meine Stoesse ein lautes Klatschen auf ihrem
Arsch verursachten. Meine Haende fuhren an ihrem schmalen Oberkoerper entlang, zogen
die Traeger des Kleides herunter und holten die Titten heraus. Sie fingen durch die Stoesse
sofort an, frei zu schwingen und ich knetete und massierte die strammen Woelbungen mit
einer nie gekannten Lust. Als ich ihre grossen Warzen zwischen meinen Fingern
zusammenpresste, spuerte ich, wie es ihr kam. Sie hielt jetzt mit dem Arsch jedem Stoss
entgegen, damit er noch haerter und tiefer in sie hineinkam. Das Zucken ihres
Hoehepunktes lief zitternd bis in die Schenkel hinein.
Ich wollte noch nicht kommen. Meine Haende griffen dankbar in das runde Fleisch ihrer
Arschbacken. Immer wieder zog ich sie auseinander und stiess meinen Schwanz kraftvoll
tief in die Fotze. Dann lutschte ich meinen Finger nass und schob ihn gleichzeitig in das
suesse, enge Arschloch. Heike sah mich ueber die Schulter an; ihre Augen hatten etwas
von einem wilden Tier. Nun fickte ich sie gleichzeitig mit dem Finger in den Arsch und
das Gefuehl brachte mich nun doch hart an die Grenze. Ich griff ihr an die Titten und liess
meinen Saft in die Fotze spritzen. Meine Hoffnung war, dass sie auch die dicken, warmen
Strahlen spueren wuerde.
Nur ungern zog ich meinen Schwanz raus und sie war mit ihrem Schluepfer beschaeftigt.
"Soetwas darf nie wieder passieren", fluesterte sie.
"Du irrst dich", fluesterte ich zurueck. "Soetwas wird dir noch sehr haeufig passieren. Du
bist die geborene Hure; deine Fotze schreit danach, gefickt zu werden.
Es wird noch viele Maenner geben, die an dir ihre Begierde stillen werden." Es klang wie
eine Prophezeiung, aber es war mir wichtig, sie irgendwie von dem
Schlechtes-Gewissen-Trip runter zu bringen.
Sie sah mich an und kurz glich ihr Gesichtsausdruck einer wolluestigen Verrueckten. Dann
war sie verschwunden und ich blieb eine Weile in dem Raum, um die Atmosphaere und
den Geruch ihres Koerpers zu geniessen.
Als ich in die Diele trat, bemerkte ich gleich den Lichtschimmer, der aus der offenen
Schlafzimmertuer wie ein Leitstrahl direkt auf mich fiel. ueberdeutlich hoerte ich Heikes
Stoehnen. Ich schlich naeher an die Tuer und sah durch den Spalt in das Zimmer. Heike lag
nackt auf dem Bett. Sie hatte die Schenkel bis zu den Schultern hochgezogen und ihre
Fuesse und Waden ragten senkrecht in die Luft. Vor ihrem emporgereckten Unterleib
kniete Karsten und fickte sie. Ich konnte seinen Arsch und die schaukelnden Eier sehen
und wie sein Ding heftig in ihren haarigen Spalt stiess.
Heike hatte die Tuer extra offen gelassen, damit ich sie sehen konnte. Da war ich sicher.

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Ihr ganzer Unterleib zuckte und hob sich seinem Schwanz entgegen und das laute,
obszoene Schmatzen ihrer von mir gerade erst besamten Fotze war deutlich zu hoeren.
Da hat er ein Naturtalent unter sich und weiss nichts davon und begreift es nicht, dachte
ich. Irgendwo hinter mir, in den Tiefen des dunklen Hauses schrie laut und wolluestig eine
andere Frau auf, die auch gerade gefickt wurde.
Ich ging in mein Zimmer, schloss die Tuer und schlief den wohligsten Schlaf meines
Lebens.

DIE EHEFRAU (Teil 2)

Nach meinem unvorhergesehenen Erlebnis mit der frisch vermahlten Ehefrau meines alten
Schulfreundes Karsten verging fast ein Jahr, in dem ich mehr oder weniger unstet meinen
taglichen Geschaften nachging, aber trotzdem nicht so richtig ins Lot kam. Ich kann nicht
sagen, da? ich mich in Heike verliebt hatte, aber andererseits trifft man(n) nur selten
Frauen, die wirklich so hei?blutig sind, um kompromi?losen Sex zu begehren - oder
einfacher ausgedruckt, absolut geil auf einen Fick sind. Auf Heike traf dies ohne Zweifel
zu. Deshalb spielte ich ab und an in der Phantasie unser damaliges Stelldichein in der
Abstellkammer nochmal durch. Manchmal, wenn ich einfach so wichste, tauchte wie von
selbst das Bild von Heikes nacktem Arsch auf, wie er sich so gierig mir entgegengereckt
hatte.
Zweimal schleppte ich irgendein Madchen aus einer Disco ab. Die erste war so jung, da?
sie wohl noch nie einen Schwanz richtig angefa?t hatte und die zweite so langweilig, da?
sie wie ein Brett auf der Matte lag, wahrend ich sie bearbeitete. Es war nicht zum
Aushalten. Dabei war es Sommer und jedes Mal, wenn ich durch die Stadt ging und die
halbnackten Schmetterlingsfrauen beobachtete, die unter ihren dunnen, halbdurchsichtigen
Hemdchen und knappen Kleidchen mehr zeigten als verbargen, wurde ich mit einem
erotischen Strom aufgetankt, der sich als schwer beherrschbar herausstellte. Naturlich hatte
ich nicht die geringste Vorstellung, da? das Schicksal tatsachlich eine weitere deftige
Episode fur mich vorsah. Eine leise Ahnung davon beschlich mich, als Karsten wieder
anrief.
"Wir feiern wieder eine kleine Party. Komm doch, wenn Du Lust und Zeit hast ..." Er
machte eine kleine Pause und setzte hinzu: "Heike wurde sich auch freuen." Selbst am
Telefon scho? mir das Blut in den Kopf und ich stammelte irgendetwas von keine Zeit und
viel Arbeit und ahnliches Zeug. Schlie?lich stand doch der Termin auf meinem Notizblock
und wurde in den nachsten Tagen zum standigen Blickpunkt meiner umherirrenden Augen.
Ich entschlo? mich nicht hinzufahren. Bestimmt wu?te Karsten bereits von den
Geschehnissen einer ganz bestimmten Nacht. Andererseits lud er mich ja extra ein.
Vielleicht war alles doch ein Geheimnis geblieben? Aber die Chance, ein zweites Mal
quasi vor seinen Augen seine Ehefrau zu besteigen, stand eins zu einer Million.
Trotzdem fand ich mich vierzehn Tage spater in meinem Wagen wieder und registrierte
wahrend der Fahrt auf der brutend hei?en Autobahn mehrmals meinen harten Stander
zwischen den Beinen. Das war mehr als beunruhigend und ich schwor mir, mich auf gar
keinen Fall auf irgendwelche zwielichtigen Probleme einzulassen.
Das Wetter war wie gesagt hei? und ziemlich verschwitzt kam ich an der mir bekannten
Villa an.
Hinter dem Haus klang Lachen hervor, doch durch die Hecken konnte man nichts vom
Garten sehen. Ich klingelte und Karsten kam nur mit Badehose bekleidet zum Tor. Wir

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begru?ten uns - ziemlich uberschwenglich wie ich fand. Ich fragte mich die ganze Zeit, ob
er es wu?te oder nicht. Wenn doch, so hatte er sich jedenfalls ziemlich gut in der Gewalt.
Karsten rief nun auch Heike, die in einem knappen schwarzen Bikini auftauchte. Wir
reichten uns brav die Hand und sie wurde leicht rot. Die straffen, abstehenden Titten, die
ich bereits wonnevoll geknetet hatte, fullten prall das Bikini-Oberteil und ich zwang mich,
nicht standig auf die herausgedruckten Warzen zu schauen, die sich mehr als deutlich
abzeichneten.
"Ich hab' nicht daran gedacht, da? ihr einen Pool habt und meine Badehose vergessen",
sagte ich leicht nervos.
"Ach was", Karsten wehrte lachelnd ab. "Heike gibt dir eine von mir. Und komm' doch
gleich in den Garten. Wir haben schon viel Spa? ... Uschi ist auch wieder da und Wolfgang
und Marion ... na du wirst schon sehen!" Er winkte frohlich und lie? mich - arglos? - mit
seiner Frau allein.
Wie in einem seltsamen Wiederholungszwang fuhrte mich Heike in das selbe Zimmer, das
ich schon beim ersten Mal bewohnt hatte und das direkt neben ihrem eigenen ehelichen
Schlafzimmer lag. Als Heike so nur im Bikini im Halbdunkel des schattigen Zimmers
neben mir stand, wurde mir erschreckend bewu?t, da? alle meine guten Vorsatze sich in
Luft auflosten und dem altbekannten Jagergespur Platz machten. Heikes Korper strahlte die
Hitze der Sonne drau?en aus. Meine Augen nahmen einige Schwei?tropfchen an ihren
dunklen Achselhaaren wahr und rutschten dann hinunter zu dem vorgewolbten Hugel ihrer
Mose. Neben dem Stoff quollen schwarze Schamhaare hervor. Ich atmete horbar ein.
Vielleicht bildete ich es mir nur ein, aber ich konnte deutlich den warmen su?lichen Duft
ihrer Fotze riechen.
"Ich bring dir erstmal die Badehose", sagte sie etwas unsicher und viel zu leise.
Ich zog mir das T-Shirt uber den Kopf, als sie bereits wieder vor mir stand. Ihre Augen
glitzerten und sie flusterte: "Zieh sie doch gleich an ... Es ist sehr hei? drau?en." Langsam
zog ich meine Hose herunter und den Slip gleich mit. Mein Schwanz ragte hervor und
schwoll leicht an, soda? die Vorhaut von selbst zuruckglitt.
Wie in Trance griff ihre Hand zwischen meine Beine.
Meine Gute, dachte ich. Das wird die gefahrlichste Party meines Lebens. Heike ging in die
Hocke und nahm die Eichel in den Mund. Mit der anderen Hand umschlo?
sie meine Eier. Ein Schauer durchscho? mich - vom Schwanz direkt bis unter die Kopfhaut,
wie ein kurzgeschlossener elektrischer Strom. Wahrenddessen rieb sie meine Rute vollends
hart und lutschte lustern das ganze Ding.
"Du bist verruckt", stohnte ich. "Irgendjemand kommt bestimmt gleich oder vermi?t uns
mit einer bloden Bemerkung vor den anderen ..." Ich konnte nicht weiterreden, weil mein
steifer Schwanz so herrlich zwischen ihren Lippen rieb und sich immer mehr aufheizte.
"Ja, ich bin verruckt", sagte sie und sah mich mit wollustig verschwommenen Augen an.
"Ich wu?te nur nicht, ob du es noch willst ..." Dann nahm sie ihre erregende Tatigkeit
wieder auf und ich seufzte laut, weil ich das Zucken an der Schwanzwurzel spurte, das ich
uber alles mochte.
"Wenn du so weiter machst, spritze ich in deinen Mund", warnte ich sie. Gleichzeitig
stellte ich mir vor, wie es sein wurde, eine frische Ladung warmen Ficksaft in ihre
saugende Kehle zu schie?en. Allein die Phantasie brachte mich fast um den Verstand.
"Das mochte ich auch", sagte sie. "Nur nicht jetzt." "Wie soll ich jetzt diesen Schwanz in
eine enge Badehose packen", fragte ich frech und auf einmal hochvergnugt.
"Am besten, du nimmst eine Dusche und ich sag den anderen unten Bescheid ..." Sie
lachelte und verschwand. Ich folgte ihrem Rat, kuhlte mich ab und ging dann hinunter in
den Garten.

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Dieses Mal richtete ich mehr Aufmerksamkeit auf die anderen Gaste, um nicht unhoflich
zu wirken und niemanden zu ubersehen, mit dem ich zusammen gesessen und Karten
gespielt hatte. Wolfgang und Marion, das von Karsten angekundigte Parchen, erkannte ich
tatsachlich wieder und auch Uschi mit den gro?en Brusten, die in der letzten Runde immer
so laut gelacht hatte. Au?erdem sa? am Pool noch ein weiteres, schon etwas reiferes Paar,
das sich als Ben und Beate vorstellte. Beide - so um die Vierzig - sahen ausgesprochen gut
aus und ich mu?te immer wieder ein paar Blicke auf den schlanken, aber trotzdem weiblich
proportionierten Korper von Beate werfen. Auch sie war wie Heike ein dunkler Typ mit
brunetten Haaren. Durch das wei?e Nylon ihres Badeanzugs konnte man deutlich die steif
stehenden Warzen ihrer kleinen Bruste sehen.
Ein wahrhaft hei?er Nachmittag dachte ich.
Karsten mixte selbst einige Drinks und Uschi assistierte ihm. Ich lie? mich in einen
Liegestuhl nieder und fuhrte die ubliche Konversation mit Ben, der neben mir am Pool
stand und Marion zusah, die sich im Wasser rakelte. Marion war fur den ersten Blick eine
eher unscheinbare Frau, etwas kleiner als die anderen, mit langen, glatten, strohblonden
Haaren. Ihr durchdringender, fast hungriger Blick zeigte jedoch an, da? sie im Bett sicher
eine wenig dressierte Stute war, die einem harteren Ritt den Vorzug gab. Wenn ich
Wolfgang ansah, einen langweiligen Durchschnitts-Buro-Typen mit bereits leicht
angegrauten Haaren, wu?te ich auch, da? sie diese "Behandlung" von ihm wohl nicht
bekam und daher eher unzufrieden und leicht reizbar war.
Irgendetwas schien auch insgesamt ganz anders zu sein als bei der letzten Party. Ich
grubelte etwas uber diese Wahrnehmung nach, kam aber zu keinem einleuchtenden
Ergebnis. Der Nachmittag verlief weiter angenehm mit eisgekuhlten Cocktails, leicht
anzuglichen Spa?en und einigen erfrischenden Poolgangen. Mit ungeduldigen Blicken
tastete ich ab und zu Heikes Korper ab. Jedes Mal schaute ich hinterher zu Karsten, um zu
ergrunden, ob sein eifersuchtiger Blick das wahrgenommen hatte. Doch war dies
komischerweise nie der Fall, denn Karsten flirtete offensichtlich mit Uschi! Und uberhaupt
...
als Uschi lauthals verkundete, sie wurde jetzt einfach ohne BH baden gehen, wu?te ich,
was ich anders empfand. Es herrschte eine durch und durch erotisierte Atmosphare! Der
Alkohol tat sicher seine Wirkung, trotzdem spurte ich plotzlich die offene Lusternheit in
allen Blicken. Die Frauen zeigten alle ihre halbnackten Korper mit dem vollen Bewu?tsein
der aufreizenden Wirkung, die sie damit ausubten. Und die Manner waren kindischer,
nervoser und anzuglicher, als man es von einer burgerlichen Gartenparty erwarten durfte.
Als Uschi unter den Blicken aller sorgfaltig den BH offnete und ihre Titten entblo?te (wie
ein Striptease, dachte ich erstaunt) und als ich Karstens Blick darauf sah, wu?te ich auch
augenblicklich, da?
er wirklich darauf aus war, sie zu bumsen. Oho, dachte ich. Das kann ja richtig interessant
werden. Ich habe die ganze Zeit Angst, da? der Hausherr mich auf Abwegen mit seiner
Angetrauten erwischt, dabei giert er selber nach fremdem Fleisch. Und was fur prachtiges
Fleisch! Uschi schritt wie auf einer Theaterbuhne zum Pool und lachte zu uns heruber, die
wir alle wie gebannt auf die glatt wei?hautigen, schaukelnden Bruste starrten. Uschi
gehorte zweifellos zu den uppigen Frauentypen, die allein durch ihre drallen Formen
Aufsehen erregen und sonst gar nichts weiter dafur tun mussen. Ich mochte normalerweise
uberdimensionierte Hangetitten nicht, aber der Anblick dieser frei und schamlos
wippenden Euter und der sehr gro?en weichen Warzen verfehlte auch bei mir seine
Wirkung nicht. Mein Schwips naherte sich au?erdem einer gewissen Grenze, hinter der das
Land der Hemmungslosigkeit lag und auf meinen Besuch wartete.
Ben leckte sich die Lippen und schlug allgemeines Nacktbaden vor. Marions Augen

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begannen auf eine verraterische Weise zu leuchten und auch Heike lachte viel zu laut und
zeigte damit allen ihre offensichtliche Erregung. Zwischen ihren runden Schenkeln nahm
ich auf dem dunklen Stoff ihres Bikini-Hoschens einen noch viel dunkleren Streifen wahr.
Ihre Pflaume war klatschna?.
"Bei so viel nackten Frauen krieg' ich einen Stander", sagte ich ubertrieben spa?ig und alle
lachten. "Tja dann zeig doch mal", rief Beate von der anderen Seite des Pools und der
Irrsinn zeigte sich darin, da? sie es offensichtlich ernst meinte. Ihre Augen musterten mich
kritisch und frech.
Karsten schwamm schon im Becken - mit Uschi, wie konnte es anders sein. Ich ging zu
Heike und fragte: "Darf ich?" Gleichzeitig hakte ich ihr Bikini-Oberteil auf. Aus den
Augenwinkeln bemerkte ich die Blicke der anderen. Mir war es egal. Als ich ihr den BH
abnahm, streifte ich mit den Fingern wie zufallig uber die steifen Warzen und Heike
zitterte unmerklich und wurde knallrot im Gesicht. Ich merkte, wie intensiv Beate uns
beobachtete und starrte trotzdem einen viel zu langen Augenblick auf die enthullten
Wolbungen von Heike.
Fur offenen Gruppensex sind sie zu wohlerzogen, dachte ich boshaft. Aber auf eine
irgendwie vertrackte Art und Weise wurde es heute noch rundgehen; soviel war sicher. Mit
der kulissenhaften Wohlerzogenheit hatte ich recht, denn die Bikini-Frauen behielten ihren
Slip an und Beate zog ihren Badeanzug gar nicht aus. Immer nur dieses Reden, dachte ich.
Alle lauern sie wie auf dem Sprung, aber fur den letztendlichen Schritt reicht es doch nicht.
Ben und Wolfgang beobachteten auch Heike, die mit der nun ebenfalls blo?brustigen
Marion scherzte und sie ins Wasser zog. Es war irgendwie logisch, da? die Manner alle auf
das Ausziehen verzichteten.
Eigentlich hatte es bald knallen mussen, wie bei einer Entladung - so hoch war die
allgemeine Erregung.
Wirklich hatte mein Schwanz etwas zugelegt und beulte meine Hose fur alle sichtbar. Ich
stieg deshalb auch in den Pool, wo ein verrucktes Treiben herrschte.
Jetzt war nur noch Wolfgang drau?en, der unsicher grinsend zu uns herunter schaute. Ich
streifte Uschis nackte Titten und spurte urplotzlich uberdeutlich eine kraftige Hand, die
sich auf die Wolbung meiner Badehose pre?te. In dem schaumenden Wasser und dem
allgemeinen Spritzen und Herumhupfen konnte ich nicht ausmachen, zu wem sie gehorte.
Aber sie blieb wo sie war! Mein Ding wurde fast schmerzhaft steif. Heike hatte mit Ben zu
kampfen, der sie irgendwie kitzeln wollte (naturlich nur um ihre Bruste zu beruhren).
Mein Blick streifte Marion, die sich gleich neben mir befand und blieb wie angekettet
hangen, denn ihre Augen fixierten mich so untruglich, da? ich im gleichen Augenblick
wu?te, wem die Hand gehorte.
Darauf war ich nun wirklich nicht gefa?t.
"Ben! Hor auf mit der Grapscherei!", horte ich Heike kichernd schreien. Ich sah immer
noch Marion an und wu?te nicht, wie ich reagieren sollte. "Tut euch nur keinen Zwang an",
sagte Beate, die sich unmittelbar vor Marion und mich drangte. Mir wurde bewu?t, da?
alles nicht nur witzig und abenteuerlich war, sondern auch gefahrlich.
Ich trat deshalb die Flucht an, sprang aus dem Wasser und lief ins Haus. Im Bad griff ich
mir ein Handtuch und wollte mich gerade abtrocknen, als Marion hinter mir auftauchte.
"Das kann alles schief gehen", sagte ich mehr oder weniger abwehrend. "Sicher haben alle
gesehen, wie du hinter mir her gekommen bist ..." Au?erdem Beate, dachte ich
unbehaglich.
"Schei? drauf", kam ihre bestimmte Antwort. Sie trat an mich heran und ihre nackten,
nassen Bruste streiften meinen Arm. Ihre Warzen hoben sich hart ab.
"Du kannst mich ficken, wenn du willst!" Sie sagte es einfach und beherrscht, aber ich

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spurte die Kraft ihrer Wollust, die dahinter verborgen war. Kurzerhand nahm sie meine
Hand und fuhrte sie zwischen ihre Schenkel. Ich schob die Hand in ihren Slip. Die
Schamlippen waren dick und feucht, der Venushugel absolut glatt. Marions Mose war
rasiert; soviel stand fest. Mein Finger drang in sie ein. Von drau?en klang Gelachter und
Stimmengewirr ins Haus. Mir wurde wieder bewu?t, da? es reiner Selbstmord war, hier im
Bad eine Nummer abzuziehen - mit einer Ehefrau, deren Mann in jedem Augenblick
erscheinen konnte. Trotz allem fand ein weiterer Finger seinen Weg in die schleimige
Mose.
Marion warf ihre blonden Haare zuruck und stohnte brunstig. Sie tastete nach meinem
Schwanz und holte ihn aus der Badehose. Im Haus klappte eine Tur; Marion zuckte
zusammen und mein Herz fing an zu rasen. Wir trennten uns abrupt und die Verfuhrerin
verschwand so schnell wie sie gekommen war. Ich dachte an ihren rasierten Schlitz. Und
an die geile Heike und an Uschis Titten und an die wachsame Beate. Mir war unwohl und
mit einem Gefuhl starker innerer Erregung kehrte ich zu den anderen zuruck.
Die Sonne stand nun schon fast uber dem Horizont und ich merkte mit einem Blick auf die
Uhr, da? der Abend schon langst angebrochen war. Alle Frauen hatten sich wieder
angezogen, au?er Uschi, die immer noch mit wippenden nackten Titten herumlief und
Heike beim Abendessen auftischen half. Ich dachte unwillkurlich an
Oben-Ohne-Etablissements mit halbnackt bedienenden Madels und mu?te grinsen. Auch
Karsten hatte ein waches Auge fur Uschis Reize und war immer in ihrer Nahe zu finden.
Ich stellte mich zu Heike und sagte halblaut: "Meinst du, da? sich dein Gatte noch lange
beherrschen kann, bevor er bei Uschi mal zugreift?" Heike sah mich erstaunt an und dann
streifte sie Karsten mit einem eigenartigen Blick, den ich nicht so richtig deuten konnte.
War ich zu weit gegangen? Gab es Probleme zwischen den beiden?
"Wir sind nicht so eng mit diesen Sachen", antwortete sie dann und hatte schnell ein
spitzbubisches Lacheln auf dem Gesicht. "Hast du das nicht gemerkt?" "Ehrlich gesagt,
noch nicht so richtig. Ich dachte immer, da? Karsten ziemlich eifersuchtig ..." "Dann mu?
er eben dazulernen! Erstrecht, wenn er Lust auf junge Milchkuhe hat." Sie lachte laut und
hell auf und aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Beate sich bemuhte, etwas von
unserer Unterhaltung zu erhaschen.
Was mochte sie fur Motive haben? War das nicht alles zu kompliziert? Sollte ich nicht
einfach ganz schnell verschwinden?
Wir setzten uns zum Essen und selbst Uschi trug ein T-Shirt, ein enges wohlgemerkt ...
Wolfgang trank ziemlich viel, auch Ben war still geworden. Im Gegensatz dazu benahmen
sich Karsten und Uschi ziemlich laut und anstrengend; auch Heike und Marion hingen
zusammen und verstanden sich offensichtlich blendend, indem sie vergnugt irgendwelche
Scherze austauschten, meistens jedoch sich nur geheimnisvoll zutuschelten.
Eine halbe Stunde spater begann sich die Runde auf eine seltsame Art und Weise
aufzulosen. Parchen und Gruppchen verliefen sich schnatternd im Garten und wechselten
immer mal wieder die Zusammensetzung. Auf einmal hatte ich Heike an meiner Seite, die
mich durch eine Seitentur ins Kellergescho? des Hauses zog. Ihre Geschicklichkeit und
Schnelligkeit in diesen Sachen beeindruckten mich. Sie mu?te eine gehorige Portion
Selbstbewu?tsein und Abenteuergeist besitzen. Oder einfach nur Ubung, scho? es mir
verwirrt durch den Kopf.. Ich sah noch ganz hinten auf einer Bank, wie sich Uschi auf
Karstens Scho? setzte und er gierig ihren nackten Schenkel streichelte. Ich fragte mich, ob
Uschi tatsachlich so unbekummert war oder die schwierigen Konstellationen dieses
Abends einfach nur zu ihren Gunsten ausnutzte. Wu?te sie, da? Heike Seitensprunge
tolerierte? Irgendwo horte ich auch Marion und Ben; Wolfgang und Beate dagegen konnte
ich nicht entdecken.

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seVac - erotische Geschichten im Netz!

"Komm schon", drangte Heike. Sie lief vor mir in das dunkle Haus und offnete eine Tur,
hinter der sich ein Art Arbeitszimmer befand. Rechts Regale und ein Tisch mit Computer,
Drucker usw., links ein gro?er Sessel und eine schmale Liege an der Wand. Es war eng und
trotz der Kellerlage ausgesprochen warm. Heike knipste die Schreibtischlampe an und
pre?te sich an mich.
"Hast du keine Angst, da? Karsten ... da? irgendjemand uns erwischt?" "Es dauert nicht
mehr lange, dann wird Karsten seinen Schwanz in Uschi haben und an ihren gro?en Titten
lutschen ..." Sie lachte vergnugt. "Au?erdem wei? er im Grunde genommen, da? ich dich
will, sonst hatte er dich nicht eingeladen." Komische Logik, dachte ich. So gar nicht auf
eine burgerliche Ehe passend. Aber ich hatte nicht mehr die Zeit, mich derart komplizierten
Uberlegungen zu widmen. Heike lag splitternackt auf dem Sessel und breitete wollustig
ihre langen Schenkel aus. Der Anblick ihres dicht behaarten Muffs dazwischen brachte
mich schnell in Fahrt.
"Komm leck mich aus!" seufzte sie begehrlich und schon war ich dabei.
Ich zog ihre lange Spalte auf und lie? meine Zunge im hei?en, nassen Fleisch dazwischen
spielen. Sie saftete wie verruckt und ich schob ihr noch den Finger bis zum Anschlag rein.
Dann spreizte ich die Schamlippen noch etwas weiter und nahm noch einen weiteren
Finger dazu.
Als ich ihre Fotze auf diese Weise schon aufgemacht hatte, fingerte ich begierig das Loch,
bis schaumiger Schleim herausflo?. Heike stohnte, manchmal so laut, da? ich sie bremsen
mu?te. Sie nahm ihre Beine ganz nach oben, soda? sich ihr ganzer Arsch mir entgegenhob.
Das brachte mich auf die geniale Idee, auch das su?e enge Arschloch mit zu lecken und
schlie?lich einen Finger einzufuhren. Die "brave Ehefrau" war schon so in Fahrt, da? sie es
erst mitbekam, als ich schon zwei Finger in ihrem Arsch hatte und sie zielstrebig
aufdehnte. Sie seufzte und keuchte und ich leckte alles schon glitschig.

Mein Schwanz war langst steif und ich holte ihn heraus. Heike griff zu und wichste mich
wie eine Verruckte. Ich mu?te ihr meine Rute regelrecht wegnehmen, um sie in die Fotze
zu drucken. Eine Weile fickten wir koniglich und nur das Gerausch meiner Sto?e in ihrer
Saftschnecke war zu horen. Jetzt konnte ich richtig loslegen und ich begluckwunschte mich
fur diesen Trip, den ich mir nicht mal in meinen kuhnsten Traumen vorgestellt hatte. Mein
Ding zuckte und ich zog es heraus, atmete ein paar Mal tief durch und setzte die Eichel an
der Rosette an. Heike protestierte schwach, da hatte ich ihn schon zur Halfte in ihrem
Arsch. Ihr enges Frauenarschloch rieb hei? an meiner Latte. Es war feucht, weich und
dehnbar. Ich schob ihr T-Shirt nach oben und packte sie lustern an den herausstehenden
Titten. In meinen Handen fest zusammengepre?t, traten die gro?en Warzen blutrot hervor.
Ihre Nippel versteiften sich.
In diesem obergeilen Augenblick, nachdem ich gerade meinen Schwanz das erste Mal in
voller Lange in ihren hei?en Darm geschoben hatte, offnete sich fast unhorbar die Tur.
Meine gescharften Sinne registrierten es trotzdem und mir fuhr ein eiskalter Schrecken in
alle Glieder, auch in das zwischen meinen Beinen. Jetzt kommt ein gro?es Problem in
Gestalt von Karsten oder Beate oder Wolfgang, blinkte es in meinem Hirn wie eine
Rundumleuchte. Trotzdem konnte ich mich nicht losen und lie? auch Heikes Bruste nicht
los. Es war wie kurz vorm Einschlagen eines Blitzes.
Bis ich plotzlich eine kleine feste Frauenhand auf meinem Arsch spurte! Ich wendete mich
halb um und blickte - wahrscheinlich mit dem Gesichtsausdruck eines entsetzten
Volltrottels - in Marions schalkhaft leuchtende Augen.
"Nur keine Panik", flusterte sie. "Ich mag Ficken, das wi?t ihr doch." Ein kurzer Blick zu
Heike zeigte ihr schreckwei?es Gesicht, das gerade einen Ausdruck lachelnder

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Erleichterung annahm.
"Mein Gott, Marion - bist du verruckt? Um ein Haar ware ich vor Schreck gestorben ...",
rief sie aus.
Auf meinem Arsch lag immer noch felsenfest Marions Hand, die sich nun Stuck fur Stuck
von hinten an meine Eier schob. Ich dachte jetzt, da? alles noch viel besser werden konnte
und begann erneut, Heike mit tiefen Sto?en in den Arsch zu versorgen. Mein Schwanz
hatte sich von dem Schreck relativ gut erholt.
Marion schaute um mich herum und ihre Augen verschleierten sich wollustig, als sie das
Zentrum unserer Vereinigung entdeckte.
"Hey Heike, du la?t dich ja arschficken!" flusterte sie absolut ubererregt. "Wie ist es? Ist es
geil?" Heike wurde vollig rot und nickte nur. Dann mu?te sie laut aufstohnen, weil ich sie
gerade besonders heftig gerammelt hatte. Marion streichelte nun meinen nackten Leib und
massierte mir von hinten die Eier. Das war fast zuviel des Guten; der Saft stieg rasant in
mir auf und ich mu?te kurz innehalten.
"Willst du auch?" fragte ich Marion und lie? meine Hand in ihre Shorts gleiten, auf
direktem Weg zu ihrer nackten haarlosen Spalte.
"Los, na klar, mach's ihr auch!" forderte mich Heike auf. Es schien ihr eine besondere Lust
zu sein, gleich bei diesem weiteren Akt dabei zu sein und zusehen zu konnen.
"Du bist ein hei?es geiles Luder", sagte ich zu Heike und fickte sie einen Augenblick so
heftig in ihren angehobenen Arsch, da? ihre Titten klatschend hin und her schaukelten. Ein
wahrhafter Genu?!
"Wie sieht's aus, ihr Su?en?" sagte ich lachelnd und zog meinen Schwanz aus Heikes
Arschloch.
"Habt ihr schon mal feuchte Fotzen geleckt?" Mit diesen Worten druckte ich Marions Kopf
zwischen Heikes aufgehaltene Schenkel. Ohne irgendwelche Hemmungen begann Marion,
Heikes Schlitz auszulecken. Sie stand so schon vornubergebeugt, da? sich ihr Arsch mir
herrlich entgegenreckte. Ich stellte mich dahinter und zog ihre Shorts bis zu den Knien
herunter. Ihr blo?er wulstiger Spalt lag offen und obszon zwischen den nackten
Arschbacken. Ich fackelte nicht lange und schob meinen langen harten Freund von hinten
rein. Ein elektrischer Stromsto? lief durch Marions Leib. Sie stohnte dankbar auf und
leckte wie verruckt Heikes Kitzler, den sie zwischen den Schamlippen freigelegt hatte.
Heike bekam daraufhin wohl einen Orgasmus, denn sie benahm sich wie eine Verruckte,
warf sich hin und her und fa?te sich selbst an die Titten. Ihre Schenkel zuckten rhythmisch.
Wahrend ich Marion genu?lich fickte, legte ich ihre kleinen steifen Bruste frei und zog die
Warzen lang.
Davon wollte sie immer mehr und so nahm ich sie hart ran, bis an die Schmerzgrenze. Ich
schlug ihr auch mit der flachen Hand ein paar Mal auf den nackten Arsch, da? es klatschte.
Es gefiel ihr und sie hielt meinen Sto?en aktiv und hemmungslos entgegen. Heike wollte
ich allerdings auch nicht ganz sein lassen und so wechselte ich kurzerhand wieder zu ihr
und fuhrte meinen pulsierend harten Stander erneut in ihren Arsch ein. Wahrend ich sie so
fickte, massierte Marion Heikes Titten, leckte ihre Warzen und rieb gekonnt den
hervorstehenden Kitzler. Es war grandios. Ehrlich gesagt, waren mir noch nie vorher zwei
Frauen gleichzeitig auf diese Weise entgegengekommen. Ich war mir bewu?t, da? es eine
absolut seltene Gelegenheit war und dies verstarkte meine Wollust gewaltig.
"Ich spritze gleich", keuchte ich wie besessen.
"Mir in den Mund", bettelte Heike vollig au?er Rand und Band. Ich zog meinen Schwanz
heraus und setzte mich auf Heikes Titten. Marion ergriff die Initiative und wichste mich
weiter. Sie konnte das zweifellos.
Manchmal zog sie nur die Vorhaut ganz straff zuruck und wartete auf mein hei?es Zucken

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an der Schwanzwurzel. Ab und zu stulpte sie ihren Mund uber die Spitze und saugte an der
Eichel. Auch Heike kam mal dran und durfte meine Eichel lutschen. Dann rieb Marion
wieder heftig und massierte mit der anderen Hand die Eier. Ich uberlie? mich ihr ganz.
Kurz vor dem Ergu? war mein Schwanz hart wie Titan. Wenig spater spurte ich ein
ungewohnlich starkes Brennen im Unterleib. Alles zog sich zusammen und verhartete sich.
Ich stohnte so laut auf, da? mir Marion den Mund zuhielt. Sie zielte mit meinem Schwanz
auf Heikes Mund und ich kam - nein, ich explodierte. Zuerst quoll dicker gelblicher Saft
heraus, der uber Heikes Lippen tropfte und dann spritzte es heftig in langen Schuben - in
den Mund, uber ihr Gesicht, bis hoch in die Haare. Marion melkte meinen Schwanz und
lenkte jeden Tropfen Ficksahne in Heikes Gesicht. Es fiel ihr nun doch schwer sich zu
beherrschen. Sie griff sich selbst zwischen die Beine und rieb keuchend ihren Kitzler.
Dabei nahm sie meine Eichel in den Mund und saugte und lutschte den restlichen Saft ab,
bis es ihr ebenfalls kam und sie verharrte, um das heftige Zucken zu genie?en, da? durch
ihren Korper lief.
Wir kamen allmahlich wieder zu uns und losten uns verschwitzt voneinander.
Heike beobachtete uns und wischte sich verlegen den Ficksaft aus dem Gesicht. Marion
lachelte dagegen frech.
"Was machen die anderen?" fragte ich ablenkend.
Marions Lacheln ging in ein Grinsen uber.
"Mein Gottergatte pennt; Ben ist glaub ich auch besoffen und Uschi la?t sich
wahrscheinlich gerade von Karsten vogeln. Was mit Beate ist, wei? ich nicht.
Wahrscheinlich streunt sie wie eine geile Hundin durchs Haus auf der Suche nach einem
passenden Hund." "Leider sind alle in Frage kommenden Ruden schon anderweitig
beschaftigt", setzte sie mit einem Unterton der Bosheit hinzu.
In der Tat hatte ich auch den ganzen Abend nicht so richtig gewu?t, was ich von Beate zu
halten hatte.
Wahrscheinlich war sie randvoll mit wollustigen Wunschen, die sie sich aber selbst nicht
eingestehen wollte.
"La?t uns doch hoch gehen", schlug ich vor.
Wir ordneten kurz das Zimmer, zogen uns an und betraten das nachtdunkle Treppenhaus.
Ich hatte keine Vorstellung davon, wie spat es war - bestimmt aber weit nach Mitternacht.
Obwohl wir keine Vorstellung davon hatten, was jetzt wohl passieren wurde, erschien uns
die Situation spannend wie in einem Krimi. Bereits auf halber Treppe horten wir Uschi. Es
war erstaunlich, wie wenig sich die beiden versteckten.
Ich schaute Heike an, um ihre Reaktion auf dieses offene, hei?e Stohnen, das wie ein
Urlaut in der Nacht hing, zu beobachten. Aber sie fing mit einem Lacheln meinen Blick ab.
"Bist du nicht eifersuchtig?" flusterte ich unglaubig.
Statt einer Antwort legte sie einen Finger auf die Lippen. Wir stiegen hinter ihr die Treppe
hoch. Die Lustlaute kamen aus dem Schlafzimmer. Gepriesen sei eine solche Freiheit,
dachte ich. Wahrend sich die Ehefrau im Haus aufhalt und nach eigenen Abenteuern sucht,
holt sich der Ehemann ein geiles Schatzchen direkt ins eheliche Schlafzimmer, um sie dort
zu vernaschen.
Heike offnete vorsichtig die Tur rechts vom Schlafzimmer und wir schlichen in einen
halbdunklen kleinen Raum. Er war leer, nur in einer Ecke stand ein leeres Kinderbett. Aha,
dachte ich, das zukunftige Kinderzimmer direkt neben dem Schlafzimmer der Eltern.
Beide Zimmer waren durch einen offenen Durchgang miteinander verbunden, der nur von
einem schweren bunten Vorhang verschlossen wurde. An den Seiten des Vorhangs fiel
Licht herein. Zogernd naherte sich Heike dem Vorhang und wir taten es ihr nach. Im
Zimmer nebenan keuchte und schrie Uschi in offensichtlicher Wollust. Ich war echt

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gespannt, was ich sehen wurde und suchte mir zwischen den beiden Frauen eine freie
Stelle, wo ich einen guten Durchblick hatte.
Die Szene im Schlafzimmer - direkt vor meinen Augen, nicht mal drei Meter entfernt - lie?
meinen Schwanz wieder steif werden. Auch Heike und Marion neben mir spannten wie
gebannt.
Das Schlafzimmer war ziemlich hell erleuchtet - zu hell fur meinen Geschmack, bestens
fur verborgene Voyeure. An der Kante des breiten Ehebettes kniete nackt Uschi. Sie stutzte
sich auf den Unterarmen ab und reckte ihren uppigen Arsch Karsten entgegen, der sie im
Stehen fickte. Ihre Titten hingen stramm wie Euter bis auf das Bett und schaukelten bei
jedem Sto?.
Karsten hatte Uschis rotlich blonde Haare wie den Zugel eines Pferdes gepackt und zog
damit ihren Kopf nach hinten, wahrend er sie rannahm. Tatsachlich ritt er sie hart wie eine
Stute und man konnte deutlich sehen, wie gro?, hart und rotgerieben sein Schwanz war. Er
trieb ihn rhythmisch wie einen Dolch in die dicht behaarte Fotze, tief und heftig und jedes
Mal bis zum Anschlag. Ab und zu griff er nach den baumelnden Eutern und zog an den
gro?en Warzen. So hatte er sie wohl schon einige Zeit bestiegen, denn Uschis Pflaume
schmatzte laut und vernehmlich wie ein milchspritzendes Butterfa?.
Heike schaute zu mir und lachelte. Ihr Gesicht zeigte einen erhitzten Ausdruck
offensichtlicher Geilheit.
Marion hatte die Hand wieder zwischen ihren Beinen; ihre Shorts waren geoffnet. Ich
strich mit den Fingerspitzen uber Heikes erigierte Brustwarzen, die sich durch den Stoff
ihres T-Shirts druckten. Sie erschauerte und pre?te ihre Hand zwischen meine Beine, um
meinen harten Stander zu ertasten.
Gemeinsam zogen wir uns von der pikanten Szene zuruck und gingen in mein Zimmer.
Wie in Trance lie?en wir uns ineinander verknauelt aufs Bett fallen. Heike zerrte mir gierig
die Hose auf und setzte sich rittlings auf meine Rute. Ohne Muhe glitt mein Kolben in sie
hinein, denn ihre Mose war so klitschna? und schleimig wie ein frisch geangelter Fisch. Ich
holte ihre Titten heraus, um sie im Takt ihres Auf und Nieder wippen zu sehen. Ihre gro?en
dunklen Warzen starrten mich wie Augen an. Mir blieb nur ein kurzer Augenblick dieses
visuellen Genusses, denn Marion stieg uber mich und senkte ihren Unterleib auf mein
Gesicht, soda? mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war. Ich mu?te gar
nichts tun, denn sie fing selbst an, ihre blanke Mose auf meinem Gesicht zu reiben. So
streckte ich nur meine Zunge raus, um die dicken Schamlippen zu erfuhlen und sog mit der
Nase den wurzigen Duft ihres Loches ein. Ich ruhte vollig unbeweglich, wahrend sich die
beiden Frauen auf mir verausgabten. Dann wechselten sie und Marion spielte eine Weile
die flotte Reiterin. Heike ku?te und leckte Marions Titten. Der Draht zwischen den beiden
wurde immer hei?er. Sie fielen stohnend aufs Bett und fa?ten sich gegenseitig an die
Mosen. Marion war jedoch eindeutig der aktivere Part. Sie drangte Heikes Schenkel
auseinander und steckte zwei Finger in den Schlitz, dessen dichte dunkle Haare feucht
glanzten.
Durch kraftiges Fingern brachte sie Heike in kurzester Zeit auf volle Touren. Es war
wundervoll zuzusehen, bis es mich ubermannte. Ich brachte Marions Arsch in Position und
bestieg sie von hinten, wahrend sie weiter Heike wichste. Da ich mittlerweile vollig
uberreizt war, konnte ich mich diesmal nicht lange beherrschen. Mein Schwanz gluhte und
Marions enges Loch brachte mich erstrecht an den Rand der Apokalypse. Ich zog mein
Ding heraus, wichste mich ein paar Sekunden weiter, streifte die Vorhaut weit zuruck und
lie? es mir ganz allmahlich und genu?lich kommen.
Das zweite Mal war noch starker und ich hatte das Gefuhl, da? sich mein ganzer Unterleib
bis in die Eier hinein verhartete und zusammenzog, bis endlich der Saft herausspritzte. Ich

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rieb mich und holte alles aus mir heraus und bedeckte die schwitzige Haut der beiden
Frauen mit warmer milchiger Flussigkeit. Mit beiden Handen verrieb ich etwas davon uber
Marions Arsch und in die rasierte Spalte hinein, ohne daran zu denken, da? ich sie damit
schwangern konnte. Es war einfach alles viel zu geil, um uberhaupt irgendetwas zu
denken!
Marion und Heike legten richtig los, durch mein Abspritzen erst richtig angeheizt, wahrend
ich keuchend abschlaffte. Wenn ein gewisser Bann gebrochen war, besa?en reife Frauen
keine wirkliche sexuelle Grenze. Das hatte schon immer meine uneingeschrankte
Bewunderung gefunden. Mit gespreizten Beinen hatten sich die beiden nun ineinander
gehakt, um ihre fleischigen Mosen direkt aneinander zu reiben. Sie keuchten, seufzten und
schnurrten wie Katzen.
Ich sah noch einen Augenblick zu und ging dann aus dem Zimmer in Richtung Bad. Die
Warme der Sommernacht lag schwer im Haus. Ich wusch mich, pinkelte und wollte gerade
das Bad verlassen, als ich in der Tur auf Uschi traf, die vollig erschrocken zuruckzuckte
und wie eine Tomate rot anlief. Ich schob diese Scham auf ihre vollige und pralle
Nacktheit, bis ich den wirklichen Grund wahrnahm: Ihre auffallig gro?en Titten waren uber
und uber mit Sperma bedeckt, das im Schein der Badezimmerlampe glanzte. Die dicken
Schlieren, die uber die geilen Warzen breit gelaufen waren, begannen gerade anzutrocknen.
Uschi versuchte dies kurz zu verbergen, aber mein Lacheln lie? ihre hochgezogenen Arme
wieder sinken.
"Na, Karsten hat dich ja ganz schon eingeseift", provozierte ich sie. Noch wahrend ich das
sagte, tat ich etwas automatisch, das mir im nachhinein eher merkwurdig vorkam. Ich
strich mit der rechten Hand uber beide Bruste und fa?te dann richtig zu, um eine der
verklebten Titten zusammenzudrucken. Uschi wurde noch roter und ihr Blick senkte sich
herunter auf meinen Schwanz. Tatsachlich begriff ich erst jetzt, da? wir beide wie Adam
und Eva im Paradies voreinander standen. Wie in Trance massierte ich die glitschige Titte
und strich immer wieder kraftig pressend uber die gro?e Warze. Mit der anderen Hand
begann ich mich zu wichsen. Uschi tat gar nichts und sah nur auf meinen gro?er werdenden
Schwanz. Wahrend meine Hand nun zu dem anderen drallen Euter wechselte, rieb ich mich
heftiger. Auch Uschi atmete jetzt horbar schneller. Die ganze Situation hatte etwas
Zwanghaftes und Obszones an sich und das erregte uns beide. Der Saft auf ihren Brusten
hatte sich mittlerweile in eine wei?e, seifenartige Schmiere verwandelt, die ich
einmassierte wie eine Hautcreme. Mir stieg das Blut zu Kopf; mir stieg der ganze Abend
zu Kopf, das unentwegte Ficken und gegenseitige Stimulieren, der Anblick dieser
schweren besudelten Hangetitten ... Es war wie ein stark wirksamer Cocktail aus seltenen
ungewohnten Drogen. Ich bemerkte, wie Uschis Hand zwischen ihren runden Schenkeln
auf und ab glitt. Dann lie? sie sich auf den Hocker nieder, der gleich neben der Tur stand,
nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und wichste mich selber weiter. Mit der
anderen Hand hob sie mir eine Titte entgegen und ich begriff, da?
sie im Begriff war, mir ihre Gunst gleichfalls zu schenken. Ich blickte auf die gro?e feuchte
Warze mit der steifen dicken Zitze und als sie mir die Vorhaut weit zuruckzog, kam es mir
zum dritten (und letzten) Mal an diesem Abend. Mit vollem Genu? spritzte ich meinen
ganzen Saft uber Uschis Titte, die sie mir bereitwillig entgegenreckte und sah zu, wie die
Milch uber die Warze lief und in ihren Scho? tropfte. Uschis Hand verkrampfte sich
zwischen ihren Beinen und sie seufzte tief auf.
Eine Sekunde lang stand ich noch vor ihr, dann warf ich einen letzten Blick auf ihre
Warzen und druckte mich aus der Tur. Aus Heikes und Karstens Schlafzimmer horte ich
ein gedampftes Schnarchen und als ich in mein Zimmer zuruckkehrte, schliefen auch
Heike und Marion - eng aneinander gekuschelt. Ich legte mich einfach dazu und schlief

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den Schlaf eines glucklichen Mannes.


Man kann sich eine Vorstellung davon machen, wie wir alle am nachsten Morgen am
Fruhstuckstisch sa?en - oh, oh, oh kann ich nur sagen. Den Rest uberlasse ich der Phantasie
des geneigten Lesers ...

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Die Erpressung
Vorwort: Die Hauptrolle in meiner Geschichte haben Schüler und Schülerinnen der letzten
Abiturklasse. Also zwischen 18 und 19 Jahren alt. Ich weiß das es unrealistisch ist, wie sie
sich in meiner Geschichte verhalten. So naiv und unwissend ist heute kein 18 jähriger
mehr. Es ist halt ein Märchen. Nehmt einfach an, es ist eine sehr abgelegene Schule, mit
besonders unaufgeklärten Schülern, und denkt einfach nicht über diese kleine
Ungereimtheit nach.

Teil 1

Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der Bernstein- Klinik in der
ich seit drei Monaten regelmäßig eine Therapie aufsuchen mußte. Bisher hatten wir immer
nur über allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten gesprochen. Nie
über all das was passiert war und schließlich dazu geführt hatte, daß ein Richter diese
Therapie für mich angeordnet hatte. Erzähl mir davon sagte der Psychologe. Stockend
berichtete ich wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darüber referiert hatte, welch
eine veranlagte Frau ich sein müsse, wenn ich sowas über die ganze Zeit mitgemacht habe.
Schließlich hätte ich doch zur Polizei gehen können. Kein Wort von dem Zwang der
Umstände, der Tatsache, daß wenn man mal angefangen hatte keine Möglichkeit zur
Umkehr mehr sah. Wer A sagt muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie
fing es an........?
Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse. Ich hatte 28 Schüler.
16 Jungs und 12 Mädchen. Ich gebe zu das ich mich in den Schüler Torsten etwas verliebt
hatte. Schließlich war er sehr attraktiv. Ich sah also kein Problem darin ihm eine
Gefälligkeit zu erweisen. Ich sollte ein kleines Päckchen im Café für ihn holen. Das wären
Unterlagen die er für seine Matheübungen unbedingt bräuchte. Also tat ich das. Später
klopfte ich an seine Tür und gab ihm das Päckchen. Irgendwie wirkte sein Blick gehetzt,
aber ich wollte mich nicht aufdrängen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der
Telefonanruf am Abend bei mir Zuhause kam überraschend. In dem Päckchen war
Rauschgift. Wir haben dich bei der Übergabe fotografiert. Denk nach ob du angezeigt
werden willst oder lieber tust was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich,
aber der andere hatte aufgehängt. Eine Woche passierte nichts, aber dann klingelte abends
wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast gehorsam zu sein, wirst du morgen
zum Unterricht ein Kleid anziehen. Unter dem Kleid weder Schlüpfer noch Strumpfhosen.
Jedesmal wenn irgendein Schüler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen und die
Beine etwas öffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn Schüler Gegenstände fallen lassen,
sich bücken und damit alle deine Schätze sehen können. Erst beim Nächsten husten darfst
du wieder runter, beim Nächsten wieder rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr müßt verrückt
sein brauste ich auf..... aber Klickt wurde wieder aufgehängt. Ich konnte völlig allein
entscheiden was ich tun mußte. Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich
hatte ich nichts verbrochen. Aber Würde man mir glauben? Und was war eigentlich schon
dabei. In der Sauna konnte mich schließlich auch jeder sehen. Gut ein kleiner Unterschied
war schon dabei. So ging es hin und her und ich grübelte die ganze Nacht.

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Als ich am Nächsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein bißchen komisch
zumute. Irgendwie hatte ich das Gefühl jeder Würde merken das ich unter meinem Kleid
nackt war. Als ich die Klasse betrat, ertappte ich mich dabei, daß ich überlegte wer meiner
Schüler der Erpresser wäre. Der Unterricht verlief vorerst normal. Als ich gerade etwas an
die Tafel schrieb hörte ich es zum ersten Mal husten. Ich war erst wie gelähmt, schließlich
setzte ich mich auf den Lehrerpult und öffnete etwas meine Beine. Einige Schüler starrten
mich staunend an, soviel Saloppes war man von mir nicht gewöhnt. Dann fielen auch die
ersten Stifte zu Boden und einige Schüler bückten sich um sie aufzuheben. Eine heiße
Welle von Scham lief durch meinen Körper. Ich stockte in den Ausführungen. Gottseidank
hüstelte kurze Zeit später eins der Mädchen. Sofort rutschte ich wieder runter. Aber nur
kurz und das nächste Husten ertönte.
Die Geschichte passierte viermal, viermal auf und ab. Ich glaube die ganze Klasse hatte
sich gebückt. Ich hätte losflennen können vor Scham als ich mir vorstellte das sie alle
meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte ich mich beim Klingeln der Pausenglocke so
glücklich gefühlt. Als alle rausgestürmt waren sah ich ein Blatt am Boden liegen. Als ich
es hochnahm erkannte ich, daß es für mich bestimmt war.
Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs Jungsklo. Du kannst ja so
tun als ob du kontrollierst. Stör dich nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh in die
linke Kabine. Dann wirst du sehen das durch das Loch in der Kabine ein Schwanz
durchgeschoben wird. Den wirst du anständig wichsen bis er spritzt. So verrückt es klingt,
irgendwie erregte mich die Idee. Auch das Unrechtsgefühl sich mit Schülern einzulassen
war nur gering vorhanden. Ich konnte schließlich nichts dafür. Was sollte ich tun. Die
Initiative kam nicht von mir.
Punkt 14:00 war ich im Jungsklo. Wie vermutet war das mittlere Klo besetzt. Mein Herz
klopfte bis zum Hals, als ich das linke öffnete. Tatsächlich ragte aus dem Loch in der
Kabinenwand ein stramm angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte resigniert, dann
hockte ich mich auf das Becken und begann den Schwanz wie befohlen zu wichsen. Schon
nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen raus. Es war erregend zu
sehen wie der Schwanz pulsierend seine Ladung in die Luft spritzte. Ich streichelte noch
mal zärtlich über den Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber
dann war ein Brief in meinem Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluß auf das
Jungsklo. In einer Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und verbindest dir die Augen.
Dann schließe auf und verschränke die Arme hinter dem Kopf. Wenn die Tür geöffnet wird
laß dich ausführlich betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich jemand
räuspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront betrachten und knipsen
können. Jetzt war ich aber ernstlich nervös.
Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit hätten sie mich endgültig in
der Hand. Ich überlegte den gesamten Tag. Schließlich ging ich mit klopfenden Herzen in
das Jungsklo. In der Kabine zog ich mich ganz nackt aus. Ich stand irgendwie hilflos in der
Kabine als ich die Außentür hörte. Schnell verband ich meine Augen, schloß hörbar die
Tür auf und verschränkte die Hände hinter den Kopf. Dann hörte ich wie die Tür meiner
Kabine geöffnet wurde. Ich stand blutübergossen da, in diesem Moment sahen mich einige
meiner Schüler völlig nackt. Ich hörte es klicken und sah durch die Augenbinde das
Blitzlicht als ich geknipst wurde. Dann räusperte sich jemand. Ich drehte mich gehorsam
um, wieder hörte ich es klicken. Ich stand noch eine Weile da dann hörte ich wieder die
Außentür gehen. Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfüllt und
reichlich geschockt begab ich mich wieder nach Hause.
Natürlich war mir klar, daß die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen Würden. So
überraschte mich der Nächste Brief nicht. Ich sollte die Schülerin Beate und den Schüler

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Bernd im Bio-Untericht auflaufen lassen und sie zur Nachhilfe bestellen. Dabei sollte ich
die Kellertür meines Haues auflassen damit die heimlichen Zuschauer Zugang hätten. In
der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen arbeiten. Ich sollte verlangen das sich
beide als lebendes Objekt voreinander produzieren sollten. Das wird dir nicht schwerfallen,
stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt. Anschließend sollte
ich beide davon überzeugen, oder mit Drohungen zwingen jeweils mir und dem anderen zu
zeigen wie man sich selbst befriedigt und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht
ob das klappen wird dachte ich. Der Nächste Satz schockte mich. Wenn du nicht genau
machst was wir schreiben, oder es nicht machst, Hängen deine Aktfotos morgen in der
ganzen Schule. Was sollte ich tun, ich mußte gehorchen. Beate und Bernd zu bestellen war
nicht schwer.
Sie waren beide pünktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor allem Beate sehr
verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr ausführlich und tatsächlich fingen beide
an zu stocken. Tja ich müßte Bilder haben sagte ich. Aber hier habe ich keine. Ich fürchte
wir müssen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und dein Höschen aus.
Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht doch nicht. Nun sei nicht so kindisch
entgegnete ich. Wir sind doch alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer röter
werdend. Bernd kommt natürlich auch dran, sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie du und
fängt sogar an. Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein Schwanz war schon halb
erigiert. Verlegen hielt er die Hände davor. Ich zog sie energisch weg und forderte Beate
auf herzukommen. Beide waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklärte. Ich
mußte die Vorhaut zurückziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz war
mittlerweile prall und steif. Ich erklärte Beate das Phänomen der Steifheit und verlangte,
daß sie den Schwanz ebenfalls anfaßte und leicht wichste. Beate wand sich vor Scham
dabei.
So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht jammerte sie. Dann
kriegst du eine 6. Du weißt wie dein Vater darauf reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte
leise und begann knallrot vor Scham die Jeans aufzuknöpfen. Mit zitternden Händen
streifte sie Jeans und Schlüpfer runter. Auch ihr mußte ich die Hände wegziehen. Bernd
starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzückende Bild. Ich war selbst begeistert als ich
die kleine Mädchenvotze sehen konnte.
Sie war wulstig und vorgewölbt. Die kleinen geschlossenen Lippen leuchteten rot und
teilten als klaffender Schlitz den Venusberg. Leichter mittelbrauner Flaum war direkt über
dem Schlitz. Höchstens ein 5 Markgroßes Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war
unbehaart. Das sah sehr obszön aus. Ich erklärte Bernd die sichtbaren Organe während
Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich auf den Tisch legen sollte damit ich ihre
Lippen aufziehen konnte um Bernd den Kitzler zu zeigen weigerte sie sich.
Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an die Tischbeine zu fesseln.
Beate fing an zu weinen, als ich ihre intimsten Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm
den rot leuchtenden feuchtglänznden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den
Kitzler anfaßte und sachte rieb. Ich erklärte ihm, daß dieses Teil eines Mädchens besonders
empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes könne jedes Mädchen besonders glücklich an
diesem Punkt machen. Ich forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut an zu
jammern als Bernd begann ihr Voetzchen zu lecken. Sie zappelte wie wild in ihren Fesseln.
Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern fest weiterzulecken. Beates
Zappeln wurde immer geringer, schließlich begann sie immer noch sacht schluchzend
schwerer zu atmen. Sie lag jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stöhnte sie
das erste Mal. Wieder begann sie zu wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann auch wieder
zu Zappeln vor Erregung. Plötzlich brüllte sie los. Es begann mit einem keuchenden

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Aufschrei dann ein röchelndes Gurgeln unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch
Bernd war so geil geworden das er weiterleckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in
den Mund quellen mußte. Schließlich röchelte Beate nur noch und Bernd hörte auf.
Ich löste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance und halb benebelt
war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt mußt du auch Bernd helfen so glücklich wie
du zu werden. Ich führte ihre Hand zu seinem Schwanz und zeigt ihr wie sie den Schwanz
wichsen mußte. Als ich aufhörte ihre Hand zu führen machte Beate weiter, mit
aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich aufgeregt und
spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates Oberschenkel. Erschrocken starrte sie
auf den weißen Schleim der zäh ihre Beine runterlief. Ich gab ihr ein Taschentuch und
erklärte ihr, worum es sich bei Sperma handelte. Sie säuberte sich und immer noch sehr
verlegen zogen sich beide an und verließen mein Haus. Ich hatte natürlich Angst, daß die
beiden etwas weiter erzählen Würden und sah ihnen ziemlich nervös hinerher. In der
Kueche fand ich einen Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es
war also kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich gehoert hatte
war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen.
Wieder war ich ein Stueck fester in die Abhaengigkeit geraten. Irgendwie war es
beaengstigend, andererseits war ich pitschnass vor Geilheit, das Schauspiel mit den beiden
hatte mich sehr erregt. Ich legte mich aufs Sofa, riß mir den Schluepfer runter und begann
mich heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen geschlossen. Als es mir
explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu hoeren, aber da war mir bereits alles
egal, mit weit gespreizten Beine roechelte und bruellte ich meine Lust heraus.

Das war Teil 1 Unsere Lehrerin wird erpresst, ganz einwandfrei. Dennoch kommt der
Verdacht auf, daß es beginnt ihr maechtigen Spaß zu machen. Vielleicht kommt sie noch
zu Besinnung, oder sie wird immer schlimmer.

Teil 2

Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide blinzelten
verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie niemand etwas erzaehlt, denn
die naechsten drei Tage passierte nichts. Dann hatte ich wieder einen Brief. Du hast Beate
mit Bernd vorzufuehren wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es vor deinen Augen,
und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies sollte sie endgueltig ein Paar
werden lassen. Kein Angst, notfalls erpress die beiden, sie werden nichts weitererzaehlen,
da kannst du sicher sein. Ich war natuerlich dennoch nervös und ueberlegte ob ich
gehorchen sollte. Schließlich bestellte ich wieder beide zu mir zur Nachhilfe in Bio, wie
ich extra betonte. Ich war ueberrascht als beide puenktlich erschienen. Ich hatte mir
vorgenommen einfach hart zu befehlen, wenn es ebend nicht ging, wollte ich die ganze
Geschichte aufgeben. Ich schnauzte deshalb gleich, als beide verlegen im Raum standen,
wo wir beim letzten Mal waren wisst ihr ja wohl noch, also runter mit euern Klamotten.
Wieder war ich ueberrascht als sich beiden kommentarlos außogen. Beate lief zwar wieder
rot an dabei, aber auch sie stand schließlich, wie Bernd, voellig nackt vor mir. Ich wurde
mutiger, also Beate nun erklaer mir nochmal Bernds Geschlechtsorgane. Mit zitternder
Stimme begann sie zu erklaeren. Als sie den Begriff der Eichel gebrauchte, fragte ich
neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief Bernd puterot an als Beate vorsichtig seine

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Vorhaut zurueckzog. Sein Schwanz war halb erigiert und ich verlangte die volle Steifheit
zu sehen. Gehorsam begann Beate zu wichsen, bis er stramm und steif vom Koerper
abstand. Und jetzt du Bernd verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, fasste alles an. Er
drueckte auf die Brustwarzen und auf die Schamlippen als er sie erklaerte. Wir mußten
dann doch ein bischen nachhelfen, damit sich Beate wieder auf den Ruecken legte und
Bernd die Lippen aufziehen konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, daß sie nichts
vergessen hatten.
So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese Art ist zwar schoen,
aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht. Weißt du es Beate. Beate brachte glutrot
nichts heraus. Bernd stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man ficken, erklaerte ich.
Nun erzaehl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich stecke meinen Penis zwischen
die Schamlippen sagte Bernd verlegen waehrend Beate entsetzt die Augen aufriß. Bitte das
machen wir aber nicht stammelte sie entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. ich will
nicht stammelte Beate veraengstigt.
Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du widersprichst mir
sagte ich boese. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die quietschende Beate über einen Stuhl
und fesselten ihre Hände und Fueße an die Stuhlbeine. Direkt vor mir leuchtete ihr weißer
Po mit seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff schamhaft die Beine zusammen,
aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit voller Wucht ließ ich klatschend meine
Hand auf den dargebotenen Arsch sausen. Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere 5
zog ich ihr mit aller Wucht über. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich fragte ob sie
jetzt nochmal ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche sagte sie immer noch weinend.
Aber ich weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut sagte ich waehrend ich
ihr Fesseln loeste. Damit du siehst das es nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst bei
mir machen. Ich sah wie Bernd ueberrascht die Augen aufriß. Er wurde erneut rot als ich,
heiß vor Aufregeung und pitschnass Rock, Strumphose und Slip runterstreifte. Beide
starrten auf meine nackte Votze. Ich legte mich aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich
spuerte seinen Schwanz gegen meine Lippen druecken. Los sieh genau hin forderte ich
Beate auf, wie er reingeht. Beate kniete sich hin, um das Beispiel aus naechster Naehe zu
sehen. ich keuchte auf als ich Bernd heranzog und sein Schwanz in mich hineinglitt. Los
stoß ihn ganz rein verlangte ich. Stoehnend stieß er seinen Schwanz in voller Laenge in
mich. Ich spuerte ihn puffernd gegen den Eingang meiner Gebaermutter stoßen. Meine
Hände krallten sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu dirigieren. Rein raus, rein
raus. Immer heftiger stieß er in mich.
Eigentlich wollte ich ihn steif für Beate halten, aber ich brachte es nicht fertig ihn
wegzustoßen. Ich hörte ihn keuchen, wimmern und zittern als sein Schwanz zum ersten
Mal zuckend seinen Saft in eine Votze schoß. Beate schaute mit glitzernden Augen
fasziniert zu. Auch als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Votze zog. Amuesiert
sah ich, daß sie gedankenverloren mit ihrem Voetzchen spielte. Heiser fragte sie, hat er das
weiße Zeug jetzt alles in ihr Loechlein gespritzt? Sicher sagte ich sanft. Aber du nimmst
doch bestimmt auch die Pille. Sie nickte. Also kannst du keine Baby davon bekommen. Ich
glitt vom Sofa und fasste vorsichtig zwischen Beates Beine um sie beim Wichsen zu
unterstuetzen. Sie stoehnte erregt und ich merkte wie mir Schleim entgegenquoll als ich
ihre Lippen teilte. Sie zuckte zusammen und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte
ich, das ist nicht schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben
waehrend mein Finger sie vorsichtig fickte um das Haeutchen nicht zu zerstoeren. Beate
stoehnte jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil, die Brustwarzen standen steif ab. Bernd
hatte aufgeregt zugesehen und war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war bereits
wieder ganz steif, und ich dachte, jetzt muß es sein.

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Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stoehnte sie und spreitzte bereitwillig
ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah koestlich aus. Feucht glaenzend klafften die
Lippen weit auf. Der Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das Loch glitzterte
auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen Schwanz an ihr Loch
an. Ich wußte jetzt kam der gefaehrlichste Moment. Ich streichelte Beates angeschwollenen
Zitzen und fluesterte, jetzt tut es ein bischen weh. Dann presste ich meinen Mund auf ihren,
schob meine Zunge in ihren Mund und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stieß er zu. Ich hörte
Beate kurz in meinem Mund keuchen, dann spuerte ich wieder ihr Zunge die meine
Liebkosungen beantwortete. Ich spuerte die kraeftigen Stoeße von Bernd. Es war von
Vorteil, daß er ebend in mich abgespritzt hatte, er hatte eine laengere Ausdauer. Ich merkte
beglueckt wie Beate seine Stoeße erwiederte und roechelte und keuchte vor Genuß.
Plötzlich begann sie sich unter ihm zu winden und zu zappeln. Sie begann plötzlich
keuchend kurze spitze Scheie auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd auch
treiben, er fickte hart und begann zu grunzen und zu roecheln als er spritzte. Beate war zum
ersten Mal besamt worden.
Wieder war die Stimmung etwas nervös. Ich sagte verlegen, es tut mir leid wegen der
Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate guckte mich schweigend an. Das
naechste Mal uebernimmst du halt die Regie sagte ich im Scherz. Beate antwortete sofort
mit glitzernden Augen. Das heißt, das naechste Mal werden sie alles tun was ich befehle,
und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich beklommen. Dann abgemacht
sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir.
Das heißt wir werden ungewoehnliches verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein
Haus verließen.
Irgendwie hatte ich das Gefuehl einen Fehler gemacht zu haben. Der Zettel in der Kueche,
1. Sahne weiter so, konnte mich nicht troesten.
Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen wollten,
vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd weg wenn wir uns trafen,
aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich ueberraschte sie sogar in einer Ecke als sie
knutschten waehrend Bernds Hand voll unter ihrem Rock wuehlten. Natuerlich sagte ich
nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich bekam auch keine neuen Aufgaben.
Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer wenn die beiden am Samstag kommen
wuerden.
Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das Siezen macht ja jetzt
wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein stotterte ich verwirrt. Irgendwie wirkte sie
veraendert. Sie war die Schuelerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas passte nicht mehr
so richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich aus Brigitte. Etwas
unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz schon in mir gehabt, also war es
dumm mich zu schaemen, aber irgendwie war die Situation anders. Die beiden standen
voellig angezogen da und ich zog mich nackt vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate,
leg dich ruecklings aufs Bett. ich sah wie sie aus einer mitgebrachten Plastiktuete Seile
herausholte. Also Fesseln ist nicht, sagte ich energisch.
Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren Nachhilfestunden
erzaehle, kannst du deinen Job an den Nagel haengen. Also leg dich hin und lass dich
fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte eine irre Spannung zwischen uns, aber dann gab ich
nach. Ich legte mich auf das Bett und spuerte mit unwohlem Gefuehl wie sie meine Hände
und Fueße ans Bett fesselte. Zieh dich auch aus Bernd sagte sie. Es raschelte. Als er in
mein Blickfeld kam war er nackt, sein Schwanz war steif.
Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte zu mir, Bernd hat
mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm dasselbe zu. Das wirst du jetzt für mich

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tun. Ich fing entsetzt an zu stottern, ohh das mag ich nicht, ich stehe nicht auf franzoesisch.
Bernd kniete schon über mir und zielte mit seinem Schwanz auf meinen Mund. Nein,
stammelte ich, das mache ich nicht. Plötzlich zuckte ein schneidender Schmerz durch
meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hörte ich Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber
da drang er schon in mich ein. Wuergend spuerte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen
meinen Gaumen stoßen. Bernd begann, vor Geilheit stoehnend, seinen Schwanz in meinem
Mund zu bewegen, als ob er in einer Votze stecken wuerde. Eine absurde Vorstellung, ich
lag gefesselt auf dem Bett und wurde von einem Schueler in den Mund gefickt.
Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hörte Beate sagen, und
das weiße Zeug wird restlos runtergeschluckt oder ich kneife ganz lange und noch fester.
Ich hatte schon jetzt das Gefuehl meine Warzen wuerden abfallen, aber sie konnte doch
nicht verlangen das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen wuchs als ich spuerte das sich
Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren seines Schwanzes zunahm. Entsetzt
hörte ich Beate in mein Ohr fluestern, jetzt schoen tapfer sein, du bist doch eine
erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken. Da passierte es. Ich hörte Bernd Gurgeln und
spuerte wie mir etwas warmes schleimiges in den Mund spritzte. Bernd stieß wieder fest
gegen meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur Speiseroehre geoeffnet und die
Masse des Spermas floß allein runter. Wuergend und keuchend, angstvoll Beates Finger
auf meinen Warzen spuerend schluckte ich den Rest. Ich keuchte erschoepft als Bernd
seinen Schwanz rauszog.
Ich will auch, hörte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es dunkel als sich ihr
Hintern auf meine Gesicht senkte. Resigniert steckte ich die Zunge raus und begann sie
heftig zu lecken. Sie war schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein ganz
schoenes Fruechtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hörte ich sie wimmern waehrend
mir ihr zaeher Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob sagte ich, so und jetzt macht
mich los. Zufrieden spuerte ich wie sie die Seile an meinen Fueßen am Bett abmachten. Ich
keuchte ueberrascht als sie meine Beine nun nach oben zogen und bei den Händen
befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so meinen Hintern in die Luft. Bernd
schwang sich über meine Beine und setzte sich drauf. Ich sah seinen Ruecken vor mir.
Mein Arsch reckte hilflos fixiert in die Luft. Ich spuerte wie Beates Hände meine
Arschbacke taetschelte. Du warst eine unartige Lehrerin sagte sie, ich meine da mueßtest
du auch richtig bestraft werden. Bist du verrueckt keuchte ich entsetzt, du kannst mich
doch nicht schlagen keuchte ich entsetzt.
Kann ich nicht?, fragte Beate spoettisch. Du hast recht, mit den Händen merkst du nichts
sagte sie, waehrend sie klatschend auf meine Arschbacke hieb. Dann ging sie raus. ich
hörte sie in Schubladen wuehlen. Als sie wiederkam hielt sie einen Kochloeffel in der
Hand. Bitte Beate jammerte ich, jetzt hoert der Spaß auf, nicht mit dem Ding da schlagen.
In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf meine hochgereckten Arschbacken.
Ich stieß einen keuchenden Schrei aus. Sofort folgte der 2. Wimmernd nahm ich auch ihn
hin. Aber Beate war wie besessen. Nach 6 Stueck war auch meine Beherrschung vorbei.
Ich bruellte verzweifelt vor Schmerz. 2 Schlaege weiter flehte ich Beate um Gnade und
versprach ihr Gott und die Welt. Nach 12 war ich ein heulendes schluchzendes Stueck
gebrochenen Fleisches.
Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie fluessiges Feuer. Ich hatte
eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte nicht Beate kreischte ich verzweifelt,
ich bin die artigste Lehrerin die du kennst. Tja ich haette da eine Idee, sagte sie
nachdenklich. Ich habe darüber gelesen und habe es mir immer gewuenscht, aber ich weiß
nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir heulte ich. Mit kratzender Stimme
hörte ich wie Beate sagte, ich moechte Pipi in deinen Mund machen, und du mußt es

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trinken. Und ich mache es nur wenn du es wirklich willst, ich will das du mich darum
bittest.

Das war Teil 2 Es ist ungeheuerlich was Beate von ihrer Lehrerin erwartet. Wird sie da
noch mitspielen, oder lieber die restlichen 12 mit dem Kochloeffel hinnehmen?
Ueberhaupt, warum stellt sie sich denn so an. 24 mit dem Kochloeffel? Was ist da schon
bei. Oder sehe ich das falsch?.

Teil 3

Mich durchlief ein Schauer des Entsetzens. Aber es gab keinen Zweifel, Beate meinte es
Ernst. Ich hatte wirklich keine Lust mehr noch mehr Pruegel zu bekommen, also
schluchzte ich, bitte liebste Beate mach mir Pipi in den Mund. Bernd hatte mittlerweile
einen Trichter aus der Kueche geholt. Meine Beine wurden losgemacht und wieder an die
Beine des Bettes befestigt. Bernd schob den Trichter in meinen Mund, kniete neben dem
Bett und preßte den Trichter tief in meinen Schlund. Wieder wallte Entsetzen in mir hoch
als Beate aufs Bett kletterte und sich über den Trichter hockte. Ich schwor mir, damit
aufzuhoeren, in so eine Situation wollte ich mich nie mehr bringen lassen. Da kam es
schon. Gold perlend entleerte sich Beate in den Trichter. Warm und salzig rann alles in
meinen Schlund. Keuchend und roechelnd blieb mir nichts uebrig als zu schlucken. Es war
furchtbar. Irgendwann war es endlich vorbei. Ich spuerte wie mich Beate mi einem tiefen
Zungenkuss kueßte waehrend Bernd in mich eindrang und mich fickte. Er war sehr erregt
und spritzte sehr schnell ab. Sie loesten meine Fesseln und waren ruck zuck verschwunden.
Ich war endlich wieder allein. Ich brauchte einige Tage um die Geschichte zu verkraften.
Diesmal war ich es die Beate und Bernd auswich. Gottseidank ließ man mich in dieser Zeit
in Ruhe.
Dann war es wieder so weit. Ich bekam einen Brief mit einem Aktbild von mir. Der Brief
war kurz und buendig. Du wirst von einem Schueler zum Geburtstag eingeladen werden.
Außer dir werden 4 Schuelerinnen und 6 Schueler aus der Klasse kommen. Irgendwann
wird ueberlegt werden was man spielen koennte, du wirst Flaschendrehen um die
Kleidungsstuecke vorschlagen und die anderen dazu ueberreden. Du wirst verhindern das
ihr aufhoert bevor ihr alle nackt seid. Laß dir was einfallen, sonst...... Die waren lustig was
sollte ich mir da einfallen lassen. Es kam wie sie geschrieben hatten, Thomas, ein sehr
schuechterner Schueler, von dem ich ahnte, daß er mich sehr verehrte, lud mich zu seinem
Geburtstag ein. Voller Schrecken sagte ich zu. Was blieb mir anderes uebrig. Es war auch
alles so wie man vorhergesagt hatte. Nein eine Schuelerin war mehr da. Es waren 5
Schuelerinnen, ich und incl. Thomas 6 Schueler. Eigentlich bist du verrueckt sagte ich mir,
aber was sollte ich tun. Man hatte mich in der Hand. Als wir schon einiges getrunken
hatten schlug ich ein Pfaenderspiel vor. "Wir drehen eine Flasche und der auf den die
Flasche zeigt, zieht ein Kleidungsstueck aus. Wenn man nackt ist, und die Flasche zeigt auf
einen, muß man eine Aufgabe loesen, die vorher von den anderen festgelegt wird. Das
Spiel geht solange bis 10 Aufgaben geloest wurden." Beklommenes Schweigen herrschte
nach meinen Ausfuehrungen. Eins der Maedchen stotterte, "ich weiß nicht ob das gut ist."
"Nun seid doch keine Jammerlappen," sagte ich. "Was ist schon dabei. Ich werde als erstes
den Pulli ausziehen damit ihr einen kleinen Vorsprung habt." Ich streifte den Pulli aus und
saß im BH Rock und Strumpfhose da. Ich spuerte die gierigen Augen der Schueler auf
meinen Bruesten.

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Jemand brachte eine Flasche und drehte sie. Ich bemerkte das einige Maedchen sehr
unbehaglich wirkten. Die Flasche zeigte noch mal auf mich. Ich zog meinen Rock aus.
Mein Schluepfer war deutlich durch die dunkle Strumpfhose zu sehen. Um die Stimmung
anzuheizen ließ ich Thomas eine neue Flasche Likoer holen und wir tranken alle. Die
Blicke die auf mich fielen wurden ungenierter. Dann ging es weiter. Diesmal war einer der
Jungs dran. Er zog zuegig seinen Pullover aus. Dann endlich das erste Maedchen. Mir war
klar jetzt kam der Moment indem das Spiel kippen konnte. "Nun los," sagte ich zu ihr. "Ich
hab schließlich angefangen." Sie seufzte und zog dann endlich ihre Bluse aus. Jetzt gab es
kein Halten mehr. Der erste der sich nackt machen mußte war ein Junge. Ich sah die erst
scheuen dann intensiveren Blicke der Maedchen auf seinem Schwanz. Der war halb
erigiert. Es war ihm sichtlich peinlich. Zuhalten hatte ich sofort als Spielverderber
untersagt. Er mußte also seinen Schwanz unbedeckt praesentieren. Ich war die erste die den
BH außiehen mußte. Ich fuehlte mich schon ein bißchen komisch als alle auf meine
nackten Brueste starrten. Auch ich hielt natuerlich nichts zu. Dann kam eins der Maedchen
dran. Sie hatte Brueste wie aus Porzellan. Milchig weiß, gekroent von kleinen purpurroten
Knospen. Ich konnte selbst meinen Blick nicht von diesen herrlichen Bruesten lassen.
Geschickt drehte ich die Flasche so, daß das Maedchen wieder dran kam. Sie wurde jetzt
puterrot, das Hoeschen sollte fallen. Aber die Stimmung war zu fortgeschritten, es gab kein
zurueck mehr. Die kleinen rosa eng geschlossenen Lippen waren deutlich sichtbar. Das
braune Vliesstueck über den Lippen war hoechstens daumennagelgroß. Nach und nach
fielen jetzt die letzten Kleidungstuecke. Die dritte nackte Person war ich. Natuerlich waren
die Jungs ganz wild drauf ihre Lehrerin nackt zu sehen und starrten voellig ungeniert zu
mir hin. Thomas hatte die groeßte Gier in seinen Augen als er auf meine Scham starrte.
Alle bis auf Thomas, der noch seinen Schluepfer anhatte, waren jetzt nackt. Da drehte die
Flasche auf mich. Ich wurde in die Ecke geschickt, damit alle über meine Aufgabe beraten
konnten. Ein Maedchen fungierte als Sprecherin. "Du hast dieses Spiel erfunden," sagte
sie. Selbstverstaendlich waren wir jetzt alle beim Du. "Du bekommst eine ziemlich
schwere Aufgabe. Keiner der Jungs hat schon mal den Orgasmus einer Frau gesehen. Du
wirst dich selbst solange streicheln bis es dir kommt. Und wir alle werden zusehen." Mein
lieber Freund dachte ich beklommen, harter Tobak.
Ich spuerte die Wellen der Scham als ich mit geschlossenen Augen begann meine Votze zu
reiben. Die ganze Situation war sehr aufregend. Ich spuerte sehr schnell das meine
Knospen zu schwellen begannen. Dann sickerte die erste Feuchtigkeit aus meinem Schoß.
Die Lustwellen durchrasten meinen Koerper und ich begann zu stoehnen. Ich hörte wie im
Hintergrund jemand sagte, "guckt mal, sie wird naß." Eine makabre Situation. Ich als
Lehrerin saß nackt mit weit gespreizten Beinen vor meinen Schuelern und onanierte. Ich
sah wirbelnde rosa Wolken und immer mehr Blitze, dann.... "Arrrrrrrgggg ohhhhhhhh,"
heulte ich auf als ich explodierte.
Mir kam es mit gewaltiger Wucht. Als ich meine Augen, mit noch glasigem Blick,
oeffnete, saßen alle dicht um mich herum. "Los weiter," sagte ich mit kraechzender
Stimme. Jetzt fiel auch der Schluepfer von Thomas. Er hatte einen Steifen. Die Vorstellung
schien ihm gefallen zu haben. Er kam nochmals dran und mußte nackt in die Ecke
waehrend über seine Aufgabe beraten wurde. Eins der Maedchen schlug vor, daß er
wichsen sollte. Aber wir andern lehnten das ab. Dann sagte eine, "er soll seinen Schwarm,
das waerst du," sagte sie etwas verlegen zu mir, "lecken. Und das bis sie wieder kommt."
Verdammt, das wuerde bedeuten das ich ein zweites Mal vor ihren Augen explodieren
sollte. Ich wurde ueberstimmt. Alle waren dafuer. Ich leckte mich auf den Ruecken und
spreizte meine Beine. Dann spuerte ich die rauhe Zunge von Thomas.
Diesmal ging es schneller. Ich war noch ziemlich heiß und es erregte mich auch sehr. Ich

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bruellte roechelte und sabberte hemmungslos. Ich fing an mich so wild rumzuwaelzen, daß
man mich festhalten mußte. Diese Vorstellung hatte alle begeistert. Als das naechste
Maedchen dran kam, wurde sofort vorgeschlagen das sie jemanden bitten muesse sie zum
Orgasmus zu lecken. Es war Sabine, die Kleine mit den praechtigen Bruesten. "Du darfst
diejenige Person selbst auswaehlen. Aber du mußt laut und deutlich darum bitten,"
erklaerte einer der Jungs. Sabine war blutrot vor Scham und dachte einige Zeit nach. Dann
kniete sie sich vor mich und ich hörte sie sagen, "bitte liebe Brigitte, leck mein Voetzchen
bis es mir kommt." Ihr Kopf wurde bis zu den Ansatz ihrer Brueste dunkelrot vor Scham
als sie das sagte. Sie legte sich hin und oeffnete ihre Schenkel. Als ich mit meiner Zunge
ihre blassrosa Lippen oeffnete, quoll mir sofort sueß-bitterer Schleim in den Mund. Sabine
war ungemein erregt. Schon bei den ersten Zungenstrichen fing sie sofort an zu keuchen.
Als sie kam, schrie sie laut auf und baeumte sich mir entgegen. Ich wurde fast von ihr
runtergeworfen. Ich spuerte das Voetzchen zucken und kraeftig Schleim ausstoßen. Sie
mußte halb ohnmaechtig noch fast eine Minute liegenbleiben ehe es weiter ging. Der
naechste Junge bekam von jedem Maedchen kraeftige Schlaege auf den nackten Po. Die
Aufgaben wurden ungehemmter. Carola ein rothaariges etwas pummeliges Maedchen, die
roten Haare waren echt wie an ihrer Scham deutlich sichtbar war, war die erste die gefickt
werden sollte. Die Namen der Jungs wurden auf Zettel geschrieben und sie mußte einen
ziehen. Der Junge wollte sie in kniender Stellung von hinten ficken. Sie war keine Jungfrau
mehr, denn außer einem leisen Aechzen hörte man nichts als er in sie eindrang.
Sie bewegte sich deutlich mit und kannte offensichtlich keine Hemmungen mehr hier vor
allen Augen zu ficken. Der Junge war sehr laut als er spritzte. Der naechste war wieder ein
Junge. Carola setzte durch, daß er sie lecken mußte um die begonnene Aufheizung durch
den Fick davor, zuende zu bringen. Es war ihm sichtlich unangenehm die vollgespritzte
Votze zu lecken. Aber er gehorchte und brachte Carola zu einem kraeftigen Orgasmus. Die
Stimmung war so aufgeheizt, daß wir plötzlich alle die Regeln vergaßen. Ich spuerte wie
mich jemand auf den Bauch rollte. Gehorsam kniete ich mich sofort und spuerte wie
jemand fest in mich eindrang. Zwei Hände umklammerten meine Brueste waehrend ich
gefickt wurde. Am Stoehnen erkannte ich Thomas, der sich endlich ein Herz gefaßt hatte.
Auch die anderen begann jetzt durcheinander Paare zu bilden. Die einzigste die noch etwas
zappelte war Sabine. Nicht grundlos, dann als sich der Junge in sie bohrte stieß sie einen
keuchenden Schrei aus. Sie war entjungfert worden. Ich weiß nicht wie oft ich bestiegen
wurde. Wir hoerten erst auf, als jede mit jedem gebumst hatte. Nachdem Sabine ihre
Jungfernschaft verloren hatte, fielen auch ihre restlichen Hemmungen. Sie war die erste die
verlangte in den Mund gefickt zu werden. Also begann eine große Blasorgie. Sabine
brachte meinen Thomas dazu, mit ihr anzufangen und er spritzte auch als erster in den
Mund eines Maedchens. Ich war dafuer die erste die es tapfer runterschluckte. So ging es
immer weiter.
Es war gegen 04:00 Uhr als ich endlich nach Hause kam. Was für ein Abend dachte ich
noch, bevor ich ins Bett fiel.
Natuerlich ließ man mich nicht in Ruhe. Im Gegenteil, die Aufgaben wurden immer
unverschaemter. Aber auch ich hatte irgendwie jedes Maß verloren. Ich dachte einfach
nicht mehr nach sondern tat was man mir befahl. Erika war sichtlich nervös als ich sie nach
der Stunde dabehielt. Sie wurde kreidebleich als ich ihr bewies, daß sie bei der
Klassenarbeit gepfuscht hatte. Es war geschickt gemacht, ich gebe zu ich haette es niemals
gemerkt wenn es nicht in dem Brief gestanden haette. "Dieser Betrug ist so
Schwerwiegend, daß ich ueberlege dich von der Schule zu weisen," sagte ich hart. "Bitte,"
stammelte sie, "bitte, geben sie mir eine Chance." Dabei standen Traenen in ihren Augen.
Meine Befehlsgeber hatten ihre Reaktion richtig vorhergesagt. "Also ohne Strafe kann ich

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das nicht durchgehen lassen," sagte ich. "Ich nehme jede Strafe auf mich, nur lassen sie
mich auf der Schule, bitte." Jetzt kam der gefaehrliche Moment, aber da mußte ich
durch."Naja," sagte ich nachdenklich, "wenn du bereit bist 6 Stueck mit dem Rohrstock
hinzunehmen." Sie erschauerte, aber dann sagte sie hastig, "ja, das geht in Ordnung. Wenn
ich nur auf der Schule bleiben darf." "Ich meine natuerlich auf den nackten," sagte ich fest.
Erika wurde rot vor Scham und stotterte, "wenn es sein muß auch auf den nackten." Es
hatte mal wieder geklappt.
Diese Aufgabe war für mich gar nicht so schwer. Einer Schuelerin 6 Stueck mit dem
Rohrstock auf den nackten zu ziehen, erschien mir recht einfach. Ich dummes Schaf ahnte
nicht wie der weitere Verlauf geplant war. Erika schaute mich unsicher an. "Zieh
Strumpfhose und Hoeschen aus," sagte ich zu ihr. Wieder wurde sie rot als sie Strumpfhose
und Hoeschen abstreifte. Mir wurde etwas heiß als ich ihr zuschaute. Unter ihrem Kleid
war jetzt ihr Unterkoerper nackt. Ich stopfte beides in meine Tasche und gab ihrer Strafe,
in Eigeninitiative noch einen drauf. "Und so wirst du nachher nachhause gehen. "Wenn das
jemand merkt," aechzte sie erschrocken. "Das ist dein Problem," antwortete ich kuehl. Ich
zeigte auf eine Schulbank. Leise wimmernd legte sich Erika darüber. "Ich werde dich nicht
fesseln," sagte ich. "Du wirst alles hinnehmen. Machst du Zicken verschlechtern sich deine
Chancen, denn dann mußt du einen deiner Mitschueler bitten dich abzustrafen." Zufrieden
hörte ich wie sie zischend die Luft einzog. Ich war mir sicher das sie mit aller Kraft
stillhalten wuerde. Dennoch faszinierte mich der Gedanke, daß sie selbst einen Mitschueler
aufklaeren und ihn bitten mußte ihr Schlaege auf den nackten zu verabreichen. Der
Gedanke faszinierte mich, und ich nahm mir vor, daß irgendwie zu arrangieren. Ich streifte
ihr Kleid bis zur Huefte. Ihr schneeweißer Hintern ueberzog sich mit einer leichten
Gaensehaut. Er war fuellig und geteilt von einer tiefen Pokerbe. "Bist du bereit," fragte ich
ruhig. "Ja," schluchzte sie leise. Ich nahm einen leichten Rohrstock aus meiner Tasche. Ich
holte aus. Leise pfeifend rauschte der Stock durch die Luft und landete klatschend auf
Erikas Arsch. Sofort erschien ein blassrosa Striemen auf ihren Backen und Erika bruellte
laut auf. Dieser Schreie erregte mich. Ich mußte fest und gnadenlos zuschlagen, denn ich
wollte ja, daß sie die Strafverschaerfung annehmen mußte.

