Sie sind auf Seite 1von 128
Deutsch fiir Jugendliche Lehrerhandbuch Al Inhaltsverzeichnis Zur Arbeit mit geni@I Klick — eine Einfihrung Ausfilhrliches Inhaltsverzeichnis des Kursbuchs Hinweise fiir den Unterricht ... ‘Anhang Kopiervorlagen .. 132 Transkripte der Hértexte im Kursbuch 154 Transkripte der Hértexte im Arbeitsbuch .. 162 Transkripte der Texte im Video Lésungsschlissel fr die Aufgaben des internationalen Arbeitsbuchs 170 173 Bildquellen ... -- 192 (deutsch emen mit >) (seek tase, ) Zur Arbeit mit geni@I klick — eine Einfiihrung Mit geni@! Klick verwenden Sie ein Lehrwerk, das die aktuellen Erkenntnisse der Lernpsychologie und der Fremdsprachenlehr- und -lernforschung beriicksich- tigt. Es tichtet sich an jugendliche Anfanger, die Deutsch lernen, Die Lernziele und die Progression von geni@i klick entsprechen dem Gemeinsamen europaischen Refe- renzrahmen (GeR) und werden sowohl im inhaltsver- zeichnis des Kursbuchs als auch zu Beginn der Kapitel aufgefihrt und auf den letzten Seiten der Kapitel nochmals aufgegriffen. Die Anforderungen der inter- nationalen Prifungen fiir jugendliche Deutschlerner wurden umfassend beriicksichtigt Die Komponenten von geni@I klick Kursbuch Al Das Kursbuch (KB) enthait zw6lf Kapitel und drei Plateaus”. Die zwolf Kapitel sind Ubersichtlich auf- Gebaut und beginnen mit einer Einstiegsseite, die in das Kapitelthema einfihrt und die Lernziele benennt. Nach der Einstiegsseite wird das Thema auf drei Dop- pelseiten vorgestellt und mit Ubungen zum Lernpen- sum verschrankt. Jedes Kapitel schlieBt mit der ,inter- aktiv’ konzipierten Rickschauseite ,.Das kann ich ..", auf der die S. mithilfe von kurzen (Partner-)Aufgaben selbststandig prifen, ob sie die Lernziele des Kapitels erreicht haben und wichtige Satze und Phrasen wie- derholen kénnen. Die drei Plateaus wiederholen und festigen jeweils den Leminhalt der vorangegangenen vier Kapitel und bieten in interaktiven Ubungen ~ ein Training der Fertigkeiten bzw. der Kompetenzen, ~ eine Schulung der Aussprache, ~ Reflexionen tiber das Lernen lernen und ~ Ubungen zum Video. Vier sympathische Figuren begleiten die S. durch das Buch. Lara, Rudi, Mieze und Bello kommentieren in den Rand- spalten, sind Modelle fir Auflerungen und konkretisieren grammatische Struk- turen. Im Anhang finden die S. eine nach Lektionen geord- rete systematische Zusammenfassung der gramma- tischen Strukturen im KB Al sowie die Wortliste (die aktiv zu lernenden Vokabeln sind fett markiert). Band 1 wurde fur ein Schuljahr mit rund 160 Stunden konzipiert. Diese Stundenzahl ist ein Durchschnitts- wert, der je nach Leistungsstirke der Leragruppe variieren kann, Das methodisch-didaktische Grundkonzept von Lemende (LL) Generelle Bemerkungen zur Arbeit mit Ihrem Lehrwerk (LW) 1. Das LW sollte als source book” und nicht nur als course book” betrachtet werden. Ein LW ist ein An- gebot, das Lehrkrafte im Sinne einer Lehrwerkbewusst- heit zusammen mit Ihren Lernem entdecken und er- arbeiten sollten, um das in ihm vorhandene Potenzial rnutzen zu kénnen. TTIPP: Besprechen Sie in den ersten Unterrichtsstunden gemeinsam mit thren S. die einzelnen Lehrwerkteile. ‘Weisen Sie die S. besonders auf die Maglichkeit hin, dass sie in der Grammatikdarstellung, in der Wortiste und im Glossar selbststindig Unterstiitzung finden. Blattern Sie zusammen mit den S. das KB und das AB durch und erklaren Sie wichtige Prinzipien, wie 2... die Rickschauseiten. 2. Die didaktisch-methodischen Grundlinien im Leh- rerhandbuch sind haufig auch eine Zusammenfassung aktueller wissenschaftlicher Tendenzen zum Fremd- sprachenlehren und -lernen. Lesen Sie die Informatio- nen im LHB vor und wahrend der Arbeit mit dem LW aufmerksam durch. Entscheiden Sie dann, welche Vorschlage fir thre Unterrichtssituation passen. Pro- fen Sie aber auch neue Ideen aus! Optimal ware, ‘wenn Sie das Material mit thren Kolleginnen diskutie- ren wiirden. Durch die lehrerfreundliche Gestaltung des LHBs wollen wir thnen die Arbeit erleichtern. Sie haben das komplette Kursbuch und das LHB in einem Buch und brauchen im Prinzip nur dieses Buch mit in ie Klasse zu nehmen. 