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Übersetzung aus dem Rumänischen

Code ECLI:RO:JDMOT:2019:016.000755
ar nr. 2225/263/2016
. Verarbeiter Code 4886
RUMÄNIEN

BEZIRKSGERICHT -JUDECATORIA MOTRU

Ziviles Gerichtsurteil Nr. 755


Öffentliche Sitzung vom 03 April2019
Das Richtergremium bestehend aus:
Vorsitzende Daniela-Carmen Badoiu
Gerichtsschreiberin Nutica Baloniu

Auf der Tagesordnung steht die Verkündung in Folge der Debatten, die in der
öffentlicher Sitzung vom din 06.03.2019 in der ziviler Sache in Bezug auf die
Klägerin/Antragsstellerin Cazacu Madalina gegen den Beklagten-Antragsgegner Gratzer
Markus, habend als Gegenstand die Ausübung der elterlichen Gewalt/Sorge.
Die Ladungsprozedur ist gesetzlich am Tag der Debatten erfüllt.
.
Über den Ablauf der debatten und Aussagen der Parteien wurde im Beschluss der
Terminsverschiebung der Verkündung vom 06.03.2019 eingeschrieben .Dieser Beschluss ist ein
Bestandteil dieses Gerichtsurteil.
DIE GERICHTSVERHANDLUNG

Mit dem Klageantrags eingericht auf der Tagesordnung dieses Bezirksgerichts unter Nr.
2225/263/2016 verklagte die Klaegerin Cazacu Madalina gegen den Angeklagten Gratzer
Markus beantragend vor Gericht, dass durch Gerichtsurteil die Anvertrauung des am
25.03.2015 geborenen minderjährigen Cazacu Nikolas zur Obsorge und Erziehung der Mutter-
Klaegerin, folgend dass die Ausuebung der elterlichen Obsorge gemeinsam von beiden Eltern
nach Art 397 Zivilgesetzbuch auszuüben, dass sie für Obsorge und Erziehung eingesetzt
werden soll gemeinsam von beiden Elternteilen sowie Veranlassung des Beklagten, sich an den
Ausgaben für die Obsorge und Erziehung des Minderjährigen im Verhältnis zu den in Österreich
erzielten Einkünften zu beteiligen.
In der Begruendung des Klageantrags zeigte die Klaegering, dass aus der
Lebensgemeinschaft mit dem Angeklagten der am 25.03.2015 geborene Minderjährige Cazacu
Nikolas hervorging; dass nach der Geburt des Minderjährigen dauerte die Beziehung
normalerweise eine kurze Zeit, aber sofort begann sich eine andere Art von Verhalten zu
manifestieren, die weder ihnen noch dem Kind guttun würde.
Dadurch verlor sie die Notwendigkeit, mit dem Minderjährigen in das Land
zurückzukehren.