Das war Teil 3 Unserer Lehrerin beginnt die Geschichte Spaß zu machen. Bisher nur Opfer
wird sie auch zum Taeter. Oder wie muß man das sehen. Nichts desto Trotz stellt sie sich
die heutige geschichte zu einfach vor.

Teil 4

Auch Schlag 2 und Schlag 3 nahm sie aufschreiend hin. Dann hatte ich es geschafft. Schlag
4 traf teilweise einen der vorherigen Striemen. Das hielt sie nicht aus, entsetzt fuhr sie hoch
und preßte schreiend die Hände auf den Po. "Tja, das war's dann wohl," sagte ich gelassen.
"Bitte entschuldigen Sie," jammerte Erika laut. "Es hat so weh getan, ich geb' mir jetzt
mehr Muehe." "Wir hatten eine klare Abmachung," sagte ich. "Du kannst deinen
Schulrausschmiß nur dadurch abwenden, daß du die Abmachung einhaeltst." "Aber ich
kann doch keinen Schueler in sowas einweihen," schluchzte sie entsetzt. "Bis jetzt darfst du
ihn noch selbst aussuchen, wenn du weiter Zicken machst suche ich ihn dir aus. Ach so,
alles ist hinfaellig wenn derjenige den du waehlst ablehnt. Du mußt ihn also mit allen
Mitteln ueberreden. Und ich will bei eurer Unterhaltung zuhoeren." Wir sprachen ab, daß
sie das Gespraech direkt neben der Tuer zur Geraetekammer fuehren wuerden, damit ich

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von der Geraetekammer aus zuhoeren konnte. Ich schickte sie ohne Schluepfer nach hause
und verlangte daß sie morgen ebenfalls so in die Schule kommen sollte. Es war lustig ihre
Nervositaet zu beobachten. In der großen Pause sollte das Gespraech stattfinden.
Tatsaechlich, sie hatte sich Volker, einen kraeftigen schwarzhaarigen Jungen ausgesucht.
"Also, was willst du von mir," fragte Volker sie. Mit stockender Stimme antwortete sie,
"Ich moechte... ehh.. ich dachte.. ich meine ich wollte dich fragen..." "Ja was denn nun,"
fragte er ungeduldig. "Ob du mir 12 Stueck mit dem Rohrstock auf den nackten Po
ueberziehst," keuchte sie voller Scham.
Volker schwieg erstmal verbluefft, dann sagte er, "willst du mich veraeppeln?" "Nein ich
meine es ernst," schluchzte Erika. "Und wie kannst du mir das beweisen?" Ich konnte
foermlich spueren wie Erika verzweifelt nachdachte. Dann hörte ich wieder Volker, "also
ich glaub dir nicht." Hastig keuchte sie, "ich hab keinen Schluepfer unter dem Kleid, das ist
doch ein Beweis." "Wenn es stimmt schon," sagte er laessig. Das Aufschluchzen von Erika
und das zischende Einatmen von Volker ließ mich vermuten, daß sie ihm gerade bewies
kein Hoeschen anzuhaben. Wieder hörte ich Volker, "OK ich tus, aber nur zu meinen
Bedingungen." Man konnte Erikas Angst foermlich riechen als sie fragte, "wie sind die
denn?" "Du wirst die Schlaege gefesselt hinnehmen, ein Freund meiner Wahl darf dabei
sein, und wir duerfen dich anschließend haben." "Bist du verrueckt," keuchte Erika
entsetzt. "Dann laß es," sagte er kuehl. Ich hörte Schritte als er in Richtung Tuer ging und
dann die schluchzende Antwort von Erika, "OK, ich bin einverstanden. Nach dem
Unterricht hier in der Klasse." "Wir sind da," hörte ich Volker. Dann klappte die Tuer. Ich
kam raus und sah die voellig aufgeloeste Erika. "Beruhige dich, trockne deine Augen ab,
und sei puenktlich hier. Und erklaere Ihnen, daß ich dabei sein will und euch zusehen
werde." Beate ging und der Schulbetrieb ging weiter. Ich war den ganzen Tag ziemlich
aufgeregt und wartete nervös auf das Schulende. Endlich war es soweit und ich ging in das
abgemachte Klassenzimmer. Als ich den Raum betrat, fand ich das erwartete Bild. Erika
lag auf einer Schulbank Arme und Hände an den Bankbeinen gefesselt. Ihr Rock war noch
unten. Die beiden Jungs standen da und sahen mich an. Irgendwie war das eine seltsame
Situation. Erika schluchzte leise. Volker sah zu mir und sagte, "darf ich sie bitten ihr das
Kleid hochzuschlagen?" Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hatte ich das Gefuehl Spott
in seiner Stimme zu hoeren. Ich mußte das Heft in die Hand nehmen. Ich sagte also, "Hey,
ich bin nicht eure Dienstmagd sondern nur eine Zuschauerin." Dennoch tat ich es, denn ich
fand es selbst erregend das Maedchen vor den beiden Jungs zu entbloeßen. Ich schob das
Kleid bis zu den Schultern hoch. Ihr nackter weißer Arsch mit den Striemen vom Vortag
lachte die Jungs an. Natuerlich kniff Erika die Baeckchen zusammen, aber das Schamhaar
war trotzdem zu sehen. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Po, der sich sofort mit
einer Gaensehaut ueberzog. Plötzlich sagte Volker, "wuerden sie sich dann bitte mit dem
Bauch über die Schulbank die ihr genau gegenuebersteht, legen." Ich guckte Volker
fassungslos an und sagte empoert, "Hast du nicht mehr alle im Christbaum." Volker blieb
hoeflich, "sie sehen das falsch Brigitte. Ich darf sie doch Brigitte nennen. Immerhin haben
sie eine Schuelerin erpreßt. Und unter 2 Zeugen haben sie das Maedchen entbloeßt. Sie
sollten nachdenken ob es nicht doch besser ist etwas umgaenglicher zu werden." Irgendwie
konnte ich das nicht glauben. Aber er hatte natuerlich Recht. Ich holte Luft um ihm zu
antworten aber er fuhr fort. "Sagen sie bitte nichts, tun sie es oder lassen sie es. Wir haben
kein Problem damit sie anzuzeigen und wir werden jedes Wort als unwiderrufliche
Ablehnung auffassen." Das Entsetzen schnuerte mir den Hals zu, noch nicht mal
verhandeln ließ er zu. Ich sollte einfach gehorchen. Ich tat es. Ich legte mich mit klammen
Gefuehl über die Schulbank. Sofort stand der andere Junge neben mir und fesselte Hand-
und Fußgelenke an die Beine der Bank. Dann trat er hinter mich. Wieder hörte ich Volker,

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"Ich glaube wir sollten jetzt auch du zu dir sagen Brigitte. Im Gegensatz dazu solltest du
uns siezen. Hinter dir steht Martin, er wartet darauf, daß du ihn hoeflichst bittest dich zu
entbloeßen. Im Gegensatz zu Erika, die nur den Rohrstock bekommt, haben wir für dich
eine praechtige Lederpeitsche besorgt. Aber nun los, sag deinen Spruch." Das war nicht
moeglich was ich da hörte, wenn ich daran dachte welche Spuren der Rohrstock auf Erikas
Hintern hinterlassen hatte, wagte ich mir nicht vorzustellen wie meiner nach der Peitsche
aussehen wuerde. "Hoert mal Jungs," keuchte ich, "wir sollten darüber reden." Wieder
unterbrach mich Volker, "Wenn du nicht sofort gehorchst und Martin hoeflichst bittest dich
zu entbloeßen, zu peitschen und dann natuerlich zu ficken, dann werden es schon 24 sein
die du bekommst." Gebrochen stammelte ich, "bitte liebster Martin machen sie meinen
Hintern nackt geben sie mir 12 Stueck mit der Peitsche und ficken mich anschließend in
meine Votze." Ich hörte es klatschen, sah wie Erika mir gegenueber die Augen aufriß und
aufbruellte, dann spuerte ich wie mein Rock hochgeschoben wurde und mir Slip und
Strumpfhose runtergezogen wurden. Jetzt zeigte ich meinen nackten Hintern ebenfalls.
Erika kriegte den zweiten und kreischte wild auf. Dann ein greller Schmerz als mir das
erste Mal die Peitsche uebergezogen wurde. Bis wir unsere 12 hatten verging meinem
Gefuehl nach eine ellenlange Zeit. Ich starb mehrfach in dieser Zeit und weiß bis heute
noch nicht wie ich das aushalten konnte. Als es vorbei war, waren wir beide ein
schluchzendes Stueck Fleisch und zu keiner Gegenwehr mehr faehig.
Ich sah das Erika losgebunden wurde und sich willig auf den Ruecken legen ließ. Ich
konnte zusehen wie sie von Volker bestiegen wurde. Dann spuerte ich wie Martin meine
Fesseln loeste und mich ebenfalls auf den Ruecken drehte. Willenlos ließ ich mir die Fueße
spreizen. Dann war er in mir und begann mich zu ficken. "Beweg deinen Arsch mit,"
keuchte er, "oder es gibt wieder Pruegel." Gehorsam begann ich mitzuficken. Martin war
ziemlich ausdauernd, ich spuerte bereits aufkommende Gefuehle, wie Funken und Schleier
und war bestimmt auch schon naß als er endlich in mir abspritzte. Ich spuerte jeden Strahl
seines Samens. Als er fertig war drehte er mich sofort wieder um und fesselte mich erneut.
Erika stand, mittlerweile voellig nackt, im Raum. Fasziniert mußte ich zusehen wie sie jetzt
von beiden beschmußt, gekueßt und befummelt wurde. Volker rieb ihr dabei heftig
zwischen den Beinen, bis sie plötzlich aufroechelte als es ihr kam. Volker fluesterte ihr
etwas ins Ohr, sie sah kurz zu mir, sah ihn an und keuchte "OK, ich bin einverstanden."
Volker bog sie runter und sie stuelpte ihren Mund über seinen Schwanz. Martin trat hinter
sie und begann sie gleichzeitig von hinten zu ficken. Nach einiger Zeit spritzte Martin
keuchend ab. Etwas spaeter roechelte Volker auf und keuchte, "denk dran schlucken wenn
es gelten soll." Als Erika sich wieder aufrichtet sah ich sie noch mit Uebelkeit kaempfen.
Sie hatte alles geschluckt was ihr Volker reingespritzt hatte. Die beiden Jungs zogen sich
fertig an, lachten froehlich und gingen. Ich war immer noch gefesselt als Erika naeher kam.
"Mach mich los Erika," sagte ich. "Ich denke gar nicht dran," sagte sie. "Wenn ich artig
mitspiele und alles schlucke darf ich dich haben hat mir Volker gesagt. Jetzt bist du in
meiner Hand." "Was hast du vor," schluchzte ich verzweifelt. "Erstmal wirst du dich mit
deiner Zunge entschuldigen. Aber so lieb das ich genieße." Sie schob sich auf die
Schulbank, so daß ihre vollgespritzte Votze direkt vor meinem Gesicht war. Etwas Ekel
kam in mir hoch, schließlich war sie gerade zweimal vollgespritzt worden. Aber dann
steckte ich meine Zunge raus und begann sie gehorsam zu lecken. Ich leckte sie bis es ihr
kam. Der ganze Sabber in ihr quoll dabei in meinen Mund. Ich mußte mit aller Gewalt
meinen Brechreiz unterdruecken.
"Und jetzt kannst du waehlen," sagte Erika. "Entweder nochmals 36 mit der Peitsche," ich
konnte einen entsetzten Aufschrei bei dieser Drohung nicht unterdruecken. Ich war bei 12
fast gestorben, 36 wuerde ich bestimmt nicht ueberleben. Erika fuhr unbeeindruckt fort,

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"oder du wirst jetzt den Hausmeister anrufen, ihn herbitten, damit er dich in dieser
Situation findest und ihm dafuer das er dich freimacht einen Pofick anbieten. Das kannst
du ja mit Angst vor Schwangerschaft begruenden." Erika holte das Telefon her. "Soll ich
waehlen," fragte sie. "Ja," roechelte ich resigniert. Sie waehlte und hielt mir den Hoerer
hin. "Bitte koennen sie mal in Klassenraum 17 kommen," fragte ich nervös. "Ich komme,"
sagte er und legte auf. Erika verschwand in der Kammer um uns zu beobachten.
Strumpfhose und Schluepfer lagen deutlich sichtbar am Boden. Den Rock hatte Erika
wieder runtergezogen. Schließlich betrat Herr Grandel den Raum. Verbluefft blieb er
stehen und sah auf das Bild. Ich jammerte sofort, "bitte machen sie mich los." Grinsend
kam er naeher und sagte spoettisch, "so wie es aussieht sind sie unter dem Rock nackt."
"Bitte machen sie mich los," jammerte ich wieder. Ich heulte auf als er ohne zu zoegern
meinen Rock hochzog und meinen Po entbloeßte. "Geil," stoehnte er. "Sie sind ja gerade
abgefickt worden." Ich wimmerte voller Scham als er meine Pobacken aufzog und meine
Votze und das Poloch ungeniert untersuchte. "Eine von euch Lehrervotzen wollte ich schon
immer mal vors Rohr kriegen," sagte er. "Ich mach sie los wenn ich sie ficken darf,"
keuchte er. Ich dachte an Erikas Befehl und sagte, "aber nur in den Po, ich will nicht
schwanger werden." Er lachte und sagte, "du bist schon in die Votze gefickt worden, also
erzaehl mir keinen Maerchen, aber dein Arsch ist mir sowieso lieber." Ich spuerte plötzlich
etwas fest gegen meine Porosette druecken, der Schmerz nahm zu und waehrend ich
keuchend aufschrie bohrte er sich in meinen After. Ich hatte das Gefuehl von einem Pflock
aufgespießt zu werden. Der Schwanz nahm kein Ende und er bohrte ihn genußvoll
grunzend bis zur Wurzel rein. Dann fing er an, ihn raus und rein zu ziehen. Es dauerte viele
Minuten bis er endlich spritzte. Ich fuehlte mich endlos gedemuetigt von dem haeßlichen
dicken alten Bock in den Arsch gefickt zu werden. Endlich zog er ihn raus. Er klatschte mir
4 mal kraeftig auf die verstriemten Backen was mich wieder schmerzerfuellt aufheulen ließ
ehe er mich endlich losband. Zutiefst gedemuetigt und seelisch zerbrochen wankte ich nach
Hause.
Am naechsten Tag meldete ich mich krank. Diese Demuetigung mußte ich erst mal
verdauen. 10 Tage ging es gut, bis ich erneut Post bekam. Mir wurde mitgeteilt, morgen
wollten mich 3 Schueler besuchen. Ich sollte diesen Besuch begrueßen und sie auffordern
notfalls einfach reinzukommen. Hier im Schlafzimmer sollten ueberall Bilder mit
gefesselten Frauen rumliegen und ich sollte auch diverse Rohrstoecken und Peitschen
rumliegen lassen. An den Bettpfosten sollte ich Lederiemen zum Fesseln befestigen. Wenn
die Jungs kaemen, sollte ich mich tief schlafend stellen. Diesen Eindruck sollte ich auch
noch dadurch untermauern, daß ich ein Schlafmittel sichtbar auf dem Tisch legen sollte.
Ich sollte die Jungs dadurch animieren, mich heimlich zu begaffen und auch zulassen das
sie mich fesseln wuerden um anschließend haerter mit mir umzugehen. Mittlerweile war
ich viel zu stark gebrochen um etwas dagegen einzuwenden. Der Anruf kam und ich spielte
meinen abgesprochenen Text ab. Ich bereitete alles wie befohlen vor und wartete nun mir
klopfenden Herzen auf den Besuch der drei.

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Die Erpressung
Kapitel 1

Heute, hatte ich mir vorgenommen, sollte ein ganz besonderer Tag werden. Die ganze
Woche kümmere ich mich um den Haushalt und die Kinder, während mein Mann mal
wieder Überstunden macht, doch diesen Samstag wollte ich in die Stadt fahren und den
Tag mit einem ausgedehnten Shopping verbringen. Die Kreditkarte sollte heute einfach
mal leiden. Ich schlenderte die Reeperbahn hinunter auf der Suche nach etwas frechem.
Zwar bin ich mit 30 Jahren meistens die Älteste in den jungen Boutiquen hier, wo sonst nur
die Jugendlichen Klamotten für den nächsten Rave suchen, aber ich halte meinen Körper
für jugendlich genug, um diese Kleidung noch tragen zu dürfen! Zwischen zwei solcher
Läden finde ich mich dann plötzlich vor einem Sex-Shop mit Kino und Videokabinen
wieder.

Ich weiß nicht, was an diesem Morgen in mich gefahren war, aber gut gelaunt wie ich war,
dachte ich mir: Noch nie bist Du in so einem Kino gewesen - heute sehe ich mir das mal
an. Es steckte keine erotische Neugierde dahinter, denn ich mag Pornos nicht besonders.
Vielleicht war es der Reiz des Verbotenen, der mich da hinein trieb.

Nachdem ich die 12 DM Eintritt bezahlt hatte, stieg ich eine Treppe hinauf, wo ich auf
einen Korridor mit mehreren Durchgängen und Türen stieß. Um ja nicht weiter aufzufallen
bog ich gleich in den nächsten Raum ein und fand mich in einem kleinen Kino wieder mit
Platz gerade mal für 20 Personen. Ich setzte mich in die letzte Reihe des völlig leeren
Kinos und schaute auf die Leinwand. In dem Film ging es gerade voll zur Sache: Ein
junges Mädchen trieb es gleichzeitig mit drei Typen. Das war jetzt doch aufregend für
mich, hatte ich doch schon länger mal davon geträumt, mit zwei Männern gleichzeitig ins
Bett zu gehen. Das Mädchen auf der Leinwand blies dem einen Typen einen, während sie
auf dem Penis des zweiten ritt und den dritten Pimmel im Arsch stecken hatte. Soetwas
hatte ich noch nicht gesehen und völlig automatisch schob ich mir den Rock höher und glitt
mit meiner Hand darunter. Durch den dünnen Stoff meines Slips rieb ich meinen Kitzler
und starrte gebannt auf die Leinwand.

Plötzlich nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr und zog erschrocken meine
Hand hervor. "Laß die Hand doch wo sie war" sagte ein Mann, während er sich zu mir in
die Reihe schob. Peinlich berührt sah ich ihn an und wollte im Erdboden versinken. Nicht
nur deshalb, weil ich ertappt worden war, sondern weil ich den Mann auch noch kannte:
Michael, ein Arbeitskollege meines Mannes, hatte sich neben mich gesetzt...

Michael war nur knapp über Vierzig und sah in seinem dunklen Anzug eigentlich richtig
gut aus - wie ein erfolgreicher Geschäftsmann irgendwie. Doch nun legte er seine Hand auf
meinen Schenkel und schob meinen Rock wieder hoch. Erschrocken schob ich seine Hand
von meinem Bein, stand hektisch auf und versuchte an ihm vorbeizukommen. "Nicht so
schnell, Sandra!" sagte er ruhig, während er sich mir in den Weg stellte. "Du willst doch

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nicht, daß alle im Betrieb erfahren, daß du es dir im Sexkino machst, während dein Mann
arbeitet, oder?" fragte er mich grinsend. Geschockt sah ich ihn an. "Das würdest du nicht
wagen, Michael!" "Oh doch. Das würde ich" widersprach er und im nächsten Moment
spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen. Verzweifelt sah ich ihn an und wußte
nicht, was ich tun sollte. Ich ließ zu, daß er unter meinen Rock griff, meinen Slip
herunterzog und mich über die Sitzreihe vor uns drückte. Als ich dann hörte, wie er seine
Hose öffnete, versuchte ich nochmals zu gehen und wurde von einer starken Hand am Arm
zurückgerissen und wieder in die demütigende Stellung zurückgedrückt. "Jetzt denk' an die
Karriere deines Mannes und sei schön lieb, ja?" sagte er ruhig, während er meinen Rock
hochschob. Jetzt spürte ich seinen harten, warmen Penis zwischen meinen Beinen. Von
vorne fasste Michael mit seiner rechten Hand an meine Scheide und stellte zufrieden fest,
daß meine Spalte feucht war. Er verlor keine weitere Zeit und schob seine Eichel mit der
Hand an die richtig Stelle und schon spürte ich, wie der Penis dieses Mannes in mich
eindrang. "Das ist Vergewaltigung!" protestierte ich. "Nein. Erpressung. Wenn Du
möchtest, dann gehe jetzt, aber Du weißt, was man dann bald über dich erfahren wird..."
drohte er und verharrte abwartend in mir.

Ich wünschte, ich könnte sagen, ich hätte das, was dann passierte für meinen Mann getan.
Gerne würde ich mir selbst sagen, ich habe das nur mit mir machen lassen, weil ich die
Karriere meines Ehemannes retten wollte. Aber dann müßte ich mich belügen. In
Wirklichkeit hatte mich die Vorstellung, daß mich dieser fremde Mann hier im Kino
vergewaltigen will, tierisch erregt. Ich wollte, daß mich sein Penis jetzt aufspießt, wollte
von ihm richtig hart durchgenommen werden. Und so kam es dann auch.

Als ich nach seinem Angebot nicht versuchte zu gehen, schob er mir seinen Pimmel mit
einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag in meine glitschige Spalte hinein. Erregt stöhnte
ich auf. Während das Mädchen auf der Leinwand noch immer von drei Männern
durchgenommen wurde, stellte ich mir vor, daß jetzt noch ein weiterer Kinobesucher
hereinkäme und mich benutzen würde. Für einen Moment überkam mich dann die
Ernüchterung und es war mir peinlich, daß es mich so sehr erregt, benutzt und mißbraucht
zu werden, doch als Michael nun mit seiner rechten Hand den oberen Teil meiner Scheide
streichelt, während seiner harter Riemen immer und immer wieder in mich hineinfährt, ließ
ich alle Bedenken fallen und genoß es, richtig durchgefickt zu werden.

Michael schien sein Tun auch sehr zu erregen. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie
sein Penis in mir zu zucken begann und er seine Ladung in mich hineinschoß. Dann
nestelte er ein Taschentuch aus seiner Hose hervor und drückte es, während er sich aus mir
zurückzog, an meinen Scheideneingang. Gleich darauf gab er mir noch ein zweites Tuch,
so dass ich mich einigermaßen trocken wischen konnte. Michael säuberte auch seinen
Penis behelfsmäßig mit einem Taschentuch und ließ sich in einen Kinosessel fallen. Ich
wollte gerade nach meinem Slip greifen, da hielt Michael meine Hand fest.

"Den lass' mal erstmal liegen!" sagte er "Wir machen gleich weiter. Aber erstmal wirst du
jetzt dafür sorgen müssen, dass er wieder steif wird!" Mit großen Augen sah ich ihn an.
"Wie denn?" fragte ich ihn. Er antwortete, indem er mich am Arm herunterzog und mich
dann auf die Knie drückte. Jetzt packte er mich am Genick und schob mir seinen Penis in
den Mund. Ich liebkoste mit meinen Lippen und meiner Zunge seine Eichel und schon
nach kurzer Zeit war sein Pimmel wieder steinhart. "Das reicht. Setz' dich jetzt auf meinen
Schwanz und reite ihn!" befahl er mir.

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Ich gehorchte ihm, stand auf, drehte mich herum und ließ mich langsam nieder. Michael
sorgte dafür, daß sein Penis im richtigen Winkel stand und schon hatte ich sein Ding
wieder in meiner Scheide stecken. Vorsichtig versuchte ich mich nun auf und ab zu
bewegen, ohne dass sein Ständer aus mir herausrutscht. "Ich will, dass du dich jetzt richtig
aufspießt" sagte Michael und ich versuchte, mir seinen Penis noch tiefer in mein Loch zu
schieben. "Ich sagte aufspießen!" herrschte er mich an und drückte mich herunter. Sogleich
fuhr sein Penis bis zum Anschlag in meine Scheide, was mir ein wenig weh tat und mir
einen spitzen Schrei entlockte.

"Tat das weh?" wollte Michael wissen. "Ja? Dann zeige ich dir jetzt mal, was noch viel
mehr weh tut..." sagte er, während er mich grob von sich herunterschubste und wieder über
die Reihe vor uns drückte. Wieder spürte ich seinen Penis, diesmal jedoch nicht an meiner
Scheide, sondern an meinem hinteren Loch. "Nein, bitte, das nicht!" sagte ich, doch
Michael zog meine Pobacken auseinander und drückte seinen Penis langsam und vorsichtig
in meinen Hintern. Obwohl er gerade erst die Eichel eingeführt hatte, begann er mich
vorsichtig zu ficken und bekam schon nach wenigen Sekunden seinen Orgasmus.

"Jetzt darfst du dich wieder anziehen" sprach er dann und stopfte selbst seinen Penis in die
Hose. "Du warst toll, meine Kleine" sagte er, während ich mich anzog. Wir
verabschiedeten uns mit einem langen Zungenkuss. Obwohl mich ein wenig das schlechte
Gewissen plagte, war ich irgendwie sehr zufrieden. Nur wiederholen darf es sich nicht,
sagte ich mir. Michael sah das etwas anders...

Kapitel 2

Der Alltag gewann mich schnell zurück. Schon zwei Tage nach dem Kinobesuch, am
Montag, war das Erlebte völlig vergessen, verdrängt von der Hektik, die meinen
Tagesablauf bestimmt. Ich stand gerade in der Küche und wärmte das Mittagessen für
Stefan, meinem Mann, auf, als dieser zu mir in den Raum trat und mich fragte: "Kannst Du
Dich noch an Michael erinnern?" Fast wäre mir vor Schreck die Butter aus der Hand
gefallen, die ich gerade in den Kühlschrank zurückstellen wollte. Was sollte ich bloß
sagen? Ich stellte mich erstmal völlig unwissend, beschloß ich. "Michael... ähm... ach so,
Du meinst Deinen Kollegen?" fragte ich möglichst uninteressiert. "Ja, genau!" freute sich
mein Mann, "den mochtest du doch auch, oder?" Wieder grübelte ich, worauf er wohl
hinauswill. "Ja, der war recht nett eigentlich..." antwortete ich wieder möglichst
emotionslos. "Er kommt uns am Freitag Abend besuchen!" verkündete Stefan mir.

In meinem Hals schienen die Luft- und Speiseröhre sich zu verknoten und ich glaubte,
nicht mehr atmen zu können. "W... wwwha..." krächzte es aus meinem Hals. Ich räusperte
mich und schluckte den Kloß herunter. "Fein. Warum denn?" versuchte ich möglichst
unauffällig zu fragen. "Wir wollten das gute Wetter noch nutzen und haben beschlossen,
wir feiern das Wochenende mit einem gemütlichen Grillabend! Jens wird auch kommen.
Den kennst du aber noch nicht..."

Aber ich lernte ihn am Freitag kennen. Es war 18 Uhr, Stefan fächerte den Kohlen gerade
frische Luft zu und ich würzte das Fleisch. Dann klingelte es an der Tür und wir begrüßten
unsere Gäste. Ich gab mir allergrößte Mühe, mir nichts anmerken zu lassen und auch
Michael verhielt sich, als hätten wir uns lange nicht gesehen. Wir setzten uns auf die

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Terrasse, grillten das Fleisch und unterhielten uns. Das Hauptthema war natürlich die
Firma, doch ab und zu konnte ich das Thema auf interessantere Dinge wechseln. Während
wir dann genüßlich unser Essen verzehrten, konnte ich mich auch langsam entspannen und
befürchtete nicht mehr, daß Michael etwas verraten würde.

Mit kugelrunden Bäuchen saßen die drei Männer zusammengesackt in ihren Stühlen und
machten mir Komplimente für die Soßen und den Salat. Verlegen wie ich bin, versuchte
ich auszuweichen: "Ich werde mal das Geschirr in die Küche bringen!" beschloß ich und
stellte die Teller zusammen. "Ich werde dir helfen!" verkündete Michael und bevor ich
überhaupt antworten konnte war er aufgestanden und stellte die Salatschüsseln
zusammen...

Nervös ging ich mit dem Geschirr in die Küche, wissend, daß Michael hinter mir hergehen
wird. Ich sah mich um und atmete entspannt aus, als er plötzlich in ein Gespräch
vergewickelt wurde und mit den Salatschüsseln in der Hand versuchte, Jens etwas zu
erklären. Ich beeilte mich in die Küche zu kommen, um dort nicht mit ihm zusammetreffen
zu müssen. Schnell stellte ich die Teller in die Spüle, ließ etwas warmes Wasser hinein und
bückte mich nach dem Spülmittel, das unter unserer Spüle steht. Gerade hatte ich die
Flasche ergriffen, spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen, die so grob zupackte, daß
ich leicht hochgehoben wurde. Ich schrie auf vor Schreck, drehte mich herum und sah in
Michaels grinsendes Gesicht. "Jaja, schrei' nur, wenn du möchtest, dass Stefan alles
erfährt..."

"Ist irgendwas, mein Schatz?" rief Stefan von der Terrasse. "Nein, ich habe nur... das
Wasser war zu heiß! Ich habe mich verbrannt!" rief ich hastig, während Michael seine
Hand unter mein Top schob und begann, meine Brüste grob zu kneten. "Ist irgendwas,
mein Schatz?" imitierte er Stefan und drückte dann seine Lippen auf die meinen. Ich
verzog keine Miene und versuchte ihm durch meine Kühle die Lust zu nehmen, doch
offensichtlich erreichte ich genau das Gegenteil: Während seine eine Hand noch immer
nach meinem Busen grabschte, zog er mir mit der anderen an meinen Haaren. Mein
unterdrückter Schrei äußerte sich durch ein Aufstöhnen, welches er nutzte, um mir seine
Zunge in den Mund zu stecken. Ganz plötzlich ließ er dann von mir ab und kehrte, ohne
ein Wort zu sagen, zu den anderen Männern zurück.

Etwas durcheinander verharrte ich noch einen Augenblick und strich dann meine Kleidung
glatt. Ich räusperte mich, kehrte auf die Terrasse zurück und versuchte, mir nichts
anmerken zu lassen. Die drei Arbeitskollegen waren gerade dabei sich über einen
Abteilungsleiter aufzuregen. In einer Gesprächspause bot ich dann Bier an, doch als ich in
der Abstellkammer vor dem Bierkasten stand, stellte ich fest, daß wir nur noch zwei
Flaschen hatten... "Kein Problem, ich fahre noch schnell los und hole eine Kiste, okay?"
bot Stefan an und schon war er auf dem Weg zum Auto. "Tja, ich öffne mal eine Tüte
Chips für uns!" schlug ich vor und stand auf. Michael griff nach meinem Unterarm, zog
mich an sich heran und sagte grinsend: "Nein, hier wird jetzt etwas anderes geöffnet!" Er
ließ mich los und öffnete ruhig seine Hose.

Irritiert sah ich zu Jens hinüber, dessen Grinsen mir verriet, daß er mehr wissen mußte über
Michael und mich. Michael hatte inzwischen seine Hose geöffnet und seinen Steifen
herausgeholt. Er stand jetzt vor mir und befahl mir: "Los! Jetzt blas' mir einen!". Ohne
nachzudenken gehorchte ich ihm. Ich beugte mich nach vorne, griff nach seinem Penis und

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ließ ihn langsam in meinen Mund verschwinden. Während ich nun seine Hoden streichelte,
fuhr ich mit meinen Lippen immer wieder die Eichel und den Schaft auf und ab und
umspielte den Rand seiner Eichel mit meiner Zunge. Michael stöhnte dabei jedesmal laut
auf. Plötzlich griff er dann wieder in meine Haare und zog mich an ihnen von sich weg.
"Jetzt ist Jens an der Reihe. Er weiß alles über dich, also gib dir Mühe!"

Gefolgsam drehte ich mich zu Jens herum, der bereits aufgestanden war und seinen Specht
ins Freie geholt hatte. Ich begann also ein zweites Mal heute meinen Mann mit Oralverkehr
zu betrügen. Dabei blieb es aber nicht, denn Michael öffnete mir in der Zwischenzeit die
Hose und zog sie herunter. Hastig schob er meinen Tanga zur Seite und schon spürte ich
seine Eichel an meinem Scheideneingang. Ich stellte mich ein wenig auf die Zehenspitzen,
um Michael das Eindringen zu erleichtern und schon drückte er seinen Penis in meine
Scheide. Während ich mir Mühe gab, mich auf den Fellatio bei Jens zu konzentrieren,
schob mir Michael seinen Pimmel Stück um Stück immer weiter in die Muschi.

Schon oft hatte ich mir in meiner Phantasie ausgemalt, wie es sein müßte, mit zwei
Männern gleichzeitig Sex zu haben. Die Realiät, so stellte ich an diesem Abend fest, ist
noch viel besser. Es ist irgendwie so paradox, man ist gleichzeitig aktiv und passiv am
Geschehen beteiligt: Ganz aktiv bemühte ich mich, Jens mit meinem Mund zu verwöhnen
und konnte gleichzeitig gang passiv genießen, wie ich von einem anderen Mann von hinten
gevögelt wurde. Meine Erregung steigerte sich ins unermeßliche und doch wollte ich
irgenwie noch mehr. Als hätte Michael meinen Gedanken erraten, schob er mir seine Hand
zwischen die Beine und stimulierte von vorne mein Lustzentrum.

Völlig überraschend spürte ich plötzlich, wie Jens' Penis zu zucken begann. "Los, schluck
das, du kleine Nutte!" beschimpfte er mich und ich muß gestehen, daß es mich unheimlich
erregte, so behandelt zu werden. Wie befohlen schluckte ich also sein Sperma herunter.
Das machte ich zum allerersten Mal und ich muß gestehen, daß sein Sperma scheußlich
schmeckte, die Situation mich aber trotzdem so erregte, daß ich kurz darauf einen
Orgasmus bekam. Michael nahm seine Hand von meinem Kitzler und begann mich noch
schneller zu ficken. Nur wenige Sekunden später war er dann auch so weit und ich spürte,
wie er seinen Saft in mich hineinpumpte. Gerade, als er seinen Penis herauszog und mir ein
Taschentuch reichte, hörte ich das Klimpern von Glas. Stefan muß gerade mit dem Bier
nach Hause gekommen sein. Schnell packte ich mir das Taschentuch zwischen die Beine
und zog hastig meine Hose hoch. Die beiden Männer nestelten hektisch an ihren
Verschlüssen herum und als wir gerade wieder ordentlich angezogen waren, stand Stefan
dann auch schon mit vier Bierflaschen in der Hand in der Tür...

"So. Hier ist das Bier" rief er fröhlich und begann die Flaschen zu öffnen. Ich ging ins
Badezimmer und versuchte mir das Sperma von den Beinen und der Scheide zu waschen.
In diesem Moment überkam mich die Ernüchterung. Ich hatte Stefan gerade mit zwei
Männern betrogen und er hätte uns fast erwischt. Das durfte so nicht weitergehen! Ich
beschloß, daß ich dem Ganzen ein Ende bereiten muß! Aber erstmal mußte ich diesen
Abend noch durchstehen. Mit ein paar Flaschen Bier gelang es mir auch irgendwie...

Kapitel 3

"Jeden reisst seine Leidenschaft hin." Vergil. Dabei hatte ich mir geschworen, dass ich aus
diesem Teufelskreis ausbrechen würde. Mit jeder weiteren Begegnung gebe ich Michael

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neue Möglichkeiten, mich zu erpressen. Ich kann nicht leugnen, dass ich beide Male Lust
empfand, als er mich zwang, mit ihm zu schlafen, doch trotzdem mußte ich die Sache
beenden. Meine Ehe will ich dafür nicht aufs Spiel setzen und vor allem möchte ich Stefan
nicht verletzen. Ich mußte mit Michael reden. Als Stefan für zwei Tage geschäftlich nach
München fuhr, besuchte ich ihn.

"Hi Sandra! Komm' doch rein!" bat er mich in aller Freundlichkeit, als ich bei ihm vor der
Tür stand. "Michael, du weißt, warum ich hier bin," sagte ich, während ich an ihm vorbei
in die Wohnung trat. Er schloß die Tür und sagte: "Oh ja, das weiß ich!" Plötzlich stand er
vor mir und zwang mir einen Kuss auf. "Nein," protestierte ich, "ich bin hier um dem ein
Ende zu setzen, Michael!" Er grinste mich an und sagte: "Nun bist du aber schon hier. Du
hast deinen Stefan zwei Mal mit mir und sogar mit Jens betrogen. Lass uns noch ein letztes
Mal Sex haben, ja?" bat er mich mit großen Augen. Dieser Mann hatte eine so unfassbare
Macht über mich. Ohne dass ich darüber nachzudenken konnte, war ich mit ihm in einem
innigen Zungenkuss verschmolzen.

Wir ließen uns langsam auf den weichen Teppich gleiten. Er lag auf dem Rücken und ich
begann, sein Gesicht und seinen Hals mit Küssen zu überdecken. Dabei knöpfte ich sein
Hemd auf und hatte zum ersten Mal die Gelegenheit, ihn mir ganz in Ruhe anzusehen.
Seine Brust war nur leicht behaart, aber für mich war es genau richtig. Ich zog auch mir die
Bluse aus und legte meine Brüste auf seine behaarte Brust. Langsam ließ ich meine Brust
über die seine gleiten, was er mit einem wohligen Stöhnen beantwortete. Irgendetwas
raschelte am anderen Ende des Raums und ich wollte gerade meinen Kopf herumdrehen,
da drehte mich Michael auf den Rücken und begann mich an meinem Busen, an meinen
Armen und in den Achselhöhlen zu streicheln. Danach öffnete er meine Hose und zog sie
mir herunter. Das gleiche tat ich mit seiner. Dann ging alles sehr schnell: Er schob
plötzlich meinen Slip zur Seite und hatte mir blitzschnell seinen Penis eingeführt. Wieder
ein Rascheln hinter mir. Hat Michael eine Katze, fragte ich mich, doch bevor ich mich
umdrehen konnte, hielt Michael meinen Kopf fest und küsste mich leidenschaftlich.

Dann drehten wir uns zusammen, damit ich nun oben saß und ihn reiten konnte. Ich genoss
es, mich selbst immer und immer wieder auf seinem Penis aufzuspiessen. Mit
geschlossenen Augen setze ich mich aufrecht auf ihn und hob und senke meinen Unterleib
auf ihm. Unser Fleisch klatschte aufeinander, wir fingen laut an zu Stöhnen und mehrmals
hörte ich es um uns rascheln, doch wie im Trance ritt ich weiter auf meinen Orgasmus zu,
den ich wenige Sekunden später mit einem lauten Aufschrei bekam!

Zwei Wochen waren inzwischen vergangen und ich dachte immer noch mit wohligen
Schauern an diese letzte Begegnung mit Michael zurück. Aber ich war froh, dass diese
Geschichte nun vorbei war. Ich wollte Stefan nie wieder betrügen. Ab jetzt wollte ich nur
noch für meinen Ehemann da sein! Michael hatte mir sein Wort gegeben, dass er mich ab
sofort nicht mehr bedrängen würde.

Deshalb hatte ich auch keine Bedenken, als mir Stefan mitteilte, dass Michael und Jens uns
mal wieder besuchen kommen würden. Was hätte ich auch dagegen sagen sollen? Wir
setzten uns wieder auf die Terrasse und tranken Bier. Nach zwei Stunden war uns dann
wieder das Bier ausgegangen, doch bevor irgendjemand auf dumme Gedanken kam,
verkündete ich, daß ich Wein holen würde. Als ich mit vier Gläsern und der Flasche aus
der Küche zurückkehrte, hatten die drei Männer ihre Köpfe zusammengesteckt und lachten

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über etwas, daß sie sich gerade gemeinsam ansahen. Ich ging auf sie zu und warf ihnen
einen Blick über die Schulter. Die drei sahen sich ein paar Fotos an. Fotos von Michael mit
einer Frau. Offensichtlich trieben die beiden es gerade miteinander.

Ein Glas zersprang auf dem Boden. Es war mir aus der Hand gerutscht, als ich begriffen
hatte, wer es dort auf dem Foto mit Michael trieb! Das war ich! Wie versteinert blieb ich
stehen und wußte nicht, wie ich diese Fotos erklären sollte. "Nun spiel doch nicht gleich
die Entrüstete, mein Schatz," beruhigte mich mein Mann, "das ist Michaels Neue! Hey,
mach' den Mund zu, die beiden müssen ja denken, du bist völlig prüde..." Prüde? Wenn
Stefan wüsste, daß ich Michaels "Neue" auf dem Foto bin, würde er sicher ganz anders
reden... "Ich hole ein neues Glas!" verkündete Stefan und ging ins Haus. "Tja, Sandra, tut
mir leid, aber du hast wohl doch nicht zum letzten Mal mit mir geschlafen!" verkündete
mir Michael grinsend. "Gefallen dir meine Fotos?" fragte Jens jetzt. "Sicher wirst du dich
für die schönen Aufnahmen demnächst mal erkenntlich zeigen können..." "Wir haben kein
Weinglas mehr!" rief Stefan aus dem Haus. "Aber ich habe sowieso eine viel bessere Idee"
sagte er, während er auf die Terrasse zurück kam.

"Detersen feiert doch heute seinen Geburtstag. Er sagte doch, daß er sich freuen würde,
wenn wir mal vorbei gucken. Also los, Leute, statten wir unserem lieben Arbeitskollegen
einen Besuch ab!" freute sich mein Mann. Das "Geburtstagskind" wohnt glücklicherweise
nur drei oder vier Busstationen von uns entfernt und so fanden wir uns nur 30 Minuten
später bei ihm vor der Haustür wieder. Um unsere Flasche Wein hatten wir noch ein
dekoratives Schleifchen gewickelt und dieses provisorische Geschenk hielten wir dem
Gastgeber nun unter die Nase. Er winkte uns hektisch herein und bat uns, uns wie zu Hause
zu fühlen, dann kümmerte er sich wieder um andere Gäste.

Die drei Männer erkannten sofort andere Arbeitskollegen unter den Gästen und ganz
plötzlich stand ich allein in der Menge. Ich ließ meinen Blick umher schweifen und sah mir
die anderen Menschen sehr genau an. Jedenfalls so lange, bis mir plötzlich ein gefülltes
Glas vor die Augen gehalten wurde. "Hier, Sandra. Ich habe dir einen Sekt geholt" sagte
Michael, während er mir das Glas in die Hand drückte. "Komm', ich führe dich ein wenig
herum... Das dort ist Burmeister aus der Buchhaltung und dort drüben, das ist Peters aus
dem Vertrieb, von dem hat Stefan sicherlich schon oft gesprochen... Folge mir... Hier, dies
hier ist Detersens kleine Kunstsammlung und dort..." er öffnete eine Tür und schob mich
hastig hinein, "befindet sich sein Schlafzimmer!" Michael schloß die Tür hinter uns und
drehte den Schlüssel herum.

Wir standen einander direkt gegenüber und nach einem tiefen Blick in unsere Augen
berührten sich unsere Münder. Michael brauchte die Fotos und seine Erpressung gar nicht
zu erwähnen. Ich wußte was er von mir wollte und ich war bereit, mich ihm hinzugeben. Er
schob mich zum Bett hinüber und ich ließ mich darauf nieder. Schnell zog ich mir die Hose
und den Slip aus und spreizte die Beine. "Los, schnell. Sonst wird Stefan uns vermissen!"
forderte ich Michael auf und nur wenige Sekunden später hatte er auch seine Hose
abgestreift. Sein Penis sprang sofort steif daraus hervor. Er visierte meine Scheide an,
führte seine Penisspitze an meinen Eingang und schob ihn vorsichtig hinein. Ich stöhnte
laut auf und forderte ihn auf, mich richtig hart durchzunehmen.

Diese Aufforderung war gerade erst ausgesprochen, schon erhöhte Michael sein Tempo
und begann, mich richtig hart durchzuficken. Doch plötzlich klopfte es an der Tür.

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"Sandra?" hörte ich Stefan von draußen fragen, "bist du da drin?" Michael verlangsamte
zwar sein Tempo, hörte jedoch nicht auf, mich weiter zu vögeln. "Jahaa!" stöhnte ich mit
zitternder Stimme. "Was ist los? Geht es dir gut?" fragte Stefan besorgt. "Jaaaa. Es geht
mir... blendend!" stöhnte ich, während Michael wieder sein Tempo erhöhte. "Machst du
mir bitte die Tür auf, Sandra?" fragte Stefan höflich.

Ganz plötzlich sprang Michael von mir ab. "Ich gehe ins Badezimmer. Wimmel ihn schnell
ab!" befahl er mir. Ich ging auf die Tür zu und schloss meinem Mann die Tür auf. Er trat
ins Zimmer und erst jetzt wurde mir klar, dass ich hier ja nackt vor ihm stand. Ich suchte
nach einer Ausrede, doch nichts fiel mir ein... Also sagte ich: "Ich habe schon auf dich
gewartet! Komm' hier rüber und fick' mich richtig durch!" Ich griff nach seinem Gürtel,
zog ihn an mich heran und gab ihm einen langen, leidenschaftlichen Kuss, während ich
ihm seine Hose öffnete und herunterzog. Sein Penis war bereits halb erigiert und nachdem
ich seine Vorhaut vier oder fünfmal zärtlich über seine Eichel geschoben hatte, bekam er
einen kräftigen Ständer.

Ich kniete mich auf das Bett und reckte ihm mein Hinterteil entgegen. Mit der rechten
Hand griff ich zwischen meine Beine und spreizte mit den Fingern meine Schamlippen
auseinander. Fordernd sah ich mich nach ihm um und leckte mir sinnlich über die Lippen.
Auch Stefan trat nur ein paar Schritte vor, führte seine Eichel zwischen meine geöffneten
Schamlippen und glitt in meine von Michael bereits feuchtgefickte Spalte hinein. Zärtlich
streichelte Stefan über mein Lustzentrum, während er mich langsam vögelte. Doch auf ein
langsames, zärtliches Liebesspiel hatte ich heute einfach keine Lust. Ich wollte genommen
werden und zwar nicht von Stefan, sondern von Michael!

"Mach' schneller Stefan, bevor uns auf der Party jemand vermisst!" keuchte ich. Stefan
erhöhte sein Tempo zwar, versuchte jedoch noch immer, mich gleichzeitig zum Höhepunkt
zu streicheln. Ich griff nach seiner Hand und schob sie zur Seite. "Du sollst schneller
machen, verdammt! Fick' mich doch einfach mal richtig durch!" befahl ich ihm. Heute
dauerte mir das einfach zu lange. "Jaaa... Oooohhh... du bist so geil..." keuchte ich, um ihn
schneller zum Höhepunkt zu bringen, "das tut gut... ja! Rammel mich richtig durch, du
Stier! Jaha!" Nach einigen weiteren versauten Aufforderungen spritzte Stefan dann endlich
seinen Samen in mich hinein. "Zieh' du dich doch schon mal an und geh' runter, ich werde
mich dort im Badezimmer noch etwas frisch machen!" schlug ich vor und schon war ich
allein im Schlafzimmer.

Ich kniete mich nochmals wieder auf das Bett und vergrub mein Gesicht in ein Kissen, um
Michael in dieser geilen Pose zu empfangen. Aus dem Badezimmer hörte ich die
Toilettenspülung. Offensichtlich mußte sich Michael vorher noch einer anderen Flüssigkeit
entledigen. Dann hörte ich von ihm, wie er sich am Waschbecken die Hände wusch und
erst dann öffnete sich die Tür. Doch im gleichen Moment öffnete sich auch hinter mir
wieder die andere Tür. "Stefan!" dachte ich und Michael dachte offensichtlich das gleiche
und verschloss seine Tür wieder. Was aber, wenn es jemand anderes war, dem ich gerade
meinen Hintern entgegenstreckte? Jeder andere Gast der Party könnte dort hinter mir
stehen und mir gerade auf die Muschi sehen... Unfähig mich zu rühren verharrte ich und
hoffte, dass der Besucher sich entschuldigen und schnell wieder gehen würde.

Statt dessen schloss er die Tür hinter sich und trat mit schweren Schritten auf mich zu.
Mein Herz begann zu rasen. Ich wußte nicht, was ich tun sollte. Es war mir so schrecklich

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peinlich, dass ich nicht wagte, mein Gesicht zu zeigen. Ich hoffte einfach nur, dass er
schnell wieder ginge. Doch wieder wurde mein Wunsch nicht erfüllt. Der Mann öffnete
seinen Gürtel und zog den Reißverschluss herunter. Dann mußte es also doch Stefan sein.
Er wollte es wohl noch einmal. Ein zweites Mal spreizte ich also meine Schamlippen
auseinander und stellte mir vor, wie es wäre, wenn es nicht Stefan wäre. Wieder spürte ich
seine Eichel zwischen meinen Schamlippen und als er dann nach meiner Hüfte griff und
mit vorsichtigen Stößen in mich eindrang, merkte ich, dass es wirklich nicht Stefan war!

Der fremde Mann hatte den größten Penis, den ich jemals in mir hatte. Sein Pimmel mußte
wirklich riesig sein! Doch meine Scheide war durch die beiden vorherigen Männer bereits
etwas gedehnt und von Stefan bereits besamt worden, so dass er keine Schwierigkeiten
hatte, mir seinen Pimmel einzuführen. Ich grübelte, wer der Mann sein könnte und
überlegte, ob ich mich umdrehen sollte. Das könnte jeder auf der Party sein! Das beste
würde wohl sein, sich einfach einen gutaussehenden Liebhaber vorzustellen und zu hoffen,
dass alles schnell zu ende ist! Tatsächlich war es auch schnell zu ende. Der Fremde war
offensichtlich durch die ganze Situation so scharf, dass er mich nur zwei oder drei Minuten
fickte, bis er seinen Orgasmus bekam und eine zweite Ladung Sperma in meinen Unterleib
schoss.

Ich verharrte weiter in meiner Stellung und hörte, wie der Typ sich hektisch ankleidete und
den Raum verließ. "Du bist unfassbar!" hörte ich nun Michael neben mir. Er hatte
offensichtlich lautlos die Tür geöffnet und beobachtet, wie ich mich von dem Fremden
ficken ließ. "Weißt du, wer das eben war?!?" fragte er mich geschockt, doch ich winkte ab:
"Ich will es gar nicht wissen! Und außerdem möchte ich das ganz schnell vergessen! Und
waschen will ich mich!" Ich sprang aus dem Bett, doch Michael stieß mich grob zurück.
"Nicht so schnell. So geht das nicht, meine Kleine! Dich von den beiden Typen ficken
lassen und mich abweisen?" Blitzschnell hatte sich Michael auf mich geworfen und führte
seinen Pimmel an meine Scheide, aus der bereits das Sperma der anderen Männer wieder
herauslief. "Ich will auch noch meinen Spaß, Sandra!" sagte er und stieß seinen Pimmel
mit nur einen Stoß bis zum Anschlag in meinen glitschigen und gedehnten Kanal.

Michael wußte selbst, dass er sich beeilen musste und deshalb fickte er mich, was das Zeug
hielt. Er mißbrauchte mich und mir gefiel es so sehr, dass ich fast gleichzeitig mit ihm zum
Orgasmus kam. Danach gab ich ihm noch einen schnellen Kuss und beeilte mich ins
Badezimmer zu kommen, wo ich mich schnell wusch und mich dann kurz nach Michael
wieder unter das Partyvolk mischte. In jedem Gast glaubte ich den Ficker mit dem
Hengstschwanz zu sehen. Ich hatte den Eindruck alle Männer grinsten mich irgendwie
wissend an. Das Ganze war mir plötzlich schrecklich unangenehm und ich bat Stefan, dass
wir beide gehen mögen.

Kapitel 4

Eines morgens besuchte ich meinen Mann Stefan auf seiner Arbeitsstelle. Ich war in der
Stadt einkaufen und wollte mit Stefan zusammen etwas essen gehen. Im vierten Stockwerk
verließ ich den Fahrstuhl und ging den Gang hinunter an dessen Ende Stefan sein Büro hat.
Im Vorbeigehen fiel mein Blick auf ein Namensschild neben der Tür: Ich stand direkt vor
dem Büro von Michael, dem Arbeitskollegen meines Mannes, der mich seit einiger Zeit
erpresst und zum Sex zwingt. Jedenfalls redete ich mir noch immer ein, dass er mich
zwingt, weil ich mir nicht eingestehen wollte, dass ich Stefan freien Willens betrüge.

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In Gedanken versunken verharrte ich gerade eine Sekunde vor der Bürotür, als diese
plötzlich aufging und Michael vor mir stand. Er sah mich an, warf ein Blick den Gang
hinunter und einen hinauf, packte mich am Arm und zog mich in sein kleines Büro.
"Findest du das nicht etwas riskant, Sandra?" fragte er mich, während er mich mit gierigen
Augen von oben bis unten musterte. "Ich wollte doch nur..." versuchte ich zu erklären,
doch Michael fiel mir ins Wort: "Ich weiß, was du willst, Schätzchen." Er küsste mich auf
den Mund und grapschte mir an die Brust. "Ganz genau weiß ich das..."

Ein Quickie auf der Arbeitsstelle meiner Mannes? Mit einem anderen Mann? Das konnte
ich unmöglich tun! Doch Michael hatte bereits unter meinen Rock gegriffen und zog mir
den Slip herunter. Danach öffnete er sich die Hose, während wir uns leidenschaftlich
küssten. Plötzlich klopft es an der Tür. "Darf ich reinkommen?" höre ich vor der Tür die
Stimme meines Mannes. "Moment!" rief Michael gefasst und führte mich um seinen
Schreibtisch herum, drückte mich herunter und schob mich unter den Tisch, der von vorne
nicht einsehbar war. Er setze sich schnell und schob sich so weit unter den Tisch, dass man
seine offene Hose von vorne nicht sehen konnte. In diesem Moment trat mein Mann ein.

"Ich muss mit dir über das Werk in Darmstadt reden, Michael!" murmelte er geschäftig.
"Was ist damit?" fragte Michael genervt und tat so, als wäre er sehr beschäftigt. "Du
solltest dich dort mal umsehen!" sagte Stefan, während mein Blick auf den steifen Penis
von Michael fällt. "Sieh dir das Teil mal genau an, Mensch!" Ich konnte meinen Blick
einfach nicht von seinem Schwanz abwenden. "Die Halle ist undicht und oben werden
schon die Büros nass, wenn es regnet!" Michaels Eichel glänzte feucht vor meinen Augen.
"Ich finde du solltest da endlich mal die Initiative ergreifen!" Ich konnte nicht anders, als
Michaels Penis in die Hand zu nehmen. "Jaha!" stöhnte Michael auf. Er räusperte sich. "Du
hast natürlich Recht, Stefan." Mein Mann fühlte sich bestätigt und redete weiter auf
Michael ein: "Gut. Das gefällt mir. Aber wir müssen noch weiter gehen!" beschloss Stefan.
"Vielleicht stülpen wir einfach etwas drüber?" schlug Stefan vor und ich beugte mich nach
vorne, um seinen Penis in den Mund zu nehmen. "Was?" fragte mein Mann verwirrt.
"Naja, irgendwas. Äh, gegen den Regen. Ja. Das ist guuuut!" stöhnte Stefan, während ich
mit meiner Zunge seine Eichel umspielte. "Hast du Fieber?" fragte Stefan, während er auf
den Scheibtisch zutrat. "Man, du glühst ja!" fühlte er auf seiner Stirn. "Geht mir nicht sehr
gut. Ich werde das hier noch eben zu ende bringen und dann gehe ich nach Hause!"
versprach Michael. "Gut. Wir reden dann morgen nochmal über diese Sache hier, ja?"

Stefan verließ das Büro und schloss die Tür hinter sich. Sofort packte mich Michael am
Arm und zog mich unter seinem Tisch hervor. Er bedeutete mir, mich mit dem Rücken auf
seinen Tisch zu legen. Ich gehorchte ihm und spreizte meine Beine. Sofort trat er auf mich
zu und führte seinen Penis an meine Scheide, um vorsichtig darin zu versinken. Erst
begann er, mich langsam zu stossen und dann wurde er immer schneller. Immer und immer
wieder fuhr sein Pimmel tief in meinen Unterleib hinein. Plötzlich hörte ich hinter mir, wie
die Tür geschlossen wurde. Auch Michael schaute erstaunt auf und wir beide sahen meinen
Mann, der gerade in den Raum getreten war. Wir verharrten, unfähig etwas zu tun. Stefan
ging weiter, bis er direkt vor uns stand. Wütend sah er uns abwechselnd an, dann öffnete er
sich plötzlich die Hose und holte seinen Penis hervor. Ohne etwas zu sagen hielt er mir
seinen Schwanz an meine Lippen. Vorsichtig öffnete ich meinen Mund und wußte nicht,
was Stefan beabsichtigte. "Na los, du Schlampe! Nun lutsch meinen Pimmel, während ich
zusehe, wie Michael es dir besorgt!"

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Ein Stein fiel mir vom Herzen und machte einer grenzenlosen Erregung Raum. Gierig zog
ich meinen geliebten Ehemann näher an mich heran und nahm seinen Penis tiefer in
meinen Mund. Ich lutschte und saugte den Riemen meines Gatten, während mich Michael
weiterhin hart bumste. "Davon habe ich schon lange geträumt, Sandra. Zu sehen, wie dich
ein anderer Mann benutzt..."

Sandra B. im August 1999

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Die Gräfin von Mähren


Ivana - Graefin von Maehren - war eine junge und sch"ne Frau.
Sie lebte auf einem Schloss inmitten eines grossen Parks. Von hier aus regierte sie die
Grafschaft nach dem Tod ihres Mannes.

Einmal im Monat waren Markttage, die im grossen Schlosshof abgehalten wurden, und
Haendler und Bauer aus dem ganzen Umland kamen, um hier ihre Waren und Erzeugnisse
anzubieten.

Auch Kiril, ein Bauernjunge aus dem Dorf, kam jede Woche mit seinem Vater her und sie
verkauften Milch, Honig, Obst und Gemuese. Ihr Stand war genau an der Schlossmauer
und so kam es eines Tages, dass die schoene Graefin aus einem der Fenster auf das
Getuemmel hinab schaute und sie sah Kiril, den hochgewachsenen Bauernjungen, wie er
seinem Vater half, den Stand aufzubauen.

Der Junge gefiel der Graefin auf den ersten Blick! Sie rief nach Maria, ihrer vertrauten
Zofe. Das Maedchen kam ans Fenster und wusste sofort, wer ihrer Herrin da ins Auge
gefallen war. Sie selbst hatte Kiril schon des oefteren beobachtet.

"Ein schoener Junge nicht wahr?", stellte sie eher fest, als dass sie fragte und die Graefin
nickte nur versonnen. "Wie ist sein Name?" "Kiril! Hoheit! Er ist ein Bauernjunge unten
aus dem Dorf am Fluss. Soweit ich weiss, ist er gerade 15 Jahre alt und bereits heiss
begehrt bei den Maedchen und Frauen im Dorf! Soll ich ihn herauf bitten, Herrin?", fragte
Maria ihre Herrin und laechelte verschwoererisch. Ivana erwiderte dieses Laecheln und
nickte.

Waehrend Maria nun davon eilte, um den Befehl ihrer Herrin in die Tat umzusetzen,
betrachtete diese sich in einem grossen Kristallspiegel.

Ja! Sie war von vollendeter Schoenheit und doch dazu verurteilt, ohne einen Ehemann
weiter zu leben, denn dieses Versprechen hatte ihr der greise Graf auf seinem Sterbebett
abgenoetigt. So brannte in ihr natuerlich fast staendig das Verlangen nach einem Mann und
ganz besonders nach einem jungen Mann!

Maria hatte vollstes Verstaendnis fuer die Wuensche ihrer Herrin und sie fuehrte ihr diskret
hin und wieder einen Knaben zu, mit dem sich die schoene Graefin dann bis zur voelligen
Erschoepfung vergnuegte. Angesichts der Schoenheit der Graefin lernten die Jungen
schnell, was Frauen moegen und ganz besonders, was die Graefin mochte. Am Morgen
danach entliess die erschoepfte Graefin dann ihren jungen Galan jedesmal mit einem
Beutel voller Gold und dem Schwur, niemandem auch nur ein Sterbenswoertchen von
dieser Nacht zu verraten.

Ivana setzte sich auf einen Diwan und dann trat auch schon Maria ein, gefolgt von Kiril,

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dem Bauernjungen. Er war sichtlich nervoes, wusste er doch nicht, was ihn erwartete.
Sofort fiel er auf die Knie, da ihm nichts besseres einfiel. Ivana und Maria laechelten sich
an und die Graefin ergriff das Wort:

"Kiril! Du brauchst vor mir nicht niederzuknien, es sei denn, dir gefaellt diese Stellung! Ich
habe dich zu mir gebeten, damit du mir einen Wunsch erfuellst!" "Jeden Wunsch! Herrin!"
Ivana laechelte erneut und sprach: "Schau her! Kiril!" Damit fasste sie den Saum ihres
Rockes und raffte einfach ihr Kleid. Sie entbloesste zwei unsagbar schoene Beine und
spreizte diese zu allem ueberfluss, so dass der Junge, der nun aufsah, genau zwischen ihre
runden Schenkel blicken konnte.

Der Anblick war atemberaubend schoen und Kiril konnte sich gar nicht satt sehen. Die
Scham der Graefin war nackt, bis auf ein paar winzige Loeckchen, die sich auf ihrem
Venushuegel kraeuselten. Prall und samtig weich lagen die Schamlippen aneinander. Kiril
lief das Wasser im Munde zusammen angesichts dieser Koestlichkeit und in seiner
Koerpermitte richtete sich eine grosser Kriegsspeer auf.

"Nun! Kiril! Dir gefaellt, was du siehst???", hoerte er die Stimme der Graefin wie aus
weiter Ferne. Er nickte und antwortete mit einem heiseren Kraechzen: "Oh ja! Herrin! Es
ist ... wunderschoen!" "Und kennst du dich auch in solchen Sachen aus, oder muss ich dich
unterrichten?"

Kiril sah auf und las in den verschleierten Augen der schoenen Graefin, dass sie nicht
scherzte und er fasste sich ein Herz. "Nein! Herrin! Ich habe ein wenig Erfahrung! Ich
hoffe nur, dass ich nichts Falsches tue!" Er erhob sich und oeffnete den Guertel seiner
Hose. Raschelnd fiel sie zu Boden und als er dann noch sein Hemd ueber den Kopf zog,
stand er splitternackt und mit einer stolz emporragenden Lanze im Saal. Ivana atmete
hoerbar aus. Maria schrie sogar unterdrueckt auf.

"Himmel!", stiess die schoene Graefin hervor. "Kiril! Komm sofort hierher und gib mir
deinen Schwanz!
Ich wuerde sterben, wenn du es nicht tust!" Mit diesen Worten lehnte sie sich zurueck und
spreizte ihre schoenen Schenkel weit.

Mit zwei raschen Schritten war er bei ihr, sank auf die Knie und rammte Ivana den stolzen
Speer direkt in die brodelnde Grotte. Ihr Schrei erstarb in einem Gurgeln und sie
klammerte sich an seine Schultern, waehrend er sofort mit heftigen und tiefen Stoessen
begann. Zwischen ihren Schenkeln brodelte und schmatzte es bei jedem Stoss und Kiril
hielt sich zurueck, obwohl er am liebsten sofort seine ganze Ladung in sie verspritzt haette.
Ohne sein Tempo zu drosseln, oeffnete er das Kleid der Graefin, die stoehnte und seufzte.
So befreite er ihren schwellenden Busen aus der engen Huelle und stuelpte sofort seine
Lippen ueber ihre rechte Brustwarze.

Die Graefin verging! Sie kam so gewaltig, dass sie fast vom Diwan gefallen waere, haette
Kiril sie nicht mit seinen starken Armen festgehalten. Schweissueberstroemt und keuchend
lag sie danach da und der Junge liess ihr Zeit, wieder zu Atem zu kommen. Er knetete sanft
ihre grossen Brueste und fragte: "Hat es euch gefallen, Herrin? Oder war ich zu heftig?"

Ivana lachte rasselnd und antwortete: "Zu heftig??? Meine Guete, Kiril! Du warst

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phantastisch! So wild und kraftvoll hat mich noch keiner genommen! Du beruehrst mich so
tief! Du fuellst mich vollkommen aus!" "Das freut mich, Herrin! Soll ich weitermachen?
Oder soll ich jetzt gehen?" "Um Gottes Willen! Nein! Du bleibst! Und du wirst
weitermachen! Noch einmal und genau so hart wie eben! Wenn du kannst, auch ruhig noch
etwas haerter! Das gefaellt mir!"

Kiril schob sich ueber sie und sie schlang Arme und Beine um seinen Leib. Wild und
kraftvoll rammte er dann immer wieder seine maechtige Lanze in ihre ueberschaeumende
Grotte und die Graefin stoehnte und wimmerte unter ihm vor schierer Geilheit. Sie kam
erneut und diesmal schrie sie ihre Lust hinaus, waehrend ihre Fingernaegel rote Linien auf
Kirils Ruecken zauberten. Erneut entspannte sie keuchend und fragte nach einer Weile:

"Wundervoll! Aber, Kiril? Was ist mit dir? Willst du nicht auch deine Erloesung
herbeifuehren?" "Oh! Natuerlich, Herrin! Wenn ihr es mir erlaubt?!" "Wenn ich es erlaube!
Oh, Kiril! Ich will es! Ich sehne mich danach, von dir ueberschwemmt zu werden! Bringe
es zu Ende! Ertraenke mich mit deinem Samen! Komm! Spritz mich voll! Spritz mir alles
auf den Koerper!"

Kiril laechelte und hauchte: "Gern, Herrin! Kommt! Setzt euch auf!"

Das tat Ivana und sah, wie sich der Junge von ihr entfernte. In etwa 3 Schritt Entfernung
blieb er dann stehen und wandte sich ihr zu. Sie sah ihn verstaendnislos an. Er umschloss
seinen Liebespfeil mit der rechten Hand und bewegte die Finger vor und zurueck. Schon
nach der 3. Bewegung kam es und ein langer, weisser Strahl nach dem anderen schoss aus
der Muendung seines Schwanzes im hohen Bogen auf die Graefin zu, die erstaunt
aufschrie. Das erste Spermageschoss klatschte ihr an die Stirn und sie fuehlte, wie der
klebrige, heisse Saft ueber ihren Nasenruecken herab lief. Der 2. Strahl traf sie genau in
den geoeffneten Mund und sie wuergte kurz, aber nur um dann gierig die Lippen noch
weiter zu oeffnen. Prompt bekam sie den naechsten Schwall auf die Zunge und weitere auf
Hals und Brueste, bis die Kanone schliesslich leer geschossen war. ueber und ueber mit
Samen bedeckt schaute die schoene Graefin an sich herunter und dann wieder zu Kiril. Ihre
Stimme bebte, als sie leise sprach:

"Du bist ein Gott! Kiril! Niemals wurde ich dermassen genommen und so vollgespritzt!
Das war himmlisch!" "Ich freue mich, dass es euch gefallen hat, Herrin! Bei eurer
Schoenheit faellt es mir nicht schwer, euch zu begluecken! Darf ich noch einen Wunsch
aeussern, bevor ihr mich entlasst?" "Oh, Kiril! Noch werde ich dich nicht entlassen! Im
Gegenteil! Ich moechte dieses Spiel noch sehr oft wiederholen! Und was den Wunsch
angeht, so erfuelle ich dir jeden, wenn es in meiner Macht steht!" "Ich weiss, es ist
vermessen von mir! Aber duerfte ich euren Schoss kuessen?"

Ivana schoss ein heisser Schauer durch den Leib. "Du willst mich kuessen, Kiril? Sag mir,
wie! Soll ich mich hier hinlegen? Willst du, dass ich vor dir stehe? Oder moechtest du
vielleicht, dass ich mich ueber dein Gesicht knie?" "Oh ja! Herrin! Bitte setzt euch auf
mein Gesicht!", rief der Junge und streckte sich sogleich auf dem Mamorfussboden aus.

Ivana erhob sich und trat mit gespreizten Schenkeln ueber sein Gesicht. Langsam senkte
sie ihren Unterleib herab und der Junge hielt verzueckt den Atem an. Feuchtigkeit
schimmerte auf den Innenseiten ihrer weichen Schamlippen und Kiril sah die Knospe ganz

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vorn in der Lustspalte. Ivana spreizte nun mit den Fingern der rechten Hand ihre
Schamlippen und Kiril draengte seine Zunge direkt in ihre feurige Moese. Die Graefin
kruemmte sich und stoehnte wolluestig auf. Kiril tastete ihren wundervollen Koerper
hinauf und massierte ihre grossen Brueste. Geschickt fuhr er immer wieder mit der spitzen
Zunge durch ihre Spalte, bohrte sie dann wieder in ihre zuckende, feuchte Grotte und
zuengelte an dem geschwollenen Kitzler. So liebkost, stoehnte die schoene Graefin
ununterbrochen und die Lustschauer wurden immer heftiger und andauernder, bis sie
schliesslich kam. Sie bog und wand sich ueber seinem Gesicht und Kiril schluerfte ihren
koestlichen Saft bis zum letzten Tropfen. Keuchend brach sie ueber ihm zusammen und
fiel endlich kraftlos neben ihm zu Boden.

Sie laechelte ihn an. "Komm!", hauchte sie. "Komm und lass mich deinen Schwanz
lutschen! Gib ihn mir in den Mund! Ich will dir die gleiche Wonne bereiten, wie du eben
mir! Ich will deinen ganzen Samen trinken! Gib mir deinen geilen Schwanz in den Mund
und ich sauge dir das Leben aus deinen praechtigen Eiern!"

Dann zu Maria gewandt, die immer noch an der Tuer stand und sich sichtlich erregt die
Brueste massierte, sprach sie: "Komm schon, Maria! Leiste uns Gesellschaft! Wenn es dich
nicht stoert, Kiril?!" "Oh! Bei weitem nicht! Es waere mir ein Vergnuegen!" Er sah zu
Maria, die freudig erregt hinzu kam und sich noch im Gehen geschickt ihres Kleides
entledigte. Sie hatte einen prachtvollen Koerper mit kleinen, festen Bruesten, deren
Knospen hart abstanden. Kiril kniete bereits neben der schoenen, halbnackten Graefin und
sein Schwanz wippte hart und dick vor Erregung.

Maria nahm auf der anderen Seite dieselbe Position ein und blickte gierig auf die zuckende
Lanze. "Komm schon, Kiril!", forderte sie ihn auf, nahm seine Hand und zog ihn einfach
ueber ihre Herrin, so dass er nun ueber ihren grossen Bruesten kniete. Ivana sah fasziniert
zu der maechtigen Latte und sie sah auch den grossen Sack, in dem die beiden schweren,
samengefuellten Eier lagen. Sie hob leicht den Kopf und ihre feuchte Zunge umkreiste
seine Eier, dass Kiril inbruenstig aufstoehnte. Langsam tanzte ihre Zunge dann den harten
Schaft empor und traellerte an der Stelle, wo die Stange sich in den klobigen Eichelkopf
vergroesserte.

Das war eine sensible Stelle und Kiril glaubte, augenblicklich explodieren zu muessen.
Doch das war noch nicht alles! Zart umschlossen die Finger der Graefin das Glied an der
Wurzel und senkten es soweit, dass die Schwanzspitze direkt auf ihren Mund wies. Von
unten her sah sie in Kirils vor Lust verschleierte Augen und laechelte ihn verheissungsvoll
an. Dann schoss ihre Zunge vor und koste die oeffnung seiner Eichel, dass er aufschrie.
Tausende gluehendheisse Nadeln schienen sich in seine Lenden zu bohren, als die weichen
Lippen der Graefin sich dann ueber seine Eichel schoben und sie zu saugen begann.

Das war ein extremer Reiz und Kiril glaubte, sterben zu muessen. Mit aller Kraft versuchte
er, seinen Erguss zurueckzuhalten, um noch moeglichst lange ihren saugenden Mund
spueren zu koennen. Doch die Zunge der Graefin leckte fortwaehrend weich und feucht
ueber die Unterseite seiner Eichel. Siedendheiss stieg der Samen aus seinen Eiern hervor
und er keuchte gequaelt:

"Nein! Noch nicht! Nicht so frueh!" Doch da fiel ihm Maria in den Ruecken und um seine
Beherrschung war es geschehen. Das Maedchen hatte sich unbemerkt hinter ihm postiert,

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sich herab geneigt und er spuerte ploetzlich eine zweite feuchte und ebenso flinke Zunge
zwischen seinen strammen Hinterbacken, die sanft bohrend an seinen Anus stiess. Mit
einem tierischen Bruellen stiess er seinen Unterleib vor. Ivana entspannte augenblicklich
ihre Kehlmuskel und gewaehrte der dicken Eichel Einlass in ihren Schlund. Den Jungen
fest bei den Hueften gepackt, den schweren Beutel an ihrem Kinn spuerend, fuehlte sie,
wie er sich kurz zusammenzog, um dann Schwall um Schwall seines siedenden Samens
direkt in ihre Kehle zu entladen. Ihr heftiger Schlucken massierte seine spuckende Eichel
und molk den letzten Tropfen Sperma aus ihm heraus.

Nun war es an ihm, heftig nach Atem ringend auf die schoene Graefin zu fallen und zur
Seite weg zu rollen, wobei sein Schwanz aus ihrem Mund glitt. Ivana leckte sich die
Lippen und tauschte ein triumphierendes Laecheln mit ihrer Zofe. "Komm' Maria! Nun bist
du an der Reihe! Ich werde dich verwoehnen, bis unser Freund hier wieder bei Kraeften
ist!"

Maria streckte sich auf dem Ruecken aus und oeffnete weit ihre Schenkel. Die Graefin
neigte sich ueber ihren duftenden, jungen Schoss und begann ein zaertliches Zungenspiel,
dass das Maedchen schon nach kurzer Zeit laut seufzte und bebte. Kiril sah zum ersten
Mal, wie sich Frauen liebten und es erregte ihn ungemein. Aus seiner liegenden Position
sah er den prachtvollen Arsch der Graefin vor sich und er sah auch die enge oeffnung
zwischen den Backen.

"Mit eurer Erlaubnis, Herrin?!", hauchte er und draengte seine Zunge an ihren engen Anus,
der sich augenblicklich zusammenzog, um gleich darauf umsomehr zu entspannen. Mit
beiden Haenden spreizte er die strammen Backen und zuengelte voller Begierde an dem
engen Loch, was die Graefin immer wilder stoehnen liess. Mit einer Hand nach hinten
greifend wuehlte sie in seinem Haar und stiess ihm immer wieder ihren geilen Arsch
entgegen. Maria explodierte vor Lust und schrie wild, waehrend die Graefin sich
unaufhaltsam dem Hoehepunkt naeherte. Kiril wollte in ihr sein, wenn sie kam und machte
sich daran, sich hinter ihr in Position zu bringen, um seinen stolzen Speer in ihrer Moese zu
versenken. Doch wie staunte er, als Ivana ihm den Einlass verwehrte, indem sie eine Hand
ueber ihre Scham legte.

Irritiert hielt er inne und sah, dass sie statt dessen mit derselben Hand nun ueber ihren
Arsch hinweg sein Glied ergriff und es an ihrem Kreuzbein ansetzend, abwaerts durch den
Spalt zwischen ihre strammen Backen zog, bis die Eichel an ihrem Anus lag. Unglaeubig
starrte Kiril dorthin und sah, wie ihre Finger sich etwas weiter oeffneten und so eine
Fuehrung fuer seinen Liebesknochen formten, die nur eine Stossrichtung zuliessen - und
zwar in ihren Arsch.

"Wie ihr wuenscht, Herrin!", keuchte er erregt. Er packte ihre Hueften fest und drueckte
seine dicke, harte Eichel an die enge oeffnung. Ivana draengte ihren Arsch kraeftig seinem
Glied entgegen, so dass es sich fast schon schmerzhaft durchbog. Doch endlich rutschte die
klobige Schwanzspitze hinein. Die Graefin schrie auf und Kiril stoehnte lustvoll ob der
Enge ihres Leibes. Fest wie eine Schraubzwinge umschloss ihr Anus seine Eichel und
massierte sie zuckend, dass der Junge bereits jetzt seinen Samen aufsteigen fuehlte und
sich dieses Mal nicht wehrte.

Hinter der wunderschoenen Graefin kniend, packte er ihre Schultern und schob ihr nun sein

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langes Glied bis zur Wurzel in den Arsch, was sie stoehnend begruesste. Dann beugte er
sich vor, bis sein Koerper auf ihrem Ruecken lag, griff unter ihr nach den grossen Bruesten
und hauchte ihr ins Ohr: "Herrin! Euer Arsch ist himmlisch! Ich muss spritzen! Darf ich?"

Nur kurz unterbrach Ivana ihr Zungenspiel bei der huebschen Zofe und stiess heiser
hervor: "Mein Arsch gehoert dir! Du sollst wissen, dass noch kein Mann mich dort gefickt
hat! Du bist der Erste! Du sollst auch der Einzige sein, dem ich meinen Anus darbiete,
denn ich liebe dich! Hoerst du mich, junger Kiril??? Ich sagte, ich liebe dich!!! Nun spritze
mir deinen heissen, geilen Saft tief hinein! Befriedige mich! Fick meinen Arsch! Wichs
meinen Arsch voll mit deinem Samen! Wenn ich einmal sterben muss, will ich, dass du
mich dabei in den so nimmst und dich entlaedst!"

Allein diese Worte, dieses Gestaendnis, raubten dem Jungen fast den Verstand. Doch noch
ehe er sich deren Sinn verinnerlichen konnte, platzte er vor Lust und pumpte seinen Samen
kraftvoll in den zuckenden Arsch der Graefin. Die schrie wild auf und gebaerdete sich wie
von Sinnen. Noch ein letztes Mal zuckte er und kippte dann einfach zur Seite weg.

Er hoerte Ivanas wilde Lustschreie nur von weiter Ferne und brauchte einige Augenblicke,
bis er wieder einen klaren Gedanken fassen konnte und nun hoerte er wieder ihre Worte.
Irritiert sah er zur Decke des Saales. Er musste sich verhoert haben! Oder sie hatte es nur in
lustvoller Ohnmacht gesprochen???

Da tauchte ueber ihm ihr engelsgleiches Gesicht auf und sie laechelte ihn an, als sie sprach:
"Nein! Kiril! Du mein Engel! Mein Leben! Ich liebe dich! Erschreck nicht! Du bist frei in
deiner Entscheidung! Ich bin dem Himmel dankbar fuer diese Augenblicke der Wonne und
werde nicht mehr verlangen, wenn du mich nicht willst!" Damit strich sie ihm zaertlich
durchs Haar.

Maria sass aufrecht und betrachtete gespannt die Szene. Nie zuvor hatte sie ihre Herrin so
gluecklich gesehen und sie erkannte als ihre Vertraute, dass die Graefin sich wahrhaftig in
diesen Jungen verliebt hatte. Da schraken beide Frauen auf, als Kiril ploetzlich aufsprang.
Nackt und schoen stand er da, sah die schoene Graefin an und seine Stimme klang
feierlich, als er sprach: "Herrin! Verspottet mich nicht! Ich bitte euch! Ihr seid die
schoenste und begehrenswerteste Frau, die ich kenne und ich liebe euch aus tiefster Seele!
Nie im Leben werde ich eine andere Frau lieben! Toetet mich lieber, bevor ihr solche
Scherze treibt!"

Nach diesen Worten war es still im Saal und Maria sah, dass ihrer Herrin Traenen ueber
die Wangen rannen. Auf Knien rutschte die Graefin zu ihrem Geliebten, umschlang seine
Schenkel mit den Armen und sah zu ihm auf. "Ich spotte nicht, Liebster! Du bist mein
Leben! Wenn du einen Beweis fuer meine Liebe willst, dannstosse mir einen Dolch ins
Herz! Von dir empfange ich gerne den Tod!"

Nun sank auch Kiril in die Knie, ergriff sie bei den Schultern und sagte: "Oh, geliebte
Herrin meines Herzens! Nie wuerde ich eine Hand gegen euch erheben! Ich wuerde jeden
toeten, der dies wagt! Aber seht, mein Glied erhebt sich gern gegen euch!"