3. Die Aktionsforschung als sozialer Prozess bringt Lehrkrafte zusammen, die professionel, kollaborativ und reflektiv die Zusammenarbeit mit dem gemein. samen LW suchen und auf diese Weise ihren Arbeits- alltag erleichtern und verbessemn, Untersuchungen zeigen, dass sich dort, wo Lehrende sich informieren, zusammenarbeiten, unterstiitzen sowie gemeinsam Probleme und Lésungen diskutieren, das Arbeitsklima positiv entwickelt und sich die Lehrenden entlastet und motivierter filhlen, TIP: Sprechen Sie Ihre Deutsch-Kolleginnen (aber auch die Kollegen aus anderen Fremdsprachen) an und bilden Sie am besten eine Arbeitsgruppe, die sich kontinuierlich Uber Fremdsprachenunterricht aus- tauscht. 4, Wirkungsforschung: Kaum jemand wei, wie das Lehrmaterial im Unterricht ankommt, was gut oder nicht so gut funktioniert. Damit die Materialien stan- dig verbessert werden kénnen, bitten wir um Riickmel- dung aus der Praxis. Bitte teilen Sie die Beobachtun- gen der Lehrkrafte (auch der Schiller) dem Verlag mit. 86 Was uns wichtig ist: Themen und Hinweise fiir den Unterricht Partnerarbeit und Interaktion Das Gehim ist ein soziales Organ — der Mensch ist ein soziales Wesen — darum sollte im Klassenraum vor allem sozial-interaktiv gehandelt werden. Was heiBt das fr unseren Kontext? Wir alle kennen die kritik am Frontalunterricht und, die zahireichen empirischen Belege dafiir, dass im Unterricht der Sprechanteil der Lehrenden in der Re- gel haher ist als der Sprechanteil der Schiller. Das ist natiirlich besonders fur den Fremdsprachenunterricht nicht gerade giinstig. Deshalb finden Sie in geni@ klick viele Aktivititen, bei denen die S. in Partnerarbeit oder in Kleingrup- pen miteinander sprechen, ohne dass die Lehrkraft die Arbeit direkt kontrollieren muss. Das erhaht den Sprechanteil erheblich und macht den S. in der Regel Spat. Uben statt Testen Es lohnt sich, einen Augenblick iber diese beiden Begritfe nachzudenken, Viele Sprachiibungen werden zwar Ubungen genannt, sind aber in Wirklichkeit Tests. Hier ein Beispiel zu den Prépositionen. Vergleichen Sie die beiden Liickensatze: a) Die Katze liegt auf __ Tisch. b) Die __ liegt auf dem Tisch. In a) kénnen die S. viele Fehler machen. Sie missen wissen, dass der Artikel von Tisch ,der” ist und dass dieser im Dativ zu ,dem” wird. AuBerdem miissen sie wissen, dass die Verbform , liegt” den Dativ verlangt. Diese Liicke testet also viel grammatisches Wissen. Es ist also ein Test und keine Ubung. ,Ubungstypen” dieser Art bezeichnet man deshalb auch als defizit- orientiert. In b) wird ebenfalls die Struktur ,auf dem Tisch” ver- wendet, wenn man den Satz liest, spricht oder hért.. ‘Aber die Licke ist viel leichter zu fillen, da die S. sicher viele Varianten kennen: Die Tasche, die Lehrerin, die Orange, die Banane etc. liegt auf dem Tisch. Eine hautige Frage von Lehrkéiten: Aber wie stelle ich fest, ob meine S. Fehler machen? Eine gute Fragel Interessanterweise berichten Exper- ten, dass S. in Phasen der Partner- und Gruppenarbeit nicht mehr Fehler produzieren als bei der Arbeit im Plenum. Wichtig ist dabei aber, dass die Ubungen, die die S. zu zweit bearbeiten, so gestaltet sind, dass die Betonung auf der inhaltlichen Arbeit, dem Wie- derholen etc. liegt und nicht auf der sprachlichen Form, In geni@ klck sind viele Ubungen so gestaltet, dass die S. die Sprache wirklich ben und gebrauchen, aber praktisch (aulBer bei der Aussprache) kaum for- male Fehler machen kénnen. TIPP: Lassen Sie bei der Arbeit zu zweit immer wieder einmal die Partner , wechseln”. Ubung 1: mit dem Partner rechts Obung 2: mit dem Partner links Obung 3: mit dem Partner hinten Ubung 4: mit dem Partner vorne Die S. produzieren also die gleiche grammatische