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Knochen und Muskeln Allgemein

Anatomie & Physiologie für Gesundheitsfachberufe

Modul: Grundlagen
Kapitel: 02_004
Baustein: Ana & Physio
Bezeichnung: Knochen Muskeln I
Zert.-Nummer: 01072013_001
Stand: 05.09.2015 3.1 komplett neu bearbeitete Auflage
Inhalt Allgemeine Knochen- und Muskellehre
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

► Knochentypen
► Knochenmark
► Knochenentwicklung
► Unechte Gelenke
► Echte Gelenke und deren Aufbau
► Gelenkformen
► Prinzip der Skelettmuskelkontraktion
► Formen der Muskelkontraktion

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Knochentypen
Anatomie & Physiologie für Gesundheitsfachberufe

Modul: Grundlagen
Kapitel: 02_004
Baustein: Ana & Physio
Bezeichnung: Knochen Muskeln I
Zert.-Nummer: 01072013_001
Stand: 05.09.2015 3.1 komplett neu bearbeitete Auflage
Knochentypen
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Der Mensch besitzt mehr als 200 verschiedene Knochen. Man


unterscheidet ausgehend von Form und Aufbau sechs Knochentypen:

► Lange Knochen (Ossa longa),


z.B. Röhrenknochen von Ober- und Unterarm
► Kurze Knochen (Ossa brevia),
z.B. Hand- und Fußwurzelknochen
► Platte Knochen (Ossa plana),
z.B. Schädeldachknochen
► Luftgefüllte Knochen (Ossa pneumatica),
z.B. Schädelknochen mit Nasennebenhöhlen
► Sesambeine (Ossa sesamoidea),
in Sehnen eingelagerte Knochenstücke, z.B. Kniescheibe
► Unregelmäßig geformte Knochen (Ossa irregularia),
z.B. Wirbelknochen
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Knochentypen
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Diaphyse
► röhrenförmiger Schaft im mittleren Bereich des Knochens.
Epiphysen
► verdickte Endstücke, welche die mit hyalinem Knorpel überzogene
Gelenkflächen tragen
Metaphyse
► Abschnitt zwischen Dia- und Epiphyse.
Epiphysenfuge
► Wachstumszone des kindlichen Knochens, die bis zum Abschluss
des Knochenlängenwachstums aus hyalinem Knorpel besteht.
Periost
► Knochenhaut mit Gefäßen und Nerven, die sich aus einer äußeren
Schicht mit Kollagen und elastischen Fasern sowie einer inneren
Schicht mit ruhenden Osteoblasten zusammensetzt. Sie fehlt am
Gelenkknorpel.
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Knochentypen
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Rotes Knochenmark (medulla ossium rubra)


► Bildungsstätte des Blutes, Hämatopoese.
Gelbes Knochenmark (medulla ossium flava)
► Besteht aus weißem Fettgewebe.
Spongiosa (Knochenschwamm)
► Schwammartiges Gerüstwerk von feinem Knochenbälkchen.
Kortikalis, Kompakta
► Knochenrinde, feste Außensubstanz unter dem Periost

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Knochentypen Arbeitsblatt: A3
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Jeder Knochen besteht aus 4 Bestandteilen:

► Kompakte Knochenmasse (Substantia

Europa Lehrmittel Verlag – Biologie – Anatomie – Physiologie 11. Auflage


corticalis / Substantia compacta)

► Kleine Knochenbälkchen (Substantia


spongiosa)

► Knochenhaut (Periost)

► Knochenmark

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Knochenmark
Anatomie & Physiologie für Gesundheitsfachberufe

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Kapitel: 02_004
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Knochenmark
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Das Knochenmark füllt die Hohlräume zwischen den


Knochenbälkchen aus. Es ist für die Bildung der Blutzellen, wie dir roten
Blutkörperchen (Erythrozyten), verantwortlich.