Maria lachte und weinte zugleich. Ivana sah hinab und wirklich stand Kirils Schwanz
bereits wieder in voller Parade. Sofort schlossen sich ihre Finger um den harten Schaft und

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sie wichste ihn begierig. "Beug' dich vor, Liebste! Nun will ich dich ganz lange in deinen
engen Arsch ficken! Es soll nie enden!
Beug' dich vor!" "Ja! Liebster! Lass es uns tun! Fick meinen Arsch tief und fest und fick
mich langsam! Und um unsere Liebe zu besiegeln, spritze mir dann deinen heissen Samen
in den Mund!"

Damit kauerte sie sich vor ihn hin und bot ihm ihren herrlichen Arsch dar. Kiril drang ein
und dann fickten sie in stiller Harmonie, wobei er ihr tiefe lange Stoesse gab. Nur das
stossweise Atmen der beiden war zu hoeren. Raum und Zeit existierten nicht mehr!
Endlich fluesterte Kiril: "Komm, Liebste! Es ist soweit!" "Ohhhh! Jaaaa! Komm in meinen
Mund, Geliebter! Aus meinem Anus in meinen Mund! Ich will es! Gib mir deinen Samen
zu trinken! Komm!"

Weit waren ihre Lippen geoeffnet und der Junge schob ihr die zuckende Eichel hinein.
Noch einmal stoehnte er tief auf und dann schluckte die Graefin den heissen, wuerzigen
Samen.

Maria erklaerte Kirils Vater an diesem Nachmittag, dass die Graefin seinen Sohn fuer eine
militaerische Laufbahn auserkoren habe, was den Mann mit ungeheurem Stolz erfuellte.
Gern nahm er auch den Beutel Goldstuecke und das Versprechen entgegen, dass nun jeden
Monat so ein Behaeltnis auf seine Familie wartete und er also keine Sorgen mehr haben
wuerde.

Als die Sonne an diesem Abend ueber den Huegeln unterging, lag Kiril verkehrt herum
ueber Ivana und beide kuessten sich wild die Geschlechtsteile. Ivana erbebte mehrmals auf
dem Gipfel der Lust, bis dann auch Kiril bereit war. Er spritzte ihr sein Sperma auf die
Zunge und sie trank alles. "Liebste! Ich moechte dich gluecklich sehen! Erzaehle mir von
deinen suendigsten Gedanken!", bat er, als sie dann engumschlungen im Bett lagen.

Ivana laechelte und fluesterte: "Die Hunde! Die Wolfshunde! Sie sind so wild und koennen
mit einem einzigen Biss toeten! Sie sind so stark und so gross!"

Kiril laechelte. "Oh Liebste! Dann lass sie uns holen! Wie viele sind es?" "Sechs Rueden!"
"Wenn du es magst, Liebste" "Naja! Ich hatte immer etwas Angst!", gestand sie. "Es ist
Suende!" "Nein, Liebste! Komm! Knie dich aufs Bett! Was dich gluecklich macht, erfreut
mich ebenso!"

Damit erhob er sich und ging aus dem Zimmer. Ivanas Herz schlug wild und doch kauerte
sie sich auf alle Viere auf das breite Bett. Die Tuer oeffnete sich erneut und fiel wieder ins
Schloss. "Sind sie da, Liebster?", fragte sie mit bebender Stimme, ohne zur Tuer zu
schauen und als sie keine Antwort erhielt, fragte sie noch einmal: "Sind sie bei dir? Die
Hunde?"

Als sie wieder nichts hoerte sah sie ueber die Schulter zurueck und da stand Maria, die sie
verstaendnislos ansah. "Oh Maria! Treue Freundin! Denk nur! Ich habe Kiril von den
Hunden erzaehlt! Du weisst schon! Es macht ihm nichts aus! Er will sie gerade holen! Ist
das nicht wundervoll??? Ich bin ganz aufgeregt!"

Maria verstand augenblicklich und ihre schoenen Augen weiteten sich. Sie wusste

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natuerlich von der Phantasie ihrer Herrin und sie empfand diese auch fuer sich als
erregend, nur fuerchtete sie sich vor den grossen, wilden Tieren. Als nun die Tuer zum 2.
Mal aufsprang und das halbe Dutzend Hunde ins Schlafgemach stuermten, schrak sie
heftig zusammen und draengte sich aengstlich an die Wand. In der Mitte des Zimmers
verhielten die Tiere und das Groesste - der Leitwolf - witterte mit hocherhobener Nase.

Ivana, die ja auf allen Vieren auf dem Bett kauerte, sah etwas veraengstigt unter ihrem
Koerper hindurch auf das maechtige Tier. Kiril hatte sich zu Maria gesellt und hatte sie
beruhigend in den Arm genommen. Endlich hatte der Leitwolf festgestellt, dass keine
Gefahr fuer seine Gefaehrten bestand und er lies ein dunkles Grollen erklingen, woraufhin
die uebrigen Tiere sich wachsam im Raum verteilten. Ein besonders dreister, noch sehr
junger Wolfshund sprang gleich in Richtung Bett und seine kalte, feuchte Schnauze stiess
direkt zwischen Ivanas Schenkel. Die stoehnte auf, regte sich aber vor lauter Angst nicht
und im naechsten Augenblick hatte der maechtige Leitwolf seinen juengeren Artgenossen
auch schon mit einem wilden Knurren und einem gezielten Schnappen seiner maechtigen
Kiefer in Richtung der Flanke des Juengeren vertrieben. Witternd stiess nun seine
Schnauze zwischen Ivanas Schenkel und sie stoehnte erneut auf, erbebte sogar, als die
lange Zunge des Wolfes breit durch ihre Schamspalte fuhr.

Dann ging alles sehr schnell!

Das Bett erbebte unter seinem Gewicht, als er hinauf sprang und Ivana krallte sich
aengstlich wimmernd und erregt zugleich in das Bettuch. Der tierische Instinkt allerdings,
liess ihr keine Zeit nachzudenken!

Der Leitwolf besprang sie im wahrsten Sinne des Wortes! Der gewaltige Koerper war
ueber ihr, noch bevor sie einen klaren Gedanken fassen konnte und sie schrie auf. Dann
wackelte das Bett und Maria und Kiril verfolgten voellig gebannt das Spiel. "Ahhhh!
Ahhh! Ahhhh! Oh, mein Gott! Ohhhh! Goooott! Ist der wild! Jaaaa! Mein Gott! Jaaaa! Er
fickt mich! Schoeoeoeoen! Ich komme! Er spritzt! Ahhhhhhhhh!"

Der Leitwolf sprang sofort ab und Ivana sank auf den Bauch sie keuchte und dann geschah
das Unfassbare! Einer nach dem anderen sprangen nun die anderen Woelfe in das Bett und
Ivana wurde so wild durchgefickt wie nie in ihrem Leben. Sie stoehnte, wimmerte, schrie
keuchte und bettelte um mehr!

Kiril laechelte erregt. Er goennte seiner Geliebten diesen Spass und merkte gar nicht, dass
er Marias Brueste knetete. Die stoehnte lustvoll auf, aber nicht nur wegen der Haende des
Jungen sondern, weil der maechtige Kopf des Leitwolfes unter ihrem Kleid steckte und die
lange, rauhe Zunge ihr rasend schnell durch die erregte, feuchte Spalte glitt. Als Kiril
dessen gewahr wurde, fluesterte er: "Komm! Maria! Gib dich ihm hin! Tu, was du
moechtest! Gib ihm deinen herrlichen Koerper!!!"

Willenlos und am ganzen Leibe wie Espenlaub zitternd sank das Maedchen zu Boden und
schlug ihren Rock hoch. Ihren Unterleib hochstemmend bot sie sich dem Wolf dar und der
kam mit einer solchen Naturgewalt ueber sie, dass sie bei jedem Stoss schrie vor Geilheit.

Es dauerte mehr als eine Stunde, bis die Tiere sich verausgabt hatten und am Ende lagen
zwei Frauen im Raum - vollkommen erschoepft und doch beseelt laechelnd - , waehrend

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ihnen der klebrige Samen der Tiere aus ihren Fotzen tropfte.

Kiril oeffnete die Tuer und die Tiere trotteten hinaus. Als er sie wider schloss, erschien ein
raubtierhaftes Grinsen auf seinem Gesicht und seine Eckzaehne schienen laenger zu sein
als noch vor einigen Augenblicken. Langsam trat er zum Bett und sah Ivana dort entspannt
und gluecklich laechelnd liegen. Er legte sich zu ihr, streichelte sie zart und fluesterte:

"Sie alle werden dir zu Willen sein, wenn du es willst! Sie gehorchen dir, denn du bist nun
ihre Herrin! Du gebietest von heute an ueber die Tiere und den Sturm und die Gezeiten,
meine geliebte Ivana! Ich der ich der Herrscher ueber all dieses bin - gebe dir die Macht,
die kein Sterblicher vor dir erhalten hat und du sollst nicht mit dem Fluch belegt sein, nach
dem Blut der Sterblichen zu gieren! Du und Maria! Ihr beide sollt statt dessen nach dem
Samen eines jeden Lebewesens auf Erden trachten und ihn euch einverleiben! So seid ihr
eurem Gott ein wenig naeher, als ich es bin!!!"

Fuer einen Augenblick trat eine trauriger Ausdruck in seine Augen, die ploetzlich gelb
wurden und im selben Moment, als unvermittelt sein steifer Schwanz seinen Weg in Ivanas
Muschel fand und sie wolluestig aufstoehnte, gruben sich seine spitzen Zaehne in ihren
Hals. Die schoene Graefin empfand nur ein lustvolles Stechen und draengten ihrem jungen
Geliebten ihren Unterleib entgegen. Diesmal kam er bereits nach dem dritten Stoss und das
dermassen gewaltig, dass sie schrie und sich fuehlte, als wuerde sie von innen her
verbrannt werden.

Sie merkte nicht einmal, wie der Koerper des Geliebten unheimlich rasch von ihr abliess
und - obwohl in menschlicher Gestalt - auf allen Vieren durch den Raum schnellte und
ueber Maria verhielt. Das Maedchen laechelte ebenfalls glueckselig und hoerte wie im
Trance, dass sie vom Tode frei gesprochen sei und ebenfalls nicht nach Blut, sondern nach
maennlichem Samen gieren sollte. Sie allerdings sollte nicht die Macht ueber die Elemente
und die Tierwelt erhalten! Kiril stiess erneut seinen steifen Schwanz in die Fotze von
Maria, die ebenso lustvoll stoehnte und den Schmerz nicht spuerte, als er sie biss und einen
Teil ihres warmen Blutes trank.. Schnell hatte er seinen Samen verschossen und damit die
Saat gelegt!

Als er sich schliesslich hoch aufrichtete und seine gelben Augen zu seiner geliebten Ivana
und von ihr zu Maria gleiten liess, da warf er den Kopf in den Nacken und aus seiner Kehle
erscholl das tiefe Heulen eines Wolfes.

Es war das Heulen des >Urwolfes< - des Vaters der Sippe - der Ruf nach seiner Meute, die
ihm bedingungslos gehorchte, deren unumstrittener Herrscher er war!

Kiril war nicht der Bauernjunge, fuer den ihn alle hielten. Ihn gab es seit Urzeiten! Seit es
Leben auf dieser Welt gab, gab es auch Woelfe! Sie waren mit die ersten Lebewesen
gewesen, die durch die Waelder streiften und sie waren von den >Schoepfern< dazu
auserkoren worden, der schwachen Spezies >Mensch< schuetzend zur Seite zu stehen und
ihr zur helfen, sich in der rauhen Natur zurecht zu finden, um zu ueberleben.

Anfangs hatten diese unbeholfen und eigentlich dem Tode geweihten neuen Lebewesen
den Rat der Woelfe nur allzugern angenommen und sie waren froh gewesen, dass diese
kraeftigen und wilden Tiere eingriffen, sobald der maechtige Hoehlenbaer oder ein

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Bergloewe einen ihrer Rasse angriffen. Immer war da einer der kraeftigen, schnellen und
klugen Woelfe, der zumindest Rache uebte, wenn er das Leben des >Menschlings< schon
nicht retten konnte!

Die Menschlinge lernten und je mehr sie lernten, desto hochnaesiger wurden sie!
Schliesslich vertrieben sie die Woelfe und erklaerten sie endlich sogar zu ihren Todfeinden
- zu menschenmordenden Bestien! Die Woelfe zogen sich daraufhin zurueck und mieden
das Menschenvolk! Es kam vor, dass ein Wolf einen Menschen toetete! Aber weit oefter
toeteten die Menschen einen Wolf! Sie hetzten ihn bis zur voelligen Erschoepfung, nur um
ihn dann nicht schnell durch ein Messer oder eine Kugel sterben zu lassen, sondern ihn tot
zu pruegeln!!!

Eine kleine Gruppe der Woelfe hatte sich damals den Glauben erhalten, dass etwas Gutes
in den Menschen verblieben war. Waehrend also die meisten der Gefaehrten sich
zurueckzogen, wollte diese Kaste weiter in der Naehe der Menschen bleiben, um ihnen zu
helfen, wenn es Not tat. Nur hatten sich die >Alten Goetter<, die ihnen damals den Schutz
der Menschlinge aufgetragen hatten, bereits von ihrer neuen Schoepfung wegen derer
Arroganz abgewandt. So mussten sich die Woelfe, die weiter an ihrer eigentlichen Mission
glaubten, einer >Anderen Macht< zuwenden. Diese >Macht< erklaerte auch nur allzugern
ihre Bereitschaft, die Woelfe zu unterstuetzen, die so gluecklich ueber diese Wendung
waren, dass ihre sonst so sprichwoertliche Wachsamkeit sie im Stich liess!

Diese angerufene Macht versprach den Woelfen des Clans, dass sie ewig leben wuerden
und noch dazu in menschlicher Gestalt, so dass die Menschlinge sie nicht von
ihresgleichen unterscheiden koennen wuerden. Nur einmal im Monat wuerden sie sich in
ihre eigentliche Gestalt - den Wolf - verwandeln und das waehrend der Vollmondphase!
Ansonsten wuerden sie unter den Menschlingen wandeln und ihnen all ihr Wissen
vermitteln und sie Glauben machen koennen, dass es Menschengedanken waren, die dies
hervorbrachten. Natuerlich waren die Woelfe froh, ueber dieses Angebot, ihren
Schutzbefohlenen auch noch in der Gestalt aehnlich zu sein. Und so fragten sie nicht nach
dem Preis! Der Preis war eine unstillbare Gier nach menschlichem Blut in der Phase des
Wolfseins!!! Also verwandelte sich jeder der >Menschen<, der eigentlich ein Wolf war,
aber die Menschen schuetzen wollte und ihnen half mit Rat und Tat, einmal im Monat in
eine blutruenstige Bestie, die weder vor Frauen, noch vor Kindern in ihrer Mordgier Halt
machte!

Mit diesem Fluch belegt, wurden sie bald zu >Aussaetzigen<, zu >Vogelfreien< und
>Gejagten< und sie zogen sich zurueck, wie damals ihre Brueder und Schwestern,
enttaeuscht von den Menschlingen und ihrer Undankbarkeit und gleichzeitig wuetend
ueber die eigene Unachtsamkeit, die sie fuer ihre Schutzbefohlenen zu Monstren machte.
So lebten die meisten von ihnen ueber die Jahrhunderte mit den einen oder den anderen
Idealen! Sie wurden gejagt und getoetet und sie toeteten!

Sie wurden zu >>W E R W oe L F E N <


Ein jeder lebende und klar denkende Mensch hielt einen Wolf fuer ein gefaehrliches Tier!
Ein >Werwolf< war nun aber die Ausgeburt des Boesen! Es konnte und durfte nicht sein,
dass ein Mensch sich in einen Wolf verwandeln kann und umgekehrt, und es konnte schon
gar nicht sein, dass dieses Tier nicht der Natur nach blutruenstig war! Dies war das traurige
Schicksal der Woelfe und es war auch das Schicksal Kirils, der seit Urzeiten der

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unumstrittene Fuehrer des Rudels war. ueber die Jahrhunderte, die er mit diesem Fluch
belegt leben musste, hatte er sich mit Magie beschaeftigt und hatte fuer sich einen Weg
gefunden, sich nur dann in den mordenden Werwolf zu verwandeln, wenn er es wuenschte.

So gab es neben all den grausigen Geschichten ueber die Werwoelfe auch eine Legende
von einem maechtigen, weissen Wolf, der zur Hilfe eilte, wo immer Menschen bedroht
wurden. Er toetete Raeuber und Moerder und manchmal auch Steuereintreiber und deren
habgierige Herren.

Dieser legendaere >Weisse Wolf< war niemand anderer als Kiril!

Kiril trat ans Fenster und sog tief die frische Abendluft ein. Er und auch der Wolf in ihm
war gluecklich! Zum einen hatte er eine Frau gefunden, die er ueber alles in der Welt liebte
und zum anderen konnte er nun wieder an die Verwirklichung seines Traumes glauben:

Menschen und Woelfe wuerden wieder zusammen leben koennen!!!

Er ging zu Maria, die immer noch taumelig vor Glueck auf dem Mamorboden lag. Er hob
sie auf und trug sie zum Bett. Dort hatte sich Ivana wieder soweit erholt, dass sie sich
aufsetzte und sie strahlte ihren Geliebten an. Ihre grossen, prallen Brueste prangten wie
reife Melonen. Kiril konnte sich gar nicht satt sehen, an ihrer Schoenheit. Vorsichtig legte
er Maria auf das Laken nieder.

Dann legte er sich zu Ivana. Sein maechtiges Glied lag schlaff quer ueber seinem
Oberschenkel. Ihre Finger umschlossen und massierten es, bis es sich pulsierend erhob und
schliesslich als stolze Lanze hoch empor ragte. Kraftvoller knetete sie und sah laechelnd zu
ihm auf. "Nimm mich! Liebster! Fick mich, bis ich schreie!", hauchte sie und Kiril
laechelte. "Tu es selbst, bis du schreist! Liebste! Mein Schwanz ist dein auf immer und
ewig!"

Ivana bebte vor Geilheit, als sie sich ueber ihn schob - ihm den Ruecken zugewandt - und
sich seines zuckenden Staenders bemaechtigte. Nur einen Augenblick ueberlegte sie, bevor
sie die klobige Eichel an ihr enges Arschloch setzte und dann ihren Unterleib einfach hinab
stiess. Fest sass sie schliesslich auf dem maechtigen Pruegel und schmiegte ihren Ruecken
an Kirils Bauch. Der Junge umschlang sie mit den Armen und seine Finger krallten sich in
ihre grossen Brueste. Ivana stoehnte laut auf und liess ihren Unterleib kreisen.

"Ja! Knete meine Brueste! Liebster! Fester! Noch fester! Lass mich deine ganze Kraft
fuehlen! Oh Himmel! Ist das geil! Ich komme! Ich kooooomme!!!!", schrie sie schon nach
kurzer Zeit und kruemmte sich vor Lust.

Kaum hatte sie entspannt, da gesellte sich auch Maria dazu. Sie draengte sich sanft
zwischen beider Beine, um dann von unten her mit ihrer flinken Zungen zuerst ueber Kirils
prall gefuellten Sack hinauf bis zu Ivanas empfindlichen Kitzler zu lecken. Das liess den
Saft aus Ivanas zuckender Muschel sprudeln und sie kam noch weitere 2 Male kurz
nacheinander. Dann meldete Kiril, dass er es nun nicht laenger aushalten koenne und sofort
bat die schoene Maria: "Herrin? Darf ich???" Ivana nickte sanft laechelnd und hob ihren
Arsch, dass die zum Bersten pralle Stange heraus glitt. Im naechsten Augenblick waren
Marias Lippen zur Stelle und verschlangen die Eichel. Sie war eine phantastische

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Schwanzblaeserin und Kiril bruellte vor Lust, als er sich in ihren Mund entlud.

Heftig keuchend entspannte er. Maria aber liess nicht ab von seiner Latte und lutschte sie
weiter so inbruenstig, dass sie steif blieb, was sogar Kiril verwunderte. "Kommt! Herrin!
Er steht wieder! Nur etwas hoeher mit euren suessen Arsch und ich schieb ihn euch rein!",
fluesterte Maria. Doch Ivana schuettelte den Kopf und hauchte: "Nein! Maria! Du hast ihn
hart gemacht! Nun gehoert er dir!" "Oh! Wirklich??? Ja, Herr??? Darf ich ihn haben???"

Kiril musste laecheln, weil sie ihn als >Herr< ansprach und er erwiderte: "Sag nicht
>Herr< zu mir! Nenn' mich Kiril! Ja!!! Er gehoert dir!!! Wie willst du ihn?" "Ich will es
auch einmal mit dem Arsch versuchen, Kiril! Aber sei bitte vorsichtig! Ich bin zwar
wahnsinnig geil, aber du hast so einen maechtigen Riemen!" "Ich verspreche dir, vorsichtig
zu sein! Maria!"

Und Ivana, als nunmehr eine erfahrene Arschfickerin half gern. "Komm! Kleines! Knie
dich hin und entspanne! Du wirst sehen! Es tut ueberhaupt nicht weh! Im Gegenteil! Wenn
du dich erst einmal daran gewoehnt hast, wirst du es gar nicht mehr anders haben wollen!"

Waehrend Maria nun dem Rat ihrer Herrin folgte, spreizte diese deren suesse, knackige
Arschbacken und sah die enge Rosette. Da hatte sie fast selbst die Befuerchtung, Kiril
koennte das Maedchen mit seinem maechtigen Schwanz zerreissen. Doch Maria reagierte
bereits bei der ersten feuchten Beruehrung durch Ivanas Zunge an ihrer Rosette sehr
intensiv.

Als Kiril sich schliesslich hinter sie kniete und seine maechtige Lanze an ihren Anus
drueckte, da oeffnete sie sich mit einem seligen Seufzen, so dass die dicke Stange in einem
geraden Zug bis zur Wurzel eindrang. "Ohhhh! Wie schoeoeoeoen!!! Ist das geil! Tiefer!
Kiril! Stoss ihn noch tiefer rein!", hauchte Maria.
Kiril keuchte erregt und antwortete: "Es tut mir leid! Suesse Maria! Aber tiefer geht es
nicht! ich bin ganz in deinem lieblichen Arsch! Empfange nun meinen Samen!"

Damit gab er ihr einen so kraeftigen Stoss, dass sie aufschrie und sein Sperma pumpte
machtvoll in sie. Als Kiril nun von ihr abliess, stiess Ivana heiser vor Geilheit hervor:
"Maria! Liebste! Komm und setz dich auf mein Gesicht!"

Gern tat Maria dies und Tropfen um Tropfen der koestlichen Samenfluessigkeit quoll aus
ihrem Anus direkt in Ivanas Mund, die unaufhoerlich das Arschloch mit der Zunge reizte.
Eine geile Aufstockung der Gefuehle, der sich auch Kiril nicht lange verschliessen konnte.
"Ohhh! Ivana! Du bist das wolluestigste Wesen auf Erden!", stiess er hervor und die
schoene Graefin erwiderte: "Geil auf dich und deinen Riesenschwanz! Geliebter!" "Leg
dich hin! Geliebte! Ich will dich zwischen deine wunderschoenen Brueste stossen! Lass
meinen Staender zwischen deine Titten, auf dass ich sie durchvoegeln kann!"

Gesagt! Getan! Ivana half nach, indem sie die grossen Brueste zusammen presste und Kiril
schob seinen Liebesknochen einfach dazwischen hin und her. Der Reiz war
unbeschreiblich und die Graefin seufzte vor Lust. Kiril ergoss sich zwischen ihren
Bruesten, ueberflutete ihren Hals und auch den Bauch mit seinem heissen Sperma. Ivana
verrieb das kostbare Nass auf ihrer Haut.

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Nun war selbst fuer Kiril eine laengere Ruhepause noetig. Er rollte sich auf dem breiten
Bett zusammen und schlief fast augenblicklich mit einem Laecheln auf den Lippen ein. Er
traeumte davon, wie er als grosser weisser Wolf durch die Waelder streifte und neben ihm
seine 2 Gefaehrtinnen liefen - schlanke, stolze und schoene Faehen- Ivana und Maria.

Als er erwachte, waren die Vorhaenge des Bettes zugezogen und er hoerte nur, dass er
nicht allein im Raum war. Sofort setzte er seine angeborenen Instinkte ein und witterte
wachsam. Er roch Ivana und er roch auch Maria. Beide waren sehr erregt! Vorsichtig
schaute er zwischen den Vorhaengen hindurch und laechelte. Maria kauerte auf allen
Vieren vor Ivana, die eine Art Guertel um die Hueften trug. An diesem Guertel war ein
kuenstlicher Penis befestigt, der steil aus Ivanas Koerpermitte hervor ragte. Ein
phantastischer Anblick, den die schoene Graefin da bot! Einerseits ihre vollendet schoenen,
weiblichen Formen - vor allem die riesigen Titten - und andererseits der grosse Riemen
zwischen ihren Schenkeln. Einem zweigeschlechtigen Fabelwesen gleich bumste sie die
stoehnende Maria kraeftig von hinten und gebaerdete sich dabei, wie ein liebestoller Mann.

Kiril stieg aus dem Bett und naeherte sich dem Paar auf leisen Sohlen. Ivana schrak heftig
zusammen, als sie ihn ploetzlich hinter sich spuerte, entspannte dann aber. "Oh! Liebster!
Du hast mich erschreckt! Schoen! Hast du dich erholt, mein Schatz!"

Statt zu antworten, fasste er von hinten ihre Brueste und drueckte seine harte Eichel
zwischen ihre strammen Arschbacken. "Ohhhh! Jaaaa! Liebster! Ich spuere dich! Du bist
wieder bei Kraeften! Und wie!!! Ahhhh! Jaaaa! Schoen tief in den Arsch! Das brauche
ich!!! Guuuut!!! Gib es mir! Besorg es mir!!! Fester! Oh, wie geil!!! Du fickst mich und
ich ficke Maria! Ist das geil!"

Auch Maria meldete sich stoehnend zu Wort: "Jaaa!!! Fick sie! Fick mich durch sie
hindurch! Das ist der Himmel auf Erden! Ahhh! Ich komme!!!"

Damit ergab sich das Maedchen zuckend und bebend ihrem Hoehepunkt und entspannte
schliesslich seufzend, waehrend auch Ivana wild zappelnd ihren Orgasmus erlebte.

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AutorIn: Nadja Datum: unbekannt Quelle: eMail

Die Party.
Diese Geschichte ist frei erfunden und jegliche -hnlichkeiten mit Personen ist rein zufõllig.
Das Thema der Geschichte fiel mir ein, als ich mich im Chat herumtrieb und da so die eine
oder andere Anregung bekommen habe.
Jegliche Vervielfõltigung bitte nur mit Zustimmung der Autorin.

Wem es gefallen hat, sollte mir einfach eine Mail schreiben, entweder nur um das Lob
loszuwerden oder um mir eigene Ideen mitzuteilen, die ich dann in einer weiteren
Geschichte einbauen kann.
Also traut Euch.
Ok, dann viel Spaß, Eure Nadja

Ich war auf der Party meines Bruders eingeladen, der seinen 30.igsten Geburtstag feiern
wollte.
Da ich mit meinen 17 Jahren das erste Mal auf einer Party meines Bruders eingeladen war,
wollte ich natürlich ein dementsprechend gutes Bild abgeben.

Ich zog also ein schwarzes, tief ausgeschnittenes Minikleid an, das gut zu meinen langen
schwarzen Haaren paßte.
Dazu dann ebenfalls schwarze, halterlose Strümpfe und schwarze samtüberzogene Pumps.
In die Haare drehte ich royalblaue Samtschleifen, da ich ja schließlich auch etwas haben
wollte, das zu meiner Augenfarbe paßt.
Schminken tue ich mich nur äußerst selten, und so ließ ich es auch diesmal, nur einen
dunkelroten Lippenstift legte ich noch auf.

Als ich dann bei meinem Bruder klingelte, öffnete ein mir fremder Mann, wohl ein Freund
meines Bruders. Oh Hallo... herzlich willkommen.... nach der Beschreibung mußt Du
Nadja sein sagte er freundlich und ließ mich ein, nicht ohne zuvor einen anerkennenden
Blick über meinen Körper gleiten zu lassen.

Als ich ins Wohnzimmer kam, war es schon gut gefüllt und die Mehrzahl der Gäste
scheinbar auch. Ich wurde mit lautem Hallo und oho begrüßt, nur meinen Bruder fand ich
nirgends. Also stellte ich erst mal mein Geschenk auf dem dafür vorgesehenen Tisch ab
und setzte mich zu zwei Männern auf die Couch, die es sich nicht nehmen lassen wollten,
mich in Ihre Mitte zu nehmen.

Wir unterhielten uns über alles mögliche und ich genoß die offene Bewunderung und die
Schmeicheleien sehr. Im Laufe des Abends sorgten die beiden dafür, das ich immer ein
gefülltes Glas in der Hand hatte und auch reichlich davon trank.
So verwundert es nicht, das es mich nicht störte, im Gegenteil, das es mir sogar gefiel, als
die beiden immer zutraulicher wurden und ich im Laufe der Gespräche immer die eine oder
andere Hand auf den Beinen spürte, die mich scheinbar geistesabwesend streichelte.
Ich wußte natürlich nicht, das es alles andere als geistesabwesend geschah.

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Ich wurde zunehmend beschwipster und als ich mich mit dem Mann links neben mir, dem
Jochen unterhielt, spürte ich plötzlich, wie die Hand des Mannes rechts neben mir, Mike
meinen Oberschenkel immer weiter hinaufstrich und die Fingerspitzen sogar kurz über
meinen String glitten.
Ich spürte eine heiße Welle durch meinen Körper schießen und gab mir alle Mühe,
überhaupt nicht zu reagieren und ihn so zu veranlassen, doch weiter so mutig zu sein.
Und er tat mir den Gefallen...immer wieder strichen seine Fingerspitzen über meinen
Oberschenkel...hinunter bis zum Knie und hoch bis in den Schritt...inzwischen war es mir
vollends egal, ob es vielleicht jemand bemerken würde....ich wollte nur, das er nicht wieder
aufhört..
Doch da geschah es und er nahm sein Glas, um etwas zu trinken, ich hoffe, er hatte wegen
mir den trockenen Hals. Ich drehte mich zu Mike herum und sah ihm in die Augen, doch er
ließ sich eigentlich nichts anmerken und flirtete weiter auf Teufel komm raus mit mir.
Dabei wurde dann Jochen plötzlich aktiv und ich konnte gar nicht glauben, was mir an
diesem Abend alles tolles geschah.
Jochen strich mit seiner Hand aber nicht über meine Beine, sondern über meinen Nacken,
meine Seite und nach einer Weile dann immer wieder mit den Fingerspitzen über die Seite
meiner linken Brust... erst sehr vorsichtig, dann fester und bestimmter, als wenn er wüßte,
das mir das gefällt. Er machte sich einen Spaß daraus, meine Brust immer wieder
anzuheben, so das sie fast aus meinem Dekolleté herauskam.
So wechselten sie sich immer wieder ab, so das ich zum Schluß gar nicht mehr wußte, wo
mir der Kopf steht und ich total heiß und erregt war.

Als ich mich dann man wieder mit Jochen unterhielt, wurde der mutigere von beiden,
Mike, wieder aktiv und dachte wohl, auch er hätte etwas Aufmerksamkeit meinerseits
verdient. Erst strich er wieder meinen Oberschenkel hoch und diesmal fest und bestimmt
über meinen Slip, wo die Nässe inzwischen deutlich fühlbar gewesen sein muß.
Dann nahm er unauffällig meine Hand und führte sie über seinen Oberschenkel, direkt und
ohne Umschweife auf seine enorm große und harte Beule.
Er bedeutete mit, darüber zu streicheln und seinen Schwanz zu massieren, was ich
inzwischen nahezu willenlos auch tat.
Als ich mich kurz in dem Raum umsah, überprüfte ich die anderen Gäste, doch niemand
schien unser Spielchen zu bemerken, bis auf meinen Bruder, wie ich erschreckt feststellen
mußte. Er saß auf der anderen Seite des Raumes und sah zu. Seine Augen waren groß und
dunkel...und das gefiel mir, also machte ich weiter...sah ihm in die Augen und rieb über
den Schwanz von Mike....
Der war inzwischen so erregt, das es ihm so nicht mehr genug war und er öffnete
blitzschnell seinen Reißverschluß und schob meine Hand hinein, direkt unter seinen Slip.
Meine Finger schlossen sich fest um seinen harten Schwanz und ich rieb ihn fest, und
schneller werdend.
Mike zog meinen Kopf zu sich und küßte mich ausgiebig und leidenschaftlich. Diese
Sprechpause nutzte dann Jochen und griff fest an meinen Busen, bevor auch er meine Hand
nahm und sie ohne Umschweife in seine bereits geöffnete Hose führte, wo ich auch sofort
seinen schon feuchten Schwanz rieb, wie mir befohlen wurde.
Ich saß also zwischen zwei eigentlich fremden Männern und hatte in jeder Hand einen
harten pulsierenden Schwanz und meinen Bruder gegenüber, der sich offenbar vor
Erregung kaum noch auf dem Sessel halten konnte und zu uns herüber sah.

file:///C|/sevac/die_party[1].html (2 von 13) [05.07.2000 20:43:14]


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Mike wurde immer hektischer und schob seine linke Hand von hinten unter mein Kleid und
knetete meinen Po..kurzfristig. Dann zog und schob er solange, bis mein Kleid so weit
hochgerutscht war, das er direkt auf meiner haut streicheln konnte..dann glitt seine
fordernde Hand hinab..strich fest über meine Poritze..mein Poloch..und zu meiner nassen
Pussy...er drang fest mit zwei Fingern tief ein, so das ich leise vor Schmerz und Lust
aufstöhnte, was aber im allgemeinen Lärm unterging.
Nur Jochen bemerkte es natürlich und wurde auch mutiger..auch seine Hand nutzte den
schon ‚freigeräumten' Weg und glitt meinen Rücken hinab zu meinem Po....allerdings nicht
weiter, sondern direkt zu meinem Anus...ich sah ihn überrascht und etwas ängstlich an, da
ich da noch nie so berührt wurde. Doch er ließ sich nicht aufhalten und während wir uns in
die Augen sahen, drang er Zentimeter für Zentimeter in mein Poloch ein..so tief er das in
dieser Situation konnte. Dann spürte ich plötzlich, wie sich die Finger von Mike und
Jochen in mir, nur durch ein dünnes Häutchen getrennt, berührten und meine Lust stieg
noch mehr an.
Die beiden spielten mit und in mir, stoßen mal gleichzeitig zu, mal abwechslend...
Aber beide fester und härter werdend..
Ich konnte mich kaum noch halten und wir drei bemühten uns, die anderen Gäste nicht
aufmerksam zu machen, was uns aber meiner Meinung nach nicht gelang.
Deshalb fragte Mike mich auch, ob ich ihm auch auf die Toilette folgen würde.
Als ich zusagte, fragte er noch, ob ich auch mitkommen würde, wenn Jochen ebenfalls
dabei wäre und ich, wenn die Toilettentür hinter mir zufallen würde, ich alles tun müßte,
was die beiden von mir verlangen würden...egal, was es sei.
Fast bewußtlos vor Lust sagte ich natürlich zu..wer hätte das nicht getan ?

Also gingen die beiden im Abstand einiger Minuten vor und ich sammelte mich langsam
wieder auf meiner Couch..sah hinüber zu meinem Bruder, der unruhig auf seinem Sessel
hin und herrutschte und mich unsicher angrinste. Ich lächelte zurück und bedeutete ihm,
sich doch zu mir zu setzen, was er auch eilig tat. Als er zu mir kam, stand er kurz vor mir
und ich konnte seine ziemlich straff gespannte Hose direkt vor meinem Gesicht sehen,
bevor er sich zu mir setzte.
Na, die beiden haben es dir aber angetan , was ? fragte er scheinheilig und sah mich
an...und in mein Dekolleté. Ja, sehr antwortete ich heiser....*ich wußte gar nicht, das mein
Schwesterchen schon so eine...ähh..so weit ist..so hemmungslos* ergänzte er lahm.. So
eine Hure ? wollte ich jetzt wissen..und das Wort Hure war keineswegs negativ betont,
sonder mehr gehaucht...*Ja genau* stammelte er...*Möchtest Du Deine Schwester auch als
Hure benutzen* fragte ich ihn total erregt...*Ja..bitte* stammelte er ..*Dann komm in 10
Minuten zur Toilette, ich lasse die Türe offen *sagte ich, strich einmal mit der Hand
unauffällig aber fest über seine Hose, was von ihm mit einem heiseren Stöhnen beantwortet
wurde..dann ging ich Richtung Toilette und malte mir in meiner Fantasie aus, was die
beiden sich wohl ausgedacht hatten.

Als ich hereinkam, saßen beide auf dem Badewannenrand und grinsten mich an..strichen
sich bedeutungsvoll über die offenen Hosen und mike fragte mich *Bist Du Dir sicher, das
Du die Tür zufallen lassen willst * Ich hielt die Tür noch ein paar Sekunden fest und ließ
sie dann demonstrativ ins Schloß fallen...*Ok, Jungs..ich stehe zu Eurer Verfügung* sagte
ich leise.
Komm her sagte Mike und rutschte ein wenig zur Seite, so das ich wieder zwischen beiden
Platz nehmen konnte. Er nahm meinen Kopf und küßte mich wieder heiß und
leidenschaftlich, nahm meine Hand und führte sie in seine Hose an seinen immer noch halb

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steifen Schwanz, der wie eine dicke Wurst in meiner Hand lag.
Ich rieb zärtlich über die samtene Haut, doch richtig steif wollte er scheinbar nicht mehr
werden..meine andere Hand nahm Jochen und führte sie nicht, wie ich natürlich vermutet
hatte, an seinen Schwanz, sondern unter mein Kleid..zog meinen String beiseite und nahm
einen Finger von mir, den er mit zwei Fingern von sich steuerte und zwischen meinen
glänzenden Lippen auf und abfuhr...dann drückte er meinen Finger in mein nasses
Fötzchen, ließ aber mit seinen Fingern nicht los, das das ich im Endeffekt mit drei Fingern
gefickt wurde, was ich mit lauten Stöhnen belohnte. Er wurde schneller und stieß immer
fester zu...dann hörte e plötzlich abrupt auf, zog meine Hand etwas zurück, sah mir tief in
die Augen und nahm von mir zwei Finger, die er mit seinen beiden glitschigen Fingern
wieder zu meinem Fötzchen steuerte...und auch wieder eintauchte...diesmal dann mit vier
Fingern...ich konnte es kaum fassen, wieviel Lust mir das bereitete...das sah auch Mike,
der seinen halbsteifen Schwanz aus meiner Hand nahm und sich vor mir aufbaute...und
seine nasse Eichel durch mein Gesicht rieb Denk dran, alles, was wir wollen , sagte er noch
einmal und seine Eichel teilte meine bereitwillig geöffneten Lippen und glitt in meinen
Mund...meine Zunge spielte mit seiner zuckenden Eichel und ich dachte schon, er würde
sofort abspritzen, so erregt, wie er war....das tat er dann auch, allerdings anders, als ich
vermutet hatte. Da sein Schwanz tief in meinem Mund steckte und er mich regelrecht in
den Mund fickte, hatte ich keine Wahl..ich schluckte den ersten Strahl, bevor ich überhaupt
merkte, das es kein Sperma war.....sondern Urin..doch er hielt mich fest und sah mir
drohend in die Augen und ich verstand. Alles, was wir wollen Ich schluckte also auch
weiter seinen heißen Urin, doch es kam mit einem so hohen Druck, das wahrscheinlich der
Großteil aus meinen Mundwinkeln herauslief..und auf mein Kleid, das dadurch eigentlich
durchsichtig wurde und naß an meinem Körper klebte.
Bevor er fertig war, zog er seinen Schwanz dann noch aus meinem Mund und pißte mir
voll ins Gesicht...dann lächelte er mich an...*Du hast es ja doch verstanden..und es gefällt
Dir, nicht wahr * Ich wollte erst den Kopf schütteln, doch dann fiel mir auf, das es mir
tatsächlich gefiel, so behandelt zu werden und ich nickte zaghaft.
Inzwischen war Jochen nicht untätig geblieben und er hatte meine Beine weit gespreitzt
und mein glattrasiertes Fötzchen heftig bearbeitet....erst mit seinen und meinen Fingern,
wobei es ihm besonders Spaß zu machen schien, mich mit meinen eigenen Fingern zu
ficken...was mir ehrlich gesagt auch Spaß machte.
Dann stellte er sich zwischen mich und schob mir seinen harten, steifen Schwanz tief in
meine nasse Spalte, so das mir Hören und sehen verging...er fickte mich wie ein Stier, was
ich ihm , dem eigentlich schüchternen gar nicht zugetraut hätte. Immer wieder rammte er
seinen Stab in mich .
Dann ging, unbemerkt von den beiden, die Tür auf und mein Bruder stand im Rahmen und
sah mich mit weit gespreizten Beinen vor Jochen, der hart und schnell in mich stieß und
Mike, der mit seinem noch tropfenden Schwanz über meinen Mund rieb und immer wieder
zwischen meine Lippen tauchte...ich sah, wie er erst zurückzuckte, doch dann die Tür
hinter sich schließ und näher kam..bis er von den beiden bemerkt wurde, die erst
Ausflüchte erfinden wollten, bis mein Bruder abwinkte und sagte Die Hure will es so, also
besorgt es Ihr ...dabei öffnete er auch seine Hose und befreite seinen Schwanz, den ich
doch schon so oft ohne Hintergedanken gesehen hatte. Jetzt aber stand er steif und prall
und mein Bruder kam näher..ging an Jochen vorbei und stellte sich Mike gegenüber auf,
sah noch einen Moment auf meinen lächelnden Mund und dann schob er mir seinen Steifen
schnell so tief in den Mund, das ich würgen mußte, doch er ließ keine Gnade walten und
stieß immer wieder zu...nach einigen Stößen gewöhnte ich mich daran und begann, ihn so
fest zu saugen, wie ich konnte..und das wirkte..im selben Moment, in dem Jochen seinen

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Schwanz aus mir herauszog und mir sein Sperma in hohem Bogen auf das Kleid schoß,
spritzte auch mein Bruder in meinen Mund......ich schluckte hastig und schmeckte seinen
heißen Samen..dann der nächste Spermaschwall, den ich auch gehorsam schluckte...er zog
seinen Schwanz kurz hinaus und der nächste Schwall klatschte mir ins Gesicht auf meinen
immer noch geöffneten Mund, dann verrieb er seinen brüderlichen Samen auf meinem
Gesicht und in meinem Mund, während er noch einmal abspritzte..dann lag ich also
erschöpft da..die Beine weit gespreizt, das glatte Fötzchen rot und geschwollen,
Spermaflecken auf dem nassen Kleid bis zur Brust und das Gesicht und den Mund voll
Sperma...mein Bruder verbot mir, den letzten Spermaschwall zu schlucken, so das mein
Mund immer noch voll mit Samen war...ich sollte ihn öffnen, was ich auch gehorsam
tat...und Mike und mein Bruder schoben abwechselnd ihre Schwänze in meinen Mund und
verschmierten das Sperma auf meinem Gesicht..dann stellten sich alle drei um mich herum
auf, ihre Schwänze zielten auf mein Gesicht..den Mund sollte ich immer noch geöffnet
halten und dürfte ihn nur zum Schlucken schließen, um ihn dann sofort wieder zu öffnen.
Von unten sah ich, wie die Schwänze anschwollen und der Urin durchgepreßt wurde, der
anschließend heiß aus den Eicheln spritzte und in meine gesicht schoß..bis alle drei sich
einigten und in meinen Mund pißten...ich schluckte das Sperma Urin Gemisch gehorsam
herunter....bis sie fertig waren..

Anschließend grinsten wir uns alle an.. Du bist ein total versautes Miststück sagte mein
Bruder stolz, und die anderen beiden nickten zustimmend. Ja, und bisher habt Ihr meine
Grenze noch gar nicht erreicht antwortete ich lächelnd. Wo denn meine Grenze sei, wollten
natürlich alle drei sofort wissen, aber die kenne ich selber nicht, antwortete ich darauf.

Ok, dann wollen wir das doch mal sehen sagte Mike grinsend und befahl mir, mich wieder
herzurichten, mein Bruder solle mir ein neues Kleid geben, wir würden gleich noch
ausgehen. Ja gerne antwortete ich und stieg aus meinem nassen Kleid und in die Dusche.
Mein Bruder verschwand kurz um mir ein Kleid seiner Freundin zu holen, die zwar ein
bißchen kleiner als ich sein, "Aber das Kleid wird wohl trotzdem passen" fügte er grinsend
hinzu.
Mike und Jochen standen bei der Badewanne, in der ich nach Anweisung stehend
duschte...sie gaben mir Befehle, wohin ich den Wasserstrahl zu richten hätte und berührten
mich immer wieder ziemlich eindeutig, so das ich nach kurzer Zeit im Stehen zum
Höhepunkt kam und mit zitternden Beinen aus der Wanne stieg.
Da mein Bruder noch nicht wieder da war, stand ich splitternackt zwischen den Beiden, die
mich auch weiterhin geil und gierig betatschten.
Und abtrocknen ist nicht. Du mußt so feucht wie Du bist das Kleid anziehen Fügte Mike
versaut grinsend hinzu.
So, jetzt ist aber mal Schluß sagte mein Bruder ebenfalls grinsend, als er mit einem
dünnen, gelben Kleid hereinkam, das er mir hinhielt. Und wo ist die Unterwäsche ? fragte
ich lächelnd, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte.. Die brauchst Du nicht
antworteten alle drei einstimmig und so zog ich kopfschüttelnd das Kleid über, welches
natürlich zu eng war. Aber ich solle es trotzdem anbehalten, es sehe sehr gut aus,
versicherten mir die drei.
Um das zu überprüfen, stellte ich mich vor den Spiegel und sah mich an. Mein vom
Duschen noch nasses schwarzes Haar hing an meinem Rücken herab, das enge Kleid lebte
auf meinem nassen Körper wie eine zweite Haut und es brauchte überhaupt keine Fantasie,
um festzustellen, das ich zumindest keinen BH anhatte, denn meine Nippel und sogar
meine Vorhöfe waren deutlich durch das inzwischen fast durchsichtige Kleid zu sehen.

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seVac - erotische Geschichten im Netz!

Der Saum des Kleides war von der Höhe ungefähr auf der Mitte meiner
Oberschenkel..naja..nicht ganz so lang....wenn ich tief Luft holen würde, würden erstens
die Knöpfe über meinen Brüsten gesprengt und zweitens wäre wahrscheinlich mein
rasiertes Fötzchen sofort zu sehen, also unterließ ich tiefes Atmen.
Ja, das gefällt mir, was meint Ihr ? fragte Mike die andern beiden, die natürlich begeistert
zustimmten.. Und, wie gefällt es unserer Hure ? fragten sie mich. Ich gewöhnte mich
langsam an die Bezeichnung und nickte.. *Solange es Euch gefällt, gefällt es mir auch *
sagte ich grinsend.
Ok, dann wollen wir mal sagte Mike und bugsierte uns aus dem Badezimmer, durch die
Partygäste hinaus zu seinem Wagen, einem Cabriolet...
Ich sollte mich auf den Beifahrersitz setzen, Mike fuhr und die andern beiden saßen dann
logischerweise hinten.
Nachdem wir eine Weile unterwegs waren, streichelte Mike kurz und flüchtig meinen
Oberschenkel, bevor er befahl Die Beine auseinander worauf ich natürlich gehorchte und
die Beine so weit es mir der Fußraum gestattete spreizte ...er zog mein Kleid das letzte
bißchen hoch und strich mit seinem Daumen über meine Spalte und drang in mich ein..die
beiden sahen von hinten erregt zu...er stieß ein paarmal fest zu....konzentrierte sich dann
wieder aufs Fahren und sobald er wieder Zeit hatte, wanderte seine Hand wieder zu
meinem Schritt und spielte mit meinem Kitzler, so das ich die ganze Fahrt über herrlich
geil blieb.
Kurz vor der Autobahnabfahrt überholten wir dann einen LKW, dessen Fahrer unser Spiel
bemerkte und laut hupte, so das Mike langsamer wurde und auf Höhe der Fahrerkabine
neben dem LKw herfuhr und mit seiner rechten Hand ausgiebigst mit meinem Pfläumchen
spielte..Ich sah zu dem Fahrer hoch und dieser schloß seine rechte Hand zu einer Röhre
und fuhr damit vor seinem geöffnetem Mund auf und ab..ein eindeutiges Zeichen.. ich
schüttelte ängstlich den Kopf, doch Mike nickte begeistert und setzte sich vor den LKW
und fuhr den nächsten Parkplatz an, den LKW im Schlepptau. Mein Bruder beugte sich zu
mir vor und flüsterte mir ins Ohr Blas Ihn so gut Du kannst und wehe ein Tropfen geht
daneben..der LKW Fahrer kam eilig neben mein Beifahrerfenster und sah mich kurz gierig
an, meine steifen Nippel in dem zu engen Kleid und meine gut sichtbare Möse...fragte dann
Mike Wieviel ?...Mike sah ihn an...*Wir machen das so. Sie bläst dir einen und Du
entscheidest dann, wieviel Du zahlen willst, ok ?* Ich konnte es kaum glauben, nicht nur,
das ich hier an wildfremde verschachert wurde, nein, er wollte noch nicht einmal Geld für
mich haben.
Der fahrer nickte eifrig und öffnete blitzschnell seien Hose und hielt mir seinen schon
halbsteifen Schwanz ins Beifahrerfenster...ich zuckte erst wegen meiner Erfahrung mit
halbsteifen Schwänzen zurück, dachte dann aber, das das ein wildfremder ja wohl nicht
machen würde..*Sie schluckt alles, was Du ihr in den Mund spritzt* sagte mike dann
plötzlich gehässig und ich mußte an den Befehl meines Bruders denken, bloß nichts
daneben kommen zu lassen..ich schloß demütig die Augen, nachdem ich die heisere Frage
des Fahrers gehört hatte Echt alles ?...und die zustimmung von Mike...da spürte ich auch
schon das unvermeidliche Anschwellen des in meinem Mund steckenden Schwanzes,
presste meine Lippen fest zusammen und ließ den Pissestrahl tief in meine Kehle laufen
und schluckte hektisch..der Fahrer stieß seinen spritzenden Schwanz noch tiefer in meinen
Mund und pisste immer weiter. Ich schluckte demütig weiter, betend, das es bald aufhören
möge. Was es dann auch tat, ich dachte, ich wäre erlöst, aber als ich den Kopf
zurückziehen wollte, spürte ich von hinten die Hand meines Bruders im Genick, er mich
fest auf den Schwanz drückte Mach weiter, Du versautes Miststück, sagte er heiser und
gehorsam blies ich den Schwanz erst ganz hart, dann drückten mich von hinten drei

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Männerhände nach vorne auf den Schwanz und der Fahrer rammte ihn immer schneller
und fester in meinen Mund, bis er endlich abspritzte und ich mich fast an dem
Spermaschwall verschluckte, den mir in den Mund schoß. Ich saugte ihn dann noch
gehorsam ganz aus und leckte ihn sauber....er stand mit zittrigen Beinen vor dem Auto und
sagte zu Mike Also das ist die beste und versauteste Schlampe, die ich je gesehen habe. Die
ist ja naturgeil und macht es sicher auch gerne umsonst . Anschließend grinste er mich böse
an , zog seinen Reißverschluß zu und verschwand zu seinem LKw.
Mike lächelte mich an und fragte Na, hat er recht ?, ich nickte nur noch schwach, mr war
inzwischen alles egal, das war mein Leben, so wollte ich es eben haben, dachte ich so bei
mir.
Immer noch den Samengeschmack des LKW Fahrers im Mund fuhren wir weiter und
kamen bald an einer Diskothek an, wo wir dann auch ausstiegen.
Vor dem Türsteher mußten wir warten, bis wir an der Reihe sind, dann kamen wir vor. Da
wir aber drei Männer und ich als einzige Frau hinein wollten, lehnte der Türsteher erst
einmal ab. Darauf hin nahm Mike die Hand des Türstehers und führte sie unter mein Kleid
an meine nasse Möse.. der Türsteher staunte nicht schlecht, ließ aber die Gelegenheit nicht
aus und schob mir schnell zwei Finger hinein, die ich mit einem heiseren Stöhnen
kommentierte.. dann ließ er uns vorbei, nicht ohne noch mit Mike ein Treffen ausgemacht
zu haben, wo er mich haben könne.

In der dämmrig beleuchteten Disco suchten wir uns einen Tisch in der Näher der
Tanzfläche und bestellten erst einmal Getränke. Gerade als ich eine Bestellung aufgeben
wollte, schüttelte mein Bruder den Kopf und meinte Du bekommst heute abend noch genug
zu trinken, mein Schatz und griff mir in den Schritt, schob mir seinen Zeigefinger in die
Spalte und seinen Mittelfinger ins Poloch.
Ich keuchte auf, kannte ich meinen Bruder doch so gar nicht..doch dann nickte ich.
Eine Weile saßen wir einfach nur da und sahen den Tanzenden zu. Ein Mädchen auf der
Tanzfläche lächelte besonders häufig in unsere Richtung und natürlich dachten erst einmal
meine Begleiter, das sie gemeint wären. Wie es sich aber herausstellte, als Maren, so hieß
sie, an unseren Tisch kam, flirtete sie mit mir, was mich doch in Erstaunen versetzte, denn
gleichgeschlechtliche Beziehungen hatte ich bisher nur im Traum erlebt, aber nie real.
Da sie nicht wußte, wie unsere Beziehung de Leute am Tisch war, flirtete sie erst einmal
mit allen, doch unauffällig streichelte sie dabei meinen nackten Oberschenkel.
Ich ließ sie gewähren und bekam eine Gänsehaut vor Lust.. dann beugte sich mein Bruder
vor, der es wohl doch bemerkt hatte und flüsterte mir ins Ohr Führ ihre hand und zeige Ihr,
was Du für ein versautes Nuttchen bist, ich sah ihn erstaunt an und sah dann Maren an, die
wirklich toll aussah...schlank, lange Beine, lange blonde Haare , grüne Augen..und nahm
beim nächsten Streicheln Ihre Hand und führte sie meinen Oberschenkel hoch, ganz
langsam ..immer weiter...sie sah mich mit Ihren großen grünen Augen an und überließ sich
meiner Führung..sehr weit oben auf meinem Oberschenkel hört ich auf, denn ein bißchen
sollte sie schon selbst machen, dachte ich so bei mir. Und sie verstand scheinbar, denn ihre
finger trommelten ganz sanft den Rhythmus der Musik auf meine bebende Haut und
wanderten dabei noch weiter...suchten meinen Slip oder meine Schamhaar, was beides
nicht vorhanden war, bis sie zögernd meine Schamlippen erreichte und sanft
darüberstrich...meine Augen tauchten in die Ihren, als sie meine Schamlippen mit einem
Finger teilte und zärtlich über meine Clit strich..den Rhythmus auf meine Clit
trommelte..ich stöhnte leise..und meine männlichen Bewacher ebenfalls, als sie meine
Erregung sahen.
Mike dachte wohl, er hätte ein neues Opfer gefunden, doch als er über ihren Po strich,

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zischte sie Ihn an, er solle sie gefälligst in Ruhe lassen, dabei tauchte ganz beiläufig ihr
Finger in mein zuckendes Fötzchen Das ist unsere, sie macht nur das, was wir sagen
antwortete Mike sauer, und die anderen beiden nickten zustimmend. Maren sah mich an,
Stimmt das, mein kleiner Schatz flüsterte sie und ich konnte nur zustimmend nicken, denn
ihre Finger feuerten einen Trommelwirbel auf meine Clit ab, so das mir die Sprache
wegblieb.
Ok, was wollt Ihr für eine halbe Stunde mit eurer Sklavin ? fragte sie dann Mike...der sah
sie grinsend an Erstens dürfen wir zusehen und zweitens dürfen wir dich dann auch
anfassen...nur anfassen fügte er beschwichtigend hinzu, als Maren wieder hochfahren
wollte.
Sie sah erst mich wieder an, dann zwischen meine Beine, wo Ihre Finger immer noch mit
meinem Fötzchen spielten.. In Ordnung, nur anfassen erwiderte sie und zog mich auf die
Tanzfläche, wo sie erst einmal ein paar Minuten mit mir tanzte, bevor sie den drei Männern
ein Zeichen gab und mich dann in Richtung Toiletten zog.
Mike, Jochen und mein Bruder standen wie ein Mann auf und folgten uns.. als Maren in
der Damentoilette verschwinden wollte, lehnte mein Bruder ab und steuerte uns in
Richtung Herrentoilette.
Wir gingen hinein und dann in eine Behindertentoilette, weil da mehr Platz als in den
normalen Toiletten ist.
Die drei Männer stellten sich um uns herum auf und Maren und ich versanken in einer
innigen Umarmung. Sie küßte mich erst zärtlich, dann leidenschaftlicher und fordernd...ihr
Hand glitt wieder wie ein selbständiges Lebewesen unter mein Kleid und erhöhte meine
Lust und Nässe wieder deutlich...ich keuchte ihr ins Ohr, zumal mein Bruder hinter mir
stand und mir sofort zwei Finger in den Po schob..erst zuckte Maren zurück, als sie in mir
die Finger eines anderen spürte, doch dann spielte sie durch das Häutchen hindurch mit den
Fingern meines Bruders...Jochen strich bisher unbemerkt über Marens volle Brüste, bis sie
es bemerkte und ihn zurechtwies...doch er bestand auf der Abmachung und seufzend lies
sie ihn gewähren, was vielleicht ein Fehler war, denn Jochen quetschte ihren Busen so fest,
das sie aufstöhnte vor Schmerz, doch er sagte nur, von der Intensität sei nicht die Rede
gewesen. Zu dem Zeitpunkt dachte ich, Maren würde abbrechen und gehen, überlegte kurz
und küßte mich dann wieder.
Ich legte meine Hände auf Ihren po und streichelte sie, während wir uns küßten und
irgendwer nahm meine hand und hob Marens Rock hoch, zog den Slip beiseite und führte
meine Hand in ihre poritze, die ich gehorsam ausgiebig streichelte. Ja..mach weiter stöhnte
sie in mein Ohr, was ich dann auch tun wollte, aber derselbe wie vorher zog meine Hand
kurz hoch und legte seine eigene darunter, so das er an Marens po spielte, was sie nicht
bemerkte, da sie im Glauben war, das ich es wäre. Erst, als Jochen ihr zwei Finger ohne
Vorwarnung tief in den Po stieß, fiel es Ihr auf, denn sie zuckte vor schmerz zusammen
und sah mir ins Gesicht. Wie um mich zu bestrafen, wurden ihre Stöße auch heftiger und
dann drängte sie plözlich mit dreien...dann mit vier Fingern in meine enge Möse, die
dadurch stark gedehnt wurde. Ich sackte etwas zusammen, doch Mike und mein Bruder
hielten mich fest.
Nach einer Weile hitzigen Treibens zog Jochen seine Finger aus Marens Po und hielt sie
mir vor das Gesicht.. ich drehte den Kopf weg, doch meine beiden Aufpasser zwangen
mich zurück, so das ich die Finger von Jochen doch ablecken mußte.
Als Maren das sah, glitzerten ihre Augen und sie zischte meinem Bruder zu.. Wieviel
Finger hast Du in Ihrem Po ,,ich fühle nur einen oder zwei...nim mehr, ich keuchte vor
schreck, doch mein Bruder stimmt begeistert zu und bald darauf spürte ich , wie er mit drei
Fingern in meinen Po drängte...Maren stieß immer fester und rücksichtsloser in mein

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Fötzchen...und rieb sich in an den Fingern meines Bruders.


Einen Moment später drängte mein Bruder mit seinem heißen Schwanz an einen Po und
durch die vorhergehende Dehnung glitt er problemlos hinein und fickte mich hart und
schnell in den Arsch...Marens finger glitten aus meinem Fötzchen und zufällig an den
Schwanz meines Bruders, was der mit einem lauten Stöhnen quittierte...Maren gefiel es
und sie wichste seinen Schwanz ganz unten an der Wurzel, während er mich immer
schneller fickte. Dann glitt Maren an mir hinab und sie leckte meine glühende Votze mit
langen Zügen durch...bohrte Ihre Zunge in mein heißes Loch ..als mein bruder das
sah..wartete er auf den richtigen Zeitpunkt und als Marens Mund gerade weit geöffnet war,
zog er seinen Steifen aus meinem Po und schob ihr schnell seinen Schwanz in den Mund.
Sie würgte und wollte zurück weichen, doch die anderen beiden hielten sie fest. Mein
Bruder grinste sie gemein an... Und jetzt schluck keuchte er, als er lospritzte und Maren
und gezwungen war, sein Sperma hinunter zu schlucken. Dann zog er seinen spritzenden
Schwanz zurück und der nächste Schwall klatschte ihr ins Gesicht..sie sah mich mit Tränen
in den Augen an..Mike drückte mich zu Ihr herunter und befahl Los, leck sie wieder
sauber...ich lächelte sie tröstend an und begann, ihr den Samen vom Gesicht zu lecken,, als
ich fertig war, standen Mike und Jochen neben mir und wichsten ihre Schwänze.. Maren
stand auf...*Wenn du es ihr heimzahlen willst, wichs Du unsere Schwänze und steuere die
Richtung* keuchte jochen...Maren sah ihn an, dann mich...dann nickte sie, packte mit jeder
Hand einen Schwanz und wichste sie direkt vor meinem gesicht, stieß ab und zu mit der
Eichel vor meine Lippen....und dann spritzten beide gleichzeitig los, mir in die Augen, in
die Nase und in den Mund...und ins Dekollete...dann rieben sie mit ihren schwänzen ihren
Samen in meinen Mund, so das ich alles schlucken mußte, nur die Spritzer in meinem
Dekollete sollten bleiben, wo sie sind.
Als wir dann schwer atmend in der Kabine standen, meinte Maren Ihr seid mir eine
versaute Bande. Woher wußtet ihr, wie ihr mich herumkriegen würdet ?.
Mike grinste nur.. Nicht wir, sondern Nadja ist dafür verantwortlich. Wenn du nicht so geil
auf sie gewesen wärst, hättest Du es wohl kaum zugelassen, oder ?
Wir redeten dann noch etwas und machten uns wieder vorzeigbar, wobei mir ausdrücklich
verboten wurde, den sichtbaren Spermafleck in meinem Ausschnitt zu entfernen.
Dann gingen wir wieder an unseren Platz an der Tanzfläche zurück und sahen dem
normalen Treiben zu..ab und zu ging ein Mann an mir vobei und sah natürlich in meinen
Ausschnitt und fragte sich wohl, was das denn für ein nasser, glänzender Fleck wäre, aber
darauf angesprochen hat mich dann niemand.
Hast Du eigentlich Durst, Nadja ? fragte Mike anzüglich und ich nickte ahnungslos..da
nahm er ein leeres Glas, das auf unserem Tisch stand, hielt es unter den Tisch und als er
wieder damit hervorkam, war es randvoll mit seinem Natursekt gefüllt, wie er sagte.
Maren sah mich entsetzt an.. Das willst Du doch wohl nicht trinken ?..Ich sah sie an, nickte
kurz, nahm das Glas trank es in einem Zug aus, spürte, wie die gelbe, salzige Nässe meine
Kehle hinunter lief.
Das war ihr dann wohl doch etwas zu viel und nach kurzer Zeit verabschiedete sie sich und
ging.
Ich möchte, das du dich frontal zur Tanzfläche drehst und die Füße auf den Ring unten an
deinem Barhocker stellst sagte dann Jochen, und ich gehorchte.. dabei war natürlich mein
Schritt und mein rotes, geschwollenes Fötzchen von der Tanzfläche gut zu sehen. Und
immer mehr Männer versuchten sich in Position zu tanzen, um einen Blick riskieren zu
können. Aber da hinter mir drei Männer am Tisch saßen, haben sie nur frech gegrinst und
nichts unternommen..

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Nach einer Weile sind wir dann wohl sogar dem Geschäftsführer aufgefallen, der dann
auch an unseren Tisch kam und mich nach einer einleitenden Unterhaltung fragte, ob ich
denn nicht in der Diskothek kellnern möchte, denn so offenherzig, wie ich wäre, könnte ich
wohl eine Menge Trinkgeld machen.
Nach einigem Hin und Her wurde dann abgesprochen, das ich nur mein Trinkgeld
bekomme und meine drei Herren meinen Festlohn einstecken würden, das sie mich ja
schließlich zur Verfügung stellen würden.
Da alles zur Zufriedenheit aller geklärt war, sollte ich gleich an demselben Abend
anfangen, worin ich dann auch von den dreien unterstützt wurde, denn so bräuchten sie ja
kein Geld mehr an diesem Abend ausgeben.
Ich ging dann mit dem Geschäftsführer mit ins Büro, um meine Arbeitskleidung zu
empfangen. Das war eine weiße, transparente Bluse, unter der ich ja einen Bh anziehen
könne..den ich natürlich nicht mit hatte, also ohne BH.
Dazu einen kurzen schwarzen Rock, der aber immerhin wenigstens ein paar Zentimeter
länger war als das Kleid, in dem ich hergekommen war.
Der Geschäftsführer, Herr Tomkins, drückte mir also die Kleidung in die Hand und
bedeutete mir, mich umzuziehen. Und blieb natürlich hinter seinem Schreibtisch sitzen, um
mir zu zusehen. Seufzend zog ich also das Kleid über den Kopf und als ich dann nackt vor
ihm stand, meinte er Du siehst ja noch besser und geiler aus, als ich dachte, und grinste mir
zu. Ich zog dann die Bluse an, die wirklich nichts verdeckte, nur ein paar Schatten auf
meine Brüste zauberte, die sie noch besser hervortreten ließen.
Dann den kurzen Rock..ich drehte mich kurz lächelnd vor Herrn Tomkins und er kam
hinter seinem Schreibtisch hervor, nahm mich kurz in den Arm, drückte meinen Busen mit
seinen großen Händen und lächelte Und ich darf natürlich immer, das ist so mit deinen
Herren abgesprochen. Ja, das dachte ich mir schon erwiderte ich ergeben und ließ seinen
Händen auf meinem Körper freien Lauf...allerdings war er ziemlich beschäftigt und so
blieb es bei ein paar Streicheleinheiten..
Wir gingen dann hinaus und er zeigte mich im Laufe das Abends alle meine Arbeiten, also
Bestellungen aufnehmen, Gläser spülen und ausliefern, Aschenbecher säubern etc etc..
Nach einer Weile hatte ich es heraus und sollte mir dem Kellenrn anfangen, was ich dann
auch tat.
Ich hatte eine Außenstation, das heißt, nicht hinter dem Tresen sondern an den Tischen
draußen, allerdings nicht die Ecke, in der mein drei Herren saßen.
Dafür aber die Ecke, in der Maren immer noch saß und mich mit blitzenden Augen
verfolgte.
Als ich dann an Ihren Tisch kam, begrüßte sie mich herzlich und gab mir einen kurzen
zungenkuß..und während ich die Gläser an Ihrem Tisch abräumte, strich sie kurz mit Ihrer
Hand zwischen meine Beine, wohl um zu prüfen, ob ich immer noch keinen Slip anhabe.
Was auch tatsächlich so war.
Dann mußte ich wieder weg. Und so versuchte ich den ganzen Abend, immer wieder in
Ihre Nähe zu kommen und durch unsere lockere und sexaufgeladene Umgangsart fühlten
sich auch andere Gäste ermutigt, mich doch ab und zu "zufällig" zu berühren.
So kam ich an einen Tisch, an dem scheinbar Geschäftsleute saßen, nach den Anzügen zu
urteilen zumindest. Als ich die Gläser abräumte und die Aschenbecher leerte, unterhielten
sich die beiden, natürlich nicht ohne gierig auf meine Brüste zu starren und der eine von
beiden griff wirklich ohne zu überlegen direkt an mein Fötzchen...hielt mich kurz fest und
drang mit seinen dicken Fingern sofort in mich ein..flüsterte mit ins Ohr.. Wenn Du gleich
ein Super Trinkgeld haben willst, putz noch ein bißchen weiter, was ich dann auch tat. Und
ihm so Gelegenheit gab, sich ausgiebig mit meiner kleinen Spalte zu beschäftigen, in der er

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sachkundig ein und ausfuhr. Irgendwie scheinen betrunkene Männer absolut Ihre
Hemmungen zu verlieren, denn er wurde ziemlich schnell härter, um nicht zu sagen
brutaler und stieß mich drei seiner dicken Finger hinein.. * Gefällt Dir das, Du kleine
Schlampe ?* fragte er mich dann noch mit seinem biergesättigtem Atem und ich mußte laut
Arbeitsvertrag zustimmen.
Dann war aber wirklich nichst mehr zu putzen und ich sorgte an dern restlichen Tischen für
Aufregung..als ich nach ca. 10 Minuten wieder an den Tisch kam, war dieser über und über
mit Asche und sonstigem Müll bestreut..ich sah den dicken Mann an, der mich schmierig
angrinste und kam an den Tisch, wo er kaum abwartete, bis ich mich über den Tisch
gebeugt hatte, bevor er wieder tief mit seinen Fingern in mich eindrang.. Faß meinen
Schwanz an, Du miststück flüsterte er mir mehr oder weniger laut ins Ohr und da sah ich,
das er ihn schon herausgeholt und wohl seit einiger Zeit gewichst hatte, denn die Eichel
glänzte schon und als ich meine Finger um ihn schloß, spritzte er schon los..naja, spritzen
ist nicht das richtige Wort, das Sperma quoll vielmehr aus seiner Eichel und lief über
meine rechte Hand...während meine linke noch den Tisch wischte. 50 Dm wenn du es jetzt
hier am Tisch von deiner hand ableckst und schluckst keuchte er mir wieder ins Ohr und
ich sah ihm in die kleinen Schweinäuglein, führte meine rechte hand zum Mund und leckte
mir seinen Samen von der Hand und schluckte ihn herunter..seine Tischnachbar starrte
mich an, sagte aber nichts. Dann schob mir der Dicke tatsächlich 50 dm zu und sagte Hier
komme ich ab jetzt öfter hin, mein Schatz..und das kannst Du dann immer bei mir machen.
Ich nickte nur demütig und verließ den Tisch wieder.
Al sich wieder bei Maren am Tisch war, hielt sie mich kurz fest und fragte Machst Du
eigentlich alles mit ? Ich nickte ihr zu und sie küßte mich wieder..ihre Zunge schmeckte
das eben geschluckte Sperma und sie leckte meinen Mund aus Dann komme nach
Feierabend zu mir, dann zeige ich dir deine Grenzen, ok ? Ich stimmte zu, nicht ahnend,
was da auf mich zukommen würde.

Also habe ich noch eine Weile weitergearbeitet, bevor meine Schicht an diesem Tag
endete.
Meine drei Herren waren wohl schon gegangen und so machte ich mich auf den Weg zu
Maren, deren Adresse sie mich zugesteckt hatte.
Nachts um drei kam ich schließlich an dem Bauernhof an, auf dem Maren wohnte.
Ich klingelte an der Tür und sie ließ mich ein, splitternackt stand sie in der kühlen
Abendluft vor... Zieh Dich hier an der Tür aus, mein Schatz...ich möchte, das Du ganz
nackt in dieses Haus kommst. Ich nickte ihr zu und ließ mein Kleid auf der Türschwelle
fallen und sie nahm mich in den Arm und küßte mich..ihre vollen Brüste auf meinen auch
nicht gerade kleinen...sie preßte mich an sich..streichelte mich und führte mich in einen
dunklen raum, wo nur ein bißchen Licht von der Strassenbeleuchtung hereinfiel.
Sie setzte mich auf eine Sessellehne, stellte einen Fuß zwischen meine Beine und ihre
Zehen streichelten über meine Schamlippen..ich stöhnte auf, Ja Maren..mach mit mir, was
Du willst. In diesem Moment hört ich ein überraschtes zischen von der
gegenüberliegenden, im Schatten stehenden Couch..plötzlich ging das Licht an und auf der
Couch saß...mein Vater..der Schwanz hoch aufgerichtet in seiner Hand, die Augen starrten
auf Maren, die das scheinbar absichtlich inzeniert hatte, denn sie kicherte.
Ich saß immer noch mit weit gespreizten Beinen so vor meinem Vater, das er genau in
meinen Schritt sehen konnte und Marens Fuß verhinderte, das ich die Beine
zusammenklappen konnte.
Erst fiel der riesig große Schwanz meines Vaters zusammen, doch dann sah er mir ins
Gesicht...in meinen Schritt und dort blieben seine Augen kleben...und die Augen, die mich

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sonst immer nur liebevoll oder ärgerlich angesehen hatten sahen mich nun als Frau...als
Sexobjekt..das genommen werden will..und sein Schwanz wurde noch länger und dicker,
wenn das überhaupt möglich war.
Maren kicherte immer noch, bedeutete dann meinem Vater, doch nähe zu kommen und er
tat es, immer noch auf mein geöffnetes Fötzchen starrend.
Als er direkt vor mir stand, legte Maren beide Hände um seinen Schwanz und begann ihn
zu wichsen..auf und ab.. Also, Klaus...soll ich weitermachen ? Möchtest Du Deiner Tochter
etwas sagen ? Möchtest Du.., sagte sie leise..dann nahm sie eine Hand von mir und legte
sie an seinen riesenschwanz...er fühlte sich samtig an..ich rieb mit Maren zusammen..er
stöhnte immer lauter und schneller..dann hob er die Hand und ich zuckte zurück, aus
Angst, er wolle mich schlagen, aber er legte nur seine Hand zärtlich hinter meinen Kopf
und zog mich behutsam zu seinem vor mir aufragenden Steifen... Nadja..stöhnte er leise...
Ja. Daddy...möchtest Du, das ich Dich lecke ? fragte ich heiser lächelnd und auf sein
stummes Nicken hin leckte ich mit meiner Zunge über seine eichel, wie bei einem Lolly
oder einem Eis..immer wieder..er sah starr auf mein Gesicht und meinen Mund, der ihm so
viel gutes tat.. Dann wurde er hektischer und stieß mit seinem enormen Schwanz immer
wieder vor meine Lippen...ich öffnete den Mund und Maren wichste ihn in meinen
Mund..schneller werdend..dann hört sie plötzlich auf, kurz bevor er kam, ich konnte schon
die ersten Tropfen auf der Zunge spüren.
Also Klaus, jetzt sag es laut und deutlich das Du es mit Deiner Tochter treiben willst, ihr
deinen schwanz in den mund schieben willst und das sie den Samen ihres Vaters schlucken
soll keuchte Maren, selber nahe am Orgasmus..
Mein Vater sah mir in die Augen und sagte * Ich möchte, das meine Tochter Nadja meinen
Schwanz bläst wie eine Nutte und sie solange bläst, bis ich ihr meinen Saft, mit der sie
auch gezeugt wurde, ins Gesicht spritze. Machst Du das für Deinen Daddy ?* Ja, Daddy,
sehr gerne antwortete ich und beugte mich wieder über seinen Schwanz und nahm seine
Eichel in den Mund, da der Rest des vor mir aufragendes Stammes wohl zu groß
wäre....dachte ich. Maren wichste ihn jetzt immer härter und schneller und ich schmeckte
wieder seinen Samen auf der Zunge, da sah er mir in die Augen und schob seinen Schwanz
immer tiefer in meinen Mund.. Ich möchte, das Du ihn ganz in den Mund nimmst, keuchte
er und schob weiter..ich dachte, meine Mundwinkel reißen ein, so groß war er und er schob
noch weiter....seine eichel stieß hinten an mein Zäpfchen und er schob weiter...bis ich keine
Luft mehr bekam. Das sah er und sagte Es dauert nicht lange, Tochter, dann begann er zu
zustoßen..schnell und hart...Maren sah mich mitleidig an und wichste ihn schneller, um es
zum Ende zu bringen Das dann auch kam..mit einem lauten Aufschrei ergoß sich mein
Vater in meinen weit geöffneten Mund....und sah mir zu, wie ich seinen Samen
schluckte..immer wieder pumpte er nach und mehr und mehr Sperma schoß mir in den
Mund.. Los, Maren, hilf ihr sagte er heiser und Maren gehorchte sofort und kam zu mir,
leckte mir den überquellenden Samen aus dem Gesicht und schluckte ihn auch
herunter..kniete sich neben mich und mein Vater schlug mit seinem Schwanz leicht auf
unsere Münder, schob ihn abwechselnd zwischen unsere Lippen, bis er ganz leer war..
Mein Vater sah erregt von oben auf uns herab, wie wir uns züngelnd küßten und
zwischendurch unsere Zungen über seinen Schwanz gleiten ließen... Macht weiter sagte er
mit rauher Stimme, als er langsam seinen Urin aus seinem Schweif laufen ließ, genau auf
unsere Gesichter und in unsere Münder, so das wir beide die Pisse meines Vaters bei der
anderen im Mund schmecken konnten und auch schluckten.

Nachdem wir erschöpft zusammengesunken waren, sagte mein Vater Also, Maren ist ja
schon länger meine kleine Nutte, aber das Du es auch mal sein würdest, hätte ich nicht

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gedacht, ich lächelte ich an.. Machen wir das jetzt öfter, Daddy ? fragte ich erregt und er
stimmte natürlich freudig zu.

Du könntest mir sogar einen großen gefallen tun, sagte er dann ich habe morgen eine
Geschäftsbesprechung und wollt eigentlich Maren mitnehmen, aber die hat keine Zeit,
möchtest Du mitkommen ? Ich sagte begeistert zu und dann gingen wir erschöpft, aber
befriedigt ins Bett.

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Ein lustvolles Paar


Es war ein langer und routinemäßiger Tag für Andy. Aber nun geht es dem Wochenende
entgegen und er lehnt sich entspannt in seinen Drehstuhl zurück. Zum letzten Mal
betrachtet er den Monitor des Computers vor sich und schließt seine Programmierarbeit ab.
Währenddessen läßt Andy den Blick durch die Glaswände seines Büros schweifen und
beobachtet das rege Treiben in dem Großraumbüro dahinter. Sein Blick bleibt an seiner
Kollegin Rita hängen, die gerade mit einem Schwung Akten an seiner Glaswand vorüber
geht. Er setzt sich auf und winkt Rita lächelnd zu, die mit einem strahlenden Lächeln
zurück winkt. Versehentlich stößt Rita mit der Hüfte gegen einen Schreibtisch und prompt
fallen ihr die Akten auf den Boden. Andy springt sofort auf, um seiner Kollegin zu Hilfe zu
eilen. Rita kniet bereits auf dem Boden und sammelt einige Blätter wieder zusammen, die
aus den Ordnern gerutscht waren. Andy gesellt sich dazu und reicht Rita einige Blätter
herüber. Rita wirft ihr hüftlanges Haar über die Schulter und sieht Andy lange an um sich
dann mit einem etwas eigenartigen Lächeln zu bedanken. Andy geht dieser Blick durch den
Kopf als er Rita nachsieht und ihr dabei auf diese herrlich festen und großen Hinterbacken
in den Jeans blickt. Er bemerkt jetzt wie sich sein Schwanz aufzurichten beginnt und begibt
sich lieber wieder ins Büro um seinen Aktenkoffer zu packen. Zu Hause erwartet ihn seine
schöne, schlanke Frau Bettina und er malt sich aus, was er heute noch mit ihr treiben
könnte. Er und Bettina haben erst vor kurzem inseriert, um ihrem Sexualleben eine ganz
neue aufregende Dimension zu verleihen. Beide haben sie sich ihre Phantasien erzählt und
kamen zu dem Schluß, daß sie zur gänzlichen Erfüllung der Phantasien entsprechende
Partner suchen wollen. Denn Andy wollte von Bettina erzogen werden, was Bettina aber
nicht so recht liegt, und Bettina hatte Lust auf Sex mit einer Frau oder auch zwei Männern
zugleich. Sie will von vorn und von hinten gleichzeitig genommen werden, schwanzgeil
wie sie ist. Also haben sie entsprechend inseriert. Vielleicht ist ja bald einmal eine Antwort
da, denkt Andy und begibt sich zum Fahrstuhl. Er sollte noch fürs Wochenende einkaufen
gehen, was eigentlich immer Bettina macht, aber die bat ihn darum, es diesmal zu
erledigen. Kurz überlegt Andy auf dem Weg zum Auto, warum eigentlich, denn er kann
sich nicht entsinnen daß Bettina irgendwelche Termine hätte. Was soll's denkt er, als er
sich vor dem Supermarkt einen Parkplatz nimmt. Im Supermarkt fällt ihm eine
ledergekleidete Frau auf. Selbstbewußt durchschreitet Sie den Markt und selbstverständlich
kann Andy nicht seine Blicke von ihr lassen. Die Frau trägt einen engen Lederrock, seitlich
geschlitzt. Dazu knielange Stiefel und eine kurze Lederjacke. Ihr Gesicht ist braungebrannt
und dezent geschminkt, das Haar schwarz mit sportlich kurzem Schnitt. Ganz in schwarz,
sieht sie Andy streng an, als er ihr verträumt und gedankenversunken mit dem
Einkaufswagen in die Hacken fährt. "Meine Güte, hast Du denn keine Augen im Kopf?!"
Andy schießt das Blut ins Gesicht, die Frau erregt ihn, ihre Art fasziniert ihn. Am liebsten
würde er jetzt vor ihr knien und von ihr eine entsprechende Strafe erwarten. Er hat sichtlich
Mühe nicht völlig die Fassung zu verlieren. Die Frau sieht Andy kopfschüttelnd an, als er
so etwas wie "Entschuldigung" murmelt. Die Frau betrachtet ihn von oben nach unten und
bemerkt eine Beule in der Hose. Sie lächelt und legt den Kopf etwas zur Seite: "Na, was ist
denn das, wo bist Du denn mit Deinen Gedanken?" Andy senkt den Blick und weiß nichts
zu entgegnen. Wortlos wendet sich die Frau ab und setzt ihren Einkauf fort. Ob der

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Situation sichtlich erleichtert atmet Andy tief durch und versucht sich wieder auf den
Einkauf zu konzentrieren. Vor der Kasse kann er aber nicht umhin abzuwarten, bis sich die
Frau vor ihm an die Warteschlange stellt. Verstohlen betrachtet er die Rundungen der Frau
vor ihm. Als wollte die Frau nun Andy provozieren beugt sie sich tief in den Korb um die
Waren aufs Band zu stellen. Andy präsentiert sich der wohlgeformte Po unter dem
gespannten Lederrock. Nachdem die Frau bezahlt hat, sortiert sie langsam ihre Waren in
die Tasche ein und blickt Andy des öfteren an. Wenn sich ihre Blicke treffen, lächelt sie
Andy leicht an und sieht ihm sofort wieder auf den Schritt, als wolle sie Andy ermuntern
den Schwanz doch herauszunehmen um es bequemer zu haben. Andy ist bemüht sich auf
das bezahlen des Einkaufes und sieht zu, daß er zu seinem Auto kommt. Er steigt ins Auto
und fährt heim, er braucht jetzt eine Frau, "Bettina muß dran glauben", denkt er. Zu Hause
öffnet er die Tür zu seinem kleinen Haus und geht direkt in die Küche um die Einkäufe zu
verstauen. "Bettina?! " ruft er durch den Flur, bekommt aber keine Antwort. Er blickt an
die Garderobe und bemerkt eine fremde Jacke an einem der Bügel. Sollte Besuch da sein
müßte Bettina wohl in der Stube sein. Er sieht nach und findet den Raum leer vor.
Vielleicht sind sie auch kurz draußen, denkt er und beschließt erst einmal zu duschen. Dazu
geht er die Treppe hinauf und will ins Schlafzimmer gehen um sich auszuziehen. Die Tür
ist einen Spalt weit offen und er hört ein Stöhnen, das er kennt. Bettina stöhnt so, wenn sie
sich wie wild unter seiner Zunge rekelt. Leise öffnet er die Tür noch einen Spalt mehr und
blickt vorsichtig hinein. Was er sieht läßt ihn zurückzucken. Bettina liegt mit dem Rücken
auf dem Bett, hat die Beine weit gespreizt und wird von einer jungen Frau, die vor ihr kniet
geleckt und mit den Fingern an der Muschi massiert. Andy kann das Gesicht der Frau nicht
erkennen, da sie ihm den Hintern entgegenstreckt, aber die langen Haare der Frau und die
Figur lassen ihn stutzen. Irgendwie erinnert ihn diese Frau an seine Kollegin Rita. Er weiß
jetzt nicht was er machen soll, hereinstürzen und diese Frau von hinten nehmen, oder die
Szene erst einmal weiter beobachten. Er sieht die rasierte Muschi zwischen den Schenkeln
der unbekannten Frau und erkennt die erregende Qualität des reinen Anblicks seiner Frau
und dieser Fremden vor ihm. Sein Schwanz stemmt sich hart gegen die Hose und er packt
ihn mit der Hand um ihn zu kneten. So beschließt er sich das seltene Schauspiel vor ihm
weiter anzusehen. Bettina beißt sich geil in den Daumen und knetet sich die Brüste. Die
Frau vor ihr beginnt sich gerade selbst mit den Fingern durch den Spalt zu fahren und
steckt sich einen Zeigefinger in die Muschi. Andy kann unschwer erkennen das die Frau
trieft vor Geilheit. Mit ihren nassen Fingern zieht die Frau Bettina die Schamlippen weit
auseinander und beginnt sie mit drei Fingern in den Spalt zu ficken. Bettina ist außer sich
vor Geilheit und bäumt sich auf, sie krallt sich mit beiden Händen in die Brüste und drückt
sich der Hand der Frau entgegen. "Ja, Ja, mehr, tiefer! " ruft Bettina. Die Frau nimmt die
Finger aus Bettinas Muschi heraus um jetzt alle vier Finger und den Daumen flach in die
Muschi einzuführen. "Ooooh, Mmmmmh" stöhnt Bettina laut und bekommt die ganze
Hand in die Muschi eingeführt. Wieder nimmt die Frau die Hand heraus um Bettina nun
mit der geballten Faust in die Muschi zu gehen. "Aah, Au, Ja! " preßt Bettina heraus, und
Andy kann nicht länger umhin seinen harten Schwanz aus der Hose zu lassen und beginnt
sich auf und ab zu reiben. Bettina wird gerade die Faust der Frau, in der Muschi
herumgedreht und tief herein gestoßen. Langsam beginnt die Frau Bettina mit der Faust zu
ficken, während sie ihr dazu noch den Kitzler leckt. Bettina rutscht auf ihren Pobacken vor
und zurück, während sie heftiger mit der Faust genommen wird. Sie krallt sich mit den
Händen in die Bettdecke um den Stößen mehr entgegenkommen zu können. Heftig wirft
sie die Hüften hoch als sie jetzt der lange Orgasmus durchfährt. Die Frau zieht ihre Faust
aus Bettinas Muschi zurück und setzt sich neben Bettina aufs Bett. Andy erkennt die Frau
sofort. Es ist tatsächlich Rita, die da gerade seine Frau fertig gemacht hat. Unwillkürlich

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läßt er seinen Schwanz los und stellt sich an die Wand neben der Tür. Das muß er erst mal
verarbeiten, kaum zu glauben. Allmählich dämmert es ihm. Darum dieser eigenartige Blick
von Rita und die Bitte Bettinas für sie einzukaufen. Die beiden Frauen waren wohl
verabredet und Bettina wollte Rita die Zeit verschaffen vor Andy einzutreffen. Vielleicht
um sich so erst mal mit Rita näher bekannt zu machen. Irgendwie paßt jetzt wieder alles
zusammen und Andy blickt wieder leicht lächelnd durch den Spalt. Er sieht wie Rita
gerade über Bettinas Gesicht hockt und sich von ihr die Muschi lecken läßt. Dabei knetet
sie seiner Frau die Brüste durch und zwirbelt die Brustwarzen zwischen den Fingern. Andy
betrachtet die Figur seiner Kollegin. Die Hüfte ist kräftig ausgebildet bei einer sehr engen
Taille. Der große Busen der Frau fällt Andy jetzt erst richtig auf, wie er vor seinen Augen
hin und her wippt. So hat er seine Kollegin noch nie gesehen und sie erscheint ihm in
einem ganz neuen Licht. Die Frage ob Rita nun Bi oder lesbisch ist stellt sich Andy und er
überlegt, das sich Rita bisher immer recht kontaktfreudig zeigte was Männer betrifft, sofern
er es beobachten konnte. Er geht davon aus das Rita wohl Bi ist und hat Lust sie einmal zu
stoßen. Am liebsten allerdings von hinten und gerne Anal, der Hintern hat ihn ja schon
immer zu so mancher Phantasie angeregt. Während er so nachdenkt, stehen die beiden
Frauen auf und stehen vor dem Bett. Rita verschwindet kurz aus seinem Blickwinkel,
erscheint aber gleich wieder mit einem großen ungefähr 20 x 6 Cm starken Dildo. Rita legt
der etwas verwundert dreinblickenden Bettina den Dildo um die Hüfte, mit an dem Dildo
dafür vorgesehenen Bändern. Andy sieht seine Frau mit einem großen Schwanz dastehen,
als sich Rita bereit und mit weit gespreizten Beinen vor ihr hinlegt. Rita reckt Bettina die
Arme entgegen: "Komm, stoß mich kräftig durch, Bettina ". Bettina beugt sich über ihre
neue Freundin, stützt sich mit den Armen neben Rita auf und setzt den Dildo etwas
unbeholfen an deren Muschi. Vorsichtig drückt sie Rita den großen Dildo hinein. Rita
umklammert Bettinas Nacken und zieht sie so näher an sich. "Ich möchte es hart, Bettina,
stoß ihn mir tief rein" sagt Rita Bettina ins Ohr. Bettina hebt den Hintern hoch und stößt
Rita den gesamten langen Schaft des Dildos hinein. "Aauh, jaah" schreit Rita und schlingt
die Beine um Bettinas Hintern. Bettina beginnt Rita jetzt schnell durchzustoßen. Rita ruft
bei jedem Stoß laut auf und krallt ihre Fingernägel in Bettinas Rücken. Sie japst laut unter
Bettinas Stößen und trommelt mit ihren Hacken auf Bettinas Hintern herum. Dann läßt Rita
die Beine herunter fallen und faßt Bettina an den Pobacken. Mit bebender Stimme ruft sie
"Jaa, ich komme, Oooohjaah! " Sie zuckt unter Bettinas letzten Stößen und erfährt einen
tiefen Orgasmus. Sie nimmt Bettinas Gesicht in die Hände und gibt ihr einen langen
schmatzenden Zungenkuß. Befriedigt liegen die beiden Frauen nebeneinander und
streicheln sich. "Warum kommst Du nicht einfach rein Andy? " fragt Bettina. Andy fühlt
sich ertappt und tritt wortlos in das Zimmer. Die Frauen sehen ihn lächelnd an und blicken
an ihm herunter auf den steifen Schwanz der sich ihnen da aus der Hose entgegen reckt.
Bei dem Anblick fangen die Frauen laut an zu lachen und Andy steht doch etwas verdattert
da. Aber dann lacht auch er und setzt sich zu den beiden Frauen aufs Bett. Bettina nimmt
sich gleich des Schwanzes an und umfaßt ihn mit ihren schlanken Fingern. "Ich habe Dich
gleich an der Tür bemerkt, als Du sie weiter aufgedrückt hast um uns besser zu sehen. Es
hat mir sehr gefallen zu wissen, das Du mich mit Rita beobachtest. Rita muß ich Dir ja
nicht mehr vorstellen, sie hat uns auf die Annonce geantwortet die wir aufgegeben haben."
Rita rückt neben Andy heran und streichelt ihm ebenfalls den Schwanz. "Hallo Kollege,
hätte ich gewußt das Du schon da bist, hätte ich gerne Deinen prächtigen Schwanz gespürt,
statt diesem Ding da" Sie weist auf den Dildo der immer noch um Bettina geschnallt ist.
Jetzt bemerkt auch Bettina dies und legt den Dildo ab. "Du sollst nicht leer ausgehen
Andy" sagt Bettina und lädt Rita zu einem gemeinsamen Blaskonzert an dem Schwanz
ihres Ehemannes ein. Rita nimmt sehr bereitwillig und inbrünstig an dem Konzert teil.