Struktur, aber mit viel mehr Zuversicht und Sicher- heit. Sie knnen ihre Wortschatzkenntnisse einbrin- gen, ohne viele Fehler zu befiirchten. Die Aktivitat ist also eher erfolgsorientiert. Erfolgsorientierung ist wahrscheinlich das wichtigste Kriterium im Unterricht. Wenn Aktivitaten so gestaltet sind, dass die S. sich von den Ubungen nicht ibertor- dert fuhlen, sondern diese schnell und flassig lésen kénnen (und wollen) und dabei viel Deutsch sprechen, wird der Unterricht sicher sowohl den Lehrenden als auch den S. mehr Freude bereite In geni@! klick finden Sie immer wieder solche ,er- folgsorientierten Ubungen", die die S. in der Regel in Partnerarbeit durchfihren kénnen. Zur Rolle der Grammatik Seit vielen Jahren wissen wir, dass Grammatik eine sdienende” Funktion hat - sie dient dazu, Kommunika- tion zu unterstiitzen. Im Gemeinsamen europaischen Referenzrahmen (GeR) finden Sie gerade noch eine halbe Seite (I), die sich explizit mit der Grammatik beschaftigt. Das bedeutet jedoch nicht, dass Grammatik nicht mehr wichtig ist, sondern lediglich dass die Schwerpunkte je nach Niveaustufe heute anders betont werden. In den Kapiteln von geni@l klick wird Grammatik so wenig wie méglich und so viel wie nétig thematisiert. Letztendlich werden den S. die grammatischen Struk- turen angeboten, die sie fur ihre Lernziele und die AA1-Priifung brauchen. Nach neueren Untersuchungen geht man davon aus, dass die Kenntnis grammatischer Regeln inklusive einer entsprechenden Terminologie erst ab 81 wirk- lich niitzlich ist. Auf dem Niveau Al und A2 sollte die ‘Arbeit mit der impliziten Grammatik im Vordergrund stehen, das intensive Verwenden von Strukturen und das anwendungsbezogene Uben in maglichst realis- tischen Kontexten. Mit anderen Worten: Die S. sollen bedeutungsvoll mit der Sprache arbeiten und sich riicht vorwiegend mit der grammatischen Form be- schaftigen, Zur Rolle der Wortschatzarbeit Der Wortschatz ist wohl das, was bei einer Kommuni- kation in der Fremdsprache am wertvollsten ist. Dabei unterscheiden wir zwischen Wortschatz, den man zum Verstehen braucht (rezeptiver WS) und Wortschatz, den man zum Auer bendtigt (produktiver WS). ‘Aus der Forschung wissen wir, dass die S. zwar in der Regel schon schnell viele Worter auf Deutsch (z. mithilfe anderer Sprachen) verstehen kénnen, doch das bedeutet noch nicht, dass diese auch produktiv benutzt werden kénnen. Wenn Sie méchten, dass thre S. neuen WS aktiv gebrauchen, dann miissen diese Wérter in vielfaltiger Weise immer wieder im Unterricht gehért, geschrie- ben, gesprochen und in unterschiedlichen Kontexten verwendet werden. Es reicht nicht aus, dass die S. als Hausaufgabe eine Anzahl Wérter auswendig lernen. Nicht , Was weift du Uber s sondern ,Was kannst du (Sprachkénnen) ist die Phil unterrichts, wie sich dies ja mungen des GeR niederschl Eine Beobachtung ist, dass i in Wirklichkeit auf der Niveaustufe ‘Auftauchen einer neuen Struktur (2.8. Préposti sollte jedoch nicht sofort das gesamte System erar- beitet werden. : TIP; Im Prinzip reichen die Angebote im KB aus und 5 ist nicht nétig, weitere Strukturen einzufuhren: ‘oder zu ergiinzen. Es sei denn, Sie haben besonders schnelle Lemgruppen. Im KB werden die S. haufiger aufgefordert, sich selbst formale Zusammenhange zu erschliefSen und Zusam- menhange zu entdecken, d.h. die Regeldarstellungen sind zum Teil (bewusst) sehr knapp gehalten, ‘Am Ende des KB finden die S. aber eine Zusammen- fassung der wichtigsten grammatischen Erscheinun- gen zum Nachlesen. TIPP: Beziehen Sie diese systematische Zusammentas- sung immer wieder in die Unterrichtsarbeit ein, damit die S, mit der Zusammenfassung vertraut werden Im KB und AB gibt es zahlreiche Aktivitaten, durch die der Wortschatz aut vielfaltige Weise vernetzt, sinnvoll geordnet und damit im Gedachtnis verankert wird. In der Forschung zum Wortschatzerwerb gilt nach ‘wie vor die Arbeit mit Lernkartchen, bei