Während sich beim Kind das blutbildende Knochenmark in den


Markhöhlen aller Röhrenknochen befindet, wandelt sich beim
Erwachsenen bis auf einige Ausnahmen dieses Knochenmark in
Fettmark um.

Zu den Ausnahmen zählen platte Knochen, wie Brustbein oder


Darmbeinkamm, sowie die Epiphysen der Röhrenknochen von
Oberarm und Oberschenkel.

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Knochenmark
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Knochenumbau
Knochengewebe ist dynamisch und passt sich an veränderte
Beanspruchung an. Unter normalen Belastungsbedingungen wird stets
Knochenmaterial auf- und abgebaut.

Bei verstärkter Belastung wird Knochenmaterial vermehrt eingebaut


(Aktivitätshypertophie). Umgekehrt kommt es bei längerer Ruhigstellung
von Knochen (z.B. nach einer Fraktur, Knochenbruch) zum Abbau von
Knochenmaterial (Inaktivitätsatrophie).

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Knochenentwicklung
Anatomie & Physiologie für Gesundheitsfachberufe

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Knochenentwicklung
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Knochenbildung (Ossifikation) ist ein Vorgang, der beim


Knochenwachstum und der Heilung von Knochenbälkchen eine
wichtige Rolle spielt. Das Ausgangsmaterial der Knochenbildung ist das
embryonale Bindegewebe (Mesenchym).

Direkte Verknöcherung (desmale Ossifikation)


► Anhäufung von Osteoblasten (knochenbildende Zellen) im
Mesenchym.
Diese bilden, ohne knorpelige Zwischenstufe, die Knochenmatrix,
welche vor und teilweise nach der Geburt verkalkt.
Der so gebildete Knochen wird als Bindegewebeknochen bezeichnet,
welcher später durch Lamellenknochen ersetzt wird. Dies findet
hauptsächlich bei den Gesichts- und Schädelknochen statt.

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Knochenentwicklung
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Indirekte Verknöcherung (chondrale Ossifikation)


► Aus embryonalem Bindegewebe (Mesenchym) entsteht eine
knorpelige Zwischenstufe (hyaliner Knorpel), die dann durch
Knochengewebe ersetzt wird.

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Unechte Gelenke
Anatomie & Physiologie für Gesundheitsfachberufe

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Unechte Gelenke
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Als unechte Gelenke werden Verbindungen zwischen Knochen


bezeichnet, die unbeweglich sind. Sie bilden keinen Gelenkspalt und
halten Knochen unverrückbar zusammen. Man bezeichnet sie auch als
Haften oder Fugen (Synarthrosen).

Syndesmosen (Bandhaften)
► Bindegewebige Verbindungen z.B. durch faserreiches Kollagenes
Bindegewebe zweier Knochen, z.B. die nicht verknöcherten
Schädelnähte (Suturae) des Schädeldaches.

Synchondrosen (Knorpelhaften)
► knorpelige Verbindungen (hyaliner Knorpel), z.B. zwischen den
Knochen des Brustbeins. Sie kommen selten vor und sind in erster
Linie auf Druck belastbar.

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Unechte Gelenke
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Synostosen (Knochenhaften)
► Knöcherne Verbindungen, bei denen das faserige Bindegewebe
zwischen zwei Knochen durch Knochensubstanz ersetzt wird, z.B.
Schädelknochen oder der Verknöcherung des Kreuzbeins (Os
sacrum) aus fünf Wirbelsegmenten.

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Echte Gelenke und deren Aufbau
Anatomie & Physiologie für Gesundheitsfachberufe

Modul: Grundlagen
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Echte Gelenke und deren Aufbau Arbeitsblatt: A3
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Echte Gelenke (Diarthrosen) sind Kontaktstellen zwischen den am


Gelenk beteiligten Knochen. Zwischen ihnen ist ein Gelenkspalt
vorhanden.

