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B1-B2 PFLEGE, LEKTION 1-3, TEST NAME: ________________________________________

PUNKTENZAHL: ________

1. Hören Sie das Gespräch und beantworten Sie die Folgenden Fragen: Punkte: ___ /4

1. Die Patientin hat 2. Der Krankenpfleger


a) ganz gut geschlafen a) bringt der Patientin Frühstück
b) sich nachts viel bewegt b) möchte die Patientin waschen

3. Die Patientin möchte nicht von 4. Eine Krankenschwester wird später


a) einer männlichen Pflegekraft gewaschen werden a) die Patientin waschen
b) Schwester Ricarda gewaschen werden b) mit der Patientin sprechen

za ovu vežbu pitaj Vladu da pogleda u rešenjima i da ti kaže šta je tačan odgovor, ja nemam rešenja ovde

1. Übersetzen Sie die folgenden Begriffe: Punkte: ___ /20

1. butina____der Oberschenkel 11. vrat __ der Hals


2. nožni prst__der Zeh, die Zehe 12. želudac____ der Magen
3. lakat __der Ellenbogen_________________ 13. koleno______das Knie
4. potkolenica ____der Unterschenkel_ 14. jetra _____ die Leber
5. lice das Gesicht_ 1 15. pluća____die Lungen
6. kičma die Wirbelsäule__________ 16. čelo____die Dtirn__
7. vagina, stidnica – die Vagin, die Scheide 17. ručni zglob______das Handgelenk, die Handwurzel
8. koža - die Haut 18. zadnjica___ das Gesäß, der Po
9. usta - der Mund 19. bubreg___die Niere
10. karlica – das Becken 20. rame____die Schulter

2. Ergänzen Sie die Lücken mit den entsprechenden Verben: Punkte: ___ /17
t
putzen – betreuen – rasieren – pflegen - durchführen – vorkommen – leiden – versorgen - spüren –
hinweisen- berichten – behandeln - umgehen – erhalten – beugen – sich entkleiden - eincremen

1. Herr Müller, hier ist Ihr Rasierapparat. Können Sie sich selbst rasieren?
2. Frau Becker, können Sie Ihre Zahnprothese selbst putzen?
3. Hauptaufgaben im Beruf Pflege sind: Patienten zu betreuen, versorgen und natürlich pflegen (OVDE
MOYE DA SE PROMENI REDOSLED)
4. Nach der Schicht sollte man über seinen Arbeitstag kurz berichten, d.h. seine Handlungen in ein
Pflegebericht eintragen.
5. Bei der Aufnahme eines Patienten solllte er behandelt werden. Alle Handlungen sollte man nach Vorschrift
durchführen .

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6. Die Pfleger sollten immer höflich und nett mit den Patienten umgehen, obwohl es oft vorkommt, dass die
Patienten selbst unfreundlich sind.
7. Frau Blume, beugen Sie bitte Ihr Knie. Danach entkleiden Sie sich, ohne Kleidung kann ich sie besser
untersuchen.
8. In einer Apotheke kann man fast alle Medikamente erhalten.
9. Ihre Beine und Arme sollten Sie aufmerksam und gründlich eincremen .
10. Die Patientin leidet unter Osteoporose.
11. Spüren Sie Veränderungen in Ihrem Harndrang?
12. Eine blutige Verfärbung weist auf Steine im Harnktrakt hin .

9. Nennen Sie möglichst viele Kontinenzprodukte, die den ausgetretenen Harn am Körper aufnehmen
und aus speziellem saugfähigem Material bestehen ODER den Harn über einen Schlauch in ein
Sammelsystem ableiten: Punkte: ___
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poslacu ti sliku iz knjige gde su pobrojani svi proizvodi za inkontineciju, pa ces videti
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7. Nennen Sie mindestens 3 Argumente, die eine Patientin geben kann, wenn sie eine weibliche
Pflegekraft wünscht: Punkte: ___

ovo je pitanje iz druge lekcije, strana 18 i 19, ali oko odgovora mozemo da se konsultujemo svakako
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8. Ordnen Sie zu: Punkte: ___ /15