denen sich die S. gegenseitig abfragen, als eine die effektivste Form des Wortschatzlemens. TIPP: Lassen Sie Ihre S. zu Beginn des Unterrichts nur 5 Minuten jeweils mithilfe von Kartchen (oder auch Listen) Wortschatz wiederholen. Die S. fragen sich dabei abwechselnd und Sie konnen in der Zeit andere Dinge eriedigen (z.B. den Computer einschalten, einen Tafelanschrieb vorbereiten etc.) Zur Rolle von Strategien beim Horen und beim Lesen Horen ist ,Verstehen im Dunkeln” Hortexte machen den S. oft Probleme, besonders dann, wenn sie ,authentische” Aufnahmen enthalten ‘oder in natiilicher (schneller) Geschwindigkeit ge- sprochen sind. ‘Aber zum Gillick muss man beim Lesen und Héren nicht alles verstehen, und Sie kénnen natirlich die Aufnahmen immer wieder stoppen und den Verste- hensprozess unterstiitzen. Je besser die S. auf einen Hortext vorbereitet sind, desto schneller und effekti- ver verstehen sie auch die wesentlichen Inhalte. TIPP: Eine gute Vorentlastung spart Zeit bei der Aus- wertung der Verstehensprozesse Beim Lesen und Héren benutzen die S. jeweils unter- schiedliche Strategien, mit denen sie gezielt das Ziel des Hrens erreichen sollten. Wir unterscheiden dabei grob: = globales Verstehen: , Worum geht es? Was ist das Thema?” ~ selektives Verstehen: , Nur bestimmte Informationen sind wichtig.” ~ detaillertes Verstehen: ,Alle Informationen sind wichtig.” Zur Rolle schriftlicher Fertigkeiten, oder: miindlich vor schriftlich Wir unterscheiden grob zwischen dem Schreiben als Mittlertatigkeit und dem ,zielgerichteten kommuni- kativen” Schreiben. Auf dem Niveau Al geht es vor allem um das Schrei- ben als ,Mittlerttigkeit”, d.h. es werden Worter, Sitze und Dialoge, Diktate und Texte in unterschiedlichen Ubungen abgeschrieben. Immer wieder finden Sie aber auch schon kommunikative Anlasse, Briefe oder kurzere Mails oder Nachrichten, die an einen potenziellen Leser gerichtet sind oder bei denen die S. kreativ werden kénnen, TIPP: Seien Sie bei der Bewertung schriftlcher Leis- tungen — was die Korrektheit betrfft - groBzigig. Noch ein Hinweis: Das Klassenzimmer ist vielleicht der einzige Ort, an dem die S. die Gelegenheit ha- ben, Deutsch zu sprechen. Lassen Sie die S. daher auf dieser Niveaustufe viel mehr sprechen als schreiben. Und wenn Sie eine Ubung in der Klasse machen las- sen, dann wo immer es méglich ist, zuerst mindlich, dann schriftich — schriftich vieleicht sogar erst als Hausaufgabe. 10 In der Regel finden die S. in geni@! klick Aufgaben zum selektiven Verstehen, da dies in der Realitat die haiufigste Form der Informationssuche i TIPP: Wenn die S. die Lésung einer Héraufgabe ge- funden haben, dann ist es nicht nétig, den Text auch noch detailliert zu bearbeiten. Das wurde zu viel Zeit in Anspruch nehmen und den S. nicht mehr Kompe- tenzen vermitteln. In den Kommentaren zu den einzelnen Kapiteln und Ubungen finden Sie jeweils genauere Hinweise zur Arbeit mit Hér- und Lesetexten. Und vergessen Sie nicht: Richtiges Hdren ist eng mit richtigem Sprechen und richtiger Aussprache verbun- den. Wir weisen bei den Ubungen daher immer wie- der auf die Forderung einer ,echten” Aussprache und Akzentsetzung hin. Achten Sie darauf, dass Ihre S. beim Sprechen die Betonung und die Satzmelodie nicht vernachlassigen. Die Audioaufnahmen auf der CD beriicksichtigen dies und sind auch gute Modelle fiir die S. Zur Rolle der Klassensprache/Ziel- sprache Wenn das Ziel it, dass thre S. auf Deutsch kommuni- zieren, dann brauchen sie soviel Kontakt mit der Sprache wie méglich. Ideal ware es, wenn sie auch auerhalb des Klassenraums diesen Kontakt suchen und pflegen. Aber besonders im Klassenzimmer selbst kénnen Sie als Lehrperson dafiir sorgen, dass die An- weisungen etc. auf Deutsch erfolgen, damit sich die S. hérend daran gewohnen und sich zudem daran gewohnen, die Zielsprache aktiv im Unterricht zu benutzen. Dafiir haben wir einen ,£inleger” mit der