1) Gelenkpfanne
2) Gelenkknorpel

Elsevier Verlag – Lernkarten Anatomie und Physiologie – 3. Auflage


3) Gelenkspalt
4) Gelenkhöhle
5) Gelenkkopf
6) Gelenkkapsel
7) Gelenkinnenhaut

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Echte Gelenke und deren Aufbau
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Gelenkpfanne
► nach innen gewölbter Gelenkkörper.
Gelenkknorpel (Cartilago articularis)
► die gelenkbildenden Knochenenden werden von hyalinem Knorpel
überzogen.
Gelenkspalt
► Teil der Gelenkhöhle zwischen den gelenksbildenden
Knochenflächen.
Gelenkhöhle (Cavitas articularis)
► spaltförmige Höhle, die von der Gelenkkapsel umgeben und durch
Gelenkflüssigkeit (Synovia, Gelenkschmiere) ausgefüllt wird.
Gelenkkopf
► bauchig geformter Gelenkkopf.

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Echte Gelenke und deren Aufbau
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Gelenkkapsel
► Straffe Umhüllung der einander zugewandten Gelenkflächen, die
sich aus zwei Schichten zusammensetzt: äußere Schicht aus
faserreichem Bindegewebe, innere Schicht produziert
Gelenkschmiere (Membrana synovialis).

Membrana Synovialis (Gelenkinnenhaut)


► innere Schicht der Gelenkkapsel, die elastische Fasern, Gefäße und
Nerven enthält und aus zartem Bindegewebe besteht.
Die innere Gelenkhaut ist an der Bildung der Synovia (klare, eiweiß-,
fett- und schleimhaltige Flüssigkeit) beteiligt, welche die
Gelenkfläche schmierfähig hält und den Gelenkknorpel durch
Diffusion ernährt. Ihre Menge ist gering.

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Gelenkformen
Anatomie & Physiologie für Gesundheitsfachberufe

Modul: Grundlagen
Kapitel: 02_004
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Bezeichnung: Knochen Muskeln I
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Gelenkformen
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Gelenke werden nach der Gestalt der Gelenkflächen und den daraus
resultierenden Bewegungsmöglichkeiten (Freiheitsgraden) in
verschiedene Gelenkformen unterteilt.

Planes Scharnier- Rad- Ei- Sattel- Kugel-


Gelenk gelenk gelenk gelenk gelenk gelenk

Elsevier Verlag – Lernkarten Anatomie und Physiologie – 3. Auflage


Mittelfuß- Fingermittel- proximales proximales Daumen- Hüft-
gelenk und Radioulnar- Hand- gelenk gelenk
endgelenke gelenk gelenk
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Gelenkformen
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Einachsige Gelenke

► Planes Gelenk: z.B. Mittelfußgelenk


► Scharniergelenk: z.B. Ellenbogengelenk
► Radgelenk: (Zapfengelenk) z.B. proximales Radioulnargelenk

Zweiachsige Gelenke

► Eigelenk: z.B. proximales Handgelenk


► Sattelgelenk: z.B. Daumengrundgelenk

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Gelenkformen
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Dreiachsige Gelenke

► Kugelgelenk: z.B. Schultergelenk

Dreiachsige Gelenke
Das dreiachsige Gelenk ist das beweglichste aller Gelenke. Die
senkrecht zueinander stehenden Hauptachsen laufen in Längs-,
Transversal- und Sagittalrichtung und lassen somit sechs
Hauptbewegungen zu.

Bei zweiachsigen Gelenken sind Bewegungen um zwei Hauptachsen


möglich, d.h. vier Hauptbewegungen. Einachsige Gelenke kommen
häufig als Scharniergelenke vor und ermöglichen Bewegungen um eine
Hauptachse.

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Prinzip der Skelettmuskelkontraktion
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Prinzip der Skelettmuskelkontraktion Arbeitsblatt: A4
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Europa Lehrmittel Verlag – Biologie – Anatomie – Physiologie 11. Auflage


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Prinzip der Skelettmuskelkontraktion
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

1) Die Erregung einer Muskelfaser durch ein Motoneuron bewirkt im


Sarkomer, dass sich das Kopfteil des Myofilaments (Myosin) durch
Vermittlung von Kalziumionen unter ATP Verbrauch mit den
Aktinfilamenten (Aktin) verbindet.

