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Die Probleme der 1.

Republik

Österreich musste die Verpflichtungen der __________________ Monarchie

übernehmen. Dazu gehörten die Schulden und die ______________. Die

Wirtschaft wurde schlechter. Industriebetriebe und Rohstoffe ( ______ )

lagen _________ der Grenzen Österreichs. Die Bevölkerung hatte ________

zu essen, es gab viele _____________. Die Regierung versuchte durch neue

______________ die Lage der Arbeiter zu verbessern. Es gab eine

Invalidenentschädigung, ein Verbot von _____________, ein Verbot der

Nachtarbeit für ___________ und eine finanzielle Unterstützung für

___________. Da die __________ immer höher wurden und die Bevölkerung

nur ein niedriges ____________ hatte, kam es zu Hungersdemonstrationen und

______________. Am 12. Dezember 1924 wurde der _________ als neue

Währung eingeführt. Dadurch wurden Löhne, Gehälter und Renten gekürzt. Die

___________ wurden erhöht. Deshalb gab es immer mehr Arbeitslose.

Die Koalition von _______________ und _______________ brach bald

auseinander. Seit dem standen sich beide Parteien ___________ gegenüber.

_____ gab es einen Bürgerkrieg. Der Krieg war nach wenigen Tagen wieder

beendet. Im Mai 1934 wurden alle Parteien __________ und Österreich wurde

ein autoritärer Staat.

Am 12.März 1938 marschierten deutsche Soldaten von Hitler in Österreich ein.

Damit endete die 1. Republik Österreich. Österreich gehörte nun zum Deutschen

___________.

österreichisch-ungarischen – Arbeitslose – wenig – Einkommen – Christlichsozialen –


aufgelöst – Reich – Kinderarbeit – Reparationsforderungen – 1934 – feindlich – außerhalb –
Preise – Arbeitslose – Sozialdemokraten – Plünderungen – Kohle – Sozialgesetze – Frauen –
Steuern – Schilling
Die Probleme der 1. Republik

Österreich musste die Verpflichtungen der österreichisch-ungarischen

Monarchie übernehmen. Dazu gehörten die Schulden und die

Reparationsforderungen. Die Wirtschaft wurde schlechter. Industriebetriebe

und Rohstoffe ( Kohle ) lagen außerhalb der Grenzen Österreichs. Die

Bevölkerung hatte wenig zu essen, es gab viele Arbeitslose. Die Regierung

versuchte durch neue Sozialgesetze die Lage der Arbeiter zu verbessern. Es gab

eine Invalidenentschädigung, ein Verbot von Kinderarbeit, ein Verbot der

Nachtarbeit für Frauen und eine finanzielle Unterstützung für Arbeitslose. Da

die Preise immer höher wurden und die Bevölkerung nur ein niedriges

Einkommen hatte, kam es zu Hungersdemonstrationen und Plünderungen. Am 12.

Dezember 1924 wurde der Schilling als neue Währung eingeführt. Dadurch

wurden Löhne, Gehälter und Renten gekürzt. Die Steuern wurden erhöht.

Deshalb gab es immer mehr Arbeitslose.

Die Koalition von Sozialdemokraten und Christlichsozialen brach bald

auseinander. Seit dem standen sich beide Parteien feindlich gegenüber.

1934 gab es einen Bürgerkrieg. Der Krieg war nach wenigen Tagen wieder

beendet. Im Mai 1934 wurden alle Parteien aufgelöst und Österreich wurde ein

autoritärer Staat.

Am 12.März 1938 marschierten deutsche Soldaten von Hitler in Österreich ein.

Damit endete die 1. Republik Österreich. Österreich gehörte nun zum Deutschen

Reich.