Klassen- sprache entworfen, der dem AB beiliegt und den die '. kontinuierlich in der Klasse benutzen soliten. Sie finden dort die wichtigsten Redemittel fir die Kom- munikation in der Klasse und Hitfen zum Verstehen. der Lehrersprache. Gehen Sie pro Stunde kurz zwei, drei Standardphrasen mit den S. durch, iben sie die Aussprache und achten darauf, dass die S. die Rede- mittel auch benutzen. ge gleich in die ee sondern gewohnen Sie tea ee -zulésen mit threr Unterstitzung. Hier einige Tipps, wie __ schatz und Grammatik unterstiitzen konnen: = Arbeiten Sie immer wieder einmal mit der Wortls _ im Anhang des Kursbuchs oder mit dem Glossar, "_gelernten Fremdsprache zu vergleichen sowie i ‘Mitschiiler zu fragen und erst danach die Lehrpersor Gleiche gilt fur die Grammatik, Lassen Sie die ‘ren in der Muttersprache, Engi ri ren gelernten Fremdsprache oa und analysieren im KB an einigen Stele {Entdeckungsteisen* Deutsch ist in vielen Landern nach Englisch die zweite oder dritte Fremdsprache. Das bedeutet, dass viele S. schon neben ihren Muttersprachen auch iiber die Kenntnis (teilweise mehrerer) fremder Sprachen und ‘eine fremadsprachliche Lernerfahrung verfiigen. Dies ‘kénnen wir beim Erlernen der deutschen Sprache ‘nutzbar machen. In geni@l Klick regen wir an vielen ‘Stellen die S. an, die deutsche Sprache mit anderen _ bekannten Sprachen zu vergleichen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu entdecken bzw. zu erkennen und dariiber zu reflektieren. An erster Stelle ware _ hier wohl die Fremdsprache Englisch 2u nennen, bei der sich zahlreiche Méglichkeiten eines Ve glee Tipps aus der Praxis und fiir die Praxis: Haufige Probleme im Fremdsprachenunterricht Die Ubungen sind zu schwer und meine S. machen viele Fehler” Nicht alle Lemngruppen sind gleich, und es fallt oft schwer, in der Arbeit mit einem Lehrwerk die Arbeit in der Klasse zu differenzieren. Hier einige Vorschlage zur Arbeit mit ,schwierigen” Aufgaben. Wenn die Aufgaben flr die Schiler zu schwierig er- scheinen oder sind, dann machen Sie diese am bes- ten leichter. Das hért sich einfach an, aber wir mei- nen es auch so. Zum Beispiel: = Geben Sie die ganze Lasung oder Teile der Lésung vor, indem Sie die Ubung mit der Lésung vorlesen, und lassen Sie die S. dann die Ubung ,,machen Was niitzt es, wenn viele S. fehlerhafte Losungen produzieren, die Sie dann mihevoll korrigieren miissen, ~ Lassen Sie, wo immer es geht, die Ubung zuerst in Partnerarbeit bearbeiten. ,Kontrollieren” Sie erst danach (kurz) im Plenum einzelne Beispiele ~ Lassen Sie die Aufgaben am besten immer zuerst miindlich und erst danach (oder sogar erst als Hausaufgabe) schriftlich machen ~ Generell bei Ubungen: Sie S. sollen das erste Bei piel / den ersten Satz im Plenum machen, das zwei- te Beispiel zu zweit, das drtte alleine. Uberprifen Sie jedes Mal kurz ~ dann sollen die S. den Rest. selbststndig machen. So vermeiden Sie, dass die S. den Eindruck vermitteln, es sei alles klar, obwohl sie einiges missverstanden haben. “@% Meine S. sprechen nicht ,echt’, son- dern monoton und ohne Satzmelodie.” ‘Achten Sie bitte besonders auf die ,Echtheit” der Kommunikation in der Klasse. Die Schiller sollten sich nicht daran gewohnen, monoton zu sprechen. Achten Sie aut: ~ Wortakzent ~ Satzakzent ~ Satzmelodie ~ affektive Féirbungen, wie Arger, Freude etc ~ Variation der Lautstirke Geben Sie den S. immer geniigend Zeit zum Imitieren von Wértern und Satzen. Betonen Sie kontinuierlich, wie wichtig die Aussprache ist. Eine gute Aussprache ist mindestens genauso wichtig, wie gute grammatische Kenntnisse. Die Aussprache ist der erste Eindruck, den wir von einem Sprecher haben — und gerade dieser erste Eindruck ist enorm wichtig. In geni@ kick wird immer wieder drauf hingewiesen, dass die S. auf die Aussprache achten sollen, indem sie Wortakzente, Satzakzente und die Satzmelodie beachten. Denken Sie daran: Sie sind das Modell fir die S. und je