Die Klägerin wies auch darauf hin, dass die Vermutung der gemeinsamen elterlichen Gewalt in
den Gesetzen vieler Staaten eingeleitet wurde , um die diskriminierende Situation zu
korrigieren, in der sich die Eltern in Bezug auf das Sorgerecht für Minderjährige befanden.Dass
die Kinder automatisch den Müttern zu Obsorge- und Erziehungszwecken anvertraut wurden
und werden, da diese Eltern über weiterentwickelte elterliche Fähigkeiten als die Eltern des
anderen Geschlechts verfügen und dies nach den meisten europäischen Gesetzen die
Möglichkeit hat, ihre gemeinsame elterliche Gewalt auszuüben .Dass die moderne Vision in
Bezug auf die Betreuung von Minderjährigen auf dem Konzept des Kindeswohls, basiert oder
im vorliegenden Fall dieses Interesse unter dem Gesichtspunkt gesehen werden muessen, dass
die Möglichkeit eingeräumt werden muss, einen zweiten Elternteil zu haben , sowie ein
psychologisches Gleichgewicht zum Kind, um mit beiden Elternteilen möglichst viel zu
schaffen, um später die Situation zu verstehen.
Der Klageantrag stützte sich gesetzlich auf die Bestimmungen der Art. 397, 402 Bürgerliches
Gesetzbuch und Art. 148 Zivilprozessordnung
Zum Beweisen reichte die Klaegerin/ Antragstellerin zur Akte Schriftstuecke ein.
Durch den Beschluss vom 28.06.2016 wurde auf Grund denBestimmungen von Art. 411
Absatz 1 Punkt 2 Zivilprozessordnung-ZPO die Aussetzung des Verfahrens angeordnet und am
06.10.2016 beantragte der Kläger die Wiederaufnahme des Verfahrens und setzte eine Frist bis
zum 09.11.2016.
Aufgrund der aktiven Rolle durch die Bestimmungen vom Art.22 Abs 2 ZPO etabliert,
forderte das Gericht das Buergermeisteramt von Matasari auf, einen Bericht über die
psychosozialen Ermittlungen in der Wohnung der Klaegerin Cazacu Madalina über die Art und
Weise von Unterhalt, Obsorge und Erziehung des minderjährigen Cazacu Nikcolas sowie über
die materiellen, moralischen Bedingungen für Pflege oder Sorge und Erziehung des aus der
Ehe herausgekommenen Minderjährigen, welches ist das Verhalten der Eltern, die Bindung des
Minderjährigen an Eltern und Personen in der Großfamilie Lebensbedingungen zu erstellen ,
um die körperliche Entwicklung z mental. spirituell. moralische und soziale Harmonie des
Minderjährigen zu gewährleisten.
Am Gerichtstermin vom 25.01.2017 wurde der Klägerin aufgefordert, die deutsche
Übersetzung der der österreichischen Steuerbehörde vorzulegenden Mittteilung in Bezug auf die
Einkünfte, die der Beklagte im Falle der Nichteinhaltung des Verfahrens erzielt, unter Angabe
des Hinweises in den Akten einzureichen .
Am 12.04.2017 übermittelte der Angeklagte Kratzer Markus durch einen Rechtsanwalt
zur Akte einen schriftlichen Vermerk, in dem er die absolute Nichtigkeit der
Verfahrensunterlagen, die Unzulässigkeit des Antrags des Kindes auf die Gunst der Mutter und
das mangelnde Interesse an dem Klageantrag auf gemeinsame elterliche Sorge geltend machte.
In der Amtszeit vom 24. Mai 2017, basierend auf Art. 411 Abs. 2 ZPO. wurde die
Aussetzung des Verfahrens angeordnet und am 30. Mai 2017 in die Wiederbeurteilung vor
Gericht übernommen. Der neue Gerichttermin für die Gerichtverhandlung wurde am 28. Juni
2017 festgesetzt.
Am 2.08.2017 informierte der Rechtsanwalt des Beklagten das Gericht über die
Beendigung des mit Gratzer Markus geschlossenen Rechtsanwaltsvertrages und stellte fest, dass
der Beklagte ab dem Zeitpunkt der Beendigung dieses Vertrages den Verfahrensort für die
Übermittlung der Verfahrensunterlagen an das Verteidigungskabinett nicht mehr festlegt.
In diesen Bezirken wurde angeordnet, das Vorladungsverfahren mit dem Angeklagten
an seinem Wohnsitz in Österreich fortzusetzen.Zum 01.11.2017 wurde der Fall aus Gründen der
Art . 411 Abs. 2 ZPO ausgesetzt und wurde am 08.11.2017 auf der Tagesordnung des Geichts