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Bettina öffnet Andy den Gürtel und zieht sie ihm die Hose aus, während Ritas Zunge schon
auf der Eichel tänzelt. Dann widmet Bettina sich mit ihrer Zunge den Hoden ihres Mannes.
Sie saugt die Hoden abwechselnd in den Mund und drückt sie darin. Rita hat jetzt den
Schwanz im Mund und saugt schmatzend an der Eichel. Andy betrachtet geil wie ihn die
beiden Frauen mit ihren Mündern verwöhnen. Beide Frauen tänzeln mit der Zunge an
seinem Schaft auf und ab, nicht ohne sich dabei gelegentlich mit den Zungen zu treffen.
Gleichzeitig spielen die Zungen auf der Eichel und die Nähe der Münder verleitet die
beiden Frauen immer wieder zu kurzen Zungenküssen. Bettina spürt das leise Zucken im
Schaft: "Ah, komm Rita, er will spritzen." sagt Bettina und beide Frauen sind sofort mit
ihren Lippen an der Eichel um aufzunehmen was Andy ihnen spenden wird. Bettina
bekommt den ersten Schub in den Mund gespritzt und gibt schnell Rita die Möglichkeit
ebenfalls noch einen Strahl zu genießen. Auch Rita kann noch einen guten Spritzer
ergattern. Sie schluckt ebenso wie Bettina den Samen herunter und leckt sich die Lippen
nach. Andy liegt zuckend und laut stöhnend in einem Orgasmus wie er ihn seit Wochen
nicht mehr erlebt hat. Beide Frauen lecken ihm jetzt den warmen erschlaffenden Schwanz
sauber. Es ist ein herrliches Gefühl für Andy von diesen warmen weichen Mündern
verwöhnt zu werden. Entspannt legt er sich zurück und schließt die Augen. Die beiden
Frauen sehen ihn lächelnd an. Bettina kommt an sein Gesicht heran und streichelt seine
Wangen, küßt ihn auf die Lippen und fragt : "Na, wie war das für meinen Mann? ". Andy
sieht ihr in die Augen und antwortet ihr mit einem langen Kuß. Nach dem Kuß reckt ihm
Rita die Lippen entgegen : "Hallo Andy". "Hallo Rita" entgegnet Andy lächelnd und sie
besiegeln ihre ganz neue Bekanntschaft mit einem Zungenkuß. Dann stehen die beiden
Frauen auf und Bernd zieht sich ganz aus. "Nein Andy, jetzt wollen wir erst mal etwas
essen" meint Bettina. "Ich will die ganze Zeit eigentlich nur duschen" sagt Andy und alle
prusten vor lachen. "Na dann gehen Rita und ich in die Küche, bis dann" sagt Bettina. Die
beiden Frauen ziehen sich an, während Andy unter die Dusche geht. Rita und Bettina sind
unterdessen in der Küche und bereiten das gemeinsame Mittagessen. Andy zieht sich im
Schlafzimmer an als Bettina ihn zum Essen ruft. Bevor er das Zimmer verläßt, entdeckt er
auf einem der Stühle einen schwarzen glänzenden Satin-Body, den er nicht kennt. Bettina
trägt nur matte schwarze die pofrei geschnitten sind. Andy kommt auf den erregenden
Gedanken, daß es Ritas Body ist und sie jetzt Nackt unter der Jeans ist. Er geht in die
Küche und starrt Rita gleich auf die Jeans, als sie gerade Besteck aus dem Schrank greift.
Tatsächlich zeichnet sich auf ihrem strammen Jeanshintern nichts ab, was auf Unterwäsche
schließen ließe. Rita bemerkt seinen Blick auf ihrem Hintern, als sie sich umdreht. Sie
lächelt Andy wissentlich an, als wollte sie ihm sagen, das er richtig sieht. Es gefällt ihr von
Andy so mit den Blicken aufgesogen zu werden und ihn zu reizen. Sie geht an das
Küchenfenster und streicht sich langsam mit beiden Händen über die Pobacken. Sie stellt
sich auf die Zehenspitzen und streckt den Po vor. Sie tut so als gäbe es da etwas vor dem
Fenster, daß ihr Interesse erregt. Andy nimmt das Angebot an und stellt sich hinter sie, faßt
mit beiden Händen auf den Po und drückt sich an sie. "Ist das nicht ein wunderbarer
Hintern Bettina" fragt Andy seine Frau, die die Szene wohl bemerkt hat. "Wo Du gerade
Hintern sagst", entgegnet sie ihm, "Wir haben neben der Post von Rita auch welche von
einer Domina bekommen, die Dir den Deinen gerne versohlen wird mein Lieber". Rita
dreht sich zu Andy herum : "Ach nein, das hätte ich nun aber nicht erwartet. Du willst den
Hintern voll haben, hm?! " Andy sieht auf den Boden: "Naja, dominante und strenge
Frauen haben eben ihren besonderen Reiz für mich. Ich will es zumindest einmal probiert
haben, verstehst Du? " Rita stößt Andy vor die Brust: "Kein Problem, jeder sollte tun was
ihn anmacht, ich finde das ganz O.K. so, Im Gegenteil, ich würde mir so etwas gerne mal
ansehen. Diese Sachen mit Leder und Peitschen haben auch für mich das Gewisse Etwas.

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Obwohl ich mir nicht vorstellen kann da irgendwie aktiv zu werden." - "Eben, genau wie
bei mir, und daher haben wir eine dominante Frau gesucht die sich um Andy seine
Interessen kümmert. Wie sie schreibt hat sie schon einen Sklaven, den sie wohl morgen
mitbringen wird. Und wer weiß, vielleicht kann mich die Frau ja dazu anregen es ihr gleich
zu tun und Andy dann selbst erziehen" Sagt Bettina und sieht Andy freundlich an. Andy
lächelt zurück und setzt sich zum essen an den Tisch. Die beiden Frauen setzen sich dazu
und sehen Andy eine Weile stumm an. Dann küßt Bettina ihren Mann und sagt: "Komm,
Andy, wir beide haben Uns dazu entschieden unsere Phantasien auszuleben. Ich habe mit
einer Frau geschlafen und es hat mich zutiefst befriedigt. Und wenn Du masochistische
Neigungen hast, sollst Du ihnen auch nachgehen können, stimmt's Rita? " Rita nickt heftig
zustimmend: "Meine Güte ja, wie wäre es denn jetzt mit dem Essen, nebenbei bemerkt?! "
Die Stimmung lockert sich wieder und sie unterhalten sich angeregt. Nach dem Essen
schicken die beiden Frauen Bernd mit einer Tasse Kaffee ins Wohnzimmer und waschen
allein in der Küche ab. Andy kann kaum in Ruhe Fern sehen, weil die Frauen so laut in der
Küche herumalbern und mit dem Geschirr hantieren. Kurzerhand stellt er den Fernseher
lauter und legt sich im Sessel zurück. Er bemerkt nicht das die Frauen inzwischen
verstummt sind und vertieft sich in den Film den er gerade sieht. Rita hält inzwischen seine
Frau in den Armen uns streicht ihr über die Bluse. Bettina läßt sich von Ihr küssen und
beginnt auch Rita über den Busen zu streichen. "Laß uns nicht schon wieder ohne Andy
anfangen" - "Gut, was schlägst Du vor? " fragt Rita interessiert. Bettina flüstert Rita ihre
Idee ins Ohr... Vertieft in den Film, bemerkt Andy nicht wie die Frauen hinter ihm ins
Zimmer kommen. Bettina schließt die Jalousien an den Fenstern. Rita setzt sich neben
Andy auf die Sessellehne und stellt eine Flasche Öl auf den Boden neben sich. Bettina hat
das letzte Abendlicht aus dem Zimmer verbannt, und alles Folgende den Blicken der
Öffentlichkeit entzogen. Sie Legt eine Videocassette in den Recorder und unterbricht den
Fernsehfilm mit dem harten Pornofilm auf der Kassette. Andy sieht die Frauen
nacheinander an und beginnt sich dann, wie auch die Frauen, den Film anzusehen. Bettina
sitzt auch neben Andy auf der anderen Lehne und faßt sich unter den Rock. Sie legt einen
Arm um Andy Schulter und genießt ihre Finger an ihrem Spalt, während sie weiter den
Film betrachtet. Andy will ihr mit seiner Hand unter den Rock greifen, wird aber von
Bettina sanft zurückgehalten. So beschränkt sich Andy auf die Betrachtung seiner Frau und
des Films, in dem gerade eine Frau vor einem Schwanz kniet und ihn inbrünstig bläst. Kurz
darauf erscheint eine große Aufnahme von einem vorgestreckten Hintern, der seine Rosette
einer großen Eichel anbietet. Die Frau in dem Film stößt einen kurzen Schmerzensruf aus
als ihr der Schwanz in einem Stück herein gerammt wird. Andy wächst der Schwanz
zunehmend und er denkt wieder daran Rita einmal so zu nehmen. Als könnte Rita
Gedanken lesen faßt sie Andy an den Schwanz und haucht ihm ins Ohr: "Laß uns beide
auch mal so bumsen, ja? Ich habe dafür extra das Öl mitgebracht." Andy will sie sofort
nehmen und faßt sie schon an den Schultern um sich gleich aufzurichten. "Nein noch nicht,
wir haben noch viel Zeit heute abend, warte" sagt Rita lieb und Andy nickt. Immer wieder
treffen sich ihre Blicke, während sie sich weiter den Film ansehen. Bettina streichelt jetzt
abwechselnd ihre Brüste und dann wieder ihre Muschi. Dabei sieht sie öfter geil zu Rita
herüber, die aber mit Andy beschäftigt ist. Plötzlich steht Bettina auf und fängt an sich
auszuziehen. Schnell steht sie nackt vor den beiden und begibt sich zu Rita herüber. Rita
steht jetzt auch auf und läßt sich bereitwillig von Bettina ausziehen. Andy betrachtet beide
Frauen mit steigender Erregung. Rita aber öffnet Andy zunächst die Hose und hilft auch
ihm aus der Kleidung. Bettina liegt auf dem Boden und streichelt sich, während sie die
beiden dabei beobachtet wie Rita den Schwanz von Andy zwischen ihre Brüste nimmt.
Langsam reibt sich Andy zwischen Ritas Brüsten. Aber Rita unterbricht Andy und seinen

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harten großen Schwengel. Sie beugt sich jetzt zu Bettina herunter und beginnt sie zu
lecken. Dabei faßt sie sich mit beiden Händen die Pobacken und zieht sie auseinander.
Einer ihrer Finger spielt mit der Rosette. Dann dreht sie sich wieder zu Andy herum und
nimmt seinen Schwanz tief in den Mund. Sie träufelt das Öl aus der Flasche auf den
Schwanz und verteilt es mit ihren schlanken Fingern darauf. Sie sieht Andy an: "Komm,
jetzt, mach es mir so wie in dem Film, stoß mich fest in den Hintern" Andy wartet noch bis
sich Rita wieder über die Muschi seiner Frau beugt. Rita schleckt in Bettinas Muschi und
nuschelt : "Komm, Andy", wobei sie sich wieder einen Finger an die Rosette hält. Andy
setzt sich hinter Rita in Position und bedeckt die Rosette mit Öl. Rita kreist mit dem
Hintern als er sie an den Pobacken faßt. Er setzt die Eichel an die Rosette und drückt sie
vorsichtig in den After. "Stoß in jetzt ganz rein! " fordert Rita mit bebender Stimme und er
läßt sich nicht lange bitten. Kräftig preßt er sich in Ritas Hintern hinein. "Aaaauuuooahh! "
schreit Rita und reißt den Kopf hoch. "Jaaahh! " setzt sie gleich hinterher, als Andy sie mit
dem zweiten Stoß nimmt. Sie faßt sich selbst an die Pobacken und zieht sie auseinander als
wollte sie Andy mehr Platz verschaffen. Sie drückt den Rücken durch und widmet sich
wieder Bettinas Muschi. Sie setzt die Zunge vor die Muschi und Andy bestimmt mit seinen
Stößen in ihrem Hintern, den Rhythmus mit dem die Zunge nun Bettina fickt. Andy
verpaßt Rita ein paar Klapse auf die Pobacken, die Rita nur mit "Oh, ja" kommentiert und
gerne hinnimmt. Bettina hält Ritas Kopf mit beiden Händen fest und blickt Andy verklärt
und geil an. Zitternd durchfährt sie nun der Orgasmus. Rita hockt jetzt tief auf die
Schultern hinabgebeugt und genießt die harten Stöße, die Andy ihr verpaßt. Bettina legt
sich unter Ritas Muschi und verwöhnt sie mit ihrer Zunge. Andy schießt Rita jetzt den
Darm voll und nutzt noch eine Weile die Härte seines Schwanzes, um Rita gut geschmiert
vom Samen, in den Orgasmus zu stoßen. Rita läßt sich nach vorn fallen und zieht so den
Schwanz aus ihrem Hintern heraus. Alle drei entspannen sich und streicheln sich
gegenseitig über die nackten Körper. Rita faßt Andy an der Hand und führt ihn unter die
Dusche. Sie seift Andy den Schwanz ein und wäscht in mit geschickter Hand ab. Als sie
fertig ist klatscht sie Andy kräftig auf den Po. "Herrlicher Fick Kollege, sollten wir öfter
haben nicht war? " "Aber ja! " meint auch Andy und sie gehen wieder zu Bettina ins
Wohnzimmer. Es ist spät geworden und Bettina fängt an zu gähnen. "Laßt uns doch schon
mal ins Schlafzimmer gehen" meint sie zu den Beiden anderen. Rita und Andy folgen ihr
die Treppe ins Schlafzimmer hinauf. Bettina läßt sich gleich aufs Bett fallen. Andy nimmt
den Dildo auf, mit dem Rita schon gefickt wurde und hält ihn Rita hin. Rita blickt auf
Bettina und versteht, was Andy meint. Sie schnallt sich den Dildo um und legt sich neben
Bettina aufs Bett. "Du wolltest doch mal zwei Schwänze zugleich haben, Bettina, wie wärs
denn jetzt damit? " fragt Andy seine Frau und Rita lächelt sie an. "Och, jetzt, ich weiß
nicht..." entgegnet sie unstimmig. "Kannst Du denn noch? " fragt sie zurück. "Das werde
ich schon schaffen Kleines, aber Du mußt auch mitmachen." sagt Andy. "Ja komm Bettina,
danach wirst Du bestimmt sehr gut einschlafen" meint Rita und streichelt schon einmal
Bettinas Muschi. "Na gut aber nicht so Hart wie bei Dir Rita, Du weißt in den Hintern und
so..." antwortet Bettina zu Rita. "Ja klar ich werde mich deinem Hintern widmen, ich
glaube nicht das Andy noch mal so hart wird um Dich hinten zu stoßen" gibt Rita zurück.
Andy zieht die Augenbrauen hoch: "Mir soll's recht sein, aber laßt uns endlich anfangen".
"Komm, Andy" fordert seine Frau und er gesellt sich zu den Frauen aufs Bett. Andy legt
sich auf den Rücken und Rita knetet seinen Schwanz. Bettina kommt hinzu und beglückt
Andy mit ihrem feuchten Mund. Die Mühen der Frauen zeigen echte Wirkung und der
Schwanz kann geritten werden. Bettina setzt sich auch sogleich auf den Schwanz und reitet
ihn eine Weile durch. Dann legt sie sich über Andy und öffnet die Beine. Bereit diesen
dicken Dildo in ihren Darm aufzunehmen. Rita hat den Dildo kräftig geölt um Bettina glatt

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zu stoßen. Sie hockt sich hinter Bettina und öffnet ihr den Schließmuskel zunächst mit den
Fingern. Bettina ist schon wieder richtig geil geworden, und will den Dildo im Hintern
spüren : "Komm, Rita, mach es jetzt" bittet sie. Rita setzt den Dildo an und drückt erst
einmal nur die Dicke Eichel in den Darm. "Aaaauhhmmmm, ja, komm Rita" stöhnt
Bettina. Nachdem Rita glaubt der Muskel hat sich genug geweitet, beginnt sie tiefer in
Bettina einzudringen. Bettina kommentiert jetzt jeden Stoß mit lautem und geilem Stöhnen.
Rita erkennt die Geilheit in Bettinas Stimme und beginnt nun einen regelmäßigen, doch
kräftig durchziehenden Fick. Bettinas Geilheit überdeckt den Schmerz den sie hatte und sie
genießt nun auch die festeren Stöße in ihrem sehr weit gedehnten Hintern. Andy spritzt in
seiner Frau befriedigt ab und läßt es sich gerne gefallen, den erschlaffenden müden
Schwanz in seiner Frau zu belassen und sie in ihrer Geilheit zu beobachten. Er spielt mit
seinen Lippen und Zähnen an den Harten Brustwarzen seiner Frau und betrachtet dabei
gerne dieses geil verzerrte Gesicht, wenn Bettina gerade wieder einen Stoß in den Hintern
erhält. Schlaff fällt Bettina über Andy als sie laut stöhnend ihren Orgasmus hat. Rita zieht
sich aus Bettina zurück und legt den Dildo ab. Neben den beiden verschafft sie sich selbst
noch einmal mit dem Dildo einen Orgasmus. Das Ehepaar neben ihr ist bereits dabei
einzuschlummern. Sie legt einen Arm über Bettinas weichen Busen und schläft alsbald
ebenso ein. Es ist bereits Mittagszeit als Andy alleine im Bett erwacht. Er hört unten in der
Küche Geräusche und vernimmt den Ruf seiner Frau: "Andy, willst Du nicht mal
aufstehen?! " "Ja, ja! " ruft er müde zurück und begibt sich unter die Dusche. In aller
Frische erscheint Andy zum Essen bei den beiden Frauen in der Küche. Rita trägt nur ihren
schwarzen Satin-Body am Tisch und Bettina trägt ihren mattschwarzen pofreien Body
unter dem Bademantel. Andy weiß nicht wo er hinsehen soll und überlegt kurz warum er
sich eigentlich angezogen hat. "Wir müssen bald zu dem Treffen mit Deiner Domina Andy.
Es ist langsam Zeit. Rita kommt mit, wenn es Dich nicht stört" Andy sieht kurz Rita an: "Ja
iß O.K., denke ich." "Will ich meinen", entgegnet Rita kumpelhaft. Die Frauen ziehen sich
an und sie fahren gemeinsam zum Treffpunkt. Sie wollten sich an einem der Zugänge des
nahen Waldes treffen, um dann alles bei einem gemeinsamen Spaziergang zu besprechen.
Auf dem Parkplatz vor dem Wald hat Bettina wenig Mühe den Wagen Der Domina mit
ihrem Sklaven zu finden. Gemeinsam gehen die drei an den Wagen heran, an dem auch
gleich die Tür aufgeht. Andy bleibt stehen, als er die Frau aus dem Supermarkt
wiedererkennt. Sie trägt wieder den schwarzen Lederrock zur kurzen Lederjacke. Auch die
Frau erkennt Andy sofort wieder und nickt Andy lächelnd zu. Sie blickt an ihm herunter als
er dann vor ihr steht: "Kann es sein das wir uns schon einmal gesehen haben? Ich warte
hier auf einen Andy und seine Frau. Bist Du das vielleicht? " Andy sieht ihr in die Augen:
"Ja stimmt genau, ich bin Andy und neben mir meine Frau und unsere Freundin Rita." Sie
begrüßen sich durch Händeschütteln und die Frau wendet sich zur Beifahrertür: "Steig aus
Patrick! ", fordert sie mit barschem Ton ihren Beifahrer auf. "Ich heiße Sonja und das ist
mein Sklave Patrick." Patrick kommt dazu und begrüßt die Gruppe um den Wagen. "Küß
gefälligst die Hände der Damen, Sklave! " verlangt Sonja und Patrick tritt an die Damen
heran um mit tiefer Verbeugung ihre Handrücken zu küssen. Bettina und Rita lassen es
geschehen und sehen die Szene interessiert an. Streng blickt Sonja ihren Sklaven an: "Es ist
gut, komm hier her ", mit gesenktem Blick steht der junge, schlanke Mann brav neben ihr.
Er trägt eine sehr enge Jeans in der sich sein Schwanz prall abzeichnet, sein kleiner fester
Po erregte gleich Bettinas Aufmerksamkeit. Wie er nun so devot neben seiner Herrin steht,
lassen Bettina und Rita seinen prallen Schritt nicht mehr aus den Augen. Sonja übernimmt
die Initiative und fordert zum Spaziergang auf. Patrick weist sie an hinter der Gruppe her
zu gehen. Sonja beginnt mit Bettina das Gespräch, während Andy und Rita langsam voraus
gehen: "Ich habe Deinen Mann schon gestern im Supermarkt getroffen und gleich gesehen,

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daß er auf Dominanz anspricht." "Ja, er möchte dominiert werden, aber ich glaube nicht
das ich das könnte und möchte es mir erst einmal von Dir zeigen lassen, daher unsere
Annonce." meint Bettina. Sonja sieht Bettina an: "Er hat also noch keine Erfahrung darin,
erzogen zu werden. Es kann sehr gut passieren das er es sich bald wieder anders überlegt,
wenn ich ihn mir erst mal vorgenommen habe." Bettina dreht sich zu Patrick herum und
sieht wieder Sonja an: "Seit ihr schon länger zusammen? Ihm scheint es ja mit Dir zu
gefallen. Auf jeden Fall tut er was Du ihm sagst." Sonja sieht sie ernst an: "Ja wir sind jetzt
etwa 1 Jahr zusammen, ich habe ihn mir abgerichtet. Wir sehen uns hauptsächlich an den
Wochenenden. Er ist ein sehr gefügiger Sklave, was so manchen Vorteil hat. Glaub es mir,
mir bleibt kein sexueller Wunsch unerfüllt, er tut was ich verlange und versorgt sogar noch
meinen Haushalt. Es ist fast wie Urlaub, wenn er mir dient. Darüber hinaus ist er mir aber
auch ein guter Gesellschafter und Gesprächspartner, wenn ich es will." Bettina sieht sich
noch einmal Patrick an: "Naja ich glaube kaum, das mein Mann für so etwas empfänglich
ist. Für ihn ist es wohl eher die gelegentliche Lust daran." "Sag das nicht, da gibt es die
größten Überraschungen und auch Enttäuschungen. Ich will mich aber mal mit deinem
Mann unterhalten. Wenn Du willst kannst Du Dir Patrick nehmen und Dich mit ihm
unterhalten, auch sonst kannst Du mit ihm machen was Dir gefällt, wenn Du es wünscht."
Sagt Sonja und begibt sich zu Andy und Rita. Rita sieht Sonja kommen und sagt zu Andy:
"Ich glaube ich lasse euch beide erst mal alleine reden", Andy nickt und sieht Sonja
entgegen. Rita gesellt sich zu Bettina, die sich gerade mit Patrick unterhält. "Hallo", sagt
Andy, als Sonja ihn erreicht. "Na, Du solltest aber die Regel mich zu Siezen schon
einhalten, wenn Du Sklave sein willst." entgegnet Sonja ihm freundlich aber bestimmt.
"Wie habe ich Sie anzureden? " stellt sich Andy auf die Forderung ein. "Mit Herrin. Ich
werde Dich bezeichnen wie es mir gerade in den Sinn kommt. Ist das soweit verstanden
worden? " antwortet Sonja. Andy nickt stumm. Sonja faßt Andy am Ohr: "Ich verlange
eine Antwort Du Lümmel! "- "Ja", gibt Andy zurück. "Ich verlange Antworten in ganzen
Sätzen, Du brauchst wirklich erst mal die Peitsche um zu lernen wer Du bist! " Andy
gefällt die resolute Art mit der Sonja mit ihm umgeht: "Ich habe Sie mit Herrin anzureden
und Sie werden mich nennen, wie es ihnen gefällt." Sonja ist soweit zufrieden: "Na also,
Du wirst schon noch spuren, glaube es mir. Willst Du Sklave sein und mit strenger Hand
gezüchtigt werden? " "Ja, ich will ihr Sklave sein und von ihrer strengen Hand gezüchtigt
sein" gibt Andy schon sichtlich angeregt zurück. "Na also, das antworten hast Du sogar
schon ohne Peitsche gelernt, Sklave. Du wirst sie aber bekommen, damit Du begreifst wer
deine Herrin ist! " sagt Sonja streng und sieht sich zu Patrick um: "Komm her! ", Patrick
kommt sofort heran, "Such eine Rute, ich will dem neuen Sklaven hier eine kleine
Demonstration an Dir geben.! " Rita und Bettina haben das mit Interesse verfolgt und
sehen Patrick zu, wie er eine Rute an den Bäumen aussucht. Er findet die Weidenrute, auf
die Sonja hinaus war und bricht sie vom Stamm. Mit der Rute, die etwa einen Meter lang
und nur circa 2 cm an der breitesten Stelle ist, begibt er sich zu seiner Herrin. Sonja sieht
sich um und findet eine vor Blicken geschützte Stelle neben dem Waldweg. Sie weist die
Gruppe an ihr zu folgen und schickt Patrick voraus. Sie kommen in einer kleinen Lichtung
zusammen und Patrick steht mit gesenktem Blick vor der Gruppe. "Zieh die Hose aus und
stell Dich an den Baumstamm dort! " befiehlt ihm Sonja und er zieht die Hose herunter. Er
trägt einen kleinen schwarzen String-Tanga in dem sich schon der steife Schwanz
aufbäumt. Er streift auch den Tanga herunter und der Schwanz streckt sich der Gruppe
entgegen. Dann stellt er sich wie befohlen an den Baum mit dem Rücken zur Gruppe. Er
zeigt seinen in allen Regenbogenfarben schillernden Hintern, der jetzt schon wieder
geschlagen werden soll. Ruhig erwartet er seine Bestrafung. Sonja stellt sich hinter ihm
auf: "So, nun wollen wir mal sehen ob das dem neuen Sklaven Angst einjagt, oder ob auch

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er es so haben will." sagt es und die Weidenrute durchschneidet laut fauchend die Luft.
Sonja trifft Patricks Pobacken mit dem dünnen Ende der Rute. Patrick zuckt heftig vor, ist
aber erstaunlich ruhig dabei. Sonjas Hiebe geben Patrick das Gefühl, sein Hintern würde in
Stücke geschnitten. Die schärfe der Weidenrute ist auch Patrick eine echte Tortur und er
wird lauter unter Sonjas strenger Bestrafung. Sonja läßt von Patrick ab und läßt ihn
wimmernd am Baum stehen. Sie blickt Andy erregt an: "Komm, wenn Du noch willst, und
zeige wie demütig Du sein wirst." Andy hat die Szene erregt und er steht noch unschlüssig
da. Bettina hat das Ganze beeindruckt und sie weiß ihren Mann einzuschätzen. Sie tritt an
Andy heran, küßt ihn und öffnet ihm die Hose: "Komm, Andy, ich sehe doch wie Dich das
geil gemacht hat." Patrick wird von Sonja angewiesen sich wieder anzuziehen. Er kniet vor
ihr nieder und bedankt sich für die Strafe, dann zieht er sich an. Andy tritt mit steifem
Schwanz an den Baum und hält Sonja bereitwillig den Hintern entgegen. Sonja befiehlt
Patrick unter ihren Rock zu kriechen und sie zu lecken. Patrick kniet vor Sonja nieder hebt
leicht den Rock, unter dem Sonja nackt ist und legt seine Hände auf Sonjas Pobacken.
Dann verschwindet sein Gesicht unter Sonjas Rock. Sonja schließt kurz die Augen als sie
die Zunge des Sklaven berührt und zieht tief die Luft durch die Nase. Sonja konzentriert
sich wieder auf Andy und holt aus. Andy empfängt seinen ersten strafenden Hieb. Er zuckt
heftig und brüllt auf. Er muß gleich schnell aufeinander folgende Hiebe ertragen. Der
Schmerz wird bald von seiner Geilheit verdrängt und er beginnt die Tortur zu genießen.
Nach einer Weile läßt Sonja es gut sein und läßt Andy stöhnend da stehen. Sie wendet sich
ihrem Sklaven zu und drückt sich fest auf seinen Mund. Sie genießt die inbrünstig leckende
Zunge und vergißt alles um sich herum. Bettina kommt heran und nimmt sich sogleich des
immer noch harten Schwanzes ihres Mannes an. Tief nimmt sie den Schwanz in ihren
Mund auf und verschafft Andy einen heftigen Abschuß. Er spritzt ihr den Mund kräftig
voll und sie hat gut an dem Samen zu schlucken. Dann streichelt Bettina seinen
gepeinigten Hintern und findet Gefallen daran ihren Mann einmal so zu trösten. Sonja
kommt zu ihrem Orgasmus und ruft ihn mit jedem Atemzug heraus, befriedigt sieht sie
Andy an und erlaubt ihm sich wieder anzuziehen. Rita hat die ganze Szene erregt, sie
beschließt aber ihren feuchten Schoß noch auf später zu vertrösten, denn die Gruppe vor
ihr beginnt sich stumm wieder daran zu machen die Lichtung zu verlassen. Sie folgt der
Gruppe wieder auf den Waldweg zurück. Bettina nimmt sie bei der Hand: "Es hat mich
ganz geil gemacht, ich will heute abend meine Muschi an Dir reiben...", sie küssen sich
und Bettina streicht Rita über den Schritt der Jeans. Andy und Patrick gehen neben Sonja
einher, die die Rute lässig in der Hand hält. Sonja legt Andy die linke Hand auf den Po und
läßt die Rute an der rechten Hand, wie eine Reitgerte spielerisch über Patricks Po streichen
um ihn neben sich herzuführen. Rita und Bettina gehen hinter den Dreien Arm in Arm
einher und betrachten das Spiel zwischen Herrin und Sklaven. Auf dem Parkplatz
angekommen steigen sie in die Autos und verabreden sich für den Abend. Rita, Bettina und
Andy sitzen bei einer Zigarette nach dem Abendbrot zusammen als es an der Haustür
klingelt. Bettina steht auf und öffnet die Tür. Sie begrüßt Sonja und Patrick, der ihr
sogleich wieder demütig die Hand küßt. "Kommt rein, wir sind gerade mit dem Abendbrot
fertig", sagt Bettina und weist die beiden ins Haus. Patrick trägt eine Sporttasche bei sich,
die er dann im Wohnzimmer neben Sonjas Sessel abstellt. Danach steht er mit den Händen
auf dem Rücken brav neben ihr. Sonja zündet sich eine Zigarette an und schlägt die Beine
übereinander. Ihr Rock läßt tief blicken und Andy sieht ihr auf die Schenkel. "Senke
gefälligst Deinen Blick, Sklave Andy, ich werde Dich für Deinen geilen Blick später
züchtigen. Ab heute bist Du nichts weiter als NR.18 und wirst auf diese Bezeichnung
hören." sagt Sonja scharf zu Andy und er tut was ihm befohlen ist. Sonja wendet sich zu
Patrick und faßt ihm an den Schritt. Sie prüft den Inhalt der Hose als ginge es um die

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Qualität von Tomaten. Sie stellt fest das ihr Sklave erregt ist und befiehlt: "Zieh Dich aus
Sklave NR.17! ". Bettina steht auf und schließt die Fenster, damit sie unbeobachtet bleiben.
Patrick hat sich inzwischen nackt ausgezogen und seine Kleider sorgsam neben sich auf
den Boden gelegt. Sonja schnippt mit dem Finger: "Stell Dich in Hab-acht Stellung! "
befiehlt sie. Patrick legt seine Handrücken an die Seiten und stellt sich stramm, mit
durchgestrecktem Körper auf. Sonja nimmt den Schwanz in die Hand und zieht spielerisch
daran, dann schlägt sie fest mit der flachen Hand zu und sieht Bettina an: " Hast Du schon
abgewaschen, nach dem Abendbrot? " Bettina sieht fragend zurück: "Nein wieso? " "Dann
zeig meinem Sklaven die Küche, er soll für Dich arbeiten." Bereitwillig geht Bettina in
Richtung Küche und weist Patrick den Weg. Sie geht in die Küche und sieht Patrick dann
geil auf den hin und her schwenkenden Schwanz, als er die Küche betritt. Sie reibt Patrick
den Schwanz als Sonja herein kommt: "Lass das bitte, Bettina, er wird Dir schon noch zur
Verfügung stehen! ", sie hat eine Reitgerte dabei und läßt sie gleich ihrem Sklaven auf den
Hintern klatschen. Der Sklave nimmt den Hieb ruhig hin und geht vor seiner Herrin auf die
Knie. "Abwaschen! ", befiehlt die Herrin und er begibt sich an die Spüle. "Laß ihn jetzt
arbeiten, wir kümmern uns jetzt erst mal um die Erziehung von NR.18". Bettina verstand
erst nicht: "Ach so, Andy, ja gut", sie verlassen die Küche während Patrick schon am
abwaschen ist. Kaum ist Sonja im Wohnzimmer befiehlt sie Andy aufzustehen und sich
auszuziehen. Andy steht nackt im Raum und wird von den drei Frauen in Augenschein
genommen. Sonja geht zu der Sporttasche und packt sie auf dem Tisch aus. Sie holt
Lederfesseln und eine schwere geflochtene Lederpeitsche heraus. Die Werkzeuge ihrer
Herrschaft sortiert sie sorgfältig auf dem Tisch. Mit der Reitgerte geht sie auf Bettina zu:
"Hier, nimm die, sonst lernst Du es nie zu herrschen." Bettina nimmt die Reitgerte in die
Hand und weis im Moment nichts damit anzufangen. Sonja befiehlt Andy sich in eine der
Ecken des Raumes zu stellen: "Dreh uns Deinen Rücken zu und halte die Hände hinten,
damit ich sie sehen kann! " Sonja beginnt sich nun auszuziehen. Interessiert betrachten
Bettina und Rita ihren Lederdress, der jetzt zum Vorschein kommt. Sie trägt einen pofreies
enges Ledertrikot, das bis unter den Busen offen geschnitten ist. Durch ihren Schritt
verlaufen nur zwei dünne Lederriemen, die ihre Muschi gut zur Geltung bringen. Rita und
Bettina ziehen sich nun auch aus, als sie von Sonja fragend angesehen werden. Sonja
mustert die schönen Körper der beiden Frauen eingehend, als sie vor ihr strippen. Dann
nimmt sie die Fesselriemen vom Tisch auf und geht auf Andy zu: "Strecke die Hände nach
hinten NR.18! ". Andy streckt ihr die Hände entgegen und sie legt ihm die Fesseln an.
Dann befiehlt sie Andy in die Mitte des Zimmers zu gehen. Sonja geht an den Tisch und
nimmt die Lederpeitsche auf. Andy verfolgt sie mit ängstlichem Blick. Bettina steigert sich
allmählich in ihre Rolle als Herrin herein und prüft noch einmal die Fesseln von Andy.
Dann streicht sie ihm über den Po: "Du hast einer anderen Frau auf die Beine gesehen, das
dulde ich nicht. Es ist ganz gut das Du nun die Strafe dafür erhältst." Sie nimmt die
Reitgerte hoch und läßt sie auf seinen Po klatschen. Andy nimmt den leichten Schlag
seiner Frau demütig an. Sonja unterbricht Bettinas erste Erziehungsversuche: "Ich
übernehme das jetzt erst mal, mal sehen wie ihm das hier gefällt". Sie zeigt Bettina die
schwere Lederpeitsche. Bettina sieht das Instrument respektvoll an und geht ein paar
Schritte zur Seite. Sonja kommt auf Andy zu: "Nimm die Hände hinten hoch, damit ich Dir
den Hintern peitschen kann, NR.18! ". Andy zieht die Arme hoch und gibt seinen Hintern
zur Strafe frei. Hart trifft ihn die Peitsche. Er geht einen Schritt vor, bei der Wucht des
Schlages. Sonja wendet sich an Bettina: "Halt NR.18 an den Ohren fest und sorg dafür das
er ruhig steht. Wenn er das noch mal tut, tritt ihm in die Eier! " Bettina packt Andy Kopf
an den Ohren und hält ihn fest. Sonja schlägt jetzt erbarmungslos auf Andy ein. Hochrot
verzerrt er das Gesicht vor Schmerz und sieht seiner Frau angestrengt in die Augen. Als er

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wieder nach vorn zu schreiten versucht, bekommt er tatsächlich von seiner Frau das Knie
zwischen die Beine gerammt. Selbst Bettina wundert sich über ihre plötzliche Lust, ihren
Mann zu strafen, ihm diese Wollust zu bereiten. Andy kann weder vor noch zurück, so
erträgt er weiter seine Tortur. Er konzentriert sich auf den wippenden Busen seiner Frau
vor ihm. Sein Schwanz sondert schon die ersten Tropfen des Samens ab und reckt sich
Bettina hart entgegen. Als sein Hintern schon von dicken, dunklen Striemen überzogen ist,
läßt Sonja die Peitsche sinken: "Komm her NR.18 und knie nieder! " Andy geht auf Sonja
zu und kniet vor ihr nieder. Sonja legt Andy die Peitsche über die Schulter: "Leck schön
die Stiefel ab, sie sollen glänzen unter deiner Zunge! " Andy beugt sich tief hinab und
beginnt mit der Zungenspitze das Leder der Stiefelspitzen zu lecken. Sonja wendet sich an
Bettina: "Los, gib ihm die Reitgerte, er ist nicht eifrig genug die Stiefel zu lecken! " Bettina
stellt sich hinter Andy gespannten Hintern auf und schlägt zu. Nach ein paar Hieben faucht
Sonja ihn an: "Nimm die ganze Zunge, wenn Du Deinen Eifer zu dienen zeigen willst! ".
Andy hat verstanden und drückt willig seine Zunge auf den Stiefel. Feucht zieht er mit der
Zunge übers Leder und leckt allmählich den Schaft hinauf. Bettina ist immer noch dabei
ihn zu strafen und Sonja gibt ihr zu verstehen das es gut ist und sie aufhören kann. Dankbar
beginnt Andy die Stiefel zu küssen. "Seht ihn euch an, so soll ein Sklave dienen! ", sagt
Sonja und zeigt auf den gepeinigten Mann unter ihr. Bettina und Rita sehen geil zu wie
Andy sich abmüht. Rita liegt schon über der Couch und spielt mit ihrer Muschi, während
sie das Schauspiel betrachtet. Sonja sieht Rita lange und geil an: "Laß das doch den
Sklaven machen, Rita, er soll Dich lecken! ", sie weist Andy an vor Rita zu knien und ihr
mit der Zunge zu Diensten zu sein. Willig kriecht Andy auf allen Vieren auf Rita zu und
zwischen ihre Schenkel. Rita zieht dem gefesselten Mann bereitwillig ihre Schamlippen
auseinander, damit er sie intensiver lecken kann. Andy beginnt ihr mit der Zunge über die
Schamlippen zu schlecken, als gerade Patrick aus der Küche zurück kommt. Er kniet sich
vor seiner Herrin nieder und senkt den Kopf: "Ich habe meine Arbeit getan, Herrin.", Sonja
sieht zu ihm hinunter: "Das wollen wir ausnahmsweise glauben, wehe nicht." Bettina ist
interessiert, was Sonja jetzt mit ihrem Sklaven tun würde. Sonja sieht sich den Hintern von
Andy an, der mit Ritas Muschi bestens beschäftigt ist. Dann geht sie zu ihrer Sporttasche
und holt ein Fläschchen Vaseline heraus. Sie wendet sich an Patrick: " Wichs den
Schwanz, los wichs ihn hart, mach! ", Patrick beginnt sich mit der Hand den Schwanz zu
reiben. Sonja nimmt Bettina die Reitgerte ab und geht damit zu Patrick. Sie streicht Patrick
mit dem Leder über den Schwanz und den Hintern. Ab und zu bekommt Patrick einen
leichten Schlag auf den Hintern.: "Sieh' ihn Dir an Bettina, ist er nicht ein Wichser der
Kleine? ". Bettina sieht den bereits harten, großen Schwanz in Patricks Hand: "Soll er
wirklich seinen Schwanz so vergeuden? " Sonja sieht ihren Sklaven an und reicht ihm die
Vaseline: "So nun reib ihn Dir damit ein." Patrick öffnet die Flasche und nimmt sich ein
Walnußgroßes Stück davon auf die Finger. Dann reibt er sich den Schwanz ein. "Lecke
jetzt den Arsch des Sklaven dort feucht, bevor Du ihn nehmen sollst! ", befiehlt ihm Sonja
und er kriecht bereitwillig hinter Andy Hintern. Ohne zu zögern, nimmt er sich der Rosette
von Andy mit der Zunge an. Tief bohrt er Andy die Zunge hinein und hinterläßt viel
Speichel auf der Rosette, den er dann mit der Zunge verteilt. Sonja reicht es: "Los fick den
Sklavenarsch, ramm ihn rein, los! " Andy will den Kopf herum nehmen um zu sehen ob es
stimmt was er hört, aber Rita läßt ihn nicht. Sie faßt seinen Kopf: "Komm, NR.18, schön
weiter lecken, Du wirst jetzt in den Hintern gefickt. Das will ich mir nicht entgehen
lassen." Andy sieht sie kurz an und gibt sich dem Schwanz des Sklaven hinter ihm hin. Mit
einem Schub verpaßt Patrick Andy seinen Schwanz in den Darm. Andy verzieht
schmerzvoll das Gesicht und ruft den Schmerz heraus. Rita packt wieder seinen Kopf:
"Weiter lecken, los Du Sklave, leck mich! ". Andy widmet sich wieder ihrer Muschi und

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wird kräftig von hinten gestoßen. Sonja sieht sich die Szene an und dann Bettina: "Los
Bettina peitsch den Sklaven der Deinen Mann fickt. Tob' Dich mal an ihm aus! " Bettina
nimmt die schwere Lederpeitsche und stellt sich hinter den beiden Männern auf. Sie holt
aus und verpaßt Patrick rücksichtslos die Peitsche. Hart rammt Patrick unter den Hieben
Andy seinen Schwanz in den Darm hinein, so daß Andy schwer atmen muß. Rita kommt es
unter der Sklavenzunge und sie krallt sich geil die Fingernägel in den Busen. Andy aber
leckt sie weiter, während sein heißer Darm immer noch gestoßen wird. Patrick stöhnt laut,
als er jetzt in Andy kommt. Andy spürt den kräftigen Schuß Samen, den sein Darm
aufnehmen muß. Bettina hört nun mit dem Peitschen auf und Patrick zieht seinen Schwanz
aus Andy heraus. Er läßt sich breitbeinig nach hinten fallen und stützt sich mit den Händen
hinten auf. Sein Schwanz erschlafft langsam und er schließt die Augen. Auch Andy zieht
sich von Ritas Muschi zurück, die sich sogleich selbst an die Muschi faßt und streichelt.
Andy dreht sich zu dem Mann hinter ihm um und sieht dann Sonja an. Sonja und Bettina
betrachten die beiden und Sonja bricht die Ruhe: "So NR.18, jetzt wirst Du den
Sklavenschwanz vor Dir sauber lecken! " Andy ist so geil, das er selbst das bereitwillig tut.
Er beugt sich zu dem schlaffen Schwanz herunter und nimmt ihn sofort ganz in den Mund
auf. Er saugt an Patricks Schwanz und bearbeitet ihn im Mund mit der Zunge. Sonja
unterbricht ihn: "Leg Dich jetzt auf den Boden NR.18! " Andy legt sich auf den Rücken
und wartet ab. Sonja zeigt Bettina den steifen Schwanz ihres Mannes: "Komm, reite ihn
Bettina." Bettina läßt sich nicht zweimal bitten und setzt sich behende über den Schwanz.
Sie nimmt ihn kurz mit der Hand und weist ihm den Weg. Dann nimmt sie den langen
Schaft in sich auf und beginnt einen langsamen Ritt. Sonja befiehlt Patrick sich wieder
über Andy Gesicht zu knien und Andy Bekommt den Schwanz in den Mund gesteckt.
Andy bläst inbrünstig den Schwanz während ihn seine Frau dabei geil beobachtet. Sonja
stellt sich über Andy und vor Bettina auf: "Komm, Bettina, leck mich jetzt." Bettina hat
Geschick genug, Sonja ihre auf- und ab- Bewegungen zunutze zu machen und leckt sie im
gleichen Rhythmus. Sonja hält ihr die feuchte auseinander gezogene Muschi hin. Dann
dreht Sonja den Kopf zu Patrick herum, der direkt hinter ihrem Hintern geblasen wird:
"Komm, leck mich hinten NR.17! ". Patrick gehorcht und faßt ihr an die Pobacken, er zieht
sie auseinander und reckt Sonjas Rosette die Zunge entgegen. Er beginnt leicht über der
Rosette zu tänzeln. Dann rollt er seine Zunge und schiebt Sonja die feuchte Zunge in den
Darm. Sonja wiegt sich in den Hüften bei so viel Wonne unter den Zungen. Andy hat
Patricks Schwanz wieder hart geblasen. Sonja sieht sich danach um und stellt sich neben
das Trio: "NR.17. Hierher! " Patrick kommt auf allen Vieren auf sie zu. Sonja dreht sich
herum und beugt sich über die Sessellehne: "Komm, Sklave, fick deine Herrin! " Patrick
steht auf und setzt Sonja seinen großen Schwanz an die Muschi. Langsam führt er ihr den
Schaft ein. Dann beginnt er einen zügigen Fick. Sonja wird kräftig gestoßen und hat keine
Scheu jeden Stoß laut zu begrüßen: "Ah! ", "Jah! ", "Tiefer! ". Sonja kommt von der Lehne
hoch und faßt Patricks gepeitschte Backen. Dann drückt sie Patrick leicht zurück: "Nimm
jetzt meinen Arsch! " Sonja zieht ein Bein hoch und Patrick versteht sich ihr Bein an der
Kniekehle zu fassen. Er stellt ein Bein vor um das Gleichgewicht zu behalten und Sonja
zieht das andere Bein hoch. Patrick trägt sie an den Kniekehlen, während sie sich an
seinem Nacken festhält. Dann faßt Sonja den Schwanz und führt ihn an ihre Rosette.
Patrick läßt Sonja langsam auf seinen Schwanz herab. Als Sonja den Schwanz ganz in sich
spürt, feuert sie Patrick an: "Ja, mach, komm! " Patrick stößt jetzt heftig die Hüfte vor und
zurück. Er stößt vor und in Sonjas Darm, er zieht zurück und den Schwanz mit. Sonja hält
immer eine Hand am Schaft, damit er stets den Weg findet. Gelegentlich klatscht die flache
Hand auf den Hodensack, was Patrick geil anfeuert. Dann schießt der warme Strahl in
Sonjas Darm und sie hat einen tiefen Orgasmus. Patrick setzt seine Herrin ab und beginnt

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sofort die Rosette mit der Zunge zu lecken. Erschöpft stützt sich Sonja auf die Sessellehne
vor ihr und genießt die Zunge des Sklaven. Sie streckt ihm den Hintern entgegen und läßt
sich lecken. Bettina kommt gleich nach Sonja, auf dem Schwanz ihres Mannes, der sie in
kräftigen Schüben vollspritzt. Sie beugt sich nach hinten und stützt sich mit den Armen
auf. Langsam wiegt sie ihre Hüfte über dem erschlaffenden Schwanz in ihr und genießt es
wie dieser sich langsam erschlaffend aus ihr zurückzieht. Sie läßt den Kopf nach hinten
fallen und sieht zu Rita herüber, die sich immer noch mit der Hand an der Muschi reibt.
Dann steigt Bettina von Andy herunter und gesellt sich zu Rita auf die Couch. Sie setzt
sich Rita gegenüber hin und legt eines der Beine auf der Lehne hoch. Dann rutscht sie
Ritas klaffenden Schritt entgegen. Rita hört auf sich an der Muschi zu reiben und tut es
Bettina gleich. Heiß begegnen sich die Muschis der Frauen. Rita drückt sich an Bettinas
Muschi und reibt sich an ihr. Sie faßt sich an den Kitzler und steigert ihr Lustgefühl. Geil
sehen sich die Frauen an, Bettina kommt Rita entgegen und streichelt ihre Brüste. Rita
reckt sich ihr dankbar entgegen und leckt sich die Lippen. Wollüstig und heiß drückt sie
sich an Bettinas Muschi und reibt sich an ihr in ihren erlösenden Orgasmus. Sonja dreht
sich unterdessen von Patricks Zunge an ihrem Hintern weg und sieht sich um. Andy liegt
gefesselt auf dem Boden und betrachtet die beiden Frauen auf der Couch vor ihm. Patrick
kniet vor ihr und sieht ihr geil auf die Muschi, die direkt vor seinem Gesicht ist. Sonja sieht
zu ihm herab und zieht sich die Schamlippen auseinander. Sie streichelt sich selbst durch
den Spalt und reizt sich den Kitzler mit dem Finger. Dabei sieht sie Patrick an, wie er
immer geiler ihr Treiben beobachtet: "Reib Dir den Schwanz Sklave.", befiehlt sie geil und
Patrick umfaßt sich den Schwanz. Er reibt den Schaft auf und ab, während er weiter auf die
herrische Muschi vor ihm blickt. Als Sonja seinen Schwanz für hart genug ansieht fragt sie
die beiden Frauen: "Wer will diesen Schwanz haben?", Bettina meldet sich sofort und
kommt auf Patrick zu. Sonja weist auf die Sessellehne: "Beuge Dich darüber, er soll Dich
von hinten bedienen." Bettina beugt sich tief über die Sessellehne. Feucht kommt ihre
Muschi hinten hervor, als sie die Beine spreizt. Patrick stellt sich mit seinem langen
Schwanz hinter ihr auf und führt ihn Bettina ein. Langsam schiebt er sich vor. Sonja legt
ihm die Hände auf die Pobacken und drückt ihn Bettina entgegen. Dann faßt sie Patricks
Hodensack und preßt ihn hart zusammen. Patrick wird davon geil angespornt und beginnt
Bettina rhythmisch zu stoßen. Sonja verpaßt Patrick die Flache Hand auf die Hoden und
die Pobacken. Dann nimmt Sie die Peitsche auf und beginnt Patrick zu peitschen. Immer
wenn Patrick mit dem Hintern vorkommt, trifft ihn die Peitsche. So erhält Bettina harte
Stöße, die sie dazu bringen laut zu Stöhnen. Patrick wird zu seinem Abschuß gepeitscht
und spritzt Bettinas Muschi voll. Sonja läßt die Peitsche sinken und zieht Patrick von
Bettina weg. Dann kniet sie hinter Bettina und leckt ihr die Muschi. Sie hat nicht lange zu
lecken, da kommt auch Bettina unter der Zunge. Bettina kommt von der Sessellehne hoch
und sieht ihren Mann an. Dann wendet sie sich an die Anderen: "Ich glaube wir hatten alle
was wir brauchten. Ich kann jedenfalls nicht mehr. Es ist spät, laßt Uns noch ein Glas
zusammen trinken." Bettina trifft allgemein auf Zustimmung und Sonja bindet Andy die
Handfesseln ab: "Na, hat es dem Sklaven gefallen?" Andy steht auf: "Ja sehr, das sollten
wir öfter machen. Die Peitsche macht mich unheimlich heiß." Sonja lächelt und nimmt die
Reitgerte auf. Dann reicht sie die Gerte zu Bettina herüber: "Hier Bettina, die kannst Du
bestimmt noch brauchen in Zukunft." Bettina nimmt die Reitgerte dankbar an sich und
sieht zu ihrem Mann herüber: "Ja, das werde ich bestimmt, wie es aussieht." Die Männer
und die drei Frauen kleiden sich an und setzen sich bei einem Glas zusammen. Dann
verabschieden sich die Gäste und das Ehepaar legt sich schlafen.

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Eine Sklavengeschichte
Bernd antwortete auf die Annonce einer Dominanten Dame und erhielt eine Verabredung,
zu der Er sich wie Vereinbart am Bahnhof des Wohnorts seiner kuenftigen Herrin
eingefunden hat. Dort wird ihn seine Herrin Margot abholen.Bernd raucht auf einer der
Baenke und sieht sich nach Frauen um die schlanke 40 sind und somit Margot entsprechen
koennten. Er weiss nicht wie Sie aussehen wuerde. Nur Margot hatte ein Foto von Ihm
erhalten und er sollte eine bestimmte Zeitung dabei haben.Eine Hand legt sich jetzt von
hinten auf seine Schulter :"Bernd, nicht war?", Margot sieht Ihn mit einem leichten
Laecheln an. "Ja genau Bernd, und Du bist Margot ?". Margot reisst Bernd am Ohr:" Habe
ich erlaubt mich zu duzen?". "Oh nein", sagt Bernd leise und drueckt ein "Entschuldigen
Sie bitte" heraus. Margot erwidert ernst: "Na schon besser.
Das wird ein Nachspiel haben. Ist Dir das auch klar, mein Buerschchen ?".
"Ja", sagt Bernd leise, als er sich an das schmerzende Ohr fasst. Margot steht breitbeinig
vor Ihm und Er sieht Sie an. Das Kastanienbraune Haar hat einen sportlich kurzen Schnitt
und die dunklen Augen sind wie nach dem Vorbild der Kleopatra betont streng
geschminkt. Bernd sieht auf den kleinen festen Busen der Frau, die dort mit den Haenden
in die Hueften gestuetzt, interessiert beobachtet wie Er Sie betrachtet. So gefaellt es Ihr,
wie Bernd auf Ihren Schritt, in dem sich die Schamlippen stark unter der hautengen Jeans
abzeichnen, und auf die hohen Stiefel blickt. Margot traegt selten einen Slip unter der
Jeans, provoziert gerne den Blick der Maenner auf ihre Spalte. Sie hat erreicht was sie
wollte: der Sklave geilt sich schon an Ihr auf. "Steh mal auf, Buerschchen!" faehrt Margot
Bernd an. Er steht sofort auf und Margot kann unschwer erkennen, das sich etwas in der
Hose von Bernd regt. Sie tritt an Bernd heran und gibt Ihm einen Zungenkuss. "Du Geiles
Schwein. Dich ohne meine Erlaubnis an mir aufzugeilen. Du wirst zu spueren bekommen,
was ich davon halte.", fluestert Sie in Sein Ohr. "Komm" fordert Sie. Margot geht jetzt
bewusst mit den Hueften schwingend, langsam voraus. Bernd folgt Ihr nach und kann
seinen Blick nicht von diesen runden, festen Pobacken lassen. Sein Schwanz schwillt
weiter an. Margot weiss genau wo er jetzt hinsieht, und malt sich schon aus was Sie gleich
mit ihm machen wuerde. Dabei wird auch sie allmaehlich feucht. An ihrem Auto
angekommen oeffnet Sie Bernd die Tuer und laesst Ihn einsteigen. Bevor Sie selbst
einsteigt, zieht Sie noch einmal kraeftig ihre Jeans hoch um mehr Druck zu spueren, dann
setzt sie sich ans Steuer. Immer wenn Sie im Verkehr halten muss, hat Bernd Sie in der
Spalte Ihrer strammen Jeans zu massieren und dabei gefaelligst nach Vorn zu sehen. Als
sie in Margots Wohnung ankommen, sind beide auf Touren. Bernd hat sich sofort vor
Margot auszuziehen . Die Kleidung legt Margot in Ihren Schlafzimmerschrank, waehrend
Bernd nackt kniend im Flur warten muss. Margot zieht Ihr Ledertrikot an, das den Schritt
und den Busen offen laesst. Dann steigt Sie wieder in die Stiefel. Sie greift nach der
dreistraehnigen Lederpeitsche und kehrt in den Flur zurueck. Sie ueberrascht Bernd dabei,
wie er gerade an seinem Schwanz spielt. Ein fauchender Peitschenhieb trifft seinen
Ruecken. Margot gibt ihm den Stiefel in den Hintern. "Steh sofort auf, Du Schwein, jetzt
ist Schluss damit." Bernd dreht sich zu Ihr um, sein Ruecken brennt. Margot nimmt Bernds
Gesicht in die Haende, und befiehlt Ihm die Haende auf den Ruecken zu nehmen. Er tut
wie ihm geheissen und bekommt zweimal Margots Knie in die Eier. Bernd schnappt nach

file:///C|/sevac/eine_sklavengeschichte[1].html (1 von 14) [05.07.2000 20:43:19]


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Luft und stoesst Schmerzenslaute aus, waehrend Margot Ihn nun in dass Wohnzimmer
peitscht. Dort bekommt Bernd von Margot eine Hundeleine an den Hals gelegt. Die
Haende fesselt Sie ihm auf den Ruecken und die so gefesselten Haende bindet Sie ihm an
dem Halsband hoch. Dann befiehlt Margot ihm, sich ueber eine Sessellehne zu beugen und
die Beine zu spreizen. Margot betrachtet Kurz Ihren Sklaven, dessen Schwanz lang
herunter baumelt. Dann stellt Sie sich neben Ihm auf und nimmt mit der Peitsche Mass.
"Du erhaeltst jetzt 20 Hiebe fuer dein ungebuehrliches Verhalten, und ich erwarte das Du
Dich anschliessend bei mir fuer diese Erziehungsmassnahme bedankst ...!". Margot holt
weit aus und der Peitschenhieb klatscht laut auf die Pobacken des Sklaven. Drei Striemen
zeichnen sich sofort ab und geben den roten Abdruck des Flechtwerks der Peitsche wieder.
Die ersten 10 Hiebe zieht Margot schnell ueber. Bernd hat sich vom ersten Schrecken der
Hiebe erholt und beginnt die Peitsche zu geniessen.
Hitze breitet sich ueber den gesamten Hintern aus. Margot legt jetzt zwischen den Hieben
laengere Pausen ein, so weiss Sie, das der Sklave jeden Hieb seiner Abstrafung intensiver
zu spueren bekommt. Nach dem 15 Hieb beginnt Bernd sich unter dem steigendem
Schmerz und der Geilheit zugleich zu winden. Margot geilt dieser sich windende Sklave
auf und Sie streichelt sich zwischen den Hieben den Kitzler. Die letzten 5 Hiebe nimmt
Bernd schon lauter entgegen.
Der Hintern ist mit stark geschwollenen Striemen ueberzogen. Bernd will sich an den
Schwanz fassen um ihn zu massieren, aber seine Geilheit unterliegt dem Wohlwollen
seiner Herrin. Margot packt Bernd an den gefesselten Haenden und zieht daran. Bernd
kommt von der Lehne hoch. "Na, was ist Sklave ?" fragt Margot und deutet Bernd auf den
Boden zu knien. Bernd kniet nieder und kuesst die Stiefel seiner Herrin. "Ich bedanke mich
fuer meine Strafe Herrin!" sagt er. Margot reicht Bernd die Peitsche hin :"Kuess' Die
Peitsche". Und Bernd kuesst ergeben die Peitsche. Margot ist zunaechst mit Bernd
zufrieden. Bernds Schwanz hat seine ganze Pracht entfaltet. Und Margot erregt der Anblick
des vor ihr knienden Sklaven und seinem steifen Sklavenschwanz zwischen den
gespreizten Beinen. " Komm und leck deine Herrin, Sklave." Margot steht breitbeinig vor
Bernd und er kriecht an die feuchte Muschi heran. Seine Zungenspitze taenzelt zwischen
den Schamlippen hin und her, auf und ab. Langsam und tief zieht die Sklavenzunge durch
den Spalt. Bernd saugt an den feuchten Lippen. Seine Zunge beginnt den Kitzler zu
necken.
Margot durchzieht es durch und durch, Ihre Beine zittern. Bernd kriecht tiefer unter seine
Herrin und fuehrt Ihr seine Zunge ein. Weit oeffnet er den Mund dabei und Margot spuert
seinen heissen Atem. Sie beugt sich nach hinten und krallt die Finger Ihrer linken Hand in
Bernds Haar. Mit der rechten Hand knetet Sie Ihren Busen und zieht sich an den steifen
Brustwarzen. Der herannahende Orgasmus nimmt Ihr den Atem. Mit beiden Haenden
packt Sie den Hinterkopf Ihres Sklaven und presst ihm die Muschi auf den weit
geoeffneten Mund. Sie kann einfach nicht mehr laenger stehen und zieht Bernd am Kopf
mit auf den Boden. Sie legt Ihm die Stiefel auf den Ruecken und will diesen Kopf
zwischen Ihren Beinen nie wieder loslassen. Laut schreit Sie Ihren Orgasmus heraus,
baeumt sich auf und streckt den Koerper durch. Dann laesst Sie ab von dem Sklaven und
legt sich schlaff, Arme und Beine weit von sich gestreckt, zurueck. Sie schliesst die Augen.
Bernd kriecht neben Sie und beginnt Ihren Koerper von oben bis unten abzulecken. Margot
laesst sich die entspannende weiche Zunge ihres Sklaven gefallen, bis sie sich wieder
gesammelt hat. Dann stoesst Sie Bernd von sich und springt auf. Bernd bekommt die
Peitsche auf seinem Ruecken zu spueren: " Habe ich meinem Sklaven gestattet mich
abzulecken ?" Heftig schlaegt Margot auf Bernd ein, der sich lang auf dem Bauch
ausgestreckt vor Ihr windet. " Steh auf, ab in die Kueche mit dir!". Sie tritt Bernd in den

file:///C|/sevac/eine_sklavengeschichte[1].html (2 von 14) [05.07.2000 20:43:19]


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Hintern, waehrend er sich beeilt in die Kueche zu kommen. Dort angekommen, nimmt
Margot Ihm die Handfesseln ab. Sie setzt sich an den Tisch und befiehlt Bernd Tee zu
kochen. Bernd serviert den Tee und hat jetzt unter dem Tisch, zu Margots Fuessen zu
hocken. Weit spreizt Margot die Beine und trinkt den Tee. Ihre Stiefelspitzen treffen Bernd
:" Ich will rauchen !". Bernd holt schnell eine Zigarette und gibt Margot kniend Feuer. Als
Der Tee leer ist, befiehlt Margot ihren Sklaven ins Bad. Er hat sich in die Wanne zu
hocken. Margot stellt sich ueber Bernd und setzt Ihm die Muschi aufs Gesicht: " Trink
!",sagt Sie, und beginnt mit Ihrem Sekt Bernds Mund zum ueberlaufen zu bringen. Der
Natursekt sucht sich seinen Weg ueber Bernds Koerper und verschwindet im Abfluss der
Wanne. Dann greift Margot zur Brause und duscht Bernd eiskalt ab. Sein Schwanz
erschlafft, und Bernd denkt darueber nach was noch alles kommen wird, bis er endlich
abspritzen darf. Nachdem Bernd wieder abgetrocknet ist, schnuert Margot Ihm den
Hodensack mit einem Hundehalsband eng zusammen. An dem Band befestigt Sie eine
Leine an der Sie Bernd wieder ins Wohnzimmer fuehrt. Schmerzhaft zieht die Leine am
Hodensack, aber dieser Schmerz laesst Bernds Schwanz wieder steif werden. Er hat sich
nun mit dem Ruecken auf den Couchtisch zu legen, und wird an den Hand- und
Fussgelenken straff an den Tisch gebunden. Die Leine an Bernds Hoden legt Margot
zwischen seinen gespreizten Beinen ueber die Tischkante, und beschwert sie mit einem
Gewicht. Lang und hart streckt sich der Sklavenschwanz seiner Herrin entgegen. Das
Gewicht an der Leine zieht den Schwanz Flach nach unten. Margot stopft Bernd jetzt einen
Ihrer Slips in den Mund und knebelt den Mund mit einem Guertel, den Sie am Hinterkopf
zuschnallt. Sie stellt sich breitbeinig ueber den Kopf Ihres Sklaven und masturbiert. Geil
betrachtet Sie dabei den wehrlosen Koerper vor Ihr. Dann greift sie zur Peitsche und stellt
sich neben den Tisch. Sie holt weit aus, und die Riemen der Lederpeitsche treffen hart auf
Bernds Schwanz. Er baeumt sich auf, bei dem scharfen Schmerz an seinem Schwanz, den
er šber 5 erbarmungslose Hiebe hinweg zu ertragen hat. Margot beugt sich nun ueber den
gepeinigten Schwanz und neckt ihn mit der Zungenspitze an Eichel und Schaft. Straff zieht
Sie dabei an der Leine, so dass Bernd glaubt Margot reisst Ihm den Hodensack ab.
Schmatzend nimmt Margot den harten, heiss gepeitschten Schwanz in den Mund und
blaest ihn, waehrend Sie Ihn tief in den Rachen aufnimmt. Ploetzlich hoert Sie auf und
verlaesst das Zimmer. Eine Weile ist Bernd sich selbst ueberlassen. Und Sein Schwanz
erschlafft nach einer Weile. Margot kehrt zurueck und haelt zwei Klemmen in Ihren
Haenden. Sie setzt sich auf den gepeinigten schlaffen Schwanz. Dann beugt Sie sich ueber
die Brustwarzen Ihres Sklaven und neckt sie mit der Zunge. Sie beisst hinein und zieht sie
lang. Daraufhin beginnt sie die Brustwarzen mit den Fingern zu zwirbeln. Bernds Schwanz
wird wieder steif und drueckt sich hinten an Margots Pobacken. Margot ergreift den
Schwanz und reibt ihn ein wenig mit kraeftigem Druck. Sie drueckt die Eichel an ihren
After und geniesst das Gefuehl. Dann widmet Sie sich wieder den Brustwarzen. Scharf
beissen die beiden Klemmen jetzt in die Brustwarzen, Bernd schnaubt durch die Nase. Die
beiden Klemmen verbindet Margot mit einer Lederschnur.
Wieder ergreift Margot den Schwanz und setzt ihn sich an die feuchte Muschi. Langsam
nimmt Margot den Sklavenschwanz in sich auf. Erst als er ganz tief in Ihr drin ist beginnt
Sie ihn langsam und rhythmisch zu reiten. Die Lederschnur an Bernds Brustwarzen benutzt
Sie als Zuegel. Mit straffen Zuegeln geht die Herrin zu einem schaerferen Ritt ueber. Die
Brustwarzen werden schmerzhaft langgezogen. Der scharfe Schmerz geht Bernd direkt in
den Schwanz, der dadurch bis zum platzen anschwillt. Margot massiert sich am Kitzler und
legt geil den Kopf nach hinten. Bernds Schwanz pumpt Margot den heissen Strahl seines
Samens in die Muschi. Bernd schnaubt laut durch die Nase und baeumt sich in seinem
Orgasmus der Muschi seiner Herrin entgegen. Margot durchfaehrt ein wohliger Orgasmus

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und sie laesst sich nach vorne ueber den Sklaven fallen. Nach einer Weile steigt sie vom
Schwanz herunter und beginnt den Samen abzulecken. Sie schluckt herunter, was Sie vom
Schwanz bekommen kann, und saugt die Eichel leer. Die Knebel nimmt Margot jetzt ab
und befiehlt :" Leck mich sauber, Sklave!". Bernd leckt die Muschi seiner Herrin ab und
schluckt seinen eigenen Samen dabei. Margot dreht sich um und laesst sich von Bernd den
After sauber lecken. Bernd rollt die Zunge und bohrt sie in den engen After seiner Herrin.
Geil streichelt Margot ihre Brueste. Bernd bekommt wieder die Muschi auf den Mund
gedrueckt und leckt inbruenstig. Margot beugt sich nach vorn ueber den Schwanz und
blaest ihn wieder Steif. Dann presst sie Ihre Muschi fester auf Bernds Mund, ergreift die
Peitsche an Ihrem Handgelenk und zieht dem Schwanz wieder 5 kraeftige Hiebe ueber.
Bernd presst seinen heissen Atem in Margots Muschi und baeumt sich bei jedem Hieb
heftig auf. Margot laesst ab von dem mit starken Striemen ueberzogenen Schwanz und
zieht Bernd wieder an den Brustwarzen. In Ihrem heftigen Orgasmus reisst Sie die
Klemmen von den Brustwarzen. Dann legt Sie sich vorn ueber auf den Koerper Ihres
Sklaven. Die Muschi ruht an Bernds Kinn gedrueckt und ihr Mund blaest Bernds Schwanz
den heissen Atem entgegen. Nach einer Weile steigt Margot befriedigt von Bernd herunter
und bindet Ihn vom Tisch los. Sie entfernt das Gewicht von seinen Hoden, die in ihrem
tiefen Violett prall gespannt sind. "Auf die Knie mit Dir " befiehlt Margot. Dann nimmt Sie
Bernd an die Halsleine und er beeilt sich ihr auf den Knien zur Couch zu folgen. Margot
nimmt auf der Couch Platz und schaltet den Fernseher ein. Sie zieht die Leine straff :"
Reiche mir eine Zigarette Sklave." Bernd versorgt seine Herrin mit dem Gewuenschten und
hockt neben Ihr. Margot haelt Bernd an der Leine und sieht Fern. "Du darfst rauchen." sagt
Margot, und Bernd zuendetet sich eine Zigarette an. Als Bernd aufgeraucht hat zieht
Margot wieder an der Leine: " Hock dich vor mir auf alle Viere hin, ich will meine Beine
hochlegen." Bernd folgt dem Befehl und Margot legt Ihre Stiefel auf seinen Ruecken. Sie
macht es sich auf der Couch bequemer und sieht sich einen zwei Stunden langen Spielfilm
an. Die ganze Zeit ueber hat Bernd sich unter Ihren Stiefeln ruhig zu verhalten und handelt
sich so manchen Stockhieb auf seinen brennenden Hintern ein, wenn er zu unruhig ist.
Nach dem Film hat Bernd das Abendbrot zu servieren. Anschliessend gehen Sie in Margots
Bett. Margot liegt nackt auf dem Bett und spreizt weit die Beine :" Diene mir mit Deiner
Sklavenzunge bevor wir schlafen". Bernd kriecht zwischen Ihre Beine und leckt die
triefend feuchten Schamlippen, und fuehrt seine Zunge tief in die Votze ein, bis Margot
befriedigt einschlaeft.
Am Vormittag erwacht Bernd und sieht Margot neben sich liegen. Die Striemen auf seinem
Hintern erinnern Ihn an den Tag zuvor. Sein Schwanz schmerzt noch leicht und er
untersucht die dunklen Male, die Margot ihm verpasst hatte. Er zieht Margots Decke
zurueck und hockt sich neben Sie. Margot regt sich, und dreht sich dabei auf den Bauch.
Sie streckt alle Viere von sich und legt den Kopf zur Seite. Bernd bietet sich der Anblick
Ihres herrlichen Hinterns. Vorsichtig streift er mit den Fingerspitzen ueber die beiden
Pobacken. Er beugt sich herunter und beginnt die Pobacken zu kuessen. "Leck mir den
After ", hoert er leise Margot sagen, die vielleicht schon laenger wach war. Bernd hockt
sich hinter Margot zwischen die Beine und beugt sich zu Margots After herunter. Mit
beiden Haenden drueckt er die Pobacken auseinander. Seine Zunge reckt sich der ™ffnung
entgegen. Feucht spielt seine Zungenspitze mit der Rosette. Bernd erhoeht den Druck und
dringt leicht in den Darm ein. Dann rollt Er die Zunge und beginnt sie rhythmisch in den
After hinein und wieder heraus zu bewegen. Margot rekelt sich geil unter Bernds Zunge.
"Knete mir die Pobacken", befiehlt sie. Bernd graebt seine Finger kraeftig ins Fleisch
hinein und beginnt Margots Hintern zu massieren, waehrend Er intensiv den After leckt.
Sein Schwanz ist hart und fordert sein Recht. Bernd macht Anstalten sich hinter Margots

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After zu positionieren und Sie dann in den Hintern zu ficken. Margot bemerkt das :"Nein,
Du brauchst Deine Kraefte noch fuer heute Abend. Ich habe noch viel vor mit Dir.
Beherrsche Dich und mach weiter." Bernd widmet sich wieder Margots After. Margot
beginnt sich mit der Hand an dem Kitzler zu stimulieren. Sie steckt sich einen Finger in die
Muschi und stoehnt Geil."Oh, oh ja, komm und gib mir jetzt den Rohrstock". Bernd glaubt
erst nicht recht zu hoeren, ergreift aber den Rohrstock und zieht Margot kraeftige Hiebe
ueber Ihre wippenden Pobacken. Margot reckt Ihm den Hintern entgegen :"AH ja, mehr, es
kommt". Bernd schlaegt haerter zu und sieht wie Margot zuckend zu Ihrem Orgasmus
kommt. Nach einer Atempause, zuendet Margot sich eine Zigarette an und richtet sich im
Bett auf. Beide rauchen stumm. "Lass uns jetzt Duschen gehen und fruehstuecken", sagt
Margot. Beide begeben sich unter die Dusche. Bernd seift Margot ein und Sie sieht zu wie
er sich waescht. Besonders achtet Sie darauf, das er sich keinen dabei abwichst, waehrend
er sich den gepeinigten Schwanz waescht. Sie trocknen sich gegenseitig ab und gehen
nackt in die Kueche. Bernd serviert das Fruehstueck und sie essen. Anschliessend gibt
Margot Bernd seine Kleidung heraus und laesst sich von Bernd anziehen. Sie steigt in den
Lederrock und er zieht ihn hoch. Sie steigt in die Stiefel die Bernd haelt und laesst sich von
Bernd in den schwarzen Pulli helfen. Dann gehen sie gemeinsam durch die Stadt. Am
Nachmittag sind sie zurueck und Bernd hat das Mittagessen zu servieren. Waehrend Bernd
abwaschen muss, telefoniert Margot mit Ihrer Freundin Karola. Sie erzaehlt Ihr von Ihrem
neuen Sklaven und was Sie mit ihm gemacht hatte. Auch Karola hat die selbe Vorliebe und
haelt sich zu diesem Zweck eine Sklavin. Karola besitzt ein Haus, in dem Sie sich eine
komplette Folterkammer eingerichtet hat. Margot laesst sich gern zu einer Folter an Bernd
und der Sklavin Ute einladen, und verabredet sich fuer den Abend mit Karola. Als Bernd
aus der Kueche zurueckkehrt, deutet Margot ihm an sich vor Ihr hin zu hocken. "Ich habe
gerade eine Verabredung mit meiner Freundin getroffen. Du wirst Gelegenheit haben
Deine Ergebenheit unter Beweis zu stellen. Karola ist eine wahre Zuchtmeisterin, bei der
sich erweisen soll, ob ich Dich weiterhin behalten werde. Ich erwarte das Du Ihr willenlos
gefuegig sein wirst. Hast Du mich verstanden Sklave ?" "Ja Herrin, Ich werde mich bei
jeder Zucht als Ihr guter Sklave erweisen." Margot ist zufrieden und malt sich schon aus
was alles kommen wuerde. Sie betrachtet Bernd eingehend, und erkennt unschwer an
seinem steifen Schwanz, das es ihm wohl ebenso ergeht. Daraufhin nimmt Sie Bernd an die
Leine und fuehrt ihn in das Schlafzimmer. Hier fesselt Sie Bernd auf dem Ruecken liegend
an die Bettpfosten. "Damit Du Dir nicht einen runter holst, wenn Du allein bist." sagt
Margot, und greift Bernd so hart an die Hoden das er laut aufstoehnt vor Schmerz. Dann
macht Sie es Bernd bequemer und deckt Ihn zu. "Schlafe jetzt ein paar Stunden, Du hast
noch eine harte Nacht vor Dir." Sie laesst Bernd allein und beschaeftigt sich im
Wohnzimmer. Am Abend dann schminkte sich Margot nackt vor dem Spiegel im
Schlafzimmer, waehrend Bernd gefesselt auf dem Bett zusieht. Anschliessend schluepft
Margot in Ihr Ledertrikot und zieht die stramme Jeans darueber. Sie bindet Bernd vom Bett
los und reichte ihm Hose und Pullover. Fragend blickt Bernd Margot an. "Du brauchst
keinen Slip, Ich will Deinen Schwanz in der Hose sehen." Bernd zieht stumm die Hose an
und Margot ergoetzt sich beim Anblick des Schwanzes, der sich in der engen Hose kraeftig
abzeichnet. Als Bernd fertig ist, machen sich Beide auf den Weg. An Karolas Haus
angekommen, graebt Margot Bernd die langen Fingernaegel in die Pobacke und fuehrt ihn
so an die Haustuer. Nachdem Sie geklingelt hatte, fragt Sie Bernd: "Na, ist mein Sklave
auch schon geil ?".
Bernd sieht nur stumm auf den Boden. Margot greift zwischen seine Beine und fuehlt nur
den weichen, schlaffen Schwanz. Sie sieht Bernd fragend an: "Angst bekommen ? Noch
kannst Du zurueck. Entscheide Dich. Bist Du bereit zur Folter oder nicht ?". Bernd sieht