mehr Sie auf diese Punkte achten, desto eher werden Ihre S. Sie erfolgreich imitieren, In geni@! klick sind absichtlich keine spezifischen Auf- gaben fiir die Phonetik vorgesehen, da die jeweilige Muttersprache auch die Lernschwierigkeiten bedingt. Sie wissen am besten, wo die Ausspracheprobleme Ihrer S. liegen und kénnen so gezielt intervenieren und Ubungen anbieten. Lassen Sie thre S. ruhig ab und zu bei den Ubungen die Aussagen/Satze noch cinmal wiederholen, wenn Sie das Gefiihl haben, dass die Aussprache verbessert werden miisste. Haufig kann man beobachten, dass die Lehrenden schon mit ‘einer grammatisch oder inhaltlich ,richtigen” Ant- wort zufrieden sind, aber die Aussprache dabei leider vernachlassigen. TIPP: Ubungen (Kettentibungen) ruhig ein- bis zwet- mal wiederholen lassen. So wird die Flissigkeit der AuBerungen erhoht und jeder S. kommt zum Spre- chen. Es ist zu viel Stoff im Lehrbuch. Mit zwei Unterrichtsstunden kommen wir nicht schnell genug voran.” | Weniger” ist manchmal ,mehr". Es gibt in jedem Lehrbuch Sequenzen, die je nach Niveau der Klasse relativ viel Zeit in Anspruch nehmen und die Unter- richtsatmosphare sogar belasten. Wenn Sie dies spi- ren, dann entscheiden Sie ruhig ab und zu, Teile zu berspringen. Wichtig ist, dass die Motivation und die Aufmerksamkeit in der Klasse erhalten bleiben. Nicht alle Teile des Lehrbuchs, nicht alle Ubungen miissen unter allen Umstiinden durchgenommen. werden. Meine S. sprechen nicht genug. Sie sind zu passiv.” Viele Aktivititen, de traditionellerweise von den Schilern in Einzelarbeit behandelt werden (und dann von der Lehrkraft frontal kontrollert werden), Konnen durchaus auch in Partnerarbeit geldst werden. Der Vortel ist, dass alle S. aktiv sind und die Kontrollpha- se durch die Lehrkraft reduziert wird. Wichtig: Die Partner- und Gruppenphasen sollten nicht 2u lange dauern und die Ziele Uiberschaubar und ,ldsbar” sein, damit die Schuler nicht (auch aus Langeweile) in ihre Muttersprache verallen. Die S. arbeiten zu Hause nicht genug.” Versuchen Sie, die Prinzipien effektiven Lemnens und die Lemstrategien im Unterricht selbst zu aktivieren. Hausaufgaben werden in der Regel sehr unterschied- lich bearbeitet, da viele S. oft nicht genau wissen, wie sie vorgehen sollen. Am besten spielen Sie die Arbeitsweisen im Unterricht modellhaft mit den S. durch. Dazu eignet sich z.8. die Wiederholung von Wortschatz. Ein ,Appell” an die S. im Sinne von Macht das doch bitte”... bewirkt in der Regel nur bei den ,guten” Schilern etwas. Meine S. passen oft nicht auf.” Hier ein paar Vorschlaige, wie Ihnen Konventionen im Unterricht helfen kénnen, die Aufmerksamkeit der S. w erhalten: — Dilktieren Sie ab und zu einen Satz mit einer prag- rnanten Struktur oder schwierigen Lernwértern und lassen Sie diesen schreiben und zunachst mit einem Partner / einer Partnerin und dann mit der Lésung (Tafel/Folie/Beamer/...) vergleichen. ~ Prasentieren Sie einen fehlerhaften Satz und lassen Sie den Fehler zu zweit finden und korrigieren. — Wahlen Sie einen Satz, einen kurzen Textabschnitt oder einen Minidialog aus und lassen Sie diesen kurz, aber intensiv miindlich zu zweit iben und _méglichst echt” mit richtiger Satzmelodie etc. Vvortragen. B Ausfihrliches Inhaltsverzeichnis des Kursbuchs Themen Kommunikation Textsorten Fragen zu Personen und Sachen stellen | —Fotos zur Landeskunde D-A-CH und antworten ~Collage 2u internationalen Wértern jemand begrilen und verabschieden | ~Text: Konzert-Tournee in drei Sprachen ~Verstandigung sicher: Werter bueh- | ~Dialoge stabieren =die Zahlen von O bis 12 ~Auskunft Uber sich und andere geben: | —Fotos der Medien-AG (Name, Wohnort, Land, alter, Interes- | —Ien-Text: Vostellung der Person. sen) und nach den Informationen fragen | —Letnplakat:,1CH® ~eine E-Mail lesen und daraut antworten | ~Lied (Rap) = EMail =Dialoge “nach Gegenstinden/Objekten fragen | ~Purze: Klassenzimmer lund