1 die Blähungen A wässrig-dünne, häufige Stuhlentleerungen


2 die unwillkürliche Blasenentleerung B Verstopfung, verzögerte und erschwerte Stuhlentleerung
3 die Blasenentzündung C das Benehmen, das Tun
4 der Durchfall D die Beschriftung, die Hinweisschilder
5 der Harndrang E medikamentöse Therapie ändern
6 die Harninkontinenz F urinieren
7 die Obstipation G Luft im Bauch/Abdomen/Darm, geblähter Bauch
8 erhöhen H steigern, vergrößern
9 Wasser lassen I Infektion der Harnblase (Schmerzen, häufiger Harndrang)
10 die Kontrolle wiedererlangen J etwas wieder kontrollieren können
11 das Abführmittel K Medikament gegen Verstopfung
12 die Flüssigkeitsaufnahme L Unfähigkeit, die Harnentleerung zu kontrollieren
13 Medikamente umstellen M (starkes) Bedürfnis, Harn zu lassen
14 das Verhalten N Flüssigkeitszufuhr, Trinkmenge
15 die Beschilderung O unfreiwilliger Harnverlust

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

G O I A M L B H F J K N E C D

2
Förderung der Harnkontinenz Punkte: ___ /5
Allgemeine Maßnahmen

Zunächst ist die Flüssigkeitsaufnahme des betroffenen zu protokollieren. Es ist für gesunde
Menschen empfehlenswert , täglich 1,5 bis 2,0 Liter zu trinken. Bei Grunderkrankungen von Herz
oder Niere sollte die Trinkmenge vorher mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.
Grundsätzlich beeinflusst die Gesamtflüssigkeit in verschiedener Weise das Entstehen und die
Ausprägung einer Urininkontinenz. Wird eine zu geringe Trinkmenge aufgenommen, steigt das Risiko
für eine Blaseninfektion oder Verstopfung. Beides begünstigt das Entstehen der Harninkontinenz.
Auch eine Dranginkontinenz kann durch eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr verstärkt werden. Kleine
Mengen Harn in der Blase lösen einen plötzlichen starken Harndrang aus, der sich nur schwer
unterdrücken lässt.
Wer häufig unter Stuhlverstopfung leidet, sollte diese abklären lassen. Durch die Belastung der
Bauchorgane, den Druck des zurückgehaltenen Stuhls und das Pressen bei der erschwerten
Stuhlentleerung leidet der Schließmuskel der Blase. Gibt es keine krankhafte Ursache, kann eine
Ernährungsberatung oder Umstellung der eingenommenen Medikamente helfen, die
Verdauungsprobleme in den Griff zu bekommen. Freiverkäufliche, in der Apotheke erhältliche
Abführmittel sollten nicht ohne Ärztliche Empfehlung über längere Zeit eingenommen werden. Sie
beheben die Ursache nicht, sondern verstärken die Probleme oft noch.
Auch ein zu hohes Körpergewicht ist ein Risikofaktor für Verstopfung und für das Entstehen einer
Urininkontinenz. Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten ist meist sinvoll. Diäten haben oft
nur kurzzeitig und wenig Erfolg. Liegen gleichzeitig Übergewicht, Verstopfung und/oder eine
Inkontinenz vor, ist eine Beratung durch das medizinische und pflegerische Personal in jedem Fall zu
empfehlen.
Gerade bei pflegebedürftigen Menschen spielt auch die Umgebung eine wichtige Rolle bei der
Verhinderung oder Therapie einer Urininkontinenz. Gibt es Hindernisse oder Barrieren, die den Weg
zum WC erschweren, müssen diese beseitigt werden. Im häuslichen Bereich kann ein Zimmertausch
(näher zum WC) vielleicht Abhilfe schaffen.
Wenn die Toilette rasch erreicht werden muss, ist auf eine sichere Umgebung zu achten. Dazu
gehören Maßnahmen wie eine ausreichende Beleuchtung und Haltegriffe. Im Bereich von
Krankenhaus oder Pflegeheim ist auch eine eindeutige Beschilderung anzubringen. Sitzerhöhungen
für die Toilette oder Hilfsmittel wie Toilettenstuhl oder Harnflasche können vor allem bei
eingeschränkter Bewegungsfähigkeit und Nachts eine gute Lösung sein.

Lesen Sie den Text und beantworten Sie die folgenden Fragen.

1. Zu geringe Trinkmenge erhöht das Risiko für eine Harnkontinenz. R F


2. Kleine Mengen Harn in der Blase begünstigen eine Dranginkontinenz. R F
3. Die freiverkäufliche Stuhlentleerung fördernde Mittel, die in der Apotheke gekauft werden
können, sollten auf keinen Fall ohne ärztliche Empfehlung eingenommen werden. R F
4. Das Beseitigen der Hindernisse, die auf dem Weg zur Toilette stehen, kann behilflich sein. R F

3
5. Muss die Toilette rasch erreicht werden, sollte man eine ausreichende Beleuchtung und
Haltegriffe beachten. R
F