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Margot fast erschrocken an: "Ich bin bereit, ich will Ihr Sklave sein und die Folter spueren.
Ich wurde nur noch nie richtig gefoltert." "Ach so" sagt Margot sanft und laechelnd. Sie
beginnt Bernd den Schwanz in der Hose zu massieren und Sie kuessen sich. "Dann will ich
dafuer sorgen, das Du aufgegeilt bist wenn wir uns an deine Zuechtigung machen." Wie
auf das Stichwort oeffnet Karola die Tuer und sieht Margot an Bernds Hose spielen. "Hallo
meine Liebe. Probleme mit dem Sklaven ?". Beide nehmen sich in den Arm. Margot
antwortet: "Er hat noch nicht die Erfahrung einer echten Folter gemacht und braucht eine
unterstuetzende Hand von mir." Karola lacht laut und zieht Bernd am Ohr ins Haus: "Dann
komm man erst mal rein mein Sklave, bei mir bist Du genau richtig." Sie weist Margot in
das Wohnzimmer: "Nimm erst mal Platz, ich bringe den Sklaven zum Umkleiden in die
Folterkammer. Ute hat dort sowieso gerade zu tun." Sie wendet sich Bernd zu: "Ausziehen,
auf der Stelle und nicht so langsam !". Bernd funktioniert wie verlangt, und kann sich der
sehr herrischen Ausstrahlung der Frau vor ihm nicht entziehen. Karola traegt einen offenen
Bademantel unter dem sich ihr grosser Busen im Leder-BH hervor streckt. Ihre
Brustwarzen recken sich aus runden Aussparungen im BH Bernds Blicken entgegen. Dazu
traegt Karola einen knappen Lederrock und lange Stiefel. Bernds Schwanz steht aufrecht
und Karola greift gleich feste hin: "Ja, so habe ich Sklavenschwaenze gern." Sie wendet
sich an Margot im Wohnzimmer und ruft:" Herrliches Werkzeug, das Du hier mitbringst,
Margot. Wie ich sehe, hast Du daran schon Erziehungsmassnahmen getroffen !" Sie
betrachtet die dunklen Male am Schwanz und fuehrt Bernd daran die Kellertreppe herunter.
An der Tuer zur Folterkammer angekommen, zieht Karola einen Schluessel aus der Tasche
ihres Bademantels und schliesst die Tuer auf. Sie stoesst Bernd in den Raum. Bernd
stolpert Ute von hinten an, die da im Raum steht und eine Peitsche reinigt. Ute dreht sich
um und sieht interessiert an dem nackten Mann vor ihr herunter. Karola tritt an Ute heran
und entreisst ihr die Peitsche.
Drei laute Hiebe mit dem Ziemer klatschen Ute auf den Hintern. "Geil dich hier nicht an
dem Sklaven auf, Du bist hier um zu dienen." faehrt Karola sie an. Ute geht vor ihrer
Herrin auf die Knie und kuesst die Stiefelspitzen. "Verzeihung, Herrin." "Nun gut, Sklavin,
ich bringe Dir den Sklaven damit du ihn einkleiden und fuer die Folter vorbereiten kannst."
Karola legte Ute einen Keuschheitsguertel und eine Ledermaske fuer Bernd heraus. "Zieh
ihm das an und binde ihn dann an die beiden Deckenfesseln hier." Sie weist auf zwei
Lederfesseln, die an Ketten von der Decke herunter haengen. Die Ketten verlaufen oben an
der Decke ueber zwei Rollen und enden unten an zwei Eisenhaken an der Wand.
"Anschliessend widme Dich wieder deiner Arbeit." Karola verlaesst den Raum,
verschliesst die Tuer, und geht zu Margot hinauf. Ute wendet sich Bernd zu und sieht den
immer noch steifen Schwanz an. "So passt der aber nicht in den Keuschheitsguertel mein
Lieber". Sie dreht Bernd ihre mit Striemen ueberzogenen, laenglichen Hinterbacken zu und
geht zum Kuehlschrank in der einen Ecke der Folterkammer.
Bernd betrachtet Ute mit Ihrem eisernen Keuschheitsguertel, der hinten mit einem
Vorhaengeschloss geschlossen gehalten wird. Ute traegt ein enges Lederhemd, das den
kleinen Busen offen hervorstehen laesst. Ihre Taille ist mit einem breiten Ledergurt sehr
eng zusammengezogen.
Ihr katzenhafter gleichmaessiger Gang, laesst Ihre Hueften durch die extrem enge Taille
kraeftig hin und her schwingen. Und die hohen Hacken ihrer schwarzen Damenschuhe
unterstreichen laut den festen Schritt. Ihr Hals wird von einem breiten, stacheligen
Halsband geziert. An ihren Hand- und Fussgelenken traegt sie breite, schwarze, und mit
Nieten verzierte lederne Fesselriemen. Ute holt eine kleine Schuessel mit Eiswuerfeln aus
dem Kuehlschrank und stellt sie vor Bernd auf den Boden. Mit einer Hand voll
Eiswuerfeln macht Sie sich an den Sklavenschwanz und Bernd zuckt zusammen. Nach

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einer Weile wirkt Utes Spiel mit den Eiswuerfeln erschlaffend auf den Sklavenschwanz.
"So, das ist schon passender. Glaube mir, ein steifer Schwanz ist in so einem Zwinger wie
ich ihn Dir anlegen soll, sehr unbequem".
Sie nahm den Keuschheitsguertel auf und stuelpt die starre Kunststoffkapsel ueber den
Schwanz und die Hoden. "Festhalten", sagt Sie zu Bernd, und sie beginnt die Lederriemen
um seine Hueften und seinen Schritt nach hinten zu legen. Sie stellt sich hinter Bernd.
Einer der Riemen hat zwei Schnallen an seinem Ende, durch die sie jetzt die anderen
beiden Riemen anzieht. Ute setzt einen Fuss an den Hintern von Bernd und zieht die
Riemen noch einmal kraeftig an, bevor sie sie festschnallt. Der hohe spitze Absatz des
Schuhs bohrt sich schmerzhaft in Bernds Fleisch. Und nicht nur dies. Die starre Kapsel in
der Bernds Schwanz eingekerkert ist, ist mit kleinen Dornen versehen, die nun in die Haut
stechen. Bernd empfindet den Schmerz dennoch als schoen und sein Schwanz regt sich
wieder.
Sofort bestrafen die Dornen Bernds Geilheit und er lernt den Sinn der Dornen kennen.
"Komm", sagt Ute zu Bernd und weist zu den Fesseln, die an der Decke haengen.
Bereitwillig stellte Bernd sich unter die Fesseln. Ute fasst eines von Bernds Handgelenken
und legt den ersten Riemen an. Als Bernd an die Riemen gefesselt ist, geht Ute zu den
Eisenhaken an der Wand und zieht die Kette hoch. Bernd steht im Raum und laesst die
hochgezogenen angewinkelten Arme in den Fesselriemen haengen.Ute stuelpt ihm die
Ledermaske ueber. Vor Mund und Augen sind Lederklappen, die sie mit den dafuer
angebrachten Druckknoepfen schliesst. Die Nase ist das Einzige, was noch von Bernds
Gesicht zu erkennen ist. Ute fesselt Bernd die Fussgelenke an die Riemen am Boden und
macht sich daran die Ledercouch am anderen Ende des Raumes zu reinigen. Bernd steht
blind und gefesselt im Raum und harrt seiner Folterung. Waehrend Dessen sitzen Karola
und Margot oben im Wohnzimmer und unterhalten sich. Karola sieht auf die Uhr." AH ja,
ich glaube Ute hat Deinen Sklaven allmaehlich soweit dass wir kommen koennen". Margot
fragt interessiert: "Was hast Du denn heute so im Sinn mit Bernd und Ute ?". "Lass Dich
doch ueberraschen. Es wird Dir schon gefallen meine Liebe. Aber warum machst Du es Dir
denn nicht erst mal bequem und ziehst die Sachen aus ? " Margot steht vom Sessel auf und
oeffnet die Jeans: " Ja, Du hast recht lass Uns zum angenehmen Teil des Abends
uebergehen." - "Tu mir den Gefallen und strippe fuer mich Margot. Ich will Dir zusehen.",
bittet Karola, und Margot laesst sich nicht lange bitten. Sie beginnt mit den Hueften zu
schwingen und taenzelt auf Karola zu. Vor Karolas Gesicht stehend, wendet sie ihr den
Jeanshintern zu und wiegt sich in den Hueften.
Sie legt die Arme ueber Kreuz und fasst den Saum ihres schwarzen Pullis. Langsam zieht
sie den Pulli ueber den Kopf, waehrend Karola die Haende auf ihren Jeanshintern legt und
ihn streichelt. Geil betrachtet Karola das Leder von Margots Trikot, dass sich eng um den
Koerper spannt, und streichelt darueber. Margot dreht sich zu Karola herum und streichelt
sich fest ihre Brueste. Langsam gleiten ihre Haende am Ledertrikot zur Jeans herunter.
Karola fasst Margot an den Schlitz der sich in der Jeans abzeichnet und beginnt mit den
Fingern hindurch zu fahren. Margot fasst sich an den Pobacken und drueckt Karola das
Becken entgegen. Sie beugt die Beine durch und reibt sich an dem Knie von Karola. Dann
stellt sie sich wieder vor Karola und legt ihr einen der Stiefel zwischen die gespreizten
Beine.
Karola fasst den Stiefel und Margot zieht das Bein heraus. Waehrend Karola den Stiefel
abstellt, legte Margot den zweiten Stiefel zwischen Karolas Beine und zieht dann auch den
aus. Sie taenzelte etwas durch den Raum und beginnt langsam die Hose abzustreifen.
Hueftschwingend steigt sie aus der Jeans. Karola praesentiert sich Margots Scham
zwischen den Ledernen Schrittriemen des Trikots. Margot steht breitbeinig vor Karola und

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zieht sich die Schamlippen auseinander. Karola beginnt sich ihrerseits zu streicheln und
streckt Margot die andere Hand entgegen. Margot kommt naeher heran und laesst sich von
Karola am feuchten Kitzler reizen. Karola zieht Margot an den Hueften heran und beginnt
den Kitzler zu lecken. Margot geniesst es und haelt sich an Karolas Schultern fest. "Komm,
leg Dich jetzt auf den Tisch Margot", sagt Karola. Margot legt sich ruecklings auf den
Tisch hinter sich, spreizt weit die Beine und spielt mit ihren Brustwarzen. Sie sieht zu wie
Karola die leere Weinflasche vom Boden aufnimmt. Karola hockt sich vor ihre Freundin
und setzt ihr die Weinflasche an die feuchte Muschi. "Oh ja, fick mich tief und fest",
stoehnt Margot geil und zieht die Beine an den Kniekehlen an. Karola fuehrt langsam den
Flaschenhals in die feuchte Votze ihrer Freundin ein und weitet sie mit der zunehmenden
Breite der Flasche. Als der Flaschenhals schon mit einer Breite von guten 7 Cm in der laut
stoehnenden Margot steckt, beginnt Karola eine langsame rhythmische Fickbewegung. Sie
erkennt den wohl aufwallenden Orgasmus der Freundin und beginnt sie jetzt hart mit der
Flasche zu stossen. Karola geilt die ueberdehnte Votze auf, und waehrend sie jetzt den
Kitzler der triefend nassen Margot leckt, bringt sie sich selbst mit den Fingern zu einem
gemeinsamen Orgasmus mit Margot. Sie steht auf und legt sich ueber Karola. Beide
streicheln sich und geben sich einen langen, schmatzenden Zunkenkuss. Karola sieht
Margot laechelnd an : "Das war ein herrlich geiler Auftakt. Aber lass Uns jetzt runter
gehen, Dein Sklave wartet auf seine Folter. Ich habe richtig Lust ihn zum bruellen zu
bringen." Margot nickt: "Gut, wenn Du meinen Sklaven fuer heute abend haben willst,
gehoert er Dir. Ich werde mich einmal intensiv um Deine suesse Sklavin kuemmern, wenn
Du einverstanden bist." - "Natuerlich, Sie gehoert Dir. Tauschen wir." Beide machen sich
auf den Weg in die Folterkammer. Karola schliesst die Tuer zur Kammer auf und sie treten
ein. Bernd steht dort mitten im Raum und beide Frauen betrachten den Kandidaten der
Folter. Karola beginnt Bernd am ganzen Koerper mit ihren Lederhandschuhen zu
streicheln. Sie zwirbelt die Brustwarzen zwischen ihren Fingern und streicht Bernd ueber
die Pobacken. Margot kniet vor Bernd und leckt seine inneren Oberschenkel. Bernd rekelt
sich in seinen Fesseln und stoehnt leise. Karola drueckt auf den Koecher auf seinem
Schwanz und fragt ihn: "Hat der Sklave einen Steifen bekommen, ist er geil geworden ?"
Bernd nickt nur. Sein halb steifer Schwanz schmerzt ihn allmaehlich, nicht nur wegen der
Dornen im Koecher. Ute hatte recht, als sie behauptete, dass der steife Schwanz in dem
Zwinger unangenehm sein wuerde. Karola wendet sich jetzt an Margot:" Danke Margot,
ich werde mich jetzt alleine dem Sklaven widmen. Du kannst Dich jetzt der Sklavin
annehmen. Komm her Sklavin !" Ute kommt herbei und kniet gleich vor Margot. Karola
befestigt die Hundeleine an Utes Halsband und uebergibt diese Margot: "Du wirst der
Herrin hier zu Diensten sein". Ute beugt sich zu den Stiefelspitzen von Margot herunter
und leckt sie ab. "Ihre ergebene Dienerin, Herrin", sagt sie. Margot betrachtet das vor ihr
kniende Maedchen. Karola fuegt hinzu: "Die Sklavin ist belastbar, Du kannst sie
ruecksichtslos quaelen. Eine Folter waere auch an ihr wieder einmal faellig". Ute blickt zu
Margot hinauf. Margot krallt eine Hand in Utes Haar und zieht ihr so den Kopf zurueck.
Ute schliesst bei dem Schmerz kurz die Augen und verzieht leicht das Gesicht, dann sieht
Sie wieder Margot an. Als Sie Margots fester Blick trifft, senkt sie ergeben den Blick.
Margot zerrt Ute zur Lederpritschean der einen Seite des Raumes: "Lege Dich da mit dem
Bauch hinauf", befiehlt sie kurz. Ute steigt auf die Pritsche und legt sich flach darauf.
Margot fesselt Ute an Hand- und Fussgelenken straff an der Pritsche fest. Dann geht Sie zu
dem Schrank mit den Utensilien und greift eine schwere neunstraehnige Katze heraus. Ute
sieht das und folgt Margot aengstlich mit ihren Blicken, als Diese langsam auf Sie zu
kommt. Margot stellt sich vor Utes Gesicht hin und laesst die Peitsche langsam durch ihre
Hand laufen:" Diese Peitsche soll dich zum bruellen bringen" Ute sieht auf die schweren

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geflochtenen Lederriemen in Margots Hand und senkt bereit den Kopf: "Ich bin bereit fuer
die Zuechtigung". Margot stellt sich neben Ute und ordnet die Lederriemen der Peitsche.
Dann holt sie weit aus. Laut zischte der Ziemer durch den Raum und klatscht auf die
aufschreiende Ute. Ute zerrt an den Fesseln als sie der zweite Hieb schon trifft. Wieder
schreit sie auf. Ihr Hintern erzittert stark unter den Peitschenhieben und ist sofort von
dunklen Striemen ueberzogen.
Ute spannt die Pobacken an und wieder trifft sie ein scharfer Hieb. Die Peitsche treibt ihr
die Traenen in die Augen. Erbarmungslos schlaegt Margot auf das wehrlose Maedchen vor
ihr ein. Sie berauscht sich an den Schreien und dem bebenden Koerper des Maedchens.
Margot sieht das schmerzverzerrte, mit Traenen uebersaete Gesicht der Sklavin und hieb
weiter auf den Hintern ein. Sie beginnt sich die feuchte Votze zu reiben. Erst als Sie den
25. Hieb ueber das gepeinigte Maedchen gezogen hat, laesst sie von ihr ab. Ute wimmert
leise vor sich hin und liegt schlaff auf der Lederpritsche. Dennoch wird Utes Votze
allmaehlich feucht und sie wird, ob der Zuechtigung, geil auf weitere Exzesse Margots.
Margot bindet Ute los:" Stell Dich vor den Holzbock dort." Ute geht geschwaecht auf den
Holzbock neben der Pritsche zu. "Na los, beuge Dich darueber Du dreckige Hure !", faehrt
Margot Sie an. Ute beugt sich ueber den Bock und Margot fesselt ihr hier wieder Haende
und Fuesse fest. šber der Taille der Sklavin zieht Sie einen breiten Lederriemen fest. Ute
atmet immer noch schwer. Karola hatte die Szene geil verfolgt und wendet sich jetzt Bernd
zu. Sie tritt vor ihn hin und nimmt seine Brustwarzen zwischen die Finger, kneift fest
hinein, dreht sie ein wenig und zieht sie straff an. Bernd legt den Kopf zurueck und zieht
die Luft durch die Nase, er geniesst den Schmerz.- "Gefaellt das meinem Sklaven ?", fragt
Karola und Bernd murmelt ein dumpfes "Ja" durch die Ledermaske. Es irritiert ihn, das er
nicht sehen kann was um ihn herum geschieht. Aber es erhoeht seine Anspannung, in
Erwartung Dessen was noch geschehen koennte.
Karola holt eine kleine Schale aus dem Schrank und stellt sie neben Bernd auf einem
kleinen Tisch ab. Aus der Schale entnimmt sie eine Kerze und stellt sie auf den Tisch. Sie
zuendet die Kerze an und nimmt eine etwa 6 cm lange Nadel aus der Schale. Die Nadel ist
an dem einen Ende dick umklebt. Karola haelt die Nadelspitze in die Flamme bis sie
glueht.
Dann setzt Sie die Nadel an Bernds linke Brustwarze. Bernd zuckt heftig zurueck. Karola
faucht ihn an: "Steh gefaelligst still !". Bernd beisst die Zaehne zusammen und Karola setzt
die neu erhitzte Nadel wieder an. Diesmal zieht Sie erst die Brustwarze mit der einen Hand
lang. Bernd durchfaehrt der heftige Schmerz so sehr, das er es kaum mehr wahr nimmt, als
die Nadel seine Brustwarze langsam durchsticht. Bernd reisst an den Fesseln und stoesst
ein langes "Aaah !" heraus. Karola haelt die zweite Nadel in die Flamme und sieht sich die
Nadel in der Brustwarze an: "Das wollen wir gleich noch einmal haben, nicht wahr?"
Bernd antwortet nicht. Karola schlaegt Bernd heftig in die Gesichtsmaske: "Antworte !"
Bernd antwortet: "Ja Herrin". "Um was bittest Du mich also ?", fragt Karola scharf nach.
"Ich bitte Sie mir auch die andere Brustwarze zu durchstossen, Herrin", entgegnet Bernd.
"Nun gut", sagt Karola und zieht die rechte Brustwarze lang. Die Glut der Nadelspitze trifft
auf die Warze, und Bernd reisst laut schreiend an den Fesseln, als Karola die Nadel
langsam hindurch stoesst. Karola legt nun hinter jede Nadel je zwei ihrer Finger und zieht
so die Brustwarzen kraeftig an. Bernd zieht laut die Luft zwischen den Zaehnen ein. Karola
laesst los und nimmt sich zwei Bleigewichte aus dem Schrank, an denen je eine Schlaufe
befestigt ist. Sie legt die Schlaufen hinter die Nadeln an den Brustwarzen und laesst die
Gewichte herunter fallen. Die Gewichte ziehen die Brustwarzen scharf schmerzend
herunter. Bernd windet sich in den Fesseln und Karola nimmt Bernd, ungeachtet dessen,
den Keuschheitsguertel ab. Schlaff haengt der Sklavenschwanz herunter. Karola fasst

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Bernd an den Schwanz und walkt ihn mit kraeftigem Druck durch. Erst als der Schwanz
wieder hochgekommen ist laesst Sie ihn los. Sie stoesst die Gewichte an den Brustwarzen
an und laesst sie hin und her baumeln. Dann sucht Sie sich eine Lederschnur heraus und
bindet Bernd damit straff die Eier ab. Und auch an die geschnuerten Eier haengt Sie ein
Gewicht von 1 Kilogramm, das Bernd schmerzhaft den Sack herunter zieht. Karola wendet
sich an Margot: "Wenn Du mir jetzt einmal beim peitschen helfen wuerdest Margot".
Margot kommt mit ihrer neunschwaenzigen Katze und Karola holt sich inzwischen einen
Ziemer aus dem Schrank. Margot blaest noch einmal Bernds Schwanz, bevor Sie sich
hinter Bernd aufstellt. "Ich werde dem Sklaven den Ruecken peitschen, wenn Du den
Hintern nimmst", sagt Karola. Beide Frauen sortieren die Riemen ihrer Peitschen und
zielen weit ausholend auf ihr Opfer. Gleichzeitig treffen Bernd die Peitschen auf Ruecken
und Hintern. Er schreit auf und steht auf den Zehenspitzen als ihn der naechste Hieb der
beiden Frauen trifft. Schon bald ist er so weit, das er nur noch bruellend an den Fesseln
zerrt. 40 Peitschenhiebe machen Bernd fast besinnungslos und treiben ihm den Schweiss
aus dem Koerper. Geschwaecht haengt er in den Fesseln als die erbarmungslosen Frauen
von ihm ablassen. Seine Pobacken und der Ruecken sind mit breiten und blutenden
Striemen ueberzogen. Die Gewichte zerren schmerzhaft an seinen Brustwarzen und dem
Hodensack. Sein Schwanz ist wieder schlaffer geworden. Bernds ganzer Koerper brennt
und er wimmert leise in die Ledermaske hinein. Die Ledermaske wird durch sein schweres
Atmen aufgeblasen und wieder an das Gesicht heran gesogen. Karola loest jetzt seine
Hand- und Fussfesseln. Schlaff fallen Bernds Arme herunter und er steht gebeugt vor
Karola. "Auf die Knie, Sklave !", faehrt Karola ihn an. Er laesst sich vor Karola auf die
Knie fallen und legt sich die Haende auf die brennenden Pobacken.
Karola laesst ihn dort knien und geht auf den Schrank zu. Im Schrank waehlt sie einen
Taillengurt aus, an dem ein grosser breiter Dildo mit Lederschnueren befestigt ist. Sie
befiehlt Bernd sich auf alle Viere zu hocken. Karola nimmt Bernd die Maske ab und
befiehlt: "Leck den Dildo schoen feucht, bevor er dich ficken wird." Bernd oeffnet weit
den Mund und Karola fuehrt ihm den Dildo ein. Bernd umschliesst den Dildo mit seinen
Lippen und leckt ihn feucht. Karola fickt Bernd mit dem Dildo in den Mund, so das Bernd
manchmal roechelt waehrend er ihn schmatzend blaest. Karola nimmt den Dildo heraus:
"Das muss reichen." Breitbeinig stellt sie sich ueber Bernds Ruecken auf und legt ihm den
Taillengurt um. Kraeftig zieht sie den Gurt zusammen und schnallt ihn zu. Mit
Wespentaille kniet Bernd unter ihr und sie fasst den Dildo am Gurt. Sie fuehrt den Dildo
zwischen Bernds Beinen hindurch nach hinten. Sie stoesst einen Finger in Bernds ™ffnung
und er zuckt nach vorn. "Na dann sollst Du erst mal den Dildo spueren", sagt Karola und
setzt Bernd den 6 cm dicken Dildo an den After. Dann presst sie Bernd die grosse Eichel
des Dildo hinein: "Mmmh, Auh!", stoesst Bernd heraus. Der Dildo reisst Bernd die Haut
des Afters auseinander. Karola drueckt Bernd den gesamten Dildo in den Hintern. Bernd
verbeisst sich den Schmerz seines ueberdehnten Afters. Die Gewichte an den Hoden ziehen
ihm den Sack lang, und die an den Brustwarzen baumeln schmerzhaft hin und her. Karola
schnallt Bernd jetzt den Dildo am Gurt fest. Sie geht zu Margot herueber, die gerade Ute
peitschen will, und sagt zu ihr: "Verpasse ihr auch einen Dildo in beide ™ffnungen ich will
ein Rennen zwischen den Beiden veranstalten." Margot runzelt die Stirn: "Ein Rennen
?"-"Ja, wir werden die Beiden anschliessend reiten, und wer von denen verliert, wird eine
harte Sonderbehandlung erhalten.", entgegnet Karola. "Oh ja, das klingt gut", sagt Margot
erfreut und besorgte sich einen Doppelten Dildo fuer Utes Anal - und Vaginaloeffnungen.
Auch Ute hat den Dildo nass zu blasen bevor Margot ihn ihr ruecksichtslos in Votze und
Arsch zugleich schiebt. Dann schnallt Margot Ute den Dildo um die Hueften herum fest.
Dann bindet sie Ute vom Holzbock los und befiehlt ihr neben Bernd auf die Knie zu gehen.

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Karola reicht Margot eine Reitgerte: "Lass Uns jetzt noch die Sporen anlegen". Margot und
Karola legen sich gegenseitig Sporen an die Stiefel an. Anschliessend reicht Karola Margot
einen Lederriemen: "Hier leg das Ute als Zuegel zwischen die Zaehne." Margot setzt sich
auf Utes Ruecken und Karola nimmt auf Bernd Platz. Beide bekommen den Lederriemen
zwischen die Zaehne und dann den Zuegel straff angezogen. Margot ist bereit und sieht zu
Karola herueber. Ute und Bernd halten den Kopf weit zurueck, ob der straffen Zuegel.
Karola holt jetzt mit der Reitgerte aus: "Und los geht's, Pferdchen".
Gleichzeitig klatschen die Reitgerten auf die gestrafften Hintern. Karola stoesst Bernd die
Sporen in die Oberschenkel. Er roechelt und schnauft vor Schmerz, und der Last auf ihm.
Ute hat sichtlich Muehe im Takt, und nicht gegen Bernd zurueck zu bleiben. Margot treibt
Ute hart mit Sporen und Peitsche an. Schmerzhaft bewegt sich der Dildo in Utes Darm hin
und her. Bernd spuert das kaum noch, so hart bekommt er die Sporen. Fast gleichzeitig
kommen die Reiterinnen mit ihren Pferdchen an der Wand an und reissen die Zuegel
herum.
Dabei knickt Ute ploetzlich mit dem Arm um und verliert das Gleichgewicht. Margot
peitscht sie daraufhin, bis sie wieder auf allen Vieren hockt und wieder zum reiten bereit
ist.
Hart treffen Ute jetzt die wuetenden Peitschenhiebe ihrer Reiterin, die versucht ein Rennen
zu gewinnen, das verloren ist. Karola hat das Rennen gewonnen und steigt von Bernd
herunter. Sie geht auf Margot und Ute zu, stellt sich hinter die beiden und peitscht
ihrerseits auf Ute ein, bis Ute neben Bernd erschoepft auf den Boden faellt. "Dein
Pferdchen hat verloren !", stellt Karola fest. Ute liegt verschwitzt auf dem Bauch und atmet
schwer. Bernd sitzt neben ihr und betrachtet sie. Karola haelt Margot ein Glas unter die
feuchte Muschi: "Hast Du etwas Sekt fuer die Beiden ?". Margot laechelt sie an: "Na mal
sehen ". Margot nimmt Karola das Glas ab und haelt es unter sich. Einen Moment spaeter
sprudelt sie das Glas voll, wie auch Karola das Ihre. Ute und Bernd bekommen die Glaeser
gereicht und haben die Glaeser ihrer Herrinnen zu lehren. Ute leckt sich nach dem Trunk
die Lippen und Bernd wischt sie sich mit dem Handruecken ab.
Karola zieht Ute nun den Dildo heraus: "Leck ihn wieder sauber", befiehlt sie Ute. Ute
nimmt den Dildo entgegen und steckt ihn in den Mund. Schmatzend reinigt sie den Dildo
mit der Zunge in ihrem Mund, so als blaest sie gerade einen echten Schwanz. Sie geilt sich
daran auf und wird feucht zwischen den Beinen. Margot befiehlt auch Bernd jetzt seinen
Dildo sauber zu lecken und als er sich straeubt, zieht Margot ihm ein paar mit der Reitgerte
ueber. Bernd leckt daraufhin den Dildo mit der Zunge ab, bis Margot zufrieden ist. Bernd
ist froh den Druck in seinem Darm los zu sein. Karola nimmt Ute den Dildo ab: "Das
reicht, steh jetzt auf !", befiehlt sie kurz. Ute steht auf und folgt Karola bis zu den Ketten,
die von der Decke herunter hingen. Karola fesselt Ute die Haende auf den Ruecken. Dann
beginnt sie Ute den Busen abzubinden, wobei sie das Seil ueber den Ruecken auch noch
bindet. Hart umspannt das Seil den Busen. Karola verknotet die Schnur zwischen den
beiden abgebundenen Titten. Utes Fussgelenke fesselt Karola an eine Stange zwischen den
Beinen, so werden Ute die Beine weit auseinander gespreizt. Karola zieht die Kette tiefer
und befestigt das zwischen Utes Titten verknotete Seil daran. Dann stellt sich Karola neben
Ute und sagt zu Margot: "Komm, hilf mir mal die Sklavin hoch zu ziehen." Als Margot an
Ute vorbei geht sieht sie in das Angstvolle Gesicht von Ute.
Ute kennt diese Tortur schon und weis, was auf sie zu kommt. Sie weis auch, das es nicht
dabei bleiben wird, an den Titten aufgehaengt zu werden. Margot fasst Ute an die straff
abgebundenen Titten und drueckt zu. Ute gefaellt der Druck und die schmerzhafte
Spannung in ihren abgebunden Titten. Margot leckt ihr die Brustwarzen steif und Ute wird
feucht zwischen den Schenkeln, als Margot sie auch noch mit den Fingern in der Votze

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streichelt.
Dann fasst Margot mit an der Kette an, und Ute wird langsam hochgezogen. Wimmernd
vor Schmerz hebt Ute so allmaehlich vom Boden ab und sie laesst den Kopf zurueck fallen.
Karola und Margot haken die Kette an dem Wandhaken ein. Ute baumelt leicht hin und
her.
Karola stellt sich vor Ute hin :"Ja, Du haettest eben schneller sein muessen Kleines.
Jetzt wirst Du sehen was es heisst mir so eine Blamage einzuhandeln". Bernd hatte sich die
Szene erstaunt und geil angesehen, und beginnt nun an seinem steifen Schwanz zu spielen.
Sofort kommt Margot herbei als sie das sieht und zieht ihm ein paar Hiebe mit der Peitsche
ueber: "Lass das gefaelligst du verwichstes Dreckschwein, nimm die Haende da weg !".
Bernd legt die Haende an die Seiten und blickt auf den Boden. Margot tritt ihm in den
Hintern: "Steh auf und stell dich vor den Pfahl dort !". Bernd stellt sich an den Pfahl in der
Ecke des Raumes. "Dreh dich um", befiehlt Margot und Bernd dreht sich zu ihr herum.
Dann fesselt Margot ihm die Handgelenke nach oben an den Pfahl und unten mit den
Fussgelenken daran. Die Haut um die Brustwarzen spannt sich schmerzhaft mit den
Gewichten daran, als Bernd die Arme hochgebunden werden. Dennoch streckt sich Margot
der steife Sklavenschwanz entgegen. Margot nimmt die Gelegenheit war und umfasst
Bernd mit den Schenkeln, waehrend sie sich mit den Haenden ueber Bernd am Pfahl
hochzieht. Dann fuehrt sie sich den Schwanz ein und beginnt ihn zu reiten. Heftig stoesst
sie sich den Schwanz herein und laesst geil den Kopf nach hinten fallen. Das Gewicht an
Bernds Hoden zerrt stark baumelnd hin und her. Zudem klatscht Margot durch ihren
heftigen Ritt gegen seine Eier. Bernd pumpt Margot einen kraeftigen Strahl seines heissen
Samens in die Votze. Doch Margot reitet ihn noch weiter, bis es ihr endlich auch kommt.
Sie gibt Bernd einen langen Zungenkuss und drueckt sich gegen ihn. Dann steigt Margot
befriedigt von Bernd herunter und gibt ihm einen Klaps auf den erschlaffenden Schwanz.
Sie kniet sich vor Bernd hin und nimmt den Schwanz in den Mund, um ihn dann
abzulecken, dabei zerrt sie Bernd noch mehr am Hodensack. Sie rollt geil den Samen auf
der Zunge und schluckt ihn dann herunter. Karola fasst Margot an den Schultern: "Lass mir
noch etwas fuer spaeter ueber.
Wir sollten Uns mal wieder der Sklavin widmen". Die Frauen lassen Bernd am Pfahl
stehen und schreiten zu Ute herueber. Karola reicht Margot zwei Klemmen mit Gewichten:
"Setz die der Sklavin einmal an die Titten". Margot ergreift die Gewichte und klemmt sie
an die Brustwarzen der straff gespannten Titten.Ute atmet tief und laut als sich die
Klemmen in ihre Brustwarzen beissen, und die Gewichte an der bereits ueberspannten
Haut zerren. Dann tritt Karola mit zwei Gewichten heran, an denen breite Klemmen
befestigt sind. Sie kniet zwischen Utes Beinen und zieht Ute eine der Schamlippen lang.
"Ooh, Aahau !", stoesst Ute heraus, als Karola ihr das erste Gewicht mit der Klemme an
die Schamlippe setzt. Unbekuemmert setzt Karola ihr das zweite Gewicht an die andere
Schamlippe. Lang haengen die Schamlippen durch die Gewichte herunter. Ute wimmert
mit Traenen ueberzogenem Gesicht. Bernd konnte Ute von seinem Pfahl aus ins
schmerzverzerrte Gesicht sehen. Die Blicke treffen sich. Ute sieht an Bernd herunter auf
den Schwanz, den sie jetzt so gerne in sich spueren wuerde. Karola gibt Margot die
schwere dreistraehnige Katze und nimmt sich selbst eine Reitgerte:" Peitsche ihr jetzt
kraeftig den Hintern durch, ich hatte dich ja dabei unterbrochen". Margot stellt sich neben
Ute und Karola auf die andere Seite. Schreiend nimmt Ute die schweren Hiebe auf ihren,
unter der Peitsche stark bebenden, Hintern von Margot entgegen. Karola beginnt Ute jetzt
die schon gepeinigten Titten zu peitschen. Bernd sieht in das mit weit aufgerissenem Mund
schreiende Gesicht von Ute. Ute hat die Augen weit aufgerissen und manchmal trifft Bernd
ihr Blick, waehrend sie schon wieder ein Peitschenhieb trifft und sie am ganzen Koerper

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zuckt. Ute wird fast schwarz vor den Augen vor Schmerz und Belastung. Als ob Karola
dies erkennt, hoert sie auf zu peitschen und bittet auch Margot damit aufzuhoeren. Total
erschoepft und schlaff haengt Ute an ihren Titten. Jedes Koerperteil an ihr brennt wie
Feuer. Karola nimmt ihr die Gewichte von den Schamlippen und den Brustwarzen ab.
Dann lassen Margot und Karola Ute langsam herunter. Am Boden angekommen, laesst Ute
sich auf den Boden fallen und schliesst die Augen. Karola nimmt Ute die Fesseln ab und
befreit ihre Titten von der harten Bondage.
Margot ihrerseits befreit auch Bernd von den Gewichten und bindet ihn vom Pfahl los.
Dann fuehrt sie Bernd zu Ute hin: "Leck diese vorbildliche Sklavin ab". Bernd dreht Ute
auf den Ruecken herum und beugt sich ueber sie. Seine Zunge faehrt langsam ueber jede
Strieme auf den Gepeinigten Titten. Er saugt Ute die Brustwarzen und leckt sie
anschliessend.
Dann bewegt sich seine Zunge langsam an Ute herunter bis zu ihrer Votze. Da wird Bernd
ploetzlich mit einem Peitschenhieb von Karola unterbrochen: "Die Sklavin soll sich
umdrehen, damit du ihren After sauberlecken kannst !". Ute dreht sich herum und spreizt
weit die Beine. Dann streckt sie Bernd bereitwillig den Hintern hoch. Bernd leckt sie
zunaechst ueber die Striemen auf dem Hinterbacken, dann rollt er seine Zunge und fickt
Ute damit in den Arsch. Karola kniet neben Bernd und packt ihn am Nacken: "Ja, schoen
sauber lecken den Darm", dabei streichelt sie Ute die Pobacken. Ute rekelt sich unter
Bernds Zunge. Margot packt Bernd am Schwanz und wichst ihn. Dann befiehlt sie Bernd
aufzuhoeren.
Karola legt sich einen Dildo an und legt sich auf die Lederpritsche: "Bringe mir meine
Sklavin Margot ", sagt sie und Margot bringt Ute herbei. "Setz dich auf den Dildo und
fuehre ihn dir hinten ein ", befahl Karola. Ute steigt auf die Pritsche und setzt sich den
Dildo an den After. Langsam fuehrt sie sich den kraeftigen Dildo ein."Komm und leg dich
zurueck ", sagt Karola und fasst sie dabei von hinten an den Titten. "Der Sklave soll die
Sklavin jetzt ficken ", befindet Karola und Margot bringt Bernd an die Pritsche heran.
Bernd steigt auf Ute und legt sich ueber sie.
Dann fuehrt er seinen steifen Schwanz in Ute ein. Rhythmisch beginnt er sie langsam zu
stossen.
"Ja, so ist es gut. Peitsche jetzt deinen Sklaven Margot, bis es Ute richtig kommt ", sagt
Karola und Margot ergreift die dreistraehnige Katze. Laut klatscht die Peitsche auf Bernds
Hinterbacken. Es geilt Bernd auf, in seinem Erregungszustand ueber Ute die Peitsche zu
bekommen. Um so kraeftiger stoesst er jetzt in Ute hinein. Japsend nimmt Ute seine
Stoesse entgegen, gepaart mit den Stoessen in ihren Darm durch Karolas Dildo.
Wild wirft sie in ihrem Orgasmus den Kopf hin und her, sie krallt sich in Bernds Ruecken
fest. Scharf bohren sich Utes Fingernaegel in Bernds Ruecken als er Ute mit seinem Samen
vollspritzt. Margot laesst die Peitsche fallen und zerrt Bernd von Ute am Nacken herunter.
Sie stoesst Bernd auf den Boden und nimmt seinen Schwanz in den Mund. Ute wird von
Karola weggedrueckt und sie steigt vom Dildo und der Lederpritsche herunter. Karola legt
den Dildo ab und gesellt sich zu Margot, die den Schwanz kraeftig blaest. "Lass mich mal
weiter machen, schliesslich soll ich den Sklavenschwanz heute noch mal haben", sagt sie
zu Margot. "Ja ich wollte ihn auch fuer dich steif blasen, natuerlich kannst du weiter
machen." Karola uebernimmt den erst halbwegs aufgerichteten Schwanz und nimmt ihn in
den Mund. Zwischendurch walkt sie ihn mit den Haenden kraeftig durch. Margot legt sich
auf den Boden und laesst sich von Ute lecken. Karola hat endlich Erfolg mit Bernds
Schwanz und legt sich auf den Boden: "Fick deine Herrin jetzt gut durch Sklave !", befiehlt
sie geil. Bernd legt sich ueber sie und stoesst ihr seinen Schwanz so kraeftig herein, das
Karola laut aufstoehnt. Als wollte er sich fuer die Qualen raechen, stoesst Bernd Karola in

file:///C|/sevac/eine_sklavengeschichte[1].html (13 von 14) [05.07.2000 20:43:20]


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Grund und Boden. Laut empfaengt Karola ihren Orgasmus durch den Sklavenschwanz.
Kurz danach kommt auch Margot unter der kundigen Zunge von Ute. Karolas und Bernds
Zungen spielen ein feuchtes Spiel miteinander und Margot erwidert Utes Streicheln auf der
Haut. Margot und ihre Gastgeberin waren zufrieden und Karola bemerkt mit Bernd im
Arm: "Ich glaube das reicht fuer heute, oder was meinst Du Margot ?" Margot spielt mit
den gepeinigten Titten von Ute und sieht sich um Ja, es soll fuer heute genug sein. Ich
gratuliere dir zu dieser so belastbaren Sklavin Karola. Ich haette nicht gedacht, das die
nach der Tortur noch einmal feucht werden wuerde." "Das ist die Sklavin schon so
gewohnt bei mir, und ich bin mir sicher, dass Du auch deinen Sklaven bald an solche
Torturen gewoehnen kannst. Denn Masochisten sind sie alle beide, das ist wohl klar seit
heute abend.", antwortet Karola. Und sie fuegt noch hinzu: "Der Schwanz deines Sklaven
ist aber auch ein schoen grosses und kraeftiges Ding hier" Sie fasst Bernd an den
erschlafften Schwanz. Margot laechelt und steht mit Ute auf. Zusammen verlassen Sie alle
die Folterkammer und Karola loescht das Licht. Oben angekommen steigen sie alle unter
die Dusche und waschen sich den Schweiss ab. Margot und Bernd verabschieden sich und
fahren in Margots Wohnung. Tief schlafend verbringen Beide den halben darauf folgenden
Tag im Bett. Anschliessend serviert Bernd das Fruehstueck im Bett und sie essen
gemeinsam. Bernds Hintern schillert in allen Regenbogenfarben von den Striemen der
voran gegangenen Tage. Nach dem Fruehstueck hat Bernd es Margot noch dreimal mit
Zunge und Schwanz zu machen, bevor die Verabredung fuer das naechste Wochenende
gemacht ist und Margot Bernd zum Bahnhof bringt, von wo aus er dann nach hause faehrt.
Es brauchte nicht viel Zeit, bis Bernd seiner Herrin ein unbedingt gehorsamer Sklave war
und sie ihn auch nach extremer Tortur mit dem steifen Schwanz benutzen konnte. Margot
hatte Bernd seinen Masochismus endgueltig ins Fleisch gebrannt und er hatte noch so
manchen Orgasmus durch Margots erbarmungslose Hand... Ende

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file:///C|/sevac/eine_sklavengeschichte[1].html (14 von 14) [05.07.2000 20:43:20]


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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Eine ziemlich wilde Familie


Die Familie, von der diese Geschichte handelt ist eigentlich ganz normal. Sie besteht aus
den Eltern Helmut und Christine und deren Kindern Petra und Martin. Inzwischen sind die
Beiden auch schon erwachsen, aber als sich ihre familiären Beziehungen änderten, waren
Helmut und Christine Ende dreißig, Petra sechzehn und Martin fünfzehn Jahre alt. Sie
wohnten mit ihren Eltern auf dem Land in einem einzeln stehenden Haus und alle
verhielten sich ganz normal, bis Martin eines Morgens seine Lieblingshose suchte...
"Verdammt, wo steckt sie denn nur?", fluchte Martin und durchwühlte sein Zimmer. Wo er
auch suchte, die Hose blieb verschwunden. Wenn ihm einer weiterhelfen konnte, dann
seine Mutter, also machte er sich auf den Weg zum Schlafzimmer seiner Eltern, wo sie wie
er wußte, die Betten machte. "Mama, hast du meine...", er blieb in der halb geöffneten Tür
stehen und starrte auf das Bild, daß sich ihm bot. Seine Mutter beugte sich genau in dem
Moment, als er in der Tür stand, vor und präsentierte ihm ihr strammes Hinterteil. Obwohl
sie bald vierzig wurde, hatte Christine einen Körper, von dem sich manche Zwanzigjährige
eine Scheibe abschneiden konnte. Sie war schlank, hatte lange, sportliche Beine, einen
flachen Bauch und dazu eine enorme Oberweite, die ihr zwar hin und wieder zu schaffen
machte, insbesondere, wenn sie einen neuen BH brauchte, sie aber auch mit Stolz erfüllte.
Jetzt, im Sommer trug sie Nachts nur ein langes T-Shirt und darunter einen Slip, und als sie
sich nun vorbeugte, rutschte der Slip tief zwischen ihre Arschbacken und das hängende
T-Shirt ließ Martin darüber hinaus auch noch einen ungehinderten Blick auf ihre frei
schwingenden Brüste werfen. "Was ist denn?", fragte Christine und richtete sich auf.
"Oh...ich suche meine Jeans.", antwortete Martin schnell und zwang sich, nicht auf die
beiden großen Halbkugeln unter dem T-Shirt zu starren. "Wenn du deine verlotterten
Lieblingslumpen meinst, die habe ich gewaschen. Du mußt was anderes anziehen.", gab
Christine zurück. "OK." Martin verschwand ohne Widerrede, weil er spürte, wie sich sein
Schwanz regte und seine Unterhose ausbeulte. Christine sah ihm verwundert nach. So
kannte sie ihn gar nicht. Normalerweise hätte er jetzt einige Zeit geschimpft. Schließlich
zuckte sie mit den Schultern und setzte ihre Arbeit fort. Sie war sich sicher, daß er bald
wieder zu seinem normalen Verhalten zurückfinden würde. Martins Verhalten war jedoch
weit davon entfernt, sich zu normalisieren. Ihm gingen der Anblick seiner Mutter nicht
mehr aus dem Sinn und nachdem er sich eine andere Hose aus seinem Schrank geholt
hatte, raste er auf direktem Weg ins Badezimmer und holte sich dort einen runter, wobei er
sich mit geschlossenen Augen das Bild der schwingenden Brüste und des prallen
Hinterteils vorstellte. Er brauchte nur wenige Sekunden, bis er ins Waschbecken abspritzte
und sich dann erst seine Hose anzog. Aber er war keine Sekunde zu früh fertig, denn kaum
hatte er sein Sperma weggespült, öffnete sich die Tür und Petra, seine Schwester kam
herein. "Was machst du denn noch hier? Solltest du nicht eigentlich schon auf dem Weg
zur Schule sein?" "Was macht man wohl auf der Toilette?", fragte Martin muffig zurück.
Anders als dieser kurze Dialog vermuten läßt, kamen Petra und ihr Bruder recht gut
miteinander aus, aber sie waren beide ziemlich überrascht, denn Martin wäre fast von
seiner Schwester beim onanieren erwischt worden und Petra trug nur Slip und BH, weil sie
sich mit ihrer Mutter allein im Haus glaubte. Martin bemerkte das auch das jetzt zum ersten
Mal ganz bewußt und drückte sich hastig an seiner Schwester vorbei, die ihm ebenfalls

file:///C|/sevac/eine_ziemlich_wilde_familie[1].html (1 von 37) [05.07.2000 20:43:26]


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verwundert nachstarrte. Während der Schulzeit war Martin völlig unkonzentriert. Zum
Glück war er ein guter Schüler und die Lehrer ließen ihm diesen Ausrutscher noch einmal
durchgehen, aber Martin war froh, als er Nachmittags sein Zimmer verschließen konnte
und ganz allein war. Noch einmal ließ er das am Morgen geschehene Revue passieren.
Immer wieder fragte er sich, warum ihm erst jetzt aufgefallen war, daß seine Mutter und
seine Schwester so geile Formen hatten. Frauen interessierten ihn schon eine ganze Weile,
wahrscheinlich, sagte er sich, lag es daran, daß Mutter und Schwester ihm so vertraut
waren, daß sie als Zielobjekt seiner Phantasien nicht in Frage kamen. Aber genau das hatte
sich an diesem Tag geändert. Martins Gedanken kreisten nur noch um ein Thema: Wie
konnte er mehr von den Beiden sehen. Schließlich kam er zu einem Entschluß und den
wollte er gleich am nächsten Morgen umsetzen. Mit Petra wollte er beginnen, denn die
schien ihm das leichtere Opfer zu sein. Am nächsten Tag begann Petras Unterricht vor
Martins und sie war die Erste im Badezimmer. Martin vergewisserte sich, daß seine Mutter
in der Küche war, sein Vater war schon vor einer Stunde zur Arbeit gefahren, und schlich
dann auf den Flur hinaus. Leise ging er bis zum Badezimmer und sah dort durchs
Schlüsselloch. "Wow!" Martin hielt sich die Hand vor den Mund, damit Petra ihn nicht
hörte. Sie war gerade aus der Dusche gekommen und trocknete sich nun ab. Ihre großen
Brüste schwangen hin und her, als sie sich mit dem Handtuch abrubbelte und als sie ihre
Beine abtrocknete, konnte Martin auch einen Blick auf den dichten Haarbusch zwischen
ihren Beinen werfen. Martin lauschte und hörte seine Mutter mit dem Geschirr klappern.
Leise öffnete er seine Hose und fing an, seinen Schwanz zu reiben. Vorsorglich hatte er ein
Taschentuch mitgebracht, in das er kurze Zeit später abspritzte. Ebenso leise wie er
gekommen war verschwand Martin danach wieder in sein Zimmer. Er war fürs erste
zufrieden, aber er wollte noch mehr. Nachdenklich wanderte er durch sein Zimmer und
ging auf den großen Balkon hinaus, der das Haus rundum umzog. Am Geländer
angekommen blieb er wie angenagelt stehen. Wieso war er darauf nicht früher gekommen?
Der Balkon! Rechts von ihm lag Petras Zimmer. Der Wind wehte die Gardine durch die
ebenfalls geöffnete Balkontür und Martin war sich sicher, daß diese Tür bei dem schönen
Wetter auch Nachts und vor allem am Abend, wenn sich Petra auszog, offen stand. Er
brauchte also nur hier auf den Balkon zu gehen, wenn er mehr sehen wollte. Das Zimmer
seiner Eltern lag auf der anderen Seite, vielleicht würde er sogar beobachten können wie
seine Eltern... Martin preßte seine Hände gegen seinen wieder wachsenden Schwanz. Das
wäre es! Einigermaßen konzentriert brachte Martin die Schule hinter sich und sah sich am
Nachmittag auf dem Balkon um. Er wollte schließlich nicht, daß er über irgendwas
stolperte und sich damit verriet. Aber alles war in bester Ordnung. Der Weg zu Petras
Zimmer war völlig frei und vor dem Zimmer seiner Eltern stand nur ein großer Tisch, der
ihm zusätzliche Deckung bieten würde. Ungeduldig wartete Martin auf den Abend. Er
verabschiedete sich früh ins Bett, schließlich wollte er vor Petra oben sein, und wartete
dann, bis er hörte, wie seine Schwester ins Bad ging. Schnell lief er über den Balkon zu
ihrem Zimmer, wo er sich im Schatten der Mauer hinhockte. Es dauerte nicht lange, bis
Petra die Tür öffnete und das Licht in ihrem Zimmer an machte. Martin blinzelte in der
plötzlichen Helligkeit, konnte aber sehen, daß Petra ihre Bluse schon ausgezogen hatte und
nun auf einen Stuhl warf. Es folgten Jeans, Strümpfe und endlich auch BH und Slip. Martin
schnaufte. Aber lange konnte er den Anblick nicht genießen, denn Petra warf sich ein
langes T-Shirt über den Kopf und vorbei war es mit dem berauschenden Anblick. Verdutzt
stellte Martin fest, daß seine Schwester noch nicht einmal einen Slip darunter anbehielt,
aber als sie sich aufs Bett legte und ein Buch zur Hand nahm wußte er, daß er nichts mehr
sehen würde und schlich leise davon. In seinem Zimmer angekommen rieb Martin langsam
seinen harten Schwanz und wartete in der Hoffnung darauf, mehr zu sehen, daß seine

file:///C|/sevac/eine_ziemlich_wilde_familie[1].html (2 von 37) [05.07.2000 20:43:26]


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Eltern ins Bett gingen. Eine ganze Stunde mußte er sich gedulden, bis er sie leise lachend
die Treppe heraufkommen hörte. Sicherheitshalber wartete er noch einige Minuten
nachdem sie aus dem Bad heraus waren und ging dann auf den Balkon hinaus. Petras
Zimmer lag im Dunkeln, sie schlief schon. Leise schlich Martin zur anderen Seite über den
Balkon und spähte vorsichtig um die Hausecke. Das Zimmer seiner Eltern war hell
erleuchtet. Ebenso wie Petra und er zogen sie nie die Vorhänge zu, denn wer sollte sie in
ihrem Zimmer im ersten Stock schon sehen können, schließlich wohnten sie ja ziemlich
abgelegen. Martin lauschte. Er konnte zwar nichts verstehen, aber seine Eltern führten auf
jeden Fall keine normale Unterhaltung, das war sicher. Die Augen fest auf das helle
Fenster gerichtet schlich Martin mit nackten Füßen lautlos näher. Bereits ohne, daß er
etwas gesehen hatte war sein Schwanz steinhart und er rieb ihn durch seine dünne
Schlafanzughose. Jetzt war er soweit, daß er einen Blick ins Zimmer werfen konnte und
hielt den Atem an. Sein Vater und seine Mutter waren Beide nackt und standen eng
umschlungen vor ihrem Bett. Langsam senkte Martins Vater seinen Kopf und küßte die
wunderschönen großen Brüste, die Martin so faszinierten. Seine Mutter legte den Kopf in
den Nacken und seufzte glücklich. Martin hielt den Atem an und holte seinen Schwanz aus
der Hose. Er war von dem Anblick so gefesselt, daß er seine Schwester, die auf der ihm
abgewandten Seite hinter dem Tisch hockte, gar nicht bemerkte. Aber auch Petra war zu
beschäftigt, um ihren Bruder zu bemerken, sie hatte ihr T-Shirt bis über beide Brüste
hochgezogen und während sie diese abwechseln mit einer Hand knetete, rieb sie mit der
anderen zwischen ihren gespreizten Beinen. Erst als sich Martin ebenfalls hinhockte, nahm
sie diese Bewegung aus den Augenwinkeln war und wandte sich ihm erschrocken zu.
Diese Bewegung machte nun auch Martin aufmerksam. Entgeistert starrten sie sich an.
Beide waren erst zu geschockt, um sich zu bedecken und als sie schließlich merkten, daß
sie sozusagen nackt voreinander hockten, machten sie es nicht, um nicht die
Aufmerksamkeit des anderen auf ihre Blößen zu lenken. Petra faßte sich als Erste. Ihr
Blick wanderte zu Martins steil aufgerichtetem Schwanz und ihre Augen weiteten sich vor
Erstaunen. Sie hätte nie gedacht, daß ihr kleiner Bruder einen solchen Schwanz besaß. Ein
Stöhnen aus dem Zimmer ließ sie beide wieder hineinsehen. Ihre Mutter lag nun auf dem
Bett und ihr Vater hatte seinen Kopf zwischen ihre weit gespreizten Beine gepreßt. Martin
und Petra konnten sich nur annähernd vorstellen, was er dort tat, aber das reichte, um sie
wieder aufs äußerste aufzugeilen. Zögernd sahen sie sich noch einmal an und Petra nickte
ihrem Bruder zu. Dann sah sie wieder ins Zimmer. Nun gut, Martin würde jetzt nicht
wieder in sein Zimmer gehen, nur weil seine Schwester die gleiche Idee hatte. Auch er sah
wieder ins Zimmer und rieb langsam seinen zuckenden Schwanz. Beide sahen natürlich hin
und wieder aus den Augenwinkeln zueinander hinüber und bemerkten, daß sie sich beide
befriedigten, aber ihre Aufmerksamkeit war doch größtenteils auf die Szene vor ihnen
gerichtet. Im Zimmer kam Christine nun unter heftigem Keuchen und Stöhnen. Ihre Hüften
zuckten und sie preßte Helmuts Kopf mit beiden Händen zwischen ihre Beine.
"Oooh...Jaaah...Ich komme...Ich komme...Jaaah..." Nur langsam ließen ihre Bewegungen
nach und als ihr Mann sich auf sie wälzte und seinen Schwanz in ihre Fotze bohrte, waren
sie gleich wieder so heftig wie vorher. Aber sie drückte ihn nach wenigen Stößen zur Seite.
"Nein, ich möchte es anders haben. Fick mich von hinten." Sie drehte sich auf den Bauch
und hob ihr pralles Hinterteil an. "Und wohin?", fragte Helmut lachend. "Ist mir
egal...Nein, fick mich überall." Martin konnte sich nicht vorstellen, was die Beiden
meinten, aber als er dann deutlich sehen konnte, wie sich der Schwanz seines Vaters in das
Arschloch seiner Mutter bohrte, war ihm das klar. Petra hatte schon ein paarmal zugesehen
und kannte das schon, aber es erregte sie immer wieder. Sie konnte sich einfach nicht
vorstellen, was für ein Gefühl es war, einen Schwanz im Arsch zu haben, andererseits

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wußte sie auch nicht, wie sich ein Schwanz in ihrer Fotze anfühlte. Ihre Mutter hatte
jedenfalls sichtlich Spaß daran, denn sie ließ ihren prallen Hintern stöhnend rotieren. Petra
sah zur Seite. Nein! Sie schüttelte den Kopf. Das war unmöglich! Aber der Gedanke nagte
an ihrer Widerstandskraft und das Stöhnen ihrer Mutter, die nun mit beiden Händen ihre
Arschbacken spreizte und den Schwanz ihres Mannes abwechselnd in Fotze und Arsch
erhielt, tat ein übriges. Mit kräftig wirbelnden Fingern in ihrer Fotze versuchte sie sich auf
das Bild vor ihr zu konzentrieren. "Oooh...Baby...Ich glaube, heute ist dein Arsch dran.",
stöhnte Helmut. "Jaaah...spritz in meinen Arsch...Fick mein heißes, geiles Arschloch...Fick
mich...!", stöhnte Christine zurück. Sie hob ihre Hüften immer höher und kniete nun auf
allen Vieren vor ihrem Mann, der nun praktisch auf ihren runden Arschbacken saß. Durch
die weit gespreizten Beine ihrer Mutter konnten Martin und Petra ihre schwingen Brüste
sehen und auch, daß sie sich selbst mit drei Fingern die Fotze fickte. Sie kamen alle Vier
gemeinsam, im Zimmer laut und auf dem Balkon leise stöhnend. Petra und Martin waren
sich sicher, daß es nun vorbei war und schoben sich langsam aus ihrer Deckung zurück.
Verlegen standen sie dann im tiefen Schatten und lächelten sich an. Jeder wartete darauf,
daß der andere etwas sagte und so blieben sie eine Weile stumm stehen, bis sich Petra
schließlich als Erste zum Gehen wandte. Aber sie hatte sich gerade erst umgedreht, als sie
ihre Mutter wieder reden hörten. "Na, kannst du nochmal?" "Bestimmt.", antwortete ihr
Vater. "Du mußt mich nur ein wenig unterstützen." Mit weit aufgerissenen Augen starrten
Petra und Martin ins Zimmer und sahen, wie ihre Mutter den Schwanz ihres Vaters tief in
ihren Mund nahm. Immer wieder ließ sie ihre Zunge darüber gleiten und dann verschwand
der sich langsam wieder aufrichtende Schwanz wieder zwischen ihren Lippen. Als er hart
genug war fickte sie ihn regelrecht mit ihrem Mund und Petra und Martin konnten sehen,
daß sich die Schwanzspitze ihres Vaters tief in der Kehle ihrer Mutter befinden mußte.
"Oooh...du bist wundervoll...", stöhnte Helmut. "Laß mich in deinem Mund abspritzen."
"Okay.", Christine nahm seinen Schwanz heraus und lächelte ihn an. "Aber du übernimmst
die Arbeit." "Dafür immer." Helmut stand vom Bett auf und kniete sich daneben und
Christine legte sich auf den Rücken und ließ ihren Kopf an der Bettkante herabhängen, so
daß ihr Mund genau auf der richtigen Höhe für Helmuts Schwanz lag. Langsam schob er
seinen Schwanz in den weit geöffneten Mund und knetete derweil die vor ihm liegenden
großen Brüste. Christine hielt ihn an den Hüften und steuerte so seine Bewegungen. Jetzt
war der Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals verschwunden und wenn Petra und
Martin genau hinsahen, konnten sie sehen, wie sich der Hals ihrer Mutter dabei etwas
dehnte. Mit immer schnelleren Bewegungen ging es nun rein und raus, immer kräftiger,
immer schneller. Als Christine sich ganz an den in ihre Kehle fickenden Schwanz gewöhnt
hatte, ließ sie Helmuts Hüften los und wühlte mit beiden Händen zwischen ihren weit
gespreizten Beinen. Es war ein unglaublicher Anblick und Petra und Martin, die sich schon
längst wieder selbst befriedigten, wurden immer geiler. Sie, insbesondere Martin, hatten
kaum zeit gehabt, sich zu erholen, aber das war auch nicht nötig, sie kamen mit ihrem
Vater gemeinsam, der laut stöhnend sein Sperma in die Kehle seiner Frau spritzte, aber nur
den ersten Strahl, ein zweiter landete mitten in ihrem Gesicht und ein dritter auf ihre Brust.
Jetzt kam auch Christine noch einmal. Mit ihrer linken Hand verrieb sie das glänzende
Sperma über ihr Gesicht und ihre Brüste und die Finger ihrer Rechten gruben sich tief in
ihre glänzende Fotze. Stöhnend versuchte sie mit ihrer Zungenspitze weitere
Spermatropfen abzulecken. Egal, ob es nun weiterging oder nicht, Petra und Martin
konnten jedenfalls nicht mehr. Nach einem letzten Blick auf die glänzenden Körper im
Schlafzimmer zog Petra ihren Bruder hinter sich her. "Wehe, du sagst zu irgend jemandem
auch nur ein Wort...", drohte sie Martin, als sie an Petras Zimmer angekommen waren. "Ich
bin doch nicht verrückt.", gab Martin zurück. "Dann ist es ja gut. Aber jetzt ist es schon

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spät, wir reden Morgen miteinander." Martin nickte und Petra verschwand in ihrem
Zimmer. Martin war hin und her gerissen. Einerseits schämte er sich seiner Schwester
gegenüber, obwohl er keinen logischen Grund dafür hatte, andererseits konnte er es kaum
abwarten, mit ihr zu reden. Er löste dieses Problem, indem er ihr am Morgen aus dem Weg
ging. Später war das sowieso nicht möglich, denn es war Freitag und das ganze
Wochenende lag vor ihnen. Gleich nach dem Mittagessen, als ihre Mutter zum Einkaufen
fuhr, kam Petra in Martins Zimmer. "Mein kleiner Bruder wird also langsam erwachsen.",
sagte sie lachend "Wie bist du denn jetzt auf einmal auf die Idee gekommen, unsere Eltern
zu beobachten?" "Woher willst du wissen, daß ich diese Idee jetzt erst hatte?", fragte
Martin zurück. "Das ist ganz einfach. Ich bin fast jeden Tag da und bisher haben wir uns
noch nicht getroffen. Aber ich habe damit auch erst im letzten Sommer angefangen, du bist
also kein Spätzünder." Petra setzte sich auf Martins Bett. "Jetzt aber wirklich, was hat dich
auf die Idee gebracht?" Martin erzählte es ihr und berichtete auch davon, daß er sie durchs
Schlüsselloch der Badezimmertür und vom Balkon aus beobachtet hatte. "Ich glaube, wir
hätten uns schon früher unterhalten sollen.", lachte Petra. "Ich habe dich nämlich auch
beobachtet, aber dann kam mir die Idee mit Mama und Papa und in deren Zimmer ist mehr
los." "Willst du damit sagen, daß mir zugesehen hast, wenn ich..." "Ja.", lachte Petra. "Aber
fiel gab es da nicht zu sehen. Das Licht war ja immer aus und meistens lagst du auch noch
unter der Bettdecke. Gestern habe ich deinen Schwanz zum ersten Mal in voller Größe
gesehen... und ich muß sagen, ich bin beeindruckt." Bei den letzten Worten wurden sie
Beide rot und schwiegen für eine Weile. "Und wie geht es weiter?", fragte Martin dann.
"Na ja..." Petra zuckte mit den Schultern. "Völlig blödsinnig wäre es, wenn wir uns
gegenseitig versprechen würden, das nicht wieder zu tun. Abgesehen davon, daß wir Beide
unseren Spaß daran haben, würde zumindest ich das Versprechen wahrscheinlich nicht
halten." "Ich auch nicht.", gab Martin ebenfalls zu und nickte. "Also haben wir noch zwei
Möglichkeiten.", setzte Petra fort. "Zum einen können wir so tun, als ob nichts passiert
wäre, was meiner Meinung nach genauso blödsinnig wäre, und zum andern können wir uns
zusammen tun." "Wie meinst du das?" Martin hatte da zwar seine Vorstellung, aber er
wollte sicher gehen, daß seine Schwester das Gleiche meinte. "Nun, wir können unsere
Eltern gemeinsam beobachten oder..." "Oder?" "Oder wir...wir..." Petra rang nach Worten.
"Also, ich...ich habe noch nie einen Schwanz so richtig aus der Nähe gesehen, geschweige
denn berührt...Vielleicht..." "Willst..." Martin räusperte sich heiser. "Willst du meinen
sehen?" Petra nickte. Martin zögerte einen Moment. Irgendwie hatte er Angst, daß seine
Schwester enttäuscht sein könnte, aber dann fiel ihm ein, daß sie gesagt hatte, sie wäre
beeindruckt gewesen und gab sich einen Ruck. Langsam zog er den Reißverschluß seiner
Jeans nach unten. Petra starrte gebannt auf seine offenen Hose, aus der sich der noch von
der Unterhose bedeckte harte Schwanz heraus zwängte. Martin zog seine Unterhose hinab
und sein Schwanz konnte sich endlich ungehindert aufrichten. "Aber gleiches Recht für
Beide." Auffordernd sah er seine Schwester an. Petra stand auf. Sie wußte, was Martin
meinte und sie hätte es auch ohne seine Aufforderung getan. Mit hastigen Bewegungen,
damit sie nicht zum nachdenken kam, zog sie ihr T-Shirt und ihre Jeans aus und ohne
einzuhalten auch BH und Slip. Schnaufend holte sie dann tief Luft, denn sie hatte die ganze
Zeit die Luft angehalten. "Wie du sagst, gleiches Recht für Beide." Jetzt war Martin dran.
Da sein Schwanz aber schon frei lag, hatte er weniger Hemmungen, den Rest seiner
Kleider auch abzulegen. Wenige Sekunden später standen sie sich splitternackt gegenüber.
"Was machen wir, wenn Mama plötzlich zurück kommt?", fragte Martin. "Die bleibt
bestimmt noch eine Weile weg, aber du hast Recht, wir sollten vorsichtig sein.", antwortete
Petra. "Was könnten wir schnell anziehen?" "Wie wär's mit Badeklamotten?" "Nein, nicht
im Haus. Außerdem kriegst du den sowieso nicht in deine Badehose gezwängt.", kicherte

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Petra. "Ich hab's, Shorts und T-Shirts. Ich hole meine eben." Sie raffte bis auf das T-Shirt
ihre Sachen zusammen und ging über den Flur in ihr Zimmer hinüber. Gleich darauf kam
sie mit weiten, lockeren Shorts in der Hand zurück, die sie zu Martins, der seine auch aus
dem Schrank geholt hatte, auf den Stuhl warf. Wieder standen sie sich verlegen gegenüber.
"D...Darf ich ihn anfassen?", fragte Petra dann leise. Martin nickte. Zögernd, als ob sie
aufpassen müßte nicht gebissen zu werden, streckte Petra ihre Hand aus und berührte den
steil aufragenden Schwanz. Sie kicherte als er unter der Berührung zuckte und das brach
den Bann. Martin griff mit beiden Händen nach ihren vollen Brüsten und streichelte sie.
"Du kannst ruhig fester zupacken.", ermunterte Petra ihn. "Du aber auch." Petra griff zu
und bewegte die Vorhaut hin und her, wie sie es bei ihren Eltern gesehen hatte. Martin
seufzte wohlig. Petras Brüste knetete er jetzt nur mit einer Hand und die andere ließ er an
ihrem Rücken hinabwandern, bis sie auf den strammen, runden Arschbacken lag.
Auffordernd reckte ihm Petra ihren Hintern entgegen. Wie von selbst fanden Martins
Finger Petras feuchte Spalte und bohrten sich hinein. "Mmmh...", machte Petra und
bewegte ihre Hüften. Martin betrachtete Petras prächtigen Brüste mit den Fingerdicken
Nippeln, die sich hart in seine Handfläche bohrten. "Sie sind wunderschön.", flüsterte er.
"Darf ich sie küssen." "Mach was du willst.", hauchte Petra. Martin senkte seinen Kopf und
küßte eine der harten Brustwarzen. Petra stöhnte. Dann saugte er daran und ihr Stöhnen
wurde lauter. Seine linke Hand ließ er nun ebenfalls an ihrem Körper hinabwandern und
griff damit von vorne zwischen ihre Beine. Theoretisch wußte er wonach er suchen mußte
und gleich darauf hatte er sein Ziel gefunden, den dicken, geschwollenen Kitzler.
"Oooh...Jaaah...", stöhnte Petra. "Mach weiter...Bitte!" Sie stand seltsam verrenkt vor ihm.
Die Beine waren gespreizt und ihr Hintern etwas nach hinten gereckt, so daß er mit beiden
Händen richtig zugreifen konnte und den Rücken hatte sie durchgebogen, damit er dabei
weiter an ihren Brüsten saugen konnte. Das war viel besser, als es sich selbst zu machen,
fand Petra. Außerdem hatte sie ja auch noch Martins Schwanz in der Hand, den sie ohne
Unterbrechung kräftig rieb. Mit geschlossenen Augen genoß sie die Liebkosungen ihres
Bruders. Dann sank Martin langsam vor ihr in die Knie. Petra riß ihre Augen auf. Er wird
doch nicht..., dachte sie in ungläubiger Erwartung, aber schon spürte sie seinen heißen
Atem auf ihren nassen Schamlippen und gleich darauf die Berührung seiner Lippen.
"Oooh...Oooh....Jaaah...Jaaah....!" Petra preßte ihm ihre Fotze ins Gesicht. Das war der
Wahnsinn! Jetzt wußte sie, warum ihre Mutter dabei so ausflippte. Und jetzt bohrte Martin
auch noch seine Zunge tief in ihre heiße, nasse Fotze und ließ sie um ihren Kitzler kreisen.
Petra preßte seinen Kopf mit beiden Händen zwischen ihre Beine. "Oooh...ich komme...ich
komme...Jaaah...Mach weiter...Mach weiter...Aaah...Aaah...!" Mit weichen Knien sank sie
auch zu Boden. Noch nie hatte sie einen so unglaublichen Orgasmus gehabt. Sie küßte
ihren Bruder übers ganze Gesicht und es störte sie überhaupt nicht, daß ihr eigener
Fotzensaft darüber verteilt war. "Oooh...Martin, das war toll." Noch bevor er etwas
erwidern konnte schlossen sich ihre Lippen um seinen Schwanz. Petra war fest
entschlossen, ihm den Gefallen zu erwidern und an seinem einsetzenden Stöhnen merkte
sie, daß ihm das durchaus recht war. Sie versuchte alles so zu machen, wie sie es am
vorigen Abend gesehen hatte, aber es gelang ihr nicht, Martins ganzen Schwanz in ihren
Mund zu bekommen. Immer wieder mußte sie ihn würgend ein Stück herauslassen. Sie
drehte und wendete ihren Kopf und stellte fest, daß sie bei jedem Mal ein Stückchen mehr
schaffte. Martins Stöhnen wurde lauter und ganz plötzlich Schoß eine heiße Flüssigkeit in
ihren Hals. Sie versuchte zu schlucken und dabei sank der zuckende Schwanz bis zum
Anschlag in ihre Kehle. Es war wunderbar, aber als ein zweiter Strahl in ihre Kehle schoß
verschluckte sich Petra und hustend drückte sie Martin von sich und ein dritter Strahl
spritzte in ihr Gesicht. "Entschuldige...Entschuldige...", stammelte Martin. "Es ging so

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schnell...ich..." "Schon gut.", keuchte Petra. "Ich habe mich nur verschluckt. Es...Es war
toll." Zum Beweis senkte sie wieder ihren Kopf und leckte die letzten Tropfen ab, die von
seiner Schwanzspitze fielen. Sie fand es köstlich. Genau wie ihre Mutter streckte sie ihre
Zunge weit hinaus und versuchte so viel wie möglich von dem Sperma in ihrem Gesicht
abzulecken. "Oh, Mann!", ächzte Martin. "Ich hätte nie geglaubt, daß es sowas gibt. Wenn
ich das Gestern nicht gesehen hätte, wäre ich niemals auf diese Idee gekommen." "Ich auch
nicht.", gab ihm Petra Recht. "Ich glaube, wir sollten alles ausprobieren, was uns unsere
Eltern vormachen, wer weiß, was wir sonst verpassen.?" "Alles?", fragte Martin. "Alles."
Petra nickte. "Keine Angst, Mama hat mich schon vor einer ganze Weile zum Frauenarzt
geschleppt und mir die Pille verschreiben lassen. Eigentlich fand ich es ja überflüssig, aber
jetzt..." "Du meinst ich soll...ich darf dich richtig ficken?" "Ja, das sollst du." Petra gab ihm
einen weiteren Kuß. "Aber im Moment scheinst du eine Pause zu brauchen. Oder soll ich
versuchen..." "Nein, besser nicht.", antwortete Martin. "Mama kommt bestimmt gleich
nach Hause und wenn wir dann noch nicht fertig sind, laufe ich den ganzen Tag mit einem
Steifen herum." "Mama hat dich ganz schön verwirrt, was?", lachte Petra. "Mensch, daß dir
vorher nicht aufgefallen ist, was für eine tolle Figur sie hat." Sie schüttelte den Kopf. "Tja,
das verstehe ich auch nicht." Martin zuckte mit den Schultern. "Aber bei dir ist mir das
auch erst aufgefallen, als du nur in Slip und BH ins Badezimmer kamst." "So hast du dich
aber nicht angehört.", warf Petra ein. "Ich dachte eher, daß du sauer auf mich warst."
"Sauer war ich nicht, nur erschrocken, als du so plötzlich herein kamst. Nur ein bißchen
früher und du hättest mich dabei erwischt, wie ich mir einen runter hole." "So ein Mist. Das
wäre bestimmt interessant gewesen...Hör mal, ich glaube Mama kommt zurück." Martin
hörte das Auto auch und hastig stiegen sie in ihre Shorts. "Du solltest dir dein Gesicht
waschen.", lachte Martin. "Mein Gesicht? Wieso...?" Petra tastete und fühlte die klebrigen
Spermareste. "Daran habe ich gar nicht mehr gedacht." Schnell nahm sie ihr T-Shirt und
huschte über den Flur in das glücklicherweise genau gegenüberliegende Badezimmer. Ihre
Mutter war noch unten und konnte sie so nicht sehen. "Martin, Petra!", hörten sie ihre
Stimme von unten. "Helft mir mal beim Ausladen." Martin ging hinunter und folgte seiner
Mutter zum Wagen. "Wo ist Petra?", fragte sie. "Keine Ahnung, ich glaube auf Toilette,
bin mir aber nicht sicher." Martin nahm die beiden Kästen mit Mineralwasser und trug sie
ins Haus. An der Tür kam ihm Petra entgegen. Sie sah auch wieder ganz normal aus und
ihre Mutter bemerkte nichts, außer, daß Petra keinen BH trug. "Ach Kind.", sagte sie als
Martin im Haus verschwunden war. "Du hast ja schon wieder keinen BH an. Wir Beide
haben zuviel Brust um ohne herumzulaufen, das habe ich dir doch schon ein paarmal
erklärt." "Och Mama.", maulte Petra. "Es ist so heiß..." "Das stimmt allerdings.", seufzte
Christine. "Okay, wenn wir allein Zuhause sind kannst du so herumlaufen, aber wenn
Besuch kommt, ziehst du unbedingt einen an." "Klar." Petra nahm ihrer Mutter die
Einkaufstüten ab. "Aber so ist es wirklich sehr viel angenehmer." "Ich weiß...und ich
glaube, ich werde mich nachher auch etwas erleichtern." Petra beeilte sich, ins Haus zu
kommen, damit ihre Mutter nicht ihr breites Grinsen sehen konnte. Wer weiß, was sie sich
dabei gedacht hätte. Aber sie würde Martin nichts verraten, beschloß Petra, er würde es
schon früh genug merken. Und tatsächlich, gleich nachdem Christine die Sachen verstaut
hatte die in den Kühlschrank mußten, ging sie in ihr Zimmer und zog sich um. Sie erschien
im gleichen Aufzug wie ihre Kinder. Martin mußte sich zusammenreißen, um nicht auf
ihre frei schwingenden Brüste zu starren. Aber er blieb in der Küche, half seiner Mutter
beim Einräumen und nutzte die Gelegenheit, ihre Brüste und Schenkel zu betrachten, wenn
sie ihm die Seite oder den Rücken zukehrte. Als sie sich aber vor den Küchenschrank
kniete und darin einige Dinge verstaute die sie nicht so häufig brauchten, beeilte er sich aus
dem Raum zu kommen, denn sein Schwanz wurde in den Shorts deutlich sichtbar.

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Christine wußte nicht, daß sie sich in dieser Stellung soweit entblößte, daß ihr ziemlich
kleiner Slip, der ihre reichlichen Schamhaare nicht verdecken konnte, unter den Shorts
sichtbar wurde und sich dabei auch noch tief zwischen ihre Arschbacken und Schamlippen
grub. Bis zum Abend hatten Petra und Martin keine Gelegenheit mehr, sich ungefährdet
miteinander zu vergnügen und da sie außerdem warten mußten bis ihre Eltern ins Bett
gingen, die sie sonst womöglich gehört hätten, wurde es ziemlich spät, bis sie Beide zum
ersten Mal in ihrem Leben fickten. Als Petra in sein Zimmer kam berichtete sie ihm, daß
ihre Eltern es schon wieder miteinander trieben und der Gedanke daran, was nur ein paar
Schritte von ihnen entfernt stattfand, erregte sie noch zusätzlich, so daß sie schon nach
wenigen Minuten kamen. Beide hatten ihren Orgasmus erlebt und so störte es sie nicht
sonderlich, auch wenn sie lieber mehr Zeit miteinander verbracht hätten. Zwei Monate lang
trieben sie es miteinander und wurden dabei immer verwegener. Sie hatten festgestellt, daß
ihre Shorts hervorragend für einen kurzen Fick an jedem beliebigen Ort waren und so
scheuten sie sich nicht, das auch zu tun, selbst wenn ihre Eltern in unmittelbarer Nähe
waren. Sie mußten sich lediglich darauf konzentrieren, nicht zu laut zu werden, wofür sie
aber reichlich Ausgleich schafften, wenn sie alleine im Haus waren. Inzwischen waren die
Ferien angebrochen, aber anstatt ihnen ein Urlaubsziel zu nennen eröffnete ihnen ihr Vater
eines Abends, daß er am nächsten Tag für mehrere Wochen auf eine Geschäftsreise müsse.
Petra und Martin waren sauer, denn sie hatten sich sehr auf den Urlaub gefreut. Erst als sie
niedergeschlagen in Martins Zimmer saßen kam ihnen der Gedanke, daß sie hier in ihrem
Haus wohl mehr Möglichkeiten hatten, ihre Ferien richtig zu genießen. Und außerdem
kannten sie hier einige Orte, an denen sie ebenfalls ungestört sein konnten. Ihre Laune
besserte sich schlagartig. Dann hörten sie, wie ihre Eltern die Treppe heraufkamen und ins
Bad gingen. Martin sah auf die Uhr. "Die gehen aber früh ins Bett.", meinte er. "Mir fällt
da was ein.", Petra sah ihn aufgeregt an. "Wenn Papa morgen losfährt, werden die Beiden
heute Abend bestimmt noch einmal so richtig loslegen. Das sollten wir uns nicht entgehen
lassen." "Dafür ist es zu hell. Bis es richtig dunkel ist, dauert es noch eine ganze Weile.",
wandte Martin ein. "Ach was, wir sehen nur ein bißchen um die Ecke. Du weißt schon, an
dem Windschutz. Aus dem Garten kann uns doch auch niemand beobachten und Mama
und Papa werden sich auf etwas anderes konzentrieren." "Meinst du wirklich?" "Na los,
nun komm schon." Zögernd folgte Martin seiner Schwester. Eigentlich hatte sie Recht, eine
Entdeckung war ziemlich unwahrscheinlich, aber sie würden sehr vorsichtig sein müssen.
Wegen der sommerlichen Hitze standen alle Fenster weit auf und schon aus einiger
Entfernung hörten sie ihre Mutter stöhnen. "Oooh...Jaaah...Leck mich...Leck meine geile
Fotze...Leck meinen Arsch...Mmmh...! Vorsichtig sahen Petra und Martin um die Ecke des
Windschutzes am Fenster ihrer Eltern. Sie hätten sich auch unbemerkt genau vors Fenster
stellen können, denn ihre Eltern waren zu sehr beschäftigt, um aus dem Fenster zu sehen.
Ihre Mutter stand breitbeinig und weit vorgebeugt auf dem Bett und ihre großen Brüste
schwangen wild hin und her, während sie ihre Hüften kreisen ließ. Ihr Mann kniete hinter
ihr und hatte sein Gesicht zwischen ihre prallen Arschbacken gepreßt und an seinen
Kopfbewegungen sahen Petra und Martin, daß seine Zunge tief durch Fotze und Arsch
gleiten mußte. "Oooh...Jaaah...Fick mein geiles Arschloch mit deiner Zunge...Jaaah...!",
stöhnte Christine. Als ihr Vater kurz seinen Kopf aus ihren Arschbacken zog sahen Petra
und Martin, daß seine Daumen sich tief in die weit aufklaffende Fotze ihrer Mutter
bohrten. "Liebling, du solltest leiser sein.", ermahnte Helmut seine Frau. "Die Kinder hören
dich sonst." "Das ist mir egal!", stöhnte sie laut zurück. "Mir ist heute alles egal, ich will
nur gefickt werden, daß es für die nächste Zeit reicht!" "Das wird mir wohl schwerfallen.",
lachte Helmut. "Und deshalb habe ich dir was mitgebracht." "Du hast mir was
mitgebracht?", fragte Christine keuchend und ließ sich aufs Bett gleiten. "Was denn?"

