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Die amerikanische Anerkennung der Marokkanität der Sahara, ein höchst

lobenswerter Entscheid (US-amerikanische assoziative Aktivistin)

Washington-Der Entscheid der Vereinigten Staaten, die Marokkanität der


Sahara anzuerkennen, ist ein Entscheid, der sehr bejubelt werden sollte,
behauptete Nancy Huff, Präsidentin der amerikanischen NGO "Teach the
Children International", die die Manöver und die Lobbyarbeit der Front
Polisario und ihrer algerischen Mentoren an den Pranger stellte, die diesen
vernünftigen Entscheid in Frage stellen wollen, um den Frieden in einer von
Instabilität herumgeplagten Region aufs Spiel zu setzen.

In einem in der Zeitung „Tulsa World“ veröffentlichten Meinungsartikel


unterstrich die amerikanische Aktivistin, dass die Verbindungen zwischen
Marokko und dessen Provinzen in der Sahara weit zurückreichen und dass die
Anerkennung der Souveränität Marokkos durch die USA über dessen südlichen
Provinzen „bestrebt, Frieden für die Region mit sich zu bringen“.

Ihr zufolge versucht die Separatistengruppe die Front Polisario, die Region in
einer Situation fortwährender Konflikte aufrechtzuhalten, indem sie weiterhin
die sahrawische Bevölkerung in den Lagern Tinduf sequestriert, eine Situation,
die den „korrumpierten Führern“ dieser bewehrten Gruppe zugute kommt, deren
Mitglieder sich durch die Veruntreuung der internationalen humanitären Hilfe
zum Leidwesen dieser sequestrierten Bevölkerungsgruppen bereichern lassen.

Nancy Huff sagt, sie weiß, wovon sie spricht, in dem Sinne, dass sie sieben
Jahre hindurch persönlich bei der Beförderung mehrerer Container humanitärer
Hilfe in die Lager Tinduf auf algerischem Territorium gearbeitet habe, wovon
ein Großteil nie die sequestrierte sahrawische Bevölkerung erreicht habe, für die
diese Hilfe prädestiniert war.

"Ein Großteil der Hilfe, die ich entsandt habe, nämlich Rollstühle, medizinische
Versorgung und Lebensmittel, erreichte nie die Lager Tinduf, geschweige denn
die Menschen, die dort leben", sagte sie, in diesem Kontext daran erinnert, dass
das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) im Jahr 2015 einen
Bericht über die Sahara veröffentlicht hat, worin es „die Rolle der Front
Polisario und der algerischen Generäle bei der Veruntreuung von Containern der
humanitären Hilfe“ und deren Durchfließen auf dem schwarzen Markt
offenbarte.
"Meine Erfahrung bei der Verwaltung dieser Hilfe hat mich überzeugt, dass die
Front Polisario zu wenig unternimmt, um den Sahrawis in den Lagern Tinduf
behilflich zu sein", sagte sie, nachschiebend, dass die "beste Hoffnung" für die
Bewohner dieser Region darin bestehe, in der Region im Rahmen der
marokkanischen Souveränität leben zu können.

"Marokko hat Milliarden Dollar in die Sahara eingespritzt und diese Wüste,
einst nomadische Region, in aufblühende Städte auswachsen lassen", sagte
Nancy Huff.

„Ich habe mit Sahrawis gesprochen, die in der Sahara leben und die mir von der
Freiheit und dem Wohlstand berichtet haben, die sie in dieser Region genießen.
Dies steht im krassen Gegensatz zur Situation in den Lagern der Front
Polisario.“

Hinzu kommt, dass die Front Polisario nebst der Veruntreuung der humanitären
Hilfe für die sahrauische Bevölkerung darüber hinaus gegen den seit langem in
der Region geltenden Waffenstillstand verstößt und die sahrauische
Zivilbevölkerung in Gefahr bringt, in dem sie die Pufferzone in Besitz nimmt.

"Diese Situation ist inakzeptabel und erbringt den Beweis für die Untaten der
Front Polisario", prangerte sie abschließend an.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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