neu eingereicht und setzte einen Termin für die Gerichtsverhandlung am 06.12.2017.
Mit Ablauf des 12.09.2018 wurde die Erstellung des Formulars A gemäß der EG-
Verordnung 1206/2001 angeordnet und der Fall auf den 31.10.2018 verschoben, damit die
Antragstellerin die Übersetzung des Formulars A in deutscher Sprache einreichen konnte.
Am 26.10.2018 wurde die Antwort auf Rechtshilfeersuchen in deutscher Sprache in der
Akte eingereicht und am 23.11.2018 übermittelte die Antragstellerin Cazacu Madalina der Akte
ein übersetztes Dokument mit einem Wartungsvertrag. Angabe, dass dieses Dokument das
einzig relevante in der gesamten Dokumentation ist.
Durch den Beschluss des 5.12.2018 war vorgesehen, dass die Antragstellerin die
vollständige Übersetzung der Antwort des Rechtshilfe-Ersuchens in die Akte einreicht.
Bei der Beurteilung der Akten und Dokumente behält das Gericht Folgendes bei:
Da nach dem Zeitpunkt der Berufung auf die Ausnahme der absoluten Nichtigkeit der
Verfahrensunterlagen die Anordnung ergangen war, der Beklagten den Antrag auf ein
Gerichtsverfahren und die in der Akte enthaltenen, ins Deutsche übersetzten Unterlagen in einer
Abschrift mitzuteilen, blieb diese Ausnahme ohne Gegenstand.Der Beklagte machte auch die
Unzulässigkeit der vorliegenden Klage geltend, eine Ausnahme, die als unbegründet angesehen
wird.Die Klägerin/Antragstellerin beantragte daher das Vertrauen und die Ausbildung des
minderjährigen Cazacu Nickolas und die gemeinsame Ausübung des elterlichen Amtes,
wodurch der Beklagte verpflichtet wurde, sich an den Kosten für die Erziehung und Obsorge
des minderjährigen Kindes im Verhältnis zu den von ihm erzielten Einkünften zu beteiligen.
Solange die Beziehung zwischen dem Antragsteller und dem Angeklagten dazu geführt
hat, dass der Minderjährige vorgeladen wurde, wird davon ausgegangen, dass seine Situation
gerichtlich geregelt wurde, sobald die Eltern keine Einigung über die Situation des
Minderjährigen erzielt haben. Ich kann nicht unzulässig sein.Mit Ausnahme des mangelnden
Interesses des Antragstellers. Mit der vom Beklagten geltend gemachten Ausnahme wird das
Gericht die Klage ablehnen, da sich aus den Beweisen des Falls nicht ergibt, dass der Beklagte
seinen elterlichen Pflichten gegenüber dem Minderjährigen nachkommen würde, so dass das
Interesse des Beschwerdeführers an der Förderung der Klage nicht geleugnet werden kann.
In Bezug auf die Begründetheit des Falls wird festgestellt, dass auf Seite 7 der Akte eine
Bescheinigung über die Anerkennung der Vaterschaft eingereicht wurde, mit der der Angeklagte
Gratzer Markus die Vaterschaft des am 25.03.2015 in Harlberg Österreich von der Klägerin
Cazacu Madalina geborenen Kindes Cazacu Nickolas anerkannte .Aus den psychosozialen
Ermittlungen, die vom Buergermeisteramt der Gemeinde Matasari erstellt und in die Akte
aufgenommen wurden, geht hervor, dass die Antragstellerin Cazacu Madalina zum Zeitpunkt
dieser Ermittlungen wieder die Beziehung zu dem ehemaligen Ehemann, mit dem sie zwei
Töchter hat und mit denen sie zusammenleben, aufgenommen hatte.
Aus den Schlussfolgerungen der oben erwähnten sozialen Ermittlungen im Feld der
Jugendlichen geht hervor, dass sich der Vater des minderjährigen Cazacu Nickolas für ein Jahr
von Frau Cazacu getrennt hat, er kommt nicht mit dem Kind in Kontakt und trägt nicht zu
dessen Unterhalt bei (Seite 40 der Akte).
In Bezug auf das Ende des Antrags in Bezug auf die gemeinsame Ausübung der
elterlichen Gewalt in Bezug auf den minderjährigen Cazacu Nickolas wird das Gericht dieses
Klagepunkt des Antrags zustimmen und ordnet an, dass die Ausübung der elterlichen Gewalt in
Bezug auf den Minderjährigen von der antragstellenden Mutter und dem beklagten Vater
gemeinsam durchgeführt wird.Nach den Bestimmungen der Art. 483 des bürgerlichen