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Neugierig sah sie zu wie Helmut zu seinem Aktenkoffer ging und etwas herausholte. Als er
sich wieder umdrehte hielt er es so, daß sie immer noch nichts sehen konnte. "Nun sag
schon, was ist es?", bettelte Christine. "Dreh dich um.", forderte Helmut sie auf.
Ungeduldig, aber bereitwillig drehte sich seine Frau auf den Bauch und sah zur Wand.
Helmut nahm die beiden Vibratoren und zielte damit auf Fotze und Arsch seiner Frau.
Vorsichtig, aber trotzdem schnell stieß er sie hinein und schaltete sie in derselben Sekunde
ein. "Oooh...", stöhnte Christine. "Aaah...Ist das geil...Mmmh...! "Die sind doch wohl nicht
besser als ich?", fragte Helmut vorwurfsvoll. "Nein, aber guuut... Komm her." Christine
wälzte sich auf den Rücken und griff nach Helmuts Schwanz, den sie sofort bis zum
Anschlag in ihren Hals saugte. Als er anfing, sie in den Mund zu ficken ließ sie den
Schwanz los und griff nach den in ihr brummenden Vibratoren. Hart und schnell fickte sie
sich damit gleichzeitig in Fotze und Arsch und nur dem in ihrem Mund steckenden
Schwanz war es zu verdanken, daß sie vor Geilheit nicht das ganze Haus zusammenschrie.
Petra und Martin hielten es nicht mehr aus. Sie rannten zurück in Petras Zimmer und fielen
dort übereinander her. Martin fickte seine Schwester in Fotze und Arsch und als er
abspritzte, leckte ihn Petra solange, bis er wieder einsatzbereit war und sie noch einmal mit
aller Kraft ficken konnte. Martin raffte sich anschließend nur mit Mühe auf um in sein
Zimmer zu gehen und Beide schliefen erschöpft aber glücklich, bis sich ihr Vater am
frühen Morgen von ihnen verabschiedete. Sie brachten ihn bis zur Haustür und winkten
ihm nach. Anschließend standen sie zu dritt im Hausflur und beschlossen, jetzt auch nicht
mehr ins Bett zu gehen, sondern gemeinsam zu frühstücken. Martin übernahm es Kaffee zu
kochen und hatte dabei auch die Gelegenheit, interessante Einblicke unter die T-Shirts
seiner Mutter und Petras zu werfen. Um sich nicht zu verraten setzte er sich anschließend
ziemlich schnell an den Tisch, damit er seinen Schwanz verbergen konnte. Leider war ihm
der Anblick der nur leicht bedeckten Oberweiten nicht lange gegönnt, denn gleich nach
dem Frühstück beschloß seine Mutter erst einmal richtig aufzuräumen. Da sie dabei durch
das ganze Haus lief blieb auch keine Möglichkeit für Petra und Martin, sich miteinander zu
vergnügen, so daß sie bis zum Abend warten mußten. Alle drei gingen früh zu Bett. Eine
Kontrolle über den Balkon ergab, daß die Vibratoren an diesem Abend nicht zum Einsatz
kamen und so gingen Petra und Martin wieder zurück und fickten sich sehr leise um sich
nicht zu verraten. Am nächsten Morgen fragte ihre Mutter ob sie mit ihr zum Flohmarkt
fahren wollten. Sie verneinten beide und kaum rollte der kleine Wagen ihrer Mutter aus der
Einfahrt, liefen sie statt dessen hinauf ins Schlafzimmer ihrer Eltern, weil Petra unbedingt
die Vibratoren ausprobieren wollte. Zuerst suchten sie im Nachttisch ihrer Mutter, fanden
dort aber nichts besonderes, so daß sie sich weiter umsahen. Petra öffnete die
Wäschekommode und stieß einen Pfiff aus. "Sieh dir das mal an.", rief sie Martin zu sich,
der den Kleiderschrank durchsuchte. Vor ihr lagen sauber gestapelt ein paar Wäschestücke,
die sie vorher noch nie gesehen hatte. Ihre Mutter würde sich auch hüten, sie ihrer Tochter
zu zeigen. Vorsichtig holte Petra einige Sachen heraus. Bodys, Korsagen, BHs,
Strumpfhalter in schwarz, weiß, rot dazwischen auch einmal blau, lila und gelb. Petra
konnte sich nicht mehr zurückhalten und schlüpfte in eine schwarze Korsage. Sie kicherte,
als die Strapse an ihren Beinen kitzelten und suchte nach den passenden Strümpfen, die sie
eine Schublade tiefer fand. Martin stand stumm neben ihr und starrte sie nur mit großen
Augen und einem überaus steifen Schwanz an. Als Petra sich anschließend im Spiegel
betrachtete wußte sie warum. Aber schon spürte sie, wie ihre Fotze feucht wurde und sie
beeilte sich, die Korsage wieder auszuziehen, um keine Spuren zu hinterlassen. Sorgfältig
legte sie alles wieder zusammen und verstaute es wieder so, wie sie es vorgefunden hatte.
In der nächsten Schublade lagen nur Strümpfe, das hatte sie schon gesehen, aber als sie die
darunter liegende Schublade öffnete, verschlug es ihr wieder den Atem. Abgesehen von

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den neuen Vibratoren, die darin lagen, sie unterschieden sich von den anderen nur durch
ihre natürliche Form und Größe, war sie vollgestopft mit anderen Dingen, die das
Vergnügen im Bett erhöhen sollten. Zwei Korsagen aus weichem, schwarzen Leder, hohe
Stiefel mit langen, dünnen Absätzen, drei unterschiedliche Bodys, die aber alle Brust und
Unterleib frei ließen und andere Sachen, deren Zweck Petra nicht erahnte. Sie konnte sich
lediglich vorstellen, welche Art Filme auf den Videokassetten zu sehen war und überlegte,
ob wohl noch Zeit war, einen der Filme anzusehen. Martin hatte von Petras neuerlichem
Fund nichts bemerkt, er hatte den Kleiderschrank erfolglos durchsucht, wurde aber nun im
Nachttisch seines Vaters fündig. "He, sieh mal." Er hielt ein paar Pornohefte hoch, damit
Petra sie sehen konnte. "Das hier solltest du dir auch mal ansehen." Martin kam mit den
Heften in der Hand zu Petra hinüber. "Wow!", rief er. "He, da sind ja Videos. Sollen wir
uns einen ansehen?" "Besser nicht, das dauert zu lange und wenn Mama zurückkommt
können wir die Kassette nicht zurücklegen. Wenn sie zufällig in die Schublade sieht, würde
ihr sofort auffallen, daß eine fehlt. Aber wir...Verdammt, da kommt sie schon." Schnell
legten sie alles wieder zurück. "Nimm ein paar von den Heften mit.", meinte Petra noch
und lief hinaus. Martin griff ohne zu überlegen die obersten zwei, drei Hefte, schloß die
Schublade und lief ebenfalls in sein Zimmer. Er überlegte einen Moment und verstaute die
Hefte dann unter seiner Matratze. Da sein Bett bereits gemacht war, würden sie da sicher
sein. Dann zog er sich an. Bis er aber hinunter ging dauerte es eine Weile, denn er wollte
warten, bis sein Schwanz wieder einigermaßen beruhigt hatte, aber je mehr er daran dachte,
desto steifer wurde er, bis er schließlich aufgab. Es würde auch so gehen, die Shorts
kaschierten ihn ziemlich gut. Christine hatte auf dem Flohmarkt eine alte Deckenlampe
gefunden, die sie anstelle der Küchenlampe aufhängen wollte. Als Martin herunter kam
hatte sie sich bereits umgezogen, sie trug ebenfalls Shorts und T-Shirt, und wischte nun die
Lampe ab. "Ah, da bist du ja.", sagte sie Martin. "Hängst du mir gleich die Lampe auf?"
"Klar. Ich hole eben die Leiter." Martin ging in den Keller und holte eine Treppenleiter und
Werkzeug herauf. Als er zurückkam war seine Mutter ebenfalls soweit. Martin stellte die
Leiter auf und stieg hinauf. Die Küche hatte eine ziemlich hohe Decke und er mußte fast
bis ganz nach oben steigen, um die alte Lampe abzuschrauben. Fürsorglich hielt seine
Mutter die Leiter fest. Nur um festzustellen, ob er auch zurechtkam blickte Christine nach
oben und dabei fiel ihr Blick unabsichtlich in die weiten Hosenbeine von Martins Shorts.
Da Martin keine Unterhose darunter trug, präsentierte er seiner Mutter seinen immer noch
halbharten Schwanz. Christine konnte ihren Blick nicht abwenden, sie spürte, daß dieser
Anblick sie erregte, auch wenn sie es nicht wollte. "So, nimmst du die Lampe mal an?"
Martin reichte die alte Lampe nach unten. Verdutzt sah er, daß seine Mutter leicht gerötete
Wangen hatte. "Ist was?" "Nein, mir ist nur so heiß.", log Christine und nahm die Lampe
entgegen. Vorsichtig stellte sie sie auf den Tisch und reichte ihrem Sohn dann die neue
Lampe hinauf. Kaum hatte Martin sie angenommen und wieder nach oben gesehen, trat
Christine wieder einen Schritt vor und sah wieder zu seinem Schwanz hinauf. Sie spürte,
wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Keiner der Beiden merkte, daß Petra schon eine
ganze Weile schräg hinter ihnen in der Tür zum Eßzimmer stand und sie beobachtete.
Eigentlich hatte sie nur fragen wollen, wann es Mittagessen geben würde, aber dann fiel ihr
das seltsame Verhalten ihrer Mutter auf und sie blieb ganz still stehen. Sie traute ihren
Augen nicht. Beim ersten Mal hätte es noch ein Zufall sein können, daß ihre Mutter zu
Martin hinauf sah, aber beim zweiten Mal war es eindeutig Absicht und die unter ihrem
T-Shirt daumendick hervortretenden Brustwarzen waren ein eindeutiger Beweis dafür, daß
sie sich an dem Anblick aufgeilte. Zeitig genug verschwand Petra wieder unbemerkt und
da sie sich vorstellen konnte, was als nächstes passierte, lief sie gleich nach oben und auf
den Balkon. Unten in der Küche wandte sich Christine schnell ab, als Martin fertig war, sie

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wollte schließlich nicht, daß er ihre steil aufgerichteten, harten Brustwarzen sah und tat so,
als ob sie beschäftigt sein. "Danke.", sagte sie nur und sah lächelnd über die Schulter.
"Kein Problem." Martin nahm Leiter und Werkzeug und brachte alles wieder in den Keller.
Kaum war er hinaus, stürmte Christine die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer. Sie riß die
Schublade der Kommode förmlich auf und holte einen der neuen Vibratoren heraus. Mit
der linken Hand zog sie ein Hosenbein ihrer Shorts und den Slip zur Seite und mit der
Rechten rammte sie sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Fotze. Stöhnend stützte sie
sich dann mit geschlossenen Augen an die Wand und fickte sich damit. Petra stand hinter
dem Windschutz und sah ihr dabei zu. Auch sie wühlte in ihren Shorts und auf ihrem
Gesicht stand ein breites Grinsen. Ihr war eine Idee gekommen und alle Anzeichen standen
gut, daß sie durchführbar war. Aber natürlich würde sie Martin einweihen müssen. Petra
zweifelte keinen Augenblick daran, daß ihr Bruder sofort Feuer und Flamme wäre. Im
Moment aber war Martin nur ziemlich verblüfft. Als er aus dem Keller kam war niemand
mehr zu sehen. Als er Petra auch nicht in ihrem Zimmer fand ging er schließlich in seines
hinüber und holte die Hefte unter der Matratze hervor. Langsam blätterte er das Erste durch
und sah sich die Bilder an. Erschrocken zuckte er zusammen, als Petra auf dem Balkon
auftauchte. "Lag das Heft weg, ich weiß was Besseres.", lachte sie als sie seine Reaktion
bemerkte. "Sag das nicht, du solltest dir die Bilder erst einmal ansehen.", antwortete Martin
als er sich wieder gefangen hatte. "Brauch ich nicht.", gab Petra überzeugt zurück. "Hör
mir zu." Sie berichtete ihrem Bruder von ihren Beobachtungen und der vergaß das Heft in
seiner Hand völlig. "Bist du dir sicher.", fragte er, als Petra fertig war. "Na sicher bin ich
sicher.", lachte Petra. "Ich habe es doch mit eigenen Augen gesehen." "Und Mama ist in
ihrem Zimmer und fickt sich mit einem Vibrator?" "Nein, jetzt nicht mehr. Sie ist wieder
hinunter gegangen." "Ja und jetzt?" "Jetzt werden wir sehen, was sich daraus machen läßt.
Ab sofort wirst du keine Unterhosen mehr tragen und du wirst es sein, der sich dauernd
bückt und reckt. Hast du das verstanden?" "Ich kann doch nicht..." "Natürlich kannst du
das und ich werde dafür sorgen, daß dein Schwanz immer schön hart ist." Liebevoll rieb
Petra über die Beule in Martins Hose. "Ich glaube, das ist überflüssig.", meinte Martin.
"Der wird wohl nie mehr runter gehen." "Um so besser.", lachte Petra. "Jetzt zieh die eine
Badehose an, wir gehen schwimmen." Verständnislos sah Martin seiner Schwester
hinterher als sie zurück in ihr Zimmer huschte und zog seine Badehose an. Im Moment
wußte er nicht, worauf sie hinaus wollte. Aber auch als sie im Garten im Pool herumtobten
verriet ihm Petra kein Wort. Erst als sich ihre Mutter zu ihnen gesellte und sich auf einer
Liege sonnte, machte Petra den nächsten Schritt. Für ihre Mutter unsichtbar rieb sie wieder
Martins Schwanz bis er wieder hart war. "Mir wird es langsam zu kalt.", meinte sie dann
und stieg aus dem Wasser. "Komm, wir spielen eine Runde Federball." Martin stieg auch
aus dem Wasser. Ihm war zwar nicht wohl bei dem Gedanken, seiner Mutter die große
Beule in seiner Badehose zu präsentieren, aber Petra war ziemlich hartnäckig. Er hatte
auch keine Chance, daß sich sein Schwanz wieder beruhigte, denn der knappe Bikini seiner
Mutter heizte seine Phantasie noch zusätzlich an. "Aber erst ziehen wir uns trockene
Sachen an." Petras Tonfall bedeutete Martin, daß er nichts dagegen sagen sollte. Er folgte
ihr ins Haus und schüttelte den Kopf. Wenn sie ihm wenigstens sagen würde, was sie vor
hatte. Aber er bekam nur wieder die nächste Anweisung. "Los, geh rauf und zieh deine
weiße Badehose an." Was sollte das nun wieder? Diese Badehose trug er nur sehr selten,
denn wenn sie naß wurde, war sie so gut wie durchsichtig. Vorhin hätte er das ja noch
verstanden, aber warum sollte er die Hose jetzt anziehen, wo sie doch wieder aus dem
Wasser heraus waren? Da Petra aber schon vorauslief und noch auf der Treppe ihren Bikini
abstreifte, konnte er sie auch nicht mehr fragen. Schließlich gab er es auf eine Antwort zu
finden und machte einfach, was sie von ihm verlangt hatte. Irgendwann würde er schon

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eine Antwort bekommen. Als er wieder in den Garten kam wartete Petra schon auf ihn. Sie
reichte ihm einen Schläger und sie fingen das Spiel an. Petras auf und ab hüpfenden Brüste
ließen Martins Schwanz nicht zur Ruhe kommen. Langsam und unauffällig drängte Petra
ihren Bruder immer näher zum Pool. Als er nur noch ein ganz kleines Stück davon weg
war schlug sie absichtlich einen besonders hohen Ball und Martin machte ein paar Schritte
rückwärts, um ihn noch zu erreichen. Das heißt, er versuchte es, denn mit einem lauten
Platschen fiel er rückwärts ins Wasser. Petra schlug sich vor Lachen auf die Schenkel und
auch ihre Mutter lachte laut mit. Noch im Fallen verstand Martin, was seine Schwester
vorhatte und er fand die Idee nicht schlecht. Seine Mutter wußte, daß die Hose im Wasser
durchsichtig wurde, aber schließlich konnte Martin jetzt ja nichts dafür, er war ja nur
unglücklich ins Wasser gefallen. Trotzdem schämte er sich etwas und er kam verlegen
grinsend wieder aus dem Wasser gestiegen. Sein Schwanz war immer noch hart und war in
der nassen Hose deutlich zu sehen. Das Lachen seiner Mutter hörte abrupt auf und ohne sie
anzusehen wußte Martin, daß sie auf seinen Schwanz starrte. Sich das Wasser aus dem
Gesicht streifend ging er betont langsam an ihr vorbei, um sich noch einmal umzuziehen.
Erst als er im Haus verschwunden war erinnerte sich Christine daran, daß Petra auch noch
im Garten war. Verstohlen sah sie sich nach ihr um. Gott sei Dank, dachte Christine, sie hat
nicht bemerkt. Tatsächlich tat Petra so, als ob sie sehr damit beschäftigt war, ihren
Schläger in Ordnung zu bringen, aber in Wahrheit hatte sie ihre Mutter genau beobachtet.
Sie war von Martins Schwanz wie hypnotisiert gewesen. Wenn Martin jetzt keine Fehler
machte, würde es nicht mehr lange dauern. Martin kam zurück. Er trug jetzt nur seine
Shorts und Petra sah ihn fragend an. Martin nickte unauffällig. Wie sie es verlangt hatte,
hatte er keine Unterhose darunter. "Aber jetzt steuerst du mich nicht mehr ins Wasser.",
warnte er seine Schwester spielerisch und stellte sich auf einen anderen Platz, der ganz
zufällig so gewählt war, daß ihn seine Mutter genau im Blickfeld hatte. Wieder flog der
Federball hin und her und wenn Petras Schläge vorhin etwas zu hoch gezielt waren, so
lagen sie nun zu tief, so daß sich Martin sehr häufig danach bücken mußte, was er auch
gerne tat, denn dabei wurde sein Schwanz immer wieder für einen Moment sichtbar. Er
vermied es natürlich seine Mutter anzusehen, aber Petra, die sie von schräg hinten
beobachten konnte, registrierte die Reaktionen ihrer Mutter ganz deutlich und machte
Martin ein heimliches Zeichen, daß er es richtig machte. Christine wurde immer unruhiger.
Sie konnte nichts dagegen tun, sondern sah jedesmal hin, wenn Martin sich nach dem Ball
bückte. Ihr Körper reagierte ganz automatisch und wieder spürte sie ihre Brustwarzen hart
und ihre Fotze feucht werden. Schließlich, als sie glaubte, daß der Bikinislip schon
langsam naß werden mußte, hielt sie es nicht mehr aus und verschwand im Haus. "Okay.",
sagte Petra schnell. "Jetzt nur nicht nachlassen." Martin hatte Petras Plan nun ganz
durchschaut und spielte mit. Petras Zeichen, daß alles nach Wunsch lief, war so
unauffällig, daß er es fast übersehen hätte, obwohl er nur darauf wartete. Petra hatte ihre
Mutter oben am Fenster entdeckt. "Ich gehe mal kurz auf Toilette.", rief sie und
verschwand im Haus. Martin sah ihr nach und als sie unter dem Balkon in der Terrassentür
stand und von ihrer Mutter nicht mehr gesehen werden konnte, machte sie ihm mit Zeichen
deutlich, daß er sich jetzt ausziehen und ins Wasser springen sollte, so als ob er sich nur
kurz abkühlen wollte. Dann wandte sie sich um und rannte wie ein Blitz die Treppe hinauf.
Erst kurz vor dem Schlafzimmer bremste sie ab und schlich leise näher um durchs
Schlüsselloch zu sehen. Sie sah ihre Mutter mit gespreizten Beinen am Fenster stehen. Der
Bikinislip lag auf dem Bett und so konnten ihre Finger ungehindert in ihrer hörbar
schmatzenden Fotze wühlen. Petra hörte das Wasser aufklatschen. Jetzt mußte Martin im
Wasser sein. Die Reaktion ihrer Mutter darauf war, daß sie ihre linke Brust aus dem
Oberteil nahm und an der dick geschwollenen Brustwarze saugte. Dann beugte sie sich

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noch etwas weiter vor und Petra ahnte, daß sie das tat um besser sehen zu können, weil
Martin wieder aus dem Wasser heraus kam. Immer schneller wirbelten ihre Finger
zwischen ihren Beinen und Petra hörte sie leise stöhnen. Lange konnte Martin sie nun nicht
mehr hinhalten, aber Petra hatte auch genug gesehen, ebenso leise wie sie gekommen war
schlich sie nun wieder zurück und betätigte auf dem Rückweg die Spülung der Toilette. Im
Garten stand ihr noch triefender Bruder und die Shorts klebten an seinem Körper. Petra
hob den Daumen um ihm zu zeigen, daß alles wunschgemäß verlief. "Nanu.", sagte sie
dann so laut, daß ihre Mutter es hören mußte. "Bist du schon wieder ins Wasser gefallen?"
"Nein, ich habe mich nur eben etwas abgekühlt. Aber ich habe auch keine Lust mehr
Federball zu spielen, ich will lieber etwas lesen." "Okay." Den Rest des Tages verbrachten
sie im Garten mit lesen und schwimmen. Ihre Mutter kam zwischenzeitlich auch hin und
wieder heraus, verschwand aber immer wieder schnell im Haus, denn Martin lag natürlich
so auf seiner Liege, daß sie seinen Schwanz sehen konnte, wenn sie in ihrem Liegestuhl
liegend den Kopf ein bißchen tiefer sinken ließ, was sie auch prompt jedesmal tat.
Langsam wurde es Martin unheimlich, als er erkannte, welche Wirkung er auf seine Mutter
ausübte. Als sie Abend ins Bett gingen, traf er sich mit Petra auf dem Balkon. "Komm, laß
uns mal sehen, wie weit wir sie gebracht haben.", meinte Petra und winkte ihn hinter sich
her. Leise schlichen sie auf die andere Seite und spähten ins Zimmer. Es war noch hell
genug, daß sie ihre Mutter nackt auf dem Bett liegen und sich mit den zwei dicken
Vibratoren bearbeiten sahen. Da die Fenster und die Balkontür offen standen, konnten sie
auch deutlich ihr Stöhnen hören. "Oooh...Helmut...Ich weiß nicht, wie ich das aushalten
soll...Mmmh...Wenn du seinen Schwanz sehen würdest, könntest du mich
verstehen...Oooh..." Petra und Martin sahen sich bedeutungsvoll an. Wenn ihre Mutter
noch nicht ganz soweit war, lange würde es nicht mehr dauern. Noch einige Minuten ging
es so weiter. Plötzlich setzte sich Christine aber auf und legte die Vibratoren weg. Als sie
dann auch noch nach ihrer kurzen Badejacke griff sausten Petra und Martin schnell wieder
zu ihren Zimmern. "Glaubst du, daß sie was gemerkt hat?", fragte Martin. "Ich weiß
nicht.", zischte Petra zurück. "Wir sollten jedenfalls sehen, daß wir in unsere Zimmer
kommen." In ihren Zimmern zogen Beide schnell ihre Shorts aus und sprangen in ihre
Betten. Unterdrückt keuchend lauschten sie, hörten aber keinen Ton. Langsam beruhigten
sie sich wieder. Unabhängig voneinander überlegten sie, was nun tun sollten und Beide
kamen zu dem Schluß, daß sie doch besser in ihren Zimmern blieben. Mit den Gedanken
bei seiner geilen Mutter fing Martin an seinen Schwanz zu reiben. Die Bettdecke störte ihn
dabei und deshalb zog er sie zur Seite. Petra hatte eigentlich die gleiche Idee, sah aber
plötzlich einen undeutlichen Schatten an ihrem Fenster. Martin war größer, es konnte also
nur ihre Mutter sein. Zum Zeichen das sie schlief gab Petra zwei, drei leise Schnarchtöne
von sich. Der Schatten verschwand in Richtung von Martins Zimmer. Petra erhob sich sehr
leise und schlich zur Balkontür. Ganz vorsichtig spähte sie um die Ecke. Sie hatte mit
allem gerechnet, aber nicht damit. Ihre Mutter hockte vor Martins Zimmer und Petra
konnte sehen, daß sie angestrengt hinein sah und dabei zwischen ihren Beinen fummelte.
Rasch legte Petra ein Ohr an die Wand zu Martins Zimmer. Leise hörte sie ein
rhythmisches Geräusch. Sie kannte es und jedesmal, wenn sie danach aufgestanden und zu
Martins Zimmer geschlichen war, hatte sie ihn onanieren sehen. War das nun Zufall, oder
hatte er sie vor dem Fenster bemerkt? Egal, es war auf jeden Fall eine tolle Idee. Wieder
sah Petra um die Ecke. Die Bewegungen ihrer Mutter wurden nun schneller und plötzlich
hielt sie sich am Fenstersims fest und biß in ihren Unterarm. Sie mußte einen ziemlich
heftigen Orgasmus haben. Schnell sprang Petra wieder in ihr Bett. Fünf Minuten lang
wartete sie, aber es regte sich nichts. Schließlich stand sie wieder auf und sah wieder auf
den Balkon hinaus. Ihre Mutter war nicht zu sehen. Wahrscheinlich war sie auf der anderen

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Seite ums Haus gegangen. Um sicher zu gehen lief Petra schnell zur anderen Seite und
lauschte. Sehen konnte sie nichts mehr, denn dafür war es zu dunkel geworden. Sie hörte
leise Atemzüge. Ihre Mutter lag also wieder in ihrem Bett. Leise ging Petra wieder zurück
und zu Martins Zimmer. "Was ist?", fragte Martin als er sie erkannte. "Hast du gemerkt,
daß du eben Besuch hattest?", fragte Petra leise. "Was für einen Besuch?" "Also doch
Zufall.", kicherte seine Schwester. Dann erzählte sie ihm, was sie eben gesehen hatte und
Martins Schwanz, der gerade erst gespritzt hatte, richtete sich wieder auf. Leise flüsternd
machten sie dann einen Plan, den sie am nächsten Tag umsetzen wollten. Petra, die hin und
wieder eine künstlerische Ader hatte, verabschiedete sich gleich nach dem Frühstück und
verschwand mit Block und Bleistift auf ihrem Fahrrad. Martin und seine Mutter blieben
noch sitzen und tranken eine weitere Tasse Kaffee. Fieberhaft überlegte Martin wie er es
anstellen sollte, seine Mutter hinter sich her zu locken, als sie ihm plötzlich eine kleine
Hilfe gab. Sie trug noch immer ihr "Nachthemd" und fing nun an, die Spülmaschine
einzuräumen. Als sie sich dabei mehrmals bückte, erschien es Martin so, als ob sie ihn
unbedingt provozieren wollte. Langsam, als ob ihm sein harter Schwanz zu schaffen
machte, stand Martin auf. "Ich...äh...ich glaube, ich lege mich noch etwas hin.", sagte er
schnell und verschwand. Oben an der Treppe wartete er und tatsächlich kam seine Mutter
sofort hinter ihm her. Im Nu war Martin in seinem Zimmer und direkt hinter der Tür zog er
seine Hose herab und wichste seinen Schwanz im stehen. Er hatte keine Ahnung, was seine
Mutter tatsächlich vor hatte, aber sie würde bestimmt nicht über den Balkon kommen und
deshalb, wenn sie ihn überhaupt beobachtete, inzwischen vor seiner Türe hocken. Innerlich
zählte Martin bis drei und zog dann schnell, als ob er was gehört hätte, seine Hose hoch. Im
nächsten Moment zog er die Tür auf. Seine Mutter, die tatsächlich vor der Tür hockte und
sich mit der linken Hand dagegen gelehnt hatte, purzelte ihm vor die Füße. Ihre Rechte
steckte immer noch in ihrem Slip der bereits ziemlich feucht und durchsichtig war.
"Mama..." Martin, der bisher nur von Petra gehört hatte, daß seine Mutter ihm
nachspionierte, war tatsächlich erstaunt. "Oh, Junge...ich...es...es tut mir leid. Ich...",
stammelte Christine. Martin sah auf die Hand in ihrem Slip und dann auf die Tür. Langsam
schloß er sie wieder und kniete sich neben seine verzweifelte Mutter. "Hast du...", fing er
leise an. "Hast du eben durchs Schlüsselloch gesehen?", fragte er. Christine nickte zaghaft.
"Aha.", machte Martin. Langsam stand er auf und hielt seiner Mutter die Hand hin. Als sie
danach griff zog er sie hoch. "Das eben in der Küche war Absicht, oder?" Wieder nickte
seine Mutter. "Na, dann..." Martin zog seine Hose mit einem Ruck wieder herunter und
sein steinharter Schwanz sprang heraus. "Martin...", stammelte Christine. "Was ist? Du
wolltest es doch sehen." "Aber...aber doch nicht so." "Willst du dich etwa wieder vor die
Tür hocken?" Christine wollte ihn gerade zurechtweisen, so mit ihr zu reden, als sie mit
einem Blick in seine Augen merkte, daß er es nicht so meinte. Ihre Schultern sackten hinab
und Martin wußte, daß er gewonnen hatte. Langsam rieb er seinen steil aufgerichteten
Schwanz und ging rückwärts, bis er sich auf sein Bett setzen konnte. Seine Mutter zögerte
noch und folgte ihm dann. Sie setzte sich ans andere Ende, griff aber wieder in ihren Slip.
"Willst...", Martin räusperte sich. "Willst du dich nicht auch ausziehen? Für mich."
Christine starrte ihren Sohn einen Moment an und Martin hatte schon Angst, daß er zu weit
gegangen war. Aber dann setzte sie sich auf und zog das T-Shirt über ihren Kopf und
gleich darauf streifte sie auch ihren knappen Slip ab. "Mach weiter.", forderte sie Martin
mit heiserer Stimme auf. Beide saßen sich gegenüber auf der Bettkante und sahen einander
zu. Martin hielt sich absichtlich zurück, schließlich hatte er noch ganz anderes im Sinn.
Seine Mutter bearbeitete sich aber immer schneller und kräftiger und fing bald leise an zu
stöhnen. Mühsam beherrschte sich Martin. Dann war es soweit, sie bekam ihren ersten
Orgasmus. "Oooh...Oooh...Jaaah...Jaaah..." Hemmungslos wühlte Christine nun in ihrer

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Fotze und mit der freien Hand hob sie ihre Brüste abwechselnd an ihre Lippen und saugte
an den harten Brustwarzen. Dann warf sie den Kopf in den Nacken. "Oh, Gott, ich kann
nicht anders...!", schrie sie. "Martin...Martin, komm zu mir, bitte." Er tat ihr den Gefallen
und als sie ihn über sich zog fand sein Schwanz ganz allein den Eingang zu ihrer weit
aufklaffenden, gierigen Fotze. Sie stöhnten beide laut, als er in sie eindrang. "Oooh...mein
Junge...mach weiter, bitte...bitte...", ächzte Christine. "...Fick mich...fick mich...!" Martin
war etwas geschockt, als er sie so hemmungslos stöhnen hörte, aber er tat sich und ihr den
Gefallen und rammte seinen Schwanz hart und tief in ihre Fotze. "Oooh...Jaaah...
Jaaah...Fick mich...Fick deine geile Mutter...Tiefer...Fester...Oooh...!" Martin spürte, daß
sich ihre Fotze um seinen Schwanz zusammenzog und wußte, daß sie einen weiteren
Orgasmus hatte. Erstaunlicherweise hielt sein Schwanz aber noch weiter durch und er
schaffte es, sie zu einem weiteren Orgasmus zu bringen, bevor er tief in ihrer Fotze
abspritzte. Stöhnend ließ sich Martin auf die vollen, weichen Brüste seiner Mutter sinken
und rollte sich nach einer Weile, als sich ihr Atem wieder etwas beruhigt hatte, zur Seite.
"Du...Du bist wohl nicht bereit, diesen Vorfall einfach zu vergessen?", fragte Christine
leise. "Wie sollte ich das jemals vergessen?", fragte Martin ehrlich erstaunt. "Das habe ich
mir gedacht. Na gut, ich habe mir die Sache selbst eingebrockt, also werde ich damit
klarkommen müssen." Martin hütete sich davor, sie eines Besseren zu belehren. "Aber
wenn es nun schon soweit gekommen ist, dann können wir auch weiter machen." Martin
kam nicht dazu zu fragen was sie meinte, denn noch während sie sprach beugte sie sich zu
seinem Schwanz hinunter und sog ihn in ihren Mund. "Oooh...Mama...", stöhnte Martin
und spürte, daß sein Schwanz wieder wuchs. Kaum war er wieder hart genug, schwang
sich Christine darauf und rammte ihn sich wieder in ihre vom Fotzensaft und Sperma
triefende Fotze. Langsam ritt sie darauf, bis er wieder so hart und steif wie vorher war.
"Weißt du, daß man auch noch andere Dinge miteinander machen kann?", fragte sie. "Noch
mehr? Was denn?", fragte Martin ganz unschuldig. "Das zum Beispiel." Christine ließ
Martins Schwanz aus ihrer Fotze gleiten und dirigierte ihn mit geübtem Griff zu ihrem
Arschloch. Glitschig und bereit dehnte es sich über die zustoßende Schwanzspitze.
Christine lehnte sich nach hinten und ermöglichte es Martin so, den Schwanz in ihrem weit
gedehnten Arschloch zu sehen. Sie stützte sich nur mit einer Hand ab, spreizte mit der
anderen ihre Schamlippen und rieb ihren pochenden Kitzler. "Gefällt dir das?", fragte sie.
"Oooh...Jaaah...Mama, das ist toll..." "Jaaah...das ist es...Oooh...Aaah...!", stöhnte Christine
zurück. Sie hatte schon wieder einen Orgasmus. Mit zuckendem Körper warf sie sich
herum und in dem nun besseren Winkel drang Martins Schwanz bis zum Anschlag in ihren
Arsch. Stöhnend griff er zu ihren schwingenden Brüsten. "Jaaah...knete meine
Titten...Feste...Jaaah...Oooh...Ich komme schon wieder...Oooh...!" Kraftlos ließ sich
Christine nach hinten sacken und überließ es jetzt ihrem Sohn, seinen Schwanz mit
kräftigen Hüftbewegungen in ihr geiles Arschloch zu stoßen. Martin bekam so
Gelegenheit, wieder die dicken Brustwarzen in seinen Mund zu saugen und außerdem die
triefende Fotze seiner Mutter mit seinen Fingern zu ficken. "Oooh...Jaaah...Du bist ein
Naturtalent...Jaaah...Fick meinen Arsch...Fick mich mit deinen Fingern...Jaaah..."
"Oooh...Mama...Jetzt...Ich komme...Gleich...", stöhnte Martin zurück. Christine sprang auf
und verschlang wieder seinen Schwanz. Bis zum Anschlag verschwand er in ihrer Kehle
und Martin spritzte laut stöhnend ab. Jeder Tropfen verschwand im saugenden Mund seiner
Mutter und er hatte das Gefühl, daß sein Schwanz in einer Melkmaschine stecken würde.
Er fühlte sich restlos leergefickt. "Oooh...Mama...", stöhnte er noch einmal. "Du kannst das
immer wieder haben, aber es darf niemand davon erfahren, hörst du." Martin gab keine
Antwort, aber seine Mutter erwartete auch keine. "Jetzt komm, wir wollen duschen."
Martin folgte ihr ins Badezimmer und ließ sich in der Dusche von seiner Mutter einseifen

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und abspülen, dann machte er das gleiche mit ihr und anschließend zogen sie sich an.
Martin mußte grinsen, als seine Mutter ihm zeigte, daß sie keinen Slip unter ihren Shorts
trug und er wartete ungeduldig darauf, daß sein Schwanz dieses Angebot wieder
wahrnehmen konnte. Vorher kam aber Petra wieder von ihrem Ausflug zurück und
präsentierte ihre Zeichnungen. Vergeblich versuchte sie in den Gesichtern ihrer Mutter und
Martins zu lesen ob und wenn ja, was vorgefallen war. Erst als ihre Mutter in der Küche
verschwand um das Mittagessen zu kochen hatte sie Gelegenheit Martin allein zu sprechen.
"Und? Wie ist es gelaufen? Bin ich zu früh?" "Nein, bist du nicht.", gab Martin grinsend
zurück. "Ich bin völlig leergefickt." "Was denn? Nichts mehr für mich übrig? Kein
bißchen?", fragte Petra lachend und rieb über Martins Shorts. "Vielleicht ein wenig.",
antwortete Martin, der spürte, wie sich sein Schwanz wieder regte. "Aber eigentlich..."
"Eigentlich willst du Mama damit noch einmal beglücken. Ich weiß schon.", seufzte Petra.
"Jetzt müssen wir also nur noch überlegen, wie ich mit ins Spiel komme." "Eines mußt du
mir mal erklären, wieso willst ausgerechnet du, daß ich es mit Mama und mit dir treibe?"
"Na, erstens haben wir hier dann freie Bahn..." "Und zweitens?" "Und zweitens...Nun,
ich...ich bin...ein wenig..." "Bisexuell?", half Martin aus. Petra nickte verschämt und sah zu
Boden. Als Martin daraufhin nichts mehr sagte sah sie ihn zögernd an. "Stört dich das?",
fragte sie leise. "Nö, im Gegenteil.", lachte Martin. "Ich habe mir sowas schon gedacht."
"Und glaubst du, daß Mama... ich meine, daß sie auch..." "Also da solltest du dir keine
Gedanken machen, ihr Beide seid euch so ähnlich, daß ihr auch das gemeinsam haben
müßt." "Du mußt es ja wissen. Aber wie machen wir es jetzt, daß ich auch mitmache?" "Du
überraschst uns. Das hat heute doch auch geklappt. Morgen fährst du wieder los und
kommst nach einer Viertelstunde wieder zurück, weil du angeblich was vergessen hast."
"Nur eine Viertelstunde? Meinst du das reicht?" "Verlaß dich drauf." Der Nachmittag lag
unter einer gewissen Spannung. Petra hoffte ständig darauf, daß sich ihre Mutter irgendwie
verriet, aber obwohl sie alle drei ständig zusammen waren und Martin sich wie auch am
Tag vorher ständig präsentierte, ergab sich nichts. Am Abend saßen sie gemeinsam vor
dem Fernseher, bis es Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Petra und Martin trafen sich auf dem
Balkon. "Und jetzt?", fragte Petra. "Ich soll eine halbe Stunde warten, bis du schläfst und
dann über den Balkon zu ihr kommen." "Kann ich denn nicht schon heute Nacht..." "Auf
keinen Fall.", antwortete Martin. "Das wäre zu auffällig." "Du willst sie nur für dich alleine
haben, du Lustmolch.", lachte Petra. "Aber dann sieh wenigstens zu, daß ich auch etwas
davon habe, wenn ich draußen stehe." "Ich werde mein Bestes tun.", versprach Martin.
Gemeinsam warteten sie bis es Zeit wurde und gingen dann auf den verschiedenen Seiten
ums Haus herum. Vor dem Zimmer ihrer Mutter trafen sie sich wieder und gaben sich ein
Zeichen. Martin trat durch die offene Balkontür. Seine Mutter lag unter einer dünnen
Bettdecke, die sie aber gleich zur Seite warf, als sie ihn erkannte. Martin stockte der Atem.
Sie trug eine schwarze Korsage mit Strümpfen und dazu einem winzigen Slip, der mehr
hervorhob als verdeckte. "Gefalle ich dir so?", fragte seine Mutter. "Das ist toll.",
antwortete Martin ehrlich. "Dann komm zu mir. Ich sehe doch, daß du es kaum noch
erwarten kannst." Von nun an sprachen sie nicht mehr, sondern ließen nur noch Taten
folgen. Diesmal ließ sich Christine von ihrem Sohn von Hinten ficken. Erst in ihre
schmatzende Fotze und dann in ihr heißes, enges Arschloch. Beide Male hatte sie einen
heftigen Orgasmus und ihr Stöhnen übertönte Petras, die draußen auf dem Balkon hockte
und sich mit beiden Händen bearbeitete. Vor dem Spiegel auf dem Boden liegend, mit
seiner Mutter auf ihm hockend und seinen Schwanz in Fotze und Arsch rammend spritzte
Martin dann auch ab. Als er dabei an den schwingenden Brüsten seiner Mutter lutschte und
dabei an ihr vorbei sah, entdeckte er seine Schwester, die völlig frei und nackt vor der
Balkontür stand und ihre Fotze bearbeitete. Er schaffte es noch ein, zweimal kräftig

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zuzustoßen und spritzte dann. Seine Mutter rutschte langsam rückwärts bis sie seinen
Schwanz mit dem Mund erreichte und leckte ihn wieder hoch. Ihr nackter Hintern mit der
überquellenden Fotze war nur knapp zwei Meter von Petra entfernt, die fasziniert auf die
drei Finger ihrer Mutter starrten, die sich tief in ihre Fotze gruben. Petra biß sich auf die
Lippen als sie zum wiederholten Mal kam. Sie konnte nicht mehr, entweder verschwand
sie sofort, oder im nächsten Moment würde sie sich auf ihre Mutter stürzen. Um nicht alles
zu verderben wählte Petra die erste Möglichkeit, auch wenn es ihr sehr schwer fiel. Am
nächsten Morgen huschte Petra zu ihrem Bruder hinüber, der noch wie ein Toter schlief.
"He, aufwachen.", weckte sie ihn leise. "Morgen.", murmelte Martin verschlafen. "Na, wie
sieht's aus? Kannst du überhaupt schon wieder?" Neugierig griff Petra unter der Bettdecke
nach seinem Schwanz, der sich sofort aufrichtete. "Ich glaube, mit euch beiden kann ich
immer.", meinte Martin überzeugt. "Das wollen wir aber besser nicht auf die Probe
stellen.", lachte Petra. "komm wir machen das Frühstück." "Jetzt schon? Ich will noch was
schlafen." "Nun komm schon, ich kann es nicht mehr erwarten." Martin hatte Verständnis
und folgte seiner Schwester gähnend in die Küche. Absichtlich lärmend bereiteten sie den
Frühstückstisch vor. Sie waren gerade fertig, als ihre Mutter ebenfalls gähnend auftauchte.
"Was ist denn mit euch los?", wollte sie wissen. "Ihr schlaft doch sonst wie die
Murmeltiere." "Ich will heute wieder früh los.", sagte Petra. "ich habe Gestern noch einige
tolle Motive entdeckt." Martin zwinkerte seiner Mutter unauffällig zu und sie lächelte.
Petra würde bestimmt einige Stunden weg sein und sie würde mit ihrem Sohn das ganze
Haus für sich haben. Fürsorglich erkundigte sie sich, ob Petra noch ein paar Brote
mitnehmen wollte. "Die hab ich schon eingepackt.", antwortete Petra und stand auf. "Ich
fahr jetzt los, bis heute Nachmittag, Tschüs." Martin und seine Mutter hörten die Tür hinter
ihr zufallen. "Dann sind wir wohl wieder alleine.", meinte Christine. "Guten Morgen erst
einmal." Sie stand von ihrem Platz auf, zog sich das Hemd über ihren Kopf und hielt
Martin ihre Brüste hin. Einen Slip hatte sie gar nicht erst angezogen. Martin saugte an den
harten Brustwarzen und streifte seine Hose ab. Überrascht sah Christine, daß sein Schwanz
schon wieder hart war. "Ja sag mal, brauchst du denn gar keine Pause?", fragte sie
amüsiert. "Ich nicht, du etwa?" "So alt, daß ich dafür nicht bereit bin, kann ich gar nicht
werden.", lachte Christine. "Und ich habe mir vorgenommen sehr alt zu werden." "Davon
bist du aber noch sehr weit weg." "Oh, ein kleiner Kavalier. Das muß belohnt werden."
Christine drückte ihren Sohn in den Stuhl zurück und schwang sich auf seinen Schwanz.
Mit den Händen stützte sie sich nach hinten auf dem Tisch ab und bewegte dann ihre
Hüften rauf und runter. Der Winkel war für das Eindringen in ihre Fotze etwas ungünstig
und daher dirigierte sie Martins Schwanz nach wenigen Stößen in ihr wartendes Arschloch.
An ihr vorbei konnte Martin sehen, daß Petra in der Tür zum Nebenraum stand. Sie hatte
noch nicht einmal die paar Minuten abwarten können. Aber Martin nahm ihr das nicht
übel. Als Petra merkte, daß er sie gesehen hatte winkte sie ihm zu, daß er seine Mutter
irgendwie umdrehen sollte und verschwand dann halb hinter der Tür, so als ob sie heimlich
zusehen würde. Ihre Hände waren beide natürlich schon längst in ihren Shorts beschäftigt
und nun schloß sie auch noch ihre Augen halb, so als ob sie gar nichts mehr mitbekam.
Martin fand die Szene perfekt und rappelte sich langsam hoch. Zuerst lag seine Mutter mit
dem Rücken auf dem Küchentisch und dann drehte er sie ein wenig, so daß sie mit einem
Bein auf dem Boden stand. Wenn sie nun nur ein ganz kleines Bißchen in die andere
Richtung sah mußte ihr Blick automatisch auf ihre Tochter fallen. Martin machte einige
kräftige Stöße und sein Blick war überzeugend auf die aufklaffende Fotze und das weit
gedehnte Arschloch gerichtet. Dann ließ er auch das andere Bein sinken, so als ob er seine
Mutter nun kräftig von hinten ficken wollte. Ohne hinzusehen merkte Martin, daß seine
Mutter Petra entdeckt hatte, denn sie versteifte sich urplötzlich und hielt die Luft an. Aber

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ohne einzuhalten rammte er seinen Schwanz immer wieder tief und hart in ihren Arsch und
plötzlich bewegte sich seine Mutter wieder in seinem Rhythmus. Zuerst zögernd, aber dann
immer heftiger. Martin wechselte mit seinem Schwanz in ihre Fotze und griff nach ihre
Brüsten. Christine hob ihren Oberkörper an und ließ ihre prallen Halbkugeln in seine
Handflächen fallen. Sie stöhnte vor Geilheit, als Martin fest zupackte und sie daran heftig
auf seinen Schwanz zog. Ihr Blick war dabei ständig fest auf Petra gerichtet, die sie
heimlich durch ihre halb geschlossenen Augenlider ebenfalls beobachtete. Sie hatte
natürlich auch die Reaktionen ihrer Mutter bemerkt und wartete nur auf den richtigen
Moment um ihre Augen zu öffnen und die Überraschte zu spielen. Das Stöhnen ihrer
Mutter gab ihr Gelegenheit dazu. Ertappt riß sie ihre Augen weit auf und blieb erstarrt
stehen. Ihre Mutter lächelte sie an. "Komm her Liebes, komm zu uns." Martin hielt nun
ebenfalls pflichtschuldig inne, als ob er sich auch erschrocken hatte, aber er ging nicht
soweit, daß er nicht sofort weitermachte, als seine Mutter auffordernd mit den Hüften
wackelte. Sie konnte ihn nicht sehen und deshalb gab er sich keine Mühe, die folgende
Szene nicht mit einem breiten Grinsen zu verfolgen. Petra kam zögernd auf sie zu und
blieb vor ihrer Mutter stehen. Christine griff nach Petras Taille und hielt sich daran fest. Ihr
Kopf wurde von Martins Stößen dabei natürlich gegen Petras Brüste gestoßen. Petra
grinste nun auch. Langsam zog sie ihr T-Shirt über den Kopf und streifte dann den BH an,
den sie außer Haus immer trug. Ihre harten Brustwarzen verschwanden sofort im Mund
ihrer Mutter. Petra seufzte glücklich. Ihre Mutter gab ihren sicheren Halt auf und nestelte
an Petras Shorts, bis sie sie zusammen mit dem darunterliegenden Slip abstreifen konnte
und Petra nackt vor ihr stand. Dann fuhr sie mit einer Hand zwischen die Beine ihrer
Tochter und machte da weiter, wo Petra kurz vorher aufgehört hatte. Petra stöhnte laut als
die kundigen Finger ihrer Mutter ihren Kitzler massierten und spreizte ihre Beine weit
auseinander. Langsam sank Christine in die Knie und Martin folgte ihr, ohne seinen
Schwanz aus ihrer Fotze zu lassen. Schließlich kniete sie auf allen Vieren vor ihrer Tochter
und hob den Kopf zu ihrer Fotze. "Oooh....Mama...Oooh...Aaah...!", stöhnte Petra heftig
zuckend, als ihre Mutter an dem pochenden Kitzler lutschte.
"Oooh...Jaaah...Jaaah...Oooh...!" "Oooh...Jaaah...Ich komme auch...Jaaah...!", fiel Christine
in das Stöhnen ihrer Tochter ein. Als ob Martin gar nicht mehr da wäre wälzte sich
Christine über ihre Tochter und drehte und rollte sich dann so, daß Petra auf ihr zu liegen
kam und sie sich Kopf an Fotze gegenseitig lecken konnten. Die letzte Bewegung hatte sie
dabei so berechnet, daß Petras Hintern nun genau vor Martins aufragendem Schwanz hing,
den sie zielgerichtet in die Fotze ihrer Tochter dirigierte. Beide stöhnten laut und Martin
stieß wieder mit aller Kraft zu. Daß seine Mutter ihn veranlaßte, seine eigene Schwester zu
ficken, gab ihm den Rest. Sein zuckender Schwanz entlud sich in Petras heißer Fotze und
bereitete ihr einen weiteren heftigen Orgasmus. Christine zog den immer noch spritzenden
Schwanz ihres Sohnes zu ihrem und herunter und versuchte, ihn sofort wieder einsatzbereit
zu lutschen, was ihr auch schnell gelang. Petra, aus deren Fotze Martins Sperma quoll
drehte sich um und sah zu. Während sie ihre Finger in Christine Fotze bohrte nuckelte sie
auch an den harten Brustwarzen und beobachtete genau wie sich ihre Mutter verhielt.
Lächelnd hielt Christine ihrer Tochter Martins Schwanz hin und Petra tat so, als ob sie es
erst einmal probeweise versuchen wollte. Sie erinnerte sich noch genau ans erste Mal und
jetzt nahm sie auch nur Martins Schwanzspitze in den Mund, dem das aber durchaus
reichte. Als Christine merkte, daß Petra mit Martins Schwanz keine Probleme hatte
rutschte sie tiefer und schlürfte dann das warme Sperma aus der glänzenden Mädchenfotze.
Petra kam schon wieder. Sie brauchte jetzt endlich eine kleine Pause und machte deshalb
Platz für Martin, der sich bereitwillig zwischen die weit gespreizten Beine seiner Mutter
stürzte. Er fickte sie mit kräftigen Stößen und Petra lutschte an ihren Brustwarzen und rieb

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gleichzeitig über ihren dick angeschwollenen Kitzler. Christine bekam zwei oder drei
ineinander übergehende Orgasmen, die sie mit lauten Stöhnen quittierte.
"Oooh...Jaaah...Ich komme...Ich komme...Fickt mich...Leckt mich...Oooh...Jaaah...
Jaaah...Macht weiter...Bitte...Jaaah...schon wieder...Oooh...Spritz doch...Spritz mich
voll...Jaaah...Ich komme...!" Martin spritzte! Sein zuckender Schwanz rutschte aus der
triefenden Fotze seiner Mutter und dicke Strahlen heißen Spermas landeten auf ihrem
Bauch, ihren Schenkeln und zwischen ihren Beinen. Petra zögerte keine Sekunde, die
dicken Tropfen abzulecken und sich dann an dem Kitzler ihrer Mutter festzusaugen. Immer
noch stöhnend wurden Christines Bewegungen langsamer und Petra richtete sich neben ihr
auf. "Donnerwetter.", schnaufte sie anerkennend." "Wo...Wo bist du denn auf einmal
hergekommen?", fragte Christine ihre Tochter keuchend. "Ich habe meinen Anspitzer
vergessen. Mir ist es gerade noch eingefallen und deshalb bin ich zurückgekommen. Und
im Flur habe ich euch gehört." "Ich glaube, irgendwann mußte das ja passieren." Christine
schüttelte den Kopf. "Na ja, zumindest brauchen wir jetzt keine Entdeckung mehr zu
befürchten. Du wirst doch nichts verraten oder?" "Oh nein!", rief Petra. "Das bleibt unser
Geheimnis. Aber was ist mit Papa? Wird der nichts merken?" "Na, erst einmal ist er für ein
paar Wochen weg.", antwortete ihre Mutter. "Und dann haben wir ja noch den ganzen
Nachmittag bis er von der Arbeit kommt. Das muß reichen, er wird nichts davon erfahren."
Christine hatte keine Vorstellung davon, wie sehr sie sich da irrte. Aber zunächst
frühstückten sie gemeinsam und ruhten sich etwas aus. Aber bis zum Abend trieben sie es
noch drei weitere Male, zum Schluß im großen Ehebett und dabei kam Petra endlich auch
in den Genuß der Vibratoren. Sie fand, daß es zwar kein vollwertiger Ersatz für einen
richtigen Schwanz, aber trotzdem unglaublich geil war. Todmüde schliefen sie dann eng
umschlungen ein. Keiner von ihnen wurde wach, als sich die Haustür leise öffnete und ihr
Vater hereinkam. Leise stieg er die Treppe hinauf, ging durch Martins Zimmer auf den
Balkon, von dort zu seinem Zimmer hinüber und sah dort durchs Fenster. Lächelnd sah er
die drei auf dem Bett liegen und tief schlafen. Leise ging er dann wieder hinunter und
setzte sich für ein kurzes Nickerchen in einen Sessel im Wohnzimmer. Als die Sonne
aufging erwachte er und ging fröhlich in die Küche, wo er sich an der Spüle kurz das
Gesicht wusch und dann Kaffee aufsetzte. Geduldig setzte er sich dann an den Tisch und
wartete. Christine wurde etwa eine Stunde später wach. Zuerst wußte sie gar nicht, wo sie
sich befand, als sie aber Martins Schwanz, der selbst im Schlaf noch halbhart war, vor
ihren Augen sah fiel ihr alles wieder ein und sie lächelte glücklich. Dann sah sie sich um.
Petra lag auf Martins anderer Seite und ihr regelmäßiger Atem war es wohl, was Martins
Schwanz so aufrichtete. Einen Augenblick dachte Christine daran, daß sie vor dem
Frühstück erst noch eine Runde miteinander ficken sollten, aber dann entschied sie sich
dagegen. Sie wollte es nicht übertreiben und außerdem konnten sie und Petra ihren
Liebhaber beim Frühstück erst einmal richtig anheizen. Vorsichtig, um Martin noch
schlafen zu lassen, weckte sie Petra. "Petra, komm, steh auf." Gähnend gehorchte Petra und
setzte sich auf die Bettkante. Ihre Mutter warf ihr einen Body aus der unteren Schublade
zu. Petra wußte, daß es einer dieser speziellen Bodys war, aber sie tat überrascht. Zur Ruhe
mahnend legte Christine ihren Finger an die Lippen. Sie selbst nahm eine Lederkorsage,
die um die Brust herum nur breite Riemen hatte, aus der Schublade und dazu passende
Strümpfe. Dann zog sie Petra hinter sich her aus dem Zimmer. "Komm, zieh dich an.",
flüsterte sie draußen auf dem Flur. "Wir machen jetzt Frühstück und dann wollen wir mal
sehen, ob wir deinem Bruder hiermit einheizen können." "Noch einheizen?", lachte Petra
leise. "Was der braucht ist eine kalte Dusche." Lachend zogen sich die Beiden an und
bewunderten sich gegenseitig. Christine hatte für jede von ihnen das Richtige ausgesucht.
Fröhlich hakten sie sich dann beieinander unter und gingen die Treppe hinab. Erst als sie in

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der Küche Helmut am Tisch sitzen sahen, blieb ihnen das lachen im Hals stecken. "Aha,
endlich steht hier doch jemand auf.", lachte er. "W...was machst du denn hier?", fragte
Christine verblüfft. "Schick habt ihr euch gemacht.", gab Helmut ausweichend zur
Antwort. Petra brachte ihren halbnackten Körper hinter ihrer Mutter in Sicherheit.
"Ich...Wir...Wir haben nur etwas anprobiert.", versuchte es Christine mit einer Ausrede.
"Gib die keine Mühe, ich weiß alles.", lachte Helmut. "Ich bin schon seit gestern Abend
hier und ich war auch oben im Schlafzimmer." "Du...warst...oben?", fragte Christine
stockend. "Ja." Helmut nickte. "Setzt euch, ich muß euch etwas erklären." "Ja, aber...wenn
du...warum...?" "Jetzt setzt euch doch endlich und hört mir zu." Helmut schien ihre fast
Nacktheit zu übersehen und wartete geduldig bis sie endlich am Tisch saßen und ihn
ängstlich aber erwartungsvoll ansahen. "Also, ich weiß über alles Bescheid." Er sah seine
Frau einen Moment an. "Ich weiß schon seit längerem Bescheid." Jetzt sah er Petra an, die
schuldbewußt ihren Kopf senkte. "Nun zu dem, was ich euch unbedingt sagen muß.
Danach können wir entscheiden, was zu tun ist. Also...ich habe schon vor ein paar Wochen
gemerkt, daß es unsere Kinder miteinander treiben und zwar sehr intensiv." Er hob die
Hand als Christine eine Frage stellen wollte. "Und ich habe auch bemerkt, daß sie Beide,
ich wiederhole Beide, einen ziemlich begehrlichen Blick auf dich geworfen haben,
Christine." Wieder hob er die Hand um eine Frage zu unterdrücken. "Aber ich habe auch
bemerkt, daß du," er sah seine Frau an, "ebenfalls einen Blick, oder auch mehrere, auf
unsere Kinder geworfen hast. Was ich nun getan habe ist, euch Gelegenheit zu geben, die
Sache so oder so zu regeln und zurückzukehren, sobald ich Gewißheit habe, was nun der
Fall ist. Ich war nicht auf Geschäftsreise, sondern ständig in eurer Nähe und ich habe jede
Nacht das Haus beobachtet. Jetzt könnt ihr wieder reden." Weder Christine noch Petra
sagten einen Ton. Was sollten sie jetzt auch sagen? Nachdenklich sah Christine ihren Mann
an. "Daß du so ruhig hier sitzt hat doch irgendwas zu bedeuten, oder?", fragte sie
schließlich. "Worauf willst du hinaus?" "Nun, es gibt nicht allzuviele Möglichkeiten.",
antwortete Helmut. "Die eine Möglichkeit ist, daß dieses Treiben ab sofort aufhört." "Und
die anderen?", platzte Petra heraus und senkte gleich darauf wieder verschämt ihren Kopf.
Helmut und Christine mußten Beide lachen und das lockerte die Situation doch erheblich
auf. "Okay.", meinte Christine dann. "Petra ist dagegen, welche Möglichkeiten haben wir
noch?" "Die zweite Möglichkeit ist, daß wir uns trennen. Was du dann mit den Kindern
machst geht mich dann nichts mehr an." "Und die dritte?", fragte Christine und sah ihren
Mann bittend an. "Es gibt doch noch eine Möglichkeit, oder?" "Die dritte Möglichkeit
ist..." Helmut holte tief Luft. "Wir lassen alles so wie es ist und ihr...ihr laßt euren alten
Vater beziehungsweise Mann mitmachen." Christine strahlte ihn an und sah dann zu Petra
hinüber, die das gehörte erst noch verdauen mußte und ihren Vater mit offenem Mund
anstarrte. "Was meinst du?", fragte sie ihre Tochter. "Jetzt wo wir uns an unseren
jugendlichen Liebhaber gewöhnt haben, wollen wir da dem alten Kerl hier noch eine
Chance geben?" Petra nickte heftig. "Na gut.", meinte Christine lachend. "So ein alter Sack
wird uns kaum lange aufhalten können, oder?" Ihr herausfordernder Griff an die Hose ihres
Mannes sagte genug und Helmut lehnte sich zurück. "Wenn ihr mir ein wenig helft wird es
schon einen Moment dauern.", sagte er gemächlich grinsend. Das reichte. Er saß weit
genug vom Tisch weg, daß Petra und Christine gleichzeitig über ihn herfallen und ihm
seine Kleider ausziehen konnten. Petra staunte als sie seinen Schwanz sah. Er war noch
einiges größer und dicker als Martins und den hatte sie schon für riesig gehalten. Christine
fiel ihre Verwunderung auf. "Ich weiß genau, was du jetzt denkst.", lachte sie. "Aber ich
kann dich beruhigen, denn auch den wirst du schaffen und Martin hat wirklich einen
großen Schwanz, aber du solltest daran denken, daß er erst fünfzehn ist." "Was gut ist wird
eben vererbt.", lachte Helmut und streichelte dabei über die rechts und links von ihm

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wippenden Brüste. Als er endlich völlig nackt vor ihnen saß sahen sich Petra und Christine
an. "Du zuerst, ich kenne den Herrn schon.", entschied Christine dann lachend und machte
Platz, damit Petra sich auf den wartenden Schwanz schwingen konnte. "Oooh...", stöhnte
Petra als er in sie eindrang. "Der ist ja riesig." "Geht es denn?", fragte ihr Vater besorgt und
hielt sie um ihre Arschbacken gefaßt hoch. "Oh, ja, das geht, das geht! Laß mich nur los!",
rief Petra schnell. Wieder stöhnte sie, als sie auf den riesigen Schwanz sank, aber es war
deutlich zu erkennen, daß sie vor Erregung stöhnte und nicht vor Schmerz. Langsam
wippte sie auf und ab und allmählich gewöhnte sie sich daran, daß dieser riesige Schwanz
sie bis zur letzten Ecke ausfüllte. Zuerst war es etwas unangenehm, aber dann wurde Petra
mit jedem Stoß geiler und rammte sich mit aller Kraft hinab um auch wirklich jeden
Millimeter auszukosten. Christine stand neben ihnen und als sie sich davon überzeugt
hatte, daß Petra wirklich klarkam, kümmerte sie sich um ihren Mann, den sie mit ihren dick
geschwollenen Brustwarzen fütterte. Zum Ausgleich dafür lange Helmut zwischen ihre
Beine und massierte gekonnt ihren ebenfalls angeschwollenen Kitzler, so daß sie bald
ebenso stöhnte wie ihre Tochter auf seinem Schwanz. "Oooh...", stöhnte Petra laut.
"Aaah...Ich komme...Oooh...!" "Ich hole Martin...", schnaufte Christine.
"Jedenfalls...Oooh...wenn du mich einen Moment losläßt. Jemand sollte es ihm erklären,
bevor er uns hier so überrascht." "Nicht nötig, ist schon passiert.", sagte Martin, der in
diesem Moment zur Tür hereinkam. "Ich weiß zwar nicht genau, was hier vorgeht, aber
irgendwie habe ich das Gefühl, daß es mir sehr gefallen wird." "Ich werde es dir später
erklären.", lachte sein Vater. "Aber jetzt solltest du dich um deine Mutter kümmern." Diese
Aufgabe übernahm Martin gerne und als sich seine Mutter vor ihm auf alle Viere
niederließ, rammte er ihr seinen Schwanz tief in ihre triefende Fotze. Stöhnend preßte
Christine ihr Gesicht zwischen Helmuts und Petras Beine und ließ ihre Zunge über Fotze
und Schwanz wandern. Petra und ihre Mutter kamen fast gleichzeitig zu einem Orgasmus
und Christine bestand nun auf einem Wechsel. Petra kniete sich neben ihr auf dem Boden
und Martin und sein Vater hinter den Beiden. Zum ersten mal sah Martin den riesigen
Schwanz seines Vaters aus der Nähe und er starrte ihn ehrfürchtig an. "Keine Angst mein
Junge.", lachte Helmut. "Deiner ist jetzt schon größer als die meisten und er wird noch
größer. In deinem Alter sah meiner genauso aus." Er gab ihm einen aufmunternden Klaps
auf die Schulter und setzte seinen Schwanz an dem feucht schimmernden Arschloch seiner
Frau an. Martin tat es ihm bei seiner Schwester nach und gleichzeitig schoben sie ihre
Schwänze hinein. Petra und Christine stöhnten laut. Sie rammten ihre prallen Hintern
gegen die zustoßenden Schwänze und beide wühlten mit einer Hand in ihren unbesetzten
Fotzen. Es dauerte nicht lange, bis sie schon wieder kamen, Christine zum zweiten und
Petra nun schon zum dritten Mal. Diesmal melkten ihre zuckenden Arschlöcher aber auch
die darin steckenden Schwänze leer und Martin und sein Vater schossen stöhnend ihre
Ladungen ab. Scheinbar unersättlich drehten sich Christine und Petra um und machten sich
über die langsam schlaff werdenden Schwänze her. Petra schielte dabei immer wieder zu
ihrer Mutter hinüber, die den riesigen Schwanz ihres Mannes mit Leichtigkeit bewältigte.
"Okay, okay.", lachte Christine. "Laß uns tauschen, du gibst sonst ja doch keine Ruhe."
"Ich will doch nur wissen, ob ich es auch schaffe.", meinte Petra und sah dann zu ihrem
Bruder hoch. "Sei nicht böse, ja." "Ach was." Martin winkte ab. "Ich mache ja auch keinen
schlechten Tausch." Und wieder versanken die Schwänze zwischen den feucht glänzenden
Lippen. Alle sahen gespannt Petra zu, die zwar arge Schwierigkeiten hatte, aber mit sehr
viel Eifer Millimeter um Millimeter des langen Schwanzes in ihre Kehle arbeitete. Endlich
hatte sie es geschafft, aber bevor sie ihn jetzt schon zum Spritzen brachte, drehte ihr Vater
sie um und nahm ihr Arschloch aufs Korn. "Na dann wollen wir doch mal sehen, ob du
auch das schaffst. Wenn es nicht geht, dann sagst du Bescheid, ja." "Das geht, das geht

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bestimmt!" Auch Christine drehte sich wieder um und Martin stieß ihr seinen Schwanz
ebenfalls in den Arsch. Anfangs hatte er die Befürchtung, daß das Arschloch seiner Mutter
durch den riesigen Schwanz seines Vaters zu ausgedehnt wäre, aber es schloß sich sofort
eng um seinen Schwanz und er spürte keinen Unterschied zu dem engen Arsch seiner
Schwester. Helmut ging etwas langsamer vor. Aber Petra war durch Martin schon gut
eingefickt und das Sperma in ihrem Arsch und ihre Spucke am Schwanz ihres Vaters
machten ihren Arsch so geschmeidig, daß Helmuts Schwanz trotz seiner Dicke problemlos
eindringen konnte. Schon nach zwei, drei vorsichtigen Schüben verlangte Petra mehr.
"Oooh...Jaaah...Fester...Fester...Aaah...Noch fester...Tiefer...Oooh..." Mutter und Tochter
waren gleichermaßen geil und befanden sich in einem regelrechten Dauerorgasmus. Beide
stützten sich nur noch mit Kopf und Schultern auf dem Boden ab und benutzten beide
Hände um sich selbst und ihr Gegenüber zu befummeln und zu noch tieferer Ekstase zu
treiben. Unaufhörlich zuckten ihre Arschlöcher um die fickenden Schwänze und brachten
schließlich beide zum Spritzen. Noch einmal leckten sie die Schwänze und sich selbst ab
und dann brauchten sie alle Vier eine Pause, die sie nutzten, um in Ruhe zu frühstücken
und sich zu unterhalten. "Also, wenn das stimmt, was euer Vater eben gesagt hat, dann
habt ihr mich ja ganz schön verladen.", lachte Christine. "Ein bißchen schon.", gab Petra
kleinlaut zu. "Aber wenn er Recht hat, war das eigentlich nicht nötig." "Da hast du auch
Recht.", stimmte ihre Mutter zu. "Aber wie seid ihr denn auf den Gedanken gekommen?
Ich habe die ganze Zeit geglaubt, daß ich mich recht gut verstellt habe." "Das war, als
Martin die neue Lampe aufgehängt hat. Ich stand dort in der Tür und habe gesehen, wie du
in seine Hosenbeine gestarrt hast." "Hm, ja." Christine sah ihren Mann an. "Und woher
weißt du von allem? Ich meine, ich habe nichts von den Beiden gewußt und wir haben
auch nie über Martin gesprochen." "Wir nicht, aber du.", lachte Helmut. "Schon vor ein
paar Monaten hast du einmal im Schlaf seinen Namen gemurmelt und da du dich dabei
ziemlich aufreizend bewegt hast, war mir klar was das zu bedeuten hatte. Und seitdem
habe ich mir erlaubt, ein bißchen hinter dir her zu spionieren und ich habe ein paarmal
gesehen, wie du ihn bei duschen oder in seinem Zimmer beobachtet und dich dabei
befriedigt hast." Christine wurde puterrot. "Keine Angst, du brauchst dich nicht zu
schämen.", beruhigte sie Helmut. "Während ich dich beobachtete, habe ich es mir auch
selbst gemacht und auch ich habe Petra nachspioniert." "Oh!", machte Petra. "Bevor du
jetzt etwas sagst, verrate ich gleich, daß auch unsere Kinder hinter uns her spioniert haben.
Zuerst war es nur Petra, seit wann weiß ich gar nicht mehr und seit einiger Zeit auch
Martin." "Woher weißt du denn das schon wieder?", fragte Martin. "Ich habe Petra eines
Nachts vor unserem Fenster entdeckt. Sie war wohl etwas zu nah ans Fenster gekommen
und ich habe die Bewegung gesehen. Da ich jetzt wußte, wonach ich suchen mußte, konnte
ich sie jedesmal oder zumindest fast jedesmal entdecken. Und dann waren es auf einmal
zwei Gestalten, die sich vor unserem Fenster tummelten. Da ihr Beide so einträchtig
nebeneinander hocktet und uns wahrscheinlich nicht nur zugesehen habt, dachte ich mir,
daß da noch mehr wäre und ich habe den Spieß umgedreht und euch beobachtet." "Also
sowas!", sagte Christine empört. "Du hast nie ein Wort davon gesagt." "Warum sollte ich?
Es wäre dir doch wahrscheinlich auf die Stimmung geschlagen und zu einigen Sachen
wären wir bestimmt nicht mehr gekommen." "Ach du je.", ächzte Christine und wurde
wieder rot. "Daran habe ich ja noch gar nicht gedacht. Hast du das wirklich alles gesehen?"
"Ob das alles war weiß ich nicht, aber einige Sachen haben mich doch ziemlich
überrascht." "Was denn? Wovon redet ihr?", wollte Martin wissen. "Das, mein Junge, wirst
du erst erfahren, wenn Petra sich dazu bereiterklärt hat.", meinte sein Vater sachlich. "Es
gibt Dinge, die mag man oder man mag sie nicht. Wir werden keinen hier in dieser Runde
zu irgendwas drängen, was er oder sie nicht will. Und du,", wandte er sich an Petra, "wirst

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dir vorher genau überlegen, ob du wirklich willst. Ist das klar?" "Ich will.", sagte Petra
bestimmt. "Ich sagte, du sollst es dir überlegen." "Hab ich doch!", rief Petra. "Das hab ich
schon lange, ich habe nur etwas Angst, daß es weh tut, das ist alles." "Was soll weh tun?",
wollte Martin wissen. "Nun wart's doch ab. Mit einem Machtwort beendete Helmut diese
Diskussion und entschied, daß Petra und Christine gemeinsam entscheiden sollten, was
gemacht wird und was nicht. Nach dem Frühstück verschwanden sie für ein paar Minuten
und berieten, aber das Ergebnis behielten sie für sich. Es sollte eine Überraschung für
Martin werden, der schon ganz aufgeregt war, aber noch eine Weile warten mußte. Zuerst
schwammen sie eine Runde im Pool und dann duschen sie gemeinsam, obwohl es dabei
ziemlich eng zuging, was aber dafür sorgte, daß sie für das Kommende in der Richtigen
Stimmung waren. Christine und Petra führten die Männer ins Schlafzimmer und sie
machten es sich alle auf dem breiten Bett bequem. Langsam fingen sie an, sich gegenseitig
zu streicheln und zu lecken und Martin, der seinen Kopf zwischen die Beine seiner Mutter
vergraben hatte, merkte anfangs gar nicht, daß es schon losging. Erst als Petras
fortwährendes Stöhnen immer lauter wurde und sie hin und wieder ächzte hob er seinen
Kopf um festzustellen, was los war. Vor Staunen sperrte er den Mund auf und starrte auf
die Hand ihrer Mutter, die sich langsam aber stetig in die Fotze seiner Schwester arbeitete.
Bis zur Handfläche hatte Petra mit der schlanken Hand ihrer Mutter keine Probleme
gehabt, aber als diese ihre Hand langsam drehte, um die Schamlippen für den Daumen zu
dehnen tat es ihr doch etwas weh. Aber es war nicht so schlimm, als daß die damit
verbundene Erregung nicht noch größer war. Martin sah genau in dem Moment auf, als
seine Mutter ihren Daumen eng an ihre Handfläche legte und ihn neben ihren Fingern in
Petras Fotze schob. Die Schamlippen leisteten nur noch einen kleinen Moment Widerstand
und dann war Christines Hand bis zum Handgelenk verschwunden. Petras Stöhnen wurde
noch lauter, aber diesmal nur vor Geilheit. Langsam bewegte Christine nun ihre Hand hin
und her und mit jedem Mal ging es leichter. Petra wälzte sich vor ihr auf dem Bett und ihre
Hüften rotierten wie wild. Christine schob ihre Hand nun noch ein wenig tiefer und die
einzige Bewegung, die Martin nun noch sah, war die Bewegung ihrer Unterarmmuskeln,
als sie tief in Petras Körper ihre Finger wirbeln ließ, ihre Hand zur Faust ballte und wieder
öffnete. "Aaah...!", schrie Petra. "Nicht aufhören...Oooh...Ist das geil...Aaah...Aaah...Ich
komme...Oooh...!" Ihr ganzer Körper zuckte in einem wilden Orgasmus und Christine
nahm die Gelegenheit war, die Fotze ihrer Tochter um den letzten Rest zu dehnen, indem
sie nun ihre Hand wieder zur Faust ballte und diese hin und her bewegte. Für Martin sah es
fast unglaublich aus, aber die Schamlippen dehnten sich tatsächlich so weit, daß seine
Mutter anschließend ihre Faust problemlos herausziehen und wieder in Petras Fotze stoßen
konnte. Dann zog sie ein letztes Mal ihre Faust heraus und überließ es Helmut, sich um
seine Tochter zu kümmern und sie langsam wieder zu beruhigen. Christine wandte sich
nun ihrem Sohn zu. "Hast du das gesehen?", fragte sie überflüssigerweise, denn Martin
starrte nur auf ihre naß glänzende Hand. Martin nickte. "Dann bin ich jetzt dran. Sei
vorsichtig." Martin zögerte einen Moment und sah seine doch wesentlich größere Hand an.
Aber seine Mutter faßte sie und führte sie an ihre glänzende Fotze. Langsam schob Martin
seine Finger hinein und wunderte sich, wie schnell seine Hand tiefer glitt. Natürlich war es
für seine Mutter nicht das erste Mal und Martin hatte den Bogen erstaunlich schnell heraus.
Innerhalb kürzester Zeit steckte seine Faust im Leib seiner Mutter und er bewegte nun
seine Finger, so wie er es vorher gesehen hatte. "Oooh...Jaaah...Du machst das
toll...Jaaah...Jaaah... Und jetzt mach eine...Oooh...Faust..." Noch schneller, als es eben bei
Petra ging dehnten sich Christines Schamlippen und Martin fickte seine Mutter mit
vorsichtigen, aber tiefen Stößen seiner Faust. Als er dann Petras Lippen an seinem
Schwanz spürte sah er zur Seite und stellte fest, daß sich ihre Fotze bereits um das

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Handgelenk ihres Vaters spannte. Auch Christine rutschte nun etwas zur Seite und öffnete
ihren Mund um Helmuts Schwanz darin aufzunehmen. Nun stöhnten nur noch Helmut und
Martin, die beiden Christine und Petra hatten die Schwänze so tief in ihren Kehlen, daß sie
nur noch hin und wieder ein tiefes Grunzen ausstoßen konnten. Es gipfelte in einem
grandiosen gemeinsamen Orgasmus, bei dem die Beiden Frauen befreit aufschrien und da
sie dabei die zuckenden Schwänze aus ihren weit aufgerissenen Mündern nehmen mußten,
spritzten Helmut und Martin ihre ganze Ladung über die vor ihnen zuckenden Körper. Sie
brauchten eine ganze Weile um wieder zu Kräften zu kommen und beschlossen deshalb,
eine solche Übung nicht zu oft zu machen, sondern nur, wenn sie anschließend sehr viel
Zeit zur Erholung hatten, so wie jetzt in den Ferien. Das Treiben der Vier ging viele Jahre
so weiter. Petra und Martin wurden erwachsen und natürlich wurden auch ihre Eltern älter,
aber der Sex hielt sie jung und sportlich und wenn Christine mit ihrer Tochter zum
Bummeln ging, wurde sie fast immer für eine ältere Schwester gehalten. Helmut bekam ein
paar graue Haare, aber das war auch alles, was sein Alter verriet und er war darauf stolz
genug, um sich nicht mit Tönungen lächerlich zu machen. Petra und Martin hatten
natürlich einige Liebschaften während dieser Zeit, aber sie fanden genügend Freiräume,
um sich im Kreis ihrer wilden Familie einzufinden und dabei richtige Orgien zu
veranstalten. Eine Änderung bahnte sich erst an, als Martin plötzlich ernstere Absichten
mit seiner Freundin hatte...