2) Die Myosinköpfchen kippen und bewegen sich auf der Oberfläche


der Aktinfilamente (Ruderbewegung). Aktinfilamente werden
zwischen die Myosinfilamente gezogen, Sarkomer verkürzt sich
(Muskelkontraktion).

3) Acetylcholin (Neurotransmitter) wird am Membranrezeptor durch


das Enzym Acetylcholinesterase in Essigsäure und Cholin
gespalten und verliert dadurch die Bindung an den Rezeptor. Die
Kontraktion der Muskelfaser geht durch die Lösung der Aktin-
Myosin-Verbindung in die Ruhephase über. Dafür wird ATP am
Myosinkopf gebunden.

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Prinzip der Skelettmuskelkontraktion
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

4) Die Myosinköpfchen kehren in ihre Ausgangssituation zurück und


können sich erneut mit Aktinfilamenten verbinden.

Mechanismus der Muskelkontraktion

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Formen der Muskelkontraktion
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Formen der Muskelkontraktion
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Auch in Ruhe befinden sich immer einige Muskelfasern in einem


Spannungszustand, während andere entspannt sind. Diese
Teilspannung der Muskeln erzeugt den Muskeltonus (Ruhetonus). Er
ermöglicht z.B. die aufrechte Haltung des Körpers.
1) Isometrische Kontraktion: die
Muskelspannung ist bei

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konstanter (gleich bleibender)
Muskellänge erhöht. Obwohl
keine Bewegung stattfindet,
wird trotzdem Energie
verbraucht.
2) Isotonische Kontraktion: der
Muskel verkürzt sich, während
der Muskeltonus bleibt konstant
bleibt, z.B. Kontraktionen der
Beinmuskulatur beim Gehen.
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Klärung offener Fragen
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

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Literatur Angaben zur Präsentation
Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe

Der Inhalt und die Fachinformationen dieser Präsentation, sowie die Arbeitsblätter wurden aus nachfolgender Literatur erstellt.
Lizenzrechte der Titelbilder wurden bei der Fotolia LLC USA erworben, sofern sie keine Eigenzeichnungen sind. Bei weiterem
Bildmaterial innerhalb der Präsentation erfolgte die Quellenangabe direkt am Bild.

Shahrouz Porjalali – Lernkarten Anatomie und Physiologie – 3.Auflage 2011


Für Pflege- und andere Gesundheitsfachberufe
Elsevier GmbH – Urban & Fischer Verlag

Nicole Menche – Biologie Anatomie Physiologie – 6.Auflage 2007


Kompaktes Lehrbuch für Pflegeberufe
Elsevier GmbH – Urban & Fischer Verlag

C.Hick / A.Hick – Kurzlehrbuch Physiologie – 3.Auflage 2000


Kurzlehrbuch für Medizinstudenten
Urban & Fischer Verlag

Medizinische Fachwörter von A-Z – 1. Auflage 2012


Kleines Lexikon für Pflege- und Gesundheitsberufe
Elsevier GmbH – Urban & Fischer Verlag

Martin Trebsdorf – Biologie Anatomie Physiologie – 11. Auflage 2009


Lehrbuch und Atlas
Verlag Europa Lehrmittel

Paul Gebhardt – Anatomie Zeichenblätter für den Unterricht – 10. Auflage 2002
Lau Verlag GmbH by Verlag Europa Lehrmittel

Paul Gebhardt / Mathias Bardl – Anatomie Zeichenblätter Lösungsheft – 10. Auflage 2002
Lau Verlag GmbH by Verlag Europa Lehrmittel

Wynn Kapit / Lawrence M.Elson – Anatomie Malatlas – 3. Auflage 2008


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