Gesetzbuchs der Eltern umfasst die Rechte und Pflichten, die beide Personen betreffen, sowie
die Güter des Kindes und gehören zu beiden Elternteilen gleichermaßen.Die Eltern üben die
elterliche Gewalt nur im besten Interesse des Kindes unter Achtung seiner Person aus und
binden das Kind in alle ihn betreffenden Entscheidungen ein.
Unter Berücksichtigung ihres Alters und Reifegrades sind beide Elternteile für die
Erziehung ihres minderjährigen Kindes verantwortlich.In Anbetracht dessen, dass es sich um ein
unehelich geborenes Kind handelt, sind die Bestimmungen der Art. 505 Bürgerliches
Gesetzbuch, nach welcher Bestimmung im Falle des Kindes außerhalb der Ehe gleichzeitig oder
gegebenenfalls dessen Familienstand festgestellt wurde. Kurz und bündig üben beide Elternteile
die elterliche Gewalt gemeinsam und gleichermaßen aus, wenn sie zusammenleben.Wenn die
Eltern des Kindes außerhalb der Ehe nicht zusammenleben, wird die Art und Weise der
Ausübung der elterlichen Gewalt vom Vormundschaftsgericht festgelegt, und die
Bestimmungen über die Scheidung sind anwendbarSiehe auch die Bestimmungen der Art. 397
BGB., Bestimmungen, die festlegen, dass die elterliche Gewalt bei beiden Elternteilen gilt.
Sofern das Gericht nicht anders entscheidet und aus den Beweismitteln keine stichhaltigen
Gründe hervorgehen, die die Ausübung der elterlichen Gewalt durch nur einen Elternteil
rechtfertigen, wird festgestellt, dass die Ausübung der elterlichen Gewalt in Bezug auf den
minderjährigen Cazacu Nickolas von gemeinsam durchgeführt wird an die klagende Mutter und
den beklagten Vater.In Bezug auf das Ende des Antrags in Bezug auf die Steigerung der Pflege
oder Sorge und der Erziehung der minderjährigen anspruchsberechtigten Mütter wird
entschieden, dass nach Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuchs kann es nicht mehr entsorgt
werden, da diesbezüglich keine gesetzlichen Bestimmungen bestehen.Das ist das geltende
Buergerliche Gesetzbuch-BGB. Dies gilt für den Fall, dass die Geburt des Kindes im Jahr 2015
stattgefunden hat, und sieht die Einrichtung des Kinderheims und die Ausübung der elterlichen
Gewalt auf der anderen Seite, die Bestimmungen der Art. 438 BGB vor. Man legt die
Verpflichtung des Gerichts fest, in den Klagen bezüglich der Filiation und bezüglich der
Feststellung des Namens des Kindes zu entscheiden. Die Ausübung der elterlichen Gewalt und
der Verpflichtung der Eltern, für das Kind zu sorgen.Das Gericht kann jedoch aus zwei Gründen
nicht standardmäßig über die Einrichtung des Kinderheims entscheiden: erstens, es wird nicht
mit einer Klage in Bezug auf die Zugehörigkeit, und zweitens auch nicht in der Situation von
Amts wegen in den Bestimmungen der Kunst. 438 Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht keine
Verpflichtungserklärung zur Errichtung des Kinderheims vor.Unter diesen Umständen stellt sich
heraus, dass das Gericht mangels einer Investition mit der Lösung eines Antrags auf Einrichtung
des Kinderheims nicht von Amts wegen entscheiden kann.In Bezug auf das Ende des Antrags in
Bezug auf die Verpflichtung des Arbeitnehmers zur Zahlung einer Unterhaltsrente gilt gemäß
den Bestimmungen des Art. 499 das Zivilgesetzbuchs von Vater und Mutter verpflichtet sich,
solidarisch für ihr minderjähriges Kind zu sorgen und ihnen die lebensnotwendigen sowie die
schulische Ausbildung, seine Lehre und Berufsausbildung zu sichern.Unter diesem
Gesichtspunkt ist zu bemerken, dass zwischen die Partition ein Wartungsvertrag (1.130 aus der
Akte) eingegangen ist, durch Herr Markus Gratzer zur Zahlung eines Unterhaltsbeitrags von
260 Euro monatlich ab 12.06.2018 für den Minderjaehrigen Cazacu Nickolas verpflichtet
war, bis das Kind finanziell unabhängig wird oder bis andere Entscheidungen gefallen sind,