Petra kam mit einer Flasche Wein aus der Küche und ging in Richtung Terrasse, als das
Telefon klingelte. Da sie gerade daran vorbei ging nahm sie den Hörer ab und meldete
sich. "Hallo?" "Petra, bist du's? Hier ist Martin." "Endlich meldest du dich mal wieder.
Wann kommst du her?" "Morgen. Aber jetzt reich mir Mama mal rüber." "Wenn du mit
mir nicht reden willst, bitte." Petra legte etwas beleidigt den Hörer neben das Telefon und
ging hinaus. "Wer war das?", fragte ihre Mutter. "Das ist Martin.", antwortete Petra. "Er
will unbedingt dich sprechen." "Hat er was angestellt?" "Das mußt du ihn schon selbst
fragen." Während Christine im Haus verschwand setzte sich Petra zu ihrem Vater an den
Tisch und rückte ihren Stuhl noch etwas weiter in die Sonne, um ihre nahtlose Bräune noch
weiter zu vertiefen. Schweigend warteten sie auf das Ende des Gespräches, um endlich
mehr zu erfahren. Es dauerte nur wenige Minuten, bis Christine mit einem ziemlich
fragenden Gesicht wieder auftauchte. "Was ist los?", fragte Helmut jetzt. "Unser Sohn will
uns übers Wochenende besuchen und dabei will er seine Freundin mitbringen und uns
vorstellen." "Oha!", rief Helmut. "Das hat er bisher jedenfalls noch nie gemacht." "Eben.",
gab Christine zurück. "Was denn?", fragte Petra dazwischen. "Das ganze Wochenende? Ist
der verrückt? Erst läßt er sich eine Ewigkeit nicht mehr hier blicken und läßt uns mit Papa
allein und jetzt will er uns ein ganzes Wochenende versauen?" "He!", protestierte Helmut.
"Das hört sich ja so an, als du mit mir unzufrieden bist." "Nein, so hab ich das doch nicht
gemeint.", lachte Petra und streichelte sanft über den halbharten Schwanz ihres Vaters. "Ich
meine doch nur, daß es mit Martin zusammen noch viel schöner ist. Aber davon ab, hat er
einen Namen genannt?" "Ja, Pamela." "Na, Gott sei Dank.", seufzte Petra. "So viel
Verstand hätte ich ihm gar nicht zugetraut." "Kennst du sie?", fragte Helmut. "Klar. Mit
Pam war Martin doch schon zusammen, als ich ihn letztes Jahr besucht habe. Scheinbar ist
das ja was Festeres." "Und wieso wissen wir nichts davon?" "Ihr habt euch doch bisher
auch noch nicht für seine Freundinnen interessiert. Wozu auch? Außerdem kann euch
Martin morgen alles selber erklären." "Da hast du auch wieder Recht.", lachte Helmut und
wandte sich an seine Frau. "Wann will er denn kommen?" "Morgen früh. Ich weiß noch
gar nicht, was ich zu Mittag machen soll." "Wir machen das, was wir sowieso machen
wollten...grillen.", sagte Petra bestimmt. "Ich weiß nicht.", antwortete ihre Mutter. "Sollten

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wir nicht besser ein richtiges Essen machen?" "Nicht für Pam, die ist in Ordnung.", winkte
Petra ab. "Die ist ganz froh, wenn nicht allzuviel Aufstand gemacht wird." Petras
Vorschlag wurde angenommen, auch wenn Christine immer noch etwas zweifelte. Da
Petra sich nun intensiv um den Schwanz ihres Vaters kümmerte, schließlich mußten sie
sich ab dem nächsten Morgen wie eine normale Familie benehmen, hatte Christine aber
bald andere Gedanken. Als sie sich am späten Abend alle Drei gemeinsam in ein Bett
legten war Helmut fast froh, daß er die nächsten beiden Tage pausieren konnte. Das
Frühstück nahmen sie am nächsten Morgen wie üblich auf der Terrasse ein, hatten sich
aber entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit bereits angezogen, denn sie waren erst spät
aufgestanden und Martin konnte mit seiner Freundin jeden Moment auftauchen. Es dauerte
auch keine halbe Stunde bis sie hörten, wie sich die Haustüre öffnete und kurz darauf kam
Martin auf die Terrasse hinaus. Dicht hinter ihm, fast so als ob sie sich verstecken wollte,
folgte eine bildhübsche junge Negerin in einem engen weißen Kleid, das ihre
schokoladenbraune Haut stark betonte. Für einen Moment sahen Helmut und Christine sie
verblüfft an, bis sich Christine kopfschüttelnd erhob und ihr die Hand reichte. "Sie müssen
schon entschuldigen.", lachte sie. "Wir haben uns natürlich vorher Gedanken gemacht, wie
die Freundin unseres Sohnes aussieht und diese Vorstellungen haben sie gerade über den
Haufen geworfen. Aber sie können sicher sein, daß es eine nette Überraschung war."
Helmut nickte zustimmend und schenkte ihr eine Tasse Kaffe ein. Ihm hatte es die Sprache
verschlagen, aber seine glänzenden Augen verrieten, daß auch er angenehm überrascht
war. "Vielen Dank.", antwortete Pam, nahm die Tasse entgegen und wandte sich an Martin.
"Hast du deinen Eltern noch gar nichts über mich erzählt?" "Nö, wozu?" Martin rückte ihr
den Stuhl zurecht und setzte sich ebenfalls. Christine und Helmut hatten ihre Überraschung
schnell überwunden und schon nach wenigen Minuten hatte Pam das Gefühl, daß sie bei
alten Freunden am Tisch saß. Natürlich stellten Martins Eltern einige Fragen, um sie näher
kennenzulernen, aber Beide machten das so geschickt, daß es Pam gar nicht richtig auffiel.
Die Zeit verging schnell und nach etwa einer Stunde mußte Pam einmal auf Toilette.
Martin beschrieb ihr den Weg und nachdem sie im Haus verschwunden war wandte er sich
an seine Eltern. "Das paßt gut, dann können wir uns einen Moment ungestört unterhalten",
meinte er. "Pam und ich wollen uns in ein paar Wochen verloben und nächstes Jahr, wenn
ich mit dem Studium fertig bin, heiraten." "Und warum darf sie das nicht hören?", fragte
Helmut lachend. "Weiß sie das noch gar nicht?" "Quatsch! Laß mich doch mal ausreden."
Martin winkte ärgerlich ab. "Wenn wir zusammenziehen habe ich wahrscheinlich kaum
noch die Möglichkeit, hier alleine aufzutauchen und ich möchte eigentlich nicht so gerne
auf Mamas und Petras heiße Fotzen verzichten. Können wir Pam nicht mitmachen lassen?"
"Ich weiß nicht, ob das eine so gute Idee ist...", brummte Helmut, dessen Gesicht bereits
ernster geworden war, während Martin auf das eigentliche Problem zusteuerte. "Warum?",
fragte Martin. "Ich denke ihr habt nichts gegen Neger!? Und eben kam es mir auch nicht so
vor, als ob ihr was gegen Pam habt." "Darum geht es doch gar nicht.", mischte sich
Christine ein. "Das Problem ist einfach, daß das, was wir treiben auf keinen Fall heraus
kommen darf. Irgendwie müßte Pam ja einmal alles erfahren und was ist, wenn sie dann
nichts mehr von dir wissen will und es überall erzählt?" "Das würde Pam niemals
machen.", entgegnete Martin bestimmt. "Na, wenn das so ist, dann sag's ihr und die Sache
ist in der Kiste.", schlug sein Vater vor und lehnte sich zurück. Christine und Petra sahen
ihn fast entsetzt an. "Das kann ich ihr doch nicht einfach so sagen.", widersprach Martin.
"Eben! Du weißt nämlich gar nicht so genau wie sie darauf reagiert.", triumphierte sein
Vater. "Pam kommt zurück.", warnte Petra leise. "Ich seh' mal zu, daß ich sie ein wenig
ablenke." Laut wandte sie sich dann an Pam. "Komm mit, ich zeig' dir mal das Haus und
den Garten." Pam sah, daß Martin mit seinen Eltern eine Auseinandersetzung hatte und war

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irgendwie ganz froh, daß Petra sie entführte. Natürlich ging sie davon aus, daß es in der
Auseinandersetzung um die geplante Ehe ging. "Es geht um Martin und mich, oder?",
fragte sie Petra leise. "Ja." Petra nickte. "Deine Eltern sind wohl nicht so ganz von mir
angetan, was?" "Wieso?", Petra sah Pam verdutzt an. "Ach, du glaubst, daß sie dich nicht
als Schwiegertochter haben wollen!? Nee, nee, keine Sorge, Martin kriegt nur ein paar
ganz allgemeine Regeln erklärt. Da muß wohl jeder durch, der heiraten will.", lachte sie.
"Paß auf, in ein paar Minuten ist alles erledigt." "Bestimmt?", fragte Pam noch einmal
nach. "Ganz bestimmt. Ich habe doch bis gerade eben alles mitgehört." Auf der Terrasse
sahen Christine, Helmut und Martin den Beiden nach, bis sie außer Hörweite waren. Dann
wandte sich Martin wieder an seine Eltern. "Und was nun?" "Ich weiß nicht, mein Junge.",
seufzend wandte Helmut den Blick von Pams knackigem Hintern unter dem kurzen weißen
Kleid ab. "Wie sollen wir das denn angehen?" "Wie weit geht sie denn im Bett mit?",
fragte Christine. "Wenn es da schon Einschränkungen gibt, können wir es wohl gleich
vergessen." "Keine Einschränkungen.", grinste Martin. "Pam kann's gar nicht heiß genug
zugehen. Aber bisher waren wir immer nur alleine. Wir brauchen ja nichts zu überstürzen.
In zwei Wochen sind Semesterferien. Pam und ich werden ein paar Mal hier aufkreuzen
und fürs Erste solltet ihr euch nur nicht ganz so korrekt verhalten wie sonst, wenn ihr
Besuch habt. Vielleicht ergibt sich dann was. Und ansonsten vertraue ich ganz auf Petra,
der fällt eigentlich immer was ein." "Okay." Helmut und Christine sahen sich an.
"Hoffentlich geht das nicht in die Hose." "Wird schon schief gehen.", freute sich Martin.
"Ich geh jetzt zu Pam und ihr erklärt Petra alles, okay?" Ohne ihre Antwort abzuwarten
ging Martin los. "Mich wundert, daß du überhaupt widersprochen hast.", lachte Christine
und gab ihrem Mann einen Kuß. "Du kannst es doch kaum erwarten." "War das so
auffällig?", fragte Helmut. "Und wie. Ich habe jeden Moment damit gerechnet, daß deine
Hose platzt." Christine rieb über die harte Beule in den Shorts. "Aber ich verzeihe dir noch
mal." "Hah!", rief Helmut, als er unter Christines Rock griff. "Du fühlst dich aber auch
nicht so an, als ob gezwungen werden müßtest." "Das hab ich auch nicht behauptet."
Christine grinste. Petra war inzwischen herangekommen und mit kurzen Worten erklärten
sie ihr was Martin von ihnen wollte. Petra war natürlich einverstanden und machte auch
gleich ein paar Vorschläge, wie sie die Sache angehen sollten. Sie diskutierten eine Weile
darüber, bis sie Pam und Martin wieder zur Terrasse kommen sahen. "Wir wollen
schwimmen gehen.", meinte Martin. "Kommt jemand mit?" "Klar.", antwortete Petra und
wandte sich zum Haus. "Ich geh mich nur schnell umziehen." "Wir räumen erst den Tisch
ab.", meinte Christine. "Kann ich ihnen dabei helfen?", fragte Pam. "Nein, nein.",
widersprach Christine. "Sie gehen mit Martin ins Wasser." "Sagen sie doch bitte nicht
immer Sie zu mir. Ich komme mir dabei immer so alt vor.", lachte Pam. "Kein Problem."
Helmut stand auf und half Christine dabei, den Tisch abzuräumen. "Aber nach dem, was
Martin eben erzählt hat, solltest du und dann auch duzen. Ich heiße Helmut und das ist
Christine. Okay?" "Okay. Wenn es ihnen...euch recht ist." "Natürlich." Christine lächelte
sie an. "Wollt ihr euch nicht umziehen gehen?" "Wir haben schon unsere Badesachen an.
Das geht schnell." Martin streifte Hose und Hemd ab und Pam machte es mit ihrem Kleid
ebenso. Darunter trug sie einen äußerst knappen, weißen Bikini und Helmut hatte Mühe,
sich auf die Tassen und Teller zu konzentrieren. Pam und Martin liefen zum Pool und
Christine und Helmut gingen ins Haus, wo ihnen Petra nur mit einem knappen Bikinislip
bekleidet schon entgegen kam. "Willst du nicht mehr anziehen?", fragte Helmut. "Nö,
warum? Martin will doch, daß wir uns etwas lockerer geben. Irgendwo müssen wir doch
anfangen." "Da hast du auch wieder Recht.", lachte ihr Vater. "Aber übertreibe es nicht.
Wir müssen vorsichtig sein." "Ich hab' da kein Problem.", grinste Petra und rieb die rasch
wachsende Beule in der Hose ihres Vaters. "Sieh du nur zu, daß deine Badehose nicht reißt,

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wenn du gleich raus kommst." Lachend gingen sie auseinander und Petra lief in den Garten
hinaus. Es dauerte gut zwanzig Minuten, bis Helmut und Christine wieder im Garten
auftauchten. Petra und Martin brauchten nicht lange darüber nachzudenken, was ihre Eltern
in dieser Zeit gemacht hatten, ihr breites Grinsen sagte ihnen genug. Christine trug
ebenfalls kein Oberteil und als Pam das festgestellt hatte nahm sie Martin kurz zur Seite.
"Sag mal, tragen deine Schwester und deine Mutter nie Oberteile?", fragte sie. "Nein,
normalerweise nicht. Aber wenn es dich stört..." "Nein, nein.", wehrte Pam ab. "Ich meine
nur, daß ich meines dann auch ausziehen könnte, oder? Bei den Oberweiten kann mir ja
keines was wegsehen." "Sag das nicht.", lachte Martin. "Brüste mit Schokoguß sieht mein
Vater ja auch nicht jeden Tag. Aber klar, hier stört das niemanden, wenn du oben ohne
herumläufst." Pam knöpfte rasch ihr Oberteil auf und warf es an den Beckenrand, bevor sie
sich wieder Martin zuwandte. "Hast du gerade Schokoguß gesagt?", fragte sie drohend.
"Na warte." Petra beteiligte sich an der fröhlichen Balgerei und Christine und Helmut
sahen lachend zu. Lange hielt Helmut es aber nicht aus und er stieg wieder aus dem
Wasser, um seine Shorts wieder anzuziehen, die seinen rasch wachsenden Schwanz besser
verbargen. Als Petra merkte was er vorhatte folgte sie ihm und ließ Martin mit seiner
Mutter und Pam alleine im Wasser. Als sie, natürlich ohne anzuklopfen, die Tür zum
Schlafzimmer ihrer Eltern öffnete stand ihr Vater hinter den Gardinen, sah dem fröhlichen
Treiben im Garten zu und rieb seinen Schwanz. "Das kommt gar nicht in Frage!",
protestierte Petra entrüstet. Mit schnellen Schritten ging sie ebenfalls zum Fenster hinüber
und streifte ihren Slip ab. "Fick mich!", forderte sie ihren Vater auf. "Fick mich tief und
fest! Ich kenne Pam zwar schon eine Weile, aber bei dem Gedanken, daß ihr eure weißen
Schwänze in ihre schwarze Fotze rammt, wird mir ganz heiß. Und Mama geht es nicht
besser." "Glaubst du?", fragte Helmut und dirigierte seinen Schwanz zu ihrer Fotze. "Ich
könnte jedenfalls jederzeit über sie herfallen." "Mmmh...Ich habe nichts dagegen...",
stöhnte Petra. "Aber erst bin ich dran...Oooh... Jaaah...Fester... Hoffentlich kriegen wir
Pam rum. Das wird geil...Mmmh...!" "Nicht so laut.", warnte Helmut. "Das Fenster ist auf."
Sie hatten Glück, daß Pam und Martin zu beschäftigt waren um sie zu hören, aber Christine
wandte den Kopf und sah zu ihnen herüber. Warnend legte sie einen Finger an ihre Lippen
und stieg dann ebenfalls aus dem Pool. Betont langsam ging sie bis zum Haus, um dann
blitzschnell die Treppe hinauf zu laufen. Schnaufend kam sie ins Schlafzimmer und
gesellte sich zu den beiden. "Seid ihr verrückt?", fragte sie und streifte ihren Slip ebenfalls
ab. "Macht doch wenigstens das Fenster zu, wenn ihr schon nicht leise sein könnt." Wenn
Petra Gewissensbisse verspürte, dann zeigte sie es jedenfalls nicht, denn schon als ihr
Christine den Rücken zuwandte um das Fenster endlich zu schließen spürte sie Petras
Hände an ihren Hüften. Leise seufzend reckte sie ihr strammes Hinterteil den suchenden
Lippen entgegen. Pam sah die kurze Bewegung am Fenster und sah zum Haus hinüber.
Undeutlich konnte sie eine Gestalt hinter Martins Mutter ausmachen und grinste. "Ich
glaube, der Schokoguß hat deinen Vater doch etwas aufgeregt.", lachte sie. "Sollen wir uns
nicht auch an ein ungestörtes Plätzchen zurückziehen?" "Jetzt wo du es sagst habe ich auch
plötzlich großen Appetit." Martin beugte sich vor und küßte Pams harte Brustwarzen. "Bist
du verrückt? Was ist, wenn deine Eltern uns sehen?" Pam drückte ihn weg. "Ist ja schon
gut. Komm, wir gehen in mein Zimmer." Eng umschlungen gingen sie zum Haus und
Martin legte seine Hand trotz Pams Proteste auf ihre hübschen, runden Arschbacken. "Wo
ist Petra eigentlich?", fragte Pam. "Keine Ahnung.", schwindelte Martin, der sich sehr gut
vorstellen konnte, wo seine Schwester war. "Entweder in ihrem Zimmer oder vor dem
Fernseher. Geh schon mal rauf, ich hole uns was zu trinken aus der Küche." Er beschrieb
Pam den Weg zu seinem Zimmer und sah ihr noch einen Moment nach, als sie mit
schwingenden Hüften die Treppe hinauf ging. Fröhlich pfeifend machte er dann kehrt und

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ging in die Küche, wo er kalten Saft aus dem Kühlschrank und zwei Gläser aus dem
Schrank holte. Als Pam auf dem Weg zu Martins Zimmer am Schlafzimmer seiner Eltern
vorbei kam hörte sie ein gedämpftes Stöhnen. Grinsend drehte sie sich um und als sie
niemanden sah beugte sie sich schnell zum Schlüsselloch hinunter und spähte hindurch.
Keine zwei Meter von ihr entfernt kniete Petra auf allen Vieren auf dem Bett und während
ihr Vater seinen Schwanz mit aller Kraft in ihren Arsch rammte schlürfte sie selbst
schmatzend den Fotzensaft ihrer Mutter, die breitbeinig vor ihr lag. Pam wußte, daß sie
nicht viel Zeit hatte und richtete sich schnell wieder auf. Mit nachdenklichem Gesicht ging
sie dann schnell zu Martins Zimmer hinüber und setzte sich auf sein Bett. "Was ist?",
fragte Martin, als er kurz darauf ebenfalls das Zimmer betrat. "Och, nichts.", log Pam und
lächelte wieder. "Mir ist gerade nur etwas eingefallen, das ich unbedingt erledigen muß.
Aber jetzt komm endlich her." Pam streckte ihre Arme nach Martin aus und zog ihn zu sich
heran. Mit flinken Fingern holte sie seinen Schwanz aus der Badehose und während sie
ihm die Hose ganz abstreifte und danach ihren Slip ebenfalls auszog lutschte sie ihn gierig
zu voller Größe. Martin konnte gerade noch den Saft und die Gläser abstellen, bevor sie
ihn auf sich zog und ihn mit ihren langen, schlanken Beinen umklammerte. "He, mach
langsam.", lachte Martin. "Du tust ja gerade so, als ob wir uns nach Wochen zum ersten
Mal wieder sehen würden." "Vielleicht ist es der Gedanke, daß deine Eltern nur ein paar
Meter entfernt das gleiche machen.", stöhnte Pam und stieß ihre Hüften dem harten
Schwanz entgegen. "Irgendwie macht mich das unglaublich heiß." "Das merk' ich.", lachte
Martin. Sein Schwanz stieß schmatzend in Pams triefende Fotze und er war froh, daß er
das mit Sicherheit klatschnaß werdende Laken nicht vor seinen Eltern zu verstecken
brauchte. Und Pams Geständnis, daß sie sich mit dem Gedanken an seine fickenden Eltern
aufgeilte, ließ Martins Schwanz womöglich noch härter werden als sonst.
"Oooh...Jaaah...Fester...Noch fester...!", stöhnte Pam. "Oooh...Jaaah...Ich komme...Ich
komme...Jaaah...Jaaah...Oooh...Aaah...!" Pams Fotze krampfte sich um Martins Schwanz,
schaffte es aber nicht, ihn zum Spritzen zu bringen und Martin hielt sich bewußt etwas
zurück, bis Pam ihre flatternden Augenlider wieder aufschlug und ihre um seine Taille
verkrampften Beine löste. "Möchtest du's jetzt noch mal anders?", fragte er sie. "Oh, ja.",
seufzte Pam. "Fick mich richtig durch. Ich will dich überall spüren. Mach was du willst,
aber fick mich." Martin kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine hin und hob ihre
Hüften an. Ohne Probleme drang sein Schwanz in Pams dunkel glänzendes, durch ihren
Fotzensaft gut geschmiertes Arschloch. "Mmmh...", stöhnte Pam. "Warte...Dafür möchte
ich mich umdrehen." Martin zog seinen Schwanz noch einmal zurück und wartete, bis sich
Pam auf allen Vieren vor ihm kniete. Dann setzte er ihn wieder an und rammte ihn tief in
ihren Arsch. "Oooh...Jaaah...Das ist gut...Jaaah...Reit' mich...Fick mich...Fick meinen
Arsch...Oooh... Jaaah...!" Pam brauchte nur wenige harte Stöße um einen weiteren
Orgasmus zu bekommen und diesmal melkte ihr zuckendes Arschloch auch Martins
Schwanz leer. Stöhnend kamen sie zusammen und Martin hätte schwören können, daß
Pams Arschloch seinen Schwanz aufsaugen wollte. Aber Pam hatte immer noch nicht
genug. Kaum hatten sich die letzten Zuckungen gelegt, als sie sich herum warf und Martins
schrumpfenden Schwanz wieder tief in ihre Kehle sog. Ohne richtig schlaff zu werden
richtete er sich zwischen Pams vollen Lippen gleich wieder auf. "Oooh...!", stöhnte Martin.
"Willst du nicht wenigstens mal eine Pause...Mmmh...machen um Luft zu holen?" Pam
schüttelte ihren Kopf und nutzte selbst diese Bewegung um den zuckenden Schwanz in
ihrem Mund weiterhin zu ficken. Sie kannte sich und Martin gut genug um zu wissen, daß
er dieser Behandlung nicht lange standhalten konnte und schon kamen Martins Stöße
fordernder. Tief rammte er seinen Schwanz in ihren Hals. "Oooh...Jaaah...Ich
spritzte....Jaaah...!" Pam lutschte weiter, bis sie den ersten heißen Spermastrahl in ihrer

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Kehle spürte. Dann nahm sie Martins Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn solange,
bis auch der letzte Tropfen draußen war. Dicke, weiße Tropfen rannen träge von ihrem
dunklen, schweißnassen Gesicht herunter und tropften auf ihre wohlgeformten Brüste.
Stöhnend verrieb Pam Martins Sperma und lutschte anschließend auch noch ihre Finger ab.
Keuchend ließ sich Martin neben ihr aufs Bett fallen. "Mann, bin ich fertig...", ächzte er.
"Was hältst du davon, wenn wir jetzt noch einmal schwimmen gehen? Ich brauche
unbedingt eine Abkühlung." "Einverstanden.", lachte Pam. "Aber vorher gehst du mal
nachsehen, ob ich mich unauffällig ins Badezimmer verdrücken kann." Sie verrieb wieder
Martins Spermatropfen über ihre Brüste. "Ja, ich glaube auch, daß das besser ist." Martin
raffte sich mühsam auf, stieg in seine Badehose und öffnete die Zimmertür. Es war keiner
zu sehen und Pam schlüpfte schnell an ihm vorbei und verschwand im Bad. Martin wartete
bis sie frisch gewaschen wieder heraus kam und ging dann mit ihr zusammen nach unten in
den Garten. Seine Eltern und Petra saßen schon wieder in gemütlicher Runde zusammen.
Keiner von ihnen zeigte durch irgendeine Geste, daß sie ganz genau wußten, womit Pam
und Martin bis vor wenigen Minuten beschäftigt waren. Nach einer raschen Abkühlung
setzten sich die Beiden zu ihnen an den Tisch und schon bald hatten Helmut und Pam
festgestellt, daß sie sich Beide für klassische Musik interessierten. Von diesem Moment an
waren die anderen Drei abgemeldet und das erschien ihnen die beste Möglichkeit zu sein,
eine kleine Zwischenkonferenz abzuhalten. Scheinbar unauffällig verschwanden sie wieder
im Haus und ließen Helmut und Pam auf der Terrasse fachsimpeln. In der Küche trafen sie
sich und Petra fragte sofort nach, wie Pam bisher reagiert hatte. "Bis jetzt läuft es nicht
schlecht.", lachte Martin. "Wenn das so weiter geht klappt es ganz bestimmt." Er erzählte
was in der Zwischenzeit passiert war und Christine und Petra hörten aufmerksam zu. Ihnen
entging völlig, daß Pam nach wenigen Minuten vorsichtig zur Tür herein sah. Sie hatte sich
mit dem Vorwand auf Toilette zu müssen kurz bei Helmut entschuldigt und war vorsichtig
zur Küche geschlichen. Ganz nah traute sie sich nicht heran und deshalb konnte sie auch
nicht hören, was die Drei so leise beredeten. Viel Zeit hatte sie nicht und deshalb
verschwand sie nach kurzer Zeit wieder, ohne daß sie ihrer Sache sicher war. Eine halbe
Stunde später, als Christine und ihre Kinder wieder auf die Terrasse kamen, gingen sie
noch einmal schwimmen und dann wurde der Grill aufgebaut. Nach dem Essen legten sie
sich alle Fünf faul in die bereitgestellten Liegestühle und bald schienen alle, bis auf Petra,
die in einem Buch las, fest zu schlafen. Petra setzte sich auf und sah die anderen der Reihe
nach an. Leise stand sie auf und ging zu Martin hinüber. Sachte stieß sie ihn an und winkte
ihn hinter sich her, als er die Augen aufschlug. Gähnend folgte er ihr ins Haus. "Was ist?",
fragte er und gähnte abermals. "Bevor dich Pam ganz fertig macht hätte ich auch gerne
noch was von dir.", flüsterte Petra und rieb seinen Schwanz durch die Badehose. "Und was
ist, wenn sie was merkt?" Martin sah unsicher nach draußen. "Ach was, sie schläft. Genau
wie Papa und Mama. Bitte..." Martin beugte sich zu Petras vollen Brüsten hinunter und
lutschte an den harten Brustwarzen. "Wer kann dazu schon nein sagen? Wohin gehen wir?"
"In mein Zimmer.", antwortete Petra. "Da kann gar nichts passieren." Sie zog ihn an
seinem Schwanz hinter sich her, die Treppe hinauf und in ihr Zimmer, wo sie sich
gegenseitig auszogen und aufs Bett sanken. Keiner von ihnen bemerkte, daß Pam sie durch
ihre halb geschlossenen Augenlider beobachtet hatte und nun, nach einem Seitenblick auf
Martins schlafende Eltern hinter ihnen her schlich. Wieder ließ sich Pam von dem leisen
Stöhnen führen und spähte diesmal durch das Schlüsselloch in Petras Zimmer. Mit
glänzenden Augen verfolgte sie das geile Treiben auf Petras Bett und ohne zu zögern schob
sie eine Hand in ihren Bikinislip, um ihren pochenden Kitzler mit ihren Fingerspitzen fest
und schnell zu reiben. Sie kam mit Petra zusammen und machte sich danach ebenso leise
aus dem Staub, wie sie bis zur Tür geschlichen war. Zufrieden lächelnd machte sie es sich

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wieder auf ihrer Liege bequem und diesmal schlief sie tatsächlich ein. Der Rest des Tages
verlief ohne weitere Besonderheiten. Martin und sein Vater waren zu sehr geschafft, als
daß ihre Schwänze in den Badehosen mehr als halbhart wurden und brauchten deshalb
keine Zwischenbehandlung mehr. Bis zum späten Abend saßen sie zusammen, unterhielten
sich und gingen hin und wieder ins Wasser, um sich abzukühlen. Nach einem letzten
erfrischenden Bad wünschten Christine und Helmut ihnen eine gute Nacht und gingen ins
Haus. Petra, Pam und Martin sahen ein, daß es spät genug geworden war und folgten ihnen
nur wenig später. Amüsiert stellte Pam fest, daß jemand, wahrscheinlich Christine, ein
zweites Kissen und ein paar frische Handtücher auf Martins Bett gelegt hatte. "Deine
Mutter sorgt aber gut für mich.", lachte sie. "Warum auch nicht.", fragte Martin. "Du
glaubst doch nicht wirklich, daß sie annimmt, daß wir nur Händchen halten, oder?" "Nein,
das glaube ich wirklich nicht.", antwortete Pam zweideutig lächelnd. Martin sah sie
fragend an, aber er war zu müde, um nachzuhaken. Gähnend streckte er sich auf dem Bett
aus und ließ Pam gerade so viel Platz, daß sie nicht aus dem Bett fiel, wenn sie sich ganz
eng an ihn kuschelte, was sie auch gerne machte. Eng umschlungen schliefen sie schon
nach wenigen Augenblicken tief und fest. Erst am nächsten Morgen, als die Sonne schon
heiß und hell ins Zimmer strahlte wurden sie wach, weil es an der Tür klopfte. "He,
aufstehen!", rief Petra. "Es gibt Frühstück!" "Ist ja gut.", brummte Martin. "Mach doch
nicht so einen Lärm." "Was heißt hier, mach nicht so einen Lärm? Ich klopfe schon seit
zehn Minuten. Zieht euch nicht zuviel an. Es ist schon unheimlich heiß draußen." Martin
und Pam küßten sich lange und ausgiebig. Dann, als Martin gerade Anstalten machte, den
Tag mit etwas anderem als dem Frühstück zu beginnen, sprang Pam auf. "Nichts da, erst
wird gefrühstückt.", lachte sie. Sie öffnete Martins Schrank und holte eines seiner Hemden
heraus. Es war gerade lang genug, um ihren nackten Hintern zu bedecken, aber Martin
hütete sich, etwas dagegen zu sagen. Er selbst schlüpfte in eine kurze Schlafanzughose und
nach einem weiteren Kuß gingen sie zu den anderen hinunter, die bereits auf der Terrasse
saßen und auf sie warteten. "Guten Morgen. Setzt euch." Christine schob ihnen frisch
gefüllte Kaffeetassen zu. Sie trug ebenso wie Petra eine kurze Badejacke und als sie leicht
aufklaffte, als sie sich vorbeugte, war es offensichtlich, daß sie nichts darunter trug, außer
vielleicht einem Slip. Um das Gleiche bei Petra festzustellen brauchte sie sich noch nicht
einmal vorzubeugen. Nur Helmut hatte sich die Mühe gemacht normale Kleidung
anzuziehen, aber auch er trug nur ein paar Shorts. Petra, die von ihrem Platz aus einen
Blick darauf werfen konnte, stellte fest, daß es ihrem Vater ziemliche Mühe bereitete,
seinen Blick von seiner kaum bekleideten künftigen Schwiegertochter abzuwenden und
sich auf sein Frühstück zu konzentrieren. Pam tat so, als ob sie die mehr oder weniger
erstaunten Blicke der anderen nicht bemerken würde und setzte sich. Scheinbar zufällig
beugte sie sich dabei so vor, daß Helmuts Blick zwangsläufig in das weit aufgeknöpfte
Hemd fiel. Dann setzte sie dem Ganzen die Krone auf, indem sie noch einmal aufstand, um
den Stuhl ein wenig näher an Martins heranzurücken. Als sie sich dabei vorbeugte hatte sie
Helmut ihren Rücken zugekehrt und ihre strammen, dunklen Arschbacken reckten sich ihm
entgegen. Grinsend betrachtete Petra die ruckartig anschwellende Beule. Da Pam sich
danach aber ganz ruhig hinsetzte und so tat, als ob sie kein Wässerchen trüben konnte, hielt
sich Petra bis nach dem Frühstück zurück. Dann nahm sie ihre künftige Schwägerin
unauffällig zur Seite. "Das war doch eben Absicht, oder?" "Was?", fragte Pam lächelnd.
"Daß du meinem Vater eben fast deinen nackten Hintern ins Gesicht gesteckt hast." "Wie
kommst du denn darauf?" Pams Mundwinkel zuckten verdächtig. "Mensch, Pam!", rief
Petra unwillig. "So kommen wir doch nicht weiter...Wie hast du es gemerkt?" "Was
gemerkt?" Pam wollte eigentlich weiterhin die Unwissende spielen, mußte dann aber
fürchterlich lachen. "Okay. Ich geb's zu. Du hast ja Recht." "Also, wie hast du es

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gemerkt?", hakte Petra nach. "Eigentlich nur durch Zufall." Pam lachte immer noch. "Ich
war neugierig und wollte nur mal eben durch das Schlüsselloch ins Schlafzimmer eurer
Eltern sehen. Als ich sah, daß du ganz schön eifrig mit zugange warst, habe ich mir meine
Gedanken gemacht. Später, als du und Martin rauf gegangen seid, bin ich euch gefolgt und
habe wieder durchs Schlüsselloch gesehen. So einfach ist das." "Und es stört dich nicht?",
vergewisserte sich Petra. "Nein." Pam schüttelte bestimmt ihren Kopf. "Ich find's einfach
geil." "Das müssen wir sofort den anderen erzählen. Komm mit." "Sollen wir sie nicht noch
ein bißchen zappeln lassen?", hielt Pam sie zurück. "Bloß nicht.", lachte Petra. "Noch so
ein Ding wie eben und mein Vater kriegt einen Herzinfarkt." "Das war wirklich ein
bißchen hart.", gab Pam zu. "Aber ich werde es wieder gut machen." Sie gingen wieder
zurück auf die Terrasse, wo die anderen Drei heftig diskutierten, aber sofort damit
aufhörten, als Pam und Petra auftauchten. Es war nicht schwer zu erraten, worüber sie sich
gerade unterhalten hatten. "Pam möchte sich bei dir entschuldigen.", sagte Petra zu ihrem
Vater und stieß Pam auffordernd in den Rücken. "Entschuldigen? Wofür?" Helmut war
immer noch der Meinung, daß Pam sich eben nur ganz zufällig gebückt hatte und auch
Christine und Martin hatten keine Ahnung, weil sie Pam eben nicht so genau beobachtet
hatten wie Petra. "Hm, ja...." Pam war nun doch ein wenig unsicher. "Also, eben..." Alle
Augen waren auf Pam gerichtet, deren Gesichtsfarbe noch dunkler geworden war, während
sie nach Worten suchte. Petra grinste und biß sich auf die Lippen um nicht aufzulachen, als
sie sah, daß Pam ihr Hemd mit beiden Händen nervös bearbeitete und es dabei so
zusammenraffte, daß diesmal vorne ihre schwarzen Locken sichtbar wurden. Sie stand
wieder genau vor Helmut und der konnte gar nicht anders, als seinen Blick auf die dunklen
Oberschenkel zu senken. Pam merkte es aber sofort und jetzt hatte sie einen Ansatzpunkt
gefunden. "Ja, also eben, das war nicht so wie jetzt. Eben war es pure Absicht." Sie ließ das
Hemd wieder los und es fiel wie ein Vorhang vor Helmuts Augen auf ihre Oberschenkel
herunter. "Absicht...?", sagte Helmut gedehnt. "Das heißt ja..." "Das heißt, daß sie ganz
genau weiß, was hier vorgeht.", lachte Petra. Sie hatte von den anderen unbemerkt ihre
Badejacke abgelegt und setzte sich nun splitternackt wieder auf ihren Platz. "Sie weiß
schon seit gestern Mittag Bescheid." "Seit gestern Mittag?" Martin starrte Pam verdutzt an.
"Aber wie...?" "Ich habe eigentlich nur einen Blick auf deine Eltern werfen wollen und
habe durchs Schlüsselloch gesehen, als ich vor dir nach oben gegangen bin. Entschuldigt
bitte." Pam sah Christine und Helmut bittend an. "Als ich dabei auch Petra gesehen habe,
habe ich mir meine Gedanken gemacht und später bin ich euch Beiden nach oben gefolgt."
"Ja, aber warum hast du nichts gesagt?" Martin schüttelte den Kopf. "Weil ich mich dafür
rächen wollte, daß du so wenig Vertrauen hast. Leider habe ich den Falschen getroffen."
Pam knöpfte langsam das Hemd auf und setzte sich auf Helmuts Schoß. "Entschuldigung
angenommen?" "Das muß ich mir noch überlegen." Helmut sah mit einem gespielt
beleidigten Gesicht einen Moment zur Seite. "Okay, angenommen." Lachend küßte er
Pams harte Brustwarzen, die sich fast schwarz von ihren dunkelbraunen Brüsten abhoben.
"Das hast du doch so gewollt, oder?", vergewisserte sich Pam noch einmal bei Martin, der
sie immer noch ungläubig anstarrte. "J...Ja, ja." Martin nickte heftig. "Na, dann..." Pam
öffnete Helmuts Shorts und sein Schwanz sprang ihr befreit entgegen. Selig seufzend
schwang sie sich darauf und alle, auch Martin, sahen zu, wie sich der helle Schwanz in die
dunkelbraune Fotze bohrte. Petra hockte sich sofort hinter die Beiden und während sie
genau zusah ließ sie ihre Zunge über Schwanz, Fotze und Arschloch kreisen. "Du warst
also Gestern mit Petra oben.", stellte Christine fest und warf ihre Badejacke ebenfalls zur
Seite. "Dann bin ich jetzt an der Reihe." Sie ging zu Martin hinüber, der schon seine Hose
ausgezogen hatte und ihr die Arme entgegen streckte. Nebeneinander ritten Pam und sie
auf den harten Schwänzen, aber sie stellten schnell fest, daß es auf den schmalen Stühlen

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zu unbequem war. Kurzerhand standen sie auf und machten auf dem Rasen weiter. Pam
und Christine knieten sich auf alle Viere und leckten Petra, die breitbeinig zwischen ihnen
stand. Helmut und Martin rammten ihre Schwänze in die gierig glänzenden Ficklöcher und
schon nach wenigen Sekunden erfüllte vielstimmiges Stöhnen den Garten. "Oooh...Ist das
geil...!", stöhnte Petra und zog Arschbacken und Schamlippen weit auseinander. "Aber ich
will mehr sehen. Wartet!" Sie rutschte unter Pam und konnte wieder Helmuts Schwanz in
ihrer Fotze beobachten. Als sie dabei die dunkelbraunen Schamlippen mit einer Hand
spreizte und mit der anderen den dicken Kitzler massierte, wurde der Kontrast zwischen
heller und dunkler Haut durch das glänzend rote Innere von Pams Fotze noch verstärkt.
Petra fand, daß sie noch nie so etwas geiles gesehen hatte. Pam erging es kein bißchen
anders. Sie preßte ihr Gesicht auf Petras duftende Fotze und da Christine ihre Finger in
Petras Fotze bohrte konnte auch Pam bis tief in Petras Inneres sehen. Für sie war der
Anblick ebenfalls neu und auch sie war begeistert. Es dauerte auch nicht lange, bis sie
unmittelbar nacheinander kamen und sich laut stöhnend auf dem Rasen wälzten. Petra und
Christine überließen es gerne Pam, die beiden langsam schrumpfenden Schwänze
abzulutschen. Das Bild der in ihrem dunklen Gesicht verschwindenden hellen Schwänze
war für sie einfach zu geil und das aus Pams dunkler Fotze rinnende weiße Sperma
ebenfalls. Breitbeinig kniete Pam auf dem Rasen, leckte die beiden Schwänze und
Christine und Petra schlürften ihr schmatzend Helmuts Sperma aus der Fotze. "Oooh...!",
stöhnte sie und hielt sich an den harten Schwänzen fest. "Mmmh...Jaaah...Ich komme
schon wieder...Jaaah...Oooh...Mehr...Mehr...Aaah...!" "Ich glaube, wir brauchen ein
bißchen Unterstützung.", lachte Christine. Sie lief so schnell sie konnte ins Haus und als sie
mit einer Handvoll Vibratoren und einem Umschnalldildo zurückkam waren die Vier auf
dem rasen bereits wieder in voller Action. Martin lag auf dem Rücken und stützte Pams
Rücken, die mit beiden Händen ihre naß glänzende Fotze auseinander zog und sich seinen
Schwanz in den Arsch rammte und Helmut fickte seine Tochter, die ihr Gesicht tief
zwischen Pams braunen Schenkeln vergraben hatte. Petra sah kurz mit von Pams
Fotzensaft glänzenden Gesicht auf und machte etwas Platz, damit ihre Mutter einen der
Vibratoren in Pams weit aufklaffende Fotze schieben konnte. Christine stellte sich dazu
breitbeinig über die anderen und Pam brauchte keine Aufforderung, um ihrerseits nun
Christines Fotze zu lecken. Dann tastete sie nach einem der anderen Vibratoren und
rammte ihn ihrer künftigen Schwiegermutter abwechselnd tief in Fotze und Arsch. Diesmal
dauerte es länger, bis Martin und Helmut abspritzten. Stöhnend schossen sie ihre
Spermaladungen ab. Die Frauen hatten nun fürs Erste ebenfalls genug und nachdem sie
gemeinsam die schrumpfenden Schwänze abgeleckt hatten ließen sie sich erschöpft auf den
Boden gleiten. Keuchend schnappten sie alle Fünf nach Luft, bis sie sich soweit erholt
hatten, daß sie sich wieder an den Tisch setzen konnten, wo es etwas bequemer war. "Was
mich ein bißchen wundert ist, daß du das alles so selbstverständlich hinnimmst.", wandte
sich Christine an Pam, nachdem sie sich mit kaltem Saft erfrischt hatten. "Ich meine,
normal ist es ja nun wirklich nicht, was wir hier treiben." "Vielleicht liegt es daran, daß
sich zwischen meiner Mutter, meinem Bruder und mir das Gleiche abspielt.", lachte Pam.
"W...Was?" Martin starrte Pam mit weit aufgerissenen Augen an. "Das ist ja ein Ding.",
murmelte Petra. "Was ist denn mit deinem Vater?" "Mein Vater ist tot." "Entschuldige, das
habe ich nicht gewußt." "Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, es ist schon lange her.
Er war bei der US Air Force und ist bei einem Flug abgestürzt. Mein Bruder und ich waren
damals etwa zehn. Durch das enge Verhältnis, daß wir dadurch mit unser Mutter bekamen
ist es dann später wohl auch passiert. Irgendwann habe ich John und meine Mutter im Bett
erwischt und...na ja, das war's." "Das gibt's ja gar nicht.", Martin schüttelte den Kopf.
"Wieviel Familien hier in der Nähe werden es denn wohl noch miteinander treiben?"

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"Warum denn hier in der Nähe?", fragte Helmut. "Wohnst du etwa auch hier?" "Ja.", lachte
Pam. "Hat Martin das nicht erzählt? Von hier bis zu mir nach hause sind es..." Sie sah
Martin an. "...zehn Kilometer?" "So in etwa." Martin nickte. "Dann könnten wir doch...",
setzte Petra an. "...deine Familie mal einladen.", fuhr Christine fort. "Glaubst du, daß sie
einverstanden wären?" "Ganz sicher.", lachte Pam. "Für uns ist Zuckerguß genauso
verlockend wie Schokolade für euch. Aber an diesem Wochenende sind sie leider
weggefahren. Wir müssen uns also noch etwas gedulden." "Och, schade.", maulte Petra.
"Wann können wir uns denn treffen?" "Ich würde sagen in zwei Wochen, wenn die
Semesterferien anfangen. Vorher kommen Martin und ich nämlich nicht mehr hierher."
"Also gut.", meinte Helmut. "Wo treffen wir uns denn? Hier oder bei euch?" "Besser hier.
Wir haben nämlich nur eine kleine Mietwohnung." Die Sache war abgemacht und die
Einzelheiten waren schnell besprochen. Anschließend beschlossen sie erst einmal eine
Runde zu schwimmen. Diesmal stürzten sie sich ohne die störenden Badehosen ins Wasser.
Nach einer kurzen Abkühlung folgte die scheinbar unvermeidliche Balgerei, die wenig
später in die zweite Fickrunde an diesem Tag überging. Es begann damit, daß Helmut Pam
verfolgte, die versuchte, über die Leiter aus dem Pool zu flüchten. Helmut konnte sie
gerade noch festhalten und da ihr knackiger Hintern dabei genau vor seiner Nase hing
nutzte er die Gelegenheit und preßte sein Gesicht zwischen die runden Arschbacken. Pam
vergaß ihre Flucht und reckte sich der suchenden Zunge entgegen. Langsam stieg Helmut
hinter ihr aus dem Wasser, hob ihr rechtes Bein auf den Handlauf der Leiter und stieß
seinen Schwanz in Pams weit aufklaffende Fotze. Pam hatte Mühe das Gleichgewicht zu
halten und Petra stellte sich vor sie hin, um sie festzuhalten. Dankbar umklammerte Pam
Petras rechte Brust mit beiden Händen und sog die dicke, harte Brustwarze zwischen ihre
Lippen. Martin und seine Mutter gesellten sich zu ihnen und als Petra ihrem Bruder Platz
machte hielt sich Pam an seinem steil aufgerichteten Schwanz fest und sog ihn auch gleich
tief in ihre Kehle. Christine und Petra knieten sich neben die Drei und während sie sich
gegenseitig mit den Fingern fickten lutschten sie Pams harte Brustwarzen. Pam fühlte sich
wie im siebten Himmel und stöhnte selig. Sie ließ Martins Schwanz aus ihrem Mund
gleiten. "Mmmh...", stöhnte sie. "Bitte fickt mich zusammen. Ich möchte eure Schwänze
gleichzeitig in mir haben." Helmut zog sofort seinen Schwanz aus ihrer Fotze und nahm
an, daß Pam sich nun auf dem rasen entweder auf seinen oder auf Martins Schwanz knien
würde, um den zweiten von hinten in ihrem Arsch aufzunehmen. Statt dessen hielt sich
Pam aber an Martins Schultern fest und legte ihr linkes Bein auf der anderen Seite über den
Handlauf. Fotze und Arsch klafften weit auf und warteten naß glänzend auf die
erwartungsvoll zuckenden Schwänze. Helmut und Martin hielten sich an den Handläufen
fest, ließen ihre Schwänze von Christine und Petra zu Pams gierigen Ficklöchern dirigieren
und rammten sie dann gleichzeitig und mit aller Kraft tief hinein. "Oooh...Jaaah...!",
stöhnte Pam auf. "Fester...Fester...Jaaah...Fickt mich...Fickt mich... Noch fester...Aaah...Ist
das geiiil...!" Petra und Christine standen rechts und links neben ihnen und sahen sich das
Schauspiel mit geil glänzenden Augen an. Sie hielten Pam an ihren festen, dunklen Brüsten
aufrecht und massierten ihre dick angeschwollenen, harten Brustwarzen und Pam, die sich
nun nicht mehr selbst festzuhalten brauchte, ließ ihre Hände sinken und bohrte ihre Finger
ins Petras und Christines klatschnasse Fotzen. "Oooh...Ich komme...Jaaah...Aaah...!" Pam
warf ihren Kopf in den Nacken. "Oooh... Jaaah... Noch mal...Jaaah...Oooh...Ich
sterbe...Oooh...Bitte...Oooh...ich kann nicht mehr...Oooh...!" Helmut und Martin zogen ihre
Schwänze zurück und halfen Pam herunter, die sich mit zitternden Knien neben ihnen auf
den Boden gleiten ließ. Sie winkte ab, als sich Christine um sie kümmern wollte und schob
sie statt dessen zwischen die beiden Männer. Helmut und Martin hoben sie an und setzten
sie breitbeinig über die Handläufe. Bereits nach wenigen Stößen machte sie da weiter, wo

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Pam aufgehört hatte. "Oooh...Ist das geil...Mmmh...Warum sind wir da nicht früher drauf
gekommen?", stöhnte sie. "Oooh...Jaaah...Jaaah...Mmmh...!" Petra wartete ungeduldig und
hoffte, daß Helmut und Martin noch lange nicht abspritzten. Um die Geilheit ihrer Mutter
noch weiter zu erhöhen knetete sie die wild schwingenden Brüste und ließ ihre Zunge um
die daumendicken Brustwarzen kreisen. Petras Angst, daß Helmut und Martin nicht lange
genug durchhalten würden war unbegründet. Christine kam ebenso schnell und heftig wie
Pam und auch sie ließ sich danach erschöpft zu Boden sinken um ihrer Tochter Platz zu
machen. Noch einmal spielte sich das gleiche Spiel ab und als Petra ebenfalls darum
bettelte, daß die beiden Männer aufhörten, hatten sie immer noch nicht gespritzt.
Erwartungsvoll sahen Martin und Helmut auf Pam und Christine, die sich inzwischen
soweit erholt hatten, daß sie sich wieder um die Schwänze kümmern konnten. Diesmal
umschlossen Pams Lippen Helmuts Schwanz und Christines den ihres Sohnes. Mit
schnellen, weit ausholenden Kopfbewegungen fickten sie die stöhnenden Männer und
brachten sie nach einer Weile endlich zum Spritzen. Wie immer schluckte Pam nur den
ersten Strahl und ließ die letzten Spritzer in ihr Gesicht und auf ihre Brüste klatschen.
Während sie mit der Rechten auch den letzten Tropfen aus Helmuts Schwanz massierte
verrieb sie geil stöhnend mit der Linken die zähen weißen Spermatropfen über ihre dunkle
Haut. Dann leckte sie ihre Finger ab und ganz offensichtlich hatte sie einen weiteren
Orgasmus, als Christine sich über sie beugte und ihr Gesicht und Brüste ableckte. Sie
waren alle Fünf völlig fertig und nach einem weiteren kühlen Bad im Pool legten sie sich
in die Sonne um auszuruhen. Christine wachte als Erste wieder auf und ging in die Küche
um einen Salat anzurichten, den sie zu den am Vortag übriggebliebenen Würstchen essen
sollten. Das leise Klappern, mit dem sie die große Salatschüssel aus dem Schrank holte,
weckte Petra und Pam, die sich sofort anboten ihr zu helfen. "Sollen wir die Beiden
Faultiere nicht auch wecken?", fragte Petra und deutete auf Helmut und Martin, die immer
noch fest schliefen. "Nein, laß sie ruhig noch schlafen.", antwortete Christine lächelnd.
"Sonst helfen sie ja auch, aber heute sollen sie sich auf ganz andere Dinge konzentrieren."
Sie hatte die Zutaten für die Salatsoße bereits in der Schüssel und verrührte sie nun
miteinander. Als sie sich dabei hinsetzte stieß sie an den Tisch und ein paar Spritzer der
kalten Soße landeten auf ihrem von der Sonne erhitzten Bauch. "Iiih...Ist das kalt.",
quietschte Christine. "Gebt mir mal einen Lappen." "Och, die gute Soße.", wehrte Pam ab.
"Die kannst du doch nicht einfach wegwischen." Sie beugte sich vor und leckte die Tropfen
mit ihrer warmen, rosafarbenen Zunge ab. Leise seufzend lehnte sich Christine zurück und
Pams Zunge wanderte langsam tiefer, bis sie zwischen den dunklen Locken verschwand.
"Mmmh...Das schmeckt sogar noch besser.", muffelte sie zwischen Christines Beinen. "Ob
wir da aber genug für einen Salat zusammen bekommen?", lachte Petra. "Aber für ein
bißchen sollte es schon reichen." "Wie meinst du das?" Pam und Christine sahen sie an.
Wortlos nahm Petra die dicke Salatgurke vom Tisch und betrachtete sie. "Ihr seid
verrückt.", ächzte Christine, spreizte aber trotzdem ihre Beine noch weiter auseinander als
Pam nach der Gurke griff. Zuerst rieb Pam die Gurke ein paar mal durch Christines weit
aufklaffende Fotze, um sie gut einzuschmieren, bevor sie sie vorsichtig ansetzte und
langsam zwischen die sich dehnenden Schamlippen schob. "Mmmh...", stöhnte Christine.
"Ihr seid wirklich verrückt...Oooh..." Schnell hatte sie sich an die dicke Gurke gewöhnt und
Pam bewegte sie nun schneller hin und her. "Oooh...Fester...Jaaah...!" Christine stieß ihre
Hüften der Gurke entgegen. "Tiefer... Mmmh...Noch tiefer...Aaah...Jaaah...So ist es
gut...Jaaah...!" Petra sah einen Moment zu und bearbeitete sich und Pam dabei mit ihren
Fingern. Dann lief sie schnell in den Garten hinaus, holte den Umschnalldildo und legte ihn
sich hastig an. Als sie wieder in die Küche kam lag ihre Mutter auf dem Boden und leckte
Pam, die umgekehrt über ihr kniete und sie weiterhin mit der Gurke fickte. Schnell kniete

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sich Petra hinter die Freundin ihres Bruders und stieß ihr den Dildo tief in ihre triefende
Fotze. "Jaaah...!", stöhnte Pam auf. "Fick mich...Oooh...Fick mich...Leck mich...Oooh...Ihr
seid so geil...Jaaah...!" Gut eine halbe Stunde lang bearbeiteten sie sich abwechselnd mit
der Gurke und dem Dildo und machten sich dann wieder an die Arbeit. Grinsend nahm
Petra die immer noch naß glänzende Gurke und fing an, sie in Scheiben zu schneiden.
"Damit die Jungs auch was davon haben.", lachte sie. Nach dem Essen mußten sich Pam
und Martin auf den Weg machen. Petra, Christine und Helmut zogen sich ebenfalls an und
begleiteten sie nach draußen zum Wagen. Nach einigen langen Küssen, setzten sich Pam
und Martin ins Auto und fuhren los. Sie freuten sich alle Fünf auf den Beginn der
Semesterferien und in diesem Moment erschienen die vor ihnen liegenden zwei Wochen
fast endlos. Dann vergingen sie aber doch schnell und Pam und Martin ließen am Freitag
die letzte Vorlesung sausen, damit sie schon Mittags da sein konnten. Christine und
Helmut begrüßten sie herzlich und wenig später auch Petra, die bis kurz nach Mittag
arbeiten mußte. Ungeduldig warteten sie dann auf Pams Mutter und Bruder. Es klingelte an
der Tür und Pam und Martin gingen hin um sie zu öffnen. Martin kannte Pams Familie
auch noch nicht, aber es fiel ihm nicht schwer, in der nun vor ihm stehenden Frau ihre
Mutter zu erkennen und das lag nicht nur an der Hautfarbe. Sie sahen sich sehr ähnlich und
nur ein paar wenige Fältchen verrieten den Altersunterschied. John, Pams Bruder, sah
hingegen ganz anders aus, er mußte mehr von seinem Vater geerbt haben. Groß und kräftig
überragte er selbst Martin noch um einen halben Kopf. Er reichte ihm die Hand und als
hätten sie es vorher abgesprochen drückten sie Beide so fest zu, daß ihre Finger knackten.
Anerkennend hob John eine Augenbraue. "Muß das denn sein?", schimpfte Pam und boxte
ihnen auf die Arme. "Ihr seid unmöglich." "Hallo Schwesterchen." Ungerührt hob John
seine Schwester hoch und gab ihr einen Kuß. Martin führte die Beiden zur Terrasse, wo die
Anderen schon auf sie warteten. Erleichtert sahen Pam und Martin, daß sie sich alle gleich
sympathisch fanden. Natürlich hatte Pam den Beiden erzählt weshalb sie an diesem Tag
kommen sollten, aber trotzdem setzten sie sich erst einmal, an den Tisch um sich bei einer
Tasse Kaffee näher kennenzulernen. Keiner traute sich als Erster ihre gemeinsamen
Interessen anzusprechen. "Also, ich gehe jetzt eine Runde schwimmen.", sagte Pam und
stand auf. "Kommt jemand mit?" Sie zog ihr kurzes Sommerkleid aus und da sie keine
Wäsche darunter trug war das schon ein ziemlich deutliches Zeichen. Petra, Martin und
John folgten ihrem Beispiel und liefen wenig später ebenfalls nackt über den Rasen zum
Pool. Claire, Pams Mutter, Christine und Helmut brauchten etwas länger um sich zu
entscheiden, zogen sich dann aber auch aus und folgten etwas langsamer. Erst einmal im
Wasser kamen sie sich aber schnell näher und schon nach wenigen Minuten lagen Claire
und Christine nebeneinander auf dem Beckenrand und stöhnten unter Martins und Johns
wuchtigen Stößen. Zufrieden machte sich Pam über Helmuts Schwanz her und Petra preßte
Johns Gesicht zwischen ihre vollen Brüste und ließ sich gleichzeitig von ihrer Mutter die
Fotze lecken. Keiner der drei Männer wollten sich die Blöße geben als Erster zu spritzen
und so kamen die Frauen alle in den Genuß der harten Schwänze. Pam kannte sie ja
inzwischen alle gut genug und sorgte dafür, das sie gerade aussetzte, als die Drei kurz
hintereinander abspritzten. Dann verlangte sie eine kurze Pause und forderte ihre Mutter,
Petra und Christine auf ihr ins Haus zu folgen. Helmut, John und Martin warteten derweil
auf der Terrasse. Pam hatte alles vorbereitet und wurde für ihre Mühen mit geil glänzenden
Augen belohnt. Christine und Petra trugen jetzt schwarze Korsagen und Strümpfe und Pam
und ihre Mutter weiße. Pam hatte die Farben absichtlich so gewählt, damit die
durchsichtigen Spitzen auch richtig zur Geltung kamen und der Erfolg ließ sich an den
rasch wachsenden Schwänzen ablesen. Pam wußte, daß die Männer diesmal, nachdem sie
einmal gespritzt hatten, noch länger durchhalten konnten und verlangte für Christine und

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Claire eine Spezialbehandlung. Christine war als Erste dran. Sie schwang sich auf Johns
Schwanz und während Martin seinen Schwanz in ihren Arsch bohrte sog sie Helmuts
Schwanz tief in ihre Kehle. Sie fühlte sich wie im siebten Himmel. Das Einzige, was ihr
jetzt noch fehlte waren zwei weitere Schwänze, die sie wichsen konnte. Dafür bohrte sie
ihre Finger aber in Petras und Pams Fotzen, die breitbeinig neben ihr standen und ihre
vollen Brüste massierten, während Claire es sich auf einem der Stühle bequem gemacht
hatte und abwartend zusah. Natürlich war sie dabei nicht ganz untätig, denn sie hatte ihre
Beine rechts und links über die Armlehnen gelegt und bereitete sich mit zwei Vibratoren
darauf vor, in wenigen Minuten ebenfalls die Drei harten, dicken Schwänze aufzunehmen.
Christine stöhnte in ihrem zweiten Orgasmus. Da Helmuts Schwanz aber so tief in ihrer
Kehle steckte kam nur ein undeutliches Grunzen heraus. Martin und John, deren Schwänze
in ihren zuckenden Löchern steckten merkten aber auch so, daß es ihr kam. Erschöpft und
überaus befriedigt schob Christine ihren Mann weg und ließ dann auch Martins und John
Schwanz aus Fotze und Arsch gleiten. Einladend winkte sie Claire zu, die im gleichen
Moment die Vibratoren zur Seite legte und aufstand. Für sie wechselten die Männer durch
und diesmal fickte Martin die Fotze, Helmut den Arsch und John rammte seiner Mutter den
Schwanz in die Kehle. Für Claire war es noch geiler. Bisher hatte sie immer nur einen
Schwanz in sich gespürt und jetzt, als sich drei gleichzeitig in ihren Körper bohrten,
glaubte sie vor Geilheit den Verstand zu verlieren. Sie hatte ja schon kräftig vorgearbeitet
und bereits nach den ersten Stößen hatte sie einen Orgasmus, der einfach nicht enden
wollte und mehrere Minuten anhielt. Wahrscheinlich hätte es noch länger gedauert, wenn
ihre beständig zuckenden Ficklöcher die darin steckenden Schwänze so bearbeitet hätten,
daß sie schließlich abspritzten. Mit einem befreiten Stöhnen spritzten Helmut und Martin
und wenig später schoß auch John tief in der Kehle seiner Mutter ab. Völlig fertig und
immer noch stöhnend blieb Claire auf allen Vieren knien, während sich die Männer
zurückzogen und dicke Spermafäden rannen ihr aus Fotze, Arsch und Mundwinkeln. Pam
küßte ihre Mutter und deutlich sichtbar wechselten die zähen Spermatropfen zwischen
ihren gierigen Mündern hin und her. Claires Stöhnen verstärkte sich und als Christine und
Petra dann auch noch anfingen Fotze und Arschloch leer zu schlürfen, brach es aus ihr
heraus. "Oooh...Gooott...Hört nicht auf...Leckt mich...Fickt mich...Aaah...macht mich
fertig... Oooh...Jaaah...Mehr....Mehr...!" Petra zog Claires Arschbacken weit auseinander
und sah ihre Mutter auffordernd an. Christine zögerte, aber da Claire scheinbar nicht genug
bekommen konnte gab sie sich einen Ruck. Erstaunlich leicht drangen ihre Finger in die
weit aufklaffende Fotze und erst als sie ihren Daumen mit hinein schob, gab es einen
minimalen Widerstand. Fasziniert sahen alle anderen zu. "Ja...Ja...Ja...Oooh...Jaaah...",
schrie Claire auf. "Fickt mich...Fickt mich...Oooh...!" Sie verrenkte sich fast ihren Hals, um
ebenfalls einen Blick auf die in ihrer Fotze steckende Faust werfen zu können und dann
ließ sie sich mit einem letzten, befreiten Stöhnen zusammensinken.
"Oooh...Jaaah...Oooh...Oooh...Jetzt ist es gut...Oooh..." Besorgt beugten sich John und Pam
über ihre Mutter aber die lächelte sie glücklich an. "Keine Angst...Oooh...ich bin in
Ordnung. Oooh...war das herrlich. Laßt mich nur ein bißchen ausruhen." John hob seine
Mutter hoch und legte sie auf eine der Liegen, wo sie sich seufzend ausstreckte und nach
wenigen Sekunden mit einem tief befriedigten Grinsen im Gesicht einschlief. Trotz ihres
anfänglichen Schrecks standen die Schwänze schon wieder und den Frauen lief der
Fotzensaft an den Schenkeln herunter. In einem wilden Durcheinander fickten und leckten
sie sich in einer weiteren Runde, bis sie alle Sechs beim besten Willen nicht mehr konnten.
So kreuz und quer, wie sie gerade lagen schliefen sie einer nach dem anderen ein. So
unglaublich es klingt, Claire war als Erste wieder auf den Beinen und zufrieden lächelnd
betrachte sie das Durcheinander von hellen und dunklen Körpern. Nach einer Weile ging

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sie ins Haus, nahm sich aus dem Kühlschrank etwas zu trinken und fing dann an, die
Zutaten für ein kräftiges Abendessen zu suchen. An diesem Tag würde es wohl nichts mehr
werden, aber das Wochenende war ja noch lang....

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AutorIn: Rony Datum: unbekannt Quelle: eMail

Englisch-Stunde
Mein Mann war irgendwie langweilig geworden. Oder vielleicht lag es daran, dass er
einfach zu viel arbeiten musste. Er kam oft spat nach Hause, war meist mude und
verschwand schnell einmal im Schlafzimmer, wo ich bald darauf sein Schnarchen horte.
Ich dagegen war ausgeruht, nicht ausgelastet mit dem Haushalt und unseren zwei Kindern,
die sich ganz gut anstellten und mir langere Zeit keine grossen Probleme gemacht hatten.

Ich beschloss, etwas zu unternehmen und meldete mich zu einem Englisch-Kurs in der
Stadt an, jeden Dienstagabend von acht bis zehn Uhr. Dort lernte ich mehrere aufgestellte
Leute kennen. Zwei Manner, die ein paar Jahre junger waren als ich, bemuhten sich um
mich, was fur mich eine schone Erfahrung war, denn das hatte ich seit langerem nicht mehr
erlebt. In der Pause setzten sie sich zu mir. Wir lachten und hatten es lustig, und ich
merkte, dass etwas in mir sich wieder offnete, das lange verschwunden gewesen war.
Ich wurde wieder als Frau begehrt. Peter machte mir Komplimente wegen meiner guten
Figur und Stefan sagte, ich hatte eine umwerfende Ausstrahlung, die ihn schwach machen
wurde. Ich musste lachen, doch etwas begann in meinem Bauch zu kribbeln.

Erstaunt sah ich mir zu, wie ich mich von mal zu mal mehr herrichtete, darauf achtete was
ich anzog, mich sorgfaltiger schminkte und mich im Spiegle betrachtete in Gedanken
daran, was Peter uber meine Figur gesagt hatte. Ich drehte mich nackt vor dem
Schrankspiegel im Schlafzimmer und begutachtete meinen Korper, meine grossen Bruste,
die nur schwer in einem Bustenhalter zu bandigen waren und eigentlich auch gar keinen
brauchten, denn sie hielten sich gut und schaukelten elastisch, wenn ich mich bewegte.
Fruher hatte ich mir oft Gedanken gemacht, weil die Manner mir auf die Brust gestarrt
hatten und dabei hatte ich doch gewollt, dass sie mir in die Augen sehen wurden. Meine
Huften waren relativ schmal und mein Po recht knackig und voll. Ich loste meine
hellbraunen Haare und liess sie uber die Schultern fallen, nach vorne uber die Brust, spurte
das zartliche Kitzeln an den Brustwarzen und strich mit meinen schlanken Fingern uber
meinen leicht gewolbten Bauch, tiefer uber die Schamhaare und noch tiefer, wo ich zu
meinem Erstaunen anfing, meine Klitoris zu massieren, was ich schon lange nicht mehr
getan hatte, seit der Geburt des zweiten Kindes nicht mehr.

Im Wohnzimmer lief der Fernseher und mein Mann lag auf der Coutch. Mir kam der
Gedanke, ihn zu verfuhren. Die Kinder waren schon im Bett, und so lief ich, nackt wie ich
war, zu ihm. Er lag auf dem Rucken und war eingeschlafen. Es war sieben Uhr vorbei und
um acht wollte ich im Englischkurs sein. Leicht enttauscht ging ich ins Bad und fing an,
mich fur den Abend herzurichten. Ich hatte mir ein enges, elastisches schwarzes Kleid
gekauft, das meine Bruste voll zur Geltung brachte und recht kurz wurde, wenn ich mich
auf einen Stuhl setzte. Ich zog es an, darunter nur einen kleinen schwarzen Slip. Auf einen
Bustenhalter verzichtete ich, weil ich sehen wollte, wie Peter und Stefan darauf reagieren
wurden. Als ich meinen schlafenden Mann zum Abschied kusste, wache er auf und sah
mich erstaunt an. "Wau!", sagte er, zog mich zu sich auf die Coutch und griff an meinen
Busen. "Fast nackt... und wie du duftest... willst du jemanden verfuhren?" Ich lachte.

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"Warum nicht? Hattest du etwas dagegen?" Er schob das Kleid hoch und sah den kleinen
Slip. "Komm, ich mach dich geil", sagte er und massierte mich. Ich schaute auf die Uhr, es
war Zeit fur den Englisch-Kurs. "Ich muss gehen, Schatz", sagte ich eilig und stand auf.
"Wohin?" "In den Englisch-Kurs, das weisst du doch." "Was, schon wieder Kurs, jede
Woche?" "Naturlich, sonst lernt man ja nichts." "Schade", sagte er. Er sah zu, wie ich die
Schuhe anzog, die schwarzen mit den hohen Absatzen, die ich kaum einmal gebraucht
hatte, weil ich selten Gelegenheit dazu hatte. "Ich fahre dich hin!" sagte er. Er schien
plotzlich nicht mehr mude zu sein. Also liefen wir Hand in Hand die Treppe hinunter in die
Tiefgarage, und er fuhr mich in die Stadt. Dabei schaute er immer wieder bewundernd auf
meine nackten Beine, die das enge schwarze Kleid freigab: "Wie du aussiehst... Was hast
du vor?" Ich musste lachen. In meinem Bauch fing es an zu kribbeln. Ich wusste, was er
dachte. Der Gedanke, dass ich auf Mannersuche ging machte ihn geil... Er brachte mich bis
vor die Klubschule und sah mir nach, wie ich hineinlief. Ich spurte seine Blicke auf meinen
Beinen, auf meinem Po.
Es war ein lange nicht mehr gekanntes Gefuhl, und das Kribbeln im Bauch wurde noch
starker. Ich freute mich auf das Nachhausekommen.

Das Englisch wurde etwas schwierig, denn auch der Lehrer schien sich nicht recht
konzentrieren zu konnen und Peter und Stefan schauten mehr auf meinen Busen als auf ihr
Heft. Stefan wollte wissen, was Busen auf Englisch heisst. Das gab Gelachter, und alle
schauten auf meine Brust. Ich wusste naturlich, was los war, doch es war mir egal. Ich war
im Mittelpunkt, und das genoss ich. Sogar die Frauen schauten und nicht einmal
unfreundlich. "Du hast wirklich einen tollen Busen", sagte Anja neben mir, und dann
wollte sie, dass ich aufstand, damit alle sehen konnten wie ein Busen auf Englisch aussah.
Das Kribbeln in meinem Bauch wurde starker. Der Lehrer grinste und sagte: "OK", und so
stand ich auf und drehte mich lachend, damit mich alle sehen konnten. Und nun fingen sie
an zu klatschen, im Rhythmus und horten nicht auf. Weil ich nun stand, konnten sie meine
schlanken Beine sehen, die hohen Absatze. Der Lehrer sah mich an. Mit einem Glitzern in
den Augen, forderte er mich auf, nach vorne zu kommen.
Dann fing er an Arme, Beine, Bauch auf Englisch zu erklaren und benutzte mich dabei als
Modell. Er zeigte auf meinen Korper, nahm meine Hande in seine, meine Finger, die roten
Fingernagel, die Farbe rot naturlich, die Handinnenflachen. Er zeichnete mit dem Finger
meine Handlinien nach, erklarte, kam dann zuruck auf den Korper, nannte Kopf, Augen,
Augenbrauen, Ohren, Stirn, Wangen, Nase, Lippen...
rote Lippen..., Zunge... Meine Zunge kam heraus und leckte die roten Lippen, ohne dass
ich es wollte, weil ich nervos wurde. Etwas in mir schien die Oberhand zu gewinnen,
etwas, das ich nicht kontrollieren konnte.
Der Lehrer erklarte das Wort fur den Hals, das Halsgrubchen, noch einmal den Busen,
modelierte ihn, mit einem Abstand von ein paar Zentimetern, nach, dann meinen Bauch...
Das Kribbeln wurde starker, steigerte sich... Ich hatte Angst, dass er noch tiefer gehen
wurde. Aber er drehte mich an den Schultern sanft herum und beschrieb meinen Rucken,
dabei strich er mit seinen Fingerkuppen vom Halsansatz bis hinunter zum Po. Wieder
begeistertes Klatschen... Dann schwieg er eine Weile und sah seine Schuler an. Ich stand
da und fuhlte mich ausgeliefert. Etwas Angst, viel Spannung, Erregung und dieses starke
Gefuhl, das von unten nach oben flammte...

Meine Muschi fing an, ein Eigenleben zu fuhren, zog sich zusammen, dehnte sich aus,
mein Bauch flatterte, und ich wusste, dass ich geil wurde, wahnsinnig geil, dass ich dieses
Spiel genoss und mein Verstand bald keine Kontrolle mehr uber meine Gefuhle haben

file:///C|/sevac/englisch_stunde[1].html (2 von 7) [05.07.2000 20:43:29]


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wurde, wenn das so weiterging. Und es ging so weiter. "Wir wollen alles wissen uber den
Korper von Iris", sagte Peter erregt, und die anderen stimmten begeistert zu.
Sie schauten mich an, mit dem Lehrer zusammen sieben gespannte und begierige
Augenpaare...Ich war nicht mehr Frau meiner Sinne, spurte, wie eine Welle der Erregung
von meiner Muschel hinauf bis in meinen Kopf schwappte und alle Gedanken ausloschte.
Der Lehrer zogerte, zeigte auf meine Beine, nannte sie auf englisch. Ich drehte mich, meine
Hande griffen an den kurzen Saum des schwarzen engen Kleides, zogen ihn leicht hinauf,
damit meine Oberschenkel besser zu sehen waren. Der Lehrer sagte den Namen fur
Oberschenkel. "Ja, ja, hoher, noch hoher!" rief Peter, und die anderen stimmten begeistert
zu. Die Stimmung steigerte sich. Ich wusste nicht mehr, was los war mit mir. In meinen
Gedanken war Nebel, ich schien zu schweben. Plotzlich horte ich den Bolero von Ravel,
spurte die Wellen, die aus meinem Zentrum hinauf rollten und mich verschlangen. Ganz
kurz hatte ich einen Gedanken an meinen Mann, der auf mich wartete, auch in Erregung,
und mich endlich wieder einmal haben wollte. Er sollte es, und wie! Und dann fing ich an,
mich zu bewegen, zu tanzen, hob die Hande und wiegte meine Bruste, bewegte die Huften,
griff hinunter und zog das Kleid hoher, immer hoher. Die Leute klatschten wild, waren
aufgestanden, schauten fasziniert zu, wahrend ich tanzte, mich drehte und mein schwarzes
Kleid immer hoher zog... Und dann war es so hoch, dass man den Slip sehen konnte...

Peter stand langsam auf, kam zu mir, kauerte sich nieder und streichelte meine nackten
Oberschenkel.
Gebannt schauten die anderen zu. Er strich mit sanften Fingern immer hoher bis er ganz
nah am Zentrum war.
Das mache mich verruckt. Ich spurte Hitze und Musik in mir und liess mich auf den Boden
gleiten. Er fing mich auf, und sofort war seine Hand zwischen meinen Beinen, in meinem
Slip. In meinem Bauch tobte es. Ich schrie auf, horte andere Schreie. Der Lehrer schrie:
"Aufhoren, aufhoren!" Aber niemand beachtete ihn. Er lief zur Tur, doch Stefan kam ihm
zuvor. Er baute sich vor ihm auf, streckte die Hand aus und sagte auf Englisch: "The key!"
Der Lehrer war jetzt vollig verwirrt, griff jedoch in die Tasche und ubergab ihm den
Zimmerschlussel. Stefan schloss vorsichtig das Klassenzimmer ab und steckte den
Schlussel in seine Tasche. Dann war es eine Weile sehr ruhig. Die anderen, auch die
Frauen, schauten erregt auf mich und Peter. Danni und Mark, die beiden jungen Burschen,
hatten rote Backen bekommen und schauten gespannt zwischen meine Beine. Peter schob
langsam mein Kleid hoher. Die Hitze in meinem Bauch wurde unertraglich.
Ich drangte mich an Peters Hufte, mein Korper zuckte vor Erregung, und ich hatte nur
einen Wunsch: ich wollte sofort genommen werden. "Komm her Bruno, gib
Englisch-Unterricht, fur was bezahlen wir sonst unseren Kurs? - Komm!" rief Peter. Und
der Lehrer kam.
"Erklare uns alles auf Englisch uber Romys Korper!" sagte Peter zu ihm. "Ja, genau", sage
auch Stefan, und die Frauen nickten. Und so bekamen wir eine Englisch-Lektion, die wir
nie vergessen wurden, alle nicht. Bruno hatte sich besonnen, so als ob er einen Schalter
umgekippt hatte. "Also gut", sagte er, "wenn alle das wollen." Peter zog mich hoch und
fuhrte mich zum Tisch des Lehrers. "Zieh sie aus!" sagte der. Er streifte mein Kleid ab und
ringelte den Slip uber meine nackten Beine herunter. Mit einer schnellen Bewegung
verschwand er in seiner Tasche. Ich stand nun vollig nackt vor der Klasse. Es war
ungeheuer erregend, meine Muschi fullte sich mit Saft. Ob sie mich nehmen wurden, oder
nur meinen Korper beschreiben?

Bruno nahm sich Zeit, beruhrte meine Bruste, die Warzen, die hart aufstanden, knetete sie,

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und sprach dabei zartlich. Er beschrieb der Klasse alles noch einmal, alles, was er schon
einmal beschrieben hatte und dann auch das, was er sich nicht getraut hatte.
Und dann sagte er, jeder von den Anwesenden solle das Gleiche beschreiben, dasselbe, was
er jetzt vormachen wurde auch tun. Die Hitze in mir hatte sich in grosse Erregung
verwandelt, mein Korper fibrierte bei jeder Beruhrung, zuckte zusammen, und als er
meinen Venushugel leicht massierte, meine Schamlippen beruhrte, die Klitoris erklarte und
rieb, da konnte ich nicht mehr: es war einfach zu viel! Ich war so erregt, Wellen rollten aus
meinem Becken, und der Saft lief aus meiner Muschel, alle konnten es sehen. Die Manner
waren geil und konnten sich kaum noch halten, auch der Lehrer. Ich fing an zu stohnen und
zu jammern: "Nehmt mich endlich, ich bin so geil, ich halte das nicht mehr aus! Ich
verbrenne sonst...
bitte, bitte, kommt... Der Lehre wollte noch weiter herauszogern. Da stiess ihn Peter
beiseite, kam zwischen meine Beine, riess seinen Reisverschluss herunter und holte seinen
steifen, grossen Schwanz hervor. Ohne zu zogern rammte er ihn mit einem Stoss tief in
meine Muschel, so dass ich aufschrie vor Lust und Uberraschung. Er war so erregt, dass er
nur ein paar Stosse brauchte, dann spritzte er. Ich spurte seinen Saft heiss in mich
hineinschiessen und bewegte mein Becken wild, um noch mehr Lust zu bekommen, seine
zu vergrossern. Er stohnte, blieb in mir, schaute Doris und Anja an, die mit grossen Augen
verzuckt auf seinen Schwanz gestarrt hatten. Und nun war klar, dass sie auch wollten. Peter
zog langsam sein Glied aus meiner tropfenden Muschel, massierte es und schoss noch
einmal eine Fontane auf meine Schamhaare...

Und nun kam es noch besser. Ich war total geil und nicht gekommen. Da standen funf
Manner mit harten Schwanzen, die geil waren wie noch nie und zwei junge Frauen, die
alles betrachteten und auch bereit waren mitzumachen. Die Englischstunde dauerte zwei
Stunden, und es war Zeit fur die Pause, doch daran dachte niemand. Wir wurden die Pause
diesmal anders gestalten: lustvoller, freier, geiler, was auch immer... Und das war erst der
Anfang der zweiten Stunde.

Peter fuhr mich dann nach Hause, Stefan wollte unbedingt auch mit. Und so sass er hinten,
ich vorn neben Peter, der immer noch meinen Slip in der Tasche hatte und ab und zu seine
Hand tief zwischen meinen offenen Schenkeln. Er hatte ein Handtuch auf den Sitz gelegt,
da es nicht aufhoren wollte, aus mir zu kommen. Stefan beugte sich zwischen den Sitzen
nach vorn und massierte meine linke Brust, kusste meinen heissen Hals und massierte mit
der anderen Hand seinen Schwanz... Er war so geil, das ich fast Angst hatte, er hatte den
Verstand verloren. Doch den hatte ich ja auch verloren. Meine Sinne hatten die Oberhand
gewonnen, und ich konnte gar nichts dagegen tun. Doch warum auch? Wir hatten alle
grosse Lust erlebt und wurden das nie vergessen. Danni und Mark hatten sich, nachdem sie
mich bedient hatten, auf Englisch selbstverstandlich, Anja und Doris zugewandt und sich
zu viert Lust bereitet, wahrend der Lehrer, Stefan und Peter sich nur mir gewidmet hatten.
Ich war bedient worden wie noch nie.
Meine Haare waren zerzaust und verklebt vom Sperma aus ihren Schwanzen, meine Bruste
immer noch nass, mein Bauch matt und auch voll Sahne, aus meiner Muschel lief ihr und
mein Saft, gemischt, und meine Zunge und meine Lippen waren geschwollen, von den
Lippen unten gar nicht zu reden. Mein Hals, meine Bruste, meine Oberschenkel waren
sicher voller roter Sauger, die blau werden wurden, und Peter wurde meinen Slip behalten,
das wusste ich. Es war fur ihn ein Trophae.
Er war der Rudelfuhrer gewesen und war es noch. Das konnte ja heiter werden, wenn wir
weiter jede Woche so Englisch lernten. Langsam fing mein Verstand wieder an zu

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funktionieren. Ich trocknete mit dem Handtuch meine Muschi und versuchte Peter zu
uberreden, mir den Slip zuruckzugeben. Doch er schuttelte abwesend den Kopf.
Wir naherten uns dem Haus. Ich sagte Peter, wo er parkieren sollte. Es war gerade
gegenuber der Wohnung.
Es gab hier eine Strassenlaterne. Ich dachte, dass mein Mann noch wach war und geil
darauf, mich zu beobachten, wie ich nach Hause gebracht wurde. Peter parkierte, stellte
den Motor ab, die Scheinwerfer, und wandte sich mir zu. Es war mir klar, dass er und
Stefan mich nicht sofort freigeben wurden.

Ich war auch bereit dazu, obwohl mein Verstand fast wieder klar arbeitete und mir sagte,
dass mich die Nachbarn sehen konnten, dass mein Ruf im Eimer sein wurde, ob mein
Mann das verkraften wurde, was er vielleicht zu sehen bekommen wurde. Doch mit
keinem Gedanken dachte ich an meine Kinder. Sie waren waren wach, hatten nicht
schlafen konnen, ihren Vater genervt, der danach ins Bett gegangen und eingeschlafen war.
Die Kinder, das Madchen sechs, ihr Bruder acht, wollten mich uberraschen, standen hinter
dem Vorhang im Dunkeln und sahen uns heranfahren, parkieren, die Lichter loschen... und
dann kurbelte Peter wortlos meinen Sitz herunter, so dass ich bequem fur ihn und Stefan zu
erreichen war. Die Laterne gab nicht genug Licht, dass sie genau sehen konnten, was sie
mit mir machten, dass ein Mann, zwei Manner, ihre Hande uberall an meinem verklebten
Korper hatten, dass vier Hande noch einmal meine heissen Bruste kneteten, meine
Brustwarzen noch einmal aufstanden, was ich nicht mehr gedacht hatte, und dass meine
Muschi wieder geolt werden wurde. Stefan steckte einfach seinen Schwanz zwischen
meine geschwollenen Lippen, wahrend Peter mit seiner langen Zunge meine nasse Muschi
ausleckte, meinen Kitzler bearbeitete, saugte und dann wieder seinen Schwanz
hineinrammte, so dass ich aufschrie. Stefan wichste seinen Schwanz und spritzte mir noch
einmal ubers Gesicht, das mochte er besonders. Dann kam Peter und blieb langere Zeit auf
mir liegen. Wir kussten uns, ich spurte ihn warm auf und in mir. Ich war nicht mehr
gekommen, aber das war gut so. Vielleicht wollte mein Mann doch noch etwas von mir. Es
war zwolf Uhr vorbei, und eben fuhr ein Nachbar von seiner Vereinssitzung mit dem Velo
zum Parkplatz, zum Velostander, der nur etwa drei Autos von uns entfernt war. Mir stockte
der Atem. Wurde er herkommen? Ich wusste, er war geil auf mich, und vielleicht wurde er,
so wie es aussah, mich doch noch naher kennenlernen.

Stefan packte schnell sein Ding ein, Peter zog sich aus mir, setzte sich auf und verstaute
ebenfalls hastig seinen Schwanz. Und ich, mit meiner wieder vollgespritzen Muschi,
frischem Sperma auf meinem Gesicht, schaute gespannt und horchte, was der Nachbar tun
wurde. Erst schlenderte er von uns weg, besann sich jedoch und kehrte um. Mir stockte der
Atem. Er kam nah am Auto vorbei, schaute verstohlen auf das Nummernschild, ging
langsam vorbei... blieb stehen, drehte sich... Meine Kinder sahen gespannt aus dem
Fenster, zu dem Auto auf dem Parkplatz, in dem sich Leute seltsam benahmen, zwei
Manner und eine Frau, das konnten sie sehen. Ob es ihre Mami war? Dann sahen sie den
Nachbarn. Wie er stehenblieb, sich langsam umdrehte... Plotzlich handelte ich, intuitiv. In
einer Bewegung hatte ich mich aufgerichtet, tschuss gesagt, die Tur geoffnet und war
ausgestiegen, drehte mich um und lief mit schnellen Schritten uber die Strasse zum Haus,
nestelte den Schlussel aus der Handtasche, schloss auf und eilte zum Lift. Der Lift stand
auf der Etage, offnete sich, ich konnte rein und druckte auf den Knopf. Da offenete sich
plotzlich noch einmal die Tur. Ich erschrak. Der Nachbar lachelte mich an.
"Guten Abend", sagte er freundlich. "So spat noch munter?" Dabei schaute er auf mein
Gesicht, das noch nass war von Stefans Saft. Sein Blick glitt uber meine Brust, tiefer uber

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meine Schenkel... Die Tur schloss sich, und er druckte schnell seine Etage, die eine unter
meiner lag. Mir war heiss und kalt, und gleichzeitg wurde ich erregt, spurte wieder das
Flattern in meinem Bauch. Es war klar, dass er zwei und zwei zusammenzahlen konnte.

Er sah mich an. Ich spurte so stark sein Verlangen, dass ich schwach wurde. Sein Wunsch
wurde in dieser kurzen Zeit meiner. Ein schneller Abschlussfick im Lift, das ware wie ein
gutes Dessert. Er spurte das, stoppte den Lift und ich zog mein Kleid hoch, bis er meine
Schamhaare sehen konnte... Er zog mich vor sich auf die Knie, ich musste seinen Schwanz
rausholen, und er fickte mich zwischen meine roten Lippen, hielt mit einer Hand meine
Haare, druckte meinen Kopf gegen seinen Bauch... Ich massierte mit einer Hand seine Eier,
mit der anderen wichste ich seinen Schwanz, wahrend ich ihn saugte... Er sprach nicht, fing
nur an zu stohnen, und dann spritzte er mir eine ungeheure Ladung ubers Gesicht, in die
Haare... Es tropfte uber mein Kinn herunter auf mein Kleid... Er schob mir die Trager
runter und wichste noch eine Ladung uber meine Bruste... Mein Gott, war ich heute gefickt
worden.
Sowas hatte ich mir nie traumen lassen. Er musste ungeheur geil gewesen sein und
wochenlang keine Frau gehabt haben schien mir. Als er fertig war, druckte er auf den
Knopf, und der Lift setzte sich wieder in Bewegung. In der kurzen Zeit bis er bei seiner
Etage anhielt, kniete ich noch vor ihm auf dem Boden. Bevor die Ture sich offnete, zog er
mich hoch, streifte mir die Trager wieder uber die Schultern, griff noch einmal in meine
vollen Bruste, schnell unter mein Kleid, in meine Muschi, steckte drei Finger hinein...
Da war es sagenhaft nass, eine ganze Uberschwemmung.
"Tragst du nie einen Slip?" fragte er. Dann: "Kommst du zu mir?"

Er nahm mich bei der Hand, und ich folgte ihm wie im Traum in seine Wohnung. Jetzt war
es passiert. Schon lange hatte ich mit dem Gedanken gespielt, ihn in seiner Wohnung zu
besuchen, wenn mein Mann neben mir geschnarcht hatte. Er war fast zehn Jahre junger als
ich und zeigte mir gleich, was das bedeutete. Ich war noch uber eine Stunde bei ihm. Dann
gelang es mir endlich, mich loszureissen und stieg auf schwachen Beinen die Treppe rauf,
offnete die Wohnungsture...
Und dann tonte es zweistimmig: "Hallo Mami, schon, dass du zu Hause bist. Wir konnten
nicht schlafen und Papi wurde ungeduldig und ging schlafen... und wir nicht... was habt ihr
im Auto gemacht? - Du bist ja ganz nass..." Ich umarmte die beiden und sagte, wir hatten
Spass gemacht, geturnt und gelacht... und eben vom Turnen sei ich so verschwitzt und
nass... darum musse ich sofort duschen gehen... und sie sollten sehr schnell ins Bett gehen,
da es schon sehr, sehr spat sei. Aber sie wollten naturlich noch erzahlen und dann einen
Gutenachtkuss, und so sass ich, so wie ich war, in meinem schwarzen Kleid, auf ihren
Betten, streichelte sie und erzahlte, wie es im Englischkurs gewesen war... "Du riechst
sonderbar", sagte das Madchen. "Hast Du Fisch gegessen?" "Ach quatsch!" sagte
Benjamin, "sie hat doch nur geschwitzt beim Turnen im Auto, gell Mami?" "Ja, naturlich",
sagte ich und strich ihm uber sein blondes Haar. Mein Verstand hatte wieder die volle
Kontrolle und mein Herz war voller Warme und Liebe fur meine Kinder. Mir war, als ware
ich aus einem Traum aufgewacht, wenn ich nicht den scharfen Geruch in meiner Nase
gehabt hatte, den Geschmack auf meiner Zunge, die Nasse zwischen meinen Beinen, und
meine Bruste fuhlten sich an, als ob sie gebrannt worden waren.

Leise ging ich in die Dusche, liess heisses Wasser uber meinen Korper laufen, reinigte
mich grundlich.
Dann trocknete, parfumierte ich mich. Das schwarze Kleid kam in den Waschkorb...

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Meinen schwarzer Slip wurde Peter wohl behalten. Ob er ihn seiner Frau schenken wollte?
Dieser Gedanke brachte mich zum Lachen. Als ich vorsichtig die Bettdecke hob und
hineinschlupfte, wurde mein Mann wach. Er war ausgeruht und geil. Es hatte ihn immer
scharf gemacht, wenn ich so aufreizend angezogen allein weggegangen war. Und es
machte ihn noch geiler, als er den Saft in meiner Muschel spurte, von dem er nicht wusste,
ob es mein eigener oder der von einem anderen Mann, anderen Mannern, war. Ich genoss
es, von ihm genommen zu werden, denn jetzt wurde auch mein Herz befriedigt, meine
Gefuhle, weil ich ihn liebte und er mich. Sein Sperma mischte sich mit dem von Peter, von
Stefan, vom Nachbar... Es war ein wundervolles Gefuhl, und es gelang ihm tatsachlich,
mich noch einmal zum Hohepunkt zu bringen. Als wir explodierten, horte ich wie
Wellenwogen, erst leise, dann lauter, naher, Ravels Bolero auf und niederschwingen, dann
Trommeln, die sich entfernten, leiser und leiser wurden. Dann sank ich in tiefen Schlaf.

Am anderen Tag erzahlten meine Kinder ihrem Vater, dass zwei Manner mich nach Hause
gebracht, und dass ich mit ihnen im Auto geturnt hatte, sodass ich ganz verschwitzt
gewesen sei... und gekusst hatten wir auch...

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AutorIn: Sir Tiger Datum: unbekannt Quelle: eMail

Entführt
Dies ist meine zweite Geschichte. Sie ist frei erfunden. aehnlichkeiten mit existierenden
Personen ist rein zufaellig. Sie kann fuer Privatzwecke kopiert und gelesen werden.
Trotzdem bleibt sie Eigentum von Sir Marc. Ich hoffe sie gefaellt euch. Wenn ihr mir eure
Meinung oder Anregungen fuer kuenftige Geschichten mitteilen wollt, dann koennt ihr das
unter Sir_marc@hotmail.com tun. Ich bin dankbar fuer jede Email (mit oder ohne tollen
Bildern von euch).
Viel Spass beim Lesen

Euer Sir Tiger

Entfuehrt

Als ich eines Morgens auf dem Weg zur Schule war, hielt ein Auto neben mir.
Der Mann fragte nach dem Weg und als ich mich ins Auto beugte, zog er mich einfach
ganz herein und fuhr los. In einem Waldweg hielt er dann an. Es war Winter und noch
dunkel, so dass uns niemand sehen konnte. Er begrapschte mich und zwang mich ihn zu
kuessen. Ich war viel zu aengstlich, als dass ich mich gewehrt haette. So liess ich es
willenlos geschehen. Ich war gerade 16 geworden und hatte schon recht ansehnliche Titten,
die leicht birnenfoermig zuliefen, aber ansonsten sehr fest und fast gerade vom Koerper
abstanden.
Meine kleinen fleischigen Warzenhoefe mit den suessen niedlichen Nippeln rundeten das
Bild ab. Ich hatte eine noch sehr knabenhafte Figur mit einem kleinen festen runden Po und
einer ebenso kleinen Spalte. Sehr stolz war ich auf den dichten, wenn auch noch ziemlich
kurzen und weichen Flaum auf meiner Muschi. Andere aus meiner Klasse hatten noch
kaum etwas.
"Du wirst jetzt artig tun, was ich Dir befehle, ansonsten werde ich Dich hart bestrafen
muessen. Steig aus dem Auto und zieh Dich langsam im Scheinwerferlicht aus...und komm
ja nicht auf die Idee wegzurennen, sonst wirst Du lernen, was Schmerzen sind!", drohte er
mir und ich stieg eingeschuechtert aus dem Auto. Langsam zog ich mich aus. Es war kalt
und ich zitterte sowohl aus Angst, wie auch vor Kaelte. Endlich stand ich nur noch mit
meinem Slip bekleidet vor ihm. Ich musste mich ein Duzend Mal umdrehen, damit er
meinen Koerper bewundern konnte. Dann stieg er aus und oeffnete seine Hose. Ich musste
vor ihm auf die Knie gehen und seinen Schwanz in den Mund nehmen, um ihn zu blasen.
Ich tat alles ohne Widerspruch, denn die Angst und die Kaelte hatte mich gefuegig
gemacht. Ich lutschte so gut ich konnte an seinem Teil herum, dass bald nicht mehr in
meinen Mund passte. Er stoehnte geil und genoss sichtlich meine oralen Kuenste. Ich hatte
seit einem halben Jahr eine Freund und wir hatten uns schon unzaehlige Male oral
verwoehnt, bis er mich dann vor zwei Wochen entjungfert hatte. Doch das hier war etwas
anderes. Das hatte nichts mit Liebe sondern nur mit blindem Gehorsam zu tun.
Trotzdem saugte ich weiter brav an seinem Schwanz und liess mir von ihm die Titten
durchkneten. Schliesslich zog er mich zu sich hoch, gab mir einen Zungenkuss und setzte
sich dann auf den Sitz, damit ich auf ihm reiten konnte. Ich fuehrte sein Glied vor mein

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kleines enges Loechlein und spiesste mich auf. Ich war, sehr zu meinem Erstaunen,
tatsaechlich etwas feucht geworden, so dass er ungehindert in mich eindringen konnte.
Dann legte er mich auf die noch warme Motorhaube und fickte mich im Stehen, waehrend
seine Haende meine Brueste durchwalkten und meine Nippel gemein in die Laenge zogen,
die steif und fest von der Kaelte abstanden. Dann liess er mich wieder hinknien und spritzte
mir eine beachtliche Ladung mitten ins Gesicht. ueber und ueber war mein huebsches
Gesicht mit seinem Sperma bedeckt. Er fesselte mir die Haende auf den Ruecken und legte
mich dann so nackt und verschmiert in den Kofferraum und fuhr los.

Wir kamen an einer grossen Villa an, die einem alten Sack gehoerte der sicherlich schon an
die 60 war. Ich wurde geduscht und umgezogen. Ich bekam schwarze Strapse und
Stuempfe, dazu passend einen BH und einen Tanga. Dann noch ein schwarzen kurzes
Cocktailkleid. Dann wurde ich in das Arbeitszimmer des Herrn gefuehrt, den ich mit
gnaediger Herr anzureden hatte.
"Du wartest hier, ich komme gleich!", befahl er mir.
"Ja, gnaediger Herr!", sagte ich artig und nach ca. 5 Minuten kam er wieder.
"Ich musste noch kurz mit Deinem Entfuehrer verhandeln...aber jetzt habe ich fuer Dich
Zeit...ich habe Dich gerade gekauft und von nun an wirst Du mir gehoeren!", erklaerte er
mir und kuesste mich wild auf den Mund. Es war ekelhaft, als wenn mich mein Opa
gekuesst haette. Als dann seine Zunge auch noch in meinen Mund drang, musste ich fast
kotzen. Ich bemuehte mich krampfhaft nicht einfach loszuheulen, was mir sogar gelang.
Seine Haende wanderten ueber meine Brueste und kneteten sie besitzergreifend. Dann
setzte er sich auf einen der zwei Stuehle vor seinem Schreibtisch und holte sein welken
Schwanz heraus. Er schaffte es ihn auf eine erstaunlich Groesse zu bringen, auch wenn er
nicht ganz steif wurde. Ich musste waehrenddessen fuer ihn strippen.
"Huebsch...sehr huebsch...das ist mein Maedchen....", lobte er mich und wichste sich,
waehrend er mir zusah. Als ich dann endlich nur noch in Strapsen vor ihm stand und er
sich an meinen nackten Bruesten und meiner flaumbedeckten Moese sattgesehen hatte,
musste ich mich auf den Schreibtisch legen und es mir selbst machen, waehrend er sich
neben mein Gesicht stellte, meinen Kopf zur Tischkante drehte und mich in den Mund
fickte. Es kostete mich eine Menge ueberwindung, aber ich kaempfte den Ekel herunter
und liess mich von ihm gehorsam in meinem Mund voegeln. Ab und zu zog sein Glied aus
meinem Mund, um mir einen Zungenkuss zu geben, dann stopfte er es wieder hinein. Dann
kam es ihm endlich und sein zaehfluessiger Samen, der ungefaehr aussah wie Griesbrei lief
ueber mein Gesicht und tropfte in meinen Mund. Ich leckte sein Glied sauber. Dann durfte
ich mich frisch machen. Als ich im Bad war ueberkam es mich doch und ich kotze das
Waschbecken voll. Dann spuelte ich mir bestimmt 20 Mal den Mund aus. Ich richtete
meine Kleidung wieder her und zog den Rest wieder an. Ihm sollte ich jetzt
gehoeren...lieber wollte ich sterben. Doch vielleicht ergab sich ja eine Fluchtmoeglichkeit.