Gegenstinde/Objekte benennen | —Foto: Gegenstande in der Klasse nach Informationen fragen und ant. | —Dialoge worten “ber den Schulaltag sprechen,fragen | ~Fotos und Kuratexte: hema Schule Lund antworten (Stundenplan, Unreiten, | Collage: Meine Schule Schuifécher) Blog: Thema Schule ~die eigene Schule vorstellen ~Stundenplan Interview: Lehrer Winter ~Dialoge Dien und Wiederholen der sprachlchen Inalte der Kapitel 1 bis 4 =Aben mit dem ,Karussell” Training und Wiederholung: Wortschatz, Grammatik, Sprechen und Aussprache mit dem Video arbeiten ~Lemen lernen: Wiederholen mit System! sagen, wasiwen ich mag/nicht mag | ~Collage: Teraugen ~Haustiee beschreiben —Kurztext/Statistik: Mein Leblingstier ~Kuratexte: Leute und ihre Tere Drama: ,Meine Katze ist weg" ~Landeskundetext: ,Die Deutschen und ire Hunde” ~=Verabredungen teffen, Vorschlige | ~Comie/Bildgeschicht: ,.Verabredung” ‘machen (Ort und Zeit): Kommst du mit | —Fotoreihe: Frelzeitaktivtsten ins kino? ildgeschichte und Text ,Ein Missver. ~ zusagen/absagen standnis” einen Tagesablaut beschreiben ~Fragebogen: ,Dein Tag” ~sagen, was man nicht mag/hatikann | ~Lied: ,Keine Zeit” vergleichen und sagen, was man gut) | —Fotoreihe: Hobby besser findet baw. gern/leber macht | ~ein ,Steckbrief™ sagen, was man (nicht) gut findet | E-Mail: Briefreunde und Hobbys ~ItberKleidung sprechen (gefaitt mi; | ~Dialoge finde ich), = Kleidung kaufen und bezahien sagen, was man wann macht liber Familie sprechen und Familienotes | ~Fadelabyrinth: Thema Famille beschreiber ~Bildbeschreibung: Familie das eigene Haus, die eigene Wohnung | -Mindmap: ,.Bei uns zu Hause" beschveiben ~Kurzhorspiel: .Krach bel Miriam” itten und Anwesungen verstehen und ‘geben: Gib mir das Buch! = Uben und Wiederholen der sprachlichen Inhalte der Kapital s bis 8 ~uben mit dem ,Karussell” ~Training und Wiederholung: Wortschatz, Grammatik, Sprechen und Aussprache mit dem Video arbeiten ~lLemen lernen: iber Zeitprobleme nachdenken “ if Wortschatz Grammatik Lernen lernen , “internationale Wérter das Alphabet Wortakzente markeren (lang und kura) =Zahlen 1-12 “Fragen: Wer Ist dos? Wo it das? Was ist das? internationale Wérter (auch in Texten) Intonation: Wortakzent lang und kurz erkennen und matkieren —Hypothesen biden “ein Lemplakat 2um Thema , Internationale Werte” erstellen ander, Sticke —Hobbys (Sport, Musik, Sprachen, Medien) = Sprachen international Tregelmiltige Verben im Singular = magen und sein im Singular =W-Fragen, Fragepronomen: Wie? Wo? Woher? = Magstdu.? = Aussprache: internationale Werter, Satzmelodie “Informationen sammeln und ordnen ~Sprachbewussthet entwickeln: Satzmelodie ~Lesestrategie:seektves Lesen —Wortfeld: Schulsachen Artikel (best. /unbest im Nominativ Tipps zum Worterlernen = Klassenzimmer =Verneinung: kein. (Nominatv) eine Regel selbst finden ~Komposita ein Lernplakat erstellen: Fragen und Ant- =JaiNeln-Fragen worten -=Wortstellung im Satz _ Schulfacher Plural: Nomen, Verben, Personalpronomen mit Lernkarten Oben —Wochentage “Fragen: Wann? Wie viele? Wie spat? Hast du? | ~Lertipp: Prat =Zahlen bis 100 Hobe ihr. ~Zahlen international ~Tiernamen ‘Posservaricl (Nominativ und Akkusativ) Singular | —Plakat: Thema Tiere ~Korpertele (Katze) (Bas ist mein Hund, ich suche meinen Hund...) ‘Grammatikregeln entdecken ($08) } Farben =Verben mit Akkusativ mit Lemkarten arbeiten ~Partnerworter ~Freizeltaktivitaten tvennbare Verben “eine Regel inden Tiere, Hobbys (Wiederholung) | =Prposition in + Akkusativ “trennbare Verben mit Rhythmus lernen =Verneinung mit nicht, kein —Hobbys ~Zeitangaben (am Morgen.) = Kleidung Farben (Wiederholung) ~unregelmaltige Verben =Wortstellang im Satz nach Zeitangaben Nomen + Verben: Gitarre spelen “Adjektivuomparation: gern-lebe,gut-besser iit der Wort te arbeten Famille Zimmer =Positionsangaben (in der Mite, inten inks.) “Imperativ eine Tabelle erganzen mit einer Mindmap arbeiten 1s Themen Kommunikation Textsorten ~Jemanden zu einer Felereinlacen ~Glackwvansche aussprechen (Geburts- tag, Feste, .) eine Ausrede / eine Entschuldigung formuliren sagen, was einem weh tut 2 ~Biléreihe:,Wansche und Situationen” Landeskundetext: Geburtstag in D-A-cH” = SMs-Texte ~Bildgeschichte ~Lernplakat: Korpertelle interviews: Geburtstag =Dialoge ~fragen/sagen, wo etwas/jemand ist ~iiber Orte in der Stadt sprechen ~infache Wegbeschreibungen verste- hen und geben ~Zeichnung: Stadtplan ichcText: Wo ich wohne ~Stadtplan und Hértext: Wegbeschrei- bung —Mindmap:,In der Stadt” = Geschichte: ,Die Kiassenarbeit” = geograische Angaben machen =Vorschldge machen, zustimmen, ableh- en und Gegervorschlage machen ~Grinde und Konsequenzen (deshalb) = Speisen und Getranke bestellen/ bezahlen ~Postkarten schreiben ~beschreiben, was man am Tag oder in der Wache macht Uber Freizetaktvitaten sprechen Uber Berufe und Berufswiinsche spre- chen ~Landkarte und Fotoreine D-A-CH Dialog: eine Reise planen “Sachtext:,Jugendherbergen* ~Postharten Text: Mein Job xt im Internetforum: ,Mein All tag" und Antworten aus dem Forum ~Fotoroman: Freitag der 13." ~Gedieht: ,Lebst du mich? —Fragebogen: Personen beschreiben PP | — ben und wiederholen der sprachichen inhate der Kapitel9 bis 12 ben mit dem ,Karusse ing und Wiederholung: Wortschatz, Grammatik, Sprechen und Aussprache = ,Denkaliktate" mit Notizen — Express-Lesen eine Raye durch das Buch mit dem Video arbeiten =Lemen lernen: Nachdenken Uber das eigene Lemverhalten| 16 Wortschatz Grammatik ~Gilckwinsche = Iahreszeiten = Monatsnamen = Keankheit ~Korpertelle ~Orte/Geschafte in der Stadt “Lebensmittl ~Verkehrsmittel =Richtungsangaben (recht, links.) —Himmelsrichtungen und Orte (eiseziele) ~ Speisen und Getranke —Verkehrsmittel —Berufe, Tatigheten und Arbeits- platze Lernen lernen mit der Sataklammer arbelten = mit einer Dialogarafikarbetten eine Grammatiktabelle erginzen eine Mindmap machen mit einem Dialogbaukasten/mit einer Land- karte arbetten| = Horverstehen:selektives HBren = wichtig Informationen mit einer Mindmap ‘ammeln ~Lesestrategie:selektives Lesen eine Grammatiktabelle erganzen =Vokabeln im Kontextlernen EEE CSE Cease) v7 Allgemeines Ziel der ersten Stunden des Deutschunterrichs sll sein, dle NeugierderS, auf die neve Sprache 2u wecken und zu ver: tiefen. ie S sollen herausinden, dass sie schon vile Werterkennen Lund daher relat leicht einsteigen kénnen,Aktive Unterrchtsbetei- ung und das Gehl, in der neu en Sprache schon sinnwolle Satze auBem zu kinnen, sind wichtige Grundlagen der Motivation. {geni@t Kick beginnt daher mit (landestundichen) Fragestellun ‘gen und den sprachlchen Mitten, die dens. ermoglchen, sich aut Deutsch 2u begrien und zu verabschieden. AuBerdem lernen die S. este einfache Dialoge mit Fragen und Antworten, das Buch: stabieren und die Zahien. in diesem Kapitel gent es auch um Intemationalismmen und den Wort aleent Daruber hinaus beschaftigen sich dle S. bereits mit dem globalen Lesen Kener Texte und lemen von Anfang an Strategien und Techniken kennen, um ir eige- nes Lernen zu strukturieren und positv 2u beeinfussen Und nicht 2uletzt werden die vier Figuren Rudi, Lara, Bello tnd Mieze vorgetelt, de cS, durch das Kurs und Arbelsbuch begeten, 1 tu Wa i das Wer it dat Wo it ds? 1. idercolage mit Fotos aus © wer? onsen ein, Aber si ao % eye fee uo See Keine Aung Einsteg: «Kenn ihr Werter out Wasik? Dasa BMW, das Snowboard von Deutch? Werter an der Tafel Dusit Schoo ae nara otieren (vt. bekannt: Mercedes) ve WOIs das? Der ichstag tin Deutschland, Ban Aud, Achtung, et.) Das Mattemacn ist de Swe Dialoge horen, nach jedem Dialog stoppen: , Was habt ihr verstanden?™, Zu welchem Bild past der Ditg?” . Tsung a - Pele Eee a cing | Mierelntres ere Colagen werden aulgehingt. _— Wiedetholung: Zeigen Se Dialog 3 {ohne Bid} - Dialog 4, FUrlestungsstkere Gruppen: ~ Dokumentation des ersten nach einigen Wochen noch TAAL EMW EA Diop es7,