Folglich wird In Bezug auf die Unterhaltsrente die Vereinbarung der Parteien zur Kenntnis
nehmen, durch die der Beklagte die Verpflichtung übernommen hat, den Betrag von 260 Euro /
Monat als Unterhaltsbeitrag zu Gunsten des Minderjährigen ab dem 12.06.2018 zu zahlen, und
das Gericht wird dieser Vereinbarung zustimmen.
Aus den oben genannten Gründen werden die restlichen Klagepunkten des Antrags der
Antragstellerin abgelehnt.

AUS DIESEN GRÜNDEN


BESCHLIESST DAS GERICHT
IM NAMEN DES GESETZES:
Der vom Beklagten geltend gemachte Ausnahme des mangelnden Interesses der Klägerin wird
man nicht stattgeben.
Dem Klageantrag formuliert von Klaegerin Cazacu Madalina, wohnhaft in Matasari, Bl.C2A,
St.2, Apt.10, Bezirk Gorj gegen den Beklagten Gratzer Markus, wohnhaft in Österreich,
Ortschaft Harti, Obertiefenbachstr. Nr.32, Postleizahl 8224 wird man teilweise stattgeben.

Es wird festgelegt, dass die Ausübung der elterlichen Gewalt in Bezug auf den am 25. März
2015 geborenen minderjährigen Cazacu Nickolas gemeinsam mit beiden Elternteilen erfolgen
sollte.
Es bestimmt die Vereinbarung der Parteien , mit dem der Beklagte die Verpflichtung
übernommen hat, den Betrag von 260 Euro / Monat als Unterhaltsbeitrag zugunsten des am
25.03.2015 geborenen Minderjährigen Cazacu Nickolas ab dem 12.06.2018 zu zahlen, und
stimmt es zu .
Im Übrigen wird dem Klageantrag nicht stattgeben.
Mit Berufung innerhalb von 30 Tagen nach der Mitteilung. Die Berufung wird beim Motru-
Gericht eingereicht.
Verkündet vor öffentlichem Gericht seit dem 03. April 2019 am Motru Bezirksgericht.
Getippt BDC Ausgefertigt CA 4Ausfertigungen

Vorsitzende, Gerichtsschreiberin,
Stempel,Unlesbare Unterschrift Unlesbare Unterschrift

Die Geschaeftsstelle des Bezirksgericht/Judecatoria Motru


Die vorliegende Ausfertigung ist gemäß der Original des oben verkündeten
Gerichtsurteils beurkundet und wird hiermit beglaubigt die Erwähnung dass
dieses Urteil endgültig/rechtskraeftig durch Unberufung und rechtskräftig
wird. Stempelgebührt
ämtlich gestempelt , Unlesbare Unterschrift

Ich, die Unterzeichnete, Budianu-Marcu Alina - Viorica, berechtigte Übersetzerin und Dolmetscherin für die Sprachen Englisch
und Deutsch, laut der Bewilligung Nr. 20199 am 13.09.2007 ausgestellt vom Justizministerium von Rumänien, hiermit bestätige
ich die Richtigkeit der vorstehende Übersetzung aus der rumänischen Sprache in die deutsche Sprache, der mir mit dem Text
in der rumänische Sprache vorgelegt wurde, komplett übersetzt, ohne Auslassungen und ohne den Inhalt und die Bedeutung des
ursprünglichen übersetzten Dokument zu ändern. Die Übersetzung des Dokuments genannt Ziviles Gerichtsurteil ausgestellt
vom Bezirksgericht-Judecatoria Tg.Jiu, Kreis Gorj Rumänien., das mir als komplettes Originaldokument vorgelegt wurde, ist
vollständig. Die Übersetzung hat ..6 Seiten und es wurde auf den schriftlichen Antrag Nr.524/2019. gemacht, der im
persönlichen Archiv des Unterzeichneten eingeheftet wurde.
Berechtigte Übersetzerin