Am Nachmittag fuehrte er mich in den Keller. Dort warteten zwei zwielichte Typen, die
nach billigem Wein stanken. Einer hatten einen riesigen Bierbauch. Beide rochen, als
haetten sie lange nicht mehr geduscht.
"So meine kleine Nutte. Du wirst jetzt alles tun, was man Dir befielt...los ihr zwei...sie
gehoert euch...!", sagte er. Ich war schockiert.
"Los geh in Du gehoerst jetzt ihnen...sein nett zu ihnen...!", befahl er streng und gab mir
einen Schubs. Ich stolperte entsetzt auf sie zu. Einer hatte sich seinen Schwanz schon aus
der Hose geholt und wichste ihn. Was dann kam, weiss ich nur noch lueckenhaft...ich kann
mich jedoch noch genau an den Ekel erinnern...ich ergab mich willig in mein Schicksal.

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Einer devoten Sklavin gleich ertrug ich ihre geilen Blicke und alles was dann folgte mit
willenlosem Gleichmut. Ich zog mich aus, bis auf die Strapse, BH und den Slip. Der erste
draengte mich gegen die kalte Wand und befummelte mich ungeniert. Angeekelt wandte
ich mein Gesicht ab und liess es ueber mich ergehen. Der Dicke und der alte Sack, dem ich
nun gehoerte sahen zu und wichsten sich einen. Der mich befummelte wichste sich
ebenfalls, waehrend seine andere Hand ueber meinen Koerper wanderte. Dann versuchte er
mich zu kuessen. Das war auch fuer mich zuviel, die ich schon viel ertragen hatte. Ich
stiess ihn weg. Immer wieder versuchte er mich zu kuessen und seine eklige Zunge wischte
ueber meine Lippen. Ich drehte immer wieder den Kopf weg und er zog meinen BH
herunter und streichelte meine nackte Brust, bis mein Nippel gegen meinen Willen hart
abstand. Er ergriff ihn und zog brutal daran. Ich schrie auf.
"Du kannst es Dir aussuchen, Puppe. Entweder Du knutscht mich oder es knallt!", zischte
er mich an und kuesste mich erneut. Er hatte aufgehoert sich zu wichsen und hatte mir
einen Arm um die Schulter gelegt, so dass ich nicht zurueckweichen konnte. Diesmal liess
ich es widerstandslos zu und sein Zunge fuhr in meinen Mund. Sie schmeckte nach kaltem
Rauch und billigem Fusel. Ich kaempfte tapfer den Wuergereiz, der sich in meiner Kehle
breit machte, herunter. Immer und immer wieder kuesste er mich so lange, dass es mir wie
Stunden vorkam, waehrend seine Hand meine Brueste massierte oder mir zwischen die
Beine griff und ueber meinen Slip strich. Das naechste woran ich mich erinnern kann war,
dass ich auf der Holzpritsche sass, die in dem Kellerraum stand und den Schwanz des
Typen, der mich eben noch befummelt hatte blies.
Er stank nach Pisse, doch mir war jetzt alles egal. Mechanisch, wie eine Puppe fuehrte ich
alle seine Anweisungen aus. Der Dicke und der Alte schauten immer noch zu. Dann legte
sich der Typ auf die Pritsche und ich musste auf ihm reiten. Er steckte mir seinen Schwanz
in den Arsch und nach einigem Geschrei hatte ich mich dran gewoehnt, dass ich jetzt auch
dort keine Jungfrau mehr war. Dafuer versuchte der fette Typ mich zu kuessen. Ich hatte
keinen eigenen Willen mehr und liess es einfach geschehen. Auch der Alte war
herangetreten und sie saugten beide gleichzeitig an meinen Bruesten, waehrend ich
zwischendurch abwechselnd von ihnen gekuesst wurde. Dann musste ich aufstehen und
wurde weiter von hinten gefickt, waehrend ich abwechselnd die Schwaenze des Alten und
Fetten blasen musste. Der Fette hatte einen ebenso fetten, jedoch relativ kurzen Schwanz.
Zum Schluss lag ich wieder auf der Pritsche und der Typ lag hinter mir und fickte mich in
den Arsch, waehrend der Dicke mit meinen Bruesten spielte und mein kopf auf dem
Schoss des Alten lag und sein Glied tief in meinen Mund steckte. Dann sass ich auf der
Pritsche und der Alte und der Dicke spritzten mir auf die Brueste, wo sie ihr Zeug
genuesslich verrieben, der, der mich die ganze Zeit gefickt hatte, spritzte mir in den Mund
und ich musste alles runterschlucken. Dann wurde ich wieder nach oben gebracht, wo er
mich in die Obhut eins Dienstmaedchen gab, die mich badete und wieder einen Menschen
aus mir machte.

Am Abend dann kamen drei Geschaeftsfreunde meines neuen Besitzer. Da ich gebrochen
und willenlos gemacht hatte, war ich ein williges Sexspielzeug.
Sie sassen nebeneinander auf der Couch und ich legte mich ueber ihre Schoesse.
Sie zogen den Ausschnitt meines Abendkleides, dass ich extra fuer diesen Anlass
bekommen hatte herunter und holten meine Brueste heraus. Ich trug keinen BH und als sie
aus dem Kleid baumelten stuerzte sich der Mittlere drauf und leckte und massierte sie
hemmungslos. Der auf dessen Schoss mein Kopf lag gab mir wilde Zungenkuesse,
waehrend der dritte, der meinem Po auf seinem Schoss hatte meinen Rock hochschob und
den Slip beiseite zog, um mich mit zwei Fingern zu ficken. Dann zog er meinen Slip

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herunter und fing an meine inzwischen haarlose Moese zu lecken. Kurz zuvor war ich von
einer Bediensteten rasiert worden und mein ganzer Stolz, wenn ueberhaupt noch ein
Fuenkchen ueberlebt hatte, war nun voellig ausgeloescht. Es dauerte nicht lange und ich
sass voellig nackt auf der Couch. Die Typen waren jetzt ebenfalls nackt. Zwei der Typen
knieten rechts und links vor mir und schoben mir abwechselnd ihre Schwaenze in den
Mund, waehrend ich den jeweils anderen mit der Hand bedienen musste. Der dritte kniete
zwischen meinen weitgespreizten Beinen und zog meine Schamlippen weit auseinander,
um mein Loch ausgiebig lecken zu koennen. Die zwei Typen neben mir fingen jetzt an
mich in den Mund zu ficken, wobei sie so tief es ging hineinstiessen, so dass ich ein paar
Mal ernsthaft wuergen musste und mein Speichel mir in Stroemen aus den Mundwinkeln
floss. Dann legte sie mich auf die Couch und einer legte sich hinter mich und drang in
meine nasse Votze ein. Der zweite fickte mich in den Mund und der Dritte stand neben
hinter der Couch und ich wichste ihn mit der Hand.
Ich hatte wirklich alle Haende zu tun. Gott sei Dank waren sie gepflegt und sauber, nicht
wie die Schweine im Keller, so dass es schon fast eine Wohltat war sie zu bedienen und
das musste auch die Absicht meines Besitzer gewesen sein, als er mich den Hunden
vorgeworfen hatte. Ich sollte gebrochen und abgebrueht werden, damit ich sein wirklichen
Freunde und Geschaeftspartner gern bediente. Trotzdem war es ein bisschen viel fuer ein
Maedchen, das gerade erst angefangen hatte mit der koerperlichen Liebe, mit drei Typen
gleichzeitig Sex zu haben. Mechanisch tat ich alles und liess mich in alle gewuenschten
Positionen drehen, wie ein gut dressiertes Huendchen. Immer wieder wurde gewechselt so
dass abwechselnd ihre Schwaenze in meiner Mund oder meiner Votze steckten. Dann
waren sie endlich soweit. Einer spritzte mir ins Gesicht, einer auf meine Titten und der
andere auf meine frisch rasierte Muschi. Dann durfte ich schlafen gehen. Ich duschte
vorher noch und weinte mich in den Schlaf.

Am Morgen nahm ich nackt das Fruehstueck mit dem Alten ein, damit er sich an meinem
Anblick erfreuen konnte. Eine seiner kleinen Gemeinheiten war, dass in der Mitte meines
Stuhles ein Gummischwanz befestigt war, so dass dieser die ganze Zeit in meiner Votze
steckte, waehrend ich auf dem Stuhl sass. Nach dem Essen fuhren wir zu einer andern
Villa, wo ein weiterer Geschaeftspartner wohnte. Ich wurde ihm fuer diesen Tag
versprochen und mein Alter liess uns allein. Er zog mich im Esszimmer aus, was sehr
einfach war, da ich nur ein Spagetti-Kleid trug und als er die Traeger von meinen Schultern
streifte stand ich auch schon voellig nackt vor ihm. Er besah sich sein Opfer erst mal von
allen Seiten, wie ein Raubtier. Dann liess er sich von mir ausziehen und legte sich auf den
grossen Tisch. Ich musste mich ueber ihn hocken und auf ihm reiten. Dann musste ich
mich vor den Tisch stellen, ein Bein auf den Tisch stellen und wurde nun von hinten im
Stehen in den Arsch gefickt. Dann musste ich mich auf einen Stuhl setzten und ihn blasen,
bis er mir in den Mund und das Gesicht spritzte.

Dann musste ich dem Dienstmaedchen helfen und das Haus sauber machen. Dafuer bekam
ich nur einen durchsichtigen Body, dessen Koerbchen ich herunter ziehen musste, so dass
meine Brueste herausbaumelten. Am Nachmittag rief er mich ins Wohnzimmer, oeffnete
seine Hose und liess sich von mir einen blasen. Dann musste ich die Knoepfe meines
Bodys oeffnen und mich wieder auf ihn hocken, wie am Morgen, doch diesmal fickte er
mich zuerst in den Arsch. Ich lief schon den ganzen Tag geschmiert herum, damit ich, so
wie er sich ausdrueckte, jederzeit fickbereit waere. Dann legten wir uns nebeneinander auf
die Couch und er begattete mich von hinten weiter in den Arsch. Dann musste ich mich auf
die Couch legen und er setzte sich auf meinen Bauch. Ich musste meine schoenen grossen

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Brueste zusammenpressen und bekam einen Tittenfick, bis er sich stoehnend zwischen
meinen Bruesten entlud und mir bis ins Gesicht hinauf spritzte. Danach durfte ich mich
nicht sauber machen, sondern musste ihn mit meinem verschmierten Gesicht und den
beschmutzen Bruesten einen Whiskey servieren. Ich hatte zu warten bis er ihn genuesslich
getrunken hatte, wobei er sich an meinem Anblick aufgeilte, dann durfte ich gehen.

Am Abend musste ich dann mit ihm und einem seiner Geschaeftsfreunde zu Abend essen.
Nachdem sie gegessen hatten, war ich an der Reihe. Schon lag ich mit aufgeknoepfter
Bluse und hochgeschoben Rock und weit gespreizten Beinen mitten auf dem Tisch. Da ich
keine Unterwaesche tragen durfte lag alles frei vor ihnen. Ich musste ihm einen blasen und
mich dabei gleichzeitig mit einer Banane ficken, waehrend dein Freund mich mit einem
Finger in den Arsch fickte. Sie sahen mir zu, wie ich die Banane immer wieder tief in
meine Votze rammte. Waehrend ich ihn blies, ging er nicht gerade sanft mit meinen
Bruesten um und quetschte und knetete sie fest durch. Sein Freund hatte einen zweiten
Finger in meinem Po versenkt und fickte mich weiter. Dann setzte er sich auf einen Stuhl
und liess mich erneut auf ihm reiten, diesmal wieder mit dem Schwanz in meiner Pussy,
waehrend ich nun seinem Freund einen blies.
Danach wurde ich von seinem Freund in den Arsch gefickt. Zum Schluss spritzen sie mir
ins Gesicht und liessen mich fuer den Rest des Abends nackt und mit dem verschmierten
Gesicht bedienen, wobei sie mich nach Lust und Laute noch ein paar Mal gebrauchten, so
dass mir am ende aus allen Loechern ihr Sperma lief. Auch meine Titten waren mit einer
dicken Schicht bedeckt.
Als ich zu Bett gehen durfte, spannte sich auf meiner ganzen Haut eine salzige Kruste aus
ihrem getrockneten Sperma.

Am naechsten Morgen kam ein Paerchen zu Besuch und schon lag ich wieder auf der
Couch, besser ich kniete darauf, waehrend mir ihr Mann es von hinten besorgte und sie auf
der Lehne mit weit gespreizten Beinen sass und mich ihre Muschi lecken liess. Ich hatte es
noch nie zuvor mit einer Frau gemacht, doch mittlerweile war ich so abgebrueht, dass mir
auch das nichts mehr ausmachte.
Ich gewoehnte mich schnell an ihren salzigen Geschmack und leckte brav ihre klatschnasse
Spalte entlang. Schliesslich fickte er seine Frau, waehrend ich mit ihr heisse Zungenkuesse
austauschen musste. Als es ihm kam, spritzte er alles in und auf ihre Votze, die ich danach
natuerlich sauberlecken musste.
Dann bedankte sich sie bei ihrem Gastgeber und blies ihm einen, bis er in ihrem Mund
kam. Sie behielt das Sperma im Mund und gab mir einen Kuss, so dass das ganze Zeug in
meinen Mund lief und ich es ebenfalls runterschlucken musste. Danach kamen sie auf die
Idee, dass es doch ganz lustig sein mich vollzupinkeln. Ich musste mich auf den Boden im
Badezimmer legen und sie hockte sich ueber mein Gesicht und pisste mir mitten in die
Fresse, wobei ich die haelfte schlucken musste. Dann kam er an die Reihe und ich
schluckte auch einen Teil seines Saftes, waehrend er vor mir stand und ich unterwuerfig
vor ihm kniete und mir auf die Titten und ins Gesicht pissen liess. Dann etwas spaeter holte
der Alte mich wieder ab.
"Und warst Du zufrieden mit ihr?", fragte er.
"Und wie, sie ist wirklich eine keine versaute Nutte!", sagte dieser anerkennend. Dann
wurde ich ins Auto verfrachtet und wieder zurueck gefahren.
Die naechsten Wochen machte ich die Runde in seinem Bekanntenkreis und wurde immer
mehr zu einer leblosen Puppe, die jeder haben und benutzen konnte, wie es ihm gefiel....

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Erwischt
Jana ging der Dienst heute ziemlich auf die Nerven. Sie arbeitet als Zollbeamtin auf dem
Flughafen und bis Mittag ging es Schlag auf Schlag. Leute, die sie nervten und mürrische
Kollegen. Nach der Mittagspause tauschte sie mit einer Kollegin und durchsuchte lieber
die Taschen und Koffer in einer Kabine, die etwas abseits des Trubels stand. Dort wurden
die Gepäckstücke untersucht, die verdächtig waren. Sie stöberte eigentlich gern in fremden
Sachen herum und sie durchsuchte das meiste ziemlich genau.

Sie wuchtete den nächsten Koffer auf die Ablage und öffnete ihn. Unter einem Stapel
Hemden lagen etliche Sex-Magazine. Auf den Titelseiten der SM-Magazine waren
Sklavinnen zu sehen, die ausgepeitscht wurden, Titten mit Klemmen, Wachs auf Ärschen
u.s.w.. Jana blätterte durch die Hefte und besah sich die einzelnen Bilder genauer. Als sie
eine Sklavin sah, der gerade Sicherheitsnadeln durch den Arsch gesteckt wurden, merkte
sie wie ihr Slip naß wurde. Während Jana weiter blätterte rieb sie sich ihre Fotze und
wurde zunehmend geiler. Sie schob ihren Rock hoch und zog sich den Slip in Fotze und
Arsch. Im Koffer fand sie ein paar Brustwarzenklemmen, sowie eine Lederpeitsche und
etliche andere SM-Artikel. Sie legte die Hefte beiseite und merkte wie ihr geiler Fotzensaft
langsam seitlich aus dem Slip quoll und auf ihren Strümpfen nach unten floß. In ihrer
Phantasie ließ sich Jana von einem Mann mit der Peitsche den Arsch versohlen. Sie
scheuerte das Peitschenende an ihrer Fotze hin und her bis sie merkte, daß sie wirklich
einen Abgang bekommen würde. Ihr war es gleichzeitig peinlich, aber Jana hatte sich
dermaßen aufgegeilt, daß es ihr jetzt scheißegal war. Alles war ihr egal, Hauptsache ihre
Fotze würde gleich explodieren. Kurz vor ihrem Orgasmus zog sie den Slip aus ihrer Ritze
und steckte die Peitsche mit dem stumpfen Ende in ihre Fotze. Sie war so naß, daß sie die
Peitsche bis zum Anschlag hinein schieben konnte. Sie wichste sich kurze Zeit ihre Fotze,
als plötzlich die Tür zu ihrer Kabine aufging. Erschrocken erstarrte sie und sah ein Pärchen
von ca. 30 Jahren in der Tür stehen.

Thorsten erkannte die Situation sofort und schloß schnell die Tür hinter sich. Seine
Freundin Karin stellte sich neben ihn und grinste frech. "Na Du kleine Schlampe,
interessierst Du dich für unser Gepäck so sehr, daß Du es gleich ausprobieren mußt ?",
fragte Thorsten. Jana sah verlegen von einem zum anderen und lief hochrot an. Noch bevor
sie etwas sagen konnte kam Thorsten ihr zuvor. "Du wirst sofort weitermachen. Wir wollen
sehen, wie Du wichst. Los, steck Dir die Peitsche wieder in Deine Fotze, oder möchtest
Du, daß wir einen Kollegen von Dir holen?". Jana wußte sofort, daß sie die Situation nur
retten konnte indem sie den Anweisungen der beiden folgte. Sie saß kurze Zeit
bewegungslos auf ihrem Stuhl. Das Geräusch des Türschlüssels holte sie schnell zurück.
"Hören Sie zu Herr...?", stammelte sie.
"Du wirst Meister oder Gebieterin sagen, ist das klar?", befahl ihr Thorsten. "Ich seh schon
was Du wolltest. Du durchsuchst unser Gepäck, das ist OK., aber das Du mit unseren
Sachen wichst, das geht natürlich zu weit. Du wirst jetzt genau das tun was wir Dir sagen,
oder Du verlierst Deinen Job, klar?" Jana nickte langsam.

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Sie steckte sich die Peitsche langsam wieder in ihre Fotze und schloß die Augen vor
Scham. Sie merkte, wie eine Hand die Peitsche faßte und tiefer in ihre Fotze hineinstieß.
Sie wollte am liebsten im Boden versinken, aber nun mußte sie alles über sich ergehen
lassen. Die Hand wichste sie immer schneller und ob sie es wollte oder nicht, sie wurde
wieder geiler. Plötzlich kniff man ihr in die Wangen und sie mußte den Mund vor Schmerz
öffnen. Noch bevor sie merkte, was passierte spürte sie wie man ihr einen Knebel in den
Mund steckte und hinter ihrem Kopf befestigte. Sie riß die Augen auf und sah, daß Karin
es besorgte und Thorsten ihr den Knebel verpaßt hatte. Das ging ihr jetzt doch zu weit und
wollte schreien, aber der Knebel machte es unmöglich. Jana spürte, daß es trotz der
prikeren Lage immer geiler wurde. Karin stieß ihr immer wieder das Peitschenende in ihre
Fotze. Thorsten nahm die Handschellen von Janas Gürtel und fesselte Jana an ihren Stuhl.
Mit zwei kurzen Stricken befestigte er Janas Beine so, daß sie breit auseinander standen.
Jana konnte sich jetzt nicht mehr auf dem Stuhl bewegen. Karin holte einen Vibrator aus
dem Koffer und bestückte ihn langsam mit Batterien. Am oberen Ende waren zwei
Laschen befestigt, durch den sie ein verstellbares breites Gummi zog. Karin betätigte den
Schalter und das auch Jana wohlbekannte Summen war zu hören. "Möchtest Du, daß ich
Dir den Prügel reinstecke Du Schlampe", fragte Karin und grinste breit. Jana schüttelte
heftig den Kopf und sofort machte Thorsten Anstalten zur Tür zu gehen. Jana besann sich
schnell und nickte um so heftiger.

Karin zog sich vor Janas Augen ihre Jeans aus und stellte sich vor ihr auf. Sie lächelte
freundlich, als sie sich langsam ihren Slip zur Seite schob und sich den Vibrator langsam
selbst in die Fotze schob. Sie drehte ihn mehrmals und stöhnte laut dabei. Jana brach der
Schweiß aus. Wenn sie jetzt doch jemand hören sollte, dann war sie ihren Job los. Karin
wichste sich bis zum Orgasmus. Thorsten hielt ihr den Mund zu, damit sie ihr Spielchen
weiter treiben konnten. Karin zog den Vibrator heraus und ließ eine beachtliche Menge
Fotzensaft , die aus ihr herauslief auf den Vibrator laufen. Sie hielt den Vibrator unter
Janas Nase, die sich angeekelt weg drehen wollte. Thorsten hielt sie fest und sie mußte den
Geruch von Karins Fotze riechen. Karin nahm den Vibrator von ihrem Gesicht weg um ihn
sofort in Janas Fotze zu stecken. Sie schaltete ihn ein und stieß ihn immer tiefer hinein.
Thorsten nahm das Gummiband und schnallte es Jana um. Er befestigte es um Janas Taille
und hakte die Klammern in den Vibrator ein. Der Vibrator wurde so mit der Kraft des
Gummis automatisch immer in Janas Fotze gedrückt. Karin knöpfte langsam Janas
Diensthemd auf und zog es nach unten.
Mit einer Schere schnitt sie Janas BH vorn auf und ihre Titten sprangen regelrecht heraus.
"Schau mal, die kleine Schlampe hat ja richtig geile Titten", sagte Thorsten und knetete
Janas Titten erst mal richtig durch um anschließend kräftig an den Nippeln zu saugen.
Karin nahm sich die andere Titte vor und saugte ebenfalls kräftig mit. Plötzlich zuckte Jana
mehrmals zusammen. Aus ihrer Fotze quoll trotz Vibrator eine größere Menge Fotzensaft.
Die beiden bemerkten Janas Orgasmus und ließen von ihr ab. Den Vibrator ließen
allerdings eingeschaltet.

Jana mußte zusehen, wie Thorsten Karin langsam auszog. Karin hatte eine tolle Figur und
das wurde durch ihre Dessousunterwäsche noch verstärkt. Als sie nur noch ihre langen
Strümpfe anhatte drehte sich Karin wieder zu Jana um. Sie steckte einen Finger nach dem
anderen in ihre Fotze. Jana konnte sehen, wie der Fotzensaft Karins an deren Fingern
triefte. Mit harter Hand verschmierte Karin es auf Janas Titten. Als sich Jana weg drehen
wollte, holte Karin einen Nachschlag und verstrich es in Janas Gesicht. Vorsichtig drückte
Karin von außen auf ihre Blase und machte ein unschuldiges Gesicht. "Du ich will jetzt mit

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Thorsten ficken, aber ich muß vorher aufs Klo. Soll ich so gehen ?, fragte sie. Jana
schüttelte energisch den Kopf. Sprechen war aufgrund des Knebels nicht möglich. "Tja,
dann muß ich wohl hier mein Geschäft machen", meinte Karin im Plauderton, "bist Du
damit eher einverstanden?" Jana deutete mit ihren Augen auf den Abfallbehälter in der
Ecke des Raumes, aber Karin lachte nur laut auf. Karin stellte sich mit Thorstens Hilfe auf
die Lehnen des Stuhles auf dem Jana saß. Janas Augen wurden riesengroß. Sie konnte es
nicht glauben. Diese Irre würde doch nicht etwa? Sekunden später bestätigte sich ihre
Befürchtung. Thorsten zog an Janas Haaren, so daß sie nach oben auf Karins Fotze schauen
mußte.

Zuerst kam nur ein Rinnsal, der an Karins Strümpfen nach unten lief und eine dunkle Spur
hinterließ, aber dann schoß Karins Pisse heraus. Thorsten hielt Janas Kopf eisern fest und
sie mußte alles mit ansehen. Karin zielte genau. Erst spürte Jana den warmen und Strahl
auf ihrer Fotze, dann kam er langsam höher. In Höhe des Bauchnabels versiegte er. Jana
schloß die Augen und war froh, daß es vorbei war. Nachdem sie sich etwas entspannt hatte
sah sie in Karins grinsendes Gesicht und Karin pißte ihr den Rest, den sie extra
zurückgehalten hatte genau auf die Titten. Der Vibrator tat noch immer unermüdlich seine
Arbeit und so konnten die beiden Erzieher wieder das Zucken in Janas Genitalbereich
bemerken. Karin und Thorsten schauten beide auf Jana herab. Karin hatte nichts
unverschont gelassen. Vom Hals an war alles mit Urin durchtränkt. Der Rock, die Bluse,
die Strümpfe, der Stuhl und der Teppich glänzten im Neonlicht gelblich. Thorsten legte
Karin auf dem Tisch vor Jana flach und holte seinen Schwanz heraus. Karin spreizte ihre
Beine und sah Jana grinsend an: "Na, Süße. Das ist Sex und guck mir gefälligst zu, wenn
mich mein Freund fickt. Wir haben beide Deine Orgasmen bemerkt. Also kann es so
schlimm nicht sein." Thorsten brachte sein Ding in Stellung und stieß ihn heftig in Karins
Fotze. Karin stöhnte laut und Thorsten mußte ihr den Mund zuhalten, damit nicht der halbe
Flughafen es mitbekam. Jana sah den beiden beim Ficken zu und konnte immer noch nicht
glauben, was sie erlebte. Trotz zwei Orgasmen wollte sie auch von Thorsten gefickt
werden. Karin schien Gedanken lesen zu können. "Ich glaube unser Spielzeug möchte auch
mal gefickt werden, sagte sie zu Thorsten.
"Ja, das glaube ich auch", pflichtete ihr Thorsten bei und fickte seine Freundin weiter.
"Ich mach Dir einen Vorschlag Schlampe", sagte Karin, "wenn Du mich anpißt kannst Du
seinen Schwanz kurz benutzen OK?" Jana dachte nicht erst lange nach, sondern nickte
einfach.

Thorsten zog seinen Schwanz aus Karin heraus und befreite Janas Beine. Karin ging auf
die Knie und beugte sich mit dem Oberkörper nach hinten. Jana stellte sich mit gespreizten
Beinen über sie, doch pissen konnte sie nicht. Thorsten schien das Problem zu kennen und
drückte mit seiner Faust auf ihre Blase. Jana überdachte nochmals ihre Situation. Es war
einfach verrückt. Sie machte den geilsten Sex ihres Lebens und das noch an ihrem
Arbeitsplatz, Urin tropfte noch immer an ihr herab und nun sollte sie ihrerseits eine halb
verrückte Frau anpissen um von deren Freund gefickt zu werden. Sie mußte sich
eingestehen, daß sie sich die Situation selbst zuzuschreiben hatte und war längst über ihre
Hemmschwelle getreten. Jetzt wollte sie alles mitnehmen. Thorsten verstärkte seinen
Druck und jetzt klappte es. Zuerst quälte sich eine kleine Menge Urin heraus, den Karin
gierig auf den Titten verteilte. Plötzlich machte es Jana Spaß der unverschämten Fotze es
heimzahlen zu können. Ihr Schließmuskel entspannte sich und jetzt ließ sie ungehemmt
den Urin herausfließen. Jana grinste und bewegte ihren Unterleib etwas nach vorne und
pißte Karin mitten ins Gesicht. Doch statt der erwarteten Reaktion machte Karin den Mund

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weit auf. Jana leerte ihre Blase vollends und stellte sich breitbeinig vor den Tisch. Da auch
sie einen geilen Körper hatte, ließ sich Thorsten nicht lange bitten und nahm sie von
hinten. Während Karin sich von ihrem Orgasmus erholte fickte Thorsten die immer geiler
werdende Jana. Sie drehte sich um und legte sich auf den Tisch. Thorsten stieß wieder zu
und Jana genoß es in vollen Zügen. Karin nahm die Klemmen aus der Tasche und stellte
sie auf "Fest" ein. Sie leckte erst einmal über Janas Gesicht und setzte eine Klemme auf
Janas rechter Titte an. Sie ließ die Kraft der Klemme voll wirken und Jana war froh über
den Knebel, denn ihr Schrei mußte leise erfolgen. Karin setzte sofort die zweite nach und
zog noch zusätzlich an den Klemmen um die Schmerzen noch größer zu machen. Da
Thorsten sie stehend fickte konnte Karin die Situation ausnutzen indem sie die Peitsche
immer wieder auf Jana einschlagen ließ. Da die drei jetzt nicht mehr zu halten waren,
dauerte es nicht lang, bis Jana als erste den heftigsten Orgasmus ihres Lebens erlebte. Ihre
Fotzenmuskulatur spannte sich derart, daß Thorsten Mühe hatte seinen Schwanz aus ihrer
Fotze zu bekommen. Jana blieb wie betäubt auf dem Tisch liegen während Thorsten sich
seinen Schwanz von Karin lecken ließ. Auch bei ihm dauerte es nicht mehr lang und er
spritze alles in Karins Mund die seine Eichel fest umschlungen hielt. Als das Zucken in
seinem Schwanz aufhörte öffnete sie ihren Mund und ein Teil seines Spermas quoll heraus
und tropfte auf ihre Titten. Thorsten drehte sich noch einmal zu Jana um auch seine Blase
nach dem Fick zu leeren.
Jana wollte sich zuerst dagegen wehren, doch Karin hielt sie derart fest, daß sie ihren
Versuch freiwillig aufgab. Sie genoß den warmen Strahl seines Urins auf ihrem Körper.
Karin zog noch einmal an den Klemmen als Thorsten darauf pißte und Jana legte noch
einen Miniorgasmus drauf.

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AutorIn: Güni Datum: unbekannt Quelle: eMail

Familienbande
Teil 1

In dieser Zeit war ich gerade frisch mit meiner Freundin Anita zusammen. Sie war etwa ein
Kopf kleiner als ich, hatte lange hellbraune Haare, und die Rundungen da, wo sie
hingehören.
Da wir beide noch jung verliebt waren, war außer Petting nicht viel gelaufen. Anita hatte
zwar eine eigene Wohnung, lebte jedoch mit einer Untermieterin zusammen, um sich die
Kosten zu teilen.
Wir hatten uns an diesem Abend verabredet und so fuhr ich zu Anita, die auf dien
Wohnung ihrer Mutter aufpassen sollte, denn sie war für einige Tage verreist. Als ich
ankam, erwartete sie mich schon. Sie kam mir entgegengelaufen, wobei sich ihre Titten
erregend hebten und senkten. Sie hatte nur ein kurzes, enges Top übergezogen, sowie einen
etwas längeren Faltenrock. Der Bauch war frei. Sie warf sich mir an den Hals und wir
küßten uns lange und ausgiebig.
Jetzt endlich hatte ich sie wieder in den Armen. Sie flüsterte mir ins Ohr: "Meine Mutter ist
zu einer Veranstaltung gegangen, komm mit!" Sie biß mich zärtlich ins Ohr und zog mich
die Treppe hinauf. Sie stieg vor mir die Treppe hinauf, so daß ich ihren aufreizend
schwingendes Hinterteil direkt vor mir hatte. Meine Hose spannte immer mehr. Heute muß
es geschehen.
Sie führte mich ins Wohnzimmer, zeigte mir den Sessel und verschwand mit den Worten:
"Mach's dir bequem, ich hole was zu trinken". Wenig später kam sie mit Gläser und Saft
zurück.
Als sie alles abgestellt hatte setzte sie sich auf meine Beine, und wir begannen uns wieder
innig zu küssen. Ihre Titten berührten mich dabei, und ich merkte, wie hart ihre Nippel
unter dem Top waren. Unsere Hände fingen an zu wandern. Meine Hände glitten den
Rücken hinab, verweilten etwas auf der nackten Haut zwischen Top und Rock, um
schließlich auf dem Rock die Schenkel hinabzugleiten. Es gefiel ihr sichtlich, denn sie
schmiegte sich immer weiter an mich, so daß ihre Titten sich in mein Hemd bohrten. Sie
rutschte auf meinem Luststengel hin und her, was den Druck in der Hose sehr stark
erhöhte.
Nach dem langen, ausgedehnten Kuß von Ihr legte sie den Kopf genüßlich nach hinten. Ich
küßte ihren Hals, küßte mich weiter in Richtung ihrer noch verpackten Titten und gelangte
schließlich bei ihren harten Nippeln an, die sich groß und mächtig unter ihrem engen Top
abzeichneten. Bei jeder Berührung dieser harten Nippel durchzuckte sie ein leichtes
Wogen, wobei sie noch leise stöhnte. "Mehr ... mehr .. komm ... weiter..!" Das ließ ich mir
nicht zweimal sagen. Meine Hände wanderten wieder zurück nach unten, wo sie ganz
langsam das Top nach oben schoben, das über dem Kopf verschwand. Zum Vorschein
kamen die zwei schönen großen und prallen Titten. Ich ließ ihr das Top über dem Kopf
hängen und bearbeitete mit Mund und beiden Händen ihre prallen Möpse. Sie zog mich
noch näher an sich, wobei ich nach Luft schnappen mußte. Ich küßte und saugte, knetete
und walkte ihre zwei schönen Hügel, wobei Sie immer lauter wurde, bis sie sich schließlich
in einem Lustschrei entlud.

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Sie hing nun mehr als sie saß im Sessel auf mir und versuchte die Anspannung abzubauen.
Doch ich wollte mehr. Meine Hände streichelten an ihren grazilen Schenkeln unter dem
Rock entlang, suchten das Höschen, um Ihre Lustgrotte freizulegen; doch es gab kein
Hindernis, ihre Lippen zu streicheln. Sie hatte kein Höschen an. Ihre Behaarung war schon
ziemlich feucht, als ich darüberstrich. Nun kam auch wieder Leben in Anita.
Mit jeder Berührung öffnete sie die Schenkel weiter, was der Rock ohne Probleme zuließ.
Nachdem ich einige male sanft über die feuchten Haare gestrichen hatte begann ich mit
jeder Bewegung tiefer in sie einzudringen. Nachdem ich die Feuchtigkeit an meinen
Fingern spürte zog ich sie zurück und leckte an den Fingern ihren Nektar ab. Ich ließ sie
von meinem Schoß auf den Sessel gleiten, kniete mich selbst vor Anita nieder und begann
den noch spärlich fließenden Nektar zu lecken. Sie öffnete sich so weit, daß der Rock
zurückrutschte und ich freie Sicht und freien Zugang zu ihrer Möse hatte. Der Kitzler stand
steil aufgerichtet und erwartete meine Liebkosungen.
Ich fing an mit der Zunge über die Lippen und den Kitzler zu streichen. "Ja .. fick mich mit
der Zunge" stöhnte sie "mehr ... mehr.. saug mich aus ... leck mich weiter ... " und ich
leckte weiter, saugte und schmatzte, was vom Stöhnen Anitas aber übertönt wurde. Der
Fluß ihres Nektars wurde größer und ich genoß es, ihn aufzulecken. Nun war es wieder so
weit. In vielen kleinen Orgasmen leckte ich sie weiter und weiter, bis sie den Kopf hin und
her schlug und dann trotz meiner Leckerei in sich zusammenbrach. Sie ruhte, jedoch nur
einige Sekunden, bis sie meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln entfernte und mich sanft
nach hinten auf den Teppich bugsierte. Dabei strich sie über meine noch eingesperrte Latte.
kaum berührte ich den Boden, machte Anita sich an meiner Hose zu schaffen - was für ein
Gefühl der Freiheit für meine angestrengte Latte, die jedoch nicht lange anhalten sollte,
denn Anita machte sich daran zu schaffen. Sie strich mit der Zunge über die vorher
freigelegte Eichel, fuhr hinab bis zu den Eiern, nur um die ganze Strecke wieder
zurückzulecken. Und dann verschwand meine Stange in ihrem Mund. Sie bearbeitete sie
mit der Zunge, leckte sie und ließ sie aus dem Mund gleiten, um sie wieder zu in sich
aufzunehmen. "Jaaaaa... das tut gut! .. mach weiter so ... weiter ..." Und sie machte weiter,
ließ mich spüren was ich ihr gegeben hatte. kurz vor dem Orgasmus hörte sie auf, kam mit
ihrem Po über meinen Kopf und senkte ihre Muschi über mich. Jetzt war es dunkel um
mich. Der Rock hüllte alles in Dunkelheit. Gefühl war angesagt. Ich tastete mich an ihren
Schenkeln entlang, bis ich ihre Lustgrotte erreichte, die immer noch feucht vor Geilheit
war. Als meine Finger ihre Spalte berührten fühlte ich Anita wieder meinen
Freudenspender massieren. Vor Geliheit wurde ich immer schneller, bohrte meine Finger
zwischen ihre Lippen und massierte ihren Kitzler. Sie wurde immer schneller, massierte
meinen Freudenstab. immer schneller und schneller wurden wir beide, bis sich die ganze
Geilheit in einem lauten Schrei entlud.
Anita sog meinen Saft in sich auf bis auch der letzte Tropfen in ihr verschwunden war.
Wir waren beide sehr erschöpft, jedoch ergriff Anita wieder die Initiative und massierte
erneut meinen Freudenspender, welcher auch nach einiger Zeit wieder zu Hochform
anschwoll. Sogleich setzte sich Anita auf meinen Freudenspender, der in ihrer nassen
Lustgrotte ziemlich schnell verschwand. Man hörte nur ein schmatzendes und klatschendes
Geräusch, denn der Rock verdeckte jede Sicht. Wir waren beide so geil. daß wir nicht
voneinander lassen konnten. Sie ritt mich, ich massierte ihre Titten und ihre weit
abstehenden Nippel. Das Stöhnen schwoll zu einem Schrei an, und mein Saft ergoß sich in
Anita, in einem schier nie enden wollendem Orgasmus.
Wir lagen noch beieinander und Anita drückte mir ihre wunderbaren Titten auf das
Gesicht, als plötzlich eine Stimme ertönte: "Ihr treibt's ja bunt miteinander - So was " Ich
erkannte die Stimme von Frau Groß, der Mutter von Anita. Vor Schreck erhob sich Anita

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und ich sah ihre Mutter auf uns zukommen. Sie hatte eine enge Hose und eine fast
durchsichtige, ebenfalls enge Bluse an. Ihre kleinen festen Brüste konnte man unter dem
Stoff erkennen. Ihre Nippel standen vor Erregung steil aufgerichtet. Sie trug keinen BH.
Die Hosen spannten ohne Falten über ihren flachen Bauch.
Wir wurden beide sehr rot. Niemand von uns konnte ein Wort sagen, was auch nicht
notwendig war, denn sie ergriff nicht nur das Wort sondern auch die Initiative. "Das gefällt
mir was ich gesehen habe, ich will auch mitmachen!" flötete sie, während sie sich uns
näherte.
Sie beugte sich an Anita hinunter, öffnete den Rock und zog ihn über den Kopf. Wir waren
beide etwas schockiert über die Vorgehensweise von Anitas Mutter.
Sie kniete sich über mich, Anita zugewandt, öffnete die Bluse und ließ sie zu Boden
gleiten. Alles was ich sehen konnte war ihr Rücken, und ihr prall in die Hose gesteckte
Hinterteil. Sie begann sofort bei Anita die großen Titten zu massieren. Nach wenigen
Augenblicken hatten wir beide uns gefangen. Anita stöhnte wohlwollend, und ich tastete
mich langsam den Körper von Anitas Mutter hinauf. Als sie meine Hände spürte rückte sie
näher zu mir, so daß ich um sie herumfassen konnte und ihre kleinen festen Titten mit den
nun schon weit abstehenden Nippeln berühren und kneten konnte. Frau Groß beugte sich
nun etwas nach unten, um die Titten von Anita lecken und saugen zu können. Die Finger
von Anita kamen nun ebenfalls zu den schon vorbereiteten Brüsten und begannen diese zu
massieren und zu kneten. " Jaaa ... das macht ihr gut, weiter so ... mehr... " stöhnte Frau
Groß.
Ich verließ nun die herrlich steifen Titten und bewegte mich langsam nach unten, bis zur
Hose und über die Hüften nach vorne zum flachen Bauch. Diesen begann ich nun zu
kneten, was Frau Groß mit kreisenden Beckenbewegungen quittierte. Noch etwas zaghaft
berührte ich den Reißverschluß der Hose und schwupp war er offen. Der Knopf am oberen
Ende bildete kein Hindernis mehr, die Hose war nun offen. Ich konnte unter der Hose
einen kleinen Slip bemerken. Doch ein weiterkommen war in dieser Position nicht
möglich.
Also zwängte ich mich unter den beiden Damen hervor, was diese auch gleich zuließen.
Als ich aufgestanden war drückte Anita ihre Mutter nach hinten auf den Rücken. Im Fallen
packte ihre Mutter meinen nun schon wieder auf beträchtliche Größe angeschwollenen
Freudenspender und zog mich mit sich nach unten. Sofort begann sie ihn zu lecken und zu
bearbeiten. Anita versuchte die Hose und den Slip auszuziehen, was ihr auch mit meiner
Hilfe gelang.
Sofort begab sie sich zwischen die Beine ihrer Mutter und begann zu streicheln, erst
zaghaft, dann immer wilder. Sie versenkte ihre Zunge in der Spalte, die nur durch wenige
Haare gesäumt wurde. Immer wilder und hektischer wurde das geblase, immer lauter das
Gestöhne, bis Frau Groß in einem Aufschrei ihrem Orgasmus in vollen Zügen
entgegenschwamm. "Gunnar, nimm mich richtig .. ich will dich in mir spüren.." zögernd
schaute ich zu Anita, die sofort nickend den Platz zwischen den nun breit geöffneten
Beinen freigab. "Ja Frau Groß " erwiderte ich noch etwas schüchtern. "Ich heiße Edith,
nenn mich auch so und nun komm endlich!" "Ja Edith" brachte ich noch heraus und kniete
mich zwischen ihren Beine. Noch zaghaft begann ich ihre Schenkel zu streicheln. "Nun
komm schon Gunnar ... !" rief sie und ich ließ meine Hände über ihre Haare und durch ihre
Spalte gleiten. Anita beobachtete uns indessen. Es schien sie zu erregen, wie ich ihre
Mutter nun verwöhnte, denn sie schob ihre Finger zwischen ihre Beine. In der gleichen
Geschwindigkeit, in der ich ihre Mutter rieb glitten auch ihre Finger in Ihrer Spalte entlang.
Als ich in die Lustgrotte von Edith eindrang, konnte ich erkennen, wie Anita ebenfalls in
ihre feuchte Grotte eindrang.

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Beide stöhnten nun schon laut, und Edith begann Anita zu sich zu ziehen. Sie kniete sich
über Edith, so daß ich nun beide Lustgrotten vor mir hatte. Die beiden saugten und
schmatzten ihre Brüste gegenseitig oder kneteten sie. Das ganze Schauspiel machte mich
so heiß, daß mein glühendes Rohr nun eine Abkühlung brauchte. Während ich meinen
Ständer in Edith bohrte, drangen meine Finger in Anita ein, Den beiden entfuhr ein Schrei,
doch dann bearbeiteten sie Ihre Titten weiter. Erst langsam, dann immer schneller drang
mein Rohr in Edith rein und raus, im gleichen Rythmus wie meine Finger bei Anita.
Ein Schrei erlöste Edith und brachte sie erneut zu einem Orgasmus. Mir stieg der Saft
schon spürbar in meine klatschnasse Latte. Ich zog den Ständer aus Erikas Umhüllung
zurück, die sich auch gleich aus der Umklammerung von Anita befreite. Anita drückte
ihren Leib nun immer stärker gegen mich. "Fick mich endlich ... na komm schon mit
deinem Rohr in mich.
Gesagt, getan und schon verschwand mein Rohr in Anita, während Edith vor Anita kniete
und ihre Titten festhielt. Mit festen Stößen rammte ich meinen Lustbolzen in die feuchte
Grotte von Anita, immer schneller, so daß Edith von den Titten Anitas abließ und hinter
mich kniete. Ich fühlte ihre Hände bei jedem Stoß über meinen prallen Sack streicheln.
Immer noch klatschte ich in Anitas Körper, bis ein Aufschrei ihren Orgasmus verkündete,
gleichzeitig stieg der Liebessaft in mir auf und ich schleuderte ihn ins innere von Sabine.
Nach wenigen Augenblicken ließen wir uns vor Erschöpfung auf den Boden nieder, nur
Edith nicht, denn Sabine spreizte ihre Beine und Edith leckte den aus der Lustgrotte
austretenden Saft auf, bis alles verschwunden war, ebenso leckte sie meinen Schwanz,
saugte den Rest aus mir heraus, bis auch sie sich neben uns niederließ.

Teil 2

Einige Tage später erhielt ich von Edith einen Anruf, ich solle doch bitte zu ihr kommen,
es wäre etwas verstopft, es sei dringend.

Als ich bei ihr eintraf, öffnete sie mir. Ich hörte, daß sie sprach, sie war am telefonieren.
Sie hatte einen weit schwingenden Rock, und eine ebenfalls weit geschnittene Bluse an.
Als sie mich erblickte winkte sie mich zu ihr, ohne jedoch mit telefonieren aufzuhören. Sie
drehte mir den Rücken zu und ließ ihre freie Hand unter den Rock wandern. dort
angekommen schob sie den Rock hoch und immer höher, so daß ich ihre Schenkel sehen
konnte. immer höher zog sie den Rock. Jetzt mußte gleich ihr Höschen sichtbar sein - sie
hatte keines an. Ihre vollen runden Backen kamen zum Vorschein. Mein Freudenspender
schien vor Freude die Hose zerreißen wollen. Ich konnte einfach nicht mehr anders, ich
griff zu, führte meine Finger durch ihre Spalte zu der schon feuchten Möse. Ihr Körper
drang mir entgegen. Die Sätze am Telefon wurden immer abgehackter, bis sie sich
schließlich verabschiedete. Ich steckte nun mit zwei meiner Finger in Ihrer Lustgrotte, und
sie winselte und stöhnte. "Jaaaa ... löse die Verstopfung" Jetzt war alles klar! Immer
schneller und tiefer glitten die Finger in die Möse und wieder heraus. Sie schien zu
schweben, stöhnte in einer gleichbleibenden Tonlage und schrie mich schließlich an: "Jetzt
fick mich, ... spritz deinen Saft in mich ... Na los ... Bitte ... bitte komm schon!" Mit einer
Hand versuchte ich nun meine Hose zu öffnen, während ich mit der anderen den dritten
Finger in ihre geile Möse versenkte, was sie mit einen höheren Stöhnen quittierte. Meine
Latte sprang förmlich der nassen Möse entgegen, so tauschte ich meine Hand durch meinen
Wonneproppen aus und begann auch sofort sie mit schnellen Stößen zu bearbeiten. Meine
Latte triefte vor Nässe. Es wurde immer schneller, und das Stöhnen von uns beiden immer
lauter.

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Ich packte ihre Bluse, zog sie über ihren Kopf, öffnete den BH und begann mich an ihren
kleinen Titten festzukrallen. "Ich koooooooooooomme ... " und schon durchzuckte eine
Welle ihren Körper. Ihre Möse klammerte sich um meinen Freudenspender, daß ich ihn
kaum noch bewegen konnte. "Nicht mehr nicht mehr ... aaaaah!" schrie sie, aber ich war
jetzt erst richtig in Fahrt. Ich hielt mich an ihren Brüsten fest und begann sie noch schneller
und fester zu stoßen "Jetzt blas ich die dein Rohr frei" schrie ich sie an " Achtung ich
spritze ..." und schon ergossen sich in drei langen Spritzern mein Saft in Ihre Liebesgrotte.
Das Zucken ihres Körpers war immer noch zu spüren.

Langsam kamen wir wieder zu uns, und ich verabschiedete mich.

Teil 3

Neulich rief Sabine an. Wir verabredeten uns für einen Kaffee am Nachmittag. Sie sagte,
sie sei in der Stadt gewesen und hätte einige Einkäufe getätigt und wolle mir etwas zeigen.
So fuhr ich also zu Sabine. Ich klingelte, und prompt wurde der Türknopf getätigt. Im
dritten Stock angekommen, sah ich daß die Türe nur angelehnt war. Ich hörte Anitas
Stimme. Ich ging hinein und sah, daß Sabine in der Diele vor dem großen Spiegel stand
und telefonierte. Als sie mich bemerkte, drehte sie sich kurz um und winkte mir, näher zu
kommen.
Sie trug ihren kurzen weit schwingenden Faltenrock und eine recht enge Bluse. Ihre
Pobacken konnte man nur erahnen, während ihre prallen Möpse wie zwei Wachtürme weit
abstanden. Im Laufe des Gespräches bekam ich mit, daß sie mit ihrer Mutter Edith
telefonierte.
Sie erzählte ihr, daß sie dies und das eingekauft hatte, und sah mich dabei schmunzelnd an.
Sie wechselte den Hörer in die rechte Hand, und mit der linken fuhr sie die Knopfleiste
entlang, um die einzelnen Knöpfe der Reihe nach zu öffnen. Ich trat näher und sah, daß sie
einen schwarzen BH anhatte. Als Sie die Bluse beiseite schob, konnte ich erkennen, daß
die ihre beiden Nippel durch eine Öffnung im BH prall und fest hervorschauten, Ich konnte
mich nicht mehr beherrschen und packte zu. Ich fing sofort an die noch eingepackten
Titten zu kneten und die Nippel zu bearbeiten. Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper,
als ich begann ihren Nippeln zu saugen. Sie legte den Hörer beiseite und schaltete die
Freisprecheinrichtung ein.
"Na Gunnar, schon wieder bei der Arbeit?" hörte ich am anderen Ende der Leitung Edith
sprechen. Ich brachte dagegen nur ein "Umpf" hervor. Mit leichtem Stöhnen auf den
Lippen erklärte Sabine nun Edith, wie der BH geschnitten war. Vom anderen Ende hörte
ich nach einiger Zeit auch ein Stöhnen. Edith erklärte nun, daß sie schon den BH von sich
geworfen hatte und ihre kleinen Brüste bearbeitete, und daß die Nippel schon ganz steif
und groß seien.
Nun erklärte Sabine, daß sie sich auch noch ein Höschen gekauft hatte, ein schwarzes
Seidenhöschen. Ich faste ihr unter den Rock und spürte tatsächlich die Seide auf ihrer Haut.
langsam glitt ich über ihren flachen Bauch, bis zu der Stelle wo sich unter dem Höschen
ihre Lippen abzeichneten. Noch weiter hinunter ging die Hand und ich spürte ihre üppige
Haarpracht und konnte durch den Schlitz im Höschen in Ihre Lustgrotte eindringen. Sie
erklärte auch weiter das Höschen ihrer Mutter und das Stöhnen wurde auf beiden Seiten
immer stärker. Ich wechselte sie Stellung und vergrub nun mein Gesicht zwischen Ihren
Beinen. Sie öffnete sie bereitwillig, so daß ich ohne Mühe mit meiner Zunge ihre Lippen
erreichen konnte. Mit leicht gespreizten Lippen konnte ich den Kitzler erreichen, was sie
merklich erregte. Sie versuchte immer wieder die Situation zu schildern, und von der

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anderen Seite kamen immer wieder Rückfragen "Wo ist er jetzt?" - "Leckt er deinen
Kitzler" - "Was machen seine Hände?" Und immer versuchte Sabine so genau wie möglich
die Fragen zu beantworten. Ihr Nektar floß nun in Strömen und es war eine wahre Wonne
ihn aufzusaugen, für beide. Aus dem Telefon erklang nun ein leiser Schrei, dann "Warte
auf mich , ich bin gleich bei euch!".
Wir hörten wie der Hörer aufgelegt wurde. Sabine hielt kurz inne und legte nun Ihrerseits
den Hörer auf die Gabel. Ich befreite mich von meiner Hose, und als Sabine meinen
Freudenspender sah hüpften Ihre Titten vor Begeisterung.
Ich ließ von Ihrer Liebesgrotte ab, stellte mich hinter sie, zog ihr schnell den Rock aus und
drang sanft und langsam in die nasse Grotte ein. Sie konnte diese Spiel auf dem großen
Spiegel verfolgen. Das Höschen umschlang nun wie ihre Grotte mein Rohr. Sie keuchte
und stöhnte, was mich nur noch mehr antrieb. Aus den leichten und sanften Bewegungen
wurden kräftige Stöße. Sie hatte Mühe sich an der Telefonbank festzuhalten. So ergriff ich
von hinten ihre verpackten Titten und begann nun wie wild sie zu stoßen.
Ihre Lippen begannen sich zu verkrampfen, und auch bei mir begann der Saft zu kochen.
Noch wenige Stöße und wir ergaben und einem gemeinsamen lang anhaltenden Orgasmus.
Mit ihrer Vagina hielt sie meinen Freudenspender fest und preßte auch noch den letzten
Tropfen aus mir heraus.
Ich zog mein Rohr aus der nun kochenden Grotte heraus. Sie stand immer noch
bewegungslos mit ihrem Hinterteil zu mir gewandt am Telefontisch. langsam zog ich ihr
das Höschen aus und hängte es wie eine Trophäe an die Garderobe und begann mit der
Hand meine Arbeit fortzusetzen. Die zweite Hand bearbeitete Ihre Brüste und meine Zunge
strich ebenfalls über ihre Titten, und massierte dabei die noch immer steil aufragenden
Nippel.
Wieder fing Sabine an zu stöhnen, als es an der Haustüre klingelte. Ohne zu fragen drückte
sie den Öffner. Nach wenigen Augenblicken klingelte es ein zweites mal, und sie öffnete
wieder. Herein trat in einem langen Mantel Edith. Mit erhitzten Gesicht stand sie unter der
Tür, schloß diese und zog ihren Mantel aus. Darunter hatte sie - nichts an. Sie hing den
Mantel an die Garderobe und sah den Slip, welchen Sie auch sofort anzog. Sabine hatte
sich zu ihrer Mutter umgedreht. Sie sahen sich einander an und schon küßten sie sich und
begannen an ihren Titten zu saugen. Die Nippel von Edith waren fast so groß wie ihre
übrigen Titten. Sie saugten und schmatzten, und ich war mitten zwischen den beiden. Ihre
flachen Bäuche schlossen meinen Kopf ein, so daß ich mich nicht mehr bewegen konnten.
Ich ergriff mit meinen Händen nun die Initiative und fuhr den Beinen entlang immer höher
in Richtung Lustgrotte. schon fühlte ich den nassen Busch von Edith und auch die Seide
von Anitas Slip auf Erikas Haut. Die Finger fuhren fast gleichzeitig in die Lustgrotten.
Erikas wenige Haare waren fast ebenso feucht wie die von Sabine nach dem wilden Fick.
Immer tiefer verschwanden meine Finger in den Frauen, nur um wieder feucht glänzend
aufzutauchen. Jedesmal ging ein Zucken und ein Raunen durch die Körper, was ich auch
hautnah mitbekam. Sabine und Edith ließen mit Saugen und Lecke nicht locker, so daß
nach einiger Zeit die beiden heftig zu einem neuen Orgasmus kamen. Sie verkrampften in
ihren Lustgrotten, daß es mir nur noch schwer möglich war meine Finger wieder aus den
beiden zu ziehen. nun wollte ich auch noch meinen Spaß haben. Edith begann schon mit
ihren Fingern in Sabine einzudringen. Ich packte Sabine, setzte sie auf den etwas höheren
Schuhschrank und begann sie zu lecken. Edith begriff nun.
Sie packten nun meinen Schwengel und begann ihn zu massieren und schließlich auch zu
lecken. Diesmal ging ein Stöhnen von mir aus. Sabine genoß es sichtlich, daß ihre Mutter
mich leckte, was sich noch zusätzlich erregte.
Als der Saft in mir hochstieg und überzukochen drohte ließ Edith von mir ab, zog mich

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sanft von Sabine weg, was diese enttäuscht wahrnahm, jedoch nur so lange, bis sich Edith
an ihrer Lustgrotte zu schaffen machte.
Edith stand nun mit leicht gespreizten Beinen vor mir. Nun begriff ich. mit meinen Händen
bearbeitete ich ihre Grotte und ihre kleinen steifen Brüsten. Ihre stark geschwollenen
Lippen schwammen nur so vor Liebessaft. durch die Öffnung konnte ich den steifen
Kitzler fühlen, dessen Berührungen jedesmal einen kleinen Aufschrei bei Edith erzeugten.
Wir keuchten und stöhnten, bis meine Latte durch Edith gestählt durch die Öffnung in die
Lustgrotte von Edith eindrang. Wie waren so in Extase, daß Edith die Finger bei Sabine zu
Hilfe nahm. Durch meine starken Stöße wurde Edith und Sabine durchgefickt. Das
Schmatzen und Saugen erfüllte neben dem Gestöhne den Flur, bis sich die ganze Spannung
in einem Orgasmus entlud. mit drei langen Stößen füllte ich nun Edith. Wir waren fertig
und nur noch in der Lage uns im Wohnzimmer nackt auf das Sofa zu setzen, jedoch erst als
ich Edith den Slip ausgezogen hatte.
Eine Tasse war schnell dazu gestellt und dann gab es endlich den wohlverdienten Kaffee.

Den Slip hatte ich mitgenommen. Er begleitet mich überall hin.

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AutorIn: unbekannt Datum: unbekannt Quelle: eMail

Familienglück

Als Mechthild geschieden wurde war sie noch nicht einmal dreißig und ihre beiden Jungen,
die Zwillinge Klaus und Michael sechs Jahre alt. Um ihren Beruf weiter ausüben zu
können nahm sie ihre zwei Jahre jüngere Schwester Marianne, die sich als Schriftstellerin
betätigte, in ihr Haus auf. Sie hatte sich nach knapp drei Jahren Ehe von ihrem Mann
scheiden lassen und war froh, daß sie nicht mehr alleine in ihrer kleinen Wohnung hocken
mußte. Die Jungen waren zuerst gar nicht begeistert von dieser Idee, aber nachdem sie
festgestellt hatten, daß ihre Tante nicht nur gute Bücher schrieb sondern auch schöne
Geschichten erzählen konnte, waren sie auch zufrieden. Zehn Jahre später erzählte ihnen
Marianne natürlich keine Geschichten mehr, aber dafür half sie ihnen oft bei den
Hausaufgaben und kochte ganz hervorragend. Außerdem sah sie ganz verteufelt gut aus,
wie die Jungen vor einiger Zeit festgestellt hatten.
Als dann der Sommer kam und eine Hitzeperiode dafür sorgte, daß alle so wenig anzogen
wie es eben nur ging, bekam ihr Zusammenleben eine ganz neue Qualität... Klaus und
Michael kamen wie gewöhnlich um kurz nach Eins aus der Schule. Marianne trug an
diesem Tag leichte, weite Shorts und eine lockere Bluse und trotzdem schwitzte sie immer
noch. Nachdem sie den Jungen das Mittagessen auf den Tisch gestellt hatte legte sie sich
aufs Sofa und versuchte aus einigen Zeitschriften Material für ihren neuen Roman zu
sammeln. Bald hatte sie sich so in die Zeitungen vertieft, daß sie alles andere um sich
herum vergaß und unwillkürlich legte sie sich dabei so hin, daß sie so wenig wie möglich
schwitzte. Breitbeinig, mit einem Bein auf dem Boden und dem anderen auf die
Rückenlehne des Sofas. Michael, der beiläufig vom Eßzimmer aus zu ihr hinüber sah
bemerkte, daß er durch ihr linkes Hosenbein bis zu einem weißen Slip sehen konnte, der so
knapp war, daß an seiner Seite noch einige paar dunkle Schamhaare zu sehen waren.
Grinsend stieß er Klaus an und machte ihn darauf aufmerksam. Ganz leise, so daß
Marianne sie unmöglich hören konnte, kommentierten sie ihre Entdeckung. Von ihnen
unbemerkt rann ein kleiner Schweißtropfen an Mariannes Schenkel herab und versickerte
zwischen den dichten Locken. Es kitzelte etwas und Marianne griff unbewußt in ihre
Shorts, um sich zu kratzen. Klaus und Michael fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie
ihr dabei zusahen. Zuerst rieben die Finger über die Innenseite des schlanken Schenkels
und dann schoben sie den Slip auch noch ein wenig zur Seite, um an den dichten
Haarbusch zu gelangen. Für die Jungen sah es so aus, als ob sich Marianne intensiv selbst
befriedigen würde und ihre Schwänze richteten sich in kürzester Zeit auf. Sie waren von
dem Anblick so gefesselt, daß sie ihr Mittagessen völlig vergaßen und erst als sich
Marianne nach einiger Zeit anders hinlegte kamen sie wieder zu sich. Schnell, damit ihre
Tante nicht die großen Beulen in ihren Hosen entdeckte, verschwanden sie in den ersten
Stock, wo sie ihre Zimmer hatten. äOh, Mann!“, stöhnte Klaus. äGleich platzt mir die
Hose.“ äMir auch.“, bestätigte Michael. äGlaubst du, daß das Absicht war?“ äIch weiß
nicht...Aber wenn, dann bin ich gerne bereit, das Spiel mitzumachen.“ äWürdest du sie
bumsen wenn sie dich lassen würde?“, fragte Michael weiter. äSofort!“, antwortete Klaus
überzeugt. äTante hin oder her! Du etwa nicht?“ äDoch. Aber ich glaube nicht, daß wir

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soviel Glück haben.“ Klaus glaubte auch nicht wirklich daran, aber als sie sich trennten
und jeder in sein Zimmer ging um die Hausaufgaben zu machen, standen sie ohne sich
dessen bewußt zu sein in einem kleinen Wettstreit, bei dem Klaus zunächst die Nase vorn
hatte. Nachdem er seine Hausaufgaben erledigt hatte überlegte er eine Weile und holte
dann sein Mathematikbuch heraus. In der Schule hatten sie eine Aufgabe durchgesprochen,
die er jetzt seiner Tante vorlegen wollte um festzustellen, ob sie ihm nicht noch mehr
bieten würde.
Hilfsbereit wie Marianne immer war kam sie mit in sein Zimmer und setzte sich zu ihm an
den Schreibtisch. Ausführlich erläuterte sie ihrem Neffen den Lösungsweg, aber Klaus
hatte nur Augen für ihre ziemlich weit aufgeknöpfte Bluse und die darin erkennbaren
Ansätze der vollen Brüste. Marianne bemerkte das erst, als ihr Blick rein zufällig auf seine
Hose fiel, die durch Klaus steinharten Schwanz deutlich ausgebeult wurde. Verlegen lehnte
sie sich etwas weiter zurück und als sie mit ihren Erklärungen fertig war verschwand sie
fast fluchtartig aus dem Zimmer. Sie bekam keine Gelegenheit ihre Gedanken etwas zu
ordnen, denn auf dem Flur wartete schon Michael und er hatte die gleiche Idee wie sein
Bruder und legte ihr auch die gleiche Aufgabe vor. Marianne merkte deshalb natürlich
nicht, daß die Fragen der jungen nur ein Vorwand waren, aber sie stellte bei Michael die
gleichen Reaktionen fest wie bei Klaus. Verlegen und verwirrt machte sie sich
anschließend schwere Vorwürfe, weil sie die Jungen so provoziert hatte. Aber je länger sie
darüber nachdachte, desto mehr freute es sie, daß die Jungen sie so attraktiv fanden und als
sie später feststellte, daß die Beiden ihr förmlich nachspionierten, fand sie es gar nicht
mehr so schlimm und zwei Wochen später hatte sie Vorfall schon vergessen. Klaus und
Michael waren nach diesen zwei Wochen fest davon überzeugt, daß ihre Tante ganz
bestimmt nichts mit ihnen anfangen wollte und um so überraschender kam dann die ganz
plötzliche Wendung. Marianne hatte den ganzen Vormittag an ihrer Schreibmaschine
gesessen und als Michael bei einer Aufgabe tatsächlich Hilfe brauchte kam ihr das ganz
gelegen. Die Lösung war eigentlich ganz einfach und Marianne erklärte ihrem Neffen mit
wenigen Sätzen was er zu tun hatte. Michael bedankte sich und Marianne wandte sich zur
Tür, als sich ihre Schultern verspannten und sie unterdrückt aufstöhnte. äWas ist?“, fragte
Michael besorgt. äAch, ich glaube, ich habe zu lange an der Schreibmaschine gesessen.
Meine Schultern sind ganz verspannt.“ äKomm, setzt dich mal hier hin.“, forderte Michael
sie auf und zog den zweiten Stuhl heran. äIch werde dich massieren.“ äDas ist lieb von
dir.“, seufzte Marianne und setzte sich.
Michael schob die Bluse von Mariannes Schultern und fing an, ihre Schultermuskeln zu
kneten. Marianne öffnete einen weiteren Knopf ihrer Bluse und sie rutschte so weit
hinunter, daß ihre Brüste nur gerade eben bedeckt waren. Michael schluckte. War das jetzt
ein Zeichen oder nicht? Versuchsweise ließ er seine Hände tiefer gleiten und schob die
Bluse dabei noch tiefer. äMmmh.“, seufzte Marianne. äDas tut gut. Noch ein kleines Stück
tiefer.“ äDas geht so nicht.“, antwortete Michael. äDie Lehne ist im Weg. Setz dich lieber
aufs Bett.“ Marianne war damit einverstanden, aber als sie aufstand, um sich auf Michaels
Bett zu setzen rutschte ihre Bluse noch tiefer und Michael starrte aus nächster Nähe auf
ihre vollen Brüste. äUps.“, lachte Marianne verlegen.
äAber vielleicht ist es besser, wenn ich die Bluse ganz ausziehe und mich hinlege.“ Rasch
streifte sie die Bluse ab und legte sich auf Michaels Bett auf den Bauch. Immer noch ganz
benommen folgte Michael ihr und kniete sich über sie. Natürlich konnte er ihre Brüste so
nicht mehr richtig sehen, aber die Ansätze, die er erkennen konnte, wenn er sich nur etwas
zur Seite beugte reichten, um Michaels Schwanz steinhart werden zu lassen. Obwohl seine
Hände allmählich schmerzten machte Michael weiter. Um nichts in der Welt hätte er in
diesem Moment mit der Massage aufgehört. Langsam arbeitete er sich über den nackten

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Rücken nach unten, bis seine Finger am Bund der Shorts angelangt waren.
äMach weiter.“, murmelte Marianne. äDas ist herrlich.“ Michael wurde mutiger und fuhr
an ihren Oberschenkeln fort. Sein Schwanz zuckte verdächtig als Marianne ihre Beine
leicht spreizte, damit er auch an die Innenseite gelangen konnte. Langsam und immer
kräftig knetend arbeitete sich Michael bis zum Knie herunter und dann wieder nach oben.
Vorwitzig rutschten seine Finger ein paar Zentimeter in das Hosenbein hinein, aber noch
bevor Marianne irgendwie reagieren konnte wechselte er zu dem anderen Schenkel.
Mariannes Gedanken rasten. Was sollte sie tun? Einfach weggehen? Ihren Neffen
zurechtweisen? Ihn gewähren lassen? Marianne merkte, daß ihre Erregung wuchs und
beruhigte sich mit dem Gedanken, daß es an einer Massage nichts schlimmes geben
konnte.
Trotzdem ging ihr Atem immer schwerer, als die Finger an ihrem Oberschenkel wieder
höher wanderten. Michaels Herzschlag raste und jeder Schlag zuckte bis hinunter in seine
Schwanzspitze. Ihm war nun alles egal. Er würde solange weitermachen, bis er am Ziel
war oder seine Tante protestierte. Langsam aber zielstrebig tauchten seine Finger tiefer in
die weiten Hosenbeine und landeten auf den festen runden Arschbacken ohne, daß sich
Marianne dagegen wehrte.
Vorsichtig knetete er sie und schob seine Finger dabei zaghaft unter den dünnen Slip.
äMmmh....“, seufzte Marianne. Sie war davon überzeugt, daß sie einen großen Fehler
machte, aber sie konnte nicht mehr anders. Mit zitternden Fingern öffnete sie ihre Shorts.
Michael riß seine Hände förmlich aus den Hosenbeinen heraus und während er seine
Hosen öffnete und auszog drehte sich Marianne um und streifte Shorts und Slip ab. Mit
weit gespreizten Beinen zog sie ihn dann auf sich und dirigierte seinen zuckenden Schwanz
in ihre klatschnasse Fotze. äOooh...“, stöhnten sie Beide, als Michaels Schwanz in die
heiße, nasse Höhle drang. Klaus wollte sich eigentlich nur Michaels Zirkel ausborgen, aber
als er genau in diesem Moment die Tür öffnete und seinen Bruder und seine Tante auf dem
Bett liegen sah kam ihm ein völlig anderer Gedanke. Die Zwei waren so miteinander
beschäftigt, daß sie ihn noch gar nicht bemerkt hatten und auch das leise Geräusch, mit
dem er seine Hose öffnete und abstreifte entging ihnen völlig. Seinen steil aufgerichteten
Schwanz langsam reibend ging Klaus zum Bett hinüber. Michael knirschte verzweifelt mit
den Zähnen. Die ganze Situation war so geil, daß er nach noch nicht einmal einer Minute
vor dem Abspritzen stand und er konnte sich einfach nicht mehr länger zurückhalten.
Stöhnend stieß er noch zwei oder dreimal kräftig zu und entlud seinen zuckenden Schwanz
in Mariannes gierige Fotze. äOooh...Nein...!“, stöhnte Marianne auf, als sie den heißen
Schwall spürte. äNoch nicht...“ Marianne zog ihn heftig an sich und öffnete ihre Augen
wieder, die sie seit seinem ersten Stoß fest geschlossen hatte. Als sie über seine Schulter
hinweg den grinsenden Klaus stehen sah riß sie ihre Augen erschrocken noch weiter auf.
Michael folgte ihrem Blick und sah hinter sich. äIch glaube, ich komme genau im richtigen
Moment.“, lachte Klaus. Michael grinste seinen Bruder an und zog seinen schrumpfenden
Schwanz aus Mariannes Fotze. Keiner der Beiden dachte daran ihre Tante zu fragen, aber
das war auch nicht nötig. Marianne war so geil, daß sie in diesem Moment jeden gefickt
hätte. Stöhnend umklammerte sie Klaus Taille mit ihren Beinen und unterstützte so seinen
harten Stöße. äOooh...Jaaah...Jaaah...Oooh...!“ Michael sah mit geil glänzenden Augen zu
und sein Schwanz richtete sich langsam wieder auf. Es beruhigte ihn ungemein, daß sein
Bruder auch nicht länger durchhielt als er, auch wenn Marianne bei ihm das erste Mal kam.
Wieder wechselten sie die Plätze und diesmal hielt Michael länger durch. Bei jedem Stoß
quollen dicke Spermatropfen aus Mariannes Fotze und nachdem Klaus sie ebenfalls ein
zweites Mal gefickt hatte, hatte das Bettlaken eine riesigen nassen Fleck von Sperma und
Fotzensaft. Marianne hatte insgesamt vier Orgasmen gehabt und brauchte eine ganze

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Weile, bis sich ihr Atem wieder einigermaßen beruhigt hatte. äEure Mutter darf davon
niemals etwas erfahren.“ Marianne keuchte immer noch. äWarum sollte sie?“, fragte
Michael lachend. äEben.“, pflichtete Klaus ihm bei. äWir sagen ihr jedenfalls nichts. Wir
sind doch nicht verrückt und vermasseln alles.“ äNa gut.“ Marianne setzte sich schnaufend
auf. äIch will nur hoffen, daß ihr euch nicht verplappert.“ Marianne machte sich zwar
schreckliche Vorwürfe, daß sie sich so hatte gehen lassen, aber sie war sich selbst
gegenüber ehrlich genug um zuzugeben, daß sie nicht genug Kraft hatte um der
Versuchung künftig zu widerstehen. Sie beschloß einfach das Beste daraus zu machen und
alle Möglichkeiten, daß ihre Schwester etwas erfuhr auszuschließen. Letzteres gelang ihr
nicht ganz, denn Mechthild kam den Dreien schon am nächsten Tag auf die Schliche.
Marianne hatte auf jede Unterwäsche verzichtet und trug nur ein kurzes Sommerkleid. Das
war dem Wetter angemessen und erschien ihr sehr praktisch, weil sie es nur anzuheben
brauchte.
Die Jungen sahen das genauso, als sie ihre Tante zuerst in Klaus und kurz bevor Mechthild
von der Arbeit kam, auch in Michaels Zimmer auf dem Schreibtisch sitzend fickten. Klaus
spritzte gerade ab, als seine Mutter den Wagen in der Garage abstellte und während die
Jungen sich hastig anzogen ging Marianne schon die Treppe hinunter. Mechthild kam ihr
in der Diele entgegen und selbstsicher lächelte Marianne ihr zu. äHallo.“, sagte sie. äWie
war dein Tag?“ äWie immer.“, antwortete Mechthild. äIch gehe jetzt erst einmal unter die
Dusche.
Ich schwitze fürchterlich.“ Als sie aneinander vorbei gingen stieg Mechthild ein
schwacher, aber bekannter Geruch in die Nase. Verwundert drehte sie sich zu ihrer
Schwester um und sah ihr nach. Marianne verschwand gerade in ihrem Zimmer, aber
Mechthild konnte gerade noch den großen feuchten Fleck auf der Rückseite des Kleides
erkennen. Mechthild lächelte. äMeine Schwester hat also einen neuen Freund gefunden.“,
dachte sie sich, als sie die Treppe hinauf ging. äHoffentlich haben die Jungs nichts
gemerkt.“ Ihr Lächeln verschwand, als sie die Tür zu Klaus Zimmer öffnete. Zwar saß ihr
Sohn friedlich an seinem Schreibtisch, aber der Geruch in dem Zimmer war unverkennbar.
Mechthild nickte Klaus kurz zu und wandte sich, inzwischen auf alles gefaßt, zur anderen
Seite und ging in Michaels Zimmer. Auch hier fand sie das gleiche Bild, aber der Geruch
war noch stärker und das, obwohl das Fenster sperrangelweit offen stand. Tief erschüttert
schloß Mechthild die Tür und verschwand in ihrem Zimmer. Den ganzen Abend überlegte
sie hin und her. Sie wollte es einfach nicht glauben und beschloß der Sache auf den Grund
zu gehen. Am nächsten Morgen stand sie wie gewöhnlich als Erste auf und bereitete für
sich und die Jungen das Frühstück vor. Dann packte sie ein paar belegte Brote und ein
Buch in ihre Aktentasche und kurz bevor sie die Jungen weckte rief sie in ihrem Büro an
und erklärte auf dem Anrufbeantworter, daß sie sich nicht wohl fühlen und zum Arzt gehen
würde. Wie immer verließ sie eine Weile später das Haus zusammen mit den Jungen und
während sie mit dem Auto in die eine Richtung fuhr verschwanden die Jungen auf ihren
Fahrrädern in die andere. Einige Straßen weiter hielt Mechthild an und parkte den Wagen
am Straßenrand. Sie hatte es nicht eilig, denn Marianne war eine typische Langschläferin
und die Jungen würden sowieso erst in einigen Stunden aus der Schule kommen. Langsam
ging Mechthild den Weg wieder zurück und schlich sich leise in ihren eigenen Garten.
Eigentlich hatte sie vorgehabt, sich im Keller zu verstecken, aber als sie an Mariannes
Fenster vorbei schlich überlegte sie es sich anders und verbarg sich statt dessen hinter den
dichten Büschen, die nur wenige Meter vom Fenster entfernt waren.
Dort wollte sie zumindest solange bleiben, bis die Jungen aus der Schule kamen und
Marianne ihr Zimmer verließ. Trotz des Buches schien die Zeit für Mechthild still zu
stehen und sie atmete erleichtert auf, als sie hörte, daß die Vorhänge zurück gezogen

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wurden und spähte durch die dichten Zweige.


Marianne stand splitternackt an dem weit geöffneten Fenster und sog hörbar die frische
Morgenluft ein. Einen Moment blieb sie so stehen und verschwand dann für eine knappe
halbe Stunde. Mechthild vermutete, daß sie ins Bad gegangen war und tatsächlich hatte
Marianne nachher auch nasse Haare, die sie, immer noch nackt, am offenen Fenster
abtrocknete und kämmte. Alles sah so natürlich aus, daß Mechthild drauf und dran war
ihren Posten zu verlassen und doch zur Arbeit zu fahren. Als Marianne dann aber ein sehr
enges und kurzes Kleid aus ihrem Schrank holte und es sich einfach über ihren nackten
Körper zog blieb Mechthild wo sie war. Die nächsten zwei Stunden waren für Mechthild
eine Tortur, denn das unaufhörlich Klappern von Mariannes Schreibmaschine zerrte noch
zusätzlich an ihren Nerven. Endlich hörte sie, daß die Jungen ins Haus stürmten. Marianne
hörte sie auch, aber sie blieb vor ihrer Schreibmaschine sitzen und lächelte nur still vor sich
hin, bis die Tür hinter ihr aufgerissen wurde. äGibt’s kein Mittagessen?“, fragte Klaus. äIch
habe mir gedacht, daß ihr bei der Hitze keinen großen Hunger habt.“, gab Marianne
zurück. äWir können doch heute Abend grillen.“ äNa ja, großen Hunger haben wir auch
nicht.“, gab Michael zurück, der ebenfalls ins Zimmer gekommen war. äAber Gestern hast
du uns wenigstens richtig begrüßt.“ äWarum soll ich denn hinter euch herlaufen? Ist euch
mein Zimmer nicht gut genug?“ Marianne stand auf und lehnte sich mit dem Rücken zu
ihrer Schwester an ihren Schreibtisch.
Erwartungsvoll sah sie die Jungen an. Beide streiften schnell ihre Hosen ab und Klaus, der
einen Moment eher damit fertig war kam auf sie zu. äDas Zimmer ist uns eigentlich egal.“,
meinte er. äHauptsache, du bist mit drin.“ Lachend spreizte Marianne ihre Beine und zog
ihn an sich. Mechthild starrte gebannt auf die Szene, die sich nur wenige Schritte entfernt
abspielte. Ihr Sohn stieß seinen Schwanz tief in die Fotze ihrer Schwester, die sich
aufstöhnend zurück lehnte und zerrte ihr dann das Kleid über den Kopf. Während er dann
seinen Kopf zwischen die festen Brüste preßte stand Michael grinsend daneben und rieb
seinen Schwanz langsam und genüßlich. Die erste Überraschung war verflogen und Klaus
spritzte nicht gleich nach den ersten Stößen ab, so daß er seine Tante mit seinem harten,
jungen Schwanz schnell bis zu einem ersten Orgasmus brachte. äOooh...Jaaah...Gib’s
mir...“, stöhnte Marianne. äJaaah...Oooh...Ich komme...Jaaah...!“ Mechthild spürte, wie
sich ihre Brustwarzen steil aufrichteten. Ob sie wollte oder nicht, der Anblick erregte sie
und sie konnte nichts dagegen unternehmen. Dann spritzte Klaus mit einem fast komisch
wirkenden Grunzen ab und Michael nahm seinen Platz ein. Mechthild hörte sogar von
ihrem Platz aus ein deutliches Schmatzen, als sich sein Schwanz in die bereits gefüllte
Fotze bohrte. äOooh...Ihr seid großartig...“, stöhnte Marianne noch lauter.
äJaaah...Fester...Noch fester...Aaah...!“ Mechthild zuckte zusammen. Sie spürte deutlich,
wie ein kleiner Tropfen an ihrem nackten Bein herab lief. Wie um sich über seine Herkunft
zu vergewissern griff sie unter ihren Rock und preßte eine Hand auf ihren klatschnassen
Slip. Ohne es zu wollen spreizte sie ihre Beine etwas weiter auseinander und schob ihre
Finger an ihrem Slip vorbei tief in ihre heiße, triefende Fotze. Sie hatte keine Angst, daß
ihr leises Stöhnen zu hören war, denn im Zimmer hatte Marianne einen weiteren
Orgasmus. Mechthild kam mit ihrem Sohn zusammen. Sie glaubte selber den Schwall
heißen Spermas in ihrem Leib zu spüren und biß sich auf die Lippen, um sich nicht doch
noch zu verraten. Schwer atmend sank sie in die Knie und nahm nun auch noch ihre zweite
Hand zur Hilfe. Der dünne Slip war ihr dabei im Weg und kurzerhand riß sie ihn einfach
weg, um keine Zeit damit zu verschwenden, wieder aufzustehen und ihn auszuziehen. Wild
bearbeitete sie sich dann mit beiden Händen und nur langsam ebbte der gewaltige
Orgasmus ab. Als Mechthild sich wieder auf das vor ihr liegende Fenster konzentrieren
konnte waren die Jungen verschwunden. Marianne saß nackt vor ihrer Schreibmaschine

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und fing gerade wieder an zu schreiben. Ganz offensichtlich hatte sie keine Lust, sich
wieder anzuziehen. Mechthild fragte sich, warum die Jungen so schnell verschwunden
waren und dann fiel es ihr ein. Es war doch Freitag und sie mußten zum Fußballtraining.
Erst in knapp drei Stunden würden sie wieder nach Hause kommen und wahrscheinlich
sofort wieder über ihre Tante herfallen. So lange wollte Mechthild nicht warten. Sie hatte
genug gesehen. Mit wackligen Knien stand sie auf und streifte die Reste ihres Slips ab, die
sie achtlos fallen ließ. Leise schlich sie sich durch die Büsche davon und betrat das Haus
durch die Kellertür im Garten, die sie am Morgen vorsorglich geöffnet hatte.
Marianne hörte, wie die Tür hinter ihr geöffnet wurde und grinste still vor sich hin. Klaus
und Michael hatten wohl noch nicht genug. äHabt ihr was vergessen oder laßt ihr das
Training sausen?“, fragte sie und hämmerte die letzten Worte des Satzes aufs Papier. Erst
als sie keine Antwort erhielt drehte sie sich verwundert um. Sekundenlang starrte sie ihre
Schwester an, die neben der Tür an der Wand lehnte. Mechthilds Gesichtsausdruck war für
Marianne nicht zu deuten und fieberhaft suchte sie nach einer Erklärung. äIch...ich...“,
stotterte sie. äGib dir keine Mühe.“, unterbrach Mechthild sie. äIch weiß alles.“ äW...Was
weißt du?“ äEben alles. Ich habe euch durchs Fenster beobachtet.“ äDurchs Fenster?“
Mariannes Blick zuckte zwischen dem Fenster und ihrer Schwester hin und her. Dann
nickte sie langsam und erhob sich.
äIrgendwann mußte das ja passieren. Vielleicht ist es auch besser so.“ äDavon bin ich
überzeugt.“, stimmte Mechthild ihr zu. Marianne öffnete ihren Mund um noch etwas zu
sagen, aber dann drehte sie sich wortlos um und nahm einen Koffer von ihrem Schrank.
äWas hast du vor?“, fragte Mechthild. äBevor du mich rauswirfst ziehe ich lieber freiwillig
aus. Ich nehme nur die nötigsten Sachen mit. Den Rest hole ich später, wenn ich eine neue
Wohnung gefunden habe.
Okay?“ äHabe ich gesagt, daß ich dich rauswerfe?“ äIch kann trotzdem nicht hierbleiben.“,
antwortete Marianne. äIch kann den Jungen nicht mehr widerstehen.“ äDas habe ich doch
auch nicht verlangt, oder?“ äMoment mal...“ Marianne drehte sich zu ihrer Schwester um.
äIch soll bleiben?“ Mechthild nickte. äUnd es ist dir egal, wenn ich weiterhin mit den
Jungen...?“ Mechthild nickte wieder. äIch glaube, jetzt verstehe ich...“, sagte Marianne
gedehnt. äUnd was ist mit dir?“ äIch weiß nicht...“, antwortete Mechthild. äDas hängt ja
nicht nur von mir ab...“ äSondern von Klaus und Michael.“, fuhr Marianne fort. äIch
glaube nicht, daß das ein großes Problem ist.“ äNicht nur von den Jungen, sondern auch
von dir.“ Mechthild drückte sich von der Wand ab und ging auf Marianne zu. Ein, zwei
Sekunden lang sahen sie sich tief in die Augen und fielen sich dann in die Arme. Während
sie sich lange und innig küßten glitten ihre Hände über ihre bebenden Körper.
La