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Ihre Kindheit

Meine Kindheit war sehr schön, ich kann nicht klagen. Meine Mutter war damals Hausfrau,
sie ging nicht arbeiten, wir waren immer zusammen zu Hause. Später brauchten wir das
Geld, so musste sie leider arbeiten gehen, und ich ging mit drei in den Kindergarten. Der
Kindergarten hat mir gar nicht gefallen, ich konnte anfangs schwer begreifen, dass ich dort
nicht die einzige bin, dass ich die Spielsachen und den Spielplatz mit den anderen teilen
muss, und dass ich auf die Kindergärtnerinnen hören muss. Am Anfang habe ich tüchtig
geheult, später musste ich einsehen, dass es nicht hilft, so habe ich damit aufgehört. Dann
hat mir alles schon besser gefallen.

Später ging ich in der Schule in den fünfzehnten Bezirk in Budapest. Verbrachte ich dort
zwölf Jahren, bis das Abitur.

Meine Kindheit war super, und ich danke meinen Eltern für die wunderbaren Jahre. Sie
lehrten mich zu dem Leben und halfen mir immer. Das spielte große Rolle in meinem Leben.